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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Kombinationswiegevorrichtung
und insbesondere eine Antriebsvorrichtung für wenigstens einen Schwingungsförderer,
der in der Kombinationswiege-(oder -wiege- und -zähl-)Vorrichtung
verwendet wird.
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Eine
Kombinationswiege- und -zählvorrichtung,
die Schwingungsförderer
verwendet, ist in einer schematischen Seitenschnittdarstellung in
1 gezeigt
und ist ähnlich
zu der in der
EP-A-0781718 gezeigten.
Die gezeigte Kombinationswiege- und -zählvorrichtung ist auf einem
Maschinenbasisrahmen BF getragen, und Gegenstände M, die mittels eines Versorgungsfördermittels
22 transportiert
werden, werden durch eine Versorgungsschütte
24 auf einen Mittelbereich
eines Dispenserförderers
25 gefördert. Eine
Zahl N von Schwingungsförderern
1 (
1-1 bis
1-n)
ist um einen Außenumfang
des Dispenserförderers
25 und
in der Umgebung seines Außenumfangs angeordnet
und ist so auf einem Rahmen F montiert, welcher wiederum durch den
Maschinenbasisrahmen BF gehalten ist, um Gegenstände M, die von dem Dispenserförderer
25 radial
nach außen
dispensiert werden, während
der letztere in Schwingungen versetzt ist, zu empfangen. Die Schwingungsförderer
1 bewirken,
wenn sie mit einer vorbestimmten Amplitude und einer vorbestimmten
Frequenz in Schwingungen versetzt werden, dass die Gegenstände M, die
dadurch empfangen werden, sich radial nach außen bewegen und dann nach unten
auf entsprechende Sammeltrichter
26 (
26-1 bis
26-n)
fallen, die in einer kreisförmigen
Reihe an dem Rahmen F an jeweiligen Orten unmittelbar unter den
radial äußeren Enden
der Schwingungsförderer
1 angeordnet
sind.
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Die
mittels der Schwingungsförderer 1 transportierten
Gegenstände
M werden, nachdem sie temporär
in den Sammeltrichtern 26 (26-1 bis 26-n) gesammelt
wurden und nachdem die Austragungsgatter 27 (27-1 bis 27-n)
von einigen der Sam meltrichter 26 (26-1 bis 26-n),
welche entsprechend einer Wiegeoperation ausgewählt wurden, nachfolgend geöffnet wurden,
Wiegetrichtern 28 (28-1 bis 28-n) zugeführt, welche
auch an dem Rahmen F an jeweiligen Orten unmittelbar unter und in
Ausrichtung mit den Sammeltrichtern 26 (26-1 bis 26-n)
montiert sind. Das Gewicht der Gegenstände M innerhalb jedes der Wiegetrichter 28 wird
durch ein entsprechendes Gewichtserfassungsmittel 30 (30-1 bis 30-n),
wie beispielsweise eine Kraftmessdose, erfasst, von welcher ein
Gewichtserfassungssignal ausgegeben werden kann. Auf der Grundlage
dieses Gewichtserfassungssignals wird eine Kombinationsberechnung durch
eine Kombinationsauswahleinrichtung 20 durchgeführt, welche
in einer Steuerungseinrichtung 31 eingebaut ist, und einige
der Wiegetrichter 28, welche zum Gesamtgewicht der Gegenstände M in diesen
Wiegetrichtern 28 führen,
welches innerhalb eines Toleranzbereichs fällt, welcher auf der Grundlage
eines Zielgewichts bestimmt wird, werden ausgewählt, gefolgt von einem Öffnen von
jeweiligen Austragungsgattern 29 (29-1 bis 29-n)
der ausgewählten Wiegetrichter 28,
wobei die Gegenstände
M daher auf verbundenen Sammelschütten 32 gesammelt werden.
Die auf diese Weise in den Sammelschütten 32 gesammelten
Gegenstände
M werden dann durch einen Zeitvorgabetrichter 33 entladen.
Die von dem Zeitvorgabetrichter 33 entladenen Gegenstande
M werden von einer Einsackmaschine 34 in einen Beutel gepackt,
der die Gegenstände
M mit einem Gesamtgewicht enthält,
das gleich oder im Wesentlichen gleich dem Zielgewicht ist.
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Die
Wiegetrichter 28, die als ein Ergebnis der zuvor beschriebenen
Wiegeoperation geleert wurden, führen
den nachfolgenden Zyklus der Wiegeoperation aus, nachdem die Gegenstände von
den Sammeltrichtern 26 während des darauffolgenden Wiegens
zugeführt
wurden, und die Schwingungsförderer 1,
welche die Gegenstände
auf die geleerten Sammeltrichter 26 gefördert haben, werden gleichzeitig
angetrieben. Nachdem eine vorbestimmte Menge von Gegenständen auf
die Sammeltrichter 26 zugeführt wurde, beenden die verbundenen
Schwingungsförderer 1 ihre
Lieferoperation und werden in einem Bereitschaftszustand gehalten.
Die vorangegangene Operation der Kombinationswiegevorrichtung wird
unter der Steuerung der Steuerungsvorrichtung 31 ausgeführt.
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Jeder
der Schwingungsförderer 1 umfasst
einen Schwingungsmechanismus, der einen durch eine Wechselspannungsquelle
angetriebenen Elektromagneten, einen beweglichen Körper und
Blattfedern beinhaltet, sowie eine Wanne, die dazu eingerichtet
ist, durch den Schwingungsmechanismus in Schwingungen versetzt zu
werden, worin die Zeitlänge,
während
welcher eine elektrische Spannung von der Wechselspannungsquelle
zum Elektromagneten durch ein Schaltelement, welches aus einem elektronischen
Lastrelais (SSR, Solid State Relay) besteht, zugeführt wird,
durch die Steuerung des Auslösewinkels
des Schaltelements abgestimmt wird, und die Gegenstände in der
Wanne werden durch Vibrieren der Wanne ein wenig diagonal aufwärts durch
die Wirkung einer magnetischen Anziehungskraft, die durch den Elektromagneten
entwickelt wird, und einer Rückstellkraft,
die durch die Blattfedern entwickelt wird, die von der magnetischen
Anziehungskraft entlastet werden, transportiert.
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Wie
zuvor erläutert,
sind die mehreren Schwingungsförderer 1 radial
um den Dispenserförderer 25 herum
angeordnet und sind so konstruiert, dass einige der Schwingungsförderer 1,
die mit den mehreren geleerten Sammeltrichtern 26 verbunden sind,
gleichzeitig Transportfunktionen ausführen können. Da das Verfahren aus
dem Stand der Technik zum Antreiben der Schwingungsförderer 1 derart
ist, dass die mehreren Schwingungsförderer 1 simultan und
zueinander in phasensynchronisierter Weise angetrieben werden können, erfährt der
Rahmen F, an dem die Schwingungsförderer 1 montiert
sind, eine beträchtliche
Schwingung in einer vertikalen Richtung, d. h. Auf- und Abschwingung.
Diese Auf- und Abschwingung des Rahmens F beeinträchtigt nachteilig
das Gewichtserfassungsmittel, das auch auf demselben Rahmen F montiert
ist, was zu einer Verringerung der Wiegegenauigkeit führt.
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Die
DE-A-42 19 648 beschreibt
ein System zum Reduzieren des durch Schwingungseinheiten erzeugten
Lärms,
worin die Schwingungen erfasst werden und eine identische oder ähnliche
phasenverschobene Schwingung erzeugt wird. Dies erfordert, dass
jede Schwingungseinheit ein mit ihr verbundenes Konterschwingungsgerät aufweist.
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Die
vorliegende Erfindung stellt in einem Aspekt eine Kombinationswiegevorrichtung
bereit, welche umfasst:
eine Vielzahl von Schwingungsförderern
zum Transportieren von Gegenständen;
eine Vielzahl von Wiegetrichtern, welche jeweils Gewichtserfassungseinrichtungen
zum Messen eines Gewichtes der von den entsprechenden Schwingungsförderem gelieferten
Gegenstände
enthält;
und
eine Kombinationsauswahleinrichtung zum Kombinieren der
Gewichte oder der Anzahl der zu den Wiegetrichtern gelieferten Gegenstände und
zum Auswählen
einer Kombination der Gegenstände,
welche in einen Toleranzbereich füllt; wobei die Schwingungsförderer und
die Wiegetrichter auf dem gleichen Rahmen mit radialer Disposition
montiert sind;
dadurch gekennzeichnet, dass eine Förderer-Antriebssteuereinrichtung
vorgesehen ist zum Antreiben der benachbarten Schwingungsförderer mit
zueinander entgegengesetzter Antriebsphase, um die Auf- und Abschwingung
des Rahmens zu minimieren, welche durch die Schwingungsförderer erzeugt wird.
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Entsprechend
dem oben beschriebenen Aufbau wirken die durch die benachbarten
Schwingungsförderer
erzeugten Schwingungen, weil die Antriebsphasen der benachbarten
Schwingungsförderer
so eingestellt sind, dass sie einander entgegengesetzt sind, den
Schwingungen des Tragerahmens entgegen, und die Auf- und Abschwingung
des Tragerahmens, an welchem die Schwingungsförderer montiert sind, kann
unterdrückt
werden, begleitet durch eine Erhöhung
der Wiege- und Zählgenauigkeit.
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Vorzugsweise
ist die Vorrichtung derart, dass die Förderer-Antriebssteuereinrichtung eine Auslösewinkel-Steuereinrichtung
aufweist. Die Verwendung einer Auslösewinkel-Steuereinrichtung
ist dahingehend vorteilhaft, dass die Antriebssteuerung für jeden
der Schwingungsförderer
durch eine Auslösewinkelsteuerung
erfüllt
werden kann.
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Vorzugsweise
kann die Vorrichtung ferner eine Nulldurchgangserfassungseinrichtung
zum Erfassen eines Nulldurchgangspunkts einer Wechselspannungsquelle
umfassen, in welchem Falle die Förderer-Antriebssteuereinrichtung
auch eine Antriebstiming-Steuereinrichtung zum Betätigen der Auslösewinkel-Steuereinrichtung
auf der Grundlage des durch die Nulldurchgangserfassungseinrichtung erfassten
Nulldurchgangspunkts umfasst.
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Wo
die Nulldurchgangserfassungseinrichtung verwendet wird, kann die
Antriebstiming-Steuereinrichtung die Auslösewinkel-Steuereinrichtung
auf der Grundlage des erfassten Nulldurchgangspunktes steuern, um
die Schwingungsförderer
anzutreiben, und daher kann eine Auswahl der Antriebsphasen der
Schwingungsförderer
leicht erreicht werden.
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Die
vorliegende Erfindung wurde daher entworfen, um im Wesentlichen
das oben erläuterte
Problem zu eliminieren, und sie ist dafür vorgesehen, eine verbesserte
Kombinationswiege-(oder -wiege- und -zähl-)Einrichtung bereitzustellen,
worin, obwohl die mehreren Schwingungsförderer gleichzeitig Transportoperationen
durchführen,
eine Auf- und Abschwingung des Rahmens in einer vertikalen Richtung
vorteilhaft vermieden werden kann, um eine unerwünschte Verschlechterung der
Wiegegenauigkeit zu minimieren.
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Die
obige Aufgabe kann durch eine Vorrichtung entsprechend dem unabhängigen Anspruch
1 gelöst
werden. Bevorzugte Ausführungsformen
sind Gegenstand der abhängigen
Ansprüche
2 bis 3.
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Die
vorliegende Erfindung wird aus der folgenden Beschreibung bevorzugter
Ausführungsformen
davon klarer verstanden werden, wenn sie zusammen mit den begleitenden
Zeichnungen betrachtet wird, worin:
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1 eine
schematische Seitenansicht einer Wiegeeinrichtung gemäß einer
bevorzugten erfindungsgemäßen Ausführungsform
ist;
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2 eine
schematische Seitenansicht eines Schwingungsförderers gemäß einer bevorzugten erfindungsgemäßen Ausführungsform
mit einer in einem Blockdiagramm gezeigten Steuerung dafür ist;
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3 ein
Ablaufdiagramm ist, das verwendet wird, eine durch einen Prozessor
in der erfindungsgemäßen Ausführungsform
ausgeführte
Steuerungsoperation zu erklären;
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4 ein
schematisches Blockdiagramm ist, das eine Kombinationswiegevorrichtung
gemäß einem
ersten Vergleichsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt; und
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5 ein
schematisches Blockdiagramm ist, das die Kombinationswiegevorrichtung
gemäß einem zweiten
Vergleichsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt.
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Im
Folgenden wird eine erste bevorzugte erfindungsgemäße Ausführungsform
mit Bezugnahme auf die begleitenden Figuren beschrieben.
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Eine
Steuerung für
Schwingungsförderer
gemäß der ersten
bevorzugten erfindungsgemäßen Ausführungsform,
welche in einer in 1 gezeigten Kombinationswiegevorrichtung
verwendet wird, ist in 2 gezeigt. Bezugnehmend auf 2 beinhaltet jeder
der Schwingungsförderer 1-1 bis 1-n ein
Schaltelement 4 in der Form eines elektronischen Lastrelais
(SSR). Die Steuerung 41 zum Steuern jeweiliger Schwingungsphasen
der Schwingungsförderer 1-1 bis 1-n umfasst
eine Nulldurchgangserfassungseinrichtung 8, einen Prozessor
(CPU) 9, eine Eingabe/Ausgabe-Schnittstelle 13 und
ein Anfangswertzufuhrmittel 17. Der Prozessor 9 umfasst
eine Förderer-Antriebssteuereinrichtung 42,
welche wiederum eine Auslösewinkel-Steuereinrichtung 12 und
eine Antriebstiming-Steuereinrichtung 43 umfasst.
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Die
oben erwähnte
Antriebstiming-Steuereinrichtung 43 umfasst eine Antriebstiming-Berechnungseinrichtung 11 und
ein Antriebs-Flag-Speichermittel 10.
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Jeder
der Schwingungsförderer 1 umfasst
einen Schwingungsmechanismus 1a und eine an dem Schwingungsmechanismus 1a fixierte
Wanne 1b. Der Schwingungsmechanismus 1a besteht
aus einem Aufbau, worin ein Elektromagnet 3, der dazu ausgebildet
ist, von einer handelsüblichen
Wechselspannungsquelle durch ein Schaltelement 4 mit einer elektrischen
Leistung versorgt zu werden, und entsprechende untere Enden von
vorderen und hinteren Blattfedern 7 an einer Basis B fixiert
sind, auf einem Rahmen F der Wiegevorrichtung montiert sind, eine Klammer
BR mit den Blattfedern 7 verbunden ist, um so die jeweiligen
oberen Enden der Blattfedern 7 zu verbinden, und ein beweglicher
Eisenkern 5 fest an der Klammer BR gesichert ist, um so
gegenüber
dem Elektromagneten 3 angeordnet zu sein.
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Der
Schwingungsförderer 1 der
oben beschriebenen Struktur kann die Wanne 1b in einer
ein wenig diagonal nach oben orientierten Antriebsrichtung P in
Schwingungen versetzen, um Gegenstände M auf der Wanne 1b in
einer Vorwärtsrichtung
FW (radial außerhalb
der Vorrichtung) zu transportieren, wenn die Blattfedern 7 durch
die Wirkung einer magnetischen Anziehungskraft in Schwingung versetzt werden,
welche magnetische Anziehungskraft intermittierend zwischen dem
Elektromagneten 3 und dem beweglichen Eisenkern 5 und
jeweiligen Rückstellkräften der
Blattfedern 7, welche wirken, wenn solche magnetischen
Anziehungskräfte
ausgelöscht sind,
erzeugt wird. Die natürliche
Schwingungsfrequenz des Schwingungsförderers 1 ist so auf
einen Wert eingestellt, der etwa gleich der Frequenz der Spannungsquelle
ist, bei der die Wanne 1b mit einer relativ großen Amplitude
mit einer geringen elektrischen Antriebsleistung in Schwingungen
versetzt werden kann. Der dem Schaltelement 4 zugeführte Wechselstrom
wird auch durch eine Förderer-Antriebssteuereinrichtung 42 gesteuert.
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Eine
Auslösewinkel-Steuereinrichtung 12 gibt
dem Schaltelement 4 ein Auslösesignal aus, das den Auslösewinkel
beschreibt, welcher einem Transportzielbetrag entspricht, um die
Zeitvorgabe, zu welcher das Schaltelement 4 eingetriggert
wird, und die Zeitvorgabe, zu welcher das Schaltelement 4 ausgetriggert
wird, einzustellen, um auf diese Weise die elektrische Leistung,
die dem Elektromagneten 3 zuzuführen ist, zu steuern, so dass
die Amplitude des Schwingungsmechanismus 1a gesteuert werden kann.
Auch wird die Länge
der Antriebszeit durch eine Steuerung der Anzahl von Zyklen des
Wechselstroms gesteuert, über
welchen die oben beschriebene Operation betrieben wird. Hierdurch
kann die Transportmenge durch den Schwingungsförderer 1 auf die Transportzielmenge
gesteuert werden. Die Nulldurchgangserfassungseinrichtung 8 gibt
jedes Mal ein Nulldurchgangspunkterfassungssignal aus, im Folgenden
als ein ZC-Signal bezeichnet, wenn der Nulldurchgangspunkt der Versorgungsspannung
erfasst wird.
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Das
Antriebs-Flag-Speichermittel 10 weist eine Anzahl n von
Speicherbereichen im Bereich von Nr. 1 bis Nr. n auf, die den jeweiligen
Schwingungsförderern 1-1 bis 1-n entsprechen,
wobei die Speicherbereiche Nr. 1 bis Nr. n jeweilige Anfangswerte „1", „0", „1", ... und „0" speichern, welche
durch das Anfangswertzufuhrmittel 17 gegeben sind, wie
in 3 gezeigt ist. Von den Werten in den Speicherbereichen
Nr. 1 bis Nr. n des Antriebs-Flag-Speichermittels 10 wird
jedes Mal „1" subtrahiert, wenn
das durch die Nulldurchgangserfassungseinrichtung 8 erfasste ZC-Signal
dorthin eingegeben wird. Die Antriebstiming-Berechnungseinrichtung 11 gibt
der Auslösewinkel-Steuereinrichtung 12 ein
Signal zum Antreiben der Schwingungsförderer aus, welches den Speicherbereichen
entspricht, in welchen der Zähler „0" beträgt, und
die Auslösewinkel- Steuereinrichtung 12 steuert
das Schaltelement 4 von jedem Schwingungsförderer durch
die Eingabe/Ausgabe-Schnittstelle 13.
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Im
Folgenden wird die Antriebssteueroperation des Schaltelements 4,
die durch den Prozessor 9 bewirkt wird, unter Bezugnahme
auf das in 3 gezeigte Ablaufdiagramm beschrieben.
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Wie
in 3 gezeigt, sind den Speicherbereichen Nr. 1 bis
Nr. n vor dem Betriebsstart durch das Anfangswertzufuhrmittel 17 die
jeweiligen Anfangswerte „1", „0", „1", ... „0" zugewiesen. Mit
anderen Worten sind die verschiedenen Anfangswerte in den jeweiligen
Speicherbereichen der benachbarten Schwingungsförderer eingestellt.
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Unter
der Annahme, dass zur Zeit t0 dem Prozessor 9 ein Antriebsstart
angewiesen wird, werden einige der Speicherbereiche, welchen der
Anfangswert „0" zugewiesen war,
durch die Antriebstiming-Berechnungseinrichtung 11 auf „2" erhöht, und daher
werden die Speicherbereiche Nr. 1 bis Nr. n die jeweiligen Anfangswerte „1", „2", „1", ... „2" aufweisen.
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Wenn
danach das ZC-Signal zur Zeit t1 eingegeben wird, werden die jeweiligen
Anfangswerte der Speicherbereiche Nr. 1 bis Nr. n die Werte „0", „1", „0", ... „1" aufweisen, wobei
ihnen durch die Antriebstiming-Berechnungseinrichtung 11 der
Wert „1" subtrahiert wurde.
Die Antriebstiming-Berechnungseinrichtung 11 führt durch
die Auslösewinkel-Steuereinrichtung 12 und
dann durch die Eingabe/Ausgabe-Schnittstelle 13 ein Auslösesignal
den Schaltelementen 4 der Schwingungsförderer 1-1, 1-3,
... zu, die mit den Speicherbereichen Nr. 1, Nr. 3, ... verbunden
sind, deren Werte „0" geworden sind, so
dass die Schaltelemente 4 ein Signal ausgeben können, das einem
schraffierten Bereich in einem halben Zyklus eines Förderer-Antriebssignals 16 entspricht,
um den verbundenen Schwingungsförderer
während
einer Dauer anzutreiben, die von der Zeit beginnt, zu welcher das
Auslösesignal
eingegeben ist, bis zu der Zeit, die dem nächsten Nulldurchgangspunkt
vorangeht. Andererseits werden während
dieser Periode die jeweiligen Werte der Speicherbereiche Nr. 1,
Nr. 3, ..., welche den Wert „0" angenommen haben, durch
die Antriebstiming-Berechnungseinrichtung 11 auf „2" zurückgeschrieben
und werden daher „2", „1", „2", ... „1".
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Dann,
wenn das nächste
folgende ZC-Signal zur Zeit t2 dem Antriebs-Flag-Speichermittel 10 eingegeben
wird, werden die jeweiligen Werte der Speicherbereiche Nr. 1 bis
Nr. n „1", „0", „1", ... „0", wobei jeweils eine „1" subtrahiert wurde.
Während dieser
Hälfte
des Zyklus wird den Schaltelementen 4 der Schwingungsförderer 1-2, 1-4,
... 1-n mit der Nr. 2, Nr. 4, ... Nr. n, welche den Speicherbereichen
entsprechen, die „0" wurden, das Auslösesignal
durch die Auslösewinkel-Steuereinrichtung 12 und
dann durch die Eingabe/Ausgabe-Schnittstelle 13 zugeführt und
ein Signal, das dem gestrichelten Bereich in der Hälfte des
Zyklus des Förderer-Antriebssignals 16 entspricht,
ausgegeben, bis zu der Zeit, die dem nächsten folgenden Nulldurchgangspunkt
vorausgeht. Andererseits werden während dieser Dauer die jeweiligen
Werte der Speicherbereiche Nr. 2, Nr. 4, ... Nr. n, welche „0" wurden, zu „2" geschrieben. Auf
diese Weise wird die Auslösewinkel-Steuereinrichtung 12 zu
einer Zeit aktiviert, die jedem anderen Nulldurchgangspunkt entspricht,
und gibt die Förderer-Antriebssignale 16,
welche relativ zueinander um 180° phasenverschoben
sind, auf die jeweiligen Schaltelemente 4 der ungeradzahligen
und geradzahligen Schwingungsförderer 1 aus.
Entsprechend werden, wenn die Gesamtzahl an Schwingungsförderern 1 eine
gerade Zahl ist, die Hälfte
von ihnen und der Rest von ihnen in jeweils einander entgegengesetzten
Phasen angetrieben, aber wenn die Gesamtzahl der Schwingungsförderer 1 eine
ungerade Zahl ist, ist die Zahl der Schwingungsförderer 1, die in einer
Phase angetrieben werden, um eins größer als die Zahl der Schwingungsförderer 1,
die in der entgegengesetzten Phase angetrieben werden.
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Das
Antriebs-Flag-Speichermittel 10, die Antriebstiming-Berechnungseinrichtung 11 und
die Auslösewinkel-Steuereinrichtung 12 wiederholen
die oben beschriebene Operation zyklisch zu jeder Zeit, in der das
ZC-Signal eingegeben wird.
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Der
Elektromagnet 3 von jedem der Schwingungsförderer 1 übt eine
magnetische Anziehungskraft jedes Mal aus, wenn das Förderer-Antriebssignal 16 zugeführt wird,
unabhängig
davon, ob solch ein Förderer-Antriebssignal 16 sich
in einer positiven Phase oder ob sich solch ein Förderer-Antriebssignal 16 in
einer negativen Phase befindet, um auf diese Weise die verbundene
Wanne 1b in einer rückgerichteten
Richtung R zu verschieben, wie in 2 gesehen
wird (oder in einer radial nach innen gerichteten Richtung der Einrichtung).
Wenn jedoch kein Förderer-Antriebssignal 16 dem
Elektromagneten 3 zugeführt
wird, wird aufgrund einer Rückstellkraft
der Blattfedern 7 eine Schwingungsphase geschaffen, die
der entgegengesetzt ist, wenn das Förderer-Antriebssignal 16 zugeführt wird.
Weil zu diesem Zeitpunkt das Förderer-Antriebssignal
dem nächsten
benachbarten Schwingungsförderer
zugeführt
wird, sind die Antriebsphasen der benachbarten Schwingungsförderer einander
entgegengesetzt, wobei sich die schwingenden Komponenten einander
ausgleichen. Entsprechend kann die Auf- und Abschwingung des Rahmens
F unterdrückt
werden, was es der Kombinationswiegevorrichtung gestattet, eine
erhöhte
Wiegegenauigkeit aufzuweisen.
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Es
wird angemerkt, dass in der vorangegangenen ersten erfindungsgemäßen Ausführungsform die
Halbwellensteuerung beschrieben wurde, in welcher für jeden
Halbzyklus der Antriebsspannung die ungeradzahligen Schwingungsförderer und
die geradzahligen Schwingungsförderer
aktiviert werden; eine Vollwellensteuerung, in welcher die benachbarten
Schwingungsförderer
in jedem anderen Zyklus aktiviert werden, eine 1/3-Wellensteuerung,
in welcher die Schwingungsförderer
für jede
1/3-Welle aktiviert werden durch Aktualisieren der entsprechenden
Werte der Speicherbereiche der Antriebs-Flag-Speichermittel 10 auf „3", wenn sie „0" werden, eine 1/4-Wellensteuerung,
in welcher die Schwingungsförderer
für jede
1/4-Welle aktiviert werden, indem die jeweiligen Werte der Speicherbereiche
der Antriebs-Flag-Speichermittel 10 auf „4" aktualisiert werden,
wenn sie „0" werden, können in
gleicher Weise verwendet werden und werden von Wirkungen begleitet,
die ähnlich
denen sind, die durch die erste erfindungsgemäße Ausführungsform erzeugt werden.
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4 zeigt
die Struktur der Kombinationswiegevorrichtung gemäß einem
ersten Vergleichsbeispiel der vorliegenden Erfindung, worin eine
Kombination der ungeradzahligen Wiegetrichter und der geradzahligen
Wiegetrichter so ausgewählt
ist, dass einige der Schwingungsförderer, die gleichzeitig aktiviert
sind, in einer Phase angetrieben werden können, die der der verbleibenden
Schwingungsförderer entgegengesetzt
ist. In 4 sind Komponententeile, die
den in 2 gezeigten ähnlich
sind, mit den gleichen in 2 verwendeten
Bezugszeichen bezeichnet. Unter Bezugnahme auf diese Figur sind
die Schwingungsförderer 1-1 bis 1-n,
die Sammeltrichter 26-1 bis 26-n und die Wiegetrichter 28-1 bis 28-n Einzelteile
der in 1 gezeigten Kombinationswiegevorrichtung. Die
Schwingungsförderer 1-1 bis 1-n sind
nach allem so angeordnet, dass die benachbarten Teile dieser Schwingungsförderer so
eingestellt sind, dass sie in jeweiligen zueinander entgegengesetzten
Phasen arbeiten, und die Hälfte
der Gesamtzahl der Schwingungsförderer
wird in einer Phase betrieben, die dem Rest der Gesamtzahl der Schwingungsförderer entgegengesetzt
ist. Das in 4 gezeigte Bezugszeichen 20A stellt
eine Kombinationsauswahleinrichtung 20A dar, die in der
Steuereinrichtung 31 bereitgestellt ist. Zu der Zeit, wenn
eine Kombination der Trichter 28, welche dazu führen würde, dass
das Gesamtgewicht der Gegenstände
in den Toleranzbereich fällt,
der auf der Grundlage des Zielkombinationswertes bestimmt wurde,
während
der Wiegeoperation auszuwählen
ist, ist dieses Kombinationsauswahlmittel 20A dazu betriebsbereit,
Wiegetrichter 28 derart auszuwählen, dass einige der Schwingungsförderer 1,
die mit den einigen der auszuwählenden
Wiegetrichter 28 verbunden sind, bei einer Phase aktiviert
werden können,
die den verbleibenden Schwingungsförderern 1 entgegengesetzt ist,
welche mit den verbleibenden auszuwählenden Wiegetrichtern 28 verbunden
sind. Insbesondere wählt
das Kombinationsauswahlmittel 20A die Wiegetrichter 28 so
aus, dass die Anzahl der verbundenen Schwingungsförderer 1,
die bei einer ersten Phase gleichzeitig aktiviert sind, gleich der
Zahl der verbundenen Schwingungsförderer 1 sein kann,
die bei einer der ersten Phase entgegengesetzten zweiten Phase aktiviert
werden. Beispielsweise sind ausgewählte Gruppen, in welchen die
Gesamtgewichte innerhalb des Toleranzbereichs einander gleich sind, durch
das Kombinationsauswahlmittel 20A spezifiziert. Eine dieser
ausgewählten
Gruppen ist eine Gruppe (1), die die Wiegetrichter 28-1, 28-3, 28-5 und 28-6 umfasst,
während
die andere dieser ausgewählten
Gruppe eine Gruppe (2) ist, die die Wiegetrichter 28-1, 28-2, 28-6 und 28-7 umfasst.
In solch einem Falle ist die Gruppe (2) schließlich durch
das Kombinationsauswahlmittel 20A ausgewählt. Entsprechende
Austragungsgatter der Wiegetrichter 28 der ausgewählten Gruppe
(2) werden geöffnet,
um die Gegenstände
von solchen Wiegetrichtern 28 der Gruppe (2) zu
entladen.
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Gemäß dem ersten
Vergleichsbeispiel sind die mehreren Schwingungsförderer 1,
die gleichzeitig aktiviert werden, um die Gegenstände durch
die Sammeltrichter 26 zu einigen der Wiegetrichter 28 zuzuführen, die
durch das Kombinationsauswahlmittel 20A ausgewählt sind,
wirksam darin, dass die Auf- und Abschwingung des Rahmens F, gezeigt
in 1, unterdrückt
ist, wobei die Wiegegenauigkeit der Kombinationswiegevorrichtung
daher vergrößert ist, weil
einige der mehreren Schwingungsförderer 1 in einer
Phase aktiviert sind, die der Phase der Wechselspannungsquelle entgegengesetzt
ist, die verwendet wird, die verbleibenden Schwingungsförderer 1 anzutreiben.
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5 zeigt
die Struktur der Kombinationswiegevorrichtung gemäß einem
zweiten Vergleichsbeispiel der vorliegenden Erfindung, worin zu
der Zeit, wenn die mit den ausgewählten Wiegetrichtern verbundenen
mehreren Schwingungsförderer
zu aktivieren sind, einige der Schwingungsförderer so gesteuert sind, dass
sie in einer zu der der verbleibenden Schwingungsförderer entgegengesetzten
Phase schwingen. In 5 sind Einzelteile, die den
in 4 gezeigten ähnlich
sind, mit den gleichen in 4 verwendeten
Bezugszeichen bezeichnet. Im Folgenden wird der Betrieb des zweiten
Vergleichsbeispiels, der verschieden von dem des ersten, in 4 gezeigten Vergleichsbeispiels
ist, beschrieben.
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Während der
Wiegeoperation, wenn die Gegenstände
von einer Kombination der Wiegetrichter 28, die von dem
Kombinationsauswahlmittel 20B ausgewählt wurde, entladen werden,
werden die Gegenstände
den geleerten Wiegetrichtern 28 von den verbundenen Sammeltrichtern 26 während des
nachfolgenden Zyklus der Wiegeoperation zugeführt. Zu dieser Zeit werden
die entsprechenden Anfangswerte der Speicherbereiche im Antriebs-Flag-Speichermittel 10,
die den zu aktivierenden Schwingungsförderern 1 entsprechen,
durch das Antriebstiming-Berechnungsmittel 11 eingestellt.
Beispielsweise werden in der Reihenfolge von der kleinsten laufenden Nummer
der ausgewählten
mehreren Wiegetrichter 28 „1" und „0" alternierend gegeben, und die jeweiligen
Antriebszeiten dieser mehreren Schwingungsförderer 1 der ausgewählten Nummern
werden gesteuert.
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Auf
diese Weise, indem die jeweiligen Werte der Speicherbereiche in
dem Antriebs-Flag-Speichermittel 10 gesetzt werden, wenn
die entsprechenden Antriebszeiten der mehreren ausgewählten Schwingungsförderer 1 gesteuert
werden, kann die Anzahl der Schwingungsförderer 1, die gleichzeitig bei
einer ersten Phase aktiviert werden, gleich oder um eins größer als
die Anzahl der Schwingungsförderer 1 sein,
die gleichzeitig zu einer zweiten Phase entgegengesetzt zueinander
aktiviert sind, und entsprechend schwingt eine gleiche Zahl der
mehreren Schwingungsförderer 1,
die gleichzeitig aktiviert sind, in einander entgegengesetzter Phase.
Auf diese Weise kann die Auf- und Abschwingung des in 1 gezeigten
Rahmens F unterdrückt
werden, was es der Kombinationswiegevorrichtung gestattet, eine
vergrößerte Wiegegenauigkeit
zu erbringen.
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Es
ist anzumerken, dass beim Beschreiben der bevorzugten erfindungsgemäßen Ausführungsform
auf die Kombinationswiegevorrichtung Bezug genommen wurde. Jedoch
kann die vorliegende Erfindung in gleicher Weise auf eine Kombinationszählvorrichtung
angewendet werden, in welcher die Anzahl von Gegenständen durch
Teilen des gemessenen Wertes von jedem der Wiegetrichter durch das Gewicht
eines einzelnen Gegenstandes bestimmt wird, wobei eine Kombinationsbe rechnung
mit Bezug auf die Anzahl von Gegenständen ausgeführt wird und eine Kombination
der Zahlen, die in einen Toleranzbereich fallen, ausgewählt wird.
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Die
vorliegende Erfindung kann auch in gleicher Weise nicht nur auf
die Kombinationswiege- und -zähleinrichtung
einer runden Anordnung angewendet werden, in welcher die mehreren
Wiegetrichter in einer kreisförmigen
Reihe angeordnet sind, sondern auch auf die Kombinationswiege- und
-zählvorrichtung
einer Reihenanordnung, worin die mehreren Wiegetrichter in einer
Reihe miteinander angeordnet sind.