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GEBIET DER
ERFINDUNG
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Die vorliegende Erfindung betrifft
eine Seitentürstruktur
für ein
Kraftfahrzeug und insbesondere eine Seitentürstruktur für ein Kraftfahrzeug, bei dem eine
zweiflügelige
angelenkte Seitentür
am Seitenabschnitt einer Kraftfahrzeugkarosserie gemäß den Merkmalen
des Hauptanspruches der Ansprüche
1 bis 4 bereitgestellt ist.
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ALLGEMEINER
STAND DER TECHNIK
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Bekanntermaßen wird in der Praxis ein
Kraftfahrzeug, das am Seitenabschnitt der Kraftfahrzeugkarosserie
mit einer Seitentür,
auch zweiflügelige
angelenkte Seitentür
genannt, verwendet. Bei einem Kraftfahrzeug mit einer zweiflügeligen
angelenkten Tür
sind die Seitenöffnungen
mit Mittelsäulen
jeweils an zwei Seitenflächen
der Kraftfahrzeugkarosserie ausgebildet. Ein vorderes Scharnier
ist am vorderen Ende jeder Seitenöffnung angeordnet, so dass
die Vordertür
um dieses Scharnier geöffnet
und geschlossen werden kann. Ein hinteres Scharnier ist am hinteren
Abschnitt jeder Seitenöffnung
angeordnet, so dass die Vordertür
um dieses Scharnier geöffnet
und geschlossen werden kann. Die Vorder- und Hintertüren werden
durch Schließbleche
verriegelt, die an der Mittelsäule
bereitgestellt sind, so dass sie geschlossen bleiben.
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Beispielsweise sind gemäß der japanischen offengelegten
Patentanmeldung Nr. 10-109662 zweiflügelige angelenkte Vorder- und
Hintertüren
an einem Seitenabschnitt einer Kraftfahrzeugkarosserie angeordnet.
Damit die Vordertür
bei geschlossener Hintertür
geöffnet
und geschlossen werden kann, ist die ganze Kraftfahrzeugkarosserie
bei diesem Fahrzeug aus einem Gerüstelement aufgebaut. Eine Seitenflächenöffnung ist
aus Seitengerüstelementen ausgebildet.
Eine Vordertür,
deren vorderes Ende an einem vorderen Gerüstelement angebaut ist, um
die Seitenflächenöffnung durch
Scharniere zu bilden, ist bereitgestellt. Eine Hintertür, deren
hinteres Ende an einem hinteren Gerüstelement angebaut ist, um
die Seitenflächenöffnung durch
Scharniere zu bilden, ist ebenfalls bereitgestellt.
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In den letzten Jahren wird ein Verfahren
beschrieben, in dem Kraftfahrzeugbauelemente mit komplizierten Formen
durch Hydroformung erhalten werden können. Nach diesem Verfahren,
wird ein rohrförmiges
Material vorbereitet, in eine Form gesetzt und entlang des Profils
des weiblichen Formwerkzeugs durch Erhöhen des Innendrucks des Materials
geformt. Gemäß dem in
der japanischen offengelegten Patentanmeldung Nr. 9-150752 beschriebenen
Verfahren wird ein Rohr aus einer Aluminiumlegierung zum Bilden
von Ringen dreidimensional gebogen. Die Ringe werden einem Warmblasformverfahren
unterzogen, um Rahmenteile zu erhalten. Diese Rahmenteile werden
zum Herstellen eines Kraftfahrzeugkarosserierahmens zusammengefügt. Dadurch
entsteht nur wenig Abfall aus einer gegebenen Materialmenge, was
den Ertrag verbessert.
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KURZDARSTELLUNG
DER ERFINDUNG
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Gemäß dem Vorschlag der vorhergehend beschriebenen
japanischen offengelegten Patentanmeldung Nr. 10-109662 müssen die
Türen,
da die Vordertür
bei geschlossener Hintertür
geöffnet/geschlossen
wird, in einer festgelegten Reihenfolge geöffnet und geschlossen werden,
was für
die Insassen, die in das Fahrzeug ein- oder aus ihm aussteigen wollen,
mit Nachteilen verbunden ist. Wenn Vorder- und Hintertüren an einer
Seitenöffnung
angeordnet sind, die in jeder Seitenfläche der Fahrzeugkarosserie
mit einer Mittelsäule
bereitgestellt ist, wird die Mittelsäule ein Hindernis, obwohl sich
die Vorder- und Hintertüren
unabhängig
voneinander öffnen
und schließen
lassen. Dadurch kann beispielsweise ein Fahrgast, der in einem Rollstuhl
sitzt, nicht in das Fahrzeug ein- und aussteigen, oder ein großes Gepäckstück kann
durch die Seitenöffnung
nicht ein- oder ausgeladen werden. Die Seitenöffnung kann auf diese Weise
nicht effektiv genutzt werden.
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Zweiflügelige angelenkte Vorder- und
Hintertüren
können
ohne Mittelsäule
in der Seitenöffnung eingebaut
werden. Wird jedoch auf eine Mittelsäule auf diese Weise verzichtet,
kann die Stabilität
der Fahrzeugkarosserie beeinträchtigt
werden. Bei einer mittelsäulenfreien
Struktur dringt das auftreffende Fahrzeug im Fall eines Seitenaufpralls
tiefer in dieses Fahrzeug ein, und die Insassen sind nicht geschützt. Um
das zu verhindern, können
Verstärkungselemente
in die Fensterschachtabschnitte der Türen eingebaut oder in ihnen
befestigt werden, die Verbindungsflächen für die Vorder- und Hintertüren bilden.
Da die Vorder- und Hintertüren
in der Nähe
der Verbindungsflächen
komplizierte Formen aufweisen, ist es eher schwierig, Verstärkungselement
an ihnen anzuordnen.
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Eine Seitentürstruktur für ein Kraftfahrzeug gemäß dem Hauptanspruch 1 wird
in der US-Patentschrift Nr. 1,639,037 beschrieben, die den relevantesten
Stand der Technik darstellt. Diese Seitentürstruktur umfasst eine Mittelkarosseriesäule, die
jedoch von der Seitenöffnung
in der Fahrzeugkarosserie entriegelt werden kann, und dann zusammen
mit der entsprechenden Tür,
mit der die Säule
in diesem Fall verriegelt bleibt, geschwenkt werden. Diese Struktur
stellt eine Verstärkung
der Seitenstruktur auf der einen Seite bereit und ermöglicht das
vollständige Öffnen der
Seitenöffnung.
Jedoch wäre
es wünschenswert,
einen weiteren verbesserten Schutz vor einem Seitenaufprall bereitzustellen.
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Die vorliegende Erfindung wurde im
Hinblick auf die vorhergehend beschriebenen Probleme gemacht, und
ihre Aufgabe besteht darin, eine Seitentürstruktur für ein Kraftfahrzeug bereitzustellen,
bei der beim Einsatz zweiflügeliger
angelenkter Vorder- und Hintertüren
ohne Mittelsäule
in einer Seitenöffnung
die Vorder- und Hintertüren
unabhängig
voneinander geöffnet
und geschlossen werden können, eine
ausreichend hohe Fahrzeugkarosseriestabilität gewährleistet ist und das Maß, mit dem
ein anderes Fahrzeug bei einem Seitenaufprall in den Innenraum eindringt,
verringert ist, wodurch ein Insassenschutz gewährleistet ist.
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Um die vorhergehend beschriebenen
Probleme zu beseitigen und die vorhergehend beschriebene Aufgabe
zu lösen,
ist gemäß der vorliegenden Erfindung
eine Seitentürstruktur
gemäß einem
der Ansprüche
1 bis 4 bereitgestellt. Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung
werden in den Unteransprüchen
beschrieben.
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Gemäß einem Gedanken der Erfindung
ist eine Türstruktur
für ein
Kraftfahrzeug bereitgestellt, die Folgendes umfasst: eine Vordertür, deren
vorderes Ende zum Öffnen/Schließen von
einem vorderen Scharnier getragen wird, das an einem vorderen Abschnitt
einer Seitenöffnung
einer Fahrzeugkarosserie angeordnet ist, eine Vordertür, deren
vorderes Ende zum Öffnen/Schließen von
einem vorderen Scharnier getragen wird, das an einem vorderen Abschnitt
einer Seitenöffnung
einer Fahrzeugkarosserie angeordnet ist, und eine Hintertür, deren
hinteres Ende zum Öffnen/Schließen von
einem hinteren Scharnier getragen wird, das an einem hinteren Abschnitt
der Seitenöffnung
angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein Verstärkungselement,
das aus hochfestem Stahl durch Hydroformung erhalten wird, an einer oder
an beiden Vorder- und Hintertüren
entlang den Verbindungsflächen
der Vordertür
und der Hintertür in
einer senkrechten Richtung befestigt wird.
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Die Seitentürstruktur für ein Kraftfahrzeug ist dadurch
gekennzeichnet, dass ein Seitenaufprallstab in einer nach hinten
und nach vorn weisenden Richtung an einer oder an beiden Vorder-
und Hintertür/en bereitgestellt
ist und ein Ende des Seitenaufprallstabs an dem Verstärkungselement
befestigt ist.
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Die Seitentürstruktur für ein Kraftfahrzeug kann Folgendes
umfassen: ein Zierleistenelement, das in einer nach hinten und nach
vorn weisenden Richtung an einer oder an beiden Vorder- und Hintertür/en der
Fahrzeugkarosserie angeordnet ist, und ein Ende des Zierleistenelementes
an dem Verstärkungselement
befestigt ist.
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Die Seitentürstruktur für ein Kraftfahrzeug ist gemäß einem
anderen Gedanken der Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass das
Dachquerelement, das aus hochfestem Stahl durch Hydroformung erhalten
wird, an einem Dach der Fahrzeugkarosserie bereitgestellt ist, um
sich über
die Breite der Fahrzeugkarosserie zu erstrecken, wobei ein oberes Ende
des Verstärkungselementes
eine Endfläche des
Dachquerelementes überlappt.
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Die Seitentürstruktur eines Kraftfahrzeugs
ist gemäß einem
anderen Gedanken der Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass ein
Bodenflächenquerelement,
das aus hochfestem Stahl durch Hydroformung erhalten wird, an einer
Bodenfläche
der Fahrzeugkarosserie bereitgestellt ist, um sich über die Breite
der Fahrzeugkarosserie zu erstrecken, wobei ein unteres Ende des
Verstärkungselementes
eine Endfläche
des Bodenflächenquerelementes überlappt.
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Die Seitentürstruktur eines Kraftfahrzeugs kann
dadurch gekennzeichnet sein, dass hohl ausgeführte Abschnitte des Verstärkungselementes,
des Dachquerelementes und des Bodenflächenquerelementes mit einem
Füllmaterial
verfüllt
sind.
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Die Seitentürstruktur eines Kraftfahrzeugs
ist auch dadurch gekennzeichnet, dass es Folgendes umfasst: Türgriffe,
die jeweils an den Vorder- und Hintertüren bereitgestellt sind, Verriegelungsmittel zum
Entriegeln der Vorder- und Hintertüren durch Betätigen der
Türgriffe,
vordere Schließbleche,
die an den oberen und unteren Kanten der Seitenöffnung im Wesentlichen in mittleren
Abschnitten bereitgestellt sind, und hintere Schließbleche,
die hinter den vorderen Schließblechen
bereitgestellt sind, wobei die Verriegelungsmittel unabhängig voneinander
betätigt werden,
damit die Vorder- und die Hintertür unabhängig voneinander zu öffnen und
zu schließen
sind. Die Seitentürstruktur
eines Kraftfahrzeugs ist auch dadurch gekennzeichnet, dass die vorderen
und hinteren Schließbleche
mittels Plattenelementen befestigt werden.
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Wie vorhergehend beschrieben, ist
gemäß der in
Anspruch 1 beschriebenen Erfindung, in einer Seitentürstruktur
eines Fahrzeugs, umfassend eine Vordertür mit einem vorderen Ende,
das zum Öffnen/Schließen von
einem vorderen Scharnier getragen wird, das an einem vorderen Abschnitt
einer Seitenöffnung
einer Fahrzeugkarosserie angeordnet ist, und eine Hintertür mit einem
hinteren Ende, das zum Öffnen/Schließen von
einem hinteren Scharnier getragen wird, das an einem hinteren Abschnitt
auf der Seitenöffnung
angeordnet ist, ein Verstärkungselement,
das aus hochfestem Stahl durch Hydroformung erhalten wird, an einer
oder an beiden Vorder- und Hintertür/en entlang den Verbindungsflächen der Vordertür und der
Hintertür
in einer vertikalen Richtung befestigt. Dadurch können die
Vorder- und Hintertüren
beim Einsatz zweiflügeliger
angelenkter Vorder- und Hintertüren
ohne eine Mittelsäule
in der Seitenöffnung
unabhängig
voneinander geöffnet/geschlossen
werden, und das Verstärkungselement
mit einer komplizierten Form kann in der Nähe der Verbindungsflächen der
Vorder- und Hintertüren
bereitgestellt werden. Somit ist eine ausreichende Stabilität der Fahrzeugkarosserie
gewährleistet.
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Gemäß der Erfindung ist ein Seitenaufprallstab
an einer oder an beiden Vorderund Hintertür/en in einer nach hinten und
nach vorn weisenden Richtung zur Fahrzeugkarosserie bereitgestellt,
und ein Ende des Seitenaufprallstabs ist an dem Verstärkungselement
befestigt. Dadurch ist das Maß,
mit dem ein anderes Kraftfahrzeug bei einem Seitenaufprall in den
Innenraum eindringt, geringer, wodurch Insassen geschützt werden
können.
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Gemäß einer Ausführungsform
ist ein Zierleistenelement an einer oder an beiden Vorder- und Hintertür/en in
einer nach hinten und nach vorn weisenden Richtung der Fahrzeugkarosserie
bereitgestellt, und ein Ende des Zierleistenelementes ist an dem
Verstärkungselement
befestigt. Dadurch ist das Maß,
mit dem ein anderes Kraftfahrzeug bei einem Seitenaufprall in den
Innenraum eines Kraftfahrzeuges eindringt, geringer.
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Gemäß der in Anspruch 2 beschriebenen
Erfindung ist ein Dachquerelement, das aus hochfestem Stahl durch
Hydroformung erhalten wird, an einem Dach der Fahrzeugkarosserie
bereitgestellt, um sich über
eine Breite der Fahrzeugkarosserie zu erstrecken, und ein oberes
Ende des Verstärkungselementes überlappt
eine Endfläche
des Dachquerelementes. Dadurch ist das Maß, mit dem ein anderes Kraftfahrzeug
bei einem Seitenaufprall in den Fahrzeuginnenraum am Dachabschnitt
eindringt, wiederum geringer. Gemäß der in Anspruch 3 beschriebenen
Erfindung ist ein Bodenflächenquerelement,
das aus hochfestem Stahl durch Hydroformung erhalten wird, an einer
Bodenfläche
der Fahrzeugkarosserie bereitgestellt, um sich über die Breite der Fahrzeugkarosserie
zu erstrecken, und ein unteres Ende des Verstärkungselementes überlappt
eine Endfläche des
Bodenflächenquerelementes.
Dadurch ist das Maß,
mit dem ein anderes Kraftfahrzeug bei einem Seitenaufprall in den
Innenraum an der Bodenfläche eindringt,
wiederum geringer.
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Gemäß den Ausführungsformen, wobei hohl ausgeführte Abschnitte
des Verstärkungselementes, des
Dachquerelementes und des Bodenflächenquerelementes mit einem
Füllmaterial
verfüllt
sind, kann die Stabilität
weiter erhöht
werden.
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Gemäß der in Anspruch 4 beschriebenen
Erfindung umfasst die Seitentürstruktur
Folgendes: Türgriffe,
die jeweils an den Vorder- und Hintertüren bereitgestellt sind, Verriegelungsmittel
zum Entriegeln der Vorder- und Hintertüren durch Betätigen der Türgriffe,
vordere Schließbleche,
die an den oberen und unteren Kanten der Seitenöffnung in im Wesentlichen mittigen
Abschnitten bereitgestellt sind, und hintere Schließbleche,
die hinter den vorderen Schließblechen
bereitgestellt sind, wobei die Verriegelungsmittel unabhängig voneinander
betätigt
werden, so dass die Vorder- und die Hintertüren unabhängig voneinander geöffnet und
geschlossen werden können.
Dadurch können
die Vorder- und die Hintertür
unabhängig
voneinander geöffnet
und geschlossen werden.
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Gemäß der Ausführungsform, in der die vorderen
und die hinteren Schließbleche
mittels Plattenelementen befestigt sind, kann ein Entriegeln die
Vorderund die Hintertüren
im Fall eines Seitenaufpralls verhindert werden.
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Weitere Merkmale und Vorteile der
vorliegenden Erfindung werden anhand der folgenden Beschreibung
zusammen mit den beiliegenden Zeichnungen deutlich, wobei gleiche
Bezugszahlen gleichen oder ähnlichen
Teilen in den Figuren zugeordnet sind.
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KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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1 ist
eine perspektivische Ansicht der äußeren Aufmachung einer Seitentürstruktur
für ein Kraftfahrzeug
gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung, die in einer viertürigen Limousine eingebaut ist.
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2 ist
eine perspektivische Ansicht der äußeren Aufmachung der Vorderund
der Hintertüren der
viertürigen
Limousine nach 1 in
halbgeöffneter
Stellung.
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3 ist
eine perspektivische Ansicht einer äußeren Aufmachung der Vorderund
der Hintertüren der
viertürigen
Limousine nach 2, wobei
die Außenplatten
weggelassen wurden.
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4 ist
eine perspektivische Ansicht einer äußeren Aufmachung eines Schnitts
entlang der Linie A-A nach 3.
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5 ist
eine Schnittansicht entlang der Linie B-B nach 3.
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6 ist
eine perspektivische Ansicht eines Schnitts entlang der Linie C-C
nach 3.
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7 ist
eine perspektivische Ansicht einer äußeren Aufmachung eines Querschnitts
an einem Zwischenabschnitt zwischen der Linie A-A und der Linie
B-B nach 3.
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8 ist
ein Schnitt entlang der Linie B-B nach 3.
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9a ist
eine perspektivische Ansicht der äußeren Aufmachung eines Verstärkungselementes, und 9b ist eine perspektivische
Ansicht der äußeren Aufmachung
eines Verbindungsabschnitts zwischen dem Verstärkungselement und einem Seitenaufprallstab.
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10 ist
eine perspektivische Ansicht einer äußeren Aufmachung, die die Beziehung
zwischen einer Verriegelungseinheit 23, die als Verriegelungsmittel
dient, und einem vorderen Schließblech 8b zeigt, die
an dem unteren Abschnitt einer Vordertür 2 bereitgestellt
sind.
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11 ist
eine Querschnittansicht nach 10.
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12 ist
eine perspektivische Ansicht einer äußeren Aufmachung, die die Verbindung
zwischen einer Verriegelungseinheit 23, die als Verriegelungsmittel
dient, und einem vorderen Schließblech 8a zeigt, die
an dem oberen Abschnitt der Vordertür 2 bereitgestellt
sind.
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13 ist
eine Querschnittansicht nach 12.
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14 ist
eine perspektivische Ansicht einer äußeren Aufmachung, die den Verbindungszustand eines
Zierleistenelementes und des Verstärkungselementes zeigt.
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15 ist
eine Querschnittansicht entlang der Linie X-X nach 14.
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AUSFÜHRLICHE
BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGS-FORM
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Die der vorliegenden Erfindung zugrundeliegende
Ausführungsform
wird ausführlich
bezugnehmend auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben.
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1 ist
eine perspektivische Ansicht, schräg von oben gesehen, auf die äußere Aufmachung
einer Seitentürstruktur
für ein
Kraftfahrzeug gemäß der ersten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung, die an einem Kraftfahr zeug mit der äußeren Aufmachung
einer viertürigen
Limousine angebracht ist. Bezugnehmend auf 1 ist die vorliegende Erfindung nicht
auf ein Fahrzeug mit der in 1 gezeigten
Form beschränkt,
sondern ist auch in einem Stufenheck-, Limousinen- oder Minivan-Modell und
in verschiedenen Nutzfahrzeug-Modellen
einsetzbar.
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1 zeigt
ein Fahrzeug 1 mit einer Vordertür 2, deren vorderes
Ende von einem vorderen Scharnier 5 (unterbrochene Linie)
am vorderen Abschnitt einer Seitenöffnung 4 der Fahrzeugkarosserie 1 befestigt
ist, und eine Hintertür 3,
deren hinteres Ende zum Öffnen/Schließen von
einem hinteren Scharnier 6 (unterbrochene Linie) gehalten
wird, das am hinteren Abschnitt der Seitenöffnung 4 angeordnet
ist. Eine Dichtung (wird später
beschrieben) ist an den verbindenden Flächen zwischen der Vorder- und der
Hintertür 2 und 3 bereitgestellt.
Die Vorder- und die Hintertür 3 sind
jeweils mit Türgriffen 7 an
Stellen bereitgestellt, die in 1 gezeigt
sind. Wenn die Türgriffe 7 unabhängig voneinander
betätigt
werden, werden die Vorder- und die Hintertüren 3, die durch Schließbleche
verriegelt sind, die an der Fahrzeugkarosserie befestigt sind, durch
Entriegelungsmittel (nicht gezeigt) entriegelt, die in diesen Türen eingebaut
sind, und können
unabhängig
voneinander geöffnet/geschlossen
werden.
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2 ist
eine perspektivische Ansicht einer äußeren Aufmachung, die den Zustand
zeigt, in dem die Vorder- und die Hintertüren 2 und 3 halb
geöffnet sind.
Wie in 2 gezeigt, bilden
die Vorder- und die Hintertür 2 und 3 eine
mittelsäulenfreie
Struktur, bei der keine Mittelsäule
in der Seitenöffnung 4 bereitgestellt
ist. Daher sind ein vorderes Schließblech 8a und ein
hinteres Schließblech 9a,
die in der Nähe
des Seitenabschnitts des Daches befestigt sind, und ein vorderes
Schließblech 8b und
ein hinteres Schließblech 9b,
die in der Nähe
der Bodenfläche
befestigt sind, als Schließbleche
bereitgestellt. Während
die Vordertür 2 durch
die vorderen Schließbleche 8a und 8b verriegelt
wird, wird die hintere Tür 3 durch
die hinteren Schließbleche 9a und 9b verriegelt,
so dass die Türen
offen bleiben, wie es in 1 gezeigt
ist. Auf dieselbe Weise können
die Vorder- und die Hintertür 2 und 3 unabhängig voneinander
in Richtungen geöffnet
und geschlossen werden, die in 2 durch die
Pfeile A und B angezeigt sind.
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3 ist
eine perspektivische Ansicht einer äußeren Aufmachung, in der die
Vorder- und Hintertüren 2 und 3 gezeigt
sind, deren Außenplatten
entfernt wurden. Bezugnehmend auf 3 wurden
den vorhergehend beschriebenen Bauelementen dieselben Bezugszahlen
zugeordnet, wie die, die vorhergehend verwendet wurden, und deren
ausführliche
Beschreibung nicht erfolgte. Die Vordertür 2 enthält einen
vorderen Seitenaufprallstab 12 mit zwei Enden, an denen
Befestigungsklammern 12a befestigt sind. Die vordere Befestigungsklammer 12a ist
an dem Scharnier befestigt, um die Stabilität zu erhöhen, so dass die Stabilität gegenüber einem
Seitenaufprall gewährleistet
ist.
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Ein vorderes Verstärkungselement 10 ist
im Wesentlichen parallel zu den verbindenden Flächen der Vorder- und der Hintertüren 2 und 3 befestigt. Das
hintere Ende des vorderen Seitenaufprallstabs 12 ist an
diesem vorderen Verstärkungselement 10 befestigt.
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Die Hintertür 3 enthält einen
hinteren Seitenaufprallstab 13 mit zwei Enden, an denen
die Befestigungsklammern 13a befestigt sind. Die vordere
Befestigungsklammer 13a ist an einem hinteren Verstärkungselement 11 befestigt,
um die Stabilität
zu erhöhen,
so dass die Stabilität
gegenüber
einem Seitenaufprall gewährleistet
ist. Das hintere Ende des hinteren Seitenaufprallstabs 13 ist
an dem hinteren Scharnier 6 befestigt.
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4 ist
eine perspektivische Ansicht einer äußeren Aufmachung eines Schnitts
entlang der Linie A – A
in 3. 4 zeigt den verbindenden Abschnitt der
Vorder- und der Hintertüren.
Bezugnehmend auf 4 sind
ein Türschacht 2a der
Vordertür 2 und
ein Türschacht 3a der
Hintertür 3,
wie in 4 gezeigt, verbunden,
wenn die Vorder- und die Hintertüren 2 und 3 geschlossen
sind. Genauer gesagt, ist eine Dichtung 15 befestigt, die
sich von dem Türschacht 2a der
Vordertür 2 nach
unten erstreckt. Zwei von der Dichtung 15 abzweigende Lippen
stoßen stumpf
auf die inneren und unteren Seiten des Türschachtes 3a der
Hintertür 3 und
stellen dadurch eine gute Dichtung bereit.
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5 ist
eine Schnittansicht entlang der Linie B – B nach 3 und zeigt den verbindenden Abschnitt
zwischen der Vorder- und der Hintertür. Bezugnehmend auf 5 ist die in 4 beschriebene Dichtung 15 so
befestigt, dass sie durchgehend von dem Türschacht 2a der Vordertür 2 abhängt, und
dadurch die Vorder- und die Hintertüren in der vertikalen Richtung
ganz abdichtet.
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Wenn die auf diese Weise abgedichtete
Vordertür 2 einfach
aufgeschwenkt wird, wird eine Kraft erzeugt, die die Lippen der
Dichtung 15 nach außen bewegt,
die sich verformt haben, als sie gegen die geschlossene Hintertür gedrückt wurden.
Das setzt die Haltbarkeit der Dichtung erheblich herab. Beim Öffnen und
Schließen
der Vordertür
wird durch Deformieren der Dichtung 15 eine zu hohe Last
erzeugt und die Funktion der Tür
beim Öffnen/Schließen negativ
beeinflusst. Auf der anderen Seite, wenn die Hintertür 3 in
Richtung des Pfeils D3 geschwenkt wird, wird keine zu große Kraft
erzeugt, mit der die Lippen der Dichtung 15 nach außen gedrückt werden.
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Auf diese Weise wird die Vordertür 2 entlang eines
zusammengesetzten Weges geöffnet
und geschlossen, so dass sie, nachdem sie sich im Wesentlichen linear
in der Richtung des Pfeils D1 bewegt, in die Richtung des Pfeils
D2 schwenkt. Dadurch wird keine Kraft erzeugt, die die Lippen der
Dichtung nach außen
drückt.
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6 ist
eine perspektivische Ansicht, in der ein Schnitt entlang der Linie
der Pfeile C-C nach 3 gezeigt
wird. Wie in 6 gezeigt,
sind die Insassen, da der vordere Seitenaufprallstab 12 in
einem Raum zwischen den Innen- und Außenplatten eingebaut ist, vor
dem Aufprall bei einem Seitenaufprall geschützt. Ein Seitenfenster 17 ist
zwischen die Zierleistenelemente gesetzt, so dass es vertikal beweglich
ist, wie es in 6 gezeigt
ist.
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7 ist
eine perspektivische Ansicht und zeigt einen Schnitt im Wesentlichen
in einem Zwischenabschnitt zwischen der Linie A-A und der Linie B-B
nach 3 und die vorderen
und hinteren Verstärkungselemente 10 und 11 (vorhergehend
beschrieben), die in der Nähe
der verbindenden Flächen
der Vorderund Hintertüren
eingebaut sind. 8 ist
eine Schnittansicht entlang der Linie B-B nach 3. Bezugnehmend auf 7 und 8 werden die
vorderen und die hinteren Verstärkungselemente 10 und 11 als
hohl ausgeführte
Elemente aus hochfestem Stahl durch Hydroformung erhalten, wie es
in 7 und 8 gezeigt ist, und an den verbindenden Flächen zwischen
der Vordertür
und der Hintertür 2 und 3 in
der vertikalen Richtung durch Befestigungsklammern 20 befestigt.
Obwohl 7 und 8 einen Fall zeigen, in dem
die vorderen und hinteren Verstärkungselemente 10 und 11 an
den Vorder- und den Hintertüren 2 und 3 befestigt
sind, kann ein Verstärkungselement
an nur einer Vorder- und Hintertür
2 und 3 bereitgestellt
sein. Das Verstärkungselement 10 ist
mit einem Loch 10a ausgeführt, das während der vorhergehend beschriebenen
Hydroformung durchstoßen
wird. Eine Elektrode zum Punktschweißen wird in das Loch 10a eingeführt, und
die Klammer 20 wird an dem Verstärkungselement 10 befestigt,
indem sie an Punktschweißabschnitten 21 angeschweißt wird.
Die auf diese Weise befestigte Klammer 20 wird an eine
Innenplatte 18 der Tür
und die Seitenfläche
der Innenplatte 18 an den Punktschweißstellen 21 geschweißt, so dass
das Verstärkungselement 10 in
einem Raum angeordnet werden kann, der durch die Innenplatte 18 und
eine Außenplatte 19 begrenzt
wird. Obwohl die auf diese Weise befestigten Verstärkungselemente 10 und 11 komplizierte
Formen aufweisen, sind sie durch die vorhergehend beschriebene Hydroformung
leicht herstellbar.
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9a ist
eine perspektivische Ansicht der äußeren Aufmachung des Verstärkungselementes 10,
und 9B ist eine perspektivische
Ansicht der äußeren Aufmachung,
die den Verbindungsabschnitt zwischen dem Verstärkungselement 10 und
dem Seitenaufprallstab 12 zeigt. Bezugnehmend auf 9A und 9B, ist das Verstärkungselement 10,
da die umfängliche
Länge des
vorderen Verstärkungselementes 10,
das durch die vorhergehend beschriebene Hydroformung hergestellt
wurde, nicht geringer sein kann, als die umfängliche Länge des Materials, mit einem
Abschnitt 10c ausgebildet, an dem es in einem Ausmaß entsprechend
der überflüssigen Überlänge nach
Innen gebogen ist. Das vordere Verstärkungselement 10 ist
in der Mitte an ihr entlang zurückgezogen,
um eine Rückziehung 10b zu
bilden, die in 9A und 9B gezeigt ist. Dadurch kann
der Seitenaufprallstab 12 an das Verstärkungselement 10 geschweißt werden.
Der hintere Endabschnitt des vorderen Seitenaufprallstabs 12 wird
in diese Rückziehung 10b eingesetzt,
wie es in 9B gezeigt
ist, und in einem durchgehenden Schweißabschnitt 22 geschweißt. Die
Stabilität
der Vordertür
wird dadurch erhöht,
und ein Eindringen bei einem Seitenaufprall in den Fahrzeuginnenraum
kann wirksam verhindert werden. Auch wenn es nicht gezeigt ist,
sind ein Seitenaufprallstab und ein hinteres Verstärkungsmittel an
die Hintertür
geschweißt,
um die Stabilität
zu erhöhen.
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10 ist
eine perspektivische Ansicht einer äußeren Aufmachung, die die Verbindung
zwischen einer Verrieglungseinheit 23, die als Verriegelungsmittel
dient, und einem vorderen Schließblech 8b zeigt, die
im unteren Abschnitt der Vordertür 2 bereitgestellt
sind, und 11 ist eine
Querschnittansicht nach 10.
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Bezugnehmend auf 10 und 11 sind
den bereits vorhergehend beschriebenen Bauelementen dieselben Bezugszahlen
zugeordnet, wie den vorhergehend verwendeten Elementen, und auf
eine ausführliche
Beschreibung wird hier verzichtet. Die Vordertür 2 enthält die Verriegelungseinheit 23,
die durch den Türgriff 7 betätigt wird.
In einer unteren Seitenschwelle 24 der Fahrzeugkarosserie
wird vorher durch Punktschweißen
ein Plattenelement 27 an einer Stelle bereitgestellt, die
den vorderen und hinteren Schließblechen 8b und 9b entspricht,
und die jeweiligen Schließbleche
sind auf dem Plattenelement 27 befestigt, um die Stabilität zu erhöhen. Eine
Bodenflächenbodenplatte 25 des
Kraftfahrzeugs setzt sich von der unteren Seitenschwelle 24 fort.
Ein Bodenflächenquerelement 26,
das durch die vorhergehend beschriebene Hydroformung geformt wird,
ist auf der Bodenflächenbodenplatte 25 befestigt,
um sich über
die Breite zu erstrecken. Die beiden Enden des Bodenflächenquerelementes 26 sind
in der Nähe der
jeweiligen Schließbleche
angeordnet.
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Wie in 11 gezeigt,
hat das Bodenflächenquerelement 26,
das aus hochfestem Stahl durch Hydroformung erhalten wird, eine
Endfläche, die
das vordere Verstärkungselement 10 um
einen Abstand W überlappt.
Daher verformt sich das Bodenflächenquerelement 26 im
Fall eines Seitenaufpralls, um die von außen einwirkende Kraft aufzunehmen,
die auf es zusammen mit der unteren Seitenschwelle 24 einwirkt.
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12 ist
eine perspektivische Ansicht einer äußeren Aufmachung, die die Verbindung
zwischen einer Verriegelungseinheit 23, die als ein Verriegelungsmittel
dient, und einem vorderen Schließblech 8a zeigt, die
am oberen Abschnitt der Vordertür 2 bereitgestellt
sind, und 13 ist eine
Querschnittansicht nach 12.
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In 12 und 13 sind den vorgehend bereits beschriebenen
Bauelementen dieselben Bezugszahlen zugeordnet, wie sie vorhergehend
verwendet wurden, und auf ihre ausführliche Beschreibung wird hier
verzichtet. Die Vordertür 2 enthält die Verriegelungseinheit 23,
die durch den Türgriff 7 betätigt wird. In
einer oberen Seitenschwelle 30 der Fahrzeugkarosserie ist
ein Plattenelement
28 vorher durch Punktschweißen an einer
Stelle entsprechend dem vorderen und dem hinteren Schließblech 8a und 9a bereitgestellt,
und die jeweiligen Schließbleche
sind an dem Plattenelement 28 befestigt, um die Stabilität zu erhöhen. Eine
Dachplatte 31 des Kraftfahrzeugs setzt sich von der oberen
Seitenschwelle 30 fort. Ein Dachquerelement 29,
das durch die vorhergehend beschriebene Hydroformung erhalten wurde,
ist an dem Fahrzeuginnenraum befestigt, der unter der Dachplatte 31 angeordnet
ist, um sich über
die Breite der Fahrzeugkarosserie zu erstrecken. Die beiden Enden
des Dachquerelementes 29 sind in der Nähe der jeweiligen Schließbleche
angeordnet.
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Wie in 13 gezeigt,
hat das Dachquerelement 29, das aus hochfestem Stahl durch
Hydroformung erhalten wird, eine Endfläche, die das vordere Verstärkungselement 10 um
einen Abstand W überlappt.
Dadurch verformt sich das Dachquerelement 29 im Fall eines
Seitenaufpralls, um die von außen einwirkende
Kraft, die auf es einwirkt, zusammen mit der oberen Seitenschwelle 30 aufzufangen.
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14 ist
eine perspektivische Ansicht einer äußeren Aufmachung, die einen
Zustand zeigt, in dem ein Zierleistenelement 32 in der
Nähe der Öffnung des
Seitenfensters bereitgestellt ist, um das Seitenfenster zusammen
mit einem anderen Element zwischen sich aufzunehmen, und an das
Verstärkungselement 10 geschweißt ist,
und 15 ist eine Schnittansicht
entlang der Linie X-X nach 14.
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Bezugnehmend auf 14 und 15 sind
die bereits vorhergehend beschriebenen Bestandteile mit denselben
Bezugszeichen versehen, wie die, die vorhergehen verwendet wurden,
und auf eine ausführliche
Beschreibung wird hier verzichtet. Das Zierleistenelement 32 ist
an dem vorderen Verstärkungselement 10 an
den Punktschweißabschnitten 21 befestigt.
Eine Klebedichtung 35 ist zwischen die Außenplatte 19 und
das Zierleistenelement 32 gesetzt, um sie zu befestigen.
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Wenn weiter das Zierleistenelement 32 mit der
vorhergehend beschriebenen Anordnung bereitgestellt ist, kann ein
Aufprall, der bei einem Seitenaufprall einwirkt, wie es vorhergehend
beschrieben ist, absorbiert werden.
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Wenn die hohl ausgeführten Abschnitte
der vorderen und hinteren Verstärkungselemente 10 und 11 des
Dachquerelementes 29 und das Bodenflächenquerelement 26 mit
einem bestimmten Verfüllmaterial
verfüllt
werden, kann die Stabilität
weiter erhöht
werden.
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Wie vorhergehend beschrieben, wenn
die zweiflügeligen
angelenkten Vorderund Hintertüren 2 und 3 keine
Mittelsäule
in der Seitenöffnung
haben, können
sie unabhängig
voneinander geöffnet/geschlossen
werden. Da jeder bei einem Seitenaufprall auftreffende Aufprall
aufgefangen wird, können
die Insassen geschützt
werden.
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Die Erfindung ist natürlich nicht
auf ihre besonderen Ausführungsformen
beschränkt,
sofern sie nicht in den Unteransprüchen definiert sind.