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Die Erfindung betrifft Kettenantriebe,
die insbesondere für
den Antrieb von Geländefahrzeugen dienen,
wie beispielsweise landwirtschaftliche, Weinbau- und Austernzuchtmaschinen
oder Bau- und Forstmaschinen.
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In ihrem Patent FR-A-2 711 959 (93
13 211), hat die Anmelderin besonders vorteilhafte Ausgestaltungen
von Kettenantrieben vorgeschlagen. Eine wesentliche Idee besteht
darin, als Kette ein nachgiebiges Endlosband, vorzugsweise aus verstärktem Elastomermaterial
vorzuschlagen. Die Kette bzw. Gleiskette ist innen mit wenigstens
einer Reihe von Vorsprüngen
versehen, die in Richtung der Länge des
Bandes angeordnet sind, wobei sie untereinander um einen konstanten
Abstand beabstandet sind, und jeweils durch zwei Querseiten begrenzt
sind, die einen Winkel zwischen 30 und 40° bezüglich einer Ebene bilden, die
senkrecht zum Gleiskettenband verläuft, sowie mit einem Antriebsrad,
um die sich die Gleiskette rollt, und versehen mit Antriebseinrichtungen,
die mit den Vorsprüngen
kooperieren können.
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So weist ein Antriebsrad, allgemein
in der Nähe
seiner Mittenebene, senkrecht zu seiner Drehachse, eine Antriebszone
auf, die einen Antriebseingriff der Vorsprünge beiderseits der Rollabstützzonen der
Kette bildet, Zonen, die man Rollbahnen nennt. Dies gilt auch für wenigstens
bestimmte der mitgenommenen Räder,
die mit der Gleiskette zusammenwirken, selbstverständlich ohne
die Funktion des Antriebseingriffs. Die Rollbahnen spielen eine
herausragende Rolle beim Halten der Gleiskette, und gegebenenfalls
bei ihrem Antrieb.
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Ein Problem ergibt sich, wenn Steine,
Holzstücke,
Sand, Kies oder andere ähnliche
Fremdkörper
zwischen die Kette und einem Rad eindringen, insbesondere, jedoch
nicht ausschließlich,
einem Antriebsrad. Tatsächlich
kann daraus eine große
mechanische "Überspannung" der Gleiskette entstehen, auch
mit den Effekten, welches ein Anpieksen der Gleiskette und ein Beschädigen ihrer
Struktur hervorrufen können.
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Diese Effekte sind relativ wenig
bekannt, und hängen
von der Form und der Anzahl der Fremdkörper ab, die bei dem vorbestimmten
Zeitpunkt für
eine vorbestimmte Gleiskette eingeführt sind, und von deren mechanischen
Eigenschaften sowie von ihren örtlichen
Verteilungen ab.
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Die Anmelderin hat Radabstreifer
verwendet, um die Anzahl der vorhandenen Fremdkörper zu begrenzen. Diese Lösung hat
jedoch keine vollständige
Zufriedenheit ergeben.
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Darüber hinaus beschreibt das Dokument EP-A-0831017,
das den Oberbegriff des Anspruchs 1 zeigt, ein Rad für eine Gleiskette,
bei der jede Rollbahn durch eine Mehrzahl von Antriebselementen gebildet
ist, die vorspringend angebracht sind, wobei sie paarweise Spalte
bilden, derart, daß eine
jede Rollbahn eine gezahnte Form aufweist. Diese Ausbildung tendiert
dazu, die Fremdkörper
in radialer Richtung auszubringen.
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Die vorliegende Erfindung verbessert
den Zustand.
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Die Erfindung geht von einem Rad
für nachgiebige
Gleiskette aus, mit zwei Rollbahnen, die eine Antriebsbahn einrahmen.
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Gemäß einem allgemeinen Aspekt
der Erfindung, weist eine Rollbahn eine Mehrzahl von Vertiefungen
von ausgewählter
Form auf, die sich bis zum Rand des Rades erstrecken und radial
nach außen am
Rad und seitlich zum Rand des Rades hin münden, derart, daß sie eine
seitliche Ausbringung jeglichen Materials oder Gegenstandes, das
bzw. der in der Lage ist, sich zwischen Rad und Gleiskette einzufinden,
unterstützen.
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Die Anmelderin hat tatsächlich feststellen können, daß es möglich ist
und sogar günstig
ist, so die aktive Oberfläche
der Rollzonen zu reduzieren, indem sie dort Vertiefungen vorsieht,
die, in Verbindung mit der Bewegung des Rades, ermöglichen,
beträchtlich
die Ansammlung von Fremdkörpern
zwischen dem Rad und der Kette zu begrenzen. Das Halten der Gleiskette
und seine Weichheit des Rollens werden auf keine wesentliche Weise
beeinträchtigt.
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Nach allgemeiner Regel sind die Rollbahnen von
kreisförmiger
Zylinderform. Die Vertiefungen bilden winkelmäßig beabstandete Ausnehmungen,
vorzugsweise auf regelmäßige Weise,
wenigstens statistisch.
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In einer Ausführungsform werden die Rollbahnen
durch Flansche beiderseits der Seele des Rades (Mittenebene) gebildet.
Die Vertiefungen sind in der Außenseite
dieser Flansche ausgebildet.
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Weitere Eigenschaften und Vorteile
der Erfindung ergeben sich beim Studium der nachfolgenden Beschreibung,
die beispielhaft angegeben ist, sowie der beigefügten Zeichnungen, in denen:
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1 eine
teilweise geschnittene Seitenansicht einer Antriebsvorrichtung für nachgiebige
Gleisketten ist;
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2 und 3 in perspektivischer Teilumfangsschnittansicht
eine erste Ausführungsform
eines Rades gemäß der Erfindung
darstellen;
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4 und 5 in eine zweite Ausführungsform eines
Rades gemäß der Erfindung
darstellen;
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6 und 7 in eine dritte Ausführungsform eines
erfindungsgemäßen Rades
darstellen;
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8 in
eine vierte Ausführungsform
eines Rades gemäß der Erfindung
darstellt; und
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9 in
perspektivischer Teilumfangsansicht eine fünfte Ausführungsform eines Rades gemäß der Erfindung
darstellt.
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Für
die Beschreibung der Gleiskettenantriebe und des Fahrzeugs wird
auf das vorgenannte französische
Patent Bezug genommen.
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In Berücksichtigung der Natur der
Erfindung ist es ebenfalls klar, daß die Zeichnungen gegebenenfalls
am Verständnis
der Erfindung teilnehmen können.
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Die 1 stellt
eine Antriebsvorrichtung einer nachgiebigen Gleiskette 10 dar,
die sich um ein Antriebsrad 14 rollt. Die Gleiskette 10 ist
aus einem nachgiebigen Endlosband 12 gebildet, das vorteilhafterweise
aus einem Elastomer ausgebildet ist, beispielsweise auf der Basis
von natürlichem
Kautschuk, innen verstärkt
durch Armaturen, die nicht dargestellt sind, und erhalten, auf an
sich bekannte Weise, durch die Übereinanderlagerung
von Bahnen aus Material mit Kett- und Schußfäden, die metallische oder Kunststoffäden aufweisen.
Das Endlosband 12 weist außen eine Rolloberfläche 16 auf.
Sie ist innen mit einer Reihe von Vorsprüngen 18 versehen,
die in Richtung der Länge
des Bandes und prinzipiell gleich beabstandet angeordnet sind.
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In der beschriebenen Ausführungsform
ist die Reihe der Vorsprünge 18 zwischen
zwei Rollbahnen in Form von Kissen angeordnet, die aus Überdicke
im Innern des Endlosbandes 12 gebildet sind.
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Das Antriebsrad 14 ist prinzipiell
aus einem metallischen Material gebildet, vorteilhafterweise aus Guß oder aus
Aluminium. Es weist selbst auch zwei Oberflächen oder ringförmige Rollbahnen 36 auf,
die geeignet sind, jeweils die beiden Rollbahnen 34 (1) aufzunehmen. Diese beiden
Rolloberflächen 36 bilden
beispielsweise einen Teil von zwei symmetrischen Felgen, und sie
weisen jeweils eine Verlängerung 40 auf,
die sich radial zum Inneren des Rades (3) erstreckt. Die Verlängerungen 40 sind
parallel zu den beiden seitlichen Seiten 22 der Vorsprünge und
begrenzen mit diesen Letzteren ein radiales mittleres Spiel von
begrenztem Wert, das vorteilhafterweise zwischen 4 und 8 mm enthalten
ist.
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Die beiden Felgen 38 sind
miteinander in regelmäßigen Intervallen
durch Antriebsmitnehmer 42 verbunden, die eine "Seele" des Rades in seiner
zentralen Symmetrieebene senkrecht zur Drehachse definieren. Diese
Mitnehmer sind parallel untereinander am Umfang des Rades und parallel
zu den Erzeugenden dieses Letzteren angeordnet. Sie sind untereinander
auf der Höhe
des Umfangs des Antriebsrades 14 um einen Umfangsschritt
beabstandet, dessen Wert zwischen 93 und 100 % des Wertes PP des Schritts
der Vorsprünge 18 ist,
die von der Höhe
H sind. Wie aus 1 ersichtlich,
weist ein jeder der Mitnehmer einen Querschnitt von allgemeiner
Eiform auf, mit einem bauchigen Ende 44, von größerem Querschnitt,
und nach außen
gerichtet, und einem verjüngten
Ende 46 von kleinerem Querschnitt, das zum Inneren des
Rades ausgerichtet ist. Das bauchige Ende 44 weist einen
Durchmesser d auf, der wenigstens 25 mm beträgt (1). Und die Vorsprünge dienen dazu, in Eingriff
mit den freien Räumen
zu kommen, die zwischen den Vorsprüngen 18 ausgebildet
sind. Ihre sich nach Innen verjüngende
Form erleichtert den Eingriff und das außer Eingriffkommen der Vorsprünge beim
Ineinandergreifen oder beim Entfernen von diesen mit dem Antriebsrad.
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Der Außendurchmesser des Rades 14 wird durch
D bezeichnet. In einem unteren Bereich ist H = 50 bis 70 mm, D minimal
= 250 bis 300 mm und PP = 110 bis 135 mm. In einem oberen Bereich
ist H = 70 bis 90 mm, D minimal = 300 bis 550 mm und PP = 120 bis
155 mm.
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Auf der Höhe der Mitnehmer 42 weist
das Rad somit eine Zwischenzone 50 auf, die als Antrieb dient
oder nicht, je nach dem, ob es sich um ein Antriebsrad oder um ein
mitgenommenes Rad handelt.
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Die Mitnehmer 42 sind in
das Innere des Rades bezüglich
der Rolloberflächen 36 zurückversetzt angeordnet.
Dieses Rückversetzen,
das beispielsweise in der Größenordnung
von 2 mm sein kann, wurde vorgesehen, um insbesondere das Lösen bzw. Ausbringen
der Materialien (Erde, Steine, Stroh, etc.) zu erleichtern, das
sich zwischen der Gleiskette und dem Antriebsrad einfindet.
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Jedoch, wie weiter oben angegeben,
hat sich ergeben, daß diese
Maßnahme
nicht immer ausreichend war. Der Zusatz von Kratzern, beispielsweise, wie
schematisch bei G angegeben, ist auch nicht ausreichend.
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Die Anmelderin hat dann festgestellt,
daß das
Vorsehen von Vertiefungen, die geeignet ausgebildet sind, wesentlich
die Dinge verbessert, ohne dabei die mechanischen Eigenschaften
des Rades (Antriebsrad oder freies Rad) zu beeinträchtigen.
Prinzipiell sind diese Vertiefungen radial nach dem Innern des Rades
zugespitzt, wenn man zu einer äußeren Seitenoberseite
des Rades geht.
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Wir haben gesehen, daß die Rollbahnen
des Rades von kreisförmiger
zylindrischer Form sind. Es werden zunächst die Ausführungsformen
beschrieben, wo die Vertiefungen durch winkelmäßig beabstandete Ausnehmungen
gebildet sind. Genauer, die Vertiefungen sind jeweils durch eine
Bodenwand begrenzt, die in Richtung des Randes des Rades geneigt
ist.
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In den 2 und 3 haben die Vertiefungen 200 eine
im wesentliche rechteckige Kontur, gesehen von der Rollbahn aus.
Ihre begrenzten Ränder 201 sind
im wesentlichen radial. Wie es die Schnittansicht III-III von 3 zeigt, senkt sich der
Boden 202 radial ab, wenn man zu dem Äußern des Rades geht. Mit anderen
Worten, der Umfang der Felge wird zunehmend nach außen auf
der Höhe
der Vertiefungen 200 verjüngt.
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In den 4 und 5 (Schnitt V-V) haben die Vertiefungen 300 die
Form einer Schale (von Muscheln), bevorzugt einer hohlen "ongulée". Wie vorstehend
senkt sich der Boden
302 radial ab, betrachtet zum Äußeren des
Rades, wobei der Umfang der Nabe zunehmend sich auf der Höhe der Vertiefungen 300 nach
dem Äußeren verjüngt. Man
merkt die gebogene Form 303 in "Mondsichelform" (lunule) des freien Randes der Vertiefung,
die darüber
hinaus hier eine ausgebildetere Neigung, wenigstens teilweise, aufweist.
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Die Ausführungsform der 6 und 7 (Schnitt
VII-VII) ist ähnlich
zu jenen der 4 und 5, jedoch mit Zugabe in einer
jeden der Rollbahnen, eines ringförmigen Kanals 601, 602,
der beabstandet vom entsprechenden Rand des Rades angeordnet ist
und in den die Vertiefungen 300 münden. Der Boden des Kanals
weist vorteilhafterweise einen geraden Querschnitt in Form eines
Kreisbogens oder dergleichen auf. Ein derartiger Kanal kann auch
in anderen Ausführungsformen
vorgesehen sein, insbesondere jener der 2 und 3.
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Es werden nunmehr andere Versionen
beschrieben, bei denen eine jede der Rollbahnen wenigstens teilweise
durch Vorsprünge
ausgehend vom ringförmigen
Boden von zylindrischer oder kegelstumpfförmiger Form definiert ist,
die miteinander verbundene Vertiefungen bilden.
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In 8 ist
eine jede der Rollbahnen durch Vorsprünge 800 definiert,
die voneinander beabstandet sind und in der Nähe des entsprechenden Randes
des Rades angeordnet sind. Eine ringförmige zylindrische Bahn 810 ist
vorzugsweise in einem Mittelabschnitt des Rades vorgesehen. Für den Rest
verläuft
der Boden 820 der Rollbahn hohl radial nach innen, wenn
man zur Außenseite
des Rades geht, wie vorstehend, mit einem radialen geraden Querschnitt von
zylindrischer oder kegelstumpfförmiger
Form.
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In 9,
die mit der 8 vergleichbar
ist, sind die Vorsprünge 900 vorzugsweise
kleiner, während
die ringförmige
Bahn 810 durch eine andere Reihe von Vorsprüngen 910 ersetzt
ist. Mit anderen Worten, eine jede der Rollbahnen wird von einer
ersten Serie von Vorsprüngen
definiert, die untereinander beabstandet sind und sich in der Nähe des entsprechenden
Randes des Rades befinden und durch eine zweite Serie oder Reihe
von Vorsprüngen
definiert, die voneinander beabstandet sind, und in einen Mittenabschnitt
des Rades (in der Nähe
der Antriebsbahn) angeordnet sind.
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Bevorzugt werden die Abstreifer oder
Kratzer beibehalten, wie beispielsweise G (1). Jedoch verlieren diese ihre Wichtigkeit
und könnten
in bestimmten Fällen
weggelassen werden.
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Selbstverständlich können unterschiedliche andere
Ausführungsformen
vorgesehen werden. Beispielsweise können die Vertiefungen nur auf
einer der beiden Rollbahnen vorgesehen werden, beispielsweise der äußeren bezüglich des
Fahrzeugs, wenigstens in gewissen Fällen. Die Vertiefungen sind nicht
notwendigerweise regelmäßig am Umfang
des Rades verteilt, vorausgesetzt es werden die mechanischen Belastungen
auf das Rollen berücksichtigt.
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Räumliche
Belastungen (Aufnahme des Antriebs) können auf der Seite des Rades
eingreifen, die dem Fahrzeug zugewandt ist. So kann auch die Dicke
x1 des Umfangs der Felge auf der Seite des Fahrzeugs geringer sein
als die Dicke x2 des Umfangs der Felge auf der Außenseite
(3, 5 und insbesondere 7). In diesem Fall
sind die Vertiefungen auf beiden Seiten nicht exakt die selben.
In 5 beispielsweise
sind die Sicheln 303 nicht mehr gekrümmt und auf der Innenseite
näher an
der Mittenebene des Rades als auf der Außenseite.
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Allgemeiner, die Rollbahn oder Rollbahnen können eine
unterschiedliche Anordnung, wie jene im Detail beschriebene, aufweisen.
Schließlich,
obwohl die Erfindung insbesondere interessant ist für ein Antriebsrad
vom beschriebenen Typ, kann sie auch Anwendung finden auf ein nichtangetriebenes Rad,
die homologe Rollbahnen beibehalten soll, wie jene der Antriebsräder; sie
kann auch Anwendung finden bei Antriebsrädern von unterschiedlichem Prinzip.