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Gebiet der
Erfindung
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Die vorliegende Erfindung bezieht
sich auf einen Folienkörper
mit beweglichen Kontakten gemäß dem Oberbegriff
des Anspruchs 1. Ferner betrifft sie einen Folienschalter, der solche
Folienkörper aufweist.
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Beschreibung
des zugehörigen
Standes der Technik
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Eine herkömmliche Konstruktion eines
Folienkörpers
mit beweglichen Kontakten sowie eines Folienschalters sind in den 5 und 6 dargestellt. 5 zeigt eine Schnittdarstellung des Folienkörpers mit
beweglichen Kontakten, und 6 zeigt eine
Schnittdarstellung eines Folienschalters, der von dem Folienkörper mit
beweglichen Kontakten Gebrauch macht.
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In diesen Zeichnungen ist der Folienkörper mit
beweglichen Kontakten gebildet aus beweglichen Kontakten 25,
die unter Verwendung von Metall kuppelförmig ausgebildet sind, aus
einer Folie 21, die durch eine Isolierfolie gebildet ist,
wobei die Folie 21 obere Oberflächen der beweglichen Kontakte 25 bedeckt
und auf einer unteren Oberfläche
derselben einen Klebstoff 23 aufgebracht hat, sowie aus
einer Trennfolie 26, die an der unteren Oberfläche der
Folie 21 angebracht ist, um die unteren Oberflächen der beweglichen
Kontakte 25 zu schließen,
wobei die Trennfolie 26 durch Papier oder eine Isolierfolie
gebildet ist.
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Die kuppelförmigen oberen Oberflächen der beweglichen
Kontakte 25 sind mit dem Klebstoff 23, der auf
die untere Oberfläche
der Folie 21 aufgebracht ist, bedeckt und werden durch
diesen befestigt. Die Trennfolie 26, die an der unteren
Oberfläche der
Folie 21 angebracht ist, dient zum Verhindern von Korrosion
der beweglichen Kontakte 25, die durch in der Luft enthaltene
Gase hervorgerufen wird, oder zum Verhindern des Anhaftens von Fremdstoffen
an den beweglichen Kontakten während
der Lagerung oder dem Transport des Folienkörpers. Die Trennfolie 26 kann
abgezogen werden.
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Eine kleine Öffnung 25a ist in
einem zentralen Bereich jedes beweglichen Kontakts 25 ausgebildet,
und an den unteren Oberflächenbereichen
der Folie 21, die die kleinen Öffnungen 25a umgeben, sind
freiliegende Folienbereiche 21a ausgebildet, auf die der
Klebstoff 23 nicht aufgebracht ist. Da die kleine Öffnung 25a in
dem zentralen Bereich jedes beweglichen Kontakts 25 ausgebildet
ist, kommt der bewegliche Kontakt mit einem noch zu beschreibenden, zentralen
feststehenden Kontakt an einer Endfläche eines äußeren Randbereichs der zentral
in dem beweglichen Kontakt 25 ausgebildeten kleinen Öffnung in
Berührung,
so dass die Kontaktgabe des beweglichen Kontakts mit dem zentralen
feststehenden Kontakt weiter gewährleistet
wird.
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Da die freiliegenden Folienbereiche 21a,
die frei von Klebstoff 23 sind, an den unteren Oberflächenbereichen
der Folie 21 ausgebildet sind, die die kleinen Öffnungen 25a der
beweglichen Kontakte 25 umgeben, ist es möglich, den
Eintritt von Klebstoff 23 auf die inneren Oberflächen der
beweglichen Kontakte von den kleinen Öffnungen 25a her zu
verhindern.
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Wie in den Zeichnungen gezeigt, ist
die Folie 21 mit freiliegenden Folienbereichen 21b,
auf die kein Klebstoff 23 aufgebracht ist, in der Nähe der unteren
Enden von äußeren Randbereichen
der beweglichen Kontakte 25 versehen, wodurch es wiederum
möglich
ist, den Eintritt von Klebstoff 23 von den unteren Enden
der äußeren Randbereiche
der beweglichen Kontakte 25 her zu verhindern.
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Der Folienschalter ist gebildet aus
dem vorstehend beschriebenen Folienkörper mit beweglichen Kontakten
sowie aus einer Schaltungsplatte 27, die auf einer oberen
Oberfläche
mit zentralen feststehenden Kontakten 29 sowie äußeren feststehenden Kontakten 28 versehen
ist. In einem Zustand, in dem die Trennfolie 26 von dem
Folienkörper
mit beweglichen Kontakten entfernt ist, werden die beweglichen Kontakte 25 unter
Verwendung des auf die untere Oberfläche der Folie 21 aufgebrachten
Klebstoffs 23 derart auf der Schaltungsplatte 27 angebracht,
dass die unteren Enden der äußeren Randbereiche
der beweglichen Kontakte 25 jeweils mit den äußeren feststehenden
Kontakten 28 in Anlage ge bracht werden und die zentralen
Bereiche derselben den zentralen feststehenden Kontakten 29 gegenüberliegen.
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Wenn bei der vorstehend beschriebenen Konstruktion
des Folienschalters ein Betätigungsbereich
einer über
dem Folienschalter angeordneten gummiartigen oder harzartigen Drucktaste
(nicht gezeigt) niedergedrückt
wird, wird der zugehörige
bewegliche Kontakt 25 durch einen an einer unteren Oberfläche des
Betätigungsbereichs
ausgebildeten Niederdrückbereich über die
Folie 21 niedergedrückt sowie
invertiert, so dass sein zentraler Bereich mit dem zugehörigen zentralen
feststehenden Kontakt 29 auf der Schaltungsplatte in Anlage
gelangt, wodurch der zentrale feststehende Kontakt 29 und
der zugehörige äußere feststehende
Kontakt 28 auf der Schaltungsplatte 27 elektrisch
miteinander verbunden werden. Bei Aufhebung der auf die Drucktaste ausgeübten Niederdrückkraft
wird der zentrale Bereich des beweglichen Kontakts 25 aufgrund
einer elastischen Rückstellkraft
des beweglichen Kontakts von dem zentralen feststehenden Kontakt 29 getrennt.
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Bei den vorstehend beschriebenen
herkömmlichen
Konstruktionen des Folienkörpers
mit beweglichen Kontakten sowie des Folienschalters sind jedoch
die beweglichen Kontakte 25 mit einer einzigen Folie 21 aus
Isolierfolie bedeckt und an dieser angebracht, wobei der Klebstoff 23 auf
die untere Oberfläche
der Folie aufgebracht ist, so dass dann, wenn der Folienkörper mit
beweglichen Kontakten auf der Schaltungsplatte 27 angebracht
ist und irgendeiner der in der Nähe
des äußeren Randbereichs
der Folie 21 befindlichen kuppelförmigen beweglichen Kontakte 25 niedergedrückt wird,
die innerhalb der Kuppel des beweglichen Kontakts vorhandene Luft
herausgedrückt
wird und einen Endbereich der Folie zum Schweben bzw. Flattern bringt, wodurch
das Problem entsteht, dass Staub durch den schwebenden Endbereich
eindringt und einen unvollständigen
Zustand der Kontaktgabe verursacht.
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Ferner sind die die kuppelartigen
beweglichen Kontakte 25 umgebenden Bereiche der Folie 21 mittels
des Klebstoffs 23 festgelegt, so dass bei einem Niederdrücken von
einem beliebigen der beweglichen Kontakte 25 die innerhalb
der Kuppel des niedergedrückten
beweglichen Kontakts vorhandene Luft nir gendwohin entweichen kann,
wodurch das Problem entsteht, dass sich das Betätigungsgefühl verschlechtert.
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Ferner ist es erforderlich, dass
der Klebstoff 23 auf die untere Oberfläche der Folie 21 durch
ein solches Druckverfahren wie Maskieren aufgebracht wird, um dadurch
zu verhindern, dass der Klebstoff auf die kleinen Öffnungen 25a aufgebracht
wird, die jeweils in den zentralen Bereichen der beweglichen Kontakte 25 ausgebildet
sind, wobei dies zu dem Problem führt, dass die Herstellung kompliziert
wird und die Herstellungskosten steigen.
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Kurzbeschreibung
der Erfindung
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Das Ziel der vorliegenden Erfindung
besteht somit in der Lösung
der vorstehend genannten Probleme sowie in der Schaffung eines Folienkörpers mit beweglichen
Kontakten sowie eines von dem Folienkörper Gebrauch machenden Folienschalters,
wobei selbst bei Niederdrücken
eines in der Nähe
eines äußeren Randbereichs
der Folie befindlichen beweglichen Kontakts ein Schweben bzw. Flattern
der Folie verhindert werden kann und somit das Eindringen von Staub
verhindert werden kann, wodurch eine Kontaktgabe mit hoher Zuverlässigkeit
geschaffen wird, und wobei sich weiterhin ein gutes Betätigungsgefühl zum Zeitpunkt
der Betätigung
erzielen lässt und
ferner eine einfache Herstellung sowie eine kostengünstige Ausbildung
möglich
sind.
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Gelöst werden die vorstehend genannten Probleme
gemäß einem
Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung durch einen Folienkörper mit
beweglichen Kontakten, der die Merkmale des Anspruchs 1 aufweist.
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Bevorzugte Ausführungsformen sind in den Unteransprüchen angegeben.
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Gemäß einem weiteren Gesichtspunkt
der vorliegenden Erfindung wird ein Folienschalter geschaffen, der
eine Schaltungsplatte mit einer Mehrzahl von feststehenden Kontakten
sowie einen Folienkörper
mit den Merkmalen nach einem der Ansprüche 1 bis 3 aufweist.
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Kurzbeschreibung der Zeichnungen
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Es zeigen:
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1 eine
teilweise weggeschnittene Perspektivansicht unter Darstellung eines
Folienkörpers mit
beweglichen Kontakten gemäß der vorliegenden Erfindung;
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2 eine
Schnittdarstellung eines beweglichen Kontaktbereichs des Folienkörpers;
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3 eine
teilweise weggeschnittene, auseinandergezogene Perspektivansicht
unter Darstellung eines Folienschalters, der von dem Folienkörper mit
beweglichen Kontakten Gebrauch macht;
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4 eine
Schnittdarstellung eines beweglichen Kontaktbereichs und eines feststehenden
Kontaktbereichs des Folienschalters;
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5 eine
Schnittdarstellung eines beweglichen Kontaktbereichs bei einem herkömmlichen
Folienkörper
mit beweglichen Kontakten; und
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6 eine
Schnittdarstellung eines beweglichen Kontaktbereichs und eines feststehenden
Kontaktbereichs bei einem herkömmlichen
Folienschalter.
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Ausführliche
Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels
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Ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung
wird im Folgenden unter Bezugnahme auf die 1 bis 4 ausführlich beschrieben.
Die 1 und 2 zeigen eine Konstruktion
eines Folienkörpers mit
beweglichen Kontakten, der die vorliegende Erfindung verkörpert, wobei 1 eine teilweise weggeschnittene
Perspektivansicht des Folienkörpers zeigt
und 2 eine Schnittdarstellung
eines beweglichen Kontaktbereichs zeigt.
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In den 1 und 2 ist eine erste Folie 1 durch
eine Folie aus einem isolierenden Material gebildet, wie z.B. einem
Kunstharz, beispielsweise PET (Polyethylenterephtalat), wobei Klebstoff 2 und 3 über die
gesamte obere bzw. untere Oberfläche
der ersten Folie 1 aufgebracht ist, um Klebstofflächen zu bilden.
In der ersten Folie 1 ist eine Mehrzahl von kreisförmigen Aufnahmeöffnungen 1a zum
Aufnehmen von später
noch zu beschreibenden beweglichen Kontakten ausgebildet, wobei
die Aufnahmeöffnungen 1a Verbindungsschlitze 1b aufweisen,
um einander benachbarte derartige Aufnahmeöffnungen 1a miteinander
zu verbinden.
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Die Aufnahmeöffnungen 1a sind jeweils
größer ausgebildet
als eine kleine Öffnung,
die in einem jeweiligen noch zu beschreibenden beweglichen Kontakt
ausgebildet sind, sowie kleiner ausgebildet als eine externe Formgebung
jedes beweglichen Kontakts.
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Eine zweite Folie 4 ist
wie die erste Folie 1 ebenfalls durch eine Folie aus einem
isolierenden Material, wie z.B. Kunstharz, beispielsweise PET (Polyethylenterephtalat)
gebildet.
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Bewegliche Kontakte 5 sind
jeweils in Kuppelform mit einem zentralen Bereich unter Verwendung
eines nachgiebigen metallischen Materials gebildet, wie z.B. nichtrostendem
Stahl oder Phosporbronze. Der zentrale Bereich wird bei Niederdrücken desselben
durch eine externe Kraft auf die entgegengesetzte Seite invertiert
bzw. umgekehrt.
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Eine Trennfolie 6 ist durch
eine Folie aus einem isolierenden Material, wie z.B. Papier oder
ein Kunstharz gebildet. Eine obere Oberfläche der Trennfolie 6 ist
einer Trennbehandlung unterzogen worden, so dass sie von der haftenden
unteren Oberfläche
der ersten Folie 1, auf die der Klebstoff 3 aufgebracht
ist, abgezogen werden kann. Die Trennfolie 6 ist an der
unteren Oberfläche
der ersten Folie 1 derart angebracht, dass sie die mehreren
Aufnahmeöffnungen 1a verschließt.
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Der Folienkörper mit beweglichen Kontakten,
der in der vorstehend beschriebenen Weise ausgebildet ist, wird
folgendermaßen
zusammengebaut. Zuerst werden die Aufnahmeöffnungen 1a und die Verbindungsschlitze 1b in
der erforderlichen Weise an mehreren Stellen der ersten Folie 1 gebildet.
Danach wird die zweite Folie 4 mit der oberen Oberfläche der
ersten Folie 1, auf die der Klebstoff 2 aufgebracht
ist, in Ausrichtung gebracht und an dieser mit Klebstoff versehenen
oberen Oberfläche
angebracht.
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Anschließend werden die beweglichen
Kontakte 5 durch die in der unteren Oberfläche der
Folie 1 ausgebildeten mehreren Aufnahmeöffnungen 1a hindurch
eingesetzt, und die beweglichen Kontakte werden jeweils an einem äußeren peripheren
Endbereich der externen Kuppelform an den mit Klebstoff 3 versehenen
unteren Oberflächen
der ersten Folie 1 an der Unterseite der Aufnahmeöffnungen 1a angebracht.
In diesem Zustand liegen die zentralen Bereiche der beweglichen
Kontakte 5 an einer unteren Oberfläche der zweiten Folie 4 an,
und die beweglichen Kontakte sind jeweils in den Aufnahmeöffnungen 1a der
ersten Folie 1 aufgenommen. Zum Schluss wird die obere
Oberfläche
der Trennfolie 6 mit der unteren Oberfläche der ersten Folie 1,
auf die der Klebstoff 3 aufgebracht ist, in Ausrichtung
gebracht sowie an dieser mit Klebstoff versehenen unteren Oberfläche angebracht,
wodurch die Montage abgeschlossen ist.
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Wenn bei der vorstehend beschriebenen Konstruktion
des Folienkörpers
mit beweglichen Kontakten gemäß der vorliegenden
Erfindung die beweglichen Kontakte 5 an der ersten Folie 1 angebracht
werden, wird die klebende Oberfläche
der ersten Folie 1, auf der der Klebstoff 3 aufgebracht
ist, nicht an den zentralen kleinen Öffnungen 5a sowie den
peripheren Flächen
derselben in den beweglichen Kontakten 5 angebracht, so
dass keine Gefahr eines Eintretens des Klebstoffs 3 auf
die Seite der inneren Oberfläche
der beweglichen Kontakte durch die kleinen Öffnungen 5a hindurch
besteht, so dass es möglich
ist, das Auftreten einer unvollständigen Kontaktgabe zu verhindern.
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Da ferner kein Klebstoff auf die
zweite Folie 4 aufgebracht ist, ist es nicht erforderlich,
ein solches Druckverfahren, wie das Maskieren, für die Aufbringung ei nes Klebstoffs
aufzugreifen, während
die Aufbringung des Klebstoffs auf die anliegenden Bereiche der
zweiten Folie an den zentralen Bereichen des beweglichen Kontakts
vermieden wird. Als Ergebnis hiervon wird die Herstellung einfacher,
und es lässt sich
eine Kostenreduzierung erzielen.
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Die 3 und 4 zeigen eine Konstruktion
eines Folienschalters, der den Folienkörper mit beweglichen Kontakten
gemäß der vorliegenden
Erfindung verwendet, wobei 3 eine
teilweise weggeschnittene, auseinandergezogene Perspektivansicht
des Folienschalters zeigt und 4 eine
Schnittansicht eines beweglichen Kontaktbereichs und eines feststehenden
Kontaktbereichs zeigt. In beiden Zeichnungen sind die gleichen Komponenten
wie in den 1 und 2 mit den gleichen Bezugszeichen
wie in den 1 und 2 bezeichnet, und auf Erläuterungen derselben
wird an dieser Stelle verzichtet.
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In den 3 und 4 ist eine Schaltungsplatte 7 z.B.
durch ein isolierendes Laminat gebildet, wie z.B. Phenolharz-Laminat.
Auf der Schaltungsplatte 7 ist eine Mehrzahl von Schaltungsmustern
von äußeren feststehenden
Kontakten 8 sowie zentralen feststehenden Kontakten 9 beispielsweise
durch Aufdrucken von Kohlenstoff oder durch Ätzen von Kupferfolie gebildet.
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Der Folienschalter wird folgendermaßen zusammengebaut.
Die Trennfolie 6 wird von dem Folienkörper mit beweglichen Kontakten
abgezogen, beispielsweise durch Abziehen derselben von Hand. Anschließend wird
der Folienkörper
mit beweglichen Kontakten auf der Schaltungsplatte positioniert,
und die beweglichen Kontakte, deren obere Oberflächen an der ersten Folie 1 angebracht
sind und die in den Aufnahmeöffnungen 1a der
ersten Folie aufgenommen sind, werden an der Schaltungsplatte 7 durch die
klebende untere Oberfläche
der zweiten Folie 4, auf die der Klebstoff 5 aufgebracht
ist, in einer derartigen Weise befestigt, dass die unteren Enden 5b der äußeren Randbereiche
der beweglichen Kontakte 5 an den äußeren feststehenden Kontakten 8 anliegen und
die zentralen kleinen Öffnungen 5a der
beweglichen Kontakte den zentralen feststehenden Kontakten 9 gegenüberliegen.
Die Montage ist nun abgeschlossen.
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Im Folgenden wird die Arbeitsweise
des auf diese Weise ausgebildeten Folienschalters beschrieben. Wenn
ein Betätigungsbereich
irgendeines über dem
Folienschalter angeordneten, gummiartigen oder harzartigen Drucktaste
(nicht gezeigt) niedergedrückt
wird, wird der zugehörige
bewegliche Kontakt 5 durch die zweite Folie 4 hindurch
niedergedrückt und
dadurch invertiert, mit dem Ergebnis, dass eine äußere periphere Endfläche der
in dem beweglichen Kontakt ausgebildeten kleinen Öffnung 5a in
Anlage an dem zugehörigen
zentralen feststehenden Kontakt 9 auf der Schaltungsplatte 7 gelangt,
wodurch der zentrale feststehende Kontakt mit dem zugehörigen äußeren feststehenden
Kontakt 8 elektrisch verbunden wird. Bei Aufhebung der
auf die Drucktaste aufgebrachten Niederdrückkraft wird der zentrale Bereich
des beweglichen Kontakts 5 mittels einer elastischen Rückstellkraft
des beweglichen Kontakts 5 von dem zentralen feststehenden
Kontakt 9 getrennt.
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Bei der vorstehend beschriebenen
Konstruktion des Folienschalters gemäß der vorliegenden Erfindung
ist eine Mehrzahl von kreisförmigen
Aufnahmeöffnungen 1a zum
Aufnehmen der beweglichen Kontakte 5 in diesen in der ersten
Folie 1 ausgebildet, und Verbindungsschlitze 1b zum
Verbinden von einander benachbarten Aufnahmeöffnungen 1a miteinander
sind in den Aufnahmeöffnungen 1a ausgebildet,
so dass bei Niederdrücken
von einem Beliebigen der beweglichen Kontakte 5 durch die
zweite Folie 4 in dem Kuppelbereich des kuppelförmig ausgebildeten
beweglichen Kontakts 5 vorhandene Luft 10 zu der
nächsten
Aufnahmeöffnung 1a geleitet
wird, und zwar durch den dazwischen befindlichen Verbindungsschlitz 1b.
Auch wenn irgendeiner der in der Nähe eines äußeren Randbereichs der ersten
Folie 1 befindlichen beweglichen Kontakte 5 niedergedrückt wird,
wird somit die in dem Kuppelbereich des beweglichen Kontakts vorhandene
Luft 10 herausgedrückt,
so dass verhindert wird, dass ein Endbereich der ersten Folie 1 durch
die Luft ins Flattern gelangt, wodurch es möglich ist, das Eindringen von
Staub von dem Folienendbereich zu verhindern, was zu einer unvollständigen Kontaktgabe
führen
könnte.
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Wenn ein beliebiger der beweglichen
Kontakte 5 niedergedrückt
wird, wird ferner ein Ausweichort für die in dem Kuppelbereich
des kuppelförmigen
beweglichen Kontakts vorhandene Luft 10 in benachbarten
Aufnahmeöffnungen 1a sichergestellt, die
in der ersten Folie 1 ausgebildet sind, so dass der bewegliche
Kontakt 5 innerhalb der zugehörigen Aufnahmeöffnung 1a mit
Sicherheit invertiert werden kann, wodurch ein gutes Betätigungsgefühl geschaffen
wird.
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Wie vorstehend beschrieben worden
ist, sind bei der Konstruktion des Folienkörpers mit beweglichen Kontakten
gemäß der vorliegenden
Erfindung in der ersten Folie mehrere Aufnahmeöffnungen ausgebildet und Klebstoff
auf beide Seiten derselben aufgebracht, wobei Verbindungsschlitze
zum Verbinden von benachbarten Aufnahmeöffnungen miteinander ausgebildet
sind und die Aufnahmeöffnungen jeweils
größer sind
als die in jedem beweglichen Kontakt ausgebildete kleine Öffnung sowie
kleiner ausgebildet sind als die externe Formgebung jedes beweglichen
Kontakts; aufgrund dieser Tatsachen kann die in dem Kuppelbereich
jedes kuppelförmigen
beweglichen Kontakts vorhandene Luft durch den zugehörigen Verbindungsschlitz
hindurchtreten und zu der nächsten
Aufnahmeöffnung
entweichen, wodurch eine Invertierbewegung des beweglichen Kontakts innerhalb
der Aufnahmeöffnung
sichergestellt wird und ein gutes Betätigungsgefühl geschaffen wird. Da es ferner
nicht notwendig ist, ein solches Druckverfahren, wie das Maskieren,
für die
Aufbringung von Klebstoff aufzugreifen, wird die Herstellung einfach, und
es lässt
sich eine Kostenreduzierung erzielen.
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Da ferner der äußere periphere Endbereich in
der externen Formgebung jedes beweglichen Kontakts mit Ausnahme
des kleinen Öffnungsbereichs
an der mit Klebstoff versehenen unteren Oberfläche der ersten Folie angebracht
ist und der bewegliche Kontakt in diesem Zustand in der zugehörigen Aufnahmeöffnung aufgenommen
ist, besteht ferner keine Gefahr, dass Klebstoff auf die Seite der
inneren Oberfläche
des beweglichen Kontakts durch die kleine Öffnung eindringt, und somit
lässt sich
das Auftreten eines unvollständigen
Kontaktgabezustands verhindern.
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Da ferner die Trennfolie, deren obere
Oberfläche
einer Trennbehandlung unterzogen worden ist, an der unteren Oberfläche der
ersten Folie derart angebracht ist, dass sie von der ersten Folie
abziehbar ist, lässt
sich durch in der Luft enthaltene Gase bedingte Korrosion verhindern,
wobei sich auch eine Adhäsion von
Fremdstoffen an der ersten Folie und den beweglichen Kontakten während der
Lagerung oder des Transports verhindern lässt.
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Ferner sind in der ersten Folie,
die mehrere Aufnahmeöffnungen
aufweist und auf beiden Seiten mit Klebstoff versehen ist, Verbindungsschlitze
zum Verbinden von benachbarten Aufnahmeöffnungen miteinander ausgebildet,
wobei die Aufnahmeöffnungen
jeweils größer sind
als die in jedem beweglichen Kontakt ausgebildete kleine Öffnung sowie
kleiner sind als die äußere Formgebung
jedes beweglichen Kontakts. Der Folienkörper mit beweglichen Kontakten
mit der vorstehend beschriebenen Ausbildung wird an der Schaltungsplatte
mittels des auf die untere Oberfläche der ersten Folie aufgebrachten
Klebstoffs angebracht. Somit kann die in dem Kuppelbereich jedes
kuppelförmigen
beweglichen Kontakts vorhandene Luft durch den zugehörigen Verbindungsschlitz
in die nächste
Aufnahmeöffnung
entweichen, und somit kann der bewegliche Kontakt innerhalb der
zugehörigen
Aufnahmeöffnung
mit Sicherheit invertiert werden, wodurch ein gutes Betätigungsgefühl geschaffen
wird. Auch wenn irgendeiner der in der Nähe des äußeren Randbereichs des Folienschalters
befindlichen beweglichen Kontakte niedergedrückt wird, lässt sich ferner ein Flattern
der Folie verhindern, und somit lässt sich wiederum das Eindringen
von Staub verhindern, wodurch eine stabile Kontaktgabe sichergestellt
wird.