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Die
Festlegung einer Arbeitszeit in den Unternehmen war bereits Gegenstand
zahlreicher Entwicklungen. So hat man insbesondere Aufzeichnungsuhren
hergestellt, die vom Arbeitnehmer aktiviert werden, wenn er bei
seiner Arbeit ankommt und dann, wenn er sie verlässt. Eine solche Uhr, im Allgemeinen
Stechuhr genannt, erlaubt es, zu prüfen, ob jeder Arbeitnehmer
seine geschuldete Arbeitszeit durchgeführt hat.
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Selbstverständlich weisen
die so erzielten Informationen einen vertraulichen Charakter auf.
Der Arbeitnehmer hat auf sie nur beim Verlassen oder bei seiner
Ankunft Zugang. Diese Augenblicke sind kaum zur Datenanalyse geeignet,
denn im Allgemeinen kommen und gehen viele Leute gleichzeitig. Es ist
für den
Arbeitnehmer daher schwierig, die Zeit zu kennen, die er tatsächlich für seine
Arbeit aufgewandt hat.
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Es
gibt auch Geräte,
die es erlauben, die Zeit zu bestimmen, die erforderlich ist, um
eine bestimmte Aufgabe durchzuführen.
Die Kenntnis dieser Zeit erleichtert die Fakturierung der Arbeit.
Eines von ihnen, beschrieben in dem Dokument
US 3 719 037 , umfasst einen Anzeiger
der Stunden und Minuten und erlaubt das Anzeigen einer Zeit bis
zu einem halben Tag. Ein Drücker
erlaubt das Steuern seines Startens und seines Stoppens.
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Auch
wenn eine solche Lösung
gut zum Messen der Arbeitszeit in Bezug auf eine bestimmte Aufgabe
geeignet ist, erlaubt sie es einem Arbeitnehmer nicht, die Zeit
zufriedenstellend mitzuverfolgen, die er seinem Arbeitgeber widmet.
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Das
Dokument
EP 0 851 321 beschreibt
einen Mechanismus, der insbesondere das Anzeigen des Wochentages
und des Datums mittels Zeigern erlaubt, die pro Tag einen Sprung
durchführen.
Dieser Mechanismus kann sowohl von einem Quarzuhrwerk als auch von
einem mechanischen Uhrwerk angetrieben werden.
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Die
Patentschrift CH 394 958 beschreibt einen Mechanismus, der das Anzeigen
des Datums mittels zweier Zeiger erlaubt, von welchen einer die Einheiten,
der andere die Zehner anzeigt.
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Das
Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Wahrnehmung
der Zeit zu erlauben, die der Arbeit über eine ganze Woche gewidmet
wird, wobei diese Zeit von zahlreichen Personen besonders zum Planen
ihrer Organisation geschätzt
wird. Dazu umfasst die erfindungsgemäße Uhr:
- – ein elektronisches
Uhrwerk, das einen Steuerschaltkreis und einen Motor umfasst, der
vom Schaltkreis gesteuert wird, und
- – Mittel
zum Anzeigen der Zeit, die ein Zifferblatt und mindestens zwei Zeiger
umfassen, die vom Motor angetrieben werden und sich vor dem Zifferblatt
verstellen, um die Stunden und die Minuten anzuzeigen.
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Diese
Uhr ist dadurch gekennzeichnet, dass sie außerdem einen zweiten Motor
umfasst, der vom Steuerschaltkreis gesteuert wird, und einen zusätzlichen
Zeiger, der von diesem zweiten Motor angetrieben wird. Ferner ist
der Steuerschaltkreis so eingerichtet, dass der zweite Motor diesen
Zeiger einen kompletten Zyklus in einer Woche mit einem Wechseln
von Stillstands- und Anzeigeperioden einer Zeit zwischen zwei bestimmten
Zeitpunkten durchlaufen lässt.
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Für viele
Leute umfasst die Woche fünf
Arbeitstage und zwei Ruhetage. Daher ist das Zifferblatt bei einer ersten
Ausführungsform
in fünf
Sektoren unterteilt, wobei der Steuerschaltkreis so eingerichtet
ist, dass er den zusätzlichen
Zeiger pro Tag, von Montag bis Freitag, einen Sektor durchlaufen und
ihn dann am Samstag und Sonntag ruhen lässt.
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Auch
wenn bestimmte Tage im Wesentlichen zum Ruhen bestimmt sind, können Uhrenträger wünschen,
dass ihr Name angezeigt wird. Daher ist das Zifferblatt bei einer
anderen Ausführungsform
in sieben Sektoren unterteilt, wobei der Steuerschaltkreis so eingerichtet
ist, dass er den zusätzlichen
Zeiger von Montag bis Sonntag einen Sektor pro Tag durchlaufen lässt.
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Für diese
Ruhetage ist es nicht zwingend erforderlich, dass die Anzeigesektoren
Gegenstand einer langsamen Bewegung sind, die es erlaubt, das Ablaufen
der Zeit anzuzeigen. Daher können
die Sektoren, die dem Samstag und dem Sonntag entsprechen, kleiner
sein als die fünf
anderen.
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Um
eine Wahrnehmung der durchgeführten Arbeitszeit
und der noch durchzuführenden
Arbeitszeit sicherzustellen, ist der Steuerschaltkreis vorzugsweise
so eingerichtet, dass die Sektoren von Montag bis Freitag zwischen
zwei Augenblicken durchlaufen werden, die jeweils den Anfang und
das Ende des Arbeitstags festlegen, und dass der zusätzliche
Zeiger am Samstag und Sonntag auf dem entsprechenden Sektor stehen
bleibt.
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Die
täglich
der Arbeit gewidmete Zeit kann je nach den Berufen und den Ländern beachtlich schwanken.
Daher ist es wünschenswert,
es dem Träger
der Uhr zu erlauben, selbst die Informationen in Zusammenhang mit
seinem Stundenplan einzugeben. Die erfindungsgemäße Uhr umfasst daher vorteilhafterweise
Mittel, die es dem Benutzer erlauben, in den Steuerschaltkreis die
Zeitpunkte des Anfangs und des Endes der Arbeit einzugeben, die
automatisch das Starten und das Stoppen des zusätzlichen Zeigers bestimmen.
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Um
die Anpassungsfähigkeit
im Gebrauch noch zu steigern, kann die Uhr vorteilhafterweise Mittel
umfassen, die es dem Benutzer erlauben, selbst die Zeitpunkte des
Startens und des Stoppens des zusätzlichen Zeigers festzulegen
und/oder Mittel zum dezentralen Eingeben der Zeitpunkte des Anfangs und
des Endes der Arbeit in den Steuerschaltkreis, die automatisch das
Starten und das Stoppen des zusätzlichen
Zeigers bestimmen.
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Bestimmte
Arbeiter sind einer so genannten gleitenden Arbeitszeit unterworfen.
Für sie
ist es von Interesse, die effektive Arbeitszeit während einer
gegebenen Periode zu kennen. Dazu umfasst die Uhr Mittel, um dem
Benutzer einen Hinweis auf die Summe der innerhalb einer bestimmten
Periode durchgeführten
Arbeitsstunden zu liefern und/oder Mittel, um dem Benutzer einen
Hinweis auf den Unterschied zwischen der Summe der in einer bestimmten
Periode durchgeführten
Arbeitsstunden und einer Referenzstundenanzahl zu liefern.
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Weitere
Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden
Beschreibung, die sich auf die anliegende Zeichnung bezieht, in
welcher:
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1 und 2 jeweils Mittel zum Anzeigen und das
Diagramm des elektronischen Schaltkreises einer Uhr gemäß einer
ersten Ausführungsform
zeigen;
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3 und 4 Varianten der Ausführungsform der 1 zeigen,
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5 und 6 jeweils die Vorderseite und das Diagramm
des elektronischen Schaltkreises einer Uhr gemäß einer zweiten Ausführungsform
darstellen, und
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7 ein logisches Steuerdiagramm
der Uhr der 1 und 2 ist.
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Die
Mittel zum Anzeigen der erfindungsgemäßen Uhr, die in 1 schematisch dargestellt sind,
umfassen ein Zifferblatt 10 und drei koaxiale Zeiger 12, 14 und 16.
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Das
Zifferblatt 10 umfasst eine zentrale Skala 18,
um herkömmlich
die Stunden und Minuten der laufenden Zeit mittels der Zeiger 12 und 14 anzuzeigen.
Ferner umfasst das Zifferblatt an seiner Peripherie eine Skala 20 in
Fünfeckform,
die an ihren Spitzen die Ziffern 8, 16, 24, 32 und 40 und
in der Mitte der Seiten den Namen der Werktage der Woche trägt. Diese
Skala dient dem dritten Zeiger 16, der periodisch angetrieben
wird, als Referenz, um die für
die Arbeit während
einer Woche aufgebrachte Zeit anzuzeigen. Bei diesem Beispiel erfolgt
das Antreiben über
acht Stunden pro Tag, das heißt
von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 17 Uhr. Während der restlichen Zeit bleibt
der Zeiger 16 unbewegt.
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Ein
solches Uhrwerk ist für
Personen bestimmt, die nach einem regelmäßigen Stundenplan von acht
Stunden pro Tag arbeiten. Seine Steuerung erfolgt mittels des in 2 schematisch dargestellten Schaltkreises.
Dieser umfasst gewöhnlich
eine Zeitbasis 22, einen Frequenzteiler 24, einen
Zeitzähler 26,
einen Motor 28 und ein Zahnradgetriebe 30, das vom
Motor 28 angetrieben wird und die Zeiger 12 und 14 trägt. Außerdem umfasst
es einen Mikroprozessor 32, der den Motor 28 steuert,
einen Speicher 33, der an den Mikroprozessor angeschlossen
ist, Mittel zum Steuern, die schematisch durch zwei Schalter 34 und 36 in
Druckerform dargestellt sind, und einen zweiten Motor 38,
der ebenfalls vom Mikroprozessor gesteuert wird. Ein Prüfkontakt 40 ist
ferner so angeordnet, dass er von einem der beweglichen Elemente
des Zahnradgetriebes 30 zu einem bestimmten Zeitpunkt des
Tags, zum Beispiel zu Mittag und zu Mitternacht aktiviert wird.
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Der
zweite Motor 38 betätigt
ein Räderwerk 42,
von dem eines der beweglichen Elemente den Zeiger 16 trägt, und
das einen Prüfkontakt 44 steuert, der
so angeordnet ist, dass er in einem bestimmten Augenblick der Woche
geschlossen wird, zum Beispiel am Freitag, am Tagesende.
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Bei
diesem Uhrwerk liefert die Zeitbasis 22, im Allgemeinen
ein Quarzresonator, ein elektrisches Signal mit gleich bleibender
Frequenz, die vom Teiler 24 verringert wird, bis Impulse
mit einer Frequenz in der Größenordnung
von 1 Hz erzielt werden. Diese Impulse lassen den Zähler 26 so
hochzählen,
dass dadurch die Zeit in Sekunden, Minuten, Stunden und Wochentagen
gespeichert wird. Der Mikroprozessor 32 gibt zum Beispiel
alle 20 Sekunden den Befehl, den Motor 28 um einen Schritt
ausgehend von den im Zähler 26 enthaltenen
Informationen vorlaufen zu lassen.
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Bei
ihrer Herstellung wird die Uhr mit einem Programm versehen, das
detaillierter unter Bezugnahme auf 7 beschrieben
wird. Dieses Programm steuert den Mikroprozessor 32 und
wird im Speicher 33 zur gleichen Zeit wie die Zeitpunkte
gespeichert, in welchen der Motor 38 starten (Anfang der
Arbeitszeit) und stoppen muss (Ende der Arbeitszeit), und die Wochentage
(Montag bis Freitag), an welchen das eintreten muss. Das Programm
umfasst auch die Informationen, die das Phasenabstimmen des Zahnradgetriebes 30 mit
dem Zähler 26 erlauben und
das Prüfen
des Räderwerks 42 durch
den Kontakt 44.
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Wenn
der Mikroprozessor 32 beim Betrieb erkennt, dass der Zustand
des Zählers 26 einem
Zeitpunkt und einem Tag entspricht, die im Speicher 33 enthalten
sind und an welchen der Motor 38 starten muss, sendet er
diesem die Befehle, die ihn, wie unter Bezugnahme auf 7 beschrieben, schrittweise weitergehen
lassen.
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Das
Antreiben des Motors hört
dann auf, sobald der Mikroprozessor 32 erkennt, dass der
Zustand des Zählers
26 einem Augenblick und einem Tag entspricht, an welchen der Motor 38 stoppen muss
und die im Speicher 33 enthalten sind.
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Typischerweise
ist bei dieser Ausführungsform
der Mikroprozessor 32 so programmiert, um den Motor 38 zu
steuern, dass er das mit dem Zeiger 16 verbundene Räderwerk 42 an
5 Tagen pro Woche, von Montag bis Freitag, acht Stunden pro Tag
antreibt, zum Beispiel von 8 bis 12 Uhr und 13 bis 17 Uhr.
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Wie
bekannt, stellt der Benutzer seine Uhr durch gleichzeitiges Drücken auf
die zwei Drücker 34 und 36 ein.
Danach erfolgt das Korrigieren der Stunde mittels eben dieser Drücker, die
jeweils das Vor- und das Zurücklaufen
der Zeiger 12 und 14 und gleichzeitig das Hochzählen und
das Herunterzählen des
Zählers 26 steuern.
Letzterer wird mit den Zeigern 12 und 14 jedes
Mal in Phase abgestimmt, wenn der Kontakt 40 beim Drehen
des Zahnradgetriebes 30 geschlossen wird.
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Um
das Korrigieren der Stellung des Zeigers 16 durchzuführen, drückt der
Benutzer zweimal hintereinander und gleichzeitig auf die zwei Drücker 34 und 36.
Die Korrektur erfolgt danach mittels eben dieser Drücker, die
jeweils das Vor- und das Zurücklaufen
des Zeigers 16 steuern.
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Genauer
genommen stellt der Benutzer den Zeiger 16 dem aktuellen Wochentag
gegenüber.
Der Mikroprozessor 32 prüft die Übereinstimmung mit dem vom
Zähler 26 angezeigten
und dem vom Zeiger 16 bezeichneten Wochentag dank der Informationen, die
er vom Kontakt 38 erhalten hat, und, wenn eine Verschiebung
besteht, gewährleistet
er das Phasenabstimmen. Außerdem
justiert der Mikroprozessor 32 automatisch die Stellung
des Zeigers 16 im laufenden Tag so, dass er eine Stellung
einnimmt, die der zwischen dem Anfang der Arbeitszeit, wie sie im Speicher 33 aufgezeichnet
ist, und der laufenden Uhrzeit verstrichenen Zeit entspricht.
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Ein
weiterer gleichzeitiger Druck auf die Drücker 34 und 36 unterbricht
die Korrektur. Das Ergebnis ist das gleiche, wenn die Drücker während einer gewissen
Zeit, zum Beispiel 20 Sekunden, nicht betätigt werden.
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Bei
einer nicht dargestellten Variante könnte die Uhr mit Mitteln ausgestattet
sein, die es erlauben, die tägliche
Antriebszeit des Zeigers 16 variieren zu lassen. Dazu umfasst
sie einen zusätzlichen
Schalter, der über
die Rückseite
des Uhrwerks zugänglich ist,
und der es, wenn er betätigt
wird, erlaubt, die Zeiger der Stunden 12 und der Minuten 14 in
die Stellung zu bringen, die der gewünschten Tagesarbeitszeit entspricht.
Ein Druck auf die Drücker,
die die zwei Schalter 34 und 36 steuern, gewährleistet
das Speichern dieser Arbeitszeit in dem Speicher 33. In
diesem Fall werden die Ziffern der Arbeitszeiten, die mit der Skala 20 verbunden
sind, weggelassen, wobei der Übergang
von einer Spitze des Fünfecks
zur anderen genau der täglichen
Arbeitszeit entspricht.
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Bei
einer anderen Variante wäre
es auch möglich,
die Uhrzeiten des Anfangs und des Endes der Arbeit einzugeben und
zu speichern, wobei diese Uhrzeiten den Spitzen des Fünfecks entsprechen.
So würde
sich der Zeiger 16 genau zur Uhrzeit in Gang setzen, in
der die Arbeit gemäß dem Programm
des Unternehmens beginnen muss, und würde automatisch zur Uhrzeit
des Arbeitsendes stoppen.
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Auch
wenn die Anzeige des Wochentags während der freien Wochenenden
weniger Bedeutung hat, kann sie dennoch nützlich sein. Daher hat die
Skala 20 bei der Ausführungsform
der 3 eine siebeneckige
Form, mit fünf
großen
Seiten 20a, die das Anzeigen der fünf üblichen Werktage erlauben, und
zwei kleinen Seiten 20b, gegenüber welchen die Angaben des
Samstags und des Sonntags stehen.
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Bei
dieser Ausführungsform
betätigt
der Motor 38 den Zeiger 16 jeden Tag, am Samstag
und Sonntag stellt sich dieser jedoch zu Beginn des Vormittags in
die Mitte der Seiten 20b. Diese Änderung kann ohne Weiteres
durch ein Ändern
des Mikroprozessorprogramms erzielt werden.
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Bei
der in 4 dargestellten
Variante entspricht jeder Wochentag einer Seite eines Siebenecks,
das die Skala 20 bildet. In diesem Fall kann sich der Zeiger 16 jeden
Tag innerhalb einiger Stunden gegenüber dem Segment, das ihm entspricht, verstellen.
Es ist auch möglich,
dass diese langsame Verstellung nur an den Werktagen erfolgt, wobei
der Zeiger an den Ruhetagen in einem Sprung von einem Tag auf den
anderen übergeht.
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Wenn
die Arbeitszeiten für
eine große
Anzahl von Personen auch festgelegt sind, können andere vorsehen, eine
bestimmte Arbeitszeit über
eine bestimmte Zeitspanne auszuführen,
die häufig
in Stunden pro Woche ausgedrückt
wird.
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Die
Uhr der 5 erlaubt es,
die Arbeitszeit unter solchen Bedingungen zu verwalten. Sie umfasst
ebenfalls ein Zifferblatt 10, vor welchem die Zeiger der
Stunden 12, der Minuten 14 und der Arbeitszeit 16 angeordnet
sind. Das Zifferblatt trägt
eine Skala 18 der laufenden Zeit, in 9 Uhr angeordnet,
und eine Skala der Arbeitszeit 20, die die ganze Peripherie
des Zifferblatts belegt.
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In 5 wurden auch ein Gehäuse 46,
vier Drücker 48, 50, 52 und 54,
die jeweils in 2, 4, 8 und 10 Uhr auf der Peripherie des Gehäuses 46 angeordnet
sind, und ein Kronrad 56 zum Einstellen der Uhrzeit, angeordnet
in 3 Uhr, dargestellt. Eine dritte Skala 58, in 9 Uhr,
ange ordnet, ist mit einem Zeiger 60 verbunden, der dazu
bestimmt ist, die Vorsprungs- oder Verspätungszeit in Bezug auf die
mittlere geforderte Arbeitszeit anzuzeigen.
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Die
Steuerung dieser Uhr erfolgt durch den schematisch in 6 dargestellten Schaltkreis,
auf dem wieder alle Bestandteile der 2 vorhanden sind.
Er umfasst außerdem
zwei Zähler 62 und 64,
einen dritten Motor 66, die alle an den Mikroprozessor 32 angeschlossen
sind, ein Räderwerk 68,
angetrieben vom Motor 66, und einen Prüfkontakt 70, der vom
Räderwerk 68 betätigt wird,
und dessen Signal an den Mikroprozessor 32 gesendet wird.
Vier Schalter 72, 74, 76 und 78,
die schematisch durch einen einzigen Strich mit dem Mikroprozessor 32 verbunden
sind, um ein Überladen
der Zeichnung zu vermeiden, werden jeweils von den Drückern 48, 50, 52 und 54 gesteuert.
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Die
Zähler 62 und 64 sind
jeweils dazu bestimmt, die durchgeführte Arbeitszeit und den Unterschied
zur geschuldeten Arbeitszeit zu messen. Ihr Inhalt entspricht der
Stellung der Zeiger 16 und 60. Ihr Phasenabstimmen
erfolgt mittels der Kontakte 44 und 70.
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Diese
Uhr unterscheidet sich von der der 1 durch
die Tatsache, dass der Zeiger 16 an jedem Werktag nicht
automatisch in Betrieb genommen wird, sondern auf Befehl des Benutzers.
Die mit der Anzeige der laufenden Zeit verbundenen Funktionen sind
hingegen völlig
identisch. Sie werden daher nicht beschrieben.
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Eine
solche Uhr braucht eine vorausgehende Einstellung, die darin besteht,
in den Speicher 33 die jede Woche vom Benutzer durchzuführende Arbeitszeit
einzugeben. Dieser Vorgang beginnt durch einen Druck auf den Drücker 54,
Programmierdrücker
genannt. Alle Zeiger stellen sich dabei auf Null. Ein Druck auf
den Drücker 48 befiehlt
das Antreiben der Zeiger 12 und 14. Der Druck
wird fortgesetzt, bis diese zur Anzeige der Zeit kommen, die der
täglich geschuldeten
Arbeit entspricht. Wird diese Zeit überschritten, erlaubt es ein
Druck auf den Drücker 50, diese
Zeiger zurückzustellen.
Wenn die richtige Zeit angezeigt wird, steuert ein neuer Druck auf
den Drücker 54 ihr
Speichern im Speicher 65.
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Das
Betätigen
des Drückers 48 erlaubt
dann das Verstellen des Zeigers 16 bis zum laufenden Wochentag.
Bei dieser Manipulation läuft
der Zeiger bis zum Beginn des betrachteten Tags vor. Mit anderen Worten
sendet der Mikroprozessor dem Motor 38 eine Impulsfolge,
die dem Winkel entspricht, den der Zeiger 16 innerhalb
eines ganzen Tages durchläuft.
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Außerdem steuert
ein Druck auf den Drücker 52 das
Zurückstellen
der Zähler 62 und 64 auf
Null. Die Anzeige der laufenden Uhrzeit kann natürlich mittels des Kronrads 56 angepasst
werden, das beim Drehen in die eine oder in die andere Richtung
die Schalter 34 und 36 steuert.
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Sobald
die Uhr initialisiert ist, kann ihr Träger sie verwenden. Wenn er
seine Arbeit beginnt, drückt er
auf den Drücker 48,
was das Ingangsetzen des Zählers 62 und
das Antreiben der Motoren 38 und 66 steuert. Parallel
dazu zählt
der Mikroprozessor 32 zu Tagesbeginn, das heißt zum Beispiel
um 8 Uhr, bei jedem Minutenwechsel den Inhalt des Zählers 64 herunter
und steuert das Antreiben des Motors 66 im Rückwärtsgang.
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Es
können
drei Situationen auftreten:
- – Wenn der
Benutzer seine Arbeit vor 8 Uhr beginnt, steuert der Mikroprozessor 32 in
jeder Minute bis zu dieser Uhrzeit das Vorlaufen der Zeiger 16 und 60,
indem er den Motoren 38 und 66 Impulse sendet.
So drehen sich die Zeiger 16 und 60 im Uhrzeigersinn.
Ab 8 Uhr, sendet der Mikroprozessor 32 dem Zähler 64 Impulse,
zum Herunterzählen,
sodass sein Inhalt gleichzeitig hoch- und heruntergezählt wird,
was bewirkt, dass er gleich bleibt. Das entspricht der Aussage,
dass der Zeiger 16 normalerweise, wenn der Zeiger 60 stationär bleibt,
in einer positiven Zeit angetrieben wird, die dem Unterschied zwischen
dem Anfang der Arbeit und 8 Uhr entspricht.
- – In
der zweiten Situation beginnt der Benutzer seine Arbeit und drückt um genau
8 Uhr auf den Drücker 48.
In diesem Fall wird der Zeiger 16 angetrieben und der Zeiger 60 bleibt
unbewegt.
- – Wenn
der Benutzer schließlich
seine Arbeit nach 8 Uhr beginnt, läuft der Zeiger 60 so
lange rückwärts, wie
der Benutzer nicht auf den Drücker 48 gedrückt hat.
Er zeigt daher im Laufe des Tages eine negative Zeit an, die dem
Unterschied zwischen dem Anfang der Arbeit und 8 Uhr entspricht.
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Wenn
der Benutzer seine Arbeit stoppt, drückt er erneut auf den Drücker 48.
Der Mikroprozessor 34 speichert dabei, dass die zwei Zähler nicht mehr
hochgezählt
werden dürfen.
Erfolgt dieser Druck nach der Periode des Herunterzählens des Zählers 64,
bleiben die zwei Zeiger 16 und 60 unbewegt. Erfolgt
er hingegen während
der Periode des Herunterzählens,
stoppt nur der Zeiger 16, während der Zeiger 60 rückwärts läuft.
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Während der
Zeit zwischen dem Stoppen der Arbeit und der vermutlichen Uhrzeit
des Arbeitsendes, wird der Zähler 64 heruntergezählt; er
wird, sobald diese Uhrzeit erreicht ist und bis zum Ende der Arbeit,
hochgezählt.
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Bei
einer solchen Ausführungsform
kennt der Benutzer ständig
die Zeit, während
welcher er während
der laufenden Woche gearbeitet hat, dank der Anzeige, die vom Zeiger 16 gegeben
wird, dessen Stellung dem Inhalt des Zählers 62 entspricht.
Er kennt auch den Vorsprung oder den Verzug in Bezug auf die geschuldete
Zeit, wobei diese Information vom Zeiger 60 gegeben wird,
dessen Stellung dem Inhalt des Zählers 64 entspricht.
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Wenn
der Benutzer zu Beginn einer Woche den Drücker 48 betätigt, verstellt
sich der Zeiger 16 bis zur Stellung „Mittag", bevor er seine normale Drehung beginnt.
Mit anderen Worten beginnt eine neue Zählung. Der Zeiger 60 hingegen
behält
seine Stellung, wobei die fehlende oder überschüssige Zeit übertragen wird.
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Die
Funktion des Kontakts 70, der vom Räderwerk 68 gesteuert
wird, besteht wie bei den Kontakten 40 und 44 darin,
eine Phasenabstimmung der elektronischen Zähler und der mechanischen Anzeigemittel
zu gewährleisten.
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Man
stellt fest, dass sich die Skala 58 über ± 10 Stunden erstreckt. Das
entspricht in etwa dem Unterschied, der im Allgemeinen zwischen
der geschuldeten und der tatsächlich
durchgeführten
Zeit geduldet wird.
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Ist
die durchgeführte
Zeit zu groß,
ist es manchmal erlaubt, dass diese als Urlaub genommen wird. In
diesem Fall wird der Zähler 64 während des Tages
heruntergezählt,
ohne dass er hochgezählt wird.
Das entspricht der Aussage, dass die zu viel gearbeitete Zeit von
der einem Tag entsprechenden geschuldeten Zeit abgezählt wird.
Dies erfolgt automatisch.
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Selbstverständlich kann
diese Ausführungsform
auch Gegenstand zahlreicher Varianten sein. So kann man leicht in
Betracht ziehen, eine Uhr herzustellen, bei der das Starten und
das Stoppen jeweils beim Betreten und Verlassen des Unternehmens
gesteuert werden. Dazu ist die Uhr mit einem Transponder versehen,
der von einem Sender, der am Eingang des Gebäudes angeordnet ist, ein Signal erhält und ein
Identifikationssignal zurücksendet.
Sobald die Person vom Sender identifiziert ist, kann dieser seiner
Uhr alle erforderlichen Informationen senden, insbesondere die tatsächlich durchgeführte Arbeitszeit
und den Vorsprung oder den Verzug in Bezug auf die Arbeitsplanung.
Diese Informationen können
dann mit den Zählern 62 und 64 verglichen
werden, die in Phase abgestimmt werden und mit ihnen die Zeiger 16 und 60.
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Die
Skalen 20 und 58, die jeweils den Zeigern 16 und 60 zugewiesen
sind, könnten
vorteilhafterweise auch in Abhängigkeit
von den besonderen Situationen jedes Einzelnen eingestellt werden,
zum Beispiel unter Verwendung einer Flüssigkeitskristallanzeigezelle
als Zifferblatt. Dabei wäre
es möglich, die
Anzahl der Tage der Skala 20, die sie haben darf, oder
auch die Anzahl der Verschiebungsstunden in mehr oder weniger zu ändern, was
dann die Skala 58 ändert.
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Um
das Funktionieren der Steuerelektronik der Uhr besser zu verstehen,
zeigt 7 ein Beispiel der
zum Steuern des Mikroprozessors 32 verwendbaren Logik.
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Der
Zyklus beginnt mit einem Signal, das Taktsignal genannt wird, das
zum Beispiel vom Zähler 26 kommt.
Der Mikroprozessor 32 bestimmt zuerst in 100,
ob der laufende Tag zwischen 1 und 5 liegt. Das bedeutet dann, dass
dieser Tag ein Werktag ist und dass daher die erfindungsgemäße Vorrichtung
herangezogen werden muss. Ist die Antwort negativ, ist der laufende
Tag ein freier Tag, und der Mikroprozessor 32 erhält in 102 einen
Befehl, der ihm aufträgt,
sich auf Warten zu stellen. Nach Verstreichen dieses Wartezeitpunkts
beginnt er, den Abfragevorgang in 100 durchzuführen.
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Ist
die Antwort positiv, prüft
der Mikroprozessor 32, in welchem Tagesuhrzeitbereich sich
die laufende Zeit t befindet. Diese Bereiche werden von den Augenblicken
To und T1 bestimmt, die jeweils dem Anfang
und dem Ende der Arbeit des Vormittags entsprechen, und von T2 und T3, die dem
Anfang und dem Ende der Arbeit des Nachmittags entsprechen.
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Genauer
genommen prüft
der Mikroprozessor 32 in 104, ob die laufende
Zeit größer ist
als T0. Ist das nicht der Fall, stellt er
sich in 106 auf Warten. Ist die laufende Zeit größer als
T0, prüft
er dann in 108, ob sie kleiner ist als T1.
Solange dies der Fall ist, gibt der Mikroprozessor 32 in 110 dem
Motor 38 den Befehl, um einen Schritt weiter zu gehen.
Der Mikroprozessor 32 stellt sich dann während einer
Zeit in 112, die dem von dem Zeiger 16 durchlaufenen
Winkel entspricht, auf Warten. Wenn die Zeit T1 erreicht ist,
bedeutet das, dass die Mittagspause begonnen hat. Der Mikroprozessor 32 prüft dann
in 114, ob die laufende Zeit größer ist als T2.
Solange dies nicht der Fall ist, stellt sich der Mikroprozessor 32 in 116 auf Warten,
bevor er sich erneut abfragt.
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Wenn
T2 erreicht ist, bedeutet das, dass der Zeiger 16 seinen
Verlauf bis zu der Zeit T3 wieder aufnehmen
muss, oder bis er die Spitze des Fünfecks erreicht, die dem abgelaufenen
Tag entspricht. Daraus ergibt sich daher, in 118 zu prüfen, ob
der Kontakt 44 nicht geschlossen ist, und in 120,
ob t kleiner ist als T3.
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Ist
die Antwort auf diese beiden Fragen positiv, gibt der Mikroprozessor 32 dem
Motor 38 in 122 den Befehl, um einen Schritt weiterzugehen.
Der Zyklus stellt sich dann in 124 wie beim Zyklus der
Arbeitszeit des Vormittags auf Warten.
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Schließt sich
der Kontakt 44, bevor die Zeit T3 erreicht
ist, bedeutet das, dass der mechanische Teil der Vorrichtung gegenüber der
Elektronik einen Vorsprung hat. Diese Verschiebung wird korrigiert,
indem der Antrieb des Motors gestoppt wird.
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Wenn
der Kontakt 44 nicht geschlossen ist, wenn die Zeit T3 erreicht wird, bedeutet das, dass die Verschiebung
in die andere Richtung vorliegt. Sie wird korrigiert, indem in 126 dem
Motor 38 Befehle gegeben werden, weiter zu gehen, bis sich
der Kontakt 44 schließt,
das heißt,
dass das logische Signal gleich 1 ist. Der Mikroprozessor 32 begibt
sich dann an den Anfangspunkt zurück, nachdem er sich auf Warten
gestellt hat, um einen neuen Zyklus aufzunehmen.
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Die
Uhren, die anderen oben erwähnten Ausführungsformen
entsprechen, können
gemäß den gleichen
Konzepten. gesteuert werden, wobei die logischen Fragen, die das
Starten und das Stoppen des Zeigers 16 festlegen, in Abhängigkeit
von den ausgewählten
Optionen geändert
werden.
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Außerdem und
durch Änderungen,
die für den
Fachmann leicht zugänglich
sind, kann man noch zahlreiche weitere Varianten in Betracht ziehen. Der
Zeiger 16 könnte
zum Beispiel dazu verwendet werden, eine gemessene Zeit anzuzeigen.
Das Hinzufügen
einer akustischen Anzeige würde
zum Beispiel das Anzeigen des Anfangs und des Endes der Arbeitszeit
ermöglichen.
Durch einen einfachen Auswahlvorgang der Funktionen wäre es dann
auch möglich,
den Zeiger 16 als Alarmzeitanzeige zu verwenden.
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Ferner
ist es natürlich
möglich,
auch den Wochentag, den Monat sowie die Zeiten in Bezug auf die durchgeführte Arbeit über längere oder
kürzere
Zeitspannen als die Woche anzuzeigen.