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TECHNISCHER
BEREICH
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Die vorliegende Erfindung bezieht
sich auf eine Vorrichtung zur Steuerung einer Startkupplung eines
Fahrzeugs mit Motorstoppfunktion im Leerlauf, so dass eine Maschine
automatisch unter gegebenen Bedingungen gestoppt wird, wenn das
Fahrzeug sich in einem Stillstand befindet, wobei die Startkupplung
in einem Getriebe des Fahrzeugs in Reihe mit einem stufenlos einstellbaren Übertragungsmechanismus
vom Riementyp angeordnet ist, der eine Leistungseingabe von der
Maschine durch einen Kraftübertragungsmechanismus
erhält,
der darin hydraulisch arbeitende, reibende Eingreifelemente eingebaut
hat.
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HINTERGRUNDWISSEN
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In einem Fahrzeug mit Motorabstellfunktion im
Leerlauf wird ein hydraulischer Üldruck
in einem hydraulischen Schaltkreis während des Maschinestopps Null,
wenn das Fahrzeug zur Zeit des Fahrzeuganfahrens aus dem Zustand
des Maschinenstopps stillsteht, und ein Kraftübertragungsmechanismus wird
ein ausgerückter
Zustand (ein nicht zur Kraftübertragung
eingerichteter Zustand). Folglich wird die Kraft plötzlich auf
die Antriebsräder
des Fahrzeugs übertragen,
falls die Startkupplung früher eingerückt wird,
wenn der Kraftübertragungsmechanismus
ein eingerückter
Zustand (ein Zustand, indem ein Gang eingelegt ist) wird, was zu
Stößen führt.
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Um solche Nachteile zu vermeiden,
wurde das Folgende überlegt.
Und zwar wird ein Vergleich zwischen derjenigen Motordrehzahl, die
als eine Drehgeschwindigkeit auf einer Eingabeseite des Kraftübertragungsmechanismus
dient, und derjenigen Drehzahl einer Antriebsscheibe eines stufenlos verstellbaren
Getriebes, die als eine Drehgeschwindigkeit auf einer Ausgabeseite
des Kraftübertragungsmechanismus
dient, gemacht. Wenn eine Abweichung der zwei Drehgeschwindigkeiten
kleiner wird, als ein vorgegebener Wert, so dass bestimmt wird,
dass der Kraftübertragungsmechanismus
sich im eingerückten
Zustand befindet, wird die Einrückkraft
der Startkupplung vergrößert.
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Um den eingerückten Zustand des Kraftübertragungssystems
zu ermitteln, wird in Betracht gezogen neben dem Rotationsgeschwindigkeitssensor für die Antriebsscheibe
einen Drehzahlsensor für
die Maschine vorzusehen. Diese Lösung
ist jedoch kostenintensiver. In diesem Fall wird in Betracht gezogen,
Maschinenzündimpulse
in einen Bord-Computer (im Fahrzeug angebracht) einzulesen, so dass
die Drehzahl der Maschine aus der Differenz zwischen der Zeit des
Einlesens eines früher
eingegebenen Zündpulses
und der Zeit des Einlesens des darauffolgend eingegebenen Zündpulses
berechnet werden kann. Jedoch werden die Zündimpulse der Maschine innerhalb
zweier Umdrehungen der Kurbelwelle nur in der, der Zahl der Zylinder
entsprechenden, Anzahl eingegeben.
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Zu der Zeit der schnellen Zunahme
der Rotation der Maschine, wie zu der Zeit des Fahrzeuganfahrens
vom Zustand des Maschinenstopps, wird die Rotationsgeschwindigkeit
der Maschine, die aus dem Unterschied bezüglich der Zeit der Eingabe
der Zündimpulse
errechnet wird, beträchtlich
niedriger als die tatsächliche
Rotationsgeschwindigkeit der Maschine. Folglich, wenn der eingerückte Zustand
des Kraftübertragungsmechanismus
festgestellt wird aufgrund der Abweichung zwischen der Rotationsgeschwindigkeit
der Antriebsscheibe, die durch den Rotationsdrehzahlsensor ermittelt
wird, und der Rotationsgeschwindigkeit der Maschine, die aus der
Zeitdifferenz der Eingabe der Zündimpulse
errechnet wird, wird die Bestimmung des eingerückten Zustandes verzögert. Eine
Reaktion auf das Fahrzeuganfahren wird folglich schlecht.
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Eine Vorrichtung nach dem Stand der
Technik ist bekannt aus JP-A-08 004 797.
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Angesichts der oben genannten Punkte
hat die vorliegende Erfindung ein Ziel, eine Vorrichtung für die Steuerung
einer Startkupplung in einem Fahrzeug, die eine Motorstoppfunktion
der Maschine im Leerlauf hat, zur Verfügung zu stellen, wobei der
eingerückte
Zustand des Kraftübertragungsmechanismus
ohne Verzögerung
festgestellt werden kann, ohne einen Rotationsgeschwindigkeitssensor
für die Maschine
zu verwenden, damit das Fahrzeug aus dem Zustand des Maschinenstopps
prompt stoßfrei angelassen
werden kann.
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BESCHREIBUNG
DER ERFINDUNG
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Zum Erreichen der obengenannten und
anderer Ziele ist die vorliegende Erfindung eine Vorrichtung zur
Steuerung einer Startkupplung in einem Fahrzeug mit Maschinenstoppfunktion
im Leerlauf, so dass eine Maschine unter gegebenen Umständen automatisch
gestoppt wird, wenn das Fahrzeug sich in einem Stillstand befindet,
wobei die Startkupplung in einem Getriebe des Fahrzeugs in Reihe
mit einem stufenlos verstellbaren Übertragungsmechanismus vom
Riemen-Typ vorgesehen
ist, der eine Leistungseingabe von der Maschine durch einen Kraftübertragungsmechanismus,
der hydraulisch betriebene Reibungseinrückelemente eingebaut hat, bekommt,
wobei zu einer Zeit des Anfahrens des Fahrzeugs aus einem Maschinenstoppzustand,
eine Steuerung der Startkupplung basierend auf einem Ergebnis einer Entscheidung
eines Entscheidungsmittels durchgeführt wird, das entscheidet,
ob der Kraftübertragungsmechanismus
einen eingerückten
Zustand eingenommen hat, in dem die Kraft übertragen werden kann, wobei
das Entscheidungsmittel so ausgelegt ist, dass es zur Zeit des Anfahrens
des Fahrzeugs aus einem Maschinenabstellzustand eine Entscheidung
trifft, dass der Kraftübertragungsmechanismus im
eingerückten
Zustand ist, wenn eine Rotationsgeschwindigkeit einer Antriebsscheibe
des stufenlos verstellbaren Übertragungsmechanismus
auf eine festgelegte Geschwindigkeit angewachsen ist.
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Zu der Zeit des Fahrzeuganfahrens
aus dem Zustand des Maschinenstopps, wird die Antriebsscheibe am
Anfang des Fahrzeuganfahrens angehalten. Resultierend aus dem Anfahren
des Motors wird Hydrauliköldruck
an hydraulisch betriebene Reibungseinrückelemente des Kraftübertragungsmechanismus
geliefert. Wenn die Kraftübertragung durch
den Kraftübertragungsmechanismus
begonnen hat, beginnt die Antriebszahnscheibe sich zu drehen. Folglich
gibt es selbst dann kein Problem, wenn die Entscheidung des eingerückten Zustandes nur
aufgrund der Rotationsgeschwindigkeit der Antriebszahnscheibe gebildet
wird. In einem Getriebe, in dem ein stufenlos verstellbarer Kraftübertragungsmechanismus
eingebaut ist, waren ursprünglich
Rotationsdrehzahlsensoren vorgesehen, die mit einer hohen Genauigkeit
die Rotationsgeschwindigkeiten der Antriebsscheibe und der angetriebenen
Scheibe ermitteln. Der eingerückte
Zustand des Kraftübertragungsmechanismus
kann folglich ohne Verzögerung aus
der Rotationsgeschwindigkeit der Antriebszahnscheibe beurteilt werden.
Folglich kann das Entscheidungsmittel wie vorstehend beschrieben
zusammengesetzt sein, falls Modusumschaltmittel zur Verfügung gestellt
sind, die zu einer Zeit, zu der das Entscheidungsmittel feststellt,
dass der Kraftübertragungsmechanismus
in den eingerückten
Zustand übergegangen
ist, einen Steuermodus der Startkupplung von einem Wartemodus, in
dem eine Einrückkraft
der Startkupplung unterhalb einer Kriechkraft gehalten wird, die
ein Kriechen des Fahrzeugs erzeugt, zu einem Fahrmodus, in dem die
Einrückkraft der
Startkupplung über
die Kriechkraft erhöht
wird, schalten. Dann kann der Steuermodus der Startkupplung in den
Fahrmodus geschaltet werden, wenn der Kraftübertragungsmechanismus tatsächlich der
eingerückte
Zustand geworden ist. Der Fahrzeugstart vom Zustand des Maschinenstopps
kann folglich prompt und stoßfrei
durchgeführt
werden.
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In der, im Folgenden zu beschreibenden, Ausführung entspricht
Schritt S20 in 3 dem
oben beschriebenen Entscheidungsmittel. Die Durchführung von
Schritt S20 bis S23 in 3 entspricht
den oben beschriebenen Modusumschaltmitteln.
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KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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Die oben genannten und andere Ziele
und die damit verbundenen Vorteile der vorliegenden Erfindung werden
unter Bezugnahme auf die folgende ausführliche Beschreibung offensichtlich,
wenn Sie in Verbindung mit den begleitenden Zeichnungen betrachtet
werden, worin:
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1 eine
schematische Darstellung ist, die ein Beispiel eines Getriebes zeigt,
das mit einer durch die Vorrichtung der vorliegenden Erfindung zu steuernden
Startkupplung versehen ist;
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2 ein
Diagramm ist, das einen hydraulischen Schaltkreis des Getriebes
in 1 zeigt;
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3 ein
Flussdiagramm ist, das ein Programm zur Steuerung der Startkupplung
zu der Zeit des Fahrzeuganfahrens vom Zustand des Maschinenstopps
zeigt;
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4 ein
Flussdiagramm ist, das den Inhalt der Verarbeitung am Schritt S4
des Steuerprogramms in 3 zeigt;
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5 ein
Flussdiagramm ist, das den Inhalt der Verarbeitung am Schritt S8
des Steuerprogramms in 3 zeigt;
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6 ein
Diagramm ist, das eine Datentabelle von YTM1 zeigt, die im Suchvorgang
im Schritt S2 des Steuerprogramms in 3 verwendet
wird;
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7A ein
Diagramm ist, das eine Datentabelle von YTMNE1 zeigt, die beim Suchen
im Schritt S4–7
in 4 verwendet wird, 7B ein Diagramm ist, das
eine Datentabelle von YTMNE2 zeigt, welches beim Suchen im Schritt
S4–8 in 4 verwendet wird, und 7C ein Diagramm ist, welches
das Prinzip des Schätzens
der Rotationsgeschwindigkeit der Maschine mittels YTMNE1 und YTMNE2
zeigt;
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8 ein
Zeitdiagramm ist, welches die Änderungen
in einem Hydrauliköldruckbefehlswert PSCCMD,
in einem Wert eines effektiven elektrischen Stroms IACT eines Solenoids
und im tatsächlichen
Hydrauliköldruck
PSC in der Startkupplung zeigt, wenn der hydraulische Schaltkreis
keinen Restdruck hat; und
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9 ein
Zeitdiagramm ist, welches die Änderungen
in einem Hydrauliköldruckbefehlswert PSCCMD,
in einem Wert eines effektiven elektrischen Stroms IACT eines Solenoids
und im tatsächlichen
Hydrauliköldruck
PSC in der Startkupplung zeigt, wenn der hydraulische Schaltkreis
einen Restdruck hat.
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DETAILIERTE
BESCHREIBUNG EINER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNG
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1 zeigt
ein Getriebe eines Fahrzeugs, wie ein Kraftfahrzeug. Dieses Getriebe
umfasst: einen kontinuierlich (stufenlos) verstellbaren Übertragungsmechanismus
vom Riementyp, der zwischen einer Ausgangswelle 4 und einer,
durch einen Kopplungsmechanismus 2 an eine Maschine 1 anzuschließenden Eingangswelle 3 angeordnet
ist; einen Schaltmechanismus 6, der zwischen Vorwärtsfahren und
Rückwärtsfahren
schaltet (im folgenden Vorwärts/Rückwärtsschaltmechanismus 6 genannt)
und der als ein Kraftübertragungsmechanismus
dient, der auf einer Eingabeseite des stufenlos verstellbaren Übertragungsmechanismus 5 gelegen
ist; und eine Startkupplung 7, die aus einer hydraulischen
Kupplung besteht, die auf einer Ausgabeseite des stufenlos verstellbaren Übertragungsmechanismus 5 gelegen
ist.
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Der stufenlos verstellbare Übertragungsmechanismus 5 umfasst:
eine Antriebszahnscheibe 50, die drehbar auf der Eingangswelle 3 gelagert
ist; eine angetriebene Zahnscheibe 51, die mit der Ausgangswelle 4 derart
verbunden ist, dass sie sich nicht relativ zu der Ausgangswelle 4 dreht;
und einen metallischen V-Riemen 52,
der um beide Riemenscheiben 50, 51 gewunden wird.
Jede der Riemenscheiben 50, 51 umfasst: einen
fixierten Flansch 50a, 51a; einen bewegbaren Flansch 50b, 51b,
der relativ zum festen Flansch 50a, 51a axial bewegbar
ist; und einen Zylinder 50c, 51c, der den bewegbaren
Flansch 50b, 51b in Richtung des festen Flansch 50a, 51a drängt oder drückt. Indem
man den Druck des von jeder der Riemenscheiben 50, 51 an
den Zylinder 50c, 51c zu liefernden Hydrauliköls passend
steuert, wird dort ein adäquater
Riemenscheibenseitendruck erzeugt, der das Rutschen des V-Riemens 52 nicht
verursacht. Auch wird der Durchmesser der Krümmung des V-Riemens 52 auf
den Riemenscheiben 50, 51 durch das Verändern der
Riemenscheibenbreite beider Riemenscheiben 50, 51 verändert, wodurch
eine stufenlos einstellbare Änderung
der Geschwindigkeit zur Verfügung
gestellt wird.
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Der Vorwärts/Rückwärtsschaltmechanismus 6 wird
durch einen Planetenradmechanismus gebildet, umfassend: ein Sonnenrad 60,
das mit der Eingangswelle 3 verbunden ist; ein Hohlrad 61,
das mit der Antriebszahnscheibe 50 verbunden ist; eine
Trägerwelle 62,
der drehbar auf der Eingangswelle 1 gelagert ist; ein Planetenrad 63,
das drehbar auf der Trägerwelle 62 gelagert
ist, und das mit dem Sonnenrad 60 und dem Hohlrad 61 ineinander
greift; eine Vorwärtsfahrtkupplung 64,
die als hydraulisch betriebenes Reibungseinrückelement dient, das in der Lage
ist, die Eingangswelle 3 und das Hohlrad 61 zu verbinden;
eine Rückwärtsfahrtbremse 65,
die als hydraulisch betriebenes Reibungseinrückelement dient, das zur Befestigung
des Trägers 62 in
der Lage ist. Wenn die Vorwärtsfahrtkupplung 64 eingerückt ist,
dreht sich das Hohlrad 61 zusammen mit der Eingangswelle 3,
und die Antriebsscheibe 50 wird in die gleiche Richtung
wie die Eingangswelle 3 gedreht (d. h., in Vorwärtsfahrtrichtung).
Wenn andererseits die Rückwärtsfahrtbremse 65 eingerückt ist,
wird das Hohlrad 61 in einer Richtung entgegengesetzt zu
der des Sonnerads 60 gedreht, und die Antriebsscheibe 50 wird
in einer zur Richtung der Eingangswelle 3 entgegengesetzten
Richtung bewegt (d. h., in der Rückwärtsfahrtrichtung).
Wenn sowohl die Vorwärtsfahrtkupplung 64 und
die Rückwärtsfahrtbremse 65 freigegeben
sind, wird die Kraftübertragung
durch den Vorwärts/Rückwärtsschaltmechanismus 6 unterbrochen.
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Die Startkupplung 7 ist
mit der Ausgangswelle 4 verbunden. Wenn die Startkupplung 7 eingerückt ist,
wird die Ausgabe der Maschine deren Geschwindigkeit durch den stufenlos
verstellbaren Übertragungsmechanismus 5 geändert worden
ist, durch Zahnradverbindungen 8 auf der Ausgangsseite
der Startkupplung 7 an ein Differential 9 übertragen,
wobei die Antriebskraft an die linken und rechten Antriebsräder (nicht
dargestellt) des Fahrzeugs vom Differential 9 übertragen
wird. Wenn die Startkupplung 7 freigegeben ist, findet
die Kraftübertragung
nicht statt, und die Übertragung
wird ein neutraler Zustand.
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Zusätzlich ist ein Elektromotor 10 direkt
an die Maschine 1 angeschlossen. Der Elektromotor 10 leistet
die Kraftunterstützung
zu der Zeit der Beschleunigung, oder dergleichen, das Zurückgewinnen
von Energie zu der Zeit der Geschwindigkeitsverminderung und Starten
der Maschine 1. Während das
Fahrzeug stillsteht, wird die Maschine 1 automatisch gestoppt,
wenn einige gegebene Bedingungen erfüllt sind, z. B.: dass die Bremse
eingeschaltet ist; dass eine Klimaanlage ausgeschalten ist; und
dass ein Bremsenkraftverstärkerunterdruck über einem vorbestimmten
Wert ist; oder dergleichen. Wenn die Bremse nachher aus ist, wird
die Maschine 1 durch den Elektromotor 10 gestartet,
wobei das Fahrzeug aus dem Zustand des Maschinenstoppens angefahren
wird.
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Der Hydrauliköldruck im Zylinder 50c, 51c von
jeder der Riemenscheiben 50, 51 des stufenlos verstellbaren Übertragungsmechanismus 5,
in der Vorwärtsfahrtkupplung 64,
in der Rückfahrtbremse 65 und
in der Startkupplung 7 wird durch einen hydraulischen Schaltkreis 11 gesteuert.
Wie in 2 gezeigt, ist
der hydraulische Schaltkreis 11 mit einer Hydraulikölpumpe 12 versehen,
die durch die Maschine 1 angetrieben wird. Der Anlieferungsdruck von
dieser Hydraulikölpumpe 12 wird
durch einen Regler 13 auf einen vorbestimmten Leitungsdruck
reguliert. Der Hydrauliköldruck
(Riemenscheibenseitendruck) in jedem der Zylinder 50c, 51c der
Antriebsscheibe 50 und der angetriebenen Scheibe 51 kann
durch jedes der ersten und zweiten Druckregelventile 141 , 142 reguliert
werden, wobei der Leitungsdruck als ein Basisdruck dient. Jedes
der ersten und zweiten Druckregelventile 141 , 142 wird durch eine Feder 141a , 142a in
Richtung zur nach links geöffneten Position
vorgespannt und wird durch den in einen Ölkammer 141b , 142b am linken Ende einzugebenden Riemenscheibenseitendruck
in Richtung zur nach rechts geschlossenen Position gedrängt. Weiterhin ist
ein erstes lineares Magnetventil 151 für das erste Druckregelventil 141 und ein zweites lineares Magnetventil 152 für
das zweite Druckregelventil 142 vorgesehen.
Ein Ausgangsdruck von jedem der ersten und zweiten linearen Magnetventile 151 , 152 wird
in eine Ölkammer 141c , 142c am
rechten Ende von jedem der Druckregelventile 141 , 142 eingegeben. Auf diese Weise ist es
eingerichtet, dass jeder der Riemenscheibenseitendrücke in der
Antriebsscheibe 50 und in der angetriebenen Scheibe 51 durch
jedes der ersten und zweiten linearen Magnetventile 151 , 152 gesteuert
werden kann. Der Ausgangsdruck, der der höhere Druck zwischen den Ausgangsdrücken der ersten
und zweiten linearen Magnetventile 151 , 152 ist, wird in den Regler 13 durch
ein Umsteuerventil 16 eingegeben. Indem man den Leitungsdruck
durch diesen Ausgangsdruck steuert, wird ein passender Riemenscheibenseitendruck
erzeugt, der nicht das Gleiten des Riemens 52 verursacht.
Jedes der ersten und zweiten linearen Magnetventile 151 , 152 wird
in Richtung zur nach links geöffneten
Position durch eine Feder 151b , 152b gedrängt und wird auch in Richtung
zur nach rechts geschlossenen Position durch seinen eigenen Ausgangsdruck
und eine elektromagnetische Kraft eines Solenoids 151a , 152a gedrängt. Ein
Hydrauliköldruck,
der umgekehrt proportional zum Wert eines elektrischen Stromes,
mit dem das Solenoid 151a , 152a aufgeladen wird, ist, wird ausgegeben,
wobei ein Modulatordruck (ein Druck, der um einen bestimmten Wert
niedriger als der Leitungsdruck ist) von einem Modulatorventil 17 als
Basisdruck dient.
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Ein Öldurchgang, der den Modulatordruck liefert,
ist mit der Startkupplung 7 verbunden und ein drittes lineares
Magnetventil 153 ist in diesem Öldurchgang angeordnet.
Das dritte lineare Magnetventil 153 ist
in Richtung zur nach rechts geschlossenen Position durch eine Feder 1531 und den Hydrauliköldruck der Startkupplung gedrängt und
wird durch eine elektromagnetische Kraft des Solenoids 153a auch in Richtung zur nach links geöffneten
Position gedrängt.
Auf diese Weise verändert
sich die Einrückkraft
der Startkupplung 7, d. h. der Hydrauliköldruck der
Startkupplung 7, proportional zu dem Wert des elektrischen
Stromes, mit dem das Solenoid 153a aufgeladen
wird, wobei der Modulatordruck als Basisdruck dient.
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Es ist so eingerichtet, dass der
Modulatordruck in die Vorwärtsfahrtkupplung 64 und
die Rückwärtsfahrtbremse 65 durch
das manuelle Ventil 18 eingegeben wird. Das manuelle Ventil 18 kann
in die folgenden fünf
Positionen so geschalten werden, dass sie mit einem Wählhebel
arretiert werden (nicht dargestellt): d. h. "P" Position
für Parken; "R" Position für Rückwärtsfahren; "N" Position
für Neutralzustand; "D" Position für gewöhnliches Fahren; "S" Position für sportliches Fahren; und "L" Position zum Halten von niedriger Drehzahl.
In jeder der "D", "S" und "L" Positionen
wird der Modulatordruck an die Vorwärtsfahrtkupplung 64 geliefert.
In der "R" Position wird der
Modulatordruck an die Rückwärtsfahrtbremse 65 geliefert.
In jeder der "N" und "P" Positionen, wird die Lieferung des
Modulatordrucks zur Vorwärtsfahrtkupplung 64 und
zur Rückwärtsfahrtbremse 65 gestoppt. Der
Modulatordruck wird durch eine Öffnung 19 an das
manuelle Ventil 18 geliefert.
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Jedes der ersten bis dritten linearen
Magnetventile 151 , 152 , 153 wird
durch einen Controller 20 gesteuert (siehe 1), der aus einem Bordcomputer (im Fahrzeug
angebracht) besteht. Der Controller 20 empfängt die
Eingaben von folgendem: d. h., die Zündimpulse der Maschine 1,
die Signale, die den negativen Saugdruck PB der Maschine 1 anzeigen, und
den Drosselklappenöffnungsgrad θ; ein Signal von
einem Bremsenschalter 21, der den Grad oder den Betrag
des Herunterdrückens
eines Bremspedals ermittelt; ein Signal von einem Positionssensor 22,
der eine ausgewählte
Position des Wählhebels ermittelt;
ein Signal von einem Drehzahlsensor 231 , der
eine Drehgeschwindigkeit, oder eine Drehfrequenz, der Antriebszahnscheibe 50 ermittelt;
ein Signal von einem Drehzahlsensor 232 ,
welcher die Rotationsgeschwindigkeit der angetriebenen Scheibe 51 ermittelt;
ein Signal von einem Drehzahlsensor 233 , der
die Rotationsgeschwindigkeit auf der Ausgabeseite der Startkupplung 7,
d. h. die Fahrzeuggeschwindigkeit, ermittelt; und ein Signal von
einem Öltemperatursensor 24,
der die Temperatur eines Öls im
Getriebe ermittelt. Basierend auf diesen Signalen, steuert der Controller 20 das
erste bis dritte lineare Magnetventil 151 , 152 , 153 .
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Wenn die Maschine 1 gestoppt
wird, wenn das Fahrzeug stillsteht, wird die Hydraulikölpumpe 12,
die als eine Hydrauliköldruckquelle
für den
hydraulischen Schaltkreis 11 dient, auch gestoppt, wobei
das Hydrauliköl
aus dem hydraulischen Schaltkreis 11 abgelassen wird. Infolgedessen
dauert es zu der Zeit des Fahrzeuganfahrens vom Zustand des Maschinenstoppens
eine Zeitlang, um einen eingerückten
Zustand (oder einen Zustand, in dem eingekuppelt ist) zu erreichen,
in dem die Vorwärtsfahrtkupplung 64 oder
die Rückwärtsfahrtbremse 65 eingerückt ist,
so dass der Vorwärts/Rückwärtsschaltmechanismus 6 die
Kraft übertragen
kann. Wenn die Startkupplung 7 bereits eingerückt worden
ist, bevor der eingerückte
Zustand erreicht ist, wird die Kraft plötzlich auf die Antriebsräder des
Fahrzeugs resultierend aus dem Einrücken des Vorwärts/Rückwärtsschaltmechanismus 6 übertragen,
wobei Stöße auftreten.
Folglich ist es wünschenswert,
einen Steuermodus der Startkupplung 7, zur Zeit, wenn der
Vorwärts/Rückwärtsschaltmechanismus 6 gerade
den eingerückten
Zustand erreicht hat, von einem Wartemodus, in dem ein unwirksamer
Hub der Startkupplung 7 beseitigt oder minimiert wird,
in einen Fahrmodus zu schalten, in dem die Einrückkraft der Startkupplung 7 erhöht ist.
Zusätzlich
ist es, um die Startreaktion zu verbessern, im Wartemodus wünschenswert
den Hydrauliköldruck
in der Startkupplung 7 auf einen Kriechdruck (einen Hydrauliköldruck,
bei dem das Rutschen der Startkupplung 7 auftritt, aber
bei welchem eine Drehkraft höher
als eine Trägheitskraft des
Fahrzeugs übertragen
werden kann) zu erhöhen und
dort zu halten. Jedoch wird folgendes geschehen, wenn dieser Befehlswert
PSCCMD des Hydrauliköldrucks
in der Startkupplung 7, der durch das dritte lineare Magnetventil 153 gesteuert wird, vom Anfang des Fahrzeuganfahren
an zum Kriechdruck geändert
wird. Wenn kein Hydrauliköldruck
im hydraulischen Schaltkreis 11 am Anfang des Fahrzeuganfahren
vorhanden ist, wird nämlich
das dritte lineare Magnetventil 153 völlig geöffnet sein,
ohne den Hydrauliköldruck
zu empfangen, der es in Richtung zur geschlossenen Position drängt. Wenn
der Hydrauliköldruck
steigt, wird der Hydrauliköldruck
in der Startkupplung 7 infolgedessen auf einem Wert hochschießen, der den Kriechdruck übersteigt, was im Auftreten
von Stößen resultiert.
Andererseits, wenn der Hydrauliköldruck
in der Startkupplung 7 sich auf den Kriechdruck erhöht, während der
Riemenscheibenseitendruck noch nicht gestiegen ist, wird eine Last, die
der Trägheitskraft
des Fahrzeugs entspricht, auf die angetriebene Scheibe 51 durch
die Startkupplung 7 wirken oder tätig sein. Infolgedessen wird
der Riemen 52 wegen eines unzulänglichen Riemenseitendrucks
rutschen.
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Angesichts der oben genannten Punkte,
wird die Startkupplung 7 zu der Zeit des Fahrzeuganfahren
vom Zustand des Maschinenstoppens durch das Programm gesteuert,
das in 3 gezeigt wird.
Diese Steuerung wird in einem vorbestimmten Zeitintervall z. B.
in einem Zeitintervall von 10 msec durchgeführt. Zuerst wird im Schritt
S1 eine Entscheidung getroffen, ob ein Merker F1 auf "1" gesetzt wurde oder nicht. Da der Merker
F1 zuerst auf "0" zurückgesetzt worden
ist, wird eine Entscheidung von "NEIN" in Schritt S1 getroffen.
Das Programm fährt
dann bei Schritt S2 fort, in dem ein Timer-Wert YTM1 gesucht wird.
Unter Berücksichtigung
der Verzögerung
der Antwort auf die Zunahme oder Verstärkung des Hydrauliköldrucks,
wird der Timer-Wert YTM1 wie in 6 gezeigt
so eingestellt, dass, je niedriger die Öltemperatur wird, desto länger der
Timer-Wert wird. Der Wert von YTM1, der von der vorliegenden Öltemperatur
abhängt,
wird in der Datentabelle von YTM1 gesucht, die mit der Hydrauliköltemperatur
als Parameter vorbereitet ist. Wenn die Öltemperatur über der umgebenden
Temperatur ist, wird der Wert YTM1 auf ungefähr 50 msec gesetzt. Nachdem
in Schritt S3 die restliche Zeit TM1 in einem Subtraktionstyp des
ersten Timers auf YTM1 gesetzt wurde, rückt das Programm dann auf Schritt
S4 vor, um die Verarbeitung der Entscheidung des Anstiegs im Hydrauliköldruck durchzuführen.
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Details der Verarbeitung der Entscheidung des
Anstiegs im Hydrauliköldruck
sind in 4 gezeigt. In
den Schritten S4–1,
wird S4–2,
S4–3,
wird jeweils eine Entscheidung getroffen, ob ein Merker F2, F3,
F4 auf "1" eingestellt worden
ist oder nicht. Wenn der Merker F2, F3, F4 zuerst auf "0" zurückgestellt worden
ist, fährt
das Programm bei Schritt S4–4
fort, um zu entscheiden, ob ein Merker F5 auf "1" gesetzt worden
ist oder nicht. Der Merker F5 ist ein in einem Unterprogramm vorzubereitender
Merker und wird auf "1" eingestellt, wenn
auch nur einer der Zündimpulse
innerhalb einer vorbestimmten Zeit (z. B. 500 msec) eingegeben wird.
Wenn es keinerlei Eingabe von Zündimpulsen
gibt, d. h., wenn die Maschine 1 als vollständig gestoppt
angesehen werden kann, wird der Merker F5 auf "0" zurückgesetzt.
Wenn F5 = 0 ist, wird der Merker F4 in Schritt S4–5 auf "1" gesetzt und das Programm rückt zu S4–6 vor.
Von nächsten
Mal an rückt
das Programm vom Schritt S4–3
direkt zum Schritt S4–6
vor.
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In Schritt S4–6 wird eine Entscheidung getroffen,
ob diese Rotationsgeschwindigkeit NE2PLS der Maschine 1,
die aus der Differenz zwischen den Zeiten der Eingabe von zwei aufeinander
folgenden Zündimpulsen
errechnet wird, größer als
Null ist. Die Berechnung von NE2PSL wird in einem Unterprogramm
durchgeführt.
Wenn NE2PSL, das aus der Differenz zwischen der Zeit der Eingabe
eines ersten Zündimpulses
und der Zeit der Eingabe eines zweiten Zündimpulses, die nach dem Maschinenstoppen eingegeben
werden, berechnet wurde, größer als Null
wird, ergibt sich, dass eine Entscheidung von "JA" in
Schritt S4–6
getroffen wird. Dann, wenn eine Entscheidung von "JA" in Schritt S4–6 getroffen
wird, fährt
das Programm Bei Schritt S4–7
fort, in dem ein Timer-Wert YTMNE1, der den Zeitpunkt erhält oder herausfindet,
an dem die Drehzahl NE der Maschine 1 auf eine erste vorbestimmte
Geschwindigkeit YNEI (z. B., 500 U/min) ansteigt, gesucht wird.
Dann fährt das
Programm zum Schritt S4–8
fort, wo ein Timer-Wert YTMNE2, der den Zeitpunkt erhält, an dem die
Drehzahl NE der Maschine 1 auf einen zweite vorbestimmte
Geschwindigkeit YNE2 (z. B., 900 U/min) ansteigt, gesucht wird.
Wie in 7A und 7B gezeigt, sind die Werte
YTMNE1 und YTMNE2 so gesetzt, dass, je größer NE2PLS wird, desto kürzer YTMNE1
und YTMNE2 werden. Mit Bezug auf 7C,
bezeichnet das Bezugszeichen t1 einen Zeitpunkt, zu dem der erste
Zündimpuls
eingegeben wird, und das Bezugszeichen t2 bezeichnet einen Zeitpunkt,
zu dem der zweite Zündimpuls
eingegeben wird. Die Rotationsgeschwindigkeit NE2PLS, die aus der
Zeitdifferenz zwischen der Eingabe beider Zündimpulse berechnet wird, wird
beträchtlich
kleiner als die tatsächliche
Drehzahl NE der Maschine 1 zu diesem Zeitpunkt. Die Zeit,
die für
die Drehzahl NE der Maschine 1 gefordert wird, um sich
vom Zeitpunkt t2 auf jede der vorbestimmten Geschwindigkeiten YNE1,
YNE2 zu erhöhen,
kann jedoch von NE2PLS mit einer beträchtlich hohen Genauigkeit erhalten werden.
Basierend auf diesem Prinzip werden YTMNE1 und YTMNE2 eingestellt.
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Falls das Fahrzeuganfahren vor dem
kompletten Stoppen der Maschine 1 stattfindet, da der Zustand
von F5 = 1 hergestellt worden ist, rückt das Programm von Schritt
S4–4 auf
Schritt S4–9
vor, in dem eine Entscheidung getroffen wird, ob der Merker F6 auf "1" gesetzt worden ist oder nicht. Da der
Merker F6 zuerst auf "0" zurückgesetzt
worden ist, wird eine Entscheidung von "NEIN" in
Schritt S4–9
getroffen. Das Programm fährt
dann zum Schritt S4–10 fort,
in dem eine Entscheidung getroffen wird, ob die Drehzahl NE der
Maschine 1, die als ein Durchschnittswert einer Vielzahl
von NE2PLS's ist,
unterhalb einer vorbestimmten Geschwindigkeit YNE (z. B., 500 U/min)
ist oder nicht. Wenn eine Bedingung NE ≤ YNE erfüllt ist, wird der Merker F6
in Schritt S4–11
auf "1" gesetzt und das
Programm fährt
dann zum Schritt S4–12
fort. Vom nächsten
Mal an rückt das Programm
von Schritt S4–9
direkt auf Schritt S4–12
vor, in dem eine Entscheidung getroffen wird, ob der Wert von NE2PLS
zu dieser Zeit größer als der
Wert NE2PLS1 zur vorhergehenden Zeit geworden ist. Wenn sich NE2PLS
wegen einer Zunahme zum ersten Mal nach dem Fahrzeuganfahren geändert hat,
ergibt sich, dass eine Entscheidung von "JA" im
Schritt S4–12
getroffen wird. Dann wird, wenn eine Entscheidung von "JA" in Schritt S4–12 getroffen wird,
ein Suchen nach YTMNE1 und YTMNE2 in den Schritten S4–13 und
S4–14
durchgeführt,
wobei NE2PLS diesmal als Parameter dient. YTMNE1 und YTMNE2, die
in den Schritten S4–13
und S4–14
zu suchen sind, werden, wie in den punktierten Linien in 7A und 7B gezeigt, so eingestellt, dass sie
kürzer
als YTMNE1 und YTMNE2 werden, wie in den durchgezogenen Linien gezeigt,
die in den Schritten S4–7
und S4–8
zu suchen sind.
-
Wenn eine Entscheidung von "NEIN" in Schritt S4–10 getroffen
wird, werden YTMNE1 und YTMNE2 in den Schritten S4–15 und
S4–16
auf Null 6 gesetzt. Sobald das Suchen nach YTMNE1 und YTMNE2
beendet ist, wie oben angemerkt, werden die verbleibenden Zeiten
TMNE1 und TMNE2 vom Subtraktionstyp der ersten und zweiten Timer
zur Bestimmung von Ne in den Schritten S4–17 und S4–18 jeweils auf YTMNE1 und
YTMNE2 gesetzt. Dann wird im Schritt S4–19 der Merker F3 auf "1" gesetzt, und das Programm fährt zum
Schritt S4–20
fort. Vom nächsten
Mal an rückt
das Programm vom Schritt S4–2
direkt zu Schritt S4–20
vor.
-
In Schritt S4–20 wird ein Änderungsbetrag ΔIACT eines
wirkungsvollen Wertes IACT des elektrischen Stromes zum Aufladen
des Solenoids 153a des dritten
linearen Magnetventils 153 errechnet. ΔIACT wird
als Differenz zwischen einem ermittelten Wert von IACT zu diesem
Zeitpunkt und einem Durchschnittswert z. B. von IACT, das dreimal
vorher ermittelt wurde bis zu IACT, das fünfmal vorher ermittelt wurde,
berechnet. Sobald ΔIACT
berechnet worden ist, wird dann eine Entscheidung in Schritt S4–21 getroffen,
ob der Merker F7 auf "1" eingestellt worden
ist oder nicht. Da F7 anfänglich
auf "0" zurückgesetzt worden
ist, fährt
das Programm folglich bei Schritt S4–22 fort, in dem eine Entscheidung
getroffen wird, ob ein Absolutwert von ΔIACT kleiner ist als ein vorbestimmter
Wert YΔIACT1
(z. B. 3,1 mA) oder nicht. Zu der Zeit des Fahrzeuganfahrens vom
Zustand des Maschinenstoppens, wenn der Hydrauliköldruckbefehlswert
PSCCMD von Null ansteigt, wird die elektrische Aufladung des Solenoids 153a begonnen. Und eine Regelung von IACT
wird durchgeführt,
so dass IACT ein Zielwert für
den elektrischen Strom wird, der PSCCMD entspricht. Folglich ist
der Zustand |ΔIACT| > YΔIACT1, bis IACT am Zielwert
für den
elektrischen Strom stabil wird. Dann, wenn eine Bedingung |ΔIACT| ≤ YΔIACT1 erfüllt worden
ist, d. h. wenn entschieden wurde, dass IACT am Zielwert für den elektrischen
Strom stabil ist, wird der Merker F7 in Schritt S4–23 auf "1" eingestellt. Das Programm fährt dann zum
Schritt S4–24
fort. Vom nächsten
Mal an rückt das
Programm von Schritt S4– 21
direkt zum Schritt S4–24
vor.
-
In Schritt S4–24, wird eine Entscheidung
getroffen, ob die restliche Zeit TMNE1 des ersten Timers zur Bestimmung
von NE Null geworden ist oder nicht, d. h., ob die Drehzahl NE der
Maschine 1 sich auf die erste vorbestimmte Geschwindigkeit
YNE1 erhöht
hat, oder nicht (siehe 7C).
Wenn das Ergebnis dieser Entscheidung "JA" ist,
wird in Schritt S4–25
eine Entscheidung getroffen, ob die restliche Zeit TM2 von einem
Subtraktionstyp des zweiten Timers Null geworden ist oder nicht.
TM2 wurde anfänglich
zu Beginn von Fahrzeuganfahren vom Zustand des Maschinenstoppens
auf YTM2 gesetzt. Dann, wenn nach Ablauf einer Zeit von YTM2 vom Zeitpunkt
des Fahrzeuganfahren an, eine Bedingung TM2 = 0 erfüllt ist,
wird eine Entscheidung in Schritt S4–26 getroffen, ob ΔIACT einen
vorbestimmten Wert YΔIACT2
(z. B. 12,4 mA) überstiegen
hat oder nicht.
-
Wenn das Fahrzeuganfahren vom Zustand aus
stattfindet, in dem es keinen Hydrauliköldruck im hydraulischen Schaltkreis 11 gibt,
was zum Stoppen der Maschine gehört,
wird das völlig
geöffnete
dritte lineare Magnetventil 153 in
die geschlossene Position zurückgebracht,
wenn der Hydrauliköldruck
im hydraulischen Schaltkreis 11 gestiegen ist. So tritt
eine elektromotorische Gegenkraft am Solenoid 153 auf und
IACT nimmt um den Betrag zu, der der elektromotorischen Gegenkraft
entspricht. Folglich kann eine Entscheidung getroffen werden, ob
der Hydrauliköldruck
im hydraulischen Schaltkreis 11 gestiegen ist oder nicht,
dadurch dass eine Bedingung ΔIACT ≥ YΔIACT2 erfüllt worden
ist oder nicht. Es gibt manchmal Fälle, in denen die Bedingung ΔIACT ≥ YΔIACT2 nicht
durch das Auftreten einer elektromotorischen Gegenkraft aufgrund
der Änderungen
im Hydrauliköldruck
in der kurzlebigen Periode des Anstieges im Hydrauliköldruck erfüllt wird.
Folglich, um eine falsche Entscheidung des Anstieges im Hydrauliköldruck,
in dieser Ausführung
zu verhindern, ist die folgende Anordnung eingesetzt worden. Es
wird nämlich
Schritt S4–24
vorgesehen und, bis eine Bedingung TMNE1 = 0 erfüllt ist, d. h. bis die Drehzahl
NE der Maschine 1 sich auf die erste vorbestimmte Geschwindigkeit
YNE1 erhöht
hat, wird die Entscheidung in Schritt S4–26 d. h. die Entscheidung
den Anstieg im Hydrauliköldruck
betreffend, basierend auf ΔIACT,
nicht durchgeführt.
Der Grund, warum Schritt S4–25
vorgesehen wird, wird im Detail im folgenden erläutert.
-
Wenn eine Bedingung ΔIACT ≥ ΔIACT2 erfüllt worden
ist, wird der Merker F8 in Schritt S4–27 auf "1" gesetzt,
und dann wird eine Entscheidung in Schritt S4–28 getroffen, ob der Merker
F3 auf "1" eingestellt worden
ist oder nicht. Wenn eine Bedingung F3 = 1, resultierend aus der
Einstellungsbearbeitung in Schritt S4–19, erfüllt worden ist, wird in Schritt S4–29 eine
Entscheidung getroffen, ob der Merker F8 auf "1" eingestellt
worden ist oder nicht. Wenn eine Bedingung F8 = 1, resultierend
aus der Einstellungsbearbeitung in Schritt S4–27, erfüllt worden ist, wird ein in
Schritt S4–30
Moduswert ISMOD auf "01" eingestellt.
-
Wenn der Merker F8 nicht auf "1" eingestellt worden ist, wird eine Entscheidung
in Schritt S4–31 getroffen,
ob die Rotationsgeschwindigkeit NDR der Antriebszahnscheibe 50 bereits
eine vorbestimmte erste Geschwindigkeit YNDR1 (z. B., 500 U/min) überstiegen
hat oder nicht. Wenn eine Bedingung NDR < YNDR1 ist, wird eine Entscheidung
in Schritt S4–32
getroffen, ob die restliche Zeit TMNE2 des zweiten Timers zur Bestimmung
von NE Null geworden ist oder nicht, d. h., ob die Drehzahl NE der
Maschine 1 sich auf die zweiten vorbestimmte Geschwindigkeit
YNE2 erhöht
hat oder nicht (siehe 7C).
Wenn eine Bedingung NDR ≥ YNDR1
oder TMNE2 = 0 erfüllt
worden ist, wird eine Entscheidung in Schritt S4–33 getroffen, ob TM2 = 0 oder
nicht. Wenn TM2 = 0, wird in Schritt S4–34 ein Moduswert ISMOD auf "02" gesetzt. Sobald
die Einstellungsbearbeitung in Schritt S4–30 oder Schritt S4–34 durchgeführt worden
ist, wird in Schritt S4–35
der Merker F2 auf "1" eingestellt, und
die folgende Verarbeitung zur Bestimmung des Anstieges im Hydrauliköldruck wird
gestoppt.
-
Wenn das Fahrzeuganfahren vom Zustand aus
stattfindet, in dem es keinen Hydrauliköldruck im hydraulischen Schaltkreis 11 gibt,
kann der Anstieg im Hydrauliköldruck,
wie vorstehend erklärt,
basierend auf ΔIACT
bestimmt werden, d. h. gegründet
auf der elektromotorischen Gegenkraft des Solenoids 153a des dritten linearen Magnetventils 153 . Andererseits, wenn das Fahrzeuganfahren
in einem Zustand stattfindet, in dem ein Restdruck im hydraulischen Schaltkreis 11 vorliegt,
ist das dritte lineare Magnetventil 153 nicht
völlig
geöffnet.
Der Anstieg im Hydrauliköldruck
kann folglich nicht basierend auf der elektromotorischen Gegenkraft
des Solenoids 153a bestimmt werden.
Wenn das Hydrauliköl
anfängt
an die Vorwärtsfahrtkupplung 64 oder
an die Rückwärtsfahrtbremse 65 resultierend
aus dem Start der Maschine 1 geliefert zu werden, beginnt
sich die Antriebszahnscheibe 50 durch die Kraftübertragung durch
den Vorwärts/Rückwärtsschaltmechanismus 6 zu
drehen. Folglich kann der Hydrauliköldruck des hydraulischen Schaltkreises 11 auch
als gestiegen angesehen werden, wenn die Rotationsgeschwindigkeit
NDR der Antriebszahnscheibe 50 sich auf YNDR1 erhöht hat.
Deshalb wird in dieser Ausführung
eine Entscheidung in Schritt S4–31
getroffen, ob der Hydrauliköldruck
gestiegen ist oder nicht basierend auf der Rotationsgeschwindigkeit
NDR der Antriebszahnscheibe 50. Wenn es eine Verzögerung im Anstieg
im Hydrauliköldruck
in der Vorwärtsfahrtkupplung 64 oder
der Rückwärtsfahrtbremse 65 gibt, oder
wenn der Bereich des Getriebes zum Nicht-Fahrbereich der "N" oder "P" Position
geschalten worden ist, ist eine Bedingung NDR ≥ YNDR1 manchmal nicht erfüllt, obwohl
der Hydrauliköldruck bereits
gestiegen ist. Als eine Lösung
wird in dieser Ausführung
ein Schritt S4–32
zum Bestimmen vorgesehen, ob der Hydrauliköldruck auch basierend auf der
Drehzahl NE der Maschine 1 gestiegen ist oder nicht.
-
Mit Bezug auf 3 wird, wenn in Schritt S4 die Bestimmungsbearbeitung
des Anstiegs im Hydrauliköldruck
durchgeführt
worden ist, dann in Schritt S5 eine Entscheidung getroffen, ob der
Merker F2 auf "1" eingestellt worden
ist oder nicht. Bis eine Bedingung F2 = 1 erfüllt ist, d. h., bis der Hydrauliköldruck im
hydraulischen Schaltkreis 11 gestiegen ist, rückt das
Programm zum Schritt S6 vor, um dabei Hydrauliköldruckbefehlswertes PSCCMD
auf einen Anfangsdruck PSCA zu setzen, der niedriger ist, als der
Kriechdruck. Weiter wird im Schritt S7 die restliche Zeit TM3 in
einem Subtraktionstyp des dritten Timers auf eine vorbestimmte Zeit
YTM3 eingestellt (z. B. 500 msec). Der Anfangsdruck PSCA wird auf
einen Wert eingestellt, der im wesentlichen gleich einer Einstelllast
einer Rückholfeder 7a der
Startkupplung 7 ist. Selbst wenn sich der Hydrauliköldruck zur
Startkupplung 7 auf den Anfangsdruck PSCA erhöht, erreicht
die Startkupplung 7 nur einen Zustand, in dem ein unwirksamer
Hub auf das kleinste möglichen Ausmaß verringert
wird, und so eine Einrückkraft nicht
auftritt. Folglich wird die Startkupplung 7 nicht stark
eingerückt,
selbst wenn der Hydrauliköldruck
in der Startkupplung 7 wegen des Anstiegs im Hydrauliköldruck im
hydraulischen Schaltkreis 11 überschießt. Stöße treten infolgedessen nicht
auf.
-
Das obenbeschriebene YTM2 ist auf
solch eine Zeit gesetzt, wie beispielsweise 200 msec, welche die
Zeit berücksichtigt,
die benötigt
wird, damit der Riemenscheibenseitendruck durch die Öllieferung
an den Zylinder 50c, 51c von der Antriebszahnscheibe 50 oder
der angetriebenen Scheibe 51 steigt. Weiterhin ist wegen
der Verarbeitung in den Schritten S4–25 und S4–33 die Einstellung des Merkers
F2 auf "1" bis zum Ablaufen
einer Zeit von YTM2 vom Zeitpunkt des Fahrzeuganfahren an, verhindert.
Der Hydrauliköldruckbefehlswert
PSCCMD wird folglich auf dem Anfangsdruck PSCA gehalten, und die
Einrückkraft
der Startkupplung 7 wird am Ansteigen über die Kriechkraft gehindert,
bei der das Kriechen des Fahrzeugs auftritt. Auf diese Weise kann
durch das Einrücken
der Startkupplung 7 vor dem Anstieg im Riemenscheibenseitendruck,
der Riemen 52 am Rutschen gehindert werden.
-
Wenn der Hydrauliköldruck im
hydraulischen Schaltkreis 11 steigt und der Merker F2 auf "1" eingestellt ist, fährt das Programm bei Schritt
S8 fort, um den Datenfestlegungsprozess durchzuführen. Details dieses Datenfestlegungsprozesses,
werden in 5 gezeigt
und seine ausführliche
Erklärung
wird weiter unten vorgenommen. In den Schritten S8–1 und S8–2, wird
jeweils ein hinzugefügter
Wert PSCB für
den Beseitigungsdruck für
unwirksamen Hub und ein hinzugefügter
Wert PSCC für
den Kriechdruck gesucht. PSCB und PSCC werden so festgelegt, dass
sie, je niedriger die Hydrauliköltemperatur
wird, desto höher
werden, mit Rücksicht
auf die Antwortverzögerung
auf die Zunahme des Hydrauliköldrucks.
Werte von PSCB und von PSCC, die der momentanen Öltemperatur entsprechen, werden
in der Datentabelle von PSCB und von PSCC, welche die Öltemperatur
als einen Parameter hat, gesucht.
-
Dann wird eine Entscheidung in Schritt
S8–3 getroffen,
ob der Schrittmoduswert ISMOD auf "01" eingestellt
worden ist oder nicht. Wenn ISMOD = 01, fährt das Programm bei Schritt
S8–4 fort.
In Schritt S8–4,
wird ein vorher hinzugezählter
Wert PSCBa für den
Beseitigungsdruck für
unwirksamen Hub wieder auf Null gesetzt. Zusätzlich werden jeweils ein Timer-Wert
YTM3B für
das Beurteilen des Endens des Beseitigungsdrucks für unwirksamen
Hub und ein Timer-Wert YTM3C für
das Beurteilen des Beginnens des Kriechdrucks auf erste Einstellwerte
von YTM3B1 (z. B. 420 msec) und von YTM3C1 (z. B. 400 msec) eingestellt.
Wenn ISMOD auf "02" gesetzt worden ist,
rückt das
Programm auf Schritt S8–5
vor, bei dem YTM3B und YTM3C jeweils auf zweite Einstellwerte von
YTM3B2 (z. B. 470 msec) und von YTM3C2 (z. B. 450 msec) gesetzt
werden. Mit Bezug auf 3 fährt das
Programm dann bei Schritt S9 fort, wenn der Datenfestlegungsprozess
in Schritt S8 wie oben beschrieben beendet worden ist. In Schritt S9,
wird eine Entscheidung getroffen, ob die restliche Zeit TM3 im dritten
Timer über
einer vorbestimmten gesetzten Zeit YTMA (z. B. 490 msec) ist oder
nicht, d. h., ob die abgelaufene Zeit vom Zeitpunkt des Druckanstiegs
an innerhalb YTM3 – YTM3A
liegt oder nicht. Wenn eine Bedingung TM3 ≥ YTM3A erfüllt ist, wird der Hydrauliköldruckbefehlswert
PSCCMD in Schritt S10 auf einen Wert eingestellt, der erhalten wird,
indem man PSCB und PSCBa zu PSCA addiert. Wenn eine Bedingung TM3 < YTM3A erfüllt ist,
wird in Schritt S11 eine Entscheidung getroffen, ob TM3 über YTM3B
liegt oder nicht, d. h., ob die abgelaufene Zeit vom Zeitpunkt des
Anstiegs im Hydrauliköldruck
an innerhalb YTM3 – YTM3B
liegt oder nicht. Wenn eine Bedingung TM3 ≥ YTM3B erfüllt ist, wird der Hydrauliköldruckbefehlswert
PSCCMD in Schritt S12 auf einen Wert gesetzt, der durch Addieren
von PSCB zu PSCA erhalten wird. Wenn eine Bedingung TM3 < YTM3B erfüllt ist,
wird eine Entscheidung in Schritt S13 getroffen, ob TM3 über YTM3C
ist oder nicht, d. h., ob die abgelaufene Zeit vom Zeitpunkt des
Anstiegs im Hydrauliköldruck
an innerhalb YTM3 – YTM3C
ist oder nicht. Wenn eine Bedingung TM3 ≥ YTM3C erfüllt ist, wird der Hydrauliköldruckbefehlswert
PSCCMD in Schritt S14 auf einen Wert eingestellt, der durch Abziehen
dieses vorher abgezogenen Wertes PSCCa für den Kriechdruck, der im Voraus
auf einen bestimmten Wert gesetzt ist, von einem Wert, der durch
Addieren von PSCC und PSCA erhalten wurde. Wenn eine Bedingung TM3 < YTM3C erfüllt worden
ist, wird der Merker F1 in Schritt S15 auf "1" eingestellt
und wird auch in Schritt S16 der Hydrauliköldruckbefehlswert PSCCMD auf einen
Wert eingestellt, der erhalten wird, indem man PSCC und PSCA addiert.
Vom nächsten
Mal an wird in Schritt S1 eine Entscheidung von "JA" getroffen und
das Programm fährt
folglich bei Schritt S17 fort. In Schritt S17 wird eine Entscheidung
getroffen, ob die restliche Zeit TM1 im ersten Timer Null geworden ist
oder nicht, d. h., ob die abgelaufene Zeit vom Zeitpunkt der Einstellung
des Hydrauliköldruckbefehlswertes
PSCCMD auf PSCA + PSCC an YTM1 geworden ist oder nicht. Dann, wenn
eine Bedingung TM1 = 0 erfüllt
worden ist, wird Entscheidung in Schritt S18 getroffen, ob der Bereich
des Getriebes "N" oder "P" ist oder nicht. Wenn der Bereich in
einem anderen Fahrbereich als "N" und "P" ist, wird eine Entscheidung in Schritt
S19 getroffen, ob der Merker F9 auf "1" gesetzt
worden ist oder nicht. Da der Merker F9 anfänglich auf "0" eingestellt
worden ist, wird eine Entscheidung von "NEIN" in
Schritt S19 getroffen und das Programm rückt auf S20 vor. In Schritt
S20 wird eine Entscheidung getroffen, ob die Rotationsgeschwindigkeit
NDR der Antriebszahnscheibe 50 eine zweite vorbestimmte
Geschwindigkeit YNDR2 überstiegen
hat oder nicht. Wenn TM1 ≠ 0
oder, wenn der Bereich "N" oder "P" ist oder, wenn eine Bedingung NDR < YNDR2 erfüllt ist,
wird die restliche Zeit TM4 in einem Subtraktionstyp eines vierten
Timers in Schritt S21 auf eine vorbestimmte Zeit YTM4 gesetzt. Das
Programm fährt
dann bei Schritt S16 fort, wo der Hydrauliköldruckbefehlswert PSCCMD bei
PSCA + PSCC gehalten wird.
-
Hier wird PSCC so eingestellt, dass
der Wert, der durch Addieren der Anfangswerte PSCA und PSCC erhalten
wird, der Kriechdruck wird. Zusätzlich
wird PSCB auf einen Wert eingestellt, der größer als PSCC ist. Wenn ISMOD
auf "01" gesetzt wird resultierend
aus einer Bestimmung des Anstieges im Hydrauliköldruck durch die elektromotorische Gegenkraft
des Solenoids 153a, wird PSCBa
wieder, wie vorstehend beschrieben, auf Null gesetzt. Folglich wird,
wie in 8 gezeigt, der
Hydrauliköldruckbefehlswert
PSCCMD bei PSCA + PSCB gehalten bis die Zeit YTM3 – YTM3B
(= YTM3B1) vom Zeitpunkt der Bestimmung des Anstiegs im Hydrauliköldruck (d.
h., die Zeit, wenn die Bedingung F2 = 1 erfüllt worden ist) an abgelaufen
ist, d. h. sie wird beim Beseitigungsdruck für unwirksames Hub gehalten, welcher
höher ist,
als der Kriechdruck. Während
dieses Zeitabschnitts erhöht
sich ein tatsächlicher
Hydrauliköldruck
PSC in der Startkupplung 7 prompt in Richtung des Kriechdrucks,
während
das unwirksame Hub minimiert wird. Wenn der Ablauf der Zeit vom Zeitpunkt
der Bestimmung des Anstiegs des Hydrauliköldrucks an YTM3 – YTM3B überschritten
hat, wird PSCCMD in einen Wert geändert, der durch PSCA + PSCC – PSCCa
erhalten wird, d. h., einem Wert, der kleiner als der Kriechdruck
ist, bis die abgelaufene Zeit YTM3 – YTM3C (= YTM3C1) wird. Wenn
der Ablauf der Zeit YTM3 – YTM3C überstiegen
hat, wird PSCCMD zu PSCA + PSCC, d. h. zum Kriechdruck geändert. Auf
diese Weise erniedrigt sich der wirksame elektrische Stromwert IACT
des Solenoids 153a prompt vom elektrischen
Stromwert, der dem Beseitigungsdruck für unwirksamen Hub entspricht,
auf den elektrischen Stromwert, der dem Kriechdruck entspricht,
indem man vorübergehend
PSCCMD kleiner als den Kriechdruck macht, wenn PSCCMD vom Beseitigungsdruck
für unwirksamen
Hub in den Kriechdruck geändert
wird. Der tatsächliche
Kupplungsdruck PSC der Startkupplung 7 wird dann auf den
Kriechdruck erhöht,
ohne ein Überschießen vor Ablauf
der Zeit YTM1 von dem Zeitpunkt an, an dem PSCCMD zum Kriechdruck
geändert
wurde, zu verursachen.
-
Wenn der Anstieg im Hydrauliköldruck basierende
auf der Rotationsgeschwindigkeit NDR der Antriebszahnscheibe 50 und
der Drehzahl NE der Maschine 1 festgestellt wird und ISMOD
infolgedessen auf "02" gesetzt ist, wird
PSCCMD, wie in 9 gezeigt,
zu einem Wert von PSCA + PSCB + PSCBa umgeändert, d. h., zu einem Wert,
der höher
ist als der Beseitigungsdruck für
unwirksamen Hub, bis die abgelaufene Zeit vom Zeitpunkt des Feststellens
des Anstiegs im Hydrauliköldruck
an YTM3 – YTMA
wird. Wenn die abgelaufene Zeit YTM3 – YTM3A überstiegen hat, wird PSCCMD
zu PSCA + PSCB umgeändert,
d. h., zum Beseitigungsdruck für
unwirksamen Hub. Auf diese Weise erhöht sich der wirkungsvolle elektrische
Stromwert IACT des Solenoids 153a prompt
vom elektrischen Stromwert, der dem Anfangsdruck entspricht, zum
elektrischen Stromwert, der dem Beseitigungsdruck für unwirksamen
Hub entspricht, indem man vorübergehend
PSCCMD höher
als den Beseitigungsdruck für
unwirksamen Hub macht, wenn PSCCMD vom Anfangsdruck PSCA zum Beseitigungsdruck
für unwirksamen
Hub umgeändert
wird. Wenn ISMOD auf "01" eingestellt ist,
hat der wirksame elektrische Stromwert IACT bereits um die elektromotorische
Gegenkraft zugenommen. Folglich ist es nicht notwendig, PSCCMD höher zu machen
als den Beseitigungsdruck für
unwirksamen Hub, mit dem Ziel die Antwort von IACT zu verbessern.
Wenn die seit dem Bestimmen des Anstiegs im Hydrauliköldruck abgelaufene
Zeit YTM3 – YTM3B
(= YTM3B2) überstiegen
hat, wird PSCCMD zu PSCA + PSCC – PSCCa geändert, d. h. zu einem Wert,
der kleiner als der Kriechdruck ist, bis die abgelaufene Zeit YTM3 – YTM3C
(= YTM3C2) wird. Danach wird PSCCMD zu PSCA + PSCC, d. h., zum Kriechdruck geändert. Hier
bedeutet dies, dass ISMOD auf "02" eingestellt wird,
wenn es einen Restdruck im hydraulischen Schaltkreis 11 gibt.
Da der aktuelle Hydrauliköldruck
PSC der Startkupplung 7 sich relativ prompt erhöht, wird
YTM3B2 auf einen Wert eingestellt, der größer ist als YTM3B1, um dadurch
die Zeit zu verkürzen,
um PSCCMD beim Beseitigungsdruck für unwirksamen Hub zu halten.
-
Bis die Vorwärts/Rückwärtsschaltmechanismus 6 der
eingerückte
Zustand wird, wird PSCCMD beim Kriechdruck gehalten. Die Einrückkraft
der Startkupplung 7 wird folglich unterhalb der Kriechkraft
gehalten, bei der das Kriechen des Fahrzeugs auftritt, um dadurch
zu verhindern das Auftreten von Stößen durch einen plötzlichen
Anstieg im Antriebsmoment der Antriebsräder des Fahrzeugs zur Zeit des
Einrückens.
Hier kann entschieden werden, ob der Vorwärts/Rückwärtsschaltmechanismus 6 ein eingerückter Zustand
geworden ist oder nicht, indem man überprüft, ob die Abweichung zwischen
der Drehzahl NE der Maschine 1 und der Rotationsgeschwindigkeit
NDR der Antriebszahnscheibe 50 unterhalb eines vorbestimmten
Wertes gefallen ist oder nicht. Jedoch erhöht sich zu der Zeit des Fahrzeuganfahren
vom Zustand des Maschinenstoppens, die Rotationsgeschwindigkeit
der Maschine 1 schnell. Folglich wird die berechnete NE
beträchtlich
kleiner als die tatsächliche
NE und infolgedessen wird die Beurteilung des eingerückter Zustands
verzögert, wenn
die Rotationsgeschwindigkeit der Maschine 1, wie vorstehend
beschrieben, aus der Zeitdifferenz zwischen der Eingabe von Zündimpulsen
errechnet wird. Folglich wird in dieser Ausführung, die Bestimmung des eingerückten Zustandes
basierend nur auf der Rotationsgeschwindigkeit NDR der Antriebszahnscheibe 50 gemacht.
Mit anderen Worten wird wie oben beschrieben in Schritt S20 eine
Entscheidung getroffen, ob die Rotationsgeschwindigkeit NDR der
Antriebszahnscheibe 50 einen vorbestimmte zweite Geschwindigkeit
YNDR2 (z. B. 700 U/min) überstiegen
hat oder nicht. Wenn eine Bedingung NDR ≥ YNDR2 erfüllt worden ist, wird geurteilt,
dass der Vorwärts/Rückwärtsschaltmechanismus 6 der eingerückte Zustand
geworden ist und in Schritt S22 wird der Merker F9 auf "1" eingestellt. Das Programm fährt dann
bei Schritt S23 und den folgenden Schritten fort. Der Steuermodus
der Startkupplung 7 wird dann vom vorhergehenden Wartemodus
zum Fahrmodus geschalten.
-
Im Fahrmodus wird zuerst in Schritt
S23 ein gewöhnlicher
Hydrauliköldruck
PSCN der Startkupplung 7, welcher der Drehzahl NE der Maschine 1 entspricht,
berechnet. Dann wird in Schritt S24 eine Entscheidung getroffen,
ob PSCN über
einem Grenzwert PSCLMT für
Anlaufen (annealing) ist oder nicht. Wenn PSCN ≥ PSCLMT, wird in Schritt S25
eine Entscheidung getroffen, ob die restliche Zeit TM4 im vierten
Timer Null ist oder nicht, d. h., ob die abgelaufene Zeit vom Zeitpunkt
der Einrück-Entscheidung
(= Zeitpunkt, zu dem ein Zustand von F9 = 1 erfüllt worden ist) an YTM4 überstiegen
hat oder nicht. Wenn TM4 = 0, wird ein Änderungsgrenzwert ΔPLMT auf der
positiven (plus) Seite des Hydrauliköldrucks einmal in Schritt S26
auf einen gewöhnlichen
Anlaufwert (annealing value) YΔPLMTN
eingestellt (z. B. 0,5 kg/cm2).
-
Wenn TM4 ≠ 0, wird ΔPLMT in Schritt S27 auf einen
Wert YΔPLMTS
eingestellt (z. B. 0,25 kg/cm2), der kleiner
als YΔPLMTN
ist. Dann wird in Schritt S28 eine Entscheidung getroffen, ob ein
Absolutwert der Abweichung zwischen PSCN und PSCLMT über ΔPLMT ist
oder nicht. Wenn die Abweichung über ΔPLMT ist,
wird PSCLMT in Schritt S29 wieder auf einem Wert gesetzt, der erhalten
wird, indem man ΔPLMT
zu dem vorhergehenden Wert von PSCLMT addiert. Wenn die Abweichung
unter ΔPLMT
ist, wird PSCLMT in Schritt S30 wieder auf PSCN gesetzt. Zusätzlich wird,
wenn eine Bedingung PSCN < PSCLMT
erfüllt
ist, eine Entscheidung in Schritt S31 getroffen, ob ein Absolutwert
der Abweichung zwischen PSCN und PSCLMT über einem vorbestimmten oberen
Grenzwert ΔPLMTM
auf der negativen (minus) Seite (z. B. 0,5 kg/cm2)
des Hydrauliköldrucks
ist oder nicht. Wenn die Abweichung über ΔPLMTM ist, wird PSCLMT in Schritt
S32 wieder auf einem Wert gesetzt, der durch Abziehen von ΔPLMTM vom
vorhergehenden Wert von PSCLMT erhalten wird. Wenn die Abweichung
unter ΔPLMTM ist,
wird PSCLMT in Schritt S30 wieder auf PSCN gesetzt, wie vorstehend
beschrieben. Zusätzlich
wird in Schritt S33 der Hydrauliköldruckbefehlswert PSCCMD auf
PSCLMT eingestellt.
-
Auf diese Weise wird, wenn YTM4 vom
Zeitpunkt der Bestimmung des eingerückten Zustandes an abgelaufen
ist, der Betrag der Zunahme (oder Steigerung) pro Zeit des Hydrauliköldruckbefehlswertes
PSCCMD der gewöhnliche
Anlaufwert (annealing value) YΔPLMTN.
Jedoch ist der Betrag der Steigerung pro Zeit von PSCCMD auf YΔPLMS, das kleiner
ist als der gewöhnliche
Anlaufwert (annealing value), begrenzt bis YTM4 abgelaufen ist.
PSCCMD, d. h. die Geschwindigkeit der Zunahme der Einrückkraft
der Startkupplung 7, ist auf eine verhältnismäßig niedrige Geschwindigkeit
begrenzt.
-
Zur Verbesserung der Haltbarkeit
und zur Reduzierung der Reibungsverluste des Riemens 52, soll
der Riemenscheibenseitendruck nicht größer gemacht sein als gefordert
verglichen mit dem Antriebsmoment zum fraglichen Zeitpunkt. Folglich
wird im Wartemodus der Riemenscheibenseitendruck verhältnismäßig niedrig
gemacht und, resultierend aus dem Schalten in den Fahrmodus, wird
der Riemenscheibenseitendruck erhöht, um die Zunahme der Einrückkraft
der Startkupplung 7 über
die Kriechkraft anzupassen. Es gibt jedoch Fälle, in denen der Hydrauliköldruck im
hydraulischen Schaltkreis 11 selbst zu der Zeit des Schaltens
zum Fahrmodus nicht vollständig
auf den Leitungsdruck erhöht
worden ist. Wenn die Geschwindigkeit der Erhöhung der Einrückkraft
der Startkupplung 7 beschleunigt wird, wird die Zunahme
des Riemenscheibenseitendrucks verzögert und infolgedessen gibt
es eine Möglichkeit, dass
der Riemen 52 das Rutschen verursacht. Um diese Art der
Zeit, welche die Verzögerung
in der Zunahme des Riemenscheibenseitendrucks verursachen kann,
anzupassen, wird das oben beschriebene YTM4 auf beispielsweise 90
msec eingestellt. Indem man die zunehmende Geschwindigkeit der Einrückkraft
der Startkupplung 7 während
dieses Zeitabschnitts niedrig hält,
kann das Rutschen des Riemens 52 verhindert werden.
-
Eine Erklärung ist bis jetzt über eine
Ausführung
gemacht worden, in der die Startkupplung 7 durch eine hydraulische
Kupplung gebildet wurde. Die vorliegende Erfindung kann jedoch auf
eine Ausführung
anwendbar sein, in der die Startkupplung 7 durch eine Kupplung
wie eine elektromagnetische Kupplung oder dergleichen gebildet wird,
anstelle von einer hydraulischen Kupplung.
-
Wie von den oben genannten Erklärungen ersichtlich
ist, kann, entsprechend der vorliegenden Erfindung, der eingerückte Zustand
des Kraftübertragungsmechanismus
ohne Verzögerung
festgestellt werden, und das Fahrzeuganfahren aus dem Zustand des
Maschinenstopps kann prompt und glatt durchgeführt werden.
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In einer Vorrichtung zum Steuern
einer Startkupplung (7) eines Fahrzeugs mit Maschinenstoppfunktion
im Leerlauf derart, dass eine Maschine (1) unter gegebenen
Bedingungen automatisch gestoppt wird, wenn das Fahrzeug sich in
einem Stillstand befindet, wobei die Startkupplung (7)
in einem Getriebe des Fahrzeugs in der Reihe mit einem stufenlos
verstellbaren Übertragungsmechanismus
vom Riementyp (5) vorgesehen ist, die eine zugeführte Leistung von
der Maschine durch einen Kraftübertragungsmechanismus,
der hydraulisch betriebene Reibungseinrückelemente (64, 65)
eingebaut hat, bekommt, wird das Fahrzeuganfahren vom Zustand des
Maschinenstoppens aus glatt und prompt durchgeführt. Zu der Zeit des Fahrzeuganfahrens
aus dem Zustand des Maschinenstoppens, wenn die Rotationsgeschwindigkeit
(NDR) der Antriebszahnscheibe (50) des Übertragungsmechanismus (6)
sich auf eine vorbestimmte Geschwindigkeit (YNDR2) erhöht hat,
wird der Steuermodus der Startkupplung vom Wartemodus, in dem die
Einrückkraft
der Startkupplung (7) unterhalb einer Kriechkraft, die
das Fahrzeug veranlasst zu kriechen, gehalten wird, in einen Fahrmodus geschaltet,
in dem die Einrückkraft
der Startkupplung (7) über
die Kriechkraft erhöht
wird.