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Die
Erfindung betrifft eine Endeinrichtung zum Anschluss an ein Netz,
um es mindestens einem Benutzer zu ermöglichen, über ein Zugangsserversystem
mit mindestens einem Dienstsystem Kontakt aufzunehmen, welches Zugangsserversystem
gespeicherte Dienstsystemcodes, die jeweils ein Dienstsystem definieren
und Zugang zu diesem Dienstsystem ermöglichen, und jeweils mit mindestens
einem Dienstsystemcode in Beziehung stehende Benutzerprofile enthält.
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Ein
solches Verfahren und eine solche Einrichtung, das bzw. die es den
Eigentümern
von Domänen-Sites
in einem Rechnernetz oder den Eigentümern von Privatnetzen mit Fernzugriff
ermöglichen, Zugang
zu einem Benutzer zu erzwingen, sind aus U.S. Patent Nr. 6,212,561
bekannt. Ein Verfahren und ein Einrichtung, das bzw. die Rechnernetz-Zugangspunkte
in die Lage versetzt, mehrstufige Kontoführung durchzuführen, sind
aus U.S. Patent Nr. 6,119,160 bekannt. Ein Netzzugangssystem ist
bekannt aus U.S. Patent 6,151,629, das in 1 bekannte Teile zeigt, wie z. B. ein
mit einem Dienstsystem (170) verbundenes Zugangsserversystem
(150, 160), das es einem Benutzer ermöglicht, über dessen Zugangsklienten
(120 und/oder 140) mit dem Dienstsystem Kontakt
aufzunehmen, wobei das Zugangsserversystem gespeicherte Benutzerprofile
(161, 163) enthält. U.S. Patent 6,151,629 beschreibt
in Spalte 1, Zeilen 1–35,
die Situation eines Zugangsserversystems nach dem Stand der Technik,
das gespeicherte Dienstsystemcodes enthält (Zeile 34: "die IP-Adressen sind
vorbekannt").
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Die
Endeinrichtung des Benutzers ist entweder ein PC, ein lokaler Rechner,
ein Arbeitsplatzrechner usw. oder entspricht einer Schnittstelle
oder einem Koppler oder einer Zwischeneinheit (wie z. B. einem Modem
(Pool), einem Privatgateway, einem lokalen Netz (LAN) usw.), die
bzw. der zwischen Endgerät
und Netz zu schalten ist, wobei das Netz das Zugangsserversystem
(wie z. B. einen so genannten Network Access Server (NAS), der mit
einem so genannten Service Selection Gateway (SSG) gekoppelt ist)
und das Serversystem (wie z. B. einen Internet-Serviceprovider (ISP))
enthält.
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Die
bekannte Endeinrichtung hat unter anderem den Nachteil, dass sie
nicht genügend
effizient ist. Jeder Zugriff auf ein Serversystem beginnt damit, dass
der Benutzer über
seine Endeinrichtung und den NAS mit dem SSG Kontakt aufnimmt, worauf
der SSG über
den NAS der Endeinrichtung antwortet und der Benutzer über seine
Endeinrichtung und den NAS dem SSG sein Auswahl mitteilt, usw. Dies
ist ein Umweg.
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Die
erfindungsgemäße Endeinrichtung
ist dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Speicher zum Speichern
von heruntergeladenen Dienstsystemcodes aufgrund eines Download-Signals
enthält.
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Dadurch,
dass aufgrund des Download-Signals Dienstsystemcodes vom Zugangsserversystem zur
Endeinrichtung heruntergeladen und diese heruntergeladenen Dienstsystemcodes
im Speicher der Endeinrichtung gespeichert werden, stehen dem Benutzer
diese Dienstsystemcodes nun in seiner Endeinrichtung zur Verfügung, wodurch
eine wesentlich höhere
Effizienz erreicht wird.
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Die
Erfindung beruht unter anderem auf der Erkenntnis, dass erstens
der kürzeste
Weg zwischen zwei Punkten eine Gerade ist und dass zweitens die Gerade
am kürzesten
ist, wenn die beiden Punkte eng beieinander liegen.
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Die
Erfindung löst
unter anderem die Aufgabe, die Effizienz einer Endeinrichtung, die über ein Zugangsserversystem
mit einem Dienstsystem kommuniziert, zu erhöhen.
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U.S.
Patent 6,151,629 betrifft einen abgesetzten Rechner, der über sein
Heim LAN Zugang zum Internet benötigt.
Deshalb offenbart dieses U.S. Patent ein Zugangsserversystem, das
gespeicherte Dienstsystemcodes, die jeweils ein Dienstsystem definieren
und Zugang zu diesem Dienstsystem ermöglichen, und gespeicherte Benutzerprofile
enthält,
die jeweils mit einem Dienstsystemcode im Beziehung stehen. Dies
ermöglicht
es dem abgesetzten Rechner, über
das Heim-LAN auf das Internet zuzugreifen, doch der abgesetzte Rechner
entspricht nicht den Endgeräten,
Schnittstellen, Kopplern und/oder Zwischeneinheiten, die mit dem
LAN verbunden und/oder Teil desselben sind. Auch ist in U.S. Patent 6,151,629
das Herunterladen und Speichern der Dienstsystemcodes in der (Heim-)Endeinrichtung nicht
offenbart.
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Ein
erstes Ausführungsbeispiel
der erfindungsgemäßen Endeinrichtung
ist dadurch gekennzeichnet, dass die Endeinrichtung einen Generator zum
Erzeugen eines Zugriffssignals, das einen Benutzerprofilcode umfasst
und den Benutzer definiert, der über
das Zugangsserversystem auf mindestens ein Dienstsystem zugreifen
möchte,
und einen Detektor zum Erkennen des in dem Zugangsserversystem aufgrund
des Zugriffssignals erzeugten Download-Signals enthält, wobei
der Benutzer auf das Dienstsystem zugreift, indem er einen heruntergeladenen
Dienstsystemcode auswählt
und an das Zugangsserversystem sendet.
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Dadurch,
dass ist die Endeinrichtung den Generator zum Erzeugen eines Zugriffssignals
enthält,
welches einen Benutzerprofilcode umfasst und den Benutzer definiert,
der über
das Zugangsserversystem auf mindestens ein Dienstsystem zugreifen möchte, dass
das Zugangsserversystem einen Detektor zum Erkennen des Zugriffssignals
und einem Generator zum Erzeugen des Download-Signals aufgrund des
Zugriffssignals enthält,
und dass die Endeinrichtung ferner den Detektor zum Erkennen des Download-Signals
enthält,
kann der Benutzer nun auf ein Dienstsystem zugreifen, indem er einen
heruntergeladenen Dienstsystemcode auswählt und das Zugangsserversystem
entsprechend informiert. In diesem Fall kann die Speicherung der
heruntergeladenen Dienstsystemcodes eine temporäre Speicherung sein, zum Beispiel
einer Speicherung für
eine vorgegebene Zeitspanne oder bis zum Ende einer Sitzung.
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Ein
zweites Ausführungsbeispiel
der erfindungsgemäßen Endeinrichtung
ist dadurch gekennzeichnet, dass die Endeinrichtung eine Synchronisiereinrichtung
zum Erzeugen eines Synchronisiersignals zum Synchronisieren von
in dem Zugangsserversystem gespeicherten Dienstsystemcodes und von
heruntergeladenen, in dem Speicher gespeicherten Dienstsystemcodes
enthält.
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Dadurch,
dass die Endeinrichtung die Synchronisiereinrichtung enthält, können sowohl
die in dem Zugangsserversystem gespeicherten Dienstsystemcodes als
auch heruntergeladene, in dem Speicher gespeicherte Dienstsystemcodes
synchronisiert werden, wodurch eine Speicherung von heruntergeladenen
Dienstsystemcodes in dem Speicher für einen längeren Zeitraum ermöglicht wird.
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Ein
drittes Ausführungsbeispiel
der erfindungsgemäßen Endeinrichtung
ist dadurch gekennzeichnet, dass die heruntergeladenen Dienstsystemcodes
in dem Speicher in Relation zu Benutzerprofilen gespeichert sind.
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Dadurch,
dass die heruntergeladenen Dienstsystemcodes in dem Speicher in
Relation zu Benutzerprofilen gespeichert sind, kann ein und dieselbe
Einrichtung nun vom mehreren Benutzern benutzt werden, wobei jeder
Benutzer in Abhängigkeit von
Benutzer-Identifikationscodes und/oder Benutzer-Berechtigungscodes
und/oder Benutzer-Authentifikationscodes
seine eigenen Präferenzen
und/oder Möglichkeiten
hat. Dabei werden PIN-Codes, Passwörter, Sprach-, Bild-, Pupillen-,
Fingerabdruck-Erkennung, Chip-Karten
(„smart
cards"), HF-Identifizierungskennzeichen,
usw. verwendet.
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Die
Erfindung betrifft ferner ein Zugangsserversystem, das es mindestens
einem Benutzer ermöglicht, über eine
Endeinrichtung und das Zugangsserversystem mit mindestens einer
Diensteinrichtung Kontakt aufzunehmen, welches Zugangsserversystem
einen Server zum Speichern von Dienstsystemcodes, die jeweils ein
Dienstsystem definieren und Zugang zu diesem Dienstsystem ermöglichen,
und zum Speichern von Benutzerprofilen enthält, die jeweils mit mindestens
einem Dienstsystemcode in Beziehung stehen.
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Das
erfindungsgemäße Zugangsserversystem
ist dadurch gekennzeichnet, dass es ein Generator zum Erzeugen eines
Download-Signals enthält, wobei
die Endeinrichtung heruntergeladene Dienstsystemcodes aufgrund des
Download-Signals
speichert.
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Ein
erstes Ausführungsbeispiel
des erfindungsgemäßen Zugangsserversystems
ist dadurch gekennzeichnet, dass das Zugangsserversystem einen Detektor
zum Erkennen eines Zugriffssignals enthält, welches ein Benutzerprofil
umfasst und den Benutzer definiert, der über das Zugangsserversystem
auf mindestens ein Dienstsystem zugreifen möchte, und dass der Generator
mit dem Detektor verbunden ist, um aufgrund der Erkennung das Download-Signal zu erzeugen,
wobei die Endeinrichtung das Zugriffssignal erzeugt und wobei der
Benutzer auf das Dienstsystem zugreift, indem er einen heruntergeladenen
Dienstsystemcode auswählt
und das Zugangsserversystem entsprechend informiert.
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Ein
zweites Ausführungsbeispiel
des erfindungsgemäßen Zugangsserversystems
ist dadurch gekennzeichnet, dass das Zugangsserversystem einer Synchronisiereinrichtung
zum Erzeugen eines Synchronisiersignals zum Synchronisieren von
in dem Server gespeicherten Dienstsystemcodes und von heruntergeladenen,
in der Endeinrichtung gespeicherten Systemcodes enthält.
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Ein
drittes Ausführungsbeispiel
des erfindungsgemäßen Zugangsserversystems
ist dadurch gekennzeichnet, dass die heruntergeladenen Dienstsystemcodes
pro Benutzerprofil heruntergeladen werden.
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Die
Erfindung betrifft ferner ein Verfahren, das es mindestens einem
Benutzer ermöglicht, über eine
Endeinrichtung und ein Zugangsserversystem mit mindestens einem
Dienstsystem Kontakt aufzunehmen, welches Zugangsserversystem einen
Server zum Speichern von Dienstsystemcodes, die jeweils ein Dienstsystem
definieren und Zugang zu diesem Dienstsystem ermöglichen, und zum Speichern von
Benutzerprofilen enthält,
die jeweils mit mindestens einem Dienstsystemcode in Beziehung stehen.
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Das
erfindungsgemäße Verfahren
ist dadurch gekennzeichnet, das es folgende Schritte umfasst: Erzeugen
eines Download-Signals in dem Zugangsserversystem; Senden des Download-Signals von
dem Zugangsserversystem zur Endeinrichtung; und Speichern von heruntergeladenen
Dienstsystemcodes in der Endeinrichtung aufgrund des Download-Signals.
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Die
Erfindung betrifft ferner ein Rechnerprogramm-Produkt, das es mindestens einem Benutzer ermöglicht, über eine
Endeinrichtung und ein Zugangsserversystem, in dem Dienstsystemcodes,
die jeweils ein Dienstsystem definieren und Zugang zu diesem Dienstsystem
ermöglichen,
und jeweils mit mindestens einem Dienstsystemcode in Beziehung stehende
Benutzerprofile gespeichert sind, mit mindestens einem Dienstsystem
Kontakt aufzunehmen.
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Das
Rechnerprogramm-Produkt ist dadurch gekennzeichnet, dass es eine
Speicherfunktion zum Herunterladen von Dienstsystemcodes von dem
Zugangsserversystem zu der Endeinrichtung aufgrund eines Download-Signals
und zum Speichern dieser Dienstsystemcodes in der Endeinrichtung
enthält.
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U.S.
Patent 6,151,629 offenbart einen fernausgelösten Verbindungsaufbau für einen
Internetzugang. U.S. Patent 5,761,662 offenbart eine personenorientierte
Informationswiedergewinnung, die ein benutzerdefiniertes Profil
verwendet.
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Die
Erfindung wird anhand der beiliegenden Zeichnungen näher erläutert.
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1 zeigt eine erfindungsgemäße Endeinrichtung,
die mit einem erfindungsgemäßen Zugangsserversystem
verbunden ist, und
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2 zeigt ein Ablaufdiagramm
für ein
erfindungsgemäßes Verfahren
und ein erfindungsgemäßes Rechnerprogramm-Produkt.
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1 zeigt ein Endgerät 1,
ein Endgerät 2 und
einen Privatgateway oder Residential Gateway (RG) 3, die über einen
Bus 6 miteinander verbunden sind. Über eine Verbindung 7 ist
RG 3 an ein Zugangsserversystem 4 + 5 angeschlossen,
das aus einem so genannten Network Access Server (NAS) 4 und
einem so genannten Service Selection Gateway (SSG) 5 besteht,
die über
eine Verbindung 8 miteinander verbunden sind. NAS 4 ist
außerdem über Verbindungen 9 mit
mehreren, nicht gezeigten Dienstsystemen verbunden.
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Das
Endgerät 1 enthält ein Mensch-Maschine-Schnittstelle
(mmi) 10, die mit einem Ausgang an einen Eingang eines
Senders 12 angeschlossen ist. Ein Ausgang des Senders 12 ist
mit einem Eingang einer Schnittstelle 13 verbunden, die
mit einem Ausgang an einen Eingang eines Empfängers 14 angeschlossen
ist. Ein Ausgang des Empfängers 14 ist
an einen Eingang von mmi 10 gekoppelt. Ein Prozessor +
Speicher 11 ist über
Steuerverbindungen mit mmi 10, dem Sender 12,
der Schnittstelle 13 und dem Empfänger 14 verbunden.
Ein Ein-/Ausgang der Schnittstelle 13 ist an den Bus angeschlossen.
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Das
Endgerät 2 enthält eine
Mensch-Maschine-Schnittstelle (mmi) 20, die mit einem Ausgang an
einen Eingang eines Senders 24 angeschlossen ist. Ein Ausgang
des Senders 24 ist mit einem Eingang einer Schnittstelle 23 verbunden,
die mit einem Ausgang an einen Eingang eines Empfängers 24 angeschlossen
ist. Ein Ausgang des Empfängers 24 ist an
einen Eingang von mmi 20 gekoppelt. Ein Prozessor + Speicher 21 ist über Steuerverbindungen
mit mmi 20, dem Sender 22, der Schnittstelle 23 und dem
Empfänger 24 verbunden.
Ein Ein-/Ausgang der Schnittstelle 23 ist an den Bus 6 gekoppelt.
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RG 3 enthält eine
erste Schnittstelle 33, die mit einem ersten Ein-/Ausgang
an den Bus 6, mit einem zweiten Ein-/Ausgang an einen ersten
Ein-/Ausgang eines Generators 32 und mit einem dritten Ein-/Ausgang
an einen ersten Ein-/Ausgang eines Detektors 34 angeschlossen
ist. Ein zweiter Ein-/Ausgang des Generators 32 ist an
einen ersten Ein-/Ausgang einer zweiten Schnittstelle 36 gekoppelt,
die mit einem zweiten Ein-/Ausgang an einen zweiten Ein-/Ausgang
des Detektors 34 angeschlossen ist. Ein Prozessor + Speicher 31 ist über Steuerverbindungen
mit den beiden Schnittstellen 33 und 36, dem Generator 32,
dem Detektor 34 und einer Synchronisiereinrichtung 35 verbunden.
Ein dritter Ein-/Ausgang der zweiten Schnittstelle 36 ist
an die Verbindung 7 gekoppelt.
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NAS 4 enthält eine
erste Schnittstelle 43, die mit einem ersten Ein-/Ausgang
an die Verbindung 7, mit einem zweiten Ein-/Ausgang an
einen ersten Ein-/Ausgang eines Detektors 42 und mit einem
dritten Ein-/Ausgang an einen ersten Ein-/Ausgang eines Generators 44 angeschlossen
ist. Ein zweiter Ein-/Ausgang des Detektors 42 ist an einen
ersten Ein-/Ausgang einer zweiten Schnittstelle 46 gekoppelt,
die mit einem zweiten Ein-/Ausgang an einen ersten Ein-/Ausgang
einer dritten Schnittstelle 45 angeschlossen ist, welche
mit einem zweiten Ein-/Ausgang an einen zweiten Ein-/Ausgang des
Generators 44 gekoppelt ist. Ein Prozessor + Speicher 41 ist über Steuerverbindungen
mit den Schnittstellen 43, 46 und 45,
dem Detektor 42 und dem Generator 44 verbunden.
Ein dritter Ein-/Ausgang der zweiten Schnittstelle 46 ist
an die Verbindungen 9 und ein dritter Ein-/Ausgang der
dritten Schnittstelle 45 an die Verbindung 8 gekoppelt.
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SSG 5 enthält eine
Schnittstelle 52, die mit einem Ein-/Ausgang an die Verbindung 8 angeschlossen
ist. Ein Prozessor + Server 51 ist über Steuerverbindungen mit
der Schnittstelle 52 und der Synchronisiereinrichtung 53 verbunden.
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Die
erfindungsgemäße Endeinrichtung
und das erfindungsgemäße Zugangsserversystem
arbeiten wie folgt.
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In
einem ersten Ausführungsbeispiel
beschließt
ein am Endgerät 1 sitzende
Benutzer, im Web zu surfen zu gehen. Über mmi 10 (enthaltend eine
Maus, eine Tastatur, eine Anzeigeinrichtung, ein Mikrofon, Lautsprecher
usw.) erzeugt der Benutzer ein Startsignal (das zum Beispiel einen
Dienstanforderungscode enthält),
welches zum Beispiel mit einem im Speicher 11 gespeicherten
Benutzeridentifikationscode ergänzt
und, gesteuert durch den Prozessor 11, über den Sender 12,
die Schnittstelle 13 und den Bus 6 zur Schnittstelle 33 in
RG 3 gesendet wird. Über
die Schnittstelle 33 gelangt das Startsignal, gesteuert
durch den Prozessor 31, zu dem Detektor 34 und
dem Generator 32. Der Detektor 34 erkennt das
Startsignal (und dadurch zum Beispiel den Dienstanforderungscode)
und benachrichtigt den Prozessor 31, welcher dann den Speicher 31 daraufhin
abfragt, ob heruntergeladene Dienstsystemcodes vorhanden sind oder
nicht.
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Wenn
solche Dienstsystemcodes vorhanden sind, werden sie über die
Schnittstelle 33, den Bus 6, die Schnittstelle 13 und
den Empfänger 14 zur
mmi 10 im Endgerät 1 übertragen
und dem Benutzer angezeigt, der dann eine Auswahl treffen kann. Über den
ausgewählten
Dienstsystemcode erhält
der Benutzer Zugang zu einem gewählten
Dienst über
Bus 6, RG 3, NAS 4 und eine der Verbindungen 9.
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Sind
in Speicher 35 noch keine heruntergeladenen Dienstsystemcodes
vorhanden, erzeugt der Speicher 31 anhand des Identifikationscodes
einen Benutzerprofil-Code,
der dem Prozessor 31 zugeführt wird. Der Prozessor 31 sendet
den Benutzerprofil-Code zum Generator 32, der anhand des
Startsignals (das zum Beispiel einen Dienstanforderungscode enthält) ein
durch den Benutzerprofil-Code ergänztes Zugriffssignal erzeugt.
Dieses Zugriffssignal wird über
die Schnittstelle 36 und die Verbindung 7 zur
Schnittstelle 43 in NAS 4 übertragen.
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Über die
Schnittstelle 43 gelangt das Zugriffssignal, gesteuert
durch den Prozessor 41, zu dem Detektor 42 und
dem Generator 44. Der Detektor 42 erkennt das
Zugriffssignal (und damit zum Beispiel den Dienstanforderungscode
und/oder den Benutzerprofil-Code) und benachrichtigt den Prozessor 41,
der daraufhin den Generator 44 so steuert, dass ein Auftragssignal
erzeugt wird (welches zum Beispiel den Dienstanforderungscode und/oder
den Benutzerprofil-Code enthält).
Dieses Signal wird über die
Schnittstelle 45, die Verbindung 8 und die Schnittstelle 52 zum
Prozessor 51 in SSG 5 übertragen. Der Prozessor 51 (welcher
einen nicht gezeigten Detektor enthält) erkennt dieses Auftragssignal
und erfasst daraufhin Dienstsystemcodes, die im Server 51 in Relation zu
dem Benutzerprofil-Code gespeichert sind. Diese Dienstsystemcodes
werden über
den Prozessor 51, die Schnittstelle 52, die Verbindung 8 und
die Schnittstelle 45 zu NAS 4 übertragen und dort zum Beispiel
temporär
im Speicher 41 gespeichert. Der Prozessor 41 wird
informiert und steuert daraufhin den Generator 44 so, dass
ein Download-Signal (welches zum Beispiel den Dienstanforderungscode
(für Verwaltungszwecke)
und/oder den Benutzerprofil-Code enthält) erzeugt und über die Schnittstelle 43 und
die Verbindung 7 zu RG 3 gesendet wird.
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Über die
Schnittstelle 36 gelangt das Download-Signal zum Detektor 34,
der dieses Signal erkennt und den Prozessor 31 informiert.
Gegebenenfalls nach einer weiteren Kommunikation zwischen Prozessor 31 und
Prozessor 41, wie z. B. nach Übertragung eines Bereit-Signals,
zum Beispiel innerhalb einer vorgegeben Zeitspanne, werden die im
Speicher 41 zwischengespeicherten Dienstsystemcodes zu
RG 3 heruntergeladen und dort in Relation zum Benutzerprofilcode
und/oder Benutzeridentifikationscode abgespeichert.
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Dann
werden die heruntergeladenen Dienstsystemcodes über die Schnittstelle 33,
den Bus 6, die Schnittstelle 13 und den Empfänger 14 zu
mmi 10 gesandt und dem Benutzer angezeigt, der eine Auswahl trifft. Über den
ausgewählten
Dienstsystemcode erhält
der Benutzer über
den Bus 6, RG 3, NAS 4 und eine der Verbindungen 9 Zugang
zu einem ausgewählten
Dienst.
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Im
Allgemeinen kann gemäß diesem
ersten Ausführungsbeispiel
die Speicherung von heruntergeladenen Dienstsystemcodes eine temporäre Speicherung
sein, zum Beispiel eine Speicherung für eine vorgegebene Zeitspanne
oder bis zum Ende einer Sitzung.
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Gemäß einer
ersten Alternative zum ersten Ausführungsbeispiel werden das Download-Signal und
die heruntergeladenen Dienstsystemcodes verknüpft und als ein Signal von
NAS 4 zu RG 3 gesendet.
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Gemäß einer
zweiten Alternative zum ersten Ausführungsbeispiel sind NAS 4 und
SSG 5 integriert, wobei zumindest die Schnittstellen 45 und 52 zu
einer Schnittstelle vereinigt sind. Ferner können die Prozessoren 41 und 51,
der Speicher 41 und der 51 usw. zu jeweils eine
Einheit vereinigt sein.
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Gemäß einer
dritten Alternative zum ersten Ausführungsbeispiel sind das Endgerät 1 und
RG 3 integriert, wobei zumindest die Schnittstellen 13 und 33 zu
einer Schnittstelle vereinigt sind. Ferner können die Prozessoren 11 und 31,
die Speicher 11 und 31 usw. zu jeweils einer Einheit
vereinigt sein.
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Gemäß einer
vierten Alternative zum ersten Ausführungsbeispiel beschließen sowohl
ein erster Benutzer, der am Endgerät 1 sitzt, und ein
zweiter Benutzer, der am Endgerät 2 sitzt,
auf bestimmte Dienstsysteme zuzugreifen, wobei beide Benutzer aufgrund
Ihrer unterschiedlichen Benutzeridentifikationscodes und/oder unterschiedlichen
Benutzerprofilcodes getrennt behandelt werden. Gegebenenfalls wird
eine Priorität
und/oder eine Berechtigung in Bezug auf diese Codes eingeführt, wobei
ein zumindest entweder in jedem Endgerät oder in RG 3 oder
in NAS 4 oder in SSG 5 enthaltenes Entscheidungselement über die
Priorität und/oder
die Berechtigung entscheidet. Natürlich können PIN-Codes, Passwörter, Sprach-,
Bild-, Pupillen-, Fingerabdruck-Erkennung, Chip-Karten, HF-Identifizierungskennzeichen usw.
verwendet werden.
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Gemäß einem
zweiten Ausführungsbeispiel erfolgt
die Speicherung von heruntergeladenen Dienstsystemcodes über einen
längeren
Zeitraum und ist im Allgemeinen nicht temporärer Natur.
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In
diesen Fall sind alte heruntergeladene Dienstsystemcodes bereits
im Speicher 31 vorhanden, brauchen jedoch mit den neuen,
im Speicher 51 gespeicherten Dienstsystemcodes nicht synchronisiert
zu werden. Zum Beispiel erzeugt die Synchronisiereinrichtung 35 einmal
pro vorgegebenen Zeitintervall ein Synchronisiersignal (zum Beispiel
für jedes Benutzerprofil
ein Signal, das diesen Benutzerprofil-Code enthält), welches dem Prozessor 31 zugeführt wird.
Der Prozessor 31 sendet dieses Synchronisiersignal über die
Schnittstelle 36 und die Verbindung 7 zur Schnittstelle 43 in
NAS 4.
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Über die
Schnittstelle 43 gelangt das Synchronisiersignal, gesteuert
durch den Prozessor 41, zum Detektor 42 und zum
Generator 44. Der Detektor 42 erkennt das Synchronisiersignal
(und damit zum Beispiel den Benutzerprofil-Code) und informiert den
Prozessor 41, der daraufhin den Generator 44 so steuert,
dass ein Auftragssignal erzeugt wird (welches zum Beispiel den Benutzerprofil-Code
enthält). Dieses
Auftragssignal wird über
die Schnittstelle 45, die Verbindung 8 und die
Schnittstelle 52 zum Prozessor 51 in SSG 5 gesendet.
Der Prozessor 51 (der einen nicht gezeigten Detektor enthält) erkennt
dieses Auftragssignal und erfasst daraufhin neue, im Server 51 in
Relation zum Benutzerprofil-Code gespeicherte Dienstsystemcodes.
Diese neuen Dienstsystemcodes werden über den Prozessor 51,
die Schnittstelle 52, die Verbindung 8 und die
Schnittstelle 45 zu NAS 4 übertragen und dort zum Beispiel
im Speicher 41 zwischengespeichert. Der Prozessor 41 wird
informiert und steuert daraufhin den Generator 44 so, dass
ein Download-Signal (welches zum Beispiel den Benutzerprofil-Code enthält) erzeugt
und über
die Schnittstelle 43 und die Verbindung 7 zu RG 3 gesendet
wird.
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Über die
Schnittstelle 36 gelangt das Download-Signal zum Detektor 34,
der es erkennt und den Prozessor 31 informiert. Gegebenenfalls
nach einer weiteren Kommunikation zwischen Prozessor 31 und Prozessor 41,
wie z. B. nach Übertragung
eines Bereit-Signals, zum Beispiel innerhalb eine vorgegebenen Zeitspanne,
werden die neuen, im Speicher 41 zwischengespeicherten
Dienstsystemcodes zu RG 3 heruntergeladen und dort im Speicher 31 in
Relation zum Benutzerprofil-Code und/oder zum Benutzeridentifikationscode
abgespeichert.
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Dann
werden die neuen heruntergeladenen Dienstsystemcodes dazu verwendet,
die alten heruntergeladenen Dienstsystemcodes zu aktualisieren, zum
Beispiel über
den Prozessor 31, der einen nicht gezeigten Komparator
enthält,
und/oder über
die Synchronisiereinrichtung 35. Damit können Aktualisierungen
berücksichtigt
werden.
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Gemäß einer
ersten Alternative zum zweiten Ausführungsbeispiel werden das Download-Signal und
die neuen heruntergeladenen Dienstsystemcodes verknüpft und
als ein Signal von NAS 4 zu RG 3 gesendet.
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Gemäß einer
zweiten Alternative zum zweiten Ausführungsbeispiel sind NAS 4 und
SSG 3 integriert, wobei zumindest die Schnittstellen 45 und 52 zu
einer Schnittstelle vereinigt sind. Ferner können die Prozessoren 41 und 51,
der Speicher 41 und der Server 51 usw. zu jeweils
einer Einheit vereinigt sein.
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Gemäß einer
dritten Alternative zum zweiten Ausführungsbeispiel sind das Endgerät 1 und
RG 3 integriert, wobei zumindest die Schnittstellen 13 und 33 zu
einer Schnittstelle vereinigt sind. Ferner können die Prozessoren 11 und 31,
die Speicher 11 und 31 usw. zu jeweils einer Einheit
vereinigt sein.
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Gemäß einer
vierten Alternative zum zweiten Ausführungsbeispiel werden aufgrund
des von der Synchronisiereinrichtung 35 erzeugten Synchronisiersignals
die alten heruntergeladenen, im Speicher 31 abgespeicherten
Dienstsystemcodes für
Aktualisierungszwecke zum Server 51 hinaufgeladen, wobei
der Prozessor 51 einen nicht gezeigten Komparator enthält und/oder über die
Synchronisiereinrichtung 53 Aktualisierungen berücksichtigt
werden, worauf die aktualisierten und hinaufgeladenen Dienstsystemcodes
heruntergeladen werden müssen.
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Gemäß einer
fünften
Alternative zum zweiten Ausführungsbeispiel
erzeugt die Synchronisiereinrichtung 53 ein Synchronisiersignal,
aufgrund dessen ein Download-Signal
zu RG 3 gesendet wird und/oder neue Dienstsystemcodes (gegebenenfalls im
Speicher 41 zwischengespeichert) zu RG 3 heruntergeladen
und dort im Speicher 31 in Relation zum Benutzerprofil-Code
und/oder zum Benutzeridentifikations-Code abgespeichert werden,
und werden die neuen heruntergeladenen Dienstsystemcodes dazu verwendet,
die alten heruntergeladenen Dienstsystemcodes zu aktualisieren,
z. B. über
den Prozessor 31, der einen nicht gezeigten Komparator
enthält, und/oder über die
Synchronisiereinrichtung 35. Damit können Aktualisierungen berücksichtigt
werden.
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Gemäß einer
sechsten Alternative zum zweiten Ausführungsbeispiel werden aufgrund
eines von der Synchronisiereinrichtung 53 erzeugten Synchronisiersignals
die alten heruntergeladenen, im Speicher 31 abgespeicherten
Dienstsystemcodes für
Aktualisierungszwecke zum Server 51 hinaufgeladen, wobei
entweder der Prozessor 51 einen nicht gezeigten Komparator
enthält
und/oder über
die Synchronisiereinrichtung 53 Aktualisierungen berücksichtigt werden,
worauf die aktualisierten und hinaufgeladenen Dienstsystemcodes
heruntergeladen werden müssen.
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Jedes
Ausführungsbeispiel
und/oder jede Alternative können
mit jedem anderen Ausführungsbeispiel
und/oder jeder anderen Alternative kombiniert werden. Ein Ein-/Ausgang
entspricht einem Eingang, einem Ausgang und/oder einem Eingang +
Ausgang. Jedes Teil des Endgeräts 1, 2,
von RG 3, NAS 4, und/oder SSG 5, dargestellt
in Form eines Blocks oder nicht gezeigt, kann 100% Hardware, 100
Software oder eine Mischung von beiden sein. Somit umfasst ein Generator
auch eine Erzeugungsfunktion, ein Detektor eine Erkennungsfunktion
und eine Synchronisiereinrichtung eine Synchronisierfunktion. Jeder
gezeigte oder nicht gezeigte Block in jedem Endgerät, jedem
RG, NAS und SSG, aber auch in jeder Kombination von mindestens zwei
dieser Endgeräte, RG,
NAS und SSG, kann mit jedem anderen gezeigten und/oder nicht gezeigten
Block integriert sein. Zusätzlich
zu jedem gezeigten Speicher/Server kann jeder Block in jedem Endgerät, jedem
RG, jedem NAS und jedem SSG für
Effizienzzwecke einen weiteren, nicht gezeigten Speicher enthalten.
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Der
Bus 6 zwischen den Endgeräten 1 und 2 und
RG 3, die Verbindung 7 zwischen RG 3 und
NAS 4 und die Verbindung zwischen NAS 4 und SSG 5 sind
lediglich Beispiele und können
durch eine oder mehrere (elektrische oder optische) Leitungsverbindungen,
drahtlose (Funk-)Verbindungen usw. in Durchschaltetechnik oder paketvermittelter
Technik, eventuell in Form einer so genannten Always-On Connection,
ersetzt werden.
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Die
erfindungsgemäße Endeinrichtung
kann ein RG sein, wie in 1 gezeigt,
aber auch ein Modem (Pool), ein LAN usw. und mit einem der Endgeräte integriert
sein.
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In
dem in 2 gezeigten Ablaufdiagramm haben
die Blöcke
folgende Bedeutung:
Block 100: Start, GOTO 101;
Block 101:
Zugriffssignal erkannt? Wenn ja, GOTO 102, wenn nein, GOTO 7;
Block 102:
Dienstsystemcodes heruntergeladen? Wenn ja, GOTO 104, wenn
nein, GOTO 103;
Block 103: Lade herunter
+ speichere Dienstsystemcodes, GOTO 104;
Block 104:
Zeige Dienstsystemcodes dem Benutzer an, GOTO 105;
Block 105:
Auswahl erkannt? Wenn ja, GOTO 106, wenn nein, GOTO 110;
Block 106:
Zugriff auf ausgewählten
Dienst, GOTO 105;
Block 107: Synchronisiersignal
erkannt? Wenn ja, GOTO 108, wenn nein, GOTO 110;
Block 108:
Gleichheit ausreichend? Wenn ja, GOTO 110, wenn nein GOTO 109;
Block 109:
Aktualisiere die Dienstsystemcodes, GOTO 110;
Block 110:
Warte bis zum Ablauf einer vorgegebenen Zeitspanne, GOTO 100.
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Das
erfindungsgemäße Verfahren
und das erfindungsgemäße Rechnerprogramm-Produkt
funktionieren wie folgt. Zu einem bestimmten Zeitpunkt wird das
Verfahren gestartet (Block 100, GOTO 101); wird
ein Zugriffssignal erkannt, welches anzeigt, dass ein Benutzer auf
einem Dienst zugreifen möchte (Block 101,
wenn ja, GOTO 102, wenn nein, GOTO 107)? Wenn
ja, sind die Dienstsystemcodes heruntergeladen (Block 102,
wenn ja, GOTO 104, wenn nein, GOTO 103)?; wenn
diese Codes nicht heruntergeladen sind, müssen sie heruntergeladen und
gespeichert werden (Block 103, GOTO 104); wenn
diese Codes heruntergeladen sind, werden sie dem Benutzer angezeigt
(Block 104, GOTO 105); wird eine durch einen Benutzer
getroffene Auswahl innerhalb einer vorgegebenen Zeitspanne erkannt
(Block 105, wenn ja, GOTO 106, wenn nein, GOTO 110)?
Wenn ja, wird dem Benutzer Zugang gewährt (Block 106, GOTO 105);
und warte auf eine weitere Erkennung einer durch einen Benutzer
getroffenen Auswahl (Block 105, wenn ja, GOTO 106,
wenn nein, GOTO 110); wenn keine durch einen Benutzer getroffene Auswahl
innerhalb der vorgegebenen Zeitspanne oder kein Zugriffssignal erkannt
wird: Wird ein Synchronisiersignal erkannt, welches anzeigt, dass
die Synchronisation zu überprüfen ist
(Block 107, wenn ja, GOTO 108, wenn nein, GOTO 110)?
Wenn ja, liegt ausreichende Gleichheit vor (Block 107,
wenn ja, GOTO 108, wenn nein, GOTO 110)?; wenn
nein, aktualisiere (Block 109, GOTO 110); wenn
ausreichende Gleichheit vorliegt oder kein Synchronisiersignal erkannt
wird, warte bis zum Ablauf einer weiteren vorgegebenen Zeitspanne
(Block 110, GOTO 100), dann zurück zu Start,
usw.