DE60011331T2 - Dehnbare Maske mit einer Haftmatrix , die zumindest im feuchten Zustand gedehnt werden kann - Google Patents

Dehnbare Maske mit einer Haftmatrix , die zumindest im feuchten Zustand gedehnt werden kann Download PDF

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Gesichts- oder Körpermaske.
  • Es besteht Bedarf an einer Maske, die sich leicht an die Morphologie des Anwenders anpassen kann, um insbesondere eine wirkungsvollere Behandlung zu erreichen.
  • Die Erfindung zielt somit darauf ab, eine neue Maske vorzuschlagen, die sich leicht an die verschiedenen Konturen und Reliefs des Gesichts oder des Körperteils anpassen kann, auf das/den es aufgebracht wird.
  • Die Maske gemäß Erfindung umfasst einen Trägerbogen überzogen auf einer Oberfläche mit einer Klebmatrix, umfassend ein Adhesiv, permanent haftend sowohl auf trockener als auch auf angefeuchteter Haut, wobei mindestens eines von dem Trägerbogen und der Klebmatrix mindestens einen aktiven Bestandteil enthält, bestimmt zum Ausüben einer spezifischen Wirkung auf die Haut und sich dadurch kennzeichnet, dass die Klebmatrix mindestens im angefeuchteten Zustand dehnbar ist, um eine Anpassung der Maske an die Form des Gesichts oder des zu behandelnden Körperteils zu gestatten, wobei der Trägerbogen im Hinblick auf sein Vermögen gewählt ist, sich mindestens im angefeuchteten Zustand zu dehnen, um sich den Deformationen der Klebmatrix anzupassen.
  • Dank der Erfindung verfügt man über eine Maske, die eine wirkungsvollere Behandlung als manche bekannten nicht dehnbaren und auf der Haut nur zu schwach haftenden Masken ermöglicht, um eine gute Positionierung während dem Aufbringen zu gestatten.
  • In einer besonderen Ausführungsform weist die Maske bei Anwendung in mindestens einer Richtung einen Dehnungsfaktor zwischen 5 und 30%, vorzugsweise zwischen 10 und 30% und noch stärker bevorzugt zwischen 15 und 30% auf.
  • Vorzugsweise ist das Adhesiv hydrophob.
  • Noch stärker bevorzugt bildet die Klebmatrix eine abschließende bzw. verschließende Schicht.
  • Der Trägerbogen kann Perforationen und/oder Schnitte bzw. Stanzungen aufweisen, dazu bestimmt, seinen Dehnungsfaktor dehnbar zu machen bzw. zu erhöhen.
  • Diese Perforationen können beispielsweise in Form von Rauten sein.
  • Die Stanzungen können sich beispielsweise in Form von Schlitzen in Fünferanordnungen darstellen.
  • In einer besonderen Ausführungsform weist die Klebmatrix immer eine oder mehrere wasserabsorbierende Substanzen, z.B. Polyacrylate, natürliche oder synthetische wasserabsorbierende Teilchen oder Fasern, Alignate, Derivate von Maisstärke oder von Cellulose auf.
  • In einer besonderen Ausführungsform weist die Klebmatrix einen oder mehrere wasser- und/oder fettlösliche aktive Bestandteile auf.
  • Die Klebmatrix kann Collagen enthalten.
  • Die Klebmatrix und/oder der Trägerbogen können Trockenextrakte tierischen oder pflanzlichen Ursprungs und/oder mineralische Substanzen enthalten.
  • In einer besonderen Ausführungsform wird der Trägerbogen immer aus einem wasserquellbaren Material realisiert.
  • Der Trägerbogen kann auch aus elastischem Gewebe bestehen.
  • Als Alternative kann der Trägerbogen auch aus einem hydrophilen nicht gewebten Gewebe bestehen.
  • Der Trägerbogen kann einen oder mehrere wasserabsorbierende Stoffe oder Teilchen oder Fasern aufweisen, z.B. Polyacrylate und/oder einen wesentlichen Anteil an Viskose oder Baumwolle, beispielsweise zwischen 30 und 90% (in Gewicht).
  • Der Trägerbogen kann Polypropylen oder Polyester, z.B. zwischen 5 und 95% (in Gewicht) enthalten.
  • In einer besonderen Ausführungsform enthält die Maske aktive Bestandteile, ausgewählt zum Ausüben einer Wirkung, ausgewählt aus der nicht-einschränkenden folgenden Liste: hydratisierend, einebnend bzw. nivellierend, aufhellend, kräftigend bzw. belebend, verschlankend, heilend bzw. Narben bildend, betäubend.
  • In einer besonderen Ausführungsform werden das Adhesiv und der Trägerbogen so gewählt, dass die Maske dann, wenn sie einmal angefeuchtet ist, eine Oberfläche in gedehntem Zustand von mehr als 5 bis 70% der Oberfläche der Maske in trockenem Zustand und vorzugsweise mehr als 10 bis 70% und noch stärker bevorzugt von 20 bis 70 % aufweist.
  • Das Adhesiv kann aus der folgenden Liste ausgewählt werden: Adhesive auf Acryl, Vinyl-, Polyurethan-, Silikon- oder Elastomerbasis (z.B. Butyl oder Latex) oder Copolymere und/oder Mischungen derselben.
  • Vorteilhafterweise wird das Adhesiv so gewählt, dass es dann, wenn es in fluidem Zustand auf den Trägerbogen bei Herstellung der Maske aufgetragen wird, eine Viskosität aufweist, welche ihm gestattet ihn nicht zu durchdringen.
  • Die Klebmatrix kann Weichmacher enthalten, Öle oder Polyole (z.B. Glyzerin), um sie ausreichend dehnbar zu machen.
  • Der Trägerbogen und/oder die Klebmatrix können gefärbt sein.
  • In einer besonderen Ausführungsform ist der Trägerbogen nicht dehnbar, solange er nicht mit Wasser getränkt ist, und vorzugsweise auch nicht dehnbar, wenn er bei Herstellung der Maske in Kontakt mit der sich in fluidem Zustand, in gelöster Phase befindlichen Matrix ist.
  • Die Erfindung hat auch zum Ziel die Verwendung einer Maske wie weiter oben definiert zur Behandlung beispielsweise des Gesichts, des Halses oder der Schenkel, wobei die vor der Anwendung in Wasser eingetauchte Maske sich nach Anwendung auf der vorzugsweise vorher angefeuchteten Haut auf solche Weise gedehnt wird, dass sie sich an die Form bzw. Morphologie des Anwenders anpasst oder alternativ in trockenem Zustand auf angefeuchtete Haut angewandt wird und der Trägerbogen dann mit Wasser besprengt wird.
  • Die Erfindung wird besser verständlich bei Lektüre der nachfolgenden detaillierten Beschreibung, der nicht-einschränkenden Beispiele der Ausführungsform und bei Prüfung der beiliegenden Zeichnung, wobei:
  • 1 eine Sicht im Schnitt ist, sehr schematisch, die Struktur der Maske darstellend gemäß einem Beispiel der Ausführungsform der Erfindung,
  • die 2 bis 5 verschiedene Varianten der Perforationen und Stanzungen des Trägerbogens, dazu bestimmt dessen Deformation zu begünstigen, aufzeigen, und
  • die 6 und 7 die Maske entsprechend im Ursprungszustand und in gedehntem Zustand zeigen.
  • In dem in 1 dargestellten Ausführungsbeispiel weist die Maske einen Trägerbogen auf überzogen auf einer Oberfläche einer Klebmatrix (3) umfassend ein Adhesiv und aktive Bestandteile (4) eingebettet in dem Adhesiv.
  • Ein entfernbarer Schutzfilm (9) schützt die Klebmatrix (3) vor der Anwendung.
  • Der Trägerbogen (2) enthält Perforationen (5) mit von oben betrachteter deutlich rechteckiger Form, wie in 2 zu sehen.
  • Der Trägerbogen (2) besteht in dem beschriebenen Beispiel aus einem nichtgewebten wasserquellbaren Gewebe mit einer Dichte zwischen 20 und 100 g/m2, beispielsweise 50 g/m2 umfassend 30% Polyesterfasern und 70% Viskosefasern.
  • Das Adhesiv ist in diesem Fall ein Permanentadhesiv auf Acrylbasis.
  • Zu den weiteren verwendbaren Adhesiven kann man insbesondere Adhesive auf Vinyl- (z.B. Vinylacetat), Polyurethan-, Silikon- oder Elastomerbasis (z.B. Butyl oder Latex) anführen, wobei die verwendeten Adhesive teilweise vernetzt sein können.
  • Während der Herstellung der Maske wird die Klebmatrix (3) in fluidem Zustand in der löslichen Phase auf den Trägerbogen aufgebracht, wobei deren Viskosität von besonderer Bedeutung ist, um zu verhindern, dass der Trägerbogen durchdrungen wird.
  • Im allgemeinen wird die Klebmatrix (3) in einer Menge zwischen vorzugsweise 15 und 70 g/m2 abgeschieden und weist vorzugsweise ein Klebevermögen (Tackiness Adhesive Coefficient) zwischen 200 und 600 g/cm2 auf trockener Haut und zwischen 20 und 150 g/cm2 auf feuchter Haut auf.
  • In dem beschriebenen Beispiel ist die Klebmatrix mit einer Menge von 40 g/m2 abgeschieden und bildet eine abschließende bzw. verschließende Schicht.
  • Die soeben beschriebene Maske ist in trockenem Zustand nicht dehnbar, da der Trägerbogen (2) in trockenem Zustand nicht dehnbar ist.
  • Die Maske ist in der Form des zu behandelnden Körperteils ausgestanzt und enthält gegebenenfalls Ausstanzungen für Augen, Nase und Mund. Unter Umständen gibt es die Maske in zwei Teilen, wobei die Grenze aus einem nicht durchgezogenen Strich wie in Abbildung (6) besteht.
  • Um die Maske zu verwenden, taucht er sie in Wasser und bringt sie dann auf die Haut auf, nachdem er diese vorher angefeuchtet hat. Als weitere Variante kann die Maske in trockenem Zustand auf angefeuchtete Haut angewendet werden und der Trägerbogen dann mit Wasser besprengt werden.
  • Der mit Wasser beladene Trägerbogen (2) quillt an und dehnt sich aus, wodurch die Klebmatrix (3) durch den Anwender gedehnt werden kann. In dem beschriebenen Beispiel ist der Dehnungsfaktor eines in die Maske gestanzten Rechtecks von einigen cm2 ca. 15% in Längsrichtung.
  • Der Anwender beginnt damit, einen Rand der Maske auf der Haut auszurichten, danach justiert er sie immer mehr auf der ganzen zu behandelnden Oberfläche.
  • Die Eigenschaften der Klebmatrix ermöglichen es, die Maske wieder neu auszurichten.
  • Dank der Dehnungsfähigkeit des Trägerbogens und der Klebmatrix kann die Maske bestens der Morphologie des Anwenders angepasst werden.
  • Die gesamte Oberfläche der Klebmatrix (3) kann somit mit dem ganzen Gesicht oder dem ganzen zu behandelnden Körperteil in Kontakt kommen.
  • Man hat in 7 beispielsweise die Form von Maske 1 dargestellt, sobald sie gedehnt ist, um sich dem Relief und der Kontur des Gesichts des Anwenders anzupassen.
  • Zur Information ist in dem beschriebenen Beispiel die ursprüngliche Breite der Maske ca . li = 15 cm in trockenem Zustand und steigt auf lf = 18 cm in feuchtem und gedehntem Zustand.
  • Der Trägerbogen (2) kann in verschiedener Weise hergestellt werden, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
  • Er kann keine Perforation, Vertiefung oder Stanzung aufweisen, aber einfach aus einem wasserquellbaren Material hergestellt sein, dazu imstande, sobald es mit Wasser besprengt ist, die Deformationen der Klebmatrix mit zu machen, wenn die Maske auf das Gesicht aufgebracht wird.
  • Der Trägerbogen kann auch jegliche Typen von Perforationen oder Vertiefungen aufweisen, die dessen Dehnungsfähigkeit gestatten zu erhöhen, z.B. Perforationen (6) in Form von Rauten wie in 3 dargestellt.
  • Der Trägerbogen (2) kann auch noch Schlitze in Fünferanordnungen aufweisen, die es der Maske gestatten, sich in senkrechter Richtung zu den Schlitzen auszudehnen, durch voneinander Entfernen der Ränder der Schlitze wie bei einem Streckgitter.
  • Der Trägerbogen (2) kann auch Stanzungen (8) in Z-Form in Fünferanordnungen aufweisen, wie in 5 dargestellt. Die Ränder dieser Stanzungen können sich voneinander entfernen, wenn die Maske gedehnt wird.
  • Jegliche Typen von aktiven Bestandteilen (4) können in die Klebmatrix (3) und/oder den Trägerbogen (2) eingebracht werden, je nach der Behandlung, die man durchführen möchte.
  • Die Klebmatrix (3) kann insbesondere Teilchen aufweisen, die die Feuchtigkeit absorbieren können, und zwar in der Weise, Wasser in die Klebmatrix (3) zu pumpen und die Solubilisation der hydrophilen aktiven Bestandteile zu begünstigen, dazu bestimmt, eine bestimmte Wirkung auf die Haut auszuüben.
  • Unter den verwendeten aktiven Bestandteilen kann man anti-oxidative Reinigungsmittel, freie Radikalfänger, Befeuchtungsmittel, Depigmentiermittel, Lipidregulatoren, Mittel gegen Akne, Mittel gegen Hautunreinheiten, Mittel gegen Alterung, Weichmacher, Anti-Falten-Mittel, Keratolytika, entzündungshemmende Mittel, kühlende Mittel, Mittel gegen Narbenbildung, gefäßschützende Mittel, antibakterielle Mittel, Mittel gegen Pilze, Antiperspirantien, Deodorants, Mittel zum Konditionnieren der Haut, Desensibilisierungsmittel, Immunmodulatoren, Nährstoffe, Absorptionsmittel für Talg (Orgasol z.B.) oder für Feuchtigkeit anführen.
  • Die Klebmatrix (3) kann somit einen wasserlöslichen aktiven Bestandteil, ausgewählt unter folgenden Bestandteilen, aufweisen: Ascorbinsäure und seine biologisch kompatiblen Salze, Enzyme, Antibiotika, Bestandteile mit Hautturgor erhöhendem Effekt, α-hydroxy-Säuren und deren Salze, hydroxylierte Polysäuren, Sucrosen und deren Derivate, Harnstoff, Aminosäuren, Oligopeptide, wasserlösliche pflanzliche Extrakte und Hefen, Proteinhydrolysate, Hyaluronsäure, Mukopolysaccharide, Vitamine B2, B6, H, PP, Panthenol, Folsäure, Acetylsalicylsäure, Allantoin, Glycyrrhetinsäure, Kojisäure, Hydrochinon.
  • Die Klebmatrix (3) kann auch zumindest einen fettlöslichen aktiven Bestandteil, ausgewählt unter den folgenden Bestandteilen, aufweisen: D-α-Tocopherol, DL-α-Tocopherol, D-α-Tocopherolacetat, DL-α-Tocopherolacetat, Ascorbylpalmitat, Vitamin F und Vitamin F Glyzeride, Vitamin D, Vitamin D2, Vitamin D3, Retinol, Retinolester, Retinolpalmitat, Retinolpropionat, β-Carotin, D-Panthenol, Farnesol, Farnesylacetat; Jojoba- und Cassisöl reich an essentiellen Fettsäuren; Keratolytika wie Salicylsäure, deren Salze und Ester, n-Octanoyl-5 Salicylsäure und deren Ester, α-Hydroxycarbonsäure Alkylester wie Citronensäure, Milchsäure, Glykolsäure; Asiasäure, Madagaskarsäure, Asiaticosid, Gesamtauszug von Centella asiatica, β-Glycyrrhetinsäure, α-Bisabolol, Ceramide wie 2 Oleoylamino-1,3 Octadekan; Phytanetriol, Sphingomyclin-Milch, Phospolipide aus Meeresursprung reich an mehrfach ungesättigten essentiellen Fettsäuren, Ethoxyquin; Rosmarinextrakt, Melissenextrakt, Quercetin, getrocknetes Mikroalgenextrakt, steroidale Entzündungshemmer.
  • Diese aktiven Bestandteile können in solubilisiertem Zustand in die Öle eingebracht werden, sie können einzeln oder in Kombination verwendet werden, man kann unter ihnen anführen: Öle tierischen, pflanzlichen oder mineralischen Ursprungs, und insbesondere tierische oder pflanzliche Öle, die von Estern von Fettsäure oder Polyolen gebildet werden, insbesondere flüssige Triglyzeride, z.B. Sonnenblumenöl, Maiskeimöl, Sojaöl, Kürbiskernöl, Sesamöl, Haselnussöl, Pistazienöl, Aprikosenkernöl, Mandelöl oder Avokadoöl; Fischöle, Glyzeroltricaproccaprylat, oder pflanzliche oder tierische Öle der Formel R1COOR2, wobei R1 einen höheren Fettsäurerest mit 7 bis 19 Kohlenstoffatomen darstellt und R2 eine verzweigte Kohlenwasserstoffkette mit 3 bis 20 Kohlenstoffatomen, z.B. Purcellinöl, darstellt; Weizenkeimöl, Dombaöl, Sesamöl, Korianderöl, Distelöl, Passionsblumenöl, Rosamosqueta-Öl, Macadamiaöl, Fruchtkernöl (Trauben, Cassis, Orange, Kiwi), Rapsöl, Kokosöl, Erdnussöl, Wildeselöl, Palmöl, Rizinusöl, Leinöl, Jojobaöl, Chiaöl, Olivenöl oder Getreidekeimöl wie Weizenkeimöl, Kleieöl, Reisöl, Kariteöl; Acetylglyzeride; Octanoate, Decanoate oder Ricinoleate von Alkoholen oder Polyalkoholen; Triglyzeride von Fettsäuren; Glyzeride; Paraffinöl, Vaselinöl, Perhydrosqualen; Fettalkohole (Stearylalkohol, Cetylalkohol) und Fettsäuren (Stearinsäure) und deren Ester; Polyalkyl (C1–C20) Siloxane und insbesondere diejenigen mit Trimethylsilyl-Endgruppen, vorzugsweise solche, deren Viskosität kleiner 0,06 m2/s ist, zu denen man lineare Polydimethylsiloxane und Alkylmethylpolysiloxane wie z.B. Cetyldimethicon (Name CTFA) zählen kann.
  • Man kann noch teilweise fluorierte kohlenwasserstoffhaltige Öle oder perfluorierte Öle anführen, und insbesondere Perfluorpolyether und Perfluoralkane.
  • Die ölige Phase, d.h. die in der Polymerschicht verstreuten Öltröpfchen kann in einer Menge von 0,1 bis 30 Gew.-% bezogen auf das Gesamtgewicht der Verbindung vorhanden sein. Vorzugsweise liegt der Prozentsatz zwischen 5 und 25%.
  • Als Alternative dazu werden der oder die fettlösliche(n) aktive(n) Bestandteile in einer hydrophoben Polymerschicht in Form von Pulver oder Granulat eingebracht.
  • Um die Klebmatrix (3) auf den Trägerbogen (2) während der Herstellung aufzubringen, lässt man den Trägerbogen (2) aufwickeln und scheidet durch Induktion die Klebmatrix (3) ab, wiederum in gelöster Phase.
  • Das Lösungsmittel wird daraufhin verdampft.
  • Es ist von Vorteil, wenn der Trägerbogen (2), der in Kontakt mit dem zuvor genannten Lösungsmittel ist, nicht dehnbar ist, zumindest in Richtung des Aufwickelns während der Induktion, denn dies erleichtert dessen Führung und Aufwicklung.
  • Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt, und man kann beispielsweise Perforationen und Stanzungen innerhalb demselben Trägerbogen kombinieren.

Claims (25)

  1. Gesichts- oder Körpermaske, umfassend einen Trägerbogen überzogen auf einer Oberfläche einer Klebmatrix, umfassend ein Adhesiv, permanent haftend sowohl auf trockener als auch auf angefeuchteter Haut, wobei mindestens eines von dem Trägerbogen und der Klebmatrix mindestens einen aktiven Bestandteil (4) enthält, bestimmt zum Ausüben einer spezifischen Wirkung auf die Haut, dadurch gekennzeichnet, dass die Klebmatrix (3) mindestens im angefeuchteten Zustand dehnbar ist, um eine Anpassung der Maske an die Form des Gesichts oder des zu behandelnden Körperteils zu gestatten, wobei der Trägerbogen (2) im Hinblick auf sein Vermögen gewählt ist, sich mindestens im angefeuchteten Zustand zu dehnen, um sich den Deformationen der Klebmatrix (3) anzupassen.
  2. Maske gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie bei Anwendung in mindestens einer Richtung einen Dehnungsfaktor zwischen 5 und 30%, vorzugsweise zwischen 10 und 30% und noch stärker bevorzugt zwischen 15 und 30% aufweist.
  3. Maske gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Adhesiv hydrophob ist.
  4. Maske nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Klebmatrix (3) eine abschließende bzw. verschließende Schicht bildet.
  5. Maske nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Trägerbogen (2) Perforationen (5, 6) und/oder Schnitte bzw. Stanzungen (7, 8) aufweist.
  6. Maske nach dem vorstehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Trägerbogen Perforationen (6) in Form von Rauten aufweist.
  7. Maske gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Trägerbogen Schlitze (7) in Fünferanordnungen aufweist.
  8. Maske nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Klebmatrix (3) so gewählt ist, dass sie dann, wenn sie in fluidem Zustand auf den Trägerbogen bei Herstellung der Maske aufgetragen wird, eine Viskosität aufweist, welche ihr nicht gestattet ihn zu durchdringen.
  9. Maske nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen oder mehrere wasserlösliche und/oder fettlösliche aktive Bestandteile) (4) in der Klebmatrix (3) eingebettet aufweist.
  10. Maske nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Klebmatrix (3) in einer Menge zwischen 15 und 70 g/m2 auf dem Trägerbogen (2) abgeschieden ist.
  11. Maske nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Adhesiv aus der folgenden Liste gewählt ist: Adhesive auf Acrylsäure-, Vinyl-, Polyurethan-, Silikon- oder Elastomerbasis, deren Copolymeren und/oder Mischungen derselben.
  12. Maske nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine oder mehrere wasserabsorbierende Substanzen eingebettet in die Klebmatrix (3) aufweist, beispielsweise Polyacrylate oder Alginate, Derivate von Maisstärke oder Cellulose, natürliche oder synthetische wasserabsorbierende Teilchen oder Fasern.
  13. Maske nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Trägerbogen (2) aus einem wasserquellbaren Material realisiert ist.
  14. Maske nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Trägerbogen (2) aus einem elastischen Gewebe besteht.
  15. Maske nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Trägerbogen aus einem hydrophilen nicht gewebten Gewebe besteht.
  16. Maske nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Trägerbogen eine oder mehrere wasserabsorbierende Substanzen oder Teilchen oder Fasern trägt.
  17. Maske nach einem der zwei vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das nicht gewebte Gewebe einen wesentlichen Anteil an Viskose oder Baumwolle aufweist, vorzugsweise zwischen 30 und 90% (in Gewicht).
  18. Maske nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Trägerbogen Polypropylen oder einen Polyester aufweist, vorzugsweise in einer Menge zwischen 5 und 95% (in Gewicht).
  19. Maske nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Adhesiv und der Trägerbogen so gewählt sind, dass die Maske dann, wenn sie einmal angefeuchtet ist, eine Oberfläche im gedehnten Zustand von mehr als 5 bis 70% der Oberfläche der Maske im trockenen Zustand und vorzugsweise mehr als 10 bis 70% und noch stärker bevorzugt oberhalb von 20 bis 70% aufweist.
  20. Maske nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie aktive Bestandteile (4) aufweist, ausgewählt zum Ausüben einer Wirkung, ausgewählt aus der folgenden Liste: hydratisierend, einebnend bzw. nivellierend, aufhellend, kräftigend bzw. belebend, verschlankend, heilend bzw. Narben bildend, betäubend.
  21. Maske nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Trägerbogen nicht dehnbar ist, solange er nicht mit Wasser getränkt ist, und vorzugsweise auch nicht dehnbar ist, wenn er bei Herstellung der Maske in Kontakt mit der sich im fluiden Zustand, in gelöster Phase befindlichen Matrix tritt.
  22. Verwendung einer Maske, wie sie in einem der vorstehenden Ansprüche definiert ist, zur Behandlung des Gesichts oder des Halses.
  23. Verwendung einer Maske, wie sie in einem der vorstehenden Ansprüche 1 bis 21 definiert ist, zur Behandlung der Schenkel.
  24. Verwendung einer Maske, wie sie in einem der Ansprüche 1 bis 21 definiert ist, wobei die vor der Anwendung in Wasser eingetauchte Maske sich nach Anwendung auf der vorzugsweise zuvor angefeuchteten Haut auf solche Weise gedehnt wird, dass sie sich an die Form bzw. Morphologie des Anwenders anpasst.
  25. Verwendung einer Maske, wie sie in einem der Ansprüche 1 bis 21 definiert ist, dadurch gekennzeichnet, dass sie in trockenem Zustand auf angefeuchtete Haut angewandt wird und der Trägerbogen dann mit Wasser besprengt wird.
DE60011331T 1999-04-01 2000-03-30 Dehnbare Maske mit einer Haftmatrix , die zumindest im feuchten Zustand gedehnt werden kann Expired - Lifetime DE60011331T2 (de)

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