DE60003582T2 - Metallgiessverfahren in grünsandformen und blockierungsvorrichtung für heiskanäle - Google Patents

Metallgiessverfahren in grünsandformen und blockierungsvorrichtung für heiskanäle Download PDF

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Description

  • ERFINDUNGSGEBIET
  • Die Erfindung betrifft ein Metallgussverfahren in grüne Sandformen, das so ausgelegt wurde, dass sich nicht nur die Form allmählich über ihr Innenteil mittels der entsprechenden Hauptgiessrinne mit der Metallschmelze füllt, sondern dass sich gleichzeitig auch eine senkrecht ausgerichtete, sich ausserhalb der Form befindliche Nebenrinne füllt, die mit dem oberen Teil der Hauptrinne verbunden ist, genauer gesagt mit dem auch als Gusskopf bezeichneten Reservebereich, damit es nach Füllen der Form zu einer Abdichtung der Hauptgiessrinne kommt und sofort danach zum Füllen des genannten Gusskopfs, um so zu erreichen, dass die in diesem befindliche Metallschmelze das Schrumpfen des Metalls beim Erstarren ausgleicht.
  • Ein weiterer Erfindungsgegenstand ist die Abdichtungsvorrichtung der Hauptgiessrinne, die in der gleichen Form in der Nebenrinne für das Füllen des Gusskopfes vorgesehen ist, wobei es nach dem Füllen der Form mit Metallschmelze zunächst zur Abtrennung und Abdichtung der Hauptgiessrinne kommt und anschliessend zur Abdichtung der Nebenrinne, wenn der Gusskopf gefüllt wird, wobei all dies mit einer Sonde gesteuert wird, die die Füllhöhe der Form sowie des Gusskopfes feststellt. Die Abdichtung oder Abtrennung der genannten Rinnen erfolgt über Durchtrennung des die Form bildenden Sands und der Giessrinne selbst, ohne dass dabei der Sand verschoben wird.
  • VORGESCHICHTE DER ERFINDUNG
  • Es sind hinreichend Verfahren für die Erstellung von über Sandklumpen oder -formen gegossenen Metallstücken bekannt, die darauf beruhen, dass die Klumpen nach ihrer Erstellung auf einem Fördersystem in Vorwärtsrichtung transportiert werden und entsprechend der Füllstation angeordnet werden, die aus einer oberen Verschlussplatte, einigen Seitenplatten und einem System für das Erzeugen eines Vakuums und zum Abtransport von Gasen besteht, wobei all dies so ausgelegt ist, dass zunächst die Giesskelle mit Druck beaufschlagt wird und damit auch das Füllen der Form, wonach es mittels eines Vakuumsystems zum Abtransport der in den Hohlräumen der Form enthaltenen Gasen kommt, wonach nach Abfüllen der Form die Zuführrinne oder -leitung der Metallschmelze verschlossen wird und die Giesskelle vom Druck befreit wird. Nach Abschluss dieser Operationen und nach Abkühlen der Zuführrinne zur Form, wird diese mit dem bereits gegossenen Metall zurückgezogen und es kann ein neuer Abfüllzyklus mit der nächsten Form eingeleitet werden.
  • Diese Art von Formen enthalten im allgemeinen am oberen Teil einen Gusskopf oder einen Reservehohlraum, der ebenfalls mit Metallschmelze gefüllt wird, damit nach Abkühlen und Erstarren des Metalls eine ausreichende Reservemetallmenge zur Verfügung steht, um das Schrumpfen des Metalls auszugleichen, so dass ohne diesen Gusskopf und der aus diesem stammenden zusätzlichen Zufuhr von Metallschmelze das Stück eine unregelmässige Oberfläche aufweisen würde, was bedeutet, das es sich um qualitativ minderwertige Stücke handeln würde.
  • Die Tatsache, dass in dieser Art von Formen das Giessen oder die Zufuhr der Metallschmelze am unteren Teil der Form stattfindet ist ebenso bekannt, weshalb auch der Gusskopf am oberen Teil der Form angeordnet ist.
  • Es wurde festgestellt, dass bei der Zufuhr der heissen Metallschmelze am unteren Teil, die Form sich im unteren Teil mit Metallschmelze füllt, während das Metall je weiter es nach oben gelangt immer mehr abkühlt, was bedeutet, dass sich im oberen Bereich der Form, das heisst, in dem den Gusskopf bildenden Bereich, das kältere Metall befindet, das daher zuerst erstarrt, wohingegen es jedoch wünschenswert wäre, dass sich im Gusskopf das flüssigere Metall befände, um so Metall zuzuführen und den Bedarf an Metall auszugleichen, in dem Masse, in dem dies im Inneren der Form schrumpft.
  • Eine Anlage für ein Metallgussverfahren in grüne Sandformen ist im spanischen Erfindungspatent Nr. 9800071 dieser Anmelderfirma beschrieben, wobei die Anlage ein Verschluss- oder Abdichtungssystem der Giessrinne umfasst, in dem ein durch ein Zylinder betätigter Kolben benutzt wird, wobei der Kolben eine Innenkammer aufweist, über die ein Flüssigkeitsstrom umläuft, der das Abkühlen des Endes dieses Kolbens ermöglicht, um so ein schnelles Erstarren und somit einen Verschluss in der Giessrinne zu bewirken.
  • Ein weiteres Abdichtungs- und Verschlusssystem der Giessrinne ist in dem europäischen Patent Nummer 0760723 von Georg Fischer Deisa beschrieben, in dem mehrere Ausführungen des Abdichtungssystems genannt werden, wobei eine davon in der Verwendung einer Platte besteht, die mit einer zentralen Öffnung versehen ist und die beim Giessen von Metallschmelze in die Form übereinstimmend mit der Zuführrinne positioniert wird, um so den Durchtritt der Metallschmelze zu ermöglichen. Nach Abschluss des Giessens wird die Platte verschoben und bewirkt so den Verschluss der Giessrinne.
  • Diese Ausführung der Abdichtung bzw. des Verschlusses bringt jedoch den Nachteil mit sich, dass die Platte vor dem Giessvorgang auf der Form vormontiert werden muss, wobei diese Montage recht genau durchzuführen ist, damit die Öffnung dieser Platte in Übereinstimmung mit der Zuführrinne zu liegen kommt.
  • In diesem europäischen Patent wird unter anderem ein Abdichtungs- oder Verschlusssystem beschrieben, das auf einem Kolben basiert, der nach Abschluss des Giessvorgangs in eine Seitenwand der Form eingeführt wird und so einen Teil des Sands verschiebt, der so die genannte Eingangsoder Zuführrinne verschliesst.
  • Das genannte System weist folglich zwei schwerwiegende Nachteile auf, wobei einer darin besteht, dass auf jeder Form eine Kerbe oder ein Einschnitt auszuführen ist, der als Marke oder Zeichen für die Einführung des Kolbens an der richtigen Stelle dient und der zweite darin besteht, dass der Verschluss über das Verschieben von Sand stattfindet, was in jedem Fall einen unerwünschten Vorgang darstellt.
  • BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Mit Hilfe des erfindungsgemässen Verfahrens wird der Nachteil des Abkühlens der Metallschmelze im oberen Teil der Form für das abschliessende Füllen derselben überwunden, während mit der Verschluss- oder Abdichtungsvorrichtung der Giessrinne die Probleme der Sandverschiebung und andere im vorgenannten Abschnitt beschriebene Nachteile überwunden werden.
  • Genauer gesagt zeichnet sich das erfindungsgemässe Metallgussverfahren in grüne Sandformen dadurch aus, dass die Hauptgiessrinne, über die die Metallschmelze am unteren Teil der Form zugeführt wird, sich in Form einer Nebenrinne fortsetzt, die senkrecht angeordnet ist und sich ausserhalb der Form befindet, wobei diese Nebenrinne vor dem Eintritt in die Form von der genannten Hauptgiess- oder -zuführrinne abgeht, so dass in dem Masse, in dem sich die Form füllt, sich gleichzeitig durch die Wirkung der kommunizierenden Rühren auch die Nebenrinne füllt, mit der gleichen Füllhöhe der Metallschmelze, die auch die Form bei dem Füllvorgang annimmt, so dass diese senkrecht angeordnete Nebenrinne Verbindung mit der Form hat, entsprechend also auch mit dem oberen Teil derselben, genauer gesagt mit dem als Gusskopf bezeichneten Reservehohlraum.
  • Wenn also die Form gefüllt ist, kommt es zur Abdichtung der Hauptzuführrinne, weshalb die Metallschmelze über die senkrechte Nebenrinne den Gusskopf füllt und es nach diesem Vorgang auch zur Abdichtung dieser Nebenrinne kommt, um so dank der Schwerkraft auf einfache weise die Metallschmelze zurückzugewinnen, die sowohl in der Nebenrinne als auch in der Hauptzuführrinne verblieben ist.
  • Die Steuerung des Füllvorgangs der Form und des Gusskopfes obliegt einer am oberen Teil vorgesehenen Sonde, wobei diese Sonde verschiebbar, das heisst, einziehbar ist, so dass sie drei verschiedene Positionen einnehmen kann, zwei Positionen um mehr oder weniger in den oberen Teil der Form eingeführt zu werden, um dort die Füllhöhe festzustellen sowie die Füllhöhe des Gusskopfes und eine dritte Position, in der sie völlig eingezogen ist, um das Einführen und Herausnehmen der Sandform zu ermöglichen, wobei all dies so vorgesehen ist, dass die genannte Sonde entsprechende Signale an die Abdichtungsvorrichtungen der Haupt- und Nebengiessrinne sendet, um jeweils die Aktivierung und die entsprechende Abdichtung der Rinnen zu bewirken.
  • In beiden Fällen ist die gleiche, jedoch unabhängig von der anderen ausgebildete Abdichtungsvorrichtung vorgesehen, wobei diese jeweils der entsprechenden Rinne gegenüberliegt, in einem Fall gegenüber der Hauptgiessrinne und im anderen gegenüber der Nebenrinne zum Füllen des Gusskopfes, wobei die Vorrichtung aus einem blinden, das heisst, nicht mit Öffnungen versehenen Schneidplättchen besteht, das den Sand der Form und auch die Giessrinne genau zu dem Zeitpunkt durchtrennt, an dem der Füllvorgang der Form beendet ist, ohne dass es zu einem Verschieben des Sands kommt.
  • Die Schneidplättchen sind nicht wie bei den herkömmlichen Systemen auf der Form montiert, sondern auf einem automatischen und ausserhalb der Form befindlichen Magazin oder Lader, der unter der eigentlichen Maschine oder auf einer Seite derselben angeordnet ist, und zwar mit einer gewissen Neigung, so dass der Lader auf jeden Fall mit einem Ausgang ausgestattet ist, um den Auswurf der verschiedenen Schneidplättchen nach aussen zu ermöglichen, wobei dieser Ausgang über den Anstoss eines Elements stattfindet, das Teil des Kolbens eines Pneumatik- oder Hydraulikzylinders ist, vorzugsweise eines Stosszylinders, der ein Stosssystem umfasst, das den Kolben oder das Kopfstück selbst anstösst und somit auch das Element, das seinerseits das am Eingang des Laders vorgesehene Schneidplättchen anstossen muss, damit dieses Schneidplättchen den Sand der Form der Giessrinne durchtrennt und so eine automatische Abdichtung derselben bewirkt.
  • Auf die in dem automatischen Lader oder Zuführer enthaltenen Schneidplättchen wirkt natürlich ständig ein Druck eines inneren elastischen Elements ein, wie zum Beispiel eine Feder, die so wirkt, dass das erste Schneidplättchen immer gegenüber dem Ausgang des genannten Laders liegt.
  • Die Schneidplättchen weisen eine sehr geringe Dicke auf, um so zu erreichen, dass der Widerstand beim Eindringen in den Sand niedrig ist, so dass sie für eine grössere Steifigkeit vorzugsweise ein gebrochenes winkelförmiges, gewelltes oder rechteckiges Profil aufweisen, das ausserdem die Verwendung von Plättchen mit einer geringen Dicke sowie den Einsatz sehr robuster und hochwirksamer Stossmechanismen ermöglicht, um das Eindringen zu verbessern.
  • Falls das Giessen mit Aluminium durchgeführt wird, bestehen die Schneidplättchen vorzugsweise ebenfalls aus diesem Material, um bei der erneuten Einschmelzen des Rücklaufs der Giessrinnen nicht die benutzte Aluminiumlegierung zu verunreinigen. Wenn ein Giessmaterial mit einem höheren Schmelzpunkt verwendet wird, so bestehen die Schneidplättchen vorzugsweise aus Stahl.
  • Die erfindungsgemässen Betriebsphasen können folgendermassen zusammengefasst werden:
    • – Der Schmelzofen wird an die Form verfahren und die Sonde wird so weit als möglich in die Form eingeführt.
    • – Der Ofen wird mit Druck beaufschlagt und die Form füllt sich allmählich über die Hauptrinne bzw. die Zuführrinne mit Metallschmelze, bis die Füllhöhe in der Form die von der Sonde angezeigte Füllhöhe erreicht.
    • Gleichzeitig erreicht die Metallschmelze im Inneren der Nebenrinne die gleiche Höhe wie im Inneren der Form.
    • – Die Hauptgiessrinne bzw. die Hauptzuführrinne wird mit der entsprechenden Abdichtungsvorrichtung verschlossen oder abgedichtet.
    • – Die Sonde steigt nach oben, um die zweite Messposition einzunehmen, die der maximalen Höhe des Gusskopfs entspricht.
    • – Es wird weiterhin Metallschmelze zugeführt, wobei dies nur über die Nebenrinne stattfindet, da die Hauptgiess- oder Zuführrinne zuvor abgedichtet wurde, bis die Metallschmelze die neue Position der Sonde erreicht.
    • – Die Sonde erzeugt das Signal, um die Zufuhr des Metalls zu unterbrechen und aktiviert so den Verschluss und die Abdichtung der Nebenrinne über die entsprechende Abdichtungsvorrichtung, die wie bereits erwähnt wurde identisch ist mit der Vorrichtung, die die Giessrinne oder die Hauptzuführrinne abdichtet.
    • – Der Ofen wird vom Druck befreit, so dass die restliche sich noch in der Haupt- und Nebengiessrinne befindliche Metallschmelze in den Ofen zurückläuft. Gleichzeitig verlässt die Sonde den Ofen und nimmt die ganz eingezogene Position ein, um einen Wechsel der Form zu ermöglichen.
    • – Der Ofen fährt zurück.
    • – Es fährt eine neue Form vor.
    • – Es beginnt ein neuer Zyklus.
  • Durch die genannte Methode und die beschriebenen Betriebsphasen werden Stücke mit einer hochwertigeren Qualität erhalten, als die, die mit den herkömmlichen Systemen erhalten werden können, da sich das heissere und somit flüssigere Metall im oberen Teil der Form befindet, so dass die Zufuhr vom Gusskopf aus besser funktioniert und das Volumen und das Gewicht des Zufuhrgusskopfs wesentlich geringer ist.
  • Auch das Verhältnis zwischen dem Gesamtgewicht des verwendeten Metalls und dem Gewicht des erhaltenen Stücks wird wesentlich verbessert.
  • BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Zur Vervollständigung der hier dargelegten Beschreibung und für ein besseres Verständnis der Merkmale der Erfindung, ist dieser als Teil der genannten Beschreibung ein Satz Zeichnungen beigelegt, gemäss einem bevorzugten praktischen Ausführungsbeispiel der Erfindung, wobei in den Zeichnungen anschaulich und keinesfalls einschränkend folgendes dargestellt ist:
  • Die 1 bis 7. – Zeigen die verschiedenen Giessund Abdichtungsvorgänge der Haupt- und Nebengiessrinnen, jeweils entsprechend dem erfindungsgemässen Verfahren sowie entsprechend der Abdichtungsvorrichtung, die ebenfalls zur Erfindung gehört.
  • Die 8. – Zeigt eine Vorderansicht der in dem in den vorherigen Figuren dargestellten Giessverfahren benutzten Abdichtungsvorrichtung.
  • Die 9. – Zeigt die gleiche Ansicht wie die vorherige Figur, wobei die Abdichtungsvorrichtung hier aktiv ist und das Schneidplättchen daher die Hauptgiessrinne der Form abtrennt und abdichtet.
  • Die 10. – Zeigt eine Querschnittsansicht eines Ausführungsbeispiels eines Laders oder Zuführers mit Schneidplättchen, die in der in den vorigen Figuren dargestellten Vorrichtung als Abdichtungselemente benutzt werden.
  • Die 11. – Zeigt schliesslich eine Ansicht verschiedener Formen oder Ausgestaltungen, in denen die Schneidplättchen vorliegen können.
  • BEVORZUGTE AUSFÜHRUNG DER ERFINDUNG
  • In den 1 bis 7 ist eine Form (1) zu sehen, die mit Hilfe einer Hauptgiessrinne (3), an die die Ablassleitung (4) einer mit Druck beaufschlagten Kelle angeschlossen wird, mit einer Metallschmelze (2) zu füllen ist. Die Hauptgiessrinne (3) kommt im unteren Teil der Form (1) zu liegen, weshalb das Füllen dieser Form mit Metallschmelze (2) vom unteren Teil bis zum oberen Teil stattfindet, wobei in dem genannten oberen Teil ein Reservehohlraum oder ein Gusskopf (5) vorgesehen ist, der mit einer Nebenrinne (6) verbunden ist, die senkrecht vom Anfang der Hauptrinne (3) abgeht, wobei diese Nebenrinne (6) senkrecht angeordnet ist und ausserhalb der Form (1) verläuft, wie eindeutig in den genannten Figuren dargestellt ist.
  • Wie genauer in der 2 zu sehen ist, steigt so das flüssige bzw. geschmolzene Metall (2) in dem Masse, in dem die Form (1) gefüllt wird durch die Wirkung der kommunizierenden Röhren bis zur gleichen Höhe über die Leitung, die die Nebenrinne (6) darstellt.
  • Wenn die Form (1) mit Metallschmelze (2) gefüllt ist, so wird die Hauptrinne abgedichtet, so dass wenn weiterhin Metall zugeführt wird und dieses nicht mehr über die Hauptgiessrinne (3) laufen kann, der Gusskopf (5) mit Metallschmelze gefüllt wird, wobei nach Füllen dieses Gusskopfs die Abdichtung der Nebenrinne (6) erfolgt, damit die gesamte überschüssige Metallschmelze zurückgewonnen werden kann, wie in den 6 und 7 dargestellt ist.
  • Sowohl die Abdichtung der Hauptrinne (3) als auch die der Nebenrinne (6) erfolgt also über die jeweiligen identischen Abdichtungsvorrichtungen (7), von denen die erste senkrecht angeordnet ist und die zweite waagerecht, wobei die Vorrichtungen auch schräg angeordnet sein können, wie bereits zuvor erwähnt wurde. Diese Abdichtungvorrichtung umfasst einen automatischen Lader (8), der eine Reihe von Schneidplättchen (9) enthält, die ständig in Richtung eines der Enden dieses Laders (8) gedrückt werden, in dem ein seitlicher Ausgang (10) gegenüber einer im Innenteil der Anlage vorgesehenen Nut (11) vorgesehen ist, in der die Form (1) zu liegen kommt. Ein als Hydraulik- oder Pneumatikzylinder ausgeführter Stosszylinder (12) ist einstückig mit diesem Lader (8) verbunden, mit einem Kopfstück (13), das am Ende des entsprechenden Kolbens oder der entsprechenden Stange (15) angeordnet ist, wobei dieses Kopfstück (13) sich in Form eines Schubelements (14) des gegenüber des Ausgangs (10) befindlichen Schneidplättchen (9) fortsetzt, so dass bei Anordnung der Gesamtanordnung der Abdichtungsvorrichtung (7) wie dies in den 1 bis 9 dargestellt ist, das heisst, unter der Maschine oder neben derselben und nach Füllen der Form (1), die Aktivierung des Zylinders (12) erfolgt und folglich der Anstoss des Kopfstücks (13) mit seinem Schubelement (14), das den Lader (8) durchquert und das erste Schneidplättchen (9) anschiebt, das den Sand der Form durchtrennt und die Giessrinne (3) unterbricht, und somit die Abdichtung dieser Rinne bewirkt.
  • Nach diesem Vorgang kommt es zur endgültigen Füllung des Gusskopfs (5), wodurch die seitlich angeordnete Abdicht- bzw. Verschlussvorrichtung (7) aktiviert wird, die die Nebenrinne (6) abdichten muss und dabei genauso vorgeht wie die zuvor beschriebene Vorrichtung.
  • Für eine Steuerung und Regulierung des Betriebs der beiden Abdichtungsvorrichtungen (7) und daher auch der Schneidplättchen (9) ist eine Sonde (16) vorgesehen, die den Zeitpunkt feststellen kann, zu dem die Form (1) voll ist und den Zeitpunkt, zu dem der Gusskopf (5) gefüllt wird, wofür die Sonde einziehbar ausgeführt ist, das heisst, nach oben und unten verschiebbar, wobei sie drei verschiedene Positionen einnehmen kann, von denen zwei den Messpositionen entsprechen, in denen die Sonde mehr oder weniger tief in die Form eingeführt ist und eine Lage, in der sie völlig eingezogen ist, die in der 7 dargestellt ist, und die das Einführen und Herausnehmen der Form (1) ermöglicht.
  • In der 10 ist der Lader (9) mit den von einem elastischen Element, wie eine Feder oder ähnliches (17), angeschobenen Schneidplättchen (9) zu sehen, während in der 11 drei Ausgestaltungen oder Formen eines Profils für weitere drei Schneidplättchen zu sehen ist, die mit den Nummern (9') (9'') und (9''') gekennzeichnet sind, wobei das Profil in allen drei Fällen gebrochen ausgeführt ist, jeweils winkelförmig, gewellt oder rechteckig, wobei so in allen Fällen eine sehr widerstandsfähige und starre Struktur erhalten wird, die den Einsatz von leistungsfähigen und widerstandsfähigen Zylindern oder Stosselementen (12) ermöglicht.

Claims (7)

  1. Verfahren zum Metallguss in Grünsandformen, das in Maschinen anwendbar ist, die zur Füllung von Sandformen mit Metallen eingesetzt werden, mit der entsprechenden Versiegelung des Hauptgusszulaufs nach dem Füllen der Formen mit geschmolzenem Metall, das an der unteren Seite der Form eingespeist wird, dadurch gekennzeichnet, dass es wie folgt aufgebaut ist: – Ausser dem Hauptgusszulauf (3) besteht ein Nebenzulauf (6), der vertikal zur Form (1) ausserhalb derselben verläuft; – Dieser Nebenzulauf (6) ist mit dem oberen Teil der Form (1) verbunden, an dem sich der entsprechende Kopf zur Einspeisung (5) besagter Form befindet; – Ein Teil des geschmolzenen Metalls (2) füllt allmählich die Form (1) während der andere Teil des geschmolzenen Metalls gleichzeitig in den Nebenzulauf (6) fliesst. – Wenn die Form (1) mit geschmolzenem Metall (2) gefüllt ist, wird der Hauptgusszulauf (3) versiegelt und die Einspeisung geschmolzenen Metalls wird durch den Nebengusszulauf (6) fortgeführt, bis der Kopf zur Einspeisung (5) an dem oberen Teil der Form (1) gefüllt ist.
  2. verfahren zum Metallguss in Grünsandformen, gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Nebengusszulauf (6) eine vertikale Verlängerung ist, die vom Hauptgusszulauf (3) an dessen Anfang abzweigt, bevor dieser in die Form (1) führt.
  3. Verfahren zum Metallguss in Grünsandformen, gemäss den obigen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass eine Vorrichtung vorgesehen ist, die das abgeschlossene Füllen der Form (1) und des Kopfs zur Einspeisung (5) feststellt.
  4. Verfahren zum Metallguss in Grünsandformen, gemäss Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zum Feststellen des abgeschlossenen Füllens der Form (1) und des Kopfs zur Einspeisung (5) aus einer Sonde (16) besteht, die so angebracht ist, dass sie drei Positionen einnehmen kann: zwei Messungspositionen, um das Abfüllen der Form (1) und des Kopfs zur Einspeisung (5) zu überprüfen und eine dritte Position, in der sie nach oben zurückgehalten wird, um die Form (1) wegnehmen zu können; diese Sonde kann das entsprechende Signal zur Versiegelung des Hauptgusszulaufs (3) und des Nebengusszulaufs (6) aussenden, wenn jeweils die Form (1) und der Kopf zur Einspeisung (5) gefüllt sind.
  5. Versiegelungsvorrichtung für den Gusszulauf von Grünsandformen zur Versiegelung des Hauptgusszulaufs (3) und anschliessend des Nebengusszulaufs (6), die bei dem Gussverfahren der vorherigen Ansprüche eingesetzt wird, wobei in beiden Fällen die Versiegelung durch das quere Einsetzen einer Platte in den entsprechenden Zulauf erreicht wird, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei der Versiegelungsplatte an sich um ein eingeschlossener Streifenblatt handelt, das zusammen mit anderen ähnlichen Platten in einer Beschickungsklemme (8) angeordnet ist, die mit einem Zylinder (12) verbunden ist, der das Blatt (9) von der Klemme (8) zum Hauptgusszulauf (3) oder entsprechend zum Nebengusszulauf (6) transportiert und dabei die Beschickung der Form (1) und des Hauptgusszulaufs (3) unterbricht, ohne eine Sandverlagerung auszulösen.
  6. Versiegelungsvorrichtung für den Gusszulauf von Grünsandformen gemäss Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Blätter (9) sehr dünn sind und deswegen zur Verbesserung ihrer Steifigkeit und um einen Mechanismus mit höherer Stosskraft benutzen werden, ein gezacktes, eckiges Profil (9') , ein Wellenprofil (9'') ein rechteckiges Profil (9''') oder andere ähnliche Profile aufweisen können. Wenn für den Guss Aluminium benutzt wird, sind die Blätter (9) aus dem selben Material, um eine Kontaminierung der verwendeten Aluminiumlegierung beim Neuabguss des Rücklaufs des Gusszulaufs zu verhindern, aber wenn das Gussmaterial einen sehr hohen Schmelzpunkt hat, werden die Blätter (9) bevorzugt aus Stahl hergestellt.
  7. Versiegelungsvorrichtung für den Gusszulauf von Grünsandformen gemäss Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Versiegelungsvorrichtung (7), die die Beschickungsklemme mit den Blättern (9) und den Transportzylinder (12) umfasst, unabhängig von der Form (1) ist; so werden die Blätter (9), die sich in der automatischen Beschickungsklemme (8) befinden, ständig in der Klemme von einem elastischen Element wie einer Feder (17) oder ähnlichem gegen das eine Ende der genannten Klemme (8) gedrückt, an dessen Ende sich eine seitliche Öffnung (10) für jedes Blatt (9) befindet, das den Hauptgusszulauf (3) oder den Nebengusszulauf (6) versiegeln muss, und der Transportzylinder (12), der sowohl hydraulisch als auch mit Druckluft funktionieren kann, bevorzugt ist ein Schlagkörperzylinder, verfügt über einen Kopf (13), der mit einem entsprechenden Kolben (15) verbunden ist, und besagter Kopf (13) wird als ein Element (14) verlängert, das bei Aktivierung des Zylinders (15) seitlich in die Beschickungsklemme (8) eingeführt wird, um das erste Blatt (9) aus der Öffnung (10) herauszuschieben und somit in den Hauptgusszulauf (3) oder in den Nebengusszulauf (6) platziert.
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