DE59385C - Vorrichtung zur Gebührenerhebung für Fernsprechverbindungen - Google Patents

Vorrichtung zur Gebührenerhebung für Fernsprechverbindungen

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DE59385C
DE59385C DENDAT59385D DE59385DA DE59385C DE 59385 C DE59385 C DE 59385C DE NDAT59385 D DENDAT59385 D DE NDAT59385D DE 59385D A DE59385D A DE 59385DA DE 59385 C DE59385 C DE 59385C
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DE
Germany
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DENDAT59385D
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F. R. SIMMS in Hamburg
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • H—ELECTRICITY
    • H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M17/00—Prepayment of wireline communication systems, wireless communication systems or telephone systems
    • H04M17/02—Coin-freed or check-freed systems, e.g. mobile- or card-operated phones, public telephones or booths
    • H04M17/026—Constructional features

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Signal Processing (AREA)
  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 21: Elektrische Apparate.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 12. Februar 1891 ab.
Bekanntlich wird zur Zeit bei den Fernsprechanlagen für jeden Fernsprechanschlufs eine einheitliche Jahresgebühr erhoben. Da nun die einzelnen Fernsprechanschlüsse erwiesenermafsen sehr ungleich ausgenutzt werden und der Werth des Fernsprechanschlusses zufolge der aufserordenflich verschiedenen Zahl ■der Theilnehmer für die einzelnen Netze ein sehr verschiedener ist und aufserdem mit der Aenderung der Theilnehmerzahl beständig wechselt, so steht die einheitliche Jahresgebühr nicht im Einklang mit dem so verschiedenen Werthe und der ungleichen Ausnutzung der einzelnen Fernsprechanschlüsse. Diesem Mangel kann offenbar nur dadurch abgeholfen werden, dafs für jedes Gespräch, welches der Theilnehmer unter Inanspruchnahme des Ver- ' mittelungsamtes führt, eine bestimmte Gebühr erhoben wird. Die vorliegende. Erfindung betrifft nun eine Vorrichtung, welche die für jede seitens des Vermittelungsa.mtes bewerkstelligte' Fernsprechverbindung zu leistende Gebühr erhebt und gleichzeitig die jedesmalige Zahlung der Gebühr der Controle des Beamten des Vermittelungsamtes unterwirft.
Die Einrichtung kennzeichnet sich im wesentlichen dadurch, dafs durch den Einwurf der der Gebühr- für das einzelne Gespräch entsprechenden Münze oder einer diesen Werth darstellenden Marke in einen für den Theilnehmer nicht zugänglichen Sammelbehälter ein bestimmter Ton erzeugt und dieser vermittelst eines in die Fernsprechleitung eingeschalteten Mikrophons gleichzeitig im Telephon des Beamten vernehmbar gemacht wird, als Zeichen dafür, dafs die zu entrichtende Gebühr geleistet worden ist. :
Die praktische Ausführung kann, in der verschiedensten Weise erfolgen, so z. B. einfach dadurch, dafs die in den Sammelbehälter eingesteckte Münze oder Marke so geleitet wird, dafs sie eine Glocke hinreichend streift, um dieselbe zum Ertönen zu bringen. Ein Mikrophon ist derart angeordnet, dafs es die Schwingungen der Glocke aufzunehmen und nach dem Telephon des Beamten zu übertragen vermag.
Zweckmäfsiger ist es, die in dem für den Theilnehmer unzugänglichen Kasten angebrachte Glocke durch einen Hammer zum Tönen zu bringen, welcher mit einem durch die eingeworfene Münze oder Marke auszulösenden Spannwerk verbunden ist. Das Spannwerk wird durch ein Gewicht, eine Feder oder irgend eine andere geeignete Kraft jedesmal wieder gespannt. Die gesammte Vorrichtung kann unmittelbar in den Sprechapparat eingebaut oder auch in einem besonderen Kasten angeordnet sein.
Die beiliegende Zeichnung veranschaulicht mehrere Ausführuhgsformen der Vorrichtung. Bei der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Form sitzt der Hammer α an einer Feder b, welche an einer um den Stift c drehbaren Nabe d befestigt ist. , Die über die Nabe d hinaus verlängerte Feder b legt sich gegen einen Stift e; die Nabe selbst trägt einen Arm/ mit Zahn g. Der Arm f wird durch einen Zahn h gesperrt, welcher an dem einen Schenkel k1 eines um den Stift i drehbaren zwei-
armigen Hebels sitzt. Der zweite Schenkel £2 dieses Hebels ist so geformt, dafs er in bestimmter Stellung des Hebels in den Raum der zur Führung der Münze bezw. Marke dienenden Gleitrinne Z1 hineinragt un'd dann von der Münze oder Marke getroffen wird. Eine Feder m ist beständig bestrebt, den Hebel in die vorerwähnte Stellung zu drehen.
In dem Kasten ist ferner ein um den Stift η drehbarer Winkelhebel angeordnet, dessen Schenkel ο 1 durch einen Schlitz des Gehäuses hindurchtritt und den Haken zur Aufhängung des Fernsprechers bildet. Wird der Fernsprecher angehängt, so stöfst der zweite Schenkel ο 2 des Winkelhebels gegen den Arm f und dreht diesen derart, dafs der Zahn g mit dem Zahn h zum Eingriff kommt, wobei die Feder b gespannt wird. Der den Zahn h tragende Hebel liegt alsdann mit dem zweiten Schenkel k2 in der Bahn der Münze bezw. Marke. Wird, nachdem der Fernsprecher von seinem Haken abgenommen ist, diese durch den Einwurfsschlitz in die Rinne /' eingeführt, so dreht sie beim Heruntergleiten den Schenkel A2 zur Seite, wodurch das Spannwerk ausgelöst wird, so dafs der Hammer α gegen die Glocke ρ * schlägt. Die Schwingungen der letzteren werden von dem im Kastendeckel angeordneten Mikrophon aufgenommen und nach dem Fernsprecher des Beamten übertragen, auf welches Zeichen hin derselbe dann den gewünschten Anschlufs vermittelt.
Die beschriebene Einrichtung ist im dargestellten Falle doppelt angeordnet, was den Zweck hat, mit demselben Apparat auch die höhere Gebühr für Verbindungen mit anderen Fernsprechnetzen erheben zu können. Zur Begleichung dieser Gebühr dient eine gröfsere Münze oder Marke, welche durch die obere, Z2, der beiden Gleitrinnen "hindurchgleitet und hierbei durch Anschlag an den Hebelarm Ar* das zweite Spannwerk auslöst, wodurch die zweite, anders als Glocke p1 tönende Glocke p2 zum Ertönen gebracht wird, während die für Verbindungen im eigenen Fernsprechnetz einzuwerfende kleinere Münze oder Marke, durch, einen entsprechend grofsen Ausschnitt Z in der Wandung der oberen Gleitrinne Z2 hindurchfällt und hierdurch in die zweite Gleitrinne Z1 gelangt, so dafs diese Münze nur das auf die Glocke ρ J wirkende Spannwerk auslösen kann.
Im dargestellten Falle ist die Rinne Z2, in welcher die gröfsere Münze bezw. Marke herabgleitet, noch oberhalb des Auslösehebels k1 k2 in die Rinne Z1 übergeführt, so dafs die durch Z2 herabgleitende Münze oder Marke auch das zur Glocke p1 gehörige Spannwerk auslöst und somit in rascher Folge beide Glocken zum Ertönen bringt, woran der Beamte deutlich erkennt, dafs die richtige Gebühr entrichtet worden ist. Das zweite Spannwerk wird ebenfalls beim Anhängen des Fernsprechers mittelst desselben Winkelhebels ο' o2 gespannt.
Die Münze oder Marke fällt in einen Sammelbehälter, welcher bis auf einen Schlitz im Deckel, durch welchen die Münze oder Marke hindurchfällt, auswechselbar, jedoch durch Verschlufs gegen unbefugtes Abnehmen gesichert, am Apparat angeordnet ist. "Damit kein Missbrauch mit dem Apparat getrieben werden kann, sind in dem Einwurfschlitz (Fig. 3) Vorsprünge angeordnet, so dafs nur solche Marken m1 wi2, Fig. 4, eingesteckt werden können, welche mit genau entsprechenden Nuthen versehen sind.
Wie Fig. 5 veranschaulicht, kann das Spannwerk, nebst Glocke auch fortfallen und der Schenkel k1 des Hebels kl k2 mit einer Stromschlufsfeder k1 versehen sein.1 Wird die Marke eingeworfen, so fällt dieselbe auf den Schenkel A2, ertheilt diesem ein Uebergewicht 'und veranlafst hierdurch einen Ausschlag des Hebels, so dafs die Stromschlufsfeder k7 an ein Stromschlufsstück /c8 schlägt und hierdurch im Telephon des Beamten ein knackendes Geräusch erzeugt. ■
Bei der durch die Fig. 6 bis 8 veranschaulichten Abänderung sind die Glocken und zugehörigen Spannwerke in einem besonderen verschlossenen Kasten angeordnet, dessen Deckel auf der inneren Seite ein Mikrophon trägt, das in die Fernsprechleitung eingeschaltet ist. Die Spannwerke haben hier eine Abänderung erfahren und sind besonders dadurch gekennzeichnet, dafs sie erst beim Einführen der Münze oder Marke in den Einwurf gespannt werden'. Das Spannwerk für die Glocke p3 besteht aus einem um den Stift e3 drehbaren Hebel, welcher an dem einen Ende Z?3 den Hammer trägt und mit dem anderen Ende Z?4 so in den Einwurfschlitz hineinragt, dafs beim Einfügen der Münze oder Marke dieses Hebelende b* seitwärts gedrängt und hierdurch unter gleichzeitigem Spannen der Feder *' der Hammer von der Glocke p3 abgehoben wird. Sobald die Münze · oder Marke das Hebelende b* wieder freigiebt, kommt die gespannte Feder sl zur Wirkung, und der Hammer schlägt an die Glocke pz an. Die Münze oder Marke gleitet durch die Rinne Z3 hindurch in den Sammelbehälter r. Der Hammer der Glocke j?4, die zur Bestätigung der Zahlung der Gebühr für eine' Verbindung im Fernverkehr dient, sitzt · ebenfalls auf einem zweiarmigen Hebel, dessen oberes Ende Z?6 gleichfalls so in den Einwurfschlitz hineinragt, dafs beim Einfügen der dieser Art Verbindung entsprechenden gröfseren Münze oder Marke aüfser dem Hebelende bi auch das Hebelende be seitwärts' gedrängt und hierdurch

Claims (2)

  1. unter gleichzeitigem Spannen der Federn s1 und s2 beide Hämmer von ihren Glocken p3 bezw. j>4 abgehoben werden.
    Das untere Hebelende b5 ist mit einer Reihe von Zähnen^·3 versehen, in welche der als Sperrklinke h 3 ausgebildete Hebelschenkel k 5 eingreift. Der zweite Schenkel ke dieses Hebels ist so gestaltet, dafs er bei bestimmter Stellung des Hebels in die Gleitrinne Z4 für die gröfsere Münze oder Marke hineinragt. Eine Feder m8 drückt die Klinke hs gegen die· Zahnreihe gs. In der Ruhelage greift die Klinke h3 in einen der am weitesten nach rechts gelegenen Zähne ga ein. Sobald jedoch durch das Einfügen der Münze oder Marke das obere Hebelende be seitwärts gedrückt wird, gleitet die am unteren Hebelende b5 sitzende Zahnreihe an der Klinke vorüber, so dafs letztere nunmehr in einen der am linken Ende gelegenen Zähne eingreift und den Hebel bs b6 in dieser Stellung, in welcher die Feder s2 gespannt ist, sichert. Die Auslösung des Spannwerkes erfolgt hier in derselben Weise wie bei dem erstbeschriebenen Apparat dadurch, dafs die. in der Rinne herabgleitende Münze oder Marke gegen den Hebelarm ke stöfst und hierdurch die Klinke hs auslöst, so dafs die Feder s2 zur Wirkung kommt und die Glocke p4 angeschlagen wird.
    Wie bereits erwähnt, werden beim Einstecken der gröfseren Münze oder Marke beide Spannwerke gespannt. Das auf die Glocke p3 wirkende Spannwerk wird jedoch gleich wieder · ausgelöst, sobald die Münze oder Marke den Einwurf passirt hat. Es ertönt daher, auch bei diesem Apparat beim Einwurf einer gröfseren Münze oder Marke zuerst die Glockeps und unmittelbar darauf die Glocke pi.
    Die kleinen und die grofsen Münzen oder Marken werden bei dem letztbeschriebenen Apparat durch getrennte Rinnen Z3 und Z4 nach . dem Sammelbehälter geleitet, so dafs eine kleinere Münze nicht mit dem Hebelarm ke in Berührung kommen kann. Selbst wenn daher beim Einfügen einer kleinen Münze oder Marke das Hebelende br> etwas mit zur Seite gedrückt und die Feder s2 etwas gespannt wird, so hat dies auf die Signalgebung keinen-Einflufs. Im übrigen .wird beim Einstecken einer kleinen Münze oder Marke in erster Linie immer die Feder s1 gespannt, werden, da hierzu weniger Kraft erforderlich ist, als zum Spannen des zweiten Spannwerkes, dessen Widerstände infolge der Anordnung des Gesperres erheblich gröfsere sind.
    Selbstredend könnten auch getrennte Einwürfe angeordnet und die beiden Glocken nebst den zugehörigen Spannwerken von einander unabhängig sein.. Die im Vorstehenden angeführten Marken bestehen zweckmäfsig aus rundenj münzenähnlichen Metallplättchen. Dieselben können der Bequemlichkeit wegen in geschlitzten Rohren F und St, Fig. 6, aufgespeichert liegen, welche aufsen am Deckel des den Einwurf enthaltenden Kastens K befestigt sind und aus welchen immer die unterste Marke bequem herausgezogen werden kann. .
    Der Sammelbehälter r wird auf eine unterschnittene Leiste u, Fig. 9, aufgeschoben und seine Lage mittelst Schlosses gesichert. In dem Deckel des Behälters befindet sich der Schlitz ν, Fig. 10, 11 und 12, durch welchen die Marken hineinfallen. Der Deckel enthält einen zweiten kleineren Schlitz ν', in welchen beim Einschieben des Behälters r eine am Kasten K angebrachte federnde Klinke v2, Fig. 8, eingreift. Wird der Sammelbehälter r abgezogen, so wirkt die Klinke v2 auf eine drehbare Platte»" ein, und zwar derart, dafs letztere den Schlitz ν verschliefst (Fig. 11).. Die Platte n> wird hierbei so weit gedreht, dafs sie von einer federnden Klinke η>λ festgelegt wird. Die Platte w und die Klinke wx sind auf der unteren Seite des verschlossenen Deckels angebracht.
    Wie Fig. 9 veranschaulicht, läfst sich zur weiteren Controle der Benutzung des Fernsprechers mit dem Hebelwerk, welches durch die eingesteckte Münze oder Marke bethätigt wird, ein Zählwerk t verbinden. Im dargestellten Falle ist mit dem Hebelarm'δ4 eine Schaltklinke s verbunden, welche das in der üblichen Weise eingerichtete Zählwerk bei jedesmaligem Ausschlag des Hebels b 8 b 4 um einen Zahn weiterschaltet.
    Patεντ-Ansprüche:
    ι. Eine Vorrichtung zur Gebührenerhebung für Fernsprechverbindungen, bei welcher ein mit einem Arm (k2) in die Fallrinne reichendes Spannwerk durch die den Arm (k2) zum Ausschlag bringende Münze oder Marke ■ ausgelöst und hierdurch ein mittelst Mikrophons nach dem Telephon des Beamten des Vermittelungsämtes übertragenes Tonsignal erzeugt wird, um die Erlegung der Gebühr anzuzeigen.
  2. 2. Bei einer Vorrichtung zur Gebührenerhebung für Fernsprechverbindungen nach Anspruch ι. die Anordnung zweier von demselben Einwurf ausgehender, sich dann wieder vereinigender Gleitrinnen (I112), und zweier auf getrennte Glocken wirkender Spannwerke, von welchen das eine unterhalb der Vereinigungsstelle der Gleitrinne angeordnet ist, derart, dafs beim Einstecken einer kleinen Münze oder Marke nur das eine Spannwerk , beim Einstecken einer gröfseren, durch die zweite Gleitrinne hindurchfallenden Münze oder Marke beide Spannwerke ausgelöst und hierdurch beide Glocken nach einander zum Ertönen gebracht werden, zu dem Zweck, denselben Apparat
    (ungeachtet der verschiedenen Gebühr) sowohl für Stadt- als auch Fernanschlüsse benutzen zu können.
    Bei einer Vorrichtung zur Gebührenerhebung für Fernsprechverbindungen nach Anspruch .1. . die Anordnung eines unmittelbar durch den Einschub der Münze oder Marke in Spannung versetzten Hammerhebels (b3 b*), Fig. 6 bis 9, welcher nach dem Hindurchtritt der Münze oder Marke durch den Einsteckschlitz wieder freigegeben wird, so dafs der Hammer dann an die Glocke schlägt.
    Bei einer Vorrichtung zur Gebührenerhebung für Fernsprechverbindungen mit nach Anspruch 4. unmittelbar auf den Hammerhebel wirkender Münze oder Marke die Anordnung eines zweiten, mit dem einen Schenkel (b6) ebenfalls in den Einsteckschlitz reichenden Hebels, welcher in der durch das Einfügen einer kleinen Münze erzeugten Ausschlagstellung durch, ein Sperrwerk (gah3ms) festgelegt wird, das erst bei Einwurf einer durch die zweite Rinne gleitenden gröfseren Münze wieder ausgelöst wird. ■ ■
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen..
DENDAT59385D Vorrichtung zur Gebührenerhebung für Fernsprechverbindungen Expired - Lifetime DE59385C (de)

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