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Die vorliegende Erfindung betrifft
einen Container für
den Anbau von Pflanzen, insbesondere Bäumen, gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs
1.
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Wenn Pflanzen in gebräuchlichen
Containern im Wesentlichen kegelstumpfförmiger Gestalt, wie sie bspw.
aus der
EP 0 274 769 bekannt
sind, kultiviert werden, neigen die wurzeln dazu, insbesondere im
unteren Teil des Containers, sich nach Art eines Haarknotens zusammenzurollen.
Um diesen Nachteil zu verhindern, wurde schon vorgeschlagen vertikale
Hindernisse auszubilden, die die Wurzeln nach unten umleiten.
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Es sind auch Container bekannt, die
lediglich eine durchbrochene und kegelstumpfförmige Seitenwand aufweisen,
wobei sich der Kegel nach unten zu öffnet. Diese Container verbessern
zwar das Wurzelwachstum der Pflanzen, haben aber den Nachteil, dass
sie nur schwierig industriell einsetzbar sind, weil sie ein Umstürzen erfordern
und keinen Boden haben können.
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Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung
ist es einen Container zu schaffen, der es erlaubt die Ausbildung
von Knäueln
durch Einrollen der Pflanzenwurzeln zu vermeiden oder zu beschränken.
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Eine andere Aufgabe der vorliegenden
Erfindung besteht darin, einen Container zu schaffen, in dessen
unterem Teil sich das Wurzelwerk der Pflanzen sich besonders ausbilden
kann.
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Eine weitere Aufgabe der vorliegenden
Erfindung besteht schließlich
darin einen Container zu schaffen, der industriell hergestellt und
verwendet werden kann, ohne die Zahl der Handhabungsvorgänge zu erhöhen, die
die Benutzer normalerweise an bekannten Containern vornehmen.
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Um diese Aufgaben zu lösen, ist
der erfindungsgemäße Container
so ausgebildet, dass seine Seitenwand einen oberen ringförmigen Teil
und einen vorzugsweise kleineren unteren ringförmigen Teil, die zueinander
koaxial sind, voneinander beabstandete Verbindungsteile, die den
oberen und den unteren Teil miteinander verbinden und zwischen diesen
Verbindungsteilen verformbare Teile aufweist, die Hauptzweige umfassen,
welche in einer Ausgangsposition Falten aufweisen und die durch
Verformung dieser Falten so gedehnt oder gestreckt werden können, dass
sie in eine entfaltete Position übergehen,
in der die deformierbaren Teile nach außen vorspringende Ausbauchungen
bilden.
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Gemäß einer Variante der Erfindung
weisen die Zweige mit Vorteil Enden auf, die einerseits mit dem
oberen Teil und andererseits mit dem unteren Teil verbunden sind.
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Gemäß einer Variante der Erfindung
weisen die verformbaren Teile mit Vorteil Zusatzzweige auf, die
die Hauptzweige miteinander verbinden.
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Gemäß einer Variante der Erfindung
weisen die verformbaren Teile Zusatzzweige auf, die die Hauptzweige
mit den jeweils benachbarten voneinander beabstandeten Teilen verbinden.
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Gemäß einer Variante der Erfindung
weisen die verformbaren Teile Platten auf, die gelenkig mit dem
unteren ringförmigen
Teil verbunden sind, wobei die Hauptzweige Enden aufweisen, die
mit den Platten verbunden sind.
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Gemäß einer Variante der Erfindung
sind die Platten in der nach außen
entfalteten Position nach innen zu schräg gestellt.
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Gemäß einer Variante der Erfindung
kann der Container vorteilhafterweise eine Untertasse aufweisen,
deren peripherer Rand mit dem unteren ringförmigen Teil verbunden ist.
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Gemäß einer Variante der Erfindung
ist eine Schwächungslinie
zwischen der Untertasse und dem unteren ringförmigen Teil vorgesehen, die
eine Bruchlinie für
die Abtrennung der Untertasse bildet.
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Gemäß einer Variante der Erfindung
sind Schwächungslinien
vorzugsweise zwischen den Platten und dem unteren ringförmigen Teil
vorgesehen, die die vorerwähnte
Gelenkverbindung bilden.
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Gemäß einer Variante der Erfindung
sind die Schwächungslinien
gerade.
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Gemäß einer anderen Variante der
Erfindung sind die Schwächungslinien
bogenförmig.
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Gemäß einer Variante der Erfindung
sind die Verbindungsteile vorzugsweise durchbrochen.
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Gemäß einer Variante der Erfindung
weisen die verformbaren Teile in der entfalteten Position mit Vorzug
einen unteren Teil auf, der voluminöser als ihr oberer Teil ist.
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Gemäß einer Variante der Erfindung
weist die Seitenwand bei gefalteten verformbaren Teilen mit Vorzug
Formschrägen
auf, so dass sie im Spritzgussverfahren in einer Form hergestellt
werden kann, von der ein Teil einen Schacht und ein anderer Teil
eine vorspringende Gestalt aufweist.
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Gemäß einer Variante der Erfindung
weisen die Verbindungsteile vorzugsweise gerade Mantellinien auf.
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Die vorliegende Erfindung ist anhand
eines Pflanzenkulturcontainers leichter zu verstehen, der als nicht
beschreibendes Ausführungsbeispiel
beschrieben und in der Zeichnung dargestellt ist, in der:
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1 einen
erfindungsgemäßen Container, in
gefalteter Position perspektivisch veranschaulicht;
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2 eine
Draufsicht des Containers nach 1,
veranschaulicht in gefalteter Position;
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3 eine
Seitenansicht des Containers nach 1,
veranschaulicht in gefalteter Position;
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4 den
Container nach 1, in
aufgefalteter Position in einer perspektivischen Ansicht veranschaulicht;
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5 den
Container nach 1, in
aufgefalteter Position in einer Draufsicht veranschaulicht; und
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6 den
Container nach 1, in
aufgefalteter Position in einer Seitenansicht veranschaulicht.
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Bezugnehmend auf die Figuren ist
zu ersehen, dass dort ein Container 1 dargestellt ist,
wobei die Seitenwand 2 des Containers 1 einen
zylindrischen oberen ringförmigen
Teil 3 geringer Höhe,
der mit einem äußeren sich
längs des
Umfangs erstreckenden umgeschlagenen Versteifungsrand 4 versehen
ist und einen ringförmigen
unteren Teil 5 aufweist, der durch eine Ringscheibe gebildet
ist, die fünf
lange, gerade Seiten 6 und fünf kurze Verbindungsseiten 7 aufweist,
derart, dass sie ein Sechseck bildet. Die Teile 3, 5 sind
zueinander koaxial und voneinander beabstandet, wobei das untere
Teil 5 kleiner ist als das obere Teil 3, um so im Wesentlichen
einen nach oben zu offenen Kegelstumpf auszubilden.
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Die Seitenwand 2 weist fünf Verbindungsteile
oder -seiten 8 auf, die das obere Teil 3 und das
untere Teil 5 miteinander verbinden und im Abstand voneinander
halten und die zwischen sich seitliche Öffnungen 9 begrenzt.
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Die unteren Enden 10 der
Verbindungsteile 8 sind an die kurzen Seiten 7 des
unteren ringförmigen Teils 5 angeschlossen,
während
die oberen Enden 11 mit dem Innenrand des ringförmigen Teils 3 längs Bögen 12 verbunden
sind. Die Verbindungsteile 8 haben gerade Mantellinien
(Erzeugende) und ihre einander gegenüberliegenden Seiten 13, 14
sind gerade und bilden ein V dessen Spitze nach unten weist. Die Länge der
Bögen 12 und
die Länge
der Bögen 15 des oberen
Teils 3, die diese abtrennen und neben den Öffnungen 9 angeordnet
sind, sind im Wesentlichen gleich.
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Die Verbindungsteile 8 sind
so durchbrochen, dass sie jeweils eine Anzahl seitlicher Öffnungen 16 begrenzen.
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Die Seitenwand 2 des Container 1 weist
darüberhinaus
zwischen den Verbindungsteilen 8 fünf verformbare Teile 17 auf,
die im Bereich der seitlichen Öffnungen 9 angeordnet
sind.
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Die verformbaren Teile 17 weisen
untere Platten 18 auf, die mit den Rändern der langen Seiten 6 des
ringförmigen
unteren Teils 5 verbunden sind, wobei dazwischen gerade
Schwächungslinien 19 vorgesehen
sind, derart, dass die Platten 18 längs diese Schwächungslinie 19 angelenkt
sind.
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Die verformbaren Teile 17 weisen
darüberhinaus
jeweils vier voneinander beabstandete und gleichmäßig verteilte
Zweige 20 auf, deren unteres Ende 21 vermittels
Schwächungslinien 22 gelenkig mit
den Platten 18 verbunden ist und deren oberes Ende 23 längs des
jeweiligen Bogens 15 an den ringförmigen oberen Teil 3 angeschlossen
ist.
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In der Position die die verformbaren
Teile bei der Entnahme des Containers aus der Herstellungsform einnehmen,
wie dies noch beschrieben werden wird und wie sie in den 1 bis 3 dargestellt ist, d. h. in der zusammengefalteten
Position erstrecken sich die Platten 18 nach oben, während die
Zweige 20 einen geradlinigen unteren Abschnitt 20a und
einen oberen Abschnitt aufweisen, der zwei aufeinanderfolgende Falten 24, 25 enthält.
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Darüberhinaus weisen die verformbaren
Teile 17 eine Anzahl Zusatzzweige 26a, 26b,
die die Zweige 20 miteinander verbinden und eine Anzahl Zweige 27 auf,
die die Zweige 20 mit den jeweils benachbarten Verbindungsteilen 8 verbinden
auf, wobei die Zusatzzweige 27 bogenförmig gekrümmt sind.
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Darüberhinaus weist der Container 1 eine unten
liegende Untertasse (Untersetzer) 28 mit sechseckigen Seiten
auf, deren oberer Rand mit dem unteren Teil 5 verbunden
ist, wobei dazwischen eine Schwächungslinie 29 vorgesehen
ist, die es erforderlichenfalls gestattet. die Untertasse durch
Wegbrechen längs
dieser Linie abzutrennen.
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Der beschriebene Container 1 kann
vorzugsweise durch Einspritzen eines Kunststoffs in eine Form hergestellt
werden, von der ein Teil einen Schacht bildet und der andere Teil
eine vorspringende Gestalt aufweist, wobei diese Teile, wenn sie
miteinander verbunden sind, Formräume begrenzen, die den Aufbau
des Containers 1 bestimmen, der in der Weise aus der Form
entnommen werden kann, dass die Formteile auseinander genommen werden. Zu
diesem Zwecke sind, wie dies die 1 bis 3 zeigen, die unteren Ränder der Öffnungen 16 der
Verbindungsteile 8 durch schräge Kanten 16a gebildet, die
jeweils eine Formschräge
ergeben. Die verformbaren Teile 17 sind im Inneren der
die Verbindungsteile 8 umgebenden kegelstumpfförmigen Umhüllenden
angeordnet. Die Platten 18 und die bis zu ihren Falten
reichenden Teile der Zweige 20 erstrecken sich in einer
gleichen Ebene, welche eine Formschräge darstellt. Die Falten 24 sind
nach oben zu konkav, während
die Falten 25 der Zweige 20 nach unten zu konkav
sind. Auch die anderen im Vorstehenden beschriebenen Strukturelemente
des Containers 1 weisen in an sich bekannter Weise Formschrägen auf.
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Der beschriebene Container 1 kann
in folgender Weise benutzt werden:
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Beim Anfüllen mit Erde drückt die
davon herrührende
Belastung die verformbaren Teile 17 nach außen, wobei
diese die Platten 18 um deren Gelenklinien 19 verschwenken.
Die Zweige 20 werden längs
ihrer Gelenklinien 21 bezüglich der Platten 18 verschwenkt,
wobei ihre Falten 24, 25 ausgezogen werden.
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In der vollständig entfalteten Position,
wie sie die 4 bis 6 veranschaulicht, sind die
Platten 18 zum Inneren der Untertasse 28 hin leicht geneigt, während die
Zweige 20 von oben nach unten im Wesentlichen gerade und
die Zusatzzweige 27 ebenfalls im Wesentlichen gerade sind,
derart, dass die verformbaren Teile 17 Ausbauchungen 8a bilden,
die über
die kegelstumpfförmige
Umhüllende
der Verbindungsteile 8 nach außen zu vorspringen.
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Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind
die Platten 18 in Form von Trapezen ausgebildet, die jeweils
kleine Seiten 18a parallel zu den Gelenklinien 19 und
zwei breite Seiten 18b, 18c aufweisen, die einen
spitzen Winkel mit der jeweiligen Gelenklinie 19 einschließen. Die
verformbaren Teile 17 weisen jeweils zwei Zweige 20,
die jeweils von der kurzen Seite 18a der Platten 18 aus
sich erstrecken und zwei seitliche Zweige 20 auf, die im
Wesentlichen von der Mitte ihrer Seiten 18b, 18c aus
verlaufen. Die Ausbauchungen 18a sind somit jeweils durch vier
Zweige 20 gebildet, die gleichmäßig über ihren Umfang verteilt sind.
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Die Abmessungen der Platten 18,
der Hauptzweige 20 und der Zusatzzweige 26, 27 sind
so bemessen, dass die Umhüllende
der verformbaren Teile 17 im aufgefalteten Zustand im Wesentlichen
einen Kegelstumpf bildet, der nach unten zu offen ist. Die Ausbauchungen 8a bilden
somit ein Unterteil aus, das voluminöser ist als ihr Oberteil, womit
das Erdvolumen, das der Container 1 in seinem unteren Teil
aufnehmen kann, größer ist
als das Volumen, dass in seinem oberen Teil Aufnahme finden kann.
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Der beschriebene Container erlaubt
es in der entfalte ten Position gefüllt mit Erde das Wachstum des
Wurzelwerkes der in ihm enthaltenen Pflanze unter Vermeidung oder
Beschränkung
der Ausbildung eines Knäuels
nach unten und nach außen
zu verbessern und das insbesondere wegen des vergrößerten Erdvolumens
in dem Unterteil und der Anordnung der Zweige 20 sowie
der mit Durchbrechungen versehenen Verbindungsteile seiner Seitenwand 2.
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Darüberhinaus gewährleistet
die Seitenwand 2 eine umfangsseitige Belüftung der
Erde und die Unterbrechung des Wachstums der Wurzeln, wenn diese
an die freie Luft kommen, indem sie die Ausbildung von Wurzelknollen
an den Ende hervorruft.
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Die Untertasse 28 bildet
eine Wasserreserve, wobei die nach innen zu geneigte Anordnung der Platten 18 in
der in dem Behälter
enthaltenen Erde nach unten strömendes
Wasser wenigstens teilsweise in die Untertasse 28 zurück leitet.
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Der Container 1 kann auch
ohne die Untertasse 28 benutzt werden. Dazu genügt es ihn
entweder ohne Untertasse herzustellen oder diese längs der
Bruchlinie 29 von dem unteren ringförmigen Teil 5 abzutrennen.
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Wenn die in dem Container 1 aufgezogene Pflanze
umgepflanzt werden soll, kann die Pflanze entweder nach oben herausgezogen
werden oder der obere ringförmige
Teil 3 kann aufgeschnitten und der Container 1 zur
Freigabe der Pflanze geöffnet werden.
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Die Gelenklinien 19, 22 und
die Zweige 20 und insbesondere deren Falten 24, 25 sind
derart dimensioniert, dass die verformbaren Teile 17 sich leicht
auffalten, wobei sie die Erde sachgemäß halten.
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Das Auffalten der verformbaren Teile 17 kann
unmittelbar, bspw. bei der automatischen Befüllung des Containers 1 auf
einer Rüttelmaschine
erfolgen.
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Die vorliegende Erfindung ist nicht
auf das oben beschriebene Ausführungsbeispiel
beschränkt. Insbesondere
können
die Zahl der Verbindungsteile 8 und der verformbaren Teile 17 wie
auch die Zahl der Zweige 20 unterschiedlich sein. Auch
deren Aufbau und deren Anordnung könnte anders sein. Insbesondere
können
die Zweige 20 auch zickzackförmig sein. Darüberhinaus
können
die Schwächungslinien 19 bogenförmige gekrümmt sein
wie auch die Platten 18 zwei stabilere Endstellungen einnehmen
könnten.
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Noch manche weitere abgeänderte Ausführungsformen
sind möglich,
ohne den von den beigefügten
Patentansprüchen
definierten Schutzbereich zu verlassen.