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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung zum individuellen
Zuführen
von Holzstücken zu
einem abwärts
laufenden Förderer
mit einem Eingangsförderer
für die
Zuführung
von Holzstücken und
hervorstehenden Mitnehmern an dem abwärts laufenden Förderer.
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Die
vorliegende Erfindung ist zur Anwendung in einer Anlage zum Einsortieren
einzelner Holzstücke
unterschiedlicher Abmessung und/oder Qualität in eine Anzahl von Sortierkammern
vorgesehen, die übereinander
angeordnet sind.
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In
herkömmlichen
Anlagen des oben erwähnten
Typs (siehe beispielsweise US-A-2 902 150 oder US-A-3 782 540) werden
die einzelnen Sortierkammern durch nahezu horizontale Förderer von
beträchtlicher
Länge verkörpert, die
eine Größenordnung
von 50 m bis 100 m oder gar mehr aufweisen. Diese Förderer sind
mit einer Beabstandung von etwa 30 bis 40 cm übereinander angeordnet. Die Zahl
der Sortierkammern in vertikaler Richtung kann groß sein und
oft 30 bis 50 betragen.
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Ein
abwärts
laufender Förderer
läuft entlang der
Zuführungsenden
der Sortierkammern und transportiert die einzelnen Holzstücke bis
zu einer bestimmten, vorgegebenen Sortierkammer, wo das Holzstück mittels
einer Überführungsvorrichtung
ausgestoßen
und der gewählten
Sortierkammer zugeführt
wird.
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Herkömmliche
Anlagen leiden unter einer zu geringen Leistung, da die Überführung der
einzelnen Holzstücke
vom abwärts
laufenden Förderer
an die jeweilige Sortierkammer übermäßig viel
Zeit in Anspruch nimmt.
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In
einem Versuch zum Steigern der Leistung der Anlage wurde die zum
Zuführen
der einzelnen Holzstücke
in eine bestimmte Sortierkammer zur Verfügung stehende Zeit verlängert. Dies
wurde durch Vergrößern der
linearen Förderlänge für jedes
Holzstück
auf dem abwärts
laufenden Förderer
zwischen der höchsten
Sortierkammer und der niedrigsten Sortierkammer realisiert. Um dies
zu erreichen, wurde der abwärts
laufende Förderer
dahingehend auf eine Neigung gesetzt, dass die einzelnen Sortierkammern nicht
auf einer vertikalen Ebene beginnen, sondern auf einer Ebene, die
sich zur Vertikalen neigt. Dies wurde bewerkstelligt, indem die
obere Sortierkammer jeweils über
der darunter befindlichen hervorsteht. Der abwärts laufende Förderer folgt
den Zuführungsenden
der Sortierkammern und weist eine beträchtliche Neigung bezüglich der
vertikalen Ebene auf.
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Der
abwärts
laufende Förderer
hat eine Anzahl von Ketten, auf denen die Holzstücke flach aufliegen, wobei
die Längsrichtung
der Holzstücke
sich etwa im rechten Winkel zur Bewegungsrichtung der Ketten befindet.
Dies deutet darauf hin, dass die Holzstücke sich in gleicher Weise
wie die Ketten neigen, weshalb die Vorderkanten der Holzstücke, in Bewegungsrichtung
gesehen, sich ständig
auf geringerer Höhe
als ihre Hinterkanten befinden. Diese Neigung der Holzstücke ist
höchst
vorteilhaft oder gar notwendig, wenn man die Holzstücke vom
abwärts laufenden
Förderer
an die jeweiligen Sortierkammern überführen will.
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Zum
Zuführen
der einzelnen Holzstücke
an den abwärts
laufenden, geneigten Förderer
wird ein Förderer
verwendet, der nahezu horizontal und in die gleiche Richtung wie
der abwärts
laufende Förderer läuft. Die Überführung zwischen
diesen beiden Förderern
wurde in einer recht simplen Weise bewerkstelligt.
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Die
vorstehend beschriebene Anordnung mit Sortierkammern, bei denen
die obere Sortierkammer jeweils mit einem Ende über das Ende der darunter befindlichen
Sortierkammer hervorsteht, deutet darauf hin, dass die Länge der
untersten und kürzesten Sortierkammer
sich durch die Anforderungen an die Leistung der Anlage bestimmt,
und dass demzufolge alle darüber
befindlichen Sortierkammern im Grunde länger als nötig und damit kostspielig sind,
und die oberste Sortierkammer bei weitem zu lang ist.
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Im
Bestreben, die Notwendigkeit solcher zu langen Sortierkammern zu
umgehen, besteht das Ziel darin, die Zuführungsenden der Sortierkammern und
den abwärts
laufenden Förderer
in gegenseitig parallelen vertikalen Ebenen anzuordnen. Dies erfordert,
dass der abwärts
laufende Förderer
mit hervorstehenden Mitnehmern versehen wird, die jeweils ein einzelnes
Holzstück
tragen sollen. Das bekannte herkömmliche
Verfahren zum Beschicken des abwärts laufenden
Förderers
kann bei dieser Konfiguration nicht eingesetzt werden.
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Die
vorliegende Erfindung hat zum Ziel, die einleitend angedeutete Zuführungseinrichtung
so auszuführen,
dass sie mit hoher Leistung einen im Wesentlichen abwärts laufenden
Förderer
mit hervorstehenden Mitnehmern beschicken kann, wobei die von den
Mitnehmern getragenen Holzstücke
gleichzeitig eine Ausrichtung erhalten können, die vorteilhaft ist,
wenn die Holzstücke
später
an die jeweilige Sortierkammer überführt werden.
Insbesondere hat die vorliegende Erfindung zum Ziel, die erfindungsgemäße Einrichtung
so auszuführen,
dass sie äußerst hohe
Arbeitsgeschwindigkeiten und ein hohes Maß an Zuverlässigkeit ermöglicht.
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Das
vorstehend genannte Ziel der vorliegenden Erfindung wird erfindungsgemäß dadurch
erreicht, dass die Mitnehmer schräg nach unten in eine Richtung
weg von dem abwärts
laufenden Förderer geneigt
sind, dass ein von Führungsschienen
gebildeter, gekrümmter
Führungsraum
so angeordnet ist, dass er einen oberen Bereich des abwärts laufenden Förderers
mit einem unteren Ende überlappt,
und dass der Krümmungswinkel
des Führungsraums
so groß ist,
dass die Oberseite eines Holzstücks,
das zum Führungsraum
gelangt, nach unten gedreht wird, wenn das Holzstück auf einem
Mitnehmer ruht.
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Spezielle
Ausführungsformen
der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
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Die
vorliegende Erfindung wird in der folgenden Beschreibung bevorzugter
Ausführungsbeispiele im
Zusammenhang mit den beigefügten,
nachstehend aufgeführten
Zeichnungen näher
erläutert.
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Es
zeigen:
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1 einen vertikalen Seitenaufriss
der Zuführungsenden
einer Einrichtung mit jeweils übereinander
angeordneten Sortierkammern, bei der die Zuführungseinrichtung gemäß der vorliegenden
Erfindung sich über
der obersten Sortierkammer befindet; und
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2 einen vertikalen Seitenaufriss
der Einrichtung gemäß der vorliegenden
Erfindung in Zusammenhang mit den Zuführungsenden der obersten Sortierkammern.
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1 zeigt einen vertikalen
Seitenaufriss eines Endes einer Anlage zum Sortieren von Holz in der
Weise, dass das Holz nach dem Sortieren nach Holzabmessung und Holzqualität eingeordnet
ist. Die Anlage beruht auf einer Tragkonstruktion aus Stahlträgern und
weist in der gezeigten Ausführungsform eine
Höhe von
etwa 20 m auf. Die Anlage umfasst eine Anzahl von Sortierkammern,
wobei für
jede Holzabmessung und Holzqualität oder vielleicht auch für jeden
Abmessungs- und Qualitätsbereich
jeweils eine Kammer vorgesehen ist. Die Sortierkammern sind jeweils übereinander
angeordnet, wobei die Beabstandung in vertikaler Richtung 30 bis
40 cm beträgt.
Jede Sortierkammer weist eine Anzahl von Förderern auf, die auf gleicher
Höhe und
parallel zueinander angeordnet sind und die Holzstücke tragen,
die in nur einer Lage auf den einzelnen Sortierkammern liegen und
deren Längsrichtung
sich horizontal und im rechten Winkel zur Längsrichtung der Förderer und
der Sortierkammern befindet, d.h. im rechten Winkel zur Ebene der
Zeichnung in 1.
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In 1 bezieht sich das Referenzzeichen 1 auf
die vorstehend erwähnten
Sortierkammern, während
das Referenzzeichen 2 sich auf einen abwärts laufenden
Abschnitt in einem vertikal laufenden Förderer und das Referenzzeichen 3 sich
auf einen aufwärts
laufenden Abschnitt in dem vorstehend genannten Förderer bezieht.
Der Förderer
als Ganzes, der zweckmäßigerweise
im Wesentlichen vertikal sein kann, trägt das Referenzzeichen 4 und
läuft über eine
obere Umlenkrolle 5 und eine untere Umlenkrolle 6.
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Der
vertikale Förderer
transportiert die Holzstücke
von oben und abwärts,
um sie einer bestimmten Sortierkammer 1 zuzuführen. Zum
Beschicken des vertikalen Förderers
mit den Holzstücken
weist die Anlage einen Eingangsförderer 7 auf,
der im Wesentlichen horizontal ist und die Holzstücke horizontal
transportiert, wobei deren Längsrichtung
sich im rechten Winkel zur Bewegungsrichtung des Förderers 7 und
somit im rechten Winkel zur Papierebene in 1 befindet.
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Zum Überführen der
auf dem Eingangsförderer 7 transportierten
Holzstücke
weist die erfindungsgemäße Einrichtung
eine Zuführungseinrichtung
auf, die das Referenzzeichen 8 trägt.
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2 zeigt die Zuführungseinrichtung 8 in einem
größeren Maßstab, zusammen
mit einem oberen Bereich des vertikalen Förderers 4 und den
vier oberen Sortierkammern 1.
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Der
Eingangsförderer 7 weist
wenigstens ein Ende auf, das gekurvt ist, um der Zuführungseinrichtung 8 zugewandt
zu sein, und im Wesentlichen horizontal ist. Der Eingangsförderer 7 umfasst
Mitnehmerschienen 9, auf denen die Holzstücke 10 sich
bewegen lassen. Ferner weist der Eingangsförderer 7 Antriebsketten,
Antriebsbänder
oder dergleichen auf, die mit Mitnehmern 11 versehen sind,
die die einzelnen Holzstücke 10 vor
ihnen verschieben. Der Eingangsförderer 7 führt die
Holzstücke 10 in
eine nach links gerichtete Richtung gemäß Pfeil 12 in der
Zeichnung.
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In
dem Bereich zwischen dem Austragsende des Eingangsförderers 7 und
dem oberen Ende des vertikalen Förderers 4 ist
ein Synchronisationsförderer 13 mit
Halteelementen 14 angeordnet, die verhindern, dass einzelne
Holzstücke
sich nach links und mit einer Geschwindigkeit abwärts bewegen,
die höher
als die Geschwindigkeit des Synchronisationsförderers 13 ist. Der
Synchronisationsförderer
läuft mit dem
vertikalen Förderer 4 in
dem Sinne synchron, dass ein Halteelement 14 von der Bewegung
her gesehen immer mit einem Mitnehmer 23 auf dem vertikalen
Förderer 4 zusammentreffen
muss, was nachstehend näher
erläutert
wird. Aus der Figur ist eindeutig ersichtlich, wie die Holzstücke 10 – in Bewegungsrichtung
gesehen – mit
ihren Vorderkanten gegen die Halteelemente 14 anstoßen. Ferner
ist erkennbar, dass ein oberer Bereich des abwärts laufenden Abschnitts 2 im
vertikalen Förderer 4 mit
einem unteren Abschnitt des Synchronisationsförderers 13 überlappt,
wobei dies der Bereich ist, in dem das Zusammentreffen der Bewegungen
der Halteelemente 14 und der Mitnehmer 23 stattzufinden
hat.
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Der
Weg des Synchronisationsförderers 13 bestimmt
sich durch die beiden Umlenkrollen 15 und 16 sowie
durch eine Führungsschiene 17,
die einen geraden und nahezu horizontalen Abschnitt aufweist, der
dem Eingangsförderer 7 zugewandt
ist, und einen gekrümmten,
nach unten gerichteten Abschnitt, der auf den vertikalen Förderer 4 gerichtet
ist und teilweise mit diesem überlappt.
Der gekrümmte
Abschnitt weist etwa die Form eines Bogens auf und erstreckt sich
etwa 90° oder
etwas darüber
in Umfangsrichtung.
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Zum Überführen der
einzelnen Holzstücke 10 aus
der Position, die sie einnehmen, wenn sie aus dem Eingangsförderer 7 kommen,
in die Position, die sie einnehmen, wenn ihre Vorderkanten gegen
die Halteelemente 14 auf dem Synchronisationsförderer 13 anstoßen, umfasst
die Einrichtung gemäß der vorliegenden
Erfindung ein Antriebselement mit einem umlaufenden Band 18,
einer Kette oder dergleichen. Das Band 18 läuft über die
beiden Umlenkrollen 19 und 20, wobei sich sein
oberer Abschnitt leicht über der
oberen Fläche
der Führungsschiene 17 befindet, so
dass die Holzstücke
durch Zusammenwirken durch Reibung mit dem Band 18 durch
dieses voranbewegt werden. Das Band 18 läuft mit
einer linearen Geschwindigkeit, die höher als die Geschwindigkeit des
Synchronisationsförderers 13 ist,
so dass ein Holzstück 10' entlang des
horizontalen Abschnitts der Führungsschiene 17 zu
einer Position beschleunigt wird, die der des Holzstücks 10'' entspricht, an der es dann dem
Halteelement 14 mit der Geschwindigkeit folgt, die durch
den Synchronisationsförderer vorgegeben
wird.
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Auf
der Außenseite
der Führungsschiene 17 ist
ein Führungsraum 21 vorgesehen,
den die Holzstücke
durchlaufen. Der Führungsraum 21 ist
nach außen
und nach oben durch eine äußere Führungsschiene 22 gebildet,
die zumindest zu einem Teil ihrer Länge (etwa ein Viertel der Biegung)
ungefähr
parallel zum gekrümmten
Abschnitt der inneren Führungsschiene 17 verläuft. Aus
der Figur ist deutlich ersichtlich, wie die einzelnen, auf dem vertikalen
Förderer 4 angeordneten
Mitnehmer 23 sich mitten durch den Führungsraum 21 erstrecken.
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Die äußere Führungsschiene 22 weist
einen unteren Endabschnitt auf, der als eine Verlängerung des
vertikalen Förderers 4 nach
oben gesehen werden kann.
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Wie
oben erwähnt
wurde, weist die innere Führungsschiene 17 eine
Strecke auf, die vorzugsweise 90° etwas überschreitet.
Dies deutet an, dass der obere, gerade Abschnitt der Führungsschiene 17 horizontal
ist, während
ihr unteres Ende (das Austragsende) vom vertikalen Förderer 4 in
Abwärtsrichtung
etwas abweicht. Zwischen dem Bereich des unteren Endes der inneren
Führungsschiene 17 und dem
vertikalen Förderer 4 wird
der Führungsraum 21 folglich
einen nach unten keilförmig
erweiterten Abschnitt aufweisen, der nach unten durch einen hindurchlaufenden
Mitnehmer 23 begrenzt wird. Dies ist der Bereich, in dem
das Ablegen eines Holzstücks aus
einem Halteelement 14 auf einen Mitnehmer 23 abgeschlossen
ist.
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Aus
der Figur ist ferner ersichtlich, dass die Mitnehmer 23 schräg nach unten
in eine Richtung weg von dem abwärts
laufenden Abschnitt 2 in dem vertikalen Förderer 4 geneigt
sind. Dadurch bilden die Mitnehmer 23 ungefähr eine
Tangente mit der Krümmungskurve
des Führungsraums 21,
wenn der Mitnehmer von dem Führungsraum
abweicht. Die Krümmung
des Führungsraums 21 ist
so groß,
dass die obere Seite eines Holzstückes, das der Führungsschiene 17 zugeführt wird,
nach unten gedreht wird, wenn dieses Holzstück auf einem Mitnehmer 23 ruht.
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Vorstehend
wurde erwähnt,
dass der Synchronisationsförderer 13 in
einem gewissen Sinne mit dem vertikalen Förderer 4 synchron
läuft.
Der Synchronisationsförderer 13 läuft jedoch
mit höherer linearer
Geschwindigkeit als die Mitnehmer 23. Ferner sind die Abstände zwischen
benachbarten Halteelementen 14 größer als zwischen benachbarten
Mitnehmern 23. Die Synchronisation beruht darauf, dass
ein Holzstück,
dessen Position im Führungsraum 21 durch
ein Halteelement 14 definiert ist, mit einem im Führungsraum
befindlichen Mitnehmer 23 an der gleichen Position im Führungsraum
in Kontakt gelangen soll, nämlich
ungefähr
dort, wo die Breite des Führungsraums
nach unten größer zu werden beginnt.
Ferner sollte das Halteelement 14 den Mitnehmer 23 vollständig passiert
haben, damit das Holzstück
ganz auf dem Mitnehmer ruht, wenn dieser den Führungsraum verlässt und
das Halteelement 14 an der Umlenkrolle 16 wegzulenken
beginnt.