DE60004508T2 - Behälter für die zucht von pflanzen, insbesondere baümen - Google Patents

Behälter für die zucht von pflanzen, insbesondere baümen Download PDF

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G9/00Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
    • A01G9/02Receptacles, e.g. flower-pots or boxes; Glasses for cultivating flowers
    • A01G9/029Receptacles for seedlings
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  • Environmental Sciences (AREA)
  • Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Container für den Anbau von Pflanzen, insbesondere Bäumen, gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • Wenn Pflanzen in gebräuchlichen Containern im Wesentlichen kegelstumpfförmiger Gestalt, wie sie bspw. aus der EP 0 274 769 bekannt sind, kultiviert werden, neigen die wurzeln dazu, insbesondere im unteren Teil des Containers, sich nach Art eines Haarknotens zusammenzurollen. Um diesen Nachteil zu verhindern, wurde schon vorgeschlagen vertikale Hindernisse auszubilden, die die Wurzeln nach unten umleiten.
  • Es sind auch Container bekannt, die lediglich eine durchbrochene und kegelstumpfförmige Seitenwand aufweisen, wobei sich der Kegel nach unten zu öffnet. Diese Container verbessern zwar das Wurzelwachstum der Pflanzen, haben aber den Nachteil, dass sie nur schwierig industriell einsetzbar sind, weil sie ein Umstürzen erfordern und keinen Boden haben können.
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es einen Container zu schaffen, der es erlaubt die Ausbildung von Knäueln durch Einrollen der Pflanzenwurzeln zu vermeiden oder zu beschränken.
  • Eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen Container zu schaffen, in dessen unterem Teil sich das Wurzelwerk der Pflanzen sich besonders ausbilden kann.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht schließlich darin einen Container zu schaffen, der industriell hergestellt und verwendet werden kann, ohne die Zahl der Handhabungsvorgänge zu erhöhen, die die Benutzer normalerweise an bekannten Containern vornehmen.
  • Um diese Aufgaben zu lösen, ist der erfindungsgemäße Container so ausgebildet, dass seine Seitenwand einen oberen ringförmigen Teil und einen vorzugsweise kleineren unteren ringförmigen Teil, die zueinander koaxial sind, voneinander beabstandete Verbindungsteile, die den oberen und den unteren Teil miteinander verbinden und zwischen diesen Verbindungsteilen verformbare Teile aufweist, die Hauptzweige umfassen, welche in einer Ausgangsposition Falten aufweisen und die durch Verformung dieser Falten so gedehnt oder gestreckt werden können, dass sie in eine entfaltete Position übergehen, in der die deformierbaren Teile nach außen vorspringende Ausbauchungen bilden.
  • Gemäß einer Variante der Erfindung weisen die Zweige mit Vorteil Enden auf, die einerseits mit dem oberen Teil und andererseits mit dem unteren Teil verbunden sind.
  • Gemäß einer Variante der Erfindung weisen die verformbaren Teile mit Vorteil Zusatzzweige auf, die die Hauptzweige miteinander verbinden.
  • Gemäß einer Variante der Erfindung weisen die verformbaren Teile Zusatzzweige auf, die die Hauptzweige mit den jeweils benachbarten voneinander beabstandeten Teilen verbinden.
  • Gemäß einer Variante der Erfindung weisen die verformbaren Teile Platten auf, die gelenkig mit dem unteren ringförmigen Teil verbunden sind, wobei die Hauptzweige Enden aufweisen, die mit den Platten verbunden sind.
  • Gemäß einer Variante der Erfindung sind die Platten in der nach außen entfalteten Position nach innen zu schräg gestellt.
  • Gemäß einer Variante der Erfindung kann der Container vorteilhafterweise eine Untertasse aufweisen, deren peripherer Rand mit dem unteren ringförmigen Teil verbunden ist.
  • Gemäß einer Variante der Erfindung ist eine Schwächungslinie zwischen der Untertasse und dem unteren ringförmigen Teil vorgesehen, die eine Bruchlinie für die Abtrennung der Untertasse bildet.
  • Gemäß einer Variante der Erfindung sind Schwächungslinien vorzugsweise zwischen den Platten und dem unteren ringförmigen Teil vorgesehen, die die vorerwähnte Gelenkverbindung bilden.
  • Gemäß einer Variante der Erfindung sind die Schwächungslinien gerade.
  • Gemäß einer anderen Variante der Erfindung sind die Schwächungslinien bogenförmig.
  • Gemäß einer Variante der Erfindung sind die Verbindungsteile vorzugsweise durchbrochen.
  • Gemäß einer Variante der Erfindung weisen die verformbaren Teile in der entfalteten Position mit Vorzug einen unteren Teil auf, der voluminöser als ihr oberer Teil ist.
  • Gemäß einer Variante der Erfindung weist die Seitenwand bei gefalteten verformbaren Teilen mit Vorzug Formschrägen auf, so dass sie im Spritzgussverfahren in einer Form hergestellt werden kann, von der ein Teil einen Schacht und ein anderer Teil eine vorspringende Gestalt aufweist.
  • Gemäß einer Variante der Erfindung weisen die Verbindungsteile vorzugsweise gerade Mantellinien auf.
  • Die vorliegende Erfindung ist anhand eines Pflanzenkulturcontainers leichter zu verstehen, der als nicht beschreibendes Ausführungsbeispiel beschrieben und in der Zeichnung dargestellt ist, in der:
  • 1 einen erfindungsgemäßen Container, in gefalteter Position perspektivisch veranschaulicht;
  • 2 eine Draufsicht des Containers nach 1, veranschaulicht in gefalteter Position;
  • 3 eine Seitenansicht des Containers nach 1, veranschaulicht in gefalteter Position;
  • 4 den Container nach 1, in aufgefalteter Position in einer perspektivischen Ansicht veranschaulicht;
  • 5 den Container nach 1, in aufgefalteter Position in einer Draufsicht veranschaulicht; und
  • 6 den Container nach 1, in aufgefalteter Position in einer Seitenansicht veranschaulicht.
  • Bezugnehmend auf die Figuren ist zu ersehen, dass dort ein Container 1 dargestellt ist, wobei die Seitenwand 2 des Containers 1 einen zylindrischen oberen ringförmigen Teil 3 geringer Höhe, der mit einem äußeren sich längs des Umfangs erstreckenden umgeschlagenen Versteifungsrand 4 versehen ist und einen ringförmigen unteren Teil 5 aufweist, der durch eine Ringscheibe gebildet ist, die fünf lange, gerade Seiten 6 und fünf kurze Verbindungsseiten 7 aufweist, derart, dass sie ein Sechseck bildet. Die Teile 3, 5 sind zueinander koaxial und voneinander beabstandet, wobei das untere Teil 5 kleiner ist als das obere Teil 3, um so im Wesentlichen einen nach oben zu offenen Kegelstumpf auszubilden.
  • Die Seitenwand 2 weist fünf Verbindungsteile oder -seiten 8 auf, die das obere Teil 3 und das untere Teil 5 miteinander verbinden und im Abstand voneinander halten und die zwischen sich seitliche Öffnungen 9 begrenzt.
  • Die unteren Enden 10 der Verbindungsteile 8 sind an die kurzen Seiten 7 des unteren ringförmigen Teils 5 angeschlossen, während die oberen Enden 11 mit dem Innenrand des ringförmigen Teils 3 längs Bögen 12 verbunden sind. Die Verbindungsteile 8 haben gerade Mantellinien (Erzeugende) und ihre einander gegenüberliegenden Seiten 13, 14 sind gerade und bilden ein V dessen Spitze nach unten weist. Die Länge der Bögen 12 und die Länge der Bögen 15 des oberen Teils 3, die diese abtrennen und neben den Öffnungen 9 angeordnet sind, sind im Wesentlichen gleich.
  • Die Verbindungsteile 8 sind so durchbrochen, dass sie jeweils eine Anzahl seitlicher Öffnungen 16 begrenzen.
  • Die Seitenwand 2 des Container 1 weist darüberhinaus zwischen den Verbindungsteilen 8 fünf verformbare Teile 17 auf, die im Bereich der seitlichen Öffnungen 9 angeordnet sind.
  • Die verformbaren Teile 17 weisen untere Platten 18 auf, die mit den Rändern der langen Seiten 6 des ringförmigen unteren Teils 5 verbunden sind, wobei dazwischen gerade Schwächungslinien 19 vorgesehen sind, derart, dass die Platten 18 längs diese Schwächungslinie 19 angelenkt sind.
  • Die verformbaren Teile 17 weisen darüberhinaus jeweils vier voneinander beabstandete und gleichmäßig verteilte Zweige 20 auf, deren unteres Ende 21 vermittels Schwächungslinien 22 gelenkig mit den Platten 18 verbunden ist und deren oberes Ende 23 längs des jeweiligen Bogens 15 an den ringförmigen oberen Teil 3 angeschlossen ist.
  • In der Position die die verformbaren Teile bei der Entnahme des Containers aus der Herstellungsform einnehmen, wie dies noch beschrieben werden wird und wie sie in den 1 bis 3 dargestellt ist, d. h. in der zusammengefalteten Position erstrecken sich die Platten 18 nach oben, während die Zweige 20 einen geradlinigen unteren Abschnitt 20a und einen oberen Abschnitt aufweisen, der zwei aufeinanderfolgende Falten 24, 25 enthält.
  • Darüberhinaus weisen die verformbaren Teile 17 eine Anzahl Zusatzzweige 26a, 26b, die die Zweige 20 miteinander verbinden und eine Anzahl Zweige 27 auf, die die Zweige 20 mit den jeweils benachbarten Verbindungsteilen 8 verbinden auf, wobei die Zusatzzweige 27 bogenförmig gekrümmt sind.
  • Darüberhinaus weist der Container 1 eine unten liegende Untertasse (Untersetzer) 28 mit sechseckigen Seiten auf, deren oberer Rand mit dem unteren Teil 5 verbunden ist, wobei dazwischen eine Schwächungslinie 29 vorgesehen ist, die es erforderlichenfalls gestattet. die Untertasse durch Wegbrechen längs dieser Linie abzutrennen.
  • Der beschriebene Container 1 kann vorzugsweise durch Einspritzen eines Kunststoffs in eine Form hergestellt werden, von der ein Teil einen Schacht bildet und der andere Teil eine vorspringende Gestalt aufweist, wobei diese Teile, wenn sie miteinander verbunden sind, Formräume begrenzen, die den Aufbau des Containers 1 bestimmen, der in der Weise aus der Form entnommen werden kann, dass die Formteile auseinander genommen werden. Zu diesem Zwecke sind, wie dies die 1 bis 3 zeigen, die unteren Ränder der Öffnungen 16 der Verbindungsteile 8 durch schräge Kanten 16a gebildet, die jeweils eine Formschräge ergeben. Die verformbaren Teile 17 sind im Inneren der die Verbindungsteile 8 umgebenden kegelstumpfförmigen Umhüllenden angeordnet. Die Platten 18 und die bis zu ihren Falten reichenden Teile der Zweige 20 erstrecken sich in einer gleichen Ebene, welche eine Formschräge darstellt. Die Falten 24 sind nach oben zu konkav, während die Falten 25 der Zweige 20 nach unten zu konkav sind. Auch die anderen im Vorstehenden beschriebenen Strukturelemente des Containers 1 weisen in an sich bekannter Weise Formschrägen auf.
  • Der beschriebene Container 1 kann in folgender Weise benutzt werden:
  • Beim Anfüllen mit Erde drückt die davon herrührende Belastung die verformbaren Teile 17 nach außen, wobei diese die Platten 18 um deren Gelenklinien 19 verschwenken. Die Zweige 20 werden längs ihrer Gelenklinien 21 bezüglich der Platten 18 verschwenkt, wobei ihre Falten 24, 25 ausgezogen werden.
  • In der vollständig entfalteten Position, wie sie die 4 bis 6 veranschaulicht, sind die Platten 18 zum Inneren der Untertasse 28 hin leicht geneigt, während die Zweige 20 von oben nach unten im Wesentlichen gerade und die Zusatzzweige 27 ebenfalls im Wesentlichen gerade sind, derart, dass die verformbaren Teile 17 Ausbauchungen 8a bilden, die über die kegelstumpfförmige Umhüllende der Verbindungsteile 8 nach außen zu vorspringen.
  • Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Platten 18 in Form von Trapezen ausgebildet, die jeweils kleine Seiten 18a parallel zu den Gelenklinien 19 und zwei breite Seiten 18b, 18c aufweisen, die einen spitzen Winkel mit der jeweiligen Gelenklinie 19 einschließen. Die verformbaren Teile 17 weisen jeweils zwei Zweige 20, die jeweils von der kurzen Seite 18a der Platten 18 aus sich erstrecken und zwei seitliche Zweige 20 auf, die im Wesentlichen von der Mitte ihrer Seiten 18b, 18c aus verlaufen. Die Ausbauchungen 18a sind somit jeweils durch vier Zweige 20 gebildet, die gleichmäßig über ihren Umfang verteilt sind.
  • Die Abmessungen der Platten 18, der Hauptzweige 20 und der Zusatzzweige 26, 27 sind so bemessen, dass die Umhüllende der verformbaren Teile 17 im aufgefalteten Zustand im Wesentlichen einen Kegelstumpf bildet, der nach unten zu offen ist. Die Ausbauchungen 8a bilden somit ein Unterteil aus, das voluminöser ist als ihr Oberteil, womit das Erdvolumen, das der Container 1 in seinem unteren Teil aufnehmen kann, größer ist als das Volumen, dass in seinem oberen Teil Aufnahme finden kann.
  • Der beschriebene Container erlaubt es in der entfalte ten Position gefüllt mit Erde das Wachstum des Wurzelwerkes der in ihm enthaltenen Pflanze unter Vermeidung oder Beschränkung der Ausbildung eines Knäuels nach unten und nach außen zu verbessern und das insbesondere wegen des vergrößerten Erdvolumens in dem Unterteil und der Anordnung der Zweige 20 sowie der mit Durchbrechungen versehenen Verbindungsteile seiner Seitenwand 2.
  • Darüberhinaus gewährleistet die Seitenwand 2 eine umfangsseitige Belüftung der Erde und die Unterbrechung des Wachstums der Wurzeln, wenn diese an die freie Luft kommen, indem sie die Ausbildung von Wurzelknollen an den Ende hervorruft.
  • Die Untertasse 28 bildet eine Wasserreserve, wobei die nach innen zu geneigte Anordnung der Platten 18 in der in dem Behälter enthaltenen Erde nach unten strömendes Wasser wenigstens teilsweise in die Untertasse 28 zurück leitet.
  • Der Container 1 kann auch ohne die Untertasse 28 benutzt werden. Dazu genügt es ihn entweder ohne Untertasse herzustellen oder diese längs der Bruchlinie 29 von dem unteren ringförmigen Teil 5 abzutrennen.
  • Wenn die in dem Container 1 aufgezogene Pflanze umgepflanzt werden soll, kann die Pflanze entweder nach oben herausgezogen werden oder der obere ringförmige Teil 3 kann aufgeschnitten und der Container 1 zur Freigabe der Pflanze geöffnet werden.
  • Die Gelenklinien 19, 22 und die Zweige 20 und insbesondere deren Falten 24, 25 sind derart dimensioniert, dass die verformbaren Teile 17 sich leicht auffalten, wobei sie die Erde sachgemäß halten.
  • Das Auffalten der verformbaren Teile 17 kann unmittelbar, bspw. bei der automatischen Befüllung des Containers 1 auf einer Rüttelmaschine erfolgen.
  • Die vorliegende Erfindung ist nicht auf das oben beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt. Insbesondere können die Zahl der Verbindungsteile 8 und der verformbaren Teile 17 wie auch die Zahl der Zweige 20 unterschiedlich sein. Auch deren Aufbau und deren Anordnung könnte anders sein. Insbesondere können die Zweige 20 auch zickzackförmig sein. Darüberhinaus können die Schwächungslinien 19 bogenförmige gekrümmt sein wie auch die Platten 18 zwei stabilere Endstellungen einnehmen könnten.
  • Noch manche weitere abgeänderte Ausführungsformen sind möglich, ohne den von den beigefügten Patentansprüchen definierten Schutzbereich zu verlassen.

Claims (15)

  1. Container für den Anbau von Pflanzen namentlich von Bäumen, wovon die Seitenwand einen oberen ringförmigen Teil und einen unteren ringförmigen Teil (5), die beide koaxial sind, sowie voneinander entfernte Verbindungsteile (8) aufweist, die den genannten oberen Teil mit dem genannten unteren Teil verbinden und den einen Teil an dem anderen Teil halten, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Wand zwischen den genannten Verbindungsteilen verformbare Teile (17) aufweist, die Hauptzweige (20) umfassen, die in einer Ausgangsposition Falten (24) aufweisen und die in der Lage sind, durch Deformierung dieser Falten gedehnt oder ge- streckt zu werden, so dass eine entfaltete Position erreicht wird, in der die genannten verformbaren Teile nach außen vorspringende Ausbauchungen (8a) bilden.
  2. Container nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Zweige (20) Enden aufweisen, die einerseits mit dem genannten oberen Teil und andererseits mit dem genannten unteren Teil verbunden sind.
  3. Container nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten verformbaren Teile (17) Zusatzzweige (26a) umfassen, die die genannten Hauptzweige miteinander verbinden.
  4. Container nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten verformbaren Teile (17) Zusatzzweige (27) umfassen, die die Hauptzweige mit den benachbarten voneinander beabstandeten Teilen verbinden.
  5. Container nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten verformbaren Teile (17) Platten (18) aufweisen, die jeweils gelenkig mit den genannten unteren ringförmigen Teil (5) verbunden sind, wobei die genannten Hauptzweige Enden aufweisen, die mit diesen Platten verbunden sind.
  6. Container nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Platten (18) in nach außen entfalteter Position nach innen schräggestellt sind.
  7. Container nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass er eine Untertasse (28) aufweist, deren peripherer Rand mit dem genannten unteren ringförmigen Teil verbunden ist.
  8. Container nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass er eine Schwächungslinie (29) zwischen der genannten Untertasse und dem gesamten unteren ringförmigen Teil aufweist, die eine Bruchlinie für die Abtrennung der Untertasse darstellt.
  9. Container nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass er Schwächungslinien (19) zwischen den genannten Platten (18) und dem genannten unteren ringförmigen Teil (5) aufweist, die die vorgenannten Gelenkverbindung bilden.
  10. Container nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Schwächungslinien geradlinig sind.
  11. Container nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Schwächungslinien gekrümmt sind.
  12. Container nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Verbindungsteile (8) durchbrochen sind.
  13. Container nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten verformbaren Teile (17) in entfalteter Position einen unteren Teil aufweisen, der voluminöser als der obere Teil ist.
  14. Container nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Verbindungsteile (8) gerade Mantellinien aufweisen.
  15. Container nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in gefalteter Position der vorgenannten verformbaren Teile (17) seine Seitenwand (2) Formschrägen aufweist, so dass er durch Spritzguss in einer Form hergestellt werden kann, von der ein Teil einen Schacht und der andere Teil eine vorspringende Gestalt aufweist.
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Date Code Title Description
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: CHANET, GUY FRANCOIS, SAINT-JEOIRE, FR

Owner name: MARADAN, MICHEL, GERVREISSIAT, FR

8364 No opposition during term of opposition
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