DE60004141T2 - Glasschmelzwannenofen mit einem bestimmten Bodenprofil zwischen Schwelle und Hals - Google Patents

Glasschmelzwannenofen mit einem bestimmten Bodenprofil zwischen Schwelle und Hals Download PDF

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Glasherstellungsofen, wie ein solcher der bei der Herstellung von Flachglas verwendet wird. Der Ofen weist eine lang ausgezogene Wanne zum Schmelzen, Läutern und Abstehen (Homogenisieren) des Glases auf, und die Wanne gemäß der Erfindung weist eine modifizierte Bodenform zur Verbesserung des Fließverhaltens bzw. Fließmusters des Glases auf.
  • Traditionelle Flachglasherstellungswannen schliessen eine Schmelzzone, eine Läuterzone, einen Hals bzw. eingeschnürten Abschnitt von engerer Breite als dessen angrenzenden Zonen, eine Abstehzone und einen Austrittskanal ein, durch welchen Produktglas in eine Scheiben- oder Band-Formeinheit, geführt wird, wie eine Float-Wanne. Die meiste oder die gesamte Wärme zum Schmelzen des Ausgangsmaterials und dessen Halten in einem geschmolzenen Zustand wird von oben eingeführt, typischerweise durch Gas- oder Ölbrenner. Das Sicherstellen, daß die Wärme sämtliches zu schmelzendes Material erreicht und daß eine ausreichend hohe Glastemperatur in der Wanne beibehalten wird, stellt eine Anzahl von Problemen dar. Große Aufmerksamkeit wird daher auf das Einrichten eines Glasfließverhaltens in der Wanne gerichtet, welches ein zufriedenstellendes Schmelzen und gute Homogenisierung zur Erzeugung guter Glasqualität erzielt.
  • Die Kontrolle des Fliessmusters bzw. Fliessverhaltens liefert ein verwendbares Mittel zum Regulieren der Temperatur durch bzw. über den Tank. Es ist wichtig, die Gegenwart von sowohl übermäßig heißen Bereichen innerhalb des Glases und übermäßig kalten Spots bzw. Punkten zu vermeiden: überhitzte Bereiche bergen das Risiko, das feuerfeste Material zu beschädigen, woraus die Wanne gebaut ist; kalte Bereiche können in der Verfestigung oder Entglasung des Glases resultieren. Übermäßige Schwankungen in der Temperatur, insbesondere stromabwärts der Schmelzzone, erhöhen ebenfalls das Risiko von Störstellen bzw. Defekten in dem Glas, wie Blasen oder Streifen. Ein wohlbekanntes Mittel zum Unterstützen der Fließkontrolle ist eine laterale Schwelle auf bzw. an dem Boden der Wanne, typischerweise zwischen der Schmelzzone und der Läuterzone angeordnet. FR-A-2737487 beschreibt eine solche Schwelle, wie sie verwendet werden kann, um die Wanne in stromaufwärtige und stromabwärtige Abschnitte zu unterteilen und erläutert typische Fließmuster, die in den entsprechenden Bereichen bewirkt werden.
  • Der Boden von jeder der Zonen und Abschnitte in der Wanne ist üblicherweise horizontal oder im wesentlichen so, obwohl Vorschläge bezüglich des Formens des Bodens zur Erhöhung des Glasfließmusters gemacht wurden. GB-A-1513653 schlägt vor, dass ein Abschnitt des Bodens des Ofens nach oben zu dem Boden des Ausgangskanals geneigt ist, mit dem Ziel, eine neutrale Zone zu bilden, an der sich die vorwärtigen und rückwärtigen Strömungen trennen. Es wurde weiter vorgeschlagen, daß wassergekühlte Leitungen unter dem geneigten Bodenabschnitt angeordnet werden, um so die klare Trennung der vorwärtigen und rückwärtigen Strömungen zu unterstützen.
  • US-Patent 2064546 schliesst einen nach oben geneigten Boden in dem „Arbeitsende" – im Unterschied zu dem „Schmelzende" – einer Glasschmelzwanne ein. Unter mehreren Aufgaben wird damit angestrebt, die Temperatur an dem Arbeitsende zu regulieren bzw. zu kontrollieren, was das Rückzirkulieren von kälterem Glas erleichtert. In einer Option wird eine tiefe Mittelrinne vorgeschlagen, die sich quer über den Arbeitsabschnitt des Wannenbodens erstreckt und in Verbindung mit längsgerichteten, geneigten Mittelrinnen angrenzend zu den Seitenwänden der Wanne steht. Der Abschnitt des Wannenbodens, welcher zu der lateralen Mittelrinne führt, neigt sich in Richtung der Querrinne, so daß der laterale Fluss des Glases zu den Längsrinnen gefördert wird. Probleme entstehen beim Sicherstellen der Temperaturkontrolle in dem Glas. Ein besonderes Problem stellt sich bei dem Glas nahe der Wannenböden, welches kälter sein kann, was das Risiko der Verfestigung oder Entglasung bewirkt. Die Probleme werden mit erhöhter Anforderung für spezielle Typen von gefärbtem Glas, beispielsweise Fahrzeugfenster, signifikanter, was es ansteigend notwendig macht, die Herstellung in Grossfertigungsanlagen eher als in bislang verwendeten kleinen bestimmten Öfen durchzuführen. Gefärbtes Glas, das weniger wärmedurchlässig ist als Klarglas, schafft Probleme, meistens in der Abstehzone, bezüglich des Sicherstellens eines einheitlichen Kühlens und bezüglich des Anstiegs des Risikos von Streifen in der Schmelze.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Wannenkonfiguration mit verbessertem Glasfliessverhalten bzw. Glasfliessmustern.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein Glasherstellungsofen bereitgestellt, umfassend eine lang ausgezogene Wanne für geschmolzenes Glas, wobei die Wanne in linearer Reihenfolge eine Schmelzzone, eine Läuterzone, einen eingeschnürten Abschnitt, eine Abstehzone und einen Austrittskanal zur Entfernung von Produktglas einschließt und weiter eine Schwelle einschließt, welche sich quer über den Ofen bei oder nahe dem stromaufwärtigen Ende der Läuterzone erstreckt, dadurch gekennzeichnet, daß in der Richtung stromabwärts der Schwelle die Wanne einen Boden mit einem derartigen Formprofil aufweist, daß die Tiefe der Wanne von der Höhe der Schwelle zu dem eingeschnürten Abschnitt zunehmend ansteigt und von dem eingeschnürten Abschnitt zu dem Austrittskanal zunehmend abnimmt
  • Der Wannenboden weist somit ein Profil mit flacher U-Form abwärts der Schwelle auf. Es wurde festgestellt, dass diese Form die Gegenwart von „dead zones" von überhitztem oder unterhitztem Glas in der Wanne eliminiert oder im wesentlichen reduziert. Die Abwesenheit einer abwärts gerichteten Stufe in dem Grundprofil unmittelbar stromabwärts der Schwelle ist insbesondere hilfreich darin, dass es die „dead zone", die üblicherweise in dieser Nachbarschaft erzeugt wird, eliminiert.
  • Die Wanne der vorliegenden Erfindung bietet einen beträchtlichen Vorteil hinsichtlich des Erreichens verminderter „dead zones", ohne auf das zusätzliche Erwärmen innerhalb der Wanne zurückzugreifen. Der Bedarf für Heizelektroden, welche teuer sind und zur Korrosion neigen, wird somit eliminiert.
  • Das Ansteigen des Bodens der Abstehzone kann Wärmeverluste von dem Boden erhöhen, wodurch die Tendenz auftritt, die Glastemperatur und die Zirkulationsströ mungen zu vermindern. Da jedoch die Wärme nicht leicht durch das gefärbte Glas zu den tiefen Abschnitten der Abstehzone in einem herkömmlichen Ofen eindringt, erhöht das Ansteigen des mittleren Spiegels bzw. Niveaus des Bodens sowohl die Durchschnittstemperaturen als auch die Zirkulation in der Abstehzone.
  • Es wurde ferner festgestellt, dass das leichte U-Form-Profil der Erfindung jene Verfestigungszonen stromabwärts der Schwelle beträchtlich vermindert. In der Läuterzone verbessert die verminderte Tiefe des Glases im Vergleich mit herkömmlichen Öfen das erforderliche Freisetzen von Gasblasen von dem Glas.
  • Das Formprofil des Wannenbodens stromabwärts der Schwelle sollte so eben wie technisch konsistent durchführbar mit dessen Aufbau aus einzelnen, feuerfesten Blöcken bzw. Ziegeln sein. Somit sind schmale bzw. kleine Stufen zwischen benachbarten Ziegeln im allgemeinen akzeptabel, aber signifikante Stufen sollten vermieden werden.
  • Der Boden des eingeschnürten Abschnitts ist vorzugsweise horizontal, wodurch eine einheitliche Glastiefe über den Hals bzw. die Einschnürung beibehalten wird und somit der Glasfluß dadurch erleichtert wird.
  • Ein Ansteigen der Glastemperatur relativ zu herkömmlichen Öfen wird an dem Boden der Einschnürung bzw. des Halses beobachtet. Dies kann von Rückströmungen von der Abstehzone, die wärmer als in dem herkömmlichen Ofen sind, resultieren, möglicherweise da Seitenströmungen in der Abstehzone schneller als zuvor abwärts fliessen.
  • Ein weiterer Effekt des flachen Profils der Erfindung besteht darin, dass höhere Maximaltemperaturen durch den Vorwärtsstrom stromabwärts der Schwelle erreicht werden. Das Läutern des Glases ist umfassend besser.
  • Das Profil von der Schwelle oben zu der Halsöffnung kann linear sein, aber vorzugsweise folgt es einer leichten Konvexkurve von einer anfänglich relativ steilen Steigung von der Schwellenhöhe zu im wesentlichen horizontal, wenn sie den Boden der Einschnürung bzw. des Halses trifft.
  • Bezüglich des Bodenprofils von der Einschnürung zu dem Ofenauslaß bzw. -austritt ist dieses vorzugsweise linear. Es scheinen Vorteile darin zu liegen, dass der Grundspiegel der Abstehzone so schnell wie möglich ansteigt, obwohl nicht in dem Ausmass, eine konkave Kurve zu ergeben oder irgendwelche signifikante Stufen in dessen Profil einzuführen.
  • Mit dem geformten Bodenlängsprofil der Erfindung gibt es keine Notwendigkeit für komplexe Bodenformen über die Breite der Wanne. In der Tat kann die laterale Form des Wannenbodens leicht geneigt sein, aber er ist vorzugsweise im wesentlichen horizontal, wodurch sich eine einheitliche Tiefe des Glases entlang der Breite ergibt. Wenn erwünscht, kann eine leichte Krümmung entlang der Linien bzw. Kämmungen, an denen der Boden die Seitenwände trifft, vorgesehen werden, aber es ist nicht festgestellt worden, dass dies eine signifikante Verbesserung in dem Glasfließverhalten ergibt.
  • Es ist wichtig, in der Abstehzone die Wärmefreisetzungsrate über die Glasoberfläche zu kontrollieren. Übermäßig rasches Abkühlen von den Oberflächen neigt dazu, in nicht annehmbaren thermischen Streifen in dem Glasprodukt zu resultieren. Der Risikograd kann durch Untersuchen der Rayleigh-Zahl entlang des Bereichs der Wanne beobachtet werden. Das Wannenprofil der Erfindung liefert Vorteile bezüglich des Verminderns der Oberflächenwärmefreisetzung dahingehend, dass mit steigendem Sitz bzw. Basis bzw. Boden der Abstehzone das Glas mehr durch den Boden und die Wannenwand als über die Oberfläche abgekühlt wird. Insbesondere ist der Temperaturgrad an dem Austrittskanal viel geringer, mit der Konsequenz der Verminderung des Risikos einer Streifenbildung. Dies beruht teilweise darauf, daß die Tiefe des Glases in der Wanne vermindert ist, was das Abkühlen über den Boden relativ zu einem Abkühlen über die Oberfläche erhöht.
  • Das Wanneprofil gemäß der Erfindung liefert weiter Vorteile hinsichtlich des Risikos einer Entglasung in dem Glas. In jedweder Glaswanne unterhalb einer Temperatur von etwa 1000°C existiert ein signifikantes Risiko an Entglasung und insbesondere so in der Abstehzone. Umso stärker weisen Rückströmungen durch bzw. über den Hals bzw. die Einschnürung in Wannen gemäß der Erfindung den vorteilhaften Effekt auf, sich stromaufwärts dieses Bereichs mit dem größten Entglasungspotential zu bewegen, wodurch jedwedem entglastem Material erlaubt wird, sich in der Läuterzone wieder zu lösen. Die Menge an jeglichem entglastem Material stromabwärts der Schwelle wird somit reduziert, zusammen mit dem Risiko, dass entglastes Material den Ausgangskanal kontaminieren kann.
  • Die Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf die begleitenden Figuren beschrieben, worin:
  • 1 eine schematische Schnittansicht einer Glasherstellungswanne gemäß der Erfindung ist;
  • 2 eine schematische Draufsicht der Glasherstellungswanne gemäß 1 ist.
  • Die gezeigte Wanne, welche geschmolzenes Glas bis zu der Linie 10 einschliesst, weist Gesamtglasflüsse von links nach rechts auf. Sie umfasst einen Ausgangsmaterialeinlass 2, eine stromaufwärtige Endwand 3, stromabwärtige Endwände 4, parallele Seitenwände 5, einen Boden 6 und ein Dach bzw. Abdeckung (7, 8). Ein lateraler Überlauf bzw. eine laterale Schwelle 11 ist an dem Boden 6 kurz vor der Mittenposition entlang des Tanks angeordnet. Schultern 9 ragen in die Wanne unter Bildung eines Halses bzw. einer Einschnürung 12 geringfügig über der Mittenposition der Wanne hinein. Ein Glasaustrittskanal 14 ist in der stromabwärtigen Endwand 4 gebildet. Die Wände 3, 4, 5, der Boden 6, das Dach, die Schwelle 11 und die Einschnürungsschultern 9 werden aus feuerfesten Ziegeln gebildet.
  • Der obere Oberflächenabschnitt des Bodens 6 stromaufwärts der Schwelle 11 ist sowohl in der Längs- als auch der lateralen Richtung horizontal. Von der Höhe der Schwelle 11 weist der Boden 6 einen Abschnitt 15, der nach unten in einer Längsrichtung zu dem Anfang der Einschnürung 12 aufweist, welche wiederum eine horizontale Oberfläche aufweist. Stromabwärts der Einschnürung 12 weist der Boden einen Abschnitt 16 auf, der nach oben in einer Längsrichtung zu dem Austrittskanal 14 geneigt ist. Die Abschnitte 15, 16 sind nicht in der Richtung in rechten Winkeln zu den Seitenwänden 5 geneigt.
  • Gasbrenner (nicht gezeigt) sind an dem stromaufwärtigen Ende der Wanne, oberhalb der Glaslinie, angeordnet. An dem oberen Teil des Einschnürungsabschnittes 12 kann eine horizontale Abschäumstange bzw. Abfehmeisen sein, die in einem leichten Winkel zu den Seitenwänden angeordnet ist, gefolgt von Mischern 18.
  • Die Wanne sieht somit in der Reihenfolge eine Schmelzzone 21, eine Läuterzone 23, einen Hals bzw. eine Einschnürung 12, eine Abstehzone 24 und einen Austrittskanal 14 vor.
  • In einem typischen Glasbildungsbetrieb wird rohes, siliziumdioxidartiges Material, das, sofern erforderlich, einen Anteil an Pigment einschliesst, in der Zone 21 durch die intensive Hitze der Gasbrenner geschmolzen und fliesst in einer im allgemeinen stromabwärtigen Richtung. Die Schwelle 11 unterstützt einen Rückfluss des Materials hin zu den Brennern, um das Schmelzen zu vervollständigen. Das Läutern des Glases, hauptsächlich das Austreten von Blasen, beginnt, wenn das Glas die Schmelzzone 21 verlässt. Die Läuterzone 23 neigt dazu, sich leicht sowohl stromaufwärts der Schwelle 11 als auch stromabwärts der Einschnürung 12 zu erstrecken. Das Abfehmeisen 17 entfernt unerwünschte Reste von der Glasoberfläche, wenn es durch die Einschnürung 12 strömt. Die Mischer 18 liefern einen Grad an Durchmischung zur Förderung der Homogenisierung des Glases, welches die Abstehzone 24 erreicht. Die Homogenisierung des Glases wird fortgesetzt, wenn es durch die Abstehzone 24 strömt und durch den Kanal 14 austritt.
  • Es wurde festgestellt, dass Glas aus dem Kanal 14 von hoher Qualität, frei von Blasen, entglastem Material und Streifen ist.

Claims (7)

  1. Glasherstellungsofen, umfassend eine lang ausgezogene Wanne für geschmolzenes Glas, wobei die Wanne in linearer Reihenfolge eine Schmelzzone (21 ), eine Läuterzone (23), einen eingeschnürten Abschnitt (12), eine Abstehzone (24) und einen Austrittskanal (14) zur Entfernung von Produktglas einschließt und weiter eine Schwelle (11) einschließt, welche sich quer über den Ofen bei oder nahe dem stromaufwärtigen Ende der Läuterzone (23) erstreckt, dadurch gekennzeichnet, daß in der Richtung stromabwärts der Schwelle (11) die Wanne einen Boden (6) mit einem derartigen Formprofil aufweist, daß die Tiefe der Wanne von der Höhe der Schwelle (11) zu dem eingeschnürten Abschnitt (12) zunehmend ansteigt und von dem eingeschnürten Abschnitt (12) zu dem Austrittskanal (14) zunehmend abnimmt.
  2. Ofen nach Anspruch 1, wobei der Wannenboden stromabwärts der Schwelle (11) ein ebenes Profil aufweist.
  3. Ofen nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Boden des eingeschnürten Abschnitts (12) horizontal ist.
  4. Ofen nach einem vorhergehenden Anspruch, wobei das Profil des Wannenbodens von der Höhe der Schwelle (11) zu der Öffnung der Einschnürung (12) linear ist.
  5. Ofen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei das Profil des Wannenbodens von der Höhe der Schwelle (11) zu der Öffnung der Einschnürung (12) einer leichten Konvexkurve von einer anfänglich relativ steilen Steigung von der Höhe der Schwelle (11) zu im wesentlichen horizontal, wenn sie den Bo den der Einschnürung (12) trifft, folgt.
  6. Ofen nach einem vorhergehenden Anspruch, wobei das Profil des Wannenbodens von der Einschnürung (12) zu dem Austritt (14) linear ist.
  7. Ofen nach einem vorhergehenden Anspruch, wobei das laterale Niveau des Wannenbodens über dessen Länge im wesentlichen horizontal ist.
DE60004141T 1999-07-15 2000-05-05 Glasschmelzwannenofen mit einem bestimmten Bodenprofil zwischen Schwelle und Hals Expired - Lifetime DE60004141T2 (de)

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