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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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Diese
Erfindung betrifft einen Wechselstromgenerator, welcher mit einem
in einem Kraftfahrzeug befestigten Generator verwendet wird, und
insbesondere die Behandlung eines Leiters einer Statorspule.
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Typischerweise
wird ein Dreiphasen-Wechselstromgenerator mit einem Rotor des Launder-Typs
in einem in einem Kraftfahrzeug befestigten Generator verwendet.
In solch einem Wechselstromgenerator, dessen Aufbau beispielsweise
in der ungeprüften
japanischen Patentanmeldung mit der Veröffentlichungsnummer Hei 4-168952
offenbart ist, ist eine dreiphasige Statorspule gewickelt und in
der Statorseite in einen Statorkern eingeführt, wobei die Spule einen
Leiter besitzt und wobei ein Metallanschluss an dem Ende des Leiters
befestigt und an einem in einer Halterung vorgesehenen Gleichrichter des
Dreiphasen-Vollwellen-Typs verbunden und befestigt ist. Ein Kupferdraht
mit einem hochgradig hitzebeständigen
Isolierfilm so wie Polyamid-Imid-Leitungsdraht
wird als Statorspule verwendet und der Leiter ist so vorgesehen,
dass der Kupferdraht (Ein-Kern Kupferdraht) sich von der Statorspule
aus erstreckt. Der aus der Kupfergruppe gebildete Metallanschluss
ist mit dem Leiter durch Löten,
eine Kombination aus Löten
und Verstemmen, oder durch Aufschmelzen verbunden und über Schrauben
an dem Gleichrichter befestigt.
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Der
Wechselstromgenerator für
ein Kraftfahrzeug ist an einem Fahrzeugrahmen innerhalb des Motorraums
des Kraftfahrzeugs befestigt, wobei die atmosphärische Temperatur hoch und
die übertragenen
Vibrationen groß sind.
Insbesondere wird bei großer
Last zusätzlich
zu den hohen Umgebungstemperaturen die Temperatur der Statorspule
auf etwa 200°C
erhöht,
welches die Belastungsgrenze des hochgradig hitzebeständigen Isolierfilms
ist, und wenn das oben beschriebene Löten als Verbindung zwischen
dem Leiter der Statorspule und dem Metallanschluss verwendet wird,
entsteht eine Hitzeschädigung
und der Anstieg des Bindungswiderstands eines verbundenen Abschnitts
kann ein Brechen des Drahts bewirken. Daher muss eine Hochtemperatur-Lötung mit hohem Pb(Blei)-Gehalt
verwendet werden. Jedoch bestanden dahingehend Probleme, dass die
Hochtemperatur-Lötung mit
hohem Bleigehalt eine Verschlechterung der Arbeitsatmosphäre bewirkt
und die Funktionssicherheit aufgrund der sehr schlechten Verarbeitbarkeit
reduziert ist.
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Ebenso
besitzt das Verbinden mittels Löten den
Nachteil, dass die Form des verbundenen Abschnitts nicht stabil
ist und Ermüdungsbruch
aufgrund der Vibrationen während
des Gebrauchs neigt aufzutreten, wenn die Verbindung durch Aufbringen von
Druck gelötet
wird, und sowohl die Festigkeit als auch die elektrische Leitfähigkeit
wurden in dem Fall instabil, dass der Verbindungsabschnitt ausschließlich vom
Befestigen mittels Verstemmen abhängt. Des weiteren war vorgesehen,
dass der Kupferdraht des Leiters als Alternative zu diesen Verbindungsarten
an dem Metallanschluss verschweißt wird. Jedoch wird in diesem
Fall, da Härtung
oder Bruch des Kupferdrahts als Folge der Schweißtemperatur auftritt, ein Zwischenkornbruch
durch Auftreten von mit der Reduktion von in dem Metallanschluss
oder dem Leiter eingelagerten Oxiden verbundenem Wasserdampf auftreten
und Lunker treten innerhalb des geschmolzenen Leiters mit dem Resultat
auf, dass ein Abfall in der Beständigkeit
gegen Vibrationen oder ein Anstieg des elektrischen Widerstands
des Verbindungsabschnitts bewirkt wird, wobei jeder dieser Fälle einen
großen
Einfluss auf die Zuverlässigkeit
hat.
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ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
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Die
Erfindung wird eingeführt,
um solche Probleme zu lösen.
Es ist ein Ziel der Erfindung, einen Wechselstromgenerator für ein Kraftfahrzeug
mit hoher Zuverlässigkeit
zur Verfügung
zu stellen, bei dem ein Verbindungsabschnitt des Endes des Leiters einer
Statorspule sich nicht aufgrund von Temperatur oder Vibrationen
verschlechtert.
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Ein
alternativer Wechselstromgenerator für ein Kraftfahrzeug gemäß der Erfindung
umfasst einen einen Statorkern umfassenden Stator und eine mehrphasige
Statorspule mit einem um den Statorkern gewickelten und in diesen
eingeführten
Leiter, einen Rotor, in dem Rotorkerne zum Bilden von magnetischen
Polen in einer rotierenden Welle befestigt sind, eine vordere Halterung
und eine hintere Halterung zum Halten des Stators und zum drehbaren
Lagern des Rotors, und einen Gleichrichter, der in dieser hinteren
Halterung befestigt ist und der mit einem mit dem Leiter der Statorspule
verbundenen Metallanschluss verbunden ist. Der Wechselstromgenerator
ist so aufgebaut, dass die Verbindung zwischen dem Leiter und dem
Metallanschluss durch Verstemmen mit in dem Metallanschluss vorgesehenen
Verbindungsteilen erfolgt, wobei die Verbindungsteile das Ende des
Leiters von beiden Seiten umschließen und der Abstand zwischen
den von diesen beiden Seiten umfassenden Verbindungsteilen durch
Lichtbogenschweißen
verbunden und befestigt ist.
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Er
ist auch derart aufgebaut, dass die Befestigung des Abstands zwischen
den Verbindungsteilen durch Verschweißen in einem Bereich der Längsrichtung
des Abstands zwischen den Verbindungsteilen durchgeführt wird.
Des weiteren ist er derart aufgebaut, dass eine Kerbe als Leiter
teilweise offen in einem durch Verstemmen fixierten Status an der
oberen Seite des Leiters der Verbindungsteile vorgesehen ist und
der Abstand zwischen den Verbindungsteilen in der Nähe der Kerbe
verschweißt
und befestigt ist.
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Ebenso
ist ein zum Zeitpunkt des Verstemmens aufgebrachter Druck so eingestellt,
dass ein verbleibender Anteil der Querschnittsfläche des Leiters während des
Fixierens durch Verstemmen des Leiters durch die Verbindungsteile 70–80 wird.
Des weiteren ist er so aufgebaut, dass sauerstofffreies Kupfer in
wenigstens einem von Leiter und Metallanschluss verwendet wird.
Darüber
hinaus ist er so aufgebaut, dass der Metallanschluss aus einem Material gebildet
ist, dessen Härte
höher ist
als die des Leiters. Ebenso ist er so aufgebaut, dass eine Lötbeschichtung
durch Schweißen
auf einem Verbindungsabschnitt aufgebracht wird. Des weiteren ist
er derart aufgebaut, dass der mittels der Verbindungsteile des Metallanschlusses
gesenkgedrückte
und fixierte Leiter aus einer Vielzahl von Leitern besteht.
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KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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1 ist eine Perspektivansicht,
welche einen Anschluss-Behandlungsabschnitt
eines Wechselstromgenerators für
ein Kraftfahrzeug gemäß einer
ersten Ausführungsform
der Erfindung zeigt;
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2 ist eine geschnittene
Ansicht, welche den gesamten Aufbau des Wechselstromgenerators für ein Kraftfahrzeug
gemäß einer
ersten Ausführungsform
der Erfindung zeigt;
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3 ist eine Perspektivansicht,
welche einen Stator des Wechselstromgenerators für ein Kraftfahrzeug gemäß einer
ersten Ausführungsform
der Erfindung zeigt;
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4 ist ein Graph, der die
Festigkeit der Anschlussbehandlung des Leiters des Wechselstromgenerators
für ein
Kraftfahrzeug gemäß einer ersten
Ausführungsform
der Erfindung darstellt;
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5 ist ein Graph, der die
Festigkeit der Anschlussbehandlung des Leiters des Wechselstromgenerators
für ein
Kraftfahrzeug gemäß einer ersten
Ausführungsform
der Erfindung darstellt;
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6 ist eine Perspektivansicht,
welche einen Anschluss-Behandlungsabschnitt
des Leiters eines Wechselstromgenerators für ein Kraftfahrzeug gemäß einer
zweiten Ausführungsform
der Erfindung zeigt;
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7 ist eine Perspektivansicht,
welche einen Anschluss-Behandlungsabschnitt
des Leiters eines Wechselstromgenerators für ein Kraftfahrzeug gemäß einer
dritten Ausführungsform
der Erfindung zeigt;
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DETAILLIERTE
BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Erste Ausführungsform
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Die 1–5 zeigen
einen Wechselstromgenerator für
ein Kraftfahrzeug gemäß einer
ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung, 1 ist
eine Perspektivansicht eines Anschluss-Behandlungsabschnitts des
Leiters einer Statorspule, 2 ist
eine geschnittene Ansicht, welche den gesamten Aufbau des Generators
zeigt, 3 ist eine Perspektivansicht,
welche den Aufbau eines Stators zeigt, und 4 und 5 sind
Graphen, welche die Festigkeit der Anschlussbehandlung des Leiters
einer Statorspule illustrieren. In 2 bezeichnet
die Nummer 1 eine vordere Halterung und Nummer 2 eine hintere Halterung,
Nummer 3 ist ein Stator, welcher zwischen der vorderen Halterung 1 und
der hinteren Halterung 2 eingelegt ist, wobei der Stator
einen Statorkern 4 und eine Statorspule 5 umfasst.
Nummer 6 bezeichnet einen Rotor, der eine rotierende Welle 7,
deren beide Enden durch die vordere Halterung 1 und die hintere
Halterung 2 gelagert werden, an dieser rotierenden Welle 7 befestigte
Rotorkerne 8 und 9, eine Feldspule 10.
welche zwischen den beiden Rotorkerne 8 und 9 gewickelt
ist, eine an der rotierenden Welle 7 vorgesehene Scheibe 13 und
einen an der rotierenden Welle 7 vorgesehenen Schleifring 14 zum
Zuführen
eines Stroms zu der Feldspule 10 umfasst.
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Nummer
15 bezeichnet eine Bürste
zum Zuführen
eines Stroms zu dem Schleifring 14 und Nummer 16 bezeichnet
einen Bürstenhalter
zum Halten dieser Bürste 15.
Nummer 17 bezeichnet einen Gleichrichter des Dreiphasen-Vollwellentyps
zum Gleichrichten des Drehstrom-Outputs der Statorspule 5.
Nummer 18 bezeichnet einen Regler zum Regeln des Stroms der Feldspule 10,
um den Spannungsoutput der Statorspule 5 zu steuern. Diese
sind an der hinteren Halterung 2 befestigt. Die in dem
Statorkern 4 gewickelte und eingeführte Statorspule 5 umfasst
dreiphasige Statorspulen 5a, 5b und 5c,
wie dies in 3 gezeigt
ist, und jede der Leitungen 19a, 19b und 19c jeder
der Statorspulen 5a, 5b und 5c erstrecken
sich auf die hintere Halterung 2 zu, wie dies in 2 gezeigt ist. Metallanschlüsse 20 sind
mit den oberen Enden der Leiter, welche mit einem Anschluss 17a des
Gleichrichters 17 verbunden und fixiert sind, verbunden. 3 zeigt ebenfalls ein Beispiel
einer Sternverbindung und die anderen der Leiter 5a, 5b und 5c sind
alle zusammen miteinander verbunden, um einen neutralen Punkt 21 zu
bilden.
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In
dem in dieser Weise gebildeten Wechselstromgenerator für ein Kraftfahrzeug
haben die Rotorkerne 8 und 9 magnetische Polstücke 8a und 9a, welche
durch einen vorab bestimmten Luftspalt gegenüber dem inneren Durchmesserabschnitt
des Statorkerns 4 liegen und derart angeordnet sind, dass
sie abwechselnd umfasst werden und abwechselnd von der Feldspule 10 in
verschiednen magnetischen Polen magnetisiert werden. Die Feldspule 10 wird über die
Bürste 15 und
den Schleifring 14 von einer Batterie (nicht gezeigt) angeregt,
und der Rotor 6 wird mittels eines Motors angetrieben,
wodurch ein rotierendes magnetisches Feld entsteht und ein Dreiphasen-Wechselstrom in den
Statorspulen 5a, 5b und 5c erzeugt wird und
wodurch ein direkter Strom mittels des Gleichrichters erhalten wird,
um die Batterie aufzuladen und Energie wird auf eine Last (nicht gezeigt)
aufgebracht.
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Ein
Verbindungszustand zwischen den Metallanschlüssen 20 und den Leitern 19a, 19b und 19c der
Statorspule 5a, 5b und 5c, welche an
diesem Energiezufuhrpfad angeordnet sind, ist in 1 gezeigt. Ein isolierender Film am oberen
Ende des Leiters 19 wird entfernt und der Leiter 19 wird
befestigt durch Verstemmen mit dem Leiter 19, welcher von den
Verbindungsteilen 20a und 20b des Metallanschlusses 20 von
beiden Seiten umfasst wird. Darüber
hinaus wird der Abstand zwischen den Verbindungsteilen 20a und 20b in
den Endabschnitten, an denen beide Verbindungsteile 20a und 20b gegenüberliegen
oder sich überlappen,
durch Lichtbogenschweißen
so wie Wolfram-Schutzgasschweißen miteinander
verbunden und fixiert und gleichzeitig wird ein Teil des Leiters
geschweißt.
Der Verklemmdruck ist in diesem Fall so eingestellt, dass ein Querschnittsabschnitt
des Leiters 19 70–80%
des Anfangswerts erlangt, wobei dieser Verklemmdruck genau durch
Regeln des Verklemmverhältnisses,
nämlich
der Höhe
von dem Boden des Metallanschlusses 20 bis zum oberen Ende
des gesenkgedrückten
Abschnitts sowie der Breite des gesenkgedrückten Abschnitts wie in 1 als Höhe h und Breite W gezeigt,
eingestellt werden kann.
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4 ist ein charakteristischer
Graph, der die Beziehung zwischen einer Abnahme des verbleibenden
Querschnitts, welcher eine Veränderung
der Querschnittsfläche
des Leiters 19 durch eine Restfläche und die Zugfestigkeit eines
Verbindungsabschnitts des Leiters 19 zeigt, und dem Metallanschluss 20 zu
diesem Verklemmverhältnis
zeigt, dargestellt. Ebenfalls wird in 5 ein
charakteristischer Graph dargestellt, der die Beziehung zwischen
einer Abnahme des verbleibenden Querschnitts und der in 4 gezeigten Zugfestigkeit
zeigt. Während
die Verbindungsfestigkeit mit der Abnahme des Verklemmverhältnisses,
nämlich
der Höhe
h vom Boden des Metallanschlusses 20 zu dem oberen Ende
des gesenkgedrückten
Abschnitts, zunimmt, nimmt die Abnahme der Restfläche stark
ab, was darin resultiert, dass die Belastung, welche durch Vibrationen bewirkt
wird, sich in dem Veränderungsbereich
der Querschnittsfläche
konzentriert und Ermüdungsbrüche neigen
aufzutreten. Wie in 5 gezeigt,
verändert
sich bei einer Abnahmerate der Restfläche im Bereich von 70–80% die
Zugfestigkeit des Verbindungsabschnitts nicht und bleibt stabil.
Zudem ist die Regelung einfach und die Abnahmerate in der Querschnittsfläche ist
gering, mit dem Resultat, dass eine ausreichende Zugfestigkeit und
Widerstand gegen Ermüdungsbruch
erzielt werden kann.
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Wie
oben beschrieben wird bei dem Wechselstromgenerator für ein Kraftfahrzeug
gemäß der ersten
Ausführungsform
der Erfindung die Verbindung zwischen dem Leiter 19 und
dem Metallanschluss 20 zum Verbinden der Statorspule 5 an
dem Gleichrichter 17 zuerst durch Verklemmen des Metallanschlusses 20 durchgeführt, so
dass eine Restrate der Querschnittsfläche des Leiters 19 70–80% des
Anfangswerts in dem gesenkgedrückten
Bereich wird und des weiteren wird der Abstand zwischen den Verbindungsteilen 20a und 20b an
einem Ende mit einem Teil des Leiters 19 verschweißt und fixiert, so
dass die Verbindung eine ausreichende Zugfestigkeit ohne Auftreten
von Ermüdungsbruch
erzielt werden kann und überdies
der Verfall dieser Verbindungsfestigkeit mit der Zeit durch die
Verschweißfixierung
unterdrückt
wird und zudem die elektrische Leitfähigkeit stabil gehalten werden
kann, um einen Verbindungsabschnitt mit hoher Beständigkeit
zu erzielen. Des weiteren wird, wenn sauerstofffreies Kupfer in
dem Leiter 19 und/oder dem Metallanschluss 20 verwendet
wird, eine stabile Schweißung,
in der das Auftreten von Lunkern durch Verschweißen unterdrückt wird, erzielt werden und
zudem kann, da das Schweißen
nur an einem Ende des gegenüberliegenden
Abschnitts der Verbindungsteile 20a und 20b, durchgeführt wird,
der Verschleiß des
Verbindungsabschnitts aufgrund der Schweißhitze ebenfalls auf ein Minimum
reduziert werden.
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Zweite Ausführungsform
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6 ist eine Perspektivansicht,
welche die Anschlussbehandlung eines Leiters einer Statorspule eines
Wechselstromgenerators für
ein Kraftfahrzeug gemäß einer
zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt. In dieser Ausführungsform, bei der ein Leiter 19 einer
Statorspule 5 durch Verbindungsteile 20a und 20b eines
Metallanschlusses 20 gesenkgedrückt und fixiert wird und darüber hinaus
der Abstand zwischen den Verbindungsteilen 20a und 20b durch
Lichtbogenschweißen
so wie Wolfram-Schutzgasschweißen fixiert
wird, ist ein Kerbabschnitt 20c an der Oberseite des Leiters 19 der Verbindungsteile 20a und 20b vorgesehen,
so dass dieser im verklemmten Zustand ein U-Form aufweist und der
Abstand zwischen den Verbindungsteilen 20a und 20b in
der Nähe
dieser U-förmigen
Kerbe fixiert und verschweißt
wird und gleichzeitig ein Teil des Leiters 19 in dem U-förmigen Kerbabschnitt 20c verschweißt wird.
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Während der
Verwendung des Generators wird eine Biegebelastung wiederholt auf
den Leiter 19 der Statorspule 5 aufgrund der von
einem Motor übertragenen
Vibrationen aufgebracht, und ein Abschnitt, auf den die stärkste Biegebelastung
aufgebracht wird, ist die Grenze, an der der Leiter 19 mit dem
Metallanschluss 20 fixiert und verbunden ist. In dieser
Ausführungsform
wird, da der Leiter 19 mit einem durch die Verbindungsteile 20a und 20b an
der Grenze, an der der Leiter 19 mit dem Metallanschluss 20 verbunden
ist, umfasst wird, die Belastung aufgrund von Vibrationen wahrscheinlich
abgewendet und absorbiert und ein Abschnitt, an dem der Leiter 19 wahrscheinlich
durch die Schweißhitze
erhärtet, ist
die Oberseite des Leiters 19, so dass ein Widerstand gegen
Vibrationen, der höher
ist als der der ersten Ausführungsform,
bei ähnlichen
Festigkeiten und elektrischer Leitfähigkeit, erzielt werden kann. Ebenso
wird, da der Abschnitt, auf den aufgrund des Schweißens Hitze
aufgebracht wird, nur das obere Ende des Leiters 19 ist,
der isolierende Film des Leiters 19 nicht durch Hitze verschlechtert
und korrosionsbeständige
Verschlechterung kann verhindert werden. Zudem agiert der U-förmige Kerbabschnitt 20c als
Schmelzbad für
das Schweißen
und die elektrische Verbindung zwischen dem Metallanschluss 20 und
dem Leiter 19 ist stärker
gesichert.
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Dritte Ausführungsform
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7 ist eine Perspektivansicht,
welche die Anschlussbehandlung eines Leiters einer Statorspule eines
Wechselstromgenerators für
ein Kraftfahrzeug gemäß einer
dritten Ausführungsform
der Erfindung zeigt. Der Fall einer Statorspule 5 mit Sternverbindung
ist in der ersten und zweiten Ausführungsform gezeigt, jedoch
wird in dieser Ausführungsform ein
Beispiel ein Delta-Verbindung gezeigt, bei der zwei Leiter 19a und 19d mit
einem Metallanschluss 20 verbunden sind. Bei dieser Verbindung
wird jeder Leiter 19a und 19d durch Verstemmen
fixiert, so dass sie jeweils durch Verbindungsstücke 20a und 20b des
Metallanschlusses 20 umfasst sind. Ein V-förmiger Kerbabschnitt 20d ist
in den Verbindungsteilen 20a und 20b des Metallanschlusses 20 an
dem gleichen Ort wie im Fall der zweiten Ausführungsform vorgesehen, und
der Metallanschluss 20 ist aus einem Material (so wie Messing
mit relativ hoher Härte unter
den Metallen der Kupfergruppe) geformt, mit einer Härte, welche
höher ist
als die der Leiter. Zudem wird der Abstand zwischen den Verbindungsteilen 20a und 20b in
der Nähe
des V-förmigen
Kerbabschnitts 20d geschweißt und zeitgleich wird ein
Teil beider Leiter 19a und 19d innerhalb des V-förmigen Kerbabschnitts
geschweißt
und Lötbeschichtung wird
nach dem Schweißen
auf den geschweißten
Abschnitt aufgetragen.
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Im
Falle des Verbindens von zwei Leitern 19a und 19d mit
dem Metallanschluss 20 kann somit eine stabile Festigkeit
und elektrische Leitfähigkeit durch
Regeln einer Abnahmerate der Restfläche im Bereich von 70–80% ähnlich der
oben in der ersten Ausführungsform
beschriebenen Weise erzielt werden. Ebenfalls können durch Ausformens des Metallanschlusses 20 aus
Messing mit einer Härte,
die höher
ist als die der Leiter 19a und 19d, und durch
Auftragen einer Lötbeschichtung
auf den Schweißabschnitt
nach dem Schweißen
eine stabile Verstemmfestigkeit, eine gute elektrische Leitfähigkeit
sowie eine hohe Korrosionsbeständigkeit
erzielt werden und eine Verbindung mit höherer Verschleißfestigkeit kann
erreicht werden. Insbesondere in dem in dieser Ausführungsform
beschriebenen Fall des Verbindens von zwei Leitern 19a und 19d mit
dem Metallanschluss 20 wird jeder der Leiter 19a und 19d individuell
gesenkgedrückt
und mittels der Verbindungsteile 20a und 20b fixiert,
so dass eine höhere
Festigkeit erzielt werden kann.
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Im Übrigen wird
in der oben angegebenen Beschreibung das Beispiel einer Delta-Verbindung
in dieser Ausführungsform
gezeigt, aber auch im Falle einer Sternverbindung und im Falle von
zwei Wicklungen zum Überlappen
und Umwickeln von zwei Statorspulen werden zwei Leiter verwendet
und ein ähnlicher
Effekt kann durch eine ähnliche
Verstemmfixierung erzielt werden, so dass diese Weise auch auf den
Fall von drei oder mehr Wicklungen angewendet werden kann. Zudem
ist es selbstverständlich,
dass ein ähnlicher
Effekt durch den V-förmigen Kerbabschnitt 20d,
das Material des Metallanschlusses 20 und die Lötbeschichtung
nach dem Verschweißen
auch in dem Fall erzielt werden kann, dass der Leiter 19 ein
Einzeldraht ist, wie dies in der ersten und der zweiten Ausführungsform
beschrieben ist. Des weiteren kann unter konkurrierender Verwendung
der Verstemmfixierung und des Verschweißens gemäß der Erfindung zur Verbindung
des neutralen Punkts 21 der Sternverbindung, wie in 3 gezeigt, eine hohe Verbindungsfestigkeit
erreicht werden.
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Gemäß einem
erfindungsgemäßen Wechselstromgenerator
für ein
Kraftfahrzeug wird, wie oben beschrieben, die Verbindung zwischen
einem Leiter und einem Metallanschluss zur Verbindung einer Statorspule
mit einem Gleichrichter durch Verstemmen erreicht, während die
Höhe und
die Breite geregelt werden, so dass eine Querschnittsfläche des
Leiters in einem gesenkgedrückten
Bereich 70–80%
des ursprünglichen
Werts annimmt und ein Teil dieses gesenkgedrückten Abschnitts des Leiters durch
Verschweißen
fixiert wird, und zudem ein U-förmiger oder
V-förmiger
Kerbabschnitt an der Oberseite des Leiters des gesenkgedrückten Bereichs,
in der Nähe
des Kerbabschnitts und innerhalb des Kerbabschnitts vorgesehen ist,
wobei ein Teil des gesenkgedrückten
Bereichs und ein Teil des Leiters und/oder des Metallanschlusses
durch Verschweißen
fixiert werden. Des weiteren ist sauerstofffreies Kupfer in dem
Leiter und/oder dem Metallanschluss verwendet oder Material, dessen
Härte höher ist
als die des Leiters, wird für
den Metallanschluss verwendet oder die Lötbeschichtung wird auf einen
geschweißten
Abschnitt aufgebracht, mit dem Ergebnis, dass der Wechselstromgenerator
für ein
Kraftfahrzeug, in dem eine Verbindung ohne Auftreten von Ermüdungsbruch
in einem stabilen Zustand der Zugfestigkeit ausgeführt werden
kann, und dass kein Verschleiß dieser
Bindungsfestigkeit oder der elektrischen Leitfähigkeit über die Zeit auftritt, und
dass ein Verbindungsabschnitt mit gutem Widerstand gegen Korrosion
und Vibrationen und hoher Zuverlässigkeit erzielt
werden kann.