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GEBIET DER ERFINDUNG
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Die vorliegende Erfindung betrifft
im Allgemeinen Verschlussanordnungen für Polymerverpackungen, wie
beispielsweise Kunststoffbeutel. Insbesondere betrifft die Erfindung
einen wiederverschließbaren
Verschlussmechanismus oder Verschlüsse des Reißverschlusstyps für Verpackungen.
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HINTERGRUND
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Viele Verpackungsanwendungen verwenden wiederverschließbare Behälter, um
verschiedene Typen von Gegenständen
und Materialien zu lagern oder einzuschließen. Diese Verpackungen können verwendet
werden, um Nahrungsprodukte, Nichtlebensmittelkonsumgüter, medizinische
Stoffe, Abfallmaterialien und viele andere Gegenstände zu lagern. Wiederverschließbare Verpackungen
sind darin praktisch, dass sie verschlossen werden können und wiederverschlossen
nach einem anfänglichen Öffnen, um
die eingeschlossenen Inhalte aufzubewahren. Die Notwendigkeit, einen
Lagerbehälter
für den nicht
verwendeten Teil der Produkte in der Packung zu platzieren, wird
somit vermieden. In einigen Fällen verbessert
ein Vorsehen von Produkten in wiederverschließbaren Verpackungen deutlich
die Vermarktbarkeit dieser Produkte.
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Einige Typen von wiederverschließbaren Verpackungen
werden geöffnet
und geschlossen unter Verwendung einer Gleiteinrichtung. Ein Gleiten der
Gleiteinrichtung in einer ersten Richtung öffnet die Verpackung, um einen
Zugriff auf das Innere der Verpackung zu erlauben und ein Gleiten
der Gleiteinrichtung in einer entgegengesetzten zweiten Richtung
verschließt
die Verpackung. Die Gleiteinrichtung enthält typischerweise einen Separator
oder eine Spreiz-Typ-Struktur an einem Ende, welches einen profilierten
Verschlussmechanismus auf der wiederverschließbaren Verpackung öffnet und
schließt,
in Abhängigkeit
der Richtung der Bewegung. Die Seitenwände der Gleiteinrichtung sind
derartig konfiguriert, dass die Seitenwände die Verschlussprofile in Eingriff
nehmen und sie progressiv in Eingriff bewegen, um die wiederverschließbare Verpackung
zu schließen,
wenn die Gleiteinrichtung entlang des Verschlussmechanismus in einer
Richtung entgegengesetzt der ersten Richtung bewegt wird.
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Mit der wachsenden Beliebtheit dieser Gleit-Verschlussmechanismen
besteht ein Wunsch, die Verfahren zu verbessern, die verwendet werden, um
die Gleiteinrichtung an der wiederverschließbaren Verpackung mit dem profilierten
Verschlussmechanismus zu befestigen.
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Aus Dokumenten DE-A-3208245 und GB-A-1012988
ist bekannt, eine Gleiteinrichtung einer wiederverschließbaren Verschlussanordnung
für eine
wiederverschließbare
Verpackung zu montieren durch Bewegen der Gleiteinrichtung in einem
geneigten Winkel relativ zu der Verschlussanordnung. Diese Verfahren
sind jedoch zeitaufwendig und schwierig ausführbar.
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ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
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Die vorliegende Erfindung betrifft
Verfahren des Montierens einer Gleiteinrichtung auf flexiblen Verpackungen,
die einen wiederverschließbaren
Verschlussmechanismus, wie beispielsweise einen "Reißverschluss-Typ"-Verschlussmechanismus
umfassen.
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Insbesondere betrifft die vorliegende
Erfindung ein Verfahren des Montierens einer Gleiteinrichtung auf
einer wiederverschließbaren
Verschlussanordnung für
eine wiederverschließbare
Verpackung, welches ein Montieren der Gleiteinrichtung auf der Verschlussanordnung
umfasst durch Verwenden eines rotierenden Karussells, um die Gleiteinrichtung
in einem Winkel relativ zu der Verschlussan ordnung zu bewegen, kreuzen
des ersten Endes der Gleiteinrichtung mit der Verschlussanordnung,
Einschnappen des ersten Endes der Gleiteinrichtung über der
Verschlussanordnung und dann Einschnappen des zweiten Endes der
Gleiteinrichtung über
die Verschlussanordnung.
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In einer weiteren Ausführungsform
betrifft die Erfindung ein Verfahren des Montierens einer Gleiteinrichtung
durch Verzerren der Gleiteinrichtung, der Verschlussanordnung oder
von beiden.
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In dieser Ausführungsform kann das distale Ende
der Verschlussanordnung verzerrt werden, um ein Montieren der Gleitverschlusseinrichtung
darauf zu erleichtern. Insbesondere umfasst das Verfahren ein Montieren
der Gleiteinrichtung auf der Verschlussanordnung durch Bewegen der
Gleiteinrichtung partiell über
die Verschlussanordnung, so dass ein erstes distales Verschlusskonstruktionsende
und ein zweites distales Verschlusskonstruktionsende in einem Spalt
zwischen ersten und zweiten Beinkonstruktionen der Gleiteinrichtung
positioniert sind, Verringern des Abstandes zwischen der ersten
und zweiten Verschlusskonstruktion und Bewegen der Gleiteinrichtung
weiter über
die Verschlussanordnung bis die Gleiteinrichtung auf der Verschlussanordnung montiert
ist.
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Alternativ können die Beinkonstruktionen
der Gleiteinrichtung, welche über
der Gleitanordnung verriegeln, verzerrt werden, um ein Montieren
der Gleiteinrichtung zu erleichtern. Insbesondere umfasst das Verfahren
ein Montieren der Gleiteinrichtung auf der Verschlussanordnung durch
Verzerren zumindest entweder der ersten Beinkonstruktion oder der
zweiten Beinkonstruktion, um den Abstand dazwischen zu erhöhen, Bewegen
der Gleiteinrichtung über
die Verschlussanordnung, bis die Gleiteinrichtung auf der Verschlussanordnung
montiert ist und dann Verringern des Abstands zwischen der ersten
Beinkonstruktion und der zweiten Beinkonstruktion.
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Die obige Zusammenfassung der Prinzipien der
vorliegenden Erfindung ist nicht dazu gedacht, jede dargestellte
Ausführungsform
oder jeden Einsatz der vorliegenden Erfindung zu beschreiben. Die Figuren
und die detaillierte Beschreibung, die folgen, erläutern genauer
bestimmte bevorzugte Ausführungsformen,
die die Prinzipien, die hier offenbart sind, verwenden.
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KURZE BESCHREIBUNG DER
ZEICHNUNGEN
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Prinzipien der Erfindung können vollständiger verstanden
werden in Anbetracht der detaillierten Beschreibung der verschiedenen
Ausführungsformen
der Erfindung, die im Zusammenhang mit den begleitenden Zeichnungen
folgt, in welchen:
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1 eine
perspektivische Ansicht einer flexiblen wiederverschließbaren Verpackung
ist, welche eine Gleiteinrichtung aufweist;
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2 eine
Querschnittsansicht von profilierten Elementen ist, die mit der
wiederverschließbaren Verpackung
der 1 verwendbar sind;
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3 eine
vergrößerte perspektivische Draufsicht
der Gleiteinrichtung der 1 ist;
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4 eine
vergrößerte perspektivische
Ansicht von unten der Gleiteinrichtung der 1 und 3 ist;
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5 eine
Draufsicht von unten der Gleiteinrichtung, die in 3 und 4 dargestellt
ist, ist;
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6 eine
Querschnittsansicht der Gleiteinrichtung, die in 5 dargestellt ist, ist, aufgenommen entlang
der Linie 6-6 der 5;
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7 eine
schematische Ansicht der profilierten Elemente der 2 ist, welche die Gleiteinrichtung der 1 und 3 bis 6,
daran angebracht, aufweisen;
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8 eine
schematische Darstellung eines ersten Verfahrens des Anwendens einer
Gleiteinrichtung auf eine wiederverwendbare Verpackung gemäß einer
beispielhaften Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist;
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9 eine
schematische Darstellung eines weiteren Schrittes in dem ersten
Verfahren des Anwendens einer Gleiteinrichtung auf eine wiederverschließba re Verpackung
ist, gemäß einer
beispielhaften Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
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10 eine
schematische Querschnittsdarstellung eines zweiten Verfahrens des
Anwendens einer Gleiteinrichtung auf eine wiederverschließbare Verpakkung
gemäß einer
beispielhaften Ausführungsform
ist, welche keinen Teil der beanspruchten Erfindung bildet;
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11 eine
schematische Querschnittsdarstellung eines weiteren Schritts in
dem zweiten Verfahren der 10 des
Anwendens einer Gleiteinrichtung auf eine wiederverschließbare Verpackung
ist;
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12 eine
schematische Querschnittsdarstellung noch eines weiteren Schrittes
in dem zweiten Verfahren der 10 des
Anwendens einer Gleiteinrichtung auf eine wiederverschließbare Verpackung ist;
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13 eine
schematische Querschnittsdarstellung eines dritten Verfahrens des
Anwendens einer Gleiteinrichtung auf eine wiederverschließbare Verpakkung
ist;
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14 eine
schematische Querschnittsdarstellung eines weiteren Schritts in
dem dritten Verfahren der 13 des
Anwendens einer Gleiteinrichtung auf eine wiederverschließbare Verpackung
ist; und
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15 eine
schematische Querschnittsdarstellung noch eines weiteren Schritts
in dem dritten Verfahren der 13 des
Anwendens einer Gleiteinrichtung auf eine wiederverschließbare Verpackung ist.
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DETAILLIERTE
BESCHREIBUNG
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Die vorliegende Erfindung ist anwendbar
auf ein Anwenden einer Gleiteinrichtung auf eine Vielzahl von Verpackungsanordnungen.
Eine Würdigung
der verschiedenen Aspekte der Erfindung wird am besten durch eine
Diskussion eines bevorzugten Beispiels einer solchen Verpackungsanordnung
und der Gleiteinrichtung erlangt.
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A. Die Verpackungs- und
Verschlusskonstruktion
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Die Aufmerksamkeit wird auf 1 gelenkt, welche ein Beispiel
einer Verpakkungsanordnung in der Form einer wiederverschließbaren flexiblen
Verpackung 10 darstellt, z.B. eine polymerische Verpackung
wie beispielsweise ein Kunststoffbeutel, welcher einen wiederverschließbaren Verschlussmechanismus 12 aufweist,
z.B. verriegelnde profilierte Elemente, und eine Gleiteinrichtung
zum Öffnen
und Schließen
des Verschlussmechanismus 12. Zusätzlich zum wieder verschließbar sein
kann Verpackung 10 wieder versiegelbar sein; d.h., dass
der Verschlussmechanismus 12 nicht nur Verpackung 10 verschließt, sondern
auch Verpackung 10 versiegelt.
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Die flexible Verpackung 10 enthält erste
und zweite gegenüberliegende
Plattenabschnitte 13, 14, die typischerweise aus
einem flexiblen polymerischen Kunststofffilm hergestellt sind. Bei
einigen Herstellungsanwendungen werden die ersten und zweiten Plattenabschnitte 13, 14 zusammen
entlang von zwei Seitenkanten 20, 22 heißversiegelt
und treffen sich in einer Faltlinie 23, um einen dreikantigen Aufnahmeabschnitt
für ein
Produkt innerhalb eines Inneren 24 der Verpackung 10 zu
bilden. In der gezeigten Ausführungsform
umfasst die Faltlinie 23 die Bodenkante 25 der
Verpackung 10. Alternativ können zwei separate Plattenabschnitte 13, 14 eines
Kunststofffilms verwendet werden und entlang der zwei Seitenkanten 20, 22 und
der Bodenkante 25 heißversiegelt werden.
Zugriff zu dem Inneren 24 der Verpackung 10 wird
durch eine Öffnung 26 an
der oberen Kante 27 der Verpakkung vorgesehen. In dem speziellen Beispiel,
welches gezeigt ist, erstreckt sich die Öffnung 26 über die
Breite der Verpackung 10.
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Der Verschlussmechanismus 12 ist
in 1 an der Öffnung 26 der
flexiblen Verpackung 10 dargestellt. Alternativ könnte der
Verschlussmechanismus 12 auf der Verpackung 10 an
einer Stelle, die unterschiedlich zu derjenigen der Öffnung 26 der
Verpackung 10 ist, positioniert sein, abhängig von
den Anwendungsanforderungen für
die Verpackung 10. Der Verschlussmechanismus 12 kann
einer von einer Vielzahl von Verschlussmechanismen sein. In dem besonderen
Beispiel, welches in 2 dargestellt
ist, ist der wiederverschließbare
Verschlussmechanismus 12 in der spezifischen Form eines
Verschlussmechanismus des Reißverschlusstyps
gezeigt. Durch den Begriff "Reißverschluss-Typ-Verschlussmechanismus" ist eine Struktur
gemeint, welche gegenüberliegende
verriegelnde oder zusammenpassende Profilelemente aufweist, die
unter der Anwendung von Druck verriegelt werden und den Bereich zwischen
den Profilen verschließen.
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Insbesondere ist der Reißverschluss-Typ-Verschlussmechanismus
in 2 eine Darstellung
eines Beispiels eines Verschlussmechanismus 12. Der Verschlussmechanismus 12 enthält ein verlängertes
erstes Verschlussprofil 30 und ein verlängertes zweites Verschlussprofil 40.
Typischerweise werden die Verschlussprofile 30, 40 separat voneinander
hergestellt.
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Weiterhin Bezug nehmend auf 2, enthält das bevorzugte erste Verschlussprofil 30,
das dargestellt ist, einen Versiegelungsflansch oder Klebestreifen 32,
einen Basisstreifen 33, ein erstes Verschlusselement 34,
erste und zweite Führungsstäbe 36, 37 und
einen oberen Flansch 39. Das Verschlusselement 34 erstreckt
sich von dem Basisstreifen 33 und steht im Allgemeinen
vom Basisstreifen 33 hervor. An einem freien Ende oder
Spitze des Verschlusselements 34 ist ein Haken oder eine
Klinke 35. Die Führungsstäbe 36, 37 erstrecken
sich auch von dem Basisstreifen 33 und stehen im Allgemeinen
von dem Basisstreifen 33 hervor. Die Führungsstäbe 36, 37 helfen
beim Verschlossenhalten des Verschlussmechanismus 12 und
beim Ausrichten des ersten Verschlussprofils 30 mit dem
zweiten Verschlussprofil 40 zum Verriegeln. Der Klebestreifen 32 hängt oder
erstreckt sich nach unten von dem zweiten Führungsstab 37 und
kann an einem ersten Plattenabschnitt angebracht werden, wie auch
der erste Plattenabschnitt 13 der Verpackung 10 der 1. Eine erste Schulter 38 wird
durch die Schnittfläche
des Basisstreifens 33 und des Klebestreifens 32 definiert.
In dem dargestellten Beispiel ist der Klebestreifen 32 um
einen Abstand lateral von dem Basisstreifen 33 beabstandet,
um eine Ecke zu definieren, die eine Schulter 38 bildet.
Der obere Flansch 39 erstreckt sich nach oben von dem Basisstreifen 33 und
dem ersten Führungsstab 36.
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Das bevorzugte zweite Verschlussprofil 40, welches
dargestellt ist, enthält
einen Klebestreifen 42, einen Basisstreifen 43,
ein Verschlusselement 44, einen Führungsstab 46 und
einen oberen Flansch 49. Das Verschlusselement 44 erstreckt
sich von dem Basisstreifen 43 und steht im Allgemeinen
von dem Basisstreifen 43 hervor. An einem freien Ende oder
einer Spitze des Verschlusselements 44 ist ein Haken oder
eine Klinke 45. Der Führungsstab 46 erstreckt
sich auch von dem Basisstreifen 43 und steht im Allgemeinen
von dem Basisstreifen hervor. Der Führungsstab 46 hilft
beim Verschlossenhalten des Verschlussmechanismus 12 und
hilft beim Ausrichten des zweiten Verschlussprofils 40 mit
dem ersten Verschlussprofil 30 zum Verriegeln. Der Klebestreifen 42 hängt oder
erstreckt sich nach unten von dem Führungsstab 46 und
kann an den zweiten Plattenabschnitt angebracht werden, wie auch
der zweite Plattenabschnitt 14 der Verpackung 10 der 1. Eine Schulter 48,
analog der Schulter 38, wird an der Ecke des Klebestreifens 42 und
Führungsstabes 46 gebildet.
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Die ersten und zweiten Verschlussprofile 30, 40 sind
konstruiert, um miteinander einzugreifen, um einen wiederverschließbaren Verschlussmechanismus 12 zu
bilden. Das Verschlusselement 34 des ersten Verschlussprofils 30 baut
einen Eingriffsabstand von dem Basisstreifen 33 aus. Das
Verschlusselement 44 des zweiten Verschlussprofils 40 baut auch
einen Eingriffsabstand von dem Basisstreifen 43 aus. Diese
Eingriffsabstände,
die die Verschlusselemente 34, 44 ausbauen, sind
ausreichend, um einen mechanischen Eingriff zu erlauben oder ein
Verriegeln, zwischen dem ersten Verschlusselement 34 des
ersten Verschlussprofils 30 und dem Verschlusselement 44 des
zweiten Verschlussprofils 40. Insbesondere haken die Riegel 35, 45 ein
oder greifen miteinander ein. Weiterhin sind die Verschlussprofile 30, 40 an
ihren Enden miteinander versiegelt, beispielsweise an ihren Seitenkanten 20, 22 in 1, um weiter beim Ausrichten
der Verschlussprofile 30, 40 zum Verriegeln zu
helfen durch Prozesse, wie beispielsweise ein Ultraschall-Crushing oder -Schweißen. Ein Druck
wird auf die Verschlussprofile 30, 40 aufgebracht
während
sie eingreifen, um einen zu öffnenden
versiegelten Verschluss mechanismus 12 zu bilden. Ein Ziehen
des ersten Verschlussprofils 30 und des Verschlussprofils 40 weg
voneinander bewirkt, dass die zwei Verschlussprofile 30, 40 sich
lösen, was
die Verpackung 10 der 1 öffnet. Dies
sieht einen Zugriff zu dem Inneren 24 der Verpackung 10 durch
die Öffnung 26 vor.
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In einigen Anwendungen werden die
Verschlussprofile 30, 40 durch zwei separate Extrusionen
gebildet oder durch zwei separate Öffnungen einer gemeinsamen
Extrusion. Typischerweise ist der Verschlussmechanismus 12 aus
einem Polymerkunststoffmaterial hergestellt, wie beispielsweise
Polyethylen oder Polypropylen. In einem weiteren Ausführungsbeispiel
ist die Verschlussanordnung, die in 2 dargestellt
ist, hergestellt unter Verwendung von konventioneller Extrusion
und Heißversiegelungstechniken.
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Die Aufmerksamkeit wird wieder auf 1 gelenkt. In 1 sei angemerkt, dass dort
ein Ausschnitt oder eine Kerbe 28 ist, die in den oberen
Flanschen 39, 49 (2)
des Verschlussmechanismus 12 gebildet ist. Die bevorzugte
Kerbe 28, die gezeigt ist, enthält drei gerade Kanten oder
Seiten und wird doppelt so lang wie die Länge des Spreizers 66 oder Gleiters 50 (5) gebildet. Wie unten detaillierter erklärt werden
wird, dient die Kerbe 28 als ein "Parkplatz" für
eine Gleiteinrichtung 50 und kann auch ein Montieren der
Gleiteinrichtung 50 auf der wiederverschließbaren Verpackung 10 während eines
anfänglichen
Aufbaus erleichtern. Zusätzlich
hilft die Kante, die am dichtesten zu der Seitendichtung 20 ist,
ein Stoppelement für
die Gleiteinrichtung 50 auszubilden.
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B. Die Gleiteinrichtungskonstruktion
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Immer noch Bezug nehmend auf 1, ist die Gleiteinrichtung 50 vorgesehen,
um den Verschlussmechanismus 12 zu öffnen und zu schließen. Die
Aufmerksamkeit wird nun auf 3 und 4 gelenkt. Eine bevorzugte
Gleiteinrichtung 50 ist in 3 und 4 in perspektivischer Ansicht
dargestellt und umfasst vorzugsweise ein einstöckiges einheitlich geformtes
Kunststoffelement ohne bewegliche Teile.
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Im Allgemeinen enthält die Gleiteinrichtung 50 ein
Gehäuse 52 zum
gleitenden Eingreifen des Verschlussmechanismus 12. Das
Gehäuse 52 ist zwischen
einer geschlossenen Position der Verpackung 10, wenn das
Gehäuse 52 angrenzend
der Seitenkante 20 ist und einer offenen Position der Verpackung 10 bewegbar,
wenn das Gehäuse 52 angrenzend
der Seitenkante 22 ist. 1 stellt
die wiederverschließbare
Verpackung 10 in einer überwiegend
offenen Position dar. Das Gehäuse 52 gleitet über den
wiederversiegelbaren Verschlussmechanismus 12 relativ zu
der oberen Kante 27 der wiederversiegelbaren Verpackung 10,
um die Öffnung 26 zu öffnen und
zu schließen.
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Das Gehäuse 52 ist vorzugsweise
ein Multi-Seiten-Behälter,
der konfiguriert ist zum Eingreifen oder Verriegeln auf oder über dem
Verschlussmechanismus 12. In der besonderen Ausführungsform, die
in 3 und 4 dargestellt ist, enthält das Gehäuse 52 eine
obere Wand 54. Durch den Begriff "oben" ist
gemeint, dass in der Orientierung der Gleiteinrichtung 50,
die in 3 gezeigt ist,
die Wand 54 oberhalb der verbleibenden Abschnitte des Gehäuses 52 orientiert
ist. Es soll verstanden werden, das natürlich, falls das Gehäuse 52 aus
der Orientierung, die in 3 gezeigt
ist, bewegt wird, die obere Wand 54 nicht in einer oberen
Orientierung sein wird. Die obere Wand 54 definiert ein
erstes Ende 55 und ein gegenüberliegendes zweites Ende 56.
Die obere Wand 54 definiert auch eine offene Apertur 58.
Die offene Apertur 58 trennt die obere Wand 54 zwischen
einem ersten Abschnitt 60 und einem zweiten Abschnitt 61. Der
erste Abschnitt 60 umfasst im Allgemeinen einen ebenen
planaren Abschnitt in Ausdehnung von einer Peripherie der offenen
Apertur 58 zu der Kante, die durch das erste Ende 55 definiert
wird. Ähnlich
umfasst der zweite Abschnitt 61 im Allgemeinen einen ebenen
planaren Abschnitt in der Erstreckung einer Peripherie der offenen
Apertur 58 zu der Kante, die durch das zweite Ende 56 definiert
wird. Jeder der ersten und zweiten Abschnitte 60, 61 definiert
eine jeweilige Nut 63, 64. Die Apertur 58 und
Nuten 63, 64 helfen im Vorsehen einer Struktur,
die leichter spritzgegossen werden kann.
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Das Gehäuse 52 enthält eine
Trennstruktur zum Trennen der ersten und zweiten Verschlussprofile 30, 40.
Das heißt,
wenn der Verschlussmechanismus 12 in einem geschlossenen
Zustand ist, so dass die Verschlusselemente 34, 44 verriegelt
sind, die Trennstruktur eine Kraft aufbringen wird, um die Verschlusselemente 34, 44 aufzuklemmen
und sie voneinander wegzuziehen. In dem Ausführungsbeispiel, das dargestellt
ist, enthält
das Gehäuse 52 einen Pflug
oder Spreizer 66, der als Trennstruktur arbeitet. Der Spreizer 66 erstreckt
sich oder hängt
von der oberen Wand 54 ab in dem bevorzugten Ausführungsbeispiel,
das gezeigt ist. Vorzugsweise umfasst der Spreizer 66 erste
und zweite gewinkelte Keile 68, 69, die durch
einen Spalt 70 dazwischen (5)
getrennt sind.
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In 5 kann
gesehen werden, dass die ersten und zweiten Keile 68, 69 zueinander
angewinkelt sind, von dem ersten Ende 55 der Gleiteinrichtung 50 zu
einem gegenüberliegenden
Ende der Keile 68, 69, um einen insgesamt dreieckig
geformten Spreizer 66 zu bilden. Der Spalt 70 zwischen
dem ersten Keil 68 und dem zweiten Keil 69 hilft
zum Beitragen zu praktischen Herstellungstechniken für das Gehäuse 52, wie
beispielsweise Spritzgießen.
Vorzugsweise erstreckt sich der Spreizer 66 nur partiell
in dem Verschlussmechanismus 12. Noch bevorzugter erstreckt sich
der Spreizer nur zwischen den offenen Flanschen 39, 49 und
durchdringt nicht die Verschlusselemente 34, 44.
Dies hilft, einen auslaufsicheren Verschlussmechanismus 12 sicherzustellen.
In der gezeigten bevorzugten Ausführungsform erstreckt sich der
Spreizer 66 vorzugsweise um 0,125 Inch von dem ersten Abschnitt 60 der
oberen Wand 54.
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In Bezug wiederum auf 3 und 4 enthält das bevorzugte Gehäuse 52,
das gezeigt ist, auch erste und zweite Seitenwände 72, 74.
Vorzugsweise erstreckt sich jede der ersten und zweiten Seitenwände 72, 74 von
der oberen Wand 54 und steht davon hervor, um einen Gleitkanal 77 dazwischen
zu bilden. In bevorzugten Ausführungsformen
werden die ersten und zweiten Seitenwände 72, 74 spritzgegossen mit
den verbleibenden Teilen des Gehäuses 2.
Mit anderen Worten umfasst das Gehäuse 52 vorzugsweise
ein einzelnes einheitliches integrales Stück eines Materials, wobei keine
zusätzlichen
Materialien geschweißt,
befestigt oder daran verriegelt werden.
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Wie aus den 3 und 4 gesehen
werden kann, können
die Seitenwände 72, 74 eine
Textur enthalten, wie beispielsweise Rippen 75, um zu helfen,
ein Greifen zu verbessern und eine Handhabung durch den Benutzer.
In 5 sei angemerkt,
dass die Seitenwände 72, 74 voneinander
an dem ersten Ende 55 in dem ersten Abschnitt 60 weg
divergieren; in einem mittleren Bereich konvexe Abschnitte bilden;
und im Allgemeinen parallel in dem zweiten Abschnitt 61 sind.
Diese Merkmale erleichtern ein Greifen und Handhaben durch den Benutzer.
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Vorzugsweise enthält das Gehäuse 52 ein System,
um es dem Gehäuse 52 zu
erlauben, entlang des Verschlussmechanismus 12 zu gleiten, ohne
von der wiederverschließbaren
Verpackung 10 gelöst
zu werden. In der dargestellten Ausführungsform greift das System
des Gleitgehäuses 52 ein oder
verriegelt mit einer bestimmten Struktur des Verschlussmechanismus.
Insbesondere weist das Gehäuse 52 eine
erste und eine zweite Eingriffsbeinkonstruktion 76, 78 auf.
Die erste Beinkonstruktion 76 erstreckt sich vorzugsweise
von der ersten Seitenwand 72 in einem Abschnitt des Gehäuses 52,
der unterhalb der offenen Apertur 58 ist. Wie in 3 bis 7 dargestellt ist, sind die Beinkonstruktionen
vorzugsweise Hakenkonstruktionen 76, 78.
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Mit Bezug nun auf 6, enthält eine erste Hakenkonstruktion 76 vorzugsweise
einen Flansch 80 in einer lateralen Erstreckung von der
ersten Seitenwand 72. Sich von Flansch 80 erstreckend
oder davon hervorstehend ist eine Spitze 82, die in Richtung
der oberen Wand 54 orientiert ist. Als solche in Kombination
mit dem Flansch 80 bildet die Spitze 82 einen
Haken oder Riegel zum gleitenden Eingriff mit der Schulter 48 des
zweiten Verschlussprofils 40.
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Analog erstreckt sich vorzugsweise
eine zweite Hakenkonstruktion 78 von der zweiten Seitenwand 74 und
enthält
einen Flansch 84 in Erstreckung von der zweiten Seitenwand 74 und
in einem Bereich des Gehäuses 52 unterhalb
der offenen Apertur 58. Eine Spitze 86 steht von
Flansch 84 hervor oder erstreckt sich davon in einer Richtung,
die in Richtung der oberen Wand 54 orientiert ist. Als
solche wirken der Flansch 84 und die Spitze 86 zusammen,
um einen Haken oder einen Riegel zum Eingreifen in einer gleitenden
Art und Weise mit der Schulter 38 des ersten Verschlussprofils 30 zu
wirken. Wie in 6 gesehen
werden kann, ist die erste Hakenkonstruktion 76 dichter
an der oberen Wand 54 angeordnet als die zweite Hakenkonstruktion 78.
Dies ist in der gezeigten Ausführungsform
im Allgemeinen darum, weil die zweite Seitenwand 74 länger als
die erste Seitenwand 72 ist.
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Die Aufmerksamkeit wird nun den 4 und 5 zugewandt. Jede der ersten und zweiten
Hakenkonstruktionen 76, 78 weist jeweilig kreisförmige partielle
Hohlräume 87, 88 auf,
die darin geformt sind. Diese Hohlräume 87, 88 helfen,
praktische Herstellungstechniken, wie beispielsweise Spritzgießen, zu erleichtern.
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Die Gleiteinrichtung 50 enthält vorzugsweise ein
System zum Führen
der Gleiteinrichtung 50 zwischen den Seitenkanten 20, 22 (1) und zum Verhindern, dass
die Gleiteinrichtung 50 von der Kante der Verpackung 10 (1) abgleitet. In der dargestellten
Ausführungsform
enthält
das System eine Führungskonstruktion 90 (4). Vorzugsweise ist die
Führungskonstruktion 90 konstruiert,
um über
die ersten und zweiten Enden 55, 56 der oberen
Wand 54 hervorzuragen. Dies stellt sicher, dass die Führungskonstruktion 90 die
Seitenkanten 20, 22 detektiert, bevor jegliche
andere Struktur auf dem Gehäuse 52 die
Seiten 20, 22 der Verpackung 10 in Eingriff nimmt.
Vorzugsweise hängt
die Führungskonstruktion 90 von
der oberen Wand 54 ab, könnte aber auch von anderen
Abschnitten des Gehäuses 52 in
anderen Ausführungsformen
abhängen.
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Während
eine Vielzahl von Strukturen betrachtet wird, umfasst in der besonderen
Ausführungsform,
die in den Zeichnungen dargestellt ist, die Führungskonstruktion 90 erste
und zweite Puffer oder längliche
Finger 92, 94. Der erste Puffer oder Finger 92 ist
vorzugsweise als Teil des Gehäuses 52 geformt,
um einen Abstand von zumindest ungefähr 0,06 Inch (1,5 mm) hinter
das erste Ende 55 des ersten Abschnitts 60 auszubauen.
Der zweite Finger oder Puffer 94 ist ähnlich vorzugsweise als Teil
des Gehäuses 52 geformt,
um einen Abstand von zumindest 0,06 Inch (1,5 mm) hinter das zweite
Ende 56 des zweiten Abschnitts 61 auszubauen.
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Im Betrieb wird der erste Finger 92 gegen
die Seitenkante 20 anstoßen oder mit dieser eingreifen, um
zu helfen, dazu beizutragen, zu verhindern, dass das Gehäuse 52 von
der wiederverschließbaren
Verpackung 10 abgleitet. Analog wird der zweite Finger 94 an
die Seitenkante 22 anstoßen oder mit dieser eingreifen,
um zu verhindern, dass das Gehäuse 52 von
der wiederverschließbaren
Verpackung 10 abgleitet. Somit hält die Führungskonstruktion 90 das Gehäuse 52 innerhalb
der Grenzen oder der Peripherie, die durch die Seitenkanten 20 und 22 definiert
ist.
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Die Aufmerksamkeit wird nun wieder
auf 4 und 5 gelenkt. In der bevorzugten
Ausführungsform
enthält
das Gehäuse 52 ein
System zum Reduzieren des Widerstandes. Das heißt, dass das Gehäuse 52 derartig
konstruiert ist, dass der Oberflächenbereichkontakt
zwischen dem Gehäuse 52 und dem
Verschlussmechanismus 12 minimal ist. In der dargestellten
Ausführungsform
enthält
das System erste und zweite widerstandsreduzierende Abstandhalter 96, 97.
Der erste Abstandhalter 96 ragt vorzugsweise von der ersten
Seitenwand 72 hervor oder erstreckt sich davon als ein
Vorsprung oder Stift oder Stange. Ähnlich steht der zweite Abstandhalter 97 von
der zweiten Seitenwand 74 hervor oder erstreckt sich davon.
In der dargestellten bevorzugten Ausführungsform stehen die ersten
und zweiten Abstandhalter 96, 97 von zumindest
ungefähr
0,0085 Inch (0,22 mm) von ihren jeweiligen Seitenwänden 72, 74 hervor.
Vorzugsweise erstreckt sich der erste Abstandhalter 96 über die
gesamte Länge
zwischen dem Boden und der ersten Seitenwand 72 und der oberen
Wand 54. Ähnlich
erstreckt sich der zweite Abstandhalter 97 über die
gesamte Länge
zwischen der oberen Wand 54 und der unteren Kante der zweiten
Seitenwand 74.
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Im Betrieb kommunizieren die Abstandhalter 96, 97 gleitend
mit den ersten und zweiten Verschlussprofilen 30 bzw. 40.
Auf Grund des Vorsprungs und der Erstreckung der Abstandhalter 96, 97 relativ
zu den verbleibenden Abständen
des Gehäuses 52 wird
der Betrag des Oberflächenbereichkontakts
oder Materials, welches Reibung zwischen dem Gehäuse 52 und dem wiederschließbaren Verschlussmechanismus 12 induziert,
minimiert. Dies erlaubt eine einfachere Handhabung der Gleiteinrichtung 50 durch
den Benutzer.
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Um die Gleiteinrichtung 50 zu
handhaben, kann diese relativ zu dem wiederverschließbaren Verschlussmechanismus 12 in
einer ersten Richtung oder in einer entgegengesetzten zweiten Richtung geschoben
werden. Während
das Gehäuse 52 von der
geschlossenen Position zu der offenen Position bewegt wird, zwingt
der Spreizer 66 die Verschlusselemente 34, 44 auseinander.
Der Spreizer 66 ist zwischen den oberen Flanschen 39, 49 der
Profilelemente 30, 40 beabstandet und öffnet die Öffnung 26 der
Verpackung 10, während
das Gleitergehäuse 52 entlang
der wiederverschließbaren
Verpackung 10 in einer Richtung bewegt wird, wo das Dreieck
des Spreizers 66 "hinzeigt". Das Öffnen geschieht,
weil die dreieckige Form des Spreizers 66 als ein Nocken arbeitet,
um die Profilelemente 30, 40 auseinander zu zwingen,
und somit, um die verriegelnden Elemente 34, 44 freizugeben.
Um den Verschlussmechanismus 12 zu schließen, wird
das Gleitergehäuse 12 relativ
zu dem Verschlussmechanismus 12 in der entgegengesetzten
Richtung bewegt. Das Verschließen geschieht,
da der Gleitkanal 77 zwischen den Seitenwänden 72, 74 enger
an Ende 56 ist (das Ende weg von dem Spreizer 66)
und breiter an dem Ende 55 ist (das Ende nahe des Spreizers 66).
Der Spreizer 66 hängt
nicht sehr weit nach unten in den Verschlussmechanismus 12 und
er wird eigentlich nie zwischen den verriegelnden Elementen 34, 44 bewegt.
Somit hilft dies, um undichte Stellen in dem Verschlussmechanismus 12 zu
vermeiden, wenn die Gleiteinrichtung 50 in der geschlossenen
Position ist. Das Gleiteinrichtungsgehäuse 52 kann bewegt
werden bis der erste Finger 92 gegen eine Kante der Kerbe 28 anstößt. Um die
Verpackung 10 zu öffnen,
wird das Gleitergehäuse 52 in
der entgegengesetzten Richtung zu der geöffneten Position bewegt. Es
sei angemerkt, dass keine zusätzlichen
Werkzeuge für
diesen Vorgang benötigt
werden.
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Zusätzliche Informationen über Gleitvorrichtungen
sind in der US Provisional Patentanmeldung offenbart, welche die
Seriennummer 60/108,845 hat, angemeldet am 18. November 1998 und
hier durch Bezugnahme in ihrer Gesamtheit inkorportiert.
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Um die flexible wiederverschließbare Verpackung 10 mit
einer Gleiteinrichtung 50 zu konstruieren, kann die Verpackung 10 entweder
durch einen Glasextrusionsprozess gebildet sein oder durch Verwenden
einer vorgeformten Rolle aus Film. Der Film wird in die Form, die
in 1 gezeigt ist, gefaltet.
Der Verschlussmechanismus 12 kann auf die Filmplattenabschnitte 13, 14 durch
Heißversiegeln
der Klebestreifen 32, 42 an die Filmabschnitte
aufgebracht werden. Die Kerbe 28 kann in die oberen Flansche 39, 49 geschnitten
werden. Als nächstes
können
die Seitenversieglungen an Kanten 20, 22 gebildet
werden, z.B. durch Ultraschall-Crushing. Der Gleiter 50, insbesondere
Gehäuse 52,
wird dann über
den Verschlussmechanismus 12 montiert, z.B. durch sein Gleiten
auf die Kerbe 28. Die Abfolge dieser Schritte kann wie
bevorzugt neu angeordnet werden, jedoch ist es bevorzugt, dass der
Verschlussmechanismus 12 mit Kerbe 28 an Plattenabschnitten 13, 14 angebracht
wird vor einem Montieren des Gleiters 50.
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Wie zuvor angedeutet, ist eine bevorzugte Technik
zum Herstellen des Gleitergehäuses 52 das Spritzgießen. Während andere
Verfahren möglich sind,
ist Spritzgießen
praktisch und bevorzugt. Zusätzlich
erlaubt Spritzgießen,
dass Dekorationsmerkmale, wie beispielsweise Rippe 75 als
Teil des Gehäuses 52 geformt
werden können.
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C. Verfahren und Vorrichtung
zum Montieren der Gleiteinrichtung
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Bezug nehmend nun auf 7, ist der Gleiter 50 auf
dem Verschlussmechanismus 12 montiert worden, so dass die
Beine, z.B. erste und zweite Hakenkonstruktionen 76, 78, über den
Schultern 38, 48 der Verschlussprofile 30 bzw. 40 einschnappen
und diese in Eingriff nehmen. Verfahren zum Montieren des Gleiters 50 auf
den Verschlussmechanismus 12 der Verpackung 10 werden
unten vorgesehen.
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Eine schematische obere Draufsicht
der ersten Ausführungsform
eines Verfahrens zum Montieren des Gleiters 50 auf dem
Verschlussmechanismus 12 ist in 8 und 9 gezeigt.
Ein rotierendes Karussell 100 wird verwendet zum Positionieren
und Anbringen des Gleiters 50 auf Verschlussmechanismus 12.
Führungsvorrichtungen 102, 104 werden
verwendet, um Verpackungen 10' während des Anwendungsprozesses
fest zu halten.
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Unvollständige Verpackungen 10', welche nicht
als einzelne Beutel geformt worden sind, sind in 8 und 9 gezeigt,
wobei die obere Kante 27 eine Öffnung 26 enthält (nicht
gezeigt in 8; siehe 1) als den untersten Punkt
der Verpakkung 10'; Bodenkante 25 (nicht
gezeigt in 8; siehe 1) würde an der Oberseite der Figur
sein. Ähnlich
zu Verpackungen 10, umfassen die unvollständigen Verpackungen 10' parallele Plattenabschnitte 13, 14 (nicht
gezeigt in 8; siehe 1), typischerweise polymerische
Filmplatten und Verschlussmechanismus 12 ist an Platten 13, 14 angebracht.
Verpackungen 10' werden
an Seitenkanten 20, 22 verbunden; d.h., die Beutel
weisen ein inneres Abteil auf, das durch Nähte an Punkten gebildet wird,
wo die Seitenkanten 20, 22 sein würden, aber
die Beutel sind jetzt noch nicht getrennt worden und verbleiben
als eine kontinuierliche Bahn. In einigen Ausführungsformen können die
polymerischen Bahnen noch keine Schweißnähte oder Nähte aufweisen, die den Kanten 20, 22 entsprechen.
Weiterhin können
das Verfahren und die Vorrichtung der vorliegenden Erfindung in
einigen Ausführungsformen
verwendet werden, um Gleiter 50 auf einer vervollständigten
Verpackung 10 zu montieren.
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Eine Vielzahl von Gleitern 50 wird
in gestapelter Konfiguration durch einen Führungsschacht 150 gehalten.
Gleiter 50 sollten auf solch eine Weise gestapelt sein,
dass, wenn Gleiter 50 im Karussell 100 abgelagert wird,
die obere Wand 54 die Rückhaltebasis 112 kontaktiert
und das zweite Ende 56 des Gleitergehäuses 52 der Hinterwand 114 gegenüberliegt,
aus Gründen,
wie im Folgenden -beschrieben werden wird.
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Von Schacht 150 wird Gleiter 50 auf
Rückhaltebasis 112 eines
Rückhaltebereichs 110 des
Karussells 100 abgelagert. Für Karussell 100 ist
gezeigt, dass es vier gleich beabstandete Rückhaltebereiche 110 aufweist;
jedoch können
mehr oder weniger Bereiche 110 vorhanden sein in Abhängigkeit
des Karussellsdurchmessers, Karusselldrehgeschwindigkeit und der
Prozessgesamtgeschwindigkeit. Rückhaltebereiche 110 sind
abgemessen, um Gleiter 50 sicher darin zurückzuhalten
während
einer Rotation des Karussells 100. Ein Rückhaltestift 125 kann verwendet
werden, um dabei zu helfen, Gleiter 50 innerhalb Rückhaltebereich 110 zu
halten. Rückhaltestift 125 erstreckt
sich von Rückwand 114 des Rückhaltebereichs 110 und
ist darein zurückziehbar. Stift 125 kann
senkrecht zu Rückwand 114 sein,
kann parallel zu Rückhaltebasis 112 sein
oder beides.
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Die Vorrichtung der vorliegenden
Erfindung enthält
vorzugsweise ein Ausstoßsystem
zum Erleichtern des Montierens des Gleiters 50 auf Verpackung 10'. Das Ausstoßsystem
hilft, um Gleiter 50 aus seiner Position im Rückhaltebereich 110 zu
entfernen und ihn auf Verschlussmechanismus 12 zu montieren.
In einer bevorzugten Ausführungsform umfasst
das Ausstoßsystem
einen verlängerbaren/zurückziehbaren
Stift 120 in Bezug auf Rückhaltebasis 112 des
Rückhaltebereichs 110.
Rückhaltebereich 110 und
Rückhaltebasis 112 sind
konfiguriert, so dass das Kontaktende 124 des Stifts 120 sich durch
Rückhaltebasis 112 in
Rückhaltebereich 110 hinein
erstrecken kann, um die obere Wand 54 des Gleiters 50 zu
kontaktieren. Stift 120 kann eine Feder 122 enthalten,
um das Rückziehen
des Stifts aus dem Rückhaltebereich 110 zu
erleichtern. Um Stift 120 durch Rückhaltebasis 112 in
Rückhaltebereich 110 hinein
zu verlängern,
wird die Feder 122 zu mindest teilweise komprimiert, wodurch
dem Stift 120 erlaubt wird, sich heraus in Rückhaltebereich 110 zu
erstrecken. Um Stift 120 aus Rückhaltebereich 110 zurückzuziehen,
wird es Feder 122 erlaubt, zu expandieren. Eine Extension
und ein Zurückziehen
des Stifts 120 und der Feder 122 können durch
Nocken 130 gesteuert werden, welcher im Zentrum des Karussells 100 positioniert
ist.
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In der Ausführungsform, die in 8 dargestellt ist, ist Nocken 130 ein
nichtkreisförmig
geformtes Stück,
welches verwendet wird, um Bewegung auf Stift 120 zu übertragen,
während
die Stiftbasis 123 den Nocken 130 kontaktiert.
Der Nocken 130 ist hinsichtlich des Karussells 100 stationär. Während sich
Karussell 100 mit Stiften 120 um eine Achse 1000,
geteilt mit Nocken 130, dreht, kontaktiert das verlängerte Ende 132 des
Nockens 130 die Stiftbasis 123 und drückt den
Stift 120 radial weg von dem Zentrum 1000 des
Karussells 100 zu seiner Peripherie 100P. Die
radiale Kraft auf die Stiftbasis 123 drückt den Stift 120 und
Kontaktende 124 nach außen zu der Peripherie 100P,
wodurch die Feder 122 zusammengedrückt wird und es dem Kontaktende 124 des Stifts 120 erlaubt
wird, sich in Rückhaltebereich 110 zu
erstrecken. Während
das Karussell 100 weiter dreht, kontaktiert das verlängerte Ende 132 des
Nockens 130 nicht länger
die Stiftbasis 123, wodurch die radiale Kraft auf die Stiftbasis 123 entfernt
wird und es der Feder 122 erlaubt wird, sich auf ihre ursprüngliche
Länge zu
expandieren und der Stift 120 wird zurückgezogen.
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Wenn der Rückhaltebereich 110 leer
ist, d.h. ohne einen Gleiter 50 darin, sollte der Stift 120 in
Karussell 100 zurückgezogen
werden, vorzugsweise unterhalb Rückhaltebasis 120,
so dass nur wenig oder kein Abschnitt des Stiftes 120 sich
in Rückhaltebereich 110 erstreckt.
Wenn der Gleiter 50 aus dem Schacht 150 abgelagert
wird, sitzt er eben auf Rückhaltebasis 112 in
Rückhaltebereich 110,
wobei die obere Wand 54 des Gleitergehäuses 52 in Kontakt mit
Rückhaltebasis 112 ist
und das zweite Ende 56 des Gleitergehäuses 52 in Kontakt
mit der Rückhaltewand 114 des
Rückhaltebereichs
ist. Der Rückhaltestift 125 erstreckt
sich, um Gleiter 50 in Bereich 110 zu halten.
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Wie in 8 und 9 gezeigt ist, dreht Karussell 10 mit
Gleiter 50, der in Rückhaltebereich 110 befestigt
ist, in einer Richtung entgegen dem Uhrzeigersinn, so dass das erste
Ende 55 des Gleitergehäuses 52 die
Führungskante
des Gleiters 50 ist. Verpackungen 10' bewegen sich
von der rechten Seite der Figuren zu der linken mit einer Geschwindigkeit,
die proportional zu der Drehung des Karussells 100 ist
und dem Abstand der Rückhaltebereiche 110 mit
Gleitern 50 darin. Natürlich
können
Anpassungen der Vorrichtung der vorliegenden Erfindung vorgenommen
werden, so dass jegliche Bewegung des Karussells 100 der
Verpackungen 10' oder
beides akzeptabel sein werden, um Gleiter 50 auf dem Verpackungsmechanismus 12 zu
montieren. Die Geschwindigkeit der unvollständigen Verpackungen 10' oder Verpackungen 10 sollten
eingestellt sein, so dass jeder Gleiter 50 eine Kerbe 28 in
einer Verpackung 10' antrifft. Ähnlich sollte
jede Kerbe 28 auf einen Gleiter 50 treffen. Dies
wird weiter unten erläutert
werden.
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Das Verfahren zum Montieren eines
Gleiters 50 auf einem Verschlussmechanismus 12 kann
mit Bezug auf 8 und 9 beschrieben werden. Gleiter 50,
positioniert im Rückhaltebereich 110,
wird in Kontakt mit Verpackung 10' gebracht, so dass das erste Ende 55 des
Gehäuses 52 Verpackung 10' an Kerbe 28 in
einem Winkel von z.B. 20 bis 60°,
vorzugsweise von 45°,
schneidet. 8 zeigt das
erste Ende 55 des Gleiters 50 partiell auf Verschlussmechanismus 12 an
Kerbe 28 montiert. Stift 120 ist teilweise verlängert. Das
erste Ende 55, insbesondere Keile 68, 69 (3 und 5) des Gehäuses 52 werden auf
Verschlussprofile 30, 40 (2 und 7)
des Verschlussmechanismus 12 gedrückt durch vollständiges Verlängern des
Stiftes 120 in 9,
so dass Flansche 39, 49 (2) und erste und zweite Verschlussprofile 30, 40 von
ihrer ursprünglichen
Position (gezeigt in 2 und 7) verzerrt werden, so dass
erste und zweite Hakenkonstruktionen 76, 78 (4, 6 und 7) über Verschlussprofile 30, 40 geführt werden.
Um Stift 120 zu verlängern,
kontaktiert das verlängerte Ende 132 des
Nockens 130 die Stiftbasis 123 gleichzeitig oder
kurz nachdem das erste Ende 55 die Kerbe 28 schneidet.
Der Stift 120 wird radial nach außen gedrückt durch Nocken 130,
so dass das Kontaktende 124 sich in Rückhaltebereiche 110 erstreckt
und den Gleiter 50 aus dem Rückhaltebereich 110 herausstößt. Sobald
die ersten und zweiten Hakenkonstruktionen 76, 78 über die
in Eingriff genommenen Schultern 38, 48 der Verschlussprofile 30, 40 eingeschnappt
worden sind, folgt das gesamte Gehäuse 52 leicht, unterstützt durch
das Drücken
von Stift 120.
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Während
des Montageprozesses sollte Rückhaltestift 125 zurückgezogen
werden, um es Gleiter 50 zu erlauben, aus Rückhaltebereich 110 entfernt
zu werden. Stift 125 kann direkt vor oder während des
Montageprozesses zurückgezogen werden.
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Um eine richtige Platzierung des
Gleiters 50 auf Verschlussmechanismus 12 zu erreichen,
sollte Verpackung 10' fest
während
des Montageprozesses gehalten werden, um jegliche Verschiebung der
Verpackung 10' hinsichtlich
des Karussells 100 zu minimieren. Führungen 102, 104 oder
andere Klemmvorrichtungen können
verwendet werden, um die Bahn der Verpackungen 10' während des
Montierens des Gleiters 50 zu stabilisieren.
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Verpackung 10 mit Gleiter 50 darauf
montiert, wird weg von Karussell 100 bewegt und eine weitere
Verpackung 10 wird positioniert zum Montieren eines Gleiters 50 darauf.
Gleiterführungsschacht 150 lagert
einen weiteren Gleiter 50 in einen ausgerichteten Rückhaltebereich 110 ab.
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Es sei angemerkt, dass eine Bewegung
der Verpackungsbahn kontinuierlich sein kann oder indexiert sein
kann. Das heißt,
dass Verpackung 10 während
des Montierens des Gleiters 50 stationär wäre und bewegt wird, so dass
eine nächste
Verpackung 10 zum Montieren eines Gleiters 50 positioniert
werden kann. Ähnlich
kann Karussell 100 stationär während des Montageprozesses
sein und zu dem nächsten
Rückhaltebereich 110 mit
Gleiter 50 indexiert werden, wenn der nächste Gleiter 50 montiert
werden soll oder Karussell 100 kann kontinuierlich rotieren.
Vorzugsweise bewegen sich sowohl die Verpackungsbahn als auch Karussell 100 kontinuierlich während des
Montageprozesses.
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Eine zweite Ausführungsform eines Verfahrens
zum Montieren eines Gleiters 50 auf Verpackungsmechanismus 12,
welche kein Teil der beanspruchten Erfindung ist, ist in 10 bis 12 gezeigt. 10 bis 12 zeigen
den Gleiter 50, welcher auf Verschlussmechanismus 12 montiert
ist, welcher erste und zweite Verschlussprofile 30, 40 aufweist.
In Übereinstimmung
mit dieser Ausführungsform
werden erste und zweite obere Flansche 39, 40 der
ersten und zweiten Verschlussprofile 30, 40 jeweilig
von ihrer ursprünglichen
Position (gezeigt in 2 und 7) verzerrt, um das Montieren
des Gleiters 50 auf Verschlussmechanismus 12 zu
erleichtern. Durch "verzerrt" ist gemeint, dass
die Flansche eine elastische Deformation erfahren; d.h., dass die
Form von zumindest einem der Flansche durch eine Kraft deformiert wird,
und wenn die Kraft entfernt wird, die Flansche in ihrer ursprüngliche
Form, bevor sie deformiert wurden, zurückkehren. Erste und zweite
Hakenkonstruktionen 76, 78 des Gleiters 50 können auch
während des
Prozesses des Montierens des Gleiters 50 auf Verschlussmechanismus 12 verzerrt
werden.
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Vor dem Montieren des Gleiters 50 auf
dem Verschlussmechanismus 12, wird Gleiter 50 innerhalb
eines Trägers 205 positioniert,
der den Gleiter 50 mit dem Verschlussmechanismus 12 ausrichtet, auf
welchem der Gleiter 50 montiert werden soll. Der Träger 205 kann
zum manuellen Platzieren des Gleiters 50 darin konfiguriert
sein oder der Gleiter 50 kann durch jeglichen automatisierten
Mechanismus in dem Träger 205 abgelagert
werden. Vorzugsweise wird eine kontinuierliche Zufuhr von Gleitern 50 dem Träger 205 zugeführt. In
der Ausführungsform,
die in 10 bis 12 dargestellt ist, enthält der Träger 205 einen
Gleiterhalter 210.
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10 zeigt
den Gleiter 50 in dem Gleiterhalter 210 gehalten
auf eine Weise, so dass die obere Wand 54 des Gleitergehäuses 52 und
vorzugsweise das gesamte Gehäuse 52 innerhalb
des Halters 210 positioniert ist. Halter 210 enthält ein Ausstoßsystem 202 zum
Drücken
des Gleiters 50 aus dem Halter 210 heraus und
auf Verschlussmechanismus 12. Wie in 10 bis 12 dargestellt
ist, kann ein Stift
220, welcher sich in den Bereich erstreckt,
der durch Gleiter 50 belegt ist, verwendet werden als Ausstoßsystem 202,
um den Gleiter 50 aus dem Halter 210 zu drücken. In 10 bis 12 ist der Stift 220 verlängerbar
aus und zurückziehbar
in die Rückwand 212 des
Halters 210. Der Stift 220 kann konfiguriert sein, um
innerhalb der offenen Apertur 58 (3) des Gehäuses 52 zu sitzen,
um die Stabilisierung des Gleiters 50 auf dem Stift 220 zu
erhöhen.
Der Gleiter 50 ist positioniert, so dass erste und zweite
Hakenkonstruktionen 76, 78 sich nach außen von
dem Halter 210 und dem Stift 220 erstrecken in
Richtung des Verschlussmechanismus 12.
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Der wiederverschließbare Verschlussmechanismus 12,
der erste und zweite Verschlussprofile 30, 40 umfasst,
ist positioniert, so dass die ersten und zweiten oberen Flansche 39, 49 sich
in Richtung des Gleiters 50 im Halter 210 erstrecken. Ähnlich zu
der ersten Ausführungsform,
die oben beschrieben wurde, kann die Verpackung 10 als
eine einzelne Verpackung 10 existieren oder als eine unvollständige Verpackung 10' während des
Verfahrens des Anbringens des Gleiters 50. Zusätzlich kann
der Gleiter 50 auf dem Verschlussmechanismus 12 montiert
werden, ohne dass der Verschlussmechanismus -12 an die ersten und
zweiten Plattenabschnitte 13, 14 angebracht ist.
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Um eine richtige Platzierung des
Gleiters 50 auf dem Verschlussmechanismus 12 zu
erreichen, wird der Verschlussmechanismus 12 vorzugsweise fest
auf eine Art und Weise während
des Montageprozesses gehalten, so dass jegliche Verschiebung des
Verschlussmechanismus 12 hinsichtlich des Halters 210 minimiert
wird. Angrenzend an die ersten und zweiten Verschlussprofile 30, 40 sind
Verschlussführungswände 213 bzw. 214,
welche eine richtige Platzierung für die Verschlussprofile 30, 40 vorsehen.
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Führungswände 213, 214 sehen
auch eine Trägeroberfläche zum
Montieren eines flanschverzerrenden Systems 200 vor, das
für das
Verfahren des Montierens des Gleiters 50 auf dem Verschlussmechanismus 12 verwendet
wird. Bewegbar posi tioniert auf den Verschlussführungswänden 213, 214 ist das
flanschverzerrende System 200, welches zumindest das distale
Ende des Verschlussmechanismus 12 verzerrt und deformiert,
insbesondere die oberen Flansche 39, 49, und was
dem Gleiter 50 erlaubt, auf dem Verschlussmechanismus 12 montiert
zu werden. Das flanschverzerrende System enthält vorzugsweise einen Mechanismus;
der es dem flanschverzerrenden System erlaubt, eher wiederholt verwendet
zu werden als eine einmalige Verwendung.
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Wie in 10 bis 12 dargestellt ist, sind
dreieckige erste und zweite Führungen 230, 240 bewegbar
auf Führungswänden 213, 214 positioniert,
wobei ihre geneigten Oberflächen
direkt angrenzend an die oberen Flansche 39 bzw. 49 sind,
welche verwendet werden, um die Flansche 39, 49 zu
verzerren. Jede der ersten und zweiten Führungen 230 bzw. 240 ist kommunizierend
an die ersten und zweiten Führungshebel 231, 241 und
an den ersten und zweiten Federn 232 bzw. 242 angebracht,
welche es den ersten und zweiten Führungen erlauben, wiederholt
verwendet zu werden. Erste und zweite Führungen 230, 240 und
erste und zweite Führungshebel 231, 241 sind
bewegbar entlang der Länge
der Verschlussführungswände 213, 214,
z.B. durch einen Schlitz, der sich durch Führungswände 213, 214 erstreckt.
Mit den Federn 232, 242 in ihrer vollständig verlängerten Position,
werden die ersten und zweiten Führungen 230, 240 zwischen
den Verschlussprofilen 30 und 40 positioniert
und den ersten und zweiten Hakenkonstruktionen 76, 78,
wie in 10 gezeigt ist.
Insbesondere ist die erste Führung 230 zwischen
dem ersten Verschlussprofil 30 und der Hakenkonstruktion 78 und
die zweite Führung 240 ist
zwischen dem zweiten Verschlussprofil 40 und der Hakenkonstruktion 76.
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Gemäß dem Verfahren der vorliegenden Ausführungsform
wird, um den Gleiter 50 auf ersten und zweiten Verschlussprofilen 30, 40 des
Verschlussmechanismus 12 zu montieren, der Gleiter 50 im
Gleiterhalter 210 positioniert und der Verschlussmechanismus 12 wird
zwischen Verschlussführungswänden 213, 214 ausgerichtet,
wobei die ersten und zweiten Führungen 230, 240 in
einer ursprüngli chen Position
sind, wobei die Federn 232, 242 verlängert sind.
Der Stift 220 erstreckt sich von der Rückwand 212, wobei
die obere Wand 54 des Gleitergehäuses 52 kontaktiert
wird und der Gleiter 50 aus dem Halter 210 herausgedrückt wird
bis die ersten und zweiten Hakenkonstruktionen 76, 78 kontaktiert
werden und gegen die ersten bzw. zweiten Führungen 230, 240 anstoßen. Während der
Stift 210 fortfährt,
den Gleiter 50 weg von der Rückwand 212 und gegen
die Führungen 230, 240 zu
drücken,
werden die Führungen 230, 240 durch
die Hakenkonstruktionen 76, 78 gedrückt, so
dass die Seitenwände
der Führungen 230, 240 Kontakt
mit den oberen Flanschen 39, 49 erlangen.
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11 stellt
dar, wie die oberen Flansche 39, 49 durch die
Führungen 230, 240 verzerrt
werden, während
die Führungen 230, 240 durch
den Gleiter 50 gedrückt
werden. Die Flansche 39, 49 werden verzerrt oder
nach innen in Richtung zueinander gebogen durch die geneigten inneren
Wände der Führungen 230, 240,
wodurch die Gesamtbreite des Verschlussmechanismus 12 an
dessen distalen Ende verringet wird. Mit der Breite der Flansche 39, 49 verringert,
können
die ersten und zweiten Hakenkonstruktionen 76, 78 des
Gleiters 50 über
die Flansche 39, 49 gedrückt werden und über den
Verschlussmechanismus 12, bis der Gleiter 50 über den Schultern 38, 48 eingeschnappt
wird, wie schließlich in 12 gezeigt ist.
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Die Hakenkonstruktionen 76, 78 und
andere Abschnitte des Gleitergehäuses 52 können leicht nach
außen
verzerrt werden während
des Montageprozesses durch die Kraft des Schiebens des Gleiters 50 über den
Verschlussmechanismus 12. Verschlussführungswände 213, 214 können abgeschrägt sein,
um einen Raum zur Expansion des Gleitergehäuses 52 zu ermöglichen,
während
es auf Verschlussmechanismus 12 gedrückt wird.
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Sobald der Verschlussmechanismus 12 mit dem
Gleiter 50 darauf montiert entfernt wird von zwischen den
Führungswänden 213, 214,
werden die Führungen 230, 240 in
ihre ursprüngliche
Position durch das Rückführen der
Federn 232, 242 in ihre verlängerte Position zurückgeführt.
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Ähnlich
wird der Stift 220 in Richtung der Rückwand 212 zurückgezogen,
so dass der Gleiterhalter 210 fertig ist, um einen weiteren
Gleiter 5 zu montieren auf einem weiteren Verschlussmechanismus 12 zu
akzeptieren.
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Verschlussmechanismus 12 wird
an Verpackung 10 an unvollständiger Verpakkung 10' befestigt oder
kann individuell manuell innerhalb der Verschlussführungswände 213, 214 platziert
werden oder kann automatisch platziert und entfernt werden. Verpackung 10 und
Verschlussmechanismus 12 können darauf beschränkt sein,
dass einzelne Beutel innerhalb der Verschlussführungswände 213, 214 platziert
werden oder können
eine verlängerte
Bahn von unvollständigen
Verpackungen 10' sein,
wie oben in dem ersten Verfahrensausführungsbeispiel beschrieben.
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Eine dritte Ausführungsform eines Verfahrens
zum Montieren des Gleiters 50 auf dem Verschlussmechanismus 12,
ist in 13 bis 15 gezeigt. 13 bis 15 zeigen,
wie der Gleiter 50 auf einem Verschlussmechanismus 12 montiert
ist, welcher erste und zweite Verschlussprofile 30, 40 aufweist.
In Übereinstimmung
mit dieser Ausführungsform
werden erste und zweite Hakenkonstruktionen 76, 78 des
Gleiters 50 aus ihrer ursprünglichen Position verzerrt,
um das Montieren des Gleiters 50 auf dem Verschlussmechanismus 12 zu
erleichtern. In dieser Ausführungsform
werden die Hakenkonstruktionen 76, 78 elastisch
deformiert. Die ersten und zweiten oberen Flansche 39, 49 der
ersten und zweiten Verschlussprofile 30 bzw. 40 können auch
während
des Prozesses des Montierens des Gleiters 50 auf dem Verschlussmechanismus 12 verzerrt
werden.
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Bevor der Gleiter 50 auf
dem Verschlussmechanismus 12 montiert wird, wird der Gleiter 50 innerhalb
eines Trägers 305 positioniert,
der den Gleiter 50 mit dem Verschlussmechanismus 12 ausrichtet, auf
welchen der Gleiter 50 montiert werden soll. Der Träger 305 kann
für eine
manuelle Platzierung des Gleiters 50 darin konfiguriert
sein oder der Gleiter 50 kann auf den Träger 305 durch
jeglichen au tomatisierten Mechanismus abgelagert werden. Vorzugsweise
wird eine kontinuierliche Zufuhr von Gleitern 50 dem Träger 305 zugeführt. In
dem besonderen Beispiel, das in 13 bis 15 dargestellt ist, enthält der Träger 305 einen
Gleiterhalter 310.
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13 zeigt
einen Gleiter 50, der im Gleiterhalter 310 gehalten
wird auf eine Weise, so dass die obere Wand 54 des Gleitergehäuses 52 und
vorzugsweise das gesamte Gehäuse 52 innerhalb
des Halters 310 positioniert ist. Der Halter 310 enthält ein Ausstoßsystem 302 zum
Drücken
des Gleiters 50 aus dem Halter 310 heraus auf
den Verschlussmechanismus 12. Wie in 13 bis 15 dargestellt
ist, kann ein Stift 320, welcher sich in den Bereich, der durch
den Gleiter 50 belegt ist, erstreckt, verwendet werden
als Ausstoßsystem 302,
um den Gleiter 50 von dem Halter 310 zu drücken. In 13 bis 15 ist der Stift 320 verlängerbar
von und zurückziehbar
in die Rückwand 312 des
Gleiters 310. Der Stift 320 kann konfiguriert
sein, um innerhalb der offenen Apertur 58 (3) des Gehäuses 52 zu sitzen
oder diese in Eingriff zu nehmen, um die Stabilisierung des Gleiters 50 auf
dem Stift 320 zu erhöhen.
Der Gleiter 50 ist positioniert, so dass die ersten und
zweiten Hakenkonstruktionen 76, 78 sich nach außen von
dem Halter 310 und dem Stift 320 erstrecken in
Richtung des Verschlussmechanismus 12.
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Der wiederverschließbare Verschlussmechanismus 12,
der erste und zweite Verschlussprofile 30, 40 umfasst,
ist derartig positioniert, dass erste und zweite obere Flansche 39, 49 sich
in Richtung des Gleiters 50 in den Gleiter 310 erstrecken. Ähnlich zu
den oben beschriebenen ersten und zweiten Ausführungsformen, kann Verpackung 10 als
einzelne Verpackung 10 existieren oder als unvollständige Verpackung 10' während des
Verfahrens des Montierens des Gleiters 50. Zusätzlich kann
der Gleiter 50 auf dem Verschlussmechanismus 12 montiert
werden, ohne dass der Verschlussmechanismus an die ersten und zweiten
Plattenabschnitte 13, 14 angebracht ist.
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Um ein richtiges Platzieren des Gleiters 50 auf
dem Verschlussmechanismus 12 zu erreichen, ist der Verschlussmechanismus 12 vorzugsweise
sicher auf einer Art und Weise gehalten während des Montageprozesses,
so dass jegliche Verschiebung des Verschlussmechanismus 12 hinsichtlich
des Halters 310 minimiert wird. Angrenzend an die ersten
und zweiten Verschlussprofile 30, 40 sind Verschlussführungswände 313 bzw. 314,
welche eine richtige Platzierung für die Verschlussprofile 30, 40 vorsehen.
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Die Verschlussführungswände 313, 314 sehen
auch eine Trägeroberfläche zum
Montieren eines hakenverzerrenden Systems 300 vor, welches verwendet
wird zum Verfahren des Montierens des Gleiters 50 auf dem
Verschlussmechanismus 12. Bewegbar positioniert auf den
Verschlussführungswänden 313, 314 ist
das hakenverzerrende System 300, welches die ersten und
zweiten Hakenkonstruktionen 76, 78 des Gleitergehäuses 52 verzerrt
und deformiert und es dem Gleiter 50 erlaubt, auf dem Verschlussmechanismus
montiert zu werden. Das hakenverzerrende System 300 enthält vorzugsweise
einen Mechanismus, der es dem hakenverzerrenden System erlaubt,
eher wiederholt verwendet zu werden als eine einzelne Verwendung.
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Wie in 13 bis 15 dargestellt ist, sind
bewegbar positioniert auf den Führungswänden 313, 314 erste
und zweite Hebevorrichtungen 330, 340, welche
abgeschrägte
Oberflächen
aufweisen und ein hakenförmiges
Ende, welche verwendet werden zum Verzerren der ersten und zweiten
Hakenkonstruktionen 76, 78. Jede der ersten bzw.
zweiten Hebelvorrichtungen 330, 340 ist kommunizierend
an die ersten und zweiten Führungshebel 331 bzw. 341 angebracht
bzw. die ersten und zweiten Federn 332, 342, was
erlaubt, die ersten und zweiten Hebelvorrichtungen wiederholt zu
verwenden. Durch "kommunizierend
angewandt" ist gemeint,
dass die Hebelvorrichtung 330, 340 und Hebel 331, 332 physisch
verbunden sind und dass eine Bewegung der Hebelvorrichtungen 330, 340 eine ähnliche
Bewegung der Hebel 331, 341 herstellt. Die ersten
und zweiten Hebelvorrichtung 330, 340 und die
ersten und zweiten Führungshebel 331, 341 sind
entlang der Länge
der Verschlussführungswände 313, 314 bewegbar,
z.B. durch einen Schlitz, der sich durch die Führungswände 313, 314 erstreckt.
Während
die Federn 332, 342 in ihrer vollständig erweiterten
Position sind, werden die ersten und zweiten Hebelvorrichtung 330, 340 zwischen
den Verschlussprofilen 30, 40 positioniert und
den ersten und zweiten Hakenkonstruktionen 76, 78,
wie in 13 gezeigt ist.
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Gemäß dem Verfahren der vorliegenden Ausführungsform
wird, um den Gleiter 50 auf ersten und zweiten Verschlussprofilen 30, 40 des
Verschlussmechanismus 12 zu montieren, der Verschlussmechanismus 12 zwischen
den Verschlussführungswänden 313, 314 ausgerichtet,
wobei die ersten und zweiten Hebelvorrichtungen 330, 340 in einer
ursprünglichen
Position sind, wobei die Federn 332, 342 erweitert
sind. Der Stift 320 verlängert die Rückwand 312, wobei
die obere Wand 54 des Gleitergehäuses 52 kontaktiert
wird und der Gleiter 50 aus dem Halter 310 herausgeschoben
wird bis die ersten und zweiten Hakenkonstruktionen 76, 78 kontaktiert
werden und gegen die ersten bzw. zweiten Hebelvorrichtungen 330, 340 anstoßen. Jede
Hebelvorrichtung 330, 340 wird so gezeigt, dass
sie ein hakenförmiges
Ende 335, 345 aufweist, das zwischen die Hakenkonstruktionen 76 bzw. 78 einsetzbar
ist und vorzugsweise die Hakenkonstruktionen 76, 78 ergreift.
Während
der Stift 310 fortfährt,
den Gleiter 50 weg von der Rückwand 312 zu drücken gegen
die Hebelvorrichtungen 330, 340, werden die Hebelvorrichtungen 330, 340 zurück entlang
der Welle 313, 314 gedrückt, so dass die Hakenkonstruktionen 76, 78 gespreizt
werden und die Hebelvorrichtungen 330, 340 optional
mit den oberen Flanschen 39, 49 in Kontakt gelangen.
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14 zeigt,
wie die ersten und zweiten Hakenkonstruktionen 76, 78 durch
die Hebelvorrichtungen 330, 340 verzerrt werden,
während
die Hebelvorrichtungen 330, 340 entlang der Verschlussführungswände 313, 314 durch
den Gleiter 50 gedrückt
werden. Die ersten und zweiten Hakenkonstruktionen 76, 78 werden
verzerrt oder nach außen
weg voneinander gedrückt,
wodurch die Gesamtbreite des Gleitergehäuses 52 an dem Punkt
erhöht
wird. Mit der Breite des Gehäuses 52 vergrößert, kann
der Gleiter 50 über
den Verschlussmechanismus 12 gedrückt werden, bis der Gleiter 50 über den
Schultern 38, 48 eingeschnappt ist, wie in 15 gezeigt ist. Die ersten
und zweiten Verschlussprofile, insbesondere die oberen Flansche 39, 49 und
die anderen Abschnitte des Verschlussmechanismus 12 können leicht
nach innen verzerrt werden durch die Kraft des Drückens des
Gleiters 50 über
den Verschlussmechanismus 12.
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Sobald der Verschlussmechanismus 12,
mit dem Gleiter 50 darauf montiert, und zwischen den Führungswänden 313, 314 entfernt
wird, werden die Hebelvorrichtungen 330, 340 zü ihrer ursprünglichen Position
zurückgeführt durch
das Zurückkehren
der Federn 332, 342 in ihre erweiterte Position. Ähnlich wird
der Stift 320 zurückgezogen
in Richtung der Rückwand 212,
so dass der Gleiterhalter 310 fertigt ist, um einen weiteren
Gleiter 50 zum Montieren auf einen weiteren Verschlussmechanismus 12 zu
akzeptieren.
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Der Verschlussmechanismus 12,
so wie er an die Verpackung 10 angebracht ist, eine unvollständige Verpackung 10' oder individuell,
kann manuell innerhalb der Verpackungsführungshebelvorrichtungen 330, 340 platziert
werden oder kann automatisch platziert und entfernt werden. Verpackung 10 und
Verschlussmechanismus 12 können beschränkt werden darauf, dass individuelle
Beutel innerhalb der Verschlussführungshebelvorrichtungen 313, 314 platziert
werden oder können
eine verlängerte
Bahn oder unvollständige
Verpackungen 10'', wie oben für die ersten
und zweiten Verfahrensausführungsformen
beschrieben, sein.
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Die obige Beschreibung und Beispiele
sind dazu gedacht, eine vollständige
Beschreibung des Herstellens und der Verwendung der besonderen Ausführungsformen
der Erfindung vorzusehen. Viele Ausführungsformen der Erfindung
können
vorgenommen werden ohne vom Rahmen der Erfindung, wie in den angehängten Ansprüchen beschrieben, abzuweichen.