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TECHNISCHES GEBIET
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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Teleskopgabel-Anordnung für das Vorderrad
von Fahrzeugen, vorzugsweise Motorräder. Die Anordnung umfasst
mindestens zwei Teleskopstreben, die jeweils teleskopisch angeordnete
Rohre aufweisen und, in diesen angeordnet, Kolben- und Kolbenstangen-Anordnungen,
die in einem Arbeitsmedium, das ein an sich bekanntes Arbeitsmedium
sein kann, vorzugsweise in Form von Hydrauliköl, arbeiten.
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STAND DER TECHNIK
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Der
Einsatz von Teleskopgabel-Anordnungen mit zwei Gabelstreben ist
bereits bekannt, bei denen jede Strebe teleskopisch angeordnete
Rohre aufweist und bei denen eine Kolbenstange an einem Ende der
Strebe befestigt ist, die sich ins Innere eines oder mehrerer Außenrohre
erstreckt, und an ihrem anderen Ende einen Kolben trägt, der
in einem Innenrohr verschiebbar sein soll. Ein Vorderrad wird an
dem besagten Außenrohr
am Ende der Strebe montiert, und das Innenrohr wird an einem Lagerteil montiert,
das seinerseits am Fahrgestell des Fahrzeugs/Motorrads angebracht
wird. Die Gestaltung der Streben- und Rohranordnung kann unterschiedlich
sein. Ein Merkmal der Teleskopgabeln der betreffenden Art besteht
auch darin, dass eine mechanische Hauptfeder in den Rohren oder
in der Nähe
der Rohre angebracht ist.
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In
Verbindung mit dem Kolben befindet sich ein Arbeitsmedium im Inneren
des betreffenden Rohrs. Der Kolben arbeitet in diesem Arbeitsmedium, um
die Dämpfungsfunktion
zu erzielen. Ein Kanalsystem wird üblicherweise außerhalb
des Kolbens in der Rohranordnung bereitgestellt, wobei die ses Kanalsystem
die Zuführung
und Rückführung des
Arbeitsmediums entsprechend der Bewegung des Kolbens als eine Funktion
der Federbewegungen gestattet. Das Kanalsystem wird über eine
Steuerventil-Anordnung
geführt,
mit deren Hilfe das Dämpfungsmerkmal
für die
Strebe bestimmt werden kann. Die Steuerventil-Anordnung kann in
diesem Fall so gestaltet werden, dass sie die Dämpfungsmerkmale von außen mit
Hilfe von manuell betätigten
Elementen anpasst. Das Kanalsystem macht es auch möglich, dass
das Medium sich auf beiden Seiten des Kolbens befindet und dass
es an der Oberseite des Kolbens dem Luftdruck ausgesetzt ist.
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Es
ist ebenfalls bereits bekannt, Teleskopgabelstreben so anzuordnen,
dass sie das jeweilige Arbeitsmedium unter Druck setzen. In diesem
Zusammenhang kann zum Beispiel auf
EP
208,740 oder auf
US-A-4,786,037 desselben
Gebiets verwiesen werden.
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BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
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TECHNISCHES PROBLEM
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Bei
Teleskopgabelstreben mit einem nicht unter Druck stehenden Arbeitsmedium
bedeuten die Auswirkungen von Hohlsogbildung und Schaumbildung ein
Ausbleiben der Dämpfung
oder eine sehr schlechte Dämpfung
bei hohen Frequenzen, zum Beispiel Frequenzen zwischen 15 und 25
Hz, die durch Reifenvibrationen, das Fahren auf bestimmten Fahrbahnbelägen usw.
entstehen können.
Für die
Erhöhung
der Sicherheit des Fahrens auf Straßen sind zum Beispiel Teleskopgabel-Anordnungen
erforderlich, die ebenfalls in der Lage sind, diese hohen Frequenzen
zu dämpfen.
Eine Aufgabe der Erfindung ist unter anderem die Lösung dieses
Problems.
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Die
Erfindung beruht auf der Erkenntnis, dass Vorteile in diesem Zusammenhang
dadurch erzielt werden sollen, dass ein unter Druck stehender Arbeitsmedium-Raum
genutzt wird und dass es erforderlich ist, einen solchen Raum bereitstellen
zu können,
der in unterschiedlichen Situationen bei Spezial- und Standardmotorrädern wirksam
funktionieren kann. Die Erfindung löst dieses Problem ebenfalls.
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Der
Einsatz von unter Druck stehenden Systemen für das Arbeitsmedium für die Lösung des
Problems einer wirksamen Dämpfung
bei hohen Frequenzen ist in diesem Kontext nicht offensichtlich. Bei
Anordnungen des betreffenden Typs bedeutet ein unter Druck stehendes
System, dass die durch die Kolbenstangendichtung oder die Kolbenstangendichtungen
erzeugte Reibung zunimmt, was wiederum eine Verringerung des Kolbenstangendurchmessers verlangte.
Da die Oberflächenfläche der
Kolbenstange bisher den Verdrängungsfaktor
bei der Kolbenbewegung darstellte, bedeutete dies, dass sich die
Verdrängung
bei jeder Bewegung verringerte. Dies bedeutete wiederum, dass der
Kolben/die Kolbenstange bei jeder Dämpfung eine relativ lange Strecke
zurücklegen
musste, was zu einer nachteiligen, beträchtlichen Hysteresefunktion
und zu einem ausbleibenden Dämpfungseffekt
bei Bewegungen hoher Frequenz führte.
Die Erfindung löst
dieses Problem ebenfalls und macht es möglich, dass dem Nachteil verstärkter Reibung
wegen des unter Druck stehenden Mediums durch eine stärkere Verdrängung mit relativ
kleinen Wegstrecken der Kolbenstange und des Kolbens entgegengewirkt
wird.
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Bei
Teleskopgabel-Anordnungen mit Streben, die im wesentlichen nur in
einer Richtung arbeiten/dämpfen,
ist es erforderlich, Anordnungen bereitstellen zu können, die
deutliche Funktionsunterschiede für beide Richtungen ermöglichen.
Die Erfindung löst
dieses Problem ebenfalls.
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Es
ist ebenfalls erforderlich, dass die Einstellfunktionen manuell
in technisch einfacher Weise betätigt
werden können.
Die Erfindung stellt sich auch die Lösung dieses Problems zum Ziel.
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LÖSUNG
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Das
Merkmal, welches prinzipiell als kennzeichnend für eine Teleskopgabel-Anordnung
betrachtet werden kann, ist, dass eine erste Teleskopstrebe dieser
Streben, hiernach Kompressionsstrebe genannt, eine Dämpfungsfunktion
im wesentlichen nur während
ihrer Kompressionsbewegung ausübt,
das heißt
dass keine wirkliche Dämpfungsfunktion
von der Strebe während
ihrer Rücklaufbewegung
ausgeübt
wird. Weitere Merkmale sind, dass eine zweite Teleskopstrebe dieser
Teleskopstreben, hiernach Rücklaufstrebe
genannt, eine Dämpfungsfunktion
im wesentlichen nur während
ihrer Rücklaufbewegung
ausübt.
Dies bedeutet, dass die Rücklaufstrebe
keine wirkliche Dämpfung
während
ihrer Rücklaufbewegung
ausübt
oder bewirkt. Weitere Merkmale sind, dass mindestens eine der Kompressions- oder Rücklaufstreben
an eine Druckkammereinheit angeschlossen ist, welche, in einem geschlossenen
System für
das Arbeitsmedium, das mit der jeweiligen Strebe gebildet wird,
dieses Arbeitsmedium unter Druck hält und dass ein Kolben in der Kolben-Kolbenstangen-Anordnung
ein Element oder mehrere Elemente aufweist oder mit diesen zusammenwirkt,
welche die jeweiligen Dämpfungsfunktionen
ausführen
oder bestimmen.
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Bei
weiteren Ausbildungen der Erfindung hängt die Verdrängung im
unter Druck stehenden Medium bei jeder Kolben- und Kolbenstangenbewegung
von den Oberflächenflächen des
Kolbens ab oder steht damit in Beziehung. Die erhöhte Reibung, die
durch das unter Druck stehende Medium verursacht wird (im Vergleich
zum nicht unter Druck stehenden Medium), wird ausgeglichen durch
eine stärkere
Verdrängung,
die durch die Kolben-/Kolbenfläche anstatt
der Kolbenstangen-/Kolbenstangenfläche erzeugt wird.
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Bei
einer Ausführungsform
kann die Kompressionsstrebe eine Rückschlagventileinheit für eine Entlüftungsregelungsfunktion
umfassen. Das Rückschlagventil
kann für
oder bei niedrigen Mediengeschwindigkeiten in der Entlüftungsregelungsfunktion
beim Kompressionshub betätigt
werden.
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Der
Kolben der Kompressionsstrebe kann in diesem Fall auf seiner Oberseite
erste medienbetätigende
Elemente aufweisen, vorzugsweise in Form von ersten Ausgleichsscheiben,
deren Einsatz in diesem Zusammenhang besonders vorteilhaft ist.
Das Element oder die ersten Ausgleichsscheiben sind steif und gestatten
den Mediendurchgang bei hohen Geschwindigkeiten beim Kompressionshub.
Der besagte Kolben hat ebenfalls eine erste Rückschlagventilfunktion, vorzugsweise
erzielt mit Hilfe von auf der Unterseite des Kolbens angeordneten
zweiten Ausgleichsscheiben. Die besagte erste Rückschlagventilfunktion öffnet sich
für Medien
bei niedrigem Druck beim Rückhub
der Kompressionsstrebe. Die erste Rückschlagventilfunktion/die
zweiten Ausgleichsscheiben sind von schwacher Art, und die besagte
steife und schwache Art der ersten und zweiten Ausgleichsscheiben
wird gewählt,
um für
einen deutlichen Unterschied bei der Dämpfung zwischen dem Kompressionshub
und dem Rückhub
der Kompressionsstrebe zu sorgen. Dieser deutliche Unterschied gestattet
eine vereinfachte Einstellbarkeit für Kompressionsdämpfung bei
niedriger Geschwindigkeit. Die Rückschlagventileinheit
verhindert den Mediendurchgang in der Entlüftungsregelungsfunktion beim Rückhub der
Kompressionsstrebe.
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Bei
einer bevorzugten Ausführungsform
umfasst die Rücklaufstrebe
eine Entlüftungsregelungsfunktion,
welche den Mediendurchgang bei niedrigen Mediengeschwindigkeiten
beim Rückhub
der Rücklaufstrebe
gestattet. Der Kolben der Rücklaufstrebe weist
auf seiner Unterseite zweite medienbetätigende Elemente auf, vorzugsweise
dritte Ausgleichsscheiben, welche von steifer Art sind, um Medien
bei hohen Geschwindigkeiten beim Rückhub zu gestatten. Der letztgenannte
Kolben hat eine zweite Rückschlagventilfunktion,
vorzugsweise in Form von vierten Ausgleichsscheiben, die auf der
Oberseite des Kolbens angeordnet sind und so angeordnet sind, dass
sie sich für
Medien bei niedrigem Druck beim Kompressionshub der Rücklaufstrebe öffnen. Die zweite
Rückschlagventilfunktion/die
vierten Ausgleichsscheiben sind von schwacher Art. Die steife und
schwache Art der dritten und vierten Ausgleichsscheiben (die zweite Rückschlagventilfunktion)
sorgen für
einen deutlichen Unterschied der Dämpfung zwischen dem Rückhub und
dem Kompressionshub der Rücklaufstrebe.
Dieser deutliche Unterschied wird gewählt, um die Anpassung der Rücklaufdämpfung bei
niedriger Geschwindigkeit von außen mittels manuell betätigter Elemente
zu ermöglichen.
Die Entlüftungsregelungsfunktion
gestattet den Durchgang eines unerheblichen Teils des Mediums beim Kompressionshub
der Rücklaufstrebe.
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Bei
einer Ausführungsform
besteht der Kolben der Kompressionsstrebe aus Teilen, die zusammengefügt werden
können
und einen ersten Kolbenschaft-Teil mit sich axial erstreckenden
Durchgangslöchern
umfassen. Er umfasst ebenfalls erste und zweite Ausgleichsscheiben,
die direkt auf die Enden des Kolbenschaft-Teils aufgebracht werden
können und
einen kombinierten Anschluss- und Lagerteil für den Kolbenschaft-Teil und
ein erstes Lagergehäuse für das Innenlager
von Vorderteilen eines ersten Elements, welches die Entlüftungsregelungsfunktion
bewirkt.
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Bei
einer weiteren Ausführungsform
besteht der Kolben der Rücklaufstrebe
aus Teilen, die zusammengefügt
werden können
und einen zweiten Kolbenschaft-Teil mit sich axial erstreckenden
Durchgangslöchern,
dritte und vierte Ausgleichsscheiben umfassen, die direkt auf die
Enden des Kolbenschaft-Teils aufgebracht werden können und
einen zweiten kombinierten Anschluss- und Lagerteil für unter
anderem das Innenlager von Vorderteilen eines zweiten Elements,
welches die Entlüftungsregelungsfunktion
bewirkt. Die ersten und zweiten Lagerteile erstrecken sich ein Stück in eine
axiale mittige Vertiefung jeweils im ersten und zweiten Kolbenschaft-Teil
hinein.
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Die
obigen Merkmale bedeuten, dass die Kompressions- und Rücklaufstreben
eine Dämpfung hoher
Frequenzen bewirken können,
z. B. Frequenzen zwischen 15 und 25 Hz, die beispielsweise durch Vibrationen
von Reifen, der Straßenoberfläche usw. verursacht
werden. Jede Strebe ist mit einem Akkumulatorteil verbunden, der
in der Kammer gehalten wird und mit Gas/Stickstoffgas und Separatorkolben zwischen
dem Arbeitsmedium und dem Gas/Stickstoffgas arbeitet. Ein Steuerventil
ist vorzugsweise angeordnet zwischen den Räumen für das Arbeitsmedium und den
Gas/Separatorkolben. Die Entlüftungsfunktion
oder die Entlüftungsfunktionen
können geregelt
werden von einem der Enden der Streben aus mittels manuell betätigter Elemente,
was bedeutet, dass die Regelung von außen bewirkt werden kann. Das
Steuerventil kann gesteuert werden über eine Einheit, welche das
Steuerventil für
das Einstellen der Kompression enthält, gegen welches die Kolben-/Kolbenstangen-Anordnung
drückt.
Die Reaktion der Dämpfungsfunktion
wird durch die Tatsache beschleunigt, dass die Verdrängung und
die Kraft derselben sich auf den Kolben/Kolbenbereich beziehen oder
auf diese ausgeübt
werden.
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VORTEILE
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Mittels
des oben Vorgeschlagenen wird eine Teleskopgabeldämpfung erzielt,
die effektiv selbst bei hohen Frequenzen ist. Die vorgesehene Anordnung hat
eine relativ einfache Struktur und macht es möglich, den Wirkungen hoher
Reibungskräfte
entgegenzuwirken, die bei der Anordnung im Ergebnis der Nutzung
eines unter Druck stehenden Arbeitsmediums entstehen. Die Struktur
ist äußerst einfach,
und Bauteile, die an sich auf diesem technischen Gebiet bekannt
sind, können
in großem
Maße verwendet
werden. Die Anordnung kann an Spezial- und Standardmotorrädern angebracht
werden, und es ist denkbar, dass sie zum Beispiel bei dreirädrigen Fahrzeugen zum
Einsatz kommen kann.
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BESCHREIBUNG
DER FIGUREN
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Eine
gegenwärtig
vorgesehene Ausführungsform
einer erfindungsgemäßen Teleskopgabel-Anordnung
wird nachstehend unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben,
bei denen:
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1,
in einer Perspektivansicht schräg
von unten und von vorn rechts, Teile eines Motorrads mit einer Teleskopgabel-Anordnung
für das
Vorderrad zeigt,
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2 und 3 gemeinsam
im Längsschnitt
eine anschauliche Ausführungsform
der Struktur einer Teleskopgabelstrebe zeigen, die aus einer Grundkonstruktion
besteht, der Bauteile hinzugefügt
werden können,
um die Kompressionsstrebe und die Rückhubstrebe auszubilden und
diese Figuren speziell die Ausführung
der Kompressionsstrebe zeigen,
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4 und 5 im
Längsschnitt
Teile der Kompressionsstrebe gemäß 2 im
vergrößerten Maßstab zeigen,
und
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6 und 7 im
Längsschnitt
die Grundkonstruktion der Teleskopstrebe zeigen, die mit Teilen
versehen worden ist, welche eine Rückhubstrebe ausbilden.
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DETAILLIERTE AUSFÜHRUNGSFORM
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In 1 werden
Teile eines Motorrads (z. B. für
Straßenrennen)
dargestellt durch ein symbolisch abgebildetes Fahrgestell 1,
Lenkstange 2 und die Teleskopgabel-Anordnung 3,
welche ein Vorderrad 4 des Motorrads trägt. Die Anordnung 3 umfasst
zwei Teleskopstreben 5 und 6, die außen befindlich
ausgelegt und am Fahrgestell in einer Weise befestigt sind, die
an sich bekannt ist. Ein kennzeichnendes Merkmal der Erfindung ist
unter anderem, dass eine Strebe, zum Beispiel Strebe 5,
für Dämpfung im
wesentlichen nur in ihrer Kompressionsrichtung sorgt, d. h. es findet
keine wirkliche Dämpfung
in der Rücklaufrichtung
der Strebe statt, während
die zweite Strebe, z. B. Strebe 6, für Dämpfung im wesentlichen nur
in der Rücklaufrichtung
sorgt, d. h. es findet keine Dämpfung
in der Kompressionsrichtung der Strebe statt.
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2 und 3 zeigen,
wenn sie nebeneinander gelegt werden, die Grundstruktur der entsprechenden
Strebe 5 oder 6. In 2 und 3 ist
die Strebenkonstruktion um erste, nachstehend spezifizierte Komponenten
ergänzt
worden, um eine Kompressionsstrebe auszubilden, das heißt die Strebe 5 in 1.
Indem die Grundstruktur mit nachstehend spezifizierten zweiten Komponenten
anstatt der ersten Komponenten versehen wird, wird eine Rücklaufstrebe
erhalten, d. h. die Strebe 6 gemäß 1. Die Grundstruktur
ist in großem
Maße in
einer an sich bekannten Weise ausgelegt, indem Komponenten eingesetzt
werden, die an sich bekannt sind, und sie wird daher nur beschrieben,
wenn dies relevant für die
Erfindung ist.
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Die
Grundausführung
umfasst unter anderem ein äußeres Rohr 7 und
ein inneres Rohr 8, das so angebracht ist, dass es in Längsrichtung
im äußeren Rohr 7 verdrängt werden
kann. Eine Kolbenstange 10 ist am ersten Ende 9 der
Strebe befestigt, und ein Kolben 12 oder eine Kolbenanordnung
ist am freien Ende 11 der Kolbenstange befestigt. Die Stange und
der Kolben können
so betrachtet werden, dass sie Teile einer Kolben-/Kolbenstangen-Anordnung 10, 12 bilden.
Die Kolbenstange erstreckt sich mittig innerhalb des äußeren Rohrs 7 und
mittig in das innere Rohr 8 hinein, in welchem ein weiteres
inneres Rohr 13 angeordnet ist, in dessen Inneren der Kolben 12 arbeitet.
Die Bewegung des inneren Rohrs 13 wird koordiniert mit
der Bewegung des Rohrs 8, und Rohr 8 sowie Rohr 13 sind
verbunden mit einem Befestigungspunkt 14 (3),
mit dessen Hilfe das Rad 4 (siehe 1) in der
Strebe in einer bekannten Weise in einer Lageraussparung 14a montiert
wird. Eine Feder 15 ist im Inneren des Rohrs 8 angeordnet.
Die Kolbenstange erstreckt sich im Inneren der Feder 15, die
an einem Ende gegen einen im Strebenende 9 verankerten
röhrenförmigen Anschlag 16 anliegt.
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Kolben 12 arbeitet
in einem Raum 17 im Rohr 13, und die Kolbenstange
ist ebenfalls so montiert, dass sie in Längsrichtung in einer Lagerschale 19 verdrängbar ist,
welche in der Innenwand des Rohrs 13 befestigt ist. Die
Kolbenstange 10 ist gegenüber der Lagerschale 19 mittels
einem oder mehreren Dichtelementen 20 abgedichtet. Feder 15 liegt gegen
die Unterseite des Rohrs 13 gegen einen Flansch 21 an,
der entlang der Innenflä che
des Rohrs 8 gleiten kann. Feder 15 bildet somit
eine Rückholfeder
für das
innere Rohr 8 (und Rohr 13) und trachtet danach,
das innere Rohr aus dem äußeren Rohr
(nach rechts in der Abbildung) hinauszuschieben. Die nach unten
gerichtete Federbewegung des inneren Rohrs im äußeren Rohr findet somit entgegengesetzt
zur Aktion der Feder 15 statt.
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Dem
Außenrohr
ist eine Druckkammereinheit 22 zugeordnet. Die Druckkammereinheit
kann von einer an sich bekannten Art sein und arbeitet mit Gas/Stickstoffgas
in einem Raum 23 und einem verdrängbaren Separatorkolben 24.
Zwischen dem Raum 17 und der Kammer 22 ist eine
Steuerventileinheit 25 angeordnet, die von außen mit
manuellen, von außen
zugänglichen
Einstellelementen eingestellt werden kann. Das Steuerventil 25 ist
ein bekanntes Ventil der Art, wie sie bei Öhlins Racing® verwendet
werden. Das Steuerventil umfasst eine Stellschraube 26,
mit der die Entlüftung über das
Ventil eingestellt wird, und einen Kolben mit einem Hauptdurchgang
(Durchgängen)
für das
Medium zwischen der Oberseite und der Unterseite des Kolbens, und Ausgleichsscheiben
und Ventilfunktionen, angeordnet am Durchgang (an den Durchgängen). Das
Steuerventil ist in Übereinstimmung
mit Obigem als ein Dämpfungselement
inkorporiert, und jede Strebe weist ihre Druckkammereinheit mit
Steuerventil auf, welches ihre Dämpfungsfunktion
im wesentlichen nur in einer Richtung bewirkt. Raum 17 ist über einen
Kanal 28 mit einem Raum 27 verbunden, und das
Steuerventil 25 lässt
den Durchgang von Arbeitsmedien zu, abhängig von seiner Einstellung
und abhängig von
Bewegungen im oder auf dem Kolben 12. Der Separatorkolben 24 trennt
das Gas und die Arbeitsmedien in einer Weise, die an sich bekannt
ist. Die Anordnung bedeutet, dass ein geschlossenes System für das Arbeitsmedium
bereitgestellt wird, und dass dieses sowohl bei Kompression als
auch bei Rücklauf
zu jeder Zeit durch die Druckkammer unter Druck gesetzt wird. Somit
können
kein Hohlsog und keine Schaumbildung auftreten. Der Überdruck
des Gases/Stickstoffgases kann bei ca. 6 bar gewählt werden.
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Im
Inneren der Kolbenstange 10 ist ein längliches Element (Stange) 29 angeordnet,
welches Teil der Entlüftungsregelungsfunktion
ist und das sich vom Ende 9 zur Kolbenanordnung 10 erstreckt.
Das Element kann von außen
eingestellt werden, und es kann relativ zu einem Sitz auf dem Kolben
verdrängt werden,
um als Entlüftung
zu fungieren. Das Strebenende 9 befindet sich am Fahrgestell/ist
an diesem befestigt, und die Entlüftung wird somit von oben eingestellt.
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In 4 wird
der Sitz der Entlüftungsfunktion mit 30 angegeben.
Die Element- und Sitzfunktionen 29, 30 können in
einer an sich bekannten Weise ausgelegt und konstruiert werden,
und es wird hier nur festgestellt, dass das Element 29 so
angeordnet ist, dass es in Längsrichtung
relativ zum Sitz verdrängt werden
kann, abhängig
von der manuellen Betätigung
des Strebenendes 9 des Elements. Die Entlüftungsfunktion
kann somit verstärkt
oder verringert werden. Die Komponenten, die eine Kompressionsstrebe
bilden, umfassen einen Kolbenstangenteil 31 mit Abdichtung 32 und
axialen Durchgangslöchern 32, 33, 34, 35.
Ebenfalls eingeschlossen sind erste Ausgleichsscheiben oder der
Ausgleichsscheibenstapel 36, die extrem steif sind/der
extrem steif ist, und zweite Ausgleichsscheiben/Ausgleichsscheibenstapel 37,
die extrem schwach sind/der extrem schwach ist. Jede Ausgleichsscheibe
liegt direkt gegen das jeweilige Ende des Kolbenstangenteils an. Ein
kombinierter Anschluss- und Lagerteil wird mit 38 angegeben.
Der Teil ist ausgelegt mit dem Sitz 30 und einer Aussparung 39 und
trägt eine
Rückschlagventileinheit 40.
Der Teil 38 hat ein Lagergehäuse (oder Lagergehäuseteile) 38a für das Lagern
der Vorderteile des Elements 29. Eine Rückschlagventilanordnung 41 in
Form einer Federscheibe ist ebenfalls eingeschlossen. Teil 38 hat
ebenfalls eine Lagervertiefung 42 für den vorderen Abschnitt der
Kolbenstange 10, und zwischen der Kolbenstange 10 und
dem Element 29 befindet sich ein Gleitlager 43 für die Rotation
während
der Längsverdrängung des
Elements relativ zur Kolbenstange bei der Einstellung der Entlüftungsfunktion.
Teil 38 ist mit der Kolbenstange verbunden, zum Beispiel
mittels eines Gewindeanschlusses an der oder in der Vertiefung 42.
Ebenfalls eingeschlossen sind Abstandshalterelemente (Klemmringe) 44 und 45 zwischen
den Ausgleichsscheiben/Ausgleichsscheibenstapeln und der Rückschlagventileinheit 40,
und eine Befestigungsvorrichtung 46, die fest auf das Ende
von Teil 38 aufgeschraubt ist. Ebenfalls eingeschlossen
ist eine Stossdämpfungsfeder 47 (so
genannte Top-out), angeordnet am hinteren Abschnitt von Teil 38.
Eine Dämpfungsvorrichtung
aus elastischem Material ist auf Teilen der Kolbenstange unterhalb
des Kolbens angeordnet, um Metalleinwirkung in der ausgefahrenen Position
zu verhindern.
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4 zeigt
den Durchgang des Medienflusses durch die Kolbenanordnung beim Kompressionshub
der Kompressionsstrebe. Bei niedrigen Kolbengeschwindigkeiten kann
ein Medienfluss 48 von der Unterseite des Kolbens, der
Entlüftungsfunktion 29, 30,
radialen Vertiefungen in der Einheit 38 und am Rückschlagventil 41 vorbei
passieren, welches durch den betreffenden Fluss in entgegen gesetzter
Richtung zur Aktion einer Feder (Dichtung) 41 auf der oberen
Seite des Kolbens geöffnet
wird. Bei hohen Kolbengeschwindigkeiten erfolgt ein direkter Mediendurchgang 49 ebenfalls
an der Ausgleichsscheibe/dem Ausgleichsscheibenstapel 36 zwischen
der oberen Seiten und der unteren Seite des Kolbens.
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5 zeigt
den Medienfluss beim Rückhub der
Kompressionsstrebe, wenn sich das Medium von der oberen Seite 12a des
Kolbens 12 zu seiner Unterseite 12b bewegt. Der
Medienfluss passiert das Element 37, welches im Prinzip
mit einer Rückschlagventilfunktion
arbeitet und welches in der veranschaulichten Ausführungsform
vorzugsweise aus einer oder mehreren Ausgleichsscheiben besteht.
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6 und 7 zeigen
die Grundausführung
einer Strebe gemäß 2 und 3,
ergänzt um
einen zweiten Bauteilsatz, welcher der Grundausführung den Charakter einer Rücklaufstrebe
verleiht. Der zweite Bauteilsatz hat die gleiche Struktur wie der
erste Bauteilsatz, jedoch mit dem Un terschied, dass die Rückschlagventilanordnung 40 gemäß 4 in
diesem Fall wegfällt,
das heißt der
zweite Bauteilsatz ist von einfacherer Konstruktion als der erste.
Darüber
hinaus haben die Ausgleichsscheibenstapel 36' und 37' auf der unteren Seite und auf
der oberen Seite des Kolbens 12' im Prinzip die Plätze mit
den Ausgleichsscheibenstapeln 36 und 37 der Kompressionsstrebe
getauscht, das heißt
die schwächeren
Ausgleichsscheiben, die mit einer fast alleinigen Rückschlagventilfunktion
arbeiten, befinden sich auf der oberen Seite des Kolbens 12', und die steifen
Ausgleichsscheiben, die mit einer Dämpfungsfunktion arbeiten, sind
auf der unteren Seite des Kolbens angeordnet.
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6 zeigt
einen Medienfluss 51 direkt zwischen der unteren Seite
und der oberen Seite des Kolbens über die Rückschlagventilfunktion 37' während des
Kompressionshubs der Rücklaufstrebe. Keine
Dämpfung
oder eine sehr geringe Dämpfung wird
bewirkt während
des Kompressionshubs kraft der Rückschlagventilfunktion
und der Tatsache, dass nur eine unerhebliche Menge an Medien die
Rückwand
und die radialen Vertiefungen (siehe oben) der Entlüftungsfunktion
in Teil 38' passieren
kann. Die Funktionen und Strukturen der verschiedenen Teile werden
in diesem Kontext offensichtlich.
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7 zeigt
den Mediendurchgang zwischen der oberen Seite und der unteren Seite
des Kolbens beim Rückhub
der Rücklaufstrebe,
wenn eine Dämpfungsfunktion
von der Strebe ausgeübt
werden soll. Bei niedrigen Mediengeschwindigkeiten gibt es einen Mediendurchgang 52 über die
Entlüftungsfunktion 29', 30'. Bei hohen
Mediengeschwindigkeiten gibt es auch einen Mediendurchgang über die
Ausgleichsscheiben/den Ausgleichsscheibenstapel 36', der eine Dämpfungsfunktion
auf den Rückhub
ausübt.
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Ausgleichsscheiben
werden vorzugsweise eingesetzt bei den Rückschlagventilfunktionen gemäß Obigem,
da sie schnell sind und für
ihre Tätigkeit
keine bestimmten Positionen benötigen.
Mittels Obigem ist es leicht, die Dämpfung der Kompression bei
niedriger Geschwindigkeit oder die Dämpfung des Rücklaufs
bei niedriger Geschwindigkeit von außen einzustellen, direkt auf
dem Hauptkolben. Die schwachen und die steifen Funktionen der Kolbenausgleichsscheiben
sorgen für
deutliche Unterschiede bei der Kompressionsstrebe und bei der Rücklaufstrebe,
welches die Einstellung der Dämpfung
der Kompression bei niedriger Geschwindigkeit und die Dämpfung des
Rücklaufs
bei niedriger Geschwindigkeit von außen ermöglicht.
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Die
Erfindung ist nicht auf die obige veranschaulichte Ausführungsform
beschränkt,
und sie kann stattdessen innerhalb des Schutzumfangs der beigefügten Patentansprüche modifiziert
werden. Die Steuerventileinheit 25, die bei der veranschaulichten Ausführungsform
eingesetzt wird, könnte
im Prinzip wegfallen, obwohl es sich herausgestellt hat, dass sie für einen
beschleunigenden Effekt bei der Teleskopgabel-Anordnung sorgte.
Das eingesetzte Ventil hat die Bezeichnung R-1565, welches ein Ventil
ist, das im Bereich gemäß Obigem
eingeschlossen ist. Die Steuerventileinheit ist von der Art, die
unter dem Namen Kompressionsventil bekannt ist, d. h. sie bewirkt eine
bestimmte Dämpfung
auf den Kompressionshub. Dies bedeutet, dass eine leichte Dämpfung durch
das Ventil ebenfalls auf den Kompressionshub der Rücklaufstrebe
erzielt wird. Diese leichte Dämpfung
ist jedoch von geringerer Bedeutung, da die Hauptdämpfung in
der Rücklaufstrebe
durch ihren Kolben 12 oder ihren steifen Ausgleichsscheibenstapel
bewirkt wird. Das Steuerventil wird eingesetzt bei herkömmlichen
Teleskopgabel-Anordnungen, wo es die einzige Möglichkeit der Steuerung bei
der bekannten Anordnung bildet. Die Steuerung über die Entlüftung 29, 30 im
Hauptkolben 12 stellt jetzt eine viel stärkere Steuermöglichkeit
dar, vereinfacht durch die besagten deutlichen Unterschiede. Wenn
man eine 100%ige Dämpfungsfunktion
in der Kompressionsrichtung der Kompressionsstrebe und der Rücklaufrichtung
der Rücklaufstrebe
annimmt, ist bei einer bevorzugten Ausführungsform die Dämpfung nur
10 % oder we niger in der jeweiligen anderen Richtung. 5 zeigt,
wie die Streben 5 und 6 und das Rad 4 in
einer gemeinsamen Anordnung mit Abstandshalterelementen 3a, 3b und
der Radachse 4 angeordnet sind. Am Strebenende 9 wird
die Aktion des Elements für
Entlüftung
oder Leckagefluss mit einer Schraubenbewegung bewirkt, was in einer
bekannten Weise zur Längsverdrängung des
Elements umgewandelt wird.