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Die
vprliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Herstellung
koextrudierter Nahrungsmittelprodukte, inbesondere Wurst, die mindestens
Koextrudiermittel zur Bildung eines ununterbrochenen Strangs eines
Nahrungsmittelproduktes, das überall von
einer im wesentlichen einheitlichen Kollagenschicht umgeben ist,
eine Transporteinrichtung zum Transport des Nahrungsmittelproduktes
und Mittel zur Zuführung
von Koagulierungsmitteln zu den Nahrungsmittelprodukten, während diese
durch die Transporteinrichtung transportiert werden, umfaßt.
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Solch
eine Vorrichtung ist beispielweise aus der internationalen Patentanmeldung
WO
98/16115 bekannt. Die Transporteinrichtung dieser Vorrichtung umfaßt ein schräg abfallendes
Förderband, über das ein
ununterbrochener extrudierter (Wurst-)Strang bewegt wird. Oberhalb
des Förderbandes
befindet sich eine Reihe von Sprühdüsen, welche
die Koagulierungsmittel in Form einer Sole-Lösung zuführen und diese mit den Wurststrängen in
Kontakt bringen. Die hier verwendete Transportgeschwindigkeit stimmt etwa
mit der Geschwindigkeit der Koextrudierung überein und beläuft sich
auf etwa einen Meter pro Sekunde.
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Koextrudierte
Nahrungsmittelprodukte sind Produkte, bei denen ein Nahrungsmittelproduktstrang
und eine um diesen herum einheitlich angeordnete Umhüllungsschicht
gleichzeitig extrudiert werden. Diese Umhüllungsschicht umfaßt normalerweise
ein Kollagengel, das anschließend
einer Koagulationsbehandlung unterzogen werden muß, um dem
Kollagengel das Wasser zu entziehen und es zu festigen und zu stabilisieren.
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Ein
bekanntes Verfahren zum Entzug von Wasser aus der Kollagenschicht
besteht in der Verwendung von Trockentürmen oder -kammern, in welchen
das koextrudierte Nahrungsmittel Hitze ausgesetzt, um auf diese
Weise das Wasser der Kollagenschicht zu entziehen. Das Verfahren
ist jedoch nicht nur sehr zeitaufwendig und teuer, es ist außerdem wegen
der notwendigen Heizphase, auf die normalerweise ein Kühlschritt
folgt, energetisch unattraktiv.
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Ein
anderes Verfahren, einen Entzug von Wasser aus dem Kollagengel zu
bewerkstelligen, besteht darin, Koagulierungsmittel in Form konzentrierter
Salzlösungen
mit der Kollagenschicht in Kontakt zu bringen, so daß auf dem
Weg der Osmose der Schicht Wasser entzogen wird. Solche konzentrierten
Salzlösungen
umfassen beispielsweise konzentrierte Natriumchloridlösungen.
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Der
Entzug von Wasser aus dem Kollagengel kann auch dadurch erreicht
werden, daß man
das Gel mit einer den pH-Wert des Kollagengels verändernden
Lösung
in Kontakt bringt. Die Wasserabsorptionskapazität des Gels kann dadurch verringert werden,
so daß im
Ergebnis Wasser aus dem Gel entzogen wird.
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Eine
Stabilisierung der Kollagenschicht kann durch eine Quervernetzung
derselben erreicht werden. Eine Quervernetzung des Kollagengels
wird normalerweise durch Hinzufügen
von quervernetzenden Mitteln zum Kollagengel entweder während oder nach
der Extrudierung herbeigeführt.
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Diese
letzteren Verfahren, zum Entzug von Wasser aus der Kollagenschicht
unter Verwendung von Koagulierungsmitteln, welche in Kontakt mit
der Kollagenschicht gebracht werden, sind beispielsweise aus der
WO
93/12660 und der oben genannten Anmeldung
WO 98/16115 bekannt.
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In
der
WO 93/12660 ist ein Verfahren zur Herstellung
einer koextrudierten Wurst beschrieben, umfassend die Schritte des
Koextrudierens des Wurststranges mit der Kollagenschicht und des
Hervorrufens der chemischen Koagulation der Kollagenschicht unter
Verwendung eines chemischen Koagulans und in Abwesenheit von Heißlufttrocknung.
Zu diesem Zweck wird der koextrudierte Wurststrang durch ein sogenanntes
verlängertes
Solebad geleitet, in welchem die Koagulation des Kollagens stattfindet.
In der in der
WO 93/12660 verwendeten Vorrichtung
wird als Solebad eine spiralförmiges
Rohr mit einer Länge
von 10 bis 50 Metern verwendet.
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Die
Nachteile dieser letzteren Vorrichtung werden in der
WO
98/16115 angegeben und schließen die Tatsache ein, daß der Wurststrang
dadurch, daß er
sich ungleichmässig
in Längsrichtung
erstreckt, einen ungleichmässigen
Durchmesser aufweist. Zudem unterscheidet sich die Verweildauer
in der Salzlösung über die
Länge,
was zu Differenzen in der Gleichförmigkeit der Kollagenhülle führt. Die
sehr begrenzte Zugänglichkeit
des Wurststranges wird ebenfalls als Nachteil angeführt.
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Die
in der
WO 98/16115 beschriebene Erfindung hat die
Aufgabe, eine Vorrichtung bereitzustellen, die die obengenannten
Nachteile vermeidet. Die Vorrichtung gemäß der
WO 98/16115 weist
jedoch gleichermaßen
eine Anzahl wesentlicher Nachteile auf. Das Förderband, und damit die darüber beförderte Wurst,
ist im Falle eines Verfahrenszusammenbruchs oder für Wartungszwecke
noch immer schwer zugängig.
Zudem findet der Kontakt zwischen dem Koagulans und der Wurst für die Koagulierung
in einer unkontrollierten und unvollständigen Art und Weise statt.
Das kommt dadurch zustande, daß die
von den Sprühdüsen verteilten
Koagulierungsmittel sich nur auf der nach oben weisenden Seite des
Wursts ablagern. Die Sprühdüsen sind
darüber
hinaus nur an bestimmten Orten in einer begrenzten Anzahl angebracht.
Der ununterbrochene Wurststrang sollte auch umgedreht werden, während er
sich durch die Biegung im Förderband
bewegt, so daß eine
Behandlung der Unterseite des Wurststranges stattfinden kann. Diese
Bewegung ist jedoch sehr unkontrolliert und findet entweder überhaupt
nicht statt oder nur in einem geringen Ausmaß, und in jedem Fall nicht
durchgehend. Bei Verwendung der bekannten Vorrichtung kann die gleichmäßige Verteilung
der Koagulierungsmittel über
den Wurststrang somit nicht garantiert werden und daher auch keine
angemessene Koagulation desselben.
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Die
vorliegende Erfindung hat die Vermeidung der obengenannten Nachteile
zur Aufgabe und stellt zu diesem Zweck eine Vorrichtung gemäss dem Oberbegriff
bereit, die dadurch gekennzeichnet ist, daß die Vorrichtung mit einer
Trenneinrichtung zur Trennung des Nahrungsmittelproduktstranges
in separate Einheiten ausgestattet ist, die bezüglich der Transporteinrichtung
stromaufwärts
angeordnet ist, und das die Transporteinrichtung ein Transportglied umfaßt, das
mit Trägern
für die
separaten Einheiten des Nahrungsmittelproduktes ausgestattet ist.
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Bei
der Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung
wird der Nahrungsmittelproduktstrang in separate Einheiten geteilt,
bevor er der Koagulierungsbehandlung unterzogen wird. Die Verwendung solcher
separater Einheiten ermöglicht
eine bessere Kontrolle über
die Bewegung dieser Einheiten im Vergleich zu einem kontinuierlichen
Strang. Aufgrund dieser kontrollierten Bewegung können die
in Trägern
erhaltenen separaten Einheiten darüber hinaus mit den zugeführten Koagulierungsmitteln
im wesentlichen auf allen Seiten und in homogener Weise in Kontakt
kommen. Da der Nahrungsmittelproduktstrang relativ kurz nach der
Koextrudierung in separate Einheiten geteilt wird, wird weiterhin
sichergestellt, daß die
separaten Einheiten jeweils im wesentlichen denselben Durchmesser
haben.
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Um
die Kollagenschicht etwas zu festigen, bevor der Nahrungsmittelproduktstrang
unter Verwendung der Trenneinrichtung in separate Einheiten geteilt
wird, ist die Vorrichtung gemäß der vorliegenden
Erfindung bevorzugt mit Mitteln für die Zufuhr von Vorbehandlungs-Koagulierungsmitteln
an den koextrudierten Nahrungsmittelproduktstrang ausgestattet,
wobei die Mittel stromaufwärts
zu der Trenneinrichtung angeordnet sind.
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Solche
Mittel können
beispielsweise ein Bad oder einen Kanal umfassen, durch das/den
der koextrudierte Wurststrang weitergefördert und mit Koagulierungsmitteln,
wie beispielsweise einer konzentrierten Natriumchloridlösung, in
Kontakt gebracht wird.
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Insbesondere
die Träger
umfassen im wesentlichen rinnenförmige
Elemente, und diese Weise eine Bewegungsrichtung quer zu ihrer Längsachse auf.
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Bei
solch einer Ausführungsform
sind die separaten Einheiten des Nahrungsmittelproduktes bevorzugt
so angeordnet, daß sie
einander benachbart in einer Reihe in den Trägern liegen und gleichermaßen quer
zu ihrer Längsrichtung
befördert
werden.
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Die
Vorrichtung gemäß der vorliegenden
Erfindung ist vorteilhafterweise auch mit einer Transfereinrichtung
ausgestattet, die man zum Transfer der separaten Einheiten in die
Träger
verwendet.
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Um
den Durchtritt der Koagulierungsmittel zu verbessern, umfassen die
Träger
bevorzugt gitterähnliche
Wände.
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Um
die Nahrungsmittelprodukte daran zu hindern, aus den Trägern herauszurollen
oder herauszufließen,
beinhalten die Träger
die Nahrungsmittelprodukte größtenteils
in einer vorteilhaften Ausführungsform.
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Bei
einer vorteilhaften Anwendungsform sind die Träger im wesentlichen völlig verschließbar.
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Dies
verhindert, daß die
separaten Einheiten des Nahrungsmittelproduktes während des
Transportes aus dem Träger
herausfallen können.
Das Schließen
der Träger
kann durch einen entnehmbaren Deckel, der einen Teil des Trägers bildet,
bewirkt werden. Eine andere Möglichkeit
besteht darin, daß der
Träger
mit Hilfe einer befestigten Deckplatte geschlossen wird.
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In
einer bevorzugten Ausführungsform
läuft das
Transportglied zumindest teilweise auf einer zickzackförmigen Strecke,
auf wobei sich die jeweiligen Streckenabschnitte zumindest teilweise
in vertikaler Richtung erstrecken.
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Durch
Vorsehen einer solchen Strecke kann eine relative lange Distanz
auf einem relativ kleinen Raum für
eine relativ lange Behandlungszeit vorgesehen werden. Darüber hinaus
verbessert eine solche Strecke die Zugänglichkeit des Nahrungsmittelproduktes
im Vergleich zu der bekannten Vorrichtung beträchtlich.
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Die
Strecke ist bevorzugt so, daß sich
der Winkel zwischen aufsteigender und absteigender Bahn, und umgekehrt,
auf 45–75° und bevorzugt
60° beläuft.
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Im
Falle einer solchen Strecke werden die separaten Einheiten des Nahrungsmittelproduktes
in den Trägern
optimal gedreht, so daß im
wesentlichen alle Seiten der Einheiten an irgendeinem Punkt nach oben
weisen werden. Zudem bleibt die Zugänglichkeit der Träger in dieser
Situation optimal.
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Die
Träger
sind vorteilhaft mit Hilfe einer starren Kupplung an das Transportglied
gekuppelt.
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Für den Fall,
daß das
Transportglied die oben dargelegte zickzackförmige Strecke durchläuft, weist
die starre Kupplung den Vorteil auf, daß der jeweilige Träger während des
Transports auf seiner Achse rotieren wird. Die in jedem Träger aufgenommenen
Nahrungsmittelprodukte werden dadurch über den Boden desselben rotieren
und somit eine gleichmäßige Verteilung
von Koagulierungsmitteln über
die äußere Oberfläche dieser
Produkte gewährleisten.
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In
einer vorteilhaften Ausführungsform
sind die Mittel zur Zuführung
von Koagulierungsmitteln über
der Strecke der Träger
angeordnet.
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Wie
im Vorhergehenden bereits dargestellt, gewährleistet die kontrollierte
Bewegung der separaten Einheiten des Nahrungsmittels in den Trägern, daß sie von
allen Seiten mit den von oben zugeführten Koagulierungsmitteln
in Kontakt kommen.
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Die
Mittel zur Zuführung
von Koagulierungsmitteln sind vorteilhaft so verkörpert, daß die Nahrungsmittelprodukte
von den Koagulierungsmitteln berieselt werden.
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Eine
gleichmäßige Verteilung
der Koagulierungsmittel über
die Außenseite
der Nahrungsmittelprodukte kann mit solch einer Berieselung erreicht werden.
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Die
Mittel zur Zuführung
von Koagulierungsmitteln umfassen bevorzugt Sprühdüsen.
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Diese
Sprühdüsen können zum
Beispiel mit einer Rückführleitung
gekoppelt werden, so daß bereits
versprühte
und gesammelte Koagulierungsmittel mehrere Male verwendet werden
können.
Falls gewünscht,
können
die Sprühdüsen mit
verschiedenen Zulaufleitungen für
Koagulierungsmittel verbunden werden. Die Nahrungsmittel können so
innerhalb der Transportvorrichtung mit einer Vielzahl von Koagulierungsmitteln
unterschiedlicher Zusammensetzung in Kontakt gebracht werden. Das
kann zur Erreichung einer optimalen Koagulation der Kollagenschicht
um das Nahrungsmittelprodukt von Vorteil sein. Eine Behandlung des
Nahrungsmittelproduktes kann beispielsweise auch am Ende der Strecke
des Transportgliedes stattfinden, wobei zum Beispiel ein vom Koagulans
hervorgerufener unerwünschter
Geschmack oder unerwünschter
Effekt, wie etwa Kristallbildung, mit Hilfe eines neutralisierenden
Mittels wie beispielsweise Wasser neutralisiert werden.
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Insbesondere
erstrecken sich die Mittel für die
Zufuhr von Koagulierungsmitteln im wesentlichen über die Länge der Träger.
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Auf
diese Weise wird sichergestellt, daß die in einer Reihe angeordneten
separaten Einheiten des Nahrungsmittelproduktes ausreichend mit
einer bestimmten Menge Koagulans in Kontakt gebracht werden.
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In
einer anderen vorteilhaften Ausführungsform
umfaßt
die Vorrichtung einen oder mehrere Behälter für Koagulierungsmittel, wobei
die Strecke des Transportgliedes so beschaffen ist, daß die Träger wenigstens
teilweise durch den einen oder die mehreren Behälter laufen.
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Bei
den einer solchen Ausführungsform
ist das in den Trägern
plazierte Nahrungsmittel in den Koagulierungsmitteln eingetaucht.
Bei einer solchen Ausführungsform
der Vorrichtung werden bevorzugt Träger verwendet, die im wesentlichen
vollständig verschließbar sind.
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Die
Träger
können
durch Verwendung einer Abdeckung geschlossen werden; eine andere
bevorzugte Möglichkeit
ist es, die Träger
mit der offenen Seite entlang einer feststehenden Platte zu führen, wobei
die Platte als Abdeckung fungiert.
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Um
sicherzustellen, daß die
Kollagenschicht des Nahrungsmittelproduktes mit unterschiedlichen Koagulierungsmitteln
behandelt wird, umfaßt
die letztere Ausführungsform
der Vorrichtung gemäß der vorliegenden
Erfindung mindestens zwei Behältern, wobei
die Behälter
mindestens zwei unterschiedliche Koagulierungsmittel enthalten.
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Die
vorliegende Erfindung betrifft auch eine Transporteinrichtung, die
zur Verwendung in einer Vorrichtung zur Herstellung koextrudierter
Nahrungsmittelprodukte gemäß der vorliegenden
Erfindung geeignet ist.
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Die
vorliegende Erfindung betrifft gleichermaßen Mittel zur Zuführung von
Koagulierungsmitteln zu den Nahrungsmittelprodukte, die zur Verwendung
in einer Vorrichtung zur Herstellung koextrudierter Nahrungsmittelprodukte
gemäß der vorliegenden
Erfindung geeignet sind.
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Die
vorliegende Erfindung betrifft weiterhin ein Verfahren zur Herstellung
eines koextrudierten Nahrungsmittelproduktes, insbesondere Wurst,
umfassend die Schritte des Koextrudierens eines ununterbrochenen
Strandes eines Nahrungsmittelproduktes, der ringsherum von einer
im wesentlichen einheitlichen Kollagenschicht umgeben ist, und des
Hervorrufens der Koagulation des Kollagens unter dem Einfluß von Koagulierungsmitteln,
wonach das endgültige
koextrudierte Nahrungsmittelprodukt erhalten wird.
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Dieses
Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß das Verfahren den weiteren
Schritt des Trennens des Nahrungsmittelproduktstranges in separate Einheiten
umfaßt,
bevor diese der Koagulationsbehandlung ausgesetzt werden.
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Wie
vorstehend bereits dargestellt, ermöglicht die Trennung des ununterbrochenen
Nahrungsmittelstranges in separate Einheiten eine bessere Handhabung
und genauere Kontrolle der Bewegung desselben, so daß eine gleichmässige Verteilung
von Koagulierungsmitteln über
die Kollagenschicht verwirklicht werden kann.
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Das
oben dargestellte Verfahren umfaßt insbesondere den Schritt,
das Nahrungsmittelprodukt einer Vorbehandlung mit Koagulierungsmitteln
nach dem Koextrudierungschritt auszuset zen, wobei die Kollagenschicht
mit Vorbehandlungs-Koagulierungsmitteln
in Kontakt gebracht wird.
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Mit
Hilfe einer solchen Behandlung ist es möglich, falls erwünscht, der
Kollagenschicht bereits eine gewisse Stärke zu verleihen. Die Stärke der
Kollagenschicht ist hierbei vorzugsweise zur Trennung des Nahrungsmittels
in separate Einheiten ausreichend.
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Die
Kollagenschicht wird vorzugsweise aus einem Kollagengel gebildet,
dem trockenes Kollagen beigefügt
wird. Dieses trockene Kollagengel wird dem Kollagengel vorteilhaft
während
der Koextrudierung zugegeben. Das trockene Kollagen hat insbesondere
eine faserige Struktur.
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Die
Zugabe des trockenen Kollagens zum Kollagengel erhöht den Prozentsatz
an Trockensubstanzgehalt in der Kollagenschicht während der
Koextrudierung. Das Trocknen und Festwerden der Kollagenschicht
kann hiermit in kürzerer
Zeit stattfinden. Die beigefügten
trockenen Kollagenfasern absorbieren nicht nur Wasser, so daß die Trocknungszeit
verkürzt
wird, sie tragen aufgrund ihrer Struktur auch zu einer Stärkung der
Kollagenhaut bei, die letztlich um das Extrusionsprodukt herum erhalten
werden soll. Das trockene Kollagen kann als solches im Rohmaterial
für die
Kollagenschicht um das Nahrungsmittelprodukt vorhanden sein; eine
andere Möglichkeit
ist es, das trockenes Kollagen dem Kollagengel während des Koextrudierungsprozesses
zugegeben wird.
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Die
Kollagenschicht um das endgültige
koextrudierte Nahrungsmittelprodukt umfaßt vorteilhaft 6.5 bis 15 Gewichts-%
Kollagen, bevorzugt 7 bis 12 Gewichts-% Kollagen pro Gewicht und
besonders bevorzugt 8 bis 10 Gewichts-% Kollagen.
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In
einer vorteilhaften Ausführungsform
umfassen die Koagulierungsmittel eine Karbonatlösung, einen Flüssigrauch,
eine Kaliumphosphatlösung
oder eine Mischung davon.
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Es
zeigt sich, daß die
Verwendung solcher Lösungen
zu einem schnelleren Feuchtigkeitsentzug aus dem Kollagengel führt. Die
Kaliumphosphatlösung
umfaßt
bevorzugt Dikaliummonohydrogenphosphat.
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Schließlich betrifft
die vorliegende Erfindung ein Verfahren zur Koagulierung der Kollagenschicht eines
koextrudierten Nahrungsmittelproduktes; das zur Anwendung in dem
oben dargestellten Verfahren zur Herstellung eines koextrudierten
Nahrungsmittelproduktes gemäß der vorliegenden
Erfindung geeignet ist.
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Die
vorliegende Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf die
beigefügten
Zeichnungen näher
erläutert,
wobei:
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1 schematisch und teilweise
im Querschnitt eine Seitenansicht eines Teils der Vorrichtung zur
Herstellung von koextrudierten Nahrungsmittelproduktes gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt;
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2 eine schematische Draufsicht
auf die Vorrichtung gemäß 1 zeigt;
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3 schematisch einen Träger, wie
er bei der Vorrichtung gemäß der vorliegenden
Erfindung verwendet wird, zeigt;
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4 schematisch im Querschnitt
eine Seitenansicht einer Anzahl von an ein Transportglied gekoppelten
Trägern
zeigt, wobei separate Einheiten eines Nah rungsmittelproduktes in
die Träger
aufgenommen sind.
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Die
Abbildungen sind rein schematisch und nicht maßstäblich dargestellt. Einige Abmessungen sind
aus Gründen
der Klarheit stark übertrieben
dargestellt.
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Die 1 und 2 zeigen einen Teil der Vorrichtung 1 zur
Herstellung koextrudierter Nahrungsmittelprodukte gemäß der vorliegenden
Erfindung. Diese Vorrichtung umfaßt Koextrudierungsmittel – in der
Figur nicht dargestellt – zur
Bildung eines ununterbrochenen Strangs von Nahrungsmittelprodukten, der
ringsherum mit einer im wesentlichen einheitlichen Kollagenschicht
versehen ist. Dieser ununterbrochene Strang wird anschließend unter
Verwendung einer Trenneinrichtung oder eines Quetschrades – in der
Figur nicht dargestellt – in
separate Einheiten getrennt. Ein Quetschrad besteht aus einem Rad,
das entlang seines Randes mit einer Reihe vorragender Elemente ausgestattet
ist. Der ununterbrochene Strang von Nahrungsmittelprodukt wird entlang
des Randes des Quetschrades transportiert und die vorragenden Elemente
greifen in den Strang ein und klemmen ihn ab, so daß die Einheiten
beidseitig getrennt sind. In den meisten Fällen wird die Umhüllung – oder Kollagenschicht – an dieser
Stelle verschlossen.
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Um
die Kollagenschicht etwas zu stärken, bevor
der Nahrungsmittelproduktstrang unter Verwendung des Quetschrades
in separate Einheiten getrennt wird, kann die Vorrichtung mit Mitteln
zur Zuführung
von Vorbehandlungs-Koagulierungsmitteln zu dem koextrudierten Nahrungsmittelproduktstrang ausgestattet
sein. Diese Mittel sind zwischen den Koextrudierungsmitteln und
der Trenneinrichtung angeordnet und sind in der Figur nicht dargestellt.
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Nachdem
der ununterbrochene Nahrungsmittelstrang in separate Einheiten getrennt
wurde, werden diese separaten Einheiten unter Verwendung einer Transfereinrichtung 3 in
die Transporteinrichtung transferiert. Die separaten Einheiten von
Nahrungsmittelprodukt werden hierin normalerweise durch eine Schaufelbewegung
in Träger 4 der
Transporteinrichtung transferiert.
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Träger 4 der
Transporteinrichtung sind mit einem Transportglied 5 gekoppelt.
Dieses letztere kann beispielsweise eine Kette umfassen; natürlich sind auch
andere dem Fachmann bekannte Ausführungsformen des Transportgliedes
möglich.
Die Ausführungsform
der jeweiligen Träger
ist in dem 3 und 4 näher dargestellt.
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Wie
in 3 klar dargestellt,
umfaßt
der Träger 4 ein
rinnenförmiges
Element, das im wesentlichen gitterähnliche Wände umfaßt. Abhängig von der Länge der
Träger
werden ein oder mehr separate Einheiten 2 von Nahrungsmittelprodukt
in jeden Träger
aufgenommen. Aufgrund ihrer Form werden die Träger die separaten Einheiten
des Nahrungsmittelproduktes größtenteils
umschliessen. In der in 3 dargestellten
Ausführungsform
umfassen die äußeren Enden
des Trägers
geschlossene Wände;
diese können
aber ebenfalls in Gitterform ausgebildet sein. Um eine noch grössere Sicherheit
dafür bereitzustellen,
daß die
separaten Einheiten des Nahrungsmittelproduktes nicht in unerwünschter
Art und Weise herausfallen oder herausfließen, können die Träger so ausgestaltet sein oder
kann die Vorrichtung so ausgestaltet sein, daß die Träger im wesentlichen verschließbar sind.
Zu diesem Zweck können
die Träger 4 jeweils
mit einer entfernbaren Abdeckung – in der Figur nicht dargestellt – ausgestattet
sein, die beispielsweise über Scharniere
mit dem Träger
verbunden ist. Eine andere Möglichkeit
ist es, die Träger während des
Transportes unter einer stationären Platte – in der
Figur nicht dargestellt – durchzuführen, wobei
diese Platte der Schließung
der Träger
dient.
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Die
Träger 4 sind
an oder in der Nähe
ihrer äußeren Enden
an ein Transportglied 5 gekoppelt. In der in 4 dargestellten Ausführungsform
sind die Träger
an beiden Seiten mit Hilfe einer festen Verbindung mit einem Transportglied 5 verbunden.
Während
der Bewegung des Transportgliedes bewegen sich die Träger 4 in
die Richtung, die sich quer zu ihrer Längsachse erstreckt.
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Wie
in 1 deutlich dargestellt,
verläuft
das Transportglied wenigstens teilweise auf einer zickzackförmigen Strecke,
wobei sich die entsprechenden Streckenabschnitte wenigstens teilweise
in vertikaler Richtung erstrecken. Mit einer solchen Strecke kann
auf relativ kleinem Raum eine relativ große Distanz abgedeckt werden.
Die Träger
mit den separaten Einheiten sind darüber hinaus im Falle einer Wartung
und/oder eines Zusammenbruchs immer leicht zugänglich. Um diese Strecke zu
realisieren, werden die Transportglieder 5 mit Trägern 4 über Führungselemente 7 geführt. Nachdem
die separaten Einheiten von Nahrungsmittelprodukt die zickzackförmige Strecke
durchlaufen haben, werden sie mit Hilfe zweier wechselseitig zusammenwirkender
Leitungselemente 8 aus den Trägern 4 ausgetragen
und schließlich
an der Entladestation 9 ausgeladen.
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Eine
besonders günstige
Situation wird erreicht, wenn die Strecke dergestalt ist, daß der Winkel
zwischen der aufsteigenden und absteigenden Bahn, und umgekehrt,
60° beträgt. Dies
ist in den 1 und 4 näher dargestellt. Die separaten
Einheiten 2 in Trägern 4 werden
hierbei optimal in Be wegung versetzt, so daß im wesentlichen alle Seiten
der Einheiten 2 an irgendeinem Punkt nach oben weisen werden.
Die Zugänglichkeit
der Träger
bleibt in dieser Situation darüber
hinaus optimal.
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Es
ist natürlich
auch möglich,
die Träger 4 entlang
einer anderen Strecke oder in einem anderen Winkel zu führen. Eine Änderung
in der Anzahl der Grade, die den Winkel ausmachen, wird natürlich Konsequenzen
für die
Anzahl der Rotationen der separaten Wursteinheiten haben.
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Die
Vorrichtung 1 ist auch mit Mitteln ausgestattet, um den
Nahrungsmittelprodukten Koagulierungsmittel zuzuführen, während diese
von der Transporteinrichtung transportiert werden. In der in 1 dargestellten Ausführungsform
umfassen diese Mittel eine Platte 10, die stehende Kanten
hat, wobei der Boden der Platte mit Perforationen 11 ausgestattet
ist, und die oberhalb der Bahn der Träger angeordnet ist. Durch die
Zufuhr von Koagulierungsmitteln zu der Platte 10 werden
diese über
die Träger 4 und
die separaten Einheiten darin versprüht. Die zugeführten Koagulierungsmittel
können
nach dem Gebrauch gesammelt werden und über eine Rückführungsleitung 16 zur
Platte 10 zurückgeführt werden.
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Wenn
es erwünscht
ist, daß verschiedene Koagulierungsmittel
mit der Kollagenschicht der separaten Einheiten von Nahrungsmittelprodukt
in Kontakt kommen, können
diese Mittel gleichzeitig an mehreren Orten zugeführt werden.
Zu diesem Zweck ist die Platte 10 bei einer vorteilhaften
Ausführungsform
mit Trennwänden 13 ausgestattet
und so in Abteilungen 12 getrennt, die in 2 gezeigt werden. Indem jede der verschiedenen
Abteilungen 12 mit einem anderen Koagulans versehen wird,
werden diese letzteren gleichzeitig an unterschied lichen Positionen
zugeführt.
Es ist natürlich
auch möglich,
anstelle der Koagulierungsmittel andere Flüssigkeiten, wie zum Beispiel
Wasser, zu verteilen.
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Andere
Ausführungsformen
der obengenannten Mittel sind selbstverständlich jedenfalls möglich. Anstelle
der obengenannten Verteilung von Koagulierungsmitteln ohne Druck,
können
auch Sprühdüsen, die
unter Druck arbeiten, verwendet werden. Eine bessere Verteilung
der Koagulierungsmittel kann durch die Verwendung solcher Sprühdüsen erreicht
werden. Verschiedene Koagulierungsmittel oder andere Flüssigkeiten
können
versprüht werden,
indem man unterschiedliche Sprühdüsen mit unterschiedlichen
Zulaufleitungen verbindet.
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Ein
anderer Weg, die Koagulierungsmittel mit den separaten Einheiten
von Nahrungsmittelprodukt in Kontakt zu bringen, besteht darin,
die Vorrichtung 1 mit einem oder mehreren Behältern 14 für die Koagulierungsmittel
auszustatten, wobei die Strecke des Transportgliedes 5 dergestalt
ist, daß die
Träger 4 wenigstens
teilweise durch den einen oder die mehreren Behälter 14 laufen.
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In
diesem Fall sind die Träger 4 mit
den separaten Einheiten 2 in dem Behälter 14 in Koagulans eingetaucht.
Ein solcher Behälter 14 wird
in 1 durch gestrichelte
Linien dargestellt. Die separaten Einheiten 2 können auch
mit unterschiedlichen Mitteln in Kontakt gebracht werden, indem
eine Mehrzahl von Behältern
mit unterschiedlichen Koagulierungsmitteln in der Vorrichtung angeordnet
werden.
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Die
Arbeitsweise der Vorrichtung zur Herstellung von koextrudierten
Nahrungsmittelprodukten 1 gemäß der vorliegenden Erfindung
ist wie folgt. Ein ununterbrochener Strang des Nah rungsmittelproduktes,
der ringsherum mit einer im wesentlichen einheitlichen Kollagenschicht
umgeben ist, wird zunächst mit
Hilfe der zu diesem Zweck vorhandenen Koextrudierungsmittel koextrudiert.
Um die Trocknungs- und Verfestigungszeit zu verkürzen, kann eine bestimmte Menge
eines trockenen Kollagens zu dem Kollagengel zuzugegeben werden.
Dieses trockene Kollagen kann auch bereits im Rohmaterial für die Kollagenschicht
vorhanden sein. Eine andere Möglichkeit
ist es, daß trockene
Kollagen während
der Koextrudierung zu dem Kollagengel zuzugeben. Der Anstieg in der
Menge des Kollagens in der Kollagenschicht kann auch die Stärke derselben
erhöhen.
Bevor der Strang unter Verwendung einer Trenneinrichtung in separate
Einheiten getrennt wird, wird der ununterbrochene Strang von Nahrungsmittelprodukt
abhängig
von der Stärke
der Kollagenschicht nach der Koextrudierung mit Koagulans behandelt.
Diese erste Behandlung mit Koagulans kann zum Beispiel mit einer
konzentrierten Natriumchloridlösung
durchgeführt
werden. Nachdem der Strang unter Verwendung einer Trenneinrichtung,
normalerweise eines Quetschrades, in separate Einheiten 2 getrennt
wurde, werden diese Einheiten unter Verwendung einer Transfereinrichtung 3 in
die entsprechenden Träger 4 transferiert.
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Wieviele
Einheiten 2 in einen Träger 4 aufgenommen
werden, wird in Abhängigkeit
von den Längen
der Träger 4 und
der separaten Einheiten 2 bestimmt. Separate Einheiten 2 werden
normalerweise in Längsrichtung
zueinander in den Trägern 4 angeordnet.
Separate Einheiten 2 werden nach und nach über eine
festgelegte Strecke in Trägern 4 transportiert,
während
die Koagulierungsmittel zugeführt
werden. Diese Koagulierungsmittel können verschiedene Lösungen,
wie zum Beispiel Natriumchloridlösung,
umfassen, umfassen aber vorzugsweise eine Karbonatlösung, einen
Flüssigrauch,
eine Kaliumphosphat- 1ösung oder
eine Mischung davon. Besonders bevorzugt umfassen die Koagulierungsmittel
Dikaliummonohydrogenphosphat. Unter dem Einfluß der Koagulierungsmittel wird
der Kollagenschicht durch Osmose Wasser entzogen, so daß sie trocknet und
fest wird. Nachdem die separaten Einheiten 2 durch die
Strecke bewegt wurden, werden sie aus den Trägern 4 entfernt und
anschließend
ausgeladen.