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Hintergrund
der Erfindung
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Die vorliegende Erfindung bezieht
sich auf ein Gebläse-
bzw. Laufrad- bzw. Impeller-Gehäuse für eine Saug-
bzw. Ansaugvorrichtung. Insbesondere bezieht sich die Erfindung
auf ein verbessertes Gebläse-
bzw. Laufrad- bzw. Impeller-Gehäuse,
welches vermindertes bzw. gedämpftes
Geräusch
bzw. Lärm
und eine verbesserte Luftströmung
bzw. -strom aufweist.
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In einem "Schmutzluft"-Vakuum- bzw. -Unterdruckreiniger bzw. "Schmutzluft"-Staubsauger gehen
die Rückstände bzw. Überbleibsel
unmittelbar durch die Vakuum- bzw. Unterdruck-Gebläserad-Kammer,
bevor sie durch den Filterbeutel bzw. – sack eingefangen werden.
Im Gegensatz hierzu zieht bei einem "Reinluft"-Vakuum- bzw. -Unterdruck-Reiniger bzw. "Reinluft"-Staubsauger der
Motor die Luft und die Rückstände bzw. Überbleibsel durch
den Beutel, so dass der Beutel die Rückstände bzw. Überbleibsel einfängt. Nur
die Luft geht darauffolgend durch die Gebläserad-Kammer. Der Schmutzweg
bzw. -strecke in einem Schmutzluft-Staubsauger ist verglichen mit
den meisten Reinluftsystemen sehr kurz, was für die Reinigungsleistung bzw.
-wirksamkeit Vorteile aufweist. Ein Nachteil von Schmutzluftmotoren
besteht darin, dass sie in typi scher Weise lauter als Reinluftmotoren
sind. Sie weisen ferner ein sehr laut tönendes Geräusch bzw. Lärm auf. Während das tönende Geräusch nicht den größten Beitrag
zu den Gesamtgeräuschpegeln
liefert, so kann es für
Verbraucher sehr belästigend sein.
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Tönendes
Geräusch
tritt in typischer Weise bei einer Frequenz auf, welche siebenmal
die Rotations- bzw. Drehgeschwindigkeit bzw. -zahl des Motors ist,
welche den sieben Flügeln
des typischen Arbeitsgebläses
entspricht. Das Motorkühlgebläse weist
in typischer Weise zwölf
Flügel
auf, ist klein und kann daher nicht eine Quelle für zusätzliches
tönendes
Geräusch
sein, wie das bei dem untersuchten, besonderen Motor der Fall war.
Die Arbeitsgebläseflügel verursachen
das tönende
Geräusch,
wenn sie eine geometrische Diskontinuität bzw. Unstetigkeit in der
Voluten- bzw. Schnecken- bzw. Spiralengestalt bzw. -form passieren.
Beispielsweise zeigt 1 einen
Querschnitt der Volute bzw. Schnecke bzw. Spirale mit den Gebläseflügeln einer
existierenden bzw. vorhandenen Konstruktion bzw. Ausgestaltung. 1 zeigt ebenfalls eine geometrische
Diskontinuität
an dem Motorauslass, welche tönendes
Geräusch verursacht.
Es gibt normalerweise keine geometrische Diskontinuität an dem
Motoreinlass. Derartige Diskontinuitäten verursachen durch Wechselwirkung bzw.
gegenseitige Beeinflussung mit der Luftströmung Geräusch, welche die Enden der
Flügel
verlässt.
Die das Ende der Flügel
verlassende Luftströmung
wird durch die Diskontinuitäten
mit der Geschwindigkeit zerhackt, mit der die Flügel diese Diskontinuitäten passieren.
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Für
eine Geräusch-
bzw. Lärm-Steuerung bzw.
-Regelung gibt es zwei primäre
Lösungen.
Eine besteht darin, die Geräuschquelle
in der Weise zu isolieren bzw. abzudämmen, so dass sie nicht gehört wird;
die andere besteht darin, die Geräuschquelle zu reduzieren bzw.
zu vermindern. Isolieren bzw. Abdämmen der Geräuschquelle
ist eine kostspielige Wahl. Jedoch erfordert dies nicht ein gutes
Verständnis
des Geräuschquellenmechanismus,
um effektiv zu sein. Die bevorzugte Lösung besteht darin, die Quelle
des Geräusches
zu reduzieren bzw. zu vermindern.
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Ein vorhandenes Gebläse- bzw.
Laufrad- bzw. Impeller-Gebläsegehäuse, welches
Geräusch bzw.
Lärm vermindert,
ist in der Patentanmeldung
EP 0
930 040 A2 gezeigt. Das Gebläserad ist durch eine Rückplatte
und eine Einlassplatte untergebracht, die an der Rückplatte
in einer beabstandeten Beziehung angebracht ist. Das Gebläserad ist
zwischen der Rückplatte
und der Einlassplatte angeordnet. Die Rückplatte und die Einlassplatte
erstrecken sich radial über
den Umfang des Gebläserads
hinaus. Flügel an
dem Gebläserad
geben Luft durch einen Diffusor- bzw. Leitkanal heraus ab, welcher
durch den Raum bzw. Zwischenraum zwischen der Einlassplatte und der
Rückplatte
außerhalb
des Umfanges des Gebläserads
gebildet ist. Luft wird durch die Flügel des rotierenden bzw. sich
drehenden Gebläserads
abgegeben und strömt
durch einen durch den Diffusor gebildeten Kanal ganz über den
vollen 360°-Umfang des Gebläserads auswärts, wodurch
die Geschwindigkeit der Luft verringert wird, wenn sie auswärts strömt. Die
Geschwindigkeitsverringerung vermindert das mit einem Gebläse verbundene
Geräusch.
Ein Kollektor bzw. Sammler oder eine Volute bzw. Schnecke bzw. Spirale
werden nicht verwendet.
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Reduzieren bzw. Vermindern der Wechselwirkung
der Luftströmung
von den Flügelenden
mit der Voluten- bzw. Schneckenbzw. Spiralen-Austritts- bzw. Ausströmöffnung vermindert
die Quelle des tönenden
Geräuschs.
Einige Arten und Weisen, um dies auszuführen, sind: a) Erhöhen des
Abstands zwischen der äußeren Wand
der Volute bzw. Schnecke bzw. Spirale und den Gebläseflügelspitzen
bzw. -enden, b) Vermindern der Gebläserotationsgeschwindigkeit,
um die Luftgeschwindigkeit aus den Gebläseflügelenden heraus zu vermindern,
und c) Beseitigen der geometrischen Diskontinuitäten dadurch, dass die Ausströmöffnung unter
die Volute bzw. Schnecke bzw. Spirale oder an eine unterschiedliche
bzw. andere Ebene als die Volute bzw. Schnecke bzw. Spirale bewegt
wird, so dass die Gebläseflügel in einer
einen konstanten Querschnitt aufweisenden Volute bzw. Schnecke bzw.
Spirale eingeschlossen sind.
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Die erste Option bzw. Wahl, d.h.
Erhöhen des
Abstands zwischen der äußeren Wand
der Volute bzw. Schnecke bzw. Spirale und den Gebläseflügelenden,
ist in einigen Konstruktionen bzw. Ausgestaltungen verwendet worden,
jedoch mit beschränktem
Erfolg.
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Die zweite Option bzw. Wahl, d.h.
Vermindern der Luftgeschwindigkeit, verringert den Geräuschpegel
um annähernd
die kubierte bzw. in die dritte Potenz erhobene Geschwindigkeit.
Vermindern der Luftgeschwindigkeit kann durch Vermindern der U.p.M.
des Motors oder durch Vermindern der Größe des Arbeitsgebläses bewerkstelligt
werden, während die
Motordrehzahl aufrechterhalten wird. Es muss aufgepasst bzw. Vorsicht
angewendet werden, wenn nur die Größe des Arbeitsgebläses vermindert
wird, weil sich der Motor aufgrund der verminderten Last beschleunigen
wird, was zu den gleichen Geschwindigkeiten führen kann. Wenn diese Lösung ausgeführt würde, dann
würde das
Breitbandgeräusch ebenfalls
vermindert werden, weil das Breitbandgeräusch aufgrund der Luftturbulenz
abnimmt, wenn die Geschwindigkeit abnimmt. Jedoch ist ein Vermindern
der Gebläserotationsgeschwindigkeit,
um die Luftgeschwindigkeit aus den Gebläseflügelenden heraus zu vermindern,
als nicht aus- bzw. durchführbar
angesehen worden, weil der gegenwärtige bzw. laufende Trend bei
U.S.-Staubsaugern darin bestanden hat, einen elektrischen Amperezahl-Nennwert bzw.
-Grenzwert so groß wie
möglich
zu erhalten.
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Daher ist die dritte Option bzw.
Wahl, d.h. Beseitigen geometrischer Diskontinuitäten dadurch, dass die Ausströmöffnung bis
unterhalb der Volute bzw. Schnecke bzw. Spirale oder zu einer anderen Ebene
als die Volute bzw. Schnecke bzw. Spirale bewegt wird, die am meisten
ausführbare
Lösung.
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Diese Wahl vermindert das tönende Geräusch durch
Beseitigen der Quelle des Geräuschs. Das
Ziel besteht darin, dass der Raum um die Gebläseenden herum in der Gestalt
bzw. Form eines gleichförmigen
Ringes ist. Es ist sodann Raum für
die Luft vorgesehen, um hinter dem Gebläse herauszutreten.
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Dementsprechend ist es als wünschenswert angesehen
worden, ein neues und verbessertes Gebläse- bzw. Laufrad- bzw. Impeller-Gehäuse zu entwickeln,
welches die vorhergehenden Schwierigkeiten und andere überwinden
und den oben angegebenen Notwendigkeiten genügen kann, während es bessere und vorteilhaftere
Gesamtergebnisse liefert.
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Zusammenfassung
der Erfindung
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Die vorliegende Erfindung bezieht
sich auf ein Gebläse-
bzw. Laufrad-Gehäuse
für eine
Saug- bzw. Ansaugvorrichtung. Insbesondere bezieht sich die Erfindung
auf eine Gebläse-
bzw.
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Laufrad-Anordnung mit einem verbesserten Gehäuse, welches
vermindertes bzw. gedämpftes Geräusch bzw.
Lärm und
verbesserte Luftströmung aufweist.
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Die Gebläse- bzw. Laufrad-Anordnung
weist eine Welle und ein Gehäuse
auf. Das Gehäuse
weist eine Mehrzahl bzw. Vielzahl von Wänden auf. Eine der Wände weist
eine Volute bzw. Schnecke bzw. Spirale auf. Die Mehrzahl von Wänden kann
eine erste Wand, eine zweite Wand, eine Seitenwand, welche die erste
Wand mit der zweiten Wand verbindet, und eine dritte Wand aufweisen,
die sich von der ersten Wand erstreckt. Das Gehäuse weist ferner eine mittlere
bzw. zentrale Achse und eine Einlassöffnung auf, die entlang der
zentralen Achse angeordnet ist. Die dritte Wand bildet eine Einlasspassage
bzw. -durchgang, der sich von der Einlassöffnung erstreckt. Die Welle
erstreckt sich in das Gehäuse
durch die Einlassöffnung.
Die Welle ist entlang der zentralen Achse angebracht.
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Eine Auslassöffnung ist an einer zweiten Achse
angeordnet, die von der zentralen Achse beabstandet ist. Ein Austrittsbzw.
Ausströmpassage bzw.
-durchgang erstreckt sich von der Auslassöffnung. Die Ausströmpassage
kann entlang ihrer Länge
im Durchmesser zunehmen. Die Auslassöffnung kann einen kreisförmigen Querschnitt
aufweisen.
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Ein Gebläse- bzw. Laufrad ist an bzw.
auf der Welle für
Rotation bzw. Drehung angebracht. Das Gebläserad ist in dem Gehäuse angeordnet.
Das Gebläserad
weist eine Nabe und wenigstens einen Flügel auf, der sich von der Nabe
erstreckt. Jeder Flügel weist
eine distale bzw. körperferne
Fläche
auf, die von der Welle beabstandet ist.
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Die Gebläseradanordnung weist ferner
eine erste Ebene auf, die annähernd
rechtwinklig zu der zentralen Achse verläuft. Die erste Ebene berührt jede
distale Flügelfläche. Die
Gebläseradanordnung weist
ferner eine zweite Ebene auf, die zu der ersten Ebene parallel verläuft und
von dieser beabstandet ist. Die zweite Ebene berührt eine Wand der Auslassöffnung an
einer zu der ersten Ebene nächstliegenden
Stelle.
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Der Gebläseradflügel kann einen vorderen Rand
bzw. Kante, einen oberen Rand bzw. Kante und einen hinteren Rand
bzw. Kante aufweisen. Das Gebläserad
kann ferner eine Rückplatte
aufweisen, welche den wenigstens einen Flügel trägt bzw. abstützt. Die
Rückplatte
ist entlang der ersten Ebene positioniert.
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Eine Abstands- bzw. Beabstandungswand bzw.
eine einen Zwischenraum ergebende Wand ist zwischen der Volute bzw.
Schnecke bzw. Spirale und der Wand der Auslassöffnung positioniert, um jeden Flügel von
der Auslassöffnung
zu beabstanden bzw. mit Abstand anzuordnen.
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Eine obere Fläche des Gebläserads kann
im wesentlichen parallel zu einer oberen Fläche des Gebläseradgehäuses sein
und der Bereich zwischen der oberen Fläche des Gebläserads und
der oberen Fläche
des Gehäuses
ist minimiert bzw. auf ein Minimum reduziert, um Geräusch zu
vermindern.
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Das Gebläseradgehäuse kann einen ersten Abschnitt
und einen zweiten Abschnitt aufweisen, um ein zweiteiliges Gehäuse zu bilden.
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Ein Vorteil der vorliegenden Erfindung
besteht in dem Vorsehen bzw. Bereitstellen einer Luftbewegungsvorrichtung
mit einem neuen und verbesserten Gebläseradgehäuse.
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Ein anderer Vorteil der vorliegenden
Erfindung besteht in der Bereitstellung eines Gebläseradgehäuses mit
einer Austrittsbzw. Ausströmpassage bzw.
-durchgang, der entlang seiner Länge
im Durchmesser zunimmt.
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Ein noch anderer Vorteil der vorliegenden
Erfindung besteht in der Bereitstellung eines Gebläseradgehäuses zum
Unterbringen eines Gebläserads.
Die Flügel
des Gebläserads
weisen einen distalen bzw. körperfernen
Rand bzw. Kante auf, die an einer Seite einer Ebene angeordnet ist,
und eine Auslassöffnung
des Gebläseradgehäuses ist
an einer anderen Seite der Ebene angeordnet, um folglich Geräusch zu
vermindern.
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Ein noch anderer Vorteil der vorliegenden
Erfindung besteht in der Bereitstellung eines Gebläseradgehäuses, bei
dem der Bereich zwischen der oberen Fläche des Gebläserads und
einer benachbarten bzw. angrenzenden Fläche des Gebläseradgehäuses minimiert
bzw. zu einem Minimum reduziert ist, um Geräusch zu vermindern.
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Noch ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung
besteht in der Bereitstellung eines Gebläseradgehäuses mit einer Abstands- bzw.
Beabstandungswand, die zwischen einer Volute bzw. Schnecke bzw.
Spirale des Gehäuses
und der Auslassöffnung
des Gehäuses
positioniert ist, um die Gebläseradflügel von
der Auslassöffnung
zu beabstanden bzw. mit Abstand anzuordnen, um folglich Geräusch zu
vermindern.
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Noch andere Nutzen und Vorteile der
vorliegenden Erfindung werden für
Fachleute bei einem Lesen und Verstehen der nachfolgenden detaillierten Beschreibung
offensichtlich.
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Kurze Beschreibung
der Zeichnungen
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Die Erfindung kann in bestimmten
Teilen und Anordnungen von Teilen Gestalt bzw. Form annehmen, wobei
bevorzugte Ausführungsformen
der Erfindung in Einzelheiten in dieser Beschreibung bzw. Patentschrift
beschrieben und in den beigefügten Zeichnungen
veranschaulicht werden, welche einen Teil der Patentschrift bilden
und in denen zeigen:
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1 in
einer schematischen Seitenansicht einen Schnitt eines Gebläse- bzw.
Laufrad-Gehäuses
nach dem Stand der Technik, wobei dieses Gebläse- bzw. Laufrad-Gehäuse eine
Diskontinuität bzw.
Unstetigkeit aufweist;
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2 in
einer schematischen Seitenansicht einen Schnitt eines Gebläse- bzw.
Laufrad-Gehäuses
in Übereinstimmung
mit einer ersten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung;
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3 eine
Draufsicht eines Prototyp-Gebläse-
bzw. Laufrad-Gehäuses
entsprechend der ersten bevorzugten Ausführungsform nach 2;
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4 eine
Schnittansicht des Gebläseradgehäuses nach 3 entlang der Linie 4-4;
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5 eine
Schnittansicht des Gebläseradgehäuses nach 3 entlang der Linie 5-5;
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6 eine
Schnittansicht des Gebläseradgehäuses nach 3 entlang der Linie 6-6;
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7 eine
Seitenansicht des Gebläseradgehäuses nach 3;
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8 ein
Diagramm zum Vergleichen des Schallleistungspegels mit der Oktavenband-Mittenfrequenz
für den
alten Motor in dem Gebläseradgehäuse nach 1 und den neuen Motor in
dem Gebläseradgehäuse nach 2;
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9 ein
Diagramm zum Vergleichen des durchschnittlichen Schallpegels mit
der Frequenz für den
alten Motor und den neuen Motor;
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10 ein
Diagramm zum Vergleichen der Luftleistung mit dem Mündungs-
bzw. Öffnungsdurchmesser
für den
alten Motor und den neuen Motor;
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11 ein
Diagramm zum Vergleichen der prozentualen Luftleistung zu einer
Düse und
des Öffnungsdurchmessers
für eine
alte Reinigerausführung und
die Prototyp-Reinigerausführung
nach 3;
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12 eine
schematische Draufsicht eines anderen Gebläseradgehäuses nach dem Stand der Technik;
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13 eine
schematische Draufsicht eines Gebläseradgehäuses in Übereinstimmung mit einer zweiten
bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
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14 in
einer schematischen Seitenansicht einen Schnitt des vorgeschlagenen
Gebläseradgehäuses nach 13;
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15 ein
Diagramm zum Vergleichen der Schallleistungs-Lautstärke gegenüber der Oktavenband-Frequenz
der Ausführung
nach 12 und der Ausführung nach 13;
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16 in
einer schematischen Seitenansicht einen Schnitt eines Gebläseradgehäuses, wie es
bei einem Prototyp entsprechend einer dritten bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ausgeführt ist;
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17 ein
Diagramm zum Vergleichen des durchschnittlichen Schallpegels und
der Frequenz für die
(geänderte)
Prototyp-Gebläseradanordnung nach 13 und die ursprüngliche
(unveränderte) Gebläseradanordnung
nach 12;
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18 eine
schematische Seitenansicht eines Gebläseradgehäuses entsprechend einer vorhandenen
Ausführung;
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19 eine
schematische Seitenansicht eines Gebläseradgehäuses entsprechend einer vierten bevorzugten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
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20 in
einer schematischen Seitenansicht einen Schnitt eines Gebläseradgehäuses in Übereinstimmung
mit einer fünften
bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
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21 in
einer schematischen Seitenansicht einen Schnitt eines Gebläseradgehäuses in Übereinstimmung
mit einer sechsten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung;
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22 in
einer schematischen Seitenansicht einen Schnitt eines Gebläsegehäuses in Übereinstimmung
mit einer siebten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
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23 eine
schematische Seitenansicht eines Haartrocknergehäuses in Übereinstimmung mit einer achten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung; und
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24 eine
perspektivische Ansicht eines HVAC-Systemgehäuses in Übereinstimmung mit einer neunten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung.
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Detaillierte
Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
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Wenn nunmehr auf die Zeichnungen
Bezug genommen wird, in denen die Darstellungen lediglich für die Zwecke
der Erläute rung
bevorzugter Ausführungsformen
dieser Erfindung dienen, nicht jedoch für die Zwecke deren Beschränkung, so
wird erläutert,
dass 1 einen schematischen
Schnitt eines bekannten Gebläse-
bzw. Laufrad-Gehäuses
und seiner Gebläsebzw.
Lüfterflügel zeigt.
Eine derartige Gebläseausgestaltung
bzw. -konstruktion wird verwendet für: Vakuum- bzw. Unterdruckreiniger
bzw. Staubsauger, Teppichsaugapparate, Laubgebläse, Haartrockner, Konvektionsöfen, Herd-
bzw. Ofenoberteil- bzw. -Oberseiten-Entlüftungen, HVAC (Heating Ventilation
and Air Conditioning = Heizen, Lüften und
Klimatisieren)-Systeme
und ganz allgemein für irgendeinen
Typ von System, welches ein Gebläse verwendet,
das in einem Gehäuse
angebracht ist, um Luft zu bewegen. Alle solchen bekannten Systeme weisen
eine geometrische Diskontinuität
bzw. Unstetigkeit in der Voluten- bzw. Schnecken- bzw. Spiralengestalt
bzw. – form
auf, wodurch Geräusch
verursacht wird.
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Insbesondere wird unter Bezugnahme
auf 1 erläutert, dass
die bekannte Gebläse-
bzw. Laufrad-Anordnung A ein Gehäuse 10 aufweist,
welches eine erste Wand 12, eine zweite Wand 14,
eine dritte Wand 16 und eine Seitenwand 18 aufweist,
welche die erste Wand 12 mit der zweiten Wand 14 verbindet.
Die erste Wand 12 bildet eine Volute bzw. Schnecke bzw.
Spirale 24.
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Die dritte Wand 16 erstreckt
sich von der ersten Wand 12 weg. Die dritte Wand 16 bildet
die Einlasspassage bzw. -durchgang der Volute bzw. Schnecke bzw.
Spirale und definiert eine Einlassöffnung 25. Das Gehäuse 10 weist
ferner eine mittlere bzw. zentrale Achse 26 auf. Die Einlassöffnung 25 ist entlang
der zentralen Achse 26 angeordnet.
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Einlassluftstrom bzw. -strömung 27 tritt
in das Gehäuse
durch die Einlassöffnung 25 ein.
Die Einlassluftströmung 27 wird
sodann mittels eines rotierenden bzw. sich drehenden Gebläsebzw. Laufrades 28 bewegt
und verläuft über eine
Diskontinuität bzw.
Unstetigkeit 30, die in der ersten Wand 12 gebildet
ist, zu einer Auslassöffnung 32.
Eine Austritts- bzw. Ausströmpassage
bzw. -durchgang 33 erstreckt sich von der Auslassöffnung 32 weg.
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Die Luft verläuft über wenigstens einen Flügel 34 des
Gebläserads 28.
Der Flügel 34 weist
einen vorderen Rand bzw. Kante 26, einen oberen Rand bzw.
Kante 38 und einen hinteren Rand bzw. Kante 40 auf.
Die Einlassluftströmung 27 verläuft an der vorderen
Kante 36 vorbei und zwischen den Flügeln 34 an der hinteren
Kante 40 der Flügel 34 vorbei.
Die Luftströmung
wird sodann in die Auslassöffnung 32 und
durch die Austritts- bzw. Ausströmpassage
bzw. -durchgang 33 ausgetrieben bzw. ausgestoßen. Das Gebläserad 28 weist
ferner eine Rückwand 42 auf, welche
die Gruppe bzw. den Satz von Flügeln 34 trägt bzw.
abstützt.
Die Rückplatte 42 ist
entlang einer ersten Ebene 44 positioniert, welche zu der
zentralen Achse 26 annähernd
rechtwinklig ist.
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Die erste Ebene 44 berührt eine
distale bzw. körperferne
Fläche 45 jedes
Flügels 34.
Eine zweite Ebene 46 ist parallel zu der ersten Ebene 44 und
von der ersten Ebene 44 beabstandet. Die zweite Ebene 46 berührt eine
Wand 48 der Auslassöffnung 32.
Die erste Ebene 44 erstreckt sich in die Auslassöffnung 32 in
der Weise, dass die distale Flügelfläche 45 unterhalb
der Auslassöffnungswand 48 positioniert
ist. D.h., die distale Flügelfläche befindet
sich in der Ebene des Öffnungsverlaufs
der Auslassöffnung 32.
Infolgedessen geht, da der Flü gel 34 mit
dem Öffnungsverlauf
der Auslassöffnung 32 ausgerichtet
ist, die Luftströmung
von dem Ende der Flügel
durch die Diskontinuität 30.
Die Luftströmung
wird sodann mittels der Diskontinuität 30 mit der Rate
bzw. Geschwindigkeit zerhackt, mit der die Gruppe von Flügeln 34 die
Diskontinuität 30 passiert,
um somit Geräusch
bzw. Lärm
zu verursachen.
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Um die geometrische Diskontinuität bei dieser
bekannten Ausgestaltung bzw. Konstruktion zu beseitigen, muss die
Austritts- bzw. Ausströmöffnung unter
die Gebläseflügel oder
an eine von den Gebläseflügeln unterschiedliche
Ebene bewegt werden. Die resultierende Luftströmung würde sodann ähnlich zu einem Reinluftmotor
sein, bei dem die Luft von dem Ende der Gebläseflügel in ein Volumen bzw. Rauminhalt
unterhalb des Gebläses
abströmt.
Die Luft wird sodann in einem Kanal gesammelt und ausgestoßen bzw.
abgeblasen.
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Wenn nunmehr auf 2 Bezug genommen wird, so wird eine Gebläserad-Anordnung
B mit einem verbesserten Gebläseradgehäuse gezeigt,
welches eine Diskontinuität
beseitigt. Die Gebläseradanordnung
B weist eine Welle 50 (in 3 gezeigt)
und ein Gehäuse 52 auf.
Das Gehäuse 52 weist
eine erste Wand 54, eine zweite Wand 56, eine
dritte Wand 58 und eine Seitenwand 60 auf. Die
Seitenwand 60 verbindet die erste Wand 54 mit
der zweiten Wand 56. Die dritte Wand 58 erstreckt
sich von der ersten Wand 54 weg. Die erste Wand 54 bildet
eine Volute bzw. Schnecke bzw. Spirale 64.
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Das Gebläseradgehäuse weist ferner eine mittlere
bzw. zentrale Achse 65 auf. Eine Einlassöffnung 66 ist
entlang der zentralen Achse 65 angeordnet. Die dritte Wand 58 bildet
die Einlasspassage bzw. -durchgang und definiert die Einlassöffnung 66. Die
Welle 50 erstreckt sich in das Gehäuse 52 durch die Einlassöffnung 66.
Die Welle 50 ist entlang der zentralen Achse 65 angebracht.
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Eine Auslassöffnung 68 ist an einer
zweiten Achse 69 angeordnet, die von der zentralen Achse 65 beabstandet
ist und annähernd
normal bzw. rechtwinklig zu der zentralen Achse 65 verläuft. Eine
Austritts- bzw. Ausströmpassage
bzw. -durchgang 70 erstreckt sich von der Auslassöffnung 68 weg.
Wenn erwünscht,
kann die Ausströmpassage 70 entlang der
Länge im
Durchmesser zunehmen. Die Ausströmpassage 70 kann
vergrößert sein,
um eine verstärkte
Luftströmung
zu handhaben. 4, 5 und 6 zeigen den sich entlang der Passagenlänge vergrößernden
Durchmesser der Ausströmpassage 70 an unterschiedlichen
Querschnitten der Ausströmpassage 70.
Unter Bezugnahme auf 7 wird
erläutert, dass
die Auslassöffnung 68 einen
kreisförmigen Querschnitt
anstelle eines rechteckförmigen
Querschnitts aufweisen kann, welcher bei vorhandenen Gebläseradgehäusen verwendet
wird.
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Wenn erneut auf 2 Bezug genommen wird, so wird erläutert, dass
ein Gebläserad 72 an
der Welle 50 für
Rotation bzw. Drehung angebracht ist. Das Gebläserad 72, das innerhalb
des Gehäuses 52 angeordnet
ist, weist eine Nabe 73 (in 4, 5 und 6 gezeigt) und wenigstens einen Flügel 74 auf,
der sich von der Nabe 73 entlang eines Flansches 75 erstreckt.
Vorzugsweise wird eine Mehrzahl bzw. Vielzahl von Flügeln verwendet.
Jeder Flügel 74 weist eine
distale bzw. körperferne
Fläche 76 auf,
welche von der Welle 50 beabstandet ist.
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Die Volute bzw. Schnecke bzw. Spirale 64 kann
einen gleichförmigen
Querschnitt aufweisen. Jeder Flügel 74 ist
innerhalb des Querschnitts der Volute bzw. Schnecke bzw. Spirale 64 eingeschlossen.
Der gleichförmige
Querschnitt der Volute bzw. Schnecke bzw. Spirale 64 trägt dazu
bei, durch Beseitigen von Diskontinuität entlang der Flügellänge Geräusch zu
vermindern.
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Die Gebläseradanordnung weist ferner
eine erste Ebene 78 auf, welche annähernd rechtwinklig zu der zentralen
Achse 65 verläuft.
Die erste Ebene 78 berührt
die distale Flügelfläche 76.
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Die Gebläseradanordnung weist ferner
eine zweite Ebene 79 auf, die zu der ersten Ebene 78 parallel
verläuft
und von der ersten Ebene 78 beabstandet ist. Die zweite
Ebene 79 berührt
eine Wand 80 der Auslassöffnung 68 an einer
Stelle, welche zu der ersten Ebene 78 am nächsten ist.
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Der Flügel 74 weist einen
vorderen Rand bzw. Kante 81, einen oberen Rand bzw. Kante 82 und einen
hinteren Rand bzw. Kante 84 auf. Eine Rückplatte 86, welche
den Flügel 74 trägt bzw.
abstützt,
ist entlang der ersten Ebene 78 positioniert.
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Vorzugsweise ist die obere Kante 82 des
Gebläserads
zu einer oberen Fläche 89 des
Gebläseradgehäuses im
wesentlichen parallel. Der Bereich zwischen diesen ist vorzugsweise
minimiert, um weiterhin Geräusch
zu vermindern.
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Das Gebläserad 72 erzeugt einen
Luftstrom bzw. -Strömung
(durch eine gestrichelte Linie 88 in 2 veranschaulicht), die Luft durch die
Einlassöffnung 66 zieht.
Die Luftströmung 88 geht
an der vorderen Kante 81 vorbei und zwischen den Flügeln 74 an
der hinteren Kante 84 der Flügel 74 vorbei. Die Luftströmung 88 wird
sodann durch die Auslassöffnung 68 und
in die Ausströmpassage 70 während der Rotation
des Gebläserads 72 ausgestoßen.
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Die Gebläseradanordnung weist ferner
eine Abstandswand 90 auf, die zwischen der Volute bzw. Schnecke
bzw. Spirale 64 und der Wand 80 der Auslassöffnung 68 positioniert
ist. Die Abstandswand 90 ordnet die hintere Kante 84 jedes
Flügels 74 von
der Auslassöffnung 68 mit
Abstand bzw. Zwischenraum an und trägt dazu bei, irgendeine Diskontinuität zwischen
der Volute bzw. Schnecke bzw. Spirale 64 und der Auslassöffnung 68 zu
beseitigen.
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Unter Bezugnahme auf 3 und 7 wird
erläutert,
dass bei einer bevorzugten Ausführungsform die
Gebläseradanordnung
ein zweiteiliges Gehäuse aufweist,
das einen ersten Abschnitt 100 und einen zweiten Abschnitt 102 aufweist.
Unter Bezugnahme auf 3 wird
erläutert,
dass der erste Abschnitt 100 und der zweite Abschnitt 102 jeweils
einen oder mehrere, ausgerichtete Flansche 92 aufweisen.
Die Flansche 92 sind voneinander beabstandet. Die Flansche 92 weisen
jeweils ausgerichtete Löcher
bzw. Öffnungen
94 zum Anbringen des ersten Abschnitts 100 an dem zweiten
Abschnitt 102 auf. Zusätzliche
Löcher bzw. Öffnungen 96 können zum
Anbringen des Gehäuses
an dem Körper
eines Vakuum- bzw. Unterdruckreinigers bzw. Staubsaugers oder einer ähnlichen
Saugvorrichtung ebenfalls vorgesehen sein.
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Unter Bezugnahme auf 5 wird erläutert, dass der erste Abschnitt 100 die
erste und dritte Wand 54, 58, einen Bereich der
Seitenwand 60, die Einlassöffnung 66 und einen
Bereich der Auslassöffnung 68 aufweist.
Der zweite Abschnitt 102 weist den verbleibenden Bereich
der Seitenwand 60, die zweite Wand 56 und den
verbleibenden Bereich der Auslassöffnung 68 auf .
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Ein anderes Mittel bzw. Möglichkeit,
um durch ein Gebläserad
erzeugtes Geräusch
zu vermindern, besteht darin, die Rotationsgeschwindigkeit des Motors
zu verringern. Um die gleiche Luftströmung aufrechtzuerhalten, müssen der
Durchmesser des Gebläserads
und die Effizienz der Volute bzw. Schnecke bzw. Spirale, um die
Luft zu dem Gebläse abzugeben,
erhöht
werden. Daher müssen
der Gebläseraddurchmesser
um annähernd
6%, der Einlassbereich um annähernd
12% und der Austritts- bzw. Ausströmbereich um annähernd 38%,
verglichen mit der vorhandenen Ausgestaltung bzw. Konstruktion,
erhöht
werden.
-
Das in 3 bis 7 veranschaulichte Gehäuse wurde
in einer Reihe von Tests bzw. Prüfungen bewertet
bzw. beurteilt. Jedoch wurden zuerst das durch die Motoren allein
abgegebene bzw. abgestrahlte Geräusch
und die Luftleistung gemessen. Der alte Motor wurde bei annähernd 24.000
U.p.M. betrieben und der neue Motor wurde bei annähernd 22.500
U.p.M. betrieben.
-
Sodann wurde der jeweilige Motor
in dem bekannten Gebläseradgehäuse nach 1 bzw. dem erfindungsgemäßen Gebläseradgehäuse nach 3 bis 7 platziert. Die A-bewerteten Oktavenband- und
Gesamtschallleistungspegel der alten und neuen Motoren und Voluten
bzw. Schnecken bzw. Spiralen allein im Vergleich mit der Oktavenband-Mittenfrequenz
sind in 8 gezeigt. Die
durchschnittlichen Schallspektren der zwei Voluten- bzw. Schnecken- bzw.
Spiralen-Ausbildungen sind in 9 gezeigt.
-
Unter Bezugnahme auf 8 und 9 wird
erläutert,
dass die neue Motor- und Gebläseradgehäuseausbildung
Reduktion bzw. Verminderung von Breitbandgeräusch und tönendem Geräusch erzeugt. Die Gesamtgeräuschverminderung
ist 5,5 dBA. Die 2000 Hz-, 4000 Hz- und 8000 Hz-Oktavenbänder sind
sämtlich
reduziert. Die Breitbandgeräuschreduktion
und die 13 dB-Reduktion in dem fundamentalen bzw. grundlegenden
Ton sind in 9 gezeigt.
Nur das Geräusch
in den niedrigen Oktavenbändern,
500 Hz und darunter, wird bei der neuen Motor- und Gebläseradgehäuseausbildung
erhöht. Diese
Oktavenbänder
sind verglichen mit den Oktavenbändern,
in denen signifikante Geräuschreduktion
festgestellt wurde, gering bzw. niedrig, so dass diese Zunahmen
für den
Gesamtschallleistungspegel nicht signifikant bzw. bedeutend sind.
-
Verminderung tönenden Geräuschs wurde bei der neuen Volutenbzw.
Schnecken- bzw. Spiralen-Ausbildung erwartet, jedoch wurde Breitbandgeräuschverminderung
nicht erwartet. Breitbandgeräusch
wird im allgemeinen durch Turbulenz verursacht. Daher erlaubt es
die neue Voluten- bzw. Schnecken- bzw. Spiralenausbildung der Luft,
durch die Volute bzw. Schnecke bzw. Spirale mit geringerer Turbulenz
zu strömen.
Da Turbulenz ferner die Effizienz des Gebläses vermindert, soll diese
Reduktion ebenfalls in der zu erbringenden Luftleistung bzw. Luft-Performance
ihren Niederschlag finden.
-
Die durch die neuen und alten Motor-
und Gebläseradgehäuseausbildungen
abgegebene Luftleistung allein im Vergleich mit dem Öffnungs-
bzw. Mündungsdurchmesser
ist in 10 gezeigt. Es
ist nur die Luftleistung gezeigt, weil sie eine gute Zusammenfassung
der Luft-Performance ist, und ähnliche
Differenzen bzw. Unterschiede werden in allen Luft- Performance-Parametern
beobachtet. Die Luftleistung, welche durch die neue Ausbildung abgegeben
wird, weist eine Spitze auf, die bei einer größeren Öffnung als bei der alten Ausbildung
auftritt, und die Spitzenleistung erhöht sich um annähernd 27%.
Dies erfolgt bei einer Rotationsgeschwindigkeits-Reduktion von annähernd 6%.
-
Die Breitbandgeräuschverminderung würde anfänglich als
ein Ergebnis davon erscheinen, dass die Volute bzw. Schnecke bzw.
Spirale und das Gebläserad
weniger Luft bewegen. Jedoch zeigt die erhöhte Luftleistung zusammen mit
dem verminderten Breitbandgeräusch
an, dass die neue Volute bzw. Schnecke bzw. Spirale und das neue
Gebläse
dazu befähigt
sind, wegen einer signifikanten Abnahme in der Turbulenz mehr Luft
abzugeben. Folglich ist Turbulenz, welche die Effizienz für den Motor
vermindert, Luft abzugeben, ebenfalls eine Ursache für Geräusch. Daher
kann Verbessern der Luftströmung
mit Geräuschverminderung
gekoppelt bzw. verbunden werden, weil der geräuschverursachende Mechanismus
oftmals ebenfalls die zu erbringende Leistung bzw. Performance verschlechtert.
-
Während
des Testens bzw. Prüfens
wurde eine frühere
Version der Motormodifikation bzw. -abwandlung innerhalb eines voll-ständigen Staubsaugers
platziert. Die Geräuschverminderung,
die durch die neue Motor- und Gebläseradgehäuseausbildung verursacht wurde,
nahm von 7,8 dBA mit dem Motor allein bis 1,4 dBA insgesamt in dem
Staubsauger ab. Die Verminderung des tönenden Geräusches verminderte sich von
10,7 dB mit dem Motor- und Gebläseradgehäuse allein
bis 5,7 dB in dem Staubsauger. Die Messungen wurden ohne den Bürstenwalzenbetrieb
durchgeführt,
so dass sich die Variation bzw. Änderung
in der Geräuschverminderung
aufgrund der Änderungen
in der Luftströ mung
in der Einheit mit und ohne die Motor- und Gebläseradgehäuse-Modifikation bzw. -Abwandlung
ergab. Die herabgesetzte Geräuschverminderung
mit dem neuen Motor und Gebläseradgehäuse in dem
Staubsauger gibt an, dass der Luftweg bzw. -verlauf in dem Staubsauger
in signifikanter Weise die Geräuschverminderung
aufhob bzw. unwirksam machte, die mit dem Motor und Gebläseradgehäuse allein
erhalten wurde.
-
Eine Hypothese bestand darin, dass
die geringere Geräuschverminderung
durch den Rückdruck
an bzw. bei dem Motor verursacht wurde, wobei dieser Rückdruck
durch den Austritts- bzw. Ausström-Luftweg
bzw. -verlauf von dem Motor durch den Beutel des Staubsaugers erzeugt
wurde. Dieser Rückdruck
veranlasste die Luftturbulenz von den Gebläseflügeln, mit der Volutenbzw. Schnecken-
bzw. Spiralenausströmung
trotz der neuen Geometrie der Volute bzw. Schnecke bzw. Spirale
in Wechselwirkung zu treten. Daher musste das Luftabgabesystem in
dem Staubsauger neu bzw. umgestaltet werden, um das gleiche Ausmaß von Geräuschverminderung zu
erhalten, wie es durch den Motor und das Gehäuse allein erhalten wurde.
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Es wurde ein neues Luftabgabesystem
entwickelt bzw. konzipiert, welches eine größere Luftströmung erlaubte,
um sich an die erhöhte
Luftströmung
anzupassen, die durch den neuen Motor abgegeben wird. Die Entwicklungsschritte
konzentrierten sich auf ein Herabsetzen der Druckverluste durch das
Luftabgabesystem hindurch. Die Kanal- bzw. Leitungsgeometrie, scharfe
Biegungen und die Geometrie der Beutelabdeckung verursachten signifikante Druckverluste.
Es wurden Änderungen
an dem Luftabgabesystem durchgeführt
und an einem Prototyp implementiert bzw. ausgeführt. Bis heute wurde der Prototyp
kon struiert bzw. hergestellt, um die Luft-Performance des neuen
Luftabgabesystems zu testen bzw. zu prüfen.
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11 zeigt
einen Vergleich des Prozentsatzes der Luftleistung, welche zu dem
Boden durch den alten Staubsauger nach 1 und den Prototyp-Reiniger abgegeben
wurde, welcher die Motor- und Gehäuseanordnung nach 3 bis 7 verwendet. Die Daten repräsentieren
die Luftleistung an dem Boden mit der vollständigen Einheit, verglichen
mit der Luftleistung, die durch den Motor allein abgegeben wurde.
Mit dem neuen Luftabgabesystem gibt der Prototyp etwa 80% der Luftleistung
bei dem Motor zu dem Boden ab, verglichen mit 35% bis 40% durch
die alte Ausführung.
Diese signifikante Zunahme in der Effizienz führt zu einem niedrigeren Rückdruck
an dem neuen Motor. Die Verminderung tönenden Geräusches ist bei dem Prototyp
noch vorhanden.
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Eine der primären Schlussfolgerungen besteht
darin, dass der Mechanismus, welcher Geräusch in dem Gebläse und der
Volute bzw. Schnecke bzw. Spirale verursacht, ebenfalls die Luft-Performance verschlechtert.
Folglich können
durch Beseitigen der Ausströmung
aus dem Weg bzw. Verlauf der Gebläseflügelenden sowohl Geräuschverminderung
als auch erhöhte
Luft-Performance
gleichzeitig erhalten werden. Das verbesserte Gebläseradgehäuse, das
oben erörtert
wurde und in 2 bis 7 gezeigt ist, löst das Problem
durch Beseitigen irgendeiner geometrischen Diskontinuität durch
Bewegen der Ausströmöffnung zu
einer Ebene, die von der Ebene der Volute bzw. Schnecke bzw. Spirale
und des Gebläserads
beabstandet ist.
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12 zeigt
eine Gebläseradanordnung
C nach dem Stand der Technik für
eine Teppichsaugvorrichtung. Das primäre Ge räusch- bzw. Lärmproblem
mit der Gebläseradanordnung
nach dem Stand der Technik besteht in einem laut bzw. stark tönenden Geräusch. Dies
wird durch Luft verursacht, welche die Spitze bzw. Ende eines Gebläseradflügels 110 verlässt und
durch eine Öffnung 112 in
einer Volute bzw. Schnecke bzw. Spirale 114 zerhackt wird,
welche ein Gebläserad 116 umgibt
bzw. einschließt.
Das Zerhacken erfolgt, wenn der Flügel 110 einen Öffnungsrand
bzw. -kante oder Diskontinuität 118 passiert,
wodurch das tönende
Geräusch
bei der Rotationsgeschwindigkeit des Gebläserads 116 mal die Anzahl
der Flügel 110 verursacht
wird.
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Eine zweite bevorzugte Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung ist in 13 in
der Form bzw. Gestalt einer Gebläseradanordnung
D gezeigt. Diese Ausgestaltung beseitigt irgendeine Diskontinuität, folglich
wird tönendes
Geräusch
vermindert. Die Gebläseradanordnung
D weist ein Gehäuse 120 auf. Das
Gehäuse 120 weist
eine erste Wand 122, eine zweite Wand 124 und
eine Seitenwand 126 auf. Die Seitenwand 126 verbindet
die erste Wand 122 mit der zweiten Wand 124. Die
erste Wand 122 bildet eine Volute bzw. Schnecke bzw. Spirale 128.
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Das Gebläseradgehäuse weist eine zentrale Achse 130 auf.
Eine Einlassöffnung 132 ist
entlang der zentralen Achse 130 angeordnet. Eine Auslassöffnung 134 ist
an einer zweiten Achse 136 angeordnet, die von der zentralen
Achse 130 beabstandet ist und annähernd normal bzw. rechtwinklig
zu der zentralen Achse 130 verläuft. Ein Gebläserad 138 ist
innerhalb des Gehäuses 120 angebracht.
Das Gebläserad
weist wenigstens einen Flügel 140 auf.
Das Gebläserad 138 erzeugt
eine Luftströmung
(durch eine Linie 142 veranschaulicht), welche Luft durch die
Einlassöffnung 132 zieht.
Die Luftströmung 142 verläuft durch die
Flügel 140 an
einem hinteren Rand bzw. Kante 141 der Flügel 140 vorbei.
Die Luftströmung 142 wird
durch die Auslassöffnung 134 ausgestoßen.
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Die Gebläseradanordnung weist ferner
eine Beabstandungswand 144 auf, welche zwischen der Volute
bzw. Schnecke bzw. Spirale 128 und einer Wand 146 der
Auslassöffnung 134 positioniert
ist. Die Beabstandungswand 144 beabstandet den Flügel 140 von
der Auslassöffnung 134 und
trägt dazu
bei, irgendeine Diskontinuität
zwischen der Volute bzw. Schnecke bzw. Spirale 128 und
der Auslassöffnung 134 zu
beseitigen.
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Folglich vermindert die verbesserte
Gebläseradanordnung
D das tönende
Geräusch
durch Beseitigen der Quelle des Geräuschs. Dies wird dadurch bewerkstelligt,
dass ein Raum bzw. Zwischenraum um die Gebläseradflügel 140 vorgesehen
wird, welcher in der Gestalt bzw. Form eines gleichförmigen Ringes
ist. Wie in 13 gezeigt,
bildet die Volute bzw. Schnecke bzw. Spirale 128 den gleichförmigen Ring
um das Gebläserad 138 herum.
Wie unter Bezugnahme auf 14 erläutert wird,
strömt
die Luft zu einem Bereich 150 unterhalb des Gebläserads 138 aus
und sodann aus der Volute bzw. Schnecke bzw. Spirale 128 durch
die Auslassöffnung 134.
Es gibt keine Diskontinuität
an der Auslassöffnung,
wie in 12 für das Gehäuse (Rand 118) nach
dem Stand der Technik gezeigt ist.
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15 zeigt
die Schalleistungspegel der alten Motor- und Voluten- bzw. Schnecken-
bzw. Spiralen-Anordnung nach 12 und
der verbesserten Motor- und Voluten- bzw. Schnecken- bzw. Spiralen-Anordnung
nach 13 und 14 im Vergleich mit der Oktavenband-Frequenz.
Die Schallleistung des Gebläserads
wurde entsprechend dem Test- bzw. Prüfverfahren ASTM F1334-97 gemessen.
Bei allen Messungen wurde ein Ein-Viertel-Inch-ACO-Pacific-Typ-4012-Mikrofon
verwendet. Das Signal von dem Mikrofon wurde durch ein Tiefpassfilter
der Rockland-Serie 2000 verstärkt.
Das verstärkte
Signal wurde in eine Datenerfassungskarte Modell AT-A2150C von National
Instruments eingegeben, welche in einem PC-Computer installiert
ist. Die Datenerfassung wurde mit einem Labview-Programm gesteuert
bzw. geregelt, welches das gemessene Schalldruckspektrum ausgibt.
Das Oktavenband und die Gesamtschallleistungspegel wurden aus den Schalldruckspektren
berechnet.
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Die Luft-Performance wurde mit einer
automatisierten Plenumkammer gemessen, die entsprechend dem Prüfverfahren
ASTM F558-95 betätigt bzw.
betrieben wurde. Der gemessene Parameter war der innerhalb des Plenums
herrschende Druck, aus dem die Luftströmungs- bzw. -strom-Volumengeschwindigkeit
und die Luftleistung berechnet wurden. Messungen wurden mit mehreren
verschiedenen Einlassmündungs-
bzw. -öffnungsdurchmesser
für die
Plenumkammer durchgeführt.
Folglich wurden das Volumen, die Geschwindigkeit und die Ansaugung
bzw. Saugwirkung bzw. -fähigkeit
als eine Funktion der Einlassmündung
bzw. -öffnung
ausgegeben.
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Eine dritte bevorzugte Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist in 16 gezeigt. 16 zeigt die Ausführung der
Geräuschverminderungslösung bei
einem Prototyp einer Gebläseradanordnung E
für eine
Teppichsaugvorrichtung. Bei dem Prototyp wurden der Bürstenwalzenmotor
und die Pumpe der Teppichsaugvorrichtung entfernt, um Raum bzw. Platz
für den
unteren Bereich des Gebläseradgehäuses zu
ermöglichen.
Luftströmung
wurde aufgrund eines kleineren Ausströmungsbereiches bzw. -fläche reduziert.
Unter Bezugnahme auf 16 wird
er läutert,
dass die Gebläseradanordnung
E ein Gehäuse 160 aufweist.
Das Gehäuse 160 weist
eine erste Wand 162, eine zweite Wand 164 und
eine Seitenwand 166 auf. Die Seitenwand 166 verbindet
die erste Wand 162 mit der zweiten Wand 164. Die
erste Wand 162 bildet eine Volute bzw. Schnecke bzw. Spirale 168.
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Das Gebläseradgehäuse weist eine mittlere bzw.
zentrale Achse 170 auf. Eine Einlassöffnung 172 ist entlang
der zentralen Achse 170 angeordnet. Eine Auslassöffnung 174 ist
an einer zweiten Achse 176 angeordnet, die von der zentralen
Achse 170 beabstandet ist und annähernd normal bzw. rechtwinklig
zu der zentralen Achse 170 verläuft.
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Ein Gebläserad 180 ist innerhalb
des Gehäuses 160 angebracht.
Das Gebläserad 180 weist
wenigstens einen Flügel 182 auf.
Das Gebläserad 180 erzeugt
eine Luftströmung
(durch eine Linie 184 veranschaulicht), welche Luft durch
die Einlassöffnung 172 zieht.
Die Luftströmung 184 geht
durch die Flügel 182 und
an einem hinteren Rand bzw. Kante 186 der Flügel 182 vorbei.
Die Luftströmung 184 wird
durch die Auslassöffnung 174 ausgestoßen.
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Die Gebläseradanordnung weist ferner
eine Beabstandungswand 190 auf, welche zwischen der Volute
bzw. Schnecke bzw. Spirale 168 und einer Wand 192 der
Auslassöffnung 174 positioniert
ist. Die Beabstandungswand 190 beabstandet den Flügel 182 von
der Auslassöffnung 174 und
trägt dazu
bei, irgendeine Diskontinuität
zwischen der Volute bzw. Schnecke bzw. Spirale 168 und
der Auslassöffnung 174 zu
beseitigen. Wie in 16 gezeigt,
ist die Auslassöffnung 174 unterhalb
des Gebläserads 180 innerhalb
der Volute bzw. Schnecke bzw. Spirale 168 positioniert.
Ein Austritts- bzw. Ausströmbereich 200 ist
in der Größe unterhalb
des Gebläserads 180 verglichen
mit dem Austritts- bzw. Ausströmbereich 150 der
Gebläseradanordnung
nach 14 vermindert. Dies
ergibt sich aufgrund von Raumbeschränkungen innerhalb des Prototyps.
Es gibt keine Diskontinuität an
der Auslassöffnung 174,
wie in 12 für das Gehäuse (Rand 118)
nach dem Stand der Technik gezeigt ist.
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Unter Bezugnahme auf 17 wird erläutert, dass Schallleistungsmessungen
mit der Prototyp-Gebläseradanordnung
nach 13 und einer nichtmodifizierten
bzw. unveränderten
Gebläseradanordnung
von dem in 12 gezeigten
Typ ausgeführt
wurden. Der durchschnittliche Schallpegel wird mit der Frequenz
in 17 verglichen. Der
bedeutendste Aspekt bzw. Gesichtspunkt der Daten besteht darin,
dass das tönende
Geräusch
bei etwa 3.000 Hz um 15 dB vermindert ist und seine Harmonischen
bzw. Oberschwingungen bzw. Obertöne
auf Pegel unterhalb der Breitbandgeräuschpegel vermindert sind,
wie innerhalb der drei eingekreisten Bereiche der grafischen Darstellung
gezeigt. Der Gesamtgeräuschpegel
wurde um 3,3 dBA und 36,8 Sonen vermindert, trotz der Zunahme in
dem Hochfrequenzgeräusch
in der modifizierten Einheit.
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Eine andere Gebläserad- und Gehäuseanordnung
F nach dem Stand der Technik ist in 18 gezeigt.
Die Gebläserad-
und Gehäuseanordnung nach
dem Stand der Technik weist ein Gehäuse 210 auf. Das Gehäuse 210 weist
einen ersten Abschnitt 212 und einen zweiten Abschnitt 214 auf,
welche miteinander verbunden sind. Der erste Abschnitt 212 weist
eine erste Wand 220 und eine zweite Wand 222 auf.
Der zweite Abschnitt 214 weist eine erste Wand 224 und
eine zweite Wand 226 auf. Der erste Abschnitt und der zweite
Abschnitt sind an den zweiten Wänden 222 und 226 miteinander
verbunden. Das Gebläseradgehäuse weist
ferner eine Rotations- bzw. Dreh- oder mittlere bzw. zentrale Achse 230 auf. Eine
Einlassöffnung 232 ist
entlang der zentralen Achse 230 angeordnet. Eine Auslassöffnung 240 ist an
einer zweiten Achse angeordnet, die von der zentralen Achse 230 beabstandet
ist und etwa normal bzw. rechtwinklig zu der zentralen Achse 230 verläuft.
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Ein Gebläserad 250 ist innerhalb
des Gehäuses
angebracht. Das Gebläserad 250 weist
wenigstens einen Flügel 252 mit
einem vorderen Rand bzw. Kante 251, einem oberen Rand bzw.
Kante 253, einem hinteren Rand bzw. Kante 254 und
einer distalen bzw. körperfernen
Fläche 256 auf.
Das Gebläserad 250 erzeugt
eine Luftströmung,
welche Luft durch die Einlassöffnung 232 zieht.
Die Luftströmung
geht durch die Flügel 252 und
an der hinteren Kante 254 der Flügel vorbei. Die Luftströmung wird
durch die Auslassöffnung 240 ausgestoßen.
-
Die Auslassöffnung 240 steht mit
einer Austritts- bzw. Ausströmpassage
bzw. -durchgang 260 in Verbindung, welcher einen Weg bzw.
Verlauf mit einem Rand 262 aufweist. Wie in 18 gezeigt, erstreckt sich
der Rand 262 unterhalb der distalen Fläche 256 des Gebläseradflügels 252.
Eine Ebene 264 ist in Bezug auf den Rand 262 berührend. Eine
zweite Ebene 266 ist parallel zu der ersten Ebene 264 und von
der ersten Ebene 264 beabstandet. Die zweite Ebene 266 berührt die
distale bzw. körperferne
Fläche 256 des
Flügels 252.
Die zweite Ebene 266 erstreckt sich in die Auslassöffnung 240 derart,
dass die distale Flügelfläche 256 oberhalb
des Rands 262 der Auslassöffnung 240 positioniert
ist. D.h., die distale Flügelfläche kann
beobachtet werden, wenn von der Auslassöffnung 240 in das
Gehäuse 210 geblickt wird.
Folglich geht, da der Flügel
von dem Öffnungsverlauf
der Auslassöffnung
gesehen werden kann, Luftströmung
von dem Ende des Flügels
durch eine Diskontinuität,
die an der Verbindung der Auslassöffnung und der Wände des
Gehäuses
gebildet ist. Die Luftströmung
wird sodann durch die Diskontinuität mit der Geschwindigkeit zerhackt,
mit der die Flügel die
Diskontinuität
passieren, um somit Geräusch
zu verursachen.
-
Wenn nunmehr auf 19 Bezug genommen wird, so ist hierin
eine Gebläserad-
und Gehäuseanordnung
G mit einem verbesserten Gehäuse entsprechend
einer vierten bevorzugten Ausführungsform
gezeigt. Die Gebläseradanordnung
weist ein Gehäuse 300 auf.
Das Gehäuse 300 weist
einen ersten Abschnitt 310 und einen zweiten Abschnitt 320 auf,
welche miteinander verbunden sind. Der erste Abschnitt 310 weist
eine erste Wand 322 und eine zweite Wand 324 auf.
Der zweite Abschnitt 320 weist eine erste Wand 326 und
eine zweite Wand 328 auf. Der erste Abschnitt und der zweite
Abschnitt sind an den zweiten Wänden 324 und 328 miteinander verbunden.
Das Gebläseradgehäuse weist
ferner eine mittlere bzw. zentrale Achse 330 auf. Eine
Einlassöffnung 340 ist
entlang der zentralen Achse 330 angeordnet. Eine Auslassöffnung 342 ist
an einer zweiten Achse angeordnet, die von der zentralen Achse 330 beabstandet
ist und etwa normal bzw. rechtwinklig zu der zentralen Achse 330 verläuft.
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Ein Gebläserad 350 ist innerhalb
des Gehäuses
angebracht. Das Gebläserad
weist wenigstens einen Flügel 352 mit
einem vorderen Rand bzw. Kante 351, einem oberen Rand bzw.
Kante 353, einem hinteren Rand bzw. Kante 354 und
einer distalen bzw. körperfernen
Fläche 356 auf.
Das Gebläserad erzeugt
eine Luftströmung,
welche Luft durch die Flügel 352 und
an der hinteren Kante 354 der Flügel vorbei zieht. Die Luftströmung wird
durch die Auslassöffnung 342 ausgestoßen.
-
Die Auslassöffnung 342 steht mit
einer Austritts- bzw. Ausströmpassage
bzw. -durchgang 360 in Verbindung, welcher einen Weg bzw.
Verlauf mit einem Rand 362 aufweist. Wie in 19 gezeigt, ist der Rand 362 von
dem distalen Rand 356 des Gebläseradflügels 352 beabstandet.
Eine Ebene 364 berührt
den Rand 362 der Ausströmpassage 360.
Eine zweite Ebene 366 verläuft parallel zu der ersten
Ebene 364 und ist von der ersten Ebene 364 beabstandet.
Die zweite Ebene 366 berührt die distale Fläche 356 des
Flügels 352.
Die zweite Ebene 366 ist unterhalb des Randes 362 der
Ausströmpassage 360 positioniert.
Da sich der distale Rand 356 des Flügels an einer gegenüberliegenen
bzw. entgegengesetzten Seite der Ebene 366 von der Ausströmpassage 360 befindet
(d.h., der Flügel
kann von der Ausströmpassage
nicht gesehen werden), gibt es keine Diskontinuität zwischen
dem Gebläseradgehäuse und
der Ausströmpassage.
-
Wenn nunmehr auf 20 Bezug genommen wird, so wird eine
Gebläserad-
und Gehäuseanordnung
H mit einem verbesserten Gebläseradgehäuse entsprechend
einer fünften,
bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung gezeigt. Die Gebläseradanordnung weist ein Gehäuse 400 auf.
Das Gehäuse 400 weist
eine erste Wand 402, eine zweite Wand 404, eine
dritte Wand 406 und eine gekrümmte Seitenwand 408 auf.
Die gekrümmte
Seitenwand 408 verbindet die erste Wand 402 mit
der zweiten Wand 404. Die dritte Wand 406 erstreckt
sich von der ersten Wand 402 weg. Die erste Wand 402 bildet
eine Volute bzw. Schnecke bzw. Spirale 410.
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Das Gebläseradgehäuse weist ferner eine zentrale
Achse 420 auf. Eine Einlassöffnung 430 ist entlang
der zentralen Achse 420 angeordnet. Die dritte Wand 406 bildet
die Einlasspassage bzw. -durchgang und definiert die Einlassöffnung 430.
-
Eine Auslassöffnung 440 ist an
einer zweiten Achse 442 angeordnet, welche von der zentralen Achse 420 beabstandet
und annähernd
normal bzw. rechtwinklig zu der zentralen Achse 420 ist.
Eine Ausströmpassage 444 erstreckt
sich von der Auslassöffnung 440 weg.
Wenn erwünscht,
kann die Ausströmpassage 444 entlang
ihrer Länge
im Durchmesser zunehmen. Die Ausströmpassage 444 kann
vergrößert sein,
um eine erhöhte
Luftströmung
zu handhaben.
-
Ein Gebläserad 450 ist innerhalb
des Gehäuses
um die zentrale Achse 420 für Rotation angebracht. Das
Gebläserad 450 weist
mindestens einen Flügel 452 auf.
Vorzugsweise wird eine Mehrzahl von Flügeln verwendet. Jeder Flügel 452 weist
eine distale bzw. körperferne
Fläche 454 auf.
-
Die Volute bzw. Schnecke bzw. Spirale 410 kann
einen gleichförmigen
Querschnitt aufweisen. Jeder Flügel 452 ist
innerhalb des Querschnitts der Volute bzw. Schnecke bzw. Spirale 410 eingeschlossen.
Der gleichförmige
Querschnitt der Volute bzw. Schnecke bzw. Spirale 410 trägt dazu
bei, durch Beseitigen von Diskontinuität entlang der Flügellänge Geräusch zu
vermindern.
-
Eine erste Ebene 460 berührt die
distale Flügelfläche 454.
Die erste Ebene ist annähernd
rechtwinklig zu der zentralen Achse 420 und parallel zu der
zweiten Achse 442. Eine zweite Ebene 470 ist zu der
ersten Ebene 460 parallel und von dieser beabstandet. Die
zweite Ebene 470 berührt
eine Wand 480 der Auslassöffnung 440 an einer
Stelle, welche zu der ersten Ebene 460 am nächsten ist.
-
Der Flügel 452 weist einen
vorderen Rand bzw. Kante 482, einen oberen Rand bzw. Kante 484 und
einen hinteren Rand bzw. Kante 486 auf. Eine Rückplatte 488,
welche den Flügel 452 trägt bzw.
abstützt,
ist entlang der ersten Ebene 460 positioniert.
-
Vorzugsweise ist der obere Rand 484 des Gebläserads zu
der Volute bzw. Schnecke bzw. Spirale 410 des Gebläseradgehäuses im
wesentlichen parallel. Der Bereich zwischen diesen ist vorzugsweise
minimiert, um Geräusch
weiterhin zu vermindern.
-
Das Gebläserad 450 erzeugt
eine Luftströmung,
welche Luft durch die Einlassöffnung 430 zieht.
Die Luftströmung
verläuft
an der vorderen Kante 482 vorbei und zwischen den Flügeln 452 vorbei an
der hinteren Kante 486 der Flügel. Die Luftströmung wird
sodann durch die Auslassöffnung 440 und in
die Ausströmpassage 442 während der
Rotation des Gebläserads 450 ausgestoßen.
-
Das Gehäuse 400 weist ferner
eine gekrümmte
Beabstandungswand 492 auf, welche zwischen der Volute bzw.
Schnecke bzw. Spirale 410 und der Wand 480 der
Auslassöffnung 440 positioniert
ist. Die Beabstandungswand 492 beabstandet die hintere
Kante 486 jedes Flügels 452 von
der Auslassöffnung 440 und
trägt dazu
bei, irgendeine Diskontinuität
zwischen der Volute bzw. Schnecke bzw. Spirale 410 und
der Auslassöffnung 440 zu
beseitigen.
-
Wenn nunmehr auf 21 Bezug genommen wird, so wird hierin
eine andere Gebläserad-
und Gehäuseanordnung
I mit einem verbesserten Gebläseradgehäuse entsprechend
einer sechsten bevorzugten Ausführungsform
gezeigt. Die Gebläseradanordnung
weist ein Gehäuse 500 auf.
Das Gehäuse 500 weist
eine erste Wand 502, eine zweite Wand 504, eine
dritte Wand 506 und eine Seitenwand 508 auf. Die
Seitenwand 508 verbindet die erste Wand 502 mit
der zweiten Wand 504. Die dritte Wand 506 erstreckt
sich von der ersten Wand 502 weg. Die erste Wand 502 bildet
eine Volute bzw. Schnecke bzw. Spirale 510.
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Das Gebläseradgehäuse weist ferner eine mittlere
bzw. zentrale Achse 520 auf. Eine Einlassöffnung 530 ist
in entlang der zentralen Achse 510 angeordnet. Die dritte
Wand 506 bildet die Einlasspassage und definiert die Einlassöffnung 530.
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Eine Auslassöffnung 540 ist an
einer zweiten Achse 542 angeordnet, die von der zentralen
Achse 520 beabstandet ist und annähernd normal bzw. rechtwinklig
zu dieser verläuft.
Eine Ausströmpassage 550 erstreckt
sich von der Auslassöffnung 540 weg.
Wenn erwünscht,
kann die Ausströmpassage 550 entlang
ihrer Länge
im Durchmesser zunehmen. Die Ausströmpassage 550 kann
vergrößert sein,
um eine erhöhte
Luftströmung
zu handhaben.
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Ein Gebläserad 560 ist innerhalb
des Gehäuses
angebracht. Das Gebläserad 560 weist
wenigstens einen Flügel 562 auf.
Vorzugsweise wird eine Mehrzahl von Flügeln verwendet. Jeder Flügel 562 weist
eine distale bzw. körperferne
Fläche 566 auf
.
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Die Volute bzw. Schnecke bzw. Spirale 510 kann
einen gleichförmigen
Querschnitt aufweisen. Jeder Flügel 562 ist
innerhalb des Querschnitts der Volute bzw. Schnecke bzw. Spirale 510 eingeschlossen.
Der gleichförmige
Querschnitt der Volute bzw. Schnecke bzw. Spirale 510 trägt dazu
bei, durch Beseitigen von Diskontinuität entlang der Flügellänge Geräusch zu
vermindern.
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Die Gebläseradanordnung weist ferner
eine erste Ebene 570 auf, welche annähernd rechtwinklig zu der zentralen
Achse 520 verläuft.
Die erste Ebene 570 berührt
die distale Flügelfläche 566.
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Die Gebläseradanordnung weist ferner
eine zweite Ebene 572 auf, welche zu der ersten Ebene 570 parallel
und von dieser beabstandet ist. Die zweite Ebene 572 berührt eine
Wand 574 der Auslassöffnung 540 an
einer Stelle, welche zu der ersten Ebene 570 am nächsten ist.
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Der Flügel 562 weist einen
vorderen Rand bzw. Kante 576, einen oberen Rand bzw. Kante 578 und
einen hinteren Rand bzw. Kante 580 auf. Eine Rückplatte 582,
welche den Flügel 562 trägt bzw.
abstützt,
ist entlang der ersten Ebene 570 positioniert und bildet
die distale Fläche 566.
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Vorzugsweise ist die obere Kante 578 des Gebläserads zu
der Volute bzw. Schnecke bzw. Spirale 510 des Gebläseradgehäuses im
wesentlichen parallel. Der Bereich zwischen diesen ist vorzugsweise
minimiert, um Geräusch
weiterhin zu vermindern.
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Das Gebläserad 560 erzeugt
eine Luftströmung,
welche Luft durch die Einlassöffnung 530 zieht.
Die Luftströmung
geht an der vorderen Kante 576 vorbei und zwischen den
Flügeln 562 vorbei
an der hinteren Kante 580 der Flügel. Die Luftströmung wird
sodann durch die Auslassöffnung 540 und
in die Ausströmpassage 550 während der
Rotation des Gebläserads 560 ausgestoßen.
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Die Gebläseradanordnung weist ferner
eine Beabstandungswand 590 auf, welche zwischen der Volute
bzw. Schnecke bzw. Spirale 510 und der Wand 574 der
Auslassöffnung 540 positioniert
ist. Die Beabstandungswand 590 beabstandet die distale Fläche 566 jedes
Flügels 562 von
der Auslassöffnung 540 und
trägt dazu
bei, irgendeine Diskontinuität
zwischen der Volute bzw. Schnecke bzw. Spirale 510 und
der Auslassöffnung 540 zu
beseitigen.
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Wenn nunmehr auf 22 Bezug genommen wird, so wird hierin
eine siebte bevorzugte Ausführungsform
J der vorliegenden Erfindung gezeigt. Die siebte bevorzugte Ausführungsform
ist ein Laubgebläse
oder – Vakuum
bzw. -Sauger. Alternativ hierzu könnte das Gebläse dazu
verwendet werden, um Bruchstücke
bzw. Rückstände bzw. Überbleibsel, Staub
usw. zu blasen. Die Gebläseanordnung
weist ein Gehäuse 600 auf.
Das Gehäuse 600 weist
eine erste Wand 601, eine zweite Wand 602, eine
dritte Wand 604, eine vierte Wand 606, eine fünfte Wand 608 und
eine sechste Wand 610 auf. Die fünfte Wand 608 erstreckt
sich von der vierten Wand 606 weg. Die vierte Wand 606 bildet
eine Volute bzw. Schnecke bzw. Spirale 612.
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Das Gebläsegehäuse weist ferner eine mittlere
bzw. zentrale Achse 620 auf. Eine Einlassöffnung 630 ist
entlang der zentralen Achse 620 angeordnet. Die vierte
Wand 608 bildet die Einlasspassage und definiert die Einlassöffnung 630.
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Eine Auslassöffnung 640 ist an
einer zweiten Achse 650 angeordnet, die von der zentralen
Achse 620 beabstandet und annähernd normal bzw. rechtwinklig
zu dieser ist. Die Auslassöffnung 640 kann
einen kreisförmigen
Querschnitt aufweisen. Die Auslassöffnung 640 ist mit
einer Düse 642 verbunden, durch
welche Luft strömt.
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Ein Gebläserad 660 ist innerhalb
der Volute bzw. Schnecke bzw. Spirale 612 angeordnet. Das Gebläserad 660 ist
an bzw. auf einer Welle 661 angebracht, welche entlang
der zentralen Achse 620 angeordnet ist. Das Gebläserad weist
wenigstens einen Flügel 662 auf.
Vorzugsweise wird eine Mehrzahl von Flügeln verwendet. Die Welle 661 verbindet
das Gebläserad
mit einem Motor 663. Jeder Flügel 662 weist eine
distale bzw. körperferne
Fläche 664 auf.
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Die Volute bzw. Schnecke bzw. Spirale 612 weist
vorzugsweise einen gleichförmigen
Querschnitt auf. Jeder Flügel 662 ist
innerhalb des Querschnitts der Volute bzw. Schnecke bzw. Spirale 612 eingeschlossen.
Der gleichförmige
Querschnitt der Volute bzw. Schnecke bzw. Spirale 612 trägt dazu
bei, durch Beseitigen von Diskontinuität entlang der Flügellänge Geräusch zu
vermindern. Eine erste Ebene 666 ist annähernd rechtwinklig
zu der zentralen Achse 620. Die erste Ebene 666 berührt die
distale Flügelfläche 664.
Eine zweite Ebene 668 ist parallel zu der ersten Ebene 666 und
von dieser beabstandet. Die zweite Ebene 668 berührt eine
Wand 670 der Auslassöffnung 640 an
einer Stelle, welche zu der ersten Ebene 666 am nächsten ist.
Es ist offensichtlich, dass diese Ebenen voneinander aus den Gründen beabstandet sind,
die oben angegeben sind. Die Düse
oder der Auslass 642 weist einen Quer schnitt auf, welcher
an einer gegenüberliegenden
bzw. entgegengesetzten Seite der Ebene 666 von der distalen
Fläche 664 angeordnet
ist.
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Wenn nunmehr auf 23 Bezug genommen wird, so wird hierin
eine achte bevorzugte Ausführungsform
K der vorliegenden Erfindung gezeigt. Die achte bevorzugte Ausführungsform
ist ein Haartrockner oder -Gebläse
bzw. -Fön.
Die Haartrockneranordnung weist ein Gehäuse 700 auf. Das Gehäuse 700 weist
eine erste Wand 702, eine zweite Wand 704, eine
dritte Wand 706 und eine vierte Wand 708 auf.
Die vierte Wand 708 erstreckt sich von der zweiten Wand 704 weg.
Die erste Wand 702 bildet eine Volute bzw. Schnecke bzw.
Spirale 710.
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Das Gebläseradgehäuse weist ferner eine mittlere
bzw. zentrale Achse 720 auf. Eine Einlassöffnung 730 ist
entlang der zentralen Achse 710 angeordnet. Die dritte
Wand 706 bildet die Einlasspassage und definiert die Einlassöffnung 730.
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Eine Auslassöffnung 740 ist an
einer zweiten Achse 742 angeordnet, die von der zentralen
Achse 720 beabstandet und annähernd normal bzw. rechtwinklig
zu dieser verläuft.
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Ein Gebläserad 750, welches
innerhalb des Gehäuses 700 angeordnet
ist, weist wenigstens einen Flügel 752 auf.
Vorzugsweise wird eine Mehrzahl von Flügeln verwendet. Jeder Flügel 752 weist
eine distale bzw. körperferne
Fläche 754 auf.
Das Gebläserad 750 ist
an bzw. auf einer Welle 755 angebracht, welche entlang
der zentralen Achse 720 positioniert ist. Die Welle 755 verbindet
das Gebläserad 750 mit einem
Motor 757.
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Eine erste Ebene 756 ist
annähernd
rechtwinklig zu der zentralen Achse 720. Die erste Ebene 756 berührt die
distale Flügelfläche 754.
Eine zweite Ebene 758 ist parallel zu der ersten Ebene 756 und von
dieser beabstandet. Die zweite Ebene 758 berührt eine
Wand 760 der Auslassöffnung 740 an
einer Stelle, welche zu der ersten Ebene 756 am nächsten ist.
Die zwei Ebenen sind aus den oben erwähnten Gründen voneinander beabstandet.
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Wenn nunmehr auf 24 Bezug genommen wird, so ist hierin
eine neunte bevorzugte Ausführungsform
L der vorliegenden Erfindung gezeigt. Die neunte bevorzugte Ausführungsform
ist ein HVAC (Heating, Ventilation and Air Conditioning = Heizen,
Lüften
und Klimatisieren)-System. Das HVAC-System weist ein Gehäuse 800 für eine (nicht gezeigte)
Turbine auf. Die Turbine wird dazu verwendet, um ein (nicht gezeigtes)
Gebläsebzw.
Laufrad anzutreiben. Ein zweites Gehäuse 810 wird dazu
verwendet, um eine Welle unterzubringen, welche die Turbine mit
dem Gebläserad
koppelt. Ein drittes Gehäuse 820 weist
eine erste Wand 822 und eine zweite Wand 824 auf,
die aneinander befestigt sind, um eine Volute bzw. Schnecke bzw.
Spirale 830 zu bilden.
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Eine Einlassöffnung 840 ist entlang
einer mittleren bzw. zentralen Achse 842 angeordnet. Eine Auslassöffnung 850 ist
an einer zweiten Achse 852 angeordnet, die von der zentralen
Achse 842 beabstandet und annähernd normal bzw. rechtwinklig
zu dieser verläuft.
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Ein (nicht gezeigtes) Gebläserad, das
innerhalb des Gehäuses 820 angeordnet
ist und um eine Zentral- oder Rotations- bzw. Drehachse 842 rotiert bzw.
sich dreht, weist wenigstens einen Flügel auf. Wie bei den vorhergehenden
Ausführungsformen,
ist ein distaler bzw. körperferner
Rand des Gebläserads von
der Auslassöffnung
in der Weise beabstandet, dass sich eine Ebene zwischen dem distalen
Rand des Gebläserads
und der Auslassöffnung
erstreckt. Die Gesamtheit der Auslassöffnung liegt an einer Seite
der Ebene und der distale Rand des Gebläserads liegt an einer anderen
Seite der Ebene.
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Zwei zusätzliche Ausführungsformen,
welche nicht veranschaulicht sind, weisen ein Gebläsesystem
in Konvektionsöfen
und Gebläse
auf, welche für
Herd- bzw. Ofen-Oberteil-Entlüftungen
verwendet werden. Die Beschreibung dieser Ausführungsformen ist die gleiche,
wie oben für
die anderen, erörterten
Ausführungsformen
beschrieben.
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Die Erfindung ist unter Bezugnahme
auf mehrere verschiedene bevorzugte Ausführungsformen beschrieben worden.
Offensichtlich werden Änderungen
und Modifikationen bzw. Abwandlungen bei einem Lesen und Verstehen
dieser Beschreibung anderen einfallen. Es ist beabsichtigt, sämtliche
derartigen Modifikationen bzw. Abwandlungen und Änderungen miteinzubeziehen,
insofern sie innerhalb des Umfangs der beigefügten Ansprüche oder deren Äquivalente
fallen.