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Diese
Erfindung bezieht sich auf Telekommunikationssysteme und genauer
auf ein System und Verfahren zum Zusammenwirken eines zellularen
Telekommunikationsnetzwerkes mit einem Paketdaten-Netzwerk.
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Die
WO 00/28775 (eine Referenz unter Artikel 54(3)EPC) beschreibt ein
System und Verfahren um eine Telekommunikationsteilnehmer-Verbindung unter
Verwendung eines Domäne-Name
Systems zu ermöglichen.
Das System, welches ein Teil eines DNS Servers ist, unterstützt eine
Verbindung an ein Mobilendgerät über ein
Datennetzwerk und enthält mehrere
Verbindungen an externe Vorrichtungen oder Systeme, obwohl eine
oder mehrere der Verbindungen durch eine einzelne Verbindung unterstützt werden
können.
Die Verbindungen verbinden das System an das Datennetzwerk an ein
Home-Location-Register
("HLR"), welches mit dem
Endgerät
in Zusammenhang steht, und an eine Mobil-Vermittlung, welche mit
dem Endgerät
in Zusammenhang steht. Nach einem Einleiten von einer Abfrage an
den DNS Server durch das PDN, signalisiert der DNS Server das HLR
nach der Identifizierung von der Vermittlung, welche mit dem Mobil-Endgerät in Zusammenhang
steht. Das HLR gibt eine Kennung für den Vermittler zurück, und
der DNS Server fragt dann den Vermittler an, eine Adresse für das Mobil-Endgerät bereitzustellen.
Der Vermittler baut eine Verbindung mit dem Mobil-Endgerät auf und
stellt eine temporäre Adresse
durch ein Netzwerk-Schnittstellensystem, wie beispielsweise eine
Zusammenwirk-Funktion, bereit. Der Vermittler gibt dann diese neue
Adresse an den DNS Server zurück.
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Die
WO 00/16571 (eine Referenz unter Artikel 54(3)EPC) beschreibt einen
Telekommunikations-Dienstknoten, welcher mit einem Datennetzwerk,
unter Verwendung eines Paketdaten-Protokolls, und einem Telefonnetzwerk,
unter Verwendung eines Leitungsvermittlungs-Protokolls, verbunden
ist. Der Dienstknoten ist ebenfalls mit einem Drahtlos-Roaming-Netzwerk
unter Verwendung des IS-41 Signalisierungsprotokolls verbunden.
Der Dienstknoten speichert eine Statusinformation, welche eine Orts-
und Registrierungs-Information für
mobile Berechnungsvorrichtungen enthält, welche mit dem Datenpaket-Netzwerk verbunden
sind. Die Ortsinformation enthält
eine temporäre
Datennetzwerk-Adresse für
besuchende Mobil-Berechnungsvorrichtungen. Der
Dienstknoten verwaltet Sprachrufe an und von den Mobil-Berechnungsvorrichtungen.
Wenn ein Ruf an eine Mobil-Berechnungsvorrichtung, welche nicht registriert
ist, empfangen wird, beginnt der Dienstknoten damit, den Ruf an
ein Drahtlos-Telefon, welches mit der Mobil-Berechnungsvorrichtung in Zusammenhang
steht, oder ein vorbestimmtes Ziel, welches durch den Benutzer als
eine Präferenz
aufgebaut ist, zu verbinden. Im Falle eines Sprachrufes zwischen
einem Telefon, welches mit dem Telefonnetzwerk verbunden ist, und
einer Mobil-Berechnungsvorrichtung,
welche mit dem Datennetzwerk verbunden ist, wirkt der Dienstknoten
als ein Gateway und übersetzt
zwischen dem Datenpakt-Protokoll und dem Leitungsvermittlungs-Protokoll. Ein persönlicher
Informationsverwalter, welcher in einer Mobil-Berechnungsvorrichtung
ausgeführt
wird, kann dazu verwendet werden, Rufverarbeitungsfunktionen der
Mobil-Berechnungsvorrichtung
zu verwalten.
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Die
EP 0 869 628 beschreibt
ein Mobiltelefon (UT 1), welches für einen Dual-Modusbetrieb konfiguriert
ist, um entweder über
einen Satelliten im Erd-Orbit mit einem Satellitennetzwerk oder über ein herkömmliches
landbasiertes zellulares Netzwerk zu kommunizieren. Um ein Zusammenwirken
zwischen dem Satellitennetzwerk und dem landbasierten zellularen
Netzwerk bereitzustellen, stellt eine Zusammenwirk-Funktion Daten
an das zellulare Netzwerk bezüglich
des Ortes des Benutzer-Endgerätes in Bezug
auf das Satellitennetzwerk bereit. Die Daten werden vom Satelliten-Besucher-Ortsregister
an das Heimat-Ortsregister des zellularen Netzwerks übertragen.
Die IWF behält
eine Liste von Roaming-Teilnehmern bei, welche mit Diensten bereitgestellt
sind, welche sich auf das besuchte Netzwerk beziehen, und im Heimat-Netzwerk
nicht zur Verfügung
stehen. Die IWF ist derart konfiguriert, dass sie mit lokalem GSM,
DAMPS, PHS oder weiteren lokalen landbasierten Netzwerken in Abhängigkeit
von dem geografischen Ort des SAN arbeitet.
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Die
EP 1 009 176 A2 (eine
Referenz unter Artikel 54(3)EPC) beschreibt eine Weiterleitungs-Optimierungstechnik
in einem GPRS Netzwerk, welche einen Aufbau von einem Gateway GPRS
Unterstützungsknoten
in einem besuchten öffentlichen Land-Mobilnetzwerk enthält, in welchem
sich derzeit eine Roaming-Mobilstation
befindet. Genauer gesagt, wird ein Tunnel zwischen dem Gateway GPRS Unterstützungsknoten
und einem Serving GPRS Unterstützungsknoten,
mit welchem die Mobilstation über
eine Funkverbindung in direkter Verbindung steht, ausgebildet. Auf
diese Weise können
externe entsprechende Hosts Pakete an den Gateway GPRS Unterstützungsknoten
anstelle dem GPRS Unterstützungsknoten
in der Heimat öffentliches
Mobilnetzwerk der Mobilstation weiterleiten. Vorzugsweise wird ein
kürzerer
Pfad zur Übertragung
von Paketen zwischen einer Mobilstation und einem entsprechenden
Host aufgebaut. Eine ähnliche
Weiterleitungs-Optimierungstechnik
ist in einem CDPD Netzwerk bereitgestellt, bei welchem ein Heimat-Mobil Datenzwischensystem-Knoten
(lokaler HMD-IS) im fremden (besuchten) Netzwerk als ein Gateway-Knoten
an das Roaming-Mobil-Endsystem dient.
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Herkömmlicherweise
wurde ein Zugriff auf ein Paketdaten-Netzwerk (PDN) von einem zellularen
Netzwerk durch einen Aufbau einer analogen Modemverbindung für Rufe,
welche an einem Mobil-Endgerät
sowohl enden als auch dort aufgebaut werden, durchgeführt. Dieser
Typ von Zugriff wurde durch zellulare Asynch-Daten Dienste eingeführt, welche
eine analoge Verbindung zu einem PDN erlauben. ANSI-41 Leitungsmodus
Aufbau- und Abschluss-Datendienste, welche eine analoge Modem-Zusammenwirkung erlauben,
werden durch Anwählen
eines weit entfernten Modems und durch Durchführen einer RLP1-zu-Analog Pulscode-Modulation
(PCM) Umsetzung mit einer Zusammenwirk-Einheit (IWU) erreicht.
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In
ANSI-136 zellularen Telekommunikationsnetzwerken, verwendet ein
zellularer digitaler Paketdaten (CDPD) Drahtloszugriff heute zellulare
Frequenzen, und ist typischerweise als eine Überlagerung auf den "Analog" und "Digitalen" IS-136 Zugriff implementiert.
CDPD Mobil-Daten-Basisstationen (MDBSs) stellen den Funkzugriff
bereit. Typischerweise benutzen MDBSs Übertragungseinheiten gemeinsam
mit den ANSI-136 Basisstationen, und ein Zugriff auf das CDPD Operator-Netzwerk
wird über eine
halbpermanente leitungsvermittelte Verbindung durch das Mobilvermittlungs-Zentrum
(MSC) erreicht.
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Weitere
digitale Verfahren zum Verbinden eines PDN sind derzeit in Entwicklung,
und es wird von ihnen erwartet, dass sie eine wirksamere Verwendung
der Übertragung
erstellen, indem eine digitale Verbindung zu einem zellularen Internetzugriffs-Gateway
verwendet wird, um direkt auf das Internet von einem MSC aus zuzugreifen.
Die Einheit, welche die Direktzugriff-Gateway-Funktion durchführt, kann
als eine Direktzugriff-Einheit (DAU) bezeichnet werden. Während eines
solchen Zugriffs, verwaltet die DAU die Internetprotokoll (IP) Verbindung
mit dem Ziel-Datennetzwerk, welches beispielsweise ein Firmen-/Privat-Netzwerk
oder ein Internet-Dienst-Bereitsteller
(ISP) sein kann. Jedoch, sogar wenn auf ein Datennetzwerk unter
Verwendung einer digitalen Verbindung über eine DAU zugegriffen wird,
muss immer noch eine Einwähl-Schaltungsvermittlungs-Verbindung
zur DAU aufgebaut werden, und die Verbindung zur DAU dauert lediglich für die Dauer
einer bestimmten Aufgabe an, welche durchzuführen ist. Wenn ein Mobil-Teilnehmer
es beispielsweise wünscht,
seine email-Meldungen
zu erlangen, muss sich der Teilnehmer in das Datennetzwerk einwählen, seine
email erlangen, und dann die schaltungsvermittelte Verbindung trennen,
wenn er diese Aufgabe vollendet hat. Danach kann der Mobil-Teilnehmer
nicht durch einen Nachrichten-Host erreicht werden, und zwar weder
durch ein Mittel zum Beenden von einem Datenruf als auch andererseits, bis
die schaltungsvermittelnde Verbindung getrennt wird.
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Es
gibt im bekannten Stand der Technik keinerlei Lehren über eine
Lösung
zum zuvor genannten Nachteil und Fehler, wie hier offenbart. Um
den Nachteil von bestehenden Lösungen
zu überwinden, wäre es vorteilhaft,
ein System und Verfahren zu haben, bei welchem eine digitale Verbindung
von einem Zellular-Netzwerk an ein Daten-Netzwerk erstellt werden,
bei welchen, sobald ein Mobilitäts-Kontext im
Datennetzwerk aufgebaut wurde, die schaltungsvermittelte Verbindung
getrennt werden kann, und Mobil-Abschlussdatenrufe immer noch dem
Mobil-Endgerät
zugeführt
werden können.
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Gemäß einem
ersten Aspekt der Erfindung ist ein Verfahren zum Zusammenwirken
eines zellularen Telekommunikationsnetzwerks mit einem Paketdaten-Netzwerk
bereitgestellt, welches die Schritte umfasst: Einrichtung einer
schaltungsvermittelten Verbindung von einem mobilen Anschluss, die
zwischen dem zellularen Netzwerk und dem Datennetzwerk funktioniert;
Durchführung
eines Registrierungsprozesses im Datennetzwerk für den mobilen Anschluss; Einrichtung
eines Mobilitätszusammenhangs
im Datennetzwerk für
den mobilen Anschluss; Aufrechterhaltung des Mobilitätszusammenhangs
für den
mobilen Anschluss im Datennetzwerk, sogar dann, nachdem die schaltungsvermittelte
Verbindung gelöst
wurde; und wenn ein die Funkverbindung beendender Datenaufruf im
Datennetzwerk erhalten wurde, Wiedereinrichtung der schaltungsvermittelten Verbindung
auf der Grundlage des im Datennetzwerk aufrechterhaltenen Mobilitätszusammenhangs
zur Weiterleitung des Anrufs zum mobilen Anschluss.
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Gemäß eines
zweiten Aspekt der Erfindung ist ein System zum Zusammenwirken eines
zellularen Telekommunikationsnetzwerks mit einem Paketdaten-Netzwerk
bereitgestellt, wobei das System enthält: eine Einrichtung zur Einrichtung
einer schaltungsvermittelten Verbindung von einem mobilen Anschluss
die zwischen dem zellularen Netzwerk und dem Datennetzwerk funktioniert;
eine Registrierungseinrichtung zur Registrierung des mobilen Anschlusses
im Datennetzwerk; eine Einrichtung zur Einrichtung eines Mobilitätszusammenhangs
für den mobilen
Anschluss im Datennetzwerk; eine Einrichtung zur Aufrechterhaltung
des Mobilitätszusammenhangs
für den
mobilen Anschluss im Datennetzwerk, auch nachdem die schaltungsvermittelte
Verbindung gelöst
wurde; und eine Einrichtung zum Empfang eines die Funkverbindung
beendenden Datenaufrufs, wobei die Einrichtung zur Einrichtung der
schaltungsvermittelten Verbindung ferner zur Wiedereinrichtung der
schaltungsvermittelten Verbindung auf der Grundlage des im Datennetzwerk
aufrechterhaltenen Mobilitätszusammenhangs
betrieben werden kann, um nach dem Empfang des die Funkverbindung
beendenden Datenaufrufs an der Einrichtung zum Empfang eines die
Funkverbindung beendenden Datenaufrufs, den Anruf zum mobilen Anschluss
weiterzuleiten.
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Die
Erfindung wird besser verstanden, und ihre zahlreichen Aufgaben
und Vorteile werden dem Fachmann durch Bezug auf die folgenden Zeichnungen
in Verbindung mit der begleitenden Beschreibung deutlicher, in denen:
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1 (Stand
der Technik) ein vereinfachtes Blockdiagramm von einer digitalen
Verbindung von einem Mobil-Endgerät über ein Direktzugriffs-Gateway
an ein Datennetzwerk ist;
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2 ein
vereinfachtes Blockdiagramm von einem Internet-Zellularzugriff-Gateway ist, welches ein
Mobil-Endgerät
mit einem Datennetzwerk in der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung verbindet;
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3 ein
vereinfachtes Blockdiagramm ist, welches die Verbindung von einem
Zellularnetzwerk zu einem Datennetzwerk in der bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung darstellt;
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4 ein
vereinfachtes Blockdiagramm ist, welches die Verbindung von einem
Zellularnetzwerk zu einem Datennetzwerk in einer alternativen Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung darstellt; und
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5 ein
vereinfachtes Blockdiagramm ist, welches die Verbindung von einem
Zellularnetzwerk zu einem Datennetzwerk darstellt, wenn eine Mehrzahl
von MSCs betreuende Mobil-Endgeräte sind und
keines der betreuenden MSCs der Direktzugriffs-Knoten (DAN) ist.
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Im
Folgenden wird ein System zum Zusammenwirken eines zellularen Telekommunikationsnetzwerks
mit einem Paketdaten-Netzwerk
beschrieben. Das System enthält
eine Einrichtung zum Einrichten einer schaltungsvermittelten Verbindung
von einem mobilen Anschluss zum Datennetzwerk, und eine Registrierungseinrichtung
zum Registrieren des mobilen Anschlusses im Datennetzwerk. Das System
enthält
ebenfalls eine Einrichtung zum Einrichten eines Mobilitätszusammenhangs
für den
mobilen Anschluss im Datennetzwerk, und eine Einrichtung zum Aufrechterhalten
des Mobilitätszusammenhangs
für den
mobilen Anschluss im Datennetzwerk, auch nachdem die schaltungsvermittelnde
Verbindung gelöst
wurde. Danach, wenn ein die Funkverbindung beendender Datenaufruf
im Datennetzwerk empfangen ist, enthält das System eine Einrichtung
zum Einrichten der schaltungsvermittelnden Verbindung zum Wiedereinrichten
einer Verbindung an den mobilen Anschluss um den Datenaufruf zuzuführen.
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Im
Folgenden wird ebenfalls ein Verfahren zum Zusammenwirken eines
zellularen Telekommunikationsnetzwerkes mit einem Paketdaten-Netzwerk beschrieben.
Das Verfahren enthält
die Schritte eines Einrichtens einer schaltungsvermittelten Verbindung von
einem mobilen Anschluss, welcher im zellularen Netzwerk arbeitet,
an das Datennetzwerk, und zum Durchführen eines Registrierungsprozesses
im Datennetzwerk für
den mobilen Anschluss. Dies wird gefolgt durch ein Einrichten eines
Mobilitätszusammenhangs
im Datennetzwerk für
den mobilen Anschluss, und Aufrechterhalten des Mobilitätszusammenhangs
für den
mobilen Anschluss im Datennetzwerk, sogar dann, wenn die schaltungsvermittelte Verbindung
gelöst
ist. Danach, wenn ein die Funkverbindung beendender Datenaufruf
im Datennetzwerk erhalten wird, wird die schaltungsvermittelte Verbindung
wiedereingerichtet, und der Ruf wird zum mobilen Anschluss weitergeleitet.
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1 ist
ein vereinfachtes Blockdiagramm von einer bestehenden digitalen
Verbindung von einem mobilen Anschluss 11 durch einen Direktzugriffs-Gateway 12 an
ein Paketdaten-Netzwerk (PDN).
Ein PDN kann durch eine Weitbereichs-Netzwerk (WAN) Infrastruktur
mit Verbindungen an ISPs und/oder an Privat-/Firmen-Netzwerke (PCNs)
oder ISP 13 dargestellt werden. 1 stellt
einen ersten mobilen Anschluss 11 dar, welcher mit einer
betreuenden Basisstation (BS) 14 über beispielsweise ein Funkverbindungs-Protokoll,
wie beispielsweise RLP1 für
die ANSI-136 Luftschnittstelle, kommuniziert, es ist ebenfalls ein
zweiter mobiler Anschluss 15 dargestellt, welcher mit einer
betreuenden BS16 über
die Gauss-Modulations-Umschaltung (Gaussian Modulated Shift Key
GMSK) Luftschnittstelle physikalische Schicht kommuniziert, welche
im zellularen digitalen Paketdaten (CDPD) System verwendet wird.
Ein CDPD Drahtlos-Zugriff verwendet die zellularen Frequenzen und
ist typischerweise eine Überlagerung auf
den "Analog" und "Digital" IS-136 Zugriff.
Die Basisstationen sind wiederum mit dem Gateway 12 verbunden.
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Der
Direktzugriffs-Gateway 12 ist im Wesentlichen ein Mobilvermittlungs-Zentrum
(MSC) mit einem Pool von Zusammenwirkungs-Einheiten (IWUs) 17 und
einer Direktzugriffs-Einheit
(DHU) 18. Die DAU kann zu einem MSC entfernt oder ihm beigeordnet
sein, und kann als ein Zugriffs-Server, Punkt-zu-Punkt (PPP) Relay oder ein IP Relay
zum PCN/ISP 13 durch ein Lokalbereichs-Netzwerk (LAN) oder
ein Weitbereichs-Netzwerk (WAN) wirken. Eine Signalisierung und
ein Verkehr von den Basisstationen treten über ein Austausch-Endgerät (ET) 19 in
das Gateway ein und werden durch die Vermittlungs- und Steuerfunktionen
(STM) 21 weitergeleitet. Eine WAN Verbindung 22 kann
das ET mit einem CDPD Netzwerk-Backbone 23 verbinden. Das
Gateway 12 kann ebenfalls an das öffentliche Telefonvermittlungs-Netzwerk
(PSTN) oder ein integriertes Dienst-Digital-Netzwerk (ISDN) 24 verbunden
sein. Die DAU stellt eine Lokalbereichs-Netzwerk (LAN) oder WAN-Verbindung 25 unter
Verwendung einer Ethernet- und/oder Rahmen-Relay-Schnittstelle durch einen Router (R) 26 zum
PCN/ISP 13 bereit. Die DAU stellt ebenfalls eine Unterstützung für den Internet
Engineering Task Force (IETF) Standard zur PPP Tunnelung bereit,
welches das Schicht 2 Tunnel-Protokoll (L2TP) genannt wird.
Der L2TP Standard behandelt Sicherheits- und Authentifizierungs-Funktionen
und kann dazu verwendet werden, um eine private Netzwerkzugriffs-Sicherheit
zu verbessern, wenn Zugriffe beispielsweise über einen öffentlichen ISP stattfinden.
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Protokollstapel 27–33 entsprechen
jedem der Knoten, welche oberhalb von jedem Stapel dargestellt sind.
Wie im Protokollstapel 31 gezeigt, verkapselt die DAU 18 die
PPP Rahmen 34 vom mobilen Anschluss 11 mit einem
aus dem Telnet, den Transaktions-Steuerprotokoll (TCP) oder L2TP.
Diese werden dann an den PCN/ESP 13 weitergeleitet. Die Verbindung
zur DAU wird durch eine Aufruf-Schaltungsverbindung (vorbestimmte
Route) mit einer 64 kbps uneingeschränkt-digital-Information (UDI)
realisiert. Die UDI erlaubt die Passierung von X.31 High Level Data
Link Control (HDLC) Kennzeichen-Füllung, und zwar ohne Beeinflussung,
an eine entfernte oder beigeordnete DAU. Das erlaubte Format auf
die 64 kbps UDI ist eine ausschließliche X.31 HDLC Kennzeichen-Füllung (d.h.
eine bitsynchrone HDLC Rahmung). Es wird ebenfalls eine Unterstützung für mobile
Rufe bereitgestellt, welche von einem Integrated Services Digital
Network (ISDN) Endgerät-Equipment
(TE) aufgebaut und von diesem beendet wird.
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Digitale
Verbindungen von einem zellularen Netzwerk zu einem Internet-Zugriff-Gateway
oder zu einer Direktzugriffs-Einheit (DAU) gestalten eine wirksamere
Verwendung der Übertragung.
Während eines
solchen Zugriffs, verwaltet die DAU die Internet-Protokoll (IP)
Verbindung mit dem Ziel-Datennetzwerk, welches beispielsweise ein
Firmen-Netzwerk oder ein ISP sein kann. Diese Funktionalität ermöglicht es,
dass Mobil- Teilnehmer
digitale Rufe (ohne ein analoges Modem) direkt mit einem ISP aufbauen,
ohne dass die Einstellzeit für
das Modem-Training
und Handshaking erforderlich ist.
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Bei
einer Verwendung von bestehenden Prozeduren zum Weiterleiten eines
IP-Datagram-Verkehrs von einem PDN zu einem mobilen Anschluss, ist
ein bestimmter Interaktionsgrad zwischen dem PDN und den zellularen
Mobilitäts-Verwaltungs-Prozeduren erforderliche.
Eine Mobil-IP (IPv4, IPv6) und zellulare Paket-Funknetzwerke, wie
beispielsweise das CDPD oder der General Paket Radio Service (GPRS)
führen
das Konzept von einer Mobilität
durch systemspezifische Algorithmen mit maßgeschneiderten Drahtlos-Datenverbindungs-Protokollen
ein. Beispiele davon enthalten MobIPV4 Heimat-Mittel (HA) und Fremd-Mittel
(FA) und eine CDPD Mobil-Heimat-Funktion (MHF)/Mobil-Besuchsfunktion
(MVF) mit dem Subnetzwerk-Abhängigkeit-Konvergenzprotokoll
(SNDCP)/Mobil-Datenverbindungs-Protokoll (MDLP).
Das SNDCP ist ein Konvergenzschicht-Protokoll zwischen IP und MDLP,
welches Subnetzwerk-Funktionen durchführt. Das festgelegte Netzwerk
leitet Datagramme an den derzeit bekannten "Point-of-Attachement" des Teilnehmers (d.h., dass FA oder
MVF) weiter, welche dann die Datagramme an den mobilen Anschluss
unter Verwendung von systemspezifischen Drahtlosverbindungs-Protokollen weiterleitet.
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2 ist
ein vereinfachtes Blockdiagramm eines Internet-Zellularzugriff-Gateways 40,
welches einen mobilen Anschluss 11 mit einen Datennetzwerk
(PCN/ISP) 13 verbindet, in einer bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. Diese Ausführungsform reduziert die Verwendung
von schaltungsvermittelten Ressourcen (RF und Trunks) um auf den
PCN/ISP von den zellularen Infrastrukturen aus zuzugreifen, wenn
sie auf ein digitales Direktzugriffs-Verfahren (eine Verbindung
vom mobilen Anschluss an die DAU) basieren. Der PCN/ISP/CDPD Zugriff
wird durch eine Vielzahl von Funkkanal-Typen (Träger) verbessert, welche einen
größeren Pegel
an Interoperabilität
mit den bestehenden Funkzugriff-Träger- Diensten bereitstellen. Die Träger enthalten
bestehende schaltungsvermittelte Träger und einen Zugriff durch
einen Time Division Multiple Access (TDMA) Paketdaten-Kanal (PDCH) 41,
welches einen Mehrfachbenutzer-Paketmodus-Funkzugriff durch eine
geeignete Basisstation 42 bereitstellt. Der Kanal kann
als ein gesamter Kanal (30 kHz) bereitgestellt sein, welcher dem
TDMA Paketkanal zugeordnet ist. Dies ist ähnlich dem CDPD GMSK Kanal.
Ein Transport ist ebenfalls zugewiesen, so dass der Kanal für die Vermittlungs-Anwendung
transparent ist. Ein Mehrfachschlitz-Kanal (1 FR, 2 FR, 3 FR) kann ebenfalls
dem TDMA Paketdaten-Kanal zugewiesen werden, um die Schlitz-Einheiten besser
mit Bezug auf eine Anforderung auf die unterschiedlichen Verkehrstypen
zu verwenden.
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Die
vorliegende Erfindung verwendet einen höheren Integrationspegel von
PDN Zugriffsfunktionen in den zellularen Infrastrukturen, um eine
mobile Abschluss-Paketzuführung über eine
vermittelte Verbindung von einer verbesserten DAU 43 zum
mobilen Anschluss zu ermöglichen.
Sie gestaltet ebenfalls eine bessere Verwendung von schaltungsvermittelten
Ressourcen im zellularen Netzwerk, indem es ermöglicht wird, dass die schaltungsvermittelte
Verbindung gelöst
wird, während
eine Registrierung mit dem PCN/ISP 13 beibehalten wird.
Die vorliegende Erfindung modifiziert die DAU so, dass der Mobilteilnehmer
die schaltungsvermittelte Verbindung lösen kann und immer noch auf
dem Sitzungs-Pegel mit dem PCN/ISP verbunden sein kann. Wenn der
Mobilteilnehmer einen digitalen Direktzugriffs-Ruf aufbaut, wird
ein Mobilitätszusammenhang
im PCN/ISP bezüglich
des Ortes vom Mobilteilnehmer aufgebaut. Sobald die DAU und der
PCN/ISP den Ort des Teilnehmers haben, braucht der Teilnehmer nicht
den schaltungsvermittelten Ruf zur DAU beizubehalten, um die Verbindung
für Mobil-Abschluss-Rufe beizubehalten.
Der Teilnehmer kann sich registrieren und dann den schaltungsvermittelten
Teil der Verbindung lösen.
Danach, wenn ein Datenruf vom PCN/ISP zum mobilen Anschluss zugeführt werden
muss, kann eine schaltungsvermittelte Verbindung wiedereingerichtet
werden, da der PCN/ISP den Ort des Teilnehmers (Mobilitäts-Zusammenhang)
hat. In der Zwischenzeit können
die schaltungsvermittelten Ressourcen für weitere Rufe verwendet werden.
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Wenn
es beispielsweise eine Partei wünscht, ein
Fax über
IP an den mobilen Anschluss zu senden, lokalisiert der PDN über den
gespeicherten Mobilitätszusammenhang
und die vorliegende Erfindung, welches MSC und welcher Direktzugriffs-Knoten
(DAN) 44 zu verwenden ist, um den mobilen Anschluss zu
erreichen. Der DAN ist das MSC, welches die verbesserte DAU 43 enthält, bei
welcher der Mobilteilnehmer seinen Mobilitätszusammenhang eingerichtet
hat. Wenn sich der Mobilteilnehmer zu einem neuen MSC oder DAN bewegt,
wird dieser Mobilitätszusammenhang
aktualisiert. Ein Verfahren einer Mobilitäts-Verwaltung ist, dass der
Mobilteilnehmer einen digitalen Direktzugriffs-Ruf aufbaut, wodurch
ein Mobilitätszusammenhang
eingestellt wird. Dieses registriert den Mobilteilnehmer im PCN/ISP 13.
Danach kann die schaltungsvermittelte Verbindung gelöst werden.
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Wenn
der Mobilteilnehmer mit dem Datennetzwerk verbunden ist, kann die
physikalische Verbindung verloren gehen, und der Teilnehmer ist
immer noch am Sitzungs-Pegel verbunden. Die vorliegende Erfindung
verwendet dieses Prinzip, um die Verwendung von schaltungsvermittelten
Ressourcen zu optimieren. Die schaltungsvermittelten Ressourcen
werden lediglich dann verwendet, wenn sie benötigt werden. Die schaltungsvermittelte
Schaltung wird gelöst,
wenn sie aktuell nicht in Verwendung ist. Wenn ein abschließender Datenruf
dann für
den Mobilteilnehmer empfangen wird, richtet die DAU 43 eine
schaltungsvermittelte Verbindung zum mobilen Anschluss ein, und
der Ruf wird weitergeleitet.
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3 ist
ein vereinfachtes Blockdiagramm, welches die Verbindung von einem
zellularen Netzwerk zu einem Datennetzwerk unter Verwendung der bevorzugten
Ausführungsform
der verbesserten Direktzugriffs-Einheit (DAU) 43 darstellt.
Die DAU ist mit Verbindungen zum PCN/ISP 13, dem IWU Pool 17 und
zu den Verkehrsvermittlungs- und Steuerfunktionen 21 in
der DAN 44 (siehe 2) gezeigt. Die
DAN Verkehrssteuerfunktionen sind im Wesentlichen äquivalent
zur Funktionalität,
welche derzeit im MSC vorliegt, um eine schaltungsvermittelte (CS) Rufweiterleitung
an den Mobilteilnehmer zu steuern. Eine CS Trunk-Adapter- und Steuerfunktion 51 verbindet
die Verkehrssteuerfunktionen und den IWO Pool mit einem Zugriffs-Router
(Zugriffs-Server) 52. Ein Steuerteil der CS Trunk-Adapter-
und Steuer-Funktion bildet eine Schnittstelle mit der DAN Verkehrssteuerfunktion 21,
um den CS Abschlussanruf einzustellen, d.h., um eine IWU aus dem
Pool auszuwählen,
wenn das bedienende MSC der DAN ist, und um den Ruf an das bedienende
MSC weiterzuleiten, wenn das bedienende MSC sich vom DAN unterscheidet.
Wenn sich die DAU nicht im bedienenden MSC befindet (d.h., dass
das MSC nicht der DAN ist), führt
die DAN Verkehrssteuerfunktion dann Weiterleitungsfunktionen mit
einer ISUP Signalisierung durch. In diesem Fall führt das
bedienende MSC die IWU Auswahl durch, anstelle dass der DAN dies
tut.
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Ein
Fremd-Mittel (FA) 53 ist im Zugriffs-Router 52 implementiert.
Das FA speichert die Identität und
den Ort 54 des mobilen Anschlusses (beispielsweise MSID
und bedienende MCS Nummer), da der MSC/VLR mit der IWU nicht der
gleiche Knoten wie der DAN 44 sein können. Dies ermöglicht eine Ruf-Weiterleitung an
das bedienende MSC ohne ANSI-41 Signalisierung, um den Ort des mobilen
Anschlusses zu bestimmen. Ein Heimat-Mittel (HA-55 ist vorzugsweise
im PCN/ISP 13 implementiert. Dieses HA speichert den Ort 56 des
FA (DAU IP Adresse) gemäß IPv4.
Wenn sich der Ort des FA ändert,
informiert der FA den HA über
die neue Adresse des FA. Diese Adresse wird später durch den PCN/ISP verwendet,
um die PPP Rahmen an die DAU 43 zu tunneln. Wenn die schaltungsvermittelte
Verbindung an den mobilen Anschluss gelöst wurde und ein Abschluss-Ruf
für den
mobilen Anschluss vom PCN/ISP empfangen wird, richtet die CS Trunk-Adapter-
und Steuerfunktion 51 die Verbindung basierend auf dem
Ort des mobilen Anschlusses, welcher durch das FA bereitgestellt
wird, wieder ein.
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Der
Betrieb der vorliegenden Erfindung wird im Folgenden detailliert
beschrieben, und zwar erstens zur Weiterleitung eines Mobil-Abschlusspakets vom
PCN/ISP 13 durch die DAU 43, und zweitens zur Weiterleitung
eines Mobil-Abschluss-Pakets vom CDPD Netzwerk 23 durch
die DAU.
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Weiterleitung eines Mobil-Abschluss-Pakets
vom PCN/ISP durch die DAU
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Der
PCN/ISP 13 ist verantwortlich für die Implementierung der erforderlichen
Mobil-IP-Mittel zur Internet-Zugriffsunterstützung (beispielsweise
Heimat-Mittel, Fremd-Mittel,
usw.). Eine Handhabung von einer Sicherheit und Authentifizierung
wird ebenfalls durch den PCN/ISP behandelt.
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Mobilitäts-Verwaltung:
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Eine
Mobilitäts-Verwaltung
wird durch Heimat-Mittel (HA) und Fremd-Mittel (FA) behandelt. Das
FA 53 ist vorzugsweise in der DAU 43 implementiert,
und das HA 55 ist vorzugsweise im PCN/ISP 13 implementiert.
Mobil-Internet-Teilnehmer sind damit beauftragt, das mobile Internetnetzwerk
in Kenntnis von ihrem Ort im Drahtlos-Netzwerk durch einen Registrierungsprozess
beizubehalten.
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Eine
Mobil-Registrierung wird durch den mobilen Anschluss durchgeführt, welches
eine Transaktion zum PCN/ISP Netzwerk startet. Die Registrierung
wird an das Netzwerk durch ein systemspezifisches Protokoll (beispielsweise
CDPD, IPv4, GPRS) im mobilen Anschluss weitergeleitet, und es wird
eine spezifische Paketdaten-Einheit (PDU) an die weiterleitende
Schicht ausgegeben.
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Die
MSCid und DAU Adressen werden durch das Netzwerk, beziehungsweise
die Netzwerke, aufrechterhalten. Das HA 55 speichert typischerweise den
FA Ort 56 (DAU IP Adresse) gemäß von IPv4. Wenn sich der FA
Ort ändert,
informiert das FA das HA über
die neue Adresse vom FA. Diese Adresse wird später durch den PCN/ISP 13 dazu
verwendet, um die PPP Rahmen an die DAU 43 zu tunneln.
Das FA 53 speichert die Identität und den Ort 54 des
mobilen Anschlusses (MSID und MSC Nummer, usw.), da das MSC/VLR
mit der IWU 17 nicht der gleiche Knoten wie der DAN 44 sein
können.
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Ein
Registrierungszugriff kann durch zwei unterschiedliche Funkzugriff-Mechanismen
durchgeführt
werden, wenn keine vorbekannte MS-DAU Schaltung vorliegt. Der mobile
Anschluss richtet zunächst
eine Aufruf-Direktzugriff-Verbindung (64 kbps UDI, X.31, usw.) von
einer IWU 17 an die DAU 43 ein. Dies kann entweder
unter Verwendung von einer RLP1 Schaltung an die MSC IWU oder durch
einen TDMA Paketdaten-Kanal, welcher die IWU dazu verwendet, um
Zugriffe zu multiplexen, beziehungsweise demultiplexen, vorgenommen
werden. Für
Transaktionen unter Verwendung von RLP1, wird eine PPP Verbindung
vom mobilen Anschluss zum PCN/ISP 13 eingerichtet, indem
eine RLP1 Schaltungs-Modusverbindung vom mobilen Anschluss an die
IWU eingerichtet wird (Transcoder-Einheit (TRAB) kann im Pfad sein).
Für Transaktionen
unter Verwendung des Paketdaten-Kanals,
wird eine PPP Verbindung eingerichtet, indem eine Paketdaten-Transaktion
begonnen wird. Übertragungsprotokolle
werden dann vom Transceiver an eine IWU geleitet. Das Datennetzwerk-Protokoll
(DNP) und ISLP des Transceivers sind Kandidaten für solche
Protokolle, unter der Annahme, dass ein TRAB stets halbpermanent
mit einem Transceiver verbunden ist. Der Direktzugriffs-Ruf an die
DAU wird unter Verwendung einer Präfix-Nummer eingerichtet, welche
durch die Weiterleitungs-Prozeduren
verwendet wird, und welche diesen Typ von Ruf identifiziert. Die
DAU Präfix-Nummer
muss entweder implizit (erzeugt die EWU oder das MSC) oder durch
den mobilen Anschluss weitergeleitet sein.
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Sobald
der Funkzugriff eingerichtet ist, wird die Direktzugriffs-Verbindung
von der IWU 17 an die DAU 43 unter Verwendung
der DAU Präfix-Nummer eingerichtet.
Sobald die ISDN X.31 Verbindung an die DAU eingerichtet ist, stellt
die DAU eine Verbindung an den PCN/ISP 13 ein, um den PPP
Rahmen unter Verwendung eines Tunnelungs-Verfahrens weiterzuleiten.
Die Registrierungs-PDU wird dann durch den PCN/ISP weitergeleitet.
Die Knotenadresse der IWU muss (über
ISUP Signalisierung) an die DAU im DAN weitergeleitet werden. Die
bedienende MSC Nummer muss in der DAU gespeichert werden. Das FA 53 der
DAU erkennt und speichert die aufbauende Knotenadresse. Die Transaktion
wird durch das FA geleitet, welches sie an das HA 55 weiterleitet.
-
Die
schaltungsvermittelte Verbindung zwischen dem mobilen Anschluss
und der DRU 43 muss gelöst
werden, sobald Transaktionen zwischen dem mobilen Anschluss und
dem PCN/ISP 13 nicht länger erforderlich
sind (beispielsweise ein timeout), um die Verwendung von schaltungsvermittelten
Ressourcen zu reduzieren. Jedoch verbleibt der mobile Anschluss
im PCN/ISP (FA und HA) registriert.
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Mobil-Abschlusspaket-Weiterleitung:
-
Das
FA 53 an der DAU und das HA 55 an dem PCN/ISP
sind zur Weiterleitung von Datagrammen an den mobilen Anschluss
verantwortlich, wenn sich der Teilnehmer in das zellulare Netzwerk
begibt. Datagramme, welche an den mobilen Anschluss adressiert sind,
werden durch das HA getunnelt und verarbeitet. Das HA ist zur Übertragung
dieser Datagramme verantwortlich, indem das Einstellen von einer
PPP Verbindung an die geeignete DAU (im DAN 44) angeordnet
wird. Die DAU Adresse wird durch das HA durch den oben beschriebenen
Registrierungsprozess aufrechterhalten.
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Das
FA 53 in der DAU ist zum Auslösen des Einrichtens von einem
Trunk vom DAN 44 zur IWU 17 verantwortlich, und
zwar unabhängig
davon ob sie im selben Knoten sind oder nicht. Das FA stellt die
Zieladresse oder MSC Nummer bereit. Eine Aufruf-Direktzugriffs-Verbindung mit 64 kbps
UDI X.31 wird zwischen der DAU und der IWU eingestellt, um die Datagramme
vom DAN an die IWU im bedienenden MSC weiterzuleiten. Es kann entweder
eine RLP1-zu-UDI X.31 Protokoll-Adaption oder PCCH-PDUs-zu-64 kbps
UDI X.31 Protokoll-Adaption in der IWU zur Kommunikation mit der
Basisstation eingestellt werden. Die Details werden im Folgenden
für jedes
Verfahren beschrieben, wenn keine vorbekannte MS-DAU Schaltung vorliegt.
- 1) Tranaktionen unter Verwendung von RLP1: eine
PPP Verbindung wird durch den PCN/ISP 13 an die DAU 43 unter
Verwendung eines Tunnel-Verfahrens zum Weiterleiten der PPP Rahmen
eingerichtet. Sobald diese Verbindung eingerichtet ist, wird ein
Ruf vom DAN/DAU an den bedienenden Knoten IWU 17 durchgeführt, indem eine
Direktzugriffs-Verbindung verwendet wird, indem ein X.31 über 64 kbps
UDI eingestellt wird. Wenn sich die DAU nicht im bedienenden MSC befindet
(d.h., dass das bedienende MSC nicht im DAN ist), führt die
DAN Verkehrssteuerungs-Funktion Weiterleitungs-Funktionen mit ISUP
Signalisierung durch. In diesem Fall, führt das bedienende MSC die
IWU Auswahl durch, anstelle dass der DAN dies tut. Um den Ruf an
das bedienende MSC weiterzuleiten, wird ein Präfix der Weiterleitungs-Nummer
hinzugefügt,
um anzuzeigen, dass der Ruf ein IWU Ruf ist. Der eingehende Ruf
an das bedienende MSC löst
die Lokalisierung des mobilen Anschlusses und die Einrichtung von
einer RLP1 Schaltungs-Modusverbindung vom mobilen Anschluss an die
IWU (ein TRAB kann im Pfad sein) aus. Sobald eine Ende-zu-Ende ISP-zu-Mobil-Anschlussverbindung eingerichtet
ist, werden Datagramme an den mobilen Anschluss weitergeleitet.
- 2) Transaktionen unter Verwendung eines Paketdaten-Kanals: Prozeduren
sind ähnlich
zu den obigen, mit der Ausnahme, dass, sobald die ISP-zu-DAU und
DAU-zu-IWU Verbindung eingerichtet ist, der mobile Anschluss lokalisiert
ist, und eine IWU-TRAB-Transceiver
Verbindung eingerichtet ist. DNP- und ISLP-Transferprotokolle können verwendet werden, unter
der Annahme, dass ein TRAB stets halbpermanent mit einem Transceiver
verbunden ist. Das IWU Protokoll adaptiert die X.31 Rahmen an Paketdaten-Kanal
PDUs. Sobald eine Ende-zu-Ende ISP-zu-Mobil-Anschlussverbindung eingerichtet ist,
werden Datagramme an den mobilen Anschluss weitergeleitet.
-
Zuführung eines
Mobil-Abschluss-Pakets vom CDPD Netzwerk durch DAU
-
Der
CDPD Dienst-Bereitsteller hat eine Rolle, welche ähnlich der
des PCN/ISP 13 ist. Der CDPD Dienst-Bereitsteller ist zur
Implementierung des Standards verantwortlich, welcher durch das
CDPD Forum definiert ist. Der Standard definiert die Handhabung
von einer Mobilität über Mobil-Besuchfunktionen
(MVF), Mobil-Heimat-Funktionen (MHF), Sicherheit und Authentifizierung,
usw.
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Mobilitäts-Verwaltung
und Sicherheit:
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Eine
Mobilität
wird durch die Mobilitätsdaten-Zwischensystem
(MD-IS) Heimat- und Dienst-Funktionen gehandhabt. Zwei verbindungslose
Protokolle, nämlich
das Funkressourcen-Verwaltungs-Protokoll
(RRMP) und das Mobilnetzwerk-Registrierungs-Protokoll
(MNRP) handhaben die Weiterleitung von einer Mobilitätsinformation
vom mobilen Anschluss an die bedienende MD-IS. Das MNRP arbeitet
in Zusammenhang in einem Mobil-Netzwerk-Ortsprotokoll (MNLP) um
die Netzwerk-Einheitskennung
des Teilnehmers (NEI) zu verifizieren, wobei eine Sicherheits-ID
dazu verwendet wird, um einen Dienst zu autorisierten Benutzern
zu überwachen
und zu bestätigen.
Das Sicherheits-Verwaltungs-Protokoll (SMP) behandelt die Sicherheitsdienste
an das CDPD Netzwerk, wie beispielsweise eine Datenverbindungs-Zuverlässigkeit,
Authentifizierung, Schlüsselverwaltung,
Zugriffssteuerung, usw. Diese Dienste arbeiten oberhalb eines SNDCP/MDLP/MAC
oder SNDCP/MDLP/Paketkanal-Protokollstapels.
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Eine
Mobil-Registrierung wird durch den mobilen Anschluss durchgeführt, welcher
eine Transaktion zum CDPD Netzwerk beginnt. Diese Transaktion wird
durch die MVF im bedienenden MD-IS durchgeführt. Die MVF ist dafür verantwortlich,
die MHF im Heimat MD-IS des derzeitigen MVF Ortes vom Teilnehmer
zu informieren.
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Die
bedienende MSC Nummer des Ortes vom Teilnehmer wird vorzugsweise
in der DAU 43 aufrechterhalten, wenn das MSC und der DAN 44 nicht
die gleichen Knoten sind. Die DAU Adresse wird durch die MVF beibehalten.
Diese Adresse wird später
durch die MVF dazu verwendet, um die MDLP Rahmen an die DAU zu tunneln.
Diese werden dann dazu verwendet, um die Direktzugriffs-Verbindung
für die
Paket-Weiterleitung einzustellen.
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Der
Mobile Anschluss überträgt RRMP
oder MNRP Protokollpakete, indem eine Aufrufdirektzugriffs-Verbindung
(64 kbps USI, X.31, usw.) an das CDPD Netzwerk durch die DAU 44 eingestellt
wird, und zwar entweder mit einer RLP1 Schaltung an eine MSC IWU 17 oder
durch den TDMA Paketdaten-Kanal. Wenn die unteren Schichten, wie
beispielsweise SNDCP und MDLP, bereits verbunden sind, wird die PDU
direkt weitergeleitet. Andererseits werden die folgenden Prozeduren
verwendet.
- 1) Transaktionen unter Verwendung
von RLP1: Eine MDLP Verbindung wird eingerichtet, indem eine RLP1
Schaltungs-Modusverbindung
vom mobilen Anschluss an die IWU (ein TRAB kann im Pfad sein) und
eine Direktzugriffs-Verbindung von der IWU an die DAU 43 durch
Wählen
eines DAU Kurzcodes oder einer Präfix-Nummer eingerichtet wird.
Sobald die ISDN X.31 Verbindung an die DAU eingerichtet ist, baut
die DAU eine Verbindung an die bedienende MD-IS auf, um den MDLP
Rahmen unter Verwendung eines Tunnelungs-Verfahrens (TP4, L2TP,
Rahmen-Weiterleitung, usw.) weiterzuleiten. Die physikalische Verbindung
zwischen der DAU und dem MD-IS kann entweder eine unstrukturierte
DS0- oder eine Ethernet-Verbindung sein. Die RRMP/MNRP/SMP PDU wird
dann durch die bedienende MD-IS weitergeleitet.
- 2) Transaktionen unter Verwendung des PCCH: Eine MDLP Verbindung
wird eingerichtet, indem eine Paketkanal-Transaktion begonnen wird. Übertragungsprotokolle
werden dann vom Transceiver an eine IWU 17 eingeleitet.
DNP- und ISLP- Protokolle
können
verwendet werden, unter der Annahme, dass ein TRAB stets halbpermanent
mit einem Transceiver verbunden ist. Die DAU Präfix-Nummer muss entweder implizit
(erzeugt durch die IWU oder MSC) oder durch den mobilen Anschluss
weitergeleitet sein. Eine Direktzugriffs-Verbindung von der IWU 17 an
die DAU 43 wird unter Verwendung der DAU Präfix-Nummer eingerichtet.
Sobald die ISDN X.31 Verbindung an die DAU eingerichtet ist, baut
die DAU eine Verbindung an die bedienende MD-IS auf, um die MDLP
Rahmen unter Verwendung eines Tunnelungs-Verfahrens weiterzuleiten.
Die RRMP/MNRP/SMP PDU wird dann durch die bedienende MD-IS weitergeleitet.
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Wenn
die IWU-zu-DAU Verbindung aufgebaut ist, muss die Knotenadresse
des IWU an die DAU 43 im DAN 44 (über ISUP
Signalisierung) weitergeleitet werden. Die aufbauende Rufnummer-Adresse
oder bedienende MSCid muss gespeichert werden.
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Mobil-Abschluss Paket-Weiterleitung:
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Die
Heimat- und Besuchs- MD-ISs sind zur Weiterleitung von Datagrammen
an einen mobilen Anschluss verantwortlich, wenn sich der Teilnehmer im
zellularen Netzwerk bewegt. Datagramme, welche an diesen Teilnehmer
adressiert sind, werden durch die IVF und MHF verarbeitet und getunnelt.
Die IVF im bedienenden MD-IS ist zur Tunnelung/Übertragung dieser Datagramme
unter Verwendung der MDLP Verbindung an den Teilnehmer durch die
geeignete DAU 43 (in einem DAN 44) verantwortlich. Die
DAU Adresse wird durch die MD-IS MVF durch den oben beschriebenen
Registrierungsprozess aufrechterhalten. Es kann entweder eine Aufruf-Direktzugriffs-Verbindung
mit RLP1-zu-X.31 Protokoll-Adaption
oder eine PCCH PDUs-zu-64 kbps UDI X.31 Protokoll-Adaption zur Weiterleitung
der Diagramme eingerichtet werden. Die DAU 43 ist zur Auslösung der
Einrichtung von einem Trunk vom DAN 44 an die IWU 17 verantwortlich.
Die DAU stellt die bedienende MSC Nummer bereit. Die Details sind
im Folgenden für
jedes Verfahren beschrieben.
- 1) Transaktionen
unter Verwendung von RLP1: Es wird eine Verbindung durch die MD-IS
MVF an die DAU unter Verwendung eines Tunnelungs-Verfahrens eingerichtete,
um die MDLP Rahmen weiterzuleiten. Sobald diese Verbindung eingerichtet ist,
wird ein Ruf vom DAN/DAU an den bedienenden Knoten IWU unter Verwendung
einer Direktzugriffs-Verbindung durchgeführt, indem ein X.31 über 64 kbps
UDI eingerichtet wird. Wenn sich die DAU nicht im bedienenden MSC
befindet (d.h., dass das bedienende MSC nicht im DAN ist), dann
führt die
DAN Verkehrssteuerungs-Funktion Weiterleitungsfunktionen
mit einer ISUP Signalisierung durch. In diesem Falle führt das
bedienende MSC die IWU Auswahl durch, anstelle dass dies der DAN
tut. Um den Ruf an die bedienende MSC weiterzuleiten, wird eine
Präfix
an die Weiterleitungs-Nummer hinzugefügt, um anzuzeigen, dass der
Ruf ein IWU Ruf ist. Der eingehende Ruf an das betreuende MSC löst die Lokalisierung des
mobilen Anschlusses aus, und es wird einen RLP1 Schaltungs-Modusverbindung
vom mobilen Anschluss an die IWU aufgebaut (ein TRAB kann im Pfad
sein). Sobald eine Ende-zu-Ende bedienende MD-IS-zu-mobiler Anschlussverbindung eingerichtet
ist, werden die Datagramme an den mobilen Anschluss weitergeleitet.
- 2) Transaktionen unter Verwendung des Paketdaten-Kanals: Prozeduren
sind ähnlich
zu den obigen, mit der Ausnahme, dass, sobald die ISP-zu-DAU und
DAU-zu-IWU Verbindung durchgeführt
ist, das Mobilgerät
lokalisiert ist, und eine IWU-TRAB-Transceiververbindung eingerichtet ist.
Es können
DNP und ISLP Übertragungsprotokolle
verwendet werden, unter der Annahme, dass ein TRAB stets halbpermanent
mit einem Transceiver verbunden ist. Das IWU Protokoll adaptiert
die X.31 Rahmen an Paketdaten-Kanal PDUs. Sobald eine Ende-zu-Ende
bedienende MD-IS-zu-mobiles
Endgerät
Verbindung eingerichtet ist, werden Datagramme an das mobile Endgerät weitergeleitet.
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4 ist
ein vereinfachtes Blockdiagramm, welches die Verbindung von einem
zellularen Netzwerk zu einem Datennetzwerk in einer alternativen Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung darstellt. Bei dieser Ausführungsform, ist
der Aufbau im Wesentlichen gleich dem von 3, mit Ausnahme, dass
das FA 53 sich im PC/ISP 13 befindet, anstelle im
DAU Zugriffs-Router 52. Das HA 55 ist ebenfalls im
PCN/ISP, und enthält
eine Anzeige über
den Ort des FAs im PCN/ISP. Das FA enthält als eine Anzeige des Ortes
vom mobilen Anschluss die DAU Adresse 62, und ist dafür verantwortlich,
die Tunnelungs-Verbindung zur DAU 43 einzuleiten. Die CS-Trunk-Adapter- und Steuerfunktion 51 unterstützt ebenfalls
eine Einrichtung eines Abschluss-Rufes, indem der Ruf-Weiterleitungsprozess
vom DAN 44 ausgelöst wird.
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5 ist
ein vereinfachtes Blockdiagramm, welches die Verbindung von einem
zellularen Netzwerk zu einem Datennetzwerk darstellt, wenn eine Mehrzahl
von MSCs mobile Anschlüsse
bedienen, und keines der bedienen MSCs der DAN ist. Ein bedienendes
MSC 71 und ein bedienendes MSC 72 sind mit dem
DAN 44 verbunden. Ein bedienendes MSC 71 enthält eine
IWU 73, und ein bedienendes MSC 72 enthält eine
IWU 74. Zusätzlich
ist ein bedienendes MSC 71 gezeigt, welches mit einer Mehrzahl von
Basisstationen (BS) 75–77 verbunden
ist, und es ist ein bedienendes MSC 72 gezeigt, welches
mit BSs 78–80 verbunden
ist. Wie oben erwähnt,
wenn das bedienende MSC nicht der DAN ist (d.h., dass sich die DAU
nicht im bedienenden MSC befindet), dann führt die DAN Verkehrssteuer-Funktion
Weiterleitungs-Funktionen mit einer ISUP Signalisierung durch. In
diesem Falle führt
das bedienende MSC die IWU Auswahl durch, anstelle dass der DAN
dies tut. Um den Ruf an das bedienende MSC weiterzuleiten, wird
eine Präfix
an die Weiterleitungs-Nummer hinzugeführt, um anzuzeigen, dass der
Ruf ein IWU Ruf ist. Der eingehende Ruf an das bedienende MSC löst die Lokalisierung
des mobilen Anschlusses und die Einrichtung von einer RLP1 Schaltungs-Modusverbindung
vom mobilen Anschluss an die IWU aus. Sobald eine Ende-zu-Ende ISP-zu-mobiler
Anschluss-Verbindung eingerichtet ist, werden Datagramme an den
mobilen Anschluss weitergeleitet.
-
Es
wird somit angenommen, dass der Betrieb und der Aufbau von der vorliegenden
Erfindung anhand der vorhergehenden Beschreibung deutlich werden.
Obwohl das System und Verfahren, wie gezeigt und beschrieben, in
einer bevorzugten Ausführungsform
charakterisiert wurden, wird es deutlich, dass verschiedene Änderungen
und Modifikationen daran vorgenommen werden können, ohne vom Umfang der Erfindung,
wie in den folgenden Ansprüchen bestimmt,
abzuweichen.