DE60003246T2 - Software Schnittstelle - Google Patents

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    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F9/00Arrangements for program control, e.g. control units
    • G06F9/06Arrangements for program control, e.g. control units using stored programs, i.e. using an internal store of processing equipment to receive or retain programs
    • G06F9/44Arrangements for executing specific programs
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  • General Physics & Mathematics (AREA)
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Description

  • Hintergrund
  • Computersysteme können ein graphisches Benutzerinterface bzw. eine graphische Benutzerschnittstelle bzw. -oberfläche (GUI) aufweisen, durch welche ein Betriebssystem und eine Anwendungssoftwarefunktionalität zugänglich ist. Ein GUI kann Computeranwendungsprogramme, Dokumente und Datenfiles als graphisch angezeigte bzw. dargestellte GUI-Gegenstände bzw. GUI-Objekte, wie Bildzeichen bzw. Ikons bzw. Piktogramme und Menüs darstellen. GUI-Objekte können durch einen Benutzer manipuliert werden, um System- oder Anwendungsfunktionen zu steuern bzw. zu regeln und zu aktivieren. Ein Benutzer kann GUI-Gegenstände mittels einer Anzeigevorrichtung wie einer Maus manipulieren. Eine Maus ist eine Eingabevorrichtung, welche, wenn sie über eine Oberfläche bewegt wird, einen Zeiger eines Anzeigeschirms in einer entsprechenden Richtung bewegt. Eine Maus weist typischerweise eine Anzahl von Tasten bzw. Knöpfen auf, welche gedrückt ("geklickt") werden können, um einen GUI-Gegenstand auszuwählen, auf den durch den Zeiger gezeigt ist, um die zugehörige Funktion des GUI-Objekts zu aktivieren. GUI-Betriebssysteme und Anwendungen können auch als "Anzeige und Klick"-Systeme bezeichnet werden. Das Microsoft Windows 98° und das Apple Macintosh MacOS®-Betriebssystem sind Beispiele von üblichen, auf GUI basierenden Computerbetriebssystemen, welche auf GUI basierende Anwendungen unterstützen.
  • Eine gut designte GUI-Schnittstelle kann das Verständnis eines Benutzers einer Softwareanwendung erleichtern. Einige GUI-Gegenstände, wie Bildzeichen bzw. Ikons, können ein Bild oder ein anderes Merkmal bzw. eine andere Eigenschaft enthalten, welche (s) die Funktion, die mit dem GUI-Gegenstand assoziiert ist, nahelegen soll. Derartige die Funktion nahelegende GUI-Objekte können einen Benutzer bei der Betätigung einer Software-Anwendung unterstützen. Beispielsweise kann, um einen Benutzer daran zu erinnern, wie auf eine Druckfunktionalität zuzugreifen ist, eine Anwendung ein Bildzeichen benutzen, das ein Bild eines Druckers trägt (ein "Drucker Ikon").
  • "Effective Visual Communication for Graphical User Interface" (von S. Martin, Presentations for the 1995 course on advanced topics in Computer graphics, Worcester Polytechnic Institute") stellt verschiedene Hinweise für die Verbesserung der visuellen Kommunikation dank der graphischen Benutzerschnittstelle bzw. -oberfläche zur Verfügung, jedoch nur aus einem Gesichtspunkt des Designs.
  • In analoger Weise offenbart "Handbook of Usability Principles" (Allen B S, Eckols S L, Center for learning, instruction and performance technologies, San Diego State University) einige Richtlinien, um eine graphische Benutzerschnittstelle auszubilden und eine Softwareschnittstelle zu veranlassen, funktionelle Information zu kommunizieren.
  • US 5 689 286 bezieht sich auf ein System und ein Verfahren zum Konstruieren und Anpassen von Bildzeichen bzw. Piktogrammen zur Benutzung in einer graphischen Benutzeroberfläche. Der Benutzer kreiert bzw. erzeugt ein Ikon durch Manipulieren eines Satzes von Gegenständen bzw. Objekten, die mit individuellen Komponenten des Bildzeichens assoziiert bzw. verknüpft sind. Das Bildzeichen wird dank der Auswahl von verschiedenen Gegenständen, die durch den Benutzer ausgewählt wurden, ausgebildet.
  • Bildzeichen bzw. Ikons können mittels eines Werkzeugbalkens, wie beispielsweise dem Zeichnungswerkzeugbalken der Microsoft® Word-Anwendung, angezeigt werden. Der Werkzeugbalken umfaßt zahlreiche Bildzeichen, welche gesondert angesprochen bzw. aufgerufen werden können, um bestimmte Tätigkeiten auszuführen (Zeichnen einer Linie, Zeichnen eines Kreises, ...). Der Werkzeugbalken mit seinen Bildzeichen kann zu verschiedenen Orten bewegt werden.
  • Wenn eine Gruppe von Anwendungen GUI-Gegenstände mit ähnlichen optischen Merkmalen bzw. Eigenschaften benutzt, um ähnliche Funktionen darzustellen, dann kann das Verständnis eines Benutzers einer Anwendung dem Benutzer helfen, andere Anwendungen in der Gruppe zu verstehen. Beispielsweise kann, wenn ein Benutzer gelernt hat, daß ein Druckerbildzeichen eine Druckfunktion in einer Anwendung aktiviert, der Benutzer intuitiv verstehen, daß, wenn dasselbe Drucker-Ikon in einer anderen Anwendung aufscheint, es eine ähnliche Druckfunktion aktivieren wird. In gleicher Weise legt, wenn GUI-Objekte unterschiedliche Charakteristika bzw. Merkmale aufweisen, es nahe, daß die mit derartigen Gegenständen assoziierten bzw. verknüpften Funktionen unterschiedliche Charakteristika aufweisen werden. Die Benutzung von unterschiedlichen GUI-Objekten kann dadurch das Verständnis eines Benutzers von unterschiedlichen Funktionen innerhalb einer Anwendung verstärken.
  • Ein Software-Anwendungsdesigner kann wünschen, unterschiedliche GUI-Objekte für unterschiedliche Funktionen und ähnliche GUI-Objekte für ähnliche Funktionen zu verwenden. Ein derartiges Ziel kann schwierig zu erfüllen sein, wenn eine Gruppe von Funktionen Charakteristika bzw. Eigenschaften aufweisen, die ähnlich sind, wodurch nahegelegt wird, daß ähnliche GUI-Objekte benutzt werden sollten, und andere Merkmale aufweisen, die unterschiedlich sind, welche nahelegen, daß unterschiedliche GUI-Objekte benutzt werden sollten. Beispielsweise kann eine Word-Verarbeitungsanwendung zwei unterschiedliche Druckoperationen bzw. -vorgänge unterstützen. Die erste Druckoperation kann einen Dokumententext drucken und die zweite Druckoperation kann statistische Informationen des Dokuments drucken, wie die Anzahl von Worten in dem Dokument und das letzte Mal, wann das Dokument verändert wurde. Aus einer Perspektive sind diese Operationen bzw. Vorgänge dahingehend ähnlich, daß jede Operation eine Druckoperation ist. Aus einer anderen Perspektive sind diese Operationen unähnlich dahingehend, daß die gedruckte Information unterschiedlich ist. Ein Anwendungsdesigner kann ähnliche Ikons für diese Funktionen verwenden, um nahezulegen, daß jedes Bildzeichen mit einer Druckfunktion assoziiert ist. Jedoch kann, wenn ähnliche Ikons verwendet werden, der Benutzer verwirrt werden, ob ein spezifisches Ikon bewirkt, daß ein Dokumententext oder statistische Information für das Dokument gedruckt wird. Alternativ kann dann der Designer unterschiedliche Ikons verwenden. Jedoch kann die Verwendung von unterschiedlichen Ikons bzw. Bildzeichen die Fähigkeit eines Ikons verringern, seine zugehörige Funktion nahezulegen. Folglich ist ein verbesserter weg eines Ausdrückens einer Anwendungsfunktionalität durch die Verwendung von GUI-Objekten gewünscht.
  • Zusammenfassung
  • GUI-Objekte, die gleichzeitig mehrere Charakteristika ausdrücken können, können in GUI-Schnittstellen bzw. -Oberflächen verwendet werden. GUI-Objekte mit mehreren Merkmalen können simultan sowohl ähnliche als auch unähnliche Assoziationen einem Benutzer nahelegen, wodurch einem Anwendungsdesigner ermöglicht wird, Funktionen anzuzeigen, die ähnlich sind, während gleichzeitig die Unterschiede herausgestrichen bzw. unterstrichen werden.
  • Im allgemeinen bezieht sich in einem Aspekt die Erfindung auf ein Software-Steuerungs- bzw. -Regelungsverfahren. Das Verfahren umfaßt ein Ausbilden einer Mehrzahl von Gruppen, die jeweils eine oder mehrere Funktionen einer Softwareanwendung aufweisen. Ein unterschiedliches Merkmal wird jeder dieser Gruppen zugewiesen und ein unterschiedliches Objekt, eine graphische Benutzerschnittstelle bzw. -oberfläche (GUI) wird für jede Funktion in jeder der Gruppen ausgebildet. Jedes GUI-Objekt umfaßt das Merkmal bzw. die Eigenschaft, das (die) mit seiner Funktionsgruppe assoziiert ist, und ein zweites Merkmal, das seine Funktion von anderen Funktionen innerhalb seiner Funktionsgruppe unterscheidet.
  • Im allgemeinen bezieht sich die Erfindung in einem weiteren Aspekt auf ein Computerprogramm, das an auf einem Computer lesbaren Medium vorliegt. Das Computerprogramm umfaßt Instruktionen, um einen Computer zu veranlassen, unterschiedliche Objekte einer graphischen Benutzeroberfläche (GUI) für jedes aus einer Sammlung von Softwarefunktionen auszubilden. Jedes GUI-Objekt kann ein erstes visuelles Merkmal, welches ein erstes Merkmal der dem Gegenstand zugeordneten Funktion identifiziert, und ein zweites visuelles Merkmal beinhalten, welches ein zweites Merkmal der dem Objekt zugewiesenen Funktion identifiziert.
  • Im allgemeinen bezieht sich in einem weiteren Aspekt die Erfindung auf ein Computersystem, das eine graphische Benutzerschnittstelle bzw. -oberfläche (GUI) aufweist. Die GUI umfaßt unterschiedliche Objekte einer graphischen Benutzeroberfläche (GUI), die jeweils durch den Benutzer auswählbar sind, um zu einer Funktionalität, die mit einer Softwareanwendung verknüpft ist, zuzugreifen. Jedes GUI-Objekt hat ein erstes visuelles Merkmal, das ein erstes Merkmal, der dem Objekt zugewiesenen Funktion identifiziert, und ein zweites, visuelles Merkmal, das ein zweites Merkmal der dem Objekt zugewiesenen Funktion identifiziert.
  • Implementierungen können eines oder mehrere der folgenden Merkmale beinhalten. GUI-Objekte können einige Merkmale gemeinsam aufweisen und andere Merkmale, die die GUI-Objekte voneinander unterscheiden. Merkmale bzw. Eigenschaften eines GUI-Objekts können Hintergrundbilder, Vordergrundbilder und Farben beinhalten. Software-Anwendungsfunktionen können einige Merkmale gemeinsam und andere aufweisen, die sich unterscheiden. Derartige Funktionen können mit GUI-Objekten verknüpft sein, die entsprechende Merkmale gemeinsam aufweisen und entsprechend anderen, die unterschiedlich sind. Eine Benutzerauswahl kann erhalten werden, um ein GUI-Objekt zu identifizieren und eine Funktion auszuüben, die mit dem gewählten GUI-Objekt assoziiert bzw. verknüpft ist.
  • Die Details von einer oder mehreren Ausbildungen der Erfindung sind in den beiliegenden Zeichnungen und der unten folgenden Beschreibung ausgeführt. Implementierungen können Vorteile zur Verfügung stellen, wie einen Zugang zu erleichtern, um Daten zu lokalisieren, ohne eine Benutzerortseingabe zu erfordern. Andere Merkmale, Gegenstände und Vorteile der Erfindung werden aus der Beschreibung und den Zeichnungen und aus den Ansprüchen offensichtlich werden.
  • Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist ein Blockdiagramm eines Computersystems.
  • 2 ist eine exemplarische Anzeige einer Anwendung einer graphischen Benutzeroberfläche.
  • 3 zeigt GUI-Schnittstellen-Objekte mit mehrfachen Merkmalen bzw. Eigenschaften.
  • 4A4D zeigen exemplarische Bilder zur Benutzung in einer CAD/CAM/CAE-Umgebung.
  • Detaillierte Beschreibung
  • 1 zeigt physikalische Ressourcen eines Computersystems 100. Der Computer 100 weist einen zentralen Prozessor bzw. eine zentrale Verarbeitungseinheit 101 auf, die mit einem Prozessor-Wirtsbus bzw. einer -Datenleitung 102 verbunden ist, über welche er Daten, Adressen und Steuer- bzw. Regelsignale zur Verfügung stellt. Die Prozessoren 101 können jegliche konventionelle, für allgemeine Zwecke geeignete Einzel- oder Mehrfach-Chip-Mikroprozessoren sein, wie ein Pentium® Prozessor, ein Pentium® Pro Prozessor, ein Pentium II® Prozessor, ein MIPS Prozessor, ein Power PC® Prozessor oder ein ALPHA® Prozessor. Zusätzlich kann der Prozessor 101 jeder übliche Coprozessor für spezielle Zwecke, wie ein Digitalsignalprozessor oder ein Graphikprozessor sein. Der Mikroprozessor 101 hat konventionelle Adreß-, Daten- und Steuerleitungen, die ihn an ein Prozessor-Hostbus 102 koppeln.
  • Der Computer 100 beinhaltet eine System-Steuer- bzw. -Regeleinheit 103, die einen integrierten RAM-Speicherkontroller 104 aufweist. Der Systemcontroller 103 ist mit dem Host- bzw. Wirtsbus 102 verbunden und stellt eine Schnittstelle bzw. ein Interface für einen Direktzugriffsspeicher 105 und einen Nur-Lese-Speicher 107 zur Verfügung. Der Systemcontroller 103 stellt auch einen Wirtsbus zu den peripheren busüberbrückenden Funktionen zur Verfügung. Die Steuer- bzw. Regeleinheit bzw. der Controller 103 erlaubt dadurch, daß Signale auf dem Prozessor-Hostbus 102 kompatibel mit Signalen an einem peripheren Bus 110 sind. Der periphere Bus 110 kann beispielsweise ein Peripheral Component Interconnect (PCI) Bus, ein Industry Standard Architecture (ISA) Bus oder ein Micro-Channel Bus sein.
  • Zugangsvorrichtungen, umfassend beispielsweise eine Festplatten-Antriebssteuer- bzw. -regel-Schnittstelle 111, die mit einem Festplattenantrieb 114 gekoppelt ist, eine Videoanzeigesteuer- bzw. -regeleinheit 112 und einen Tastatur- und Maus-Controller 114, können mit dem peripheren Bus 110 gekoppelt sein und durch den Prozessor 101 gesteuert bzw. geregelt werden.
  • Der ROM-Speicher 107 kann Systemkonfigurationsinformation 100 und grundsätzliche Computersoftwareroutinen speichern, welche es einem Betriebssystem ermöglichen, von der Diskette 114"gebootet" zu werden. Das Betriebssystem ist beispielsweise das Microsoft Disk Operating System (DOS)TM, Windows 95TM, Windows NTTM, ein UNIX Betriebssystem, das Apple MacOSTM Betriebssystem oder ein anderes Betriebssystem.
  • Ein Betriebssystem kann vollständig in den RAM-Speicher 105 geladen sein oder kann Bereiche in dem RAM-Speicher 105, ROM-Speicher 107 und den Diskettentreiberspeicher 114 umfassen. Beispielsweise beinhaltet das Microsoft Windows 95TM Betriebssystem einige Funktionalitäten, die in dem Speicher 105 während der Benutzung des Windows 95TM verbleiben, und andere Funktionalitäten, welche periodisch in den RAM-Speicher 105 auf einer Erfordernisbasis von der Diskette 114 geladen werden können. Ein Betriebssystem wie Windows 95TM oder Windows NTTM stellt Funktionalitäten zum Ausüben von Softwareanwendungen zur Verfügung. Ein Softwareanwendungs- und/oder Betriebssystem kann zu der Anzeigesteuer- bzw. Regeleinheit bzw. dem Anzeigecontroller 112 und anderen Ressourcen des Computersystems 100 zugreifen, um ein graphisches Benutzerinterface bzw. eine graphische Benutzeroberfläche (GUI) zur Verfügung zu stellen.
  • 2 zeigt ein visuelles Bild 200, das durch eine auf GUI basierende Software-Anwendung durch Zugang zu der Betriebssystemfunktionalität hergestellt werden kann, um Steuer- bzw. Regelbefehle der Anzeigesteuer- bzw. -regeleinheit 112 zuzusenden. Eine auf GUI basierende Anwendung kann eines oder mehrere miteinander verbundene Programme beinhalten, die verschiedene, für den Benutzer zugängliche und steuer- bzw. kontrollierbare Funktionen zur Verfügung stellen. Jede Funktion kann durch ein oder mehrere GUI-Objekt(e) geregelt bzw. gesteuert werden, welche GUI-Objekte, wie ein Menü 201, Bildzeichen bzw. Ikons 202, Texteingabefenster 203 und andere GUI-Interface-Elemente, beinhalten. Um eine intuitive Benutzeroberfläche zu erzeugen, sollte jedes GUI- Objekt ein Merkmal aufweisen, das gut bekannt ist oder in anderer Weise die Funktion, welche mit dem GUI-Objekt verknüpft ist, nahelegt. Zur selben Zeit sollte jedes GUI-Objekt ein unterschiedliches Merkmal aufweisen, um eine Konfusion bzw. Verwirrung betreffend die Funktion, die dem Gegenstand zugewiesen bzw. zugeordnet ist, zu vermeiden.
  • Eine GUI-Schnittstelle kann unter Verwendung von GUI-Objekten bzw. -Gegenständen ausgebildet werden, die mehrere Merkmale bzw. Eigenschaften aufweisen, und in welchen jedes Merkmal eines Objekts eine unterschiedliche, zugewiesene Eigenschaft nahelegen kann. GUI-Objekte mit mehreren Eigenschaften können vorteilhaft sein, wo beispielsweise eine Anwendung eine oder mehrere ähnliche Funktionen aufweist, wodurch die Verwendung von ähnlichen GUI-Objekten nahegelegt wird, während zur selben Zeit erforderlich ist, daß jedes GUI-Objekt unterschiedlich ist, um eine Verwirrung des Benutzers zu vermeiden.
  • In einer exemplarischen Implementierung können GUI-Objekte mit mehreren Merkmalen verwendet werden, um sowohl eine Betriebsdomäne (d.h. eine funktionelle Kategorie), die mit einem Ikon assoziiert ist, und eine spezielle Funktion innerhalb der Ikon-Betriebsdomäne auszudrücken. Die Verwendung von GUI-Objekten mit mehrfachen Eigenschaften wird weiter unter bezug auf eine computerunterstützte Design- und Herstellungs-(CAD/CAM)-Anwendung beschrieben. Eine CAD/ CAM-Anwendung kann eine Anzahl von Betriebsdomains umfassen, von welchen jede miteinander verbundene Funktionen umfaßt, die gemeinsam verwendet werden, um eine bestimmte CAD/CAM-Aufgabe auszuführen. Beispielsweise kann eine CAD/CAM-Anwendung drei unterschiedliche Betriebsdomains aufweisen; eine erste, die Teile-Zusammenbaufunktionen zur Verfügung stellt, eine zweite, die Teile-Designfunktionen zur Verfügung stellt, und eine dritte, die Belastungs-Analysenfunktion zur Verfügung stellt. Die Teile-Zusammenbaudomäne kann Funktionen umfassen, und vorkonstruierte Teile zu einem fertiggestellten Produkt zusammenzubauen, die Teil-Designdomäne kann Funktionen beinhalten, um die verfügbaren Teile aus einer Bücherei von verfügbaren Werkzeugen und Materialien auszubilden bzw. zu konstruieren, und die Belastungs- bzw. Spannungs-Analysendomäne kann Funktionen umfassen, um Betätigungs-Analysenberechnungen an fertiggestellten Produkten oder an konstruierten Teilen auszuführen. Jede Domäne kann als ein getrenntes Anwendungsprogramm implementiert werden, das fähig ist, Daten mit anderen Domänenprogrammen auszutauschen. Alternativ kann jede Domäne ein gesondertes Modul oder eine Bibliothek innerhalb eines Anwendungsprogramms sein. Noch andere Implementierungsvariationen können verwendet werden.
  • Auf Funktionen innerhalb jeder CAD/CAM-Betriebsdomäne kann durch Bildzeichen bzw. Ikons zugegriffen werden, welche mehrere Merkmale verwenden, um sowohl eine zugehörige Domäne als auch eine zugehörige Funktion innerhalb der Domäne auszudrücken. Wie dies in 1 gezeigt ist, können Ikons 311316 mit mehrfachen Merkmalen durch Kombinieren von Hintergrundbildern 301303 mit Vordergrundbildern 304306 ausgebildet werden. Jedes Hintergrundbild 301303 kann mit einer speziellen CAD/CAM-Domäne assoziiert bzw. verknüpft sein. Beispielsweise kann das Hintergrundbild 301 mit der Teil-Zusammenbaudomäne verknüpft sein, Bild 302 kann mit der Teil-Designdomäne verknüpft sein, und Bild 303 kann mit der Belastungs-Analysendomäne verknüpft sein. So kann jedes Bild 301303 verwendet werden, um eine Eigenschaft einer funktionellen Domäne auszudrücken. Vorder grundbilder 304306 können verwendet werden, um eine domänenunabhängige Nahelegung bzw. Anregung von speziellen Aufgaben oder eines durchzuführenden Vorgangs zur Verfügung zu stellen. Beispielsweise kann das Stoppschildbild 304 mit einem Löschvorgang verknüpft sein, das Vergrößerungsglasbild 305 kann mit einem Vorgang einer Anzeige von Informationen verknüpft sein und das Hammerbild 306 kann mit einer Zusammenbauoperation verknüpft sein. So können die Ikonbilder 304306 verwendet werden, um Merkmale betreffend eine spezielle Funktion unabhängig von der Funktionsdomäne darzustellen. Die Kombination von Hintergrundbildern 301303 mit Vordergrundbildern 304306 resultiert in Ikons bzw. Piktogrammen 311316, welche CAD/CAM-Operationen, die in Tabelle 1 gezeigt sind, nahelegen.
  • Tabelle 1: Beispielhafte Ikons mit mehrfachen Eigenschaften
    Figure 00120001
  • Wie dies in Tabelle 1 beschrieben ist und wie dies in 1 gezeigt ist, können ähnliche Merkmale für mehrere GUI-Objekte verwendet werden, während eine Unterscheidbarkeit der GUI-Objekte aufrecht erhalten wird. Beispielsweise ist das Vergrößerungsglas-Bild 305 ein Merkmal, das mit drei Ikons 312, 315 und 316 verknüpft ist, was anzeigt bzw. andeutet, daß Ikon 312, 315 und 316 für die Anzeige von Information verwendet wird. Selbst obwohl die Ikons 312, 315 und 316 ein ähnliches Merkmal 305 aufweisen, bleibt jedes Ikon 312, 315, 316 durch die Verwendung eines unterschiedlichen, zweiten Merkmals 301 bzw. 303 unterschiedlich bzw. verschieden.
  • 4A4D zeigen exemplarische bzw. beispielhafte Bilder, welche für eine Ausbildung von Ikons mit mehrfachen Eigenschaften zur Verwendung in einer computerunterstützten Zeichen-/computerunterstützten Herstellungs-/computerunterstützten Verarbeitungs-(CAD/CAM/CAE)-Umgebung verwendet werden können. 4A zeigt Hintergrundbilder 401408. Jedes der Bilder 401408 ist mit einer Gruppe von damit verbundenen bzw. zugehörigen CAD/CAM/CAE-Funktionen assoziiert bzw. verknüpft. Beispielsweise kann das Bild 404 mit Analyse- und Simulationsfunktionen verknüpft sein, während Bild 402 mit einem mechanischen Design verknüpft ist. 4B und 4C zeigen Vordergrundbilder, die mit den Hintergrundbildern von 4A verknüpft werden können. Das Bild 411 kann mit dem Design einer Form, Bild 412 mit einer Kenntnis- oder Anleitungsfunktion und Bild 413 mit der Ausbildung von individuellen Teilen verknüpft sein. Die Bilder 421423 können Qualifiziereinrichtungen sein, welche weiter zu Kombinationen der Bilder von 4A mit den Bildern von 4B hinzugefügt werden können. Die Qualifiziereinrichtungsbilder 421423 können jeweils mit erzeugenden, dynamischen oder Optimierungsfunktionen einer CAD/CAM/CAE-Anwendung verknüpft sein bzw. werden. Die Ikonbilder von 4A4C können kombiniert werden, um eine beschreibende Ikonsprache auszudrücken. 4D zeigt Ikons 431445, die durch eine Kombination von Bildern umfassend die Bilder von 4A4C ausgebildet sind. Beispielsweise beinhalten die Ikons 436440 jeweils ein Mechanikdesign-Hinter grundbild 402, das anzeigt, daß jedes der Ikons 436440 mit einem Vorgang eines mechanischen Designs verknüpft ist.
  • Information, die von einem Hintergrundbild 401408 eines Ikons erhalten wird, wird weiter durch Kombinationen von Vordergrundbildern, wie den Bildern 411413 und 421423 verfeinert. Beispielsweise zeigt eine Benutzung des Ikons 436 des Teile-Designbilds 413 gemeinsam mit dem Mechanikdesign-Hintergrundbild 402 an, daß das Ikon 436 mit dem mechanischen Design eines Teils verknüpft ist. Selbst eine weitere Verfeinerung kann durch die Benutzung eines zweiten Vordergrundbildes auf einem Ikon erhalten werden. Beispielsweise umfassen die Ikons 439440 jeweils eine Analyse- und ein Simulations-Hintergrundbild 404, ein Vordergrundbild und ein generatives Qualifiziereinrichtungsbild 421. Die Anwesenheit des erzeugenden bzw. generativen Qualifiziereinrichtungsbildes zeigt, daß jedes der Ikons bzw. Piktogramme 439440 mit einer generativen bzw. ausbildenden Funktion assoziiert bzw. verknüpft ist.
  • GUI-Objekte mit mehrfachen Merkmalen können auch unter Verwendung von Merkmalen zusätzlich oder anstatt von bildlichen Darstellungen hergestellt werden. Beispielsweise kann ein rot, ein grün und ein blau gefärbter Hintergrund anstelle der Hintergrundbilder 301303 ersetzt werden, um unterschiedliche Ikons mit mehrfachen Merkmalen zu erzeugen, die Vordergrundbilder 304306 über einem roten, grünen oder blauen Hintergrund aufweisen. In einer auf Menü basierenden Implementierung können unterschiedliche Hintergrundfarben unterschiedlichen Betriebsdomänen zugeordnet sein und Textzeichen bzw. -etiketten können verwendet werden, um spezielle Funktionen innerhalb einer Betriebsdomäne zu identifizieren. GUI-Objekte mit mehrfachen Merkmalen können händisch hergestellt werden, wie durch ein Kombinieren von Bildern unter Verwendung eines Ikon-Bildeditors, oder können hergestellt werden, indem ein automatisiertes Programm verwendet wird, um verschiedene Ikonbilder einander zu überlagern, um ein zusammengesetztes Bild auszubilden.
  • Bildzeichen bzw. Ikons mit mehrfachen Eigenschaften können innerhalb von Anwendungen, unter zahlreichen Anwendungen in einer Folge von Anwendungen und für Ikonbilder auf einem Betriebssystem, das mit einem "Desktop" versehen ist, verwendet werden. Beispielsweise können Ikons mit mehrfachen Merkmalen verwendet werden, um spezielle Gruppierungen von Anwendungen darzustellen, die durch Programmanwendungen auf einem Windows 95 "Desktop" zugänglich sind.
  • Die Erfindung kann in einer digitalen, elektronischen Schaltung oder in Computerhardware, Firmware, Software oder Kombinationen von diesen implementiert sein. Die Vorrichtung der Erfindung kann in ein Computerprogrammprodukt implementiert sein, das tangierbar in einer maschinenlesbaren Speichervorrichtung zur Ausübung durch einen programmierbaren Prozessor eingebettet ist; und Verfahrensschritte der Erfindung können durch einen programmierbaren Prozessor durchgeführt werden, der ein Programm von Instruktionen ausübt, um Funktionen der Erfindung durch ein Arbeiten an Eingabedaten und ein Generieren bzw. Erzeugen einer Ausgabe durchzuführen. Die Erfindung kann vorteilhaft in eines oder mehrere Computerprogramme implementiert werden, welche auf einem programmierbaren System ausführbar sind, umfassend wenigstens einen programmierbaren Prozessor, der für den Erhalt von Daten und Instruktionen von und für die Übertragung von Daten und Instruktionen zu einem Datenspeichersy stem gekoppelt ist, wenigstens eine Eingabevorrichtung und wenigstens eine Ausgabevorrichtung. Jedes Computerprogramm kann in eine Hochniveauprozedur oder gegenstandsorientierte Programmiersprache oder in eine Assemblier- oder eine Maschinensprache implementiert sein, wenn dies gewünscht ist; und in jedem Fall kann die Sprache eine komplizierte oder interpretierte Sprache sein. Geeignete Prozessoren beinhalten in beispielhafter Weise Mikroprozessoren sowohl für allgemeine als auch für spezifische Anwendungen. Allgemein wird ein Prozessor Instruktionen und Daten von einem nur Nur-Lese-Speicher und/oder einem Direktzugriffsspeicher erhalten. Speichervorrichtungen, die für das tangierbare Einbetten von Computerprogramminstruktionen und Daten geeignet sind, beinhalten alle Formen von nicht flüchtigen Speichern, beinhaltend in beispielhafter Weise Halbleiterspeichervorrichtungen, wie EPROM, EEPROM und Flashspeichervorrichtungen; magnetische Disketten wie interne Hart Disks und entfernbare Disketten; magnetooptische Disketten und CD-ROM-Disketten. Jede der vorhergehenden kann durch spezielle ausgebildete ASIC's (anwendungsspezifische, integrierte Schaltungen) ergänzt sein oder in diese inkorporiert bzw. aufgenommen sein.
  • Eine Anzahl von Ausbildungen der vorliegenden Erfindung wurde beschrieben. Nichtsdestotrotz wird verstanden werden, daß verschiedene Modifikationen durchgeführt werden können, ohne den Rahmen und Geist der Erfindung zu verlassen. Beispielsweise können in einigen GUI-Implementierungen unterschiedliche Formen mit GUI-Objekten verknüpft sein und verwendet werden, um unterschiedliche Merkmale auszudrücken, die mit den GUI-Objekten assoziiert sind. In anderen Implementierungen bzw. Anwendungen können GUI-Objekte mehr als zwei Merkmale ausdrücken. Dementsprechend liegen auch an dere Ausbildungen innerhalb des Rahmens der vorliegenden Patentansprüche.

Claims (17)

  1. Software-Steuerungs- bzw. -Regelungsverfahren, aufweisend: – Ausbilden einer Mehrzahl von Gruppen, die je eine oder mehrere Funktionen einer Softwareanwendung aufweisen; – Verknüpfen bzw. Zuordnen eines unterschiedlichen visuellen Merkmals bzw. Eigenschaft (301–303) mit jeder der Gruppen; – Verknüpfen bzw. Zuordnen eines weiteren bzw. anderen visuellen Merkmals bzw. Eigenschaft (304–306) mit jeder Funktion in jeder Gruppe, wobei das weitere visuelle Merkmal (304–306) für jede Funktion innerhalb einer Gruppe unterschiedlich ist; und – Ausbilden für jede Funktion in jeder Gruppe eines einzelnen unterschiedlichen Objekts (311–316) einer graphischen Benutzeroberfläche (GUI-Objekts), wobei jedes einzelne GUI-Objekt (311–316) das mit der Gruppe der Funktion verknüpfte bzw. dieser zugeordnete visuelle Merkmal (301–304) und das mit der Funktion verknüpfte bzw. dieser zugeordnete andere visuelle Merkmal (304–306) aufweist.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, das weiter ein Anzeigen zumindest eines einzelnen GUI-Objekts (311–316) aufweist.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, wobei das einer Gruppe zugeordnete bzw. mit dieser verknüpfte visuelle Merkmal bzw. Eigenschaft (301–303) ein Piktogramm(Ikon)-Hintergrundbild ist.
  4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei das der Funktion zugeordnete bzw. mit dieser verknüpfte andere Merkmal bzw. Eigenschaft (304–306) ein Vordergrundbild ist.
  5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, das weiter ein Empfangen einer Benutzerauswahl eines einzelnen GUI-Objekts (311–316) und ein Durchführen der mit dem ausgewählten einzelnen GUI-Objekt (311–316) verknüpften bzw. zugeordneten Funktion aufweist.
  6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1, wobei das einer Funktion innerhalb einer Gruppe zugeordnete bzw. verknüpfte andere visuelle Merkmal bzw. Eigenschaft (304–306) das gleiche visuelle Merkmal bzw. Eigenschaft ist, das bzw. die der Funktion innerhalb einer anderen Gruppe zugeordnet bzw. verknüpft ist.
  7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei die mit Gruppen verknüpften bzw. diesen zugeordneten unterschiedlichen visuellen Merkmale bzw. Eigenschaften (301–306) unterschiedliche Farben aufweisen.
  8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei jedes GUI-Objekt (311–316) ein Piktogramm (Ikon) ist.
  9. Computerprogramm, das sich in einem computerlesbaren Medium befindet, wobei das Computerprogramm eine Vielzahl von Funktionsgruppen jeweils umfassend eine oder mehrere Programmfunktionen und das Anweisungen bzw. Befehle dazu aufweist, einen Computer zu veranlassen: – Verknüpfen bzw. Zuordnen eines unterschiedlichen visuellen Merkmals bzw. Eigenschaft (301–303) mit jeder der Gruppen; – Verknüpfen bzw. Zuordnen eines weiteren bzw. anderen visuellen Merkmals bzw. Eigenschaft (304–306) mit jeder Funktion in jeder Gruppe, wobei das weitere visuelle Merkmal (304–306) für jede Funktion innerhalb einer Gruppe unterschiedlich ist; und – Ausbilden für jede Funktion in jeder Gruppe eines unterschiedlichen einzelnen Objekts (311–316) einer graphischen Benutzeroberfläche (GUI-Objekts), wobei jedes einzelne GUI-Objekt (311–316) das mit der Gruppe der Funktion verknüpfte bzw. dieser zugeordnete visuelle Merkmal (301–304) und das mit der Funktion verknüpfte bzw. dieser zugeordnete andere visuelle Merkmal (304–306) aufweist.
  10. Computerprogramm nach Anspruch 9, das weiterhin Anweisungen aufweist, um ein Computer zu veranlassen, zumindest ein einzelnes GUI-Objekt (311–316) anzu zeigen.
  11. Computerprogramm nach Anspruch 9, wobei das einer Gruppe zugeordnete bzw. mit dieser verknüpfte visuelle Merkmal bzw. Eigenschaft (301–303) ein Piktogramm(Ikon)-Hintergrundbild ist.
  12. Computerprogramm nach einem der Ansprüche 9 bis 11, wobei das der Funktion zugeordnete bzw. mit dieser verknüpfte andere Merkmal bzw. Eigenschaft (304306) ein Vordergrundbild ist.
  13. Computerprogramm nach einem der Ansprüche 9 bis 12, das weiter Anweisungen dazu aufweist, einen Computer zu veranlassen, eine Benutzerauswahl eines einzelnen GUI-Objekts (311–316) zu empfangen und die mit dem ausgewählten einzelnen GUI-Objekt (311–316) verknüpften bzw. zugeordneten Funktion durchzuführen.
  14. Computerprogramm nach einem der Ansprüche 9 bis 13, wobei das einer Funktion innerhalb einer Gruppe zugeordnete bzw. verknüpfte andere visuelle Merkmal bzw. Eigenschaft (304–306) das gleiche visuelle Merkmal bzw. Eigenschaft ist, das bzw. die der Funktion innerhalb einer anderen Gruppe zugeordnet bzw. verknüpft ist.
  15. Computerprogramm nach einem der Ansprüche 9 bis 14, wobei die mit Gruppen verknüpften bzw. diesen zugeordneten unterschiedlichen visuellen Merkmale bzw. Eigenschaften (301–306) unterschiedliche Farben aufweisen.
  16. Computerprogramm nach einem der Ansprüche 9 bis 15, wobei jedes GUI-Objekt (311–316) ein Piktogramm (Ikon) ist.
  17. Computersystem (100) mit einem mit einem Speicher, einer graphischen Anzeigevorrichtung und einer Benutzer-Eingabevorrichtung operativ verbundenen Prozessor (101), wobei der Speicher das Computerprogramm nach einem der Ansprüche 9 bis 16 enthält.
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