DE60023091T2 - Wechselstromgenerator für Kraftfahrzeuge - Google Patents

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DE60023091T2
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Yoshihito Asao
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K7/00Arrangements for handling mechanical energy structurally associated with dynamo-electric machines, e.g. structural association with mechanical driving motors or auxiliary dynamo-electric machines
    • H02K7/18Structural association of electric generators with mechanical driving motors, e.g. with turbines
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K1/00Details of the magnetic circuit
    • H02K1/06Details of the magnetic circuit characterised by the shape, form or construction
    • H02K1/22Rotating parts of the magnetic circuit
    • H02K1/24Rotor cores with salient poles ; Variable reluctance rotors
    • H02K1/243Rotor cores with salient poles ; Variable reluctance rotors of the claw-pole type
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K19/00Synchronous motors or generators
    • H02K19/16Synchronous generators
    • H02K19/22Synchronous generators having windings each turn of which co-operates alternately with poles of opposite polarity, e.g. heteropolar generators

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  • Power Engineering (AREA)
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  • Synchronous Machinery (AREA)
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Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • 1. Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Fahrzeuglichtmaschine, bei der in einem Ständer durch Rotation eines Läufers eine Spannung erzeugt wird.
  • 2. Stand der Technik
  • 9 ist ein Querschnitt einer herkömmlichen Fahrzeuglichtmaschine und 10 ist eine perspektivische Ansicht des Läufers aus 9.
  • Dies Fahrzeuglichtmaschine umfasst: ein Gehäuse 3, das aus einer vorderen Aluminiumhälfte 1 und einer hinteren Aluminiumhälfte 2 aufgebaut ist; eine Welle 6, die in dem Gehäuse 3 angeordnet ist, eine Riemenscheibe 4, die an einem ersten Ende der Welle 6 befestigt ist; einen Lundell-Läufer 7, der an der Welle 6 befestigt ist; Lüfter 5, die an beiden Enden des Läufers 7 befestigt sind; einen Ständer 8, der an einer Innenwand des Gehäuses 3 befestigt ist; Schleifringe 9, die an einem zweiten Ende der Welle 6 befestigt sind, um dem Läufer 7 elektrischen Strom zuzuführen; zwei Bürsten 10, die sich in Kontakt mit der Oberfläche der Schleifringe 9 bewegen; einen Bürstenhalter 11, der die Bürsten 10 aufnimmt; einen Gleichrichter 12 in elektrischem Kontakt mit dem Ständer 8 zum Umwandeln des in dem Ständer 8 erzeugten Wechselstroms in Gleichstrom; und einen Regler 18, der über dem Bürstenhalter 11 eingesetzt ist, um die Höhe des im Ständer 8 erzeugten Wechselstroms einzustellen.
  • Der Läufer 7 umfasst: eine Feldwicklung 13, die auf den Durchgang von elektrischem Strom einen magnetischen Fluss erzeugt; und einen Polkern 14, der derart angeordnet ist, dass er die Feldwicklung 13 umgibt und in dem Magnetpole durch den magnetischen Fluss, der durch die Feldwicklung 13 erzeugt wird, gebildet werden. Der Polkern 14 umfasst einen ersten Polkernkörper 21 und einen zweiten Polkernkörper 22, die gegenseitig ineinander greifen. Der erste Polkernkörper 21 und der zweite Polkernkörper 22 sind aus Eisen gebildet und weisen entsprechend verjüngte klauenförmige Magnetpole 23 und 24 auf.
  • 11 ist eine Perspektive des Ständers 8 aus 9, 12 ist eine Perspektive des Ständerkerns 15 aus 9 und 13 ist eine teilweise Draufsicht des Ständerkerns 15.
  • Der Ständer 8 umfasst: einen Ständerkern 15, der aus einer Anzahl Stahlplatten gebildet ist, durch den ein sich drehendes Magnetfeld von der Feldwicklung 13 tritt; und eine dreiphasige Ständerwicklung 16, durch die erzeugter elektrischer Strom fließt. Der Ständerkern 15 umfasst: einen ringförmigen Kernrücken 82 und eine Anzahl Zähne 81, die in Umfangsrichtung gleichmäßig beabstandet sind und sich vom Kernrücken 82 radial nach innen erstrecken. Die dreiphasige Ständerwicklung 16 ist in den Schlitzen 83 zwischen benachbarten Zähnen 81 aufgenommen. Die Zähne 81 umfassen: breite Endabschnitte 85, die sich in Umfangsrichtung des Ständers 8 erstrecken und Säulenabschnitte 86, die die Endabschnitte 85 mit dem Kernrücken 82 verbinden. Zwischenräume, die als Öffnungen 84 bezeichnet werden, sind zwischen den Endabschnitten 85 benachbarter Zähne 81 ausgebildet.
  • 14 ist ein Schaltplan einer herkömmlichen Fahrzeuglichtmaschine des obigen Aufbaus, wobei die Ständerwicklung 16 aus drei Windungen Y in einer Dreiphasen-Y-Schaltung aufgebaut ist. Der Gleichrichter 12 umfasst Dioden 123 und 125.
  • Bei einer Fahrzeuglichtmaschine des obigen Aufbaus wird Strom durch eine (nicht dargestellte) Batterie über die Bürsten 10 und die Schleifringe 9 der Feldwicklung 13 zugeführt, wodurch ein magnetischer Fluss erzeugt wird, der ein Magnetfeld bewirkt. Gleichzeitig wird die Riemenscheibe 4 durch einen Motor angetrieben und der Läufer 7 durch die Welle 6 derart gedreht, dass der Ständerkern 15 einem sich drehenden Magnetfeld ausgesetzt wird, eine elektromotorische Kraft in der Ständerwicklung 16 erzeugt wird und durch eine externe Last, die mit der Fahrzeuglichtmaschine verbunden ist, ein Ausgabestrom erzeugt wird. Der durch den Ständer 8 erzeugte Wechselstrom wird durch den Gleichrichter 12 in Gleichstrom umgewandelt. Darüber hinaus wird der durch die Feldwicklung 13 fließende Strom durch den Regler 18 geregelt, um die Höhe der Spannung des im Ständer 8 erzeugten Wechselstroms einzustellen.
  • Bei einer Fahrzeuglichtmaschine des obigen Aufbaus gibt es im Läufer 7 zwölf Pole und sechsunddreißig Schlitze 83 im Ständerkern 15, was einem Schlitz 83 pro Pol pro Phase entspricht und ein Problem bestand darin, dass wenn die Dimensionen der Öffnungen 84 reduziert werden, um den magnetischen Widerstand eines Luftspaltes zwischen dem Ständer 8 und dem Läufer 7 zu reduzieren, die klauenförmigen Magnetpole 23 und 24 die Endabschnitte 85 des gleichen Zahns 81, gesehen aus einer Radialrichtung, gleichzeitig überlappen, wodurch der Betrag eines ineffektiven magnetischen Flusses, der in den Endabschnitten 85 fließt, wie es durch den Pfeil B angedeutet ist, erhöht wird und der Betrag des magnetischen Flusses, der durch die Feldwicklung 13 erzeugt wird und durch die Ständerwicklung 16 geführt wird, reduziert wird, wodurch die Ausgabeleistung reduziert ist.
  • Die US 4,972,114 offenbart einen Wechselstromgenerator mit Klauenpolläufer. Die Außenumfänge der Klauenpole, die in Richtung des Ständerlochs weisen, weisen einen Vorderbereich auf, der an ebene Bereiche angrenzt. Die ebenen Bereiche erstrecken sich parallel zu der Hinterkante oder parallel zur Läuferwelle, aber haben eine andere Neigung. Ferner offenbart die US 3,226,581 einen Generator, bei dem beide Längskanten der Pole abgerundet sind. Gleichermaßen zeigt US 5,708,818 , dass beide Längskanten der Pole eine Fase aufweisen.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung zielt darauf ab, die obigen Probleme zu lösen und eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Fahrzeuglichtmaschine bereitzustellen, die es ermöglicht, die Ausgabeleistung zu verbessern und zwar durch Ermöglichen, den Betrag eines ineffektiven magnetischen Flusses, der durch einen Zahn zwischen benachbarten klauenförmigen Magnetpolen fließt, zu reduzieren und den effektiven Magnetfluss zu erhöhen.
  • Zu diesem Zweck wird gemäß der vorliegenden Erfindung eine Fahrzeuglichtmaschine bereitgestellt, umfassend einen Läufer mit gestuften Abschnitten, die sich längs erstrecken und auf zwei Seitenflächen der klauenförmigen Magnetpole derart ausgebildet sind, dass wenn ein Endabschnitt eines Zahns, der in Umfangsrichtung aufgeweitet ist, zwischen benachbarten klauenförmigen Magnetpolen positioniert ist, ein Zwischenraum zwischen dem Endabschnitt des Zahns und wenigstens einem der gestuften Abschnitte der benachbarten klauenförmigen Magnetpole, gesehen aus einer Radialrichtung, besteht.
  • Weitere Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung sind in den abhängigen Patentansprüchen genannt.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die 17 zeigen Beispiele, die zum Verständnis der Erfindung brauchbar sind.
  • 1 ist eine Perspektive eines Läufers einer Fahrzeuglichtmaschine gemäß Beispiel 1;
  • 2 ist ein Schaubild, das die Positionsbeziehung zwischen einer radial inneren Fläche eines Ständerkerns und einer radial äußeren Fläche des Läufers der Fahrzeuglichtmaschine gemäß Beispiel 1 erläutert;
  • 3 ist eine Teilvergrößerung von 2;
  • 4 ist ein Schaltplan der Fahrzeuglichtmaschine in 1;
  • 5 ist ein Graph der Ausgabeleistungs-Charakteristiken des Beispiels 1 und eines herkömmlichen Beispiels, das durch die hiesigen Erfinder experimentell ermittelt wurde;
  • 6 ist ein Schaubild, das die Positionsbeziehung zwischen einer radial inneren Fläche eines Ständerkerns und einer radial äußeren Fläche eines Läufers einer Fahrzeuglichtmaschine gemäß Beispiel 2 erläutert;
  • 7 ist ein Schaubild, das die Positionsbeziehung zwischen einer radial inneren Fläche eines Ständerkerns und einer radial äußeren Fläche eines Läufers einer Fahrzeuglichtmaschine gemäß Beispiel 3 erläutert;
  • 8 ist eine Perspektive eines Polkernkörpers einer Fahrzeuglichtmaschine gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 9 ist ein Querschnitt einer herkömmlichen Fahrzeuglichtmaschine;
  • 10 ist einer perspektivische Ansicht des Läufers aus 9;
  • 11 ist eine Perspektive des Ständers aus 9;
  • 12 ist eine Perspektive des Ständerkerns aus 9;
  • 13 ist eine Teildraufsicht des Ständerkerns aus 9;
  • 14 ist ein Schaltplan der Fahrzeuglichtmaschine aus 9; und
  • 15 ist ein Schaubild, das die Positionsbeziehung zwischen einer radial inneren Fläche des Ständerkerns und einer radial äußeren Fläche des Läufers bei einer herkömmlichen Fahrzeuglichtmaschine erläutert.
  • GENAUE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
  • Die folgenden Beispiele 1–3 sind für das Verständnis der Erfindung brauchbar. Sie bilden keinen Teil der Erfindung, wie sie beansprucht ist.
  • Beispiel 1
  • Eine Fahrzeuglichtmaschine gemäß Beispiel 1 wird im Folgenden erläutert. Teile gleich oder entsprechend der Elemente, die beim herkömmlichen Beispiel erwähnt wurden, werden unter Verwendung der gleichen Nummerierung erläutert.
  • 1 ist eine Perspektive eines Läufers 50 für eine Fahrzeuglichtmaschine gemäß Beispiel 1, 2 ist ein Schauplan, der die Positionsbeziehung zwischen einer radial inneren Fläche eines Ständerkerns 15 und einer radial äußeren Fläche des Läufers 50 der Fahrzeuglichtmaschine gemäß Beispiel 1 erläutert und 3 ist eine Teilvergrößerung von 2.
  • Der Läufer 50 dieses Beispiels umfasst: eine Feldwicklung 13 zum Erzeugen eines magnetischen Flusses auf den Durchgang von elektrischem Strom; und einen Polkern, der derart angeordnet ist, dass er die Feldwicklung 13 bedeckt und in dem Magnetpole durch den magnetischen Fluss, der durch die Feldwicklung 13 erzeugt wird, erzeugt werden. Der Polkern umfasst einen ersten Polkernkörper 53 und einen zweiten Polkernkörper 54, die gegenseitig ineinander greifen. Der erste Polkernkörper 53 und der zweite Polkernkörper 54 sind aus Eisen gebildet und weisen entsprechend verjüngte klauenförmige Magnetpole 51 und 52 auf.
  • Die klauenförmigen Magnetpole 51 und 52 weisen insgesamt zwölf Pole auf und ein ebener Oberflächenabschnitt 100, der sich im Wesentlichen parallel zur Welle 6 erstreckt, ist auf einem Grundabschnitt der klauenförmigen Magnetpole 51 und 52 ausgebildet, so dass benachbarte klauenförmigen Magnetpole 51, 52 den Endabschnitt 85 des gleichen Zahns 81 nicht gleichzeitig überlappen, wie es in den 2 und 3 dargestellt ist. Verläuft somit eine Mittellinie zwischen zwei benachbarten klauenförmigen Magnetpolen 51, 52 über einer Längsmittellinie eines Endabschnitts 85 des Zahns 81, ist ein Abstand δ zwischen dem klauenförmigen Magnetpol 51 und dem Endabschnitt 85 und zwischen dem klauenförmigen Magnetpol 52 und dem Endabschnitt 85 größer als der Abstand zwischen einer Innenumfangsfläche des Endabschnitts 85 und einem Außenumfangsabschnitt des klauenförmigen Magnetpols 51 und zwischen der Innenumfangsfläche des Endabschnitts 85 und einem Außenumfangsabschnitt des klauenförmigen Magnetpols 52.
  • 4 ist ein Schaltplan für eine Fahrzeuglichtmaschine des obigen Aufbaus, bei der eine erste Ständerwicklung 55 und eine zweite Ständerwicklung 56 in einem Ständerkern 15 eines Ständers 63 mit sechsunddreißig Schlitzen 83 angeordnet sind. Die erste Ständerwicklung 55 und die zweite Ständerwicklung 56 sind jeweils aus drei Windungen Y1 bzw. Y2 in Dreiphase-Y-Schaltungen aufgebaut. Die erste Ständerwicklung 55 ist mit einem ersten Gleichrichter 61, umfassend Dioden 57 und 58, elektrisch verbunden. Die Ständerwicklung 56 ist mit einem zweiten Gleichrichter 62, umfassend Dioden 59 und 60, elektrisch verbunden. Die erste Ständerwicklung 55 und der erste Gleichrichter 61 sind parallel zur zweiten Ständerwicklung 56 und dem zweiten Gleichrichter 62 geschaltet. Die Windung Y2 der zweiten Ständerwicklung 56 wird einen Phasenunterschied entsprechend einem elektrischen Winkel von 30 Grad relativ zur Windung Y1 der ersten Ständerwicklung 55 aufweisen. Spitzen erzeugende Komponenten, die Unterbrechungen in einer Wellenform verursachen, werden durch diesen Phasenunterschied eliminiert. Weil der Wechselstrom durch den ersten Gleichrichter 61 und den zweiten Gleichrichter 62 entsprechend in Gleichstrom umgewandelt wird, wird die Ausgabeleistung verbessert, ohne die Ständerwicklungen 55 und 56 dem elektrischen Einfluss voneinander auszusetzen.
  • Bei einer Fahrzeuglichtmaschine des obigen Aufbaus wird durch eine (nicht dargestellte) Batterie über die Bürsten 10 und die Schleifringe 9 der Feldwicklung 13 Strom zugeführt, wodurch ein magnetischer Fluss erzeugt wird, der ein Magnetfeld zur Folge hat. Gleichzeitig wird die Riemenscheibe 4 durch den Motor angetrieben und der Läufer 50 durch die Welle 6 derart gedreht, dass der Ständerkern 15 einem sich drehenden Magnetfeld ausgesetzt wird, eine elektromotorische Kraft in den Ständerwicklungen 55 und 56 erzeugt wird und eine Ausgabespannung durch eine externe Last, die mit der Fahrzeuglichtmaschine verbunden ist, erzeugt wird. Der Wechselstrom, der durch die erste Ständerwicklung 55 erzeugt wird, wird durch den ersten Gleichrichter 61 in Gleichstrom umgewandelt und der Wechselstrom, der durch die zweite Ständerwicklung 56 erzeugt wird, wird durch den zweiten Gleichrichter 62 in Gleichstrom umgewandelt. Nach dem Umwandeln durch den ersten Gleichrichter 61 und den zweiten Gleichrichter 62 werden die Ströme kombiniert und die kombinierte Ausgabeleistung wird einer externen Last zugeführt. Da die Windung Y2 der zweiten Ständerwicklung 56 mit einem Phasenunterschied entsprechend einem elektrischen Winkel von 30 Grad relativ zur Windung Y1 der ersten Ständerwicklung 55 vorgesehen ist, wird zu diesem Zeitpunkt der Unterschied zwischen der Maximalspannung und der Minimalspannung der Ausgabeleistung, verglichen mit einer einzelnen Ständerwicklung 16, wie beim herkömmlichen Beispiel, reduziert.
  • Aufgrund dessen, dass der ebene Oberflächenabschnitt 100, der sich im Wesentlichen parallel zur Welle 6 erstreckt, in einem Basisabschnitt der klauenförmigen Magnetpole 51 und 52 ausgebildet ist, die insgesamt zwölf Pole aufweisen, so dass die klauenförmigen Magnetpole 51, 52 den Endabschnitt 85 des gleichen Zahns 81 nicht gleichzeitig überlappen, wird die Menge ineffektiven magnetischen Flusses, der durch den Zahn zwischen den benachbarten klauenförmigen Magnetpolen 51 und 52 fließt, reduziert und der effektive magnetische Fluss erhöht, wodurch die Ausgabeleistung erhöht wird.
  • 5 ist ein Schaubild der Ausgabecharakteristika des Beispiels 1 und eines herkömmlichen Beispiels, die experimentell durch die hiesigen Erfinder ermittelt wurden, aus denen ferner ersichtlich ist, dass die Ausgabeleistung des Beispiels 1 erhöht ist.
  • Beispiel 2
  • 6 ist ein Schaubild, das die Positionsbeziehung zwischen einer radial inneren Fläche eines Ständerkerns 70 und einer radial äußeren Fläche eines Läufers 50 einer Fahrzeuglichtmaschine gemäß Beispiel 2 erläutert.
  • Wohingegen in Beispiel 1 ein Schlitz 83 pro Pol pro Phase vorgesehen war, gibt es im Beispiel 2 zwölf Pole, zweiundsiebzig Schlitze 83 im Ständerkern 70 und die Ständerwicklungen sind Dreiphase-Y-Schaltungen, was zwei Schlitze 83 pro Pol pro Phase bedeutet. Der Rest des Aufbaus ist der gleiche wie bei Beispiel 1.
  • Bei diesem Beispiel ist die Umfangsbreite der Endabschnitte 72 der Zähne proportional schmäler als im Beispiel 1, und zwar aufgrund der Erhöhung der Anzahl der Schlitze 83 und wenn eine Mittellinie zwischen einem klauenförmigen Magnetpol 51 und einem benachbarten klauenförmigen Magnetpol 52 über einer Längsmittellinie eines Endabschnitts 72 positioniert ist, ist der Zwischenraumabstand δ zwischen dem klauenförmigen Magnetpol 51 und dem Endabschnitt 72 und zwischen dem klauenförmigen Magnetpol 52 und dem Endabschnitt 72 erhöht und der Querschnittsbereich des magnetischen Durchgangs durch die Endabschnitte 72 ist ebenso reduziert, was den magnetischen Widerstand der Endabschnitte 72 selbst erhöht, die Menge ineffektiven magnetischen Flusses, der durch die Zähne zwischen den benachbarten klauenförmigen Magnetpolen 51 und 52 strömt, proportional reduziert und die Ausgabeleistung weiter verbessert.
  • Beispiel 3
  • 7 ist ein Schaubild, das die Positionsbeziehung zwischen einer radial inneren Fläche eines Ständerkerns 75 und einer radial äußeren Fläche eines Läufers 50 einer Fahrzeuglichtmaschine gemäß Beispiel 3 erläutert. Beim Beispiel 3 sind zwölf Pole, einhundertacht (108) Schlitze 83 im Ständerkern 75 vorgesehen und die Ständerwicklungen sind Dreiphase-Y-Schaltungen, was drei Schlitze 83 pro Pol pro Phase bedeutet. Der Rest des Aufbaus ist der gleiche wie bei Beispiel 1.
  • Bei diesem Beispiel ist die Umfangsbreite der Endabschnitte 77 der Zähne 76 proportional schmäler als in den Beispielen 1 und 2 und zwar aufgrund der Erhöhung der Anzahl der Schlitze 83 und wenn eine Mittellinie zwischen einem klauenförmigen Magnetpol 51 und einem benachbarten klauenförmigen Magnetpol 52 über einer Längsmittellinie eines Endabschnitts 77 positioniert ist, ist der Zwischenraumabstand δ zwischen dem klauenförmigen Magnetpol 51 und dem Endabschnitt 77 und zwischen dem klauenförmigen Magnetpol 52 und dem Endabschnitt 77 vergrößert und der Querschnittsbereich des magnetischen Durchgangs durch die Endabschnitte 77 ist ebenso reduziert, wodurch der magnetische Widerstand der Endabschnitte 77 selbst erhöht wird, die Menge ineffektiven magnetischen Flusses, der durch den Zahn 76 zwischen benachbarten klauenförmigen Magnetpolen 51 und 52 fließt, proportional reduziert ist und die Ausgabeleistung weiter verbessert ist.
  • Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
  • Bei jedem der obigen Beispiele 1 bis 3 war ein ebener Oberflächenabschnitt 100 in einem Grundabschnitt der klauenförmigen Magnetpole 51 und 52 ausgebildet, aber es können ebenso gestufte Abschnitte 80, die sich längs erstrecken, auf zwei Seitenabschnitten der klauenförmigen Magnetpole 79 eines Polkernkörpers 78 ausgebildet sein, wie es in 8 dargestellt ist. In diesem Fall ist, wenn eine Mittellinie zwischen zwei benachbarten klauenförmigen Magnetpolen über einer Längsmittellinie eines Endabschnitts eines Zahns angeordnet ist, der Zwischenraumabstand δ zwischen jedem der gestuften Abschnitte 80 der benachbarten klauenförmigen Magnetpole und dem Endabschnitt größer als der Abstand zwischen einer Innenumfangsfläche des Endabschnitts und einem Außenumfangsabschnitt der klauenförmigen Magnetpole. Ferner ist der Ständer derart aufgebaut, dass eine Anzahl Ständerwicklungen in einem Ständerkern miteinander elektrisch parallel verschaltet ist, um so einen Phasenunterschied entsprechend einem vorbestimmten elektrischen Winkel zu bewirken. Zusätzlich ist ein weiterer Gleichrichter zum Umwandeln von Wechselstrom in Gleichstrom elektrisch mit jeder der Ständerwicklungen verbunden. Darüber hinaus sind zwei Schlitze pro Pol pro Phase in dem Ständerkern vorgesehen.
  • Ferner kann die vorliegende Erfindung nicht nur auf dreiphasige Lichtmaschinen angewendet werden, sondern auch bei Lichtmaschinen mit z.B. fünf oder sieben Phasen. Darüber hinaus kann bei der obigen Ausführungsform, wenn ein Endabschnitt eines Zahns, der in Umfangsrichtung aufgeweitet ist, zwischen benachbarten klauenförmigen Magnetpolen positioniert ist, ein Zwischenraum zwischen dem Endabschnitt des Zahns und beiden kreisförmigen Magnetpolen, gesehen aus einer Radialrichtung, vorgesehen sein, aber es muss lediglich ein Zwischenraum zwischen dem Endabschnitt des Zahns und einem der klauenförmigen Magnetpole bestehen.
  • Darüber hinaus wurde die obige Ausführungsform unter Bezugnahme auf Fälle erläutert, in denen der Phasenunterschied zwischen der ersten Ständerwicklung und der zweiten Ständerwicklung 30 Grad betrug, aber der Phasenunterschied kann irgendwo in einem Bereich von 60 Grad festgelegt werden, wie beispielsweise 36 Grad oder 42 Grad.
  • Darüber hinaus wurde die obige Ausführungsform unter Bezugnahme auf Fahrzeuglichtmaschinen erläutert, in denen eine Feldwicklung an einer Welle befestigt ist und die Feldwicklung gedreht wird. Die vorliegende Erfindung kann jedoch auch auf bürstenlose Fahrzeuglichtmaschinen angewandt werden, bei denen die Feldwicklung an einer Halterung befestigt ist und sich klauenförmige Magnetpole um die Feldwicklung drehen.
  • Eine Fahrzeuglichtmaschine gemäß der vorliegenden Erfindung umfasst eine Läufer mit gestuften Abschnitten, die sich längs erstrecken und auf zwei Seitenflächen des klauenförmigen Magnetpols ausgebildet sind, so dass wenn ein Endabschnitt eines Zahns, der in Umfangsrichtung aufgeweitet ist, zwischen benachbarten klauenförmigen Magnetpolen positioniert ist, ein Zwischenraum zwischen dem Endabschnitt des Zahns und wenigstens einem der gestuften Abschnitte der benachbarten klauenförmigen Magnetpole, gesehen aus einer Radialrichtung, besteht. Dadurch kann die Menge eines ineffektiven Magnetflusses, der durch den gleichen Zahn zwischen benachbarten klauenförmigen Magnetpolen strömt, reduziert werden und der effektive Magnetfluss wird erhöht, wodurch die Ausgabeleistung erhöht wird. Ferner können die klauenförmigen Magnetpole auf einfache Art und Weise hergestellt werden, indem die gestuften Abschnitte durch Wegnehmen von Material an den Seitenflächen existierender klauenförmiger Magnetpole ausgebildet werden.
  • Gemäß einer anderen Form der Fahrzeuglichtmaschine kann ein Abstand des Zwischenraums zwischen dem Endabschnitt des Zahns und den gestuften Abschnitten der klauenförmigen Magnetpole größer sein als ein Abschnitt zwischen einer Innenumfangsfläche des Endabschnitts und einem Außenumfangsabschnitt der klauenförmigen Magnetpole, wenn eine Mittellinie zwischen zwei benachbarten klauenförmigen Magnetpolen über einer Längsmittellinie des Endabschnitts liegt. Daher wird der durch den Läufer erzeugte Magnetfluss zuverlässiger durch den Ständer geleitet, wodurch die Menge ineffektiven Magnetflusses weiter reduziert wird.
  • Gemäß einer noch anderen Form der vorliegenden Erfindung kann der Ständer eine Anzahl an Ständerwicklungen umfassen, die miteinander in einem Ständerkern elektrisch parallel verschaltet sind, um so einen Phasenunterschied entsprechend einem vorbestimmten elektrischen Winkel aufzuweisen. Dadurch können Spitzen erzeugende Komponenten, die Unterbrechungen in einer Wellenform verursachen, eliminiert werden, wodurch ermöglicht wird, Spitzen in der kombinierten Ausgabespannung zu reduzieren.
  • Gemäß einer Form der vorliegenden Erfindung kann ein separater Gleichrichter zum Umwandeln von Wechselstrom in Gleichstrom elektrisch mit jeder der Ständerwicklungen verbunden sein. Daher kann eine kombinierte Ausgabespannung erzielt werden, die in Gleichstrom umgewandelt wurde, ohne dass die Ständerwicklungen dem elektrischen Einfluss voneinander ausgesetzt werden.
  • Gemäß einer anderen Form der vorliegenden Erfindung können in dem Ständerkern wenigstens zwei Schlitze pro Pol pro Phase vorgesehen sein. Daher kann der Abstand zwischen den klauenförmigen Magnetpolen und den Endabschnitten erhöht werden, wodurch der magnetische Widerstand zwischen den klauenförmigen Magnetpolen und den Endabschnitten erhöht wird und der Querschnittsbereich des magnetischen Durchgangs durch die Endabschnitte wird ebenso reduziert, wodurch die Menge des ineffektiven magnetischen Flusses, der durch den gleichen Zahn zwischen benachbarten klauenförmigen Magnetpolen fließt, reduziert wird und die Ausgabeleistung weiter erhöht wird.

Claims (5)

  1. Fahrzeuggenerator umfassend: einen Ständer (63) mit einem Ständerkern (15, 70, 75), der mit Schlitzen versehen ist, die durch eine Anzahl an Zähnen die umfangsmäßig beabstandet sind und sich radial nach innen erstrecken, ausgebildet sind, und der mit einer mehrphasigen Ständerwicklung (55, 56) versehen ist, die in den Schlitzen angebracht ist; und einen Läufer (50), der innerhalb des Ständers (63) angeordnet ist, wobei der Läufer (50) mit einer Feldwicklung zum Erzeugen eines magnetischen Flusses auf den Durchgang von elektrischem Strom und einem Polkern, der die Feldwicklung bedeckt und den Zähnen zugewandt ist, aufweist, und eine Anzahl klauenförmiger Magnetpole (79) in dem Polkern durch den magnetischen Fluss ausgebildet werden, dadurch gekennzeichnet, dass gestufte Abschnitte (80), die sich längs erstrecken, auf zwei Seitenflächen der klauenförmigen Magnetpole (79) derart ausgebildet sind, dass wenn ein Endabschnitt (72, 77) eines Zahns, der sich in einer Umfangsrichtung verbreitert zwischen benachbarten klauenförmigen Magnetpolen (79) positioniert ist, ein Zwischenraum (δ) zwischen dem Endabschnitt (72, 77) des Zahns und wenigstens einem der gestuften Abschnitt (80) der benachbarten klauenförmigen Magnetpole (79) gesehen aus einer radial Richtung besteht.
  2. Fahrzeuggenerator nach Anspruch 1, bei dem ein Abstand des Zwischenraums (δ) zwischen dem besagten Endabschnitt (72, 77) des Zahns und dem gestuften Abschnitt (80) der klauenförmigen Magnetpole (79) größer ist als ein Abstand zwischen einer inneren Umfangsfläche des Endabschnitts (72, 77) und einem äußeren Umfangsabschnitt der klauenförmigen Magnetpole (79), wenn eine Mittellinie zwischen zwei benachbarten klauenförmigen Magnetpolen (79) über einer Längsmittellinie des Endabschnitts (72, 77) liegt.
  3. Fahrzeuggenerator nach Anspruch 1 oder 2, bei dem der Ständer (63) eine Anzahl an Ständerwindungen (55, 56) umfasst, die parallel in einem Ständerkern (15, 70, 75) elektrisch verbunden sind, so dass sie einen Phasenunterschied entsprechend einem vorbestimmten elektrischen Winkel. aufweisen.
  4. Fahrzeuggenerator nach Anspruch 3, bei dem ein separater Gleichrichter (61, 62) zum Umwandeln von Wechselstrom in Gleichstrom elektrisch mit jeder der Ständerwindungen (55, 56) verbunden ist.
  5. Fahrzeuggenerator nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem wenigstens zwei Schlitze in dem Ständerkern (15, 70, 75) pro Pol pro Phase vorgesehen sind.
DE60023091T 1999-12-14 2000-05-25 Wechselstromgenerator für Kraftfahrzeuge Expired - Lifetime DE60023091T2 (de)

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