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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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1. Gebiet der Erfindung
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Die vorliegende Erfindung betrifft
eine Heizvorrichtung zur Erwärmung
einer fotosensitiven Flachdruckplatte, die ein metallisches Stützelement aufweist,
auf welchem eine fotosensitive Schicht gebildet wird, während die
fotosensitive Flachdruckplatte, die Licht ausgesetzt wurde, befördert wird.
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2. Beschreibung der zugehörigen Technik
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Fotosensitive Materialien, die geeignet
sind um Druckplatten herzustellen, sind im Europäischen Patent Nr.
0298522 , Europäischen Patent Nr.
0426192 , US Patent Nr.
5290659 und in der ungeprüften Japanischen
Patentveröffentlichung
Nr. 5-142775, Nr.
6-27652 und Nr. 5-107764, beschrieben worden. Die vorhergehenden
fotosensitiven Materialien sind gekennzeichnet durch Verwendung
einer Aushärtereaktion
in welcher Silberhalogenid als ein optischer Sensor dient. Das fotosensitive
Material hat ein Stützelement,
auf welchem eine Aushärteschicht,
die zumindest eine polymerisierbare Verbindung oder vernetzte Polymere
enthält,
eine fotosensitive Schicht, die Silberhalogenid enthält; und
eine Überzugsschicht,
die ein Basisvorprodukt enthält, aufeinanderfolgend
laminiert sind. Irgendeine der obigen Schichten enthält ein Reduktionsmittel
(nachstehend ist das obige fotosensitive Material "polymerisiertes fotosensitives
Silbertrigger-Material" genannt).
Ein Verfahren zur Herstellung der Druckplatte wird so ausgeführt, daß die obige
Wärmeentwicklung verrichtet
wird, um die polymerisierbaren Verbindungen oder die vernetzten
Polymere auszuhärten. Dann
wird ein Elutionsmittel benutzt, um die nicht ausgehärteten Bereiche
zu entfernen, so daß die
verbleibenden Abbildungen, welche ausgehärtet worden sind, als die Abbildungen
der Druckplatte benutzt werden.
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Es ist zu beachten, daß die Druckplatte
eine Metallplatte enthält
(normalerweise aus Aluminium hergestellt), die als eine Stützplatte
dient.
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Materialien für Flachdruckplatten, beschrieben
in der ungeprüften
Japanischen Patentveröffentlichung
Nr. 7-20625 und Japanischen Patentanmeldung Nr. 10-22404 weisen
Sensitivität
hinsichtlich infraroter Wellenlängen
auf. Nachdem das Material Licht ausgesetzt wurde, wird das Material,
wenn nötig,
einer Wärmebehandlung
unterzogen. Dann wird das Material mit alkalischer Lösung entwickelt,
so daß die
nicht ausgehärteten
Bereiche entfernt werden. Dadurch werden die verbleibenden Abbildungen,
die ausgehärtet
worden sind, als Abbildung für die
Druckplatte benutzt.
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Herkömmlicherweise ist eine Heizvorrichtung
zum Aufheizen einer Druckplatte, wie in 11 gezeigt, verwendet worden. Eine Heizvorrichtung 100 ist
mit einer einführenden
Walzeneinheit versehen, die durch ein Walzenpaar 101a und 101b zum Halten
an oberen und unteren Positionen gebildet wird, wobei eine Druckplatte
von einer Richtung, angezeigt mit einem Pfeil A, eingesetzt wird,
so daß die Druckplatte
in die Heizvorrichtung eingeführt
wird. Die eingeführte
Druckplatte wird zu einem Heizbereich 102, der in der Heizvorrichtung
gebildet ist, befördert.
Der Heizbereich 102 schließt ein Wärmeisolationsgehäuse 103 ein,
in welchem ein Heizer 104 und eine Führungsplatte 105 zur
Führung
der Druckplatte auf eine Weise angeordnet sind, daß von dem Heizer 104 ausgesendete
Wärme zu
der Druckplatte ausgestrahlt wird. Die durch den Heizbereich 102 geheizte
Druckplatte wird durch eine Entladewalze 110, bestehend
aus einem Walzenpaar 110a und 110b welche die
Druckplatte an oberen und unteren Positionen halten, an die Außenseite
der Heizvorrichtung befördert.
Dadurch und die Druckplatte zu einem nächsten Prozeß befördert.
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Die herkömmliche Heizvorrichtung 100 weist das
Walzenpaar auf, das die Einführungswalzeneinheit 101 und
die Entladewalzeneinheit 110 bildet, welche zylindrische
Walzen sind. In der Heizvorrichtung 100 wird die über die
Einführungswalzeneinheit eingeführte Druckplatte
durch den Heizbereich geheizt. Dadurch wird die Druckplatte der
Länge nach und
der Breite nach ausgedehnt. Zu dieser Zeit werden die stromaufwärtigen und
stromabwärtigen
Bereiche der Druckplatte von der Einführungswalzeneinheit 101 und
der Entladewalzeneinheit 110 gehalten, von denen jede aus
einem zylindrischen Walzenpaar besteht. Deshalb bewirkt Ausdehnung
manchmal einen über
die Führungsplatte
herausragenden Bereich der Druckplatte 120, das heißt um deformiert zu
werden und sich über
die Führungsplatte
zu erheben, wie in 12 gezeigt.
Deformierte Bereiche T der Druckplatte 120, gebildet über der
Führungsplatte,
verursachen Linien- und Streifenmuster D, die auf der Oberfläche der
Druckplatte 120 gebildet werden, wenn die untere und obere
Oberfläche
der deformierten Bereiche T durch die Entladewalzeneinheit 110 gehalten
und gebrochen werden. Im schlimmsten Fall werden abgestufte Bereiche
auf der Oberfläche der
Druckplatte gebildet.
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Auch in dem Fall in dem Kammwalzen
als die Walzenpaare verwendet werden, welche die Einführungswalzeneinheit
und die Entladewalzeneinheit bilden, werden Linien oder ähnliches
auf der Oberfläche
der Druckplatte unerwünscht
gebildet.
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Zusammenfassung
der Erfindung
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Es ist eine Aufgabe der vorliegenden
Erfindung eine Heizvorrichtung bereitzustellen, welche geeignet
ist eine Druckplatte aufzuheizen, so daß die Bildung einer Linie oder ähnlichem
auf der Oberfläche
der Druckplatte verhindert werden kann.
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Die vorausgehende Aufgabe der vorliegenden
Erfindung kann durch eine Heizvorrichtung, gemäß irgendeinem der beigefügten Ansprüche, erfüllt werden.
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Gemäß des in Ansprüchen 1 und
5 beschriebenen Aufbaus rotieren die scheibenartigen Elemente der
stromabwärtigen
Förderwalzen
in einem Normalzustand fest mit der Antriebswelle. Wenn in der Druckplatte
Belastung erzeugt wird, wenn sich die Druckplatte der Länge nach
ausdehnt, dann bewirkt die Belastung, daß die scheibenartigen Elemente
relativ zu der Antriebswelle rotiert werden. Als ein Ergebnis kann
Verformung eines Bereiches der Druckplatte, die über das Führungselement ansteigt, aufgrund
der Ausdehnung der Druckplatte der Länge nach, verhindert werden.
Dadurch kann die Bildung einer Linie oder ähnlichem auf der Oberfläche der Druckplatte
verhindert werden.
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Gemäß des in Anspruch 2 beschriebenen Aufbaus,
wenn der deformierte Bereich der Druckplatte, der über das
Führungselement
ansteigt aufgrund von Ausdehnung der Druckplatte der Breite nach,
zu einem Platz zwischen dem Walzenpaar befördert worden ist, werden die
scheibenartigen Elemente in Richtung der Dicke der scheibenartigen
Elemente deformiert, um mit der Form des deformierten Bereiches
der Druckplatte übereinzustimmen.
Deshalb kann die Bildung einer Linie oder ähnlichem auf der Oberfläche der
Druckplatte darüber
hinaus zufriedenstellend vermieden werden.
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Gemäß des in Anspruch 3 beschriebenen Aufbaus,
rotieren die scheibenartigen Elemente der stromabwärtigen Förderwalzen
in einem Normalzustand fest mit der Antriebswelle. Wenn der deformierte
Bereich der Druckplatte, der aufgrund von Ausdehnung der Druckplatte über das
Führungselement
ansteigt, zu einem Platz zwischen dem Walzenpaar befördert worden
ist, werden die scheibenartigen Elemente in axialer Richtung der
Antriebswelle in Bezug auf die Antriebswelle bewegt. Als ein Ergebnis
kann die Bildung einer Linie oder ähnlichem auf der Oberfläche der
Druckplatte verhindert werden.
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Gemäß des in Anspruch 4 beschriebenen Aufbaus
, wenn der deformierte Bereich der Druckplatte, der über das
Führungselement
ansteigt aufgrund von Ausdehnung der Druckplatte, zu einem Platz
zwischen dem Walzenpaar der stromabwärtigen Förderwalzen befördert worden
ist, werden die scheibenartigen Elemente in Richtung der Dicke der scheibenartigen
Elemente deformiert, um mit der Form des deformierten Bereiches
der Druckplatte übereinzustimmen.
Als ein Ergebnis kann die Bildung einer Linie oder ähnlichem
auf der Oberfläche
der Druckplatte verhindert werden.
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Das scheibenartige Element kann aus
Gummi oder Harz gefertigt sein. Es wird bevorzugt, daß Gummi
verwendet wird. Das scheibenartige Element kann durch Stapeln mehrerer
dünner
plattenähnlicher
Elemente gebildet werden. Ein Aufbau kann verwendet werden in welchem
jedes der beiden Walzenpaare, welche die stromabwärtigen Förderwalzen
bilden, zumindest eine Antriebswelle und ein scheibenartiges Element
aufweisen. Die stromaufwärtigen Förderwalzen
können
den oben erwähnten
Aufbau aufweisen.
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Das fotosensitive Material, welches
der Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist, ist nicht genau begrenzt,
ob das fotosensitive Material mit Wärme entwickelt wird oder ob
ein fotosensitives Material vor der Naßentwicklung erwärmt werden
muß. Auch die
folgenden polymerisierten fotosensitiven Silbertrigger-Materialien
können
wie bevorzugte fotosensitive Materialien bearbeitet werden, die
Materialien sind beschrieben im Europäischen Patent Nr.
0298522 , Europäischen Patent Nr.
0426192 , US Patent Nr.
5290659 und in der ungeprüften Japanischen Patentveröffentlichung
Nr. 5-142775, Nr. 6-27652 und Nr. 5-107764.
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In der ungeprüften Japanischen Patentveröffentlichung
Nr. 7-20625 und
Japanischer Patentanmeldung Nr. 10-22404, wie oben beschrieben,
ist ein negatives abbildungsaufzeichnendes Material beschrieben
worden, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß es die folgenden Materialien
von (A) bis (D) enthält:
- (A) Eine Verbindung, die mit Licht oder Wärme zerfällt, um
Säure zu
bilden.
- (B) Ein Vernetzungsmittel, welches aufgrund von Säure vernetzt.
- (C) Zumindest eine Art von alkalisch löslichem Harz.
- (D) Ein Infrarotstrahlung absorbierendes Mittel.
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Die Abbildung des Materials für Flachdrucken,
die das vorhergehende negative abbildungsaufzeichnende Material
enthält,
wird durch einen Festkörperlaser
oder einen Halbleiterlaser belichtet, welcher infrarote Strahlen
mit einer Wellenlänge
von 760 nm bis 1200 nm sendet. Nachdem die Bestrahlung durch den
Laser abgeschlossen worden ist, kann ein nasschemischer Entwicklungsschritt
sofort ausgeführt
werden. Vorzugsweise wird der vorhergehende Prozeß zwischen
dem Laserbestrahlungsprozess und dem Entwicklungsprozeß ausgeführt. Vorzugsweise
wird Erwärmung
bei 80°C
bis 150°C
für 10 Sekunden
bis 5 Minuten ausgeführt.
Die vorliegende Erfindung ist auch für den vorhergehenden Wärmeprozeß wirksam.
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Als ein Ergebnis des vorhergehenden
Wärmeprozesses
kann Energie des Lasers, die erforderlich ist, um die Aufzeichnung
auszuführen,
reduziert werden. Das vorhergehende Material wird, wenn nötig, einem
Wärmeschritt
unterzogen. Anschließend wird
das Material mit einer alkalischen Lösung entwickelt, so daß nicht
ausgehärtete
Bereiche entfernt werden und verbleibende Abbildungen, welche ausgehärtet worden
sind, als Abbildungen der Druckplatte verwendet werden.
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KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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In den beigefügten Zeichnungen ist:
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1 ein
Diagramm, daß eine
erste Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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2 eine
Querschnittsansicht entlang der in 1 gezeigten
Y-Y Linie;
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3 ein
Diagramm, das eine Walze gemäß der zweiten
Ausführungsform
zeigt;
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4 eine
Querschnittsansicht entlang der in 3 gezeigten
Y-Y Linie;
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5 ein
Diagramm, das eine Walze gemäß der dritten
Ausführungsform
zeigt;
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6 ein
Diagramm, das eine Walze gemäß der vierten
Ausführungsform
zeigt;
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7 ein
Diagramm, das eine Walze gemäß der fünften Ausführungsform
zeigt;
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8 ein
Diagramm, das eine Walze gemäß der sechsten
Ausführungsform
zeigt;
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9 ein
Diagramm, das eine Walze gemäß der siebten
Ausführungsform
zeigt;
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10 eine
schematische Querschnittsansicht, die eine Vorrichtung zur Plattenherstellung zeigt,
zu welcher die vorliegenden Erfindung angewandt wird;
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11 ein
Diagramm, das eine herkömmliche
Heizvorrichtung zeigt; und
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12 ein
Diagramm, das einen Zustand zeigt, in welcher die Druckplatte aufgrund
von Wärme deformiert
wird.
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BEVORZUGTE
AUSFÜHRUNGSFORMEN
DER ERFINDUNG
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Bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden
Erfindung werden nun in Bezug auf 1 bis 10 beschrieben. Elemente,
welche beschrieben worden sind, werden mit den selben oder entsprechenden
Bezugsziffern bezeichnet, um die Beschreibung der Elemente zu vereinfachen
oder wegzulassen.
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10 ist
eine schematische Querschnittsansicht, die eine Vorrichtung zur
Plattenherstellung zeigt, zu welcher eine Heizvorrichtung gemäß der vorliegenden
Erfindung angewandt wird. Die Heizvorrichtung 200 enthält eine
Einführungswalze 101, welche
die stromaufwärtige
Förderwalze
ist, einen Heizbereich 102 und eine stromabwärtige Förderwalzeneinheit 10,
welche die stromabwärtige
Förderwalze
ist.
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Wenn ein Aufheizprozess durchgeführt wird, wird
eine Druckplatte 120 in eine Einführungsöffnung, gebildet in der Heizvorrichtung 200,
eingeführt. Damit
detektiert ein Einführungsdetektionssensor 106 die
Druckplatte 120, um den Heizer 104 zu betreiben.
Die Druckplatte 120, die in die Heizvorrichtung 200 durch
einer Einführungswalze 101,
bestehend aus einem zylindrischen Walzenpaar, eingeführt wird,
wird in eine mit einem Pfeil A angezeigte Richtung in einen Zustand
befördert,
in welchem die Druckplatte 120 auf einem Führungselement 105 plaziert
ist. Dann wird die Druckplatte 120 in dem Heizbereich 102 einer
Wärmebehandlung
unterzogen, gefolgt durch Entladen der Druckplatte 120 durch
die stromabwärtige
Förderwalzeneinheit 10 an
die Außenseite
der Vorrichtung.
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Der Aufbau und desgleichen der stromabwärtigen Förderwalzeneinheit 10 wird
später
beschrieben.
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Die geheizte Druckplatte 120 wird
zu einem Entwicklungsbereich 140, welcher der nächste Bereich
ist, befördert.
Im Entwicklungsbereich 140 wird die Druckplatte 120 durch
die Förderwalze 141 und die
Führungswalze 142 in
einen Entwickler (zum Beispiel Entwickler DP-4 für PS-Platte, hergestellt von Fuji
Photo Film Co., Ltd.) eingeführt.
Anschließend wird
die Druckplatte 120 in dem Entwickler entlang der Führungsplatte 143 bewegt.
Dann wird die Druckplatte 120 durch die Führungswalzen 144 gehalten, so
als ob sie auf eine Art geführt
wird, daß die
entwickelte Oberfläche
der Druckplatte 120 die Bürstenwalze 145 kontaktiert,
welche vorwärts
rotiert wird in Bezug auf die Bewegungsrichtung. Anschließend wird
die Druckplatte 120 zu einer Position über dem Füllstand des Entwicklers durch
Führungswalzen 146 und 147 geführt, und
dann wird die Druckplatte 120 von einem Presswalzenpaar 148 gehalten.
Anschließend
wird die Druckplatte 120 zu einem Wasserreinigungsbereich 150 befördert.
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Der Entwicklungsbereich 140 ist
mit einem Heizer 180 und einer Kühlwasserleitung 182 ausgestattet.
Damit wird der Entwickler geheizt/gekühlt, so daß die Temperatur des Entwicklers
auf ein geeignetes Niveau geregelt werden kann. Der Entwicklungsbereich 140 wird
beliebig mit einer Nachfülllösung durch
eine Nachfüllpumpe
beliefert. Einem Überschußbereich
der Nachfülllösung ist
es möglich überzulaufen,
um abgelassen zu werden. Die Nachfüllpumpe für Wasser füllt Wasser nach mit dem Zweck verdunstetes
Wasser nachzufüllen.
Außerdem
enthält
der Entwicklungsbereich 140 ein Zirkulationssystem bestehend
aus einer Leitung 184, einem Filter 186 zum Entfernen
von Verunreinigung des Entwicklers und eine Pumpe 188.
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In dem Wasserreinigungsbereich 150,
wird die Druckplatte 120 durch die Förderwalzen 151 befördert und
dann sprühen
Sprühdüsen 152 Reinigungswasser
auf die Druckplatte 120. Die Förderwalzen 151 enthalten
Paare von oberen und unteren Walzen, die über den Sprühdüsen in dem stromaufwärtigen Bereich
und einem stromabwärtigen
Bereich in Richtung A, welche die Förderrichtung ist, angeordnet
sind, die Förderwalzen 151 sind
so angeordnet, dass sie die Druckplatte 120 einschließen. Wenn
die Förderwalzen 151 in
einem Zustand rotieren, in welchem die Förderwalzen 151 die
Druckplatte 120 einschließen, befördern die Förderwalzen 151 die
Druckplatte 120. Die Sprühdüsen 152 sind einander
gegenüberliegend angeordnet,
um den beiden Seiten der Druckplatte 120 gegenüberzustehen.
Von einem Wassersammeltank 154 durch eine Zirkulationspumpe 153 hoch
gepumptes Reinigungswasser wird auf die beiden Oberflächen der
Druckplatte 120 gesprüht.
Gesprühtes
Reinigungswasser fällt
von der Druckplatte 120 ab, um in den Wassersammeltank 154 durch
eine Sammelwanne 155 wieder eingebracht zu werden.
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Die Druckplatte 120 wird
durch die Förderwalzen 161 in
einen Gummilösung-Anwendungsbereich 160 befördert, um über die
Sprühdüse 162 mit Gummilösung versehen
zu werden.
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Förderwalzenpaare 161 sind
in stromaufwärtigen
und stromabwärtigen
Bereichen so angeordnet, daß die
Sprühdüsen 162 dazwischen
liegen, die Förderwalzen 161 werden
so angeordnet, daß sie
die Druckplatte 120 einschließen. Wenn die Förderwalzen 161,
die die Druckplatte 120 einschließen, rotiert werden, befördern die
Förderwalzen 161 die
Druckplatte 120 in die Förderrichtung A. Die Sprühdüse 162 ist
gegenüber
einer abbildungsbildenden Schicht der Druckplatte 120 angeordnet,
um Gummilösung (zum
Beispiel Gummilösung
GU-7 für
eine PS-Platte hergestellt von Fuji Photo Film), die von einem Gummilösungstank 164 durch
eine Zirkulationspumpe 163 hoch gepumpt wird, auf die abbildungsbildende Schicht
der Druckplatte 120 zu sprühen. Die gesprühte Gummilösung fällt von
der Druckplatte 120 ab, um in einem Gummilösungstank 164 durch
eine Sammelwanne 165 wieder eingebracht zu werden.
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Durch Förderwalzen 171 wird
die Druckplatte 120 in einen Trocknungsbereich 170 befördert, um von
Trocknern 172 getrocknet zu werden.
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Förderwalzenpaare 171 sind
in stromaufwärtigen
und stromabwärtigen
Bereichen so angeordnet, daß die
Trockner 172 dazwischen liegen, die Förderwalzen 171 werden
so angeordnet, daß sie
die Druckplatte 120 einschließen. Wenn die Förderwalzen 171,
die die Druckplatte 120 einschließen, rotiert werden, befördern die
Förderwalzen 171 die
Druckplatte 120 in die Förderrichtung A. Zwei Trocknerpaare 172 sind
angeordnet, daß sie
den beiden Seiten der Druckplatte 120 gegenüberstehen,
um heiße
Luft auf die beiden Seiten der Druckplatte 120 zu blasen. Folglich
wird die dem Gummierungsprozess unterzogene Druckplatte 120 getrocknet.
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Ein aufeinanderfolgender Ablauf des
Prozesses der Druckplatte 120 wird nun beschrieben. Zunächst führt eine
Belichtungsvorrichtung (nicht gezeigt), die einen Infrarotlaser
oder ähnliches
verwendet, einen Belichtungsprozeß aus, um die Druckplatte 120 zu
belichten. Dann wie in 10 gezeigt,
wird die Druckplatte 120 kontinuierlich von dem Heizbereich 102 zu
dem Trocknungsbereich 170 durch den Entwicklungsbereich 140,
den Wasserreingungsbereich 150 und den Gummilösungs-Anwendungsbereich 160 befördert. In
jedem der Bereiche wird die Druckplatte 120 sequentiell
dem vorgegebenen Prozeß unterzogen.
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Das bedeutet, die Druckplatte 120,
die der Wärmeanwendung
unterzogen wird, wird in dem Entwicklungsbereich 140 einem
Eluierungsprozess unterzogen. Dadurch werden nicht ausgehärtete Bereiche
einer abbildungsbildenden Beschleunicungsschicht, einer fotosensitiven
Schicht und einer gehärteten
Schicht, das bedeutet, nicht abgebildete Bereiche der abbildungsbildenden
Schicht ausgenommen für
die gehärteten
Bereiche der gehärteten
Schicht, eluiert. Die Druckplatte 120 wird in dem Wasserreinigungsbereich 150 mit
Wasser gereinigt, so daß das Eluat
entfernt wird. Anschließend
wird die Druckplatte 120 dem Gummierungsprozess in dem
Gumilösungs-Anwendungsbereich 160 unterzogen.
Dann wird die Gummilösung,
die gewollt auf der Oberfläche der
Druckplatte 120 haftet, im Trocknungsbereich 170 getrocknet.
Die getrocknete Druckplatte 120 wird zu einer Wanne 174 befördert, um
eingesammelt zu werden.
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1 zeigt
die stromabwärtige
Förderwalzeneinheit
der Heizvorrichtung 200 gemäß der ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. Jede der Walzenpaare 10a und 10b bilden
die stromabwärtige
Förderwalzeneinheit 10,
die eine zylindrische Antriebswelle 11 einschließt. Mehrere
scheibenartige Elemente aus Gummi sind mit der Antriebswelle 11 an
auseinander liegenden Positionen für eine vorgegebene Entfernung
in axialer Richtung verbunden. Jede der scheibenartigen Elemente 12 hat
zwei Seiten, die von Halteelementen 13 eingeschlossen sind, die
als Reibelemente dienen. Folglich ist die Bewegung von jeder der
scheibenartigen Elemente 12 in der axialen Richtung der
Antriebswelle 11 limitiert. Das Material des Halteelementes 13 kann
Metall, Harz oder ähnliches
sein.
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2 ist
eine Querschnittsansicht entlang einer in 1 gezeigten Y-Y Linie. Die scheibenartigen
Elemente 12 sind drehbar mit der Antriebswelle 11 verbunden.
Die beiden Seitenoberflächen
der scheibenartigen Elemente 12 sind von den Halteelementen 13 eingeschlossen,
die an der Antriebswelle 11 gesichert und mit einem vorgegebenen
Druck versehen sind. Deshalb werden die scheibenartigen Elemente 12 in
einem Normalzustand mit der Antriebswelle 11 integriert
rotiert, um die Druckplatte zu befördern. Wenn zusätzliche
externe Kraft auf die scheibenartigen Elemente 12 angewendet
wird, entsteht Rutschen zwischen Kontaktoberflächen der scheibenartigen Elemente 12 und
den Halteelementen 13, was bewirkt, daß die scheibenartigen Elemente 12 in Bezug
auf die Antriebswelle relativ rotieren.
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Die Betriebsweise dieser Erfindung
wird nun beschrieben. Die in 1 gezeigt
wird die Druckplatte 120, die der Wärmebehandlung in dem Heizbereich 102 unterzogen
wird, zu den stromabwärtigen Förderwalzen 10 durch
einen Führungsbereich
(nicht gezeigt) im Heizbereich geführt. Das Führungselement 105 kann
aus Drähten
gebildet werden, welche Leitungskontakte mit der Druckplatte haben.
Zu diesem Zeitpunkt ist die Temperatur der Oberfläche der Druckplatte
auf zirka 100°C
angestiegen. Deshalb dehnt sich die Druckplatte der Länge nach
aus, so daß manchmal
Streß in
der Druckplatte erzeugt wird. In dem vorhergehenden Fall bewirkt
der in der Druckplatte 120 erzeugte Streß, daß die scheibenartigen Elemente 12 der
stromabwärtigen
Förderwalzen schneller
rotiert werden als die rotierende Antriebswelle 11.
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Die Heizvorrichtung 200 mit
dem oben genannten Aufbau kann die Deformation von einem Bereich
der Druckplatte, aufgrund der Ausdehnung der Druckplatte 120 der
Länge nach über die
Führungselemente
hinaus, verhindern. Deshalb kann die Druckplatte der Wärmebehandlung
ohne Bildung einer Linie oder ähnlichem
auf der Oberfläche
der Druckplatte 120 unterzogen werden.
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3 zeigt
die beiden Gruppen von Walzen, die die stromabwärtigen Förderwalzen gemäß einer zweiten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung bilden. In den weiteren Ausführungsformen sind
die Aufbauten dieselben wie die der ersten Ausführungsform, außer für die stromabwärtigen Förderwalzen.
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Eine Walze 20a, gezeigt
in 3, enthält eine
Antriebswelle 21 in Form einer quadratischen Stange. Mehrere
scheibenartige Elemente aus Gummi sind mit der Antriebswelle 21 an
entfernt voneinander liegenden Positionen mit vorgegebenem Abstand
in axialer Richtung verbunden. Weiter sind Stopper 23 auf
der Antriebswelle 21 gesichert an Positionen mit vorgegebenem
Abstand seitlich der beiden Seitenoberflächen der scheibenartigen Elemente 22.
Das Material des Stoppers 23 kann Metall, Harz oder ähnliches
sein. Jede der scheibenartigen Elemente 22 hat ein zentrales
Loch mit einer Form entsprechend der Querschnittsform der Antriebswelle 21 an
der Position an welcher jede der scheibenartigen Elemente 22 mit
der Antriebswelle 21 verbunden ist. Nachdem die Antriebswelle 21 in
die zentralen Löcher
eingeführt
ist, können
die scheibenartigen Elemente 22 auf die Antriebswelle eingreifen.
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Die Antriebswelle 21 ist
nicht auf der quadratischen Stange festgelegt. Die Antriebswelle 21 kann eine
polygonale Stange sein. Jede Form kann verwendet werden, wenn die
Form zu den zentralen Löchern
der scheibenartigen Elemente 22 paßt.
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4 ist
eine Querschnittsansicht entlang der in 3 gezeigten Y-Y Linie. Das scheibenartige Element 22 ist
in axialer Richtung der Antriebswelle 21 beweglich verbunden.
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Die Stopper 23 sind auf
der Antriebswelle 21 gesichert an Positionen auf den zwei
Seiten von jedem der scheibenartigen Elementen 22, so daß die Stopper 23 entfernt
von den scheibenartigen Elementen 22 an vorgegebenen Abständen positioniert sind.
Deshalb ist der Umfang der Bewegung der scheibenartigen Elemente 22 in
axialer Richtung durch die Stopper 23 limitiert.
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Die Betriebsweise dieser Anwendungsform wird
nun beschrieben. Die scheibenartigen Elemente 22 werden
rotiert, wenn die Antriebswelle 21 rotiert wird, um die
Druckplatte 120 aus der Heizvorrichtung auszulassen. Wenn
der Bereich T der Druckplatte 120, der deformiert wird
und sich über
die Führungselemente
erhebt, wie in 12 gezeigt,
zu einem Platz zwischen dem Walzenpaar der stromabwärtigen Förderwalzen
bewegt wird, werden die scheibenartigen Elemente 22 in
axialer Richtung der Antriebswelle 21 bewegt, um der Form
des deformierten Bereiches T zu entsprechen, wie in 4 gezeigt, abgebildet mit abwechselnd
langen und zwei kurzen Strichlinien. Demzufolge wird der deformierte
Bereich, welchem wie oben beschrieben ermöglicht wurde sich zu erheben,
während
des Durchtritts nicht zerstört.
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5 ist
eine Querschnittsansicht, die beide der Walzen zeigt, die die stromabwärtigen Förderwalzen
gemäß der dritten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung bilden. Wie in 5 gezeigt. hat eine Walze 30a einen
Aufbau, so daß mehrere
scheibenartige Elemente 32 mit der Antriebswelle 31 an voneinander
entfernt liegenden Positionen mit vorgegebenen Abständen in
axialer Richtung der Antriebswelle 31 verbunden sind.
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Die scheibenartigen Elemente 32 haben zentrale
Löcher
mit Formen entsprechend der Querschnittsformen der Antriebswelle 31 an
Positionen an welchen die scheibenartigen Elemente 32 mit
der Antriebswelle 31 verbunden sind. Wenn die Antriebswelle
in die zentralen Löcher
eingeführt
ist, können die
scheibenartigen Elemente 32 auf die Antriebswelle eingreifen.
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Die scheibenartigen Elemente 32 haben
an den Umfängen
formvariable Bereiche, die formvariablen Bereiche sind konische
Oberflächen 32a,
welche die Dicke von jeder der scheibenartigen Elemente 32 in
Richtung des Umfangs reduzieren. In dieser Erfindung sind die konischen
Oberflächen 32a,
die denselben Neigungswinkel aufweisen, für die zweiseitigen Oberflächen der
scheibenartigen Elemente 32 bereitgestellt. Wenn die formvariablen
Bereiche eine entsprechende Deformation der scheibenartigen Elemente
in Richtung der Dicke von jeder der scheibenartigen Elemente ermöglichen
können, kann
ein anderer Aufbau anstelle der konischen Oberflächen verwendet werden. Zum
Beispiel können
Vertiefungen oder Löcher
(nicht gezeigt) in den scheibenartigen Elementen verwendet werden.
Der formvariable Bereich kann aus Bereichen gebildet sein, außer für den Umfang
des scheibenartigen Elementes.
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Die Betriebsweise dieser Erfindung
wird nun beschrieben. Die scheibenartigen Elemente 32 werden
rotiert, wenn die Antriebswelle 31 rotiert wird, um die
Druckplatte 120 aus der Heizvorrichtung auszulassen. Wenn
der Bereich T der Druckplatte 120, der deformiert wird
und sich über
das Führungselement erhebt,
zu einem Platz zwischen dem Walzenpaar der stromabwärtigen Förderwalzen
befördert
wurde, werden die formvariablen Bereiche der scheibenartigen Elemente 32 in
Richtung der Dicken der scheibenartigen Elemente 32 deformiert,
um den Formen der deformierten Bereiche T, wie in 5 gezeigt zu entsprechen, abgebildet
mit abwechselnd langen und zwei kurzen Stricklinien. Demzufolge
werden die deformierten Bereiche, welchen wie oben beschrieben ermöglicht wurde
sich zu erheben, während
des Durchtritts nicht zerstört.
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6 ist
eine Teilquerschnittsansicht, die beide der Walzen zeigt, die die
stromabwärtigen
Förderwalzen
gemäß einer
vierten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung bilden. Eine Walze 40a hat einen
Aufbau (nicht gezeigt), so daß mehrere
scheibenartige Elemente 42 mit der Antriebswelle 41 an voneinander
entfernt liegenden Positionen mit vorgegebenen Abständen in
axialer Richtung der Antriebswelle 41 verbunden sind.
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Jede der scheibenartigen Elemente 42 hat einen
Aufbau, gebildet aus zwei aufeinander gestapelten, dünnen scheibenartigen
Elementen 44. Jede der dünnen scheibenartigen Elemente 44 hat
ein zentrales Loch, gebildet in einer Form entsprechend der Querschnittsform
der Antriebswelle 41, an jeder Position an welcher das
dünne scheibenartige
Element 44 mit der Antriebswelle 41 verbunden
ist.
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Jede der scheibenartigen Elemente 44 hat eine
konische Oberfläche 44a,
welche die Dicke der dünnen
scheibenartigen Elemente 44 in Richtung des Umfangs der
dünnen
scheibenartigen Elemente 44 reduziert. Die konische Oberfläche 44a wird
auf nur einer von beiden Seitenoberflächen von jeder der dünnen scheibenartigen
Elemente 44 auf eine Weise gebildet, so daß wenn die
zwei dünnen
scheibenartigen Elemente 44 laminiert worden sind, die
Seiten gegenüber
den Kontaktoberflächen
zu den konischen Oberflächen 44a gemacht
werden.
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Die Betriebsweise dieser Erfindung
wird nun beschrieben. Die scheibenartigen Elemente 42 werden
rotiert, wenn die Antriebswelle 41 rotiert wird. Demzufolge
wird die Druckplatte 120 von den scheibenartigen Elementen 42 aus
der Heizvorrichtung ausgelassen. Wenn der Bereich T der Druckplatte, der
deformiert wird und sich über
das Führungselement
erhebt, zu einem Platz zwischen dem Walzenpaar der stromabwärtigen Förderwalzen
befördert wurde,
werden die formvariablen Bereiche, die durch die konischen Oberflächen der
dünnen
scheibenartigen Elemente 44 gebildet werden, in Richtung
der scheibenartigen Elemente 42 deformiert, um der Form
des deformierten Bereiches T der Druckplatte, wie abgebildet mit
einem abwechselnd langen und zwei kurzen Stricklinien, zu entsprechen.
Demzufolge wird der deformierte Bereich der Druckplatte nicht zerstört und ein
Durchtritt ermöglicht.
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Obwohl die zwei dünnen scheibenartigen Elemente 44 miteinander
verbunden sein können,
ermöglicht
auch ein scheibenartiges Element, gebildet durch Stapeln der zwei
Elemente anstelle der Verbindung, Deformation der formvariablen
Bereiche.
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7 ist
eine Teilquerschnittsansicht, die beide der Walzen zeigt, die die
stromabwärtigen
Förderwalzen
gemäß einer
fünften
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung bilden. Eine Walze 50a hat einen
Aufbau (nicht gezeigt), so daß mehrere
scheibenartige Elemente 52 mit einer Antriebswelle 51 an voneinander
entfernt liegenden Positionen mit vorgegebenen Abständen in
der Axialen der Antriebswelle 51 verbunden sind.
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Jede der scheibenartigen Elemente 52 hat ein
zentrales Loch gebildet in einer Form entsprechend der Querschnittsform
der Antriebswelle 51 an der Position an welcher jede der
scheibenartige Element 52 mit der Antriebswelle 51 verbunden
ist. Da die Antriebswelle 51 in das zentrale Loch eingeführt ist,
können
die scheibenartigen Elemente 52 auf die Antriebswelle 51 eingreifen.
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Jede der scheibenartigen Elemente 52 hat an
den Umfängen
formvariable Bereiche gebildet, die formvariablen Bereiche sind
konische Oberflächen 52a,
welche die Dicke von jeder der scheibenartigen Elemente 52 reduzieren.
In dieser Erfindung sind die konischen Oberflächen 52a, die denselben
Neigungswinkel aufweisen, an den zweiseitigen Oberflächen der
scheibenartigen Elemente 52 gebildet.
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Außerdem hat jede der scheibenartigen
Elemente 52 eine äußere Endoberfläche, die
sich entlang den Seitenoberflächen
der scheibenartigen Elemente 52 erstreckt. Eine Aussparung 52b ist
an der äußeren Endoberfläche von
jeder der scheibenartigen Elemente 52 gebildet.
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Der oben genannte Aufbau erlangt
auch eine ähnliche
Wirkung und eine ähnliche
Betriebsweise zu jenen erhältlich
aus den dritten und vierten Ausführungsformen.
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8 ist
eine Teilquerschnittsansicht, die beide der Walzen zeigt, die die
stromabwärtigen
Förderwalzen
gemäß einer
sechsten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung bilden. Diese Ausführungsform hat einen Aufbau,
so daß die
Aufbauten der ersten Ausführungsform
und der vierten Ausführungsform
miteinander kombiniert werden. Diese Ausführungsform hat einen Aufbau
(nicht gezeigt in 8),
so daß mehrere
scheibenartige Elemente 62 mit einer Antriebswelle 61 an
voneinander entfernt liegenden Positionen mit einem vorgegebenen
Abstand in axialer Richtung der Antriebswelle 61 verbunden
sind. Es ist anzumerken, daß die
Antriebswelle 61 in einer zylindrischen Form gebildet ist.
Jede der scheibenartigen Elemente 62 wird durch in Kontakt bringen
von zwei dünnen
scheibenartigen Elementen 64 gebildet. Jede der dünnen scheibenartigen
Elemente 64 hat eine konische Oberfläche 64a, welche an
dem Umfang davon gebildet ist und welche die Dicke von jeder der
scheibenartigen Elemente 64 in Richtung des Umfangs von
jeder der dünnen scheibenartigen
Elemente 64 reduziert.
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Die scheibenartigen Elemente 62 sind
rotierend mit der Antriebswelle 61 verbunden. Die zwei Seitenoberflächen von
jeder der scheibenartigen Elemente 62 sind von den Halteelementen 63,
die an der Antriebswelle 61 angebracht sind, eingeschlossen, so
daß ein
vorgegebener Druck auf die vorangehenden zwei Seitenoberflächen ausgeübt wird.
Deshalb werden die scheibenartigen Elemente 62 in einem Normalzustand
mit der Antriebswelle 61 integriert rotiert, um die Druckplatte
zu befördern.
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Wenn die Druckplatte aufgeheizt wird
und Streß,
der bewirkt, daß sich
die Druckplatte in Richtung der Länge der Druckplatte ausdehnt,
in der Druckplatte erzeugt wird, bewirkt der Streß, daß die scheibenartigen
Elemente 62 schneller rotieren als die Antriebswelle, aufgrund
von Versatz, der zwischen Kontaktoberflächen von jedem der scheibenartigen
Elemente 62 und jedem der Halteelemente 63 auftritt.
Zu dieser Zeit, wird der Umfang, welcher der formvariable Bereich
von jeder der scheibenartigen Elemente 62 ist, in Richtung
der Dicke von jeder der scheibenartigen Elemente 62 deformiert,
um der Form des deformierten Bereiches T zu entsprechen, welcher
aufgrund Ausdehnung der Druckplatte 120 in Richtung der
Weite der Druckplatte 120 gebildet wird. Demzufolge wird
der deformierte Bereich T der Druckplatte T nicht zerstört und Durchtritt
ist ermöglicht.
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Der vorhergehende Aufbau ist fähig Bildung einer
Linie oder ähnlichem
auf der Oberfläche
der Druckplatte auch wirksam zu verhindern.
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9 ist
eine Teilquerschnittsansicht, die beide der Walzen zeigt, die die
stromabwärtigen
Förderwalzen
gemäß einer
siebten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung bilden. Eine Walze 70a hat einen
Aufbau (nicht gezeigt), so daß mehrere
scheibenartige Elemente 72 mit einer Antriebswelle 51 an voneinander
entfernt liegenden Positionen mit vorgegebenen Abständen verbunden
sind.
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Jede der scheibenartigen Elemente 72 hat einen
Aufbau, der durch in Kontakt bringen zweier dünner scheibenartiger Elemente 74 gebildet
wird. Die Seitenoberflächen
von jeder der dünnen
scheibenartigen Elemente 74 sind konisch, um die Dicke von
jeder der scheibenartigen Elemente 74 in Richtung des Umfangs
von jeder der dünnen
scheibenartigen Elemente 74 zu reduzieren.
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Jede der dünnen scheibenartigen Elemente 74 hat
ein zentrales Loch in welchem ein Lager 73 angebracht ist.
Das Lager 73 hat eine äußere Form, welche
auf das zentrale Loch von jeder der scheibenartigen Elemente eingreifen
kann. Die Lager 73 sind an der Antriebswelle 71 gesichert.
Das Material der Lager 73 kann Metall, Harz oder Hartgummi
sein.
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Der obenerwähnte Aufbau, in welchem die Dicke
von jeder der scheibenartigen Elemente 72 sehr gering ist,
ermöglicht
der Druckplatte 120 zuverlässig in einem Normalzustand
befördert
zu werden. Wenn sich das scheibenartige Element 72 dem
deformierten Bereich T der Druckplatte 120 annähert, wird
der Umfang der scheibenartigen Elemente in Richtung der Dicke des
scheibenartigen Elementes deformiert. Demzufolge wird der deformierte
Bereich T der Druckplatte nicht zerstört und Durchtritt ist ermöglicht.
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Wie oben beschrieben ist die Heizvorrichtung
gemäß der vorliegenden
Erfindung fähig,
einen idealen Heizprozeß einer
Druckplatte ohne Bildung einer Linie oder ähnlichem auf der Oberfläche der Druckplatte
auszuführen.