DE60004280T2 - Vorrichtung zum Einbauen eines Flüssigkristall-Panels in einen Projektor - Google Patents

Vorrichtung zum Einbauen eines Flüssigkristall-Panels in einen Projektor Download PDF

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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Einheit zum Montieren einer elektrooptischen Vorrichtung, wie z. B. einer Flüssigkristalltafel, an einem Prisma, wie z. B. einem dichroitischen Prisma, oder einem Polarisationsstrahlteiler, und auf einen Projektor, der diese verwendet.
  • Ein Beispiel eines herkömmlichen Projektors bezüglich der vorliegenden Erfindung, in welchem eine elektrooptische Vorrichtung, wie z. B. eine Flüssigkristalltafel, an einem Prisma montiert ist, ist z. B. in der ungeprüften japanischen Patentveröffentlichung Nr.10-10994 offenbart. Die in der ungeprüften japanischen Patentveröffentlichung Nr. 10-10994 offenbarte Technik wird daher kurz mit Bezug auf eine Explosionsansicht der 9 beschrieben.
  • Eine Flüssigkristalltafeleinheit 70R ist an einer Lichteintrittsfläche 72R eines Prismenverbundes 72 eines Projektors montiert. Die Tafeleinheit 70R umfasst einen innersten festen Rahmenkörper 76, der an der Lichteintrittsfläche 72R des Prismenverbundes 72 verklebt und fixiert ist, einen äußersten Tafelrahmenkörper 73 zum Aufnehmen und Halten einer Flüssigkristalltafel 80R, und einen Zwischenrahmenkörper 77, der zwischen dem festen Rahmenkörper 76 und dem Tafelrahmenkörper 73 angeordnet ist. Der Tafelrahmenkörper 73 weist einen ersten Rahmenkörper 74 und einen zweiten Rahmenkörper 75 auf, und hält ferner die Flüssigkristalltafel 80R durch sandwich-artiges Aufnehmen zwischen diesen Rahmenkörpern 74 und 75.
  • Eingriffvorsprünge 77b, die von vier Ecken des Zwischenrahmenkörpers 77 nach außen hervorstehen, sind in Eingrifflöcher 74b eingesetzt und verklebt, die in vier Ecken des Tafelrahmenkörpers 73 (des ersten Rahmenkörpers 74 desselben) ausgebildet sind, wobei ein Abstandhalter 78 mit einer im Wesentlichen dreieckigen Prismenform zwischen den Zwischenrahmenkörper 77 und den Tafelrahmenkörper 73 eingesetzt ist, um somit den Zwischenrahmenkörper 77 und den Tafelrahmenkörper 73 zu verkleben und zu fixieren.
  • Im Folgenden werden Prozessschritte zum Erreichen der obigen Konstruktion mit Bezug auf ein in 10 gezeigtes Flussdiagramm beschrieben.
  • Der fixierte Rahmenkörper 76 wird zuerst auf der Lichteintrittsfläche 72R des Prismenverbundes 72 angeordnet und mittels eines Klebstoffes (S1) verklebt und fixiert. Anschließend wird der Zwischenrahmenkörper 77 außerhalb des verklebten und fixierten festen Rahmens 76 angeordnet und durch Einsetzen von vier Schrauben 79 in abgeschrägte Löcher 77a und 76a fixiert (S2).
  • Anschließend wird ein Klebstoff in die Eingrifflöcher 74b gefüllt, die im ersten Rahmenkörper 74 des Tafelrahmenkörpers 73 ausgebildet sind, in welchem die Flüssigkristalltafel 80R aufgenommen und gehalten wird, wobei der Tafelrahmenkörper 73 am Zwischenrahmenkörper 77 angebracht wird, indem die Eingriffvorsprünge 77b des Zwischenrahmenkörpers 77 in die Eingrifflöcher 74b eingesetzt werden (S3).
  • Als Nächstes wird die Flüssigkristalltafel 80R in diesem Zustand eingeschaltet (S4), wobei eine Fokuseinstellung und eine Ausrichtungseinstellung der Flüssigkristalltafel 80R durchgeführt werden (S5 und S6). Diese Schritte S4 bis S6 werden durchgeführt, um die Position der Flüssigkristalltafel 80R auf der optischen Achse und die Position der Neigung relativ zur Position der Flüssigkristalltafel 80R einzustellen.
  • Als Nächstes wird der in die Eingrifflöcher 74b gefüllte Klebstoff ausgehärtet, um den Zwischenrahmenkörper 77 und den Tafelrahmenkörper 73 vorübergehend zu fixieren (S7). Anschließend wird ein Verschiebungsmaß der Position der Pixel der Flüssigkristalltafel 80R geprüft (S8). Wenn folglich das Verschiebungsmaß jenseits eines zulässigen Bereiches liegt (schlecht ist), wird der Tafelrahmenkörper 73 entfernt (S13), woraufhin die Prozedur zum obenerwähnten Schritt S3 zurückkehrt.
  • Wenn andererseits das Verschiebungsmaß innerhalb des zulässigen Bereiches liegt (gut ist), wird der Klebstoff auf den Abstandhalter 78 aufgetragen (S9), wobei der Abstandhalter 78 an einem vorgegebenen Führungsabschnitt montiert wird, der zwischen dem vorübergehend fixierten Zwischenrahmenkörper 77 und den Tafelrahmenkörper 73 ausgebildet ist (S10). Durch Aushärten des Klebstoffes zwischen dem Abstandhalter 78, des Tafelrahmenkörper 73 und dem Zwischenrahmenkörper 77 wird anschließend der Tafelrahmenkörper 73 am Prismenverbund 72 fixiert (S11).
  • Im Fall der obenerwähnten herkömmlichen Vorrichtung ragt jedoch der fixierte Rahmenkörper, der am Prisma fixiert ist, über den Außenumfang des Prismas hinaus, um ein Befestigungsschraubenloch zu sichern, wodurch eine Reduktion der Größe der Vorrichtung verhindert wird. Da außerdem die Struktur den festen Rahmenkörper und den Zwischenrahmenkörper erfordert, wird eine weitere Reduktion der Größe der Prismeneinheit verhindert.
  • Ferner sind viele Befestigungsmittel und Schritte erforderlich, um die Flüssigkristalltafeleinheit am Prisma zu fixieren, wie z. B. Schrauben zum Fixieren des festen Rahmenkörpers und des Zwischenrahmenkörpers, ein Vorsprung des Zwischenrahmenkörpers und ein Loch des Tafelrahmenkörpers zum vorübergehenden Fixieren des Tafelrahmenkörpers und des Zwischenrahmenkörpers, sowie ein Abstandhalter und ein Klebstoff zum wirklichen Fixieren des Tafelrahmenkörpers und des Zwischenrahmenkörpers, wobei Raum für eine Verbesserung hinsichtlich der Operationseffizienz und der Positionierungsgenauigkeit vorhanden ist.
  • Die vorliegende Erfindung schlägt daher einen Projektor vor, der fähig ist, eine elektrooptische Vorrichtung und ein Prisma nur mittels mehrerer Befestigungsstifte und eines Klebstoffes anstelle einer herkömmlichen fixierten Rahmenplatte und eines Abstandhalters zu fixieren, um somit eine Größenreduktion der Vorrichtung, Vereinfachung und Verbesserung der Effizienz der Befestigungsoperation eines Lichtsynthetisierungsmittels und der elektrooptischen Vorrichtung zu erreichen, und um eine Positionierungs genauigkeit zu erhöhen.
  • Um die obige Aufgabe zu lösen, verwendet die vorliegende Erfindung die folgenden Mittel.
  • Einen Projektor mit einer elektrooptischen Vorrichtung zum Modulieren von Licht, ein Prisma, an dem die elektrooptische Vorrichtung montiert ist, und eine Projektionslinse zum Projizieren von moduliertem Licht, wobei der Projektor enthält: einen Elektrooptikvorrichtungs-Rahmenkörper zum Halten der elektrooptischen Vorrichtung, der mehrere Löcher aufweist, die in dessen Umfang vorgesehen sind; und Befestigungsstifte, die jeweils einen flachen Teil an einer Stirnfläche derselben aufweisen und in die Löcher eingesetzt sind; wobei eine Lichteintrittsfläche des Prismas und der flache Teil jedes der Befestigungsstifte mittels eines Klebstoffes fixiert sind, und wobei die Innenseiten der Löcher des Elektrooptikvorrichtungs-Rahmenkörpers und eine Außenumfangsfläche jedes der Befestigungsstifte mittels eines Klebstoffes fixiert sind.
  • Außerdem eine Elektrooptikvorrichtungs-Montageeinheit zum Montieren einer elektrooptischen Vorrichtung für die Modulation von Licht an einem Prisma, die enthält: einen Elektrooptikvorrichtungs-Rahmenkörper zum Halten der elektrooptischen Vorrichtung, der mehrere Löcher aufweist, die in dessen Umfang vorgesehen sind; und Befestigungsstifte, die jeweils einen flachen Teil an einer Stirnfläche derselben aufweisen und in die Löcher eingesetzt sind; wobei eine Lichteintrittsfläche des Prismas und der flache Teil jedes der Befestigungsstifte mittels eines Klebstoffes fixiert sind, und wobei die Innenseiten der Löcher des Elektrooptikvorrichtungs-Rahmenkörpers und eine Außenumfangsfläche jedes der Befestigungsstifte mittels eines Klebstoffes fixiert sind.
  • Gemäß diesen Mitteln ist der fixierte Rahmenkörper, der herkömmlicherweise vom Umfang des Prismas hervorsteht, nicht erforderlich, so dass eine Reduktion der Größe der Vorrichtung erreicht wird, wobei es außerdem möglich ist, einen Spielraum zwischen dem Prisma und dem Elektrooptikvorrichtungs-Rahmenkörper auf einen geeigneten Bereich zu verengen (innerhalb von 3 mm, vorzugsweise 1 mm bis 2 mm). Da ferner die Anzahl der Bauteile reduziert ist und die Befestigungsstifte in den Löchern platziert sind, wird die Positionierungsoperation des Elektrooptikvorrichtungs-Rahmenkörpers erleichtert, wobei eine Effizienz der Befestigungsoperation der elektrooptischen Vorrichtung verbessert wird. Außerdem wurde anhand eines Versuches festgestellt, dass die Befestigungsstifte leicht vom Prisma entfernt werden können.
  • Außerdem ist die Kontur des Elektrooptikvorrichtungs-Rahmenkörpers an derselben oder der inneren Position des Außenumfangs der Lichteintrittsfläche des Prismas angeordnet. Dementsprechend kann die elektrooptische Vorrichtung an der Innenseite des Außenumfangs des Prismas fixiert werden, wobei eine Reduktion der Größe der Vorrichtung entsprechend der Größe des Prismas erreicht werden kann.
  • Ferner weist der Elektrooptikvorrichtungs-Rahmenkörper eine im Wesentlichen rechtwinklige Form auf, wobei die Löcher in vier Ecken des Elektrooptikvorrichtungs-Rahmenkörpers vorgesehen sind. Dementsprechend kann die elektrooptische Vorrichtung mittels einer gleichmäßigen Kraft am Prisma fixiert werden, wobei die Positionierung mit höherer Genauigkeit durchgeführt werden kann und die elektrooptische Vorrichtung gleichmäßig am Umfang des Prismas fixiert werden kann, so dass die Stoßfestigkeit verbessert wird.
  • Ferner weist jeder der Befestigungsstifte einen verformten Teil an einem Ende auf einer Seite auf, die von der Seite verschieden ist, auf der der flache Teil vorgesehen ist, wobei der verformte Teil von der Oberfläche des Elektrooptikvorrichtungs-Rahmenkörpers hervorsteht. Dementsprechend können die Befestigungsstifte leicht in die Löcher des Elektrooptikvorrichtungs-Rahmenkörpers eingesetzt werden, indem der verformte Teil zum Einspannen verwendet wird, wobei deren Positionierung leicht durchgeführt werden kann.
  • Außerdem weist jeder der Befestigungsstifte eine Trommelform auf, in der der mittlere Teil erweitert ist. Dementsprechend kann der Elektrooptikvorrichtungs-Rahmenkörper unter Verwendung des mittleren Teils des Befestigungsstiftes als Drehpunkt entsprechend der Verzerrung des Feldes der Projektionslinse frei bewegt werden, wobei die Positionierungsoperation der elektrooptischen Vorrichtung weiter erleichtert wird.
  • Außerdem weist jeder der Befestigungsstifte eine Form auf, in der der mittlere Teil dünner als die beiden Enden ausgeführt ist. Dementsprechend ist die Elastizität des Befestigungsstiftes im mittleren Teil verbessert, so dass eine Beanspruchung, die auf Grund der Differenz des Wärmeausdehnungskoeffizienten auf einen verklebten Abschnitt der elektrooptischen Vorrichtung und das Prisma ausgeübt wird, an diesem Teil reduziert ist, wobei eine Verschiebung von Pixeln reduziert werden kann.
  • Ferner ist der Umfang des flachen Teils jedes der Befestigungsstifte abgeschrägt, oder es ist eine Nut in der Außenumfangsfläche auf der Seite des flachen Teils jedes der Befestigungsstifte vorgesehen. Dementsprechend ist es möglich, den Klebstoff daran zu hindern, vom Befestigungsstift nach unten zu fließen.
  • Im Folgenden werden Ausführungsformen der Erfindung lediglich beispielhaft und mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, in welchen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht ist, die ein äußeres Erscheinungsbild eines Projektors zeigt, auf den die vorliegende Erfindung angewendet wird;
  • 2(A) ein Diagramm ist, das die zweidimensionale Anordnung der Komponenten innerhalb der in 1 gezeigten Vorrichtung zeigt;
  • 2(B) ein Diagramm ist, das die dreidimensionale Anordnung der Komponenten zeigt;
  • 3(A) ein Diagramm ist, das eine optische Linseneinheit und eine Projektionslinseneinheit zeigt;
  • 3(B) schematisch eine Konfiguration eines optischen Systems darstellt;
  • 4 eine perspektivische Ansicht ist, die die Beziehung zwischen einer Kopfplatte, einer Prismeneinheit und einer Flüssigkristalltafeleinheit zeigt;
  • 5 eine perspektivische Explosionsansicht ist, die Komponenten der Flüssigkristalltafeleinheit zeigt;
  • 6 ein Flussdiagramm ist, das ein Flüssigkristalltafeleinheit-Montageverfahren gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 7 ein Diagramm ist, das eine zusammengefügte Prismeneinheit und die Flüssigkristalltafeleinheit gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 8 perspektivische Ansichten enthält, die jeweils eine Form eines Befestigungsstifts zeigen, der in den Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung verwendet wird;
  • 9 eine Explosionsansicht ist, die eine Konfiguration einer Flüssigkristalltafeleinheit eines herkömmlichen Projektors zeigt; und
  • 10 ein Flussdiagramm ist, das ein Flüssigkristalltafeleinheit-Montageverfahren beim herkömmlichen Projektor zeigt.
  • 1 zeigt ein äußeres Erscheinungsbild eines Projektors, auf den ein Verfahren gemäß der vorliegenden Erfindung angewendet wird. Ein Außengehäuse 2 eines Projektors 1 dieser Ausführungsform ist ähnlich einem rechtwinkligen Quader geformt. Das Außengehäuse 2 umfasst grundsätzlich ein oberes Gehäuse 3, ein unteres Gehäuse 4 und ein vorderes Gehäuse 5 zum Definieren der Front der Vorrichtung. Das vordere Ende einer Projektionslinseneinheit 6 steht von der Mitte des vorderen Gehäuse 5 hervor.
  • 2 zeigt die Anordnung der Komponenten innerhalb des Außengehäuses 2 des Projektors 1. Wie in dieser Figur gezeigt ist, ist eine Stromversorgungseinheit 7 am hinteren Ende der Innenseite des Außengehäuses 2 angeordnet. Eine Lichtquellenlampeneinheit 8 und eine optische Einheit 9 sind an Positionen angeordnet, die benachbart zur Stromversorgungseinheit 7 sind und gegenüber dieser in Richtung zur Vorderseite der Vorrichtung versetzt sind. Ferner ist in der vorderen Mitte der optischen Einheit 9 das Basisende der Projektionslinseneinheit 6 angeordnet.
  • Andererseits ist ein Schnittstellensubstrat 11 mit einer darauf montierten Eingang-Ausgang-Schnittstellenschaltung auf der Seite der optischen Einheit 9 angeordnet, so dass sie sich in Richtung zur Vorderseite und Hinterseite der Vorrichtung erstreckt, wobei ein Videosubstrat 12 mit einer darauf montierten Videosignalverarbeitungsschaltung parallel hierzu angeordnet ist. Ferner ist ein Steuersubstrat 13 zum Steuern des Antriebs der Vorrichtung über der Lichtquellenlampeneinheit 8 und der optischen Einheit 9 angeordnet, wobei Lautsprecher 14R und 14L jeweils an den rechten und linken vorderen Ecken der Vorrichtung angeordnet sind.
  • Sauggebläse 15A und 15B zum Kühlen des Innenraums der Vorrichtung sind oberhalb und unterhalb der optischen Einheit 9 angeordnet. Zusätzlich ist ein Abluftgebläse 16 auf der Seitenfläche der Vorrichtung angeordnet, d. h. an der Rückseite der Lichtquellenlampeneinheit 8. Außerdem ist ein Hilfskühlgebläse 17 zum Ansaugen des Kühlluftstroms vom Sauggebläse 15A in die Stromversorgungseinheit 7 an der Position in der Stromversorgungseinheit 7 angeordnet, die den Enden der Substrate 11 und 12 zugewandt ist.
  • Von diesen Gebläsen dient das Gebläse 15B hauptsächlich als Gebläse zum Kühlen der Flüssigkristalltafeln 40R, 40G und 40B, was im Folgenden beschrieben wird. Das Gebläse 15A kann zum Kühlen der Flüssigkristalltafeln 40R, 40G und 40B verwendet werden.
  • Im Folgenden werden mit Bezug auf 3 Konfigurationen der optischen Einheit 9 und ein optisches System beschrieben.
  • 3(A) zeigt die optische Einheit 9. Wie in dieser Figur gezeigt ist, ist die Konfiguration so beschaffen, dass andere optische Elemente als eine Prismeneinheit 20, die ein Farbsynthetisierungsmittel derselben bilden, vertikal sandwich-artig zwischen oberen und unteren Lichtführungen 901 und 902 gehalten werden. Die obere Lichtführung 901 und die untere Lichtführung 902 sind mittels Befestigungsschrauben auf den Seiten des oberen Gehäuses 3 bzw. des unteren Gehäuses 4 befestigt. Außerdem sind diese oberen und unteren Lichtführungen 901 und 902 in ähnlicher Weise durch Befestigungsschrauben auf der Seite der Prismeneinheit 20 befestigt.
  • Die Prismeneinheit 20 ist mittels Befestigungsschrauben auf der Rückseite einer dicken Kopfplatte 30 befestigt, die aus einer Formgussplatte gebildet ist. Das Basisende der Projektionslinseneinheit 6, die als Projektionsmittel dient, ist in ähnlicher Weise mittels Befestigungsschrauben an der Vorderseite der Kopfplatte 30 befestigt. In dieser Ausführungsform ist eine Struktur daher so beschaffen, dass die Prismeneinheit 20 und die Projektionslinseneinheit 6 so befestigt sind, dass sie so kombiniert sind, dass die Kopfplatte 30 sandwich-artig dazwischen aufgenommen ist.
  • 3(B) zeigt schematisch die Konfiguration eines optischen Systems, das im Projektor 1 eingebaut ist. Das optische System dieser Ausführungsform umfasst eine Lichtquellenlampe 805, ein Einheitsbeleuchtung-Optiksystem 923 mit Integratorlinsen 921 und 922, die gleichmäßig beleuchtende optische Elemente sind, ein Farbtrennungs-Optiksystem 924 zum Trennen eines Lichts W, das vom Beleuchtungsoptiksystem 923 emittiert wird, in rotes, grünes und blaues Licht R, G und B, drei Flüssigkristalltafeln 40R, 40G und 40B, die als elektrooptische Vorrichtungen zum Modulieren der farbigen Lichter dienen, einen Prismenverbund 22, der als Farbsynthetisierungs-Optiksystem zum Synthetisieren modulierter optischer Lichter dient, und eine Projektionslinseneinheit 6 zum Vergrößern und Projizieren des modulierten Lichts auf eine Projektionsebene. Außerdem enthält das optische System ein Relais-Optiksystem 927 zum Leiten des blauen Lichts B aus dem farbigen Licht, das vom Farbtrennungs-Optiksystem 924 getrennt worden ist, zur entsprechenden Flüssigkristalltafel 40B.
  • Das Einheitsbeleuchtung-Optiksystem 923 enthält ferner einen Reflexionsspiegel 931, um somit eine optische Achse 1a des von der Lichtquellenlampe 805 emittierten Lichts im rechten Winkel zur Vorderseite des Gehäuses abzulenken. Die Integratorlinsen 921 und 922 schneiden sich im rechten Winkel, so dass der Reflexionsspiegel 931 dazwischen angeordnet ist.
  • Das Farbtrennungs-Optiksystem 924 umfasst einen Blau und Grün reflektierenden dichroitischen Spiegel 941, einen Grün reflektierenden dichroitischen Spiegel 942 und einen Reflexionsspiegel 943. Zuerst werden das blaue Licht B und das grüne Licht G, die in dem durch das Einheitsbeleuchtung- Optiksystem 923 laufenden Licht W enthalten sind, durch den Blau und Grün reflektierenden dichroitischen Spiegel 941 rechtwinklig reflektiert und auf den Grün reflektierenden dichroitischen Spiegel gerichtet. Das rote Licht R durchläuft den Spiegel 941, wird von dem dahinter angeordneten Reflektionsspiegel 943 rechtwinklig reflektiert und von einem Austrittsabschnitt 944 für das rote Licht in Richtung zum Farbsynthetisierungs-Optiksystem emittiert. Anschließend wird nur das grüne Licht G vom blauen und grünen Licht B und G, das vom Spiegel 941 reflektiert wird, durch den Grün reflektierenden dichroitischen Spiegel 942 rechtwinklig reflektiert und von einem Austrittsabschnitt 945 für das grüne Licht in Richtung zum Farbsynthetisierungs-Optiksystem emittiert. Das durch den Spiegel 942 laufende blaue Licht B wird von einem Austrittsabschnitt 946 für das blaue Licht in Richtung des Relais-Optiksystems 927 emittiert. In dieser Ausführungsform sind alle Abstände zwischen dem Austrittsabschnitt für das Licht des Einheitsbeleuchtungs-Optikelements und den Austrittsabschnitten 944, 945 und 946 im Farbtrennungs-Optiksystem 924 im Wesentlichen gleich eingestellt.
  • Kondensorlinsen 951 und 952 sind auf den Austrittsseiten der Austrittsabschnitte 944 und 945 für das rote Licht und das grüne Licht im Farbtrennungs-Optiksystem 924 angeordnet. Das rote Licht und das grüne Licht, die von den Austrittsabschnitten emittiert werden, treten daher jeweils in die Kondensorlinsen 951 und 952 ein, wo sie gesammelt werden.
  • Das gesammelte rote und grüne Licht R und G tritt in die Flüssigkristalltafeln 40R und 40G ein, um moduliert zu werden, wobei ihm entsprechend hierzu Bildinformationen aufgeprägt werden, nachdem seine Polarisationsrichtung durch Polarisatoren 60R und 60G angepasst worden ist. Das heißt, diese Flüssigkristalltafeln 40R und 40G unterliegen einer Schaltsteuerung entsprechend einem Bildsignal, das Bildinformationen entspricht, mittels eines (nicht gezeigten) Ansteuerungsmittels, wodurch das hindurchlaufende Farblicht moduliert wird. Für ein solches Ansteuerungsmittel kann ein wohlbekanntes Mittel unverändert verwendet werden.
  • Andererseits wird das blaue Licht B, nachdem die Polarisationsrichtung durch den Polarisator 60B weiter angepasst worden ist, über das Relais-Optiksystem 927 zur entsprechenden Flüssigkristalltafel 40B geleitet, wo es in ähnlicher Weise entsprechend einer Bildinformation moduliert wird. Die Flüssigkristalltafeln 40R, 40G und 40B dieser Ausführungsform verwenden z. B. einen Polysilicium-TFT als Schaltelement.
  • Das Relais-Optiksystem 927 umfasst eine Kondensorlinse 974, einen Eintrittsseite-Reflexionsspiegel 971, einen Austrittsseite-Reflexionsspiegel 972, eine Zwischenlinse 973, die zwischen diesen Spiegeln angeordnet ist, und eine Kondensorlinse 953, die stromaufseitig der Flüssigkristalltafel 40B angeordnet ist. Das blaue Licht B des farbigen Lichts weist die längste optische Weglänge auf, d. h. der Abstand zwischen der Lichtquellenlampe 805 und der Flüssigkristalltafel für das blaue Licht B ist am längsten, weshalb die Lichtmenge dieses Lichts, die verloren geht, am größten ist. Der Lichtmengenverlust kann jedoch beschränkt werden, indem dazwischen das Relais-Optiksystem 927 eingesetzt wird.
  • Das farbige Licht, das durch die Flüssigkristalltafeln 40R, 40G und 40B moduliert worden ist, tritt jeweils in die Polarisatoren 61R, 61G und 61B ein, wobei dem von diesen durchgelassenen Licht erlaubt wird, in einen Prismenverbund 22 einzutreten, wo es synthetisiert wird. In dieser Ausführungsform wird ein Farbsynthetisierungs-Optiksystem unter Verwendung des Prismenverbundes 22 gebildet, der ein dichroitisches Prisma enthält. Ein im Prismenverbund 22 synthetisiertes Farbbild wird vergrößert und über die Projektionslinseneinheit 6 auf eine Projektionsebene 7 projiziert, die an einer vorgegebenen Position angeordnet ist.
  • Im Folgenden werden Konfigurationen der Prismeneinheit 20 und der Kopfplatte 30 mit Bezug auf 4 beschrieben.
  • 4 zeigt die Kopfplatte 30, die an der Kopfplatte 30 angebrachte Prismeneinheit 20 und Flüssigkristalltafeleinheiten 50R, 50G und 50B. Wie in dieser Figur gezeigt ist, umfasst die Kopfplatte 30 grundsätzlich eine vertikale Wand 31, die sich längs einer Breitenrichtung der Vorrichtung in einer vertikalen Lage erstreckt, und eine Bodenwand 32, die sich vom unteren Ende der vertikalen Wand 31 ausgehend horizontal erstreckt. Eine rechtwinklige Öffnung 31b ist in der vertikalen Wand 31 ausgebildet, um das von der Prismeneinheit 20 emittierte Licht hindurchzulassen. Zusätzlich sind mehrere Verstärkungsrippen auf der vertikalen Wand 31 ausgebildet, um deren Steifigkeit zu erhöhen. Die Prismeneinheit 20 und die Projektionslinseneinheit 6 sind mit sandwich-artig dazwischen angeordneter und ausgerichteter vertikaler Wand 31 fixiert (siehe 3(A)). Die Integrität dieser Komponenten ist daher hoch, wobei eine sehr geringe Gefahr des Auftretens einer relativen Verschiebung ihrer Positionen besteht, selbst wenn eine Stoßkraft oder dergleichen auf diese einwirkt.
  • Die Prismeneinheit 20 ist auf einer oberen Fläche der Bodenwand 32 der Kopfplatte 30 vorgesehen. Die Prismeneinheit 20 enthält den Prismenverbund 22, der ähnlich einem rechtwinkligen Quader geformt ist, der durch Verkleben geneigter Ebenen von vier Prismen 21 gebildet wird, von denen jedes im Querschnitt im Wesentlichen ein gleichseitiges Dreieck ist, sowie eine Prismenunterstützungsplatte 33 (siehe 5). Der Boden des Prismenverbundes 22 ist an der Oberfläche der Prismenunterstützungsplatte 33 mittels Verklebung oder dergleichen befestigt, wobei die Prismenunterstützungsplatte 33 an der Bodenwand 32 der Kopfplatte angebracht und fixiert ist. An drei Seitenflächen, die als Lichteintrittsflächen in den Seitenflächen des Prismenverbundes 22 dienen, sind Flüssigkristalltafeleinheiten 50R, 50G und 50B angebracht, die jeweils die Flüssigkristalltafeln 40R, 40G und 40B enthalten.
  • Es folgt eine Beschreibung von Konfigurationen der Flüssigkristalltafeleinheiten 50R, 50G und 50B, die an der Prismeneinheit 20 (oder dem Prismenverbund 22) angebracht sind, wobei diese Ausführungsform mit Bezug auf eine Explosionsansicht der Flüssigkristalltafeleinheiten der 5 charakterisiert wird.
  • Da die Flüssigkristalltafeleinheiten 50R, 50G und 50B dieselben Konfiguration aufweisen, wird im Folgenden hauptsächlich die Flüssigkristalltafeleinheit 50G beschrieben. Wenn die Figur jedoch gemäß einem Winkel derselben leicht zu betrachten ist, bezieht sich die Beschreibung auf die Einheiten 50R und 50B.
  • Die Flüssigkristalltafeleinheit 50G enthält einen Tafelrahmenkörper (Elektrooptikvorrichtungs-Rahmenkörper) 51 zum Aufnehmen und Halten der Flüssigkristalltafel 40G, die eine elektrooptische Vorrichtung ist. Der Tafelrahmenkörper 51 enthält einen ersten Rahmenkörper 52, der auf der Seite der Lichtquelle (Außenseite) angeordnet ist, und einen zweiten Rahmenkörper 53, der auf der Seite des Prismenverbundes 22 (innen) angeordnet ist, wobei die Flüssigkristalltafel 40G zwischen diesen Rahmenkörpern eingeklemmt ist.
  • Ferner weist der Tafelrahmenkörper 51 eine Größe (Außenform) auf, die in der Lichteintrittsfläche 22G des Prismenverbundes 22 aufgenommen ist, wobei Befestigungsstifte 56 in dessen vier Ecken eingesetzt sind. Der Tafelrahmenkörper 51 wird auf der Lichteintrittsfläche 22G des Prismenverbundes 22 über die Befestigungsstifte 56 und einen Klebstoff angeordnet und fixiert.
  • Die Struktur des Befestigungsstifts 56 wird im Folgenden genauer beschrieben. Ein Element, das sich vom Tafelrahmenkörper 51 nach oben erstreckt, ist ein flexibles Verdrahtungskabel 41B.
  • Der erste Rahmenkörper 52 ist grundsätzlich ein rechtwinkliger Rahmenkörper mit einer rechtwinkligen Öffnung 52a, die im Innenbereich ausgebildet ist, und einer Umfangswand 52b, die eine feste Dicke aufweist. Die Umfangswand 52b weist einen in ihrem Inneren vorgesehenen Raum zum Aufnehmen der Flüssigkristalltafel auf, wobei Eingriffnuten 52h, die mit dem zweiten Rahmenkörper 53 in Eingriff gelangen, an den linken und rechten Seiten der Umfangswände 52b ausgebildet sind, und wobei Löcher 52c, durch die die Befestigungsstifte 56 geführt werden können, in den vier Ecken der Umfangswand 52b vorgesehen sind. Jedes der Löcher 52c weist eine solche Größe auf, dass es einen Spielraum zwischen dem Loch 52c und dem Befestigungsstift 56 bereitstellt, in den der Klebstoff eindringt.
  • Wenn der erste Rahmenkörper 52 ein Gussartikel aus wärmeaushärtendem Kunstharz ist, in das Kohlefasern oder Kalziumkarbonat gemischt ist, nähert sich der Wärmeausdehnungsausdehnungskoeffizient desselben demjenigen des Glases an, das das Prisma bildet, im Vergleich zu einem allgemeinen Kunstharzmaterial. Aus diesem Grund kann eine Verschiebung von Pixeln auf Grund einer thermischen Verformung in einen Zustand, in dem dieser am Prismenverbund 22 befestigt ist, reduziert werden.
  • Der zweite Rahmenkörper 53 soll die Flüssigkristalltafel, die im ersten Rahmenkörper 52 aufgenommen ist, halten und ist ein Plattenrahmenkörper mit einer rechtwinkligen Öffnung 53a, die in seinem Innenbereich ausgebildet ist. Haken 53h, die mit den Eingriffnuten 52h des ersten Rahmenkörpers 52 in Eingriff gelangen, sind an den linken und rechten Außenseiten des zweiten Rahmenkörpers 53 ausgebildet.
  • Der erste Rahmenkörper 52 und der zweite Rahmenkörper 53 sind mittels der obigen Eingriffnuten 52h und der Haken 53h auf beiden Seiten der Flüssigkristalltafel 40G aneinander angesetzt, um den Tafelrahmenkörper 51 zu bilden. In diesem Fall sind die Löcher 52c des ersten Rahmenkörpers 52 außerhalb der Außenumfänge der Flüssigkristalltafel 40G und des zweiten Rahmenkörpers 53 angeordnet, so dass die Löcher 52c keine Hindernisse für die Befestigungsstifte 56 werden, die hindurchgeführt werden, um den Prismenverbund 22 zu erreichen.
  • Die Struktur des Tafelrahmenkörpers 51 ist nicht auf dieses Beispiel beschränkt, wobei der Tafelrahmenkörper 51 grundsätzlich eine solche Struktur aufweisen kann, dass er die Flüssigkristalltafeln halten kann, wobei er Durchgangslöcher für Befestigungsstifte 56 in seinem Umfang aufweist, so dass die Flüssigkristalltafeln stabil am Prismenverbund 22 befestigt werden können.
  • Im Folgenden wird ein Verfahren zum Montieren der Flüssigkristalltafeleinheiten 50R, 50G und 50B an der Prismeneinheit 20 mit Bezug auf ein Montageflussdiagramm der Flüssigkristalltafeleinheiten, das in 6 gezeigt ist, genauer beschrieben.
  • Zuerst werden die Polarisatoren 61R, 61G und 61B an den Lichteintrittsflächen 22R, 22G und 22B des Prismenverbundes 22 der Prismeneinheit 20 befestigt (Schritt S1 in 6). Andererseits werden die Innenseiten der Löcher 52c des Tafelrahmenkörpers 51 und die Befestigungsstifte 56 mittels Alkohol oder dergleichen entfettet (Schritte S2 und S3 in 6).
  • Anschließend wird ein Klebstoff auf die flachen Teile 56a und die Außenumfangsoberflächen 56c der Befestigungsstifte 56 aufgetragen (Schritt S4 in 6). Die Befestigungsstifte 56 werden in die Löcher 52c des Tafelrahmenkörpers 51 eingesetzt, wobei die flachen Teile 56a dem Prisma zugewandt sind, und unter Verwendung der verformten Teile 56b, die an deren Außenseite hervorstehen, eingespannt (Schritt S5 in 6). Anschließend wird der Tafelrahmenkörper 51 mit den darin eingesetzten Befestigungsstiften 56 an den Lichteintrittsflächen 22R, 22G und 22B des Prismenverbundes 22 unter Verwendung der flachen Teile 56a der Befestigungsstifte 56 eingesetzt (Schritt S6 in 6). In diesem Zustand werden die Befestigungsstifte 56 lediglich mittels Oberflächenspannung des Klebstoffes auf den flachen Teilen 56a derselben am Prismenverbund 22 angebracht.
  • Anschließend werden die Flüssigkristalltafeln 40R, 40G und 40B eingeschaltet (Schritt S7 in 6). Anschließend wird eine Fokuseinstellung durchgeführt, um die Fokusebenen der Flüssigkristalltafeln 40R, 40G und 40B, die mittels des Rahmenkörpers 51 festgeklemmt sind, auf eine Fokusebene der Projektionslinse 6 einzustellen (Schritt S8 in 6). In diesem Schritt S8 wird eine Einstellung in drei Achsenrichtungen unter Verwendung einer Position in Richtung der X-Achse (x), einer Neigung (xθ) einer Drehrichtung mit Bezug auf die x-Achse, und einer Neigung (yθ) einer Rotationsrichtung bezüglich der y-Achse durchgeführt, wenn eine optische Achse der Projektionslinseneinheit 6 als z-Achse genommen wird und zwei Achsen, die die z-Achse rechtwinklig schneiden, als x-Achse und y-Achse genommen werden. Die Einstellung wird mit Bezug auf Abschnitte nahe den Flüssigkristallschichten der Flüssigkristalltafeln 40R, 40G und 40B durchgeführt. Nach der Fokuseinstellung wird ein Fokuszustand überprüft (Schritt S9 in 6). Wenn das Ergebnis der Fokuseinstellung schlecht ist, kehrt die Prozedur zum Schritt S8 zurück, um die Fokuseinstellung erneut durchzuführen.
  • Wenn im Schritt S9 das Ergebnis der Fokuseinstellung gut ist, wird anschließend eine Ausrichtungseinstellung durchgeführt, um die Position der Pixel der Flüssigkristalltafeln 40R, 40G und 40B einzustellen (Schritt S10 in 6). In diesem Schritt S10 wird eine Einstellung in drei Achsenrichtungen durchgeführt, unter Verwendung der Positionen der Flüssigkristalltafeln 40R, 40G und 40B in Richtung der x-Achse (x), der Positionen in y-Richtung (y) und einer Neigung (zθ) einer Rotationsrichtung bezüglich der z-Achse, wenn eine optische Achse der Projektionslinseneinheit 6 als z-Achse genommen wird und zwei Achsen, die z-Achse rechtwinklig schneiden, als x-Achse und y-Achse angenommen werden. Die Ausrichtungseinstellung kann vorzugsweise mit Bezug auf eines der Pixel der drei Flüssigkristalltafeln 40R, 40G und 40B durchgeführt werden, jedoch kann sie auch individuell durchgeführt werden.
  • Während die Fokuseinstellung und die Ausrichtungseinstellung durchgeführt wird, ändern die Befestigungsstifte 56 ihre Positionen und Richtungen entsprechend der Wirkung des Tafelrahmenkörpers 51, die aus der Einstellungsoperation resultiert, während sie durch die Oberflächenspannung des Klebstoffes in den Löchern 52c gehalten werden. Nach der Ausrichtungseinstellung wird das Verschiebungsmaß der Pixel der Flüssigkristalltafeln 40R, 40G und 40B geprüft (Schritt S11 in 6). Wenn das Verschiebungsmaß jenseits des zulässigen Bereiches liegt (schlecht ist), werden die Befestigungsstifte 56 ausgemustert (Schritt S17 in 6), um durch neue Befestigungsstifte 56 ersetzt zu werden, wobei Schritt S3 und die folgenden Schritte wiederholt werden.
  • Wenn andererseits im Schritt S11 das Verschiebungsmaß der Pixel innerhalb des zulässigen Bereiches liegt (gut ist), wird eine primäre Aushärtung des Klebstoffes zwischen den Befestigungsstiften 56, dem Prismenverbund 22 und dem Tafelrahmenkörper 51 durchgeführt (Schritt S12 in 6). Wenn ein Klebstoff des ultraviolett-aushärtenden Typs als Klebstoff verwendet wird, wird die Aushärtung durch Bestrahlung des Klebstoffes mit ultravioletten Strahlen für eine vorgegebene Zeitspanne durchgeführt. Eine Zeitspanne für die Bestrahlung mit ultravioletten Strahlen variiert in diesem Fall mit dem Typ und der Menge des Klebstoffes, jedoch beträgt die Zeitspanne üblicherweise mehrere zehn Sekunden bis mehrere Minuten.
  • Als Nächstes wird das Verschiebungsmaß der Pixel der Flüssigkristalltafeln 40R, 40G und 40B erneut geprüft (Schritt S13 in 6). Wenn das Verschiebungsmaß jenseits des zulässigen Bereiches liegt (schlecht ist) werden die Befestigungsstifte 56 ausgemustert (Schritt S17 in 6), um durch neue Befestigungsstifte 56 ersetzt zu werden, wobei der Schritt S3 und die nachfolgenden Schritte wiederholt werden, wie im Fall des Schritts S11.
  • Wenn andererseits das Verschiebungsmaß der Pixel innerhalb des zulässigen Bereiches liegt (gut ist), wird der Aushärtungszustand des Klebstoffes zwischen den Befestigungsstiften 56, dem Tafelrahmenkörper 51 und dem Prismenverbund 22 geprüft (Schritt S14 in 6). Wenn der Aushärtungszustand schlecht ist, werden die Befestigungsstifte 56 ausgemustert (Schritt S17 in 6), um durch neue Befestigungsstifte 56 ersetzt zu werden, wobei der Schritt S3 und die nachfolgenden Schritte wiederholt werden, wie im Fall des Schritts S13.
  • Wenn im Gegensatz hierzu der Aushärtungszustand gut ist, wird eine sekundäre Aushärtung des Klebstoffes zwischen den Befestigungsstiften 56 und dem Tafelrahmenkörper 51 sowie zwischen den Befestigungsstiften 56 und dem Prismenverbund 22 durchgeführt (Schritt S15 in 6).
  • Es ist ferner möglich, die Aushärtung des Klebstoffes nur mittels eines Aushärtungsschrittes abzuschließen, ohne die sekundäre Aushärtung durchzuführen. Hinsichtlich einer Verbesserung des Durchsatzes wird jedoch der Aushärtungsschritt vorzugsweise in zwei Schritte unterteilt, wie in dieser Ausführungsform.
  • Außerdem wird hinsichtlich einer Erhöhung der Zuverlässigkeit bevorzugt, den Aushärtungsschritt in zwei Schritte zu unterteilen, um das Verschiebungsmaß der Position und den Aushärtungszustand zu ermitteln, bevor die sekundäre Aushärtung durchgeführt wird, und um die Schritte erneut durchzuführen, wenn das Verschiebungsmaß und der Aushärtungszustand schlecht sind. Da ferner die Schritte vor der Durchführung der endgültigen sekundären Aushärtung erneut durchgeführt werden können, ergibt sich der Vorteil, dass die Befestigungsstifte 56 leicht entfernt werden können.
  • Nach der Durchführung der sekundären Aushärtung wird der Aushärtungszustand des Klebstoffes zwischen den Befestigungsstiften 56 und dem Tafelrahmenkörper 51 sowie zwischen den Befestigungsstiften 56 und dem Prismenverbund 22 erneut geprüft (Schritt S16 in 6). Wenn der Aushärtungszustand schlecht ist, werden die Befestigungsstifte 56 ausgemustert (Schritt S17 in 6), um durch neue Befestigungsstifte 56 ersetzt zu werden, wobei der Schritt S3 und die nachfolgenden Schritte wiederholt werden. Wenn andererseits der Aushärtungszustand gut ist, ist die Montage der Flüssigkristalleinheiten 50R, 50G und 50B an der Prismeneinheit 20 abgeschlossen.
  • Ein Zustand, in welchem die Flüssigkristalltafeleinheiten 50R, 50G und 50B montiert sind und an der Prismeneinheit 20 befestigt sind, ist in 7 gezeigt.
  • Wenn, wie in 7 gezeigt ist, die verformten Teile 56b am hinteren Abschnitt der Befestigungsstifte 56 aus der Oberfläche des Tafelrahmenkörpers 51 hervorstehen, werden die vorstehenden verformten Teile 56b bequem als Einspannvorrichtungen verwendet, wenn der Tafelrahmenkörper 51 an der Prismeneinheit 20 befestigt und von dieser abgenommen wird.
  • Der Befestigungsstift 56 wird im Folgenden genauer beschrieben. Wie bereits beschrieben worden ist, weist der Befestigungsstift 56 den flachen Teil 56a auf, der am Prismenverbund 22 verklebt und fixiert ist, sowie den verformten Teil 56b, der am anderen Ende des flachen Teils 56a angeordnet ist und eine vom anderen Teil verschiedene Form aufweist, und die Außenumfangsfläche 56c, die ein Teil zwischen dem flachen Teil 56a und dem verformten Teil 56b ist und an der Innenfläche des Loches 52c fixiert wird. Der Befestigungsstift 56, der diese Elemente aufweist, kann in verschiedenen Formen ausgebildet sein, wie in 8 gezeigt ist.
  • 8(A) zeigt die grundlegendste Form, in der die Außenumfangsfläche 56c zu einem Zylinder geformt ist, wobei ein Ende desselben abgeflacht ist, um den flachen Teil 56a zu bilden, und wobei ein konvex verformter Teil 56b am hinteren Ende ausgebildet ist. 8(B) zeigt eine Trommelform, in der der mittlere Teil des Zylinders, der in 8(A) gezeigt ist, erweitert ist. Da gemäß dieser Form der Tafelrahmenkörper 51 unter Verwendung des zentralen Teils als Drehpunkt frei bewegt werden kann, kann die Positionierungsoperation einfacher durchgeführt werden.
  • 8(C) zeigt eine Form, bei der der zentrale Teil des Zylinders dünner ausgeführt ist als dessen beide Enden, so dass der dünne zentrale Teil eine höhere Elastizität als die beiden Enden aufweist. Ein elastischer Abschnitt 56d absorbiert eine Beanspruchung, die auf Grund einer Differenz des Wärmeausdehnungskoeffizienten auf einen verklebten Teil ausgeübt wird, wobei eine Verschiebung von Pixeln auf Grund von Temperaturänderungen reduziert werden kann.
  • 8(D) zeigt eine Form, bei der der Umfang des flachen Teils (56a) des Befestigungsstifts 56 abgeschrägt ist. 8(E) zeigt eine Form, bei der Nuten in der Außenumfangsfläche 56c auf der Seite des flachen Teils 56a des Befestigungsstifts 56 ausgebildet sind. Gemäß diesen Formen dringt der Klebstoff in die abgeschrägten Abschnitte 56e und die Nuten 56f während des Verklebens und Fixierens ein, wodurch der Klebstoff an einem Herabfließen gehindert wird. Die Größe und die Anzahl der Nuten 56f werden entsprechend den Umständen geeignet bestimmt.
  • Im Allgemeinen kann ein solcher Befestigungsstift 56 verwendet werden, der aus Glas gefertigt ist. Wenn jedoch der erste Rahmenkörper 52 ein Kunstharzgussartikel ist, ist der Wärmeausdehnungskoeffizient desselben im Vergleich zu Glas groß, weshalb der Befestigungsstift 56 leicht auf Grund von Differenzen der Wärmeausdehnung vom Rahmenkörper getrennt werden kann oder durch Temperaturänderungen gebrochen werden kann. Um die Trennung oder den Bruch zu vermeiden, kann der Befestigungsstift 56 vorzugsweise ein Acrylharz-Gussartikel oder dergleichen sein.
  • Der Befestigungsstift 56 kann gegossen werden, indem er aus einem Acrylmaterial geformt wird, so dass die Kosten im Vergleich zu Glas wesentlich reduziert werden können. Wenn indessen ein Material zum Durchlassen von ultravioletter Strahlung für das Material des Befestigungsstifts 56 verwendet wird, kann ein Klebstoff des ultraviolett aushärtenden Typs mit einem geringeren Temperaturanstieg und mit einer kurzen Härtungszeitspanne als Klebstoff für das Verkleben und Fixieren des Befestigungsstifts 56 verwendet werden.
  • Gemäß dieser Ausführungsform ist es auf diese Weise möglich, den Tafelrahmenkörper 51, der die Flüssigkristalltafeln 40R, 40G bzw. 40B hält, stabil am Prismenverbund 22 unter Verwendung von nur vier Befestigungsstiften 56 und des Klebstoffes zu fixieren.
  • Außerdem wird die Positionierung der Flüssigkristalltafeln 40R, 40G und 40B und der Lichteintrittsfläche des Prismenverbunds 22 mittels der flachen Teile 56a durchgeführt, die in die Löcher 52c des Tafelrahmenkörpers 51 eingesetzt sind, während der Tafelrahmenkörper 51 längs der Außenumfangsflächen 56c der Befestigungsstifte 56 bewegt wird, die auf die Lichteintrittsfläche des Prismenverbundes 22 geklebt sind. Die Positionierungsoperation wird somit einfacher, wobei die Positionierungsgenauigkeit erhöht wird.
  • Obwohl die vorliegende Erfindung oben auf der Grundlage der spezifischen Ausführungsform beschrieben worden ist, ist die vorliegende Erfindung nicht auf die obenbeschriebene Ausführungsform beschränkt. Verschiedene Modifikationen und Änderungen können vorgenommen werden, wobei die Modifikationen und Änderungen in der vorliegenden Erfindung enthalten sind, sofern sie in den Umfang der beigefügten Ansprüche fallen.
  • Zum Beispiel können die folgenden Modifikationen durchgeführt werden.
  • (1) Obwohl in der obigen Ausführungsform ein Beispiel in einem Fall beschrieben worden ist, in welchem die Erfindung auf einem Projektor angewendet wird, der eine durchlässige Flüssigkristalltafel verwendet, ist es möglich, die vorliegende Erfindung auf einen Projektor anzuwenden, der eine reflektierende Flüssigkristalltafel verwendet. Wie im Folgenden beschrieben wird, ist außerdem die elektrooptische Vorrichtung nicht auf die Flüssigkristalltafel beschränkt. Hierbei bedeutet "durchlässig", dass die elektrooptische Vorrichtung, wie z. B. eine Flüssigkristalltafel, ein Typ zum Durchlassen von Licht ist, während "reflektierend" bedeutet, dass die elektrooptische Vorrichtung, wie z. B. eine Flüssigkristalltafel, ein Typ zum Reflektieren von Licht ist.
  • Gemäß dem Projektor, der die reflektierende elektrooptische Vorrichtung verwendet, kann ein dichroitisches Prisma ähnlich dem Prismenverbund 22 als Lichttrennungsmittel zum Trennen des Lichts in Licht mit den drei Farben Rot, Grün und Blau verwendet werden, und kann ferner als Lichtsynthetisierungsmittel zum Synthetisieren und Emittieren des modulierten Lichts der drei Farben in derselben Richtung verwendet werden. Außerdem kann ein Polarisationsstrahlteiler zwischen der elektrooptischen Vorrichtung und dem Farbsynthetisierungsmittel angeordnet sein. Im letzteren Fall ist es möglich, die vorliegende Erfindung auf eine Konfiguration anzuwenden, in der die elektrooptische Vorrichtung an der Oberfläche des Polarisationsstrahlteilers befestigt ist. Wenn die vorliegende Erfindung auf den reflektierenden Projektor angewendet wird, können ebenfalls vorteilhafte Wirkungen erzielt werden, die im Wesentlichen denjenigen des durchlässigen Projektors ähnlich sind.
  • (2) Außerdem ist die elektrooptische Vorrichtung nicht auf die Flüssigkristalltafel (wie z. B. ein Flüssigkristalllichtventil) beschränkt, und kann z. B. eine Vorrichtung sein, die einen Mikrospiegel oder eine CCD (ladungsgekoppelte Vorrichtung) verwendet.
  • Ferner ist das Prisma nicht auf das dichroitische Prisma ähnlich dem Prismenverbund 22 beschränkt, in welchem zwei Typen von Farbauswahlebenen längs der verklebten Oberflächen von vier dreieckigen Prismen gebildet werden, und kann ein dichroitisches Prisma mit einer Farbauswahlebene oder ein Polarisationsstrahlteiler sein. Außerdem kann das Prisma ein Prisma sein, bei dem eine Lichtauswahlebene in einem lichtdurchlässigen Kasten mit einer im Wesentlichen sechsflächigen Form angeordnet ist, in die eine Flüssigkeit gefüllt ist.
  • (3) Ferner enthalten die Projektoren einen Frontprojektor, der die Projektion aus einer Richtung durchführt, in der ein projizierten Bild betrachtet wird, und einen Rückseitenprojektor, der die Projektion von der Seite entgegengesetzt zu der Richtung, in der das projizierte Bild betrachtet wird, durchführt, wobei die in den obigen Ausführungsformen gezeigte Konfiguration auf beide von diesen anwendbar ist.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung kann ein Elektrooptikvorrichtung-Rahmenkörper zum Halten einer elektrooptischen Vorrichtung mittels eines Klebstoffes über Befestigungsstifte, die in Löcher eingesetzt sind, die im Umfang des Elektrooptikvorrichtung-Rahmenkörpers vorgesehen sind, an einem Prisma befestigt werden, wodurch eine fixierte Rahmenplatte, die am Prisma angebracht ist, nicht benötigt wird, und wobei eine Reduktion der Größe der Vorrichtung erzielt werden kann. Da gleichzeitig zugehörige Vorbereitungsoperationen reduziert werden können, kann die Erfindung zu einer Kostenreduktion beitragen.
  • Ferner wird während der Fokuseinstellung und der Ausrichtungseinstellung der elektrooptischen Vorrichtung die Nachfolgeeigenschaft der Befestigungsstifte verbessert, wobei die Effizienz der Montageoperation verbessert werden kann und eine Erhöhung der Positionierungsgenauigkeit erreicht werden kann.

Claims (15)

  1. Projektor mit einer elektrooptischen Vorrichtung zum Modulieren von Licht, einem Prisma, an dem die elektrooptische Vorrichtung montiert ist, und einer Projektionslinse zum Projizieren des modulierten Lichts, wobei der Projektor umfaßt: einen Rahmenkörper für die elektrooptische Vorrichtung zum Halten der elektrooptischen Vorrichtung, der mehrere Löcher aufweist, die in dessen Rand vorgesehen sind; gekennzeichnet durch Befestigungsstifte, die jeweils einen flachen Teil an einer ihrer Stirnflächen aufweisen und in die Löcher eingesetzt sind; wobei eine Lichteintrittsfläche des Prismas und der flache Teil jedes der Befestigungsstifte mittels eines Klebstoffes befestigt sind, und wobei die Innenseiten der Löcher des Rahmenkörpers für die elektrooptische Vorrichtung und die äußere Umfangsfläche jedes der Befestigungsstifte mittels eines Klebstoffes befestigt sind.
  2. Projektor nach Anspruch 1, bei dem die Kontur des Rahmenkörpers für die elektrooptische Vorrichtung an der gleichen Position oder der inneren Position des Außenumfangs der Lichteintrittsfläche des Prismas angeordnet ist.
  3. Projektor nach Anspruch 1 oder 2, bei dem der Rahmenkörper für die elektrooptische Vorrichtung im wesentlichen eine rechtwinklige Form aufweist, wobei die Löcher in den vier Ecken des Rahmenkörpers für die elektrooptische Vorrichtung vorgesehen sind.
  4. Projektor nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem jeder der Befestigungsstifte einen verformten Teil an einem Ende auf der Seite, die von der Seite verschieden ist, auf der der flache Teil vorgesehen ist, aufweist, wobei der verformte Teil aus der Oberfläche des Rahmenkörpers für die elektrooptische Vorrichtung hervorsteht.
  5. Projektor nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem jeder der Befestigungsstifte eine Trommelform aufweist, in der der mittlere Teil erweitert ist.
  6. Projektor nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem die Befestigungsstifte eine Form aufweisen, in der der mittlere Teil dünner ausgeführt ist als die beiden Enden.
  7. Projektor nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 6, bei dem der Rand des flachen Teils jedes der Befestigungsstifte abgeschrägt ist.
  8. Projektor nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 6, bei dem eine Rille in der Außenumfangsfläche auf der Seite des flachen Teils jedes der Befestigungsstifte vorgesehen ist.
  9. Montageeinheit für eine elektrooptische Vorrichtung, bei der eine elektrooptische Vorrichtung zum Modulieren von Licht an einem Prisma montiert ist, umfassend: einen Rahmenkörper für die elektrooptische Vorrichtung zum Halten der elektrooptischen Vorrichtung, der mehrere Löcher aufweist, die in dessen Rand vorgesehen sind; gekennzeichnet durch Befestigungsstifte, die jeweils einen flachen Teil an einer ihrer Stirnflächen aufweisen und in die Löcher eingesetzt sind; wobei eine Lichteintrittsfläche des Prismas und der flache Teil jedes der Befestigungsstifte mittels eines Klebstoffes befestigt sind, und wobei die Innenseiten der Löcher des Rahmenkörpers für die elektrooptische Vorrichtung und die äußere Umfangsfläche jedes der Befestigungsstifte mittels eines Klebstoffes befestigt sind.
  10. Montageeinheit für eine elektrooptische Vorrichtung nach Anspruch 9, bei dem der Rahmenkörper für die elektrooptischen Vorrichtung im wesentlichen eine rechtwinklige Form aufweist, wobei die Löcher in den vier Ecken des Rahmenkörpers für die elektrooptische Vorrichtung vorgesehen sind.
  11. Montageeinheit für eine elektrooptische Vorrichtung nach irgendeinem der Ansprüche 9 oder 10, bei dem jeder der Befestigungsstifte einen verformten Teil an einem Ende auf der Seite, die von der Seite verschieden ist, auf der der flache Teil vorgesehen ist, aufweist, wobei der verformte Teil aus der Oberfläche des Rahmenkörpers für die elektrooptische Vorrichtung hervorsteht.
  12. Montageeinheit für eine elektrooptische Vorrichtung nach irgendeinem der Ansprüche 9 bis 11, bei dem jeder der Befestigungsstifte eine Trommelform aufweist, in der der mittlere Teil erweitert ist.
  13. Montageeinheit für eine elektrooptische Vorrichtung nach irgendeinem der Ansprüche 9 bis 11, bei dem die Befestigungsstifte eine Form aufweisen, in der der mittlere Teil dünner ausgeführt ist als die beiden Enden.
  14. Montageeinheit für eine elektrooptische Vorrichtung nach irgendeinem der Ansprüche 9 bis 13, bei dem der Rand des flachen Teils jedes der Befestigungsstifte abgeschrägt ist.
  15. Montageeinheit für eine elektrooptische Vorrichtung nach irgendeinem der Ansprüche 9 bis 13, bei dem eine Rille in der Außenumfangsfläche auf der Seite des flachen Teils jedes der Befestigungsstifte vorgesehen ist.
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