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Die vorliegende Erfindung betrifft
das technische Gebiet der Landmaschinen und insbesondere das Gebiet
der Mähmaschinen
oder Mäh-/Konditionierungsmaschinen.
Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung eine Mähmaschine
oder Mäh-/Konditionierungsmaschine,
die am Hubsystem eines Traktors angehängt werden soll. Solche Maschinen sind
im Allgemeinen mit einem Schneidmechanismus versehen, der für den Transport
auf der Straße vertikal
nach oben oder in Längsrichtung
nach hinten umgeklappt werden kann. Die betreffenden Maschinen können somit
in Transportstellung angeordnet werden. Der Schneidmechanismus einer
solchen Maschine kann vorzugsweise zwischen einer Transportstellung
und mindestens einer Arbeitsstellung schwenken. In der Folge wird
insbesondere auf einen Scheibenmäher
Bezug genommen, aber die Erfindung ist nicht auf dieses besondere
Mähmaschinenbeispiel
beschränkt.
Andere Maschinen, wie zum Beispiel Trommelmäher oder andere Mähmaschinen, werden
von dem Schutzbereich der vorliegenden Erfindung mit umfasst.
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Es ist bekannt, eine Mähmaschine
auszuführen,
die
- – einen
Schneidmechanismus, der sich im Betrieb quer zur Arbeitsrichtung
erstreckt,
- – eine
Kupplungskonstruktion, die mit einem Motorfahrzeug verbunden werden
soll,
- – einen
Stützträger, der
einerseits mittels eines ersten Gelenks mit einer nach vorne gerichteten Achse
mit dem Schneidmechanismus und andererseits mittels eines zweiten
Gelenks mit einer nach vorne gerichteten Achse und eines dritten Gelenks
mit einer nach oben gerichteten Achse direkt oder indirekt mit der
Kupplungskonstruktion verbunden ist, das das Schwenken des zweiten Gelenks
bezüglich
der Kupplungskonstruktion gestattet,
- – Positioniermittel,
die auf den Stützträger einwirken,
um die gemeinsame Verschiebung des Stützträgers und des Schneidmechanismus
zwischen mindestens einer Transportstellung und einer anderen Stellung
und umgekehrt durch Schwenken des Stützträgers und des Schneidmechanismus
um die Achse des dritten Gelenks zu gestatten, und
- – ein
Hubelement, das auf den Stützträger einwirkt,
um die gemeinsame Verschiebung des Stützträgers und des Schneidmechanismus
zwischen einer Arbeitsstellung und einer Manövrierstellung zu gestatten,
umfasst.
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Dabei kann diese bekannte Mähmaschine
in einer Transportstellung angeordnet werden, in der der Stützträger und
der Schneidmechanismus mittels Positioniermitteln horizontal nach
hinten geschwenkt sind.
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Das Hubelement besteht aus einem
Hydraulikzylinder, der zwischen der Kupplungskonstruktion und dem
Stützträger angebracht
ist, um den Schneidmechanismus für
die Manöver
am Ende des Feldes anzuheben. Das Hubsystem des die Kupplungskonstruktion
tragenden Traktors bleibt somit in der gleichen Position gegenüber dem
Traktor. Für
Schneidvorgänge
gestattet das Hubelement das Aufliegen des Schneidmechanismus auf
dem Boden. Der Schneidmechanismus befindet sich dann in einer Arbeitsstellung.
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Solche Mähmaschinen scheinen ziemlich empfindlich
gegenüber
Unebenheiten des Bodens zu sein, auf dem sich der Traktor mit dem
Schneidmechanismus in angehobener Manövrier- oder Transportstellung
bewegt. Stöße oder
plötzliche
Bewegungen des Schneidmechanismus können direkt auf die Kupplungskonstruktion
und den Stützträger übertragen
werden. Folglich werden bestimmte Gelenke und Teile stark belastet,
was häufig
zu vorzeitigen Beeinträchtigungen
oder Verschleißerscheinungen
führt, und
zwar insbesondere, wenn sich die Mähmaschine in Transportstellung
befindet.
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Des Weiteren ist aus der Schrift
EP 0 880 879 die Ausführung einer
Mähmaschine
bekannt, die eine Kupplungskonstruktion aufweist, die mittels eines
oberen Kupplungspunkts und zwei unteren Kupplungspunkten mit einem
Motorfahrzeug verbunden ist. Einer der unteren Kupplungspunkte ist
mit einer Vorrichtung verbunden, die es gestattet, die Kupplungskonstruktion
bezüglich
des unteren Kupplungspunkts zu bewegen. Die Vorrichtung, in diesem Beispiel
ein mit einer Stickstoffkammer verbundener Hydraulikzylinder, gestattet
es, die Mähmaschine
aus einer Arbeitsstellung in eine angehobene Stellung oder umgekehrt
zu bringen. Die beschriebene Vorrichtung gestattet des Weiteren
den Erhalt einer Dämpfung,
wenn sich die Mähmaschine
in einer angehobenen Stellung befindet. Jedoch wird diese Dämpfungsfunktion
nicht mehr gewährleistet,
wenn sich die Mähmaschine
in Transportstellung befindet.
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Das Ziel der vorliegenden Erfindung
besteht somit in der Beseitigung der Nachteile des Stands der Technik,
indem die Wirkungen von Stößen oder plötzlichen
Bewegungen, die die Mähmaschine,
insbesondere die Kupplungskonstruktion, erfährt, unabhängig von der Positionierung
des Schneidmechanismus begrenzt werden.
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Die Aufgaben der vorliegenden Erfindung werden
mittels einer Mähmaschine
gelöst,
die dadurch gekennzeichnet ist, dass das Hubelement einem Dämpfungselement
zugeordnet ist, das auf den Stützträger einwirkt,
um insbesondere die plötzlichen Bewegungen
des Stützträgers und
des Schneidmechanismus bezüglich
der Kupplungskonstruktion aufzunehmen, wenn sich der Stützträger und
der Schneidmechanismus in der Manövrierstellung bzw. in einer
Transportstellung befinden.
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Die erfindungsgemäße Mähmaschine ist insofern bemerkenswert,
als das Hubelement und das Dämpfungselement
gemäß einem
Ausführungsbeispiel
direkt oder indirekt zwischen der Kupplungskonstruktion und dem
Stützträger angebracht
sind.
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Des Weiteren kann die erfindungsgemäße Mähmaschine
ein Mittel zur Sperrung des Schwenkens des Schneidmechanismus um
die Achse des ersten Gelenks aufweisen.
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Weiterhin kann die erfindungsgemäße Mähmaschine
ein Mittel zur Entlastung des Schneidmechanismus aufweisen, das
es gestattet, den Druck, mit dem der Schneidmechanismus auf dem
Boden aufliegt, zu verringern. Dieses Entlastungsmittel wirkt direkt
oder indirekt zwischen der Kupplungskonstruktion und dem Stützträger.
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Das Hubelement und das Dämpfungselement
sind zum Beispiel in Reihe angebracht.
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Vorteilhafterweise können die
Positioniermittel den Stützträger und
den Schneidmechanismus im Wesentlichen horizontal nach hinten schwenken.
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Weitere Merkmale und Vorteile der
vorliegenden Erfindung gehen aus der unten beispielhaft angeführten Beschreibung
unter Bezugnahme auf die beigefügten
Figuren hervor; es zeigen:
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1 ein
Ausführungsbeispiel
einer erfindungsgemäßen Mähmaschine
in Arbeitsstellung,
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2a eine
vergrößerte Teilansicht
eines Teils der erfindungsgemäßen Mähmaschine,
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2b teilweise
als Schnittdarstellung ein Detail von 2a,
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3a eine
erfindungsgemäße Mähmaschine
in einer angehobenen Manövrierstellung,
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3b ein
Detail von 3a,
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4a eine
erfindungsgemäße Mähmaschine
in Transportstellung,
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4b ein
vergrößertes Detail
von 4a,
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5a eine
erfindungsgemäße Mähmaschine,
die vom Hubsystem eines Traktors entkuppelt ist,
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5b ein
vergrößertes Detail
von 5a.
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1 zeigt
einen Traktor (1), an dem ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Mähmaschine
(2) angekuppelt ist. Die Mähmaschine (2) weist
eine Kupplungskonstruktion (3) auf, die an das Hubsystem
des Traktors (1) und insbesondere an untere Kupplungspunkte
(1a, 1b) und einen oberen Kupplungspunkt angekuppelt
werden soll.
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Des Weiteren weist die Mähmaschine
(2) einen mittels eines ersten Gelenks (6a) mit
einer nach vorne gerichteten Achse (K) an einem Stützträger (5) aufgehängten Schneidmechanismus
(4) auf. Dieses erste Gelenk (6a) bildet zum Beispiel
eine Pendelaufhängung,
die es dem Schneidmechanismus (4) gestattet, sich an die
Unebenheiten des Bodens anzupassen.
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Darüber hinaus weist die Mähmaschine
(2) einen an der Kupplungskonstruktion (3) angebrachten
Getriebekasten (7) auf, der die Übertragung einer Drehbewegung
von einer Zapfwelle (1d) (4b) des
Traktors (1) in einer geneigten Richtung, zum Beispiel
im rechten Winkel, auf den Schneidmechanismus (4) gestattet.
Die durch die Zapfwelle (1d) des Traktors (1) übertragene
Drehbewegung gestattet es somit, den Schneidmechanismus (4)
mittels einer im Wesentlichen orthogonal zur Ausgangswelle der Zapfwelle
(1d) des Traktors (1) ausgerichteten Kraftübernagungswelle
(8) in Gang zu setzen, wenn sich die Mähmaschine (2) in Arbeits-
oder Manövrierstellung
befindet.
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Die Kraftübertragungswelle (8)
ist der Übersicht
halber in den Figuren nur teilweise dargestellt, und es ist offensichtlich,
dass sich die Kraftübertragungswelle
(8) vom Getriebekasten (7) bis zum Schneidmechanismus
(4) erstreckt.
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Die Kraftübertragungswelle (8)
ist mit einem Mähbalken
(4a) verbunden, der zum Beispiel durch ein Verbindungselement
(9a) drehangetriebene Scheiben (9) trägt. Der
Antrieb der Scheiben (9) und anderer Schneidelemente ist
an sich bekannt.
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Des Weiteren weist die erfindungsgemäße Mähmaschine
(2) Positioniermittel auf, die auf den Stützträger (5)
einwirken, um den Schneidmechanismus (4) zwischen mindestens
einer Transportstellung und einer anderen Stellung, zum Beispiel
einer Arbeitsstellung, zu bewegen. Diese letztere wird in 1 dargestellt und entspricht
einer lateralen Positionierung des Schneidmechanismus (4)
bezüglich der
Vorschubrichtung (A) (4a)
des Traktors (1). Die Vorschubrichtung (A) verläuft orthogonal
zur Ebene von 1, die
den Traktor (1) und die Mähmaschine (2) in Rückansicht
zeigt. Die Bewegung des Schneidmechanismus (4) erfolgt
gemeinsam mit dem Stützträger (5).
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Weiterhin ist die erfindungsgemäße Mähmaschine
(2) mit einem Hubelement (20) zur gemeinsamen
Bewegung des Schneidmechanismus (4) und des Stützträgers (5)
zwischen einer abgesenkten Stellung (1)
und einer Manövrierstellung
versehen. Diese letztere, die zum Beispiel in 3a dargestellt ist, entspricht einer
bezüglich
einer Arbeitsstellung angehobenen Stellung, die es gestattet, leicht über Schwaden
geschnittenen Ernteguts zu passieren.
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Das Hubelement (20) ist
somit insofern vorteilhaft, als es das Anheben des Stützträgers (5)
und des Schneidmechanismus (4) gestattet, um Manöver am Ende
des Felds durchzuführen.
Das Hubelement (20) ersetzt die Betätigung des die Kupplungskonstruktion
(3) stützenden
Hubsystems. Die Kupplungskonstruktion (3) bleibt somit
bei jedem Schneid- oder Manövriervorgang
in einer optimalen Stellung gegenüber dem Traktor (1).
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Des Weiteren ist das Hubelement (20)
einem Dämpfungselement
(30) zur Aufnahme plötzlicher Bewegungen
des Schneidmechanismus (4) und des Stützträgers (5) zugeordnet.
Das Dämpfungselement (30)
nimmt die plötzlichen
Bewegungen auf, die der Schneidmechanismus (4) und der
Stützträger (5)
erfahren, wenn sich der Schneidmechanismus (4) in Transport-
oder Manövrierstellung
befindet. Das Hubelement (20) und das Dämpfungselement (30)
sind vorteilhafterweise direkt oder indirekt zwischen der Kupplungskonstruktion
(3) und dem Stützträger (5) angebracht,
wie in den 1 bis 5 zu sehen. Das Hubelement
(20) und das Dämpfungselement
(30) sind vorzugsweise in Reihe angebracht.
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2a zeigt
eine Ansicht eines Teils der erfindungsgemäßen Mähmaschine (2). Die
Positioniermittel umfassen zum Beispiel einen in 2a nicht dargestellten Hydraulikzylinder,
der es gestattet, den Stützträger (5)
und den Schneidmechanismus (4) von einer Manövrier- oder
Arbeitsstellung aus in einer Transportstellung anzuordnen. Die Kupplungskonstruktion
(3) ist somit mit an sich bekannten Mitteln zum Schwenken
des Stützträgers (5)
um eine im Wesentlichen vertikale Achse (I) dank eines dritten Gelenks (6c)
versehen.
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Vorteilhafterweise weist die Mähmaschine (2)
des Weiteren ein Mittel zur Entlastung des Schneidmechanismus (4)
auf, um die Reaktion des Bodens auf den Schneidmechanismus (4)
zu steuern, wenn dieser letztere während des Betriebs auf dem
Boden aufliegt. Das Entlastungsmittel ist vorteilhafterweise mit
einem hydropneumatischen Entlastungszylinder (3b) ausgeführt. Dieser
letztere ist zwischen der Kupplungskonstruktion (3) und
dem Stützträger (5)
angebracht. Die Steuerung des Drucks, mit dem der Schneidmechanismus
(4) auf dem Boden ruht, gestattet seine Anpassung an den
Boden. Dies erfolgt auf bekannte Weise mittels der Montage des Stützträgers (5)
an der Kupplungskonstruktion (3). Der Stützträger (5)
ist insbesondere mittels eines zweiten Gelenks (6b) mit
einer im Wesentlichen orthogonal zur Achse (I) verlaufenden Schwenkachse (J)
an der Kupplungskonstruktion (3) angebracht. Durch Verstärkung des Öldrucks
im Entlastungszylinder (3b) neigt dieser letztere somit
dazu, über
ein Kugelgelenk (3c) am Stützträger (5) zu ziehen.
Der Entlastungszylinder (3b) übt somit auf den Stützträger (5)
ein Drehmoment bezüglich
der Schwenkachse (J) aus, um die Reaktion des Bodens auf den Schneidmechanismus
(4) zu verringern.
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Die Schwenkachse (J) wird somit bei
einem Kippen des Stützträgers (5)
zwischen einer Transportstellung und einer Arbeitsstellung oder
umgekehrt in einer im Wesentlichen orthogonal zur Achse (I) verlaufenden
Ebene in Drehung versetzt. Die Transportstellung wird zum Beispiel
mittels Anschlägen
(3a, 5a) begrenzt, die mit der Kupplungskonstruktion
(3) bzw. dem Stützträger (5)
fest verbunden sind.
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Des Weiteren gestattet das Hubelement
(20) das Schwenken des Stützträgers (5) um die Schwenkachse
(J), indem es insbesondere den Stützträger (5) für Manöver am Ende
des Felds oder für
den Transport auf der Straße
anhebt.
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Das Hubelement (20) besteht
aus einem Hydraulikzylinder, der einen ersten Rohrzylinder (21) aufweist,
der eine erste Kammer (21a) begrenzt, in der sich eine
erste Zylinderstange (22) verschiebt. Diese letztere schließt durch
einen ersten Kolben (23) ab, um das für das von einer Hydraulikquelle
des Traktors (1) oder einer unabhängigen Hydraulikquelle stammende Öl zugängliche
Volumen zu begrenzen. In dem in 2a dargestellten
Beispiel befindet sich der erste Kolben (23) am Hubende
in der ersten Kammer (21a). Dies entspricht einer vollständigen Abführung des
anfangs in der ersten Kammer (21a) enthaltenen Öls. Die
erste Kammer ist somit mit dem Tank verbunden.
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Eine solche Situation ergibt sich,
wenn sich der Schneidmechanismus (4) und der Stützträger (5) in
Arbeitsstellung befinden. In diesem Fall ist der Entlastungszylinder
(3b) aktiv.
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Das Dämpfungselement (30)
besteht aus einem hydropneumatischen Zylinder, der einen zweiten
Rohrzylinder (31) aufweist, welcher eine zweite Kammer
(31a) begrenzt, in der sich eine zweite Stange (32)
bewegt. Diese letztere schließt
durch einen zweiten Kolben (33) ab, um das für das von
einer Hydraulikquelle stammende Öl
zugängliche
Volumen zu begrenzen.
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Der erste Rohrzylinder (21)
und der zweite Rohrzylinder (31) sind zum Beispiel durch
beliebige bekannte Mittel fest miteinander verbunden.
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Der hydraulische Hubzylinder (21-22-23) und
der hydropneumatische Dämpfungszylinder (31-32-33)
sind mit einem gemeinsamen Körper
ausgeführt,
der zwei Kammern (21a, 31a) aufweist. Die aus
einer (21a) der Kammern (21a; 31a) heraustretende
erste Stange (22) ist direkt oder indirekt an der Kupplungskonstruktion
(3) angelenkt, und die aus der anderen Kammer (31a) heraustretende
zweite Stange (32) ist direkt oder indirekt am Stützträger (5) angelenkt.
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Vorteilhafterweise ist die erste
Stange (22) die des hydraulischen Hubzylinders (21-22-23)
und die zweite Zylinderstange (32) die des hydropneumatischen
Dämpfungszylinders
(31-32-33).
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Die erste Stange (22) ist
zum Beispiel mittels eines Kugelgelenks (24) an der Kupplungskonstruktion
(3) angebracht.
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Die zweite Zylinderstange (32)
ist mittels einer schwenkbar am Stützträger (5) angebrachten Verbindungsstange
(34), die an einem fest mit dem Stützträger (5) verbundenen
zusätzlichen
Anschlag (5b) zur Anlage kommen kann, mit dem Stützträger (5)
verbunden.
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Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel
ist die zweite Zylinderstange (32) an der Verbindungsstange
(34) angelenkt, die ihrerseits am Stützträger (5) angelenkt
ist. Die Verbindungsstange (34) realisiert somit die Verbindung
zwischen der zweiten Stange (32) und dem Träger (5),
und zwar mittels zylindrischer Gelenke (34a, 34b).
Die Verbindungsstange (34) ist so am Stützträger (5) angebracht,
das sie gegebenenfalls am zusätzlichen
Anschlag (5b) zur Anlage kommt.
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Die erste Kammer (21a) und
die zweite Kammer (31a) werden durch hydraulische Leitungen
(25) bzw. (35) versorgt, welche über Verteilelemente
(38) mit einer Hydraulikquelle verbunden sind.
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Wenn die Leitung (25) unter
Druck steht, tritt das Öl
in die erste Kammer (21a) ein, indem es den ersten Kolben
(23) verschiebt. Dieser letztere bewirkt, dass die erste
Stange (22) zumindest teilweise aus dem ersten Rohrzylinder
(21) heraustritt. Das Ausfahren des hydraulischen Hubzylinders (21-22-23)
gestattet ein Anheben des Stützträgers (5)
und folglich des Schneidmechanismus (4).
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Es liegt auf der Hand, dass die Verbindungsstange
(34) am zusätzlichen
Anschlag (5b) zur Anlage kommt, um den Stützträger (5)
anzuheben. Dies entspricht einer Manövrier- oder Transportstellung
für die
Mähmaschine
(2).
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Wenn die Leitung (25) mit
dem Tank verbunden ist, wird das in der ersten Kammer (21a)
enthaltene Öl
unter der Wirkung des Gewichts der aus dem Stützträger (5) und dem Schneidmechanismus
(4) bestehenden Anordnung durch den Kolben (23)
abgeführt.
Man erreicht dann wieder die in 2a dargestellte
Situation. Dies entspricht einer Arbeitsstellung für den Schneidmechanismus
(4), das heißt
einer Stellung, in der der Schneidmechanismus (4) in Abhängigkeit
von dem im Entlastungszylinder (3b) herrschenden Druck
mehr oder weniger auf dem Boden aufliegt.
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Der Schneidmechanismus (4)
kann zum Beispiel auf ein Hindernis oder auf eine Unebenheit treffen
und bezüglich
seiner anfänglichen
Arbeitsstellung angehoben werden. Die Verbindungsstange (34)
liegt nicht mehr am zusätzlichen
Anschlag (5b) an. Somit gestattet die Verbindungsstange
(34) die Verhinderung einer Zugwirkung auf den hydraulischen
Hubzylinder (21-22-23), die eine Verschiebung des
ersten Rohrzylinders (21) und ein Ansaugen von Öl in die
erste Kammer (21a) zur Folge hätte, weil die erste Stange
(22) durch das Kugelgelenk (24) festgehalten wird.
Wenn dies durch die Unebenheiten des Bodens gestattet wird, können der
Stützträger (5) und
folglich der Schneidmechanismus (4) in die anfängliche
Arbeitsstellung zurückkehren,
in der die Verbindungsstange (34) am zusätzlichen
Anschlag (5b) anliegt. Der Schneidmechanismus (4)
folgt somit den Unebenheiten des Bodens unter der Steuerung des
Entlastungszylinders (3b).
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Vorteilhafterweise ist der erste
Rohrzylinder (21) mit einem Drehsperrungssystem (36)
versehen, das durch beliebige Mittel zur Verhinderung einer Drehung
des gemeinsamen Körpers
(21–31)
um sich selbst um ihre Achse realisiert wird.
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Das Drehsperrungssystem (36)
enthält
zum Beispiel eine Stange (36a), von der eines der Enden mit
einem fest mit dem ersten Rohrzylinder (21) verbundenen
röhrenförmigen Teil
(36b) in Eingriff steht. Die teilweise als Schnitt ausgeführte 2b zeigt das andere Ende
der Stange (36a) und genauer seine Befestigung am Stützträger (5).
Das andere Ende der Stange (36a) ist zum Beispiel mit einem
Ring (36c) versehen, der an der zylindrischen Gelenkachse
(34a) angebracht ist.
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Der hydropneumatische Dämpfungszylinder (31-32-33)
ist mit einem Ausdehnungsgefäß (37)
verbunden, das ein Stickstoff-Inertgas enthält. Das Ausdehnungsgefäß (37)
steht mit einem Druckanzeigeelement (37a) und über die
Verteilelemente (38) und die Leitung (35) mit
der zweiten Kammer (31a) in Verbindung. Die Verteilelemente
und die Leitung gestatten es zum Beispiel, die zweite Kammer (31a)
und das Ausdehnungsgefäß (37)
bei Inbetriebsetzung der Mähmaschine
(2) mit einer Hydraulikquelle zu verbinden und dort einen
Druck anzulegen, der dem gewünschten
Dämpfungsgrad
entspricht.
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Die Normalstellung der zweiten Stange
(32) entspricht dann einem maximalen Ausfahren des hydropneumatischen
Dämpfungszylinders
(31-32-33).
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Wenn sich der Stützträger (5) in angehobener
Stellung bezüglich
der Arbeitsstellung oder in Transportstellung befindet, gestatten
es die Verteilelemente (38), den hydraulischen Hubzylinder (21-22-23)
in maximaler Ausfahrstellung zu halten. Somit werden jegliche Stöße oder
plötzliche
Bewegungen, die der Stützträger (5)
und der Schneidmechanismus (4) erfahren, dann auf den zweiten
Rohrzylinder (31) übertragen.
Der zweite Kolben (33) wird dann dazu veranlasst, sich
in der zweiten Kammer (31a) zu verschieben und in der zweiten
Kammer (31a) enthaltenes Öl zumindest teilweise zu dem
den unter Druck stehenden Stickstoff enthaltenden Ausdehnungsgefäß (37)
auszutreiben. Dieses kontrollierte Austreiben erfolgt über die
Verteilelemente (38) und gestattet somit die Dämpfung der
Bewegung der aus dem Stützträger (5)
und dem Schneidmechanismus (4) bestehenden Untergruppe.
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Der in dem Ausdehnungsgefäß (37)
herrschende Überdruck,
der der Komprimierung des Stickstoffes entspricht, gestattet es
danach dem zweiten Kolben (33), in seine Anfangsstellung
im zweiten Rohrzylinder (31) zurückzukehren, wobei die Bewegung
des Schneidmechanismus (4) gedämpft wird.
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3a zeigt
die erfindungsgemäße Mähmaschine
(2) in einer angehobenen Manövrierstellung. Der Schneidmechanismus
(4) und der Stützträger (5) erstrecken
sich im Wesentlichen orthogonal zur Vorschubrichtung (A). Der hydraulische
Hubzylinder (21-22-23) ist maximal ausgefahren,
und der hydropneumatische Dämpfungszylinder
(31-32-33) ist dazu bereit, die plötzlichen
Bewegungen zu dämpfen,
denen der Schneidmechanismus (4) und der Stützträger (5)
ausgesetzt sind.
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Gemäß dem in 3a dargestellten Ausführungsbeispiel weist die Mähmaschine
(2) ein Mittel (50) zur Sperrung des Schwenkens
des Schneidmechanismus (4) um die Achse (K) des ersten
Gelenks (6a) auf. Der Schneidmechanismus (4) kann
dann eine optimale Ausrichtung gegenüber dem Boden bewahren.
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Das Sperrmittel (50) weist
zum Beispiel einen zusätzlichen
Hydraulikzylinder (50a) auf, der direkt oder indirekt zwischen
dem Schneidmechanismus (4) und dem Stützträger (5) angebracht
ist. Die Versorgungsleitungen des zusätzlichen Hydraulikzylinders
(50a) sind der Übersichtlichkeit
der Figuren halber nicht dargestellt.
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Wenn sich die Mähmaschine (2) in angehobener
Manövrierstellung
befindet, ist der zusätzliche Hydraulikzylinder
(50a) maximal zusammengezogen, um den sich am nächsten an
der Kupplungskonstruktion (3) befindenden Teil des Schneidmechanismus
(4) bestmöglich
anzuheben. In 3a entspricht
dieser dem sich links vom ersten Gelenk (6a) befindlichen
Teil des Schneidmechanismus (4). Des Weiteren ist der Schneidmechanismus
(4) mit einem zusätzlichen
Anschlag (4b) versehen, der unter der Wirkung eines maximalen Zusammenziehens
des zusätzlichen
Hydraulikzylinders (50a) am Stützträger (5) zur Anlage
kommt. Dieser zusätzliche
Hydraulikzylinder weist eine Stange (51) auf, die mittels
eines entsprechenden Gelenks (51b) am Schneidmechanismus
(4) angebracht ist. Die erfindungsgemäße Mähmaschine (2) kann
sich somit bei Manövern
am Ende des Felds dank größerer Bodenfreiheit
und dank des Sperrens des Schwenkens des Schneidmechanismus (4)
leichter über
Schwaden bewegen.
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Vorteilhafterweise ist der zusätzliche
Hydraulikzylinder (50a) mittels einer Schwinge (52)
am Stützträger (5)
angelenkt.
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Die Schwinge (52) ist schwenkbar
am Stützträger (5)
und am zusätzlichen
Hydraulikzylinder (50a) angebracht.
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Die Schwinge (52) realisiert
vorteilhafterweise mittels jeweiliger Gelenke (53, 54)
die Verbindung zwischen dem Rohrzylinder des zusätzlichen Hydraulikzylinders
(50a) und dem Stützträger (5).
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Gemäß einem Ausführungsbeispiel
der erfindungsgemäßen Mähmaschine
(2) werden der hydraulische Hubzylinder (21-22-23)
und der zusätzliche
Hydraulikzylinder (50a) parallel gespeist, so dass ein
Ausfahren des hydraulischen Hubzylinders (21-22-23)
und ein Zusammenziehen des zusätzlichen
Hydraulikzylinders (50a) bewirkt werden. Wenn sich der
Schneidmechanismus (4) jedoch in einer Arbeitsstellung
befindet, ist der zusätzliche
Hydraulikzylinder (50a) mit dem Tank verbunden. Aus diesem Grunde
kann sich der zusätzliche
Hydraulikzylinder (50a) in Abhängigkeit von der Ausrichtung
des auf dem Boden aufliegenden Schneidmechanismus (4) verlängern oder
zusammenziehen. Der zusätzliche Hydraulikzylinder
(50a) ist zum Beispiel maximal ausgefahren, wenn der Schneidmechanismus
(4) auf dem praktisch keine Unebenheiten aufweisenden Boden
aufliegt, wie in 1 zu
sehen. Die Schwinge (52) ist so am Stützträger (5) angelenkt,
dass sie es dem Schneidmechanismus (4) gestattet, um die
Achse (K) des ersten Gelenks (6a) zu schwenken, ohne allerdings
ein Zusammenziehen oder ein Ausfahren des zusätzlichen Hydraulikzylinders
(50a) zu bewirken. Die relative und variable Ausrichtung
zwischen den (nicht dargestellten) jeweiligen Achsen, die durch
die Gelenke (54–53)
und die Gelenke (53–51b) verlaufen,
gestattet eine Änderung
des Abstands zwischen den Gelenken (54) und (51b).
Eine solche Änderung
entspricht dem Schwenken des Schneidmechanismus (4) um
die Achse (K). Die variable Neigung zwischen der Schwinge (52)
und dem zusätzlichen
Hydraulikzylinder (50a) gestattet es somit dem Schneidmechanismus
(4), sich an die Unebenheiten des Bodens anzupassen, wobei
eine Zug- oder Druckwirkung auf die Stange (51) vermieden
wird.
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Gemäß einem vorteilhaften Ausführungsbeispiel
der erfindungsgemäßen Mähmaschine
(2) (3b) weist
der zusätzliche
Hydraulikzylinder (50a) ein Rückstellmittel (55)
auf, das ein Speichern von Energie beim Zusammenziehen des zusätzlichen
Hydraulikzylinders (50a) gestattet. Das Rückstellmittel
(55) besteht zum Beispiel aus einer mit Luft gefüllten Kammer
(56), die beim Zusammenziehen des zusätzlichen Hydraulikzylinders
(50a) komprimiert wird. Das Rückstellmittel (55)
gestattet es der Stange (51), aus ihrem Rohrzylinder auszutreten, wenn
die Versorgungsleitung des zusätzlichen
Hydraulikzylinders (50a) mit dem Tank verbunden ist. Die
durch das Rückstellmittel
(55) gespeicherte Energie wird dann mit Verlängerung
des zusätzlichen Hydraulikzylinders
(50a) wieder hergestellt. Der Schneidmechanismus (4)
nimmt dann automatisch wieder seine Anfangsausrichtung ein, die
einer Arbeitsstellung entspricht. Die Kammer (56) kann
gemäß einem
anderen Ausführungsbeispiel
durch ein beliebiges anderes Rückstellmittel,
wie zum Beispiel ein elastisches Federmittel, ersetzt werden.
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4a zeigt
eine erfindungsgemäße Mähmaschine
(2) in einer Transportstellung. Der Traktor (1)
wird nur teilweise gezeigt, und der Schneidmechanismus (4)
ist zum hinteren Teil des Traktors geschwenkt, um sich im Wesentlichen
auf die Vorschubrichtung (A) auszurichten. Der zusätzliche
Hydraulikzylinder (50a) ist vorzugsweise maximal zusammengezogen,
und der hydraulische Hubzylinder (21-22-23)
ist maximal ausgefahren. In dieser Transportstellung liegt der Stützträger (5)
an der Kupplungskonstruktion (3) an.
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Diese Anlage erfolgt mittels eines
zusätzlichen
Anschlags (5c) (4b),
wenn das Hubelement (20) maximal ausgefahren ist. Des Weiteren
ist die Mähmaschine
(2) so ausgeführt,
dass sie den Stützträger (5)
am Ende des Schwenkens um die Achse (I) in Transportstellung an
diesen zusätzlichen Anschlag
(5c) positioniert.
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Das Dämpfungselement (30)
erfüllt
dann vollkommen seine Funktion zur Dämpfung insbesondere der im
Wesentlichen vertikalen Beschleunigungen des Schneidmechanismus
(4). Die verschiedenen Gelenke der Kupplungskonstruktion
(3) und insbesondere der unteren Kupplungspunkte (1a, 1b) und
der oberen Deichsel (1c) werden somit beim Transport der
Mähmaschine
(2) weniger belastet.
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Die erfindungsgemäße Mähmaschine (2) weist
des Weiteren einen klappbaren Ständer
(60) auf, um die Mähmaschine
(2) abzukuppeln und abzusetzen.
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Die 5a und 5b zeigen die erfindungsgemäße Mähmaschine
(2) nach dem Abkuppeln vom Traktor (1). In dieser
Stellung erstreckt sich der Ständer
(60) im Wesentlichen vertikal und liegt auf dem Boden auf.
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Vorteilhafterweise befindet sich
die Gelenkachse (24) in einer Erstreckungsebene, die um
einen gewissen Abstand bezüglich
der die Achse (J) enthaltenden Erstreckungsebene versetzt ist. Dieser
in 5a schematisch dargestellte
Versatz (I1) gestattet eine solche Ausrichtung der Bewegung des
Stützträgers (5),
dass dieser letztere hinter einem Teil der Kupplungskonstruktion
(3) mit dem zusätzlichen
Anschlag (5b) und dagegen positioniert wird.
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Die Positionierung des zusätzlichen
Anschlags (5b) hängt
somit direkt vom Versatz (I1) ab.
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Darüber hinaus weist die Mähmaschine
(2) ein Loch (1e) zur Montage eines Endes der
oberen Deichsel (1c) auf. Das Loch (1e) ist in
Horizontalrichtung parallel zur Vorschubrichtung (A) bezüglich der unteren
Kupplungspunkte (1a,
1b) versetzt. Dieser Versatz
(I2) gestattet zusammen mit einer bestimmten Höhe des Ständers (60) die optimale
Positionierung der Kupplungskonstruktion (3) bezüglich des Stützträgers (5),
wenn die Mähmaschine
(2) auf dem Boden aufliegt.
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Dabei gestatten die Versätze (I1,
I2), die Höhe
des Ständers
(60) und die Positionierung des zusätzlichen Anschlags (5c)
das optimale Anhängen der
Mähmaschine
(2) am Traktor (1), da die Längseinstellung der oberen Deichsel
(1c), die zum Anhängen
durchgeführt
werden muss, dann einer optimalen Einstellung zur Positionierung
des Schneidmechanismus (4) in einer lateralen Arbeitsposition
entspricht. Vorteilhafterweise kommt der Stützträger (5) erst in einer
nach hinten umgeklappten Stellung an der Kupplungskonstruktion (3)
mit dem zusätzlichen Anschlag
(5c) zur Anlage. Das maximal ausgefahrene Hubelement (20)
gestattet es, den zusätzlichen Anschlag
(5c) in Anlage an der Kupplungskonstruktion (3)
zu halten, wenn die Mähmaschine
(2) am Traktor (1) angekuppelt ist. Die Kupplungskonstruktion
(3) ist so ausgeführt,
dass der zusätzliche
Anschlag (5c) nicht mehr betriebsbereit ist, wenn sich
der Stützträger (5)
in einer lateralen Arbeitsstellung befindet. Der Stützträger (5)
muss natürlich
im Betrieb um die Achse (J) schwenken können. Der Versatz (I1) und
folglich die Positionierung des Gelenks (24) gegenüber der
Achse (J) wird zur Erzielung eines optimalen Ausrichtens und Anstellens
des Stützträgers (5)
beim Schwenken zwischen einer Transportstellung und einer Arbeitsstellung
des Schneidmechanismus (4) ausgewählt.
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Beim Absetzen der erfindungsgemäßen Mähmaschine
(2) sind der hydraulische Hubzylinder (21-22-23)
und der zusätzliche
Hydraulikzylinder (50a) mit dem Tank verbunden. Der Schneidmechanismus
(4) liegt dann direkt auf dem Boden auf. Die Kupplungskonstruktion
(3) liegt mittels des Ständers (60) auf dem
Boden auf, und der Stützträger (5)
liegt an der Kupplungskonstruktion (3) mit dem zusätzlichen
Anschlag (5c) an (siehe zum Beispiel 5b). Wenn die Mähmaschine (2) am Traktor
(1) angekuppelt ist, ist es somit nicht mehr erforderlich,
eine Längeneinstellung
der oberen Deichsel (1c) vorzunehmen. Der Schneidmechanismus
(4) ist betriebsbereit, sobald er in seiner lateralen Arbeitsstellung
angeordnet ist. Der die Scheiben (9) tragende Mähbalken (4a)
weist dann eine optimale Neigung gegenüber dem Boden und den zu mähenden Futterpflanzen auf.
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Wenn der Schneidmechanismus (4)
in seiner Arbeitsstellung auf dem Boden aufliegt, ist das Dämpfungselement
(30) nicht im Betrieb, und die Auswahl des Anpassungsgrads
des Schneidmechanismus (4) an den Boden sowie eine Dämpfung können durch
den Entlastungszylinder (3b) erfolgen. Beim Transport ist
der Entlastungszylinder (3b) nicht im Betrieb, und der
hydropneumatische Dämpfungszylinder
(31-32-33) wird aktiv. Dies stellt einen
großen
Vorteil dar.