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Die
vorliegende Erfindung hat zum Gegenstand eine Aufweitungswerkzeugvorrichtung
für eine Zange
zum Formen von Muffen an den Enden von Rohren, die auf dem Gebiet
der Klempnerarbeit verwendet werden, und nämlich von Rohren aus Kupfer oder
Kunststoff oder aus mit einem Metallüberzug versehenem Kunststoff.
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Die
Stoßverbindung
der Rohre erfolgt mit Hilfe metallischer Verbindungen, auf welche
die Enden der Rohre eingefügt
werden.
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In
der Praxis wird das Ende des Rohres mittels einer Muffenzange aufgeweitet,
dann wird es auf die Verbindung eingefügt, wobei die Elastizität des Materials
ihre unvollständige
feste Verbindung sichert, die durch einen äußerlichen Ring oder eine äußerliche
Verformung verstärkt
wird.
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Eine
Muffenzange umfaßt,
einerseits, ein Aufweitungswerkzeug, das ein zylinderförmiges Teil umfaßt, das
aus der radialen Annäherung
von als bewegliche Sektoren ausgestalteten Spannbacken in einer
Hülse besteht,
wobei sie über
elastische Mittel in Richtung auf einander gebracht werden, und,
andererseits, einen durch einen Arm verlängerten Körper, mit dem das genannte
Aufweitungswerkzeug fest verbunden werden kann, und mit dem sich
ein anderer Arm gelenkig verbindet, dessen Betätigung das Herausziehen aus
dem genannten Körper
einer kegelförmigen
Nadel erlaubt, die sich axial zwischen die genannten Spannbacken
einfügt,
indem sie ihre Entfernung von einander und so die Aufweitung des Endes
von dem Rohr hervorruft, in dem die genannten Spannbacken zuvor
eingeführt
sein werden.
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Aber
es ist sehr schwierig, die Rohre aus Kunststoff oder solche aus
mit einem Metallüberzug versehenem
Kunststoff, die eine bedeutende Dicke besitzen, mit einer Muffenzange
dieser Art aufzuweiten.
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Diese
Schwierigkeit rührt
her von der Tatsache, daß die
Arme der Muffenzange bei Beginn der Aufweitung im wesentlichen rechtwinklig
voneinander entfernt sind und es in dieser Position nicht leicht ist,
eine große
Kraft auszuüben,
um sie näher
zu bringen.
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Man
kennt ebenfalls veränderbare
Muffenzangen, bei denen die Drehachse der Arme versetzt werden kann.
Eine solche Muffenzange ist in der
GB 1
485 098 beschrieben, wobei die Versetzung der Drehachse
des beweglichen Schenkels erlaubt, den Ausgangspunkt der Nadel im
Bereich des Körpers variieren
zu lassen und so mehrere Hublängen
der Nadel zu erreichen, so daß die
Aufweitung nach und nach durch Zunahme der genannten Hublänge erfolgen
kann. Diese Zangen haben allerdings ein kompliziertes Konzept und
sind auf die Dauer relativ zerbrechlich, außerdem ist die Zunahme der
Hublänge der
Nadel zwischen den Spannbacken nicht veränderbar, da die Anzahl der
Längen
begrenzt ist.
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Es
sei festgestellt, daß in
der oben erwähnten
Schrift ebenfalls vorgeschlagen ist, die Hublänge der Nadel variieren zu
lassen, indem eine Verlängerungsmuffe
zwischen den Körper
und das Aufweitungswerkzeug eingefügt wird, um so die sie trennende
Entfernung variieren zu lassen. Die aufeinanderfolgende Verlegung
und Beseitigung dieser Muffe oder dergleichen unterschiedlicher
Abmessungen bei der Ausführung
von der Aufweitung bleibt allerdings anstrengend und erlaubt keine
große
Ausbaufähigkeit.
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Man
kennt ebenfalls insbesondere durch die
GB 1.524.149 Aufweitungswerkzeuge,
deren zylinderförmiges
Teil geeignet ist, äußerlich
eine Muffe aufzunehmen, die aus der Annäherung von als ringförmige Sektoren
ausgestalteten Elementen besteht, was eine Anpassung dem Durchmesser
des aufzuweitenden Rohrs erlaubt, aber nicht das Problem mit der
Kraft löst,
die geleistet werden muß,
um die Arme der Zange näher
zu bringen, außer
daß eine
Reihenfolge von Erhöhungen
des Durchmessers verwirklicht wird, was langwierig bleibt.
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Die
vorliegende Erfindung hat zum Ziel, die verschiedenen oben erwähnten Nachteile
zu beseitigen, indem sie eine Aufweitungswerkzeugvorrichtung für Muffenzange
vorschlägt,
die es erlaubt, mit weniger Anstrengung Muffen zu formen, und die
sich für
eine klassische Zange eignet.
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Die
Aufweitungswerkzeugvorrichtung nach der Erfindung ist der Art umfassend
ein zylinderförmiges
Teil, das aus der radialen Annäherung
von als bewegliche Sektoren ausgestalteten Spannbacken in einer
Hülse besteht,
dazu bestimmt, fest mit dem Körper einer
Muffenzange verbunden zu werden, wobei die genannten Spannbacken über elastische
Mittel in Richtung auf einander gebracht werden, während ihre
Entfernung von einander durch axiale Einführung zwischen ihnen einer
kegelförmigen
Nadel erfolgt, die durch die genannte Zange betätigt wird, und umfassend Mittel,
die erlauben, mehrere Hublängen
der genannten kegelförmigen
Nadel zu erreichen, hauptsächlich
dadurch gekennzeichnet, daß die
genannte Hülse
mit Mitteln zusammenwirkt, um es zu ermöglichen, das zylinderförmige Teil
bezüglich des
genannten Körpers
nach einer axialen Translationsbewegung zu verschieben, die durch
die Drehung der genannten Hülse
erzeugt wird.
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Die
axiale Versetzung des zylinderförmigen Teils
erlaubt, eine Einstellung seiner Position vor einem Aufweitungsvorgang
durchzuführen,
was zur Folge hat, die Aufweitung des zylinderförmigen Teils zu ändern, indem
eine optimale Entfernung von einander der Arme der Zange beibehalten
wird, um die Anstrengung besser zu übertragen. Die Aufweitung des
zylinderförmigen
Teils für
die Ausführung
einer Muffe kann so in mehreren Schritten erfolgen, bei jedem von
denen das genannte zylinderförmige
Teil dem Körper
der Muffenzange immer näher
kommt.
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Die
Hülse,
die das zylinderförmige
Teil abstützt,
kann fest mit dem Körper
der Zange über
ein Stück
wie eine Krone verbunden werden, die zum Beispiel durch Verschraubung
und, eventuell, über einen
Ring fest mit dem Körper
der genannten Zange verbunden ist, wobei die entsprechende Drehung
der genannten Krone bezüglich
der Hülse
die axiale Versetzung dieser Letzteren und also des zylinderförmigen Teils
hervorruft. Um diese axiale Versetzung auszuführen, kann die Hülse in ihrer
Außenwand
eine spiralförmige
Nut umfassen, die mit einer in der inneren Wand der Krone ausgeführten spiralförmigen Nut zusammenarbeitet.
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Die
spiralförmigen
Nuten können
vorteilhaft eine geeignete Ganghöhe
haben, um eine schnelle axiale Versetzung des zylinderförmigen Teiles
zu erlauben. Außerdem
sei der Ring so bestimmt, daß die Hülse in Rückkehrposition
an diesen zum Anschlag kommt.
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Die
Hülse,
die die Spannbacken abstützt, kann
vorteilhaft eine Umkreisschürze
umfassen, die sich koaxial zu dem zylinderförmigen Teil erstreckt, das
durch die genannten Spannbacken gebildet ist, und die bezüglich der
Krone hervorragt, um so das Greifen der die Spannbacken abstützenden
Hülse bei
ihrer Betätigung
in Drehung zu erlauben, was zur Folge hat, sie axial zu versetzen,
um ihre Position bezüglich
des Körpers
der Zange einzustellen.
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Die
Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung erlaubt, eine fortschreitende
Radial- und Längsverformung
des Endes des Rohres vorzunehmen, indem die entsprechende Position
des zylinderförmigen
Teils bezüglich
des Körpers
der Zange während des
Aufweitungsvorgangs geändert
wird.
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Die
Vorteile und die Merkmale der vorliegenden Erfindung werden deutlicher
aus der Beschreibung hervorgehen, die folgt und die sich auf die
beigefügte
Zeichnung bezieht, die eine nicht einschränkende Ausführungsart darstellt.
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Es
zeigen in der beigefügten
Zeichnung:
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1, eine Ansicht von oben
eines Aufweitungswerkzeuges bekannten Typs,
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2, eine Ansicht im mittleren
Längsschnitt desselben
Werkzeuges,
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3, eine Ansicht im mittleren
Längsschnitt einer
Aufweitungswerkzeugvorrichtung nach der Erfindung nach einer bevorzugten
Ausführungsart,
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4 und 5, Ansichten im mittleren Längsschnitt
desselben Aufweitungswerkzeuges, das an einer teilweise dargestellten
Zange angebracht ist, nach zwei unterschiedlichen Benutzungskonfigurationen.
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Mit
Bezug auf 1 und 2 kann man sehen, daß ein Aufweitungswerkzeug 1 bekannter
Art ein zylinderförmiges
Teil 10 umfaßt,
das aus der Annäherung
von als Sektoren ausgestalteten Spannbacken 11 besteht,
die in einer Hülse 12 montiert
sind, in welcher sie radial beweglich sind und über nicht dargestellte elastische
Mittel der Art Federn in Richtung auf einander gebracht sind.
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Übrigens
umfaßt
die Hülse 12 innerlich,
an der Seite, die jener entgegengesetzt ist, an welcher das nicht
dargestellte zylinderförmige
Teil 10 hervorragt, ein Gewinde 13, das seine
feste Verbindung mit einer nicht dargestellten Muffenzange erlaubt.
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Die
Spannbacken 11 weisen jeweils innerlich eine Aushöhlung 14 auf,
die im zylinderförmigen
Teil 10 einen kegelförmigen
Hohlraum 15 schafft, vorgesehen, um eine nicht dargestellte,
axial bewegliche kegelförmige
Nadel aufzunehmen, deren axiale Bewegung, die durch die Betätigung der
Zange gesteuert wird, von welcher die kegelförmige Nadel ein Bestandteil
ist, die Entfernung der Spannbacken 11 von einander hervorruft,
während
das Ende eines nicht dargestellten Rohres auf dem zylinderförmigen Teil 10 aufgesteckt
ist.
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Wenn
man sich jetzt auf 3 bezieht,
kann man sehen, daß eine
Aufweitungswerkzeugvorrichtung 2 nach der Erfindung ebenfalls
ein zylinderförmiges
Teil 3 umfaßt,
das aus der Annäherung
von als Sektoren ausgestalteten Spannbacken 30 besteht, die
in einer Hülse 4 montiert
sind, in welcher sie radial beweglich sind, indem sie durch nicht
dargestellte elastische Mittel in Richtung auf einander gebracht werden,
und die jeweils eine Aushöhlung 31 umfassen,
die im zylinderförmigen
Teil 3 einen kegelförmigen
Hohlraum 32 schafft.
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Die
Hülse 4 ist
in eine Krone 5 eingeführt,
mit der sie fest durch Verschraubung verbunden ist, wobei die Hülse 4 zu
diesem Zweck ein äußerliches
Umkreisgewinde 40 umfaßt,
während
die Krone 5 ein innerliches Umkreisgewinde 50 umfaßt. Durch
die Verschraubung oder das Losschrauben von Hülse 4 in der Krone 5 wird
eine axiale Versetzung der einen hinsichtlich der anderen erreicht.
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Die
Krone 5 ist dazu bestimmt, durch Verschraubung fest mit
einer nicht dargestellten Zange verbunden zu werden, was, angesichts
der Herstellungsanstrengungen, und um die Eignung des Werkzeugs 2 für eine existierende
Zange zu ermöglichen, mit
Hilfe eines Rings 6 erfolgt, der mit Gewinde versehenen
ist, äußerlich,
um fest mit der Krone 5 verbunden zu werden, und innerlich
für seine
feste Verbindung mit der Zange.
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Übrigens
umfaßt
die Hülse 4 eine
Umkreisschürze 41,
die sich koaxial zum zylinderförmigen Teil 3 erstreckt
und die bezüglich
der Krone 5 hervorragt, selbst wenn die Hülse 4 an
den Ring 6 zum Anschlag kommt. Diese Umkreisschürze 41 ist
dazu bestimmt, das Greifen der genannten Hülse 4 zu erlauben,
um sie in Drehung zu betätigen angesichts
ihrer Verschraubung oder ihres Losschraubens, ohne trotzdem die
Einführung
des Endes eines Rohres in das zylinderförmige Teil 3 zu verhindern.
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Mit
Bezug auf 4 und 5 kann man ein Aufweitungswerkzeug 2 nach
der Erfindung sehen, das einer Zange 7 angepaßt ist,
von der nur der Körper 70 und
die kegelförmige
Nadel 71 sichtbar sind. Das Aufweitungswerkzeug 2 ist
an dem Körper 70 verschraubt,
oder genauer, der Ring 6 ist auf einem Gewindeteil 72 des
Körpers 7 verschraubt.
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In
diesen Darstellungen ist die kegelförmige Nadel 71 in
ihrer maximalen Ausgangsposition dargestellt, die einer Position
maximaler Annäherung der
beiden nicht dargestellten Schenkel der Zange 7 entspricht.
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In 4 besetzt die Hülse 4 in
der Krone 5 eine von dem Ring 6 und also von dem
Körper 70 entfernte
Position, und wenn die kegelförmige
Nadel 71 mit den Spannbacken 30 in Kontakt kommt,
sind die Arme der Zange 7 nicht mehr rechtwinklig, so daß ihre Annäherung leicht
erfolgen kann.
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In
dieser Position ist der radiale Hub der Spannbacken 30 begrenzt,
was nicht erlaubt, die erwünschte
Aufweitung zu erhalten, also nach der Entspannung der Arme von Zange 7 wird
die Hülse 4 in der
Krone 5 verschraubt, um so die Spannbacken 30 dem
Körper 70 näher zu bringen,
damit eine größere Entfernung
der Spannbacken 30 von einander ermöglicht wird. Da das Ende des
Rohrs schon teilweise aufgeweitet ist, erfolgt der Beginn des radialen Hubs
der Spannbacken 30 ohne Anstrengung, so daß die Schenkel
der Zange 7 nicht mehr rechtwinklig sind, wenn es darum
geht, eine Kraft auszuüben.
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Man
kann so nach und nach die Hülse 4 in der
Krone 5 verschieben, bis sie die Stellung nimmt, die in 5 dargestellt ist und die
der optimalen Aufweitung entspricht, um die Muffe zu formen.
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Vorteilhaft
erlaubt die Drehung der Hülse 4 die
Positionierung der Spannbacken im Rohr zu ändern und so eine gut runde
Muffe zu erhalten.
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Es
ist selbstverständlich,
daß die
vorliegende Erfindung nicht auf die vorgehende Beschreibung einer
von ihren Ausführungsarten
begrenzt werden könnte,
wobei sie einige Änderungen
erfahren kann, ohne trotzdem aus dem Rahmen der Erfindung herauszukommen.