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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Übergabevorrichtung für Behälter nach
dem Oberbegriff des Anspruchs 1, die einen Behälterhals mit einem Flansch
haben. Eine Vorrichtung dieser Art kann beispielsweise in einer
Abfüllanlage
eingesetzt werden.
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Herkömmlicherweise
sind bei Abfüllanlagen Übergabevorrichtungen
vorgesehen, welche die Behälter,
die in der Vorrichtung ankommen, einer von zwei Ausgangsbahnen zuordnen.
Eine derartige Vorrichtung kann beispielsweise am Ausgang eines
Karussells zum Verschließen
von Behältern
angeordnet sein, um korrekt verschlossene Behälter in einen Abpackbereich
und die nicht korrekt verschlossenen Behälter in einen Lagerbereich
zu führen.
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Es
sind Übergabevorrichtungen
bekannt, die ein Hauptförderband
umfassen, ein Abzweigungsförderband
und eine Ablenkvorrichtung, die von einer eingerückten Stellung, in der die
Ablenkvorrichtung die auf dem Hauptförderband angeordneten Behälter zum
Abzweigungsförderband
hin führt,
in eine ausgerückte
Stellung bewegbar ist, bei der die Behälter auf dem Hauptförderband
bleiben. Eine derartige Vorrichtung ist nur dann effizient, wenn
der abgelenkte Behälter
stabil genug ist, um beim Ablenken nicht umzufallen. Um den Behälter beim
Ablenken nicht aus dem Gleichgewicht zu bringen, wird die Ablenkvorrichtung
am Schwerpunkt des Behälters
am Behälterkörper angelegt.
Es ist somit notwendig, die Ablenkvorrichtung entsprechend der Höhe der Behälter einzustellen.
Da die Ablenkung an dem Behälterkörper vorgenommen
wird, ist die Verschiebungsamplitude der Ablenkvorrichtung relativ
groß,
was zu einer verringerten Arbeitsgeschwindigkeit einer derartigen Vorrichtung
führt.
Ferner ist, um ein abruptes Ablenken zu vermeiden, wodurch die Behälter das
Gleichgewicht verlieren könnten,
die Geschwindigkeit des Hauptförderbands
relativ gering.
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Es
existieren ferner Vorrichtung zur Übergabe über den Behälterhals, die einen stromaufwärts gelegenen
Transportstern, eine erste stromabwärts gelegene Transportvorrichtung,
die von einem Transportstern gebildet ist, und eine zweite stromabwärts gelegene
Transportvorrichtung umfassen. Der stromaufwärts gelegene Transportstern
und der Transportstern der ersten stromabwärts gelegenen Transportvorrichtung
haben an ihrem Außenumfang
Zangen zum Greifen der Behälter
an deren Hals. Diese Zangen sind mit Einzelsteuermitteln verbunden.
Somit wird ein Behälter
von dem stromaufwärts
gelegenen Transportstern an die erste stromabwärts gelegene Transportvorrichtung übergeben,
indem sich die Zange öffnet,
die den Behälter
an dem stromaufwärts
gelegenen Transportstern gehalten hatte, wobei sich zugleich die
entsprechende Zange des Transportsterns der ersten stromabwärts gelegenen
Transportvorrichtung an dem Behälter
schließt.
Wenn ein Behälter
von dem stromaufwärts
gelegenen Transportstern an die zweite stromabwärts gelegene Transportvorrichtung übergeben
werden soll, wird die jeweilige Zange des stromaufwärts gelegenen
Transportsterns beim Passieren der ersten stromabwärts gelegenen Transportvorrichtung
geschlossen gehalten, während
die jeweilige Zange des Transportsterns der ersten stromabwärts gelegenen
Transportvorrichtung geöffnet
bleibt. Eine derartige Vorrichtung ist insbesondere hinsichtlich
der Einzelsteuerung der Zangen kompliziert. Ferner sind die Zangen
Reibkräften
sowie Kräften,
die eine relativ starke Abnutzung hervorrufen, ausgesetzt.
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Des
Weiteren ist aus dem Dokument JP-A-56 099 123 eine Vorrichtung zur Übergabe
von Behältern
bekannt, die einen Körper
haben, der von einem Behälterhals überragt
wird, umfassend einen stromaufwärts
gelegenen Transportstern, eine erste stromabwärts gelegene Transportvorrichtung,
die von einem Transportstern gebildet ist, ein stromaufwärts gelegenes
feststehendes Führungselement, das
sich um einen Abschnitt des stromaufwärts gelegenen Transportsterns
herum bis zu der ersten stromabwärts
gelegenen Transportvorrichtung erstreckt, ein stromabwärts gelegenes
feststehendes Führungselement
mit einem ersten Zweig, der sich ausgehend von dem stromaufwärts gelegenen Transportstern
um einen Abschnitt des Transportsterns der ersten stromabwärts gelegenen
Transportvorrichtung herum erstreckt, und eine Vorrichtung zum Ablenken
der Behälter
zwischen dem stromaufwärts
gelegenen Transportstern und der ersten stromabwärts gelegenen Transportvorrichtung.
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Ein
Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung zur Übergabe
von Behältern
anzugeben, die sowohl einfach also auch ökonomisch ist und dabei eine
hohe Arbeitsgeschwindigkeit ermöglicht.
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Um
dieses Ziel zu erreichen ist erfindungsgemäß eine Vorrichtung vorgesehen
zur Übergabe
von Behältern
mit einem Körper,
der von einem Behälterhals überragt
wird, der eine Flansch hat, umfassend einen stromaufwärts gelegenen
Transportstern, der dazu geeignet ist, die Behälter am Hals zu tragen, eine
erste stromabwärts
gelegene Transportvorrichtung, die aus einem Transportstern gebildet
ist, zumindest eine zweite stromabwärts gelegene Transportvorrichtung,
ein stromaufwärts
gelegenes feststehendes Führungselement,
das sich um einen Abschnitt des stromaufwärts gelegenen Transportsterns herum
bis zu der ersten stromabwärts gelegenen Transportvorrichtung
erstreckt, und ein stromabwärts gelegenes
feststehendes Führungselement
mit einem ersten Zweig, der sich ausgehend von dem stromaufwärts gelegenen
Transportstern um einen Abschnitt des Transportsterns der ersten
stromabwärts
gelegenen Transportvorrichtung herum erstreckt, und einem zweiten
Zweig, der sich um einen Abschnitt des stromaufwärts gelegenen Transportsterns
herum zwischen der ersten und der zweiten stromabwärts gelegenen
Transportvorrichtung erstreckt. Die Vorrichtung umfaßt eine
Ablenkvorrichtung, die oberhalb des stromaufwärts gelegenen Transportsterns
und des Transportsterns der ersten stromabwärts gelegenen Transportvorrichtung
angeordnet ist, um zwischen einer ersten Position, in der die Ablenkvorrichtung
den ersten Zweig des stromabwärts
gelegenen Führungselements über den stromaufwärts gelegenen
Transportstern hinaus verlängert,
und einer zweiten Position bewegbar zu sein, in der die Ablenkvorrichtung
das stromaufwärts
gelegene Führungselement
mit dem zweiten Zweig des stromabwärts gelegenen Führungselements
verbindet.
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Die Übergabe
des stromaufwärts
gelegenen Transportsterns an die erste stromabwärts gelegene Transportvorrichtung
wird durch die Ablenkung des Behälterhalses
vorgenommen. Da der Behälterhals im
allgemeinen einen relativ geringen Querschnitt hat, ist die Verschiebungsamplitude
der Ablenkvorrichtung nicht sehr groß, so daß die Verschiebungen der Ablenkvorrichtung
sehr schnell durchgeführt
werden können.
Ferner ist für
die Schaffung eines bestimmten Abstands zwischen den Flaschen der
Abstand zwischen zwei Behälterhälsen relativ
groß,
so daß genügend Zeit
zur Verfügung
steht, um die Ablenkvorrichtung zwischen zwei Behälterhälse zu führen, was
auch bei einem schnelleren Lauf des Flaschenförderbands der Fall ist. Des
Weiteren ist die Ablenkvorrichtung oberhalb der Transportsterne
angeordnet, wo im allgemeinen relativ viel Platz zur Verfügung steht,
wodurch der Einbau der Übergabevorrichtung
vereinfacht ist.
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Gemäß einer
besonderen Ausführungsform, umfaßt die Ablenkvorrichtung
zwei einander gegenüberliegende
Segmentsätze
und die Fördervorrichtung
umfaßt
Mittel, durch welche die Segmente jedes Satzes unabhängig voneinander
verschoben werden können.
Wenn das Förderband
sehr schnell läuft oder
nur ein geringer Abstand zwischen den Behälterhälsen besteht, ermöglicht das
unabhängig
voneinander erfolgende Verschieben der Segmente das Ablenken eines
Behälters
ohne Auswirkungen auf den folgenden Behälter.
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Weitere
Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung
einer bestimmten, jedoch nicht einschränkenden Ausführungsform der
Erfindung.
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Es
wird auf die beiliegenden Zeichnungen Bezug genommen. Darin zeigen:
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1 u. 2 schematische Darstellungen der Arbeitsweise
der erfindungsgemäßen Übergabevorrichtung,
wobei sich die Ablenkvorrichtung in zwei unterschiedlichen Positionen
befindet;
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3 eine Teilansicht einer
ersten Ausführungsform
der Ablenkvorrichtung im Teilschnitt entlang der Linie III-III der 1;
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4 eine der 3 entsprechende Ansicht einer zweiten
Ausführungsform
der Ablenkvorrichtung.
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Die
erfindungsgemäße Übergabevorrichtung,
deren bevorzugte Ausführungsform
dargestellt ist, ist für
den Transport von allgemein mit 2 gekennzeichneten Behältern geeignet,
die einen Körper 3 umfassen,
der von einem mit einem Flansch 5 umrandeten Behälterhals 4 und
einer mit einem Verschluß 6 bedeckten Öffnung überragt
ist. Die Übergabevorrichtung,
die allgemein mit 1 gekennzeichnet ist, ist hier in einer
Abfüllanlage
angeordnet, um ein Verschließkarussell 7 zu
entladen.
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In
den 1 und 2 umfaßt die Übergabevorrichtung einen stromaufwärts gelegenen
Transportstern 8 und zwei stromabwärts gelegene Transportvorrichtungen 9 und 10.
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Der
stromaufwärts
gelegene Transportstern 8 ist rundum mit Aussparungen 11 versehen,
um die Behälterhälse 4 der
Behälter 2 aufzunehmen
und an dem Flansch 5 zu halten. Der stromaufwärts gelegene
Transportstern ist gegenüber
dem Karussell 7 schwenkbar an einem Rahmen 12 befestigt.
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Jede
stromabwärts
gelegene Transportvorrichtung 9, 10 umfaßt einen
Transportstern 13, 14 mit einer mit Aussparungen 15, 16 versehenen
Umrandung, die dazu vorgesehen sind, die Flaschenhälse 4 der
Behälter 2 aufzunehmen
und über
den Flansch zu tragen. Die Transportsterne 13, 14 umfassen
vorzugsweise jeweils eine untere Platte 32, die unter dem
jeweiligen Transportstern angeordnet ist und eine mit Aussparungen 33 versehene
Umrandung aufweist, die dazu vorgesehen ist, die Körper 3 der transportierten
Behälter 2 aufzunehmen.
Die Transportsterne 13, 14 sind an dem Rahmen 12 derart
befestigt, daß sie
sich gegenüber
dem stromaufwärts gelegenen
Transportstern 8 drehen.
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Jede
stromabwärts
gelegene Transportvorrichtung 9, 10 umfaßt ferner
ein Förderband
17, 18 zum Abtransport, das sich von dem Transportstern 13, 14 ausgehend
tangential zu diesem erstreckt. Eine schräge Platte 19, 20,
welche eine Rampe bildet, die in Richtung des jeweiligen Förderbands
ansteigt, ist direkt vor dem Förderband 18, 17 angeordnet.
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Ein
stromaufwärts
gelegenes an dem Rahmen 12 befestigtes Führungselement 21 umgibt
einen Abschnitt des stromaufwärts
gelegenen Transportsterns 8 und hat ein Ende, daß sich über dem
Karussell 7 befindet, um in die Bahn des Behälterhalses einzugreifen,
und ein davon abgewandten Ende, das sich dementsprechend über dem
Transportstern 13 erstreckt.
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Ein
stromabwärts
gelegenes Führungselement 22,
das im wesentlichen eine V-Form
bildet ist an dem Rahmen 12 befestigt. Das stromabwärts gelegene
Führungselement 22 umfaßt einen
ersten Zweig 22.1, der sich ausgehend von dem stromaufwärts gelegenen
Transportstern 8 um einen Abschnitt des Transportsterns 13 bis
zum Förderband 17 erstreckt,
und einen zweiten Zweig 22.2, der sich ausgehend von dem
Transportstern 13 um einen Abschnitt des stromaufwärts gelegenen
Transportsterns 8 herum bis zum Transportstern 14 erstreckt.
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Entsprechend
dem stromaufwärts
gelegenen Führungselement 21 erstreckt
sich ein zweites stromabwärts
gelegenes Führungselement 23 um den
Transportstern 14 herum und hat ein Ende, das über dem
stromaufwärts
gelegenen Transportstern 8 liegt, und ein von diesem abgewandtes
Ende, das an das Förderband 18 grenzt.
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Eine
Ablenkvorrichtung, die allgemein mit dem Bezugszeichen 24 gekennzeichnet
ist, ist oberhalb dem stromaufwärts
gelegenen Transportstern 8 und dem Transportstern 13 angeordnet.
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Gemäß einer
ersten in 3 dargestellten Ausführungsform
umfaßt
die Ablenkvorrichtung 24 zwei Segmentsätze, die einander mit 25.1 und 25.2 gekennzeichnet
gegenüberliegen
(nur zwei von diesen Segmenten sind in 3 dargestellt).
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Jedes
Segment 25.1 ist mit dem gegenüberliegenden Segment 25.2 über ein
Trägerelement 26 verbunden,
das mit einem Steilzylinder 31 verbunden ist, der von dem
Rahmen 12 derart getragen ist, daß er parallel zur Ebene der
Transportsterne 8 und 13 schwenkt. Die den Segmenten 25.1, 25.2 gegenüberliegenden
Flächen
bilden jeweils Führungsflächen 28 und 29.
Wenn die einander gegenüberliegenden
Segmentpaare 25.1, 25.2 in einer ersten Position
sind, verlängert
die Führungsfläche 18 den
ersten Zweig 22.1 des stromabwärts gelegenen Führungselements 22 über den
stromaufwärts
gelegenen Transportstern 8 hinaus. Wenn die Segmentpaare 25.1, 25.2 (wie
in 3 dargestellt) in
ihrer zweiten Position sind, verbindet die Führungsfläche 29 das stromaufwärts gelegene
Führungselement 21 mit
dem zweiten Zweig 22.2 des stromabwärts gelegenen Führungselements 22.
Der Versatz der Segmente 25.1, 25.2 ist ein wenig
größer gewählt als
der Durchmesser des Verschlusses 6.
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Wenn
die Segmentpaare 25.1 und 25.2 im Betriebszustand
in ihrer zweiten Position sind und das Karussell 7 und
die Transportsterne 8, 13, 14 sich in
der in 1 dargestellten
Richtung drehen, werden die Behälter 2 von
dem Verschließkarussell 7 abgegeben
und über
das stromaufwärts
gelegene Führungselement 21 an
dem stromaufwärts
gelegenen Transportstern 8 gehalten. Die Aussparungen 11 nehmen
so die Hälse 4 der
Behälter 2 derart
auf, daß sie
durch ihren Flansch 5 gehalten werden.
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Die
Behälter 2 werden
sodann über
die Führungsfläche 29,
die von den Segmenten 25.2 im Bereich des Transportsterns 13 definiert
ist, an dem stromaufwärts
gelegenen Transportstern 8 gehalten, und sodann über den
zweiten Zweig 22.2 des stromabwärts gelegenen Führungselements 22.
Die Behälter 2 werden
nun von dem stromaufwärts
gelegenen Transportstern 8 über das zweite stromabwärts gelegene
Führungselement 23 abgegeben
und sodann von dem Transportstern 14 an diesem bis zum Förderband 18 gehalten.
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Wenn
sich der Transportstern 14 dreht, kommt der Boden des Behälters 2 auf
der schrägen Platte 20 zur
Anlage, die stromaufwärts
des Förderbands 18 angeordnet
ist. Bei dieser Bewegung hebt die Platte 20 den Behälter 2 an
und löst
den Flansch 5 von dem Transportstern 14, bevor
der Behälter
an dem Förderband
ankommt. Dies führt
zur Stabilisierung des Behälters,
wenn dieser an dem Fließband 18 ankommt
und ermöglicht
eine erhöhte
Arbeitsgeschwindigkeit. Es ist festzustellen, daß die untere Führungsplatte 32 gegenüber den
Behälterkörpern selbst
auch eine verbesserte Stabilität
während
der Übergabe
sicherstellt.
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Um
die von dem stromabwärts
gelegenen Transportstern 8 in Richtung Transportstern 13 getragenen
Behälter
abzulenken, werden die Steilzylinder 31 betätigt, um die
Segmentpaare 25.1, 25.2 sukzessive zu versetzen,
sobald der letzte Behälter 2,
der in Richtung Transportstern 14 geführt werden soll, keinen Kontakt
mehr mit dem entsprechenden Segment 25.2 hat. Die über das
stromaufwärts
gelegene Führungselement 21 an
dem stromaufwärts
gelegenen Transportstern 14 gehaltenen Behälter 2 kommen nun
mit der Führungsfläche 28 in
Kontakt, die von den Segmenten 25.1 in der ersten Position
definiert wird, und werden von dem Transportstern 13 so
lange gehalten bis sie, wie für
die stromabwärts
gelegene Transportvorrichtung 10 beschrieben, auf dem Förderband 17 abgesetzt
werden (siehe 2). In 2 sind die Segmentpaare 25.1, 25.2 in
einer Position dargestellt, in der das Beenden der Übergabe eines
nicht verschlossenen Behälters
an das Förderband 17 ermöglicht ist,
während
der darauffolgende Behälter
bereits in Richtung Förderband 18 geführt wird.
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Elemente,
die mit den bereits beschriebenen Elementen identisch sind oder
diesen entsprechen, erhalten in der Beschreibung des zweiten Ausführungsbeispiels
der in Bezug auf 4 beschriebenen
Ablenkvorrichtung 24 das gleiche Bezugszeichen.
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Bei
dieser Ausführungsform
sind die Segmente 25.1, 25.2 an dem Rahmen 12 derart
befestigt, daß sie
sich in vertikaler Richtung verschieben. Die einander gegenüberliegenden
Segmente 25.1, 25.2 sind über eine Wippe 30,
die schwenkbar an dem Rahmen 12 angeordnet und mit einem
Steilzylinder 31 verbunden ist, paarweise miteinander verbunden und
aneinander angelenkt.
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Der
Steilweg der Segmente 25.1, 25.2 ist ein wenig
geringer als die Höhe
der Halsöffnung
gewählt.
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Wenn
nun die Segmente 25.1 in der oberen Position sind, sind
die Segmente 25.2 in der unteren Position und umgekehrt.
Die Hälse
der Behälter 2 werden
nun, unabhängig
davon, ob sie verschlossen sind oder nicht, von den Segmenten in
die untere Position geführt
und laufen unter den Segmenten in der oberen Position vorbei.
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Die
Funktionsweise der Ablenkvorrichtung der zweiten Ausführungsform
entspricht der Funktionsweise derselben in dem ersten Ausführungsbeispiel.
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Es
versteht sich, daß die
Erfindung nicht auf die beschriebene Ausführungsform beschränkt ist und
alternative Ausführungen
denkbar sind, ohne dabei den durch die Ansprüche festgelegten Rahmen der
Erfindung zu verlassen.
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Insbesondere
können
die einander gegenüberliegenden
Segmente 25.1, 25.2 voneinander unabhängig sein,
was jedoch synchronisierte Steuerungselemente für die gegenüberliegenden Segmente voraussetzt.
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Ferner
können
die Segmente an dem Rahmen 12 derart montiert sein, daß sie exzentrisch
um eine vertikale Achse schwenken.
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Des
Weiteren kann die Ablenkvorrichtung 24, obgleich sie in
der vorangegangen Beschreibung zwei einander gegenüberliegende
Segmentsätze hat,
von zwei einander gegenüberliegenden
Platten gebildet sein. Diese Ausführungsform ist insbesondere
dann interessant, wenn der Abstand zwischen den Behältern an
den Transportsternen relativ groß ist, wodurch dennoch ein
geringerer Arbeitstakt als mit sehr dicht aneinandergrenzenden Behältern erzielt
wird.
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Obgleich
die Vorrichtung mit einer zweiten stromabwärts gelegenen Transportvorrichtung
in Form eines dazwischenliegenden Transportsterns beschrieben wurde,
kann die Verwendung eines linearen Förderbands vorgesehen sein,
das direkt mit dem stromaufwärts
gelegenen Transportstern verbunden ist. Ebenso können mehr als zwei stromabwärts gelegene
Transportvorrichtungen vorgesehen sein.