DE60106533T2 - Zuteilung unbenutzer Übertragungsbandbreiten in passiven optischen Netzen - Google Patents

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Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • 1. Erfindungsgebiet
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Steuerverfahren zum Nutzungsrechterwerb von unbenutzten Bandbreiten und ein passives optisches Netzwerk für dasselbe.
  • 2. Beschreibung des Standes der Technik
  • Ein ATM-(Asynchronübertragungsmodus)-Netzwerk ist herkömmlicherweise bekannt, das als eine Grundtechnik bei B-ISDN verwendet wird. Es ist auch ein PON (passives optisches Netzwerk) als ein optisches Teilnehmersystem-Netzwerk bekannt, welches zwischen dem ATM-Netzwerk und dem Terminal eines Benutzers verbindet.
  • Das passive optische Netzwerk (PON) ist beispielsweise in einer Station von NTT installiert und ein optischer Leitungsabschluss (OLT) und eine optische Netzwerkeinheit (ONU) sind mit dem ATM-Netzwerk durch eine optische Fiber verbunden. Hierbei ist der Weg der optischen Fiber auf dem Weg durch einen Sternkoppler verzweigt und eine Anzahl von optischen Netzwerkeinheiten (ONUs) ist an einen optischen Leitungsabschluss (OLT) angeschlossen.
  • Nebenbei gesagt ist in ITU-T G.983, das die Norm zum Vorschreiben eines Interface beim optischen Teilnehmer in dem ATM-Netzwerk ist, ein Band in der vorgeschalteten Richtung (Richtung von der optischen Netzwerkeinheit (ONU) zum optischen Leitungsabschluss (OLT)) in Übereinstimmung mit einer Instruktion von dem optischen Leitungsabschluss (OLT) bestimmt. In einem üblichen Betrieb gibt es jedoch ein Band, das nicht von jeder optischen Netzwerkeinheit (ONU) genutzt wird.
  • Herkömmlicherweise besteht das Problem, dass keine effektive Nutzung erfolgt, weil das unbenutzte Band nur dann genutzt wird, wenn die Bandnutzungskapazität der anderen optischen Netzwerkeinheiten (ONUs) steigt oder eine optische Netzwerkeinheit (ONU) hinzugefügt ist.
  • In Verbindung mit der vorstehenden Beschreibung ist in der offengelegten japanischen Patentanmeldung (JP-A-Heisei 11-98151) ein optisches Kommunikationsgerät offenbart. Bei diesem Beispiel führt die optische Kommunikationsausrüstung die optische Kommunikation unter Verwendung eines vorgeschalteten Kanals und eines nachgeschalteten Kanals durch, die zwischen einem Teilnehmerterminalgerät und einem Stationsgerät vorgesehen sind. In dem Stationsgerät des optischen Kommunikationsgerätes ist eine Übertragungssektion vorgesehen, um basierend auf vorbestimmten Teilnehmerdaten auf den Teilnehmerterminal eine Teilnehmer-ID und einen Abfragebefehl zu übertragen. Die Aussendesektion sendet eine Übertragungsanfrage, die von dem Teilnehmerterminalgerät übertragen worden ist, und ein Übertragungszulassungssignal an ein gemeinsames Band in dem vorgeschalteten Kanal aus, der im Falle des Empfangs der Teilnehmer-ID am Teilnehmerterminalgerät in Antwort auf die Abfrageinstruktion vorab gesetzt ist. Eine Rechensektion berechnet die Paketlänge eines Paketsignals, das von dem Teilnehmerterminalgerät übertragen worden ist in Antwort auf das Übertragungszulässigkeitssignal. Eine Steuersektion steuert die Aussendesektion, um das Übertragungszulässigkeitssignal für die bestimmte Zeit auszusenden, und zwar basierend auf der Paketlänge, die von der Rechensektion berechnet worden ist.
  • In der japanischen offengelegten Patentanmeldung (JP-A-Heisei 11-187037) ist ein Zellverzögerungsänderungs-Schutzbandsetzgerät erforscht. In diesem Zellverzögerungsänderungs-Schutzbandsetzgerät gibt eine Eingangseinheit eine Kombination aus Fernvorrichtungszahlen einer Anzahl von Ferneinheiten, die Zahl der Zellzuweisungen in einem Band verwaltungsrahmen und einen Versatz jeder Zellzuweisung und einen Vergrößerungswert ein. Eine Idealbandsetzrechenverarbeitungssektion berechnet die Zahl der leeren Zellen in dem Bandverwaltungsrahmen aus der Kombination der Fernvorrichtungszahlen und der Zahl der Zellzuweisungen in dem Bandverwaltungsrahmen und bestimmt die Existenz oder Nichtexistenz der Zellzuweisung für jede der Ferneinheiten. Die Idealbandsetzrechenverarbeitungssektion teilt den Bandverwaltungsrahmen durch die Zahl der Zellzuweisungen, wenn eine Zellzuweisung vorhanden ist, multipliziert das Teilungsergebnis mit dem Vergrößerungswert und berechnet ein temporäres ideales Zellintervall. Die Idealbandsetzrechenverarbeitungssektion speichert in einer Idealbandtabelle als Zellaussendezahl einen Wert des Integralteils eines Wertes, der durch Teilen des Versatzwertes durch den Vergrößerungswert erhalten ist. Die Idealbandsetzrechenverarbeitungssektion führt die vorstehende Verarbeitung für alle Zellzuweisungen und für alle Ferneinheiten durch, um sie als eine Idealbandtabellengruppe zu speichern. Eine Zuweisungsverarbeitungssektion extrahiert die Zellaussendezahlen einiger Zuweisungszellen aus der Idealbandtabellengruppe und ordnet diese in ansteigender Reihenfolge an. Die Zuweisungsverarbeitungssektion wiederholt diese Verarbeitung für alle Ferneinheiten und erzeugt Tabellen, in welchen die extrahierten Zellaussendezahlen angeordnet sind. Die Zuweisungsverarbeitungssektion sucht die Existenz oder Nichtexistenz der Zellzuweisung in der ansteigenden Reihenfolge und führt die Zuweisungsverarbeitung durch, um die Ferneinheitszahlen der Zellzuweisung der Reihe nach in einer Bandsetztabelle anzuordnen. Die Zuweisungsverarbeitungssektion führt diese Verarbeitung an allen Tabellen durch.
  • In der japanischen offengelegten Patentanmeldung (JP-A-Heisei 11-215146) ist auch ein Verfahren zum Übertragen einer ATM-Zelle durch ein passives optisches Netzwerk offenbart. In diesem Stand der Technik wird eine ATM-Zelle von dem ATM-Netzwerk auf ein Lichtnetzwerkgerät in einem passiven Lichtnetzwerk übertragen, das mit dem ATM-Netzwerk verbunden ist. Ein optisches Teilnehmergerät, das zwischen das ATM-Netzwerk und das passive Lichtnetzwerk zwischengeschaltet ist, arbeitet, um:
    • a. Lichtnetzwerkvorrichtungs-Identifikationsdaten, die das Lichtnetzwerkgerät als das Objekt eines Einzelrufs (Unicast) spezifizieren, und einen Kodierschlüssel entspre chend dem Lichtnetzwerkgerät zu speichern und um emulierte lokale Bereichnetzwerkidentifikationsdaten, die jede Gruppe der Lichtnetzwerkgeräte spezifizieren, als das Objekt des Gruppenrufs (multicast) und einen Kodierschlüssel entsprechend der Gruppe zu speichern,
    • b. bei Senden der ATM-Zelle an alle Lichtnetzwerkgeräte, die mit dem passiven Lichtnetzwerk verbunden sind, ein Identifikationsdatum hinzuzufügen, das das Senden an die ATM-Zelle anzeigt, als Lichtnetzwerkvorrichtungsidentifikationsdaten und an das passive Lichtnetzwerk als einen ATM-passiven-optischen-Netzwerk-(PON)-Rahmen auszusenden,
    • c. wenn der Gruppenruf der ATM-Zelle an die Lichtnetzwerkgeräte einer spezifischen Gruppe, die mit dem passiven Lichtnetzwerk verbunden ist, durchgeführt wird, das emulierte lokale Bereichsnetzwerkidentifikationsdatum, das die Gruppe spezifiziert an diese ATM-Zelle hinzuzufügen und dann die Kodier-Verarbeitung basierend auf dem Kodierschlüssel entsprechend der Gruppe durchzuführen, um ein Identifikationsdatum hinzuzufügen, das für den Gruppenruf Indikativ ist, als Lichtnetzwerksvorrichtungsidentifikationsdatum und um an das passive Lichtnetzwerk diesen als den ATM-passiven-optischen-Netzwerk-(PON)-Rahmen auszusenden und
    • d. beim Durchführen des Einzelrufs der ATM-Zelle an das spezifische Lichtnetzwerkgerät, das mit dem passiven Lichtnetzwerk verbunden ist, eine Dekodierverarbeitung basierend auf dem Kodierschlüssel entsprechend dem Lichtnetzwerkgerät zu der ATM-Zelle auszuführen, und das Lichtnetzwerkvorrichtungs-Identifikationsdatum, das das Lichtnetzwerkgerät spezifiziert, zu der ATM-Zelle hinzuzufügen, und dann als den ATM-passiven-optischen-Netzwerk-(PON)-Rahmen an das passive Lichtnetzwerk auszusenden. Jedes Lichtnetzwerkgerät, das mit dem passiven Lichtnetzwerk verbunden ist, arbeitet wie folgt:
    • e. um den Kodierschlüssel für den Einzelruf zu speichern, der verwendet wird, wenn der Einzelruf an das Lichtnetzwerkgerät durchgeführt wird, und um den Kodierschlüssel für den Gruppenruf zu speichern, der verwendet wird, wenn der Gruppenruf an jede Gruppe der Lichtnetzwerkgeräte durchgeführt wird, als dem Objekt des Gruppenrufs,
    • f. wenn der ATM-passive-optische-Netzwerk-(PON)-Rahmen, der durch das passive Lichtnetzwerk angekommen ist, das Lichtnetzwerkvorrichtungsidentifikationsdatum entsprechend dem Lichtnetzwerkgerät enthält, die ATM-Zelle, die in dem ATM-passiven-optischen-Netzwerk-(PON)-Rahmen enthalten ist, als Einzelruf zu empfangen, und zwar unter Verwendung des Kodierschlüssels für den Einzelruf entsprechend dem Lichtnetzwerkgerät,
    • g. wenn der ATM-passive-optische-Netzwerk-(PON)-Rahmen, der durch das passive Lichtnetzwerk angekommen ist, das Identifikationsdatum enthält, welches die Sendung als das Lichtnetzwerkvorrichtungsidentifikationsdatum anzeigt, die empfangene ATM-Zelle, die in dem ATM-passiven-optischen-Netzwerk-(PON)-Rahmen enthalten ist, zu senden und
    • h. wenn der ATM-passive-optische-Netzwerk-(PON)-Rahmen, er durch das passive Lichtnetzwerk angekommen ist, das Identifikationsdatum enthält, welches für den Gruppenruf als Lichtnetzwerksvorrichtungsidentifikationsdatum enthält, die empfangene ATM-Zelle, die in dem ATM-passiven-optischen-Netzwerk-(PON)-Rahmen enthalten ist, unter Verwendung jedes Kodierschlüssels, der für jede Gruppe gesetzt ist, als Gruppenruf zu senden.
  • In der japanischen offengelegten Patentanmeldung (JP-A-Heisei 11-355301) ist auch ein Bandänderungssetzverfahren offenbart. In dem Bandänderungssetzverfahren dieser Schrift sind eine Anzahl von Teilnehmergeräten mit der gleichen Leitung und einem Gerät in der Station verbunden und jedes Teilnehmergerät führt eine zweigerichtete Kommunikation durch. Das Teilnehmergerät erzeugt eine Datenzelle, wenn die vorgeschalteten Daten zu dem in der Station befindlichen Gerät existieren und erzeugt eine Blindzelle, wenn die vorgeschalteten Daten nicht existieren. Das Teilnehmergerät sendet die erzeugte Zelle an das in der Station befindliche Gerät aus, und zwar in Übereinstimmung mit einer vorgeschalte ten Signalaussendezeitabstimmung, die von dem Gerät in der Station ausgesendet worden ist. Das in der Station befindliche Gerät zählt die Blindzellen und die Datenzellen, die von jedem Teilnehmergerät empfangen worden sind, für jedes Teilnehmergerät. Das Gerät in der Station führt eine Rücksetzvorgang der Bandzuweisung durch, um das dem Teilnehmergerät zugewiesene Band zu verringern, wenn zu viele Blindzellen vorhanden sind, und um das dem Teilnehmergerät zugewiesene Band innerhalb eines vorbestimmten oberen Grenzwertes zu vergrößern, wenn viele Datenzellen vorhanden sind. Somit sendet das in der Station befindliche Gerät die vorgeschaltete Signalaussendezeitschaltung aus, die basierend auf diesem Rücksetzvorgang bestimmt worden ist, an jedes Teilnehmergerät.
  • In der japanischen offengelegten Patentanmeldung (JP-A-2000-4461) ist ein optisches Kommunikationskanalschaltsystem offenbart. In dieser Schrift speichert ein Kreuzverbindungsgerät (XC) vorher Kanaldaten entsprechend der Bandänderungssetzung infolge des Hinzufügens oder Entfernens eines Teilnehmergerätes (19 bis 21). Das Kanalabschlussgerät (17a, 17b) führt die Bandänderungssetzung einer Übertragungskapazität und Phase gemäß dem Hinzufügen oder Entfernen eines Teilnehmergerätes (19 bis 21) durch, basierend auf den Bandänderungsdaten (S16) von einer Kanalschaltsteuersektion (18). Darüber hinaus bemerkt das Kanalabschlussgerät die Bandänderungssetzung an dem Kreuzverbindungsgerät (XC) zur gleichen Zeit. In Antwort auf dieses Bemerken führt das Kreuzverbindungsgerät (XC) basierend auf den gespeicherten Kanaldaten die Kanaländerung während des Betriebes ohne zeitliches Tief durch, dergestalt, dass die TDMA-Zeitschlitze in Übereinstimmung mit der Bandänderungssetzung infolge des Hinzufügens oder Entfernens der Teilnehmergeräte (19 bis 21) durch das Kanalabschlussgerät (17a, 17b) geändert werden.
  • Die EP 0 961 522 A2 offenbart ein Verfahren und ein Gerät für die Verkehrsumformung eines Breitband-Fiber-basierten Systems in einem zentralen, digitalen Host-Terminal. Die zentralisierte Steuerung des Verkehrs, der zu und von den optischen Netzwerkeinheiten fließt, ist vorgesehen, um sicherzustellen, dass die Kapazitäten der Fiber und die individuellen Teilnehmerabfälle niemals überschritten werden.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Daher ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren zur Zuteilung unbenutzter Übertragungsbandbreite zum effektiven Benutzen eines unbenutzten Bandes in einem vorgeschalteten Band und ein passives optisches Netzwerk (PON) hierfür zu schaffen.
  • Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zur Verwendung eines unbenutzten Bandes in einem passiven optischen Netzwerk (PON), in welchem ein optischer Leitungsabschluss (OLT) und eine Anzahl von optischen Netzwerkeinheiten (ONUs) verbunden sind, erzielt mit den Schritten (a) Bestimmen der Existenz eines unbenutzten Bandes in einem vorgeschalteten Pfad in dem optischen Leitungsabschluss; (b) Übertragen von Nutzungsrechtdaten von dem optischen Leitungsabschluss zu einer spezifischen Einheit der Anzahl von optischen Netzwerkeinheiten an einem nachgeschalteten Pfad; (c) Bestimmen, ob die spezifische optische Netzwerkeinheit das unbenutzte Band benutzt in Abhängigkeit von den Nutzungsrechtdaten; (d) Übertragen einer Antwort, die die Nutzung des unbenutzten Bandes anzeigt, von der spezifischen optischen Netzwerkeinheit auf den optischen Leitungsabschluss an einem vorgeschalteten Pfad, wenn bestimmt worden ist, dass die spezifische optische Netzwerkeinheit das unbenutzte Band nutzt; (e) Setzen der Nutzung des unbenutzten Bandes in Antwort auf diese Antwort, die die Nutzung des unbenutzten Bandes anzeigt; (f) Übertragen dieser Setzung der Nutzung des unbenutzten Bandes von dem optischen Leitungsabschluss auf die spezifische optische Netzwerkeinheit an dem nachgeschalteten Pfad, so, dass die spezifische optische Netzwerkeinheit das unbenutzte Band benutzen kann.
  • Hierbei kann der Bestimmungsschritt (c) erzielt werden, indem bestimmt wird, ob die spezifische optische Netzwerkeinheit das ungenutzte Band benutzt, basierend auf einer Menge von verbleibenden Zellen, die auf den vorgeschalteten Pfad zu übertragen sind.
  • Der Bestimmungsschritt (c) kann auch erzielt werden, indem bestimmt wird, ob die spezifische optische Netzwerkeinheit das unbenutzte Band benutzt, basierend auf einem von außen zugeführten Bandzuordnungs-Änderungssignal.
  • Der Übertragungsschritt (d) kann weiterhin die Schritte aufweisen: Übertragen der Antwort, die das Ausscheiden des Nutzungsrechtes anzeigt, von der spezifischen optischen Netzwerkeinheit auf den optischen Leistungsabschluss an einem vorgeschalteten Pfad, wenn bestimmt worden ist, dass die optische Netzwerkeinheit das unbenutzte Band nicht benutzt. Der Übertragungsschritt (b) kann ferner weiterhin die Schritte aufweisen: Wählen als neue spezifische optische Netzwerkeinheit eine nächste eine Einheit der Anzahl von optischen Netzwerkeinheiten außer der spezifischen optischen Netzwerkeinheit; und Übertragen der Nutzungsrechtdaten von dem optischen Leitungsabschluss auf die neue spezifische optische Netzwerkeinheit an dem nachgeschalteten Pfad. In diesem Fall kann das Verfahren weiterhin den Schritt aufweisen: Wiederholen der Schritte (b) bis (c), bis der optische Leitungsabschluss die Anworten empfängt, die die Benutzung des unbenutzten Bandes insgesamt anzeigen.
  • Der Übertragungsschritt (b) kann weiterhin die Schritte aufweisen: Wählen als neue spezifische optische Netzwerkeinheit eine nächste eine Einheit der Anzahl von optischen Netzwerkeinheiten außer der spezifischen optischen Netzwerkeinheit, wenn die Antwort die Benutzung eines Teils des unbenutzten Bandes anzeigt; und Übertragen der Nutzungsrechtdaten von dem optischen Leitungsabschluss auf die neue spezifische optische Netzwerkeinheit an dem nachgeschalteten Pfad. In diesem Fall kann das Verfahren ferner den Schritt aufweisen: Wiederholen der Schritte (b) bis (c), bis der optische Leitungsabschluss die Antworten empfängt, die die Benutzung eines ganzen unbenutzten Bandes anzeigen.
  • Die Nutzungsrechtdaten können auch Daten des unbenutzten Bandes und Daten einer Zeit, während welcher das unbenutzte Band benutzt werden kann, enthalten.
  • Der Übertragungsschritt (d) kann weiterhin der Schritt aufweisen: Übertragen der Anwort, welche eine Inhaltsanfrage des Benutzungsrechtes bezüglich des unbenutzten Bandes umfasst, von der spezifischen optischen Netzwerkeinheit auf den optischen Leitungsabschluss an dem vorgeschalteten Pfad, wenn die Nutzungsrechtdaten nicht Daten des unbenutzten Bandes und Daten einer Zeit, während welcher das unbenutzte Band verwendet werden kann, umfassen. Der Übertragungsschritt (b) kann auch ferner den Schritt aufweisen: Übertragen des Inhaltes des Nutzungsrechtes anstatt der Nutzungsrechtdaten von dem optischen Leitungsabschluss auf den optischen Leitungsabschluss an dem nachgeschalteten Pfad.
  • Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung hat ein passives optisches Netzwerk (PON) einen optischen Leitungsabschluss (OLT) und eine Anzahl von optischen Netzwerkeinheiten (ONUs), die miteinander verbunden sind. Der optische Leitungsabschluss hat eine Bandsetzsteuersektion, die die Existenz eines unbenutzten Bandes in einem vorgeschalteten Pfad bestimmt; eine vorgeschaltete Steuerzellempfangssektion zum Ausgeben eines Nutzungsrechterteilungsbefehlsignals, wenn bestimmt worden ist, dass ein unbenutztes Band vorhanden ist; eine Nutzungsrechtübertragungssektion zum Wählen einer spezifischen Einheit der Anzahl von optischen Netzwerkeinheiten; und eine nachgeschaltete Steuerzellenübertragungssektion zum Übertragen eines nachgeschalteten Signals, das die Nutzungsrechtdaten enthält, von dem optischen Leitungsabschluss auf die spezifische optische Netzwerkeinheit an einem nachgeschalteten Pfad; und eine nachgeschaltete Steuerzellenübertragungssektion zum Übertragen eines nachgeschalteten Signals, das die Nutzungsrechtdaten enthält, von dem optischen Leitungsabschluss auf die spezifische optische Netzwerkeinheit an einem nachgeschalteten Pfad. Jede Einheit der Anzahl von optischen Netzwerkeinheiten enthält eine nachgeschaltete Steuerzellempfangssektion zum Empfangen des an sich selbst gerichteten, nachgeschalteten Signals und zum Extrahieren der Nutzungsrechtdaten aus dem nachgeschalteten Signal; eine Nutzungsrechterwerbsbestimmungssektion zum Bestimmen, ob die Netzwerkeinheit das unbenutzte Band benutzt, basierend auf den Nutzungsrechtdaten und Erzeugen eines Nutzungsrechterwerbsbefehlsignals, das eine Antwort auf das Bestimmungsergebnis enthält; und eine vorgeschaltete Steuerzellübertragungssektion zum Übertragen eines vorgeschalteten Signals, das die Antwort enthält, auf den optischen Leitungsabschluss an einem vorgeschalteten Pfad.
  • Hierbei kann die vorgeschaltete Steuerzellempfangssektion ein Bandzuweisungssetzsignal an die Bandsetzsteuersektion basierend auf der Antwort erzeugen. Die Bandsetzsteuersektion kann die Benutzung des unbenutzten Bandes in Antwort auf das Bandzuweisungssetzsignal setzen und gibt ein Bandsetzsignal an die nachgeschaltete Steuerzellübertragungs sektion aus. Die nachgeschaltete Steuerzellübertragungssektion kann das Setzen der Benutzung des unbenutzten Bandes an die spezifische optische Netzwerkeinheit an den nachgeschalteten Pfad so übertragen, dass die spezifische optische Netzwerkeinheit das unbenutzte Band benutzen kann. Die Nutzungsrechterwerbsbestimmungssektion bestimmt, ob die spezifische optische Netzwerkeinheit das unbenutzte Band benutzt, basierend auf der Menge an verbleibenden Zellen, die auf den vorgeschalteten Pfad zu übertragen sind.
  • Die Nutzungsrechterwerbsbestimmungssektion kann auch bestimmen, ob die spezifische optische Netzwerkeinheit das unbenutzte Band benutzt, basierend auf einem von außen zugeführten Bandzuweisungsänderungssignal.
  • Die Nutzungsrechterwerbsbestimmungssektion kann auch die Antwort, welche die Benutzung des unbenutzten Bandes anzeigt, an die vorgeschaltete Steuerzellübertragungssektion ausgeben, wenn bestimmt worden ist, dass die spezifische optische Netzwerkeinheit das unbenutzte Band benutzt.
  • Die Nutzungsrechterwerbsbestimmungssektion kann auch die Antwort, welche das Ausscheiden des Nutzungsrechtes anzeigt, an die vorgeschaltete Steuerzellübertragungssektion ausgeben, wenn bestimmt worden ist, dass die spezifische optische Netzwerkeinheit das unbenutzte Band nicht benutzt.
  • Die Nutzungsrechterwerbsbestimmungssektion kann auch die Antwort, welche die partielle Nutzung des unbenutzten Bandes anzeigt, an die vorgeschaltete Steuerzellübertragungssektion ausgeben, wenn bestimmt worden ist, dass die spezifische optische Netzwerkeinheit das unbenutzte Band partiell benutzt.
  • Die vorgeschaltete Steuerzellempfangssektion kann auch das Nutzungsrechterteilungsbefehlssignal ausgeben, wenn die Antwort, die das Ausscheiden des Nutzungsrechtes anzeigt, vom vorgeschalteten Signal empfangen ist.
  • Die vorgeschaltete Steuerzellempfangssektion kann auch ein Bandsetzbefehlssignal ausgeben, wenn die Antwort, die die Benutzung des unbenutzten Bandes anzeigt, von dem vorgeschalteten Signal empfangen ist. In diesem Fall kann die Bandsetzsteuersektion die Benutzung des unbenutzten Bandes in Antwort auf das Bandzuweisungssetzsignal setzen und gibt ein Bandsetzsignal an die nachgeschaltete Steuerzellübertragungssektion aus, und die nachgeschaltete Steuerzellübertragungssektion kann das Setzen der Benutzung des unbenutzten Bandes auf die spezifische optische Netzwerkeinheit an den nachgeschalteten Pfad übertragen, so dass die spezifische optische Netzwerkeinheit das unbenutzte Band benutzen kann.
  • Die vorgeschaltete Steuerzellempfangssektion kann auch das Nutzungsrechterteilungsbefehlsignal und ein Bandsetzbefehlsignal ausgeben, wenn die Antwort die partielle Nutzung des unbenutzten Bandes anzeigt. In diesem Fall kann die Bandsetzsteuersektion die Benutzung des unbenutzten Bandes in Antwort auf das Bandzuweisungssetzsignal setzen und gibt ein Bandsetzsignal an die nachgeschaltete Steuerzellübertragungssektion aus. Die nachgeschaltete Steuerzellübertragungssektion kann auch das Setzen der Benutzung des unbenutzten Bandes auf eine spezifische optische Netzwerkeinheit am nachgeschalteten Pfad übertragen, so dass die spezifische optische Netzwerkeinheit das unbenutzte Band benutzen kann.
  • Die Nutzungsrechtdaten können auch Daten des unbenutzten Bandes und Daten einer Zeit, während welcher das unbenutzte Band benutzt werden kann, enthalten.
  • Die Nutzungsrechterwerbsbestimmungssektion kann auch die Antwort erzeugen, die eine Anfrage des Inhaltes des Nutzungsrechtes über das unbenutzte Band enthält, wenn die Nutzungsrechtdaten nicht Daten des unbenutzten Bandes und Daten einer Zeit, während welcher das unbenutzte Band benutzt werden kann, enthalten. In diesem Fall geht der Inhalt des Nutzungsrechtes von dem optischen Leitungsabschluss zu spezifischen optischen Netzwerkeinheit am nachgeschalteten Pfad.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist ein Blockschaltbild, das die Innenstrukturen eines optischen Leitungsabschlusses (OLT) und einer optischen Netzwerkeinheit (ONU) in einem passiven optischen Netzwerk (PON) gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt; und
  • 2 ist eine schematische Darstellung der Struktur des passiven optischen Netzwerkes (PON), wobei der optische Leitungsabschluss (OLT) an die in der 1 gezeigten optischen Netzwerkeinheiten (ONUs) angeschlossen ist.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Im Folgenden wird ein Verfahren zum Zuteilen unbenutzter Übertragungsbandbreite in einem passiven optischen Netzwerk (PON) gemäß der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die anhängenden Zeichnungen beschrieben.
  • 1 ist ein Blockschaltbild, das die Struktur des passiven optischen Netzwerkes (PON) gemäß einer Ausführungsform zeigt. Bezug nehmend auf 1 ist das passive optische Netzwerk (PON) aus einem optischen Leitungsabschluss (OLT) und einer Anzahl von optischen Netzwerkeinheiten (ONUs) zusammengesetzt. Das Nutzungsrechterwerbssteuerverfahren für unbenutztes Band gemäß der vorliegenden Erfindung ist an dem passiven optischen Netzwerk (PON) angewandt.
  • Der optische Leitungsabschluss (OLT) 1 besteht aus einer nachgeschalteten Steuerzellübertragungssektion 10, einer Nutzungsrechtübertragungssektion 11, einer Bandsetzsteuersektion 12 und einer vorgeschalteten Steuerzellempfangssektion 13.
  • Jede der Anzahl von optischen Netzwerkeinheiten (ONUs) 2 ist aus einer nachgeschalteten Steuerzellempfangssektion 20, einer Nutzungsrechterwerbsbestimmungssektion 21 und einer vorgeschalteten Steuerzellübertragungssektion 22 zusammengesetzt.
  • Die Bandsetzsteuersektion 12 erhält ein Bandzuweisungsbefehlssignal 103, das von der vorgeschalteten Steuerzellempfangssektion 13 ausgegeben worden ist, oder ein externes Bandzuweisungsbefehlssignal 105, gibt ein Nutzungsrechterteilungserlaubnissignal 106 an die vorgeschaltete Steuerzellempfangssektion 13 und gibt ein Bandsetzsignal 101 an die nachgeschaltete Steuerzellübertragungssektion 10 aus.
  • Die vorgeschaltete Steuerzellempfangssektion 13 gibt ein Nutzungsrechterteilungsbefehlssignal 104 an die Nutzungsrechtübertragungssektion in Antwort auf das Nutzungsrechterteilungserlaubnissignal 106 aus.
  • Die Nutzungsrechtübertragungssektion 11 gibt ein Nutzungsrechtübertragungsbefehlssignal 102 an die nachgeschaltete Steuerzellübertragungssektion 10 in Antwort auf das Nutzungsrechterteilungsbefehlssignal 104 von der vorgeschalteten Steuerzellempfangssektion 13.
  • Die nachgeschaltete Steuerzellübertragungssektion 10 überträgt ein nachgeschaltetes Signal 100 an die optische(n) Netzwerkeinheit(en)(ONU) 2 in Antwort auf das Nutzungsrechtübertragungsbefehlssignal 102 oder das Bandsetzsignal 101.
  • Die nachgeschaltete Steuerzellempfangssektion 20 empfängt das nachgeschaltete Signal 100 und gibt ein Nutzungsrechtempfangssignal 201 an die Nutzungsrechterwerbsbestimmungssektion 21.
  • Die Nutzungsrechterwerbsbestimmungssektion 21 erhält ein externes Bandzuweisungsänderungsbefehlssignal 204 oder ein vorgeschaltetes Signalnutzungssituationssignal 202 und bestimmt, ob das Nutzungsrecht erworben werden sollte, in Antwort auf das Nutzungsrechtempfangssignal 201. Die Bestimmungssektion 21 gibt ein Nutzungsrechterwerbsbe fehlssignal 203 an die vorgeschaltete Steuerzellübertragungssektion 22, wenn bestimmt worden ist, dass das Nutzungsrecht erworben werden sollte.
  • Die vorgeschaltete Steuerzellübertragungssektion 22 gibt ein vorgeschaltetes Signal 200 an die vorgeschaltete Steuerzellempfangssektion 13 und das vorgeschaltete Signal 200 wird von der Empfangssektion 13 empfangen.
  • Als Nächstes wird unter Bezugnahme auf die 1 und die 2 die Funktionsweise des passiven optischen Netzwerkes (PON) gemäß dieser Ausführungsform beschrieben.
  • 2 ist eine schematische Darstellung der Struktur des passiven optischen Netzwerkes (PON), bei dem der optische Leitungsabschluss (OLT) 1 mit den optischen Netzwerkeinheiten (ONUs) 2, wie in 1 gezeigt, verbunden ist. Wie in 2 gezeigt, sind der optische Leitungsabschluss (OLT) 1 und die Anzahl von optischen Netzwerkeinheiten (ONUs) 2 durch eine optische Fiber 4 über einen Sternkoppler 3 verbunden. Der Sternkoppler 3 ist eine passive optische Komponente, die die Funktion hat, Lichtstrahlen zu verzweigen und zu kombinieren.
  • Der optische Leitungsabschluss (OLT) 1 und die Anzahl von optischen Netzwerkeinheiten (ONUs) 2 führen die zweigerichtete Kommunikation der nachgeschalteten Richtung (Richtung optischer Leitungsabschluss (OLT) → optische Netzwerkeinheit (ONU)) und der vorgeschalteten Richtung (Richtung optischer Leitungsabschluss (OLT) ← optische Netzwerkeinheit (ONU)) unter Verwendung der optischen Fiber 4 durch. Für die Kommunikation in der Nachschaltrichtung und die Kommunikation in der Vorschaltrichtung werden unterschiedliche Frequenzen verwendet. Wenn jede der Anzahl von optischen Netzwerkeinheiten (ONUs) 2 Daten auf den optischen Leitungsabschluss (OLT) 1 in der Vorschaltrichtung überträgt, kommuniziert jede der optischen Netzwerkeinheiten (ONUs) 2 unter Verwendung von einer Zeitzone, die sich von der der anderen optischen Netzwerkeinheiten (ONUs) unterscheidet.
  • Bei dieser Ausführungsform wird für den Fall, bei dem ein Vorschaltband basierend auf ITU-T G.983 gesetzt ist, wenn ein unbenutztes Band vorhanden ist, das durch keine der optischen Netzwerkeinheiten (ONUs) benutzt wird, ein Steuersignal an jede optische Netzwerkeinheit (ONU) übertragen und der Erwerb des Nutzungsrechtes des unbenutzten Bandes wird bestätigt. Auf diese Art und Weise erlaubt der optische Leitungsabschluss (OLT) das Nutzungsrecht des unbenutzten Bandes für eine optische Netzwerkeinheit (ONU) für eine vorbestimmte Kapazität und für eine vorbestimmte Zeitspanne. Somit ist es ermöglicht, das unbenutzte Band effektiv zu nutzen. Das heißt, das Vorschaltrichtungsband der optischen Netzwerkeinheit (ONU) in ITU-T G.983 wird durch den optischen Leitungsabschluss (OLT) verwaltet. Das Vorschaltband, welches nicht durch jede optische Netzwerkeinheit (ONU) benutzt wird, existiert als das unbenutzte Band. Bei dieser Ausführungsform bestätigt der optische Leitungsabschluss (OLT) den Erwerb des Nutzungsrechtes des unbenutzten Bandes für jede optische Netzwerkeinheit (ONU) und weist das Nutzungsrecht einer anfragenden optischen Netzwerkeinheit (oder Einheiten) zu.
  • In dem System, in welchem der optische Leitungsabschluss (OLT) 1 und die Anzahl der optischen Netzwerkeinheiten (ONU) 2 miteinander durch den Sternkoppler 3 verbunden sind, wie dies in der 2 gezeigt ist, empfängt die Bandsetzsteuersektion 12 das externe Bandzuweisungsbefehlssignal 105 und das Bandzuweisungsbefehlssignal 103. Das externe Bandzuweisungsbefehlssignal 105 ist ein extern bestimmtes Befehlssignal für die Bandsetzung an jede optische Netzwerkeinheit (ONU). Das Bandzuweisungsbefehlssignal 103 ist ein Befehlssignal der Bandzuweisung zu jeder optischen Netzwerkeinheit (ONU), deren Signal von der vorgeschalteten Steuerzellempfangssektion 13 bestimmt worden ist. Die Bandsetzsteuersektion 12 bestimmt eine vorgeschaltete Bandmenge, die jeder optischen Netzwerkeinheit (ONU) zugewiesen werden sollte in Antwort auf das externe Bandzuweisungsbefehlssignal 105 und das Bandzuweisungsbefehlssignal 103.
  • Wenn die Summe der den jeweiligen optischen Netzwerkeinheiten (ONUs) zugewiesenen Bänder nicht eine gesamte vorgeschaltete Bandmenge überschreitet, erkennt die Bandsetzsteuersektion 12, dass das übrig gebliebene Band ein unbenutztes Band ist. Die Bandsetzsteuersektion 12 berechnet die zur Verfügung stehende Zeitspanne, während welcher das unbenutzte Band benutzt werden kann und gibt dies als das Nutzungsrechterteilungserlaubnissignal 106 an die vorgeschaltete Steuerzellempfangssektion 13 aus, basierend auf dem unbenutzten Band und der zur Verfügung stehenden Zeitspanne für das ungenutzte Band.
  • Die vorgeschaltete Steuerzellempfangssektion 13 erkennt das ungenutzte Band und die zur Verfügung stehende Zeit aus dem Nutzungsrechterteilungserlaubnissignal 106 und gibt das Nutzungsrechterteilungsbefehlssignal 104 an die Nutzungsrechtübertragungssektion 11 aus.
  • Wenn das Nutzungsrechterteilungsbefehlssignal 104 zugeführt ist, wählt die Nutzungsrechtübertragungssektion 11 eine der IDs der optischen Netzwerkeinheiten (ONUs) und gibt das Nutzungsrechtübertragungsbefehlssignal 102 an die nachgeschaltete Steuerzellübertragungssektion 10. Die Nutzungsrechtübertragungssektion 11 kann eine Tabelle haben, in welcher die IDs gespeichert sind. Die Reihenfolge der IDs kann basierend auf den Prioritätspegeln bestimmt sein, die basierend auf Verträgen bestimmt sind.
  • Die nachgeschaltete Steuerzellübertragungssektion 10 überträgt die Nutzungsrechtdaten auf eine spezifische optische Netzwerkeinheit (ONU), die die gewählte ID als ein nachgeschaltetes Signal 100 hat. Die Nutzungsrechtdaten werden von der nachgeschalteten Steuerzellempfangssektion 20 der spezifischen optischen Netzwerkeinheit (ONU) 2 empfangen.
  • Die spezifische optische Netzwerkeinheit (ONU) 2 gibt die empfangenen Nutzungsrechtdaten an die Nutzungsrechterwerbsbestimmungssektion 21 als das Nutzungsrechtempfangssignal 201 aus.
  • Die Nutzungsrechterwerbsbestimmungssektion 21 berechnet eine notwendige Bandzuweisungsgröße und eine Übertragungszeitspanne basierend auf dem vorgeschalteten Signalnutzungssituationssignal 202 und dem externen Bandzuweisungsänderungsbefehlssignal 204. Das vorgeschaltete Signalnutzungssituationssignal 202 zeigt eine Zelle einer verbleibenden Menge für das vorgeschaltete Signal und das externe Bandzuweisungsänderungsbe fehlssignal 204 ist ein Befehlssignal, um einen spezifischen Service zu schaffen. Hierbei ist das Befehlssignal zur Erzeugung eines spezifischen Service basierend auf einem Vertrag gesetzt, dass ein vorgeschaltetes Band, welches nicht durch andere optische Netzwerkeinheiten (ONUs) benutzt ist, benutzt werden kann. Dann vergleicht die Nutzungsrechterwerbsbestimmungssektion 21 das Rechenergebnis mit den Daten, die in dem Nutzungsrechtempfangssignal 201 gezeigt sind.
  • Wenn bestimmt wird, dass das Vergleichsergebnis eine Bedingung erfüllt, die durch das Signal 202 oder 204 spezifiziert ist, gibt die Nutzungsrechterwerbsbestimmungssektion 21 das Nutzungsrechterwerbsbefehlssignal 203 an die vorgeschaltete Steuerzellübertragungssektion 22 als einen Befehl aus, um das Signal zu übertragen, welches anzeigt, dass das Nutzungsrecht erworben werden sollte. Wenn bestimmt worden ist, dass das Vergleichsergebnis nicht die Bedingung erfüllt, gibt die Nutzungsrechterwerbsbestimmungssektion 21 das Nutzungsrechterwerbsbefehlssignal 203 an die vorgeschaltete Steuerzellübertragungssektion 22 als einen Befehl zum Aufgeben des Nutzungsrechtes.
  • Die vorgeschaltete Steuerzellübertragungssektion 22 überträgt Daten, die durch das Nutzungsrechterwerbsbefehlssignal 203 gezeigt sind, auf den optischen Leitungsabschluss (OLT) 1 als das vorgeschaltete Signal 200.
  • Wenn das vorgeschaltete Signal als das Datum des Nutzungsrechterwerbs aus dem vorgeschalteten Signal 200 erkannt wird, gibt in dem optischen Leitungsabschluss (OLT) 1 die vorgeschaltete Steuerzellempfangssektion 13 an die Bandsetzsektion 12 das Bandzuweisungsbefehlssignal 103 aus, welches die ID der spezifischen optischen Netzwerkeinheit (ONU), die das Nutzungsrecht erworben hat, eine Kapazität und eine Zeit des unbenutzten Bandes, enthält.
  • Zu diesem Zeitpunkt gibt die Bandsetzsteuersektion 12 das Bandsetzsignal 101 als ein Befehlssignal zum Zuweisen des unbenutzten Bandes an die spezifische optische Netzwerkeinheit (ONU) an die nachgeschaltete Steuereellübertragungssektion 10 aus.
  • Die nachgeschaltete Steuerzellübertragungssektion 10 überträgt das nachgeschaltete Signal, welches die Erlaubnis des Nutzungsrechtes für die spezifische optische Netzwerkeinheit (ONU) zeigt, so dass das unbenutzte Band von der spezifischen optischen Netzwerkeinheit (ONU) benutzt wird.
  • Die Bandsetzsteuersektion 12 bestimmt auch, ob das gesamte unbenutzte Band von der spezifischen optischen Netzwerkeinheit (ONU) 2 erworben ist, und zwar basierend auf dem Bandzuweisungsbefehlssignal 103. Wenn bestimmt worden ist, dass das gesamte unbenutzte Band von der spezifischen optischen Netzwerkeinheit (ONU) 2 erworben ist, stoppt die Bandsetzsteuersektion 12 das Ausgeben des Nutzungsrecht-Erteilungserlaubnissignals 106 und die vorgeschaltete Steuerzellempfangssektion 13 stoppt das Ausgeben des Nutzungsrechterteilungsbefehlssignals 104. Wenn jedoch bestimmt worden ist, dass das gesamte unbenutzte Band nicht von der spezifischen optischen Netzwerkeinheit (ONU) 2 erworben ist, d. h. wenn ein unbenutztes Band als Ergebnis der partiellen Nutzung des unbenutzten Bandes durch die spezifische optische Netzwerkeinheit (ONU) 2 verbleibt, setzt die Bandsetzsteuersektion 12 das Ausgeben des Nutzungsrechterteilungserlaubnissignals 106 fort. Die vorgeschaltete Steuerzellempfangssektion 13 erteilt das Nutzungsrechterteilungsbefehlssignal 104 der Nutzungsrechtübertragungssektion 11 in Antwort auf das Nutzungsrechterteilungserlaubnissignal 106. Danach wird der vorstehend beschriebene Vorgang wiederholt.
  • Wenn andererseits in dem optischen Leitungsabschluss (OLT) 1 die vorgeschaltete Steuerzellempfangssektion 13 das vorgeschaltete Signal als die Nutzungsrechtaufgabe erkennt, wird das Nutzungsrechterteilungsbefehlssignal 104 noch einmal an die Nutzungsrechtübertragungssektion 11 ausgegeben. Die Nutzungsrechtübertragungssektion 11 wählt die nächste eine Einheit der optischen Netzwerkeinheiten (ONU) als eine neue spezifische optische Netzwerkeinheit und gibt das Nutzungsrechtübertragungsbefehlssignal 102 an die nachgeschaltete Steuerzellübertragungssektion 10.
  • Gemäß dieser Ausführungsform kann das unbenutzte Band der optischen Netzwerkeinheit (ONU), die diese benutzen kann, zugewiesen werden, so dass das unbenutzte Band wirksam benutzt werden kann.
  • Als Nächstes wird eine weitere Ausführungsform des Nutzungsrechterwerbssteuerverfahrens für das unbenutzte Band gemäß der vorliegenden Erfindung beschrieben. Weil bei dieser Ausführungsform die Grundstruktur die gleiche wie in 1 und 2 gezeigt ist, erfolgt die Beschreibung anhand der 1 und 2.
  • Bei dieser Ausführungsform ist die Grundfunktionsweise die gleiche wie bei der vorstehend gezeigten Ausführungsform. Wenn jedoch die Nutzungsrechterwerbsbestimmungssektion 21 der optischen Netzwerkeinheit (ONU) 2 bestimmt, dass die Inhalte des Nutzungsrechtempfangssignals 201 ungenügend sind und dass es nicht möglich ist, aus diesen zu bestimmen, dass das Nutzungsrecht erworben werden sollte, gibt die Nutzungsrechterwerbsbestimmungssektion 21 das Nutzungsrechterwerbsbefehlssignal 203 an die vorgeschaltete Steuerzellübertragungssektion 22, um den optischen Leitungsabschluss (OLT) 1 anzufragen, Daten über die Kapazität und die Zeitspanne des notwendigen Bandes zu übertragen. Das Bandzuweisungsbefehlssignal 103 wird auch von der vorgeschalteten Steuerzellempfangssektion 13 des optischen Leitungsabschlusses (OLT) 1 auf die Bandsetzsteuersektion 12 übertragen. Auf dieses Art und Weise erzeugt die Bandsetzsteuersektion 12 eine Bandkapazität und eine Zeitspanne entsprechend der Anfrage der optischen Netzwerkeinheit (ONU) 2 in einem möglichen Bereich.
  • Gemäß dieser Ausführungsform werden die notwendige Bandkapazität und Zeitspanne von der optischen Netzwerkeinheit (ONU) 2 verlangt und die Instruktion über das unbenutzte Band kann detailliert gesetzt werden.
  • Es ist anzumerken, dass bei den vorstehenden Ausführungsformen Übertragungssignale von der Anzahl von optischen Netzwerkeinheiten (ONUs) in der Vorschaltkommunikation einem Zeitteilungsmultiplexen unterzogen werden. Das Verfahren ist vorstehend beschrieben, bei dem ein unbenutztes Band dieser Zeitzone auf eine anfragende optische Netzwerk einheit (ONU) verteilt wird. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht hierauf begrenzt, d. h. das Vorschaltrichtungssignal kann anderen Multiplexverfahren, wie beispielsweise Frequenzteilungsmultiplexen und Code-Teilungs-Mehrfachzugriff unterzogen werden und diese unbenutzten Bänder können verteilt werden.
  • Anzumerken ist, dass die vorgeschaltete Steuerzellempfangssektion 13 bestimmen kann, ob das vorgeschaltete Signal den Erwerb des unbenutzten Bandes zeigt und stoppt das Ausgeben des Nutzungsrechterteilungsbefehlssignals 104 basierend auf diesem Bestimmungsergebnis.
  • Wie vorstehend beschrieben und gemäß der vorliegenden Erfindung kann das Nutzungsrechterwerbssteuerverfahren für das unbenutzte Band vorgesehen werden, um das unbenutzte Band des Vorschaltbandes des passiven optischen Netzwerkes (PON) wirksam zu nutzen. Das heißt, gemäß der vorliegenden Erfindung ist das unbenutzte Band einer nutzbaren optischen Netzwerkeinheit (ONU) zugewiesen, so dass es möglich ist, das unbenutzte Band wirksam zu nutzen.
  • Ebenfalls gemäß der vorliegenden Erfindung wird von der optischen Netzwerkeinheit (ONU) das notwendige Band und die Zeit angefordert, so dass eine detailliertere Setzung bezüglich der Instruktion des unbenutzten Bandes möglich ist.

Claims (21)

  1. Verfahren zur Verwendung eines unbenutzten Bandes in einem passiven optischen Netzwerk PON, in welchem ein optischer Leitungsabschluß (1) und eine Anzahl von optischen Netzwerkeinheiten (2) verbunden sind, mit den Schritten: (a) Bestimmen der Existenz eines unbenutzten Bandes in einem vorgeschalteten Pfad in dem optischen Leitungsabschluß (1); (b) Übertragen von Nutzungsrechtdaten von dem optischen Leitungsabschluß (1) zu einer spezifischen Einheit der Anzahl von optischen Netzwerkeinheiten (2) an einem nachgeschalteten Pfad; (c) Bestimmen, ob die spezifische optische Netzwerkeinheit (2) das unbenutzte Band benutzt in Abhängigkeit von den Nutzungsrechtdaten; (d) Übertragen einer Antwort, die die Nutzung des unbenutzten Bandes anzeigt, von der spezifischen optischen Netzwerkeinheit (2) auf den optischen Leitungsabschluß (1) an einem vorgeschalteten Pfad, wenn bestimmt worden ist, daß die spezifische optische Netzwerkeinheit (2) das unbenutzte Band nutzt; (e) Setzen der Nutzung des unbenutzten Bandes in Antwort auf diese Antwort, die die Nutzung des unbenutzten Bandes anzeigt; (f) Übertragen dieser Setzung der Nutzung des unbenutzten Bandes von dem optischen Leitungsabschluß (1) auf die spezifische optische Netzwerkeinheit (2) an dem nachgeschalteten Pfad, so, daß die spezifische optische Netzwerkeinheit (2) das unbenutzte Band benutzen kann.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Bestimmungsschritt (c) den Schritt aufweist: Bestimmen, ob die spezifische optische Netzwerkeinheit (2) das unbenutzte Band benutzt, basierend auf einer Menge von verbleibenden Zellen, die auf den vorgeschalteten Pfad zu übertragen sind.
  3. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Bestimmungsschritt (c) den Schritt aufweist: Bestimmen, ob die spezifische optische Netzwerkeinheit (2) das unbenutzte Band benutzt, basierend auf einem von außen zugeführten Bandzuordnungs-Änderungssignal.
  4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei der Übertragungsschritt (b) weiterhin die Schritte aufweist: Wählen als neue spezifische optische Netzwerkeinheit (2) eine nächste eine Einheit der Anzahl von optischen Netzwerkeinheiten anders als die spezifische optische Netzwerkeinheit; und Übertragen der Nutzungsrechtdaten von dem optischen Leitungsabschluß auf die neue spezifische optische Netzwerkeinheit an dem nachgeschalteten Pfad.
  5. Verfahren nach Anspruch 4, wobei der Übertragungsschritt (d) weiterhin den Schritt aufweist: Übertragen der Antwort, die das Ausscheiden des Nutzungsrechtes anzeigt, von der spezifischen optischen Netzwerkeinheit (2) auf den optischen Leitungsabschluß an einen vorgeschalteten Pfad, wenn bestimmt worden ist, daß die optische Netzwerkeinheit (2) nicht das unbenutzte Band benutzt.
  6. Verfahren nach Anspruch 4 oder Anspruch 5, weiterhin mit dem Schritt: Wiederholen der Schritte (b) bis (c), bis der optische Leitungsabschluß (1) die Antworten empfängt, die die Benutzung des unbenutzten Bandes insgesamt anzeigt.
  7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei die Nutzungsrechtdaten Daten des unbenutzten Bandes und Daten einer Zeit, während welcher das unbenutzte Band benutzt werden kann, enthalten.
  8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei der Übertragungsschritt (d) ferner den Schritt aufweist: Übertragen der Antwort, die eine Inhaltsanfrage des Benutzungsrechtes bezüglich des unbenutzten Bandes umfaßt, von der spezifischen optischen Netzwerkeinheit auf den optischen Leitungsabschluß an dem vorgeschalteten Pfad, wenn die Nutzungsrechtdaten nicht Daten des unbenutzten Bandes und Daten einer Zeit, während welcher das unbenutzte Band verwendet werden kann, umfassen, wobei der Übertragungsschritt (b) ferner den Schritt aufweist: Übertragen des Inhaltes des Nutzungsrechtes anstatt der Nutzungsrechtdaten von dem optischen Leitungsabschluß (1) auf die spezifische optische Netzwerkeinheit (2) an dem nachgeschalteten Pfad.
  9. Verfahren nach Anspruch 7, wobei der Übertragungsschritt (b) ferner den Schritt aufweist: Übertragen des Inhaltes des Nutzungsrechtes anstatt der Nutzungsrechtdaten von dem optischen Leitungsabschluß auf die spezifische optische Netzwerkeinheit an dem nachgeschalteten Pfad.
  10. Passives optisches Netzwerk PON mit einem optischen Leitungsabschluß (1) und einer Anzahl von optischen Netzwerkeinheiten (2), die miteinander verbunden sind, wobei der optische Leitungsabschluß (1) aufweist: eine Bandsetzsteuersektion (12) für die Bestimmung der Existenz eines unbenutzten Bandes in einem vorgeschalteten Pfad; eine vorgeschaltete Steuerzellempfangssektion (13), zum Ausgeben eines Nutzungsrechterteilungsbefehlssignals, wenn bestimmt worden ist, daß ein unbenutztes Band vorhanden ist; eine Nutzungsrechtübertragungssektion (11) zum Wählen einer spezifischen Einheit der Anzahl von optischen Netzwerkeinheiten (2); und eine nachgeschaltete Steuerzellenübertragungssektion (10) zum Übertragen eines nachgeschalteten Signals, das die Nutzungsrechtdaten enthält, von dem optischen Leitungsabfluß (1) auf die spezifische optische Netzwerkeinheit (2) an einem nachgeschalteten Pfad, und wobei jede Einheit der Anzahl von optischen Netzwerkeinheiten (2) aufweist: eine nachgeschaltete Steuerzellempfangssektion (20) zum Empfangen des an sich selbst gerichteten, nachgeschalteten Signals und zum Extrahieren der Nutzungsrechtdaten aus dem nachgeschalteten Signal; eine Nutzungsrechterwerbsbestimmungssektion (21) zum Bestimmen, ob die Netzwerkeinheit (2) das unbenutzte Band benutzt, basierend auf den Nutzungsrechtdaten, und die so angepaßt ist, daß sie ein Nutzungsrechterwerbsbefehlssignal erzeugt, das eine Antwort auf das Bestimmungsergebnis enthält; und eine vorgeschaltete Steuerzellübertragungssektion (22) zum Übertragen eines vorgeschalteten Signals, das die Antwort enthält, auf den optischen Leitungsabschluß (1) an einem vorgeschalteten Pfad.
  11. Passives optisches Netzwerk nach Anspruch 10, wobei die vorgeschaltete Steuerzellempfangssektion (13) so ausgebildet ist, daß sie ein Bandzuweisungssetzsignal basierend auf der Antwort für die Bandsetzsteuersektion (12) erzeugt; wobei die Bandsetzsteuersektion (12) so ausgebildet ist, daß sie die Verwendung des unbenutzten Bandes in Antwort auf das Bandzuweisungssetzsignal setzt und so ausgebildet ist, daß sie ein Bandsetzsignal an die nachgeschaltete Steuerzellübertragungssektion (10) ausgibt, und die nachgeschaltete Steuerzellübertragungssektion (10) so ausgebildet ist, daß sie das Setzen der Verwendung des unbenutzten Bandes an der spezifischen optischen Netzwerkeinheit (2) an dem nachgeschalteten Pfad so setzt, daß die spezifische optische Netzwerkeinheit (2) das unbenutzte Band benutzen kann.
  12. Passives optisches Netzwerk nach Anspruch 11, wobei die Nutzungsrechterwerbsbestimmungssektion (21) so ausgebildet ist, daß sie bestimmt, ob die spezifische optische Netzwerkeinheit (2) das unbenutzte Band benutzt oder nicht, basierend auf der Menge an verbleibenden Zellen, die auf den vorgeschalteten Pfad zu übertragen sind.
  13. Passives optisches Netzwerk nach Anspruch 12, wobei die Nutzungsrechterwerbsbestimmungssektion (21) so ausgebildet ist, daß sie bestimmt, ob die spezifische optische Netzwerkeinheit (2) das unbenutzte Band benutzt, basierend auf einem von außen zugeführten Bandzuweisungsänderungssignal.
  14. Passives optisches Netzwerk nach einem der Ansprüche 10 bis 13, wobei die Nutzungsrechterwerbsbestimmungssektion (21) so ausgebildet ist, daß sie die Antwort, welche die Nutzung des unbenutzten Bandes anzeigt, an die vorgeschaltete Steuerzellübertragungssektion (22) ausgibt, wenn bestimmt worden ist, daß die spezifische optische Netzwerkeinheit (2) das unbenutzte Band benutzt.
  15. Passives optisches Netzwerk nach einem der Ansprüche 10 bis 14, wobei die Nutzungsrechterwerbsbestimmungssektion (21) so ausgebildet ist, daß sie die Antwort, welche das Ausscheiden des Nutzungsrechtes anzeigt, an die vorgeschaltete Steuerzellübertragungssektion (22) ausgibt, wenn bestimmt worden ist, daß die spezifische optische Netzwerkeinheit (2) nicht das unbenutzte Band benutzt.
  16. Passives optisches Netzwerk gemäß einem der Ansprüche 10 bis 15, wobei die Nutzungsrechterwerbsbestimmungssektion (21) so ausgebildet ist, daß sie die Antwort, welche die partielle Nutzung des unbenutzten Bandes anzeigt, an die vorgeschaltete Steuerzellübertragungssektion (22) ausgibt, wenn bestimmt worden ist, daß die spezifische optische Netzwerkeinheit (2) das unbenutzte Band partiell benutzt.
  17. Passives optisches Netzwerk nach Anspruch 15, wobei die vorgeschaltete Steuerzellempfangssektion (20) so ausgebildet ist, daß sie das Nutzungsrechterteilungsbefehlssignal ausgibt, wenn die Antwort, welche das Ausschalten des Nutzungsrechtes anzeigt, von der vorgeschalteten Steuerzellübertragungssektion empfangen worden ist.
  18. Passives optisches Netzwerk nach Anspruch 14, wobei die vorgeschaltete Steuerzellempfangssektion (20) so ausgebildet ist, daß sie ein Bandsetzbefehlssignal ausgibt, wenn die Antwort, welche die Benutzung des unbenutzten Bandes anzeigt, von der vorgeschalteten Steuerzellübertragungssektion empfangen worden ist, wobei die Bandsetzsteuersektion (12) so ausgebildet ist, daß sie die Benutzung des unbenutzten Bandes in Antwort auf das Bandzuweisungssetzsignal setzt und so ausgebildet ist, daß sie ein Bandsetzsignal an die nachgeschaltete Steuerzellübertragungssektion (20) ausgibt, und die nachgeschaltete Steuerzellübertragungssektion (20) so ausgebildet ist, daß sie das Setzen der Benutzung des unbenutzten Bandes auf die spezifische optische Netzwerkeinheit (2) an dem nachgeschalteten Pfad dergestalt überträgt, daß die spezifische optische Netzwerkeinheit (2) das unbenutzte Band benutzen kann.
  19. Passives optisches Netzwerk nach Anspruch 16, wobei die vorgeschaltete Steuerzellempfangssektion (20) so ausgebildet ist, daß sie das Nutzungsrechterteilungsbefehlssignal und ein Bandsetzbefehlssignal ausgibt, wenn die Antwort die partielle Nutzung des unbenutzten Bandes anzeigt, wobei die Bandsetzsteuersektion (12) so ausgebildet ist, daß sie die Benutzung des unbenutzten Bandes in Antwort auf das Bandzuweisungssetzsignal setzt und so ausgebildet ist, daß sie ein Sperrsetzsignal an die nachgeschaltete Steuerzellübertragungssektion (20) ausgibt, und die nachgeschaltete Steuerzellübertragungsektion (20) so ausgebildet ist, daß sie das Setzen der Benutzung des unbenutzten Bandes auf die spezifische optische Netzwerkeinheit (2) an dem nachgeschalteten Pfad so überträgt, daß die spezifische optische Netzwerkeinheit (2) das unbenutzte Band benutzen kann.
  20. Passives optisches Netzwerk nach einem der Ansprüche 10 bis 19, wobei die Benutzungsrechtdaten Daten des unbenutzten Bandes und Daten einer Zeit, während welcher das unbenutzte Band benutzt werden kann, enthalten.
  21. Passives optisches Netzwerk nach einem der Ansprüche 10 bis 20, wobei die Nutzungsrechterwerbsbestimmungssektion (21) so ausgebildet ist, daß sie die Antwort, welche eine Inhaltsanfrage des Nutzungsrechtes bezüglich des unbenutzten Bandes enthält, erzeugt, wenn die Nutzungsrechtdaten nicht Daten des unbenutzten Bandes und Daten einer Zeit, während welcher das unbenutzte Band benutzt werden kann, enthalten, wobei der Inhalt des Nutzungrechtes von dem optischen Leitungsabschluß (1) auf die spezifische optische Netzwerkeinheit (2) an dem nachgestalteten Pfad übertragen wird.
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