DE60005611T2 - Verfahren zur Befestigung eines Schiebers an einer wiederverschliessbaren Verpackung aus flexiblem Material - Google Patents

Verfahren zur Befestigung eines Schiebers an einer wiederverschliessbaren Verpackung aus flexiblem Material Download PDF

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Description

  • GEBIET DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft im Allgemeinen Verschlussanordnungen für Polymerverpackungen, wie beispielsweise Kunststoffbeutel. Insbesondere betrifft die Erfindung einen wiederverschließbaren Verschlussmechanismus oder Verschlüsse des Reißverschlusstyps für Verpackungen.
  • HINTERGRUND
  • Viele Verpackungsanwendungen verwenden wiederverschließbare Behälter, um verschiedene Typen von Gegenständen und Materialien zu lagern oder einzuschließen. Diese Verpackungen können verwendet werden, um Nahrungsprodukte, Nichtlebensmittelkonsumgüter, medizinische Stoffe, Abfallmaterialien und viele andere Gegenstände zu lagern. Wiederverschließbare Verpackungen sind darin praktisch, dass sie verschlossen werden können und wiederverschlossen nach einem anfänglichen Öffnen, um die eingeschlossenen Inhalte aufzubewahren. Die Notwendigkeit, einen Lagerbehälter für den nicht verwendeten Teil der Produkte in der Packung zu platzieren, wird somit vermieden. In einigen Fällen verbessert ein Vorsehen von Produkten in wiederverschließbaren Verpackungen deutlich die Vermarktbarkeit dieser Produkte.
  • Einige Typen von wiederverschließbaren Verpackungen werden geöffnet und geschlossen unter Verwendung einer Gleiteinrichtung. Ein Gleiten der Gleiteinrichtung in einer ersten Richtung öffnet die Verpackung, um einen Zugriff auf das Innere der Verpackung zu erlauben und ein Gleiten der Gleiteinrichtung in einer entgegengesetzten zweiten Richtung verschließt die Verpackung. Die Gleiteinrichtung enthält typischerweise einen Separator oder eine Spreiz-Typ-Struktur an einem Ende, welches einen profilierten Verschlussmechanismus auf der wiederverschließbaren Verpackung öffnet und schließt, in Abhängigkeit der Richtung der Bewegung. Die Seitenwände der Gleiteinrichtung sind derartig konfiguriert, dass die Seitenwände die Verschlussprofile in Eingriff nehmen und sie progressiv in Eingriff bewegen, um die wiederverschließbare Verpackung zu schließen, wenn die Gleiteinrichtung entlang des Verschlussmechanismus in einer Richtung entgegengesetzt der ersten Richtung bewegt wird.
  • Mit der wachsenden Beliebtheit dieser Gleit-Verschlussmechanismen besteht ein Wunsch, die Verfahren zu verbessern, die verwendet werden, um die Gleiteinrichtung an der wiederverschließbaren Verpackung mit dem profilierten Verschlussmechanismus zu befestigen.
  • Aus Dokumenten DE-A-3208245 und GB-A-1012988 ist bekannt, eine Gleiteinrichtung einer wiederverschließbaren Verschlussanordnung für eine wiederverschließbare Verpackung zu montieren durch Bewegen der Gleiteinrichtung in einem geneigten Winkel relativ zu der Verschlussanordnung. Diese Verfahren sind jedoch zeitaufwendig und schwierig ausführbar.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft Verfahren des Montierens einer Gleiteinrichtung auf flexiblen Verpackungen, die einen wiederverschließbaren Verschlussmechanismus, wie beispielsweise einen "Reißverschluss-Typ"-Verschlussmechanismus umfassen.
  • Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung ein Verfahren des Montierens einer Gleiteinrichtung auf einer wiederverschließbaren Verschlussanordnung für eine wiederverschließbare Verpackung, welches ein Montieren der Gleiteinrichtung auf der Verschlussanordnung umfasst durch Verwenden eines rotierenden Karussells, um die Gleiteinrichtung in einem Winkel relativ zu der Verschlussan ordnung zu bewegen, kreuzen des ersten Endes der Gleiteinrichtung mit der Verschlussanordnung, Einschnappen des ersten Endes der Gleiteinrichtung über der Verschlussanordnung und dann Einschnappen des zweiten Endes der Gleiteinrichtung über die Verschlussanordnung.
  • In einer weiteren Ausführungsform betrifft die Erfindung ein Verfahren des Montierens einer Gleiteinrichtung durch Verzerren der Gleiteinrichtung, der Verschlussanordnung oder von beiden.
  • In dieser Ausführungsform kann das distale Ende der Verschlussanordnung verzerrt werden, um ein Montieren der Gleitverschlusseinrichtung darauf zu erleichtern. Insbesondere umfasst das Verfahren ein Montieren der Gleiteinrichtung auf der Verschlussanordnung durch Bewegen der Gleiteinrichtung partiell über die Verschlussanordnung, so dass ein erstes distales Verschlusskonstruktionsende und ein zweites distales Verschlusskonstruktionsende in einem Spalt zwischen ersten und zweiten Beinkonstruktionen der Gleiteinrichtung positioniert sind, Verringern des Abstandes zwischen der ersten und zweiten Verschlusskonstruktion und Bewegen der Gleiteinrichtung weiter über die Verschlussanordnung bis die Gleiteinrichtung auf der Verschlussanordnung montiert ist.
  • Alternativ können die Beinkonstruktionen der Gleiteinrichtung, welche über der Gleitanordnung verriegeln, verzerrt werden, um ein Montieren der Gleiteinrichtung zu erleichtern. Insbesondere umfasst das Verfahren ein Montieren der Gleiteinrichtung auf der Verschlussanordnung durch Verzerren zumindest entweder der ersten Beinkonstruktion oder der zweiten Beinkonstruktion, um den Abstand dazwischen zu erhöhen, Bewegen der Gleiteinrichtung über die Verschlussanordnung, bis die Gleiteinrichtung auf der Verschlussanordnung montiert ist und dann Verringern des Abstands zwischen der ersten Beinkonstruktion und der zweiten Beinkonstruktion.
  • Die obige Zusammenfassung der Prinzipien der vorliegenden Erfindung ist nicht dazu gedacht, jede dargestellte Ausführungsform oder jeden Einsatz der vorliegenden Erfindung zu beschreiben. Die Figuren und die detaillierte Beschreibung, die folgen, erläutern genauer bestimmte bevorzugte Ausführungsformen, die die Prinzipien, die hier offenbart sind, verwenden.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Prinzipien der Erfindung können vollständiger verstanden werden in Anbetracht der detaillierten Beschreibung der verschiedenen Ausführungsformen der Erfindung, die im Zusammenhang mit den begleitenden Zeichnungen folgt, in welchen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht einer flexiblen wiederverschließbaren Verpackung ist, welche eine Gleiteinrichtung aufweist;
  • 2 eine Querschnittsansicht von profilierten Elementen ist, die mit der wiederverschließbaren Verpackung der 1 verwendbar sind;
  • 3 eine vergrößerte perspektivische Draufsicht der Gleiteinrichtung der 1 ist;
  • 4 eine vergrößerte perspektivische Ansicht von unten der Gleiteinrichtung der 1 und 3 ist;
  • 5 eine Draufsicht von unten der Gleiteinrichtung, die in 3 und 4 dargestellt ist, ist;
  • 6 eine Querschnittsansicht der Gleiteinrichtung, die in 5 dargestellt ist, ist, aufgenommen entlang der Linie 6-6 der 5;
  • 7 eine schematische Ansicht der profilierten Elemente der 2 ist, welche die Gleiteinrichtung der 1 und 3 bis 6, daran angebracht, aufweisen;
  • 8 eine schematische Darstellung eines ersten Verfahrens des Anwendens einer Gleiteinrichtung auf eine wiederverwendbare Verpackung gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
  • 9 eine schematische Darstellung eines weiteren Schrittes in dem ersten Verfahren des Anwendens einer Gleiteinrichtung auf eine wiederverschließba re Verpackung ist, gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 10 eine schematische Querschnittsdarstellung eines zweiten Verfahrens des Anwendens einer Gleiteinrichtung auf eine wiederverschließbare Verpakkung gemäß einer beispielhaften Ausführungsform ist, welche keinen Teil der beanspruchten Erfindung bildet;
  • 11 eine schematische Querschnittsdarstellung eines weiteren Schritts in dem zweiten Verfahren der 10 des Anwendens einer Gleiteinrichtung auf eine wiederverschließbare Verpackung ist;
  • 12 eine schematische Querschnittsdarstellung noch eines weiteren Schrittes in dem zweiten Verfahren der 10 des Anwendens einer Gleiteinrichtung auf eine wiederverschließbare Verpackung ist;
  • 13 eine schematische Querschnittsdarstellung eines dritten Verfahrens des Anwendens einer Gleiteinrichtung auf eine wiederverschließbare Verpakkung ist;
  • 14 eine schematische Querschnittsdarstellung eines weiteren Schritts in dem dritten Verfahren der 13 des Anwendens einer Gleiteinrichtung auf eine wiederverschließbare Verpackung ist; und
  • 15 eine schematische Querschnittsdarstellung noch eines weiteren Schritts in dem dritten Verfahren der 13 des Anwendens einer Gleiteinrichtung auf eine wiederverschließbare Verpackung ist.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
  • Die vorliegende Erfindung ist anwendbar auf ein Anwenden einer Gleiteinrichtung auf eine Vielzahl von Verpackungsanordnungen. Eine Würdigung der verschiedenen Aspekte der Erfindung wird am besten durch eine Diskussion eines bevorzugten Beispiels einer solchen Verpackungsanordnung und der Gleiteinrichtung erlangt.
  • A. Die Verpackungs- und Verschlusskonstruktion
  • Die Aufmerksamkeit wird auf 1 gelenkt, welche ein Beispiel einer Verpakkungsanordnung in der Form einer wiederverschließbaren flexiblen Verpackung 10 darstellt, z.B. eine polymerische Verpackung wie beispielsweise ein Kunststoffbeutel, welcher einen wiederverschließbaren Verschlussmechanismus 12 aufweist, z.B. verriegelnde profilierte Elemente, und eine Gleiteinrichtung zum Öffnen und Schließen des Verschlussmechanismus 12. Zusätzlich zum wieder verschließbar sein kann Verpackung 10 wieder versiegelbar sein; d.h., dass der Verschlussmechanismus 12 nicht nur Verpackung 10 verschließt, sondern auch Verpackung 10 versiegelt.
  • Die flexible Verpackung 10 enthält erste und zweite gegenüberliegende Plattenabschnitte 13, 14, die typischerweise aus einem flexiblen polymerischen Kunststofffilm hergestellt sind. Bei einigen Herstellungsanwendungen werden die ersten und zweiten Plattenabschnitte 13, 14 zusammen entlang von zwei Seitenkanten 20, 22 heißversiegelt und treffen sich in einer Faltlinie 23, um einen dreikantigen Aufnahmeabschnitt für ein Produkt innerhalb eines Inneren 24 der Verpackung 10 zu bilden. In der gezeigten Ausführungsform umfasst die Faltlinie 23 die Bodenkante 25 der Verpackung 10. Alternativ können zwei separate Plattenabschnitte 13, 14 eines Kunststofffilms verwendet werden und entlang der zwei Seitenkanten 20, 22 und der Bodenkante 25 heißversiegelt werden. Zugriff zu dem Inneren 24 der Verpackung 10 wird durch eine Öffnung 26 an der oberen Kante 27 der Verpakkung vorgesehen. In dem speziellen Beispiel, welches gezeigt ist, erstreckt sich die Öffnung 26 über die Breite der Verpackung 10.
  • Der Verschlussmechanismus 12 ist in 1 an der Öffnung 26 der flexiblen Verpackung 10 dargestellt. Alternativ könnte der Verschlussmechanismus 12 auf der Verpackung 10 an einer Stelle, die unterschiedlich zu derjenigen der Öffnung 26 der Verpackung 10 ist, positioniert sein, abhängig von den Anwendungsanforderungen für die Verpackung 10. Der Verschlussmechanismus 12 kann einer von einer Vielzahl von Verschlussmechanismen sein. In dem besonderen Beispiel, welches in 2 dargestellt ist, ist der wiederverschließbare Verschlussmechanismus 12 in der spezifischen Form eines Verschlussmechanismus des Reißverschlusstyps gezeigt. Durch den Begriff "Reißverschluss-Typ-Verschlussmechanismus" ist eine Struktur gemeint, welche gegenüberliegende verriegelnde oder zusammenpassende Profilelemente aufweist, die unter der Anwendung von Druck verriegelt werden und den Bereich zwischen den Profilen verschließen.
  • Insbesondere ist der Reißverschluss-Typ-Verschlussmechanismus in 2 eine Darstellung eines Beispiels eines Verschlussmechanismus 12. Der Verschlussmechanismus 12 enthält ein verlängertes erstes Verschlussprofil 30 und ein verlängertes zweites Verschlussprofil 40. Typischerweise werden die Verschlussprofile 30, 40 separat voneinander hergestellt.
  • Weiterhin Bezug nehmend auf 2, enthält das bevorzugte erste Verschlussprofil 30, das dargestellt ist, einen Versiegelungsflansch oder Klebestreifen 32, einen Basisstreifen 33, ein erstes Verschlusselement 34, erste und zweite Führungsstäbe 36, 37 und einen oberen Flansch 39. Das Verschlusselement 34 erstreckt sich von dem Basisstreifen 33 und steht im Allgemeinen vom Basisstreifen 33 hervor. An einem freien Ende oder Spitze des Verschlusselements 34 ist ein Haken oder eine Klinke 35. Die Führungsstäbe 36, 37 erstrecken sich auch von dem Basisstreifen 33 und stehen im Allgemeinen von dem Basisstreifen 33 hervor. Die Führungsstäbe 36, 37 helfen beim Verschlossenhalten des Verschlussmechanismus 12 und beim Ausrichten des ersten Verschlussprofils 30 mit dem zweiten Verschlussprofil 40 zum Verriegeln. Der Klebestreifen 32 hängt oder erstreckt sich nach unten von dem zweiten Führungsstab 37 und kann an einem ersten Plattenabschnitt angebracht werden, wie auch der erste Plattenabschnitt 13 der Verpackung 10 der 1. Eine erste Schulter 38 wird durch die Schnittfläche des Basisstreifens 33 und des Klebestreifens 32 definiert. In dem dargestellten Beispiel ist der Klebestreifen 32 um einen Abstand lateral von dem Basisstreifen 33 beabstandet, um eine Ecke zu definieren, die eine Schulter 38 bildet. Der obere Flansch 39 erstreckt sich nach oben von dem Basisstreifen 33 und dem ersten Führungsstab 36.
  • Das bevorzugte zweite Verschlussprofil 40, welches dargestellt ist, enthält einen Klebestreifen 42, einen Basisstreifen 43, ein Verschlusselement 44, einen Führungsstab 46 und einen oberen Flansch 49. Das Verschlusselement 44 erstreckt sich von dem Basisstreifen 43 und steht im Allgemeinen von dem Basisstreifen 43 hervor. An einem freien Ende oder einer Spitze des Verschlusselements 44 ist ein Haken oder eine Klinke 45. Der Führungsstab 46 erstreckt sich auch von dem Basisstreifen 43 und steht im Allgemeinen von dem Basisstreifen hervor. Der Führungsstab 46 hilft beim Verschlossenhalten des Verschlussmechanismus 12 und hilft beim Ausrichten des zweiten Verschlussprofils 40 mit dem ersten Verschlussprofil 30 zum Verriegeln. Der Klebestreifen 42 hängt oder erstreckt sich nach unten von dem Führungsstab 46 und kann an den zweiten Plattenabschnitt angebracht werden, wie auch der zweite Plattenabschnitt 14 der Verpackung 10 der 1. Eine Schulter 48, analog der Schulter 38, wird an der Ecke des Klebestreifens 42 und Führungsstabes 46 gebildet.
  • Die ersten und zweiten Verschlussprofile 30, 40 sind konstruiert, um miteinander einzugreifen, um einen wiederverschließbaren Verschlussmechanismus 12 zu bilden. Das Verschlusselement 34 des ersten Verschlussprofils 30 baut einen Eingriffsabstand von dem Basisstreifen 33 aus. Das Verschlusselement 44 des zweiten Verschlussprofils 40 baut auch einen Eingriffsabstand von dem Basisstreifen 43 aus. Diese Eingriffsabstände, die die Verschlusselemente 34, 44 ausbauen, sind ausreichend, um einen mechanischen Eingriff zu erlauben oder ein Verriegeln, zwischen dem ersten Verschlusselement 34 des ersten Verschlussprofils 30 und dem Verschlusselement 44 des zweiten Verschlussprofils 40. Insbesondere haken die Riegel 35, 45 ein oder greifen miteinander ein. Weiterhin sind die Verschlussprofile 30, 40 an ihren Enden miteinander versiegelt, beispielsweise an ihren Seitenkanten 20, 22 in 1, um weiter beim Ausrichten der Verschlussprofile 30, 40 zum Verriegeln zu helfen durch Prozesse, wie beispielsweise ein Ultraschall-Crushing oder -Schweißen. Ein Druck wird auf die Verschlussprofile 30, 40 aufgebracht während sie eingreifen, um einen zu öffnenden versiegelten Verschluss mechanismus 12 zu bilden. Ein Ziehen des ersten Verschlussprofils 30 und des Verschlussprofils 40 weg voneinander bewirkt, dass die zwei Verschlussprofile 30, 40 sich lösen, was die Verpackung 10 der 1 öffnet. Dies sieht einen Zugriff zu dem Inneren 24 der Verpackung 10 durch die Öffnung 26 vor.
  • In einigen Anwendungen werden die Verschlussprofile 30, 40 durch zwei separate Extrusionen gebildet oder durch zwei separate Öffnungen einer gemeinsamen Extrusion. Typischerweise ist der Verschlussmechanismus 12 aus einem Polymerkunststoffmaterial hergestellt, wie beispielsweise Polyethylen oder Polypropylen. In einem weiteren Ausführungsbeispiel ist die Verschlussanordnung, die in 2 dargestellt ist, hergestellt unter Verwendung von konventioneller Extrusion und Heißversiegelungstechniken.
  • Die Aufmerksamkeit wird wieder auf 1 gelenkt. In 1 sei angemerkt, dass dort ein Ausschnitt oder eine Kerbe 28 ist, die in den oberen Flanschen 39, 49 (2) des Verschlussmechanismus 12 gebildet ist. Die bevorzugte Kerbe 28, die gezeigt ist, enthält drei gerade Kanten oder Seiten und wird doppelt so lang wie die Länge des Spreizers 66 oder Gleiters 50 (5) gebildet. Wie unten detaillierter erklärt werden wird, dient die Kerbe 28 als ein "Parkplatz" für eine Gleiteinrichtung 50 und kann auch ein Montieren der Gleiteinrichtung 50 auf der wiederverschließbaren Verpackung 10 während eines anfänglichen Aufbaus erleichtern. Zusätzlich hilft die Kante, die am dichtesten zu der Seitendichtung 20 ist, ein Stoppelement für die Gleiteinrichtung 50 auszubilden.
  • B. Die Gleiteinrichtungskonstruktion
  • Immer noch Bezug nehmend auf 1, ist die Gleiteinrichtung 50 vorgesehen, um den Verschlussmechanismus 12 zu öffnen und zu schließen. Die Aufmerksamkeit wird nun auf 3 und 4 gelenkt. Eine bevorzugte Gleiteinrichtung 50 ist in 3 und 4 in perspektivischer Ansicht dargestellt und umfasst vorzugsweise ein einstöckiges einheitlich geformtes Kunststoffelement ohne bewegliche Teile.
  • Im Allgemeinen enthält die Gleiteinrichtung 50 ein Gehäuse 52 zum gleitenden Eingreifen des Verschlussmechanismus 12. Das Gehäuse 52 ist zwischen einer geschlossenen Position der Verpackung 10, wenn das Gehäuse 52 angrenzend der Seitenkante 20 ist und einer offenen Position der Verpackung 10 bewegbar, wenn das Gehäuse 52 angrenzend der Seitenkante 22 ist. 1 stellt die wiederverschließbare Verpackung 10 in einer überwiegend offenen Position dar. Das Gehäuse 52 gleitet über den wiederversiegelbaren Verschlussmechanismus 12 relativ zu der oberen Kante 27 der wiederversiegelbaren Verpackung 10, um die Öffnung 26 zu öffnen und zu schließen.
  • Das Gehäuse 52 ist vorzugsweise ein Multi-Seiten-Behälter, der konfiguriert ist zum Eingreifen oder Verriegeln auf oder über dem Verschlussmechanismus 12. In der besonderen Ausführungsform, die in 3 und 4 dargestellt ist, enthält das Gehäuse 52 eine obere Wand 54. Durch den Begriff "oben" ist gemeint, dass in der Orientierung der Gleiteinrichtung 50, die in 3 gezeigt ist, die Wand 54 oberhalb der verbleibenden Abschnitte des Gehäuses 52 orientiert ist. Es soll verstanden werden, das natürlich, falls das Gehäuse 52 aus der Orientierung, die in 3 gezeigt ist, bewegt wird, die obere Wand 54 nicht in einer oberen Orientierung sein wird. Die obere Wand 54 definiert ein erstes Ende 55 und ein gegenüberliegendes zweites Ende 56. Die obere Wand 54 definiert auch eine offene Apertur 58. Die offene Apertur 58 trennt die obere Wand 54 zwischen einem ersten Abschnitt 60 und einem zweiten Abschnitt 61. Der erste Abschnitt 60 umfasst im Allgemeinen einen ebenen planaren Abschnitt in Ausdehnung von einer Peripherie der offenen Apertur 58 zu der Kante, die durch das erste Ende 55 definiert wird. Ähnlich umfasst der zweite Abschnitt 61 im Allgemeinen einen ebenen planaren Abschnitt in der Erstreckung einer Peripherie der offenen Apertur 58 zu der Kante, die durch das zweite Ende 56 definiert wird. Jeder der ersten und zweiten Abschnitte 60, 61 definiert eine jeweilige Nut 63, 64. Die Apertur 58 und Nuten 63, 64 helfen im Vorsehen einer Struktur, die leichter spritzgegossen werden kann.
  • Das Gehäuse 52 enthält eine Trennstruktur zum Trennen der ersten und zweiten Verschlussprofile 30, 40. Das heißt, wenn der Verschlussmechanismus 12 in einem geschlossenen Zustand ist, so dass die Verschlusselemente 34, 44 verriegelt sind, die Trennstruktur eine Kraft aufbringen wird, um die Verschlusselemente 34, 44 aufzuklemmen und sie voneinander wegzuziehen. In dem Ausführungsbeispiel, das dargestellt ist, enthält das Gehäuse 52 einen Pflug oder Spreizer 66, der als Trennstruktur arbeitet. Der Spreizer 66 erstreckt sich oder hängt von der oberen Wand 54 ab in dem bevorzugten Ausführungsbeispiel, das gezeigt ist. Vorzugsweise umfasst der Spreizer 66 erste und zweite gewinkelte Keile 68, 69, die durch einen Spalt 70 dazwischen (5) getrennt sind.
  • In 5 kann gesehen werden, dass die ersten und zweiten Keile 68, 69 zueinander angewinkelt sind, von dem ersten Ende 55 der Gleiteinrichtung 50 zu einem gegenüberliegenden Ende der Keile 68, 69, um einen insgesamt dreieckig geformten Spreizer 66 zu bilden. Der Spalt 70 zwischen dem ersten Keil 68 und dem zweiten Keil 69 hilft zum Beitragen zu praktischen Herstellungstechniken für das Gehäuse 52, wie beispielsweise Spritzgießen. Vorzugsweise erstreckt sich der Spreizer 66 nur partiell in dem Verschlussmechanismus 12. Noch bevorzugter erstreckt sich der Spreizer nur zwischen den offenen Flanschen 39, 49 und durchdringt nicht die Verschlusselemente 34, 44. Dies hilft, einen auslaufsicheren Verschlussmechanismus 12 sicherzustellen. In der gezeigten bevorzugten Ausführungsform erstreckt sich der Spreizer 66 vorzugsweise um 0,125 Inch von dem ersten Abschnitt 60 der oberen Wand 54.
  • In Bezug wiederum auf 3 und 4 enthält das bevorzugte Gehäuse 52, das gezeigt ist, auch erste und zweite Seitenwände 72, 74. Vorzugsweise erstreckt sich jede der ersten und zweiten Seitenwände 72, 74 von der oberen Wand 54 und steht davon hervor, um einen Gleitkanal 77 dazwischen zu bilden. In bevorzugten Ausführungsformen werden die ersten und zweiten Seitenwände 72, 74 spritzgegossen mit den verbleibenden Teilen des Gehäuses 2. Mit anderen Worten umfasst das Gehäuse 52 vorzugsweise ein einzelnes einheitliches integrales Stück eines Materials, wobei keine zusätzlichen Materialien geschweißt, befestigt oder daran verriegelt werden.
  • Wie aus den 3 und 4 gesehen werden kann, können die Seitenwände 72, 74 eine Textur enthalten, wie beispielsweise Rippen 75, um zu helfen, ein Greifen zu verbessern und eine Handhabung durch den Benutzer. In 5 sei angemerkt, dass die Seitenwände 72, 74 voneinander an dem ersten Ende 55 in dem ersten Abschnitt 60 weg divergieren; in einem mittleren Bereich konvexe Abschnitte bilden; und im Allgemeinen parallel in dem zweiten Abschnitt 61 sind. Diese Merkmale erleichtern ein Greifen und Handhaben durch den Benutzer.
  • Vorzugsweise enthält das Gehäuse 52 ein System, um es dem Gehäuse 52 zu erlauben, entlang des Verschlussmechanismus 12 zu gleiten, ohne von der wiederverschließbaren Verpackung 10 gelöst zu werden. In der dargestellten Ausführungsform greift das System des Gleitgehäuses 52 ein oder verriegelt mit einer bestimmten Struktur des Verschlussmechanismus. Insbesondere weist das Gehäuse 52 eine erste und eine zweite Eingriffsbeinkonstruktion 76, 78 auf. Die erste Beinkonstruktion 76 erstreckt sich vorzugsweise von der ersten Seitenwand 72 in einem Abschnitt des Gehäuses 52, der unterhalb der offenen Apertur 58 ist. Wie in 3 bis 7 dargestellt ist, sind die Beinkonstruktionen vorzugsweise Hakenkonstruktionen 76, 78.
  • Mit Bezug nun auf 6, enthält eine erste Hakenkonstruktion 76 vorzugsweise einen Flansch 80 in einer lateralen Erstreckung von der ersten Seitenwand 72. Sich von Flansch 80 erstreckend oder davon hervorstehend ist eine Spitze 82, die in Richtung der oberen Wand 54 orientiert ist. Als solche in Kombination mit dem Flansch 80 bildet die Spitze 82 einen Haken oder Riegel zum gleitenden Eingriff mit der Schulter 48 des zweiten Verschlussprofils 40.
  • Analog erstreckt sich vorzugsweise eine zweite Hakenkonstruktion 78 von der zweiten Seitenwand 74 und enthält einen Flansch 84 in Erstreckung von der zweiten Seitenwand 74 und in einem Bereich des Gehäuses 52 unterhalb der offenen Apertur 58. Eine Spitze 86 steht von Flansch 84 hervor oder erstreckt sich davon in einer Richtung, die in Richtung der oberen Wand 54 orientiert ist. Als solche wirken der Flansch 84 und die Spitze 86 zusammen, um einen Haken oder einen Riegel zum Eingreifen in einer gleitenden Art und Weise mit der Schulter 38 des ersten Verschlussprofils 30 zu wirken. Wie in 6 gesehen werden kann, ist die erste Hakenkonstruktion 76 dichter an der oberen Wand 54 angeordnet als die zweite Hakenkonstruktion 78. Dies ist in der gezeigten Ausführungsform im Allgemeinen darum, weil die zweite Seitenwand 74 länger als die erste Seitenwand 72 ist.
  • Die Aufmerksamkeit wird nun den 4 und 5 zugewandt. Jede der ersten und zweiten Hakenkonstruktionen 76, 78 weist jeweilig kreisförmige partielle Hohlräume 87, 88 auf, die darin geformt sind. Diese Hohlräume 87, 88 helfen, praktische Herstellungstechniken, wie beispielsweise Spritzgießen, zu erleichtern.
  • Die Gleiteinrichtung 50 enthält vorzugsweise ein System zum Führen der Gleiteinrichtung 50 zwischen den Seitenkanten 20, 22 (1) und zum Verhindern, dass die Gleiteinrichtung 50 von der Kante der Verpackung 10 (1) abgleitet. In der dargestellten Ausführungsform enthält das System eine Führungskonstruktion 90 (4). Vorzugsweise ist die Führungskonstruktion 90 konstruiert, um über die ersten und zweiten Enden 55, 56 der oberen Wand 54 hervorzuragen. Dies stellt sicher, dass die Führungskonstruktion 90 die Seitenkanten 20, 22 detektiert, bevor jegliche andere Struktur auf dem Gehäuse 52 die Seiten 20, 22 der Verpackung 10 in Eingriff nimmt. Vorzugsweise hängt die Führungskonstruktion 90 von der oberen Wand 54 ab, könnte aber auch von anderen Abschnitten des Gehäuses 52 in anderen Ausführungsformen abhängen.
  • Während eine Vielzahl von Strukturen betrachtet wird, umfasst in der besonderen Ausführungsform, die in den Zeichnungen dargestellt ist, die Führungskonstruktion 90 erste und zweite Puffer oder längliche Finger 92, 94. Der erste Puffer oder Finger 92 ist vorzugsweise als Teil des Gehäuses 52 geformt, um einen Abstand von zumindest ungefähr 0,06 Inch (1,5 mm) hinter das erste Ende 55 des ersten Abschnitts 60 auszubauen. Der zweite Finger oder Puffer 94 ist ähnlich vorzugsweise als Teil des Gehäuses 52 geformt, um einen Abstand von zumindest 0,06 Inch (1,5 mm) hinter das zweite Ende 56 des zweiten Abschnitts 61 auszubauen.
  • Im Betrieb wird der erste Finger 92 gegen die Seitenkante 20 anstoßen oder mit dieser eingreifen, um zu helfen, dazu beizutragen, zu verhindern, dass das Gehäuse 52 von der wiederverschließbaren Verpackung 10 abgleitet. Analog wird der zweite Finger 94 an die Seitenkante 22 anstoßen oder mit dieser eingreifen, um zu verhindern, dass das Gehäuse 52 von der wiederverschließbaren Verpackung 10 abgleitet. Somit hält die Führungskonstruktion 90 das Gehäuse 52 innerhalb der Grenzen oder der Peripherie, die durch die Seitenkanten 20 und 22 definiert ist.
  • Die Aufmerksamkeit wird nun wieder auf 4 und 5 gelenkt. In der bevorzugten Ausführungsform enthält das Gehäuse 52 ein System zum Reduzieren des Widerstandes. Das heißt, dass das Gehäuse 52 derartig konstruiert ist, dass der Oberflächenbereichkontakt zwischen dem Gehäuse 52 und dem Verschlussmechanismus 12 minimal ist. In der dargestellten Ausführungsform enthält das System erste und zweite widerstandsreduzierende Abstandhalter 96, 97. Der erste Abstandhalter 96 ragt vorzugsweise von der ersten Seitenwand 72 hervor oder erstreckt sich davon als ein Vorsprung oder Stift oder Stange. Ähnlich steht der zweite Abstandhalter 97 von der zweiten Seitenwand 74 hervor oder erstreckt sich davon. In der dargestellten bevorzugten Ausführungsform stehen die ersten und zweiten Abstandhalter 96, 97 von zumindest ungefähr 0,0085 Inch (0,22 mm) von ihren jeweiligen Seitenwänden 72, 74 hervor. Vorzugsweise erstreckt sich der erste Abstandhalter 96 über die gesamte Länge zwischen dem Boden und der ersten Seitenwand 72 und der oberen Wand 54. Ähnlich erstreckt sich der zweite Abstandhalter 97 über die gesamte Länge zwischen der oberen Wand 54 und der unteren Kante der zweiten Seitenwand 74.
  • Im Betrieb kommunizieren die Abstandhalter 96, 97 gleitend mit den ersten und zweiten Verschlussprofilen 30 bzw. 40. Auf Grund des Vorsprungs und der Erstreckung der Abstandhalter 96, 97 relativ zu den verbleibenden Abständen des Gehäuses 52 wird der Betrag des Oberflächenbereichkontakts oder Materials, welches Reibung zwischen dem Gehäuse 52 und dem wiederschließbaren Verschlussmechanismus 12 induziert, minimiert. Dies erlaubt eine einfachere Handhabung der Gleiteinrichtung 50 durch den Benutzer.
  • Um die Gleiteinrichtung 50 zu handhaben, kann diese relativ zu dem wiederverschließbaren Verschlussmechanismus 12 in einer ersten Richtung oder in einer entgegengesetzten zweiten Richtung geschoben werden. Während das Gehäuse 52 von der geschlossenen Position zu der offenen Position bewegt wird, zwingt der Spreizer 66 die Verschlusselemente 34, 44 auseinander. Der Spreizer 66 ist zwischen den oberen Flanschen 39, 49 der Profilelemente 30, 40 beabstandet und öffnet die Öffnung 26 der Verpackung 10, während das Gleitergehäuse 52 entlang der wiederverschließbaren Verpackung 10 in einer Richtung bewegt wird, wo das Dreieck des Spreizers 66 "hinzeigt". Das Öffnen geschieht, weil die dreieckige Form des Spreizers 66 als ein Nocken arbeitet, um die Profilelemente 30, 40 auseinander zu zwingen, und somit, um die verriegelnden Elemente 34, 44 freizugeben. Um den Verschlussmechanismus 12 zu schließen, wird das Gleitergehäuse 12 relativ zu dem Verschlussmechanismus 12 in der entgegengesetzten Richtung bewegt. Das Verschließen geschieht, da der Gleitkanal 77 zwischen den Seitenwänden 72, 74 enger an Ende 56 ist (das Ende weg von dem Spreizer 66) und breiter an dem Ende 55 ist (das Ende nahe des Spreizers 66). Der Spreizer 66 hängt nicht sehr weit nach unten in den Verschlussmechanismus 12 und er wird eigentlich nie zwischen den verriegelnden Elementen 34, 44 bewegt. Somit hilft dies, um undichte Stellen in dem Verschlussmechanismus 12 zu vermeiden, wenn die Gleiteinrichtung 50 in der geschlossenen Position ist. Das Gleiteinrichtungsgehäuse 52 kann bewegt werden bis der erste Finger 92 gegen eine Kante der Kerbe 28 anstößt. Um die Verpackung 10 zu öffnen, wird das Gleitergehäuse 52 in der entgegengesetzten Richtung zu der geöffneten Position bewegt. Es sei angemerkt, dass keine zusätzlichen Werkzeuge für diesen Vorgang benötigt werden.
  • Zusätzliche Informationen über Gleitvorrichtungen sind in der US Provisional Patentanmeldung offenbart, welche die Seriennummer 60/108,845 hat, angemeldet am 18. November 1998 und hier durch Bezugnahme in ihrer Gesamtheit inkorportiert.
  • Um die flexible wiederverschließbare Verpackung 10 mit einer Gleiteinrichtung 50 zu konstruieren, kann die Verpackung 10 entweder durch einen Glasextrusionsprozess gebildet sein oder durch Verwenden einer vorgeformten Rolle aus Film. Der Film wird in die Form, die in 1 gezeigt ist, gefaltet. Der Verschlussmechanismus 12 kann auf die Filmplattenabschnitte 13, 14 durch Heißversiegeln der Klebestreifen 32, 42 an die Filmabschnitte aufgebracht werden. Die Kerbe 28 kann in die oberen Flansche 39, 49 geschnitten werden. Als nächstes können die Seitenversieglungen an Kanten 20, 22 gebildet werden, z.B. durch Ultraschall-Crushing. Der Gleiter 50, insbesondere Gehäuse 52, wird dann über den Verschlussmechanismus 12 montiert, z.B. durch sein Gleiten auf die Kerbe 28. Die Abfolge dieser Schritte kann wie bevorzugt neu angeordnet werden, jedoch ist es bevorzugt, dass der Verschlussmechanismus 12 mit Kerbe 28 an Plattenabschnitten 13, 14 angebracht wird vor einem Montieren des Gleiters 50.
  • Wie zuvor angedeutet, ist eine bevorzugte Technik zum Herstellen des Gleitergehäuses 52 das Spritzgießen. Während andere Verfahren möglich sind, ist Spritzgießen praktisch und bevorzugt. Zusätzlich erlaubt Spritzgießen, dass Dekorationsmerkmale, wie beispielsweise Rippe 75 als Teil des Gehäuses 52 geformt werden können.
  • C. Verfahren und Vorrichtung zum Montieren der Gleiteinrichtung
  • Bezug nehmend nun auf 7, ist der Gleiter 50 auf dem Verschlussmechanismus 12 montiert worden, so dass die Beine, z.B. erste und zweite Hakenkonstruktionen 76, 78, über den Schultern 38, 48 der Verschlussprofile 30 bzw. 40 einschnappen und diese in Eingriff nehmen. Verfahren zum Montieren des Gleiters 50 auf den Verschlussmechanismus 12 der Verpackung 10 werden unten vorgesehen.
  • Eine schematische obere Draufsicht der ersten Ausführungsform eines Verfahrens zum Montieren des Gleiters 50 auf dem Verschlussmechanismus 12 ist in 8 und 9 gezeigt. Ein rotierendes Karussell 100 wird verwendet zum Positionieren und Anbringen des Gleiters 50 auf Verschlussmechanismus 12. Führungsvorrichtungen 102, 104 werden verwendet, um Verpackungen 10' während des Anwendungsprozesses fest zu halten.
  • Unvollständige Verpackungen 10', welche nicht als einzelne Beutel geformt worden sind, sind in 8 und 9 gezeigt, wobei die obere Kante 27 eine Öffnung 26 enthält (nicht gezeigt in 8; siehe 1) als den untersten Punkt der Verpakkung 10'; Bodenkante 25 (nicht gezeigt in 8; siehe 1) würde an der Oberseite der Figur sein. Ähnlich zu Verpackungen 10, umfassen die unvollständigen Verpackungen 10' parallele Plattenabschnitte 13, 14 (nicht gezeigt in 8; siehe 1), typischerweise polymerische Filmplatten und Verschlussmechanismus 12 ist an Platten 13, 14 angebracht. Verpackungen 10' werden an Seitenkanten 20, 22 verbunden; d.h., die Beutel weisen ein inneres Abteil auf, das durch Nähte an Punkten gebildet wird, wo die Seitenkanten 20, 22 sein würden, aber die Beutel sind jetzt noch nicht getrennt worden und verbleiben als eine kontinuierliche Bahn. In einigen Ausführungsformen können die polymerischen Bahnen noch keine Schweißnähte oder Nähte aufweisen, die den Kanten 20, 22 entsprechen. Weiterhin können das Verfahren und die Vorrichtung der vorliegenden Erfindung in einigen Ausführungsformen verwendet werden, um Gleiter 50 auf einer vervollständigten Verpackung 10 zu montieren.
  • Eine Vielzahl von Gleitern 50 wird in gestapelter Konfiguration durch einen Führungsschacht 150 gehalten. Gleiter 50 sollten auf solch eine Weise gestapelt sein, dass, wenn Gleiter 50 im Karussell 100 abgelagert wird, die obere Wand 54 die Rückhaltebasis 112 kontaktiert und das zweite Ende 56 des Gleitergehäuses 52 der Hinterwand 114 gegenüberliegt, aus Gründen, wie im Folgenden -beschrieben werden wird.
  • Von Schacht 150 wird Gleiter 50 auf Rückhaltebasis 112 eines Rückhaltebereichs 110 des Karussells 100 abgelagert. Für Karussell 100 ist gezeigt, dass es vier gleich beabstandete Rückhaltebereiche 110 aufweist; jedoch können mehr oder weniger Bereiche 110 vorhanden sein in Abhängigkeit des Karussellsdurchmessers, Karusselldrehgeschwindigkeit und der Prozessgesamtgeschwindigkeit. Rückhaltebereiche 110 sind abgemessen, um Gleiter 50 sicher darin zurückzuhalten während einer Rotation des Karussells 100. Ein Rückhaltestift 125 kann verwendet werden, um dabei zu helfen, Gleiter 50 innerhalb Rückhaltebereich 110 zu halten. Rückhaltestift 125 erstreckt sich von Rückwand 114 des Rückhaltebereichs 110 und ist darein zurückziehbar. Stift 125 kann senkrecht zu Rückwand 114 sein, kann parallel zu Rückhaltebasis 112 sein oder beides.
  • Die Vorrichtung der vorliegenden Erfindung enthält vorzugsweise ein Ausstoßsystem zum Erleichtern des Montierens des Gleiters 50 auf Verpackung 10'. Das Ausstoßsystem hilft, um Gleiter 50 aus seiner Position im Rückhaltebereich 110 zu entfernen und ihn auf Verschlussmechanismus 12 zu montieren. In einer bevorzugten Ausführungsform umfasst das Ausstoßsystem einen verlängerbaren/zurückziehbaren Stift 120 in Bezug auf Rückhaltebasis 112 des Rückhaltebereichs 110. Rückhaltebereich 110 und Rückhaltebasis 112 sind konfiguriert, so dass das Kontaktende 124 des Stifts 120 sich durch Rückhaltebasis 112 in Rückhaltebereich 110 hinein erstrecken kann, um die obere Wand 54 des Gleiters 50 zu kontaktieren. Stift 120 kann eine Feder 122 enthalten, um das Rückziehen des Stifts aus dem Rückhaltebereich 110 zu erleichtern. Um Stift 120 durch Rückhaltebasis 112 in Rückhaltebereich 110 hinein zu verlängern, wird die Feder 122 zu mindest teilweise komprimiert, wodurch dem Stift 120 erlaubt wird, sich heraus in Rückhaltebereich 110 zu erstrecken. Um Stift 120 aus Rückhaltebereich 110 zurückzuziehen, wird es Feder 122 erlaubt, zu expandieren. Eine Extension und ein Zurückziehen des Stifts 120 und der Feder 122 können durch Nocken 130 gesteuert werden, welcher im Zentrum des Karussells 100 positioniert ist.
  • In der Ausführungsform, die in 8 dargestellt ist, ist Nocken 130 ein nichtkreisförmig geformtes Stück, welches verwendet wird, um Bewegung auf Stift 120 zu übertragen, während die Stiftbasis 123 den Nocken 130 kontaktiert. Der Nocken 130 ist hinsichtlich des Karussells 100 stationär. Während sich Karussell 100 mit Stiften 120 um eine Achse 1000, geteilt mit Nocken 130, dreht, kontaktiert das verlängerte Ende 132 des Nockens 130 die Stiftbasis 123 und drückt den Stift 120 radial weg von dem Zentrum 1000 des Karussells 100 zu seiner Peripherie 100P. Die radiale Kraft auf die Stiftbasis 123 drückt den Stift 120 und Kontaktende 124 nach außen zu der Peripherie 100P, wodurch die Feder 122 zusammengedrückt wird und es dem Kontaktende 124 des Stifts 120 erlaubt wird, sich in Rückhaltebereich 110 zu erstrecken. Während das Karussell 100 weiter dreht, kontaktiert das verlängerte Ende 132 des Nockens 130 nicht länger die Stiftbasis 123, wodurch die radiale Kraft auf die Stiftbasis 123 entfernt wird und es der Feder 122 erlaubt wird, sich auf ihre ursprüngliche Länge zu expandieren und der Stift 120 wird zurückgezogen.
  • Wenn der Rückhaltebereich 110 leer ist, d.h. ohne einen Gleiter 50 darin, sollte der Stift 120 in Karussell 100 zurückgezogen werden, vorzugsweise unterhalb Rückhaltebasis 120, so dass nur wenig oder kein Abschnitt des Stiftes 120 sich in Rückhaltebereich 110 erstreckt. Wenn der Gleiter 50 aus dem Schacht 150 abgelagert wird, sitzt er eben auf Rückhaltebasis 112 in Rückhaltebereich 110, wobei die obere Wand 54 des Gleitergehäuses 52 in Kontakt mit Rückhaltebasis 112 ist und das zweite Ende 56 des Gleitergehäuses 52 in Kontakt mit der Rückhaltewand 114 des Rückhaltebereichs ist. Der Rückhaltestift 125 erstreckt sich, um Gleiter 50 in Bereich 110 zu halten.
  • Wie in 8 und 9 gezeigt ist, dreht Karussell 10 mit Gleiter 50, der in Rückhaltebereich 110 befestigt ist, in einer Richtung entgegen dem Uhrzeigersinn, so dass das erste Ende 55 des Gleitergehäuses 52 die Führungskante des Gleiters 50 ist. Verpackungen 10' bewegen sich von der rechten Seite der Figuren zu der linken mit einer Geschwindigkeit, die proportional zu der Drehung des Karussells 100 ist und dem Abstand der Rückhaltebereiche 110 mit Gleitern 50 darin. Natürlich können Anpassungen der Vorrichtung der vorliegenden Erfindung vorgenommen werden, so dass jegliche Bewegung des Karussells 100 der Verpackungen 10' oder beides akzeptabel sein werden, um Gleiter 50 auf dem Verpackungsmechanismus 12 zu montieren. Die Geschwindigkeit der unvollständigen Verpackungen 10' oder Verpackungen 10 sollten eingestellt sein, so dass jeder Gleiter 50 eine Kerbe 28 in einer Verpackung 10' antrifft. Ähnlich sollte jede Kerbe 28 auf einen Gleiter 50 treffen. Dies wird weiter unten erläutert werden.
  • Das Verfahren zum Montieren eines Gleiters 50 auf einem Verschlussmechanismus 12 kann mit Bezug auf 8 und 9 beschrieben werden. Gleiter 50, positioniert im Rückhaltebereich 110, wird in Kontakt mit Verpackung 10' gebracht, so dass das erste Ende 55 des Gehäuses 52 Verpackung 10' an Kerbe 28 in einem Winkel von z.B. 20 bis 60°, vorzugsweise von 45°, schneidet. 8 zeigt das erste Ende 55 des Gleiters 50 partiell auf Verschlussmechanismus 12 an Kerbe 28 montiert. Stift 120 ist teilweise verlängert. Das erste Ende 55, insbesondere Keile 68, 69 (3 und 5) des Gehäuses 52 werden auf Verschlussprofile 30, 40 (2 und 7) des Verschlussmechanismus 12 gedrückt durch vollständiges Verlängern des Stiftes 120 in 9, so dass Flansche 39, 49 (2) und erste und zweite Verschlussprofile 30, 40 von ihrer ursprünglichen Position (gezeigt in 2 und 7) verzerrt werden, so dass erste und zweite Hakenkonstruktionen 76, 78 (4, 6 und 7) über Verschlussprofile 30, 40 geführt werden. Um Stift 120 zu verlängern, kontaktiert das verlängerte Ende 132 des Nockens 130 die Stiftbasis 123 gleichzeitig oder kurz nachdem das erste Ende 55 die Kerbe 28 schneidet. Der Stift 120 wird radial nach außen gedrückt durch Nocken 130, so dass das Kontaktende 124 sich in Rückhaltebereiche 110 erstreckt und den Gleiter 50 aus dem Rückhaltebereich 110 herausstößt. Sobald die ersten und zweiten Hakenkonstruktionen 76, 78 über die in Eingriff genommenen Schultern 38, 48 der Verschlussprofile 30, 40 eingeschnappt worden sind, folgt das gesamte Gehäuse 52 leicht, unterstützt durch das Drücken von Stift 120.
  • Während des Montageprozesses sollte Rückhaltestift 125 zurückgezogen werden, um es Gleiter 50 zu erlauben, aus Rückhaltebereich 110 entfernt zu werden. Stift 125 kann direkt vor oder während des Montageprozesses zurückgezogen werden.
  • Um eine richtige Platzierung des Gleiters 50 auf Verschlussmechanismus 12 zu erreichen, sollte Verpackung 10' fest während des Montageprozesses gehalten werden, um jegliche Verschiebung der Verpackung 10' hinsichtlich des Karussells 100 zu minimieren. Führungen 102, 104 oder andere Klemmvorrichtungen können verwendet werden, um die Bahn der Verpackungen 10' während des Montierens des Gleiters 50 zu stabilisieren.
  • Verpackung 10 mit Gleiter 50 darauf montiert, wird weg von Karussell 100 bewegt und eine weitere Verpackung 10 wird positioniert zum Montieren eines Gleiters 50 darauf. Gleiterführungsschacht 150 lagert einen weiteren Gleiter 50 in einen ausgerichteten Rückhaltebereich 110 ab.
  • Es sei angemerkt, dass eine Bewegung der Verpackungsbahn kontinuierlich sein kann oder indexiert sein kann. Das heißt, dass Verpackung 10 während des Montierens des Gleiters 50 stationär wäre und bewegt wird, so dass eine nächste Verpackung 10 zum Montieren eines Gleiters 50 positioniert werden kann. Ähnlich kann Karussell 100 stationär während des Montageprozesses sein und zu dem nächsten Rückhaltebereich 110 mit Gleiter 50 indexiert werden, wenn der nächste Gleiter 50 montiert werden soll oder Karussell 100 kann kontinuierlich rotieren. Vorzugsweise bewegen sich sowohl die Verpackungsbahn als auch Karussell 100 kontinuierlich während des Montageprozesses.
  • Eine zweite Ausführungsform eines Verfahrens zum Montieren eines Gleiters 50 auf Verpackungsmechanismus 12, welche kein Teil der beanspruchten Erfindung ist, ist in 10 bis 12 gezeigt. 10 bis 12 zeigen den Gleiter 50, welcher auf Verschlussmechanismus 12 montiert ist, welcher erste und zweite Verschlussprofile 30, 40 aufweist. In Übereinstimmung mit dieser Ausführungsform werden erste und zweite obere Flansche 39, 40 der ersten und zweiten Verschlussprofile 30, 40 jeweilig von ihrer ursprünglichen Position (gezeigt in 2 und 7) verzerrt, um das Montieren des Gleiters 50 auf Verschlussmechanismus 12 zu erleichtern. Durch "verzerrt" ist gemeint, dass die Flansche eine elastische Deformation erfahren; d.h., dass die Form von zumindest einem der Flansche durch eine Kraft deformiert wird, und wenn die Kraft entfernt wird, die Flansche in ihrer ursprüngliche Form, bevor sie deformiert wurden, zurückkehren. Erste und zweite Hakenkonstruktionen 76, 78 des Gleiters 50 können auch während des Prozesses des Montierens des Gleiters 50 auf Verschlussmechanismus 12 verzerrt werden.
  • Vor dem Montieren des Gleiters 50 auf dem Verschlussmechanismus 12, wird Gleiter 50 innerhalb eines Trägers 205 positioniert, der den Gleiter 50 mit dem Verschlussmechanismus 12 ausrichtet, auf welchem der Gleiter 50 montiert werden soll. Der Träger 205 kann zum manuellen Platzieren des Gleiters 50 darin konfiguriert sein oder der Gleiter 50 kann durch jeglichen automatisierten Mechanismus in dem Träger 205 abgelagert werden. Vorzugsweise wird eine kontinuierliche Zufuhr von Gleitern 50 dem Träger 205 zugeführt. In der Ausführungsform, die in 10 bis 12 dargestellt ist, enthält der Träger 205 einen Gleiterhalter 210.
  • 10 zeigt den Gleiter 50 in dem Gleiterhalter 210 gehalten auf eine Weise, so dass die obere Wand 54 des Gleitergehäuses 52 und vorzugsweise das gesamte Gehäuse 52 innerhalb des Halters 210 positioniert ist. Halter 210 enthält ein Ausstoßsystem 202 zum Drücken des Gleiters 50 aus dem Halter 210 heraus und auf Verschlussmechanismus 12. Wie in 10 bis 12 dargestellt ist, kann ein Stift 220, welcher sich in den Bereich erstreckt, der durch Gleiter 50 belegt ist, verwendet werden als Ausstoßsystem 202, um den Gleiter 50 aus dem Halter 210 zu drücken. In 10 bis 12 ist der Stift 220 verlängerbar aus und zurückziehbar in die Rückwand 212 des Halters 210. Der Stift 220 kann konfiguriert sein, um innerhalb der offenen Apertur 58 (3) des Gehäuses 52 zu sitzen, um die Stabilisierung des Gleiters 50 auf dem Stift 220 zu erhöhen. Der Gleiter 50 ist positioniert, so dass erste und zweite Hakenkonstruktionen 76, 78 sich nach außen von dem Halter 210 und dem Stift 220 erstrecken in Richtung des Verschlussmechanismus 12.
  • Der wiederverschließbare Verschlussmechanismus 12, der erste und zweite Verschlussprofile 30, 40 umfasst, ist positioniert, so dass die ersten und zweiten oberen Flansche 39, 49 sich in Richtung des Gleiters 50 im Halter 210 erstrecken. Ähnlich zu der ersten Ausführungsform, die oben beschrieben wurde, kann die Verpackung 10 als eine einzelne Verpackung 10 existieren oder als eine unvollständige Verpackung 10' während des Verfahrens des Anbringens des Gleiters 50. Zusätzlich kann der Gleiter 50 auf dem Verschlussmechanismus 12 montiert werden, ohne dass der Verschlussmechanismus -12 an die ersten und zweiten Plattenabschnitte 13, 14 angebracht ist.
  • Um eine richtige Platzierung des Gleiters 50 auf dem Verschlussmechanismus 12 zu erreichen, wird der Verschlussmechanismus 12 vorzugsweise fest auf eine Art und Weise während des Montageprozesses gehalten, so dass jegliche Verschiebung des Verschlussmechanismus 12 hinsichtlich des Halters 210 minimiert wird. Angrenzend an die ersten und zweiten Verschlussprofile 30, 40 sind Verschlussführungswände 213 bzw. 214, welche eine richtige Platzierung für die Verschlussprofile 30, 40 vorsehen.
  • Führungswände 213, 214 sehen auch eine Trägeroberfläche zum Montieren eines flanschverzerrenden Systems 200 vor, das für das Verfahren des Montierens des Gleiters 50 auf dem Verschlussmechanismus 12 verwendet wird. Bewegbar posi tioniert auf den Verschlussführungswänden 213, 214 ist das flanschverzerrende System 200, welches zumindest das distale Ende des Verschlussmechanismus 12 verzerrt und deformiert, insbesondere die oberen Flansche 39, 49, und was dem Gleiter 50 erlaubt, auf dem Verschlussmechanismus 12 montiert zu werden. Das flanschverzerrende System enthält vorzugsweise einen Mechanismus; der es dem flanschverzerrenden System erlaubt, eher wiederholt verwendet zu werden als eine einmalige Verwendung.
  • Wie in 10 bis 12 dargestellt ist, sind dreieckige erste und zweite Führungen 230, 240 bewegbar auf Führungswänden 213, 214 positioniert, wobei ihre geneigten Oberflächen direkt angrenzend an die oberen Flansche 39 bzw. 49 sind, welche verwendet werden, um die Flansche 39, 49 zu verzerren. Jede der ersten und zweiten Führungen 230 bzw. 240 ist kommunizierend an die ersten und zweiten Führungshebel 231, 241 und an den ersten und zweiten Federn 232 bzw. 242 angebracht, welche es den ersten und zweiten Führungen erlauben, wiederholt verwendet zu werden. Erste und zweite Führungen 230, 240 und erste und zweite Führungshebel 231, 241 sind bewegbar entlang der Länge der Verschlussführungswände 213, 214, z.B. durch einen Schlitz, der sich durch Führungswände 213, 214 erstreckt. Mit den Federn 232, 242 in ihrer vollständig verlängerten Position, werden die ersten und zweiten Führungen 230, 240 zwischen den Verschlussprofilen 30 und 40 positioniert und den ersten und zweiten Hakenkonstruktionen 76, 78, wie in 10 gezeigt ist. Insbesondere ist die erste Führung 230 zwischen dem ersten Verschlussprofil 30 und der Hakenkonstruktion 78 und die zweite Führung 240 ist zwischen dem zweiten Verschlussprofil 40 und der Hakenkonstruktion 76.
  • Gemäß dem Verfahren der vorliegenden Ausführungsform wird, um den Gleiter 50 auf ersten und zweiten Verschlussprofilen 30, 40 des Verschlussmechanismus 12 zu montieren, der Gleiter 50 im Gleiterhalter 210 positioniert und der Verschlussmechanismus 12 wird zwischen Verschlussführungswänden 213, 214 ausgerichtet, wobei die ersten und zweiten Führungen 230, 240 in einer ursprüngli chen Position sind, wobei die Federn 232, 242 verlängert sind. Der Stift 220 erstreckt sich von der Rückwand 212, wobei die obere Wand 54 des Gleitergehäuses 52 kontaktiert wird und der Gleiter 50 aus dem Halter 210 herausgedrückt wird bis die ersten und zweiten Hakenkonstruktionen 76, 78 kontaktiert werden und gegen die ersten bzw. zweiten Führungen 230, 240 anstoßen. Während der Stift 210 fortfährt, den Gleiter 50 weg von der Rückwand 212 und gegen die Führungen 230, 240 zu drücken, werden die Führungen 230, 240 durch die Hakenkonstruktionen 76, 78 gedrückt, so dass die Seitenwände der Führungen 230, 240 Kontakt mit den oberen Flanschen 39, 49 erlangen.
  • 11 stellt dar, wie die oberen Flansche 39, 49 durch die Führungen 230, 240 verzerrt werden, während die Führungen 230, 240 durch den Gleiter 50 gedrückt werden. Die Flansche 39, 49 werden verzerrt oder nach innen in Richtung zueinander gebogen durch die geneigten inneren Wände der Führungen 230, 240, wodurch die Gesamtbreite des Verschlussmechanismus 12 an dessen distalen Ende verringet wird. Mit der Breite der Flansche 39, 49 verringert, können die ersten und zweiten Hakenkonstruktionen 76, 78 des Gleiters 50 über die Flansche 39, 49 gedrückt werden und über den Verschlussmechanismus 12, bis der Gleiter 50 über den Schultern 38, 48 eingeschnappt wird, wie schließlich in 12 gezeigt ist.
  • Die Hakenkonstruktionen 76, 78 und andere Abschnitte des Gleitergehäuses 52 können leicht nach außen verzerrt werden während des Montageprozesses durch die Kraft des Schiebens des Gleiters 50 über den Verschlussmechanismus 12. Verschlussführungswände 213, 214 können abgeschrägt sein, um einen Raum zur Expansion des Gleitergehäuses 52 zu ermöglichen, während es auf Verschlussmechanismus 12 gedrückt wird.
  • Sobald der Verschlussmechanismus 12 mit dem Gleiter 50 darauf montiert entfernt wird von zwischen den Führungswänden 213, 214, werden die Führungen 230, 240 in ihre ursprüngliche Position durch das Rückführen der Federn 232, 242 in ihre verlängerte Position zurückgeführt.
  • Ähnlich wird der Stift 220 in Richtung der Rückwand 212 zurückgezogen, so dass der Gleiterhalter 210 fertig ist, um einen weiteren Gleiter 5 zu montieren auf einem weiteren Verschlussmechanismus 12 zu akzeptieren.
  • Verschlussmechanismus 12 wird an Verpackung 10 an unvollständiger Verpakkung 10' befestigt oder kann individuell manuell innerhalb der Verschlussführungswände 213, 214 platziert werden oder kann automatisch platziert und entfernt werden. Verpackung 10 und Verschlussmechanismus 12 können darauf beschränkt sein, dass einzelne Beutel innerhalb der Verschlussführungswände 213, 214 platziert werden oder können eine verlängerte Bahn von unvollständigen Verpackungen 10' sein, wie oben in dem ersten Verfahrensausführungsbeispiel beschrieben.
  • Eine dritte Ausführungsform eines Verfahrens zum Montieren des Gleiters 50 auf dem Verschlussmechanismus 12, ist in 13 bis 15 gezeigt. 13 bis 15 zeigen, wie der Gleiter 50 auf einem Verschlussmechanismus 12 montiert ist, welcher erste und zweite Verschlussprofile 30, 40 aufweist. In Übereinstimmung mit dieser Ausführungsform werden erste und zweite Hakenkonstruktionen 76, 78 des Gleiters 50 aus ihrer ursprünglichen Position verzerrt, um das Montieren des Gleiters 50 auf dem Verschlussmechanismus 12 zu erleichtern. In dieser Ausführungsform werden die Hakenkonstruktionen 76, 78 elastisch deformiert. Die ersten und zweiten oberen Flansche 39, 49 der ersten und zweiten Verschlussprofile 30 bzw. 40 können auch während des Prozesses des Montierens des Gleiters 50 auf dem Verschlussmechanismus 12 verzerrt werden.
  • Bevor der Gleiter 50 auf dem Verschlussmechanismus 12 montiert wird, wird der Gleiter 50 innerhalb eines Trägers 305 positioniert, der den Gleiter 50 mit dem Verschlussmechanismus 12 ausrichtet, auf welchen der Gleiter 50 montiert werden soll. Der Träger 305 kann für eine manuelle Platzierung des Gleiters 50 darin konfiguriert sein oder der Gleiter 50 kann auf den Träger 305 durch jeglichen au tomatisierten Mechanismus abgelagert werden. Vorzugsweise wird eine kontinuierliche Zufuhr von Gleitern 50 dem Träger 305 zugeführt. In dem besonderen Beispiel, das in 13 bis 15 dargestellt ist, enthält der Träger 305 einen Gleiterhalter 310.
  • 13 zeigt einen Gleiter 50, der im Gleiterhalter 310 gehalten wird auf eine Weise, so dass die obere Wand 54 des Gleitergehäuses 52 und vorzugsweise das gesamte Gehäuse 52 innerhalb des Halters 310 positioniert ist. Der Halter 310 enthält ein Ausstoßsystem 302 zum Drücken des Gleiters 50 aus dem Halter 310 heraus auf den Verschlussmechanismus 12. Wie in 13 bis 15 dargestellt ist, kann ein Stift 320, welcher sich in den Bereich, der durch den Gleiter 50 belegt ist, erstreckt, verwendet werden als Ausstoßsystem 302, um den Gleiter 50 von dem Halter 310 zu drücken. In 13 bis 15 ist der Stift 320 verlängerbar von und zurückziehbar in die Rückwand 312 des Gleiters 310. Der Stift 320 kann konfiguriert sein, um innerhalb der offenen Apertur 58 (3) des Gehäuses 52 zu sitzen oder diese in Eingriff zu nehmen, um die Stabilisierung des Gleiters 50 auf dem Stift 320 zu erhöhen. Der Gleiter 50 ist positioniert, so dass die ersten und zweiten Hakenkonstruktionen 76, 78 sich nach außen von dem Halter 310 und dem Stift 320 erstrecken in Richtung des Verschlussmechanismus 12.
  • Der wiederverschließbare Verschlussmechanismus 12, der erste und zweite Verschlussprofile 30, 40 umfasst, ist derartig positioniert, dass erste und zweite obere Flansche 39, 49 sich in Richtung des Gleiters 50 in den Gleiter 310 erstrecken. Ähnlich zu den oben beschriebenen ersten und zweiten Ausführungsformen, kann Verpackung 10 als einzelne Verpackung 10 existieren oder als unvollständige Verpackung 10' während des Verfahrens des Montierens des Gleiters 50. Zusätzlich kann der Gleiter 50 auf dem Verschlussmechanismus 12 montiert werden, ohne dass der Verschlussmechanismus an die ersten und zweiten Plattenabschnitte 13, 14 angebracht ist.
  • Um ein richtiges Platzieren des Gleiters 50 auf dem Verschlussmechanismus 12 zu erreichen, ist der Verschlussmechanismus 12 vorzugsweise sicher auf einer Art und Weise gehalten während des Montageprozesses, so dass jegliche Verschiebung des Verschlussmechanismus 12 hinsichtlich des Halters 310 minimiert wird. Angrenzend an die ersten und zweiten Verschlussprofile 30, 40 sind Verschlussführungswände 313 bzw. 314, welche eine richtige Platzierung für die Verschlussprofile 30, 40 vorsehen.
  • Die Verschlussführungswände 313, 314 sehen auch eine Trägeroberfläche zum Montieren eines hakenverzerrenden Systems 300 vor, welches verwendet wird zum Verfahren des Montierens des Gleiters 50 auf dem Verschlussmechanismus 12. Bewegbar positioniert auf den Verschlussführungswänden 313, 314 ist das hakenverzerrende System 300, welches die ersten und zweiten Hakenkonstruktionen 76, 78 des Gleitergehäuses 52 verzerrt und deformiert und es dem Gleiter 50 erlaubt, auf dem Verschlussmechanismus montiert zu werden. Das hakenverzerrende System 300 enthält vorzugsweise einen Mechanismus, der es dem hakenverzerrenden System erlaubt, eher wiederholt verwendet zu werden als eine einzelne Verwendung.
  • Wie in 13 bis 15 dargestellt ist, sind bewegbar positioniert auf den Führungswänden 313, 314 erste und zweite Hebevorrichtungen 330, 340, welche abgeschrägte Oberflächen aufweisen und ein hakenförmiges Ende, welche verwendet werden zum Verzerren der ersten und zweiten Hakenkonstruktionen 76, 78. Jede der ersten bzw. zweiten Hebelvorrichtungen 330, 340 ist kommunizierend an die ersten und zweiten Führungshebel 331 bzw. 341 angebracht bzw. die ersten und zweiten Federn 332, 342, was erlaubt, die ersten und zweiten Hebelvorrichtungen wiederholt zu verwenden. Durch "kommunizierend angewandt" ist gemeint, dass die Hebelvorrichtung 330, 340 und Hebel 331, 332 physisch verbunden sind und dass eine Bewegung der Hebelvorrichtungen 330, 340 eine ähnliche Bewegung der Hebel 331, 341 herstellt. Die ersten und zweiten Hebelvorrichtung 330, 340 und die ersten und zweiten Führungshebel 331, 341 sind entlang der Länge der Verschlussführungswände 313, 314 bewegbar, z.B. durch einen Schlitz, der sich durch die Führungswände 313, 314 erstreckt. Während die Federn 332, 342 in ihrer vollständig erweiterten Position sind, werden die ersten und zweiten Hebelvorrichtung 330, 340 zwischen den Verschlussprofilen 30, 40 positioniert und den ersten und zweiten Hakenkonstruktionen 76, 78, wie in 13 gezeigt ist.
  • Gemäß dem Verfahren der vorliegenden Ausführungsform wird, um den Gleiter 50 auf ersten und zweiten Verschlussprofilen 30, 40 des Verschlussmechanismus 12 zu montieren, der Verschlussmechanismus 12 zwischen den Verschlussführungswänden 313, 314 ausgerichtet, wobei die ersten und zweiten Hebelvorrichtungen 330, 340 in einer ursprünglichen Position sind, wobei die Federn 332, 342 erweitert sind. Der Stift 320 verlängert die Rückwand 312, wobei die obere Wand 54 des Gleitergehäuses 52 kontaktiert wird und der Gleiter 50 aus dem Halter 310 herausgeschoben wird bis die ersten und zweiten Hakenkonstruktionen 76, 78 kontaktiert werden und gegen die ersten bzw. zweiten Hebelvorrichtungen 330, 340 anstoßen. Jede Hebelvorrichtung 330, 340 wird so gezeigt, dass sie ein hakenförmiges Ende 335, 345 aufweist, das zwischen die Hakenkonstruktionen 76 bzw. 78 einsetzbar ist und vorzugsweise die Hakenkonstruktionen 76, 78 ergreift. Während der Stift 310 fortfährt, den Gleiter 50 weg von der Rückwand 312 zu drücken gegen die Hebelvorrichtungen 330, 340, werden die Hebelvorrichtungen 330, 340 zurück entlang der Welle 313, 314 gedrückt, so dass die Hakenkonstruktionen 76, 78 gespreizt werden und die Hebelvorrichtungen 330, 340 optional mit den oberen Flanschen 39, 49 in Kontakt gelangen.
  • 14 zeigt, wie die ersten und zweiten Hakenkonstruktionen 76, 78 durch die Hebelvorrichtungen 330, 340 verzerrt werden, während die Hebelvorrichtungen 330, 340 entlang der Verschlussführungswände 313, 314 durch den Gleiter 50 gedrückt werden. Die ersten und zweiten Hakenkonstruktionen 76, 78 werden verzerrt oder nach außen weg voneinander gedrückt, wodurch die Gesamtbreite des Gleitergehäuses 52 an dem Punkt erhöht wird. Mit der Breite des Gehäuses 52 vergrößert, kann der Gleiter 50 über den Verschlussmechanismus 12 gedrückt werden, bis der Gleiter 50 über den Schultern 38, 48 eingeschnappt ist, wie in 15 gezeigt ist. Die ersten und zweiten Verschlussprofile, insbesondere die oberen Flansche 39, 49 und die anderen Abschnitte des Verschlussmechanismus 12 können leicht nach innen verzerrt werden durch die Kraft des Drückens des Gleiters 50 über den Verschlussmechanismus 12.
  • Sobald der Verschlussmechanismus 12, mit dem Gleiter 50 darauf montiert, und zwischen den Führungswänden 313, 314 entfernt wird, werden die Hebelvorrichtungen 330, 340 zü ihrer ursprünglichen Position zurückgeführt durch das Zurückkehren der Federn 332, 342 in ihre erweiterte Position. Ähnlich wird der Stift 320 zurückgezogen in Richtung der Rückwand 212, so dass der Gleiterhalter 310 fertigt ist, um einen weiteren Gleiter 50 zum Montieren auf einen weiteren Verschlussmechanismus 12 zu akzeptieren.
  • Der Verschlussmechanismus 12, so wie er an die Verpackung 10 angebracht ist, eine unvollständige Verpackung 10' oder individuell, kann manuell innerhalb der Verpackungsführungshebelvorrichtungen 330, 340 platziert werden oder kann automatisch platziert und entfernt werden. Verpackung 10 und Verschlussmechanismus 12 können beschränkt werden darauf, dass individuelle Beutel innerhalb der Verschlussführungshebelvorrichtungen 313, 314 platziert werden oder können eine verlängerte Bahn oder unvollständige Verpackungen 10'', wie oben für die ersten und zweiten Verfahrensausführungsformen beschrieben, sein.
  • Die obige Beschreibung und Beispiele sind dazu gedacht, eine vollständige Beschreibung des Herstellens und der Verwendung der besonderen Ausführungsformen der Erfindung vorzusehen. Viele Ausführungsformen der Erfindung können vorgenommen werden ohne vom Rahmen der Erfindung, wie in den angehängten Ansprüchen beschrieben, abzuweichen.

Claims (9)

  1. Verfahren zur Montage einer Gleiteinrichtung auf einer wiederverschließbaren Verschlussanordnung für eine wiederverschließbare Verpackung; wobei das Verfahren aufweist: das Vorsehen einer wiederverschließbaren Verschlussanordnung (12); das Vorsehen einer Gleiteinrichtung (50), welche ein erstes longitudinales Ende (55) und ein zweites gegenüberliegendes longitudinales Ende (56) aufweist, wobei die Gleiteinrichtung zum Öffnen und Schließen der Verschlussanordnung (12) ist; das Montieren der Gleiteinrichtung (50) auf die Verschlussanordnung (12); wobei der Schritt des Montierens gekennzeichnet ist durch: (i) Verwenden eines rotierenden Karussells (100) zum Bewegen der Gleiteinrichtung (50) bei einem Winkel relativ zur Verschlussanordnung (12), wobei der Winkel ein anderer ist als rechtwinklig; (ii) Kreuzen des ersten longitudinalen Endes (55) der Gleiteinrichtung (50) mit der Verschlussanordnung (12); (iii) Einschnappen des ersten longitudinalen Endes (55) der Gleiteinrichtung (50) über der Verschlussanordnung (12); und dann (iv) Einschnappen des zweiten longitudinalen Endes (56) der Gleiteinrichtung (50) über die Verschlussanordnung (12).
  2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Schritt des Kreuzens des ersten Endes (55) der Gleiteinrichtung (50) mit der Verschlussanordnung (12) ein Kreuzen bei einem Winkel von etwa 45° umfasst.
  3. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Schritt des Einschnappens des zweiten Endes (56) ein Ausstoßen der Gleiteinrichtung (50) über die Verschlussanordnung (12) umfasst.
  4. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Schritt des Einschnappens des ersten Endes (55) ein Einschnappen des ersten Endes (55) derart umfasst, dass das erste Ende (55) über eine Schulter (38, 48) der Verschlussanordnung (12) einschnappt.
  5. Verfahren nach Anspruch 4, wobei der Schritt des Einschnappens des ersten Endes (55) ein Einschnappen des ersten Endes (55) derart umfasst, dass das erste Ende (55) über zwei Schultern (38, 48) der Verschlussanordnung (12) umfasst.
  6. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Schritt eines Einschnappens des zweiten Endes (56) ein Einschnappen des zweiten Endes (56) derart umfasst, dass das zweite Ende (56) über eine Schulter (38, 48) der Verschlussanordnung (12) einschnappt.
  7. Verfahren nach Anspruch 6, wobei der Schritt des Einschnappens des zweiten Endes (56) ein Einschnappen des zweiten Endes (56) derart umfasst, dass das zweite Ende (56) über zwei Schultern (38, 48) der Verschlussanordnung (12) einschnappt.
  8. Verfahren nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 7, wobei der Schritt eines Verwendens eines rotierenden Karussells (100) das Verwenden eines rotierenden Karussells (100) umfasst, welches ein Ausstoßsystem (120) zum Stoßen der Gleiteinrichtung (50) aufweist.
  9. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Schritt des Vorsehens der Gleiteinrichtung (50) das Vorsehen einer Gleiteinrichtung (50) umfasst, welche Beine (76, 78) aufweist, wobei die Beine (76, 78) zum Erleichtern des Montierens der Gleiteinrichtung (50) gespreizt werden können.
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