DE60004427T2 - Verbessertes Antriebsrad für Gummigleiskette - Google Patents

Verbessertes Antriebsrad für Gummigleiskette Download PDF

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    • B62D55/00Endless track vehicles
    • B62D55/08Endless track units; Parts thereof
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Description

  • Die Erfindung betrifft Kettenantriebe, die insbesondere für den Antrieb von Geländefahrzeugen dienen, wie beispielsweise landwirtschaftliche, Weinbau- und Austernzuchtmaschinen oder Bau- und Forstmaschinen.
  • In ihrem Patent FR-A-2 711 959 (93 13 211), hat die Anmelderin besonders vorteilhafte Ausgestaltungen von Kettenantrieben vorgeschlagen. Eine wesentliche Idee besteht darin, als Kette ein nachgiebiges Endlosband, vorzugsweise aus verstärktem Elastomermaterial vorzuschlagen. Die Kette bzw. Gleiskette ist innen mit wenigstens einer Reihe von Vorsprüngen versehen, die in Richtung der Länge des Bandes angeordnet sind, wobei sie untereinander um einen konstanten Abstand beabstandet sind, und jeweils durch zwei Querseiten begrenzt sind, die einen Winkel zwischen 30 und 40° bezüglich einer Ebene bilden, die senkrecht zum Gleiskettenband verläuft, sowie mit einem Antriebsrad, um die sich die Gleiskette rollt, und versehen mit Antriebseinrichtungen, die mit den Vorsprüngen kooperieren können.
  • So weist ein Antriebsrad, allgemein in der Nähe seiner Mittenebene, senkrecht zu seiner Drehachse, eine Antriebszone auf, die einen Antriebseingriff der Vorsprünge beiderseits der Rollabstützzonen der Kette bildet, Zonen, die man Rollbahnen nennt. Dies gilt auch für wenigstens bestimmte der mitgenommenen Räder, die mit der Gleiskette zusammenwirken, selbstverständlich ohne die Funktion des Antriebseingriffs. Die Rollbahnen spielen eine herausragende Rolle beim Halten der Gleiskette, und gegebenenfalls bei ihrem Antrieb.
  • Ein Problem ergibt sich, wenn Steine, Holzstücke, Sand, Kies oder andere ähnliche Fremdkörper zwischen die Kette und einem Rad eindringen, insbesondere, jedoch nicht ausschließlich, einem Antriebsrad. Tatsächlich kann daraus eine große mechanische "Überspannung" der Gleiskette entstehen, auch mit den Effekten, welches ein Anpieksen der Gleiskette und ein Beschädigen ihrer Struktur hervorrufen können.
  • Diese Effekte sind relativ wenig bekannt, und hängen von der Form und der Anzahl der Fremdkörper ab, die bei dem vorbestimmten Zeitpunkt für eine vorbestimmte Gleiskette eingeführt sind, und von deren mechanischen Eigenschaften sowie von ihren örtlichen Verteilungen ab.
  • Die Anmelderin hat Radabstreifer verwendet, um die Anzahl der vorhandenen Fremdkörper zu begrenzen. Diese Lösung hat jedoch keine vollständige Zufriedenheit ergeben.
  • Darüber hinaus beschreibt das Dokument EP-A-0831017, das den Oberbegriff des Anspruchs 1 zeigt, ein Rad für eine Gleiskette, bei der jede Rollbahn durch eine Mehrzahl von Antriebselementen gebildet ist, die vorspringend angebracht sind, wobei sie paarweise Spalte bilden, derart, daß eine jede Rollbahn eine gezahnte Form aufweist. Diese Ausbildung tendiert dazu, die Fremdkörper in radialer Richtung auszubringen.
  • Die vorliegende Erfindung verbessert den Zustand.
  • Die Erfindung geht von einem Rad für nachgiebige Gleiskette aus, mit zwei Rollbahnen, die eine Antriebsbahn einrahmen.
  • Gemäß einem allgemeinen Aspekt der Erfindung, weist eine Rollbahn eine Mehrzahl von Vertiefungen von ausgewählter Form auf, die sich bis zum Rand des Rades erstrecken und radial nach außen am Rad und seitlich zum Rand des Rades hin münden, derart, daß sie eine seitliche Ausbringung jeglichen Materials oder Gegenstandes, das bzw. der in der Lage ist, sich zwischen Rad und Gleiskette einzufinden, unterstützen.
  • Die Anmelderin hat tatsächlich feststellen können, daß es möglich ist und sogar günstig ist, so die aktive Oberfläche der Rollzonen zu reduzieren, indem sie dort Vertiefungen vorsieht, die, in Verbindung mit der Bewegung des Rades, ermöglichen, beträchtlich die Ansammlung von Fremdkörpern zwischen dem Rad und der Kette zu begrenzen. Das Halten der Gleiskette und seine Weichheit des Rollens werden auf keine wesentliche Weise beeinträchtigt.
  • Nach allgemeiner Regel sind die Rollbahnen von kreisförmiger Zylinderform. Die Vertiefungen bilden winkelmäßig beabstandete Ausnehmungen, vorzugsweise auf regelmäßige Weise, wenigstens statistisch.
  • In einer Ausführungsform werden die Rollbahnen durch Flansche beiderseits der Seele des Rades (Mittenebene) gebildet. Die Vertiefungen sind in der Außenseite dieser Flansche ausgebildet.
  • Weitere Eigenschaften und Vorteile der Erfindung ergeben sich beim Studium der nachfolgenden Beschreibung, die beispielhaft angegeben ist, sowie der beigefügten Zeichnungen, in denen:
  • 1 eine teilweise geschnittene Seitenansicht einer Antriebsvorrichtung für nachgiebige Gleisketten ist;
  • 2 und 3 in perspektivischer Teilumfangsschnittansicht eine erste Ausführungsform eines Rades gemäß der Erfindung darstellen;
  • 4 und 5 in eine zweite Ausführungsform eines Rades gemäß der Erfindung darstellen;
  • 6 und 7 in eine dritte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Rades darstellen;
  • 8 in eine vierte Ausführungsform eines Rades gemäß der Erfindung darstellt; und
  • 9 in perspektivischer Teilumfangsansicht eine fünfte Ausführungsform eines Rades gemäß der Erfindung darstellt.
  • Für die Beschreibung der Gleiskettenantriebe und des Fahrzeugs wird auf das vorgenannte französische Patent Bezug genommen.
  • In Berücksichtigung der Natur der Erfindung ist es ebenfalls klar, daß die Zeichnungen gegebenenfalls am Verständnis der Erfindung teilnehmen können.
  • Die 1 stellt eine Antriebsvorrichtung einer nachgiebigen Gleiskette 10 dar, die sich um ein Antriebsrad 14 rollt. Die Gleiskette 10 ist aus einem nachgiebigen Endlosband 12 gebildet, das vorteilhafterweise aus einem Elastomer ausgebildet ist, beispielsweise auf der Basis von natürlichem Kautschuk, innen verstärkt durch Armaturen, die nicht dargestellt sind, und erhalten, auf an sich bekannte Weise, durch die Übereinanderlagerung von Bahnen aus Material mit Kett- und Schußfäden, die metallische oder Kunststoffäden aufweisen. Das Endlosband 12 weist außen eine Rolloberfläche 16 auf. Sie ist innen mit einer Reihe von Vorsprüngen 18 versehen, die in Richtung der Länge des Bandes und prinzipiell gleich beabstandet angeordnet sind.
  • In der beschriebenen Ausführungsform ist die Reihe der Vorsprünge 18 zwischen zwei Rollbahnen in Form von Kissen angeordnet, die aus Überdicke im Innern des Endlosbandes 12 gebildet sind.
  • Das Antriebsrad 14 ist prinzipiell aus einem metallischen Material gebildet, vorteilhafterweise aus Guß oder aus Aluminium. Es weist selbst auch zwei Oberflächen oder ringförmige Rollbahnen 36 auf, die geeignet sind, jeweils die beiden Rollbahnen 34 (1) aufzunehmen. Diese beiden Rolloberflächen 36 bilden beispielsweise einen Teil von zwei symmetrischen Felgen, und sie weisen jeweils eine Verlängerung 40 auf, die sich radial zum Inneren des Rades (3) erstreckt. Die Verlängerungen 40 sind parallel zu den beiden seitlichen Seiten 22 der Vorsprünge und begrenzen mit diesen Letzteren ein radiales mittleres Spiel von begrenztem Wert, das vorteilhafterweise zwischen 4 und 8 mm enthalten ist.
  • Die beiden Felgen 38 sind miteinander in regelmäßigen Intervallen durch Antriebsmitnehmer 42 verbunden, die eine "Seele" des Rades in seiner zentralen Symmetrieebene senkrecht zur Drehachse definieren. Diese Mitnehmer sind parallel untereinander am Umfang des Rades und parallel zu den Erzeugenden dieses Letzteren angeordnet. Sie sind untereinander auf der Höhe des Umfangs des Antriebsrades 14 um einen Umfangsschritt beabstandet, dessen Wert zwischen 93 und 100 % des Wertes PP des Schritts der Vorsprünge 18 ist, die von der Höhe H sind. Wie aus 1 ersichtlich, weist ein jeder der Mitnehmer einen Querschnitt von allgemeiner Eiform auf, mit einem bauchigen Ende 44, von größerem Querschnitt, und nach außen gerichtet, und einem verjüngten Ende 46 von kleinerem Querschnitt, das zum Inneren des Rades ausgerichtet ist. Das bauchige Ende 44 weist einen Durchmesser d auf, der wenigstens 25 mm beträgt (1). Und die Vorsprünge dienen dazu, in Eingriff mit den freien Räumen zu kommen, die zwischen den Vorsprüngen 18 ausgebildet sind. Ihre sich nach Innen verjüngende Form erleichtert den Eingriff und das außer Eingriffkommen der Vorsprünge beim Ineinandergreifen oder beim Entfernen von diesen mit dem Antriebsrad.
  • Der Außendurchmesser des Rades 14 wird durch D bezeichnet. In einem unteren Bereich ist H = 50 bis 70 mm, D minimal = 250 bis 300 mm und PP = 110 bis 135 mm. In einem oberen Bereich ist H = 70 bis 90 mm, D minimal = 300 bis 550 mm und PP = 120 bis 155 mm.
  • Auf der Höhe der Mitnehmer 42 weist das Rad somit eine Zwischenzone 50 auf, die als Antrieb dient oder nicht, je nach dem, ob es sich um ein Antriebsrad oder um ein mitgenommenes Rad handelt.
  • Die Mitnehmer 42 sind in das Innere des Rades bezüglich der Rolloberflächen 36 zurückversetzt angeordnet. Dieses Rückversetzen, das beispielsweise in der Größenordnung von 2 mm sein kann, wurde vorgesehen, um insbesondere das Lösen bzw. Ausbringen der Materialien (Erde, Steine, Stroh, etc.) zu erleichtern, das sich zwischen der Gleiskette und dem Antriebsrad einfindet.
  • Jedoch, wie weiter oben angegeben, hat sich ergeben, daß diese Maßnahme nicht immer ausreichend war. Der Zusatz von Kratzern, beispielsweise, wie schematisch bei G angegeben, ist auch nicht ausreichend.
  • Die Anmelderin hat dann festgestellt, daß das Vorsehen von Vertiefungen, die geeignet ausgebildet sind, wesentlich die Dinge verbessert, ohne dabei die mechanischen Eigenschaften des Rades (Antriebsrad oder freies Rad) zu beeinträchtigen. Prinzipiell sind diese Vertiefungen radial nach dem Innern des Rades zugespitzt, wenn man zu einer äußeren Seitenoberseite des Rades geht.
  • Wir haben gesehen, daß die Rollbahnen des Rades von kreisförmiger zylindrischer Form sind. Es werden zunächst die Ausführungsformen beschrieben, wo die Vertiefungen durch winkelmäßig beabstandete Ausnehmungen gebildet sind. Genauer, die Vertiefungen sind jeweils durch eine Bodenwand begrenzt, die in Richtung des Randes des Rades geneigt ist.
  • In den 2 und 3 haben die Vertiefungen 200 eine im wesentliche rechteckige Kontur, gesehen von der Rollbahn aus. Ihre begrenzten Ränder 201 sind im wesentlichen radial. Wie es die Schnittansicht III-III von 3 zeigt, senkt sich der Boden 202 radial ab, wenn man zu dem Äußern des Rades geht. Mit anderen Worten, der Umfang der Felge wird zunehmend nach außen auf der Höhe der Vertiefungen 200 verjüngt.
  • In den 4 und 5 (Schnitt V-V) haben die Vertiefungen 300 die Form einer Schale (von Muscheln), bevorzugt einer hohlen "ongulée". Wie vorstehend senkt sich der Boden 302 radial ab, betrachtet zum Äußeren des Rades, wobei der Umfang der Nabe zunehmend sich auf der Höhe der Vertiefungen 300 nach dem Äußeren verjüngt. Man merkt die gebogene Form 303 in "Mondsichelform" (lunule) des freien Randes der Vertiefung, die darüber hinaus hier eine ausgebildetere Neigung, wenigstens teilweise, aufweist.
  • Die Ausführungsform der 6 und 7 (Schnitt VII-VII) ist ähnlich zu jenen der 4 und 5, jedoch mit Zugabe in einer jeden der Rollbahnen, eines ringförmigen Kanals 601, 602, der beabstandet vom entsprechenden Rand des Rades angeordnet ist und in den die Vertiefungen 300 münden. Der Boden des Kanals weist vorteilhafterweise einen geraden Querschnitt in Form eines Kreisbogens oder dergleichen auf. Ein derartiger Kanal kann auch in anderen Ausführungsformen vorgesehen sein, insbesondere jener der 2 und 3.
  • Es werden nunmehr andere Versionen beschrieben, bei denen eine jede der Rollbahnen wenigstens teilweise durch Vorsprünge ausgehend vom ringförmigen Boden von zylindrischer oder kegelstumpfförmiger Form definiert ist, die miteinander verbundene Vertiefungen bilden.
  • In 8 ist eine jede der Rollbahnen durch Vorsprünge 800 definiert, die voneinander beabstandet sind und in der Nähe des entsprechenden Randes des Rades angeordnet sind. Eine ringförmige zylindrische Bahn 810 ist vorzugsweise in einem Mittelabschnitt des Rades vorgesehen. Für den Rest verläuft der Boden 820 der Rollbahn hohl radial nach innen, wenn man zur Außenseite des Rades geht, wie vorstehend, mit einem radialen geraden Querschnitt von zylindrischer oder kegelstumpfförmiger Form.
  • In 9, die mit der 8 vergleichbar ist, sind die Vorsprünge 900 vorzugsweise kleiner, während die ringförmige Bahn 810 durch eine andere Reihe von Vorsprüngen 910 ersetzt ist. Mit anderen Worten, eine jede der Rollbahnen wird von einer ersten Serie von Vorsprüngen definiert, die untereinander beabstandet sind und sich in der Nähe des entsprechenden Randes des Rades befinden und durch eine zweite Serie oder Reihe von Vorsprüngen definiert, die voneinander beabstandet sind, und in einen Mittenabschnitt des Rades (in der Nähe der Antriebsbahn) angeordnet sind.
  • Bevorzugt werden die Abstreifer oder Kratzer beibehalten, wie beispielsweise G (1). Jedoch verlieren diese ihre Wichtigkeit und könnten in bestimmten Fällen weggelassen werden.
  • Selbstverständlich können unterschiedliche andere Ausführungsformen vorgesehen werden. Beispielsweise können die Vertiefungen nur auf einer der beiden Rollbahnen vorgesehen werden, beispielsweise der äußeren bezüglich des Fahrzeugs, wenigstens in gewissen Fällen. Die Vertiefungen sind nicht notwendigerweise regelmäßig am Umfang des Rades verteilt, vorausgesetzt es werden die mechanischen Belastungen auf das Rollen berücksichtigt.
  • Räumliche Belastungen (Aufnahme des Antriebs) können auf der Seite des Rades eingreifen, die dem Fahrzeug zugewandt ist. So kann auch die Dicke x1 des Umfangs der Felge auf der Seite des Fahrzeugs geringer sein als die Dicke x2 des Umfangs der Felge auf der Außenseite (3, 5 und insbesondere 7). In diesem Fall sind die Vertiefungen auf beiden Seiten nicht exakt die selben. In 5 beispielsweise sind die Sicheln 303 nicht mehr gekrümmt und auf der Innenseite näher an der Mittenebene des Rades als auf der Außenseite.
  • Allgemeiner, die Rollbahn oder Rollbahnen können eine unterschiedliche Anordnung, wie jene im Detail beschriebene, aufweisen. Schließlich, obwohl die Erfindung insbesondere interessant ist für ein Antriebsrad vom beschriebenen Typ, kann sie auch Anwendung finden auf ein nichtangetriebenes Rad, die homologe Rollbahnen beibehalten soll, wie jene der Antriebsräder; sie kann auch Anwendung finden bei Antriebsrädern von unterschiedlichem Prinzip.

Claims (10)

  1. Rad, insbesondere Antriebsrad, für nachgiebige Gleiskette, mit zwei Rollbahnen (36), die eine Zwischenzone (50) einrahmen, wobei wenigstens eine der Rollbahnen eine Mehrzahl von Vertiefungen (200; 300; 820; 920) von ausgewählter Form aufweist, die radial nach außen am Rad und seitlich zum Rand des Rades münden, dadurch gekennzeichnet, daß diese Vertiefungen (200; 300; 820; 920) sich bis zum Rand des Rades (14) erstrecken, derart, daß sie eine seitliche Ausbringung jeglichen Materials oder Gegenstandes, das bzw. der in der Lage ist, sich zwischen Rad und Gleiskette einzufinden, unterstützen.
  2. Rad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollbahnen (36) von kreiszylindrischer Form sind, und daß die Vertiefungen (200; 300) durch winkelig beabstandete Ausnehmungen gebildet sind.
  3. Rad nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefungen (200; 300) jeweils durch eine Bodenwand begrenzt sind, die radial nach innen in Richtung des Randes des Rades geneigt ist.
  4. Rad nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefungen (200) eine im wesentlichen rechteckige Form aufweisen.
  5. Rad nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefungen (300) eine Muschelform oder dergleichen aufweisen.
  6. Rad nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine jede der Rollbahnen (36) einen Ringkanal (601; 602) aufweist, der sich im Abstand zum entsprechenden Rand des Rades befindet und in den die Vertiefungen münden.
  7. Rad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine jede der Rollbahnen (820; 920) wenigstens teilweise aus Vorsprüngen (800; 900, 910) ausgehend von einem ringförmigen Boden in Zylinder- oder Kegelstumpfform definiert ist.
  8. Rad nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine jede der Rollbahnen (820) durch Vorsprünge (800), die voneinander beabstandet sind und in der Nähe des zugehörigen Randes des Rades angeordnet sind und durch ein zylindrisches ringförmiges Band (810) definiert ist, das sich in einem Mittenbereich befindet.
  9. Rad nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine jede der Rollbahnen (920) durch eine erste Reihe (900) von Vorsprüngen, die voneinander beabstandet sind und in der Nähe des entsprechenden Randes des Rades angeordnet sind, und durch eine zweite Reihe (910) von Vorsprüngen definiert ist, die voneinander beabstandet sind, und in einem Mittenabschnitt des Rades angeordnet sind.
  10. Rad nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß es aus einem metallischen Material gebildet ist, vorteilhafterweise aus Guß oder aus Aluminium.
DE60004427T 1999-04-15 2000-04-10 Verbessertes Antriebsrad für Gummigleiskette Expired - Lifetime DE60004427T2 (de)

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