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HINTERGRUND
DER ERFINDUNG
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Die vorliegende Erfindung betrifft
ein selbstgetriebenes, auf einem Fahrzeug montiertes Fördersystem,
das benutzt wird, um Beton oder andere Zuschlagstoffe an einen gewünschten
Ort zu bringen. Genauer gesagt, die vorliegende Erfindung ist ein
auf einem Fahrzeug montiertes Fördersystem,
das eine Zuführförderbaugruppe
umfaßt,
die einen ausziehbaren Zuführungsabschnitt
aufweist, der einen äußeren Abschnitt
umfaßt,
der relativ zu einem Basisabschnitt drehbar ist, so daß die Zuführförderbaugruppe
verwendet werden kann, um Zuschlagstoffe direkt von einer Lieferquelle
zu entladen.
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Auf einem Fahrzeug montierte, ausziehbare Betonfördersysteme,
wie sie beispielsweise im U.S.Patent Nr. 4624357 gezeigt werden,
werden seit einiger Zeit in großem
Umfang eingesetzt. Es wurde ermittelt, daß auf einem Fahrzeug montierte
Fördersysteme
dieser Ausführung
sehr nützlich
sind, weil der Beton oder ein anderer Zuschlagstoff zu einem Ort
auf der Baustelle transportiert werden kann, die sich in einer beachtlichen
Entfernung von der Lieferquelle des Materials befindet. Das auf
einem Fahrzeug montierte Fördersystem
hat sich als sehr nützlich
erwiesen, da das gesamte Fördersystem
schnell und leicht bewegt werden kann, indem einfach das Fahrzeug
bewegt wird, auf dem das Fördersystem montiert
ist. Das Fördersystem
kann nicht nur um die Baustelle herum bewegt werden, sondern umfaßt ebenfalls
eine Entladeförderbaugruppe
mit einem teleskopischen Ausleger, der ausgezogen und zurückgezogen,
um eine vertikale Achse herum gedreht und auf beträchtliche
Höhen angehoben
werden kann. Das auf einem Fahrzeug montierte Fördersystem, das vorangehend
aufgeführt
wurde, kann aus einer Arbeitsposition in eine Transportposition
bewegt werden, und das gesamte Fahrzeug- und Fördersystem kann über Fernverkehrsstraßen transportiert
werden, um es zwischen verschiedenen Baustellen zu bewegen.
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Die ausziehbare Entladeförderbaugruppe des
Fördersystems
umfaßt
ein sich bewegendes Entladeförderband,
das durch eine zweite Zuführförderbaugruppe
versorgt wird. Ein Ende der Zuführförderbaugruppe
ist so positioniert, daß eine
Lieferung von Beton von einem Fertigbeton-Lastkraftwagen oder einer anderen Art
von Liefereinrichtung aufgenommen wird. Die Zuführförderbaugruppe transportiert das
Material auf das Entladeförderband,
das wiederum das Material an die gewünschte Stelle auf der Baustelle
transportiert.
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Bei den gegenwärtig verfügbaren auf einem Fahrzeug montierten
Fördersystemen
weist die Zuführförderbaugruppe
eine unveränderliche
Länge auf und
ist an einem Hauptturm auf der Fahrzeugkarosserie montiert. Die
Zuführförderbaugruppe
ist um den Hauptturm herum so drehbar, daß die Zuführförderbaugruppe an verschiedenen
Orten um das Fahrzeug herum positioniert werden kann. Außerdem ist die
gesamte Zuführförderbaugruppe
typischerweise drehbar am Hauptturm um eine horizontale Achse so drehbar,
daß das äußerste Ende
der Zuführförderbaugruppe
angehoben und abgesenkt werden kann, wie es gewünscht wird. Beispielsweise
kann die gesamte Zuführförderbaugruppe über das
Fahrzeug angehoben und in einer Transportposition über dem Fahrerhaus
gehalten werden. Da die maximale Länge für das Fahrzeug, einschließlich der
Entladeförderbaugruppe
und der Zuführförderbaugruppe
in ihrer Transportposition, nicht 40 ft. übersteigen
sollte, ist die gesamte unveränderliche
Länge der
Zuführförderbaugruppe
typischerweise 40 ft.
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Das selbstgetriebene, auf einem Fahrzeug montierte
Fördersystem
wird oftmals benutzt, um Zuschlagstoffe, wie beispielsweise Sand
oder losen Kies, zu transportieren, der von einem Kippfahrzeug geliefert
wird. Die Breite eines konventionellen Kippfahrzeuges beträgt annähernd 102 in.,
und es entlädt Material über seine
gesamte Breite in einer Höhe
von nicht mehr als 30 in. vom Erdboden. Die vorangehend
beschriebene Zuführförderbaugruppe
von unveränderlicher
Länge kann
nicht allein benutzt werden, um ein Kippfahrzeug zu entladen, da
die Veränderung
der Höhe
des Zuführförderers über der
Breite des Kippfahrzeuges die Entladehöhe des Kippfahrzeuges übersteigt.
Wenn beispielsweise die Zuführförderbaugruppe
unter einer Neigung von annähernd 20° ist, beträgt die Veränderung
der Höhe
der Zuführförderbaugruppe
annähernd 37 in. über der
Breite von 102 in. der Kippfahrzeugkarosserie. Wenn ein Kippfahrzeug
sich direkt an der konventionellen Zuführförderbaugruppe von unveränderlicher
Länge abstützt, wird
daher die Höhe
der Zuführförderbaugruppe
die Ladehöhe
für das
Kippfahrzeug längs
eines Abschnittes der Breite der Kippfahrzeugkarosserie übersteigen.
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Um die vorangehend angeführten Entladungsprobleme
zu überwinden,
wird die konventionelle Zuführförderbaugruppe
von unveränderlicher Länge unterhalb
eines unabhängigen
Trichters positioniert, der die Zuführung des Zuschlagstoffes von einem
Frontschaufellader oder einem weiteren Förderer aufnimmt und den Zuschlagstoff
auf das endlose Förderband
zuführt,
das in der Zuführförderbaugruppe
enthalten ist. Der Trichter muß die
Zuführung des
Zuschlagstoffes anhäufen,
während
der Stoff von der Zuführquelle
zugeführt
wird, und den Stoff oberhalb des geneigten Förderbandes positionieren, das in
der Zuführförderbaugruppe
enthalten ist. Ohne den Trichter fällt die Zuführung des Zuschlagstoffes von
der Lieferquelle, wie beispielsweise einem Zementlastkraftwagen,
vom geneigten Förderer
und wird nicht angemessen zur Entladeförderbaugruppe befördert. Während des
Transportes des Fahrzeuges einschließlich der Förderbaugruppe muß der Trichter auf
dem Fahrzeug separat von der Zuführförderbaugruppe
gelagert werden.
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Daher ist es ein Hauptziel der vorliegenden Erfindung,
ein auf einem Fahrzeug montiertes Fördersystem bereitzustellen,
bei dem die Zuführförderbaugruppe
die Entladung eines Kippfahrzeuges in voller Breite direkt auf die
volle Breite der Zuführförderbaugruppe
ohne zusätzliche
spezielle Ausrüstung oder
Maschinen gestattet. Außerdem
ist es ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein auf einem Fahrzeug montiertes
Fördersystem
bereitzustellen, bei dem die Zuführförderbaugruppe
einen Zuführungsabschnitt umfaßt, der
um eine horizontale Achse gedreht werden kann, um eine horizontale
Zuführungsfläche bereitzustellen,
um eine Lieferung des Zuschlagstoffes von einer Lieferquelle aufzunehmen.
Es ist ein weiteres Ziel der Erfindung, eine Sperrbaugruppe zwischen
einem äußeren Abschnitt
und einem inneren Abschnitt des Zuführungsabschnittes bereitzustellen, so
daß der äußere Abschnitt
in einer gesperrten Transportposition gesichert werden kann, in
der der äußere Abschnitt
im allgemeinen parallel zur Längsachse
der Zuführförderbaugruppe
ist. Außerdem
ist es ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein endloses Förderband
bereitzustellen, das sich zwischen dem äußeren Abschnitt und dem inneren
Abschnitt des Zuführungsabschnittes
erstreckt und gestattet, daß der äußere Abschnitt
unter einem Winkel relativ zum inneren Abschnitt gedreht und positioniert
wird.
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Zusätzlich ist es ein Ziel der
vorliegenden Endung, einen zusammenfaltbaren Sammelbehälter bereitzustellen,
der am Zuführungsabschnitt
der Zuführförderbaugruppe
so gebildet wird, daß der
Sammelbehälter
zusammengebaut werden kann, wenn der äußere Abschnitt des Zuführungsabschnittes
unter einem Winkel relativ zur Längsachse
der Zuführförderbaugruppe
positioniert wird. Außerdem
ist es ein Ziel der Erfindung, eine Stützbaugruppe bereitzustellen,
die im äußeren Abschnitt
des Zuführungsabschnittes
enthalten ist, um den äußeren Abschnitt
auf dem Erdboden angrenzend an die Lieferung des Zuschlagstoffes
zu stützen,
wenn der äußere Abschnitt unter
einem Winkel relativ zur Längsachse
der Zuführförderbaugruppe
positioniert ist.
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ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
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In Übereinstimmung mit der vorliegenden Endung
wird ein selbstgetriebenes, auf einem Fahrzeug montiertes Fördersystem
für das
Transportieren eines Zuschlagstoffes von einer Lieferquelle zu einem
entfernten gewünschten
Ort bereitgestellt, wobei das Fördersystem
aufweist:
eine Entladeförderbaugruppe,
die am Fahrzeug montiert ist, wobei die Entladeförderbaugruppe einen teleskopischen
Ausleger, der sich zwischen einem Zuführungsende und einem Entladungsende
erstreckt, und ein Entladeförderband
für das
Transportieren des Zuschlagstoffes längs der Länge des teleskopischen Auslegers
vom Zuführungsende
zum Entladungsende umfaßt;
eine
Zuführförderbaugruppe,
die am Fahrzeug montiert ist, um den Zuschlagstoff von der Lieferquelle zum
Zuführungsende
des teleskopischen Auslegers zu transportieren, wobei sich die Zuführförderbaugruppe
entlang einer Längsachse
erstreckt und aufweist:
einen Basisabschnitt, der am Fahrzeug
angrenzend an das Zuführungsende
des teleskopischen Auslegers montiert ist; und
einen Zuführungsabschnitt,
der teleskopisch in den Basisabschnitt hinein und aus diesem heraus
beweglich ist, wobei der Zuführungsabschnitt
einen äußeren Abschnitt
umfaßt,
der drehbar an einem inneren Abschnitt montiert ist, so daß der äußere Abschnitt selektiv
unter einem Winkel relativ zur Längsachse der
Zuführförderbaugruppe
positionierbar ist.
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Die Bewegung des Zuführungsabschnittes
in den Basisabschnitt hinein und aus diesem heraus gestattet, daß die gesamte
Länge der
Zuführförderbaugruppe
so reguliert werden kann, daß die
Zuführförderbaugruppe
die Lieferung des Zuschlagstoffes von mehreren Stellen um das Fahrzeug
herum aufnehmen kann.
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Der äußere Abschnitt des Zuführungsabschnittes
ist drehbar am inneren Abschnitt mittels eines Paares von Drehbolzen
montiert. Sowohl der innere Abschnitt als auch der äußere Abschnitt
des Zuführungsabschnittes
umfassen einen Sperrflansch mit einem Zugangsloch, das so bemessen
ist, daß ein
Sperrelement aufgenommen wird. Wenn der äußere Abschnitt und der innere
Abschnitt längs
der Längsachse
der Zuführförderbaugruppe
ausgerichtet sind, kann das Sperrelement in die ausgerichteten Zugangslöcher eingesetzt
werden, die in den Sperrflanschen gebildet werden, um den Zuführungsabschnitt
in einer gesperrten Transportposition zu sichern. Wenn sie sich
in der gesperrten Position befindet, kann die Zuführförderbaugruppe
in konventioneller Weise mit einem Zementtransportmischer verwendet
werden.
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Das Sperrelement, das zwischen dem
inneren Abschnitt und dem äußeren Abschnitt
des Zuführungsabschnittes
positioniert ist, kann entfernt werden, und der äußere Abschnitt kann relativ
zum inneren Abschnitt gedreht werden. Der äußere Abschnitt kann um den
inneren Abschnitt so gedreht werden, daß der äußere Abschnitt unter einem
Winkel relativ zur Längsachse
der Zuführförderbaugruppe
positioniert werden kann. Der äußere Abschnitt
des Zuführungsabschnittes
umfaßt
vorzugsweise eine Stützbaugruppe,
die den Erdboden berührt
und den äußeren Abschnitt
stützt.
Vorzugsweise wird der äußere Abschnitt
durch die Stützbaugruppe
in einer im allgemeinen horizontalen Ausrichtung gestützt, etwas beabstandet über dem
Erdboden. Wenn sich der äußere Abschnitt
in einer horizontalen Betriebsposition befindet, erstreckt sich
der innere Abschnitt des Zuführungsabschnittes
nach oben unter einem Winkel relativ zum äußeren Abschnitt.
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Der äußere Abschnitt des Zuführungsabschnittes
umfaßt
einen zusammenfaltbaren Sammelbehälter, der in eine Betriebsposition
ausgezogen werden kann. Wenn sich der Sammelbehälter in seiner Betriebsposition
befindet, definieren ein Paar beabstandete Stirnwände und
ein Paar beabstandete Seitenwände
den Sammelbehälter.
Der Sammelbehälter
häuft die
Lieferung des Zuschlagstoffes über dem
endlosen Förderband
an, das im Zuführungsabschnitt
enthalten ist.
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Das endlose Förderband, das im Zuführungsabschnitt
enthalten ist, erstreckt sich längs
der kombinierten Länge
des äußeren Abschnittes
und des inneren Abschnittes und ist elatisch genug, um zu gestatten,
daß sich
der äußere Abschnitt
relativ zum inneren Abschnitt dreht.
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Die Kombination des zusammenfaltbaren Sammelbehälters und
der Drehbewegung des äußeren Abschnittes
relativ zum inneren Abschnitt des Zuführungsabschnittes gestattet,
daß die
Zuführförderbaugruppe
direkt die Lieferung des Zuschlagstoffes von einer Lieferquelle
mit einem geringen Austrag empfängt,
wie beispielsweise einem Kippfahrzeug. Die Zuführförderbaugruppe der vorliegenden
Erfindung eliminiert die Notwendigkeit einer separaten Vorrichtung
oder Maschine, um den Zuschlagstoff auf der Zuführförderbaugruppe anzuhäufen und
dieser zuzuführen.
Die Eliminierung des separaten Trichters verringert den Umfang der
Ausrüstung,
der erforderlich ist, um den Zuschlagstoff von einem Kippfahrzeug
zu entladen.
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Verschiedene weitere charakteristische Merkmale,
Ziele und Vorteile der Endung werden aus der folgenden Beschreibung
sichtbar gemacht, die mir den Zeichnungen zusammen in Verbindung
gebracht wird.
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KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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Die Zeichnungen veranschaulichen
die geeignetste Methode, die gegenwärtig betreffs der Durchführung der
Erfindung in Betracht gezogen wird.
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In den Zeichnungen zeigen:
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1 eine
Seitenansicht eines selbstgetriebenen Fahrzeuges, das ein auf dem
Fahrzeug montiertes Fördersystem
in Übereinstimmung
mit der vorliegenden Endung umfaßt;
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2 eine
hintere Draufsicht des auf dem Fahrzeug montierten Fördersystems,
die die Zuführförderbaugruppe
zeigt, einschließlich
eines drehbaren äußeren Abschnittes,
das eine Lieferung des Zuschlagstoffes von einer Lieferquelle aufnimmt;
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3 eine
Seitenansicht des selbstgetriebenen Fahrzeuges, die das auf dem
Fahrzeug montierte Fördersystem
in seiner Transportposition zeigt;
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4 eine
teilweise perspektivische Darstellung, die den zusammenfaltbaren
Trichter veranschaulicht, der auf dem äußeren Abschnitt des Zuführungsabschnittes
der Zuführförderbaugruppe
gebildet wird;
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5 eine
Teilschnittdarstellung längs
der Linie 5-5 in 4,
die ein endloses Förderband
veranschaulicht, das sich zwischen dem äußeren Abschnitt und dem inneren
Abschnitt des Zuführungsabschnittes
der Zuführförderbaugruppe
erstreckt;
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6 eine
Teilschnittdarstellung längs
der Linie 6-6 in 5,
die die Montageanordnung zwischen den Seitenwänden des zusammenfaltbaren Trichters
und dem äußeren Abschnitt
des Zuführungsabschnittes
veanschaulicht;
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7 eine
vergrößerte Seitenansicht,
die den äußeren Abschnitt
des Zuführungsabschnittes der
Zuführförderbaugruppe
in seiner Transportposition veranschaulicht;
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8 eine
Schnittdarstellung längs
der Linie 8-8 in 7;
und
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9 eine
Teilschnittdarstellung längs
der Linie 9-9 in 7,
die die Montageanordnung zwischen dem inneren Abschnitt und dem äußeren Abschnitt
des Zuführungsabschnittes
der Zuführförderbaugruppe
veranschaulicht.
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DETAILLIERTE
BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
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Ein selbstgetriebenes Fahrzeug 10 der
vorliegenden Erfindung, das ein auf einem Fahrzeug montiertes Fördersystem 12 für das Transportieren eines
Zuschlagstoffes, wie beispielsweise Beton, einschließt, wird
in seiner Betriebsposition in 1 und 2 gezeigt. Das Fahrzeug 10 umfaßt ein konventionelles
Fahrerhaus 14 und eine hintere Plattform 16, die das
Fördersystem 12 trägt. Das
Fahrzeug 10 zeigt eine Abmessung und ein Gewicht derart,
daß es
nicht die gesetzlichen Grenzen hinsichtlich der Abmessungen bei
einer Fahrt auf der Fernverkehrsstraße übersteigt.
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Das Fördersystem 12 umfaßt eine
Zuführförderbaugruppe 18,
die die Lieferung des Zusatzstoffes, wie beispielsweise Beton, von
einer Lieferquelle 20, wie beispielsweise einem Kippfahrzeug 22,
aufnimmt, wie in 2 gezeigt
wird. Die Zuführförderbaugruppe 18 transportiert
den Zuschlagstoff nach oben längs
eines endlosen Zuführförderbandes.
Die Zuführförderbaugruppe 18 ist
um das Fahrzeug 10 herum drehbar, so daß die Zuführförderbaugruppe 18 die
Lieferung des Zuschlagstoffes an verschiedenen Stellen um das Fahrzeug 10 herum
aufnehmen kann.
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Das Fördersystem 12 umfaßt einen
Hauptturm 24, der drehbar an der hinteren Plattform 16 des Fahrzeuges 10 montiert
ist. Die Zuführförderbaugruppe 18 kann
entweder relativ zum Hauptturm 24 frei beweglich sein,
oder sie kann ihren eigenen durch Motor angetriebenen Rotationsantriebsmechanismus
umfassen, wie beispielsweise den, der in der mit angemeldeten Patentanmeldung
Serien-Nr. 09/324314, angemeldet am 2. Juni 1999, veranschaulicht
wird.
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Eine Entladeförderbaugruppe 26 ist
drehbar am Hauptturm 24 um eine horizontale Drehachse herum
montiert und dreht sich ebenfalls um das Fahrzeug zusammen mit dem
Hauptturm 24. Genau gesagt, die Entladeförderbaugruppe 26 umfaßt einen teleskopischen
Ausleger 28, dessen Basisende 30 drehbar in der
Weise eines Auslegers am Hauptturm 24 montiert ist. Das äußerste Entladeende 32 des
teleskopischen Auslegers 28 ist in einem Endabschnitt 34 enthalten,
der in einen Zwischenabschnitt 36 hinein und aus diesem
heraus ausziehbar ist, der wiederum in einen Basisabschnitt 38 hinein
und aus diesem heraus ausziehbar ist. Das Ausziehen des Endabschnittes 34 und
des Zwischenabschnittes 36 in den Basisabschnitt 38 hinein
und aus diesem heraus wird durch im Fahrzeug montierte oder Fernsteuerungen
gesteuert.
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Der Endabschnitt 34, der
Zwischenabschnitt 36 und der Basisabschnitt 38 umfassen
alle ein endloses Band, das den Zuschlagstoff vom Basisende 30 zum
Entladeende 32 am teleskopischen Ausleger 28 transportiert.
Die Lieferung des Zuschlagstoffes, der das Entladeende 32 verläßt, wird
in einen Betoniertrichter 40 geführt, der mit einem Elefantenrüssel 42 verbunden
ist. Der Betoniertrichter 40 und der Elefantenrüssel 42 gestatten,
daß der
Zuschlagstoff an einem gewünschten
Ort auf der Baustelle abgelagert wird.
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Zusätzlich dazu, daß er zusammen
mit dem Hauptturm 24 drehbar ist, kann der teleskopische Ausleger 28 der
Entladeförderbaugruppe 26 um
eine horizontale Drehachse mittels eines hydraulischen Hubzylinders 44 angehoben
und abgesenkt werden, der zwischen dem Hauptturm 24 und
dem Basisabschnitt 38 des teleskopischen Auslegers 28 positioniert
ist. Die Zuführung
von Hydraulikflüssigkeit
zum Hubzylinder 44 kann entweder durch im Fahrzeug montierte
Steuerungen (nicht gezeigt) oder durch eine Fernsteuerungsanlage
gesteuert werden, die dem Benutzer gestattet, die Entladeförderbaugruppe 26 von
einem entfernten Ort aus anzuheben und abzusenken. Bei der bevorzugten
Ausführung
der Endung kann die Entladeförderbaugruppe 26 annähernd 15° unterhalb
der Horizontalen abgesenkt und annähernd 30° über die Horizontale angehoben
werden. Außerdem
kann die Geschwindigkeit der Entladeförderbänder, die im Endabschnitt 34,
dem Zwischenabschnitt 36 und dem Basisabschnitt 38 des
teleskopischen Auslegers 28 enthalten sind, ebenfalls durch
im Fahrzeug montierte Steuerungen oder mittels einer Fernsteuerungsanlage
gesteuert werden.
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Mit Bezugnahme auf 1 und 2 umfaßt die Zuführförderbaugruppe 18 einen
Basisabschnitt 46 und einen Zuführungsabschnitt 48.
Der Basisabschnitt 46 erstreckt sich längs einer Längsachse, und sein inneres
Ende 50 ist drehbar an einem zweiten Turm 52 befestigt.
Der Basisabschnitt 46, und daher die gesamte Zuführförderbaugruppe 18,
kann um eine horizontale Drehachse mittels eines hydraulischen Hubzylinders 54 angehoben
und abgesenkt werden, der zwischen dem Hauptturm 24 und
dem Basisabschnitt 46 gekoppelt ist. Die Zuführung von Hydraulikflüssigkeit
zum Hubzylinder 54 kann durch entweder im Fahrzeug montierte
Steuerungen (nicht gezeigt) oder durch eine Fernsteuerungsanlage
gesteuert werden, die dem Benutzer gestattet, die Zuführförderbaugruppe 18 von
einem entfernten Ort aus anzuheben und abzusenken.
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Der Basisabschnitt 46 erstreckt
sich längs
einer Längsachse
und ist relativ zum Hauptturm 24 drehbar. Der Zuführungsabschnitt 48 ist
relativ zum Basisabschnitt 46 teleskopisch beweglich, so
daß die gesamte
Länge der
Zuführförderbaugruppe 18 selektiv
durch Ausziehen oder Zurückziehen
des Zuführungsabschnittes 48,
relativ zum Basisabschnitt 46 reguliert werden kann. Das
Ausziehen und Zurückziehen
des Zuführungsabschnittes 48 gestattet,
daß die
zugerückgezogene
Länge der
Zuführförderbaugruppe 18 unter 40 ft.
bleibt, während
ebenfalls gestattet wird, daß die
Zuführförderbaugruppe 18 von einer
Lieferquelle unter einem Winkel von weniger als 30° entnimmt.
Die Kombination der Drehung der Zuführförderbaugruppe 18 relativ
zum Hauptturm 24, der Fähigkeit,
die Zufühdörderbaugruppe 18 um
die horizontale Drehachse herum anzuheben und abzulenken, und des
Ausziehens des Zuführungsabschnittes 48 relativ
zum Basisabschnitt 46 gestattet, daß die Zuführförderbaugruppe 18 an
zahlreichen Orten relativ zum stationären Fahrzeug 10 positioniert
wird, so daß das
Fördersystem 12 die
Lieferung des Zuschlagstoffes von verschiedenen Orten auf der Baustelle
aufnehmen kann.
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Mit Bezugnahme auf 3 wird ein Fahrzeug 10 gezeigt,
das das Fördersystem 12 in
seiner vollständig
zurückgezogenen
Transportposition einschließt.
In der Transportposition sind der Endabschnitt 34 und der
Zwischenabschnitt 36 des teleskopischen Auslegers 28 innerhalb
des Basisabschnittes 38 ineinandergesetzt und werden über dem Fahrerhaus 14 gestützt.
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Zusätzlich zur Entladeförderbaugruppe 26 ist die
Zuführförderbaugruppe 18 ebenfalls
in eine Transportposition beweglich, wie in 3 gezeigt wird. In der Transportposition
wird ein wesentlicher Abschnitt des Zuführungsabschnittes 48 innerhalb des
Basisabschnittes 46 ineinandergesetzt, so daß sich die
Zuführförderbaugruppe 18 nicht
weiter von der Vorderseite des Fahrzeuges 10 aus erstreckt
als die Entladeförderbaugruppe 26.
Genau gesagt, der Zuführungsabschnitt 48 setzt
sich innerhalb des Basisabschnittes 46 so ineinander, daß die Zuführförderbaugruppe 18 in
der Transportposition eine Länge von
annähernd 40 ft.
aufweist. Zusätzlich
zur Zuführförderbaugruppe 18 und
der Entladeförderbaugruppe 26 ist
ein jeder der ausfahrbaren Stützfüße 56 ebenfalls
in eine Transportposition beweglich, in die sie nach oben und weg
vom Erdboden gedreht werden.
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Wieder mit Bezugnahme auf 1 und 2 umfaßt in Übereinstimmung mit der vorliegenden
Erfindung der Zuführungsabschnitt 48 der
Zuführförderbaugruppe 18 einen
inneren Abschnitt 58 und einen äußeren Abschnitt 60.
Wie in 1 und 2 gesehen werden kann, kann
der äußere Abschnitt 60 relativ zum
inneren Abschnitt 58 so gedreht werden, daß der äußere Abschnitt 60 im
allgemeinen horizontal sein kann, während der innere Abschnitt 58 geneigt ist
und sich längs
der allgemeinen Längsachse
des Basisabschnittes 46 erstreckt. Wie in 2 verstanden werden kann, wenn der äußere Abschnitt 60 des Zuführungsabschnittes 48 in
die gezeigte im allgemeinen horizontale Position gedreht wird, kann
der äußere Abschnitt 60 benutzt
werden, um das Kippfahrzeug 22 ohne jegliche weiteren erforderlichen Bauteile,
wie beispielsweise einen äußeren Trichter, einen
Schaufellader, einen Frontschaufellader oder eine Kohlerutsche im
Kippfahrzeug 22, direkt zu entladen.
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Bei früheren auf einem Fahrzeug montierten Fördersystemen
weist die gesamte Zuführförderbaugruppe
eine unveränderliche
Länge auf
und erstreckt sich längs
einer Längsachse.
Daher wird das äußerste Zuführende des
Zuführungsabschnittes
unter einem Winkel relativ zur Horizontalen positioniert, und es
müssen
zusätzliche
Maschinen und ein äußerer Trichter
verwendet werden, um beim Entladen des Kippfahrzeuges 22 zu
unterstützen.
In Übereinstimmung
mit der vorliegenden Erfindung sind die zusätzlichen Maschinen und der äußere Trichter
nicht erforderlich, da der äußere Abschnitt 60,
einschließlich
eines zusammenfaltbaren Sammelbehälters, der nachfolgend diskutiert
wird, im allgemeinen horizontal positioniert und genutzt werden
kann, um das Kippfahrzeug 22 zu entladen.
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Mit Bezugnahme auf 4 und 5 wird
eine detaillierte Darstellung der Verbindung zwischen dem inneren
Abschnitt 58 und dem äußeren Abschnitt 60 des
Zuführungsabschnittes 48 der
Zuführförderbaugruppe 18 gezeigt.
Wie in 4 und 5 gesehen werden kann, erstreckt
sich ein endloses Zuführförderband 62 entlang
der kombinierten Länge
des inneren Abschnittes 58 und des äußeren Abschnittes 60.
Das endlose Zuführförderband 62 erstreckt
sich um eine Endrolle 64, die am äußersten Zuführende 65 des äußeren Abschnittes 60 aufgenommen
wird, und kehrt durch den äußeren Abschnitt
zurück
und erstreckt sich bis zum inneren Abschnitt 58. Das endlose
Förderband 62 wird
durch eine Reihe von oberen Führungsrollen 66 und
unteren Führungsrollen 67 getragen.
Die oberen Führungsrollen 66 liefern
eine Auflage nicht nur für
das Zuführförderband 62,
sondern ebenfalls die Lieferung des Zuschlagstoffes, der auf die
Zuführförderbaugruppe 18 entladen
wird. Bei der bevorzugten Ausführung
der Endung ist das Zuführförderband 62 elastisch,
so daß sich
der äußere Abschnitt 60 relativ
zum inneren Abschnitt 58 ohne Einschränkung seitens des Zuführförderbandes 62 drehen
kann.
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Mit Bezugnahme auf 5 wird der äußere Abschnitt 60 im
allgemeinen durch ein Paar gegenüberliegende
Seitenschienen 68 definiert, die die Länge des äußeren Abschnittes 60 definieren
und um einen Abstand beabstandet sind, der etwas größer ist als
die Breite des Zuführförderbandes 62.
Vorzugsweise werden die Seitenschienen 68 jeweils aus Aluminium
gebildet, um die erforderliche Festigkeit und das niedrige Gewicht
für den
Zuführungsabschnitt 48 zu
liefern. Jede der Seitenschienen 68, die den äußeren Abschnitt 60 definieren,
umfaßt
einen Sperrflansch 70, der sich von der Seitenschiene 68 nach unten
erstreckt. Der Sperrflansch 70 umfaßt ein Zugangsloch 72,
das in der Nähe
seines äußeren Randes
gebildet wird. Wie der äußere Abschnitt 60 umfaßt der innere
Abschnitt 58 des Zuführungsabschnittes 48 ebenfalls
ein Paar Seitenschienen 74, die sich längs der Länge des inneren Abschnittes 58 erstrecken
und durch die übliche
Breite des Zuführförderbandes 62 beabstandet
sind. Die Seitenschienen 74 werden ebenfalls aus Aluminium
gebildet und umfassen jeweils einen herabhängenden Sperrflansch 76. Jeder
der Sperrflansche 76 umfaßt ein Zugangsloch 78.
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Mit Bezugnahme auf 7 und 9,
wenn sich der Zuführungsabschnitt 48 in
seiner in 7 gezeigten
gesperrten Transportposition befindet, gelangt ein Sperrelement 80 durch
sowohl das Zugangsloch 72, das im Sperrflansch 70 am äußeren Abschnitt 60 gebildet,
als auch das Zugangsloch 78, das im Sperrflansch 76 des
inneren Abschnittes 58 gebildet wird. Auf diese Weise sichert
das Sperrelement 80 den äußeren Abschnitt 60 in
einer Position, die sich längs der
Längsachse
erstreckt, die die gesamte Zuführförderbaugruppe 18 definiert.
Wenn das Sperrelement 80 zwischen den Seitenschienen positioniert
wird, die den inneren Abschnitt 58 und den äußeren Abschnitt 60 des
Zuführungsabschnittes 48 definieren, werden
der innere Abschnitt 58 und der äußere Abschnitt 60 im
allgemeinen in Ausrichtung miteinander gesichert, um einen endlosen
Förderweg
längs des gesamten
Zuführungsabschnittes 48 zu
definieren. Wie in 9 gezeigt
wird, ist bei der bevorzugten Ausführung der Erfindung das Sperrelement 80 ein Raststift 79,
der eine Sicherungsscheibe 81 umfaßt, die am Raststift 79 befestigt
werden kann, um den Raststift 79 an Ort und Stelle zu sichern.
Alternativ wird vom Erfinder in Betracht gezogen, daß das Sperrelement 80 ein
Zylinder sein könnte,
der betriebsfähig
ist, um den Zuführungsabschnitt 48 in
der gesperrten Position zu sichern und den Zuführungsabschnitt 48 zur
horizontalen Position freizugeben.
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Wieder mit Bezugnahme auf 5, wenn die Zuführförderbaugruppe 18 aus
der Transportposition weg gedreht wird, kann der Zuführungsabschnitt 48 aus
dem Basisabschnitt 46 ausgezogen werden, bis das äußerste Zuführende 65 des
Zuführungsabschnittes 48 den
Erdboden berührt.
Sobald das Zuführende 65 des
Zuführungsabschnittes 48 den
Erdboden berührt,
kann ein jedes der Sperrelemente 80 zwischen den ausgerichteten
Sperrflanschen 70 und 76 entfernt werden, damit
sich der äußere Abschnitt 60 relativ
zum inneren Abschnitt 58 drehen kann. Wie in 9 gesehen werden kann, wird
ein Drehbolzen 82 zwischen jeder Seitenschiene 68,
die den äußeren Abschnitt 60 definiert,
und der entsprechenden Seitenschiene 74 positioniert, die
den inneren Abschnitt 58 definiert. Die Drehbolzen 82 gestatten,
daß sich
der äußere Abschnitt 60 relativ
zum inneren Abschnitt 58 dreht, wie in 5 veranschaulicht wird.
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Während
sich der äußere Abschnitt 60 relativ zum
inneren Abschnitt 58 dreht, berührt eine Stützbaugruppe 84, die
unterhalb des äußeren Abschnittes 60 montiert
ist, den Erdboden, um eine Stütze
für den äußeren Abschnitt 60 zu
liefern. Bei der bevorzugten Ausführung der Endung umfaßt die Stützbaugruppe 84 ein
Paar Füße 86,
die entlang der Länge des äußeren Abschnittes 60 beabstandet
und an den Seitenschienen 68 gesichert sind. Die Füße 86,
die am äußeren Abschnitt 60 befestigt
sind, liefern eine Stütze
für den äußeren Abschnitt 60 längs einer
unebenen Arbeitsfläche.
Bei der bevorzugten Ausführung
der Erfindung beträgt
die gesamte Länge
des äußeren Abschnittes 60 annähernd 2
bis 3 Meter und vorzugsweise horizontal, wenn er sich in der Betriebsposition
befindet. Wenn sich der äußere Abschnitt 60 in
der horizontalen Betriebsposition befindet, wie in 5 gezeigt wird, erstreckt sich der innere
Abschnitt 58 vorzugsweise unter einem Winkel von weniger
als 30° relativ
zur Horizontalen nach oben. Der Beladungswinkel des inneren Abschnittes 58 des Zuführungsabschnittes 48 sollte
nicht 30° übersteigen,
um zu verhindern, daß der
Zuschlagstoff nach unten auf das sich bewegende Zuführförderband 62 zurückfällt, das
sich längs
der Länge
des inneren Abschnittes 58 erstreckt.
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Mit Bezugnahme auf 4 und 5 umfaßt der äußere Abschnitt 60 des
Zuführungsabschnittes 48 vorzugsweise
einen zusammenfaltbaren Sammelbehälter 88, der zusammenhängend mit
dem äußeren Abschnitt 60 gebildet
wird. Genau gesagt, der zusammenfaltbare Sammelbehälter 88 umfaßt ein Paar beabstandete
Seitenwände 90 und
ein Paar beabstandete Stirnwände 92,
von denen eine jede aus der in 4 gezeigten
Betriebsposition zusammenfaltbar ist. Mit Bezugnahme auf 6 ist jede der Stirnwände 92 mittels
eines Gelenkes 94 an einer quer verlaufenden Stützwand 96 montiert,
die sich zwischen dem Paar der beabstandeten Seitenschienen 60 erstreckt.
Die Stützwand 96 ist
etwas über
dem sich bewegenden Zuführförderband 62 beabstandet und
umfaßt
eine Ausgleichsleiste 97, um zu verhindern, daß der Zuschlagstoff
zwischen dem Förderband 62 und
der Stützwand 96 hindurchgeht.
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Wie in 8 gezeigt
wird, ist jede der Seitenwände 90 mittels
eines Gelenkes 98 mit einer seitlichen Stützwand 100 verbunden.
Die seitliche Stützwand 100 umfaßt einen
horizontalen Abschnitt, der mit den Seitenschienen 68 verbunden
ist. Eine geneigte Führungswand 102 erstreckt
sich von jeder der Seitenwände 100 zum
Zuführförderband 62,
um das Lenken des gelieferten Zuschlagstoffes auf das sich bewegende
Förderband 62 zu
unterstützen.
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Nachdem der äußere Abschnitt 60 in
seiner horizontalen Position gestützt wird, wie in 5 gezeigt wird, wird eine
jede der Seitenwände 90 und
der Stirnwände 92 aus
ihrer Lagerposition in ihre Betriebsposition nach oben gefaltet,
wie in 5 gezeigt wird.
Wie in 6 gezeigt wird,
kann ein Sperrstift 104 in ausgerichtete und passende Befestigungselemente 106 und 108 eingesetzt
werden, die in der Stirnwand 92 und der Seitenwand 90 gebildet werden.
Der Sperrstift 104 sichert die Stirnwand 92 an
der Seitenwand 90, so daß der gesamte zusammenfaltbare
Sammelbehälter 88 in
seiner Betriebsposition gesichert werden kann.
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Wie in 2 verstanden
werden kann, wenn der zusammenfaltbare Sammelbehälter 88 aufgebaut
ist und sich der äußere Abschnitt 60 in
seiner horizontalen Betriebsposition befindet, kann der äußere Abschnitt 60 direkt
hinter dem Kippfahrzeug 22 positioniert werden. Wenn er
hinter dem Kippfahrzeug 22 positioniert ist, nimmt der äußere Abschnitt 60 den
Zuschlagstoff vom Kippfahrzeug 22 auf und transportiert
den Zuschlagstoff längs
der Länge
der Zuführförderbaugruppe 18.
Daher kann die Zuführförderbaugruppe 18 ohne
einen äußeren Trichter
betätigt
werden und erfordert daher nicht irgendwelche zusätzlichen
Bauteile neben den Bauteilen, die zusammen mit dem Fahrzeug transportiert
werden.
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Verschiedene Alternativen und Ausführungen
werden als innerhalb des Bereiches der folgenden Patentansprüche liegend
in Betracht gezogen, die speziell auf den Gegenstand der Anmeldung,
der als die Erfindung betrachtet wird, verweisen und ihn eindeutig
beanspruchen.