DE60003485T2 - Vorrichtung zum Aufbewahren und Auftragen eines Produktes mit einem geschlitzten Abstreifelement - Google Patents

Vorrichtung zum Aufbewahren und Auftragen eines Produktes mit einem geschlitzten Abstreifelement Download PDF

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    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D40/00Casings or accessories specially adapted for storing or handling solid or pasty toiletry or cosmetic substances, e.g. shaving soaps or lipsticks
    • A45D40/26Appliances specially adapted for applying pasty paint, e.g. using roller, using a ball
    • A45D40/262Appliances specially adapted for applying pasty paint, e.g. using roller, using a ball using a brush or the like
    • A45D40/265Appliances specially adapted for applying pasty paint, e.g. using roller, using a ball using a brush or the like connected to the cap of the container
    • A45D40/267Appliances specially adapted for applying pasty paint, e.g. using roller, using a ball using a brush or the like connected to the cap of the container comprising a wiper

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Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Aufbewahren und Auftragen eines Produkts, insbesondere eines kosmetischen Produkts.
  • Gegenstand der Erfindung ist insbesondere eine Vorrichtung zum Aufbewahren und Auftragen, die einen Behälter zur Aufnahme des Produkts und einen Auftrager aufweist, der ein Auftragelement besitzt, wobei der Behälter mit einem Abstreiforgan versehen ist, um das Auftragelement abzustreifen, wenn der Auftrager zum Zeitpunkt der Verwendung aus dem Behälter herausgezogen wird.
  • Man kennt zahlreiche Vorrichtungen zum Aufbewahren und Auftragen dieses Typs.
  • Man kennt aus der Anmeldung WO 91/01097 eine Vorrichtung, die einen Behälter und ein Auftragelement mit kreisförmigem Querschnitt aufweist, das aus einer Bürste besteht. Eine derartige Vorrichtung besitzt ein Abstreiforgan, das aus einer geschlitzten Membran besteht, die mit einer zentralen Öffnung versehen ist, deren Querschnitt im Wesentlichen dein der Stange des Auftragers entspricht. Insbesondere aufgrund des Vorhandenseins der genannten Öffnung kann das Ende des Auftragelements nicht befriedigend abgestreift werden.
  • Man kennt aus dem britischen Patent 452 640 eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Nichts in einer solchen Vorrichtung hindert den Kamm daran, bei dem Herausziehen des Kamms die Enden des Schlitzes des Abstreiforgans zu erreichen.
  • Man kennt ferner durch die europäische Patentanmeldung EP-A-0 761 123 eine Vorrichtung, die ein Auftragelement mit länglichem Querschnitt besitzt. Eine solche Vorrichtung gestattet nicht, das Ende des Auftragelements auf seiner ganzen Länge vollständig befriedigend abzustreifen. Es besteht ein Bedürfnis, die Qualität des Abstreifens des Auftragorgans zu verbessern, wenn dieses einen Querschnitt lang gestreckter Form aufweist, da die Schminkqualität in einem großen Maß von der des Abstreifens abhängt.
  • Die neue Vorrichtung zum Aufbewahren und Auftragen gemäß der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung ein Führungsorgan aufweist, um den Auftrager bei seinem Austritt aus dem Behälter zu führen und das Auftragelement bei seinem Durchgang durch das Abstreiforgan zum Zeitpunkt des Herausziehens des Auftragers von den axialen Enden des Schlitzes entfernt zu halten.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das Führungsorgan ausgebildet, um das Auftragelement von den axialen Enden des Schlitzes ausreichend entfernt zu halten, damit dessen Ränder in Nähe der axialen Enden bei Durchgang des Auftragelements im Wesentlichen aneinander stoßen bleiben. Dank der Erfindung kann man das Auftragelement besonders befriedigend abstreifen, und zwar insbesondere dann, wenn dieses im Wesentlichen flach ist, wie z.B. ein Pinsel, eine Bürste, ein Schaumstoff oder ein beflockter Körper, dessen Ebene sich im Wesentlichen parallel zum Schlitz des Abstreiforgans erstreckt.
  • Das Auftragelement kann Borsten oder Zähne aufweisen, die im Wesentlichen in der Achse des Auftragers gerichtet sind.
  • Das Auftragelement kann insbesondere aus einem Kamm bestehen, der Zähne besitzt, die im Wesentlichen in der Achse des Auftragers gerichtet sind, wobei ihre Basen vorzugsweise längs einer nach außen konvexen Linie angeordnet sind.
  • Das Abstreiforgan ist vorzugsweise so ausgebildet, dass der Schlitz sich leichter zum Zeitpunkt der Einführung des Auftragers in den Behälter als zum Zeitpunkt seines Herausziehens öffnet.
  • Auf diese Weise kann man die Gefahr verringern, dass das Auftragelement zum Zeitpunkt des Wiedereintretens des Auftragers beschädigt wird, wobei gleichzeitig eine befriedigende Abstreifung des Auftragelements bei dem Herausziehen des Auftragers beibehalten wird.
  • Bei einer besonderen Ausführung besitzt der Behälter einen Körper und besitzt das Abstreiforgan eine elastische Membran, die zwischen einer zur Achse des Auftragers parallelen Wand des Körpers des Behälters und einem auf dem Körper des Behälters befestigten Einsatz eingeklemmt ist.
  • Der Einsatz besitzt vorteilhafterweise im oberen Teil eine Buchse, die dazu bestimmt ist, dicht init dein Auftrager zusammenzuwirken, wenn dieser auf dem Behälter an Platz ist, und im unteren Teil einen auf das Innere des Behälters zu konvergierenden Führungsteil.
  • Dieser Führungsteil kann beispielsweise aus einer geneigten Wand bestehen, die an ihrem oberen Ende an eine Wand des Einsatzes anschließt, durch die diese Membran eingeklemmt wird.
  • Bei einer besonderen Ausführung wird das Führungsorgan von dem Hals des Behälters gebildet und liegen die axialen Enden des Schlitzes außerhalb des kleinsten Innenquerschnitt des Halses, wenn die Vorrichtung in der Achse des Behälters betrachtet wird.
  • Der Hals kann konisch sein, so dass er gestattet, den Auftrager bezüglich der Achse des Behälters zu neigen.
  • Ebenfalls bei einer besonderen Ausführungsform besitzt der Auftrager eine flache Stange, die an einem Ende mit dem Auftragelement versehen ist.
  • Das Führungsorgan kann so ausgebildet sein, dass die Seiten der Stange daran gehindert werden, mit den Enden des Schlitzes in Kontakt zu kommen.
  • Die Stange des Auftragers ist vorzugsweise am anderen Ende mit einem Greifelement versehen, das auch eine Kappe zum Verschließen des Behälters bildet.
  • Bei einer besonderen Ausführung besitzt der Hals einen länglichen Innenquerschnitt, dessen kleinste Längsabmessung nur leicht größer als die Breite der flachen Stange des Auftragers ist.
  • Die Länge des Schlitzes ist vorteilhafterweise größer als oder gleich dem 1,2-fachen der größten Querabmessung des Auftragelements.
  • Bei einer besonderen Ausführung besitzt das Abstreiforgan eine Membran aus einem Elastomermaterial.
  • Diese Membran besitzt vorteilhafterweise mindestens eine Zone der bevorzugten Verformung, die die Öffnung des Schlitzes bei dem Durchgang des Auftragers begünstigt.
  • Bei einer besonderen Ausführung ist diese Zone der bevorzugten Verformung mit Hilfe mindestens einer Zone geringerer Dicke gebildet, die beispielsweise in Form von einer oder mehreren Nuten vorliegt, die auf der Außen- und/oder Innenseite der Membran vorgesehen sind und den Schlitz umgeben.
  • Bei einer besonderen Ausführung ist der Schlitz an seinen axialen Enden durch Einschnitte verlängert, die dazu dienen, seinen Längsrändern mehr Beweglichkeit zu verleihen. Diese Einschnitte bilden vorteilhafterweise mit den Längsrändern des Schlitzes einen Winkel.
  • Die Membran ist vorzugsweise an einer Wand des Behälters so befestigt, dass die Längsränder des Schlitzes sich bei Eintreten des Auftragers auf das Innere des Behälters zu verschwenken können, indem sie sich von dieser Wand entfernen, und zum Zeitpunkt des Herausziehens des Auftragers an dieser Wand zur Anlage kommen. Auf diese Weise liegen die Ränder des Schlitzes bei dem Herausziehen des Auftragers stärker an dem Auftragselement an als bei seiner Wiedereinführung in den Behälter, was vorteilhaft ist, wie oben erklärt wurde.
  • Die Membran kann beispielsweise auf einem Einführungskegel des Behälters befestigt sein, der dazu bestimmt ist, das Einführen des Auftragers in den Behälter zu erleichtern.
  • Bei einer besonderen Ausführung besitzt der Behälter einen Körper und einen Deckel, der dazu bestimmt ist, auf dem Körper befestigt zu werden, wobei dieser Deckel das Führungsorgan und das Abstreiforgan trägt.
  • Die Form des Auftragers ist vorzugsweise so gewählt, dass seine Einführung durch das Abstreiforgan hindurch begünstigt wird.
  • Das Abstreiforgan kann an dem Führungsorgan befestigt sein.
  • Das Abstreiforgan kann den Behälter dicht verschließen, wenn der Auftrager herausgezogen ist.
  • Das Abstreiforgan kann im Wesentlichen dicht an dem Auftrager anliegen, wenn dieser in dem Behälter an Platz ist.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden ausführlichen Beschreibung von nicht begrenzenden Ausführungsbeispielen der Erfindung und aus der beiliegenden Zeichnung. In dieser zeigen:
  • 1 eine schematische Vorderansicht einer Vorrichtung gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung,
  • 2 eine schematische perspektivische Ansicht der Vorrichtung von 1, wobei der Deckel von dem Körper des Behälters getrennt ist,
  • 3 eine Vorderansicht der Vorrichtung von 1, wobei der Deckel in einem axialen Schnitt dargestellt ist und von dem Körper des Behälters getrennt ist und der Auftrager außerhalb des Behälters dargestellt ist,
  • 4 eine Draufsicht gemäß dem Pfeil IV von 3,
  • 5 eine Ansicht von unten gemäß dem Pfeil V von 3,
  • 6 eine Unteransicht des Auftragelements bei seinem Durchgang durch das Abstreiforgan,
  • 7 einen Querschnitt in der Schnittebene VII-VII von 5,
  • 8 eine Darstellung der Spreizung der Längsränder des Schlitzes bei Durchgang des Auftragers,
  • 9 eine Ausführungsvariante des Abstreiforgans,
  • 10 eine Veranschaulichung der Spreizung der Längsränder des Schlitzes des in 9 dargestellten Abstreiforgans bei Durchgang des Auftragers,
  • 11 eine Ausführungsvariante des Abstreiforgans,
  • 12 eine andere Ausführungsvariante des Abstreiforgans,
  • 13 eine Ausführungsvariante des Behälters,
  • 14 einen schematischen axialen Schnitt einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Durchführung der Erfindung,
  • 15 einen Schnitt nach der Linie XV-XV von 14 und
  • 16 eine Darstellung des Auftragers der Vorrichtung von 14 getrennt.
  • Die in den 1 bis 3 dargestellte Aufbewahrungs- und Auftragsvorrichtung besitzt einen Behälter 2 mit der Achse X, der einen Körper 3 aufweist, der in seinem oberen Teil mit einem Deckel 4 versehen ist, sowie einen Auftrager 5.
  • Dieser Auftrager 5 besitzt ein Auftragelement 6, das am unteren Ende 7 einer flachen Stange 8 von geringer Dicke angeordnet ist, die an ihrem oberen Ende mit einem Griff 9 versehen ist, der auch eine Verschlusskappe für den Behälter 2 bildet.
  • Der Auftrager kann ein Dichtungselement aufweisen, das dazu bestimmt ist, den dichten Verschluss des Behälters zu gewährleisten.
  • Bei dem beschriebenen Beispiel hat die Stange 8 eine Dicke von 1 mm und eine Breite von 23 mm.
  • Der Behälter 2 ist dazu bestimmt, jedes flüssige, pastenförmige oder pulverförmige Produkt, insbesondere ein kosmetisches Produkt, wie z.B. Wimperntusche, zu enthalten.
  • Der Körper 3 und der Deckel 4 sind bei dem beschriebenen Beispiel durch Formung von Kunststoff hergestellt.
  • Der Behälter 3 besitzt eine äußere Schulter 10 und der Deckel 4 besitzt eine Buchse 14, die ausgebildet ist, um auf den oberen Teil des Körpers 3 aufgesteckt zu werden, wie in 1 dargestellt ist.
  • Bei dem beschriebenen Beispiel ist die Vorrichtung 1 bezüglich der Achse X symmetrisch.
  • Der Deckel 4 besitzt in seinem oberen Teil einen Hals 12 mit länglichem Querschnitt, der an die Buchse 14 durch eine ringförmige Querwand 15 anschließt.
  • Ein Abstreiforgan, das bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel aus einer Membran 16 besteht, ist auf der Unterseite der Querwand 15 angebracht, um das Auftragelement 6 bei seinem Austritt aus dem Behälter 2 abzustreifen.
  • Wie man insbesondere in den 4 und 5 sehen kann, wird die Membran 16 von einem Schlitz 17 durchquert, dessen geradlinige Längsränder 18 im Ruhezustand im Wesentlichen aneinander stoßen, wenn der Auftrager nicht in den Behälter eingeführt ist.
  • Die Länge des Schlitzes 17 ist größer als die größte Abmessung b des Innenquerschnitts des Halses 12, wie man in 4 sehen kann, und zwar vorzugsweise mindestens um 20%.
  • Die Membran 16 besitzt eine Nut 19, die auf ihrer Unterseite gebildet ist, wobei diese Nut 19 zwei geradlinige, zu den Längsrändern 18 parallele Abschnitte 20 und zwei kreisbogenförmige Abschnitte 21 besitzt, die diese geradlinigen Abschnitte 20 verbinden.
  • Die Membran 16 ist an ihrem Umfang auf der Querwand 15 außerhalb der Nut 19 durch jedes geeignete Mittel, beispielsweise durch Verkleben oder durch örtliches Schmelzen von Material, befestigt.
  • Die Membran 16 könnte auch so ausgebildet sein, dass sie durch Einklinken oder durch Festklemmen befestigt wird, indem sie sandwichartig zwischen zwei Teilen des Behälters gehalten wird.
  • Der Schlitz 17 ist zu beiden Seiten seiner axialen Enden 23 durch Einschnitte 24 verlängert, die jeweils mit den Längsrändern 18 einen Winkel bilden.
  • Diese Einschnitte 24 können verschiedene Formen aufweisen, und zwar beispielsweise, wie dargestellt, eine V-Form, deren Schenkel mit Entfernung von dem Schlitz 17 divergieren.
  • Die Einschnitte 24 können auch eine V-Form aufweisen, deren Schenkel mit Annäherung an die Achse X divergieren oder sich parallel zu den Längsrändern 18 erstrecken. Die an die Längsränder 18 angrenzenden Teile 30 der Membran 16, die zwischen den Einschnitten 24 gelegen sind, verhalten sich nach der Art von Flügeln bei dem Eintreten des Auftragers, indem sie sich auf das Innere des Behälters zu, wie in 8 dargestellt, um geradlinige Teile 20 der Scharniere bildenden Nut 19 verschwenken.
  • Wenn der Auftrager 5 aus dem Behälter 2 gezogen wird, kann die Innenfläche des Halses 12 die flache Stange 8 in ihrer Bewegung führen und hält das Auftragelement 6 von den axialen Enden 23 des Schlitzes 17 um einen Abstand entfernt, der ausreicht, dass die Ränder des Schlitzes 17 in Nähe seiner axialen Enden 23 zusammenstoßend bleiben, wie in 6 dargestellt ist.
  • Auf diese Weise wird der Schlitz 17 bei dem Durchgang des Auftragelements 6 nicht vollständig geöffnet, was für ein Abstreifen des Auftragelements, insbesondere seiner seitlichen Teile 32, von hoher Qualität günstig ist.
  • Wenn der Auftrager ein Kamm ist, der beispielsweise durch Formung aus einem thermoplastischen Material hergestellt ist, gestattet der Schlitz 17, zwischen den Zähnen des Kamms Produkt zu belassen, das durch Kapillarität zurückgehalten wird.
  • Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel können die Flügel 30 bei Eintreten des Auftragers sich frei nach unten verschwenken, was vorteilhaft ist, da man auf diese Weise vermeidet, dass das Auftragelement 6 beschädigt wird, was beispielsweise der Fall sein könnte, wenn auf das Auftragelement zum Zeitpunkt der Einführung des Auftragers eine zu starke axiale Belastung ausgeübt würde.
  • Dagegen werden die Flügel 30 zum Zeitpunkt des Herausziehens des Auftragers durch die Querwand 15 des Deckels 4 in ihrer Schwenkbewegung nach außen behindert.
  • Die Flügel 30 kommen, genauer gesagt, an ihren Längsenden an der Querwand 15 zur Anlage, so dass sich zum Zeitpunkt des Herausziehens des Auftragers bei dem Durchgang des Auftragelements 6 nur der zentrale Teil der Flügel 30 nach außen verformen kann.
  • Auf diese Weise liegen die Längsränder 18 des Schlitzes stärker an dem Auftragelement 6 an, wenn der Auftrager aus dem Behälter herausgezogen wird, als zum Zeitpunkt seiner Einführung.
  • Bei dem beschriebenen Beispiel sind die Längsränder 18 des Schlitzes 17 gerade, könnten jedoch gemäß einer Abwandlung, wie in 12 dargestellt ist, abgerundet sein, wobei die Membran 16 auch keine Nut 19 aufweisen kann, wie auf dieser selben Figur dargestellt ist.
  • Bei der Ausführungsvariante der 9 und 10 ist auf der Membran 16 eine Zone der bevorzugten Verformung mit Hilfe einer Nut 35 hergestellt, die sich gemäß demselben Weg wie die oben beschriebene Nut 19 erstreckt, jedoch auf der Seite der Oberseite der Membran 16.
  • Bei der in 11 dargestellten Ausführungsvariante wird eine Zone der bevorzugten Verformung erhalten, indem Nuten 36 und 37 auf der Unterseite und der Oberseite der Membran 16 geschaffen sind, wobei diese Nuten miteinander eine Zone reduzierter Dicke definieren, die sich gemäß demselben Weg wie die oben beschriebenen Nuten 19 oder 35 erstrecken.
  • Man bemerkt, dass man je nach der Art der Ausführung der Zonen der bevorzugten Verformung und der Wahl ihres Standorts so vorgehen kann, dass der Schlitz sich mehr oder weniger leicht zum Zeitpunkt der Einführung des Auftragers in den Behälter als zum Zeitpunkt seines Austritts öffnet.
  • In den 14 bis 16 ist eine erfindungsgemäße Vorrichtung zur Anwendung der Erfindung dargestellt.
  • Diese Vorrichtung 1' besitzt einen Behälter 2', der einen an seinem oberen Ende offenen Körper 3' und einen Einsatz 4' besitzt, der in die Öffnung des Körpers 3' eingesteckt ist.
  • Diese Vorrichtung 1' besitzt auch einen Auftrager 5', der ein Auftragelement 6', eine flache Stange 8' und einen Greifteil 9' aufweist.
  • Der Behälter 2' besitzt ein Abstreiforgan 16', das bei dem beschriebenen Beispiel aus einer Membran besteht, die von einem zur Schnittebene der 14 parallelen Schlitz 17' auf der ganzen Breite des Körpers 3' des Behälters 2' durchquert wird.
  • Die Membran 16' kann sich elastisch verformen.
  • Die Stange 8' ist flach, wobei ihre Ebene zum Schlitz 17' parallel ist.
  • Der Auftrager 5' ist, wie man insbesondere in 15 sehen kann, durch das Zusammenfügen von zwei Elementen gebildet, und zwar einerseits einem ersten Element, das die Stange 8', das Auftragelement 6' und einen Befestigungsteil 50 aufweist, der einstöckig durch Formung von Kunststoff an dem dem Auftragelement 6' entgegengesetzten Ende der Stange 8' gebildet ist, und andererseits einer Kappe, die den Greifteil 9' bildet.
  • Der Befestigungsteil 50 dient zur Verbindung der Stange 8' mit dem Greifteil 9'.
  • Letzterer besitzt an seiner Innenfläche, wie man in 16 sehen kann, eine Nut 51, in der ein Wulst 52 des Befestigungsteils 50 zum Einrasten kommt, wobei dieser außerdem eine Montagebuchse 53 aufweist, die an der Innenfläche des Greifteils 9' zum Anliegen kommt.
  • Der Auftrager 5' besitzt zwischen der Stange 8' und dem Befestigungsteil 50 einen Dichtungsteil 54, der eine Vielzahl von Dichtungslippen 55 aufweist.
  • Der Einsatz 4' besitzt an seinem oberen Teil eine Buchse 60, an der die Dichtungslippen 55 dicht zum Anliegen kommen, wenn der Auftrager 5' in dem Behälter 2' an Platz ist.
  • Die Buchse 60 wird nach unten durch einen Zwischenteil 61 verlängert, der eine Schulter aufweist, wobei dieser Zwischenteil 61 an der Innenfläche des Körpers 3' des Behälters 2' sowie auf der oberen Endkante von diesem zur Auflage kommt.
  • Der Zwischenteil 61 ist durch eine erste Wand 62, die sich parallel zum Körper 3' erstreckt, wobei die Membran 16' zwischen dieser Wand 62 und dem Körper 3' eingeklemmt ist, und durch eine zweite Wand 63 nach unten verlängert.
  • Diese zweite Wand 63 erstreckt sich schräg auf das Innere des Behälters zu und bildet ein Führungsmittel, das gestattet, den Auftrager in einem ausreichenden Abstand von den axialen Enden 23' des Schlitzes 17' zu halten, damit die Ränder des Schlitzes 17' bei dem Durchgang des Auftragelements in Nähe dieser axialen Enden 23' im Wesentlichen aneinander stoßend bleiben.
  • Die Membran 16' ist im Ruhezustand mit dem unteren Rand der zweiten Wand 63 in Kontakt, wobei diese einen Anschlag bildet, der die Verformung der Membran 16' bei dem Herausziehen des Auftragers 5' begrenzt.
  • Das Auftragelement 6' besteht bei dem Ausführungsbeispiel der 14 bis 16 aus einem Kamm, der eine Vielzahl von Zähnen 70 aufweist, die im Wesentlichen in der Achse des Auftragers gerichtet sind, wobei die Zähne, die in dem mittleren Bereich des Kammes gelegen sind, praktisch zur Achse des Auftragers parallel sind, während diejenigen, die an den Enden des Kamms gelegen sind, mit der Achse des Auftragers einen Winkel von etwa 25° bilden.
  • Die Basen der Zähne 70 sind gemäß einem nach unten konvexen Kreisbogen angeordnet.
  • Wie man in den 15 und 16 sehen kann, erstrecken sich die Zähne 70 des Kamms außerdem im Wesentlichen parallel zu einer Ebene, die mit einer Mittelebene des Behälters 2', die zu der Schnittebene von 15 senkrecht ist, einen Winkel von einigen Grad bildet.
  • Der Auftrager 5' wird nicht von der Seite sondern von vorne verwendet, das heißt, indem man das Auftragelement 6' eine zur Ebene der 15 parallele Bewegung ausführen lässt, beispielsweise eine Drehbewegung, die mit dem doppelten Pfeil auf 16 schematisch dargestellt ist.
  • Dank der Erfindung können die freien Enden der Zähne 70, wenn das Auftragelement 6' aus dem Behälter 2' herausgezogen wird, in geeigneter Weise auf der ganzen Länge des Auftragelements 6' abgestreift werden.
  • Außerdem gestattet die Membran 16', das Vorhandensein eines Produktüberschusses zwischen den Zähnen 70, insbesondere an den Enden des Kamms, zu vermeiden.
  • Natürlich können verschiedene Änderungen an den beschriebenen Vorrichtungen vorgenommen werden, ohne dass man den Rahmen der vorliegenden Erfindung verlässt.
  • So kann das Führungsorgan in Form eines Teils ausgeführt sein, das in der Öffnung des Behälters angebracht ist und beispielsweise eine konische Führungsfläche besitzt, die dazu bestimmt ist, die Einführung des Auftragers in den Behälter zu erleichtern und es zu gestatten, den Auftrager bezüglich der Achse des Behälters zu neigen, um das Auftragelement mit dem in den Ecken des Behälters enthaltenen Produkt zu laden.
  • Der Hals des Behälters kann auch, wie in 13 dargestellt, mit einem nach außen divergierenden Einführungskegel 40 ausgeführt sein, dessen kleinste Längsabmessung b kleiner als die Länge des Schlitzes ist, so dass das Auftragelement von den axialen Enden des Schlitzes entfernt gehalten wird.
  • Bei dem in dieser Figur dargestellten Ausführungsform ist die Membran 16 an dem Behälter befestigt, indem sie zwischen dem Körper 3 des Behälters und einer Rippe 41 des Deckels eingeklemmt ist.
  • Das Abstreiforgan kann eine Beflockung aufweisen und wird allgemeiner in Abhängigkeit von der Natur des in dem Behälter enthaltenen Produkts und des Typs der Abstreifung, die man vornehmen möchte, gewählt.
  • Der Auftrager ist nicht auf den oben beschriebenen begrenzt, und man kann andere Typen von Auftragern verwenden, insbesondere gekrümmte Auftrager, Auftrager von konkaver oder konvexer, gerader Form oder in Form einer Guillotine.
  • Der Auftrager und der Behälter können auf zahlreiche Weise zusammenwirken, um zu gewährleisten, dass das Auftragelement von den axialen Enden des Schlitzes entfernt gehalten wird.

Claims (28)

  1. Vorrichtung zum Aufbewahren und Auftragen eines Produkts, insbesondere eines kosmetischen Produkts, wobei diese Vorrichtung einen Behälter zur Aufnahme dieses Produkts, einen Auftrager, der ein Auftragelement mit einem Querschnitt langgestreckter Form umfasst, und ein Abstreiforgan (16, 16') aufweist, um das Auftragelement abzustreifen, wenn der Auftrager aus dem Behälter herausgezogen wird, umfassend einen Schlitz (17; 17'), dessen Ränder im Ruhezustand bei Fehlen des Auftragers im wesentlichen aneinanderstoßen, wobei diese Vorrichtung dadurch gekennzeichnet ist, dass sie außerdem ein Führungsorgan (12; 63) aufweist, um den Auftrager bei seinem Austritt aus dem Behälter zu führen und das Auftragelement (6; 6') bei seinem Durchgang durch das Abstreiforgan zum Zeitpunkt des Herausziehens des Auftragers von den axialen Enden (23; 23') des Schlitzes (17; 17') entfernt zu halten.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungsorgan (12; 63) ausgebildet ist, um das Auftragelement (6; 6') von den axialen Enden (23; 23') des Schlitzes (17; 17') ausreichend entfernt zu halten, damit dessen Ränder in Nähe der axialen Enden (23; 23') bei Durchgang des Auftragelements im wesentlichen aneinanderstoßend bleiben.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Abstreiforgan (16; 16') so ausgebildet ist, dass der Schlitz sich leichter zum Zeitpunkt der Einführung des Auftragers in den Behälter als zum Zeitpunkt seines Herausziehens öffnet.
  4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Behälter einen Körper (3') aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Abstreiforgan (16') eine elastische Membran aufweist, die zwischen einer zur Achse des Auftragers parallelen Wand des Körpers des Behälters und einem an dem Körper des Behälters befestigten Einsatz (4') eingeklemmt ist.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz (4') im oberen Teil eine Buchse (60), die dazu bestimmt ist, mit dem Auftrager dicht zusammenzuwirken, wenn dieser auf dem Behälter an Platz ist, und im unteren Teil einen auf das Innere des Behälters zu konvergierenden Führungsteil (63) aufweist.
  6. Vorrichtung nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungsteil aus einer geneigten Wand (63) besteht, die an ihrem oberen Ende an eine Wand (62) des Einsatzes anschließt, durch welche die Membran festgeklemmt wird.
  7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungsorgan (12; 63) aus einem Hals (12; 63) des Behälters besteht, wobei die axialen Enden (23; 23') des Schlitzes (17; 17') außerhalb des kleinsten Innenquerschnitts des Halses liegen, wenn die Vorrichtung in der Achse X des Behälters betrachtet wird.
  8. Vorrichtung nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Hals konisch ist, so dass der Auftrager bezüglich der Achse des Behälters geneigt werden kann.
  9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Auftrager eine flache Stange (8; 8') aufweist, die an einem Ende mit dem Auftragelement (6; 6') versehen ist.
  10. Vorrichtung nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungsorgan so ausgebildet ist, dass die Seiten der Stange daran gehindert werden, mit den axialen Enden des Schlitzes (17; 17') in Kontakt zu kommen.
  11. Vorrichtung nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stange (8; 8') des Auftragers am anderen Ende mit einem Greifelement (9; 9') versehen ist, das auch eine Behälterverschlußkappe bildet.
  12. Vorrichtung nach einem der drei unmittelbar vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Hals (12; 63) einen langgestreckten Innenquerschnitt aufweist, dessen kleinste Längsabmessung (b) nur etwas größer als die Breite der flachen Stange (8; 8') ist.
  13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge (a) des Schlitzes (17; 17') größer als oder gleich dem 1,2fachen der größten Querabmessung des Auftragelements (6; 6') ist.
  14. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Abstreiforgan eine Membran (16; 16') aus einem Elastomer aufweist.
  15. Vorrichtung nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Membran mindestens eine Zone der bevorzugten Verformung (19; 35; 36; 37) aufweist, die die Öffnung des Schlitzes (17) bei Durchgang des Auftragers begünstigt.
  16. Vorrichtung nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zone der bevorzugten Verformung mit Hilfe mindestens einer Zone geringerer Dicke hergestellt wird, die beispielsweise in Form einer oder mehrerer Nuten (19; 35; 36; 37) vorliegt, die auf der Innen- und/oder Außenseite der Membran (16) vorgesehen sind.
  17. Vorrichtung nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Nut oder die Nuten den Schlitz (17) umgeben.
  18. Vorrichtung nach einem der vier unmittelbar vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitz (17) an seinen axialen Enden durch Einschnitte (24) verlängert ist, die dazu dienen, den Längsrändern (18) des Schlitzes mehr Beweglichkeit zu verleihen.
  19. Vorrichtung nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Einschnitte (24) mit den Längsrändern (18) des Schlitzes einen Winkel bilden.
  20. Vorrichtung nach einem der sechs unmittelbar vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Membran (16) an einer Wand (15) des Behälters so befestigt ist, dass die Längsränder (18) des Schlitzes bei Eintreten des Auftragers sich auf das Innere des Behälters zu verschwenken können, indem sie sich von dieser Wand entfernen, und zum Zeitpunkt des Herausziehens des Auftragers an dieser Wand zur Anlage kommen.
  21. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Auftragelement (6) mindestens bei seinem Durchgang durch das Abstreiforgan im wesentlichen flach ist.
  22. Vorrichtung nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Auftragelement (6) aus einer Bürste, einem Pinsel, einem Schaumstoff, einem beflockten Körper oder einem Kamm besteht.
  23. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass das Auftragelement Borsten oder Zähne (70) aufweist, die im wesentlichen in der Achse des Auftragers gerichtet sind.
  24. Vorrichtung nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Auftragelement aus einem Kamm besteht, der Zähne (70) aufweist, die im wesentlichen in der Achse des Auftragers gerichtet sind, wobei ihre Basen vorzugsweise längs einer nach außen konvexen Linie angeordnet sind.
  25. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter einen Körper (3) und einen Deckel (4) aufweist, der dazu bestimmt ist, an dem Körper befestigt zu werden, wobei dieser Deckel (4) das Führungsorgan (12) und das Abstreiforgan (16) trägt.
  26. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass das Abstreiforgan an dem Führungsorgan befestigt ist.
  27. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Abstreiforgan den Behälter dicht verschließt, wenn der Auftrager herausgenommen ist.
  28. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Abstreiforgan im wesentlichen dicht an dem Auftrager anliegt, wenn dieser in dem Behälter an Platz ist.
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