DE60009714T2 - Austragsvorrichtung für medien mit verschlusssystem - Google Patents

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Abgabevorrichtung für ein fluidförmiges Produkt und insbesondere eine Abgabevorrichtung für ein fluidförmiges Produkt, die ein Verschlußsystem umfasst.
  • Es ist aus dem Stand der Technik wohl bekannt, Verschlüsse zu verwenden, um zwischen zwei Betätigungsvorgängen in dichter Weise die Abgabeöffnung einer Abgabevorrichtung für ein fluidförmiges Produkt zu verschließen. Es werden im allgemeinen zwei verschiedene Verschlußarten verwendet. So beschreibt das Dokument FR-2 750 406 eine abnehmbare Kappe, die ein Verschlußelement umfasst, wobei die Kappe vor einer jeden Betätigung der Abgabevorrichtung vom Verwender angehoben und nach der Verwendung an ihren Platz zurückgebracht wird. Diese Verschlußart weist den Nachteil auf, daß der Verschluß vom Verwender nicht unabhängig ist, was bedeutet, daß dann, wenn der Verwender vergißt, die Verschlußkappe nach der Betätigung der Vorrichtung an ihren Platz zurückzubringen, dieser Verschluß nicht erfolgt. Darüber hinaus erlegt dieses System dem Verwender mehrere zusätzliche Handgriffe auf, d.h. das Abziehen und danach das erneute Positionieren der Verschlußkappe, was insbesondere bei alten Personen, Behinderten oder bei Kindern eine Unbequemlichkeit darstellen kann. Andererseits ist es auch bekannt, einen Verschluß im Abgabekopf stromab von der Abgabevorrichtung anzuordnen. Diese Verschlußsysteme weisen nicht die oben erwähnten Nachteile auf, da sie automatisch arbeiten und somit vom Verwender unabhängig sind, doch besitzen sie insbesondere bei Zerstäubungsvorrichtungen den Nachteil, daß sie das Zerstäubungsprofil verändern und somit eine optimale und perfekt reproduzierbare Zerstäubung des Produktes bei jeder Betätigung verhindern. Andererseits vermeiden diese Verschlußsysteme aufgrund ihrer Position stromab von der Abgabeöffnung nicht, daß eine kleine Menge des Produktes in der Zone um die Abgabeöffnung herum und außerhalb von dieser nach der Betätigung der Abgabevorrichtung zurückbleiben kann. Diese kleinen Mengen des Produktes laufen Gefahr, einzutrocknen und die Abgabeöffnung teilweise oder vollständig zu verstopfen, oder zu oxidieren und bei der nächsten Betätigung mit abgegeben zu werden.
  • Die Druckschrift US-2,568,057 beschreibt eine Zerstäubungsvorrichtung, die ein Verschlußsystem umfasst, das am Behälter befestigt und um den Abgabekopf verdrehbar montiert ist, wobei diese Verschlußvorrichtung zwischen einer Ruhelage, in der sie die Abgabeöffnung verschließt, und einer Abgabestellung, in der sie diese Abgabeöffnung freigibt, gedreht werden kann. Diese Druckschrift beschreibt einen Zerstäuber für ein fluidförmiges Produkt, der eine Pumpe und ein auf dem Behälter befestigtes Verschlußsystem umfasst, das die Abgabevorrichtung von außen her verschließt und den Stand der Technik darstellt, der dem Oberbegriff von Anspruch 1 entspricht.
  • Die vorliegende Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Pumpe einen Anfangs-Tothub derart aufweist, daß sich der Abgabekopf während dieses Anfangs-Tothubs axial nach unten soweit verschiebt, bis die Abgabeöffnung nicht mehr mit dem Verschlußorgan zusammenwirkt und sich gegenüber der Öffnung der Durchgangseinrichtungen befindet. Dies erfolgt erst in dem Augenblick, in dem das Ausgangsventil der Pumpenkammer geöffnet wird, um die Abgabe des Produktes zu ermöglichen.
  • Die vorliegende Erfindung hat zum Ziel, eine Abgabevorrichtung für ein fluidförmiges Produkt zu schaffen, die ein Verschlußsystem umfasst, das nicht die oben erwähnten Nachteile aufweist.
  • Die vorliegende Erfindung hat somit zum Ziel, eine Abgabevorrichtung für ein fluidförmiges Produkt zu schaffen, die ein Verschlußsystem umfasst, bei dem der Verschluß unabhängig vom Verwender durchgeführt wird.
  • Die vorliegende Erfindung hat auch zum Ziel, eine derartige Abgabevorrichtung für ein fluidförmiges Produkt zu schaffen, die eine optimale und bei jeder Betätigung reproduzierbare Zerstäubung garantiert.
  • Die vorliegende Erfindung hat weiterhin zum Ziel, eine derartige Abgabevorrichtung für ein fluidförmiges Produkt zu schaffen, die zwischen zwei Betätigungsvorgängen jegliche Gefahr des Verstopfens der Abgabeöffnung verhindert.
  • Die vorliegende Erfindung hat auch zum Ziel, eine derartige Abgabevorrichtung für ein fluidförmiges Produkt zu schaffen, die ein Verschlußsystem umfasst, bei dem das Verschlußsystem nach jeder Betätigung der Abgabevorrichtung jegliche Oxidation des Produktes in oder um besagte Abgabeöffnung herum verhindert.
  • Die vorliegende Erfindung hat auch zum Ziel, eine derartige Abgabevorrichtung für ein fluidförmiges Produkt zu schaffen, die ein Verschlußsystem umfasst, das einfach und kostengünstig herstellbar und auf einfache Weise an existierende Abgabeköpfe anpaßbar ist.
  • Die vorliegende Erfindung hat somit eine Abgabevorrichtung für ein fluidförmiges Produkt zum Gegenstand, die einen Behälter für das Produkt, ein Abgabeorgan, wie z.B. eine Pumpe, das auf dem Behälter montiert ist und einen Abgabekopf umfasst, der mit einer Abgabeöffnung versehen und auf dem Abgabeorgan so montiert ist, daß er zwischen einer Ruhelage und einer Abgabestellung verschiebbar ist, wobei dieser Abgabekopf einen inneren Zerstäuber umfasst, um das Totvolumen zu begrenzen, sowie ein Zerstäubungsprofil, um eine Zerstäubung des Produktes bei der Betätigung des Abgabeorgans sicherzustellen, wobei weiterhin die Vorrichtung ein Verschlußsystem umfasst, das am Behälter befestigt ist und ein Verschlußelement aufweist, das geeignet ist, in der Ruhelage des Abgabekopfes die Abgabeöffnung von außen her zu verschließen, wobei dieses Verschlußsystem auch Durchgangseinrichtungen, wie z.B. eine Öffnung, umfasst, die in der Abgabestellung des Abgabekopfes mit der Abgabeöffnung zusammenwirken und das Ausstoßen des Produktes durch diese Abgabeöffnung hindurch ermöglichen, wobei das Abgabeorgan einen Anfangs-Tothub aufweist, so daß die Betätigung des Abgabeorgans erst nach der Verschiebung des Abgabekopfes über diesen Tothub erfolgt, wenn die Abgabeöffnung mit den Durchgangseinrichtungen des Verschlußsystems zusammenarbeitet.
  • Vorteilhafterweise ist das Verschlußsystem derart ausgebildet, daß eine Handbetätigung des Abgabekopfes durch einen Verwender möglich ist.
  • Vorteilhafterweise ist der Abgabekopf axial verschiebbar und ist die Abgabeöffnung radial gerichtet, wobei das Verschlußsystem in Form einer hohlen Buchse ausgebildet ist, die um den Abgabekopf herum angeordnet ist, wobei die hohle Buchse auf der einen Seite die Öffnung und das Verschlußelement umfasst, das oberhalb der Öffnung angeordnet ist, und auf der anderen Seite einen Ausschnitt, durch den hindurch der Abgabekopf derart vorspringt, daß er vom Verwender betätigt werden kann.
  • Vorzugsweise gleitet das Verschlußelement dann, wenn der Abgabekopf nach einer Betätigung des Abgabeorgans aus seiner Abgabestellung in die Ruhelage zurück kehrt, mit Reibung auf der Zone, die um die Abgabeöffnung herum angeordnet ist, um jeglichen Rest des Produktes im Bereich der Abgabeöffnung vollständig zu beseitigen.
  • Vorteilhafterweise ist das Verschlußsystem auf den Hals des Behälters aufgerastet.
  • Die Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich noch klarer aus der folgenden detaillierten Beschreibung einer speziellen Ausführungsform der Erfindung, die als nicht einschränkend zu verstehendes Beispiel unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung erläutert wird, in der die einzige Figur eine schematische Darstellung im Querschnitt einer Abgabevorrichtung für ein fluidförmiges Produkt gemäß der vorliegenden Erfindung in der Ruhelage wiedergibt.
  • Die Abgabevorrichtung umfasst einen Behälter 10, auf dem ein Abgabeorgan 20, wie z.B. bei dem in der Figur gezeigten Ausführungsbeispiel eine Pumpe mit Vorkompression, montiert ist: Diese Pumpe 20 kann auf dem Behälter 10 auf beliebige Weise, insbesondere mit Hilfe eines Befestigungsringes 25 befestigt sein, der aufschraubbar, aufrastbar oder aufquetschbar ist. Ein Abgabekopf 30 ist auf der Pumpe 20 montiert, um diese zu betätigen, wobei der Kopf 30 eine Abgabeöffnung 31 umfasst und in axialer Richtung zwischen einer Ruhelage und einer Abgabestellung verschiebbar ist. Vorteilhafterweise kann der Abgabekopf 30 aus seiner Ruhelage zu seiner Abgabestellung hin durch einen Finger des Verwenders verschoben werden, der einen Druck auf seine obere Oberfläche ausübt, und wird aus seiner Abgabestellung zu seiner Ruhelage durch die Rückholfeder 22 der Pumpe 20 zurückgebracht.
  • Gemäß der Erfindung umfasst die Abgabevorrichtung für ein fluidförmiges Produkt weiterhin ein Verschlußsystem 40, das am Behälter 10 befestigt ist. Bei dem dargestellten Beispiel ist das Verschlußsystem 40 auf den Hals des Behälters 10 um den Befestigungsring 25 herum aufgerastet, doch sind andere Befestigungsarten des Verschlußsystems 40 auf dem Behälter 10 denkbar. Bei dem in der Figur gezeigten Beispiel umfasst das Verschlußsystem 40 eine hohle Buchse 45, die ein Verschlußelement 41 umfasst, das mit der Abgabeöffnung 31 des Abgabekopfes 30 in der Ruhelage des letzteren zusammenwirkt, sowie eine Öffnung 42, die mit der Abgabeöffnung 31 in der Abgabestellung des Abgabekopfes 30 zusammenwirkt, um das Ausstoßen des Produktes durch diese Abgabeöffnung 31 und die Öffnung 42 hindurch zu ermöglichen. Bei der in der Figur gezeigten Ausführungsform ist die Abgabeöffnung 31 im Abgabekopf 30 radial gerichtet, der axial zwischen seiner Ruhestellung und seiner Abgabestellung verschiebbar ist. Das Verschlußelement 41 ist somit auf der inneren Seitenwand der hohlen Buchse 45 oberhalb der Öffnung 42 angeordnet. In diesem Fall umfasst die Pumpe 20 vorzugsweise einen Anfangs-Tothub derart, daß das Ausstoßen des Produktes erst beginnt, nachdem dieser Tothub durchlaufen ist und sich die Abgabeöffnung 31 gegenüber der Öffnung 42 befindet. Um die Betätigung der Abgabevorrichtung zu erleichtern, umfasst das Verschlußsystem 40 und insbesondere die hohle Buchse 45 einen Ausschnitt 48 auf der Seite, die derjenigen gegenüberliegt, welche das Verschlußelement 41 und das Fenster 42 umfasst, derart, daß der Abgabekopf 30 durch diesen Ausschnitt 48 hindurch vorspringt und es dadurch dem Verwender ermöglicht, in einfacher Weise von außen her auf den Abgabekopf 30 zu drücken. Es sei darauf hingewiesen, daß die Form des Ausschnitts 48 der Buchse 45 beliebig sein kann.
  • Das Verschlußelement 41 kann eine beliebige geeignete Form besitzen und aus einem beliebigen geeigneten Material bestehen, beispielsweise die Form eines Pfropfens aufweisen. Sie kann auch ein bakteriostatisches und/oder oligodynamisches Material umfassen. Die Öffnung 42 ist vorteilhafterweise in Form eines Fensters in der Seitenwand der hohlen Buchse 45 ausgebildet, dessen Abmessungen geeignet sind, um das Ausstoßen des Produktes nicht zu behindern.
  • Das Verschlußelement 41 beseitigt jede Spur des Produktes, das nach Betätigung der Abgabevorrichtung im Bereich dieser Zone verbleibt. Somit besteht keinerlei Gefahr, daß eine auch nur sehr geringe Menge des Produktes zwischen zwei Betätigungen oxidiert und danach während der nächsten Betätigung abgegeben wird. Auch besteht keinerlei Gefahr, daß eine noch so kleine Menge des Produktes eintrocknet und die Abgabeöffnung vollständig oder teilweise verstopft, was die Qualität der Zerstäubung ändern könnte. Das Verschlußelement übt somit in vorteilhafter Weise eine Reinigungsfunktion der Abgabeöffnung 31 aus. In vorteilhafter Weise gleitet dann, während der Abgabekopf 30 aus seiner Abgabestellung in seine Ruhelage zurückkehrt, das Verschlußelement 41 mit Reibung auf der Außenoberfläche der Zone, die sich um die Abgabeöffnung 31 des Abgabekopfes 30 herum befindet. Dies begünstigt erneut in vorteilhafter Weise die Reinigungsfunktion.
  • Vorzugsweise findet die vorliegende Erfindung Anwendung bei Zerstäubungsvorrichtungen, die einen internen Zerstäuber umfassen, um das Totvolumen zu begrenzen, und die ein Zerstäubungsprofil aufweisen, um eine optimale Zerstäubung des Produktes bei jeder Betätigung zu garantieren. Die vorliegende Erfindung ermöglicht es somit, einen absolut dichten Verschluß in vom Verwender unabhängiger Weise zu garantieren, ohne daß auf irgendeine Art und Weise das Zerstäubungsprofil und somit die optimale Form des Sprühstrahls bei der Betätigung der Abgabevorrichtung verändert wird.
  • Die vorliegende Erfindung wurde unter Bezugnahme auf eine spezielle Ausführungsform beschrieben, bei der die Abgabeöffnung 31 radial gerichtet und der Abgabekopf 30 in axialer Richtung verschiebbar ist. Es ist jedoch vorstellbar, die vorliegende Erfindung auf eine andere Art von Abgabekopf, beispielsweise einen verschwenkbaren Abgabekopf, und eine Abgabeöffnung anzuwenden, die in unterschiedlicher Weise gerichtet ist, wohlgemerkt unter der Bedingung, daß der Abgabekopf eine Verschiebung bezüglich des Verschlußsystems ausführt, das am Behälter befestigt ist, um eine Verschiebung der Abgabeöffnung zwischen dem Verschlußelement und der Öffnung des Verschlußsystems zu ermöglichen.
  • Es sind auch andere Abwandlungen denkbar, ohne vom Rahmen der vorliegenden Erfindung abzuweichen, dessen Umfang einzig durch die beigefügten Ansprüche definiert ist. Beispielsweise kann das Abgabeorgan von beliebiger Art sein und die in der Figur dargestellte Pumpe mit Vorkompression ist nur ein Beispiel für eine vorteilhafte Ausführungsform.

Claims (5)

  1. Zerstäubungsvorrichtung für ein fluidförmiges Produkt, die einen Behälter (10) für das fluidförmige Produkt, ein Abgabeorgan (20), wie z.B. eine Pumpe, das auf dem Behälter (10) montiert ist, und einen Abgabekopf (30) umfasst, der mit einer Abgabeöffnung (31) versehen und auf dem Abgabeorgan (20) so montiert ist, dass er zwischen einer Ruhelage und einer Abgabestellung verschiebbar ist, wobei der Abgabekopf (30) einen inneren Zerstäuber umfasst, um das Totvolumen zu begrenzen, sowie ein Zerstäubungsprofil, um eine Zerstäubung des Produktes bei der Betätigung des Abgabeorgans (20) sicherzustellen, wobei die Vorrichtung ein Verschlusssystem (40) umfasst, das am Behälter (10) befestigt ist und ein Verschlusselement (41) umfasst, das geeignet ist, von außen her die Abgabeöffnung (31) in der Ruhelage des Abgabekopfes (30) zu verschließen, wobei das Verschlusssystem (40) auch Durchgangseinrichtungen (42) wie z.B. eine Öffnung umfasst, die mit der Abgabeöffnung (31) in der Abgabestellung des Abgabekopfes (30) zusammenwirken und den Ausstoß des Produktes durch die Abgabeöffnung (31) hindurch ermöglichen, dadurch gekennzeichnet, dass das Abgabeorgan (20) einen Anfangs-Tothub aufweist, so dass die Betätigung des Abgabeorgans (20) erst nach der Verschiebung des Abgabekopfes (30) über diesen Tothub erfolgt, wenn sich die Abgabeöffnung (31) gegenüber der Öffnung der Durchgangseinrichtungen (42) des Verschlusssystems (40) befindet.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der das Verschlusssystem (40) derart ausgebildet ist, dass es eine Handbetätigung des Abgabekopfes (30) durch einen Verwender ermöglicht.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, bei der der Abgabekopf (30) axial verschiebbar und die Abgabeöffnung (31) radial gerichtet ist, wobei das Verschlusssystem (40) in Form einer hohlen Buchse (45) ausgebildet ist, die um den Abgabekopf (30) herum angeordnet ist, wobei die hohle Buchse (45) auf der einen Seite die Öffnung (42) und das Verschlusselement (41) umfasst, das oberhalb der Öffnung (42) angeordnet ist, und auf der anderen Seite einen Ausschnitt, durch den hindurch der Abgabekopf (30) derart vorspringt, dass er vom Verwender betätigt werden kann.
  4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der der Abgabekopf (30) aus seiner Abgabestellung in die Ruhelage nach einer Betätigung des Abgabeorgans (20) zurückkehrt, wobei das Verschlusselement (41) mit Reibung auf der Zone gleitet, die um die Abgabeöffnung (31) herum angeordnet ist, um jegliche Spur des Produktes im Bereich der Abgabeöffnung (31) vollständig zu beseitigen.
  5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der das Verschlusssystem (40) auf den Hals des Behälters (10) aufgerastet ist.
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