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Die
vorliegende Erfindung betrifft ein Haushaltsgerät zur Dampferzeugung umfassend
ein Wasserreservoir mit atmosphärischem
Druck, einen Dampfkessel zum Verdampfen des Wassers, Mittel zum
Speisen des Wassers aus dem Reservoir in den Dampfkessel und eine
Dampfzuführungsleitung
von dem Dampfkessel zu einem dampfverbrauchenden Gerät.
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Haushaltsgeräte zur Dampferzeugung
sind bekannt.
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Typischerweise
umfassen die Haushaltsgeräte
eine Heizquelle zum Verdampfen des Wassers des Dampfkessels und
Mittel, um einen gewünschten Druckpegel
und einen gewünschten
Wasserpegel in dem Dampfkessel zu erhalten.
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Das
Dokument
DE 3720583 beschreibt
ein dampferzeugendes Gerät
umfassend einen Dampfkessel zum Verdampfen von Wasser, eine Pumpe zum
Speisen des Wassers in den Dampfkessel, eine spiralförmig um
den Dampfkessel gewickelte Heizquelle, zwei Temperatursensoren,
die ebenfalls spiralförmig
um den Dampfkessel gewickelt sind, ein Manometer und einen Druckregulierer.
Einer der beiden Sensoren wird zur Detektion der Temperatur der Heizquelle
und zum Einleiten von Wasser in den Dampfkessel verwendet, wenn
die ermittelte Temperatur eine erste Schwellwerttemperatur übersteigt. Der
zweite Sensor wird zur Ermittlung der Temperatur der Heizquelle
und zu ihrem Ausschalten verwendet, wenn die ermittelte Temperatur
eine zweite Schwellwerttemperatur übersteigt, die höher ist
als die erste Schwellwerttemperatur. Auf der anderen Seite werden
das Manometer und der Druckregulator verwendet, um einen gewünschten
Wert des Dampfdrucks in dem Dampfkessel zu erhalten.
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Das
Dokument
DE 4304532 beschreibt
ein Druckerzeugungsgerät
umfassend einen Dampfkessel zum Verdampfen von Wasser und eine Pumpe zum
Speisen des Wassers in den Dampfkessel. Der Dampfkessel wiederum
umfasst eine Heizquelle mit einem erhöhten Abschnitt und einem Temperatursensor,
der in der Nähe
des erhöhten
Abschnitts der Heizquelle angeordnet ist. Zusätzlich umfasst das beschriebene
Gerät auch
einen Thermostat, der mit dem Temperatursensor derart zusammenarbeitet, dass
ein gewünschter
Wasserpegel in dem Dampfkessel erhalten bleibt. Insbesondere wenn
die von dem Temperatursensor ermittelte Temperatur eine bestimmte
Schwellwerttemperatur übersteigt,
schaltet der Thermostat die Pumpe an, um Wasser in den Damfkessel
nachfließen
zu lassen und den gewünschten
Wasserpegel in dem Dampfkessel wieder herzustellen.
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Das
Dokument
EP 0877200 ,
eingereicht von dem Anmelder, beschreibt ein Haushaltsgerät zur Dampferzeugung
umfassend ein Wasserreservoir mit atmosphärischem Druck, einen Dampfkessel zum
Verdampfen des Wassers, eine Pumpe zum Speisen des Wassers von dem
Reservoir in den Dampfkessel und eine Dampfzuführungsleitung von dem Dampfkessel
in ein dampfverbrauchendes Gerät.
Der Dampfkessel wiederum umfasst einen U-förmigen Widerstand und einen
Temperatursensor, der innerhalb einer äußeren Trag-Struktur (support
structure) angeordnet ist. Der gebogene Abschnitt des Widerstands
erhebt sich über
den verbleibenden Abschnitt und die äußere Trag-Struktur des Temperatursensors
ist auf den erhobenen gebogenen Abschnitt quer zu diesem angeschweißt.
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Der
Temperatursensor ist geeignet, um die Temperatur des Widerstands
zu ermitteln. Wenn der Wasserpegel in dem Dampfkessel sich aufgrund
der Dampfabgabe verringert, taucht der erhöhte Abschnitt des Widerstands
(der unter normalen Betriebsbedingungen in Wasser eingetaucht ist)
aus dem Wasser auf. Der Temperatursensor ermittelt eine Temperaturerhöhung. Geeignete
Kontrollmittel schalten die Wasserspeisepumpe an, um eine Menge
von Wasser in den Dampfkessel einzuleiten, die geeignet ist, um
den erhöhten
Abschnitt des Widerstands wieder zu bedecken.
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Dieses
Gerät hat
den Vorteil, dass, wenn der Wasserpegel sinkt, nur der erhöhte Abschnitt
des Widerstands aus dem Wasser auftaucht. Dies erlaubt dem verbleibenden
Abschnitt des Widerstands immer im Wasser eingetaucht zu arbeiten
und es verhindert eine Temperaturerhöhung, die für die Lebensdauer des Geräts gefährlich sein
kann.
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Trotzdem
haben die Erfinder der vorliegenden Erfindung herausgefunden, dass
das im letzten Dokument beschriebene Gerät – bei dem die äußere Trag-Struktur
des Temperatursensors quer zu dem erhöhten Abschnitt der Heizquelle
angeschweißt
ist – nicht
sehr zuverlässig
ist, da ein geringer Positionierfehler der Trag-Struktur auf dem
erhöhten
Abschnitt eine falsche Positionierung des Sensors in Bezug auf die
Heizquelle hervorrufen kann.
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Damit
das Gerät
korrekt arbeitet, muss der Abschnitt der äußeren Trag-Struktur, in der
der Sensor exakt angeordnet ist, tatsächlich auf den erhöhten Abschnitt
der Heizquelle geschweißt
sein.
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Deshalb
standen die Erfinder der vorliegenden Erfindung dem Problem gegenüber, ein
zuverlässigeres
Haushaltsgerät
zur Dampferzeugung zu schaffen.
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Deshalb
betrifft ein erster Aspekt der vorliegenden Erfindung ein Haushaltsgerät zur Dampferzeugung
gemäß dem Anspruch
1.
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In
dem Gerät
nach der Erfindung ist die Kontaktfläche zwischen der Schutzhülle und
dem erhöhten
Abschnitt der Heizquelle relativ groß, wobei sie sich in die gleiche
Richtung erstreckt, in die sich der erhöhte Abschnitt erstreckt. Dies
erlaubt die Positionierung des Sensors in Bezug auf den erhöhten Abschnitt
zuverlässiger
zu machen.
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Darüber hinaus
erlaubt die relativ große
Kontaktfläche
zwischen der Schutzhülle
und dem erhöhten
Abschnitt vorteilhafterweise während
des Zusammenbaus des erfindungsgemäßen Geräts die Positionierung des Sensors
innerhalb der Schutzhülle
und die Positionierung der Schutzhülle in Bezug auf den erhöhten Abschnitt
der Heizquelle zu vereinfachen. Tatsächlich erlaubt die relativ
große
Kontaktfläche eine
Erhöhung
der Toleranzen der Positionierungen.
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Darüber hinaus
arbeitet der verbleibende Abschnitt der Heizquelle in dem erfindungsgemäßen Gerät dank des
erhöhten
Abschnitts im wesentlichen immer in Wasser eingetaucht. Dies verhindert
vorteilhafterweise ein häufiges
Ansteigen der Temperatur der gesamten Heizquelle, die ihren zuverlässigen Betrieb
und ihre Lebensdauer beeinträchtigen
könnte.
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Vorteilhafterweise
hat die Kontaktfläche
zwischen der Schutzhülle
und dem erhöhten
Abschnitt eine Ausdehnung von mindestens 5 mm. Bevorzugt ist die
Ausdehnung zwischen 5 und 30 mm. Es schafft eine gute Spanne zur
Positionierung der Schutzhülle
des Sensors in Bezug auf den erhöhten Abschnitt.
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Vorteilhafterweise
erstreckt sich der erhöhte Abschnitt
im wesentlichen gradlinig.
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Alternativ
erstreckt sich der erhöhte
Abschnitt im wesentlichen bogenartig.
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Typischerweise
ist die Heizquelle im wesentlichen U-förmig und umfasst zwei im wesentlichen gradlinig
und parallel gegenüberliegende
Abschnitte und einen gekrümmten
Abschnitt, der die beiden gradlinigen Abschnitte verbindet.
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In
diesem Fall ist der erhöhte
Abschnitt bevorzugt korrespondierend mit einem der beiden gradlinigen
Abschnitte der U-Form ausgerichtet.
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Gemäß einer
Alternative kann die Heizquelle beispielsweise eine gefaltete U-Form
oder eine Spiralform haben.
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Die
Dimensionen der Heizquelle sind bevorzugt in Abhängigkeit der gewünschten
Leistung und der Dimension des Dampfkessels ausgewählt, der sie
aufnehmen kann.
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Bevorzugt
ist die Schutzhülle
entlang des erhöhten
Abschnitts angeschweißt.
Weiter bevorzugt ist die Schutzhülle
entlang eines oberen Abschnitts des erhöhten Abschnitts angeschweißt. Auf
diese Weise wird verhindert, dass der erhöhte Abschnitt der Heizquelle
vor dem Temperatursensor aus dem Wasser auftaucht und dass deshalb
ein Temperaturanstieg ohne eine korrekte Ermittlung des Sensors stattfindet.
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Bevorzugt
wird das Schweißen
durch Hartlöten
ausgeführt.
Vorteilhafterweise verhindert dies Kalksteinablagerungen im Laufe
der Zeit entlang der Kontaktfläche zwischen
der Heizquelle und der Schutzhülle
und deshalb eine Verringerung der Empfindlichkeit des Sensors.
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Vorteilhafterweise
hat die Schutzhülle
einen langgestreckten Körper.
Typischerweise ist die Schutzhülle
eine Edelstahlröhre.
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Typischerweise
ist die Heizquelle ein Widerstand.
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Vorteilhafterweise
umfasst der Dampfkessel auch eine Sicherung. Bevorzugt ist die Sicherung
auf den erhöhten
Abschnitt in einer entgegengesetzten Position in Bezug auf den Temperatursensor
aufgeschweißt.
Die Sicherung kann durchbrennen und folglich die Heizquelle ausschalten,
wenn eine vorbestimmte gefährliche
Temperatur (z.B. gleich etwa 190°C)
erreicht wird. Dies erlaubt, das erfindungsgemäße Gerät vor einem übermäßigen Temperaturanstieg
der Heizquelle – beispielsweise
aufgrund eines Fehlers des Temperatursensors oder der Wasserspeisemittel – zu schützen, der
gefährlich
sein könnte.
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Vorteilhafterweise
umfasst das erfindungsgemäße Gerät auch Kontrollmittel,
um den Wasserpegel in dem Dampfkessel auf einem vorbestimmten Wert
zu halten.
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Bevorzugt
arbeiten die Kontrollmittel mit dem Temperatursensor so zusammen,
dass die Wasserspeisemittel gesteuert werden, so dass sie Wasser dem
Dampfkessel zuführen,
wenn der Temperatursensor eine Temperatur oberhalb einer vorgegebenen
Schwellwerttemperatur S1 ermittelt.
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Gemäß einer
Ausführungsform
umfasst der Dampfkessel auch einen Druckmesser, der geeignet ist,
um den Wert des Dampfdrucks innerhalb des Dampfkessels zu ermitteln.
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Die
Kontrollmittel eignen sich vorteilhafterweise zum Zusammenarbeiten
mit dem Druckmesser, um die Heizquelle entsprechend dem von dem Druckmesser
gemessenen Druckwert an- und auszuschalten, um den Dampfdruck innerhalb
des Dampfkessels auf einem vorbestimmten Wert zu halten.
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Typischerweise
umfassen die Wasserspeisemittel zum Speisen von Wasser vom Reservoir
in den Boiler eine elektrische Mikropumpe. Vorteilhafterweise ist
die elektrische Mikropumpe eine Schwingungspumpe.
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Bevorzugt
steuern die Kontrollmittel beim Einschalten des erfindungsgemäßen Geräts die Wasserspeisemittel
derart, dass sie eine Wassermenge dem Dampfkessel zuführen. Weiter
bevorzugt steuern die Kontrollmittel die Speisemittel, wenn das erfindungsgemäße Gerät für eine vorbestimmte
Zeitperiode ausgeschaltet worden ist. Dieser Aspekt der Erfindung
ist vorteilhaft, da er die Heizquelle vom Auftauchen aus dem Wasser
schützt
und damit eine Überhitzung
während
des Einschaltvorgangs, wenn das Wasservolumen in dem Dampfkessel
geringer ist, als während
des Stand-bys (was der Situation entspricht, wenn der Druck des
Dampfes in dem Dampfkessel einen gewünschten Wert erreicht hat und
der Dampfkessel betriebsbereit ist, um den Dampf zu liefern). Tatsächlich unterliegt
das Wasser in dem Dampfkessel einer Volumenausdehnung (im allgemeinen
von wenigstens 6%) während
des Einschaltens, wenn von einer Umgebungstemperatur in eine Stand-by-Temperatur geheizt
wird (z.B. vom 130 bis 140°C).
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Weiterhin
erlaubt das obige Merkmal das Füllen
der elektrischen Mikropumpe bevor Dampf in dem Dampfkessel erzeugt
wird. Das ist für
Schwingungspumpen (vibrating pump) von Vorteil, da diese Pumpen
Füllprobleme
haben können,
wenn der Dampfkessel schon unter Druck steht.
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Vorteilhafterweise
umfasst das Wasserreservoir einen Sensor, der den in ihm enthaltenen
Wasserpegel detektieren kann.
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Bevorzugterweise
schalten die Kontrollmittel eine Kontrolllampe für den Benutzer an und schalten die
Wasserspeisemittel und die Heizquelle ab, wenn der von dem Sensor
ermittelte Wasserpegel geringer ist als ein vorbestimmter Schwellwert.
Dies erlaubt vorteilhafterweise den Benutzer zu warnen, dass das Reservoir
mit Wasser gefüllt
werden muss, und zu verhindern, dass die Wasserspeisemittel und
die Heizquelle arbeiten, wenn das Wasser in dem Wasserreservoir
zu Ende geht.
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Vorteilhafterweise
ermöglichen
die Kontrollmittel auch das Schließen der Dampfzuführungsmittel
von dem Dampfkessel zu dem Benutzergerät, wenn der von dem Sensor
ermittelte Wasserpegel geringer ist als der vorbestimmte Schwellwert.
Dies erlaubt, den Dampfkessel betriebsbereit zu halten, um wieder
Dampf zu liefern, um so den Benutzer vor fortgesetzten Dampfabrufen
und so einem Entleeren des Dampfkessels zu bewahren, in dem Falle,
dass er die Kontrolllampe nicht bemerkt, die den Wasserpegel in
dem Reservoir anzeigt. Tatsächlich
würde ein
Entleeren des Dampfkessels nach dem Füllen des Wasserreservoirs eine
Verzögerung
in der Wiederherstellung des Betriebszustands des Geräts hervorrufen,
und zwar aufgrund der von dem Dampfkessel benötigten Zeit, um mit Wasser
wieder gefüllt
zu werden, und aufgrund der von dem Wasser benötigten Zeit, um zu den gewünschten
Bedingungen wieder verdampft zu werden.
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Weitere
Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden durch die
nachfolgende detaillierte Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels
mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen deutlicher. Es zeigen:
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1 eine
schematische Ansicht eines erfindungsgemäßen Geräts;
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2 eine
schematische Ansicht von Kontrollmitteln des Geräts aus 1;
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3 eine
Ausführungsform
der Kontrollmittel aus 2;
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4 eine
perspektivische Ansicht einer Ausführungsform eines Dampfkessels
des Geräts aus 1,
der eine Heizeinheit umfasst;
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5 eine
Seitenansicht, teilweise geschnitten, eines erhöhten Abschnitts einer Heizquelle
der Heizeinheit aus 4 mit einem Temperatursensor und
einer darauf angeschweißten
Sicherung.
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1 zeigt
ein Haushaltsgerät 100 zur Dampferzeugung
gemäß der Erfindung.
Es umfasst ein Reservoir 1 für Wasser mit atmosphärischem Druck,
einen Dampfkessel 5, Wasserspeisemittel 4, 3 zwischen
dem Wasserreservoir 1 und dem Dampfkessel 5, Dampfzuführmittel 9, 10 von
dem Dampfkessel 5 zu einem dampfverbrauchenden Gerät 8 und
Kontrollmittel 13.
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Ein
typisches Beispiel für
ein dampfverbrauchendes Gerät
ist ein Bügeleisen
oder ein Gerät
zum Reinigen von Böden,
Sesseln, dem Badezimmer, Gardinen oder Scheiben.
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Das
Benutzergerät 8 ist
mit einem Knopf 2 zur Dampfabgabe ausgestattet, der es
dem Benutzer erlaubt, Dampf zu entnehmen und mit den Dampfzuführungsmitteln 9, 10 so
zusammenzuarbeiten, dass sie das Durchleiten des Dampfes von dem
Dampfkessel 5 zu dem Benutzergerät 8 erlauben.
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Die
Wasserspeisemittel 4, 3 umfassen eine Mikropumpe 3 und
zwei Leitungen 4 für
Wasser, eine, um das Reservoir 1 mit der Pumpe 3 zu
verbinden, und eine, um die Pumpe 3 mit dem Dampfkessel 5 zu verbinden.
In der gezeigten Ausführungsform
ist die Pumpe 5 eine Schwingungspumpe.
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Die
Dampfzuführungsmittel 9, 10 umfassen ein
Magnetventil 10 und zwei Wasserleitungen 9, eine,
um den Dampfkessel 5 mit dem Magnetventil 10 zu
verbinden, und eine, um das Magnetventil 10 mit dem Benutzergerät 8 zu
verbinden.
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Das
Wasserreservoir 1 ist beispielsweise ein Plastikcontainer,
der kaltes Wasser bei Umgebungstemperatur enthalten kann. Vorteilhafterweise
umfasst es einen konventionellen Pegelsensor 11, der den
Wasserpegel in dem Reservoir 1 ermitteln kann.
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Wie
in 4 gezeigt, wird der Dampfkessel 5 von
einem zylindrischen Container gebildet, der eine longitudinale Symmetrieachse
XX hat, mit zwei Bodenkappen (nicht gezeigt), die an seine zwei
Enden angeschraubt oder angeschweißt sind.
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Der
Dampfkessel 5 umfasst eine Heizeinheit 40 – die wiederum
enthält
eine Heizquelle 7 zum Verdampfen von Wasser, einen Temperatursensor 12, der
die Temperatur der Heizquelle 7 ermitteln kann, und eine
Schutzsicherung 16 – und
einen Druckmesser 30 (nicht gezeigt in 4).
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Der
Druckmesser 30 ist ein konventionelles Manometer.
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Der
Temperatursensor 12 und die Sicherung 16 sind
in zwei entsprechenden Schutzhüllen 14 und 17 gemeinsam
mit elektrischen Leitungen 20 zur Verbindung mit den Kontrollmitteln 13 enthalten.
Die Hüllen 14 und 17 sind
Edelstahlrohre, die einen Schutz des Sensors 12 und der
Sicherung 16 vor eindringendem Wasser gewährleisten.
Sie sind an einer Seite durch Zusammendrücken oder Verschweißen geschlossen,
an der gegenüberliegenden
Seite sind sie an einen Flansch 18 zur Verbindung mit einer
der Bodenkappen des Dampfkessels 5 angeschweißt.
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Die
Heizquelle 7 ist ein elektrischer, ummantelter Widerstand
(armoured resistor).
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Auch
die beiden Enden des Widerstands sind an den Flansch 18 angeschweißt, wie
in 4 gezeigt.
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Gemäß dem Ausführungsbeispiel
aus 4 hat der Widerstand 7 eine U-Form und
ist um sich selbst gefaltet. Er erstreckt sich hauptsächlich entlang
einer longitudinalen Richtung parallel zu der Achse XX des Dampfkessels 5.
Weiterhin hat der Widerstand 7 in der Nähe des Flansches 18 einen
erhöhten
Abschnitt 15, der sich im wesentlichen parallel in Bezug
auf die Symmetrieachse XX erstreckt.
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Insbesondere
hat der erhöhte
Abschnitt 15, wie in 4 gezeigt,
einen gradlinigen Abschnitt 28 und einen gekrümmten Abschnitt 29 in
der Nähe
des Flansches 18. Der gekrümmte Abschnitt erlaubt vorteilhafterweise
eine Vereinfachung der Verbindung der beiden Enden der Schutzhüllen 14 und 17 und des
Endes des zwischen ihnen angeordneten Widerstands 7 an
den Flansch 18.
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Die
Hülle 14 des
Sensors 12 und die Hülle 17 der
Sicherung 16 sind entlang des größten Teils des gradlinigen
Abschnitts 28 des erhöhten
Abschnitts 15 angeschweißt (bevorzugt durch Hartlöten), um
eine Kontaktfläche
zu schaffen, die eine Länge
etwa zwischen 5 und 30 mm hat.
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Insbesondere
ist die Hülle 14 des
Temperatursensors 12 auf dem gradlinigen Abschnitt 28 des erhöhten Abschnitts 15 und
die Hülle 17 der
Sicherung 16 unter ihm (in einer entgegengesetzten Position
in Bezug auf die Hülle 14)
angeschweißt,
so dass der Sensor 12 und die Sicherung 16 mit
der Kontaktfläche
zwischen den Schutzhüllen 14 und 17 und dem
erhöhten
Abschnitt 15 korrespondieren (5).
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2 zeigt
die Kontrollmittel 13 schematisch, die einen ersten Schaltkreis 21 (circuit
block), einen zweiten Schaltkreis 22, einen dritten Schaltkreis 23,
einen vierten Schaltkreis 24 und einen fünften Schaltkreis 25 umfasst.
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Der
dritte Schaltkreis 23 ist geeignet, um den von Zeit zu
Zeit von dem Druckmesser 30 gemessenen Druck mit einem
vorbestimmten Druckschwellwert P zu vergleichen. Wenn der gemessene
Druck größer oder
gleich dem Schwellwert P ist, schaltet er den Widerstand 7 aus,
wohingegen er ihn einschaltet, wenn der gemessene Druck kleiner
als P ist.
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Der
Schwellwert P korrespondiert mit einem gewünschten Druckwert. Zum Beispiel
ist der Schwellwert P der Druckwert, der in Bezug mit einer Stand-by-Temperatur
von etwa 135 bis 140°C
erreicht wird.
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Somit
kann der dritte Schaltkreis 23 den Widerstand 7 an-
und ausschalten, um den in dem Dampfkessel 5 erzeugten
Dampf durch Heizen des Widerstands 7 auf dem gewünschten
Druckwert P zu halten.
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Der
zweite Schaltkreis 22 ist geeignet, um die von Zeit zu
Zeit von dem Temperatursensor 12 ermittelte Temperatur
mit einem ersten vorbestimmten Temperaturschwellwert S1 zu
vergleichen und um die Pumpe 3 so zu steuern, dass sie
eine Wassermenge dem Dampfkessel 5 zuführt, wenn die von dem Temperatursensor 12 ermittelte
Temperatur (steigend) den Schwellwert S1 erreicht.
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Die
Wassermenge wird dem Dampfkessel 5 zugeführt, um
den Widerstand 7 zu kühlen,
bis die von dem Sensor 12 ermittelte Temperatur (fallend) den
Schwellwert S1 wieder erreicht.
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Der
erste Schwellwert S1 ist höher als
die oben genannte Stand-by-Temperatur.
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Beispielsweise
ist S1 etwa gleich 150 bis 160°C.
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Somit
kann der Schaltkreis 22 die Pumpe 3 zu jeder Zeit
steuern, wenn der Wasserpegel in dem Dampfkessel 5 aufgrund
einer Dampfabgabe sinkt, die Schutzhülle 14 des Sensors 12 und
der erhöhte Abschnitt 15 aus
dem Wasser auftauchen und der Sensor 12 eine Temperatur
ermittelt, die höher
ist als die im Stand-by ermittelte.
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Der
erste Schaltkreis 21 ist geeignet, um die von Zeit zu Zeit
von dem Temperatursensor 12 ermittelte Temperatur mit einem
zweiten vorbestimmten Temperaturschwellwert S2 zu
vergleichen und den Widerstand 7 unabhängig von dem vom Druckmesser 30 gemessenen
Druckwert auszuschalten, wenn die von dem Temperatursensor ermittelte
Temperatur den zweiten Schwellwert S2 (steigend)
erreicht.
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Der
zweite Schwellwert S2 ist höher als
der oben genannte erste Schwellwert S1.
Beispielsweise ist S2 etwa gleich 165 bis
170°C.
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Der
erste Schaltkreis 21 hat eine Widerstandssicherheitsfunktion.
Tatsächlich
hat er die Funktion, den Widerstand 7 unabhängig von
dem Druckmesser 30 gemessenen Druckwert auszuschalten,
wenn der Temperaturwert des Widerstands 7 den Wert des
ersten Schwellwerts S1 übersteigt, beispielsweise aufgrund
eines Fehlers der Wasserspeisemittel 3, 4.
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Der
vierte Schaltkreis 24 umfasst einen Zeitmesser (Timer).
Er ist geeignet, um die Pumpe 3 für eine vorbestimmte Zeitdauer
und beim Einschalten des Geräts 100,
nachdem es für
eine vorbestimmte Zeitdauer ausgeschaltet worden ist, einzuschalten.
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Deshalb
verhindert der vierte Schaltkreis 24, dass der Widerstand 7 aus
dem Wasser auftaucht, und so ein Überhitzen während des Einschaltens des Gerätes 100,
wenn das Wasservolumen in dem Dampfkessel 5 geringer ist
als im Stand-by-Betrieb.
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Zusätzlich erlaubt
er das Füllen
der elektrischen Mikropumpe 3, wenn der Dampfkessel 5 noch nicht
unter Druck steht. Das ist insoweit vorteilhaft, da, nachdem das
Gerät 100 für eine vorbestimmte Zeitdauer
ausgeschaltet worden ist, die Pumpe 3 dazu neigt, sich
zu deaktivieren, und Vibrationspumpen Probleme mit dem Befüllen haben
können,
wenn der Dampfkessel schon unter Druck steht.
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Der
fünfte
Schaltkreis 25 ist geeignet, um den von dem Pegelsensor 11 gemessenen
Wasserpegel in dem Reservoir 1 mit einem vordefinierten Schwellwert
zu vergleichen. Wenn der Wasserpegel geringer als der Schwellwert
ist, kann der fünfte Kreis 25 eine
Kontrolllampe 19 einschalten, um anzuzeigen, dass der Benutzer
das Reservoir 1 füllen
muss, und um die Speisung der Schaltkreise 21, 22, 23 zu blockieren,
um sowohl die Pumpe 3 als auch den Widerstand 7 auszuschalten.
Weiterhin ist in der dargestellten bevorzugten Ausführungsform
der fünfte Schaltkreis 25 auch
geeignet, um das Magnetventil 10 auszuschalten.
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Wenn
der Benutzer das Reservoir 1 mit Wasser gefüllt hat
und der Wasserpegel in dem Reservoir 1 wieder höher als
der obige Schwellwert ist, kann der fünfte Schaltkreis die Kontrolllampe 19 zur
Warnung des Benutzers ausschalten, die Schaltkreise 21, 22 und 23 wieder
speisen und das Magnetventil 10 wieder einschalten.
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Durch
zusätzliches
Ausschalten des Magnetventils 10 verhindert der Schaltkreis 25 die
fortgesetzte Entnahme von Dampf durch den Benutzer und so das Leeren
des Dampfkessels 5, in dem Fall, dass der Benutzer nicht
die eingeschaltete Kontrolllampe 19 beachtet.
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Deshalb
bewirkt der Schaltkreis 25, dass der in dem Dampfkessel 5 befindliche
Dampf auf dem gewünschten
Druck verbleibt, wenn das Wasserreservoir innerhalb weniger Minuten
gefüllt
wird, und der Dampfkessel wieder betriebsbereit ist, sobald das Reservoir
mit Wasser gefüllt
ist und der Schaltkreis 25 die Schaltkreise 21, 22, 23 und
das Magnetventil 10 anschaltet.
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Wenn
auf der anderen Seite das Magnetventil nicht ausgeschaltet wäre und der
Benutzer weiterhin Dampf entnehmen würde, müsste der Dampfkessel während des
Wiederbefüllens
des Geräts
mit einer relativ großen
Menge an kaltem Wasser versorgt werden, was eine Verzögerung des
Erreichens der Stand-by-Bedingungen aufgrund der Zeit bewirken würde, die
benötigt
wird, bis das Wasser den gewünschten
Dampfdruck erreicht.
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3 zeigt
ein Schaltbild einer Ausführungsform
des Kontrollmittels 13, in dem die Schaltkreise 21 bis 25,
ein Speiseblock 26, der Sensor 12, der Widerstand 7,
die Pumpe 3, das Magnetfeld 10, der Knopf 2 zur
Dampfabgabe und der Sensor 11 des Wasserpegels des Reservoirs 1 dargestellt
sind.
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In
dieser Ausführungsform
umfasst der vierte Schaltkreis 24 vier Widerstände R18,
R19, R20 und R21, eine Diode D4, einen Transistor T1 und einen Kondensator
C9, die, wie in dem Schaltdiagramm von 3 gezeigt,
miteinander verbunden sind.
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Der
fünfte
Schaltkreis 25 umfasst elektrische Verbindungen zu dem
Pegelsensor 11, eine Kontrolllampe 19 und elektrische
Verbindungen zu dem Magnetventil 10.
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Der
erste Schaltkreis 21 umfasst einen ersten Operationsverstärker A1
mit zwei Eingängen
und einem Ausgang und ein Relais 27, während der zweite Schaltkreis 22 einen
zweiten Operationsverstärker A2
mit zwei Eingängen
und einem Ausgang umfasst. Beim Einschalten des Schaltkreises liegt
der Ausgang des ersten Operationsverstärkers A1 auf "high", während der
Ausgang des zweiten Operationsverstärkers A2 auf "low" liegt.
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Wie
aus dem Schaltbild von 3 entnommen werden kann, ist
bei beiden Operationsverstärkern
A1 und A2 einer der beiden Eingänge
zwischen zwei gleichen Widerständen
R8 und R9 eines Spannungsteilers geschaltet. Deshalb werden die
Eingänge
auf der gleichen Referenzspannung Vref gehalten.
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Auf
der anderen Seite ist der zweite Eingang des Operationsverstärkers A1 über einen
Widerstand R12 zwischen einem Widerstand R10 und einem Widerstand
R11 geschaltet, während
der zweite Eingang des Operationsverstärkers A2 über einen Widerstand R13 zwischen
dem Temperatursensor 12 und dem Widerstand R10 geschaltet
ist.
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Die
in Reihe geschalteten Widerstände
R8 und R9, sind parallel zu dem Sensor 12 und zu den ebenfalls
zueinander in Reihe geschalteten Widerständen R10 und R11, geschaltet.
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Der
Sensor 12 ist ein NTC-Typ (Negative Temperature Coefficient),
dessen Widerstand Rs sinkt, wenn seine Temperatur steigt.
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Die
Widerstände
R8 und R9 haben einen Widerstandswert von 100 kOhm bzw. 180 kOhm
mit einer Herstellungstoleranz von 1% (R8 = 100 K ± 1% und
R9 = 180 K ± 1%).
Der Widerstand R10 hat einen Widerstandswert von 390 Ohm ± 1% und
der Widerstand R11 einen Widerstandswert von 4,42 K ± 1%.
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Die
Schaltungsanordnung von 3 erlaubt es, Effekte aufgrund
möglicher
Toleranzen des Widerstands des Sensors 12 auszugleichen,
die etwa 5% betragen können.
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Wenn
das Gerät 100 eingeschaltet
wird, befindet sich der Ausgang des ersten Operationsverstärkers A1
auf "high". Das Relais 27 ist
in dem geschlossenen Zustand (closed state NC), wie in der Figur
gezeigt. Wenn der dritte Schaltkreis 23 deshalb gespeist
wird, schaltet er den Widerstand 7 des Dampfkessels 5 an.
Wenn der Stand-by-Zustand erreicht wird, kann der dritte Schaltkreis 23 den
Widerstand 7 an- und ausschalten, um den gewünschten Druckwert
P in dem Dampfkessel 5 zu halten.
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Wenn
der Temperaturwert des Widerstands 7 und des von dem Sensor 12 detektierten
Wertes steigen (z.B. aufgrund einer Dampfabgabe und des damit verbundenen
Sinken des Wasserpegels), sinkt der Wert des Widerstands Rs des
Sensors 12.
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Wenn
Rs (fallend) einen Widerstandswert erreicht, der gleich der Summe
der Widerstände
R10 und R11 ist (Rs = R10 + R11), erreicht der Spannungswert an
dem zweiten Eingang des zweiten Operationsverstärkers A2 den Wert der Referenzspannung
Vref, auf dem der erste Eingang verbleibt. Deshalb schaltet der
Ausgang des Operationsverstärkers
A2 von dem Low-Zustand in den High-Zustand. Der zweite Schaltkreis 22 schaltet
die Pumpe 3 an, um Wasser in den Dampfkessel 5 zu
leiten, bis der Wert des Widerstands Rs steigt und wieder (steigend)
den oben genannten Wert R10 + R11 erreicht.
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Inzwischen
wird der Widerstand 7 von dem dritten Schaltkreis 23 gehalten,
so dass die in den Dampfkessel 5 von der Pumpe 3 eingeführte Wassermenge
sofort durch den Widerstand 7 geheizt wird.
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Wenn
wiederum – aufgrund
eines möglichen weiteren
Anstiegs der Temperatur des Widerstands 7 – Rs weitersinkt
bis er einen Wert erreicht, bei dem RS + R10 gleich dem Wert von
R11 ist, erreicht der Spannungswert des zweiten Eingangs des ersten Operationsverstärkers A1
den Wert der Referenzspannung Vref, auf den der erste Eingang gehalten wird.
Deshalb schaltet der Ausgang des Operationsverstärkers A1 von dem High-Zustand
in den Low-Zustand, wodurch das Relais 27 öffnet (NO
Zustand in 3) und die Unterbrechung der
Speisung des dritten Schaltkreises 23 hervorruft. Dieser
unterbricht deshalb die Speisung des Widerstands 7 unabhängig von
dem von dem Druckmesser 30 (nicht in 3 gezeigt)
gemessenen Druckwert bis der Wert des Widerstands Rs derart steigt,
dass die Summe der Widerstände
Rs und R10 (ansteigend) wieder den Wert gleich des Widerstands R11
erreicht.
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Die
Werte der Komponenten des zweiten Schaltkreises 22 und
des ersten Schaltkreises 21 sind so gewählt, um die Pumpe 3 zu
schalten, wenn die von dem Sensor 12 ermittelte Temperatur
(steigend) den Wert des Schwellwertes S1 erreich
T, und um den Widerstand 7 auszuschalten, wenn die von dem
Sensor 12 ermittelte Temperatur (steigend) den Wert des
Schwellwertes S2 erreicht.
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In
Bezug auf den Schaltkreis 24 wird beim Einschalten des
Geräts 100 der
Kondensator C9, der zu Beginn entladen ist, geladen. Während des
Ladens des Kondensators C9 ist der Transistor T1 leitend und schaltet
den Thyristor S2 durch, der durch die Diode D2 mit der Pumpe 3 in
Reihe geschaltet ist. Das erlaubt ein Anschalten der Pumpe 3 bis
der Kondensator C9 aufgeladen ist. Wenn der Kondensator C9 geladen
ist, kommt der Transistor T1 in die Sättigung und, weil er den Thyristor
S2 nicht mehr durchschaltet, schaltet die Pumpe 3 aus.
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Typischerweise
dauert das Aufladen des Kondensators und somit das Anschalten der
Pumpe etwa 10 bis 30 Sekunden.
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Wenn
das Gerät 100 ausgeschaltet
ist, entlädt
sich der Kondensator C9 wieder über
den Widerstand R20. Die Diode D4 macht das Entladen des Kondensators
C9 relativ langsam (z.B. 10 bis 30 Minuten), so dass die Pumpe 3 für eine relativ
lange Zeit (10 bis 30 Sekunden) nur eingeschaltet
wird, wenn das Gerät 100 für eine verlängerte Zeitperiode (15
bis 30 Minuten) ausgeschaltet bleibt.
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Dies
erlaubt die Zuführung
einer relativ großen
Wassermenge in den Dampfkessel nur dann, wenn das Gerät 100 für eine verlängerte Zeitperiode ausgeschaltet
bleibt und nicht, wenn das Gerät,
aus irgendeinem Grund, für
eine relativ kurze Zeit (einige Minuten) ausgeschaltet ist.
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Hinsichtlich
des fünften
Schaltkreises 25 ist in der Ausführungsform von 3 der
Sensor 11 ein Pegelschalter, der öffnet, wenn der Wasserpegel
in dem Wasserreservoir 1 unter einen vorbestimmten Wert
sinkt. Beim Öffnen
unterbricht der Schalter 11 das Speisen des Schaltungsblockes,
wodurch die Kontrollmittel 13 und das Magnetventil 10 ausgeschaltet
werden.
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In
der gezeigten Ausführungsform
umfasst der fünfte
Schaltkreis 25 auch die Kontrolllampe 19 (beispielsweise
eine Neonlampe), die mit dem Pegelschalter 11 parallel
geschaltet ist. Dadurch fließt
ein geringer Strom durch die Lampe und schaltet sie an, wenn der
Pegelschalter 11 offen ist, wodurch dem Benutzer angezeigt
wird, dass das Wasser in dem Reservoir 1 zu Ende geht.
Wenn der Benutzer nicht wahrnimmt, dass die Kontrollleuchte an ist
und er fortgesetzt Dampf abruft, indem der Knopf 2 gedrückt wird
(der mit dem Magnetventil 10 verbunden ist, wie in 3 gezeigt)
steigt der durch die Neonlampe fließende Strom an, so dass die
Kontrolllampe intensiver leuchtet und für den Benutzer sichtbarer wird.
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Die
in dem Schaltdiagramm von 3 gezeigten
Komponenten sind beispielsweise die folgenden:
D1 = 1N4007
R1,
R2, R3, R4, R5, R6, R7 = 820 Ohm, 2 W, 5%
D3 = 24 V 1 W ZPY
C1
= 220 μF
50 V
C6 = 0.1 μF
50 V
C5 = 10 μF
50 V
R11 = 4.42 KΩ 1%
R8
= 100 KΩ 1%
R12
= 100 KΩ 5%
C2
= 0.1 μF
50 V
R17 = 10 MΩ 5%
C8
= 10 μF
63 V
D4 = 1N4148
R10 = 390 Ohm 1%
R21 = 68 KΩ 5%
R13
= 100 KΩ 5%
C7
= 0.015 μF
275 Vac
D2 = 1N4007
C3 = 0.1 μF 50 V
R14 = 68 MΩ 5%
R16
= 10 MΩ 5%
R19
= 1 MΩ 5%
S2
= MCR 100-8 0,8 A/800 V
R18 = 68 KΩ 5%
C4 = 2.2 μF 50 V
R9
= 180 KΩ 1%
C9
= 220 μF
16 V
R20 = 1.5 MΩ 5%
R15
= 10 KΩ 5%
T1
= BC547