DE60005576T2 - Landwirtschaftliche Feldspritze mit einer Steuerungseinrichtung - Google Patents

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Steuern der Einheitlichkeit einer Mischung und eine Feldsprühvorrichtung der Bauart, die in den Oberbegriffen der Ansprüche 1 und 6 definiert sind. Herkömmlicher Weise eignen sich Feldsprühvorrichtungen dieser Bauart für die Verwendung beim Sprühen eines Aktivstoffs, wie zum Beispiel eines Pestizids, eines Herbizids oder eines Insektizids, über eine bebaute Feldfläche im Hinblick auf die Verhinderung oder die Minderung eines Schadens an dem Bestand.
  • Herkömmlicher Weise hat die Behältervorrichtung an der Feldsprühvorrichtung eine Kapazität von ungefähr 1–4 m3 und wird der Anwender, insbesondere der Landwirt, typischer Weise den Aktivstoff in einer gelösten oder verdünnten Form versprühen, wobei der in Rede stehende Aktivstoff üblicher Weise in einer hochkonzentrierten Form entweder als Pulver oder als Flüssigkeit in kleinen Gefäßen als Beimischung mit Wasser in der Behältervorrichtung unmittelbar vor der Verwendung geliefert wird. Der Aktivstoff kann mehr oder weniger mit dem Wasser mischbar sein oder er kann eine Niederschlagsneigung haben, was die praktische Konsequenz hat, dass die Konzentration des Aktivstoffs in einem Bereich der Behältervorrichtung höher als in dem Rest der Behältervorrichtung ist. Daher wird die Behältervorrichtung oft mit einer geeigneten Rühreinrichtung versehen, die zum Sicherstellen einer einheitlichen Verteilung des Aktivstoffs in der Behältervorrichtung vorgesehen ist, um unerwünschte und gefährliche Veränderungen der Qualität der Sprühflüssigkeit zu vermeiden, die aus den Sprühdüsen ausgestoßen wird, wobei die Flüssigkeit üblicher Weise von der Behältervorrichtung an ihrem Boden entnommen wird. Bevor der Sprühvorgang gestartet wird, wird der Landwirt üblicher Weise den Rührer in einem "Totzeiutraum" mit einer Dauer aktivieren, die geschätzt wird, um eine gewünschte einheitliche Verteilung zu erzielen, und wird der Landwirt nachfolgend dem Rührer gestatten, während des Sprühens der Feldfläche in Betrieb zu verbleiben, um diese Verteilung durchgehend sicherzustellen. Jedoch gibt es für den Landwirt keine Möglichkeit, sicher zu sein, dass der Rührer die gewünschte Einheitlichkeit bereitstellt.
  • Die Erfindung zielt darauf ab, die Feldsprühvorrichtungen nach dem Stand der Technik nicht nur dadurch zu verbessern, dass die gewünschte einheitliche Verteilung des Aktivstoffs in der Behältervorrichtung während des Sprühens sichergestellt wird, sondern auch dadurch, dass der Totzeitraum verkürzt wird, über den hinweg der Landwirt warten muss, bevor das Versprühen nach der Beimischung. des Aktivstoffs zu dem Wasser eingeleitet werden kann.
  • Gemäß der Erfindung wird das durch die Merkmale erzielt, die in den kennzeichnenden Teilen der Ansprüche 1 bzw. 6 angegeben sind.
  • Das Vorsehen eines einzigen Sensors, wie in Anspruch 1 beschrieben ist, der in der Lage ist, den Wert eines Parameters zu messen, der für die Konzentration eines Aktivstoffs in der Sprühflüssigkeit repräsentativ ist, und der an einer genau definierten Position in der Sprühflüssigkeit angeordnet ist, und der Übertragung eines derartigen Werts zu einer Vergleichseinrichtung, die den Wert mit einem Wert einer gewünschten Konzentration vergleicht, die in einem Speicher gespeichert ist, ermöglichen es, ein Steuerungssignal im Ansprechen auf eine Information, dass die gewünschte Einheitlichkeit der Sprühflüssigkeit erzielt ist, bereitzustellen, wobei die Vergleichseinrichtung beispielsweise aufgebaut ist, um ein visuelles oder ein hörbares Signal abzugeben, oder wobei sie mit der Rühreinrichtung gekoppelt sein kann, um dann zu aktivieren, sobald eine Abweichung zwischen den gemessenen und den gewünschten Werten erfasst wird.
  • Wie in Anspruch 6 definiert ist, sieht die Anordnung mit mehr als einem Sensor den besonderen Vorteil vor, dass die Vergleichseinrichtung auf der Grundlage von Relativmessungen arbeiten kann, und beseitigt somit den Bedarf nach der Kalibrierung der Steuerungsvorrichtung im Hinblick auf die Ermittlung von Absolutwerten für die Konzentration des Aktivstoffs an verschiedenen genau definierten Positionen in der Sprühflüssigkeit. Das kann insbesondere in Fällen vorteilhaft sein, bei denen eine exakte Ermittlung dieser Konzentration üblicher Weise eine aufwändige Analyse beispielsweise durch eine Gaschromatographie gefolgt von einer Massenspektroskopie erfordern würde, wie es typischer Weise der Fall bei unlöslichem Aktivstoff ist. Wenn die Vergleichseinrichtung ebenso mit einem Speicher verbunden ist, in dem ein Grenzwert gespeichert werden kann, ist es dem Anwender ebenso möglich, festzulegen, wann das Steuerungssignal abzugeben ist, da es dadurch möglich ist, das Steuerungssignal abzugeben, wenn die Differenz zwischen den gemessenen Werten den Grenzwert übersteigt.
  • Der Sensor oder die Sensoren können innerhalb der Behältervorrichtung angeordnet sein, aber es spricht nichts dagegen, den Sensor oder die Sensoren in Verbindungsleitungen von der Behältervorrichtung anzuordnen, durch die die Sprühflüssigkeit während der Verwendung der Feldsprühvorrichtung strömt. Das kann einen vereinfachten Zugriff auf den individuellen Sensor im Hinblick auf einen Ersatz oder die Wartung gestatten. Des weiteren kann vorteilhafter Weise der Sensor oder einer der Sensoren ebenso einen Schwimmer aufweisen und kann zum Messen des Werts an der Fläche der Sprühflüssigkeit bei der Behältervorrichtung geeignet sein. Die gegenwärtige Lage der Flüssigkeitsoberfläche bestimmt somit die genau definierte Position für den Sensor. Somit wird es für den Fall, bei dem sich das Flüssigkeitsniveau in der Behältervorrichtung verringert, zu jedem Zeitpunkt möglich, einen Sensorwert aufzuzeichnen, der die Konzentration an der Oberseite der Flüssigkeitsmasse ausdrückt.
  • In einem günstigen Ausführungsbeispiel, wie es in Anspruch 12 beschrieben ist, kann die Rühreinrichtung aus einer Hydraulikpumpe bestehen, die verursacht, dass die Sprühflüssigkeit innerhalb der Behältervorrichtung beispielsweise über einen Bodenauslass zirkuliert, der über ein erstes Schlauchelemeunt und die Pumpe mit einem zweiten Schlauchelement verbunden ist, das einen Auslass an der Oberseite oder an dem Boden des Inneren der Behältervorrichtung hat. Wie in Anspruch 13 beschrieben ist, ist es in diesem Fall insbesondere vorteilhafter Weise möglich, den zusätzlichen Sensor in Verbindung mit dem ersten oder dem zweiten Schlauchelement anzuordnen, da die gleichzeitige Konfiguration des ersten Sensors als ein Schwimmer zu jeder Zeit unkomplizierten Zugriff zu beiden Sensoren im Hinblick auf die Reparaturarbeit gestattet, falls dies notwendig ist. In diesem Zusammenhang ist es verständlich, dass die Behältervorrichtungen dieser Bauart, die herkömmlicher Weise verwendet werden, relativ kleine Zugriffsöffnungen haben und es folglich unter normalen Bedingungen schwierig ist, auf einen Sensor zuzugreifen, der permanent in dem Bereich in der Umgebung des Behältervorrichtungsbodens angeordnet ist.
  • Es ist verständlich, dass für alle Fälle die Sensoren mit einem derartigen gegenseitigen Abstand angeordnet sein müssen, dass der Wert für die gemessenen Parameter tatsächlich die Konzentration in verschiedenen Bereichen in der Flüssigkeit repräsentieren kann, und dass die Lage so ausgewählt werden sollte, dass verhindert wird, dass eine Strömung der Sprühflüssigkeit, falls vorhanden, durch zwei Sensoren hindurchtritt und somit lediglich eine Messung der gleichen Flüssigkeitsmasse bewirkt wird.
  • Die Sensoren können insbesondere vorteilhaft für die herkömmliche Erzeugung eines Wertes für die Konzentration des Aktivstoffs auf der Grundlage der elektrischen Leitfähigkeit der Sprühflüssigkeit an der Messposition angeordnet sein.
  • Die Erfindung wird nachstehend genauer unter Bezugnahme auf die Zeichnung beschrieben, die ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel zeigt.
  • In der Zeichnung ist ein Teil einer herkömmlichen Feldsprühvorrichtung gezeigt, wobei jedoch nur diejenigen Bauteile gezeigt sind, die sich auf das Versprühen einer Sprühflüssigkeit auf einer Feldfläche beziehen. Es ist verständlich, dass die gezeigten Bauteile beispielsweise entweder an einem Rahmen angeordnet sein können, der für eine Aufhängung geeignet ist, oder dauerhaft an einer Zugmaschine oder an einem gesonderten Anhänger montiert sein können, der geeignet ist, mit einer Zugmaschine verbunden zu werden.
  • In der Zeichnung wird das Bezugszeichen 1 verwendet, um eine herkömmliche Behältervorrichtung zum Aufnehmen einer verdünnten Sprühflüssigkeit zu bezeichnen. Die Behältervorrichtung kann beispielsweise ein Volumen von 1–4 m3 haben und ist mit einer nicht gezeigten Zufuhröffnung zum Zuführen von Wasser und konzentriertem Aktivstoff, wie zum Beispiel einem Pestizid, einem Herbizid oder einem Insektizid versehen. Vorzugsweise ist der Aktivstoff in seiner konzentrierten Form flüssig, er kann aber auch pulverförmig sein.
  • Darüber hinaus wird in der Zeichnung das Bezugszeichen 14 verwendet, um einen Sprühausleger mit einer Anzahl von Flüssigkeitsdüsen zum Versprühen der Sprühflüssigkeit über eine Feldfläche zu bezeichnen. Zu diesem Zweck ist die Feldsprühvorrichtung mit einer Anzahl von Verbindungsleitungen in der Gestalt von Schlauchelementen versehen, die die Flüssigkeitsdüsen mit der Behältervorrichtung 1 über einen Verteiler 12 verbinden. Der Verteiler 12 steht in Strömungsverbindung mit einer Pumpe 3 über einen rohrförmigen Strang mit einem Ventil 7, 8, wobei die Pumpe wiederum mit einem Ansaugrohr 2 verbunden ist, das an der Behältervorrichtung 1 von ihrem Boden herausragt. Während des Versprühens wird somit die Flüssigkeit in der Behältervorrichtung 1 durch das Rohr 2 durch die Pumpe 3 angesaugt und wird zu den individuellen Flüssigkeitsdüsen durch den Verteiler 12 verteilt.
  • Des weiteren ist die Behältervorrichtung 1 herkömmlich mit Sicherheitsventilen 11 und Rücklaufverhinderungsventilen 9 sowie einer Rühreinrichtung versehen, die dazu dient, eine Zirkulation der Flüssigkeit innerhalb der Behältervorrichtung 1 zu erzeugen. Wie gezeigt ist, kann die Rühreinrichtung zwei rohrförmige Stränge 5, 6 aufweisen, die beide in Strömungsverbindung mit dem Ansaugrohr 2 über die Pumpe 3 stehen und die durch eine Aktivierung von verknüpften Ventilen 4, 8 dazu dienen können, einen großen oder kleinen Teil der Menge des Wassers zurückzuführen, das durch das Ansaugrohr 2 durch die Pumpe 3 angesaugt wird. Die rohrförmigen Stränge 5, 6 gehen in geeignete Düsen über, wodurch eine Strömung in der Behältervorrichtung 1 erzeugt werden kann. Es ist verständlich, dass eine Öffnung der Ventile 4, 8 die Rühreinrichtung aktiviert und dass die Effizienz des Rührens daher von der Ventilposition abhängt. Es ist darauf hingewiesen, dass in einer Alternative die Rühreinrichtung durch eine mechanische Rührvorrichtung mit Flügelrädern oder ähnlichem gebildet sein kann, die sich innerhalb der Behältervorrichtung 1 drehen können.
  • Die Bezugszeichen 20 und 22 werden verwendet, um zwei Sensoren zu bezeichnen, die zum Messen des Wertes eines Parameters ausgewählt sind, der die Konzentration des Aktivstoffs in dem Teil der Sprühflüssigkeit repräsentiert, in dem die Sensoren gelegen sind. Die Sensoren können beispielsweise Leitfähigkeitssensoren mit zwei Elektroden sein, oder es können beispielsweise Lichtspektroskopiesensoren verwendet werden, die die Lichtabsorption in der Flüssigkeit messen, die insbesondere für den Fall von elektrisch nicht leitenden Flüssigkeiten relevant ist. Weitere Optionen umfassen pH-Sensoren oder Ultraschallsensoren.
  • Dieser eine Sensor 20 ist, wie dies gezeigt ist, mit einem Schwimmer verbunden und ist folglich in der Lage, den Wert des relevanten Parameters in einem Teil der Flüssigkeit innerhalb der Behältervorrichtung 1 unmittelbar an der Flüssigkeitsoberfläche dauerhaft zu messen. Der Sensor 22 ist innerhalb des Ansaugrohrs 2 vorzugsweise an einer Position oberhalb des maximalen Flüssigkeitsspiegels in der Behältervorrichtung 1 angeordnet und ist somit während der Strömung der Flüssigkeit durch das Ansaugrohr 2 in der Lage, Werte für den in Rede stehenden Parameter zu messen, der die Konzentration des Aktivstoffs in dem Teil der Sprühflüssigkeit repräsentiert, der an dem Boden der Behältervorrichtung 1 gelegen ist, wo das Ansaugrohr 2 hindurchtritt. Alternativ kann der Sensor 22 einstöckig mit dem Inneren der Behältervorrichtung an ihrem Boden beispielsweise derart sein, dass er hinsichtlich einer Reparatur über eine angrenzende Öffnung an der Behältervorrichtung entfernt werden kann, oder nahe an dem Verteiler 12 nach dem Ventil 7 gelegen sein. Das System kann durch mehrere Sensoren ergänzt werden, falls dies erwünscht ist; beispielsweise kann ein dritter Sensor an dem Boden der Behältervorrichtung 1 an der seitlichen Wand angeordnet sein, die von dem Auslass des Ansaugrohrs 2 am weitesten entfernt ist, um ein weiteres Messungsergebnis bereitzustellen.
  • Über Leitungen 25, 26 übertragen die Sensoren 20, 22 eine Information über die gemessenen Werte zu einer Vergleichseinrichtung 30, die, wie dies gezeigt ist, mit einer Anzeige 32 verbunden sein kann, die gemäß einem Steuerungssignal gesteuert wird, das durch die Vergleichseinrichtung 30 abgegeben wird. Die Vergleichseinrichtung 30 kann günstig als ein Mikroprozessorsystem konfiguriert sein, das in der Lage ist, die Signale von den Sensoren unter Ausführung eines Computerprogramms zu verarbeiten. Alternativ kann die Vergleichseinrichtung 30 durch die Verwendung von herkömmlichen elektronischen Bauteilen konfiguriert sein. Die Vergleichseinrichtung 30 kann, wie dies gezeigt ist, ebenso mit einer Leitung 40 verbunden sein, um dieser zu ermöglichen, ein Steuerungssignal 40 zum Regulieren der Rühreinrichtung, insbesondere zum Steuern der Ventile 4, 8 anzugeben, die die Strömung der Flüssigkeit durch die rohrförmigen Stränge 5, 6 und somit das Rühren regulieren, das gegenwärtig in der Behältervorrichtung bewirkt wird. Alternativ kann das Steuerungssignal 40 zum Steuern eines Motors dienen, der eine mechanische Rührvorrichtung betreibt.
  • In dem gezeigten Ausführungsbeispiel ist die Vergleichseinrichtung 30 mit einem Speicher 35 verbunden, in dem ein Grenzwert gespeichert werden kann, der für den Wert des Steuerungssignals entscheidend ist, insbesondere ob ein sichtbares oder hörbares Signal an de Anzeige 32 gezeigt werden soll und/oder ob das Rühren innerhalb der Behältervorrichtung reguliert werden soll. Somit vergleicht die Vergleichseinrichtung 30 die Differenz zwischen den gemessenen Werten zwischen den Sensoren 20, 22 mit dem gespeicherten Grenzwert. Beispielsweise kann durch den Landwirt der Wert 0 dem Grenzwert zugeordnet werden, wodurch verursacht wird, dass die Steuerungsvorrichtung 30 somit entweder ein Signal abgibt, solange eine Differenz der Konzentration zwischen der Flüssigkeit an den zwei Messbereichen in der Behältervorrichtung existiert, insbesondere zwischen der Flüssigkeit an der Oberfläche und an dem Boden, oder wenn die Differenz beseitigt wurde. Wie vorstehend erwähnt ist, kann das Signal an der Anzeige durch ein sichtbares/hörbares Signal entweder endend oder beginnend ausgedrückt werden oder kann das Steuerungssignal 40 zu der Rühreinrichtung zum Bewirken ihrer automatischen Regulierung übertragen werden. Über die Anzeige 32 kann es dem Landwirt zur Kenntnis gebracht werden, dass die gewünschte Einheitlichkeit der Flüssigkeit erhalten wurde und er somit das Versprühen zu diesem Zeitpunkt einleiten kann. Somit ist es möglich, das Versprühen nach dem kürzest möglichen Totzeitraum durchzuführen.
  • Außerdem stellt die Erfindung den weitergehenden Vorteil dar, dass sie die unerwünschte Schaumbildung an der Flüssigkeitsoberfläche verringert, die herkömmlicher Weise während des gewöhnlichen Betriebs von Feldsprühvorrichtungen aufgrund eines zu starken Rührens der Flüssigkeit in der Behältervorrichtung beobachtet wird, da es nun möglich ist, die Ventile 4, 8 und damit das Rühren zu steuern, um das Rühren mit der geringst möglichen Anforderung der Intensität zu erzielen.
  • Zusätzlich kann das in den Ansprüchen 1 bis 6 gezeigte Ausführungsbeispiel durch die Verwendung der Anlage ausgeführt werden, die in der Zeichnung gezeigt ist, wobei es in diesem Fall möglich ist, einen der Sensoren 20, 22 mit seinen zugehörigen Leitungen 25, 26 wegzulassen.

Claims (17)

  1. Verfahren zum Steuern mittels einer Rühreinrichtung (4, 5, 6, 8) der Einheitlichkeit innerhalb einer Behältervorrichtung (1) einer Mischung von Wasser und eines Aktivstoffs, die eine Sprühflüssigkeit ausbildet, die über eine Fläche für einen Bestand unter Verwendung einer landwirtschaftlichen Sprühvorrichtung zu versprühen ist, die die Behältervorrichtung (1), eine Auslegerkonstruktion (14) mit einer Anzahl von Düsen zum Ausstoßen der Sprühflüssigkeit und eine Anzahl von Schlauchelementen oder ähnlichem trägt, die Leitungen zum Vortreiben der Sprühflüssigkeit von der Behältervorrichtung (1) zu der Auslegerkonstruktion (14) verbinden; gekennzeichnet durch Messen mittels eines Sensors (20, 22), der an einer genau definierten Position in der Sprühflüssigkeit angeordnet ist, des Werts eines Parameters, der für die Konzentration eines Aktivstoffs in der Sprühflüssigkeit repräsentativ ist, Vergleichen unter Verwendung einer Vergleichseinrichtung (30), die mit dem Sensor (20, 22) verbunden ist, des gemessenen Werts mit einem gewünschten Wert des Parameters, der in einem Speicher (35) gespeichert ist, und Aktivieren der Rühreinrichtung (4, 5, 6, 8) im Ansprechen auf eine Abweichung zwischen dem gemessenen Wert und dem gewünschten Wert.
  2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rühreinrichtung (4, 5, 6, 8) eine Hydraulikpumpe (3) aufweist, die zum Erzeugen einer Zirkulation der Sprühflüssigkeit innerhalb der Behältervorrichtung über ein erstes (2) und ein zweites (5, 6) Schlauchelement angeordnet ist, die mit der Behältervorrichtung (1) gekoppelt sind.
  3. Verfahren gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor (20) innerhalb der Behältervorrichtung (1) angeordnet ist.
  4. Verfahren gemäß dem vorangehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor (20) einen Schwimmer aufweist, und dass der Sensor (20) zum Messen des Werts an der Oberfläche der Sprühflüssigkeit in der Behältervorrichtung (1) geeignet ist.
  5. Verfahren gemäß Anspruch 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor (22) innerhalb des ersten (2) oder des zweiten Schlauchelements angeordnet ist.
  6. Feldsprühvorrichtung zum Versprühen einer Sprühflüssigkeit auf eine Fläche für einen Bestand und mit folgendem: einer Behältervorrichtung (1) zum Aufnehmen der Sprühflüssigkeit; einer Auslegerkonstruktion (14), die eine Anzahl von Düsen zum Ausstoßen der Sprühflüssigkeit definiert; einer Anzahl von Schlauchelementen oder ähnlichem, die Leitungen zum Vortreiben der Sprühflüssigkeit von der Behältervorrichtung (1) zu der Auslegerkonstruktion (14) verbinden, einer Rühreinrichtung (4, 5, 6, 8) zum Erzeugen eines Rührens der Sprühflüssigkeit in der Behältervorrichtung (1), dadurch gekennzeichnet, dass die Feldsprühvorrichtung ebenso folgendes aufweist: einen ersten Sensor (20), der in der Lage ist, den Wert eines Parameters zu messen, der für die Konzentration eines Aktivstoffs in der Sprühflüssigkeit repräsentativ ist, und der an einer ersten genau definierten Position in der Sprühflüssigkeit angeordnet ist; einen zweiten Sensor (22), der in der Lage ist, den Wert des Parameters zu messen, und der an einer zweiten genau definierten Position in der Sprühflüssigkeit angeordnet ist; eine Vergleichseinrichtung (30), die mit dem ersten Sensor (20), dem zweiten Sensor (22) verbunden ist und zum Vergleichen der gemessenen Werte an den genau definierten Positionen geeignet ist, und zum Abgeben eines Steuerungssignals (32, 40) für den Fall, dass die Werte voneinander abweichen oder zueinander gleich sind.
  7. Feldsprühvorrichtung gemäß dem vorangehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Vergleichseinrichtung (30) einen Speicher (35) aufweist, der zum Speichern eines Grenzwerts geeignet ist, und wobei die Vergleichseinrichtung (30) zum Abgeben des Steuerungssignals (32, 40) für den Fall geeignet ist, dass die Differenz zwischen den Werten von dem gespeicherten Grenzwert abweicht oder gleich diesem ist.
  8. Feldsprühvorrichtung gemäß einem der vorangehenden Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Vergleichseinrichtung (30) ebenso mit der Rühreinrichtung (4, 5, 6, 8) verbunden ist; und wobei das Signal (40) zum Steuern der Rühreinrichtung (4, 5, 6, 8) geeignet ist.
  9. Feldsprühvorrichtung gemäß Anspruch 6, 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass der erste (20) und der zweite (22) Sensor an jeweiligen feststehenden Höhenniveaus relativ zu der Behältervorrichtung (1) angeordnet sind.
  10. Feldsprühvorrichtung gemäß Anspruch 6, 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Sensor (20) einen Schwimmer aufweist; und wobei der erste Sensor (20) zum Messen des Werts an der Oberfläche der Sprühflüssigkeit innerhalb der Behältervorrichtung (1) geeignet ist.
  11. Feldsprühvorrichtung gemäß einem der vorangehenden Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Rühreinrichtung (4, 5, 6, 8) eine Hydraulikpumpe (3) aufweist, die zum Erzeugen einer Zirkulation der Sprühflüssigkeit in der Behältervorrichtung (1) über ein erstes (2) und ein zweites (5, 6) Schlauchelement geeignet ist, die mit der Behältervorrichtung (1) gekoppelt sind.
  12. Feldsprühvorrichtung gemäß dem vorangehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Sensor (22) an dem ersten (2) oder dem zweiten (5, 6) Schlauchelement angeordnet ist.
  13. Feldsprühvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 7 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass ein dritter Sensor zum Messen des Werts des Parameters an einer dritten, genau definierten Position angeordnet ist; wobei der Speicher (30) zum Speichern eines weiteren Grenzwerts geeignet ist; und wobei die Vergleichseinrichtung (35) ebenso mit dem dritten Sensor verbunden ist und zum Vergleichen des gemessenen Werts an der dritten Position mit dem Wert, der an der zweiten Position gemessen wird, und zum Abgeben eines Steuerungssignals für den Fall geeignet ist, dass die Werte voneinander abweichen oder zueinander gleich sind.
  14. Feldsprühvorrichtung gemäß dem vorangehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Signal geeignet ist, die Rühreinrichtung (4, 5, 6, 8) zu steuern.
  15. Feldsprühvorrichtung gemäß einem der vorangehenden Ansprüche 6 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Rühreinrichtung eine Rotationsrührvorrichtung aufweist.
  16. Feldsprühvorrichtung gemäß einem der vorangehenden Ansprüche 6 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Parameter, der für die Konzentration des Aktivstoffs in der Sprühflüssigkeit repräsentativ ist, die elektrische Leitfähigkeit der Sprühflüssigkeit wiedergibt.
  17. Feldsprühvorrichtung gemäß einem der vorangehenden Ansprüche 6 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Sprühflüssigkeit einen wasserlöslichen oder wasserunlöslichen Aktivstoff sowie Wasser enthält.
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