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ERFINDUNGSGEBIET
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Die vorliegende Erfindung betrifft
eine Stapelvorrichtung für
das Aufbewahren von Banknoten, bei der insbesondere eine zuletzt
zur Aufbewahrung eingegebene Banknote von außerhalb der Stapelvorrichtung
eingesehen werden kann, ohne dass man die Stapelvorrichtung entriegeln
muss.
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STAND DER TECHNIK
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In Glücksspieletablissements wie
Kasinos sind verschiedene Arten von Glücksspielmaschinen installiert,
die mit den eingesetzten Banknoten oder Wertmarken für die Maschinen
bedient werden können.
Jede Maschine verfügt
zum Prüfen
der Echtheit der in die Glücksspielmaschine
eingeführten
Münzen oder
Wertmarken und Banknoten über
eine Münzwählvorrichtung
und einen Banknotenvalidator. Wenn von der Münzwählvorrichtung das Einwerfen einer
echten Münze
oder vom Banknotenvalidator das Einführen einer echten Banknote
erfasst wird, zeigt die Glücksspielmaschine
auf der Anzeige die BET-Nummer an, die der eingeführten Geldmenge entspricht.
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Wenn ein Benutzer der Glücksspielmaschine den
Verdacht hat, dass sich die angezeigte Geldmenge oder die BET-Nummer der Glücksspielmaschine von
der eingeführten
Geldmenge unterscheidet, bittet er einen Kasinomitarbeiter darum
zu bestätigen, ob
die Angabe auf der Anzeige richtig oder falsch ist. Bei jeder Benutzeranfrage
muss der zuständige
Mitarbeiter Verriegelungsvorrichtungen der Glücksspielmaschine entriegeln,
die Tür öffnen, die
Stapelvorrichtung aus der Glücksspielmaschine
nehmen und weiterhin Verriegelungsvorrichtungen der Banknotenstapelvorrichtung
entriegeln, um die zuletzt in die Stapelvorrichtung eingegangene
Banknote mit der Geldmenge oder dem BET-Wert, der bzw. die auf der Anzeige
angegeben wird, zu vergleichen. In diesem Fall muss der Mitarbeiter
dem Benutzer zur Identifizierung des Nennwerts der Banknote die
Banknote zeigen, die zuoberst in der Stapelvorrichtung aufbewahrt
wird. Außerdem
muss der Mitarbeiter, um dem Benutzer die Banknoten in der Stapelvorrichtung
zu zeigen, alle Banknoten oder eine große Geldmenge in der Stapelvorrichtung
für die
Umstehenden offen legen. Was die Sicherheit der offen liegenden
Banknoten angeht, stellt das offensichtlich ein großes Problem
dar. In den meisten Fällen
müssen
außerdem für den Zugriff
auf die Stapelvorrichtung in der Glücksspielmaschine notwendigerweise
mehr als zwei verschiedene Schlüsselarten
verwendet werden, die üblicherweise
von verschiedenen Personen aufbewahrt werden, die bei jeder Anforderung
durch Benutzer gerufen werden müssen.
Es geschieht in einem Glücksspieletablissement
pro Tag sogar fast zehnmal, dass Benutzer die in der Stapelvorrichtung gestapelte
Banknote bestätigt
haben wollen, und deshalb ist die visuelle Bestätigung der eingeführten Banknote
aufwendig für
die Kasinos.
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In der
EP
0852279 wird eine Baugruppe zur Aufbewahrung von Papiergeld
in einem Behälter
beschrieben. Die Baugruppe umfasst einen Behälter in der Form eines Beutels
und ein Gehäuse,
in dem der Behälter
entfernbar untergebracht ist. Ein Einlassmittel ist vorgesehen,
um das Papiergeld in den Beutel zu führen, und ein Versiegelungsmittel
ist vorgesehen, um den Beutel nach dem Einführen des Papiergelds heiß zu siegeln.
Eine Sperre verhindert, dass eine Klappe des Gehäuses, die Zugriff auf den Behälter gewährt, vor
der Betätigung
des Heißsiegelungsmittels
angehoben wird.
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In der US-A-5372361 wird eine Banknotenhandhabungsvorrichtung
mit einem austauschbaren Schieber für eine Stapelvorrichtung beschrieben.
Die Stapelvorrichtung umfasst ein Gehäuse mit einer Öffnung und
einer Kammer zum Unterbringen des Schiebers.
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DARSTELLUNG DER VORLIEGENDEN
ERFINDUNG
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Eine Banknotenstapelvorrichtung mit
einem Gehäuse
zur Bildung eines Fachs, um dort Banknoten aufzubewahren, einer
Abdeckung im Gehäuse und
mindestens einer Feder, um die Banknoten federnd zu einer Ruheposition
in dem Gehäuse
zu drängen,
ist dadurch gekennzeichnet, dass sie Folgendes umfasst:
ein
in dem Gehäuse
oder in der Abdeckung vorgesehenes Fenster;
ein im Gehäuse ausgebildetes
Lochmittel und ein sich durch das Lochmittel erstreckendes Schaltmittel;
wobei
sich die Banknoten, die sich in dem Fach angesammelt haben, durch
eine auf das Schaltmittel ausgeübte äußere Kraft
entgegen der Federkraft der Feder aus der Ruheposition weg bewegen,
damit ohne Entriegeln der Abdeckung der Nennwert der zuoberst im
Fach gestapelten Banknote durch das Fenster eingesehen werden kann.
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Durch Handhabung des Schaltmittels
kann die vertikale Höhe
der angesammelten Banknoten eingestellt werden. Dementsprechend
kann durch die Struktur der Stapelvorrichtung die oberste Banknote
zwar nicht direkt vom Fenster her eingesehen werden, aber durch
Ausüben
einer äußeren Kraft
auf das Schaltmittel können
die Banknoten im Fach entgegen der Federkraft der Feder aus der
Ruheposition zur verdichteten Position bewegt werden, damit der Nennwert
der obersten Banknote eingesehen werden kann.
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Weiterhin kann die Stapelvorrichtung
einen im Gehäuse
angeordneten Schieber aufweisen, um die Banknote in das Fach zu
drücken.
Der Schieber umfasst eine Schiebeplatte, die zwischen einer ein- und
einer ausgefahrenen Position bewegt werden kann. Die Schiebeplatte
ist kürzer
und schmaler als die Banknote, so dass man um den Umfang der Schiebeplatte
die Peripherie der im Fach gestapelten obersten Banknote sieht,
wenn sich die Schiebeplatte in Kontakt mit der obersten Banknote
in dem Fach befindet. Dementsprechend können der Mitarbeiter und der
Benutzer die Peripherie der obersten Banknote um den Umfang der
Schiebeplatte, die aus der Ruheposition weg bewegt wurde, sehen
und ihren Nennwert bestätigen.
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Der Schieber umfasst einen Schieberantrieb, der
die Schiebeplatte aus der eingefahrenen Position in die ausgefahrene
Position bewegt, um die durch einen Einlass in das Gehäuse beförderte Banknote
in das Fach zu drücken.
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An dem Fenster ist ein transparentes
Glied angebracht, damit man die oberste Banknote von außerhalb
des Gehäuses
durch das transparente Glied einsehen kann.
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Bei dem Schaltmittel handelt es sich
um einen Stab oder eine Stange, die bzw. der von außen durch
das Lochmittel einer im Gehäuse
gebildeten Perforation eingeführt
werden kann. Bei dem Schaltmittel handelt es sich um einen Griff,
der ein mit der Schiebeplatte verbundenes inneres Ende und ein durch
das Lochmittel mit vertikal länglichen Öffnungen
nach außen
aus dem Gehäuse
hervorstehendes äußeres Ende
aufweist. Zwischen der Feder und den Banknoten kann eine Rückplatte
vorgesehen sein, so dass es sich bei dem Schaltmittel um einen Griff
handelt, der ein mit der Rückplatte
verbundenes inneres Ende und ein durch das Lochmittel mit vertikal
länglichen Öffnungen
aus dem Gehäuse
hervorstehendes äußeres Ende
aufweist.
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Im Schieber ist zur manuellen Betätigung des
Schaltmittels eine Einwegkupplungsvorrichtung vorgesehen, so dass
die Banknote zusammen mit der Schiebeplatte von der Ruheposition
weg bewegt wird. Dementsprechend kann die Schiebeplatte zur Einsichtnahme
manuell von der Ruheposition weggedrückt werden, wobei die Einsichtnahme
nicht durch einen Antriebsmechanismus für den Schieber, wie beispielsweise
Zahnräder,
Rollen und Ge stängeglieder,
behindert wird. Wenn das Verriegelungsmittel aus Konstruktionsgründen über dem
Fenster angebracht ist, ist das Fenster so ausgebildet, dass das transparente
Glied von dem in einer Abdeckung des Gehäuses vorgesehenen Verriegelungsmittel
vertikal wegsteht. Die oberste Banknote ist jedoch sehr gut durch
das Fenster einsehbar, indem man die Banknote mit dem Schaltmittel
aus der Ruheposition weg bewegt.
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Die Schiebeplatte ist mit einer Öffnung ausgebildet,
die auf das Lochmittel ausgerichtet ist, durch das das Schaltmittel
ausgefahren werden kann, um die Banknoten ohne Bewegung der Schiebeplatte
von der Ruheposition weg zu bewegen, indem das Schaltmittel durch
das Lochmittel und die Öffnung
geht.
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KURZE BESCHREIBUNG DER
ZEICHNUNGEN
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Es zeigen:
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1 eine
Vorderansicht einer Glücksspielmaschine
mit einer erfindungsgemäßen Banknotenstapelvorrichtung,
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2 einen
Querschnitt einer Ausführungsform
einer Banknotenhandhabungsvorrichtung, die in der in 1 dargestellten Glücksspielmaschine
vorgesehen ist,
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3 eine
Perspektivansicht eines Antriebsmechanismus eines in der Banknotenhandhabungsvorrichtung
aus 2 vorgesehenen Förderers,
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4 einen
Querschnitt einer Stapelvorrichtung und eines daran befestigten
Schiebers,
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5 einen
Querschnitt des Schiebers,
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6 eine
Draufsicht auf den Schieber,
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7 eine
Draufsicht auf einen Antriebsmechanismus des Schiebers,
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8 eine
Teilperspektivansicht der inneren Struktur der Stapelvorrichtung,
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9 eine
perspektivische Seitenansicht der Banknotenstapelvorrichtung, die
eine Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt,
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10 eine
perspektivische Seitenansicht der Banknotenstapelvorrichtung, die
eine zweite Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt, und
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11 eine
perspektivische Seitenansicht der Banknotenstapelvorrichtung, die
eine dritte Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt.
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BEVORZUGTE AUSFÜHRUNGSFORM
DER ERFINDUNG
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Erfindungsgemäße Ausführungsformen werden weiter
unten unter Bezugnahme auf 1 bis 11 erläutert.
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Gemäß 1 umfasst eine Glücksspielmaschine 160 eine
Anzeige 62, ein Druckknopffeld 61, einen schematisch
dargestellten Spielsteuerkreis 67, eine Banknotenhandhabungsvorrichtung 65 und
eine Auszahlungsschale 63 für die Abgabe von Banknoten 1 oder
Münzen
durch Betätigung
des Druckknopffelds 61 durch den Benutzer. Auf der Anzeige 62 werden
der Verlauf und das Ergebnis des Spiels, die investierte Geldmenge,
die BET-Nummer und andere für
die Betätigung
durch den Benutzer notwendige Informationen angezeigt. Das Druckknopffeld 61 hat
einen "PLAY"- oder "SPIN"-Knopf 82 zum
Einleiten des Spiels, einen "CALL"-Knopf 84 zum
Herbeirufen eines Mitarbeiters im Falle eines Problems, einen "CASH OUT"-Knopf 86 zur Leistung einer
Zahlung bei einem gewonnenen Spiel sowie "BET"-
und "MULTI BET"-Knöpfe 88,
damit der Einsatz bestimmten Spielen zugeordnet wird. Der Spielsteuerkreis 67 hat
Softwareprogramme, so dass Benutzer das Spiel spielen und steuern
können.
Die Banknotenhandhabungsvorrichtung 65 umfasst einen elektrisch
mit dem Spielsteuerkreis 67 verbundenen Validator 10, der
eine von einem Benutzer vor Beginn des Spiels in den Validator 10 eingeführte Banknote
validiert, und eine Banknotenstapelvorrichtung 50, wie
aus 2 hervorgeht. Der
Spielsteuerkreis 67 ist mit einem nicht gezeigten Hostrechner
verbunden, der die Daten für
jede Glücksspielmaschine 160 gemeinsam steuert.
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2 zeigt
einen Querschnitt einer Ausführungsform
der Banknotenhandhabungsvorrichtung 65, die Folgendes umfasst:
einen Metallrahmen 2, den am Rahmen 2 angebrachten
Validator 10 zum Prüfen
der Echtheit oder des Nennwerts einer darin eingeführten Banknote
oder eines darin eingeführten Geldscheins,
eine Fördervorrichtung
bzw. einen Förderer 20,
der im Rahmen 2 vorgesehen ist und die vom Validator 10 gelieferte
Banknote einen von Führungsgliedern 22 definierten
Weg entlang befördert, eine
Stapelvorrichtung 50, die lösbar am Rahmen 2 angebracht
ist und die auf dem Förderer 20 beförderten
Banknoten 1 in einem Fach 51 aufbewahrt, und eine
Schiebevorrichtung bzw. einen Schieber 30, der in Betriebsverbindung
mit dem Förderer 20 in
der Stapelvorrichtung 50 vorgesehen ist, damit Antriebskraft
vorhanden ist, um die Banknote 1 in das Fach 51 zu
drücken.
Die Banknotenstapelvorrichtung 50 kann von der linken Seite
in 2 am Rahmen 2 angebracht
werden.
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Bei der Banknotenhandhabungsvorrichtung 65 in 2 ist der Validator 10 an
der Vorderseite zum Empfang einer Banknote mit einem Einlass 11 versehen,
dem eine nicht gezeigte innere Passage folgt. Ein Ausgang der Passage
im Validator 10 steht mit einem Verbindungsende 22a der
durch die Führungsglieder 22 des
Förderers 20 gebildeten
Passage in Verbindung. Das hintere Ende 22b der Passage ist
mit der Stapelvorrichtung 50 verbunden, die entfernbar
untergebracht ist, damit sie im Rahmen 2 gleiten kann.
Der Validator 10 umfasst ein nicht gezeigtes Erfassungsmittel,
das die magnetischen und optischen Eigenschaften der Banknote aus
Druckfarben bestandteilen, Papierqualität und ihren Farben erfasst,
um zu bestimmen, ob sie echt ist oder nicht.
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In 2 ist
der Förderer 20 im
Rahmen 2 angebracht, wobei die Führungsglieder 22 mit
dem Passagenausgang im Validator 10 am Verbindungsende 22a in
Verbindung stehen. Der Auslass 22b der Führungsglieder 22 am
hinteren Ende ist mit der Banknotenstapelvorrichtung 50 verbunden.
Ein Endlostransportband 23 verläuft entlang der Führungsglieder 22 und
ist um mehrere Riemenscheiben 24a bis 24c gewickelt,
um die Banknote 1 die Passage der Führungsglieder 22 entlang
zu befördern.
Die durch den Validator 10 gegangene Banknote 1 wird
dann vom Endlosband 23 durch die Passage im Förderer 20 transportiert
und geht dann zur Stapelvorrichtung 50. Es sind nicht gezeigte
optische Sensoren vorgesehen, die den Durchgang der Banknote durch
den Validator 10 erfassen und ein Erfassungssignal an die Zentraleinheit
senden, wonach ein Motor 25 beginnt, sich in eine Richtung
zu drehen. Der Motor 25 der Antriebsquelle betätigt das
Endlosband 23 durch Betriebssignale, die von einer im Validator 10 vorgesehenen
Zentraleinheit an ihn geliefert werden. Um das Förderband 23 über die
Riemenscheibe 24a anzutreiben, wird die Drehung des Motors 25 an
die an einer Welle 25c angebrachte Riemenscheibe 24a übertragen,
und zwar über
ein Zahnrad 25d, das in ein Zahnrad 25b eingreift,
das auf einer Welle 25a des Motors 25 angebracht
ist.
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Wie in 3 gezeigt,
ist ein Antriebszahnrad 26a rotationsmäßig auf einer Welle 25f der
Riemenscheibe 24c angebracht, um die das Endlosband 23 gewickelt
ist. Die Welle 25f trägt
auch einen Zahnradbügel 27 rotationsmäßig, zusätzlich zum
Antriebszahnrad 26a, das mit einem mittleren Zahnrad 26b kämmt, das
zur Herabsetzung auf die notwendige Drehzahl in ein Endzahnrad 26c eingreift.
Dieses mittlere und dieses Endzahnrad 26b und 26c werden rotationsmäßig von
Stiften 27a, 27b am Zahnradbügel 27 getragen, so
dass das mittlere und das End zahnrad 26b, 26c allein
gedreht und zusammen mit dem Zahnradbügel 27 um die Welle 25f geschwenkt werden
können.
Ein Ende einer Stoß dämpfenden Feder 28 ist
an einem Ende des Zahnradbügels 27 angebracht
und ihr anderes Ende ist am nicht gezeigten Rahmen 2 befestigt.
Das Ende des Zahnradbügels 27 steht üblicherweise
mit einem Anschlagstift 29 in Kontakt, damit es sich nicht
weiterdreht. Der Zahnradbügel 27 kann
jedoch im Uhrzeigersinn um die Welle 25f gegen die elastische
Zugbeanspruchung der Stoß dämpfenden
Feder 28 gedreht werden.
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Das Endzahnrad wird mit einem passiven Zahnrad 44 (2 und 5) in Eingriff gebracht, wenn die Stapelvorrichtung 50 zur
Eingliederung in den Förderer 20 in
den Rahmen 2 eingeführt
wird, nachdem der Schieber 30 in der Stapelvorrichtung 50 angeordnet
worden ist. Wenn das Endzahnrad 26c das passive Zahnrad 44 berührt, ergibt
sich zwischen diesen Zahnrädern 26c und 44 eine
Stoßkraft,
die von der elastischen Zugkraft der Stoß dämpfenden Feder 28 absorbiert
wird, wenn sich der Zahnradbügel 27 um
die Welle 25f dreht, so dass das mittlere Zahnrad 26c und
das passive Zahnrad 44 reibungslos ineinander greifen.
Wenn die Stapelvorrichtung 50 jedoch aus dem Rahmen 2 entfernt
wird, wird das Endzahnrad 26c aus dem passiven Zahnrad 44 ausgerückt.
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Wie aus 4 hervorgeht, ist ein kastenartiges Gehäuse 50b der
Stapelvorrichtung 50 mit einer Öffnung 50a versehen,
durch die der Schieber 30 in eine Kammer 53 im
Gehäuse 50b geschoben
oder daraus entfernt werden kann. In der Nähe der Kammer 53 hat
das Gehäuse 50b auch
ein Fach 51 zur Aufnahme und Aufbewahrung von Banknoten.
Der Schieber 30 befindet sich in der Kammer 53 in
Position, wenn ein gebogener Abschnitt 31c einer Basisplatte 31 des
Schiebers 30 mit einem Anschlag 50c des Gehäuses 50b in
Kontakt ist. Der Schieber 30 kann vorzugsweise mittels
einer nicht gezeigten Schraube im Gehäuse 50b befestigt
werden.
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Wie in 5 gezeigt,
ist die Basisplatte 31 des Schiebers 30 mit einem
schlitzförmigen
Einlass 59 und einer Schiebeplatte 32 und einem
Schieberantrieb 30a ausgebildet, der die von außerhalb
des Gehäuses 50b nach
innerhalb des Gehäuses 50b transportierte
Banknote 1 durch den Einlass 59. in das Fach 51 schiebt.
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Die Schiebeplatte 32 kann über zwei
Paare zweier Gestängeglieder 33, 33', die X-förmig durch eine
durch jeden Mittenabschnitt dieser Gestängeglieder 33, 33' gehende Achse 34 gelenkig
miteinander verbunden sind, parallel von der Basisplatte 31 weg
und zu ihr hin bewegt werden. 6 zeigt,
dass die Gestängeglieder 33, 33' im Wesentlichen
symmetrisch auf jeder Seite des Schiebers 30 vorgesehen sind.
Die Schäfte 33a bis 33d dienen
dazu, jedes Ende der Gestängeglieder 33, 33' gelenkig mit
der Basisplatte 31 und der Schiebeplatte 32 zu
verbinden, damit sich die Schiebeplatte 32 parallel zur
Basisplatte 31 bewegt.
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Der feststehende Schaft 33a verbindet
ein Ende des Gestängeglieds 33 gelenkig
mit der Schiebeplatte 32. Der feststehende Schaft 33c verbindet ein
Ende des Gestängeglieds 33' gelenkig mit
der Schiebeplatte 31. Ein Bügel 35 mit einem Paar
gebogener Abschnitte 35b, die jeweils ein längliches
Loch 35a aufweisen, ist starr an der Basisplatte 31 befestigt.
Wie in 7 dargestellt,
ist innerhalb der gebogenen Abschnitte 35b des Bügels 35 ein
Gleiter 36 angeordnet, der ein Paar gebogener Abschnitte 36b aufweist.
Der Schaft 33b geht durch in den gebogenen Abschnitten 36b des
Gleiters 36 ausgebildete Löcher und kann sich in den länglichen
Löchern 35a der
gebogenen Abschnitte 35b der Bügel 35 bewegen. Der
Schaft 33b trägt
ein Ende des Gestängeglieds 33,
um dieses gelenkig mit dem Gleiter 36 zu verbinden. Ähnlich wie
der Schaft 33b geht auch ein Schaft 36a durch
in den gebogenen Abschnitten 36b des Gleiters 36 ausgebildete
Löcher
und kann sich in den länglichen
Löchern 35a des
Bügels 35 einstückig mit
dem Schaft 33b bewegen. Das jeweilige eine Ende eines Paars
Zugfedern 37 steht mit dem Schaft 36a in Eingriff,
während
das jeweilige andere Ende der Zugfedern 37 mit einer an
der Basisplatte 31 befestigten Achse 31a in Eingriff
steht. Eine Riemenscheibe 48 ist rotationsmäßig am Gleiter 36 angebracht.
Der Schaft 33d verbindet das andere Ende des Gestängeglieds 33' gelenkig mit
der Schiebeplatte 32 und kann sich entlang einem gebogenen
Rand 32a der Schiebeplatte 32 bewegen.
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Wie aus 5 und 7 hervorgeht,
sind ein Wickelzahnrad 42 und ein passives Zahnrad 44 jeweils rotationsmäßig an den
von der Basisplatte 31 getragenen Wellen 41 und 45 angebracht.
Zwischen den Zahnrädern 42 und 44 steht
ein mittleres Zahnrad 43 in Eingriff, um Drehkraft von
der Welle 45 auf die Welle 41 zu übertragen.
Auf der Welle 41 ist eine Wickelrolle 46 angebracht,
die eine zwischen der Welle 41 und der Wickelrolle 46 angeordnete,
nicht gezeigte Einwegkupplungsvorrichtung aufweist.
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An der Wickelrolle 46 ist
ein Ende eines Zugdrahts 47 befestigt, der um eine auf
einer Welle 39 und einer auf dem Gleiter 36 getragenen
Riemenscheibe 48 angebrachte Rolle 40 gewickelt
ist. Das andere Ende des Drahts 47 ist an einem an der
Basisplatte 31 befestigten Stift 49 befestigt.
Um die Welle 41 ist eine Torsionsfeder 38 gewickelt,
deren beide Enden an der Wickelrolle 46 bzw. der Basisplatte 31 befestigt
sind, um zu verhindern, dass sich der Zugdraht 47 lockert,
wenn die Wickelrolle 40 zwangsgedreht wird.
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Durch die Einwegkupplungsvorrichtung
der Wickelrolle 46 wird diese gedreht, um den Zugdraht 47 darauf
aufzuwickeln, während
die Welle 41 in die rückwärtige Richtung
gedreht wird; die Wickelrolle 46 ist jedoch frei, wenn
die Welle 41 vorwärts
gedreht wird, wodurch der Zugdraht 47 von der Wickelrolle 46 gelöst wird,
da die Riemenscheibe 48 zusammen mit dem Gleiter 36 durch
die Federkraft der Zugfedern 37 von der Wickelrolle 46 wegbewegt
wird. Wie aus 5 hervorgeht,
wird die Riemenscheibe 48 vom Zugdraht 47 gezogen,
wenn die Welle 41 in die rückwärtige Richtung gedreht wird,
um den Zugdraht 47 um die Wickelrolle 46 zu wickeln,
so dass der Gleiter 36 und der Schaft 33b zur
Wickelrolle 46 bewegt werden und sich die Schiebeplatte 32 daher
von der Basisplatte 31 zur ausgefahrenen Position im Fach 51 erstreckt.
Wenn hingegen die Welle 41 vorwärts gedreht wird, werden die
Riemenscheibe 48, der Gleiter 36 und der Schaft 33b durch
die Federkraft der Zugfeder 37 von der Wickelrolle 46 weg
bewegt, so dass die Schiebeplatte 32 zur eingefahrenen
Position zur Basisplatte 31 hin über die Ruheposition 60 der Banknote 1 hinaus
zurückgebracht
wird.
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Wenn die Stapelvorrichtung 50 in
den Rahmen 2 eingeführt
wird, wird das passive Zahnrad 44 mit dem Endzahnrad 26c so
in Eingriff gebracht, dass die Drehkraft des Endzahnrads 26c reibungslos
zum passiven Zahnrad 44 übertragen wird, so dass das Wickelzahnrad 42 über das
mittlere Zahnrad 43 gedreht wird. So werden die Gestängeglieder 33, 33' durch den Motor 25 des
Förderers 20 angetrieben.
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Wenn der Förderer 20 vom Motor 25 zum Befördern der
Banknote 1 angetrieben wird, ist der Schieber 30 aufgrund
der Einwegkupplungsvorrichtung der Wickelrolle 46 außer Betrieb.
Aus diesem Grund wird die Schiebeplatte 32 durch die Federkraft der
Zugfedern 37 in die eingefahrene Position zurückgebracht,
bevor die vom Einlass 59 her kommende Banknote 1 die
Ruheposition zwischen der Schiebeplatte 32 und der Rückplatte 54 erreicht,
so dass die Banknote 1 durch den Schieber 30 in
das Fach 51 geschoben werden kann.
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Ein nicht gezeigter Sensor erfasst
den Durchgang des hinteren Endes der Banknote 1, die durch
den Förderer 20 gegangen
ist und die Ruheposition 60 im Schieber 30 erreicht
hat. In Übereinstimmung
mit den vom Sensor beim Durchgang der Banknote 1 abgegebenen
Erfassungssignalen erzeugt die CPU Ausgangssignale, die den Motor 25 dazu
veranlassen, seine Drehrichtung umzukehren; seine Antriebskraft
wird durch die Welle 25a, die Zahnräder 25b, 25d,
die Welle 25c, die Riemenscheibe 24a, das Endlosband 23,
die Welle 25f, die Zahnräder 26a bis 26c,
die Zahnräder 44, 43, 42,
die Welle 41 und die Wickelrolle 46 übertragen.
So wird die Wickelrolle 46 über die Einwegkupplungsvorrichtung
der Wickelrolle 46 gedreht, um den Schieber 30 zu
betätigen.
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Wie aus 4 hervorgeht, ist eine Abdeckung 52 über eine
Scharnierwelle 52a schwenkbar am Boden des Gehäuses 50b angebracht,
um die Abdeckung 52 nach dem Entriegelungsvorgang der Verriegelungsvorrichtungen 75 durch
Drehen zu öffnen
oder zu schließen.
Wie 4 und 8 zeigen, ist im Fach 51 der
Stapelvorrichtung 50 eine Rückplatte 54 angeordnet,
die ein Paar Ausnehmungen 54a aufweist, die jeweils in
ein Paar Führungsglieder 55 eingreifen,
die jeweils an Seitenwänden
des Gehäuses 50b angeordnet
sind. Die Rückplatte 54 kann
sich entlang der Führungsglieder 55 bewegen.
Die Rückplatte 54 wird
von zwei Federn 56 federnd zur Kammer 53 hin gedrängt. An
beiden Enden jedes Führungsglieds 55 ist
ein Paar Anschläge 57 gebildet, um
bei Berührung
der Rückplatte 54 und
der Anschläge 57 eine
weitere Bewegung der Rückplatte 54 in
die Kammer 53 zu vermeiden. Wie in 5 und 6 dargestellt,
hat die Basisplatte 31 ein Paar Schürzen 31b, die von
beiden Rändern
der Basisplatte 31 vorstehen. Wenn der Schieber 30 in
das Gehäuse 50b eingeführt wird,
werden die Schürzen 31b der
Basisplatte 31 mit den Anschlägen 57 in Berührung gebracht,
und dann wird der Schieber 30 an den Anschlägen 57 entlang
bewegt und von diesen geführt, wodurch
er leicht in der Kammer 53 des Gehäuses 50b unterge bracht
werden kann. Die Breite der Schiebeplatte 32 ist etwas
kleiner als der Abstand zwischen den Führungsgliedern 55,
so dass die Schiebeplatte 32 im Fach 51 zur Rückplatte 54 hin und
von ihr weg bewegt werden kann.
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Wenn die vom Förderer 20 gelieferte
Banknote 1 die Ruheposition 60 erreicht, schiebt
der Schieber 30 die Schiebeplatte 32 zur Rückplatte 54, und
die Banknote 1 wird so in das Fach 51 geschoben,
und bei weiterer Bewegung der Schiebeplatte 32 werden die
Banknote 1 und die Rückplatte 54 gegen
die Federkraft der Federn 56 vom Schieber 30 weg
bewegt.
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Beim Zusammenbau wird der Schieber 30 von
der Öffnung 50a des
Gehäuses 50b in
die Stapelvorrichtung 50 eingeführt und bei Kontakt des gebogenen
Abschnitts 31c der Basisplatte 31 mit dem Anschlag 50c des
Gehäuses 50b in
Position angeordnet. Dann wird die Stapelvorrichtung 50 in
den Rahmen 2 der Vorrichtung eingeführt, so dass der Einlass 59 des
Schiebers 30 mit dem hinteren Ausgang 22b der
Führungsglieder 22 verbunden
ist. Gleichzeitig kommt das passive Zahnrad 44 des Schiebers 30 in
Eingriff mit dem Endzahnrad 26c, um Drehkraft vom Endzahnrad 26c zum
passiven Zahnrad 44 zu übertragen.
Die Stoß dämpfende
Feder 28 vermindert die zwischen dem passiven Zahnrad 44 und
dem Endzahnrad 26c entstehende Stoßkraft.
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Im Gebrauch wird eine Banknote 1 in
den Einlass 11 des Validators 10 eingeführt und
von der Riemenscheibenanordnung in den Validator 10 befördert, wo
geprüft
wird, ob es sich um eine echte Banknote handelt oder nicht. Wenn
die CPU aufgrund der elektrischen Signale der physikalischen Eigenschaften
der Banknote 1 bestimmt, dass sie nicht echt ist, wird
die Riemenscheibenanordnung in entgegengesetzter Richtung betätigt, und
die Banknote 1 geht zum Einlass 11 zurück. Wenn
die CPU die Banknote als echt validiert, wird sie von der Riemenscheibenanordnung
zum Anschlussende 22a der Passage im Förderer 20 befördert. Dann
wird die Banknote von dem Endlosband 23 entlang der Passage
zur Stapelvorrichtung 50 befördert, während das Endlosband 23 vom
Motor 25 angetrieben wird; dadurch, dass die Einwegkupplungsvorrichtung
außer
Betrieb ist, wenn sich die Schiebeplatte 32 in der eingefahrenen
Position befindet, dreht sich die Wickelrolle 46 jedoch
nicht.
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Danach wird die Banknote 1 vom
Förderer 20 durch
den Einlass 59 in die Ruheposition 60 des Schiebers 30 befördert, und
der Sensor erfasst die Ankunft der Banknote in der Ruheposition 60 und
erzeugt ein Erfassungssignal, auf das hin die CPU den Motor 25 veranlasst,
seine Drehrichtung umzukehren. So wird durch die Antriebskraft des
Endlosbandes 23 die Wickelrolle 46 gedreht, die
daraufhin den Draht 47 aufwickelt, und daher werden die
Gestängeglieder 33, 33' gestreckt,
und die Schiebeplatte 32 wird aus der eingefahrenen in
die ausgefahrene Position bewegt. Dadurch wird die Banknote 1 in
der Ruheposition 60 im Fach 51 zusammen mit der Rückplatte 54 gegen
die Elastizität
der Federn 56 in die verdichtete Position geschoben.
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Nachdem die Banknote 1 in
das Fach 51 geschoben worden ist, dreht sich der Motor 25 wieder vorwärts, und
der Gleiter 36 wird durch die Rückstellkraft der Federn 37 auf
die Seite der feststehenden Achse 31a der Basisplatte 31 gezogen;
dann werden die Gestängeglieder 33, 33' eingefahren,
so dass die Schiebeplatte 32 in die eingefahrene Position
zurückgestellt
wird. Gleichzeitig wird die Rückplatte 54 durch
die Rückstellkraft
der Feder 56 zum Schieber 30 bewegt, und dadurch
werden die auf der Rückplatte 54 liegenden
Banknoten 1 zu einem Paar Ränder des Schiebers 30 hin
zur Ruheposition geschoben. Dieser Vorgang wird so lange wiederholt,
bis sich eine vorbestimmte Menge Banknoten 1 im Fach 51 angesammelt
hat.
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Wenn die Stapelvorrichtung 50 aus
dem Rahmen 2 entfernt wird, wird das passive Zahnrad 44 des
Schiebers 30 automatisch aus den mittleren Zahnrädern 26c des
Förderers 20 ausgerückt. Wenn die
Abdeckung 52 der Stapelvorrichtung 50 geöffnet wird,
können
die Banknoten 1 aus dem Fach 51 entfernt werden,
während
die Rückplatte 54 durch
die Rückstellkraft
der Federn 56 entlang den Führungsgliedern 55 zu
den Anschlägen 57 hin
bewegt wird, bis sie mit den Anschlägen 57 in Kontakt
kommt. Wenn die nicht gezeigte Befestigungsschraube für den Schieber 30 gelöst und vom
Gehäuse 50b entfernt
wird, kann der Schieber 30 aus dem Gehäuse 50b der Stapelvorrichtung 50 entfernt
und an einer anderen Stapelvorrichtung mit einem Gehäuse mit einer
anderen Kapazität
zum Aufbewahren von Banknoten angebracht werden.
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9 zeigt
eine perspektivische Seitenansicht der Banknotenstapelvorrichtung 50.
Das Gehäuse 50b ist
mit einer Perforation 71 ausgebildet, in die ein Stab 72 eingeführt wird,
um die Schiebeplatte 32 und die Banknoten, die sich im
Fach 51 angesammelt haben, manuell gegen die Federkraft
der Feder 56 aus der Ruheposition in die verdichtete Position zu
bewegen. So kann die Schiebeplatte 32 nach unten in eine
entsprechende Position bewegt werden, damit man durch ein Fenster 70 aus
einem transparenten Material 74, das an einer Abdeckung 52 befestigt
ist, den Nennwert der obersten Banknote 1 einsehen und
bestätigen
kann. Durch die Betätigung durch
den Stab 72 kann die Höhe
der Schiebeplatte 32 und der Banknoten 1 eingestellt
werden, um den Nennwert der Banknote vom Fenster 70 aus
leicht einsehen und erkennen zu können. Üblicherweise hat die Abdeckung 52 mehr
als zwei Verriegelungsvorrichtungen 75, und nur der Entriegelungsvorgang dieser
Verriegelungsvorrichtungen 75 gestattet das Entfernen der
Stapelvorrichtung 50 aus dem Rahmen 2 und das Öffnen der
Abdeckung 52. Zur Vereinfachung der Konstruktion ist das
Fenster 70 unter den Verriegelungsvorrichtungen 75 ausgebildet. Wenn
die Schiebeplatte 32 durch den Stab 72 nach unten
gezwungen wird, werden die Gestängeglieder 33, 33' ausgefahren,
und die Antriebsbügel 36 werden
horizontal zur Wickelrolle 46 hin bewegt. Wenn der Stab 72 die
Schiebeplatte 32 freigibt, wird der Antriebsbügel 36 durch
die Federkraft der Zugfeder 37 in die Ausgangsposition
zurückgestellt,
so dass jedes Gestängeglied 33, 33' zurückgezogen
und die Schiebeplatte 32 zur ursprünglichen eingezogenen Position
zurückgestellt
wird. Es ist anzumerken, dass diese Vorgänge keine betriebsmäßigen Auswirkungen
auf die Wickelrolle 46 und die angetriebenen Zahnräder 42 bis 44 im
Schieber 30 haben können,
die sich in Antriebsverbindung mit dem Förderer 20 befinden, und
sie werden aufgrund des Betriebs der Einwegkupplungsvorrichtung
nicht durch den Schieber 30 behindert.
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Zur Bestätigung des Nennwerts der bereits gestapelten
Banknote 1 wird die Stapelvorrichtung 50 aus der
Glücksspielmaschine 60 entfernt,
und der Stab 72 wird in die Perforation 71 eingeführt, um
die Schiebeplatte 32 und die Banknote 1 nach unten
und aus der Ruheposition weg zur verdichteten Position zu bewegen,
damit die oberste Banknote 1 durch das Fenster 70 des
transparenten Glieds 74 leicht eingesehen werden kann,
und zwar ohne die Verriegelungsvorrichtungen 75 zu entriegeln
und ohne die Abdeckung 52 in der Stapelvorrichtung 50 zu öffnen. Daher
kann die Feststellung des Banknotennennwerts in Kasinos oder anderen
Glücksspieletablissements
stets sicher und leicht erfolgen, wenn Benutzer dies wünschen.
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Praktische Ausführungsformen und Betriebsweisen
der vorliegenden Erfindung lassen sich auf verschiedene Art modifizieren,
ohne die obige Ausführungsform
einzuschränken.
Es lässt
sich beispielsweise wie in 10 dargestellt
eine zusätzliche Öffnung 76 in
der Schiebeplatte 32 ausbilden, so dass der Stab 72 von
außen durch
die Perforation 71 und die Öffnung 76 eingeführt werden
kann, um die Banknoten 1 gegen die Federkraft der Federn 56 aus der
Ruheposition in die verdichtete Position zu bewegen, so dass die
Art der Banknote 1 leichter identifiziert werden kann,
ohne die Schiebeplatte 32 zu bewegen. Wie in 11 gezeigt, braucht außerdem kein
Stab 72 von außen
eingeführt
zu werden, sondern die Schiebeplatte 32 kann mit einem
Griff 73 ausgebildet sein, dessen inneres Ende mit der
Schiebeplatte 32 verbunden ist und dessen äußeres Ende aus
den senkrechten Längsöffnungen 71 vorsteht,
so dass der Griff 73 beispielsweise von der Außenseite des
Rahmens 2 manuell nach unten bewegt werden kann. Alternativ
kann das innere Ende des Griffs 73 mit der Rückplatte 54 verbunden
sein, um die Rückplatte 54 manuell
zu bewegen und dadurch die Banknoten 1 aus der Ruheposition
weg zu bewegen. Die Abdeckung 52 oder das Gehäuse 50b können aus
einem transparenten Material gebildet sein. Das Fenster 70 kann
im Gehäuse 50b oder
in der Abdeckung 52 ausgebildet sein. Das transparente
Glied 74 kann aus einem Kunststoffmaterial oder Glas hergestellt sein,
das für
eine vereinfachte Konstruktion einstückig mit der Abdeckung 52 ausgebildet
sein kann, um ein unbefugtes Zerbrechen des transparenten Glieds 74 zu
verhindern.
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Ruf diese Weise lässt sich durch die vorliegende
Erfindung die leichte Identifizierung der Art der in der Stapelvorrichtung
aufbewahrten Banknote durch Einsehen schnell und sicher verwirklichen, ohne
dass die Verriegelungsvorrichtungen entriegelt werden müssten.