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Hintergrund der Erfindung
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Gebiet der
Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf Schaltungsunterbrecher (im
folgenden kurz Schalter genannt) ganz allgemein und insbesondere
auf solche Arten von Schaltern, die eine Wiege aufweisen, die sich
im Falle eines Auslösebetriebs
verdreht.
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Schalter
und Unterbrecher, die ein geformtes bzw. spritzgussgeformtes Gehäuse aufweisen
sind auf dem Gebiet der Technik wohlbekannt und es sei beispielsweise
auf U.S. Patent 4,503,408 ausgegeben am 5. März 1985 hingewiesen, und zwar
ausgegeben an Mrenna und andere, und ferner sei auf U.S. Patent
5,910,760 ausgegeben am 8. Juni 1999 an Malingowski und andere hingewiesen,
wobei jedes dieser Patente auf den Inhaber der vorliegenden Anmeldung übertragen
ist
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Schaltungsunterbrecher
oder kurz Schalter weisen typischerweise einen Betriebsmechanismus oder
eine Struktur auf, die manchmal als „Wiege" bezeichnet wird, und die im Schaltergehäuse angeordnet
ist und die ferner aus einer ersten Position in eine zweite Position
sich dann verdreht, wenn ein Auslösebetriebsereignis auftritt.
Ein Schwingstift ist drehbar im Gehäuse angeordnet und verläuft durch
die Wiege um eine derartige Wiegendrehung oder Wiegenrotation vorzusehen.
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Beim
Stand der Technik ist es bekannt den Wiegenschwenkstift an die Wiege
anzuschweißen. Es
ist ebenfalls bekannt den Schwenkstift (wie eine Schraube) zu drehen
oder zu verstemmen (mit Kraft Pressen), und zwar zur Verbindung
mit der Wiege. Unglücklicherweise
ermöglichen
diese bekannten Verfahren nicht den Schwenkstift im Hinblick auf
Festigkeit durch Wärme
zu behandeln. Dies liegt daran, dass eine solche Behandlung wenn
sie vor der Verbindung des Schwenkstiftes mit der Wiege durchgeführt wird
den Stift empfind lich machen würde
gegenüber
einer Schädigung
während
eines Schweiß-, Dreh-
oder Verpressprozesses, wobei bei jeder dieser Befestigungsarten
eine große
Kraft und/oder Beanspruchung an den Stift angelegt werden muss.
Zudem versetzen die bekannten Verfahren nicht in die Lage sich zu
verdrehen, wenn der Schwenkstift irgendwie frisst und sich nicht
drehen kann. Darüber hinaus
ermöglichen
die bekannten Verfahren es nicht, dass Schwenkstift und Wiege nach
Verbindung in bequemer Weise auseinandergenommen werden.
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Es
wäre somit
von Vorteil, wenn eine Möglichkeit
bestünde
in effektiver Weise einen Schwenkstift mit einer Wiege zu verbinden,
wobei es aber noch möglich
ist den Schwenkstift wärme
zu behandeln. Es wäre
auch vorteilhaft, wenn eine solche Möglichkeit der die Wiege in
die Lage versetzen würde
sich erst dann zu verdrehen oder zu rotieren, wenn der Schwenkstift
dies nicht kann und wenn der Schwenkstift ferner in die Lage versetzt
würde von der
Wiege in bequemer Weise abgenommen zu werden.
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ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung sieht einen alle obengenannten Erfordernisse
vorstehenden Schaltungsunterbecher oder -schalter vor, der folgende aufweist:
ein Gehäuse,
trennbar im Gehäuse
angeordnete Hauptkontakte und einen Betriebsmechanismus angeordnet
im Gehäuse
und verbunden mit den trennbaren Hauptkontakten. Der Betriebsmechanismus
umfasst eine Wiege um aus einer ersten in eine zweite Position sich
im Falle eines Auslösevorgangs zu
verdrehen. Die Wiege besitzt eine Öffnung mit einem kleineren
Ausschnittteil und einem größeren Ausschnittteil.
Der Betriebsmechanismus weist ferner einen Schwenkstift angeordnet
innerhalb des Gehäuses
auf. Der Schwenkstift ist durch den größeren Ausschnittteil einsetzbar
und sitzt in dem kleineren Ausschnittteil um die Drehung oder Rotation
der Wiege vorzusehen.
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Dieses
sowie weitere Ziele und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus
dem Studium der folgenden Beschreibung des bevorzugten Ausführungsbeispiels
in Verbindung mit den beigefügten
Zeichnungen.
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KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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1 ist eine orthogonale Ansicht
eines erfindungsgemäßen Schalters
mit geformtem bzw. gegossenem Gehäuse.
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2 ist eine Explosionsansicht
der Basis und der Abdeckung des Schalters der 1.
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3 ist eine Seitenansicht
eines Innenteils des Schalters der 1.
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4 ist eine Orthogonalansicht
der Innenteile des Schalters der 1,
und zwar ohne die Basis und die Abdeckung.
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5 ist eine Orthogonalansicht
eines Innenteils des Schalters der 1 einschließlich des Betriebsmechanismus.
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6 ist eine Seitenansicht,
und zwar teilweise weggebrochen des Betriebsmechanismus des Schalters
der 1, wobei die Kontakte
und der Handgriff sich in der OFF- bzw. AUS-Anordnung bzw. -Disposition
befinden.
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7 ist eine Seitenansicht
des Betriebsmechanismus teilweise weggebrochen, wobei die Kontakte
und der Handgriff sich in der OFF- oder EIN-Anordnung bzw. Position
befinden.
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8 ist eine Seitenansicht,
und zwar teilweise weggebrochen des Betriebsmechanismus mit den
Kontakten und dem Handgriff in der TRIPPED- bzw. AUSGELÖSTEN Position.
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9 ist eine Seitenansicht – teilweise
weggebrochen – des
Betriebsmechanismus während
eines Rücksetzbetriebs.
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10A ist eine Orthogonalansicht
der Auslöseanordnung
des Auslösemechanismus
des Schalters der 1.
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10B ist eine weitere Orthogonalansicht der
Auslösestangenordnung
der 10A.
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10C ist eine weitere Orthogonalansicht der
Auslösestangenanordnung
der 10A, wobei die Nut
darinnen dargestellt ist.
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10D ist eine Orthogonalansicht
der Torsionsfeder der Auslösestangenanordnung
gemäss 10A.
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10E ist eine Orthogonalansicht
der Auslösestangenanordnung
der 10A, wobei die Feder
gemäss 10D angebracht ist.
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10F ist eine weitere Orthogonalansicht der
Auslösestangenanordnung
und der Feder der 10E.
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11 ist eine Orthogonalansicht
einer Verriegelung die in Verbindung mit dem Auslösemechanismus
des Schalters der 1 verwendet
wird.
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12 ist eine Orthogonalansicht
der Seitenplattenanordnung, Wiege, Verriegelung und Auslösestangenanordnung
eines Innenteils des Schalters der 1.
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13 ist eine Explosionsansicht
des Innenteils des Schalters gemäss 12.
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14 ist eine Orthogonalansicht,
und zwar teilweise weggebrochen, wobei der Eingriff dargestellt
ist zwischen der Verriegelung und der Auslösestangenanordnung des Schalters
der 1.
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15 ist eine orthogonale
teilweise weggebrochene Ansicht der Basis und eines Innenteils des Schalters
einschließlich
des Drück-Auslösebetätigers der
Auslösemechanismus.
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16A ist eine Orthogonalansicht
des Drück-Auslösebetätigers gemäss 15.
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16B ist eine weitere Orthogonalansicht des
in 15 gezeigten Druck-Auslösebetätigers oder
Drück-Auslösebetätigers.
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17 ist eine Orthogonalansicht
des (Druck-) Knopfes des Druck-Auslösebetätigers gemäss 15.
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18A ist eine orthogonale
Ansicht einer automatischen Auslöseanordnung
des Auslösemechanismus
des Schalters der 1.
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18B ist eine weitere Orthogonalansicht der
in 18A gezeigten automatischen
Auslöseanordnung.
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18C ist eine Orthogonalansicht
der in 18A gezeigten
automatischen Auslöseanordnung,
wobei der anfängliche
Positionierschritt von deren Anker dargestellt ist.
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19A ist eine Orthogonalansicht
des Magnetjoches der in 18A gezeigten
automatischen Auslöseanordnung.
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19B ist eine weitere Orthogonalansicht des
Magnetjochs der in 18A gezeigten
automatischen Auslöseanordnung.
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20 ist eine Orthogonalansicht
des Bimetalls der in 18A gezeigten
automatischen Auslöseanordnung.
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21 ist eine Orthogonalansicht
des Ankers der in 18A gezeigten
automatischen Auslöseanordnung.
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22A ist eine Orthogonalansicht
des Lastanschlusses des in 18A gezeigten
automatischen Auslöseanordnung.
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22B ist eine weitere Orthogonalansicht des
Lastanschlusses der in 18A gezeigten
Auslöseanordnung.
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23 ist eine orthogonale
weggebrochene Ansicht der Basis des Schalters der 1, wobei die Nuten dargestellt sind,
in denen der Lastanschluss der automatischen Auslöseanordnung
eingesetzt ist.
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24 ist eine orthogonal teilweise
weggebrochene Ansicht ähnlich 23, wobei die Basis mit dem
Lastanschluss eingesetzt dargestellt ist.
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25 ist eine Seitenansicht
der Basis des Schalterunterbrechers oder Schalters der 1, wobei die verjüngten Seiten
desselben dargestellt sind.
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26 ist eine orthogonale
teilweise weggebrochene Ansicht der Abdeckung des Schalters der 1, wobei eine Anschlagwand
gezeigt ist, die die den eingesetzten Lastanschluss der 24 kontaktiert.
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27 ist eine weitere orthogonale
Ansicht der Abdeckung und der Anschlagwand gezeigt in 26.
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28A ist eine orthogonale
Ansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels
des Lastanschlusses der in der automatischen Auslöseanordnung
des Auslösemechanismus
des Schalters implementiert werden kann.
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28B ist eine weitere Orthogonalansicht des
alternativen Ausführungsbeispiels
des Lastanschlusses oder der Lastklemme gemäss 28A.
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28C ist eine weitere orthogonale
Ansicht des alternativen Ausführungsbeispiels
des Lastanschlusses, wobei die Unterseite des Verbinderteils gezeigt
ist.
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29 ist eine orthogonale
Ansicht des selbsthaltenden Kragens verwendet in Verbindung mit
den Leitungs- und Lastanschlüssen
des Schalters der 1.
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30A ist eine Seitenansicht
der Wiege des Betriebsmechanismus des Schalters.
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30B ist eine Orthogonalansicht
des Wiegenschwenkstiftes des Betriebsmechanismus des Schalters gemäss 1.
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31 ist eine Orthogonalansicht
der Handgriffanordnung des Betriebsmechanismus des Schalters der 1.
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32 ist eine Orthogonalansicht
eines Nockengehäuses
der Querstangenanordnung des Betriebsmechanismus.
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33 ist eine Seitenansicht,
und zwar teilweise weggebrochen eines Innenteils des Schalters, wobei
folgendes gezeigt ist: die Handgriffanordnung, die Seitenplattenanordnung
und die Querstangenanordnung zusammen mit zugehörigen Stopp- oder Anschlaggliedern.
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34A ist eine Orthogonalansicht
des Handgriffs des Betriebsmechanismus des Schalters gemäss 1.
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34B ist eine Seitenansicht
des Handgriffs der 34A.
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34C ist eine weitere Orthogonalansicht des
Handgriffs der 34A.
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34D ist eine Ansicht des
Handgriffs der 34A von
unten.
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35 ist eine Orthogonalansicht
des Handgriffgleiters des Betriebsmechanismus des Schalterunterbrechers
gemäss 1.
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36 ist eine Explosionsansicht,
und zwar teilweise weggebrochen des Handgriffs und der Handgriffgleiters
des Schalters der 1.
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37 ist eine orthogonale
teilweise weggebrochene Ansicht ähnlich
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36, wobei der Eingriff
des Handgriffs mit dem Handgriffgleiter und der Abdeckung dargestellt ist.
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38 ist eine weitere Orthogonalansicht des
Handgriffs der 34A,
wobei die Nuten für
den Handgriffgleiter gezeigt sind.
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39 ist eine auseinandergezogene
Profilansicht der Basis und der Abdeckung des Schalters der 1.
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40 ist eine Querschnittsansicht
der Abdeckung befestigt an der Basis, und zwar längs der Linie 40-40 der 1.
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41 ist eine Orthogonalansicht
der Anbringungsvorrichtung verwendet zur Befestigung der Abdeckung
an der Basis.
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42 ist eine Explosionsansicht
der Abdeckung und der Basis des Schalters der 1 und der Tragglieder desselben.
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43 ist eine Ansicht der
Basis von oben, wobei die Schlitze und Nuten darinnen dargestellt sind,
die mit den Traggliedern gemäss 42 assoziiert sind.
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44A ist eine Orthogonalansicht
eines der in 42 gezeigten
Tragglieder.
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44B ist eine Ansicht von
oben, und zwar des Tragglieds gezeigt in 44A.
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45A ist eine Orthogonalansicht
des anderen Tragglieds gezeigt in 42.
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45B ist eine weitere Orthogonalansicht des
Tragglieds gezeigt in 45A.
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45C ist eine Ansicht von
oben des Tragglieds gezeigt in 45A.
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46 ist eine Orthogonalansicht
der Basis und der Innenteile des Schalters der 1 wobei die Positionierung der Tragglieder
dargestellt ist.
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47A ist eine Orthogonalansicht
des Deflektors oder der Ablenkvorrichtung verwendet in Verbindung
mit dem selbsthaltenden Kragen des Leitungsanschlusses des Schalters
der 1.
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47B ist eine weitere Orthogonalansicht des
Deflektors gemäss
-
47A.
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48 ist eine Orthogonalansicht
der Innenteile des Schalters der 1,
ohne die Bogenlöschanordnung.
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49 ist eine weitere Orthogonalansicht ähnlich der 48, wobei auch hier die
Positionierung des Deflektors gezeigt ist.
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50 ist eine Explosionsansicht
der Basis und der Abdeckung des Schalters der 1, und zwar wiederum der Positionierung
des Deflektors zeigend.
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51 ist eine Orthogonalansicht
einer Ansatzanordnung, die mit dem Schalter der 1 implementiert werden kann und ferner
des Ansatzisolators der damit assoziiert ist.
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52 ist eine Orthogonalansicht
des Ansatzisolators gemäss 51.
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53 ist eine Orthogonalansicht
der Ansatzanordnung und des Ansatzisolators der 51 in einem zusammengebauten Zustand.
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54 ist eine Orthogonalansicht
des Schalters der 1,
wobei die Ansatzanordnung und der Ansatzisolator angebracht sind.
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BESCHREIBUNG
DES BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELS
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Es
sei nunmehr auf die Zeichnungen und insbesondere auf die 1 und 2 Bezug genommen, wo ein Schaltungsunterbrecher
(Schalter) 10 mit geformtem Gehäuse dargestellt ist. Der Schalter 10 weist
eine Basis 12 auf, die mechanisch mit einer Abdeckung 14 verbunden
ist, um ein Schaltergehäuse 15 zu
bilden. Löcher
oder Öffnungen 16 (2) sind in der Abdeckung 14 vorgesehen,
um Schrauben oder andere Befestigungsvorrichtungen 128 aufzunehmen,
die in entsprechende Löcher
oder Öffnungen 18 in
der Basis 12 zu Befestigung von Abdeckung 14 an
der Basis 12 eintreten. Die Löcher die durch die Abdeckung 14 verlaufen
sind zum inneren Zugriff zum Schalter 10 vorgesehen und
werden weiter unten im Einzelnen beschrieben. An der Grenzfläche zwischen
der Basis 12 und der Abdeckung 14 sind kleine Öffnungen 121 zu
Belüftungszwecken
angebracht, wie dies weiter unten im Einzelnen beschrieben wird.
Die Abdeckung 14 weist eine Handgrifföffnung 22 auf, durch
die ein Handgriff 24 (1) ragt,
der in konventioneller Weise dazu verwendet wird, um die Kontakte
des Schalters 10 zu öffnen
und zu schließen
und um den Schalter 10 dann zurückzusetzen, wenn er sich in
einem ausgelösten
Zustand (Auslösezustand
= tripped state) befindet. Der Handgriff 24 kann auch eine
Anzeige für
den Zustand des Schalters 10 vorsehen, wodurch die Position
des Handgriffs 24 eine (nicht gezeigten) Beschriftung auf der
Abdeckung 14 nahe der Handgrifföffnung 22 entspricht,
die in deutlicher Weise anzeigt, ob sich der Schalter 10 in
seinem ON = EIN-Zustand (Kontakte geschlossen) OFF = AUS-Zustand
(Kontakte offen) oder TRIPPED = AUSGE-LÖSTEN
Zustand (Kontakte sind offen beispielsweise infolge eines Überstromzustands)
befindet. Die Abdeckung 14 weist auch eine rechteckige Öffnung 23 (2) auf, durch die ein Oberteil 25A eines
Knopfes ragt, und zwar für
einen Schub- oder Druckauslösebetätiger, wobei
dessen Details unten beschrieben sind. Ebenfalls ist eine Lastleiteröffnung 26 in
der Basis 12 dargestellt, die einen Lastanschluss (Lastklemme)
(nicht gezeigt) abschirmt und schützt. Obwohl der Schalter 10 als ein
Ein-Phasenschalter dargestellt ist, ist die Erfindung nicht auf
den Ein-Phasen-Betrieb beschränkt.
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Es
sei nunmehr auf 3 Bezug
genommen wo ein Längsschnitt
in Seitenansicht und teilweise weggebrochen und teilweise gestrichelt
dargestellt ist, und zwar vom Schalter 10 mit einer Lastklemme oder
einem Lastanschluss 18 und einer Leitungsklemme oder einem
Leitungsanschluss 29. Eine Plasmabogenbeschleunigungskammer 30 ist
dargestellt, und zwar eine Schlitzmotoranordnung 32 und eine
Bogenauslöschanordnung 34 aufweisend. Ebenfalls
dargestellt ist eine Kontaktanordnung 36, ein Betriebsmechanismus 38 und
ein Auslösemechanismus 40.
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Wiederum
auf 3 bezugnehmend und noch
zusätzlich
auf 4, die eine Seitenansicht
der Innenarbeitsweise des Schalters 10 ohne Basis 12 und
Abdeckung 14 zeigt, ist die Schlitzmotoranordnung 32 dargestellt,
und zwar folgende aufweisend: eine gesonderte obere Schlitzmotoranordnung 32A und
eine gesonderte untere Schlitzmotoranordnung 32B. Die obere
Schlitzmotoranordnung 32A weist ein Gehäuse 41 für die obere
Schlitzmotoranordnung auf, wobei innerhalb dieses Gehäuses Seite
an Seite O-förmige
obere Schlitzmotoranordnungsplatten 42 gestapelt sind.
In ähnlicher
Weise besitzt die untere Schlitzmotoranordnung 32B ein
unteres Schlitzmotoranordnungsgehäuse 43 innerhalb von
welchem Seite an Seite untere Schlitzmotoranordnungsplatten 44 gestapelt
sind. Die Platten 42 und 44 sind beide aus Magnetmaterial
aufgebaut.
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Eine
Bogenlöschanordnung 34 weist
einen Bogentrichter- oder eine Bogenführung 46 auf, innerhalb
von dem beabstandete im Allgemeinen parallele winkelmäßig versetzte
Bogentrichter oder Bogenführungsplatten 48 und
ein oberer Bogenläufer 48A angeordnet
sind. Wie dem Fachmann bekannt, besteht die Funktion der Bogenauslöschanordnung 34 darin, elektrische
Bogen die beim Trennen der Kontakte des Schalters erzeugt werden
aufzunehmen und zu verteilen.
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5 zeigt eine Orthogonalansicht
eines Innenteils des Schalters 10. Es ist eine Kontaktanordnung 36 dargestellt,
die eine bewegten Kontaktarm 50 aufweist, der daran einen
beweglichen Kontakt 52 trägt, und ferner weist die Kontaktanordnung 36 einen
stationären
Kontaktarm 54 auf, der daran einen stationären Kontakt 56 trägt. Der
stationäre
Kontaktarm 56 ist elektrisch mit dem Leitungsanschluss 29 verbunden,
und wie unten diskutiert ist der bewegliche Kontaktarm 50 elektrisch
mit dem Ladeanschluss 28 verbunden. Ebenfalls dargestellt
ist eine Querstangenanordnung 60, die die breite des Schalters 10 durchläuft und
die drehbar auf einem Innenteil der Basis 12 (nicht gezeigt)
angeordnet ist. Die Betätigung
des Betriebs oder Betätigungsmechanismus 38 in
einer unten im Einzelnen beschriebenen Art und Weise bewirkt, dass
die Querstangenanordnung 60 und der bewegliche Kontaktarm 50 sich
in oder aus einer Position verdrehen in der der Kontakt 52 in
oder außerhalb
einer Position der elektrischen Verbindung mit dem festen Kontakt 56 angeordnet
ist. Die Querstangenanordnung 60 weist ein Gehäuse 62 für den beweglichen
Kontaktnocken auf, wobei im Gehäuse ein
Schwenkstift 64 angeordnet ist, auf dem Kontaktarm 50 drehbar
angeordnet ist. Unter normalen Umständen verdreht sich der Kontaktarm 50 gemeinsam mit
der Drehung des Gehäuses 62,
wenn das Gehäuse 62 im
Uhrzeigersinn oder entgegen dem Uhrzeigersinn durch die Bewirkung
des Betätigungsmechanismus 38 verdreht
wird. Es ist jedoch zu beachten, dass der bewegliche Kontaktarm 50 frei
ist und sich unabhängig
von der Drehung der Querstangenanordnung 60 (innerhalb
von Grenzen) zu verdrehen. Insbesondere in bestimmten dynamischen
elektromagnetischen Situationen kann sich der bewegliche Kontaktarm 50 nach
oben um den Schwenkstift 64 verdrehen, und zwar wenn ein
Fluss vor magnetischer Kräfte.
Dies wird als der „Blow-Open"-Betrieb (Ausfblas-Betrieb)
bezeichnet und wird im Einzelnen weiter unten beschrieben.
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Unter
weiterer Bezugnahme auf 5 und wiederum
auf 3 ist der Betriebsmechanismus 38 dargestellt.
Der Betriebsmechanismus 38 ist strukturell und funktionell ähnlich demjenigen,
der in den U.S. Patenten 4,503,408, ausgegeben
am 5. März 1985
an Mrenna und andere und 5,910,750, ausgegeben am 8. Juni 1999 beschrieben
ist, wobei die Offenbarungen dieser beiden Patentschriften durch
Bezugnahme aufgenommen sind. Der Betriebsmechanismus 38 weist
einen Handgriffarm oder eine Handgriffanordnung 70 (verbunden
mit dem Handgriff 24) auf, ferner eine konfigurierte Platte
oder Wiege 72, ein oberes Kippgelenk 74, ein zwischenverbundenes unteres
Kippgelenk 76 und einen oberen Kippgelenkschwenkstift 78 der
das obere Kippgelenk 74 mit der Wiege 72 verbindet.
Die untere Verbindung 76 ist schwenkbar mit dem oberen
Kippgelenk oder oberen Kippverbindung 74 verbunden, und
zwar durch einen Zwischenkippgelenkschwenkstift 80, und
die Verbindung mit der Querstangenanordnung 60 erfolgt
am Schwenkstift 64. Vorgesehen ist ein Ein-Wiegen-Schwenkstift 72 der
seitlich und drehbar angeordnet ist zwischen parallelen beabstandeten
Betriebsmechanismus-Traggliedern oder Seitenplatten 84.
Die Wiege 72 kann sich (innerhalb von Grenzen) frei über den
Wiegenschwenkstift 82 verdrehen. Ebenfalls eine Handgriffsanordnungsrolle 86 vorgesehen,
die durch die Handgriffanordnung 70 angeordnet und derart
getragen wird, dass mechanischer Kontakt hergestellt wird mit bogenförmigen Teilen (Rollberührung) eines
hinteren Teils 87 der Wiege 72 während einer „Rücksetz-„Operation
des Schalters 10 wie dies unten beschrieben ist. Eine Hauptanschlagstange 88 ist
seitlich zwischen Seitenplatten 84 angeordnet und sieht
eine Grenze für
die entgegen dem Uhrzeigersinn erfolgende Bewegung der Wiege 72 vor.
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Es
sei nunmehr auf 6 Bezug
genommen, wo eine Seitenansicht desjenigen Teils des Schalters 10 dargestellt,
der insbesondere mit dem Betriebsmechanismus 38 für die OFF-
bzw. AUS-Anordnung des Schalters 10 assoziiert ist. Kontakte 52 und 56 sind
in der nicht verbundenen oder offenen Position gezeigte. Eine Zwischenverriegelung 90 ist in
ihrer Verriegelungsposition dargestellt, wo sie hart am unteren
Teil 92 einer Verriegelungsaufschnittzone oder -region 94 der
Wiege 72 anliegt. Ein Paar von Seite an Seite ausgerichtete
Druckfedern (nicht gezeigt) wie beispielsweise in U.S. Patent 4,503,408 gezeigt
sind, ist angeordnet zwischen dem oberen Teil der Handgriffanordnung 70 und
den Zwischenkippverbindungsschwenkstift 80. Die Spannung
dieser Federn hat eine Tendenz den unteren Teil 92 der Wiege 72 entgegen
der Zwischenverriegelung 90 „aufzuladen". In der „OPEN = ÖFFNUNGS„Position gemäss 6 wird die Verriegelung 90 darin
gehindert die Wiege 72 zu entriegeln, und zwar trotz der Federspannung,
da das andere Ende derselben am Platz durch eine drehbare Auslösestangenanordnung 190 des
Auslösemechanismus 40 festgelegt
ist. Wie weiter unten im Einzelnen beschrieben, ist die Auslösestangenanordnung 190 in
die entgegen dem Uhrzeigersinn gerichtete Drehrichtung gegen die Zwischenverriegelung 90 federvorgespannt.
Dies ist die Standardverriegelungsanordnung wie sie in allen Position
des Schaltungsunterbrechers 10 vorgefunden mit der Ausnahme
der Auslöseposition
(TRIPPED disposition) die unten beschrieben wird.
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In 7 ist der Betriebsmechanismus 38 für die EIN
bzw. ON-Stellung des Schalters 10 dargestellt. In dieser
Stellung sind die Kontakte 52 und 56 geschlossen
(in Kontakt miteinander) wodurch elektrischer Strom von der Lastklemme
bzw. dem Lastanschluss 28 zum Leitungsterminal bzw. dem
Leitungsanschluss 29 fließen kann. Um die EIN-Stellung
zu erreichen, werden Handgriff 24 und somit die fest daran
angebrachte Handgriffanordnung 70 entgegen dem Uhrzeigersinn
(nach links) verdreht, was bewirkt, dass der Zwischenkippverbindungsschwenkstift 80 durch
die nicht gezeigten Spannfedern beeinflusst wird, die daran und
an dem Oberteil der Handgriffanordnung 70 angebracht sind.
Der Einfluss der Spannfedern bewirkt, dass die obere Kippverbindung oder
das obere Kippgelenk 74 und die untere Kippverbindung bzw.
das untere Kippgelenk 76 die in 7 gezeigte Position einnehmen, was bewirkt dass
die Schwenkzwischenverbindung mit der Querstangenanordnung 60 am
Schwenkpunkt 64 die Querstangenanordnung 60 in
eine Rich tung entgegen dem Uhrzeigersinn verdreht. Diese Verdrehung der
Querstangenanordnung 60 bewirkt dass der bewegliche Kontaktarm 50 sich
entgegen dem Uhrzeigersinn verdreht und schließlich den beweglichen Kontakt 52 in
eine Druckanschlagstellung mit dem stationären Kontakt 56 zwingt.
Es sei bemerkt, dass die Wiege 72 durch die Zwischenverriegelung 90 entsprechend
dem Einfluss durch den Auslösemechanismus 40 verriegelt
verbleibt.
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In 8 ist der Betriebsmechanismus 38 für die AUSGELÖSTE Position
(TRIPPED disposition) des Schalters 10 gezeigt. Die AUSGELÖSTE Position
steht in Beziehung (ausgenommen dann, wenn eine manuelle Auslöseoperation
ausgeführt
wird wie unten beschrieben) mit einer automatischen Öffnung des
Schalters 10, und zwar bewirkt durch die thermisch oder
magnetisch reduzierte Reaktion des Auslösemechanismus 40 bezüglich der
Größe des zwischen
dem Lastleiter 26 und dem Leitungsleiter 29 fließenden Stroms.
Die Arbeitsweise des Auslösermechanismus 49 wird
unten im Einzelnen beschrieben. Für die Zwecke der Beschreibung
an dieser Stelle sei bemerkt, dass Umstände wie beispielsweise ein
Laststrom mit einer Größe die eine
vorbestimmte Schwelle übersteigt
bewirkt, dass der Auslösemechanismus 40 die
Auslösestangenanordnung 190 im
Uhrzeigersinn (die Federkraftvorspannanordnung 190 in der
entgegengesetzten Richtung überwindet)
und weg von der Zwischenverriegelung 90 verdreht. Dieses
Entriegeln der Verriegelung 90 gibt die Wiege 92 frei
(die an ihrem Platz am unteren Teil 92 der Verriegelungsausschnittregion 94 gehalten wurde)
und ermöglicht
ihre Drehung entgegen dem Uhrzeigersinn unter dem Einfluss der (nicht
gezeigten) Spannungsfedern, die zwischen dem oberen Ende der Handgriffanordnung 70 und
dem Zwischenkippverbindungsschwenkstift 80 wirken. Der
sich daraus ergebende Zusammenbruch der Kippanordnung bewirkt, dass
der Schwenkstift 64 im Uhrzeigersinn und nach oben verdreht
wird und somit bewirkt, dass sich die Querstangenanordnung 60 in ähnlicher
bzw. gleicher Weise verdreht. Diese Verdrehung der Querstangenanordnung 60 bewirkt
die im Uhrzeigersinn erfolgende Bewegung des beweglichen Kontaktarms 50,
was eine Trennung des Kontaktes 52 und 56 zur Folge
hat. Die oben erläutere
Sequenz von Ereignissen hat zur Folge, dass der Handgriff 24 in
einer Zwischenposition plat ziert wird, und zwar zwischen seiner
AUS- bzw. OFF-Position (wie in 6 gezeigt), und
zwar in einer EIN- bzw. ON-Position (wie in 7 gezeigt) sobald sich der Schalter 10 in
dieser AUSGELÖSTEN
Position befindet kann er nicht wiederum die EIN-Position (Kontakte 52 und 56 geschlossen)
erreichen, bevor er nicht als erstes zurückgesetzt wird, und zwar über eine
unten im Einzelnen beschriebene Rücksetzarbeitsweise (resetting operation).
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In 9 ist der Betriebsmechanismus 38 während der
Rücksetzbetriebsweise
oder Rücksetzoperation
des Schalters 10 gezeigt. Dies erfolgt während die
Kontakte 52 und 56 offen verbleiben und ist exemplifiziert
durch eine kraftvolle Bewegung des Handgriffs 24 nach rechts
(oder in einer Richtung im Uhrzeigersinn) nachdem eine Auslöseoperation
oder ein Auslösevorgang
erfolgte wie oben unter Bezugnahme auf 8 beschrieben. Wenn der Handgriff 24 auf
diese Weise bewegt wird, bewegt sich die Handgriffanordnung 70 in
entsprechender Weise was bewirkt, dass die Handgriffanordnungsrolle 86 in Kontakt
kommt mit der hinteren Region oder Zone 87 der Wiege 72.
Dieser Kontakt zwingt die Wiege 72 zur Drehung im Uhrzeigersinn
um den Wiegenschwenkstift 72, und zwar entgegen der Spannung der
darauf nicht gezeigten Federn, die zwischen dem oberen Teil der
Handgriffanordnung 70 und dem Zwischenkippverbindungsschwenkstift 80 angeordnet
sind, und zwar erfolgt diese Bewegung bis ein oberer Teil 73 der
Verriegelungsausschnittzone 94 am oberen Arm oder Ende
der Zwischenverriegelung anschlägt.
Dieser Anschlag zwingt die Zwischenverriegelung 90 zur
Drehung nach links (oder in eine Richtung entgegen dem Uhrzeigersinn)
so dass der Bodenteil davon sich in eine Position des Verriegelns mit
der Auslösestangenanordnung 190 verdreht,
und zwar in einer Art und Weise wie dies unten im Einzelnen beschrieben
ist. Wenn sodann die kraft gegen den Handgriff 24 freigegeben
wird, verdreht sich der Handgriff 24 nach links um ein
kleines Winkelinkrement, was bewirkt dass der untere Teil 92 der
Verriegelungsausschnittzone 94 kraftvoll an der Zwischenverriegelung 90 anschlägt, die
nunmehr an ihrem unteren Ende gegen die Auslösestangenanordnung 190 anschlägt. Der
Schalter 10 ist sodann in der AUS- bzw. OFF-Position gemäss 6 und der Handgriff 24 kann
sodann entgegen dem Uhrzeigersinn (nach links) zur EIN-Position
ge mäss 7 bewegt werden, ohne dass
die Verriegelungsanordnung gestört
wird), und zwar bis die Kontakte 52 und 56 in
einer Position eines kraftvollen elektrischen Kontakts miteinander
stehen. Wenn jedoch noch immer ein Überstromzustand existiert,
kann ein Auslösebetrieb
wie er dargestellt und oben bezüglich 8 beschrieben wurde wiederum
Platz greifen, was bewirkt, dass die Kontakte 52 und 56 wiederum öffnen.
-
Wiederum
bezugnehmend auf die 3, 4 und 5 sei folgendes ausgeführt: die
obere Schlitzmotoranordnung 32A und die untere Schlitzmotoranordnung 32B sind
strukturell und funktionsmäßig ähnlich bzw.
gleich ausgebildet, wie dies in U.S. Patent 5,910,760 beschrieben
ist, und die Platten 42 und 44 davon bilden einen
im Wesentlichen geschlossenen elektromagnetischen Pfad in der Umgebung
der Kontakte 52 und 56. Zu Beginn eines Kontaktöffnungsvorgangs
setzt sich der elektrische Stromfluss im beweglichen Kontaktarm 50 fort
und durch einen elektrischen zwischen den Kontakten 52 und 56 erzeugten
Bogen. Dieser Strom induziert ein magnetisches Feld in dem geschlossenen
magnetischen Kreis oder der geschlossenen magnetischen Schleife
die vorgesehen wird, durch die oberen Platten 42 und unteren Platten 44 der
oberen Schlitzmotoranordnung 32A bzw. der unteren Schlitzmotoranordnung 32B.
Dieses Magnetfeld tritt in elektromagnetische Wechselwirkung mit
dem Strom in der Weise, dass die Bewegung des beweglichen Kontaktarms 50 in
der Öffnungsrichtung
beschleunigt wird, wodurch die Kontakte 52 und 56 schneller
getrennt werden. Je höher die
Größe des elektrischen
Stromes der im Bogen fließt,
umso stärker
ist die magnetische Wechselwirkung und um so schneller trennen sich
die Kontakte 52 und 56. Für sehr hohen Strom (einem Überstromzustand)
sieht der obige Prozess den „Aufblas"- bzw. „Blow-open"-Betrieb vor wie
er oben beschrieben wurde, bei dem der bewegliche Kontaktarm 50 sich kraftvoll
nach oben um den Schwenkstift 64 und die Kontakte 52 und 56 trennt,
wobei diese Drehung unabhängig
von der Querstangenanordnung 60 ist. Dieser „Aufblas"- bzw. „Blow-open"-Betrieb ist in U.S. Patent
3,815,059 ausgegeben am 4. Juni 1975 an Spoelman beschrieben, wobei
die Offenbarung dieses Patents durch Bezugnahme hier aufgenommen wird,
und dieser Betriebs sieht eine schnellere Trennung der Kontak te 52 und 56 vor
als dies normalerweise auftreten kann infolge eines Auslösevorgangs erzeugt
durch den Auslösemechanismus
wie oben in Verbindung mit 8 beschrieben.
-
In
Verbindung mit dem oben beschriebenen „Aufblas"-Vorgang sind die Querstangenanordnungen 60 und
insbesondere das Nockengehäuse 62 baulich
und funktionell ähnlich
bzw. gleich dem was in U.S. Patent 5,910,760 beschrieben wurde.
Insbesondere weist das Nockengehäuse 62 einen
federbelasteten oder federvorgespannten Nockenfolger (nicht gezeigt)
auf, der dann, wenn ein Aufblasvorgang erfolgt ist den beweglichen
Kontaktarm 50 in seiner Aufblasposition verriegelt.
-
Es
sei nunmehr auf die 10A, 10B, 10C, 10D, 10E und 10F Bezug genommen wo eine integral geformte
Auslösestangenanordnung 190 des
Auslösemechanismus 40 dargestellt
ist. Die Anordnung 190 weist eine Auslösewelle 192 auf, mit
der eine thermische Auslösestange
oder ein Paddel 194 verbunden ist, ferner eine magnetische
Auslösestange oder
Paddel 196 und eine manuelle Auslösestange 198, wobei
die Funktion jedes dieser Elemente im Einzelnen unten beschrieben
wird. Die Anordnung 190 weist auch ein Zwischenverriegelungsinterface 200 auf,
und zwar mit einem Vorsprung oder einer heraufgestuften Zone oder
Region 201 und mit einer Ausschnittzone oder -region oder
einer herabgestuften Zone oder Region 203 mit einer Oberfläche 203A.
Nahe einem Ende der Auslösewelle 192 ist
ein Kanal oder eine Nut 199 vorgesehen, wobei sich dieser
Kanal 199 partiell um den Umfang herum erstreckt. Wie in 10C gezeigt besitzt die
Nut 199 ein Ende 199A auf der Unterseite der Auslösewelle 192,
wobei diese einen Hohlraum erstreckt, der sich in die Welle 192 erstreckt.
Die Anordnung 190 weist auch eine Torsionsfeder 202 wie
in 10D gezeigt auf,
und zwar mit einem Ellebogen oder Winkel 202A der ein Ende 202B und
ein Ende 202C definiert. Wie in den 10E und 10F gezeigt
ist die Feder 202 um das Ende der Auslösewelle 192 herumgewickelt
und sitzt teilweise innerhalb der Nut 199. Der Ellebogen oder
Winkel 202A der Feder 202 ist am Ende 199A der
Nut 199 positioniert gezeigt, wobei das Ende 202B der
Feder 202 in den Hohlraum eingesetzt ist.
-
Die
Nut 199 dient zur ordnungsgemäßen Positionierung der Feder 202 und
zur Verhinderung des Außer-Eingriff-Kommens
derselben von der Welle 192. In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel
wo die Feder 202 annähernd
0,01 Zoll Durchmesser besitzt, hat die Nut 199 annähernd 0,030
Zoll Breite und annähernd
0,015 Zoll Tiefe.
-
Es
sei nunmehr auf 11 Bezug
genommen wo die Zwischenverriegelung 90 dargestellt ist. Die
Verriegelung 90 weist ein Hauptglied 206 mit Enden 207 auf,
die zueinander hin gebogen sind, und in denen Löcher oder Öffnungen 208 ausgeformt
sind. Vom Hauptglied 206 weg erstreckend verläuft ein oberer
Verriegelungsteil 210 und ein unterer Verriegelungsteil 212,
wobei die Verriegelungsteile linear voneinander im gezeigten Ausführungsbeispiel
versetzt sind. Der untere Verriegelungsteil 212 weist eine
vorstehende Zone oder Region 213 auf, und zwar mit einer
Bodenoberfläche 213A und
einem Ausschnittbereich oder -region 214.
-
Auf
die 12, 13, und 14 bezugnehmend sei
bemerkt, dass in diesen Figuren die Auslösestangenanordnung 190 zusammen
mit einem Teil des Innenlebens des Schalters 10 gezeigt
ist. Die Auslösewelle 192 ist
seitlich versetzt zwischen parallelen Seitenplatten 84 der
Seitenplattenanordnung dargestellt, wobei ihre Enden innerhalb von
Löchern
oder Öffnungen 216 positioniert
sind. Diese Anordnung sieht ein Schwenkgebiet oder eine Schwenkfläche vor,
um die die Auslösestangenanordnung 190 rotieren
bzw. sich verdrehen kann. Diese Rotation oder Drehung wird die Feder 202 beeinflusst,
welche die Anordnung 190 entgegen dem Uhrzeigersinn drehmäßig vorspannt.
Ebenfalls dargestellt ist die Zwischenverriegelung 90,
die wie die Auslösewelle 192 seitlich
zwischen Seitenplatten 84 angeordnet ist. Löcher oder Öffnungen 208 in
den Verriegelungen 90 passen zusammen mit entsprechenden
kreisförmigen
Vorsprüngen
oder Vertiefungen 218 in den Seitenwänden 84, wobei eine
Schwenkfläche
für die Drehung
der Verriegelung 90 vorgesehen wird. Vorsprünge oder
Verriegelungen 220 in den Seitenplatten 84 sehen
einen Anschlag vor um die Drehung der Verriegelung 90 im
Uhrzeigersinn zu begrenzen, was während eines unten beschriebenen
Auslösevorgangs
auftritt.
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12 zeigt die Verriegelungsanordnung wie
sie in allen Positionen des Schalters 10 auftritt, und
zwar mit Ausnahme der AUSGELÖSTEN
(TRIPPED) Position. Der untere Verriegelungsteil 212 der Verriegelung 90 ist
an einer Stelle am Ort befestigt durch das Zwischenverriegelungsinterface 200 der Auslösestangenordnung 190 dargestellt.
Insbesondere ist wie auch in 14 der
Ausschnittbereich 214 der Verriegelung 90 zusammenpassend
mit dem Vorsprung 201 des Interface 200 dargestellt,
wobei die Bodenoberfläche 213A der
vorspringenden Region oder Zone 213 der Verriegelung 90 in
einer Anschlags- bzw. Eingriffsbeziehung mit der Oberfläche 203A des
Interface 200 gezeigt ist. Der obere Verriegelungsteil 210 der
Verriegelung 90 ist in hartem Anschlag gegen den unteren
Teil 92 der Verriegelungsausschnittregion 94 der
Wiege 72 dargestellt.
-
Da
die Verriegelung 90 darin gehindert wird sich im Uhrzeigersinn
zu verdrehen, und zwar in Folge des Eingriffs des unteren Verriegelungsteils 212 mit
der Zwischenverriegelungszwischenfläche 200 verhindert
der Anschlag des oberen Verriegelungsteils 210 mit der
Wiege 72 die Drehung der Wiege 72 entgegen dem
Uhrzeigersinn trotz der (oben beschriebenen) Federspannung, die
durch die Wiege in dieser Richtung ausgeübt wird. Jedoch während eines
unten beschriebenen Auslösevorgangs
wird die Auslösestangenanordnung 190 im
Uhrzeigersinn verdreht, wobei die durch die Feder 202 vorgesehene Federspannung überwunden
wird) was die Oberfläche 203A der
Zwischenverriegelungszwischenfläche 200 veranlasst
sich weg von ihrer Anschlags- bzw. Eingriffsbeziehung mit der vorstehenden
Zone oder Region 213 der Zwischenverriegelung 90 zu
verdrehen. Dieses Außereingriffkommen
ermöglicht
den Federkräften
die auf die Wiege 72 ausgeübt werden eine Verdrehung der
Verriegelung 90 in einer Uhrzeigersinnrichtung, wodurch
der harte Anschlag zwischen dem oberen Verriegelungssteil 212 und
der Wiege 72 beendet wird und die Wiege freigegeben wird,
um sich entgegen dem Uhrzeigersinn zu verdrehen, und zwar durch
die zuvor erwähnten
Federn bis der Betriebsmechanismus 38 sich in der AUSGELÖSTEN (TRIPPED)
Position befindet, die oben in Verbindung mit 8 beschrieben wurde.
-
In
dem bevorzugten Ausführungsbeispiel
besitzt der Vorsprung 201 der Zwischenfläche 200 eine Höhe 201A (10B), welche die Höhe 214A (11) der Ausschnittsregionen
oder -zonen 214 übersteigt.
In einem Ausführungsbeispiel
ist die Höhe 201A annähernd das
Doppelte der Höhe 214A.
Diese bevorzugte Konfiguration verhindert den nicht ordnungsgemäßen Eingriff
des Verriegelungsteils 212 mit der Zwischenfläche 200,
und zwar infolge irgendeiner Überdrehung
der Verriegelung 90 in der Richtung entgegen dem Uhrzeigersinn
während
des Rücksetzbetriebs
oder des Rücksetzvorgangs
der oben unter Bezugnahme auf 9 beschrieben
wurde. Insbesondere verhindert die Konfiguration dass die Bodenoberläche des
Verriegelungsteils 212 nahe der Ausschnittzone 214 in
nicht ordnungsgemäßer Weise
die obere Oberfläche 201B (10B) des Vorsprungs 201 kontaktiert
oder dann zum Anschlag kommt, was die Bodenoberfläche oder
Unterseite 213A (11)
der Vorsprungzone 213 schwebend oder schwimmend (Außeneingriff)
halten würde
und in unerwünschterweise
die Verriegelungsbelastungsbeziehung des Auslösemechanismus 40 verändern würde.
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Wie
in 14 gezeigt, ist die
Feder 202 im Kanal 199 der Auslösewelle 192 positioniert,
und zwar mit einem Ende 202C der Feder 202 entgegen dem
Uhrzeigersinn (mit gestrichelten Linien gezeigt) verdreht, und zwar
aus der Vertikalposition (durch ausgezogene Linien dargestellt)
und positioniert unter und in Druckkontakt mit der Zwischenverriegelung 90.
Insbesondere ist das Ende 202C unter und in Druckkontakt
mit einer Unterseite oder unteren Oberfläche 209A eine Ellbogenfläche 209 (11) der Verriegelung 90 positioniert.
In einer derartigen Position legt das Ende 202C der Feder 202 eine
Vorspannkraft an die Verriegelung 90 an, und zwar in einer
Drehrichtung entgegen dem Uhrzeigersinn aus Gründen die unten diskutiert werden.
Die Konfiguration, Größe und Positionierung
der Feder 202 wird derart ausgewählt, dass die durch das Ende 202C vorgesehene
Vorspannung stets größenmäßig kleiner
ist als die Federkräfte
die durch die Wiege 72 aufgenommen werden, wodurch stets
die Wiegenfederkräfte
in der Lage sind die Verriegelung 90 in einer Richtung
im Uhrzeigersinn (wie oben beschrieben) zu verdrehen, dann wenn
die Verriegelung 90 und die Verriegelungszwischenfläche 200 infolge
eines Auslösevorgangs
außer
Eingriff sind. Wenn die Verriegelung 90 im Uhrzeigersinn
verdreht ist, und zwar infolge eines Auslösevorgangs als solchem, so
werden die Wiegenfederkräfte
nicht mehr durch die Verriegelung 90 aufgenommen, nachdem
die Wiege 72 sich entgegengesetzt zum Uhrzeigersinn verdreht
und der untere Teil 92 des Verriegelungsausschnittbereichs
oder der Verriegelungsausschnittregion 94 nicht mehr mit
der Verriegelung 90 in Kontakt steht. Die Durch das Ende 202C der
Feder 202 vorgesehene Federkraft übernimmt und verdreht die Verriegelung 90 in
einer Richtung entgegen dem Uhrzeigersinn. Die Konfiguration, Größe und Positionierung der
Feder 202 wird derart gewählt, dass die Vorspannkraft
die Verriegelung 90 entgegen der Uhrzeigerrichtung nur
bis zu einem Punkt verdreht, wo der obere Verriegelungsteil 210 in
ordnungsgemäßer Weise
positioniert ist, um Kontakt mit dem oberen Teil oder Oberteil 390 des
Verriegelungsausschnittbereichs 94 vorzusehen, und zwar
während
des Rücksetzvorgangs
der oben unter Bezugnahme auf 9 beschrieben
wurde. Die entgegen dem Uhrzeigersinn erfolgende Drehung der Verriegelung 90 infolge des
Endes 202C der Feder 202 verhindert in vorteilhafterweise
dass der obere Verriegelungsteil 210 in einer im Uhrzeigersinn überdrehten
Position (infolge der Wiegenfederkräfte) zurückbleibt, wo der Verriegelungsteil 210 in
einer zu vertikalen Position derart sich befindet, dass während des
Rücksetzvorgangs dieser
in unerwünschterweise
den Oberteil 93 des Verriegelungsausschnittsbereichs 94 kontaktieren könnte, und
zwar unter einem Winkel der verhindern würde oder es schwer machen würde dass
die Verriegelung 90 entgegen dem Uhrzeigersinn verdreht würde (diese
Verdrehung ist notwendig damit der untere Verriegelungsteil 212 mit
der Verriegelungszwischenfläche 200 verriegelt
wird, wie dies oben beschrieben wurde).
-
Wie
oben beschrieben sind Vorsprünge
oder Anschläge 220 in
Seitenplatten 84 vorgesehen, um die im Uhrzeigersinn erfolgende
Verdrehung der Verriegelung 90 zu begrenzen. Obwohl diese
Vorsprünge
in idealer Weise eine im Uhrzeigersinn erfolgende Überdrehung
der Verriegelung 90 in eine zu vertikale Position verhindern,
können
Veränderlichkeiten
in den Teilen ihrer Fähigkeit begrenzen
dieses Ziel zu erreichen. Dadurch, dass man eine konstante Vorspannkraft
an der Verriegelung 90 in der entgegengesetzten Richtung
zum Uhrzeigersinn vorsieht, arbeitet das Ende 202C der
Feder 200 mit den Anschlägen 220 zusammen,
um sicherzustellen, dass der gewünschte Überverdrehungsschutz
existiert.
-
Es
gibt mehrere Typen von Auslöseoperation oder
-vorgängen,
die bewirken können,
dass die Auslösestangenanordnung 190 sich
in Uhrzeigerrichtung verdreht, wodurch die Wiege 72 freigegeben
wird. Ein Typ oder eine Art ist die manuelle Auslösung und die
damit zusammenhängende
Struktur ist in 15 gezeigt. 15 zeigt einen Teil der
inneren Arbeitsabläufe
des Schalterschalter oder Schalterunterbrechers 10 innerhalb
der Basis 12, wobei die Basis 12 bei 226A und 226B weggeschnitten
ist, um eine bessere Ansicht zu gestatten. Gezeigt ist die Auslösestangenanordnung 190 und
deren manuelle Auslösestange 198.
Entlang der Außenseitenwand
der Basis 12 ist ein Druck-zu-Auslösebetätiger 230 des Auslösemechanismus 40 vorgesehen
der derart positioniert ist, dass keine Bewegung nach oben oder
nach unten möglich
ist. Der Betätigen 230 umfasst
einen Knopf 225 mit einem Oberteil 25A der durch
die rechteckige Öffnung 23 der
Abdeckung 14 (1) hervorragt.
-
Es
sei nunmehr auch auf die 16A und 16B Bezug genommen wo man
folgendes erkennt: der Druck-zu-Auslösebetätiger 230 weist ein hauptstangenartiges
Glied 231 auf, dass sich leicht nahe seinem Ende oder Boden 232 verjüngt, wo
es gleitbar in eine Nut passt, die zwischen den Gehäusestrukturen 228 und 229 und
der Außenseitenwand der
Basis 12 (15)
gebildet ist. Diese Nut sieht eine Führung für die Vertikalbewegung des
Schub oder Druck-zu-Auslösebetätigers 230 vor.
Der Betätiger 230 weist
eine Stockglied 235 das derart positioniert ist, dass es
an der Gehäusestruktur 229 anliegt, um
die Abwärtsbewegung
des Betätigers 230 innerhalb
dieser Nut zu begrenzen. Aus den unten diskutierten Gründen sitzt
eine (nicht gezeigte) Feder zwischen dem Boden 232 des
Betätigers 230 und
dem Boden der Basis 12. Nahe seiner oberen Seite oder seinem
oberen Ende weist der Betätiger 230 Schultern 233 auf,
von denen aus ein gekrümmter
Flansch 234 nach oben ragt. Der Knopf 25 sitzt
auf Schultern 233 und, wie in 17 gezeigt, weist eine in geeigneter
Weise konfigurierte Öffnung 236 auf,
in die der gekrümmte
oder gekurvte Flansch 234 eingesetzt ist. Der Knopf 25 weist
auch eine Schulter 237 auf, die nach oben gegen eine Unterseite
(untere Oberfläche)
der Abdeckung 14 anschlägt,
um so die nach oben gerichtete vertikale Bewegung des Schub- oder Druck-zu-Auslöse-Betätigers 230 zu
begrenzen, und ferner ist ein Ausschnittabschnitt 238 vorgesehen, und
zwar um einen Raum oder einen Zwischenraum für den Handgriff 24 vorzusehen
und den zugehörigen
Handgriffgleiter, wie dies weiter unten beschrieben wird. Nach Außen von
annähernd
der Mitte des Hauptgliedes 231 des Druck-zu-Auslöse-Betätigers 230 ragt
ein nach unten gekrümmter
Arm 240 mit einem unteren oder Bodenteil 242.
Wie in 15 gezeigt, ist
der Bodenteil 242 des Armes 240 unmittelbar oberhalb
der manuellen Auslösestange 198 der Auslösestangenanordnung 190 positioniert.
-
Wenn
der Oberteil 25A des Knopfes 25 niedergedrückt wird,
so bewirkt die sich ergebende Abwärtsbewegung des Betätigers 230 dass
der Bogenteil 242 des Armes 240 die manuelle Auslösestange oder
das Glied 198 kontaktiert, und wodurch bewirkt wird, dass
die Auslösestangenanordnung 190 sich
im Uhrzeigersinn verdreht. Wie oben beschrieben, setzt diese Drehung
der Anordnung 190 die Wiege 72 frei und hat die
AUSGELÖSTE
(TRIPPED) Position gemäss 8 zur Folge. Die (nicht
gezeigte) Feder die unterhalb des Bodens 232 des Betätigers 230 positioniert
ist bewirkt, dass der Betätiger
in seiner Anfangsposition dann zurückkehrt, wenn die Kraft auf den
Oberteil 25A des Knopfes 25 nicht mehr ausgeübt wird.
-
In
einem bevorzugten Ausführungsbeispiel besteht
der Druck-Auslöse-Betätiger 230 (mit
Ausnahme des Knopfes 25) aus einem Metall wie beispielsweise
Kohlenstoffstahl und ist integral durch einen Stanzprozess geformt.
Ferner wird die Festigkeit des Hauptteils des Betätigers 230 erhöht, was
ermöglicht
dünnere
Dimensionen zu verwenden, was im Hinblick auf Raumeinschränkungen
in modernen Schaltungsunterbrechungen, wie beispielsweise dem Schaltungsunterbrecher 10 außerordentlich
erwünscht
ist. In dem beispielhaften Ausführungsbeispiel
ist der Kohlenstoffstahl des Betätigers 230 0,045
Zoll dick. Der Knopf 25 besteht vorzugsweise aus einem
geeigneten Polymer (Kunststoff) mit elektrischen Isoliereigenschaften.
-
Zusätzlich zu
dem manuellen Auslösevorgang
der oben beschrieben wurde, weist der Schaltungsunterbrecher 10 automatische
thermische und magnetische Auslöseoperationen
auf, die in gleicher Weise bewirken können, dass sich die Auslösestangenanordnung 190 in
Uhrzeigerrichtung verdreht, und dadurch die Wiege 72 freigibt.
Die zum Vorsehen dieser zusätzlichen
Auslösevorgänge erforderliche Strukturen,
kann man am besten in 7 erkennen, wo
der Schalter 10 in seinem EIN (ON) oder nicht-AUSGELÖSTEN (non-TRIPPED)
Zustand dargestellt ist, wo die Verriegelung 90 hart an
dem Unterteil 92 des Verriegelsauschnittbereichs 94 der Wiege 92 anliegt,
und die Verriegelung 90 an ihrem Platz durch die Zwischenverriegelungszwischenfläche 200 (10B) der Auslösestangenanordnung 190 gehalten
wird. Ebenfalls ist eine automatische Auslöseanordnung 250 des
Auslösemechanismus 40 dargestellt,
der in enger Nachbarschaft zu der Auslösestangenanordnung 190 positioniert
ist.
-
Es
sei nunmehr auch auf die 18A, 18B, 18C, 19A, 19B, 20, 21, 22A, 22B Bezug genommen, wo eine automatische
Auslöseanordnung 250 und ihre
verschiedenen Komponenten in Isolation dargestellt sind. Die Anordnung 250 weist
ein Magnetjoch 252 auf, ferner ein Bimetall 254,
ein Magnetelement oder Anker 256 und einen Lastanschluss 28.
Das Magnetjoch 252 (19A, 19B) weist einen im Wesentlichen
planaren Teil 258 auf, und zwar mit einem Bodenteil 258A.
Vom Teil 258 ragen gekrümmte Arme
oder Flügel 216 und 262 weg,
die Vorderstirnflächen 260A und 262A aufweisen.
An den oberen Enden der Arme 260 und 262 sind
Schwenkhalterungen 264 und 266 vorgesehen, und
zwar mit entsprechenden Schwenkoberflächen 268 und 270 auf
denen das Magnetelement 256 wie unten beschrieben sitzt
bzw. schwenkt. Schwenkhalterung oder Schwenkträger 264 weist eine
vordere Halterrippe oder eine erhabene Oberfläche 263 auf, die dabei mithilft
eine Schwenkoberfläche 268 zu
definieren, und die Schwenkhalterung 266 weist einen nach
un ten weisenden Anschlag oder einen Vorsprung 265 auf.
Die Schwenkhalterungen 264, 266 weisen jeweils
einen hinteren Haltevorsprung 267 auf, der mithilft die
Schwenkoberflächen 268 und 270 definieren. Das
Joch 252 besitzt auch einen Schulterteil 272 oberhalb
von dem ein Teil des Lastanschlusses 228 positioniert ist,
wie dies unten beschrieben ist. Zudem sind Löcher oder Öffnung 274 durch den
im Wesentlichen Planaren Teil 258 ausgebildet, und zwar
für unten
beschriebene Zwecke. Das Joch 252 des beispielhaften Ausführungsbeispiels
besteht aus Kohlenstoffstahlmaterial von annähernd 0,078 Zoll Dicke.
-
Das
Bimetall 254 (20)
ist Planar und im Wesentlichen von rechteckiger Form und weist zwei Ausschnittszonen 280 und 282 auf,
die einen Hals 284 bilden, auf dem ein Kopfteil 286 sitzt.
Durch einen Bodenteil 287 aus Bimetall 254 ist
ein Loch oder eine Öffnung 288 für noch zu
beschreibende Zwecke vorgesehen. Das Bimetall 254 ist in
dem Fachmann bekannte Art und Weise derart ausgelegt, dass der Bodenteil 287 sich
auslenkt (verbiegt), und zwar in üblicher Weise oberhalb bestimmter
Temperaturen.
-
Das
Magnetelement 256 (magnetic clapper) (21) hat eine Planare oder ebene Form
und weist Ausschnittregionen oder -zonen 312 und 314 auf,
welche Schultern 313 und 315 so wie einen Halsteils 311 und
einen Kopfteil 316 bilden. Der Kopfteil 316 weist
horizontale Schwenkteile oder -arme 318 auf, und die Außenecke
der Schulter 315 umfasst eine verjüngte Zone oder einen Ausschnitt 317.
Der Boden des Magnetelements 256 ist breiter als der Körper des
Magnetjochs 252, wobei der Abstand d2 größer ist
als der Abstand d1 (19B).
Das Magnetelement 256 umfasst Löcher oder Öffnungen 320 ausgebildet
in einem Bodenteil 319 für noch zu beschreibende Zwecke
ist aus Kohlenstoffstahlmaterial in dem bevorzugten Ausführungsbeispiel
ausgeformt.
-
Der
Lastanschluss 28 (22A und 22B) weist einen im wesentlichen
Planaren teil 290 auf, von dem aus in einer annähernd senkrechten
Art und Weise ein Bodenverbindungsteil 292 wegragt der
die Verbindung herstellt mit einem externen Eingang des elektrischen
Stromes mittels einer Verbindungs vorrichtung wie beispielsweise
eines selbsthaltenden Kragens. Ein solcher Kragen sieht sowohl eine
körperliche
als auch eine elektrische Verbindung vor und ein Beispiel eines
Kragens 295 ist in 4 gezeigt (verbunden
mit dem Verbinderteil 292 und auch mit einem ähnlichen
Teil des Leitungsanschlusses 29) und wird im einzelnen
unten in Verbindung mit 29 beschrieben.
Aus weiter unten beschriebenen Gründen, und zwar in Zusammenhang
mit 29 besitzt der Verbinderteil 292 ein
Loch oder eine Öffnung 294,
erhabene Teile oder Oberfläche 297 an
der Oberseite davon und Ausschnitte 299 die bewirken, dass
die vordere Stirnfläche 301 eine
kleinere Breite besitzt als der Rest des Verbinders 292. Am
anderen Ende des Anschlusses 28 ist eine obere im Wesentlichen
Planare Zone oder Region 296 vorgesehen, die gegenüber dem
Teil 290 über
eine gekrümmte
Region oder Zone 298 versetzt ist. Durch den Teil 290 hindurch
sind Löcher
oder Öffnungen 300, 302 und 304 gebildet.
Ein Ansatz oder Vorsprung 306 ragt von einer Seite des
Teils 290 nahe des Lochs 304 weg. Der planare
Teil 290 weist Versetzungen oder gerippte Teile 308 auf,
und zwar ausgebildet entlang der Seiten davon. Wie man am besten
in 22A erkennt, verjüngt sich
der planare Teil 290 leicht entlang seiner Länge in einer
allmählichen Art
und Weise, wobei die Breite w2 größer ist als w1.
-
Nunmehr
auch kurz auf 23 bis 27 bezugnehmend sei bemerkt,
dass in 23 ein Teil
der Basis 12 gezeigt ist, in dem der Lastanschluss 28 beim Zusammenbau
in dem Schalter 10 angeordnet ist. Die Basis weist Kanal 12 auf,
und zwar ausgehöhlt
in beiden Seiten davon, wobei jeder einen Boden 522 besitzt.
Wie in 24 gezeigt, sitzen
die Seiten des planaren oder Innenteils 290 des Lastanschlusses 28 und
insbesondere die gerippten Teile 308 in Kanälen 520 bis
Bodenschultern 291 (siehe 22B)
des Anschlusses 28 an den Böden 522 der Kanäle 520 zum Anschlag
kommen. Bei einer derartigen Einsetzung, und zwar mit einer Reinpassung
vorgesehen zwischen den Rippen 308 wird die seitliche Bewegung des
Anschlusses 28 relativ zur Basis 12 verhindert. Die
Seiten der Basis 12 und daher die Kanäle 520 die darinnen
ausgebildet sind, sind leicht verjüngt, und zwar von oben nach
unten, wie man am besten in 25 erkennt,
wobei der Abstand d2 größer ist als der
Abstand d1. Diese Verjüngung
erleichtert die Herstellung beim Formen der Basis 12. Die
Verjüngung des
Planarteils 290 des Anschlusses 28 folgt dieser Verjüngung der
Basis 12, um so eine genaue Passung damit beim Einsetzen
vorzusehen. Die gerippten Teile 308 erhöhen den Reibungseingriff zwischen dem
Anschluss 28 und den Kanälen 520, wodurch auch
der Vertikalbewegung des Anschlusses 28 relativ zur Basis 12 widerstanden
wird. Um die Vertikalbewegung des Anschlusses 28 relativ
zur Basis 12 weiter zu verhindern, weist die Abdeckung 14 einen Anschlagteil
oder eine Wand 525 auf, wie dies in 26 und 27 gezeigt
ist, und zwar mit einem Boden, der in geeigneter Weise positioniert
und dimensioniert ist, und zwar um den Vorsprung 306 des
Anschlusses 28 herum dann wenn die Abdeckung 14 sich
in einer Befestigungsposition mit der Basis 12 befindet.
Dieser Anschlag hält
den Vorsprung 306 nach unten, was den Anschluss 28 vollständig sitzend
in den Kanälen 520 hält. In dem
bevorzugten Ausführungsbeispiel
weist der Boden der Anschlagwand 525 ein Kontaktglied oder
eine Stoßrippe 526 auf,
die zum direkten Kontakt mit dem Vorsprung 306 positioniert
ist, dann wenn die Abdeckung 14 an der Basis 12 befestigt
ist. Die Rippe 526 ist aus zusammendrückbaren Material geformt, wodurch
ein gewisses „Nachgeben" gegenüber dem
Anschlag der Wand 525 mit dem Vorsprung 306 vorgesehen
wird und die ordnungsgemäße Passung
sichergestellt wird, wobei eine geringe Variabilität der Komponenten
des Schalters zugelassen ist. In einem Ausführungsbeispiel ist die Stoßrippe 526 aus
einem thermogehärteten
Glaspolyestermaterial wie der Rest der Abdeckung 14 hergestellt,
aber mit einer verminderten Menge an Fiberglas, um die verbesserte
Kompressibilität
vorzusehen.
-
Die 18A und 18B zeigen eine automatische Auslöseanordnung 250 in
einer zusammengebauten Form. Der Hals 284 des Bimetalls 254 ist
zwischen Armen 260 und 262 des Jochs 252 positioniert,
wo das Bimetalls 254 im wesentlichen parallel (aber nicht
in Kontakt) mit dem Teil 258 des Jochs 252 verläuft. Eine
Schraube 255 ist einen teilweise eingeschraubten Zustand
in eine Seite der Öffnung 288 im
Bodenteil 287 des Bimetalls 254 dargestellt, und
zwar aus Gründen
die unten diskutiert werden. Der Kopfteil 286 des Bimetalls 254 ist
mit der oberen Zone 296 des Lastanschlusses 28 verbunden,
und zwar durch eine konventionelle Hitzeschweißung oder einen Hartlötprozess.
Die gekrümmte
Region 298 des Lastanschlusses 28 ist oberhalb
der Schulter 272 des Jochs 252 positioniert, und
zwar mit dem Planarteil 290 des Anschlusses 28 parallel
und in Kontakt mit dem Planarteil 258 des Jochs 252.
Anschluss 28 ist am Joch 252 durch Befestigungs-
oder Sicherungsvorrichtungen befestigt, wie beispielsweise Niete 330 die
in Löcher 274 des
Jochs 252 und entsprechende Löcher 300 des Anschlusses 28 eingesetzt
sind. Der auf diese Weise befestigte Anschluss 28 besitzt
vorteilhafterweise nur eine durch Wärme beeinflusste Zone die im
Gebiet der oberen Region 296 liegt. In Kontakt mit Schwenkoberflächen 268 und 270 (und
darinnen sitzend) des Jochs 252 sind Schwenkarme 318 des
Magnetankers 256 positioniert, und zwar um einen begrenzten
Bewegungsbereich für
das Element 256 wie unten im einzelnen diskutiert, vorzusehen.
Wie man in 18C erkennt, erleichtert
eine verjüngte
Region oder eine verjüngte Zone
oder ein Ausschnitt 317 des Ankers 256 diese Positionierung
des Ankers während
des Zusammenbauprozesses. Der Anker 256 wird (wie gezeigt)
als erstes gekippt, und zwar mit dem Ausschnitt 317 positioniert
unterhalb des Schwenkträgers 266 und
des Anschlags 265 davon. Der Ausschnitt 317 sieht
einen Zwischenraum vor, der es ermöglicht, dass der Arm 318 oberhalb
des Ausschnittbereichs 315 sodann in Kontakt mit der Schwenkoberfläche 270 verdreht wird.
Der Arm 318 oberhalb des Ausschnittbereichs 312 kann
sodann leicht über
das Ende des Schwenkträgers 264 geschwungen
werden und in Kontakt mit der Schwenkoberfläche 268. Während des
Betriebs des Schalters 10 werden Schwenkarme 318 in
Kontakt mit den Schwenkoberflächen 268 und 270 gehalten,
und zwar durch das Halteglied 263 und die Haltevorsprünge 267 des
Jochs. Zwei Federn 253 (nur eine ist deutlich gezeigt)
sind an Löchern 320 des Elements 256 und
Löchern 302 des
Anschlusses 28 angebracht und dazwischen angeordnet, und
zwar mit gekrümmten
Enden oder Haken 243A der Federn 253 durch die
Löcher
ragend und die Befestigung vorsehend. Federn 253 besitzen
eine Tendenz einen vorbestimmten Abstand aufrecht zu erhalten zwischen
dem Bodenteil 319 des Magnetelements 256 und den
vorderen Stirnflächen 262A des
Magnetjochs 252, um das Magnetelement 256 in einer
Position zu halten, die rotationsmäßig im Uhrzeigersinn versetzt
ist gegenüber
der Vertikalen (weg vom Joch 252). Wie man in 18A erkennt, ist ein Anschlag oder
ein Vorsprung 265 des Schwenkträgers 266 derart positioniert,
dass Kontakt hergestellt wird mit einem im Uhrzeigersinn verdrehten
Element 256 (nahe der Schulter 315) wobei ein
Maximalwinkel der Drehversetzung des Elementes 256 definiert
wird.
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Bei
Implementationen in einem Schalter 10, wie in 7 gezeigt, arbeitet die
automatische Auslöseanordnung 250 zur
Bewirkung einer im Uhrzeigersinn erfolgenden Drehung der Auslösestangenanordnung 190,
wodurch die Wiege 72 freigegeben wird, was zu der AUSGELÖSTEN (TRIPPED)
Position führt,
die oben in Verbindung mit 8 beschrieben
wurde, und zwar immer dann, wenn Überstromzustände in der
EIN bzw. ON-Position existieren. In der EIN-Position wie dies in 7 gezeigt ist, fließt elektrischer Strom (in der
folgenden oder entgegengesetzten Richtung) von der Lastklemme 28 durch das
Magnetjpch 252 und das Bimetall 254 vom Bodenteil 287 des
Bimetalls 254 zum beweglichen Kontaktarm 50 durch
ein leitendes Band oder Geflecht 289 (wie in 3 gezeigt) das dazwischen
geschweißt
ist, und zwar durch geschlossene Kontakte 52 und 56 und
vom stationären
Kontaktarm 54 zum Leitungsanschluss 29. Die automatische
Auslöseanordnung 250 reagiert
auf eine unerwünscht
hohe elektrische Stromgröße die dahindurch
fließt,
um so sowohl eine thermische als auch eine magnetische Auslöseoperation
vorzusehen.
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Die
thermische Auslöseoperation
oder der thermische Auslösevorgang
der automatischen AUSLÖSE-
oder TRIPPED-Anordnung 250 ist auf die Reaktion des Bimetalls 254 gegenüber dem
Stromfluß dahin
durch zurückzuführen. Die
Temperatur des Bimetalls 254 ist proportional zur Größe des elektrischen
Stroms. Wenn die Stromgröße ansteigt,
so hat der Wärmeaufbau
in dem Bimetall 254 die Tendenz zu bewirken, dass sich
der Bodenteil 287 auslenkt (verbiegt), und zwar nach links
(wie in 7 zu sehen).
Wenn nicht Überstromzustände existieren,
so ist diese Auslenkung oder Biegung minimal. Oberhalb eines vorbestimmten
Strompegels wird jedoch die Temperatur des Bimetalls 254 eine
Schwellentemperatur übersteigen,
wodurch die Auslenkung des Bimetalls 254 bewirkt, dass
der Bodenteil 287 Kontakt mit der ther mischen Auslösestange
oder dem Glied 194 der Auslösestangenordnung 190 macht.
Dieser Kontakt zwingt die Anordnung 190 zur Drehung in
Uhrzeigerrichtung, wodurch die Wiege 73 freigegeben wird,
was zu dem AUSGELÖS-TEN bzw. TRIPPED-Zustand
bzw. Position führt.
Der vorbestimmte Strompegel (Überstrom)
der bewirkt, dass dieser thermische Auslösevorgang bewirkt wird, kann
in einer konventionellen Art und Weise dadurch eingestellt werden,
dass man die Größe und/oder
die Form des Bimetalls 254 ändert. Ferner kann die Einstellung
durch selektives Schrauben der Schraube 255 (18A, nicht in 7 gezeigt) vorgenommen werden,
und zwar durch Einschrauben weiter in die Öffnung 288 derart,
dass die Schraube in einem gewissen Ausmaß durch die andere Seite des
Bimetalls 254 (zum thermischen Auslösegebiet 194 hin).
Durch ein derartiges Hervorragen ist die Schrauben 255 für einen
schnelleren Kontakt mit dem thermischen Auslöseglied 194 positioniert,
wenn das Bimetall 254 sich auslenkt (und somit die Anordnung 190 verdreht),
auf welche Weise in selektiver Weise die Auslenkgröße reduziert
wird, die notwendig ist, um den thermischen Auslöservorgang zu bewirken.
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Ausschnittregionen
oder Ausschnittzonen 218, 282 des Bimetalls 254 besitzen
abgerundete Ecken 280A bzw. 282 (20) welche den eine höhere Dichte aufweisenden Abwärtsstromfluss
in denjenigen Zonen oder Regionen (Während der EIN-Position des
Schalters 10) vereinfachen und erleichtern, und zwar bewirkt
durch die Verschmälerung
des Strömungspfades
des Stromes zwischen dem Kopfteil 286 und dem Hals 284.
In einer zusammengebauten automatischen Auslöseanordnung 250 erstreckt
sich die Ausschnittregion 282 entlang der Länge des
Bimetalls 254 im wesentlichen am Boden der Arme 260 und 262 des
Magnetjochs 252 (vgl. 18A)
vorbei, um eine Störung
mit anderen internen und/oder Gehäusekomponenten positioniert
in der Nähe
damit zu hindern. Im Gegensatz dazu gilt folgendes: die Ausschnittregion 280 erstreckt
sich zu einem Punkt annähernd
gerade unterhalb des Bodens der Arme 260 und 262.
Dies sieht ein breiteres Bitmetall 254 unterhalb der Arme 260 und 262 des
Magnetjochs 252 vor, was die Susceptibilität dieser
Teile des Bitmetalls 254 gegenüber dem erhöhten Wirbelstromeffekthei zens reduziert,
was ein Anlassen oder eine Schwächung dieses
Gebietes während
hoher (Unterbrechungs-)Strombedingungen bewirken könnte.
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Die
automatische Auslöseanordnung 250 sieht
auch einen magnetischen Auslösevorgang
vor. Wenn elektrischer Strom durch das Magnetjoch 252 fließt, wird
ein Magnetfeld erzeugt, und zwar mit einer Stärke, die proportional zur Größe des Stromes
ist. Dieses Magnetfeld erzeugt eine Anziehungskraft, die die Tendenz
besitzt das Magnetelement 256 zu den vorderen Stirnflächen 262A und 262A des
Jochs 252 zu ziehen.
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Die
Größe dieser
Anziehungskraft wird deshalb wie oben beschrieben vergrößert, da
der Körper des
Elementes 256 breiter ist als der Körper des Jochs 252.
Wenn ein nicht-Überstrom-Zustand
existiert, dann kann die durch die Feder 253 vorgesehene Kraft
jedwede substantielle Verdrehung des Elementes 256 verhindern,
wobei die Federn 253 zwischen den Löchern 320 des Elements 256 und
den Löchern 302 der
Lastklemme oder des Lastanschlusses 28 verbunden sind.
Oberhalb eines vorbestimmten Strompegels wird jedoch ein Schwellenpegelmagnetfeld
erzeugt, welches die Federspannung überwindet, die Federn 253 zusammendrückt und
es ermöglicht,
dass der Bogenteil 319 des Elements 256 kräftig sich
entgegen dem Uhrzeigersinn zu den vorderen Stirnflächen 260A und 262A des
Jochs 252 verdreht. Während
dieser Drehung macht der Bodenteil 319 des Elements 256 Kontakt
mit der magnetischen Auslösestange
oder dem Glied 196, was wie in 7 gezeigt, partiell zwischen dem Element 256 und
den vorderen Stirnflächen 260A und 262A des
Jochs 252 positioniert ist. Dieser Kontakt bewegt das Ende
der Auslösestange 196 im
Wesentlichen zwischen dem gekrümmten
Arm 260 und 262 des Jochs 252, wodurch
die Auslösestangenanordnung 190 zum
Drehen im Uhrzeigersinn gezwungen wird. Dies führt zu der AUSGELÖSTEN (TRIPPED)
Position, wie dies im Einzelnen oben in Verbindung mit 8 beschrieben wurde. Wie
bei dem thermischen Auslösevorgang
kann der vorbestimmte Strompegel der diesen magnetischen Auslösevorgang
verursacht eingestellt werden. Die Einstellung kann dadurch erreicht
werden, dass man unterschiedlich bemessene oder unterschiedlich
gespannte Federn 253 vorsieht, die zwi schen dem Bodenteil 319 des
Elements 256 und dem Lastanschluss 28 verbunden
sind.
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Die 7, 18A und 18B zeigen
dass Teile 258 und 258A des Magnetjochs 252 sich
im Wesentlichen zwischen dem Bimetall 254 und dem Lastanschluss 28 erstrecken.
Dieser Positionierung des Metallmagnetjochs 252 bewirkt
eine allgemeine Neuformung der Magnetflusslinien die durch die entgegengesetzt
fließenden
Ströme
im Anschluss 28 und im Bimetall 254 erzeugt werden,
und zwar während
des EIN- oder ON-Zustands bzw. der Position des Schalters 10.
Durch Neuformen der Flusslinien begrenzt diese Konfiguration die
Störung
oder Interferenz zwischen den Flusslinien, wodurch die nach außen gerichtete
Wegblaskraft zwischen Anschluss 28 und Bimetall 254 reduziert
wird, die während
hoher (Unterbrechungs-) Strombedingungen erzeugt wird. Diese Reduktion
der Wegblaskraft reduziert die Wahrscheinlichkeit dass der die Kraft
verursachende Anschluss 28 und das Bimetall in unerwünschterweise während solcher
Hochstrombedingungen voneinander wegbrechen.
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Die 22A und 22B zeigen ein Ausführungsbeispiel eines Lastanschlusses 28 der
im Schalter 10 verwendet werden kann. Dieses Ausführungsbeispiel
gebildet aus gestanztem rostfreien Stahl mit einer Dicke von 0,047
Zoll ist außerordentlich
brauchbar bei Anwendungen, wo der elektrische Strom normalerweise
unterhalb annähernd
39 Ampere liegt. Für
Anwendungen mit höherem
Strom kann ein anderes Ausführungsbeispiel
des Lastanschluss bzw. Lastklemme in vorteilhafter Weise verwendet
werden, wie dies in den 28A, 28B und 23C gezeigt ist. Um Höhe und Strömen besser Rechnung zu tragen,
wird der Anschluss 28A dieses Ausführungsbeispiels aus gestanztem
Kupfer oder Messing mit einer erhöhten Dicke von annähernd 0,093 Zoll
ausgeformt. Der Anschluss 28A weist einen im Wesentlichen
planaren Teil 330 (wiederum verriegelt) auf, von dem in
annähernd
senkrechter Art und Weise ein Bodenverbinderteil 332 wegragt,
und zwar mit einem Loch oder einer Öffnung 334 die sich
dahin durch erstreckt. Der Verbinder 332 weist auch an
der Oberseite desselben Vertiefungen 331 auf, Ausschnitte 333 die
bewirken, dass die vordere Stirnfläche 335 eine kleinere
Breite besitzt als der Rest des Verbinders 232 und eine
Kerbe oder einen Ausschnitt 337 der sich von dem Boden
der vorderen Stirnfläche 335 zu
der Öffnung 334 hin
erstreckt, wie dies in 28C gezeigt
ist. Am anderen Ende des Anschlusses 28A ist eine obere
im Wesentlichen Planare Region 336 gezeigt, die gegenüber dem
Teil 330 über
eine gekurvte Region 338 versetzt ist. Durch den Teil 330 hindurch
verlaufen Löcher
oder Öffnungen 340 (zur
Befestigung am Magnetjoch 252) und Löcher oder Öffnungen 342) zur
Befestigung der zwei Federn 253. Ein Ansatz oder Vorsprung 344 (der
den gleichen Zweck besitzt wie der Vorsprung 306 des Anschlusses 28)
ragt von einer Seite des Teils 330 weg, und zwar mit einem
entsprechenden Hohlraum 346 auf der anderen Seite. Gerippte
Teile 348 sind ebenfalls im Teil 330 ausgeformt,
und zwar aus Gründen
die oben bezüglich
der gerippten teil 308 des Anschlusses 28 beschrieben
wurden. Die gerippten Teile 248 sind nicht so deutlich
wie die gerippten Teile 308 infolge der im allgemeinen
vergrößerten Dicke
des Anschlusses 328A verglichen mit dem Anschluss 28,
obwohl sie eine ähnliche
enge Passung vorsehen, und zwar innerhalb der Kanäle 520 der
Basis 12. Ebenfalls gezeigt sind Tragrippen 350 zur
Erhöhung
der Festigkeit der Kurvenregion 338. Die Arbeitsweise des
Anschlusses 28A innerhalb des Schalters 10 und
insbesondere der automatischen Auslöseanordnung 250 ist
im wesentlichen die gleiche wie dies oben in Verbindung mit dem
Anschluss 28 beschrieben wurde.
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29 zeigt ein Beispiel eines
selbsthaltenden Kragens 295 der entweder mit einem Lastanschluss 28 (oder 28A)
oder einem Leitungsanschluss 29 verwendet werden kann,
um externe Leiter damit zu verbinden. Der Kragen 295 weist
ein Basisteil 480 auf, mit einer im Wesentlichen offenendigen
quadratischen Gestalt. Die Basis 480 weist nach Innen weisende
Vertiefungen oder Vorsprünge 482 auf,
und zwar ausgebildet in den zwei Vertikalseiten davon; ferner ist
ein nach oben weisender kreisförmiger
Vorsprung oder eine angehobene Oberfläche 484 ausgebildet
am Boden vorgesehen. Ein Hals 486 ist an dem oberen Ende
der Basis 480 ausgeformt und definiert eine Öffnung,
durch die ein oberer Teil 488 eingesetzt wird. In dem Ausführungsbeispiel
ist der obere Teil 488 eine Schraube mit einem Klemmteil 490 drehbar
verbunden mit dem Boden davon.
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Im
Gebrauch ist der Kragen 295 mit dem Ende eines der Anschlüsse des
Schalters 10 verbunden. Es sei nunmehr diese Verbindung
bezüglich
des Lastanschlusses 28 gemäss den 22A und 22B beschrieben.
Der Verbinderteil 292 des Anschlusses 28 wird
in die Basis 480 derart eingesetzt, dass angehobene oder
erhabene Oberflächen 297 an
den Vertiefungen 482 anstoßen, und zwar bis Öffnung 294 mit
dem kreisförmigen
Vorsprung 484 in Eingriff kommt. Ausschnitte 299 des
Anschlusses 28 erleichtern dieses Einsetzen, da sie es
der vorderen Stirnfläche 301 ermöglichen
leicht in den Rest des Verbinders 292 hinein zu gleiten,
und sozusagen zu kanalisieren, wobei die vordere Stirnfläche 301 eine
Breite besitzt, die kleiner ist als die innere Breite der Basis 480.
Der Vorsprung 484 des Kragens 295 sieht eine Festpassung
mit der Öffnung 294 vor,
die einer seitlichen Bewegung des Kragens relativ zum Anschluss 28 widersteht.
Vertiefungen 482 des Kragens 295 verhindern die
Vertikalbewegung des Kragens relativ zur Klemme unter dem Anschluss 28 und
der erhöhte Reibungseingriff
vorgesehen durch die erhabenen Oberflächen 297 des Verbinders 292 widersteht
auch der seitlichen Bewegung des Kragens relativ zum Anschluss 28.
Positioniert (wie in 4 gezeigt)
ist der Kragen 295 in einer selbsthaltenden Position.
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Es
sei nunmehr die Verbindung des Kragens 295 bezüglich des
Lastanschlusses 28A gemäss
den 28A und 28B beschrieben: der Verbinderteil 332 des
Anschlusses 28A ist in ähnlicher
Weise in die Basis 480 eingesetzt, derart dass seine obere
Oberfläche,
d.h. seine Oberseite an den Vertiefungen 482 anstösst, bis
die Öffnung 334 durch
den kreisförmigen
Vorsprung 484 erfasst wird. Wie die Ausschnitte 299 des
Anschlusses 28 erleichtern die Ausschnitte 333 des
Anschlusses 28A dieses Einsetzen und sehen einen ähnlichen
Kanalisierungseffekt für
den Rest des Verbinders 332 vor. Eine Nut oder ein Ausschnitt 337 des
Verbinders 332 erleichtert auch das Einsetzen da dies in
entsprechender Weise bemessen ist und derart konfiguriert ist, dass
der kreisförmige
Vorsprung 484 des Kragens 295 unter dem Verbinder 332 in
entsprechender Weise bemessen ist, was vorteilhaft ist, da der Verbinder 332 eine
erhöhte Dicke
besitzt verglichen mit dem Verbinder 292 des Anschlusses 28.
Der Vorsprung 484 des Kragens 295 sieht eine Festpassung
mit Öffnung 334 vor,
die der seitlichen Bewegung des Kragens relativ zum Anschluss 28A widersteht.
Rastelemente 482 des Kragens 295 schnappen in
Vertiefungen 331 des Verbinders 332 und sehen
eine Festpassung vor, die ebenfalls der seitlichen Bewegung des
Kragens 295 relativ zum Anschluss 28A widersteht,
wobei die Rastmittel 482 auch die Vertikalbewegung des
Kragens 295 relativ zum Anschluss 28A verhindern.
Eine selbsthaltende Anordnung des Kragens 295 wird auf
diese Weise realisiert.
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Nachdem
der Kragen 295 am Ende eines der Anschlüsse des Schalters 10 angebracht
bzw. mit diesem verbunden ist, kann das Ende eines externen Leiters
sodann zwischen der Klemme 94 und der Oberseite des Verbinderteils
des Anschlusses eingesetzt werden. Die Klemme 94 kann sodann
mittels Drehung der Schraube 488 abgesenkt werden bis die Klemme
den externen Leiter am Anschluss reibungsmäßig festlegt. Der externe Zugriff
zur Schraube 488 wird durch eines der Löcher 20 in der Abdeckung 14 vorgesehen
(vgl. 1) was es ermöglich dass
ein Werkzeug wie ein Schraubenzieher eingesetzt wird, um in entsprechender
Weise die Schraube 488 zu manipulieren.
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Es
sei nunmehr auf die 30A und 30B Bezug genommen, wo eine
Wiege 72 gezeigt ist, und ferner ein Wiegenschwenkstift 82 der
vorliegenden Erfindung. Wie in den 12 und 13 gezeigt ist der Stift 82 seitlich
und drehbar zwischen Seitenplatten 84 des Schalters 10 angeordnet
und sieht einen Drehpunkt für
die Wiege 72 vor. Wie in 30A gezeigt
besitzt die Wiege 72 eine Öffnung, durch die sich ein
oberer Kippgelenkschwenkstift 78 erstreckt. Die Wiege 72 weist
auch eine Öffnung 390 auf,
und zwar bestehend aus einem kleineren Ausschnitt oder Loch 392 verbunden
mit (d.h. sich einblendend in) einem größeren Ausschnitt oder Loch 394.
Der größere Ausschnitt 394 ist
derart bemessen dass er größer ist
als der dickste Durchmesserteil des Stifts 82. Bevor der
Stift 82 zwischen den Löchern 396 und 398 der
Seitenplatten 84 (vgl. 3)
positioniert ist, wird der Stift 82 leicht mittig durch
den größeren Ausschnitt 394 der Öffnung 390 eingesetzt.
Da kein beträchtlicher
Druck erforderlich ist, um den Stift durch den Ausschnitt 394 ein zusetzen,
kann der Stift 382 vorteilhafterweise hinsichtlich Festigkeit
wärmebehandelt
sein, so dass er besser in der Lage höheren Innentemperaturen zu
widerstehen, die manchmal in Schaltern auftreten. Wie in 30B gezeigt, weist der Stift 82 einen
nach Innen abgestuften Teil 397 auf, und zwar mittig entlang
seiner Länge.
Der Stift 82 (derzeit in den größeren ausschnitt 394 eingesetzt) wird
sodann derart verschoben, dass der Teil 397 in dem kleineren
Ausschnitt 392 sitzt, wobei der Ausschnitt 392 derart
bemessen ist, dass Eingriff damit vorgesehen wird, während gleichzeitig
in dem beispielhaften Ausführungsbeispiel
der Stift 82 in die Lage versetzt wird darin sich zu verdrehen.
Da die Teile 397 des Stiftes 82 um den nach Innen
gestuften Teil 397 herum zu dick sind, um in den schmalen
Ausschnitt 392 zu passen, sehen sie Schultern vor, die
sicherstellen dass die Wiege 72 zentriert auf dem Schwenkstift 82 verbleibt.
Wenn der Stift sodann drehbar zwischen den Löchern 396, 398 der
Seitenplatten 84 positioniert ist, so ist die Wiege in
der Lage sich während
Auslöse-
und Rücksetzoperationen
des Schalters 10 wie oben beschrieben zu verdrehen. Diese
Rotation kann in einer von zwei Arten auftreten: die Wiege 72 kann
sich auf dem Stift 82 (unabhängig davon) verdrehen oder
die Wiege 72 kann sich auf dem Stift 82 (innerhalb
Löchern 396 und 398 der
Seitenplatten 84) verdrehen. Diese zwei Rotationsarten
sind vorteilhaft insofern als sie eine erhöhte Flexibilität des Betriebs
des Betriebsmechanismus 38 ermöglichen. Insbesondere kann
die richtige Drehung der Wiege 72 selbst dann auftreten,
wenn der Stift 82 irgendwie verriegelt und sich nicht innerhalb der
Löcher 396 oder 298 der
Seitenplatten 84 drehen kann.
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Während des
Zusammenbauprozesses dient die Anschlagstange 88 dazu den
Eingriff des nach innen gestuften Teils 397 des Schwenkstiftes 82 mit
dem kleineren Ausschnitt 392 der Wiege 72 aufrecht
zu erhalten. Wie in den 6 und 8 gezeigt, ist die Anschlagstange 88 dicht
gegenüber
und im wesentlichen nach links und unterhalb einer Ausnehmung oder
des Auslösesteils 395 der
Wiege 72 angeordnet wenn die Wiege sich in einer Zusammenbau geeigneten
Position wie dargestellt befindet. In dieser Position hat die Anschlagstange 88 die
Tendenz an der Vertiefung 295 anzuschlagen, wenn die Wiege 72 sich
nach unten bewegten und/oder nach links, auf welche Weise eine berechtigte
Bewegungen in diesen Richtungen verhindert wird, was dazu führen könnte dass
ein loser Sitz des Schwenkstiftes 83 in dem größeren Ausschnitt 394 erfolgt.
In dem insgesamt zusammengebauten Schaltungsunterbrecher 10 sieht
das Paar von Seite an Seite angeordneten (nicht gezeigten) Kompressionsfedern
die auf die Wiege 72 einwirken eine Federkraft vor, die
auch dazu dient den schmaleren Ausschnittteil 392 in Eingriff
mit den nach Innen gestuften Teil 397 des Schwenkstiftes 82 zu
halten. Obwohl die Anschlagstange 88 und das Paar von Seite
an Seite angeordneten Kompressionsfedern den genannten Eingriff aufrecht
erhalten, ermöglichen
sie nichts desto weniger etwas „Nachgeben" in diesem Eingriff, wodurch die Wiege
vorteilhafterweise einen kleinen Abstand um den Schwenkstift 72 sich
bewegen kann, was eine erhöhte
Flexibilität
des Betriebes des Betriebsmechanismus 38 vorsieht.
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Die
Anschlagstange 88 – vgl.
die 12 und 13 – ist seitlich und zwischen
den Seitenplatten 84 angeordnet. Die Abstandsstange 88 weist
Enden 450 auf, die im bevorzugten Ausführungsbeispiel einen kleineren
Durchmesser besitzen als der Hauptteil der Stange 88, und
zwar getrennt davon durch Schultern 452. Während des
Zusammenbaus werden die Enden 450 in Löcher 454 der Seitenplatten 84 eingesetzt,
bis die Schultern 452 (die einen größeren Durchmesser besitzen
als die Öffnungen 454)
die Innenoberflächen 84B der
Seitenplatten 84 kontaktieren.
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Nach
diesem Einsetzen ragen Teile 450A der Enden 450 aus
den Löchern 454 heraus,
und zwar entlang der Außenoberflächen 84A der
Seitenplatten 84. Eine Maschine wie beispielsweise ein
Orbitalnieter wird sodann dazu verwendet, um die Teile 450A durch
Drehkraft nach Innen zu pressen, bis Außenschultern 456 (nur
eine ist gezeigt) geformt werden die, obwohl sie eine hinreichende
Dicke besitzen um strukturell fest zu sein, dünn genug sind, so dass sie schließlich in
einer Ebene liegen bezüglich
der Außenoberflächen 84A der
Seitenplatten 84. Da die Außenschultern 456 einen
größeren Durchmesser
besitzen als die Öffnungen 454 arbeiten
sie mit Innenschultern 452 zusammen, um mitzuhelfen die
Beabstandung zwischen den Seitenplatten 84 aufrecht zu erhalten.
Insbesondere werden die Außenschultern 456 der
weiteren nach Außen
gerichteten Trennung der Seitenplatten 84 entgegenwirken,
die möglicherweise
verursacht werden kann, beispielsweise durch Kräfte erzeugt während einer
Hochstromunterbrechung. Innenschultern 452 widerstehen
jedweder Innenbewegung der Seitenplatten 84 (zueinander
hin) die möglicherweise
auftreten könnte.
Diese Aufrechterhaltungen der Beabstandung zwischen den Seitenplatten 84 dient
dazu sicherzustellen, dass die ordnungsgemäße Positionierung und Funktionsweise der
Komponenten des Betriebsmechanismus 38 sichergestellt ist.
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Ferner
ist in 12 und 13 eine Tragstange 460 gezeigt,
die seitlich zwischen den Seitenplatten 84 angeordnet ist. Ähnlich zur
Stopp- oder Anschlagstange 88 weist die Tragstange 460 Enden 462 auf, die
im bevorzugten Ausführungsbeispiel
einen kleineren Durchmesser besitzen, als der Hauptteil der Stange 460 und
die dem Gegenüber
durch Schultern 464 getrennt sind. Während des Zusammenbaus werden
die Enden 462 in Löcher 466 der
Seitenplatten 84 eingesetzt und zwar bis Schultern 464 (die
einen größeren Durchmesser
als die Öffnungen 466 besitzen)
Innenoberflächen 84B der
Seitenplatten 84 kontaktieren. Nach diesem Einsetzvorgang
ragen Teile 462A der Enden 462 aus den Löchern 466 heraus,
und zwar entlang der Außenoberflächen 84A der
Seitenplatten 84. Eine Maschine, wie beispielsweise eine
Orbitalnietmaschine wird sodann dazu verwendet, um Teile 462A durch
einen Drehvorgang nach innen zu pressen, bis die Außenschultern 468 (nur
eines gezeigt) ausgeformt sind. Obwohl die Außenschultern 468 eine
hinreichende Dicke besitzen, damit sie strukturelle Festigkeit aufweisen,
sind sie doch dünn
genug, um im Wesentlichen in einer Ebene bezüglich der Außenoberflächen 84A der
Seitenplatten 84 zu liegen. Da die Außenschultern 468 einen
größeren Durchmesser
besitzen als die Öffnungen 466,
arbeiten sie mit Innschultern 464 zusammen und mit der
Anschlagstange 88, um die Beabstandung zwischen den Seitenplatten 84 aufrecht
zu erhalten, und zwar geschieht dies wie dies oben in Bezug auf
die Anschlagstange 88 beschrieben wurde.
-
In
einem bevorzugten Ausführungsbeispiel sind
die Anschlagstange 88 und die Tragstange 460 aus
Kohlenstoffstahl geformt. Zudem sind die Löcher 466 für die Tragstange 460 vorzugsweise
in Gebieten der Seitenplatten 84 ausgeformt, die im Wesentlichen
auf der entgegengesetzten Seite gegenüber der Seite liegen, wo die
Löcher 454 für die Anschlagstange 88 geformt
sind. Eine derartige Positionierung der Anschlagstange 88 und
der Tragstange 460 sieht eine ordnungsgemäße Abstandsbeibehaltung
der Seitenplatten 84 entlang ihrer gesamten Länge vor. In
dem bevorzugten Ausführungsbeispiel
ist die Tragstange 88 zwischen der Auslösestangenanordnung 190 und
der Querstangenanordnung 60 positioniert, wobei die exakte
Positionierung und Größe derart ausgewählt wird,
dass keine Störung
mit der Drehung dieser Komponenten auftritt. In anderen Ausführungsbeispielen,
können
natürlich
zusätzliche
Tragstangen verwendet werden, um die ordnungsgemäße Beabstandung zwischen den
Seitenplatten 84 weiter sicherzustellen.
-
Es
sei nunmehr auf die 31 und
wiederum 12 und 13 Bezug genommen, wo eine Handgriffanordnung 70 und
zugehörige
parallele Seitenplatten 84 der Seitenplatte oder der Traggliedanordnung des
Schalters 10 gezeigt sind. Die Handgriffanordnung 70 ist
aus Metall in dem bevorzugten Ausführungsbeispiel hergestellt
und weist parallele und symmetrische Handgriffanordnungsplatten 100 auf, die
miteinander durch eine Handgriffplattform 101 verbunden
sind, welche die Verbindung herstellt mit Handgriff 24 des
Schalters 10, wie unten beschrieben. Jede Handgriffanordnungsplatte 100 weist
eine Öffnung 102 (nur
eine davon ist in 31 gezeigt) auf,
durch welche sich die Handgriffanordnungsrolle 86 erstreckt
(5) und jede Platte
weist auch eine kreisförmige
Schwenkzone oder Schwenkregion 104 auf, die drehbar mit
einem entsprechenden Schwenkoberflächenausschnitt 106 (12) in jeder Seitenplatten 84 zusammenpasst.
Ebenfalls gezeigt sind Handgriffanordnungsbetätigungsansätze oder -vorsprünge 108,
die vom Boden jeder Handgriffanordnungsplatte 100 aus wegragen,
wobei jeder ein nach innen gekrümmten
Teil oder Kontaktglied 109 aufweist. Jedes der Seitenteile 84 weist
einen Betätigungsansatzausschnittbereich
oder eine -region 110 auf, und zwar einschließlich eines
Bodenteils 111, der einem jeden Betätigungsansatz 108 ent spricht
und einen Zwischenraum vorsieht, und zwar über einen Bewegungsbereich
der Handgriffanordnung 70 hinweg, während des Normalbetriebs des
Schalters 10, wie unten beschrieben. Wie in den 12 und 13 gezeigt, weist jede Seiteplatte 84 ebenfalls
eine Öffnung 105 auf,
in die der Schaft oder die Welle 107A eines Anschlags oder
Ansatzes 107 mit einem Kopfteil 107B eingesetzt
ist. Die Anschläge 107 sind
derart konfiguriert, dass sie durch einen Schraubbearbeitungsprozess
hergestellt werden können.
Das Ende eines jeden Schaftes 107A ist drehgepresst, beispielsweise
durch eine Orbitalnietmaschine, um die Anschläge 107 an den Seitenplatten 84 zu
befestigen, und zwar mit den Kopfteilen 107B entlang den Außenoberflächen 84A der
Seitenplatten positioniert und ferner mindestens teilweise extern
die Schwenkoberflächenausschnitte 106 überlappend.
Die in dieser Weise befestigten Anschläge 107 verhindern, dass
die Schwenkregionen oder Schwenkzonen 104 der Handgriffanordnung 70 nach
außen
hin von den Schwenkoberflächen
ausstehend 106 in den Seitenplatten 84 außer Eingriff
kommen und zwar beispielsweise in Folge von nach außen gerichteten
Kräften erzeugt
während
einer Hochstromunterbrechung.
-
Ebenfalls
auf die 32 und 33 bezugnehmend und wiederum
auf die 6 und 7 sei bemerkt, dass 32 ein Nockengehäuse 62 der
Querstangenanordnung 60 zeigt, und zwar ohne einen darinnen
eingesetzten Nockenfolger. Angeordnet auf und wegragend im Allgemeinen
von der Oberseite des Nockengehäuses 62 sind
Stopp- oder Anschlagglieder 112 vorgesehen. 7 zeigt die Anordnung des Nockengehäuses 62,
Seitenplatte 84 und der Handgriffanordnung 70 dann,
wenn der Schalter 10 sich in der EIN-Position befindet.
Es sei bemerkt, dass zum Vorsehen eines normalen Bewegungsbereichs
der Handgriffanordnung 70 zu der AUS-Position hin, die Betätigungsansätze oder
Arme 108 von dem Bodenteil 111 der Ausschnittzone 110 getrennt
sind. Die oberen Enden oder Oberseiten der Stoppglieder 112 sind
intern zwischen Seitenplatten 84 positioniert, und zwar
benachbart zu den Betätigungsansatzausschnittregionen 110 und
nicht weit unterhalb der gekrümmten
Teile 109 der Betätigungsansätze 108.
Insofern sind die Anschlagglieder 112 derart positioniert,
dass sie an den gekrümmten
Teilen 109 zum Anschlag kommen dann, wenn versucht wird
den Handgriff 24 im Uhrzeigersinn zu einer AUS-Position hin zu verdrehen,
und zwar zu einer Zeit, wenn die Kontakte 52 und 56 und
die Querstangenanordnung 60 nichts desto weniger in der
EIN-Position verbleiben
(beispielsweise dann, wenn die Kontakte 52 und 56 in
einer schweißgeschlossenen
Position befinden). Dieser Anschlag (gezeigt in 33), der nach einer geringen Drehbewegung
der Handgriffanordnung 70 auftritt, verhindert die weitere
Bewegung der Anordnung 70 in Uhrzeigerrichtung (durch den
Bewegungsbereich der normalerweise durch die Ausschnittregionen 110 ermöglicht wird),
wodurch verhindert wird, dass der Handgriff 24 anzeigt,
dass der Schalter 10 sich in der AUS-Position befindet,
wenn dies nicht der Fall ist. Insofern wird eine deutliche Anzeige
dafür vorgesehen,
dass die Kontakte 52 und 56 sich nicht geöffnet haben,
obwohl ein Öffnungsvorgang
versucht wurde. Im normalen Betrieb jedoch, wenn die Kontakte 52 und 56 geöffnet werden
können,
verdrehen sich die Stoppglieder 112 im Uhrzeigersinn mit
der Querstangenanordnung 60 (und Kontakt 52) dann,
wenn die Handgriffanordnung 70 im Uhrzeigersinn zur AUS-Position
hin bewegt wird. Insofern verdrehen sich die Stoppglieder 112 weg
von den Betätigungsansatzausschnittregionen 110,
wie in 6 gezeigt. Dies
gestattet eine volle Bewegung der Betätigungsansätze 108 innerhalb
der Regionen 110, was seinerseits gestattet, dass der Handgriff 24 sich
in die AUS-Position bewegt.
-
Nunmehr
auch auf die 34A, 34B, 34C und 34D bezugnehmend
sei bemerkt, dass dort dargestellt ist, dass der Handgriff 24 des
Schalters 10 im bevorzugten Ausführungsbeispiel aus einen Isolationsmaterial,
wie beispielsweise Kunststoff geformt ist. Der Handgriff 24 weist
einen oberen Teil oder Oberteil 403 auf und ferner eine
Basis 404 mit einer oberen gekrümmten Oberfläche 405 und
einem Bodenhohlraumbereich oder einer Bodenhohlraumregion 406.
Die Hohlraumregion 406 weist Vorsprünge 408 auf, die zwei
Kanäle 407 definieren,
in die Seiten 101A und 101B der Handgriffplattform 101 (31) der Handgriffanordnung 70 eingesetzt
sind (wie beispielsweise in den 4, 5 und 6 gezeigt), um einen Eingriffverbindungshandgriff 24 mit
der Anordnung 70 zu bilden. Diese Verbindung ermöglicht die
manuelle Bewegung des Handgriffs, um zu bewirken, dass der Betriebsmechanismus 38 seine
Positi on, wie oben beschrieben ändert.
Annähernd
mittig innerhalb eines Kanals 407 (im bevorzugten Ausführungsbeispiel)
angeordnet zwischen den Vorsprüngen 408 befindet
sich ein integral oder einstöckig
ausgebildeter Vorsprung oder eine Nase 409 (34D), die wie der Rest des
Handgriffs 24 vorzugsweise aus einem Isoliermaterial geformt
ist, wie beispielsweise ein Kunststoff, der mindestens teilweise
kompressibel ist. Die Seite 101B der Plattform 101 (31) weist annähernd mittig
darinnen eine Vertiefung oder einen Ausschnitt 411 auf,
und zwar von annähernd
der gleichen Größe und der
gleichen Form wie der Vorsprung 409. Wenn die Plattform 101 der
Handgriffanordnung 70 in die Kanäle 407 eingesetzt
wird, deformiert sich (komprimiert sich) der Vorsprung 409 leicht,
wenn er über
die flachen Teile der Seiten 101B läuft. Wie in den bevorzugten
Ausführungsbeispiel gezeigt,
besitzt der Vorsprung 409 vorzugsweise eine abgerundete
Gestalt, umso diesen Lauf zu erleichtern. Wenn die Plattform 101 vollständig in
die Kanäle 407 eingesetzt
ist, kehrt der Vorsprung 409 in seine normale Form zurück und kommt
innerhalb der Vertiefung 411 zum Sitzen. Insofern dienen
der Vorsprung 409 und die Vertiefung 411 zur Zentrierung der
Verbindung zwischen dem Handgriff 24 und der Handgriffplattform 101.
Zudem dient der Reibungseingriff des Vorsprungs 409 mit
der Vertiefung 411 dazu, der Bewegung der Plattform 101 innerhalb
der Kanäle 407 zu
wiederstehen, wodurch eine sichere Verbindung zwischen der Plattform 101 und
dem Handgriff 24 vorgesehen wird. In einem alternativen Ausführungsbeispiel
kann ein Vorsprung 409 in jedem Kanal 407 angeordnet
werden und zwar mit entsprechenden Vertiefungen 411 ausgebildet
in beiden Seiten 101A und 101B der Plattform 101.
-
Wie
in 34B gezeigt, weist
die Basis 404 des Handgriffs 24 eine erste Seite 410 auf,
und zwar mit einem gekrümmten
Oberflächen-
oder Oberseitenabschnitt 405A und ferner endend mit einem
Endteil 414, der (im bevorzugten Ausführungsbeispiel) im Wesentlichen
dreieckige Gestalt besitzt. Eine zweite Seite 416 ist im
Ganzen symmetrisch zu der Form der ersten Seite 410 ausgebildet,
mit der Ausnahme, dass sie in einem Endteil 418 endet,
der abgestumpft ist, verglichen mit dem Endteil 414, wodurch
ein abgestumpfter gekrümmter
Oberflächen-
oder Oberseitenabschnitt 405B vorgesehen wird. Im bevorzugten Ausführungsbeispiel
hat der Endteil 418 eine im Wesentlichen konkave Gestalt.
Der abgestumpfte Endteil 418 nimmt deutlich weniger Raum
ein als der Endteil 414 und ist so konfiguriert, um andere
interne Arbeitsvorgänge
des Schalters 10 nicht zu stören (oder Kontakt mit diesen
zu machen), und zwar über den
Bewegungsbereich des Handgriffs 24 hinweg. Insbesondere
ist der Endteil 418 derart konfiguriert, dass er die automatische
Auslöseanordnung 250 des Auslösemechanismus 40 dann
nicht stört,
wenn der Schalter 10 sich in der AUS-Position befindet,
oder aber während
eines Rücksetzvorgangs,
wie dies in den 6 und 9 dargestellt ist.
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Es
nunmehr auf die 35 bis 38 Bezug genommen, wobei 35 ein gekrümmtes Handgriffgleitstück oder
einen Gleiter 424 zeigt, und zwar mit einer Öffnung 426,
einer konvexen Oberseite oder einer konvexen oberen Oberfläche 428 und
mit einer konkaven Unterseite bzw. Bodenoberfläche 430. Innerhalb
des Schalters 10 ist der Gleiter 424 in einer im
Wesentlichen überlappenden
Beziehung mit dem Handgriff 24 positioniert, wodurch die
Unterseite 430 auf der Oberseite 405 des Handgriffs 24 sitzt
und diese im Wesentlichen überlappt,
und wobei ferner der Oberteil 403 des Handgriffs 24 durch
die Öffnung 426 ragt.
Wie in den 36 und 37 gezeigt, sind Handgriff 24 und
der überlappende
Gleiter 424 in Bezug auf die Abdeckung 34 positioniert,
wodurch der obere Teil 403 des Handgriffs 24 auch
durch die Öffnung 22 der
Abdeckung ragt. In einer konventionellen Art und Weise bewegt sich
der Gleiter 424 entlang einer Unterseite 434 der
Abdeckung 14, wenn der Handgriff 24 sich durch
seinen Bewegungsbereich hinweg verdreht wird. Die überlappende
Beziehung des Gleiters 424 mit dem Handgriff 24 zusammen
mit der Tatsache, dass (im bevorzugten Ausführungsbeispiel) die Öffnung 426 des
Gleiters 424 kleiner ist als die Öffnung 22 der Abdeckung 14,
sieht eine Barriere vor, die dabei hilft das Eintreten von Fremdstoffen
in die Öffnung 22 daran
zu hindern die internen Arbeitsabläufe des Schalters 10 zu
erreichen. Aus diesem Grunde ist der Gleiter 424 vorzugsweise
dick genug derart, dass er sich nicht leicht nach innen verbiegt. In
einem bevorzugten Ausführungsbeispiel
ist der Gleiter 424 annähernd
0,055 Zoll dick, und zwar aus einem Celcon-Kunststoffmaterial. Obwohl
der Gleiter 424 hinreichend dick ist, um einer signifikanten
Innenbiegung Widerstand entgegen zu setzen, ist er relativ dünn verglichen
mit der Basis 404 des Handgriffs, und ist dünn genug,
um die automatische Auslöseranordnung 250 des
Auslösermechanismus 40 ohne
Störung
(wie man in 3 erkennen
kann) bogenförmig
zu umfassen oder darauf zu laufen.
-
Wenn
der Handgriff 24 über
seinen Bewegungsbereich hinweg verdreht wird, so macht die Oberfläche 428 des
Gleiters 424 Kontakt mit einer Unterseite 434 der
Abdeckung 14 entlang deren Bögen 436. Dieser Kontakt
vermindert die Trennungschancen, die den oben beschriebenen Barriereschutz
verschlechtern könnten.
Wie man am besten in 38 erkennt,
besitzt die Basis 404 Nuten 438, die sich entlang
der Seitenkanten der Oberseite 405 erstrecken, und zwar
vom Endteil 414 zum Endteil 418. Wenn die Oberseite 428 des
Gleiters 424 mit den Bögen 436 der
Abdeckung 14 über
den Bewegungsbereich des Handgriffs 24 Kontakt macht, so bewirkt
dieser Kontakt eine geringe Auslenkung der Seitenkanten des Gleiters 424 in
die Nuten 438. Diese Auslenkung reduziert die Reibung zwischen
dem Gleiter 424 und der Unterseite 434 der Abdeckung 14 und
ermöglicht
es dem Handgriff 24 glatt und ungestört sich über seinen Bewegungsbereich
hinweg zu bewegen. Insofern ermöglichen
die Nuten 438 die Implementation eines dickeren Gleiters 424,
als dies andernfalls möglich
wäre innerhalb
der engen Raumeinschränkungen
des Schalters 10, auf welche Weise der Gleiter beständiger ist
gegenüber
Biegungen nach innen und auf diese Weise einen verbesserten Barriereschutz
vorsieht. In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel sind die Nuten 438 annähernd 0,030 Zoll
tief.
-
Zusätzlich zum
abgestumpften Endteil 418 weist die Basis 404 des
Handgriffs 24 einen Ausschnittabschnitt 440 auf,
und zwar nahe einer Ecke des Endteils 418, wie man am besten
in den 34A und 34D erkennt. Wie in 15 gezeigt, sieht der Ausschnittabschnitt 440 einen
Zwischenraum oder einen Raum vor für den Knopf 25 des
Druck-zu-Auslösebetätigers 230 insbesondere
dann, wenn der Schalter 10 sich in der AUS-Position befindet
oder während
eines Rücksetzvorgangs.
Ebenfalls in 15 gezeigt,
arbeitet der Ausschnitt 238 des Knopfes 25 mit
dem Ausschnittabschnitt 440 zusammen, wobei dieser derart
positioniert ist, um Raum oder Abstand für den Gleiter 424 (nicht
gezeigt) vorzusehen, und zwar über
den Bewegungsbereich des Handgriffs 24 hinweg. Der Ausschnitt 238 ist
hinreichend groß,
so dass der Oberteil 25A des Knopfes 25 niedergedrückt werden
kann, und zwar trotz der Anwesenheit des Gleiters 424 innerhalb
des Ausschnitts 238. Insofern arbeiten Ausschnitt 238 des Knopfes 25 und
Ausschnittabschnitt 440 des Handgriffs 24 zusammen,
um eine Störung
zwischen dem Druck-zu-Auslösebetätiger 230 und
der Kombination von Handgriff 24 und Gleiter 424 zu
verhindern.
-
Unter
Bezugnahme auf die 39 und 40 sowie wiederum auf 2 sei die besondere Beachtung
auf das Profil zwischen der Basis 12 und der Abdeckung 14 des
Schalters 10 gelenkt. Die Basis 12 ist mit einem
oberen Bereich oder einer oberen Region die im Allgemeinen mit 120 bezeichnet
ist dargestellt und die Abdeckung 14 ist im Allgemeinen
mit 122 bezeichneten Bodenzone oder Bodebereich dargestellt. Die
obere Region 120 der Basis 12 weist angehobene
Teile 124 auf, die mit entsprechenden ausgeschnittenen
oder Ausnehmungsteilen 126 in dem Bodenbereich 122 der
Abdeckung 14 zusammenpassen. Wie in dem Seitenquerschnitt
der 40 Längslinie 40-40 der 1 gezeigt gilt Folgendes:
wenn die Abdeckung 14 mit der Basis 12 verbunden
ist, so werden geeignete Anbringungsvorrichtungen 128 (die
im bevorzugten Ausführungsbeispiel
Befestigungsschrauben sind) in Löcher
oder Öffnungen 16 (4) eingesetzt und zwar in
der Abdeckung 14 oberhalb der Ausnehmungsteile 126 und
diese Vorrichtung 128 drehten in entsprechende Löcher oder Öffnungen 18 in
den erhabenen Teilen 124 der Basis 12 ein. Die
Befestigung bzw. Anbringungsvorrichtungen 128 sind derart
ausgewählt,
dass bei voller Einsetzung die Böden
derselben, wenn überhaupt
nicht wesentlich in die Basis 12 unterhalb ihrer erhabenen oder
erhöhten
Teile 124 eindringen. Insofern spart diese Befestigungseinrichtung
Platz innerhalb des Hauptkörpers
der Basis 12, wodurch Anbringungsvorrichtungen 128 nicht
die internen Arbeitsweisen stören.
Die Dimensionen der erhabenen Teile 124 und der Ausnehmungsteile 126 sind
derart ausgewählt,
dass die Anbringungsvorrichtungen 128 nichts desto weniger
eine hinreichende Tiefe in die Basis 12 ein dringen, um
so eine hinreichend starke Verbindung zwischen Basis 12 und
Abdeckung 14 vorzusehen. In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel
sind die Befestigungsvorrichtungen annähernd 1 Zoll lang und dringen
annähernd ½ Zoll
in die erhabenen Teile 124 der Basis 12 ein.
-
Wie
in 40 gezeigt und oben
beschrieben sehen die Befestigungsvorrichtungen 128 eine
Befestigungsanordnung zwischen Basis 12 und Abdeckung 14 vor.
Es sei nunmehr auch auf 41 Bezug genommen.
Wo eine Anbringungsvorrichtung 128 des bevorzugten Ausführungsbeispiels
gezeigt ist und ein Hauptglied 132 aufweist, welches eine
Befestigungsschraube ist, und zwar mit einem Kopf 134 und
einem Körper
getrennt in einen Nichtgreif (nicht mit Gewinde versehenen) Teil 136 und
einen Greif (mit Gewinde versehenen) Teil 138. Die Anbringungsvorrichtung 128 weist
auch ein zusammendrückbares
Glied 140 auf, dass (wenn voll zusammengebaut) benachbart
zum Kopf 134 angeordnet ist und mit dem nicht mit Gewinde
versehen Teil 136 der Befestigungsschraube 132 in
Eingriff steht. Das Zusammendrückbare
Glied 140 kann eine Elastomerscheibe (wie in dem bevorzugten
Ausführungsbeispiel)
sein, oder es kann eine andere kompressible Vorrichtung sein, wie
beispielsweise einen Feder. In dem Querschnitt der 40 ist die Befestigungsvorrichtung 128 in
die Öffnung 16 (2) eingebaut und eingesetzt,
und zwar im Deckel 14 und in die entsprechende Öffnung 18 in
der Basis 12. Die 40 zeigt
den Greifteil 138, wie er sich in die Basis 12 erstreckt
und dran die Befestigung vorsieht, wobei der Nichtgreifteil 136 sich
durch die Abdeckung 14 erstreckt und der Kopf 134 einen
Anschlag vorsieht, um die mögliche
Trennung zwischen Basis 12 und Deckel 14 zu begrenzen.
Das zusammendrückbare Glied 140 ist
in einer Position zwischen Kopf 134 und einer Oberseite
der Abdeckung 14 gezeigt. In dieser Befestigungsanordnung
gestattet die Zusammendrückbarkeit
des Glieds 140, dass Basis 12 und Abdeckung 14 temporär und im
Wesentlichen augenblicklich sich um einen gleichen Abstand dann
trennen, wenn sich ein Druck innerhalb des Schalters 10 entwickelt,
beispielsweise in Folge der Erzeugung von Gasen während einer
Hochstromunterbrechung (Öffnung
der Kontakte 52 und 56). Diese Trennung entlang
der Zwischenfläche
zwischen Basis 12 und Abdeckung 14 gestattet,
dass die er zeugten Gase entweichen bzw. entlüftet werden, was einen Druckfreigabe
vorsieht, die die strukturelle Integrität des Schalters 10 schützt.
-
Es
sei nunmehr auf die 42, 43, 44A, 44B, 45A, 45B, 45C und 46 Bezug genommen, die Tragglieder 150A und 150B des
Schalters 10 in Verbindung mit der Basis 12 und
der Abdeckung 14 zeigen. Die Basis 12 weist Seitenwände 152 auf,
die innerhalb von der Schlitze 154A und 155A geformt sind.
In 43, die eine Draufsicht
auf die Basis 12 ohne die Komponenten darinnen zeigt, veranschaulicht
dass Seitenwände 152 auch
Nuten oder Kanäle 156 benachbart
zu Schlitzen 154A aufweisen und Nuten und Kanäle 157 benachbart
zu Schlitzen 155A und zwar beide ausgebildet an den Außenoberflächen 152A der
Seitenwände 152.
Die Basis 12 weist auch kleine Ausnehmungen 21A auf
und zwar ausgebildet in oben oder in der Oberseite der Seitenwände 152.
Die Abdeckung 14 weist Seitenwände 153 (nur eine
ist in 42 sichtbar)
auf, in denen Schlitze 154B und 155B ausgeformt
sind, die mit Schlitzen 154A bzw. 155A der Basis 12 dann
ausgerichtet sind, wenn die Abdeckung 14 oben auf der Basis 12 positioniert
ist. Die Seitenwände 153 weisen
auch Nuten oder Kanäle
auf, die ähnlich
den Kanälen 156, 157 der
Basis 12 ausgebildet sind.
-
Das
Tragglied 150A weist ein Paar von Schultern oder Tragflügeln 158 auf
und ferner dazwischen eine Verbindungswand 160, wobei im
Wesentlichen ein I-Träger
gebildet wird, wie dies in den 44A und 44B gezeigt ist. Das Tragglied 150A des
bevorzugten Ausführungsbeispiels
weist eine Öffnung 159 und
einen Ausschnittbereich und eine Ausschnittregion 161 auf,
die sich im Wesentlichen nach oben in die Wand 160 erstreckt.
Das Tragglied 150B weist ein Paar von Schultern oder Tragflügeln 162 und
eine Verbindungswand 163 dazwischen auf, und zwar ebenfalls
im Wesentlichen einen I-Träger, wie
in den 45A, 45B, 45C gezeigt bildend.
-
Im
Gebrauch wird, wie in 46 gezeigt Tragglied 150A in
Schlitze 154A der Basis 12 eingesetzt, wodurch
Schultern 158 mit Nuten 156 in Eingriff kommen.
In dieser Position ist die Verbindungswand 160 intern innerhalb
des Körpers
der Basis 12 und im Ganzen senkrecht zu den Seitewänden 152 angeordnet.
Die Beziehung zu den anderen internen Komponenten des Schalters 12 ist
das Tragglied 150A zwischen der Bogenauslöschanordnung 134 und
der Schlitzmotoranordnung 32 im bevorzugten Ausführungsbeispiel
angeordnet. In dieser Position erleichtert der Raum oder Zwischenraum
vorgesehen durch den Ausschnittbereich 161 die Übertragung
von Bögen
(erzeugt durch Kontakttrennung) zu dem Bogentrichter 46 der
Bogenauslöschanordnung 34,
um so verteilt zu werden, während
die Wand 160 als eine Barriere dient, für den Schutz der inneren Arbeitsabläufe des
Schalters 10 (diese Komponenten befinden sich links vom
Tragglied 150 gemäß 46), und zwar erfolgt der
Schutz gegenüber
der Bogenbildung und/oder heißen
Gasen. Der Ausschnittbereich 161 stellt auch sicher, dass
der bewegliche Kontaktarm 50 hinreichend Raum hat, um sich durch
seinen erforderlichen Bewegungsbereich zu bewegen. Die Öffnung 159 sieht
einen Raum oder Zwischenraum für
den oberen Bogenläufer 48A (3) des Bogentrichters 46 vor,
wobei diese dahindurch eingesetzt ist.
-
In 46 ist ebenfalls gezeigt,
dass Tragglied 150B in Schlitze 155A der Basis 12 eingesetzt ist,
wodurch Schultern 162, Nuten 157 erfassen. Insofern
ist die Verbindungswand 163 intern innerhalb der Körpers der
Basis 12 und im Allgemeinen senkrecht zu den Seitenwänden 152 angeordnet.
In Beziehung zu den anderen Innenkomponenten des Schalters 10 ist
das Tragglied 150B zwischen der Schlitzmotoranordnung 32 und
Seitenplatten 84 im bevorzugten Ausführungsbeispiel angeordnet.
In dieser Position sieht der Ausschnittbereich 165 einen Zwischenraum
oder Raum vor für
den beweglichen Kontaktarm 50, damit diese sich durch seinen
erforderlichen Bewegungsbereich bewegen kann. Das langgestreckte
Gehäuse 164 dient
dazu den leeren Raum auszufüllen,
und zwar zwischen der Schlitzmotoranordnung 32 und den
Seitenplatten 84 und die Zusammenarbeit erfolgt mit dem
Rest der Wand 163 um als eine Barriere zu wirken, und zwar
für den Schutz
der internen Arbeitsabläufe
des Schalters 10 (den Komponenten rechts vom Tragglied 150B gemäß 46), und zwar gegenüber der
Bogenbildung und/oder gegenüber
heißen
Gasen, was potentiell durch die Kontakttrennung erzeugt wird.
-
Die
Abdeckung 14 wird sodann auf der Oberseite der Basis 12 angeordnet,
wodurch die oberen Enden der Tragglieder 150A und 150B in
Schlitze 154B bzw. 155B eingesetzt werden und
Schultern 158 und 162 kommen mit ihren entsprechenden
Nuten, wie in 1 gezeigt
in Eingriff. Bei dieser Anordnung verhindert die Natur des I-Trägers von
jedem der Tragglieder 150A und 150B die weitere
Trennung der Seitewände 152 und 153 oder
schränkt
diese Trennung ein, und zwar in Folge von Umständen, wie beispielsweise einem
Druckaufbau innerhalb des Schalters 10, der sich aus der
Erzeugung von Gasen während
einer Hochstromunterbrechung ergibt (Öffnung der Kontakte 52 und 56).
Zudem sind die Schultern 158 und 162 in geeigneter
Weise dimensioniert und aus geeignetem Material derart hergestellt,
dass die Tragglieder 150A und 150B auch eine Belüftung des
Schalters 10 gestatten, wodurch der Druck freigesetzt werden
kann. Bei einem bestimmten Schwellendruck innerhalb des Schalters 10 bewegen
sich die Außenkanten
der Schultern 158 und 162 leicht nach außen (weg
von den Nuten), um diese nach außen gerichtete Belüftung durch
die Schlitze 154A, 154B, 155A und 155B vorzusehen,
wobei gleichzeitig die Seitenwände 152 und 153 auf
oder nahe einer konstanten Trenndistanz gehalten werden. Die Breite der
Verbindungswände 160 und 163 nahe
den Schultern 158 bzw. 162 wird so ausgewählt, um
zu gestatten, dass dieses Belüften
durch die Schlitze erfolgt, und zwar trotz des Vorhandenseins dieser
Teile in den Schlitzen. Zusätzliche
Belüftung
wird durch Öffnungen 21 (1) vorgesehen, die an der
Zwischenfläche
zwischen den Ausnehmungen 21A der Basis 12 und
dem Boden der Seitenwände 143 der
Abdeckung 14 geformt sind. Die Öffnungen 21 sind klein genug
und in entsprechender Weise konfiguriert, so dass das Eintreten
von Fremdstoffen dahinein im Wesentlichen nicht verhindert wird.
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Obwohl
zwei Tragglieder 150A und 150B im bevorzugten
Ausführungsbeispiel
implementiert sind, kann irgendeine andere Zahl von derartigen Tragmechanismen
natürlich
verwendet werden. Ferner kann die exakte Anordnung von einem oder
mehreren dieser Tragglieder vorzugsweise in experimenteller Weise
ermittelt werden, und zwar über
die Analyse von Beanspruchungszu ständen in der Basis und der Abdeckung
eines speziellen Schalters. In einem Ausführungsbeispiel sind die Tragglieder 150A und 150B aus
einem Formmaterial geformt, welches Folgendes aufweist: Quantum
8800 (60 % Glasverstärkung).
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Es
sei nunmehr auf die 47A und 47B Bezug genommen, wo eine
Isoliersperre oder ein Deflektor bzw. eine Ablenkvorrichtung 500 erfindungsgemäß dargestellt
ist. Der Deflektor oder die Abschirmung 500 weist eine
Vertikalwand 502 auf mit Seiten, mit Kanälen oder
Nuten 504. Integral verbunden mit der Wand 502 ist
eine Schulter 506 auf der eine abgerundete Kappe 508 geformt
ist. Eine Öffnung 509 ist
in dem oberen Teil der Kappe 508 geformt und eine Öffnung 510 ist
in der Unterseite der Schulter 506 geformt, wobei ein zylindrischer
Hohlraum dazwischen ausgebildet wird. In einem Ausführungsbeispiel
ist der Deflektor 500 integral aus einem wärmehärtbaren
Kunststoffmaterial geformt.
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Es
sei nunmehr auf die 48 und 49 Bezug genommen, wobei 48 eine Seitenansicht der
Innenkomponenten des Schalter 10 ohne die Bogenlöschanordndung 34 zeigt.
Der Leitungsanschluss 29 ist mit einem selbsthaltenden
Kragen 295 verbunden dargestellt. In 49 ist der Deflektor 500 oberhalb des
Kragens 295 positioniert gezeigt, und zwar mit der Kappe 508 oben
drauf und einer Abdeckschraube 488 derart, dass die Schraube 488 mindestens teilweise
in die Öffnung 510 eingesetzt
ist. Die Vertikalwand 502 des Deflektors 500 ist
entlang der Seite des Kragens 295 positioniert, die normalerweise
zu der Bogenlöschanordnung 34 hinweist.
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50 zeigt den Deflektor 500 in
Beziehung zur Basis 12 und der Abdeckung 14 (die
anderen Schalterkomponenten einschließlich des Kragens 295 sind
aus Gründen
der Klarheit nicht dargestellt). Wenn der Deflektor 500 innerhalb
des Schalters 10 implementiert wird, so wird er vertikal
in die Basis 12 derart leitend eingefügt, dass die Nuten 504 mit
den vertikal sich erstreckenden Vorsprüngen 514 in Eingriff
kommen, die an den Innenoberflächen 152B der Seitenwände 152 (vgl. 43) gebildet sind. Dieser Eingriff
verhindert im We sentlichen jedwede seitliche Bewegung des Deflektors 500,
relativ zur Basis 12 und gestattet, dass sich die Vertikalwand
502 im Wesentlichen senkrecht zwischen den Seitenwänden 152 der
Basis 12 erstreckt, und zwar ohne irgendwelche Spalten
nahe den Kanten. Vorsprünge
oder Schienen 514 sind natürlich in entsprechender Weise in
der Basis 12 positioniert, so dass ein vollständig eingesetzter
Deflektor 500 in ordnungsgemäßer Weise ausgerichtet ist
bezüglich
des Kragens 295, der mit dem Leistungsanschluss 29 verbunden
ist. Wenn die Abdeckung 14 an der Basis 12 befestigt
ist, so sind Teile der Abdeckung 14 nahe und oberhalb dem oberen
Ende der Kappe 508 positioniert, wodurch die Vertikalbewegung
des Deflektors 500 relativ zur Basis 12 ebenfalls
im Wesentlichen verhindert wird. Zudem richtet sich eines der Löcher 20 der
Abdeckung 14 mit der Öffnung 509 des
Deflektors 500 aus, wodurch es möglich ist, ein Werkzeug wie
beispielsweise einen Schraubenzieher, von außen in den Hohlraum der Kappe 508 einzusetzen,
um in geeigneter Weise die Schraube 488 (29) des Kragens 295 zu manipulieren,
um die Verbindung des Leitungsanschlusses 29 am externen
Leiter anzuziehen oder zu lockern.
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Innerhalb
des Schalters 10 ist, wie oben beschrieben, der Deflektor 500,
der eine Isolationsbarriere für
den effektiven Schutz des Kragens 295 gegenüber der
Bogenbildung und/oder heißen
Gasen vorsieht, welche innerhalb des Schalters 10 erzeugt werden
können,
insbesondere während
des Unterbrechens hoher Ströme.
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Die 51-54 zeigen ein Beispiel einer konventionellen
Mehrdrahtanordnung 360, die als ein Zusatz zum Schalter 10 verwendet
werden kann, damit mehr als eine Leiterleitung dahindurch geführt werden
kann. Die Anordnung 360 weist einen Körper 362 auf, mit
einer Anzahl von Anschlüssen 364,
die stufenartig darauf angeordnet sind. Die Anordnung 360 weist
auch eine Vorderwand 365 auf, von der aus ein in entsprechender
Weise konfigurierter Verbinderteil 366 wegragt, der in
die Lastverbinderöffnung 26 der
Basis 12 (vgl. 1)
einsetzbar und befestigbar ist an dem Lastanschluss 28 des
Schalters 10 über
eine Befestigungsvorrichtung, wie beispielsweise den selbsthaltenden
Kragen 295. Ebenfalls gezeigt ist ein Anschlussisolator 370,
der vorliegenden Erfindung. Der Isolator 370 weist einen
Hauptkörper 372 auf,
und zwar geformt aus zwei im Wesentlichen parallelen Platten 374 mit
einer Wand 376 (52) dazwischen.
Nahe der Vorderseite weist der Isolator 370 auch einen
integralen Verriegelungsstreifen oder eine Verriegelungsstruktur 378 auf
und zwar mit zwei vertikalen Seitenstangen 379 und einer
Horizontalstange 381 dazwischen, wobei eine Öffnung 380 gebildet
wird, die in entsprechender Weise bemessen und konfiguriert ist
für das
Einsetzen des Verbinders 366 der Anschlussanordnung 360 darinnen.
Jede Platte 374 weist einen verjüngten Teil 382, einen
Vorderteil 383 und im bevorzugten Ausführungsbeispiel einen intern
angeordneten Vorsprung 384 auf (nur einer ist gezeigt).
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel
ist der Isolator 370 aus thermoplastischen Material aufgebaut.
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Wie
in 53 gezeigt, kann
vor der Verbindung mit einem Schalter die Anschlussanordnung 360 in
vorteilhafter Weise mit dem Anschlussisolator 370 zusammengebaut
werden, wobei der Körper 362 zwischen
Platten 374 angeordnet ist und der Verbinder 366 durch
die Öffnung 380 in
dem Verriegelungsstreifen 378 eingesetzt ist, bis die Vorderwand 365 Stangen 379 und
Stange 381 des Verriegelungsstreifens 378 kontaktieren.
In einer derartigen Positionierung stößt die obere Seite 363 der
Anschlussanordnung 360 an den Böden der Vorsprünge 384 der
Platten 374 an. Dieses Anstoßen oder dieser Anschlag entlang
der Wand 376 (52)
des Isolators 370 und der Horizontalstange 381 des
Verriegelungsstreifens 378 dient dazu, die Anschlussanordnung
360 am Anschlussisolator 370 festzulegen und verhindert
eine vertikale Trennung dazwischen. Nachdem die oben genannte Anordnung
erfolgt ist, kann sodann der Verbinder 366 der Anschlussanordnung 360 in
normaler Weise eingesetzt werden, und zwar in die Lastleiteröffnung 26 in
der Basis 12 des Schalters 10 (wie in 54 gezeigt) und es kann
eine Befestigung an der Lastklemme oder dem Lastanschluss 28 erfolgen,
und zwar über
eine Befestigungsvorrichtung, wie beispielsweise ein (nicht sichtbar)
Kragen 295. Es sei bemerkt, dass die Vorderteile 383 der
Platten 374 an Außenoberflächen der
Basis 12 anstoßen, wobei
eine erhöhte
Verbindungsstabilität
vorgesehen wird. Sobald der Verbinder 366 am Lastanschluss bzw.
der Lastklemme 28 befestigt ist, ist der Isolator 370 an
seinem Platz verriegelt und kann nicht gesondert entfernt werden
(herausgezogen werden) und zwar infolge des Kontaktes des zwischen
dem Verriegelungsstreifen 378 desselben und der Vorderwand 365 der
Anschlussanordnung 360.
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Der
Ansatz- bzw. Anschlussisolator 370 sieht eine elektrische
Isolierung vor für
eine Mehrfach-Drahtanschlussanordnung 360. Obwohl diese Schutzisolierung
vorgesehen wird, sieht der Anschlussisolator 370 nichtsdestoweniger
einen leichten Zugang zu den Anschlüssen 364 der Anschlussanordnung 360 vor.
Insbesondere folgen die verjüngten
Teile 382 der Plattenteil 374 der stufenartigen Konfiguration
der Anschlüsse 364,
so dass für
alle Anschlüsse
ein bequemer Zugriff vorgesehen ist.
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Obwohl
das bevorzugte Ausführungsbeispiel der
Erfindung in einem gewissen Umfang detailliert beschrieben wurde,
sind verschiedene Änderungen möglich hinsichtlich
Form und Detail, und zwar ohne den Rahmen der Erfindung wie er im
Folgenden beansprucht ist zu verlassen.