DE60007069T2 - Banknotenstapelvorrichtung mit beobachtungsfenster - Google Patents

Banknotenstapelvorrichtung mit beobachtungsfenster Download PDF

Info

Publication number
DE60007069T2
DE60007069T2 DE60007069T DE60007069T DE60007069T2 DE 60007069 T2 DE60007069 T2 DE 60007069T2 DE 60007069 T DE60007069 T DE 60007069T DE 60007069 T DE60007069 T DE 60007069T DE 60007069 T2 DE60007069 T2 DE 60007069T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
banknote
housing
sliding plate
stacking device
subject
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60007069T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60007069D1 (de
Inventor
Hikaru Osaka-shi IZAWA
Norizuki Osaka-shi KANNO
Toru Sagamihara-shi SEKI
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Japan Cash Machine Co Ltd
Original Assignee
Japan Cash Machine Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Japan Cash Machine Co Ltd filed Critical Japan Cash Machine Co Ltd
Publication of DE60007069D1 publication Critical patent/DE60007069D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60007069T2 publication Critical patent/DE60007069T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H31/00—Pile receivers
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H29/00—Delivering or advancing articles from machines; Advancing articles to or into piles
    • B65H29/38—Delivering or advancing articles from machines; Advancing articles to or into piles by movable piling or advancing arms, frames, plates, or like members with which the articles are maintained in face contact
    • B65H29/46—Members reciprocated in rectilinear path
    • G—PHYSICS
    • G07—CHECKING-DEVICES
    • G07D—HANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D11/00—Devices accepting coins; Devices accepting, dispensing, sorting or counting valuable papers
    • G07D11/10—Mechanical details
    • G07D11/12—Containers for valuable papers
    • G—PHYSICS
    • G07—CHECKING-DEVICES
    • G07D—HANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D11/00—Devices accepting coins; Devices accepting, dispensing, sorting or counting valuable papers
    • G07D11/10—Mechanical details
    • G07D11/12—Containers for valuable papers
    • G07D11/13—Containers for valuable papers with internal means for handling valuable papers
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2402/00—Constructional details of the handling apparatus
    • B65H2402/40—Details of frames, housings or mountings of the whole handling apparatus
    • B65H2402/44—Housings
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2407/00—Means not provided for in groups B65H2220/00 – B65H2406/00 specially adapted for particular purposes
    • B65H2407/20—Means not provided for in groups B65H2220/00 – B65H2406/00 specially adapted for particular purposes for manual intervention of operator
    • B65H2407/22—Means not provided for in groups B65H2220/00 – B65H2406/00 specially adapted for particular purposes for manual intervention of operator means for observing the handled material during its handling
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00—Handled material; Storage means
    • B65H2701/10—Handled articles or webs
    • B65H2701/19—Specific article or web
    • B65H2701/1912—Banknotes, bills and cheques or the like

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pile Receivers (AREA)
  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)
  • Gloves (AREA)
  • Window Of Vehicle (AREA)
  • Discharge By Other Means (AREA)
  • Inspection Of Paper Currency And Valuable Securities (AREA)

Description

  • ERFINDUNGSGEBIET
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Stapelvorrichtung für das Aufbewahren von Banknoten, bei der insbesondere eine zuletzt zur Aufbewahrung eingegebene Banknote von außerhalb der Stapelvorrichtung eingesehen werden kann, ohne dass man die Stapelvorrichtung entriegeln muss.
  • STAND DER TECHNIK
  • In Glücksspieletablissements wie Kasinos sind verschiedene Arten von Glücksspielmaschinen installiert, die mit den eingesetzten Banknoten oder Wertmarken für die Maschinen bedient werden können. Jede Maschine verfügt zum Prüfen der Echtheit der in die Glücksspielmaschine eingeführten Münzen oder Wertmarken und Banknoten über eine Münzwählvorrichtung und einen Banknotenvalidator. Wenn von der Münzwählvorrichtung das Einwerfen einer echten Münze oder vom Banknotenvalidator das Einführen einer echten Banknote erfasst wird, zeigt die Glücksspielmaschine auf der Anzeige die BET-Nummer an, die der eingeführten Geldmenge entspricht.
  • Wenn ein Benutzer der Glücksspielmaschine den Verdacht hat, dass sich die angezeigte Geldmenge oder die BET-Nummer der Glücksspielmaschine von der eingeführten Geldmenge unterscheidet, bittet er einen Kasinomitarbeiter darum zu bestätigen, ob die Angabe auf der Anzeige richtig oder falsch ist. Bei jeder Benutzeranfrage muss der zuständige Mitarbeiter Verriegelungsvorrichtungen der Glücksspielmaschine entriegeln, die Tür öffnen, die Stapelvorrichtung aus der Glücksspielmaschine nehmen und weiterhin Verriegelungsvorrichtungen der Banknotenstapelvorrichtung entriegeln, um die zuletzt in die Stapelvorrichtung eingegangene Banknote mit der Geldmenge oder dem BET-Wert, der bzw. die auf der Anzeige angegeben wird, zu vergleichen. In diesem Fall muss der Mitarbeiter dem Benutzer zur Identifizierung des Nennwerts der Banknote die Banknote zeigen, die zuoberst in der Stapelvorrichtung aufbewahrt wird. Außerdem muss der Mitarbeiter, um dem Benutzer die Banknoten in der Stapelvorrichtung zu zeigen, alle Banknoten oder eine große Geldmenge in der Stapelvorrichtung für die Umstehenden offen legen. Was die Sicherheit der offen liegenden Banknoten angeht, stellt das offensichtlich ein großes Problem dar. In den meisten Fällen müssen außerdem für den Zugriff auf die Stapelvorrichtung in der Glücksspielmaschine notwendigerweise mehr als zwei verschiedene Schlüsselarten verwendet werden, die üblicherweise von verschiedenen Personen aufbewahrt werden, die bei jeder Anforderung durch Benutzer gerufen werden müssen. Es geschieht in einem Glücksspieletablissement pro Tag sogar fast zehnmal, dass Benutzer die in der Stapelvorrichtung gestapelte Banknote bestätigt haben wollen, und deshalb ist die visuelle Bestätigung der eingeführten Banknote aufwendig für die Kasinos.
  • In der EP 0852279 wird eine Baugruppe zur Aufbewahrung von Papiergeld in einem Behälter beschrieben. Die Baugruppe umfasst einen Behälter in der Form eines Beutels und ein Gehäuse, in dem der Behälter entfernbar untergebracht ist. Ein Einlassmittel ist vorgesehen, um das Papiergeld in den Beutel zu führen, und ein Versiegelungsmittel ist vorgesehen, um den Beutel nach dem Einführen des Papiergelds heiß zu siegeln. Eine Sperre verhindert, dass eine Klappe des Gehäuses, die Zugriff auf den Behälter gewährt, vor der Betätigung des Heißsiegelungsmittels angehoben wird.
  • In der US-A-5372361 wird eine Banknotenhandhabungsvorrichtung mit einem austauschbaren Schieber für eine Stapelvorrichtung beschrieben. Die Stapelvorrichtung umfasst ein Gehäuse mit einer Öffnung und einer Kammer zum Unterbringen des Schiebers.
  • DARSTELLUNG DER VORLIEGENDEN ERFINDUNG
  • Eine Banknotenstapelvorrichtung mit einem Gehäuse zur Bildung eines Fachs, um dort Banknoten aufzubewahren, einer Abdeckung im Gehäuse und mindestens einer Feder, um die Banknoten federnd zu einer Ruheposition in dem Gehäuse zu drängen, ist dadurch gekennzeichnet, dass sie Folgendes umfasst:
    ein in dem Gehäuse oder in der Abdeckung vorgesehenes Fenster;
    ein im Gehäuse ausgebildetes Lochmittel und ein sich durch das Lochmittel erstreckendes Schaltmittel;
    wobei sich die Banknoten, die sich in dem Fach angesammelt haben, durch eine auf das Schaltmittel ausgeübte äußere Kraft entgegen der Federkraft der Feder aus der Ruheposition weg bewegen, damit ohne Entriegeln der Abdeckung der Nennwert der zuoberst im Fach gestapelten Banknote durch das Fenster eingesehen werden kann.
  • Durch Handhabung des Schaltmittels kann die vertikale Höhe der angesammelten Banknoten eingestellt werden. Dementsprechend kann durch die Struktur der Stapelvorrichtung die oberste Banknote zwar nicht direkt vom Fenster her eingesehen werden, aber durch Ausüben einer äußeren Kraft auf das Schaltmittel können die Banknoten im Fach entgegen der Federkraft der Feder aus der Ruheposition zur verdichteten Position bewegt werden, damit der Nennwert der obersten Banknote eingesehen werden kann.
  • Weiterhin kann die Stapelvorrichtung einen im Gehäuse angeordneten Schieber aufweisen, um die Banknote in das Fach zu drücken. Der Schieber umfasst eine Schiebeplatte, die zwischen einer ein- und einer ausgefahrenen Position bewegt werden kann. Die Schiebeplatte ist kürzer und schmaler als die Banknote, so dass man um den Umfang der Schiebeplatte die Peripherie der im Fach gestapelten obersten Banknote sieht, wenn sich die Schiebeplatte in Kontakt mit der obersten Banknote in dem Fach befindet. Dementsprechend können der Mitarbeiter und der Benutzer die Peripherie der obersten Banknote um den Umfang der Schiebeplatte, die aus der Ruheposition weg bewegt wurde, sehen und ihren Nennwert bestätigen.
  • Der Schieber umfasst einen Schieberantrieb, der die Schiebeplatte aus der eingefahrenen Position in die ausgefahrene Position bewegt, um die durch einen Einlass in das Gehäuse beförderte Banknote in das Fach zu drücken.
  • An dem Fenster ist ein transparentes Glied angebracht, damit man die oberste Banknote von außerhalb des Gehäuses durch das transparente Glied einsehen kann.
  • Bei dem Schaltmittel handelt es sich um einen Stab oder eine Stange, die bzw. der von außen durch das Lochmittel einer im Gehäuse gebildeten Perforation eingeführt werden kann. Bei dem Schaltmittel handelt es sich um einen Griff, der ein mit der Schiebeplatte verbundenes inneres Ende und ein durch das Lochmittel mit vertikal länglichen Öffnungen nach außen aus dem Gehäuse hervorstehendes äußeres Ende aufweist. Zwischen der Feder und den Banknoten kann eine Rückplatte vorgesehen sein, so dass es sich bei dem Schaltmittel um einen Griff handelt, der ein mit der Rückplatte verbundenes inneres Ende und ein durch das Lochmittel mit vertikal länglichen Öffnungen aus dem Gehäuse hervorstehendes äußeres Ende aufweist.
  • Im Schieber ist zur manuellen Betätigung des Schaltmittels eine Einwegkupplungsvorrichtung vorgesehen, so dass die Banknote zusammen mit der Schiebeplatte von der Ruheposition weg bewegt wird. Dementsprechend kann die Schiebeplatte zur Einsichtnahme manuell von der Ruheposition weggedrückt werden, wobei die Einsichtnahme nicht durch einen Antriebsmechanismus für den Schieber, wie beispielsweise Zahnräder, Rollen und Ge stängeglieder, behindert wird. Wenn das Verriegelungsmittel aus Konstruktionsgründen über dem Fenster angebracht ist, ist das Fenster so ausgebildet, dass das transparente Glied von dem in einer Abdeckung des Gehäuses vorgesehenen Verriegelungsmittel vertikal wegsteht. Die oberste Banknote ist jedoch sehr gut durch das Fenster einsehbar, indem man die Banknote mit dem Schaltmittel aus der Ruheposition weg bewegt.
  • Die Schiebeplatte ist mit einer Öffnung ausgebildet, die auf das Lochmittel ausgerichtet ist, durch das das Schaltmittel ausgefahren werden kann, um die Banknoten ohne Bewegung der Schiebeplatte von der Ruheposition weg zu bewegen, indem das Schaltmittel durch das Lochmittel und die Öffnung geht.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Es zeigen:
  • 1 eine Vorderansicht einer Glücksspielmaschine mit einer erfindungsgemäßen Banknotenstapelvorrichtung,
  • 2 einen Querschnitt einer Ausführungsform einer Banknotenhandhabungsvorrichtung, die in der in 1 dargestellten Glücksspielmaschine vorgesehen ist,
  • 3 eine Perspektivansicht eines Antriebsmechanismus eines in der Banknotenhandhabungsvorrichtung aus 2 vorgesehenen Förderers,
  • 4 einen Querschnitt einer Stapelvorrichtung und eines daran befestigten Schiebers,
  • 5 einen Querschnitt des Schiebers,
  • 6 eine Draufsicht auf den Schieber,
  • 7 eine Draufsicht auf einen Antriebsmechanismus des Schiebers,
  • 8 eine Teilperspektivansicht der inneren Struktur der Stapelvorrichtung,
  • 9 eine perspektivische Seitenansicht der Banknotenstapelvorrichtung, die eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt,
  • 10 eine perspektivische Seitenansicht der Banknotenstapelvorrichtung, die eine zweite Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt, und
  • 11 eine perspektivische Seitenansicht der Banknotenstapelvorrichtung, die eine dritte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • BEVORZUGTE AUSFÜHRUNGSFORM DER ERFINDUNG
  • Erfindungsgemäße Ausführungsformen werden weiter unten unter Bezugnahme auf 1 bis 11 erläutert.
  • Gemäß 1 umfasst eine Glücksspielmaschine 160 eine Anzeige 62, ein Druckknopffeld 61, einen schematisch dargestellten Spielsteuerkreis 67, eine Banknotenhandhabungsvorrichtung 65 und eine Auszahlungsschale 63 für die Abgabe von Banknoten 1 oder Münzen durch Betätigung des Druckknopffelds 61 durch den Benutzer. Auf der Anzeige 62 werden der Verlauf und das Ergebnis des Spiels, die investierte Geldmenge, die BET-Nummer und andere für die Betätigung durch den Benutzer notwendige Informationen angezeigt. Das Druckknopffeld 61 hat einen "PLAY"- oder "SPIN"-Knopf 82 zum Einleiten des Spiels, einen "CALL"-Knopf 84 zum Herbeirufen eines Mitarbeiters im Falle eines Problems, einen "CASH OUT"-Knopf 86 zur Leistung einer Zahlung bei einem gewonnenen Spiel sowie "BET"- und "MULTI BET"-Knöpfe 88, damit der Einsatz bestimmten Spielen zugeordnet wird. Der Spielsteuerkreis 67 hat Softwareprogramme, so dass Benutzer das Spiel spielen und steuern können. Die Banknotenhandhabungsvorrichtung 65 umfasst einen elektrisch mit dem Spielsteuerkreis 67 verbundenen Validator 10, der eine von einem Benutzer vor Beginn des Spiels in den Validator 10 eingeführte Banknote validiert, und eine Banknotenstapelvorrichtung 50, wie aus 2 hervorgeht. Der Spielsteuerkreis 67 ist mit einem nicht gezeigten Hostrechner verbunden, der die Daten für jede Glücksspielmaschine 160 gemeinsam steuert.
  • 2 zeigt einen Querschnitt einer Ausführungsform der Banknotenhandhabungsvorrichtung 65, die Folgendes umfasst: einen Metallrahmen 2, den am Rahmen 2 angebrachten Validator 10 zum Prüfen der Echtheit oder des Nennwerts einer darin eingeführten Banknote oder eines darin eingeführten Geldscheins, eine Fördervorrichtung bzw. einen Förderer 20, der im Rahmen 2 vorgesehen ist und die vom Validator 10 gelieferte Banknote einen von Führungsgliedern 22 definierten Weg entlang befördert, eine Stapelvorrichtung 50, die lösbar am Rahmen 2 angebracht ist und die auf dem Förderer 20 beförderten Banknoten 1 in einem Fach 51 aufbewahrt, und eine Schiebevorrichtung bzw. einen Schieber 30, der in Betriebsverbindung mit dem Förderer 20 in der Stapelvorrichtung 50 vorgesehen ist, damit Antriebskraft vorhanden ist, um die Banknote 1 in das Fach 51 zu drücken. Die Banknotenstapelvorrichtung 50 kann von der linken Seite in 2 am Rahmen 2 angebracht werden.
  • Bei der Banknotenhandhabungsvorrichtung 65 in 2 ist der Validator 10 an der Vorderseite zum Empfang einer Banknote mit einem Einlass 11 versehen, dem eine nicht gezeigte innere Passage folgt. Ein Ausgang der Passage im Validator 10 steht mit einem Verbindungsende 22a der durch die Führungsglieder 22 des Förderers 20 gebildeten Passage in Verbindung. Das hintere Ende 22b der Passage ist mit der Stapelvorrichtung 50 verbunden, die entfernbar untergebracht ist, damit sie im Rahmen 2 gleiten kann. Der Validator 10 umfasst ein nicht gezeigtes Erfassungsmittel, das die magnetischen und optischen Eigenschaften der Banknote aus Druckfarben bestandteilen, Papierqualität und ihren Farben erfasst, um zu bestimmen, ob sie echt ist oder nicht.
  • In 2 ist der Förderer 20 im Rahmen 2 angebracht, wobei die Führungsglieder 22 mit dem Passagenausgang im Validator 10 am Verbindungsende 22a in Verbindung stehen. Der Auslass 22b der Führungsglieder 22 am hinteren Ende ist mit der Banknotenstapelvorrichtung 50 verbunden. Ein Endlostransportband 23 verläuft entlang der Führungsglieder 22 und ist um mehrere Riemenscheiben 24a bis 24c gewickelt, um die Banknote 1 die Passage der Führungsglieder 22 entlang zu befördern. Die durch den Validator 10 gegangene Banknote 1 wird dann vom Endlosband 23 durch die Passage im Förderer 20 transportiert und geht dann zur Stapelvorrichtung 50. Es sind nicht gezeigte optische Sensoren vorgesehen, die den Durchgang der Banknote durch den Validator 10 erfassen und ein Erfassungssignal an die Zentraleinheit senden, wonach ein Motor 25 beginnt, sich in eine Richtung zu drehen. Der Motor 25 der Antriebsquelle betätigt das Endlosband 23 durch Betriebssignale, die von einer im Validator 10 vorgesehenen Zentraleinheit an ihn geliefert werden. Um das Förderband 23 über die Riemenscheibe 24a anzutreiben, wird die Drehung des Motors 25 an die an einer Welle 25c angebrachte Riemenscheibe 24a übertragen, und zwar über ein Zahnrad 25d, das in ein Zahnrad 25b eingreift, das auf einer Welle 25a des Motors 25 angebracht ist.
  • Wie in 3 gezeigt, ist ein Antriebszahnrad 26a rotationsmäßig auf einer Welle 25f der Riemenscheibe 24c angebracht, um die das Endlosband 23 gewickelt ist. Die Welle 25f trägt auch einen Zahnradbügel 27 rotationsmäßig, zusätzlich zum Antriebszahnrad 26a, das mit einem mittleren Zahnrad 26b kämmt, das zur Herabsetzung auf die notwendige Drehzahl in ein Endzahnrad 26c eingreift. Dieses mittlere und dieses Endzahnrad 26b und 26c werden rotationsmäßig von Stiften 27a, 27b am Zahnradbügel 27 getragen, so dass das mittlere und das End zahnrad 26b, 26c allein gedreht und zusammen mit dem Zahnradbügel 27 um die Welle 25f geschwenkt werden können. Ein Ende einer Stoß dämpfenden Feder 28 ist an einem Ende des Zahnradbügels 27 angebracht und ihr anderes Ende ist am nicht gezeigten Rahmen 2 befestigt. Das Ende des Zahnradbügels 27 steht üblicherweise mit einem Anschlagstift 29 in Kontakt, damit es sich nicht weiterdreht. Der Zahnradbügel 27 kann jedoch im Uhrzeigersinn um die Welle 25f gegen die elastische Zugbeanspruchung der Stoß dämpfenden Feder 28 gedreht werden.
  • Das Endzahnrad wird mit einem passiven Zahnrad 44 (2 und 5) in Eingriff gebracht, wenn die Stapelvorrichtung 50 zur Eingliederung in den Förderer 20 in den Rahmen 2 eingeführt wird, nachdem der Schieber 30 in der Stapelvorrichtung 50 angeordnet worden ist. Wenn das Endzahnrad 26c das passive Zahnrad 44 berührt, ergibt sich zwischen diesen Zahnrädern 26c und 44 eine Stoßkraft, die von der elastischen Zugkraft der Stoß dämpfenden Feder 28 absorbiert wird, wenn sich der Zahnradbügel 27 um die Welle 25f dreht, so dass das mittlere Zahnrad 26c und das passive Zahnrad 44 reibungslos ineinander greifen. Wenn die Stapelvorrichtung 50 jedoch aus dem Rahmen 2 entfernt wird, wird das Endzahnrad 26c aus dem passiven Zahnrad 44 ausgerückt.
  • Wie aus 4 hervorgeht, ist ein kastenartiges Gehäuse 50b der Stapelvorrichtung 50 mit einer Öffnung 50a versehen, durch die der Schieber 30 in eine Kammer 53 im Gehäuse 50b geschoben oder daraus entfernt werden kann. In der Nähe der Kammer 53 hat das Gehäuse 50b auch ein Fach 51 zur Aufnahme und Aufbewahrung von Banknoten. Der Schieber 30 befindet sich in der Kammer 53 in Position, wenn ein gebogener Abschnitt 31c einer Basisplatte 31 des Schiebers 30 mit einem Anschlag 50c des Gehäuses 50b in Kontakt ist. Der Schieber 30 kann vorzugsweise mittels einer nicht gezeigten Schraube im Gehäuse 50b befestigt werden.
  • Wie in 5 gezeigt, ist die Basisplatte 31 des Schiebers 30 mit einem schlitzförmigen Einlass 59 und einer Schiebeplatte 32 und einem Schieberantrieb 30a ausgebildet, der die von außerhalb des Gehäuses 50b nach innerhalb des Gehäuses 50b transportierte Banknote 1 durch den Einlass 59. in das Fach 51 schiebt.
  • Die Schiebeplatte 32 kann über zwei Paare zweier Gestängeglieder 33, 33', die X-förmig durch eine durch jeden Mittenabschnitt dieser Gestängeglieder 33, 33' gehende Achse 34 gelenkig miteinander verbunden sind, parallel von der Basisplatte 31 weg und zu ihr hin bewegt werden. 6 zeigt, dass die Gestängeglieder 33, 33' im Wesentlichen symmetrisch auf jeder Seite des Schiebers 30 vorgesehen sind. Die Schäfte 33a bis 33d dienen dazu, jedes Ende der Gestängeglieder 33, 33' gelenkig mit der Basisplatte 31 und der Schiebeplatte 32 zu verbinden, damit sich die Schiebeplatte 32 parallel zur Basisplatte 31 bewegt.
  • Der feststehende Schaft 33a verbindet ein Ende des Gestängeglieds 33 gelenkig mit der Schiebeplatte 32. Der feststehende Schaft 33c verbindet ein Ende des Gestängeglieds 33' gelenkig mit der Schiebeplatte 31. Ein Bügel 35 mit einem Paar gebogener Abschnitte 35b, die jeweils ein längliches Loch 35a aufweisen, ist starr an der Basisplatte 31 befestigt. Wie in 7 dargestellt, ist innerhalb der gebogenen Abschnitte 35b des Bügels 35 ein Gleiter 36 angeordnet, der ein Paar gebogener Abschnitte 36b aufweist. Der Schaft 33b geht durch in den gebogenen Abschnitten 36b des Gleiters 36 ausgebildete Löcher und kann sich in den länglichen Löchern 35a der gebogenen Abschnitte 35b der Bügel 35 bewegen. Der Schaft 33b trägt ein Ende des Gestängeglieds 33, um dieses gelenkig mit dem Gleiter 36 zu verbinden. Ähnlich wie der Schaft 33b geht auch ein Schaft 36a durch in den gebogenen Abschnitten 36b des Gleiters 36 ausgebildete Löcher und kann sich in den länglichen Löchern 35a des Bügels 35 einstückig mit dem Schaft 33b bewegen. Das jeweilige eine Ende eines Paars Zugfedern 37 steht mit dem Schaft 36a in Eingriff, während das jeweilige andere Ende der Zugfedern 37 mit einer an der Basisplatte 31 befestigten Achse 31a in Eingriff steht. Eine Riemenscheibe 48 ist rotationsmäßig am Gleiter 36 angebracht. Der Schaft 33d verbindet das andere Ende des Gestängeglieds 33' gelenkig mit der Schiebeplatte 32 und kann sich entlang einem gebogenen Rand 32a der Schiebeplatte 32 bewegen.
  • Wie aus 5 und 7 hervorgeht, sind ein Wickelzahnrad 42 und ein passives Zahnrad 44 jeweils rotationsmäßig an den von der Basisplatte 31 getragenen Wellen 41 und 45 angebracht. Zwischen den Zahnrädern 42 und 44 steht ein mittleres Zahnrad 43 in Eingriff, um Drehkraft von der Welle 45 auf die Welle 41 zu übertragen. Auf der Welle 41 ist eine Wickelrolle 46 angebracht, die eine zwischen der Welle 41 und der Wickelrolle 46 angeordnete, nicht gezeigte Einwegkupplungsvorrichtung aufweist.
  • An der Wickelrolle 46 ist ein Ende eines Zugdrahts 47 befestigt, der um eine auf einer Welle 39 und einer auf dem Gleiter 36 getragenen Riemenscheibe 48 angebrachte Rolle 40 gewickelt ist. Das andere Ende des Drahts 47 ist an einem an der Basisplatte 31 befestigten Stift 49 befestigt. Um die Welle 41 ist eine Torsionsfeder 38 gewickelt, deren beide Enden an der Wickelrolle 46 bzw. der Basisplatte 31 befestigt sind, um zu verhindern, dass sich der Zugdraht 47 lockert, wenn die Wickelrolle 40 zwangsgedreht wird.
  • Durch die Einwegkupplungsvorrichtung der Wickelrolle 46 wird diese gedreht, um den Zugdraht 47 darauf aufzuwickeln, während die Welle 41 in die rückwärtige Richtung gedreht wird; die Wickelrolle 46 ist jedoch frei, wenn die Welle 41 vorwärts gedreht wird, wodurch der Zugdraht 47 von der Wickelrolle 46 gelöst wird, da die Riemenscheibe 48 zusammen mit dem Gleiter 36 durch die Federkraft der Zugfedern 37 von der Wickelrolle 46 wegbewegt wird. Wie aus 5 hervorgeht, wird die Riemenscheibe 48 vom Zugdraht 47 gezogen, wenn die Welle 41 in die rückwärtige Richtung gedreht wird, um den Zugdraht 47 um die Wickelrolle 46 zu wickeln, so dass der Gleiter 36 und der Schaft 33b zur Wickelrolle 46 bewegt werden und sich die Schiebeplatte 32 daher von der Basisplatte 31 zur ausgefahrenen Position im Fach 51 erstreckt. Wenn hingegen die Welle 41 vorwärts gedreht wird, werden die Riemenscheibe 48, der Gleiter 36 und der Schaft 33b durch die Federkraft der Zugfeder 37 von der Wickelrolle 46 weg bewegt, so dass die Schiebeplatte 32 zur eingefahrenen Position zur Basisplatte 31 hin über die Ruheposition 60 der Banknote 1 hinaus zurückgebracht wird.
  • Wenn die Stapelvorrichtung 50 in den Rahmen 2 eingeführt wird, wird das passive Zahnrad 44 mit dem Endzahnrad 26c so in Eingriff gebracht, dass die Drehkraft des Endzahnrads 26c reibungslos zum passiven Zahnrad 44 übertragen wird, so dass das Wickelzahnrad 42 über das mittlere Zahnrad 43 gedreht wird. So werden die Gestängeglieder 33, 33' durch den Motor 25 des Förderers 20 angetrieben.
  • Wenn der Förderer 20 vom Motor 25 zum Befördern der Banknote 1 angetrieben wird, ist der Schieber 30 aufgrund der Einwegkupplungsvorrichtung der Wickelrolle 46 außer Betrieb. Aus diesem Grund wird die Schiebeplatte 32 durch die Federkraft der Zugfedern 37 in die eingefahrene Position zurückgebracht, bevor die vom Einlass 59 her kommende Banknote 1 die Ruheposition zwischen der Schiebeplatte 32 und der Rückplatte 54 erreicht, so dass die Banknote 1 durch den Schieber 30 in das Fach 51 geschoben werden kann.
  • Ein nicht gezeigter Sensor erfasst den Durchgang des hinteren Endes der Banknote 1, die durch den Förderer 20 gegangen ist und die Ruheposition 60 im Schieber 30 erreicht hat. In Übereinstimmung mit den vom Sensor beim Durchgang der Banknote 1 abgegebenen Erfassungssignalen erzeugt die CPU Ausgangssignale, die den Motor 25 dazu veranlassen, seine Drehrichtung umzukehren; seine Antriebskraft wird durch die Welle 25a, die Zahnräder 25b, 25d, die Welle 25c, die Riemenscheibe 24a, das Endlosband 23, die Welle 25f, die Zahnräder 26a bis 26c, die Zahnräder 44, 43, 42, die Welle 41 und die Wickelrolle 46 übertragen. So wird die Wickelrolle 46 über die Einwegkupplungsvorrichtung der Wickelrolle 46 gedreht, um den Schieber 30 zu betätigen.
  • Wie aus 4 hervorgeht, ist eine Abdeckung 52 über eine Scharnierwelle 52a schwenkbar am Boden des Gehäuses 50b angebracht, um die Abdeckung 52 nach dem Entriegelungsvorgang der Verriegelungsvorrichtungen 75 durch Drehen zu öffnen oder zu schließen. Wie 4 und 8 zeigen, ist im Fach 51 der Stapelvorrichtung 50 eine Rückplatte 54 angeordnet, die ein Paar Ausnehmungen 54a aufweist, die jeweils in ein Paar Führungsglieder 55 eingreifen, die jeweils an Seitenwänden des Gehäuses 50b angeordnet sind. Die Rückplatte 54 kann sich entlang der Führungsglieder 55 bewegen. Die Rückplatte 54 wird von zwei Federn 56 federnd zur Kammer 53 hin gedrängt. An beiden Enden jedes Führungsglieds 55 ist ein Paar Anschläge 57 gebildet, um bei Berührung der Rückplatte 54 und der Anschläge 57 eine weitere Bewegung der Rückplatte 54 in die Kammer 53 zu vermeiden. Wie in 5 und 6 dargestellt, hat die Basisplatte 31 ein Paar Schürzen 31b, die von beiden Rändern der Basisplatte 31 vorstehen. Wenn der Schieber 30 in das Gehäuse 50b eingeführt wird, werden die Schürzen 31b der Basisplatte 31 mit den Anschlägen 57 in Berührung gebracht, und dann wird der Schieber 30 an den Anschlägen 57 entlang bewegt und von diesen geführt, wodurch er leicht in der Kammer 53 des Gehäuses 50b unterge bracht werden kann. Die Breite der Schiebeplatte 32 ist etwas kleiner als der Abstand zwischen den Führungsgliedern 55, so dass die Schiebeplatte 32 im Fach 51 zur Rückplatte 54 hin und von ihr weg bewegt werden kann.
  • Wenn die vom Förderer 20 gelieferte Banknote 1 die Ruheposition 60 erreicht, schiebt der Schieber 30 die Schiebeplatte 32 zur Rückplatte 54, und die Banknote 1 wird so in das Fach 51 geschoben, und bei weiterer Bewegung der Schiebeplatte 32 werden die Banknote 1 und die Rückplatte 54 gegen die Federkraft der Federn 56 vom Schieber 30 weg bewegt.
  • Beim Zusammenbau wird der Schieber 30 von der Öffnung 50a des Gehäuses 50b in die Stapelvorrichtung 50 eingeführt und bei Kontakt des gebogenen Abschnitts 31c der Basisplatte 31 mit dem Anschlag 50c des Gehäuses 50b in Position angeordnet. Dann wird die Stapelvorrichtung 50 in den Rahmen 2 der Vorrichtung eingeführt, so dass der Einlass 59 des Schiebers 30 mit dem hinteren Ausgang 22b der Führungsglieder 22 verbunden ist. Gleichzeitig kommt das passive Zahnrad 44 des Schiebers 30 in Eingriff mit dem Endzahnrad 26c, um Drehkraft vom Endzahnrad 26c zum passiven Zahnrad 44 zu übertragen. Die Stoß dämpfende Feder 28 vermindert die zwischen dem passiven Zahnrad 44 und dem Endzahnrad 26c entstehende Stoßkraft.
  • Im Gebrauch wird eine Banknote 1 in den Einlass 11 des Validators 10 eingeführt und von der Riemenscheibenanordnung in den Validator 10 befördert, wo geprüft wird, ob es sich um eine echte Banknote handelt oder nicht. Wenn die CPU aufgrund der elektrischen Signale der physikalischen Eigenschaften der Banknote 1 bestimmt, dass sie nicht echt ist, wird die Riemenscheibenanordnung in entgegengesetzter Richtung betätigt, und die Banknote 1 geht zum Einlass 11 zurück. Wenn die CPU die Banknote als echt validiert, wird sie von der Riemenscheibenanordnung zum Anschlussende 22a der Passage im Förderer 20 befördert. Dann wird die Banknote von dem Endlosband 23 entlang der Passage zur Stapelvorrichtung 50 befördert, während das Endlosband 23 vom Motor 25 angetrieben wird; dadurch, dass die Einwegkupplungsvorrichtung außer Betrieb ist, wenn sich die Schiebeplatte 32 in der eingefahrenen Position befindet, dreht sich die Wickelrolle 46 jedoch nicht.
  • Danach wird die Banknote 1 vom Förderer 20 durch den Einlass 59 in die Ruheposition 60 des Schiebers 30 befördert, und der Sensor erfasst die Ankunft der Banknote in der Ruheposition 60 und erzeugt ein Erfassungssignal, auf das hin die CPU den Motor 25 veranlasst, seine Drehrichtung umzukehren. So wird durch die Antriebskraft des Endlosbandes 23 die Wickelrolle 46 gedreht, die daraufhin den Draht 47 aufwickelt, und daher werden die Gestängeglieder 33, 33' gestreckt, und die Schiebeplatte 32 wird aus der eingefahrenen in die ausgefahrene Position bewegt. Dadurch wird die Banknote 1 in der Ruheposition 60 im Fach 51 zusammen mit der Rückplatte 54 gegen die Elastizität der Federn 56 in die verdichtete Position geschoben.
  • Nachdem die Banknote 1 in das Fach 51 geschoben worden ist, dreht sich der Motor 25 wieder vorwärts, und der Gleiter 36 wird durch die Rückstellkraft der Federn 37 auf die Seite der feststehenden Achse 31a der Basisplatte 31 gezogen; dann werden die Gestängeglieder 33, 33' eingefahren, so dass die Schiebeplatte 32 in die eingefahrene Position zurückgestellt wird. Gleichzeitig wird die Rückplatte 54 durch die Rückstellkraft der Feder 56 zum Schieber 30 bewegt, und dadurch werden die auf der Rückplatte 54 liegenden Banknoten 1 zu einem Paar Ränder des Schiebers 30 hin zur Ruheposition geschoben. Dieser Vorgang wird so lange wiederholt, bis sich eine vorbestimmte Menge Banknoten 1 im Fach 51 angesammelt hat.
  • Wenn die Stapelvorrichtung 50 aus dem Rahmen 2 entfernt wird, wird das passive Zahnrad 44 des Schiebers 30 automatisch aus den mittleren Zahnrädern 26c des Förderers 20 ausgerückt. Wenn die Abdeckung 52 der Stapelvorrichtung 50 geöffnet wird, können die Banknoten 1 aus dem Fach 51 entfernt werden, während die Rückplatte 54 durch die Rückstellkraft der Federn 56 entlang den Führungsgliedern 55 zu den Anschlägen 57 hin bewegt wird, bis sie mit den Anschlägen 57 in Kontakt kommt. Wenn die nicht gezeigte Befestigungsschraube für den Schieber 30 gelöst und vom Gehäuse 50b entfernt wird, kann der Schieber 30 aus dem Gehäuse 50b der Stapelvorrichtung 50 entfernt und an einer anderen Stapelvorrichtung mit einem Gehäuse mit einer anderen Kapazität zum Aufbewahren von Banknoten angebracht werden.
  • 9 zeigt eine perspektivische Seitenansicht der Banknotenstapelvorrichtung 50. Das Gehäuse 50b ist mit einer Perforation 71 ausgebildet, in die ein Stab 72 eingeführt wird, um die Schiebeplatte 32 und die Banknoten, die sich im Fach 51 angesammelt haben, manuell gegen die Federkraft der Feder 56 aus der Ruheposition in die verdichtete Position zu bewegen. So kann die Schiebeplatte 32 nach unten in eine entsprechende Position bewegt werden, damit man durch ein Fenster 70 aus einem transparenten Material 74, das an einer Abdeckung 52 befestigt ist, den Nennwert der obersten Banknote 1 einsehen und bestätigen kann. Durch die Betätigung durch den Stab 72 kann die Höhe der Schiebeplatte 32 und der Banknoten 1 eingestellt werden, um den Nennwert der Banknote vom Fenster 70 aus leicht einsehen und erkennen zu können. Üblicherweise hat die Abdeckung 52 mehr als zwei Verriegelungsvorrichtungen 75, und nur der Entriegelungsvorgang dieser Verriegelungsvorrichtungen 75 gestattet das Entfernen der Stapelvorrichtung 50 aus dem Rahmen 2 und das Öffnen der Abdeckung 52. Zur Vereinfachung der Konstruktion ist das Fenster 70 unter den Verriegelungsvorrichtungen 75 ausgebildet. Wenn die Schiebeplatte 32 durch den Stab 72 nach unten gezwungen wird, werden die Gestängeglieder 33, 33' ausgefahren, und die Antriebsbügel 36 werden horizontal zur Wickelrolle 46 hin bewegt. Wenn der Stab 72 die Schiebeplatte 32 freigibt, wird der Antriebsbügel 36 durch die Federkraft der Zugfeder 37 in die Ausgangsposition zurückgestellt, so dass jedes Gestängeglied 33, 33' zurückgezogen und die Schiebeplatte 32 zur ursprünglichen eingezogenen Position zurückgestellt wird. Es ist anzumerken, dass diese Vorgänge keine betriebsmäßigen Auswirkungen auf die Wickelrolle 46 und die angetriebenen Zahnräder 42 bis 44 im Schieber 30 haben können, die sich in Antriebsverbindung mit dem Förderer 20 befinden, und sie werden aufgrund des Betriebs der Einwegkupplungsvorrichtung nicht durch den Schieber 30 behindert.
  • Zur Bestätigung des Nennwerts der bereits gestapelten Banknote 1 wird die Stapelvorrichtung 50 aus der Glücksspielmaschine 60 entfernt, und der Stab 72 wird in die Perforation 71 eingeführt, um die Schiebeplatte 32 und die Banknote 1 nach unten und aus der Ruheposition weg zur verdichteten Position zu bewegen, damit die oberste Banknote 1 durch das Fenster 70 des transparenten Glieds 74 leicht eingesehen werden kann, und zwar ohne die Verriegelungsvorrichtungen 75 zu entriegeln und ohne die Abdeckung 52 in der Stapelvorrichtung 50 zu öffnen. Daher kann die Feststellung des Banknotennennwerts in Kasinos oder anderen Glücksspieletablissements stets sicher und leicht erfolgen, wenn Benutzer dies wünschen.
  • Praktische Ausführungsformen und Betriebsweisen der vorliegenden Erfindung lassen sich auf verschiedene Art modifizieren, ohne die obige Ausführungsform einzuschränken. Es lässt sich beispielsweise wie in 10 dargestellt eine zusätzliche Öffnung 76 in der Schiebeplatte 32 ausbilden, so dass der Stab 72 von außen durch die Perforation 71 und die Öffnung 76 eingeführt werden kann, um die Banknoten 1 gegen die Federkraft der Federn 56 aus der Ruheposition in die verdichtete Position zu bewegen, so dass die Art der Banknote 1 leichter identifiziert werden kann, ohne die Schiebeplatte 32 zu bewegen. Wie in 11 gezeigt, braucht außerdem kein Stab 72 von außen eingeführt zu werden, sondern die Schiebeplatte 32 kann mit einem Griff 73 ausgebildet sein, dessen inneres Ende mit der Schiebeplatte 32 verbunden ist und dessen äußeres Ende aus den senkrechten Längsöffnungen 71 vorsteht, so dass der Griff 73 beispielsweise von der Außenseite des Rahmens 2 manuell nach unten bewegt werden kann. Alternativ kann das innere Ende des Griffs 73 mit der Rückplatte 54 verbunden sein, um die Rückplatte 54 manuell zu bewegen und dadurch die Banknoten 1 aus der Ruheposition weg zu bewegen. Die Abdeckung 52 oder das Gehäuse 50b können aus einem transparenten Material gebildet sein. Das Fenster 70 kann im Gehäuse 50b oder in der Abdeckung 52 ausgebildet sein. Das transparente Glied 74 kann aus einem Kunststoffmaterial oder Glas hergestellt sein, das für eine vereinfachte Konstruktion einstückig mit der Abdeckung 52 ausgebildet sein kann, um ein unbefugtes Zerbrechen des transparenten Glieds 74 zu verhindern.
  • Ruf diese Weise lässt sich durch die vorliegende Erfindung die leichte Identifizierung der Art der in der Stapelvorrichtung aufbewahrten Banknote durch Einsehen schnell und sicher verwirklichen, ohne dass die Verriegelungsvorrichtungen entriegelt werden müssten.

Claims (12)

  1. Banknotenstapelvorrichtung (50) mit einem Gehäuse (50b) zur Bildung eines Fachs (51), um dort Banknoten (1) aufzubewahren, einer Abdeckung (52) im Gehäuse (50b) und mindestens einer Feder (56), um die Banknoten (1) federnd zu einer Ruheposition (60) in dem Gehäuse (50b) zu drängen, dadurch gekennzeichnet, dass sie Folgendes umfasst: ein in dem Gehäuse (50b) oder in der Abdeckung (52) vorgesehenes Fenster (70); ein im Gehäuse (50b) ausgebildetes Lochmittel (71) und ein sich durch das Lochmittel (71) erstreckendes Schaltmittel (72, 73); wobei sich die Banknoten (1), die sich in dem Fach (51) angesammelt haben, durch eine auf das Schaltmittel (72, 73) ausgeübte äußere Kraft entgegen der Federkraft der Feder (56) aus der Ruheposition (60) weg bewegen, damit ohne Entriegeln der Abdeckung (52) der Nennwert der zuoberst im Fach (51) gestapelten Banknote durch das Fenster (70) eingesehen werden kann.
  2. Banknotenstapelvorrichtung nach Anspruch 1, weiterhin mit einem im Gehäuse (50b) angeordneten Schieber (30), um die Banknote (1) in das Fach (51) zu drücken, wobei der Schieber (30) eine sich in Kontakt mit der obersten Banknote (1) im Fach (51) befindende Schiebeplatte (32) umfasst, wobei die Schiebeplatte (32) zwischen einer eingefahrenen Position zur Aufnahme der Banknote (1) in die Ruheposition (60) und einer ausgefahrenen Position zum Drängen der Banknote (1) in das Fach (51) bewegt werden kann, wobei die Schiebeplatte (32) kürzer und schmaler als die Banknote (1) ist, so dass man um den Umfang der Schiebeplatte (32) die Peripherie der obersten Banknote (1) sieht, wenn sich die Schie beplatte (32) in Kontakt mit der obersten Banknote (1) in dem Fach (51) befindet.
  3. Banknotenstapelvorrichtung nach Anspruch 2, bei der der Schieber (30) einen Schieberantrieb (30a) umfasst, der die Schiebeplatte (32) aus der eingefahrenen Position in die ausgefahrene Position bewegt, um die durch einen Einlass (59) in das Gehäuse (50b) beförderte Banknote (1) in das Fach (51) zu drücken.
  4. Banknotenstapelvorrichtung nach Anspruch 1, bei der es sich bei dem Schaltmittel (72) um einen Stab oder eine Stange handelt, die bzw. der von außen durch das Lochmittel (71) einer im Gehäuse (50b) gebildeten Perforation eingeführt werden kann.
  5. Banknotenstapelvorrichtung nach Anspruch 3, bei der es sich bei dem Schaltmittel (73) um einen Griff handelt, der ein mit der Schiebeplatte (32) verbundenes inneres Ende und ein durch das Lochmittel (71) mit vertikal länglichen Öffnungen aus dem Gehäuse (50b) hervorstehendes äußeres Ende aufweist.
  6. Banknotenstapelvorrichtung nach Anspruch 2, bei der zwischen der Feder (56) und den Banknoten (1) eine Rückplatte (54) vorgesehen ist und es sich bei dem Schaltmittel (73) um einen Griff handelt, der ein mit der Rückplatte (54) verbundenes inneres Ende und ein durch das Lochmittel (71) mit vertikal länglichen Öffnungen aus dem Gehäuse (50b) hervorstehendes äußeres Ende aufweist.
  7. Banknotenstapelvorrichtung nach Anspruch 2, bei der im Schieber (30) zur manuellen Betätigung des Schaltmittels (72, 73) eine Einwegkupplungsvorrichtung vorgesehen ist, so dass die Banknote (1) zusammen mit der Schiebeplatte (32) von der Ruheposition (60) weg zur verdichteten Position bewegt wird.
  8. Banknotenstapelvorrichtung nach Anspruch 3, bei der das Fenster (70) mit einem transparenten Glied (74) ausgebildet ist, das von dem in der Abdeckung (52) des Gehäuses (50b) vorgesehenen Verriegelungsmittel (75) vertikal wegsteht.
  9. Banknotenstapelvorrichtung nach Anspruch 3, bei der die Schiebeplatte (32) mit einer Öffnung (76) ausgebildet ist, die auf das Lochmittel (71) ausgerichtet ist, durch das das Schaltmittel (72) ausgefahren werden kann, um die Banknoten (1) von der Ruheposition (60) weg zu bewegen.
  10. Banknotenstapelvorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Stapelvorrichtung (50) lösbar am Rahmen (2) einer Banknotenhandhabungsvorrichtung (65) angebracht ist, wobei die Banknotenstapelvorrichtung weiterhin ein Verriegelungsmittel (75) zum Ver- und Entriegeln der Abdeckung (52) des Gehäuses (50b) und einen im Gehäuse (50b) angeordneten Schieber (30) umfasst, der die von einem Validator (10) der Banknotenhandhabungsvorrichtung (65) durch einen Einlass (59) empfangene Banknote (1) in das Fach (51) drückt, wobei der Schieber (30) eine Schiebeplatte (32) aufweist, die zwischen einer eingefahrenen Position zur Aufnahme der Banknote (1) vom Einlass (59) in die Ruheposition (60) im Gehäuse (50b) und einer ausgefahrenen Position zum Drängen der Banknote (1) in das Fach (51) bewegt werden kann.
  11. Banknotenstapelvorrichtung nach Anspruch 10, bei der die Schiebeplatte (32) kürzer und schmaler als die Banknote (1) ist, so dass man um den Umfang der Schiebeplatte (32) eine Peripherie der obersten Banknote (1) sieht, wenn sich die Schiebeplatte (32) in Kontakt mit der obersten Banknote (1) in dem Fach (51) befindet.
  12. Banknotenstapelvorrichtung nach Anspruch 10, bei der der Schieber (30) einen Schieberantrieb (30a) umfasst, der die Schiebeplatte (32) aus der eingefahrenen Position in die ausgefahrene Position bewegt, um die durch einen Einlass (59) im Gehäuse (50b) beförderte Banknote (1) in das Fach (51) zu drücken.
DE60007069T 1999-09-30 2000-10-02 Banknotenstapelvorrichtung mit beobachtungsfenster Expired - Lifetime DE60007069T2 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP28033699A JP4222585B2 (ja) 1999-09-30 1999-09-30 紙葉類収納装置
JP28033699 1999-09-30
PCT/JP2000/006846 WO2001023290A1 (en) 1999-09-30 2000-10-02 Bill stacker with an observation window

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE60007069D1 DE60007069D1 (de) 2004-01-22
DE60007069T2 true DE60007069T2 (de) 2004-06-03

Family

ID=17623594

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE60007069T Expired - Lifetime DE60007069T2 (de) 1999-09-30 2000-10-02 Banknotenstapelvorrichtung mit beobachtungsfenster

Country Status (11)

Country Link
US (1) US6585260B1 (de)
EP (1) EP1135318B1 (de)
JP (1) JP4222585B2 (de)
AT (1) ATE256069T1 (de)
AU (1) AU778664B2 (de)
BR (1) BR0007180B1 (de)
CA (1) CA2352071C (de)
DE (1) DE60007069T2 (de)
ES (1) ES2211607T3 (de)
WO (1) WO2001023290A1 (de)
ZA (1) ZA200104395B (de)

Families Citing this family (14)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6712352B2 (en) 2000-10-17 2004-03-30 Mars Incorporated Lockable removable cassette
CA2357930A1 (en) * 2001-09-28 2003-03-28 Cashcode Company Inc. Banknote accumulator
JP2008210315A (ja) * 2007-02-28 2008-09-11 Nec Corp 現金入金装置
JP5046702B2 (ja) * 2007-03-28 2012-10-10 サンデン株式会社 紙幣識別装置
JP5348928B2 (ja) 2008-04-16 2013-11-20 日本金銭機械株式会社 有価紙葉処理システム
US20090294243A1 (en) * 2008-05-30 2009-12-03 Harold Charych Currency Validator Video Graphic Display Bezel
DE102009035938A1 (de) * 2009-08-03 2011-02-10 Giesecke & Devrient Gmbh Vorrichtung für Einzahlung oder Auszahlung von Banknoten
CN103848256A (zh) * 2012-11-30 2014-06-11 山东新北洋信息技术股份有限公司 压票机构及具有该机构的收纳箱
JP5887318B2 (ja) 2013-09-13 2016-03-16 日本金銭機械株式会社 紙葉類収納用スタッカ
CN106629198A (zh) * 2016-11-08 2017-05-10 浙江维融电子科技股份有限公司 一种票据收集箱
CN109159195A (zh) * 2018-08-24 2019-01-08 苏州致通胶粘制品有限公司 一种用于切纸机的绝缘纸收纳装置
US20210245980A1 (en) * 2018-12-03 2021-08-12 Crane Payment Innovations, Inc. Document transport path without idler rollers
US11734983B1 (en) 2018-12-18 2023-08-22 Cummins-Allison Corp. Banknote transport mechanisms and methods
CN111252310A (zh) * 2020-01-17 2020-06-09 佛山普瑞威尔科技有限公司 一种芯片加工出料用缓冲垫放置装置

Family Cites Families (19)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3174608A (en) * 1963-07-19 1965-03-23 Knickerbocker Karl Coin controlled newspaper vending machine, and coin controlled mechanism adaptable thereto
US4067477A (en) * 1976-06-21 1978-01-10 K-Jack Engineering Company, Inc. Single article vending machine
US4332348A (en) * 1980-01-04 1982-06-01 Nordin Richard M Currency reception and storage device
GB2088611B (en) 1980-11-28 1985-01-16 Auto Register Inc Automatic money handling device
US4452390A (en) * 1982-07-30 1984-06-05 Boxlox, Inc. Portable security container
US4718532A (en) * 1985-12-19 1988-01-12 K-Jack Engineering Co., Inc. Coin operated vending machines for newspapers or the like
CA1310502C (en) * 1986-10-08 1992-11-24 De La Rue Systems Limited Sheet store
JPH0643083Y2 (ja) * 1987-03-02 1994-11-09 グローリー工業株式会社 貨幣収納装置
US4913341A (en) * 1989-01-03 1990-04-03 Bachman Theodore L Currency storage device
US5620079A (en) 1992-09-04 1997-04-15 Coinstar, Inc. Coin counter/sorter and coupon/voucher dispensing machine and method
US5372361A (en) * 1992-11-13 1994-12-13 Japan Cash Machine Co. Ltd. Bill handling apparatus with exchangeable pusher for stacker
US5344135A (en) * 1992-12-21 1994-09-06 Japan Cash Machine Co., Ltd. Currency stacker resistible against unauthorized extraction of currency therefrom
US5388817A (en) * 1993-10-06 1995-02-14 Gameax Corporation Note stacker mechanism
US5536472A (en) * 1993-11-22 1996-07-16 Fuji Photo Film Co., Ltd. Chemical analysis element cartridge
US5509646A (en) * 1994-05-10 1996-04-23 Gamemax Corporation Money box with an anti-theft device
US5641157A (en) * 1995-06-02 1997-06-24 Diversified Technologies, Inc. Secure currency stacker box and apparatus incorporating the same
US5899452A (en) * 1996-07-23 1999-05-04 Coin Bill Validator, Inc. Stacker mechanism for stacking bank notes
NL1004930C2 (nl) * 1997-01-04 1998-07-20 Bavak Beveiligingsgroep Bv Samenstel voor het in een houder opslaan van papiergeld, alsmede houder en behuizing voor een dergelijke houder.
GB9817946D0 (en) 1998-08-19 1998-10-14 Ncr Int Inc Self-service terminal

Also Published As

Publication number Publication date
DE60007069D1 (de) 2004-01-22
ES2211607T3 (es) 2004-07-16
BR0007180B1 (pt) 2008-11-18
WO2001023290A1 (en) 2001-04-05
JP2001101477A (ja) 2001-04-13
ATE256069T1 (de) 2003-12-15
CA2352071A1 (en) 2001-04-05
CA2352071C (en) 2006-03-28
JP4222585B2 (ja) 2009-02-12
WO2001023290A8 (en) 2001-09-20
EP1135318A1 (de) 2001-09-26
BR0007180A (pt) 2001-09-04
US6585260B1 (en) 2003-07-01
ZA200104395B (en) 2001-12-10
AU778664B2 (en) 2004-12-16
AU7452500A (en) 2001-04-30
EP1135318B1 (de) 2003-12-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69704883T2 (de) Drehbarer Banknotenprüfer
DE69223319T2 (de) Eine verschliessbare, abnehmbare kassette
DE4434126C1 (de) Vorrichtung zur Entnahme eines Banknotenbehälters, der einer Banknotenprüfeinrichtung in einem münzbetätigten Unterhaltungsautomaten zugeordnet ist
DE69130420T2 (de) Vorrichtung und verfahren zur kartenausgabe
DE69725011T2 (de) Sicherheitsberechtigungsschein für elektronische sperrvorrichtung in verkaufsautomaten
DE2437994C3 (de) Gerät zum Deponieren von Einlagen, wie Geldscheinen, Schecks o.dgl
DE68913599T2 (de) Vorrichtung zum Überprüfen und Stapeln von Noten und Münzen.
DE69511294T2 (de) Geldechtheitsprüfer und manipulationssichere, abschliess- und herausnehmbare Geldkassette
DE60313571T2 (de) Gehäuse für Spielautomaten
DE69511593T2 (de) Ausrichtungsvorrichtung für Geldprüf- und -transportgerät und Geldkassette
DE69306231T2 (de) Dokumenthandhabung versehen mit einer Klappe
DE69510699T2 (de) Manipulationssichere Geldkassette mit einer Behälter-im-Behälter-Konstruktion
DE4131832A1 (de) Tresor mit integriertem spielgeraetestaender
DE60025252T2 (de) Apparat zum verarbeiten von banknoten
DE60128232T2 (de) Vorrichtung zur handhabung von scheinen
DE10331858A1 (de) Banknotenüberprüfungsvorrichtung
US6585260B1 (en) Bill stacker with an observation window
DE3203213A1 (de) Banknoten-auszahlungsmaschine
DE3231402A1 (de) Stapeleinrichtungstraeger in einer maschine zur automatischen annahme und ausgabe von banknoten
DE4202664C2 (de) Geldscheintransport- und -sortiervorrichtung
DE60107250T2 (de) Selbstbedienungsterminal
KR880000237B1 (ko) 지엽방출장치(紙葉放出裝置)
DE2410998A1 (de) Gesicherter kassenzahltisch
DE69815487T2 (de) Verbesserungen an einer Zahlungsmittelausgabevorrichtung
DE69933732T2 (de) Ausgabemechanismus für blattförmiges Gut

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition