DE60003382T2 - Fahrzeugmontierter verlängerbarer Förderer mit winkelverstellbarer Zuführförderanlage - Google Patents

Fahrzeugmontierter verlängerbarer Förderer mit winkelverstellbarer Zuführförderanlage Download PDF

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G41/00Supporting frames or bases for conveyors as a whole, e.g. transportable conveyor frames
    • B65G41/001Supporting frames or bases for conveyors as a whole, e.g. transportable conveyor frames with the conveyor adjustably mounted on the supporting frame or base
    • B65G41/005Supporting frames or bases for conveyors as a whole, e.g. transportable conveyor frames with the conveyor adjustably mounted on the supporting frame or base mounted for both pivotal and linear movement

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Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein selbstgetriebenes, auf einem Fahrzeug montiertes Fördersystem, das benutzt wird, um Beton oder andere Zuschlagstoffe an einen gewünschten Ort zu bringen. Genauer gesagt, die vorliegende Erfindung ist ein auf einem Fahrzeug montiertes Fördersystem, das eine Zuführförderbaugruppe umfaßt, die einen ausziehbaren Zuführungsabschnitt aufweist, der einen äußeren Abschnitt umfaßt, der relativ zu einem Basisabschnitt drehbar ist, so daß die Zuführförderbaugruppe verwendet werden kann, um Zuschlagstoffe direkt von einer Lieferquelle zu entladen.
  • Auf einem Fahrzeug montierte, ausziehbare Betonfördersysteme, wie sie beispielsweise im U.S.Patent Nr. 4624357 gezeigt werden, werden seit einiger Zeit in großem Umfang eingesetzt. Es wurde ermittelt, daß auf einem Fahrzeug montierte Fördersysteme dieser Ausführung sehr nützlich sind, weil der Beton oder ein anderer Zuschlagstoff zu einem Ort auf der Baustelle transportiert werden kann, die sich in einer beachtlichen Entfernung von der Lieferquelle des Materials befindet. Das auf einem Fahrzeug montierte Fördersystem hat sich als sehr nützlich erwiesen, da das gesamte Fördersystem schnell und leicht bewegt werden kann, indem einfach das Fahrzeug bewegt wird, auf dem das Fördersystem montiert ist. Das Fördersystem kann nicht nur um die Baustelle herum bewegt werden, sondern umfaßt ebenfalls eine Entladeförderbaugruppe mit einem teleskopischen Ausleger, der ausgezogen und zurückgezogen, um eine vertikale Achse herum gedreht und auf beträchtliche Höhen angehoben werden kann. Das auf einem Fahrzeug montierte Fördersystem, das vorangehend aufgeführt wurde, kann aus einer Arbeitsposition in eine Transportposition bewegt werden, und das gesamte Fahrzeug- und Fördersystem kann über Fernverkehrsstraßen transportiert werden, um es zwischen verschiedenen Baustellen zu bewegen.
  • Die ausziehbare Entladeförderbaugruppe des Fördersystems umfaßt ein sich bewegendes Entladeförderband, das durch eine zweite Zuführförderbaugruppe versorgt wird. Ein Ende der Zuführförderbaugruppe ist so positioniert, daß eine Lieferung von Beton von einem Fertigbeton-Lastkraftwagen oder einer anderen Art von Liefereinrichtung aufgenommen wird. Die Zuführförderbaugruppe transportiert das Material auf das Entladeförderband, das wiederum das Material an die gewünschte Stelle auf der Baustelle transportiert.
  • Bei den gegenwärtig verfügbaren auf einem Fahrzeug montierten Fördersystemen weist die Zuführförderbaugruppe eine unveränderliche Länge auf und ist an einem Hauptturm auf der Fahrzeugkarosserie montiert. Die Zuführförderbaugruppe ist um den Hauptturm herum so drehbar, daß die Zuführförderbaugruppe an verschiedenen Orten um das Fahrzeug herum positioniert werden kann. Außerdem ist die gesamte Zuführförderbaugruppe typischerweise drehbar am Hauptturm um eine horizontale Achse so drehbar, daß das äußerste Ende der Zuführförderbaugruppe angehoben und abgesenkt werden kann, wie es gewünscht wird. Beispielsweise kann die gesamte Zuführförderbaugruppe über das Fahrzeug angehoben und in einer Transportposition über dem Fahrerhaus gehalten werden. Da die maximale Länge für das Fahrzeug, einschließlich der Entladeförderbaugruppe und der Zuführförderbaugruppe in ihrer Transportposition, nicht 40 ft. übersteigen sollte, ist die gesamte unveränderliche Länge der Zuführförderbaugruppe typischerweise 40 ft.
  • Das selbstgetriebene, auf einem Fahrzeug montierte Fördersystem wird oftmals benutzt, um Zuschlagstoffe, wie beispielsweise Sand oder losen Kies, zu transportieren, der von einem Kippfahrzeug geliefert wird. Die Breite eines konventionellen Kippfahrzeuges beträgt annähernd 102 in., und es entlädt Material über seine gesamte Breite in einer Höhe von nicht mehr als 30 in. vom Erdboden. Die vorangehend beschriebene Zuführförderbaugruppe von unveränderlicher Länge kann nicht allein benutzt werden, um ein Kippfahrzeug zu entladen, da die Veränderung der Höhe des Zuführförderers über der Breite des Kippfahrzeuges die Entladehöhe des Kippfahrzeuges übersteigt. Wenn beispielsweise die Zuführförderbaugruppe unter einer Neigung von annähernd 20° ist, beträgt die Veränderung der Höhe der Zuführförderbaugruppe annähernd 37 in. über der Breite von 102 in. der Kippfahrzeugkarosserie. Wenn ein Kippfahrzeug sich direkt an der konventionellen Zuführförderbaugruppe von unveränderlicher Länge abstützt, wird daher die Höhe der Zuführförderbaugruppe die Ladehöhe für das Kippfahrzeug längs eines Abschnittes der Breite der Kippfahrzeugkarosserie übersteigen.
  • Um die vorangehend angeführten Entladungsprobleme zu überwinden, wird die konventionelle Zuführförderbaugruppe von unveränderlicher Länge unterhalb eines unabhängigen Trichters positioniert, der die Zuführung des Zuschlagstoffes von einem Frontschaufellader oder einem weiteren Förderer aufnimmt und den Zuschlagstoff auf das endlose Förderband zuführt, das in der Zuführförderbaugruppe enthalten ist. Der Trichter muß die Zuführung des Zuschlagstoffes anhäufen, während der Stoff von der Zuführquelle zugeführt wird, und den Stoff oberhalb des geneigten Förderbandes positionieren, das in der Zuführförderbaugruppe enthalten ist. Ohne den Trichter fällt die Zuführung des Zuschlagstoffes von der Lieferquelle, wie beispielsweise einem Zementlastkraftwagen, vom geneigten Förderer und wird nicht angemessen zur Entladeförderbaugruppe befördert. Während des Transportes des Fahrzeuges einschließlich der Förderbaugruppe muß der Trichter auf dem Fahrzeug separat von der Zuführförderbaugruppe gelagert werden.
  • Daher ist es ein Hauptziel der vorliegenden Erfindung, ein auf einem Fahrzeug montiertes Fördersystem bereitzustellen, bei dem die Zuführförderbaugruppe die Entladung eines Kippfahrzeuges in voller Breite direkt auf die volle Breite der Zuführförderbaugruppe ohne zusätzliche spezielle Ausrüstung oder Maschinen gestattet. Außerdem ist es ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein auf einem Fahrzeug montiertes Fördersystem bereitzustellen, bei dem die Zuführförderbaugruppe einen Zuführungsabschnitt umfaßt, der um eine horizontale Achse gedreht werden kann, um eine horizontale Zuführungsfläche bereitzustellen, um eine Lieferung des Zuschlagstoffes von einer Lieferquelle aufzunehmen. Es ist ein weiteres Ziel der Erfindung, eine Sperrbaugruppe zwischen einem äußeren Abschnitt und einem inneren Abschnitt des Zuführungsabschnittes bereitzustellen, so daß der äußere Abschnitt in einer gesperrten Transportposition gesichert werden kann, in der der äußere Abschnitt im allgemeinen parallel zur Längsachse der Zuführförderbaugruppe ist. Außerdem ist es ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein endloses Förderband bereitzustellen, das sich zwischen dem äußeren Abschnitt und dem inneren Abschnitt des Zuführungsabschnittes erstreckt und gestattet, daß der äußere Abschnitt unter einem Winkel relativ zum inneren Abschnitt gedreht und positioniert wird.
  • Zusätzlich ist es ein Ziel der vorliegenden Endung, einen zusammenfaltbaren Sammelbehälter bereitzustellen, der am Zuführungsabschnitt der Zuführförderbaugruppe so gebildet wird, daß der Sammelbehälter zusammengebaut werden kann, wenn der äußere Abschnitt des Zuführungsabschnittes unter einem Winkel relativ zur Längsachse der Zuführförderbaugruppe positioniert wird. Außerdem ist es ein Ziel der Erfindung, eine Stützbaugruppe bereitzustellen, die im äußeren Abschnitt des Zuführungsabschnittes enthalten ist, um den äußeren Abschnitt auf dem Erdboden angrenzend an die Lieferung des Zuschlagstoffes zu stützen, wenn der äußere Abschnitt unter einem Winkel relativ zur Längsachse der Zuführförderbaugruppe positioniert ist.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • In Übereinstimmung mit der vorliegenden Endung wird ein selbstgetriebenes, auf einem Fahrzeug montiertes Fördersystem für das Transportieren eines Zuschlagstoffes von einer Lieferquelle zu einem entfernten gewünschten Ort bereitgestellt, wobei das Fördersystem aufweist:
    eine Entladeförderbaugruppe, die am Fahrzeug montiert ist, wobei die Entladeförderbaugruppe einen teleskopischen Ausleger, der sich zwischen einem Zuführungsende und einem Entladungsende erstreckt, und ein Entladeförderband für das Transportieren des Zuschlagstoffes längs der Länge des teleskopischen Auslegers vom Zuführungsende zum Entladungsende umfaßt;
    eine Zuführförderbaugruppe, die am Fahrzeug montiert ist, um den Zuschlagstoff von der Lieferquelle zum Zuführungsende des teleskopischen Auslegers zu transportieren, wobei sich die Zuführförderbaugruppe entlang einer Längsachse erstreckt und aufweist:
    einen Basisabschnitt, der am Fahrzeug angrenzend an das Zuführungsende des teleskopischen Auslegers montiert ist; und
    einen Zuführungsabschnitt, der teleskopisch in den Basisabschnitt hinein und aus diesem heraus beweglich ist, wobei der Zuführungsabschnitt einen äußeren Abschnitt umfaßt, der drehbar an einem inneren Abschnitt montiert ist, so daß der äußere Abschnitt selektiv unter einem Winkel relativ zur Längsachse der Zuführförderbaugruppe positionierbar ist.
  • Die Bewegung des Zuführungsabschnittes in den Basisabschnitt hinein und aus diesem heraus gestattet, daß die gesamte Länge der Zuführförderbaugruppe so reguliert werden kann, daß die Zuführförderbaugruppe die Lieferung des Zuschlagstoffes von mehreren Stellen um das Fahrzeug herum aufnehmen kann.
  • Der äußere Abschnitt des Zuführungsabschnittes ist drehbar am inneren Abschnitt mittels eines Paares von Drehbolzen montiert. Sowohl der innere Abschnitt als auch der äußere Abschnitt des Zuführungsabschnittes umfassen einen Sperrflansch mit einem Zugangsloch, das so bemessen ist, daß ein Sperrelement aufgenommen wird. Wenn der äußere Abschnitt und der innere Abschnitt längs der Längsachse der Zuführförderbaugruppe ausgerichtet sind, kann das Sperrelement in die ausgerichteten Zugangslöcher eingesetzt werden, die in den Sperrflanschen gebildet werden, um den Zuführungsabschnitt in einer gesperrten Transportposition zu sichern. Wenn sie sich in der gesperrten Position befindet, kann die Zuführförderbaugruppe in konventioneller Weise mit einem Zementtransportmischer verwendet werden.
  • Das Sperrelement, das zwischen dem inneren Abschnitt und dem äußeren Abschnitt des Zuführungsabschnittes positioniert ist, kann entfernt werden, und der äußere Abschnitt kann relativ zum inneren Abschnitt gedreht werden. Der äußere Abschnitt kann um den inneren Abschnitt so gedreht werden, daß der äußere Abschnitt unter einem Winkel relativ zur Längsachse der Zuführförderbaugruppe positioniert werden kann. Der äußere Abschnitt des Zuführungsabschnittes umfaßt vorzugsweise eine Stützbaugruppe, die den Erdboden berührt und den äußeren Abschnitt stützt. Vorzugsweise wird der äußere Abschnitt durch die Stützbaugruppe in einer im allgemeinen horizontalen Ausrichtung gestützt, etwas beabstandet über dem Erdboden. Wenn sich der äußere Abschnitt in einer horizontalen Betriebsposition befindet, erstreckt sich der innere Abschnitt des Zuführungsabschnittes nach oben unter einem Winkel relativ zum äußeren Abschnitt.
  • Der äußere Abschnitt des Zuführungsabschnittes umfaßt einen zusammenfaltbaren Sammelbehälter, der in eine Betriebsposition ausgezogen werden kann. Wenn sich der Sammelbehälter in seiner Betriebsposition befindet, definieren ein Paar beabstandete Stirnwände und ein Paar beabstandete Seitenwände den Sammelbehälter. Der Sammelbehälter häuft die Lieferung des Zuschlagstoffes über dem endlosen Förderband an, das im Zuführungsabschnitt enthalten ist.
  • Das endlose Förderband, das im Zuführungsabschnitt enthalten ist, erstreckt sich längs der kombinierten Länge des äußeren Abschnittes und des inneren Abschnittes und ist elatisch genug, um zu gestatten, daß sich der äußere Abschnitt relativ zum inneren Abschnitt dreht.
  • Die Kombination des zusammenfaltbaren Sammelbehälters und der Drehbewegung des äußeren Abschnittes relativ zum inneren Abschnitt des Zuführungsabschnittes gestattet, daß die Zuführförderbaugruppe direkt die Lieferung des Zuschlagstoffes von einer Lieferquelle mit einem geringen Austrag empfängt, wie beispielsweise einem Kippfahrzeug. Die Zuführförderbaugruppe der vorliegenden Erfindung eliminiert die Notwendigkeit einer separaten Vorrichtung oder Maschine, um den Zuschlagstoff auf der Zuführförderbaugruppe anzuhäufen und dieser zuzuführen. Die Eliminierung des separaten Trichters verringert den Umfang der Ausrüstung, der erforderlich ist, um den Zuschlagstoff von einem Kippfahrzeug zu entladen.
  • Verschiedene weitere charakteristische Merkmale, Ziele und Vorteile der Endung werden aus der folgenden Beschreibung sichtbar gemacht, die mir den Zeichnungen zusammen in Verbindung gebracht wird.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die Zeichnungen veranschaulichen die geeignetste Methode, die gegenwärtig betreffs der Durchführung der Erfindung in Betracht gezogen wird.
  • In den Zeichnungen zeigen:
  • 1 eine Seitenansicht eines selbstgetriebenen Fahrzeuges, das ein auf dem Fahrzeug montiertes Fördersystem in Übereinstimmung mit der vorliegenden Endung umfaßt;
  • 2 eine hintere Draufsicht des auf dem Fahrzeug montierten Fördersystems, die die Zuführförderbaugruppe zeigt, einschließlich eines drehbaren äußeren Abschnittes, das eine Lieferung des Zuschlagstoffes von einer Lieferquelle aufnimmt;
  • 3 eine Seitenansicht des selbstgetriebenen Fahrzeuges, die das auf dem Fahrzeug montierte Fördersystem in seiner Transportposition zeigt;
  • 4 eine teilweise perspektivische Darstellung, die den zusammenfaltbaren Trichter veranschaulicht, der auf dem äußeren Abschnitt des Zuführungsabschnittes der Zuführförderbaugruppe gebildet wird;
  • 5 eine Teilschnittdarstellung längs der Linie 5-5 in 4, die ein endloses Förderband veranschaulicht, das sich zwischen dem äußeren Abschnitt und dem inneren Abschnitt des Zuführungsabschnittes der Zuführförderbaugruppe erstreckt;
  • 6 eine Teilschnittdarstellung längs der Linie 6-6 in 5, die die Montageanordnung zwischen den Seitenwänden des zusammenfaltbaren Trichters und dem äußeren Abschnitt des Zuführungsabschnittes veanschaulicht;
  • 7 eine vergrößerte Seitenansicht, die den äußeren Abschnitt des Zuführungsabschnittes der Zuführförderbaugruppe in seiner Transportposition veranschaulicht;
  • 8 eine Schnittdarstellung längs der Linie 8-8 in 7; und
  • 9 eine Teilschnittdarstellung längs der Linie 9-9 in 7, die die Montageanordnung zwischen dem inneren Abschnitt und dem äußeren Abschnitt des Zuführungsabschnittes der Zuführförderbaugruppe veranschaulicht.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Ein selbstgetriebenes Fahrzeug 10 der vorliegenden Erfindung, das ein auf einem Fahrzeug montiertes Fördersystem 12 für das Transportieren eines Zuschlagstoffes, wie beispielsweise Beton, einschließt, wird in seiner Betriebsposition in 1 und 2 gezeigt. Das Fahrzeug 10 umfaßt ein konventionelles Fahrerhaus 14 und eine hintere Plattform 16, die das Fördersystem 12 trägt. Das Fahrzeug 10 zeigt eine Abmessung und ein Gewicht derart, daß es nicht die gesetzlichen Grenzen hinsichtlich der Abmessungen bei einer Fahrt auf der Fernverkehrsstraße übersteigt.
  • Das Fördersystem 12 umfaßt eine Zuführförderbaugruppe 18, die die Lieferung des Zusatzstoffes, wie beispielsweise Beton, von einer Lieferquelle 20, wie beispielsweise einem Kippfahrzeug 22, aufnimmt, wie in 2 gezeigt wird. Die Zuführförderbaugruppe 18 transportiert den Zuschlagstoff nach oben längs eines endlosen Zuführförderbandes. Die Zuführförderbaugruppe 18 ist um das Fahrzeug 10 herum drehbar, so daß die Zuführförderbaugruppe 18 die Lieferung des Zuschlagstoffes an verschiedenen Stellen um das Fahrzeug 10 herum aufnehmen kann.
  • Das Fördersystem 12 umfaßt einen Hauptturm 24, der drehbar an der hinteren Plattform 16 des Fahrzeuges 10 montiert ist. Die Zuführförderbaugruppe 18 kann entweder relativ zum Hauptturm 24 frei beweglich sein, oder sie kann ihren eigenen durch Motor angetriebenen Rotationsantriebsmechanismus umfassen, wie beispielsweise den, der in der mit angemeldeten Patentanmeldung Serien-Nr. 09/324314, angemeldet am 2. Juni 1999, veranschaulicht wird.
  • Eine Entladeförderbaugruppe 26 ist drehbar am Hauptturm 24 um eine horizontale Drehachse herum montiert und dreht sich ebenfalls um das Fahrzeug zusammen mit dem Hauptturm 24. Genau gesagt, die Entladeförderbaugruppe 26 umfaßt einen teleskopischen Ausleger 28, dessen Basisende 30 drehbar in der Weise eines Auslegers am Hauptturm 24 montiert ist. Das äußerste Entladeende 32 des teleskopischen Auslegers 28 ist in einem Endabschnitt 34 enthalten, der in einen Zwischenabschnitt 36 hinein und aus diesem heraus ausziehbar ist, der wiederum in einen Basisabschnitt 38 hinein und aus diesem heraus ausziehbar ist. Das Ausziehen des Endabschnittes 34 und des Zwischenabschnittes 36 in den Basisabschnitt 38 hinein und aus diesem heraus wird durch im Fahrzeug montierte oder Fernsteuerungen gesteuert.
  • Der Endabschnitt 34, der Zwischenabschnitt 36 und der Basisabschnitt 38 umfassen alle ein endloses Band, das den Zuschlagstoff vom Basisende 30 zum Entladeende 32 am teleskopischen Ausleger 28 transportiert. Die Lieferung des Zuschlagstoffes, der das Entladeende 32 verläßt, wird in einen Betoniertrichter 40 geführt, der mit einem Elefantenrüssel 42 verbunden ist. Der Betoniertrichter 40 und der Elefantenrüssel 42 gestatten, daß der Zuschlagstoff an einem gewünschten Ort auf der Baustelle abgelagert wird.
  • Zusätzlich dazu, daß er zusammen mit dem Hauptturm 24 drehbar ist, kann der teleskopische Ausleger 28 der Entladeförderbaugruppe 26 um eine horizontale Drehachse mittels eines hydraulischen Hubzylinders 44 angehoben und abgesenkt werden, der zwischen dem Hauptturm 24 und dem Basisabschnitt 38 des teleskopischen Auslegers 28 positioniert ist. Die Zuführung von Hydraulikflüssigkeit zum Hubzylinder 44 kann entweder durch im Fahrzeug montierte Steuerungen (nicht gezeigt) oder durch eine Fernsteuerungsanlage gesteuert werden, die dem Benutzer gestattet, die Entladeförderbaugruppe 26 von einem entfernten Ort aus anzuheben und abzusenken. Bei der bevorzugten Ausführung der Endung kann die Entladeförderbaugruppe 26 annähernd 15° unterhalb der Horizontalen abgesenkt und annähernd 30° über die Horizontale angehoben werden. Außerdem kann die Geschwindigkeit der Entladeförderbänder, die im Endabschnitt 34, dem Zwischenabschnitt 36 und dem Basisabschnitt 38 des teleskopischen Auslegers 28 enthalten sind, ebenfalls durch im Fahrzeug montierte Steuerungen oder mittels einer Fernsteuerungsanlage gesteuert werden.
  • Mit Bezugnahme auf 1 und 2 umfaßt die Zuführförderbaugruppe 18 einen Basisabschnitt 46 und einen Zuführungsabschnitt 48. Der Basisabschnitt 46 erstreckt sich längs einer Längsachse, und sein inneres Ende 50 ist drehbar an einem zweiten Turm 52 befestigt. Der Basisabschnitt 46, und daher die gesamte Zuführförderbaugruppe 18, kann um eine horizontale Drehachse mittels eines hydraulischen Hubzylinders 54 angehoben und abgesenkt werden, der zwischen dem Hauptturm 24 und dem Basisabschnitt 46 gekoppelt ist. Die Zuführung von Hydraulikflüssigkeit zum Hubzylinder 54 kann durch entweder im Fahrzeug montierte Steuerungen (nicht gezeigt) oder durch eine Fernsteuerungsanlage gesteuert werden, die dem Benutzer gestattet, die Zuführförderbaugruppe 18 von einem entfernten Ort aus anzuheben und abzusenken.
  • Der Basisabschnitt 46 erstreckt sich längs einer Längsachse und ist relativ zum Hauptturm 24 drehbar. Der Zuführungsabschnitt 48 ist relativ zum Basisabschnitt 46 teleskopisch beweglich, so daß die gesamte Länge der Zuführförderbaugruppe 18 selektiv durch Ausziehen oder Zurückziehen des Zuführungsabschnittes 48, relativ zum Basisabschnitt 46 reguliert werden kann. Das Ausziehen und Zurückziehen des Zuführungsabschnittes 48 gestattet, daß die zugerückgezogene Länge der Zuführförderbaugruppe 18 unter 40 ft. bleibt, während ebenfalls gestattet wird, daß die Zuführförderbaugruppe 18 von einer Lieferquelle unter einem Winkel von weniger als 30° entnimmt. Die Kombination der Drehung der Zuführförderbaugruppe 18 relativ zum Hauptturm 24, der Fähigkeit, die Zufühdörderbaugruppe 18 um die horizontale Drehachse herum anzuheben und abzulenken, und des Ausziehens des Zuführungsabschnittes 48 relativ zum Basisabschnitt 46 gestattet, daß die Zuführförderbaugruppe 18 an zahlreichen Orten relativ zum stationären Fahrzeug 10 positioniert wird, so daß das Fördersystem 12 die Lieferung des Zuschlagstoffes von verschiedenen Orten auf der Baustelle aufnehmen kann.
  • Mit Bezugnahme auf 3 wird ein Fahrzeug 10 gezeigt, das das Fördersystem 12 in seiner vollständig zurückgezogenen Transportposition einschließt. In der Transportposition sind der Endabschnitt 34 und der Zwischenabschnitt 36 des teleskopischen Auslegers 28 innerhalb des Basisabschnittes 38 ineinandergesetzt und werden über dem Fahrerhaus 14 gestützt.
  • Zusätzlich zur Entladeförderbaugruppe 26 ist die Zuführförderbaugruppe 18 ebenfalls in eine Transportposition beweglich, wie in 3 gezeigt wird. In der Transportposition wird ein wesentlicher Abschnitt des Zuführungsabschnittes 48 innerhalb des Basisabschnittes 46 ineinandergesetzt, so daß sich die Zuführförderbaugruppe 18 nicht weiter von der Vorderseite des Fahrzeuges 10 aus erstreckt als die Entladeförderbaugruppe 26. Genau gesagt, der Zuführungsabschnitt 48 setzt sich innerhalb des Basisabschnittes 46 so ineinander, daß die Zuführförderbaugruppe 18 in der Transportposition eine Länge von annähernd 40 ft. aufweist. Zusätzlich zur Zuführförderbaugruppe 18 und der Entladeförderbaugruppe 26 ist ein jeder der ausfahrbaren Stützfüße 56 ebenfalls in eine Transportposition beweglich, in die sie nach oben und weg vom Erdboden gedreht werden.
  • Wieder mit Bezugnahme auf 1 und 2 umfaßt in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung der Zuführungsabschnitt 48 der Zuführförderbaugruppe 18 einen inneren Abschnitt 58 und einen äußeren Abschnitt 60. Wie in 1 und 2 gesehen werden kann, kann der äußere Abschnitt 60 relativ zum inneren Abschnitt 58 so gedreht werden, daß der äußere Abschnitt 60 im allgemeinen horizontal sein kann, während der innere Abschnitt 58 geneigt ist und sich längs der allgemeinen Längsachse des Basisabschnittes 46 erstreckt. Wie in 2 verstanden werden kann, wenn der äußere Abschnitt 60 des Zuführungsabschnittes 48 in die gezeigte im allgemeinen horizontale Position gedreht wird, kann der äußere Abschnitt 60 benutzt werden, um das Kippfahrzeug 22 ohne jegliche weiteren erforderlichen Bauteile, wie beispielsweise einen äußeren Trichter, einen Schaufellader, einen Frontschaufellader oder eine Kohlerutsche im Kippfahrzeug 22, direkt zu entladen.
  • Bei früheren auf einem Fahrzeug montierten Fördersystemen weist die gesamte Zuführförderbaugruppe eine unveränderliche Länge auf und erstreckt sich längs einer Längsachse. Daher wird das äußerste Zuführende des Zuführungsabschnittes unter einem Winkel relativ zur Horizontalen positioniert, und es müssen zusätzliche Maschinen und ein äußerer Trichter verwendet werden, um beim Entladen des Kippfahrzeuges 22 zu unterstützen. In Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung sind die zusätzlichen Maschinen und der äußere Trichter nicht erforderlich, da der äußere Abschnitt 60, einschließlich eines zusammenfaltbaren Sammelbehälters, der nachfolgend diskutiert wird, im allgemeinen horizontal positioniert und genutzt werden kann, um das Kippfahrzeug 22 zu entladen.
  • Mit Bezugnahme auf 4 und 5 wird eine detaillierte Darstellung der Verbindung zwischen dem inneren Abschnitt 58 und dem äußeren Abschnitt 60 des Zuführungsabschnittes 48 der Zuführförderbaugruppe 18 gezeigt. Wie in 4 und 5 gesehen werden kann, erstreckt sich ein endloses Zuführförderband 62 entlang der kombinierten Länge des inneren Abschnittes 58 und des äußeren Abschnittes 60. Das endlose Zuführförderband 62 erstreckt sich um eine Endrolle 64, die am äußersten Zuführende 65 des äußeren Abschnittes 60 aufgenommen wird, und kehrt durch den äußeren Abschnitt zurück und erstreckt sich bis zum inneren Abschnitt 58. Das endlose Förderband 62 wird durch eine Reihe von oberen Führungsrollen 66 und unteren Führungsrollen 67 getragen. Die oberen Führungsrollen 66 liefern eine Auflage nicht nur für das Zuführförderband 62, sondern ebenfalls die Lieferung des Zuschlagstoffes, der auf die Zuführförderbaugruppe 18 entladen wird. Bei der bevorzugten Ausführung der Endung ist das Zuführförderband 62 elastisch, so daß sich der äußere Abschnitt 60 relativ zum inneren Abschnitt 58 ohne Einschränkung seitens des Zuführförderbandes 62 drehen kann.
  • Mit Bezugnahme auf 5 wird der äußere Abschnitt 60 im allgemeinen durch ein Paar gegenüberliegende Seitenschienen 68 definiert, die die Länge des äußeren Abschnittes 60 definieren und um einen Abstand beabstandet sind, der etwas größer ist als die Breite des Zuführförderbandes 62. Vorzugsweise werden die Seitenschienen 68 jeweils aus Aluminium gebildet, um die erforderliche Festigkeit und das niedrige Gewicht für den Zuführungsabschnitt 48 zu liefern. Jede der Seitenschienen 68, die den äußeren Abschnitt 60 definieren, umfaßt einen Sperrflansch 70, der sich von der Seitenschiene 68 nach unten erstreckt. Der Sperrflansch 70 umfaßt ein Zugangsloch 72, das in der Nähe seines äußeren Randes gebildet wird. Wie der äußere Abschnitt 60 umfaßt der innere Abschnitt 58 des Zuführungsabschnittes 48 ebenfalls ein Paar Seitenschienen 74, die sich längs der Länge des inneren Abschnittes 58 erstrecken und durch die übliche Breite des Zuführförderbandes 62 beabstandet sind. Die Seitenschienen 74 werden ebenfalls aus Aluminium gebildet und umfassen jeweils einen herabhängenden Sperrflansch 76. Jeder der Sperrflansche 76 umfaßt ein Zugangsloch 78.
  • Mit Bezugnahme auf 7 und 9, wenn sich der Zuführungsabschnitt 48 in seiner in 7 gezeigten gesperrten Transportposition befindet, gelangt ein Sperrelement 80 durch sowohl das Zugangsloch 72, das im Sperrflansch 70 am äußeren Abschnitt 60 gebildet, als auch das Zugangsloch 78, das im Sperrflansch 76 des inneren Abschnittes 58 gebildet wird. Auf diese Weise sichert das Sperrelement 80 den äußeren Abschnitt 60 in einer Position, die sich längs der Längsachse erstreckt, die die gesamte Zuführförderbaugruppe 18 definiert. Wenn das Sperrelement 80 zwischen den Seitenschienen positioniert wird, die den inneren Abschnitt 58 und den äußeren Abschnitt 60 des Zuführungsabschnittes 48 definieren, werden der innere Abschnitt 58 und der äußere Abschnitt 60 im allgemeinen in Ausrichtung miteinander gesichert, um einen endlosen Förderweg längs des gesamten Zuführungsabschnittes 48 zu definieren. Wie in 9 gezeigt wird, ist bei der bevorzugten Ausführung der Erfindung das Sperrelement 80 ein Raststift 79, der eine Sicherungsscheibe 81 umfaßt, die am Raststift 79 befestigt werden kann, um den Raststift 79 an Ort und Stelle zu sichern. Alternativ wird vom Erfinder in Betracht gezogen, daß das Sperrelement 80 ein Zylinder sein könnte, der betriebsfähig ist, um den Zuführungsabschnitt 48 in der gesperrten Position zu sichern und den Zuführungsabschnitt 48 zur horizontalen Position freizugeben.
  • Wieder mit Bezugnahme auf 5, wenn die Zuführförderbaugruppe 18 aus der Transportposition weg gedreht wird, kann der Zuführungsabschnitt 48 aus dem Basisabschnitt 46 ausgezogen werden, bis das äußerste Zuführende 65 des Zuführungsabschnittes 48 den Erdboden berührt. Sobald das Zuführende 65 des Zuführungsabschnittes 48 den Erdboden berührt, kann ein jedes der Sperrelemente 80 zwischen den ausgerichteten Sperrflanschen 70 und 76 entfernt werden, damit sich der äußere Abschnitt 60 relativ zum inneren Abschnitt 58 drehen kann. Wie in 9 gesehen werden kann, wird ein Drehbolzen 82 zwischen jeder Seitenschiene 68, die den äußeren Abschnitt 60 definiert, und der entsprechenden Seitenschiene 74 positioniert, die den inneren Abschnitt 58 definiert. Die Drehbolzen 82 gestatten, daß sich der äußere Abschnitt 60 relativ zum inneren Abschnitt 58 dreht, wie in 5 veranschaulicht wird.
  • Während sich der äußere Abschnitt 60 relativ zum inneren Abschnitt 58 dreht, berührt eine Stützbaugruppe 84, die unterhalb des äußeren Abschnittes 60 montiert ist, den Erdboden, um eine Stütze für den äußeren Abschnitt 60 zu liefern. Bei der bevorzugten Ausführung der Endung umfaßt die Stützbaugruppe 84 ein Paar Füße 86, die entlang der Länge des äußeren Abschnittes 60 beabstandet und an den Seitenschienen 68 gesichert sind. Die Füße 86, die am äußeren Abschnitt 60 befestigt sind, liefern eine Stütze für den äußeren Abschnitt 60 längs einer unebenen Arbeitsfläche. Bei der bevorzugten Ausführung der Erfindung beträgt die gesamte Länge des äußeren Abschnittes 60 annähernd 2 bis 3 Meter und vorzugsweise horizontal, wenn er sich in der Betriebsposition befindet. Wenn sich der äußere Abschnitt 60 in der horizontalen Betriebsposition befindet, wie in 5 gezeigt wird, erstreckt sich der innere Abschnitt 58 vorzugsweise unter einem Winkel von weniger als 30° relativ zur Horizontalen nach oben. Der Beladungswinkel des inneren Abschnittes 58 des Zuführungsabschnittes 48 sollte nicht 30° übersteigen, um zu verhindern, daß der Zuschlagstoff nach unten auf das sich bewegende Zuführförderband 62 zurückfällt, das sich längs der Länge des inneren Abschnittes 58 erstreckt.
  • Mit Bezugnahme auf 4 und 5 umfaßt der äußere Abschnitt 60 des Zuführungsabschnittes 48 vorzugsweise einen zusammenfaltbaren Sammelbehälter 88, der zusammenhängend mit dem äußeren Abschnitt 60 gebildet wird. Genau gesagt, der zusammenfaltbare Sammelbehälter 88 umfaßt ein Paar beabstandete Seitenwände 90 und ein Paar beabstandete Stirnwände 92, von denen eine jede aus der in 4 gezeigten Betriebsposition zusammenfaltbar ist. Mit Bezugnahme auf 6 ist jede der Stirnwände 92 mittels eines Gelenkes 94 an einer quer verlaufenden Stützwand 96 montiert, die sich zwischen dem Paar der beabstandeten Seitenschienen 60 erstreckt. Die Stützwand 96 ist etwas über dem sich bewegenden Zuführförderband 62 beabstandet und umfaßt eine Ausgleichsleiste 97, um zu verhindern, daß der Zuschlagstoff zwischen dem Förderband 62 und der Stützwand 96 hindurchgeht.
  • Wie in 8 gezeigt wird, ist jede der Seitenwände 90 mittels eines Gelenkes 98 mit einer seitlichen Stützwand 100 verbunden. Die seitliche Stützwand 100 umfaßt einen horizontalen Abschnitt, der mit den Seitenschienen 68 verbunden ist. Eine geneigte Führungswand 102 erstreckt sich von jeder der Seitenwände 100 zum Zuführförderband 62, um das Lenken des gelieferten Zuschlagstoffes auf das sich bewegende Förderband 62 zu unterstützen.
  • Nachdem der äußere Abschnitt 60 in seiner horizontalen Position gestützt wird, wie in 5 gezeigt wird, wird eine jede der Seitenwände 90 und der Stirnwände 92 aus ihrer Lagerposition in ihre Betriebsposition nach oben gefaltet, wie in 5 gezeigt wird. Wie in 6 gezeigt wird, kann ein Sperrstift 104 in ausgerichtete und passende Befestigungselemente 106 und 108 eingesetzt werden, die in der Stirnwand 92 und der Seitenwand 90 gebildet werden. Der Sperrstift 104 sichert die Stirnwand 92 an der Seitenwand 90, so daß der gesamte zusammenfaltbare Sammelbehälter 88 in seiner Betriebsposition gesichert werden kann.
  • Wie in 2 verstanden werden kann, wenn der zusammenfaltbare Sammelbehälter 88 aufgebaut ist und sich der äußere Abschnitt 60 in seiner horizontalen Betriebsposition befindet, kann der äußere Abschnitt 60 direkt hinter dem Kippfahrzeug 22 positioniert werden. Wenn er hinter dem Kippfahrzeug 22 positioniert ist, nimmt der äußere Abschnitt 60 den Zuschlagstoff vom Kippfahrzeug 22 auf und transportiert den Zuschlagstoff längs der Länge der Zuführförderbaugruppe 18. Daher kann die Zuführförderbaugruppe 18 ohne einen äußeren Trichter betätigt werden und erfordert daher nicht irgendwelche zusätzlichen Bauteile neben den Bauteilen, die zusammen mit dem Fahrzeug transportiert werden.
  • Verschiedene Alternativen und Ausführungen werden als innerhalb des Bereiches der folgenden Patentansprüche liegend in Betracht gezogen, die speziell auf den Gegenstand der Anmeldung, der als die Erfindung betrachtet wird, verweisen und ihn eindeutig beanspruchen.

Claims (11)

  1. Selbstgetriebenes, auf einem Fahrzeug montiertes Fördersystem für das Transportieren eines Zuschlagstoffes von einer Lieferquelle (20) zu einem entfernten gewünschten Ort, wobei das Fördersystem aufweist: eine Entladeförderbaugruppe (26), die am Fahrzeug (10) montiert ist, wobei die Entladeförderbaugruppe einen teleskopischen Ausleger (28), der sich zwischen einem Zuführungsende (30) und einem Entladungsende (32) erstreckt, und ein Entladeförderband für das Transportieren des Zuschlagstoffes längs der Länge des teleskopischen Auslegers vom Zuführungsende zum Entladungsende umfaßt; eine Zuführförderbaugruppe (18), die am Fahrzeug montiert ist, um den Zuschlagstoff von der Lieferquelle (20) zum Zuführungsende (30) des teleskopischen Auslegers (28) zu transportieren, wobei sich die Zuführförderbaugruppe entlang einer Längsachse erstreckt und aufweist: einen Basisabschnitt (46), der am Fahrzeug angrenzend an das Zuführungsende (30) des teleskopischen Auslegers (28) montiert ist; und wobei das Fördersystem gekennzeichnet ist durch einen Zuführungsabschnitt (48), der teleskopisch in den Basisabschnitt (46) hinein und aus diesem heraus beweglich ist, wobei der Zuführungsabschnitt einen äußeren Abschnitt (60) umfaßt, der drehbar an einem inneren Abschnitt (58) montiert ist, so daß der äußere Abschnitt (60) selektiv unter einem Winkel relativ zur Längsachse der Zuführförderbaugruppe (18) positionierbar ist.
  2. Fördersystem nach Anspruch 1, außerdem durch ein Sperrelement (80) gekennzeichnet, das zwischen dem äußeren Abschnitt (60) und dem inneren Abschnitt (58) des Zuführungsabschnittes (48) positioniert ist, wobei das Sperrelement (80) betätigt werden kann, um den äußeren Abschnitt (60) in einer gesperrten Position relativ zum inneren Abschnitt (58) zu sichern, in dem sich der äußere Abschnitt (60) im allgemeinen entlang der Längsachse der Zuführförderbaugruppe (18) erstreckt.
  3. Fördersystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrelement (80) entfernbar zwischen dem äußeren Abschnitt (60) und dem inneren Abschnitt (58) des Zuführungsabschnittes (48) positioniert ist, um zu gestatten, daß sich der äußere Abschnitt (60) relativ zum inneren Abschnitt (58) dreht.
  4. Fördersystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Abschnitt (58) und der äußere Abschnitt (60) des Zuführungsabschnittes (48) jeweils einen herabhängenden Sperrflansch (70, 76) umfassen, wobei die Sperrflansche (70, 76) das Sperrelement (80) aufnehmen, um den äußeren Abschnitt (60) in der gesperrten Position zu sichern.
  5. Fördersystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrelement ein Bolzen (80) ist, der in ausgerichteten Montagelöchern (72, 78) aufgenommen werden kann, die in den Sperrflanschen (70, 76) gebildet werden, die am äußeren Abschnitt (60) und dem inneren Abschnitt (58) des Zuführungsabschnittes (48) gebildet werden.
  6. Fördersystem nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Stützbaugruppe (84), die am äußeren Abschnitt (60) des Zuführungsabschnittes (48) montiert ist, um den äußeren Abschnitt (60) längs einer Arbeitsfläche zu stützen, wenn der äußere Abschnitt (60) unter einem Winkel relativ zur Längsachse der Zuführförderbaugruppe (18) positioniert ist.
  7. Fördersystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuführungsabschnitt (48) und der Basisabschnitt (46) ein endloses Förderband (62) umfassen, das sich längs der kombinierten Länge des Basisabschnittes und des inneren Abschnittes und des äußeren Abschnittes des Zuführungsabschnittes (48) erstreckt, wobei der Endlosförderer (62) betätigt werden kann, um den Zuschlagstoff von der Lieferquelle zur Entladeförderbaugruppe (26) zu transportieren.
  8. Fördersystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Abschnitt des Zuführungsabschnittes (48) einen zusammenfaltbaren Sammelbehälter (88) umfaßt, wobei der Sammelbehälter ein Paar gegenüberliegende Seitenwände (90) und ein Paar gegenüberliegende Stirnwände (92) umfaßt, wobei jede der Seitenwände und Stirnwände zwischen einer zusammengefalteten Lagerposition und einer ausgezogenen Betriebsposition beweglich ist.
  9. Fördersystem nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Seitenwände (90) und Stirnwände (92) des Sammelbehälters (88) Befestigungselemente (106, 108) umfaßt, um die Seitenwände an den Stirnwänden zu sichern.
  10. Fördersystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuführungsabschnitt (48) außerdem ein endloses Förderband (62) aufweist, das sich längs der kombinierten Länge des inneren Abschnittes (58) und des äußeren Abschnittes (60) erstreckt.
  11. Fördersystem nach Anspruch 8 oder Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der zusammenfaltbare Sammelbehälter (88), wenn er sich in seiner ausgezogenen Position befindet, den Zuschlagstoff auf ein Förderband (62) lenkt, das im Zuführungsabschnitt enthalten ist.
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