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Gebiet der
Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf Fahrzeugschlösser und
mit den Schlössern
verbundene Montagestifte zum Zusammenbauen der Schlösser und
zu deren Befestigung an entsprechenden Rahmen eines Fahrzeugs.
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Hintergrund
der Erfindung
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Schlösser werden
bei Fahrzeugen häufig
für eine
Vielzahl von Anwendungszwecken benutzt, z.B. um eine Tür, einen
Kofferraum, eine Ladeluke oder die Motorhaube zu sichern. Die Schlösser weisen
typischerweise ein Gehäuse
auf, das Schließ-
und Entriegelungsmechanismen enthält. Das Gehäuse befindet sich sandwichartig
zwischen Innen- und Außenplatten,
die jeweils eine Vielzahl von Öffnungen aufweisen.
Die Innen- und Außenplatten
sind mit dem Gehäuse
so verschweißt
oder anderweitig verbunden, dass die entsprechenden Öffnungen
miteinander fluchten. Das Gehäuse
ist mittels geeigneter Befestigungselemente, z.B. Gewindebolzen,
die durch entsprechende Öffnungen
hindurchtreten, an einem Fahrzeugrahmen befestigt.
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Beispiele
bekannter Schlossbefestigungskonfigurationen sind in den US-Patenten
Nr. 4,281,478; 5,172,946; 5,308,129 und 5,328,219 offenbart. Diese
Ausgestaltungen erfordern es, dass das Gehäuse ohne die Befestigungselemente
vollständig
zusammengebaut wird, und dass die Befestigungselemente dann während der
Anbringung des Schlosses eingefügt
werden. Außerdem
ist im Gehäuse
zusätzlicher
Platz erforderlich, um die nachträglich hinzugefügten Befestigungsbolzen
aufzunehmen.
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Eine
verbesserte Ausgestaltung verwendet Befestigungsbolzen als Lagerspitzen
für verschiedene
Bestandteile, bei denen die Befestigungsbolzen auch dazu dienen,
das Gehäuse
zusammenzuhalten. Mit anderen Worten verwenden die im Gehäuse angeordneten
Schließ-
und Entriegelungsmechanismen den Bereich, durch den die Bolzen hindurchtreten,
als Lagerspitzen.
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Ein
Beispiel dieser im Stand der Technik bekannten Ausgestaltung ist
im US-Patent Nr. 5,000,495
offenbart. In dem Gehäuse
ist eine Muffe vorgesehen, die die Lagerspitze definiert. Der Bolzen tritt
durch die Muffe hindurch und verbindet die Innen- und Außenplatten
miteinander. Insbesondere weist die Außenplatte einen Gewindeabschnitt
auf, der den Bolzen aufnimmt. Diese Ausgestaltung ist deshalb vorteilhaft,
weil keine separaten Lagerspitzen erforderlich sind, weil der von
den Bolzen eingenommene Platz ausgenutzt wird, und weil das Gehäuse von
den Bolzen selbst zusammengehalten wird. Die Ausgestaltung erfordert
jedoch, dass die Außenplatte
Gewindeöffnungen
aufweist, damit die Innen- und Außenplatten mit dem Gehäuse verriegelt
werden können.
Außerdem
muss das Schloss durch zusätzliche Befestigungsbolzen
am Fahrzeug angebracht werden. Daher erfordert diese Ausgestaltung
zusätzliche Herstellungsschritte,
um das Schloss herzustellen und zu befestigen.
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Ein
weiteres Beispiel für
eine Schlossausgestaltung des Standes der Technik ist in den 6 und 7 offenbart. Wiederum ist in einem Gehäuse eine Muffe 10 vorgesehen,
die eine Lagerspitze definieren kann. Die Muffe 10 ist
an jedem Ende nach außen
erweitert, um die Innen- 12 und Außenplatten 14 mit dem
Gehäuse
zu verbinden. Ein Teil des Bolzens 16 wird dann in die
Muffe 10 gedreht, damit der Bolzen 16 während des
Versendens am Schloss gehalten wird. Bei Ankunft am Montageband
wird das Schloss einem Befestigungsrahmen 18 eines Fahrzeugs
zugeführt,
und der Bolzen 16 wird über
die Muffe 10 hinaus gedreht, um das Gehäuse wie in 7 gezeigt zu befestigen. Diese Ausgestaltung
ist ebenfalls vorteilhaft, weil keine separaten Lagerspitzen erforderlich
sind und weil der von den Bolzen 16 eingenommene Platz
ausgenutzt wird. Diese Ausgestaltung erfordert jedoch, dass die
Muffe 10 separat mit dem Gehäuse in Presssitz gebracht wird,
um die Innen- 12 und Außenplatten 14 am Gehäuse zu halten.
Außerdem
werden die Befestigungsbolzen 16 separat bis zu den Muffen 10 hin
angebracht. Daher erfordert diese Ausgestaltung ebenfalls zusätzliche
Teile und Herstellungsschritte, um das Schloss herzustellen und
zu befestigen. Zudem ist diese Befestigungskonfiguration für die Zwecke
des Versendens eines typischen Schlosses vom Herstellungsbetrieb
zu einer Fahrzeugmontagefabrik überdimensioniert.
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Es
wäre daher
erwünscht,
ein Schloss zu entwickeln, das einen einstückigen Montagestift aufweist,
der die Platten und das Gehäuse
des Schlosses aneinander befestigt, als Lagerspitze für innere Schlossbestandteile
fungiert, und das Schloss auch an einem Fahrzeug befestigt. Weiterhin
sollte das Schloss die oben erläuterten
Nachteile nicht aufweisen, indem es aus weniger Teilen besteht und
leichter zusammengebaut und installiert werden kann.
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Die
US 3,687,501 bezieht sich
auf ein Befestigungselement zum Befestigen eines Paars von Plattenelementen,
wobei das eine am anderen anliegt.
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Zusammenfassung
der Erfindung
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Die
Nachteile des Standes der Technik können durch Bereitstellen eines
Schlossausbaus gemäß Anspruch
1 überwunden
werden. Der Schlossaufbau weist ein Schlossgehäuse mit einer Innenseite und
einer gegenüberliegenden
Außenseite
auf. Eine Innenplatte liegt an der Innenseite an und weist wenigstens
eine Öffnung
auf. Eine Außenplatte
liegt in ähnlicher
Weise an der Außenseite
gegenüber
der Innenplatte an und weist wenigstens eine Öffnung auf, die mit der Öffnung der
Innenplatte fluchtet. Wenigstens ein Montagestift, der ein erstes
und ein zweites distales Ende aufweist, erstreckt sich durch die Öffnungen.
Am ersten distalen Ende des Stifts ist zur Anlage an der Außenplatte
ein Kopf angeordnet. Der Aufbau ist dadurch gekennzeichnet, dass
der Montagestift einen länglichen
Zylinderabschnitt aufweist, der sich vom Kopf zu einer Schulter
erstreckt, wobei die Schulter zur Ausrichtung der Außenplatte in
Bezug auf die Innenplatte an der Innenplatte anliegt.
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Dementsprechend
weist die vorliegende Erfindung einen Montagestift auf, der für die Schlossbestandteile
eine Lagerspitze sein kann, die Innen- und Außenplatten gegen das Gehäuse halten
kann, und auch Befestigungsstellen für das Schloss bietet. Mit anderen
Worten hält
der Schloss- und Stiftaufbau das Schloss zum Versenden zusammen
und bietet einen Befestigungsabschnitt, um das Schloss an einem
Fahrzeug zu befestigen. Auch weist die vorliegende Erfindung ein
kompaktes Design auf, das leicht und effizient hergestellt und installiert
werden kann.
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Kurze Beschreibung
der Zeichnungen
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Weitere
Vorteile der vorliegenden Erfindung werden durch in der folgenden
detaillierten Beschreibung aufgezeigt, die unter Bezug auf die beigefügten Zeichnungen
besser verständlich
wird. Es zeigt:
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1 eine perspektivische Ansicht
eines Schlossaufbaus mit einem Montagestift gemäß der vorliegenden Erfindung;
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2 eine perspektivische Vorderansicht
eines Montagestifts des Schlossaufbaus von 1;
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3 eine perspektivische Rückansicht
des Montagestifts von 2;
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4 eine Teil-Querschnittsansicht
des Schlossaufbaus entlang der Linie 4-4 der 1;
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5 eine Teil-Querschnittsansicht
des an einen Türrahmen
montierten Aufbaus;
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6 eine Teil-Querschnittsansicht
eines Montagestifts und eines Schlosses des Standes der Technik;
und
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7 eine Teil-Querschnittsansicht
des an einem Türrahmen
befestigten Montagestifts und Schlosses des Standes der Technik.
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Detaillierte
Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform
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Unter
Bezug auf die Figuren, in denen gleiche Bezugszeichen bei allen
Ansichten gleiche oder entsprechende Teile bezeichnen, ist in der 1 ein Schloss- und Befestigungsstift-Aufbau
mit dem Bezugszeichen 20 bezeichnet.
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Der
Schlossaufbau 20 weist vorzugsweise eine Ausgestaltung
und Konfiguration auf, die ein Türschloss
definiert, das zum Sichern einer Fahrzeugtür (nicht gezeigt) geeignet
ist. Selbstverständlich
kann die vorliegende Erfindung in unterschiedlichen Konfigurationen
verwendet werden, um Ladeluken, Motorhauben, Kofferräume und ähnliches
zu sichern.
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Der
Schlossaufbau 20 weist ein Schlossgehäuse 22 mit einer Innenseite 24 und
einer gegenüberliegenden
Außenseite 26 auf.
Selbstverständlich sind
innen und außen
relative Begriffe, die verwendet werden, um das vorliegende Gehäuse 22 bevorzugt zu
orientieren, wenn das Gehäuse
22 am Fahrzeug befestigt wird. Das Gehäuse 22 kann, je nach
Fahrzeughersteller, in jeder geeigneten Ausrichtung positioniert
werden.
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Eine
Innenplatte 28 liegt an der Innenseite 24 an und
weist wenigstens eine Öffnung 30 auf.
In ähnlicher
Weise liegt eine Außenplatte 32 an
der Außenseite 26 gegenüber der
Innenplatte 28 an und weist wenigstens eine Öffnung 34 auf,
die mit der Öffnung 30 der
Innenplatte 28 fluchtet. Vorzugsweise sind in der Innenplatte 28 drei Öffnungen 30 und
in der Außenplatte 32 drei Öffnungen 34 ausgebildet,
die mit den drei Öffnungen 30 der
Innenplatte 28 fluchten. Selbstverständlich kann in den entsprechenden
Innen- 28 und Außenplatten 32 nach
Wunsch jede beliebige Anzahl von Öffnungen 30, 34 vorgesehen sein.
Wie oben erwähnt,
sind die Begriffe innen und außen
rein illustrativ für
eine bevorzugte Befestigungsausrichtung und schränken die vorliegende Anmeldung
in keiner Weise ein. Die Platten 28, 32 sind jedoch
vorzugsweise entgegengesetzt orientiert, wobei die entsprechenden Öffnungen
fluchten.
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Die
Innenplatte 28 ist vorzugsweise einstückig mit dem Gehäuse 22 ausgebildet,
wodurch ein Hohlraum (ohne Bezugszeichen) in dem Gehäuse 22 ausgebildet
wird. Die Außenplatte 32 fungiert
als Abdeckung für
den Hohlraum und verschließt
das Gehäuse.
Alternativ kann sowohl die Innen- 28 als auch die Außenplatte 32 von
dem Gehäuse
abnehmbar sein, so dass sich das Gehäuse sandwichartig zwischen
den Innen- 28 und Außenplatten 32 befindet.
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Eine
Reihe von (nicht mit Bezugszeichen versehenen, jedoch im Stand der
Technik bekannten) Befestigungs- und Entriegelungselementen ist
in dem Hohlraum des Gehäuses 22 vorgesehen,
um die Betriebseigenschaften des Schloss- und Stiftaufbaus 20 zu
gewährleisten.
Einige der Bestandteile können eine
primäre
Sperrvorrichtung, eine Klinke, eine Feder oder ähnliches, wie es im Stand der
Technik bekannt ist, aufweisen.
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Wenigstens
ein Montagestift 36, der ein erstes und ein zweites distales
Ende aufweist, erstreckt sich durch ein Paar miteinander fluchtender Öffnungen 30, 34.
Vorzugsweise gibt es drei Montagestifte 36, die jeweils
erste und zweite distale Enden aufweisen, wobei sich jeweils ein
Stift 36 durch jeweils eines der drei Paare entsprechender Öffnungen 30, 34 erstreckt.
Wie nachstehend im Detail erörtert
werden wird, verriegeln die Montagestifte 36 die Innen- 28 und
Außenplatten 32 an
dem Gehäuse 22,
um einen tragbaren Schlossaufbau 20 herzustellen. Die Stifte 36 können auch
als Lagerspitzen für
die primären und
sekundären
Schlösser,
die Klinke und weitere ähnliche
Bestandteile fungieren. Die vorliegende Erfindung stellt daher einen
kompakten, tragbaren, unabhängigen
Aufbau 20 bereit.
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In
den 2 und 3 ist einer der Montagestifte 36 im
Detail gezeigt. Die Montagestifte 36 sind im wesentlichen
identisch. Daher wird für
Illustrationszwecke nur ein Stift 36 gezeigt und nachfolgend
beschrieben.
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Ein
Kopf 38 befindet sich am ersten distalen Ende des Stifts 36 zur
Anlage an der Außenplatte 32. Wie
am besten aus der 3 hervorgeht,
weist der Kopf 38 des Stiftes 36 eine axiale Vertiefung 40 zur Aufnahme
eines Installationswerkzeugs (nicht gezeigt) auf.
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Der
Montagestift 36 weist einen länglichen Zylinderabschnitt 42 auf,
der sich vom Kopf 38 zu einer Schulter 44 erstreckt.
Der längliche
Zylinderabschnitt 42 hat einen Durchmesser, der kleiner
ist, als der Durchmesser des Kopfs 38. Der Zylinderabschnitt 42 weist
außerdem
einen im wesentlichen gleichmäßigen kreisförmigen Querschnitt
auf. Der Zylinderabschnitt 42 weist einen ersten Schließabschnitt 46 auf,
der nahe des Kopfes 38 angeordnet ist, um den Zylinderabschnitt 42 mit
Presspassung in die Öffnung 34 der
Außenplatte 32 zu
bringen und so das erste distale Ende des Montagestifts 36 an
der Außenplatte 32 zu
befestigen. Der erste Schließabschnitt 46 weist
vorzugsweise eine Vielzahl sich axial erstreckende Erhöhungen 46 auf,
die umfangsseitig um den Zylinderabschnitt 42 herum angeordnet
sind. Die Größe, Breite
oder Anzahl der Erhöhungen 46 kann
beliebig sein, solange das erste distale Ende des Stifts 36 richtig
an der Außenplatte 32 befestigt wird.
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Eine
umfangsseitige Stufe 48 ist nahe des Kopfes 38 angeordnet
und hat einen Durchmesser, der größer ist, als der Durchmesser
des Zylinderabschnitts 42, wobei die Erhöhungen 46 an
der umfangsseitigen Stufe 48 angeordnet sind. Selbstverständlich ist
die Größe der Öffnung 34 in
der Außenplatte 32 komplementär zur Umfangsgröße der Stufe 48.
Wenn der Stift 36 mit Presspassung in die Außenplatte 32 gebracht
wird, bilden die Erhöhungen 46 kleine
Nuten in der Außenplatte 32 aus,
um den Stift 36 an dem Gehäuse 22 zu befestigen
und die Drehung des Stifts 36 in Bezug auf das Gehäuse 22 zu verhindern.
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Der
Montagestift 36 weist weiterhin einen Gewindeschaft 50 auf,
dessen Durchmesser kleiner ist, als der Durchmesser des Zylinderabschnitts 42, und
der sich von der Schulter 44 zum zweiten distalen Ende
hin erstreckt. Der Schaft 50 erstreckt sich durch die Öffnung 30 in
der Innenplatte 28 und nach außen von der Innenplatte 28 und
bildet das Befestigungsmittel für
den Schlossaufbau 20 am Fahrzeug. Vorzugsweise weist der
Gewindeschaft 50 eine Ausgestaltung auf, die der eines
Maschinengewindeschafts mit nichtgedrehter Spitze ähnlich ist.
Länge, Durchmesser,
Gewindesteigung, Gewindegröße und weitere ähnliche
Parameter des Schafts 50 können für besondere Anwendungen von
beliebiger geeigneter Ausgestaltung sein. Der Durchmesser der Öffnung 30 in
der Innenplatte 28 ist aufgrund der relativen Größe des Schafts 50 und
des Zylinderabschnitts 42 kleiner, als der Durchmesser
der Öffnung 34 in
der Außenplatte 32.
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Ein
zweiter Schließabschnitt 52 befindet
sich an dem Montagestift 36 nahe der Schulter 44 des länglichen
Zylinderabschnitts 42, um den Montagestift 36 wie
nachfolgend erläutert
an der Innenplatte zu befestigen. Die ersten 46 und zweiten 52 Schließabschnitte
wirken zusammen, um die Innen- 28 und Außenplatten 32 kontinuierlich
gegen das Gehäuse 22 zu
halten, wodurch ein tragbarer verbundener Schloss- und Montagestift-Aufbau 20 entsteht,
wie er in der 1 gezeigt
ist.
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Der
zweite Schließabschnitt 52 weist
vorzugsweise einen Schließflansch 52 mit
einer Vielzahl von wellenförmigen
Vorsprüngen
auf. Die wellenförmigen
Vorsprünge
definieren einen Schließflansch 52 in
Form eines „Blütenblatts". Der Durchmesser der
Schließflansch-Vorsprünge ist
kleiner, als der Durchmesser des Zylinderabschnitts 42.
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In
den 4 und 5 befindet sich der Montagestift 36 in
dem Gehäuse 22.
Insbesondere liegt die Schulter 44 des Zylinderabschnitts 42 an
der Innenplatte 28 an und richtet die Außenplatte 32 in
Bezug auf die Innenplatte 28 aus. Mit anderen Worten definiert
der längliche
Zylinderabschnitt 42 die Tiefe des Hohlraums für das Gehäuse 22.
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Außerdem ist
der Schließflansch 52 von
der Schulter 44 des Zylinderabschnitts 42 beabstandet, und
erstreckt sich durch die Öffnung 30 in
der Innenplatte 28. Daher liegt der Schließflansch 52 an
der Außenseite
der Innenplatte 28 an und die Schulter 44 greift
in die Innenseite der Innenplatte 28 ein, um den Montagestift 36 weiter
mit dem Gehäuse 22 zu
verriegeln. Der Montagestift 36 wird daher durch Presspassung
in der Öffnung 34 der
Außenplatte 32 an
dem Gehäuse 22 befestigt
und um die Öffnung 30 der
Innenplatte 28 herum verriegelt. Die Vorspannung des Schließflansches 52 wirkt
mit dem Kopf 38 zusammen und schränkt so die axiale Bewegung
entlang des Montagestifts 36 ein.
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Während des
Einbaus des Schloss- und Stiftaufbaus 20 durchtritt der
Gewindeschaft 50 eine entsprechende Öffnung (nicht mit Bezugszeichen versehen)
in einem Rahmen 54. Vorzugsweise ist der Rahmen 54 ein
Türrahmen,
so dass der Aufbau 20 verwendet wird, um die Tür an dem
Fahrzeug zu sichern. Die vorliegende Erfindung ist nicht darauf
beschränkt,
an Türrahmen 54 montiert
zu werden; es kann jeder beliebige Teil des Fahrzeugs verwendet werden.
Zum Abschluss der Installation wird auf den Gewindeschaft 50 eine
Mutter 56 aufgeschraubt, um das Gehäuse 22 an dem Rahmen 54 zu
befestigen. Wie nun klar geworden ist, sieht die vorliegende Erfindung
ein vereinfachtes Installationsverfahren des Schlosses vor, das
den Einsatz separater Schrauben oder den Zusammenbau des Schlossgehäuses 22 nicht
erforderlich macht.
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Die
Erfindung wurde auf illustrative Art und Weise beschrieben. Die
verwendete Terminologie soll so verstanden werden, dass sie die
Art der Erfindung beschreibt, jedoch nicht einschränkt. Für den Fachmann
ist es ersichtlich, dass im Lichte der vorstehenden Lehre viele
Abwandlungen und Abänderungen
der vorliegenden Erfindung möglich
sind. Es ist daher selbstverständlich,
dass die Erfindung im Rahmen der beigefügten Ansprüche anders als hier im besonderen
beschrieben praktiziert werden kann.