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HINTERGRUND
DER ERFINDUNG
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Gebiet der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein digitales Bildausgabegerät, eine
digitale Bilddecodiervorrichtung und eine digitale Bildcodiervorrichtung.
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Beschreibung
des Standes der Technik
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11 ist
ein Blockschaltbild, das eine Ausbildung eines herkömmlichen
digitalen Bildausgabegeräts
unter Verwendung einer LCD (Flüssigkristallanzeige)
als eine Bildanzeigetafel verwendet. In 11 bezeichnet
die Bezugszahl 1 einen digitalen Bilddecodierer, der einen
Bitstrom, der ein durch Verdichtungscodierung von Daten eines bewegten
Bildes erhaltenes digitales Bildsignal empfängt und decodiert und decodierte
digitale Bilddaten ausgibt. Die Bezugszahl 2 bezeichnet
eine Bilddaten-Übertragungseinheit,
die die ausgege benen digitalen Bilddaten von dem digitalen Bilddecodierer 1 empfängt und sie
zu einer LCD-Einheit 3 überträgt. Die
LCD-Einheit 3 zeigt die von der Bilddaten-Übertragungseinheit 2 übertragenen
digitalen Bilddaten an.
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Die
LCD-Einheit 3 weist einen LCD-Speicher 4 zum Speichern
der empfangenen digitalen Bilddaten von der Bilddaten-Übertragungseinheit 2;
eine LCD-Treiberschaltung 5 zum
Abrufen von Daten aus dem LCD-Speicher 4 und
zum Treiben einer LCD 6; und die LCD 6 für die tatsächliche
Anzeige der digitalen Bilddaten auf, welche insgesamt zusammen integral
ausgebildet sind.
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Als
Nächstes
wird die Arbeitsweise des Gerätes
in 11 dargestellt. Ein verdichteter und codierter
Bitstrom wird durch den digitalen Bilddecodierer 1 decodiert,
um digitale Bilddaten zu bilden. Wenn der Bitstrom decodiert wird,
der erhalten wurde durch Codieren von Daten bewegter Bilder unter
Verwendung eines Bildcodiersystems, um Daten in Makroblöcke zu teilen,
der beispielsweise durch MPEG-2 oder MPEG-4 dargestellt ist, oder
Verwenden eines Bildcodiersystems, um eine Codierung auf einer weiter
unterteilten Block-für-Block-Basis
durchzuführen, gibt
der digitale Bilddecodierer 1 digitale Bilddaten in Blöcken aus.
Es wird somit erforderlich, derartige Blöcke von digitalen Bilddaten
innerhalb des LCD-Speichers 4 in ein einzelnes Vollbild
von digitalen Bilddaten zu rekonstruieren. 12 illustriert,
wie ein derartiges Block-für-Block-Bildausgangssignal
in ein einzelnes Vollbild von digitalen Bilddaten rekonstruiert
wird.
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Gemäß 12 gibt
der digitale Bilddecodierer 1 Blöcke von Daten aus und der LCD-Speicher oder
Bildre konstruktionsspeicher 4 beginnt das Schreiben von
Daten von der oberen linken Ecke aus, wobei das Schreiben von links
nach rechts und von oben nach unten fortschreitet, wodurch ein einzelnes
Vollbild rekonstruiert wird. Wenn beispielsweise der digitale Bilddecodierer 1 digitalen
Bilddaten bei 15 Vollbildern oder Bildern pro Sekunde (fps) ausgibt,
rekonstruiert der Bildrekonstruktionsspeicher 4 15 Bilder
pro Sekunde.
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Die
Bilddaten-Übertragungseinheit 2 in 11 überträgt, wenn
die digitalen Bilddaten von dem digitalen Bilddecodierer 1 empfangen
werden, die Daten zu dem LCD-Speicher 4 in der LCD-Einheit 3.
Zu dieser Zeit überträgt, wenn
der digitale Bilddecodierer 1 digitale Bilddaten mit 15
fps ausgibt, die Bilddaten-Übertragungseinheit 2 digitale
Bilddaten von dem digitalen Bilddecodierer 1 zu dem LCD-Speicher 4 mit
einer Rate von 15 mal pro Sekunde.
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Der
LCD-Speicher 4 akkumuliert zu der LCD 6 auszugebende
digitale Bilddaten. Die LCD-Treiberschaltung 5 ruft, um
die LCD 6 für
die Anzeige eines Bildes zu treiben, digitale Bilddaten aus dem LCD-Speicher 4 ab
mit beispielsweise einer Rate von 60 mal pro Sekunde und sendet
die abgerufenen Daten zu der LCD 6. Die LCD 6 wird
von der LCD-Treiberschaltung 5 getrieben, um ein Bild anzuzeigen.
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Als
Nächstes
wird das durch MPEG-2 oder MPEG-4 dargestellte digitale Bildcodiersystem
beschrieben. Es ist jedoch darauf hinzuweisen, dass das digitale
Bildcodiersystem nicht auf die Spezifikationen von MPEG-2 und MPEG-4
in Bezug auf die später
beschriebene vorliegende Erfindung beschränkt ist.
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13 ist
ein erläuterndes
Diagramm für
allgemein vorhersagende Codierung, die beispielsweise bei MPEG-2 und MPEG-4 verwendet
wird. In 13 bezeichnet die Bezugszahl 24 das
gegenwärtige
Vollbild, das gerade codiert wird und das für die Codierung in Blöcke geteilt
ist. Die Bezugszahl 25 bezeichnet den gegenwärtigen Block,
der gerade codiert wird und der nachfolgend als "zu codierender Block" bezeichnet wird. Bei einer vorhersagenden Codierung
des zu codierenden Blocks 25 wird zuerst auf ein vorhergehendes
Vollbild 26 Bezug genommen. Genauer gesagt, ein Block,
der einen Wert ähnlich
dem zu codierenden Block 25 hat, wird von umgebenden Blöcken eines
entsprechenden Blocks 27 des vorhergehenden Vollbilds 26 abgerufen,
der an einer Position entsprechend der Position des zu codierenden
Blocks 25 ist. Der abgerufene Block ist definiert als ein
Bezugsblock 28, und ein Vektor, der die relativen Positionen
des Bezugsblocks 28 und des entsprechenden Blocks 27 anzeigt,
ist als ein Bewegungsvektor 29 definiert. Der Wert des
Bewegungsvektors 29 und eine Differenz von Daten zwischen dem
zu codierenden Block 25 und dem Bezugsblock 28 werden
codiert und übertragen.
Dieses Verfahren wird. als vorhersagende Codierung bezeichnet, welche
drastisch die Menge der Codierung herabsetzt im Vergleich zu anderen
Verfahren, bei denen die vorhersagende Codierung nicht durchgeführt wird.
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Wenn
der Bewegungsvektor 29 gleich 0 ist und die Differenz von
Daten zwischen dem zu codierenden Block 25 und dem Bezugsblock 28 (in
diesem Fall dem entsprechenden Block 27) gleich 0 ist,
d. h., wenn der zu codierende Block 25 genau denselben Wert
wie der entsprechende Block 27 hat, überträgt eine digitale Bildcodiervorrichtung
(Codierer) weder den Wert des Bewegungsvektors 29 noch
die Differenz von Daten zu der Seite des digitalen Bilddecodierers.
Dies ermöglicht
eine beträchtliche
Verringerung der Codiermenge für
bewegungslose Bilder.
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Wenn
eine derartige Erscheinung in Verbindung mit dem digitalen Bilddecodierer 1 in 11 betrachtet
wird, wenn weder der Bewegungsvektor noch die Differenz von Daten übertragen
wurden als ein Ergebnis der Decodierung eines übertragenen Codes, betrachtet
der digitalen Bilddecodierer 1 einen zu codierenden Block
derart, dass er genau denselben Wert wie der entsprechende Block
des vorhergehenden Vollbildes hat, und verwendet somit den Wert
des entsprechenden Blocks wie er ist.
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Wenn
das gegenwärtige
Vollbild 24 genau dasselbe wie das vorhergehende Vollbild 26 ist
oder wenn die von dem Codierer gesteuerte Codiermenge keine Codeübertragung
erlaubt, kann die Übertragung
eines einzelnen Vollbildes von Bilddaten übersprungen werden. Dies ist
in 14 illustriert.
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14 illustriert
ein Vollbild, das übersprungen
wird. Bei einer gewöhnlichen
Codierung werden Bilddaten von einem Vollbild zu einem anderen in vorbestimmten
Zeitintervallen verarbeitet. Wenn jedoch beispielsweise die von
dem Codierer gesteuerte Menge der Codierung eine Codeübertragung
nicht erlaubt, kann ein Vollbild übersprungen werden. 14 zeigt
ein Beispiel eines derartigen Vollbilds 30, das ohne Codierung übersprungen
wird. Wenn ein einzelnes Vollbild während der Übertragung von Bildern (Vollbildern)
mit einer Vollbildrate von 15 fps übersprungen wird, werden Bilddaten
für 14
Vollbilder in einer Periode von einer Sekunde übertragen. In diesem Fall betrachtet
die Decodiererseite das übersprungene Vollbild
als dasselbe wie das unmittelbar vorhergehende Vollbild; daher gibt
der digitale Bilddecodierer 1 in 11 dieselben
Bilddaten wie die des unmittelbar vorhergehenden Vollbilds noch einmal
aus.
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Als
Nächstes
wird angenommen, dass das herkömmliche
digitale Bildausgabegeräte
in Videotelefonen verwendet wird, die in Mobiltelefonen implementiert
sind, und die Beziehung zwischen Bilddecodierung und dem digitalen
Bildausgabegeräte
wird beschrieben.
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Über Videotelefone übertragene
Bilder sind hauptsächlich
Gesichtsbilder. 15 ist erläuterndes Diagramm für ein typisches
Gesichtsbild, das durch ein Videotelefon übertragen wird. In 15 bezeichnet
die Bezugszahl 31 ein Bild eines gesamten Gesichts. Das
Gesichtsbild 31 besteht aus einem diagonal schraffierten
Figurenteil 32 und dem anderen Hintergrundteil 33.
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In
dem Gesichtsbild 31 ändert
sich der Figurenteil 32 relativ, aber der Hintergrundteil 33 bleibt häufig unverändert. D.
h., für
den Hintergrundteil 33 werden, wie vorstehend in Verbindung
mit der Vorhersagecodierung beschrieben ist, weder der Bewegungsvektor
noch die Differenz von Daten von der Codiererseite zu der Decodiererseite übertragen, und
folglich verwendet die Decodiererseite häufig den Wert eines vorhergehenden
entsprechenden Blocks wie er ist.
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Wenn
es keine Änderung
in dem Figurenteil 32 gibt, kann sich das gesamte Gesichtsbild 31 überhaupt
nicht ändern.
In diesem Fall kann ein ganzes Vollbild übersprungen werden, wie vorstehend
in Verbindung mit der Vorhersagecodierung beschrieben wurde.
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Wenn
eine derartige Erscheinung in Verbindung dem herkömmlichen
digitalen Bildausgabegerät
in 11 betrachtet wird, gibt der digitale Bilddecodierer 1 Bilddaten
in vorbestimmten Intervallen, z. B. mit 15 fps aus, ungeachtet dessen,
ob der Block aktualisiert wurde oder das Vollbild übersprungen wurde.
Somit gibt, wenn beispielsweise ein Vollbild übersprungen wird, der digitale
Bilddecodierer 1 dasselbe Vollbild von Bilddaten zweimal
aus.
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Wenn
ein bestimmter Block in einem bestimmten Vollbild nicht aktualisiert
wurde, wird ein Block von Bilddaten in dem LCD-Speicher 4,
der an einer Position entsprechend der Position des bestimmten Blocks
ist, mit einem Block von Bilddaten überschrieben, der genau denselben
Wert wie die Bilddaten für
einen entsprechenden Block des unmittelbar vorhergehenden Vollbildes
in dem LCD-Speicher 4 hat. Wenn ein gesamtes Vollbild nicht
aktualisiert wurde, werden die gesamten Bilddaten in dem LCD-Speicher 4 mit
einem Vollbild von Bilddaten überschrieben,
das genau denselben Wert wie die Bilddaten für das unmittelbar vorhergehende
Vollbild in dem LCD-Speicher 4 hat.
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US-A-5
255 361 beschreibt einen Hostcomputer, der mit einem entfernten
Computer mit einer Anzeigevorrichtung verbunden ist. Der Hostcomputer vergleicht
auf der Anzeigevorrichtung anzuzeigende Informationen, und wenn
die Differenzen einen vorbestimmten Wert überschreiten, erzeugt er einen
Aktualisierungsbefehl, der zusammen mit den zu aktualisierenden
Informationen zu dem entfernten Computer übertragen wird.
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JP-A-2000
020031 bezieht sich auf mit einem Server assoziierte Kundensysteme.
Eine erste Bitkarte wird mit einer zweiten Bitkarte verglichen,
um eine Diffe renzanordnung zu erzeugen, die zu dem Kundensystem übertragen
wird und vor der Übertragung
codiert werden kann. Das Kundensystem aktualisiert seine Anzeige
auf der Grundlage der Differenzanordnung.
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ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung ist auf ein digitales Bildausgabegerät wie in
den Ansprüchen
1 und 6 wiedergegeben gerichtet.
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Ein
unnötiger Übertragungsvorgang
wird vermieden und eine Verringerung des Leistungsverbrauchs wird
erzielt im Vergleich mit herkömmlichen Geräten, in
denen alle Monitorbilddaten von der digitalen Bildcodiervorrichtung
zur Zeit der Ausgabe, Übertragung
und Speicherung übertragen
werden.
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Es
ist wünschenswert,
ein digitales Bildausgabegerät
niedriger Leistung vorzusehen, das eine Decodierung und Übertragung
von digitalen Bilddaten in Abhängigkeit
davon, ob die Bilddaten in der Stufe der Codierung aktualisiert
wurden, durchführt.
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Diese
und andere Merkmale, Aspekte und Vorteile der vorliegenden Erfindung
werden augenscheinlicher anhand der folgenden detaillierten Beschreibung
der vorliegenden Erfindung, wenn sie in Verbindung mit den begleitenden
Zeichnungen gegeben wird.
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KURZBESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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1 ist
ein Blockschaltbild eines ersten bevorzugten Ausführungsbeispiels
der vorliegenden Erfindung;
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2 ist
ein Blockschaltbild eines zweiten bevorzugten Ausführungsbeispiels
der vorliegenden Erfindung;
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3 ist
ein Blockschaltbild eines dritten bevorzugten Ausführungsbeispiels
der vorliegenden Erfindung;
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4 ist
ein Blockschaltbild eines vierten bevorzugten Ausführungsbeispiels
der vorliegenden Erfindung;
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5 ist
ein Blockschaltbild eines fünften bevorzugten
Ausführungsbeispiels
der vorliegenden Erfindung;
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6 ist
ein Blockschaltbild eines sechsten bevorzugten Ausführungsbeispiels
der vorliegenden Erfindung;
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7 ist
ein Blockschaltbild eines siebenten bevorzugten Ausführungsbeispiels
der vorliegenden Erfindung;
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8 ist
ein Blockschaltbild einer herkömmlichen
digitalen Bilddecodiervorrichtung;
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9 ist
ein Blockschaltbild eines achten bevorzugten Ausführungsbeispiels
der vorliegenden Erfindung;
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10 ist
ein Blockschaltbild einer herkömmlichen
digitalen Bilddecodiervorrichtung;
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11 ist
ein Diagramm eines herkömmlichen
digitalen Bildausgabegeräts;
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12 zeigt,
wie ein Block-für-Block-Bildausgangssignal
in ein Vollbild von Bilddaten rekonstruiert wird;
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13 illustriert
die vorhersagende Codierung;
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14 illustriert
ein Vollbildüberspringen; und
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15 ist
ein Diagramm für
ein typisches Gesichtsbild, das durch ein Videotelefon übertragen wird.
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BESCHREIBUNG
DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
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Wie
vorstehend beschrieben ist, überträgt, ohne
Informationen über
den Aktualisierungszustand jedes Blocks von Bilddaten oder jedes
einzelnen Vollbildes von Bilddaten, die herkömmliche Bilddaten-Übertragungseinheit immer ein
vollständiges Vollbild
von Bilddaten in vorbestimmten Intervallen, beispielsweise mit einer
Rate von 15 mal pro Sekunde, von dem digitalen Bilddecodierer zu
dem LCD-Speicher, ungeachtet dessen, ob die Bilddaten aktualisiert
wurden.
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Bei
dem herkömmlichen
digitalen Bildausgabegerät
werden daher Bilddaten, die keine Übertragung benötigen, wenn
der Block nicht aktualisiert oder das Vollbild übersprungen wurde, in der Stufe der
Verdichtungscodierung von bewegten Bildern, ebenfalls übertragen
wie in dem Fall für
gewöhnliche Bilddaten,
was zu dem Auftreten unnötiger
Operationen führt.
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Insbesondere
bei batteriegespeisten Geräten
wie Mobiltelefonen ist die Minimierung des Leistungs verbrauchs ein
wichtiges Merkmal. In dieser Hinsicht benötigen die vorgenannten unnötigen Operationen
einen nutzlosen Leistungsverbrauch.
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Ein ähnliches
Problem tritt auch in der digitalen Bildcodiervorrichtung auf, wenn
Monitorbilddaten mittels ihres lokalen Decodierers erzeugt und zu
einem Bildanzeigetafelspeicher übertragen
werden.
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Nachfolgend
werden bevorzugte Ausführungsbeispiele
der vorliegenden Erfindung im Einzelnen mit Bezug auf die Zeichnungen
beschrieben.
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Erstes bevorzugtes Ausführungsbeispiel
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1 ist
ein Blockschaltbild, das die Ausbildung eines digitalen Bildausgabegeräts gemäß einem
ersten bevorzugten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung illustriert. In 1 bezeichnet
die Bezugszahl 1a einen digitalen Bilddecodierer (auch
als eine digitale Bilddecodiervorrichtung bezeichnet), der einen
Bitstrom (äquivalent
codierten digitalen Bilddaten) empfängt und decodiert, der ein digitales
Signal ist, das durch Verdichtungscodierung von bewegten Bildern
durch eine Codiervorrichtung (nicht gezeigt) außerhalb des Geräts erhalten
wurde, und gibt decodierte digitale Bilddaten V1 aus. Der digitale
Bilddecodierer 1a erzeugt auch auf der Grundlage des empfangenen
Bitstroms oder Codes ein Bilddatenaktualisierungs-Informationssignal
(nachfolgend nur als "Bilddaten-Aktualisierungsinformationen" bezeichnet) V2 und
gibt dieses aus, das Informationen darüber liefert, ob die Bilddaten
bei der Codierung aktualisiert wurden. Die Bezugszahl 7 bezeichnet
eine Bilddaten-Übertragungsbereichs-Steuereinheit,
die die Bilddaten-Aktualisierungsinformationen oder Steuerda ten
V2 empfängt,
die ein zweites Ausgangssignal von dem digitalen Bilddecodierer 1a sind,
einen Teil von Bilddaten, die bei der Codierung aktualisiert wurden
(unter dem entgegengesetzten Gesichtspunkt ein Teil, der nicht aktualisiert
wurde) gemäß den Informationen
V2 identifiziert und ein Übertragungssteuersignal
VCT als ein Ergebnis der Identifizierung für die Steuerung einer Bilddaten-Übertragungseinheit 2a ausgibt.
Die Bilddaten-Übertragungseinheit 2a empfängt die
digitalen Bilddaten V1, die ein erstes Ausgangssignal von dem digitalen
Bilddecodierer 1a sind, und das Übertragungssteuersignal VCT
zieht nur einen aktualisierten Bereich V1A der digitalen Bilddaten
oder des ersten Ausgangssignals V1 heraus auf der Grundlage des Übertragungssteuersignals
VCT, und gibt die Daten V1A zu einem LCD-Speicher oder einer digitalen Bilddaten-Speichervorrichtung 4 aus.
Eine digitale Bilddaten-Übertragungsvorrichtung 100,
die die Einheiten 7 und 2a aufweist, hat die Funktion
des Identifizierens eines Teils von Bilddaten, die bei der Codierung
aktualisiert wurden (nachfolgend als ein "aktualisierter Teil" bezeichnet) oder mit anderen Worten, eines
Teils, der nicht aktualisiert wurde (nachfolgend als ein "nicht aktualisierter
Teil" bezeichnet)
gemäß den Bilddaten-Aktualisierungsinformationen
V2, und des Übertragens
und Ausgebens nur des aktualisierten Teils V1A der digitalen Bilddaten
V1 auf der Grundlage eines Ergebnisses der Identifizierung (die digitalen
Bilddaten entsprechend nur dem aktualisierten Teil sind äquivalent
dem Teil V1A selbst).
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Die
Bezugszahl 3 bezeichnet eine LCD-Einheit für die Anzeige
der digitalen Bilddaten V1A, die von der Bilddaten-Übertragungseinheit 2a übertragen
wurden. Die LCD-Einheit 3 weist einen LCD-Speicher (Speichereinheit) 4 für die Speicherung
der von der Bild daten-Übertragungseinheit 2a übertragenen
digitalen Bilddaten V1A, eine LCD-Treiberschaltung 5 für den Abruf
von Daten aus dem LCD-Speicher 4 und das Treiben einer
LCD 6 sowie die LCD 6 für die tatsächliche Anzeige von digitalen
Bilddaten auf, die alle integral zusammen gebildet sind.
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Als
Nächstes
wird die Arbeitsweise des digitalen Bildausgabegeräts in 1 beschrieben.
Wenn ein codierter Bitstrom als ein Eingangssignal empfangen wird,
gibt der digitale Bilddecodierer 1a die decodierten digitalen
Bilddaten V1 als ein erstes Ausgangssignal aus, und er gibt auch
die Bilddaten-Aktualisierungsinformationen
V2 über
die digitalen Bilddaten V1 als ein zweites Ausgangssignal zu der
Bilddaten-Übertragungsbereichs-Steuereinheit 7 aus.
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Es
werden nun die Bilddaten-Aktualisierungsinformationen
oder das zweite Ausgangssignal V2 von dem digitalen Bilddecodierer 1a beschrieben.
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Zuerst
werden Block-für-Block-Aktualisierungsinformationen,
wobei jeder Block einen Teil eines Bildes bildet, diskutiert. Bei
einer vorhersagenden Codierung auf einer Block-für-Block-Basis, wie in 13 gezeigt
ist, führt,
wenn der Bewegungsvektor 29 gleich 0 ist und die Differenz
zwischen dem zu codierenden Block 25 und dem Bezugsblock 28 (in
diesem Fall dem entsprechenden Block 27) gleich 0 ist, eine
digitale Bildcodiervorrichtung (nicht gezeigt) keine Codierung von
Bilddaten für
den zu codierenden Block 25 durch. Somit werden die Bilddaten
für den zu
codierenden Block 25 nicht aktualisiert. Zu dieser Zeit
erfasst der digitale Bilddecodierer 1a die Abwesenheit
der Bilddaten für
den zu codierenden Block 25, wobei der zu codierende Block 25 als
ein Block betrachtet wird, dessen Bilddaten bei der Codierung nicht
aktualisiert wurden (nachfolgend als ein "nicht aktualisierter zu codierender
Block" bezeichnet),
und gibt dann Daten für
einen entsprechenden Block in den vorhergehenden Vollbildinformationen
aus, der an einer Position entsprechend der Position des zu codierenden
Blocks 25 ist (in 13 Daten
für den entsprechenden
Block 27), als digitale Bilddaten V1 für den zu codierenden Block 25.
Zu derselben Zeit wie der Ausgabe der digitalen Bilddaten V1 für den zu codierenden
Block 25 oder zu einer bestimmten Zeit nach der Beendigung
dieser Ausgabe gibt der digitale Bilddecodierer 1a auch
ein Signal aus, das die Identifizierung eines derartigen nicht aktualisierten
zu codierenden Blocks 25 auf eine Weise oder eine andere
ermöglicht,
als die Bilddaten-Aktualisierungsinformationen V2. Wenn beispielsweise
jedes Vollbild in m mal n Blöcke
geteilt werden soll und der äußerste linke
Block in der oberen Reihe durch (0, 0) dargestellt wird, wird jeder
Block durch (i, j) (0 ≤ i ≤ m – 1, 0 ≤ j ≤ n – 1) nummeriert
mit einer ersten Koordinate i, die von links nach rechts um 1 erhöht wird,
und einer zweiten Koordinate j, die von oben nach unten um 1 erhöht wird.
In dem Fall von 13 codiert, wenn beispielsweise
der nicht aktualisierte zu codierende Block 25 der zweite
Block von links und der dritte Block von oben ist und somit durch
(1, 2) dargestellt wird, der digitale Bilddecodierer 1a diese
Nummer (1, 2) und gibt sie als die Bilddaten-Aktualisierungsinformation V2 aus. Dies
ermöglicht
die Identifizierung des nicht aktualisierten zu codierenden Blocks 25.
Umgekehrt kann ein zu codierender Block, dessen Nummer nicht in
den Bilddaten-Aktualisierungsinformationen
V2 enthalten ist, als ein Block betrachtet werden, dessen Bilddaten
bei der Codierung aktualisiert wurden (nachfolgend als ein "aktualisierter zu
codierender Block" bezeichnet).
Wenn es mehrere nicht aktualisierte zu codierende Blöcke gibt,
gibt der digitale Bilddecodierer 1a die Nummern aller derartigen
Blöcke
aus.
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Es
ist auch möglich,
einen nicht aktualisierten oder aktualisierten zu codierenden Block
auf die folgende Weise zu identifizieren. Wenn, wie in 12 gezeigt
ist, der digitale Bilddecodierer 1a die digitalen Bilddaten
oder das erste Ausgangssignal V1 auf einer Block-für-Block-Basis
ausgibt, kann der digitale Bilddecodierer 1a einen nicht
aktualisierten zu codierenden Block identifizieren durch Erzeugen und
Ausgeben eines Signals für
die Anzeige, dass der zu codierende Block bei der Codierung nicht
aktualisiert wurde, als die Bilddaten-Aktualisierungsinformationen
V2 in ordnungsgemäßer zeitlicher
Beziehung mit dem Ausgangssignal der digitalen Bilddaten V1 für diesen
nicht aktualisierten zu codierenden Block. Beispielsweise gibt bei
Ausgabe des ersten Ausgangssignals V1 für einen nicht aktualisierten zu
codierenden Block der digitale Bilddecodierer 1a "1" als die Bilddaten-Aktualisierungsinformationen V2 aus,
während
bei Ausgabe des ersten Ausgangssignals V1 für einen aktualisierten zu codierenden Block
der digitale Bilddecodierer 1a "0" als
die Bilddaten-Aktualisierungsinformationen
V2 ausgibt. In diesem Fall kann ein nicht aktualisierter zu codierender Block
durch ein Signal "1" identifiziert werden.
Es ist selbstverständlich,
dass die vorgenannte Definition für "1" und "0" umgekehrt werden kann.
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Bei
einer anderen Alternative kann der digitale Bilddecodierer 1a nur
decodierte digitale Bilddaten für
einen aktualisierten zu codierenden Block ausgeben als das erste
Ausgangssignal oder digitale Bilddaten V1, und er gibt ein Signal
für die
Anzeige eines nicht aktaktualisierten zu codierenden Blocks aus,
d. h., ein Signal für
die Identifizierung eines zu codierenden Blocks, der nicht das entsprechende
erste Ausgangssignal V1 von dem Decodierer 1a hat, als
das zweite Ausgangssignal V2. Zu dieser Zeit sind die Bilddaten-Aktualisierungsinformationen
V2 beispielsweise vorgesehen als ein Signal, das durch Codieren der
vorgenannten Blocknummer (i, j) erhalten wurde.
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Als
Nächstes
werden Vollbild-für-Vollbild-Aktualisierungsinformationen
diskutiert. Wenn beispielsweise die gesamten Bilddaten für ein Vollbild 30 bei
der Codierung nicht aktualisiert wurden als ein Ergebnis des Überspringens
des Vollbildes 30, wie in 14 gezeigt
ist, gibt der digitale Bilddecodierer 1a ein Signal aus,
das eine Identifizierung des Vollbildes 30 auf eine Weise
oder eine andere ermöglicht,
als die Bilddaten-Aktualisierungsinformationen V2. Genauer gesagt
(1) wie bei den Block-für-Block-Aktualisierungsinformationen
ist jedes Vollbild nummeriert und ein durch Codieren der Nummer
jedes nicht aktualisierten Vollbilds erhaltenes Signal wird als
die Bilddaten-Aktualisierungsinformationen V2 ausgegeben, oder (2)
in ordnungsgemäßer zeitlicher
Beziehung zu der Ausgabe der gesamten decodierten digitalen Bilddaten
V1 für
ein einzelnes Vollbild wird ein Signal für die Anzeige, dass das ausgegebene
Vollbild nicht aktualisiert wurde, als die Bilddaten-Aktualisierungsinformationen
V2 ausgegeben.
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Alternativ
ist es auch möglich,
sowohl die Block-für-Block-Aktualisierungsinformationen
als auch die Vollbild-für-Vollbild-Aktualisierungsinformationen
als die Bilddaten-Aktualisierungsinformationen V2 aus zugeben. Dies
ermöglicht
eine genauere Steuerung.
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Die
Bilddaten-Übertragungsbereichs-Steuereinheit 7 in 1 identifiziert,
welcher Teil der digitalen Bilddaten oder des ersten Ausgangssignals
V1 von dem digitalen Bilddecodierer 1a nicht aktualisiert wurde,
gemäß dem zweiten
Ausgangssignal oder den Bilddaten-Aktualisierungsinformationen V2 von dem
digitalen Bilddecodierer 1a. Wenn beispielsweise die Bilddaten-Aktualisierungsinformationen
V2 durch eine Block- oder Vollbildnummer dargestellt werden, interpretiert
die Steuereinheit 7 die Nummer in den Informationen V2,
um einen nicht aktualisierten Block oder ein nicht aktualisiertes
Vollbild (mit anderen Worten, einen aktualisierten Block oder ein
aktualisiertes Vollbild) zu identifizieren. Die Steuereinheit 7 überträgt dann
das Übertragungssteuersignal VCT
(Informationen über
die Identifizierung des aktualisierten Blocks oder Vollbilds) als
ein Ergebnis der Interpretation zu der Bilddaten-Übertragungseinheit 2a.
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Auf
der Grundlage des Übertragungssteuersignals
VCT (das Ergebnis der Identifizierung des aktualisierten Teils)
von der Bilddaten-Übertragungsbereichs-Steuereinheit 7 zieht
die Bilddaten-Übertragungseinheit 2a nur
den aktualisierten Teil V1A der ausgegebenen digitalen Bilddaten
V1 von dem digitalen Bilddecodierer 1a heraus und überträgt nur die Daten
V1A zu dem LCD-Speicher 4.
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Die
LCD-Treiberschaltung 5 ruft, um die LCD 6 für die Anzeige
eines Bildes zu treiben, digitale Bilddaten aus dem LCD-Speicher 4 beispielsweise
mit einer Rate von 60 mal pro Sekunde ab und überträgt die abgerufenen Daten zu
der LCD 6. Die LCD 6 wird durch die LCD-Treiberschaltung 5 getrieben,
um ein gewünschtes
Bild anzuzeigen. In diesem Punkt ist das Gerät nach diesem bevorzugten Ausführungsbeispiel
identisch mit dem in 11 gezeigten herkömmlichen
Gerät.
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Gemäß diesem
bevorzugten Ausführungsbeispiel überträgt die Bilddaten-Übertragungseinheit 2a auf
der Grundlage des Ausgangssignals VCT von der Bilddaten-Übertragungsbereichs-Steuereinheit 7 nur
den aktualisierten Teil V1A, der bei der Codierung aktualisiert
wurde, von den digitalen Bilddaten V1 von dem digitalen Bilddecodierer 1a zu
dem LCD-Speicher 4. Daher kann im Vergleich mit herkömmlichen Geräten, in
denen alle digitalen Bilddaten V1 so wie sind von dem digitalen
Bilddecodierer 1 zu dem LCD-Speicher 4 übertragen
werden, dieses Gerät
einen unnötigen Übertragungsvorgang
vermeiden, um genau dieselben Daten zu übertragen, die vorher in dem
LCD-Speicher 4 gespeichert wurden, und an einer entsprechenden
Stelle in dem LCD-Speicher 4 gespeicherte Daten mit den übertragenen
Daten zu überschreiben.
Hierdurch wird eine Herabsetzung des Leistungsverbrauchs erzielt.
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Während bei
der vorstehenden Beschreibung dieses bevorzugten Ausführungsbeispiels
die Bilddaten-Aktualisierungsinformationen
V2 ein Signal für
die Identifizierung eines nicht aktualisierten Blocks oder Vollbilds
sind, können
umgekehrt die Bilddaten-Aktualisierungsinformationen
V2 für
die Identifizierung eines aktualisierten Blocks oder Vollbilds vorgesehen
sein. In dieser Hinsicht kann gesagt werden, dass die Bilddaten-Aktualisierungsinformationen
V2 Informationen darüber
sind, ob Bilddaten bei der Codierung aktualisiert wurden.
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Weiterhin
sind die Bilddaten-Aktualisierungsinformationen
V2 nicht beschränkt
auf Block-für-Block-
oder Vollbild-für-Vollbild-Aktualisierungsinformationen,
sondern wenn ein Vollbild aus rechteckigen Bereichen besteht, die
jeweils aus mehreren Blöcken
bestehen, oder aus Teilbildern bestehen, oder eine geschichtete
Struktur hat, sollen sie nur anzeigen, ob ein spezifischer Bereich
in einem Bild oder ein spezifischer Teil in einer Folge von Bildinformationen,
wie ein spezifischer rechteckiger Bereich, ein spezifisches Teilbild
oder eine spezifische Schicht aktualisiert wurde.
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Eine
Ausgabeeinheit für
das endgültige
Bild ist bei diesem bevorzugten Ausführungsbeispiel die LCD 3,
aber sie ist nicht hierauf beschränkt. Kurz gesagt, die Ausgabeeinheit
für das
endgültige
Bild kann jede andere Einheit sein, solang wie sie eine Bilddaten-Speichereinheit für die Bildausgabe
enthält.
Beispielsweise kann sie eine Bildanzeigevorrichtung sein, die Lichtemissionsvorrichtungen
verwendet (wie eine Plasmaanzeigevorrichtung, eine organische EL-Anzeigevorrichtung
oder eine Feldemissions-Anzeigevorrichtung).
Da weiterhin die Einheiten 1a, 7, 2a und 4 in 1 den
Kern des Gerätes
nach diesem bevorzugten Ausführungsbeispiel
bilden, muss die letzte Stufe dieses Gerätes nicht eine Bildanzeigetafel
(wie die LCD 6) sein, sondern kann beispielsweise eine
Bilddaten-Speichereinheit oder eine Übertragungseinheit sein.
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Zweites bevorzugtes Ausführungsbeispiel
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Bei
diesem bevorzugten Ausführungsbeispiel
wird ein Bildrekonstruktionsspeicher, in welchem grafische Computerdaten
oder dergleichen decodierten digitalen Bilddaten überlagert
werden, um ein einzelnes Bild zu rekonstruieren, zwischen dem digitalen
Bilddecodierer 1 und der Bilddaten-Übertragungseinheit 2 in
dem in 11 gezeigten herkömmlichen
Gerät eingefügt. D. h.,
das technische Merkmal des ersten bevorzugten Ausführungsbeispiels wird
auf das herkömmliche
Gerät mit
dem Speicher 8 angewendet.
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2 ist
ein Blockschaltbild, das die Ausbildung eines digitalen Bildausgabegeräts gemäß einem
zweiten bevorzugten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung illustriert. In 2 hat eine Schaltung 100A dieselbe
Funktion wie die Schaltung 100 in 1. Die Bezugszahl 1b bezeichnet
einen digitalen Bilddecodierer, der einen Bitstrom decodiert, der
ein verdichtetes digitales Signal ist, welcher Decodierer 1b dieselbe
Funktion wie der digitale Bilddecodierer 1a in 1 hat.
Der Speicher 8 ist eine Bildrekonstruktionsdaten-Speichereinheit
für die
Rekonstruktion eines einzelnen digitalen Bildes durch Überlagern
eines statischen Bildes wie grafischer Daten über das erste Ausgangssignal
V1 von dem digitalen Bilddecodierer 1b. Die Bezugszahl 7 bezeichnet
eine Bilddaten-Übertragungsbereichs-Steuereinheit
zum Identifizieren eines aktualisierten Teils von Bilddaten gemäß Aktualisierungsinformationen,
die durch das zweite Ausgangssignal V2 von dem digitalen Bilddecodierer 1b gegeben
sind, und zum Ausgeben des Übertragungssteuersignals
VCT als ein Ergebnis der Identifizierung für die Steuerung einer Bilddaten-Übertragungseinheit 2b,
welche Steuereinheit 7 äquivalent
derjenigen in 1 ist. Die Bilddaten-Übertragungseinheit 2b,
die äquivalent
der Bilddaten-Übertragungseinheit 2a in 1 ist,
ruft digitale Bilddaten entsprechend nur dem aktualisierten Teil
aus dem Bildrekonstruktionsspeicher 8 anhand von Befehlen
von der Bilddaten-Übertragungsbereichs-Steuereinheit 7 ab
und überträgt sie zu
dem LCD-Speicher 4.
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Die
Bezugszahl 3 bezeichnet eine LCD-Einheit für die Anzeige
der digitalen Bilddaten V1A, die von der Bilddaten-Übertragungseinheit 2b übertragen
wurden. Die LCD-Einheit 3 umfasst den LCD-Speicher zum
Speichern der digitalen Bilddaten V1A, die von der Bilddaten-Übertragungseinheit 2b übertragen
wurden, die LCD-Treiberschaltung 5 zum Abrufen von Daten
aus dem LCD-Speicher 4 und zum Treiben der LCD 6,
sowie die LCD 6 für
die tatsächliche
Anzeige der Bilddaten, die sämtlich
zusammen integriert sind.
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Als
Nächstes
wird die Arbeitsweise des Geräts
beschrieben. Der digitale Bilddecodierer 1b gibt, wenn
ein Bitstrom als ein Eingangssignal empfangen wird, alle decodierten
digitalen Bilddaten V1 als ein erstes Ausgangssignal zu dem Bildrekonstruktionsspeicher 8 aus,
ungeachtet dessen, ob die Bilddaten bei der Codierung auf einer
Block-für-Block-
oder Vollbild-für-Vollbild-Basis
aktualisiert wurden, und er gibt auch Aktualisierungsinformationen über die
digitalen Bilddaten V1 als ein zweites Ausgangssignal V2 zu der
Bilddaten-Übertragungsbereichs-Steuereinheit 7 aus.
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Hier
wird, da die Bilddaten-Aktualisierungsinformationen
oder das zweite Ausgangssignal V2 von den digitalen Bilddaten 1b im
Inhalt identisch mit denjenigen beim ersten bevorzugten Ausführungsbeispiel
beschriebenen sind, deren Beschreibung weggelassen.
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Der
Bildrekonstruktionsspeicher 8 speichert die digitalen Bilddaten
oder das erste Ausgangssignal V1 von dem digitalen Bilddecodierer 1b an
einer vorbestimmten Speicherstelle und überlagert ein statisches Bild
wie grafische Daten oder andere Daten über bewegte Bilder über die
darin gespeicherten digitalen Bilddaten V1, um ein einzelnes Bild
zu rekonstruieren. Das statische wie grafische Daten ist hier beispielsweise
ein statisches Bild, das von der CPU oder dergleichen übertragen
wurde, oder Zeichen beschreibende Bilddaten. Die Daten über bewegte Bilder
sind beispielsweise in dem Fall eines Videotelefons von einer digitalen
Bildcodiervorrichtung übertragene
Monitorbilder. Genauer gesagt wird, wenn das Gesichtsbild 31 in 15 als
ein Beispiel genommen wird, ein einzelnes Vollbild so rekonstruiert, dass
kleine Monitorbilder des Gesichts eines Benutzers in der Ecke des
Hintergrundteils 33 gezeigt werden. In einem derartigen
Fall sind die überlagerten Daten
eines bewegten Bildes unterschiedlich gegenüber denjenigen für das unmittelbar
vorhergehende Vollbild, die an einer entsprechenden Stelle in dem LCD-Speicher 4 gespeichert
sind. Somit werden die in dem Bildkonstruktionsspeicher 8 gespeicherten überlagerten
Daten für
ein bewegtes Bild getrennt abgerufen und von der Bilddaten-Übertragungseinheit 2b zu
dem LCD-Speicher 4 übertragen,
ungeachtet des Übertragungssteuersignals
VCT.
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Die
Bilddaten-Übertragungsbereichs-Steuereinheit 7 identifiziert,
welcher Teil der digitalen Bilddaten V1, die in dem Bildrekonstruktionsspeicher 8 gespeichert
sind, einem nicht aktualisierten Teil entspricht, anhand des zweiten
Ausgangssignals oder der Bilddaten-Aktualisierungsinformationen
V2 von dem digitalen Bilddecodierer 1b. Die Steuereinheit 7 gibt
dann das Übertragungssteuersignal
VCT (Information über
die Identifizierung des aktualisierten Teils) als ein Ergebnis der
Identifizierung zu der Bilddaten-Übertragungseinheit 2b aus.
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Die
Bilddaten-Übertragungseinheit 2b ruft auf
der Grundlage des Ausgangssignals VCT von der Bilddaten-Übertragungsbereichs-Steuereinheit 7 die digitalen
Bilddaten V1A entsprechend nur dem aktualisierten Teil der digitalen
Bilddaten V1 aus dem Bildrekonstruktionsspeicher 8 ab und überträgt die Daten
V1A zu dem LCD-Speicher 4.
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Die
LCD-Treiberschaltung 5 ruft, um die LCD 6 für die Anzeige
eines Bildes zu treiben, digitale Bilddaten aus dem LCD-Speicher 4 beispielsweise
mit einer Rat von 60 mal pro Sekunde ab und überträgt sie zu der LCD 6.
Die LCD 6 wird durch die LCD-Treiberschaltung 5 getrieben,
um ein Bild anzuzeigen.
-
Bei
diesem vorbeschriebenen bevorzugten Ausführungsbeispiel überträgt die Bilddaten-Übertragungseinheit 2b nur
den aktualisierten Teil, der in dem Bildkonstruktionsspeicher 8 gespeicherten
Bilddaten zu dem LCD-Speicher 4 in Abhängigkeit von dem Ausgangssignal
der Bilddaten-Übertragungsbereichs-Steuereinheit 7.
Daher kann im Vergleich mit herkömmlichen
Geräten,
bei denen alle rekonstruierten digitalen Bilddaten so wie sie sind,
nachdem Grafiken oder dergleichen über die decodierten bewegten
Bilder überlagert
wurden, von dem digitalen Bilddecodierer 1b unter Einschaltung
des Bildrekonstruktionsspeichers 8 übertragen werden, dieses Gerät einen
unnötigen Übertragungsvorgang,
bei dem genau dieselben Daten übertragen
werden, die vorher in dem LCD-Speicher 4 gespeichert wurden,
und an einer entsprechenden Stelle in dem LCD-Speicher 4 gespeicherte
Daten mit den übertragenen
Daten überschrieben
werden, vermeiden, Dies führt
zu einer Herabsetzung des Leistungsverbrauchs.
-
Während bei
diesem bevorzugten Ausführungsbeispiel
die Bilddaten-Aktualisierungsinformationen V2 verwen det werden,
um einen nicht aktualisierten Block oder ein nicht aktualisiertes
Vollbild zu identifizieren, können
sie verwendet werden, um einen aktualisierten Block oder ein aktualisiertes
Vollbild zu identifizieren.
-
Weiterhin
sind die Bilddaten-Aktualisierungsinformationen
V2 nicht auf Block-für-Block- oder Vollbild-für-Vollbild-Aktualisierungsinformationen
beschränkt,
sondern die Aktualisierungsinformationen V2 sollten, wenn ein Vollbild
aus rechteckigen Bereichen besteht, die jeweils aus mehreren Blöcken bestehen,
oder aus Teilbildern besteht, oder eine geschichtete Struktur hat,
nur anzeigen, ob ein spezifischer Bereich in einem Bild oder ein
spezifischer Teil in einer Folge von Bildinformationen wie eine
spezifische Schicht aktualisiert wurde.
-
Eine
Ausgabeeinheit für
das endgültige
Bild ist bei diesem bevorzugten Ausführungsbeispiel die LCD-Einheit 3,
aber sie ist nicht hierauf beschränkt. Tatsächlich kann die Ausgabeeinheit
für das
endgültige
Bild jeder Bildausgabeeinheit sein, die eine Bilddaten-Speichereinheit
für die
Bildausgabe enthält. Beispielsweise
kann sie eine Lichtemissionsvorrichtungen verwendende Bildanzeigevorrichtung
sein. Weiterhin muss die letzte Stufe dieses Gerätes nicht die LCD 6 sein,
sondern kann eine Bilddaten-Speichereinheit
oder eine Übertragungseinheit
sein.
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Drittes bevorzugtes Ausführungsbeispiel
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Dieses
bevorzugte Ausführungsbeispiel stellt
eine Verbesserung des zweiten bevorzugten Ausführungsbeispiels dar und ist
dadurch gekennzeichnet, dass eine der Bilddaten-Übertragungseinheit 2a nach
dem in 1 gezeigten ersten bevorzugten Ausführungsbeispiel äquivalente
Einheit zwischen dem digitalen Bilddecodierer und dem Bildrekonstruktionsspeicher
eingefügt
ist.
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3 illustriert
ein digitales Bildausgabegerät
gemäß einem
dritten bevorzugten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung. In 3 bezeichnet
die Bezugszahl 1a einen digitalen Bilddecodierer, der einen
Bitstrom decodiert, der ein verdichtetes digitales Signal ist, welcher
Decodierer 1a äquivalent
den in den 1 und 2 gezeigten
Decodierern 1a und 1b ist. Die Bezugszahl 7 bezeichnet eine
Bilddaten-Übertragungsbereichs-Steuereinheit zum
Identifizieren eines aktualisierten Teils gemäß durch das zweite Ausgangssignal
V2 von dem digitalen Bilddecodierer 1a gegebenen Aktualisierungsinformationen
und zum Ausgeben des Übertragungssteuersignals
VCT als ein Ergebnis der Identifizierung für die Steuerung einer ersten
Bilddaten-Übertragungseinheit 2a und
einer zweiten Bilddaten-Übertragungseinheit 2b.
Die Steuereinheit 7 ist im Wesentlichen äquivalent
den in den 1 und 2 gezeigten.
Die erste Bilddaten-Übertragungseinheit 2a ist
grundsätzlich äquivalent
der Einheit 2a in 1, die nur
den aktualisierten Teil V1A des ersten Ausgangssignals oder der
digitalen Bilddaten V1 von dem digitalen Bilddecodierer 1a zu
dem Bildrekonstruktionsspeicher 8 auf der Grundlage des Übertragungssteuersignals
VCT von der Bilddaten-Übertragungsbereichs-Steuereinheit 7 überträgt. Der Bildrekonstruktionsspeicher 8 ist
eine Bildrekonstruktionsdaten-Speichereinheit zum Rekonstruieren
eines einzelnen digitalen Bildes aus Grafikdaten oder dergleichen
und dem Ausgangssignal V1A von der ersten Bilddaten-Übertragungseinheit 2a.
Die zweite Bildda ten-Übertragungseinheit 2b ruft
digitale Bilddaten V1B entsprechend nur dem aktualisierten Teil V1A
aus dem Bildrekonstruktionsspeicher 8 ab auf der Grundlage
des Übertragungssteuersignals
VCT von der Bilddaten-Übertragungsbereichs-Steuereinheit 7,
und überträgt die abgerufenen
Daten V1B zu dem LCD-Speicher 4. Die Bezugszahl 3 bezeichnet eine
LCD-Einheit für
die Anzeige der von der zweiten Bilddaten-Übertragungseinheit 2b übertragenen
digitalen Bilddaten V1B. Die LCD-Einheit 3 umfasst den LCD-Speicher 4 für die Speicherung
der von der zweiten Bilddaten-Übertragungseinheit 2b übertragenen
digitalen Bilddaten V1B, die LCD-Treiberschaltung 5 für das Abrufen
von Daten aus dem LCD-Speicher 4 und das Treiben der LCD 6,
sowie die LCD 6 für
die tatsächliche
Anzeige der Bilddaten, welche sämtlich
zusammen integral gebildet sind. Eine Schaltung 100B hat
dieselbe Funktion wie die Schaltung 100 in 1 und
die Schaltung 100A in 2, die den
aktualisierten Teil gemäß den Bilddaten-Aktualisierungsinformationen
V2 identifiziert und nur den aktualisierten Teil der digitalen Bilddaten
V1 entsprechend einem Ergebnis der Identifizierung überträgt.
-
Als
Nächstes
wird die Arbeitsweise dieses Ausgabegeräts beschrieben. Der digitale
Bilddecodierer 1a gibt, wenn ein Bitstrom als ein Eingangssignal
empfangen wird, die digitalen Bilddaten V1 als ein erstes Ausgangssignal
aus, und er gibt auch Aktualisierungsinformationen über die
digitalen Bilddaten V1 als ein zweites Ausgangssignal V2 zu der
Bilddaten-Übertragungsbereichs-Steuereinheit 7 aus.
-
Das
zweite Ausgangssignal oder die Bilddaten-Aktualisierungsinformationen V2 von
dem digitalen Bilddecodierer 1a sind identisch mit denjenigen, die bei
dem ersten und dem zweiten bevorzugten Ausführungsbeispiel beschrieben
wurden.
-
Wie
bei dem ersten bevorzugten Ausführungsbeispiel
ist es möglich,
dass der digitale Bilddecodierer 1a nur digitale Bilddaten
für einen
aktualisierten zu codierenden Block als das erste Ausgangssignal
oder digitale Bilddaten V1 und ein Signal für die Identifizierung eines
nicht aktualisierten zu codierenden Blocks als das zweite Ausgangssignal
V2 ausgibt.
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Die
Bilddaten-Übertragungsbereichs-Steuereinheit 7 identifiziert,
welcher Teil der digitalen Bilddaten oder des ersten Ausgangssignals
V1 von dem digitalen Bilddecodierer 1a nicht aktualisiert
wurde, gemäß den Bilddaten-Aktualisierungsinformationen V2
von dem digitalen Bilddecodierer 1a, und überträgt das Übertragungssteuersignal
VCT als ein Ergebnis der Identifizierung des aktualisierten Teils
zu der ersten und der zweiten Bilddaten-Übertragungseinheit 2a und 2b.
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Die
erste Bilddaten-Übertragungseinheit 2a überträgt auf der
Grundlage des Ausgangssignals VCT von der Bilddaten-Übertragungsbereichs-Steuereinheit 7 nur
den aktualisierten Teil V1A der digitalen Bilddaten V1 zu dem Bildrekonstruktionsspeicher 8.
-
Der
Bildrekonstruktionsspeicher 8 überlagert ein statisches Bild
wie Grafikdaten oder andere Daten von bewegten Bildern über das
Ausgangssignal oder die digitalen Bilddaten V1A von der ersten Bilddaten-Übertragungseinheit 2a,
um hierdurch ein einzelnes Bild zu rekonstruieren.
-
Die
zweite Bilddaten-Übertragungseinheit 2b ruft
auf der Grundlage des Ausgangssignals VCT von der Bildda ten-Übertragungsbereichs-Steuereinheit 7 die
digitalen Bilddaten V1B ab, die nur dem aktualisierten Teil der
in dem Bildrekonstruktionsspeicher 8 gespeicherten digitalen
Bilddaten entsprechen, und überträgt sie zu
dem LCD-Speicher 4.
-
Die
LCD-Treiberschaltung 5 ruft, um die LCD 6 für die Anzeige
eines Bildes zu treiben, digitale Bilddaten aus dem LCD-Speicher 4 beispielsweise
mit einer Rat von 60 mal pro Sekunde ab und überträgt sie zu der LCD 6.
Die LCD 6 wird von der LCD-Treiberschaltung 5 getrieben,
um ein Bild anzuzeigen.
-
Gemäß diesem
bevorzugten Ausführungsbeispiel überträgt die erste
Bilddaten-Übertragungseinheit 2a nur
den aktualisierten Teil V1A der digitalen Bilddaten oder des ersten
Ausgangssignals V1 von dem digitalen Bilddecodierer 1a zu
dem Bildrekonstruktionsspeicher 8 auf der Grundlage des
Ausgangssignals VCT von der Bilddaten-Übertragungsbereichs-Steuereinheit 7.
Die zweite Bilddaten-Übertragungseinheit 2b überträgt die digitalen
Bilddaten V1B, die nur dem aktualisierten Teil der in dem Bildrekonstruktionsspeicher 8 gespeicherten
digitalen Bilddaten entsprechen, zu dem LCD-Speicher 4. Daher kann das
Gerät gleichzeitig
einen unnötigen Übertragungsvorgang,
bei dem genau dieselben Daten übertragen
werden, die vorher in dem Bildrekonstruktionsspeicher 8 gespeichert
wurden, und der entsprechende Teil des Speichers 8 durch
die übertragenen Daten überschrieben
wird, und einen unnötigen Übertragungsvorgang,
bei dem genau dieselben Daten übertragen
werden, die vorher in dem LCD-Speicher 4 gespeichert wurden,
und ein entsprechender Teil des LCD-Speichers 4 mit den übertragenen
Daten überschrieben
wird, vermeiden. Dies führt
zu einer weiteren Herabsetzung des Leistungsverbrauchs.
-
Während bei
diesem bevorzugten Ausführungsbeispiel
die Bilddaten-Aktualisierungsinformationen V2 verwendet werden,
um einen nicht aktualisierten Block oder ein nicht aktualisiertes
Vollbild zu identifizieren, können
sie verwendet werden, um einen aktualisierten Block oder ein aktualisiertes
Vollbild zu identifizieren.
-
Weiterhin
sind die Bilddaten-Aktualisierungsinformationen
nicht auf die Block-für-Block- oder Vollbild-für-Vollbild-Aktualisierungsinformationen
beschränkt,
sondern sie sollen nur anzeigen, ob ein spezifischer Bereich in
einem Bild oder ein spezifischer Teil in einer Folge von Bildinformationen,
wie ein Teilbild oder ein rechteckiger Bereich, der aus mehreren
Blöcken
besteht, aktualisiert wurde.
-
Eine
Ausgabeeinheit für
das endgültige
Bild ist bei diesem bevorzugten Ausführungsbeispiel die LCD-Einheit 3,
aber sie ist nicht hierauf beschränkt. Tatsächlich kann sie jede Bildausgabeeinheit
sein, die eine Bilddaten-Speichereinheit für die Bildausgabe enthält.
-
Viertes bevorzugtes Ausführungsbeispiel
-
4 ist
ein Blockschaltbild eines digitalen Bildausgabegeräts gemäß einem
vierten bevorzugten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung. In 4 bezeichnet
die Bezugszahl 9 einen digitalen Bildcodierer oder eine
digitale Bildcodiervorrichtung, der/die eingegebenen digitalen Bilddaten
als einen Bitstrom V1 codiert und ausgibt, Monitorbilddaten V2 für die Überwachung
eines codierten Bildes ausgibt, und Monitorbilddaten-Aktualisierungsinformationen V3
ausgibt, die Informationen darüber
liefern, ob die Bilddaten bei der Codierung aktualisiert wurden.
Die Bezugszahl 7 bezeichnet eine Bilddaten-Übertragungsbereichs-Steuereinheit
für die
Identifizierung eines aktualisierten Teils auf der Grundlage des
dritten Ausgangssignals V3 von dem digitalen Bildcodierer 9 und
zum Ausgeben des Übertragungssteuersignals
VCT als ein Ergebnis der Identifizierung für die Steuerung der Bilddaten-Übertragungseinheit 2a. Die
Bilddaten-Übertragungseinheit 2a überträgt nur einen
aktualisierten Teil V2A der Monitorbilddaten oder des zweiten Ausgangssignals
V2 von dem digitalen Bildcodierer 9 zu dem LCD-Speicher 4 auf
der Grundlage des Übertragungssteuersignals
VCT von der Bilddaten-Übertragungsbereichs-Steuereinheit 7.
Die Bezugszahl 3 bezeichnet eine LCD-Einheit für die Anzeige
der von der Bilddaten-Übertragungseinheit 2a übertragenen
Monitorbilddaten V2A. Die LCD-Einheit 3 umfasst den LCD-Speicher 4 als
eine Monitorbilddaten-Speichereinheit
zum Speichern der Monitorbilddaten V2A, die von der Bilddaten-Übertragungseinheit 2A übertragen
wurden, die LCD-Treiberschaltung 5 zum Abrufen von Daten
aus dem LCD-Speicher 4 und zum Treiben der LCD 6,
sowie die LCD 6 für
eine tatsächliche
Anzeige der Bilddaten, die sämtlich
zusammen integriert sind. Eine Monitorbilddaten-Übertragungsvorrichtung 200 identifiziert
einen Teil von Bilddaten, die bei der Codierung aktualisiert wurden
(aktualisierter Teil) gemäß den Monitorbilddaten-Aktualisierungsinformationen
V3, und sie zieht nur den aktualisierten Teil V2A der Monitorbilddaten
V2 als ein Ergebnis der Identifizierung heraus und überträgt diesen.
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Als
Nächstes
wird die Arbeitsweise dieses Ausgabege räts beschrieben. Der digitalen
Bildcodierer 9 gibt, wenn Bilddaten als ein Eingangssignal empfangen
werden, einen codierten Bitstrom als das erste Ausgangssignal V1
aus. Der Bitstrom wird beispielsweise als Sendedaten übertragen
oder als Speicherdaten gespeichert. Für die Überwachung des codierten Bitstrom,
der das erste Ausgangssignal V1 oder bewegte Bilder ist, gibt der
digitale Bildcodierer 9 auch die Monitorbilddaten V2, die
durch seinen internen lokalen Decodierer decodiert wurden, als ein
zweites Ausgangssignal zu der Bilddaten-Übertragungseinheit 2a aus.
Das zweite Ausgangssignal oder die Monitorbilddaten V2 sind äquivalent
den Bilddaten, die durch Decodieren des codierten Bitstroms oder
des ersten Ausgangssignals V1 erhalten wurden. Der digitale Bildcodierer 9 gibt weiterhin
das dritte Ausgangssignal V3, das Aktualisierungsinformationen über das
zweite Ausgangssignal oder die Monitorbilddaten V2 liefert, zu der
Bilddaten-Übertragungsbereichs-Steuereinheit 7 aus.
-
Das
dritte Ausgangssignal oder die Monitorbilddaten-Aktualisierungsinformationen V3 von
dem digitalen Bildcodierer 9 sind im Inhalt identisch mit den
Bilddaten-Aktualisierungsinformationen V2 von dem digitalen Bilddecodierer 1A nach
dem ersten bevorzugten Ausführungsbeispiel
(siehe 1).
-
Wie
bei dem ersten bevorzugten Ausführungsbeispiel
kann der digitalen Bilddecodierer 9 nur Monitorbilddaten
für einen
aktualisierten zu codierenden Block als das zweite Ausgangssignal
oder Monitorbilddaten V2 ausgeben, und ein Signal für die Identifizierung
eines nicht aktualisierten zu codierenden Blocks ausgeben, d. h.
ein Signal für
die Anzeige eines zu codierenden Blocks, dessen Bilddaten nicht ausgegeben wurden,
als das dritte Ausgangssignal V3.
-
Die
Bilddaten-Übertragungsbereichs-Steuereinheit 7 identifiziert,
welcher Teil des zweiten Ausgangssignals oder der Monitorbilddaten
V2 von dem digitalen Bildcodierer 9 nicht aktualisiert
wurden, entsprechend dem dritten Ausgangssignal oder den Monitorbilddaten-Aktualisierungsinformationen
V3 von dem digitalen Bildcodierer 9, und sie überträgt das Übertragungssteuersignal
VCT als ein Ergebnis der Identifizierung des aktualisierten Teils
zu der Bilddaten-Übertragungseinheit 2a.
-
Die
Bilddaten-Übertragungseinheit 2a überträgt auf der
Grundlage des Ausgangssignals VCT von der Bilddaten-Übertragungsbereichs-Steuereinheit 7 nur
den aktualisierten Teil V2A des zweiten Ausgangssignals oder der
Monitorbilddaten V2 von dem digitalen Bildcodierer 9 zu
dem LCD-Speicher 4.
-
Die
LCD-Treiberschaltung 5 ruft, um die LCD 6 für die Anzeige
eines Bildes zu treiben, Bilddaten aus dem LCD-Speicher 4 beispielsweise
mit einer Rate von 60 mal pro Sekunde ab und überträgt sie zu der LCD 6.
Die LCD 6 wird durch die LCD-Treiberschaltung 5 getrieben,
um ein Bild anzuzeigen.
-
Gemäß diesem
bevorzugten Ausführungsbeispiel überträgt die Bilddaten-Übertragungseinheit 2a nur
den aktualisierten Teil des zweiten Ausgangssignals oder der Monitorbilddaten
V2 von dem digitalen Bildcodierer 9 zu dem LCD-Speicher 4 auf
der Grundlage des Ausgangssignal VCT von der Bilddaten-Übertragungsbereichs-Steuereinheit 7.
Daher kann dieses Gerät
im Vergleich mit herkömmlichen Geräten, bei
denen alle Monitorbilddaten von dem digitalen Bildcodierer 9 ü bertragen
werden, einen unnötigen Übertragungsvorgang,
bei dem genau dieselben Daten übertragen
werden, die vorher in dem LCD-Speicher 4 gespeichert wurden,
und der entsprechende Teil des LCD-Speichers 4 mit den übertragenen
Daten überschrieben
wird, vermeiden. Dies führt
zu einer Herabsetzung des Leistungsverbrauchs.
-
Während bei
diesem bevorzugten Ausführungsbeispiel
die Bilddaten-Aktualisierungsinformationen verwendet werden, um
einen nicht aktualisierten Block oder ein nicht aktualisiertes Vollbild
zu identifizieren, können
sie verwendet werden, um einen aktualisierten Block oder ein aktualisiertes
Vollbild zu identifizieren.
-
Weiterhin
sind die Bilddaten-Aktualisierungsinformationen nicht auf Block-für-Block-
oder Vollbild-für-Vollbild-Aktualisierungsinformationen
beschränkt,
sondern wenn ein Vollbild aus rechteckigen Bereichen besteht, die
jeweils aus mehreren Blöcken bestehen,
oder aus Halbbildern bestehen, oder eine geschichtete Struktur haben,
sollten die Aktualisierungsinformationen nur anzeigen, ob ein spezifischer Bereich
in einem Bild oder ein spezifischer Teil in einer Folge von Bildinformationen
wie eine spezifische Schicht aktualisiert wurde.
-
Eine
Ausgabeeinheit für
das endgültige
Bild ist bei diesem bevorzugten Ausführungsbeispiel die LCD-Einheit 3,
aber sie ist nicht hierauf beschränkt. Tatsächlich kann sie jede Bildausgabeeinheit
sein, die eine Bilddaten-Speichereinheit für die Bildausgabe enthält, z. B.
eine Lichtemissionsvorrichtungen verwendende Bildanzeigevorrichtung.
Weiterhin muss die letzte Stufe dieses Geräts nicht die LCD 6 haben, sondern
es kann eine Bilddaten-Speichereinheit oder eine Übertragungseinheit
sein.
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Fünftes bevorzugtes Ausführungsbeispiel
-
5 ist
ein Blockschaltbild eines digitalen Bildausgabegeräts gemäß einem
fünften
bevorzugten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung. In 5 bezeichnet
das Bezugszeichen 9a einen digitalen Bildcodierer zum Codieren
von digitalen Bilddaten. Die Bezugszahl 8 bezeichnet einen
Bildrekonstruktionsspeicher, der ein einzelnes digitales Bild aus
Grafikdaten oder dergleichen und dem zweiten Ausgangssignal V2 des
digitalen Bildcodierers 9a rekonstruiert. Die Bezugszahl 7 bezeichnet
eine Bilddaten-Übertragungsbereichs-Steuereinheit
zum Steuern der Bilddaten-Übertragungseinheit 2b auf der
Grundlage des dritten Ausgangssignals V3 von dem digitalen Bildcodierer 9a.
Die Bilddaten-Übertragungseinheit 2b überträgt in dem
Bildrekonstruktionsspeicher 8 gespeicherte Monitorbilddaten
zu der LCD-Einheit 3 unter den Befehlen von der Bilddaten-Übertragungsbereichs-Steuereinheit 7.
Die LCD-Einheit 3 zeigt die von der Bilddaten-Übertragungseinheit 2a übertragenen
Monitorbilddaten V2A an. Die LCD-Einheit 3 umfasst den
LCD-Speicher 4 zum speichern der von der Bilddaten-Übertragungseinheit 2b übertragenen
Monitorbilddaten V2A, die LCD-Treiberschaltung 5 zum Abrufen
von Daten aus dem LCD-Speicher 4 und zum Treiben der LCD 6,
sowie die LCD 6 für
die tatsächliche
Anzeige der Bilddaten, die zusammen alle integriert gebildet sind.
-
Als
Nächstes
wird die Arbeitsweise des Geräts
beschrieben. Der digitale Bildcodierer 9a gibt, wenn Bilddaten
als ein Eingangssignal empfangen werden, einen codierten Bitstrom
als das erste Ausgangssignal V1 aus. Für die Überwachung des codierten Bitstroms,
der das erste Ausgangssignal V1 oder bewegte Bilder ist, gibt der
digitale Bildcodierer 9a auch die Monitorbilddaten V2 als
ein zweites Ausgangssignal von seinem internen lokalen Decodierer zu
dem Bildrekonstruktionsspeicher 8 aus. Das zweite Ausgangssignal
oder die Monitorbilddaten V2 sind äquivalent den Bilddaten, die
durch Decodieren des codierten Bitstroms oder des ersten Ausgangssignals
V1 erhalten werden. Der digitale Bildcodierer 9a gibt auch
Aktualisierungsinformationen über
das zweite Ausgangssignal oder die Monitorbilddaten V2 als das dritte
Ausgangssignal V3 zu der Bilddaten-Übertragungsbereichs-Steuereinheit 7 aus.
-
Die
Monitorbilddaten-Aktualisierungsinformationen oder das dritte Ausgangssignal
V3 von dem digitalen Bildcodierer 9a sind im Inhalt identisch
mit den Bilddaten-Aktualisierungsinformationen V2 von dem digitalen
Bilddecodierer 1a nach dem ersten bevorzugten Ausführungsbeispiel
(siehe 1).
-
Der
Bildrekonstruktionsspeicher 8 überlagert ein statisches Bild
wie Grafikdaten oder andere Daten von bewegten Bildern über das
zweite Ausgangssignal oder die Monitorbilddaten V2 von dem digitalen
Bildcodierer 9a, wodurch ein einzelnes Bild rekonstruiert
wird. Die Bilddaten-Übertragungsbereichs-Steuereinheit 7 identifiziert,
welcher Teil der in dem Bildrekonstruktionsspeicher 8 gespeicherten Monitorbilddaten
V2 nicht aktualisiert wurde, gemäß den Monitorbilddaten-Aktualisierungsinformationen oder
dem dritten Ausgangssignal V3 von dem digitalen Bildcodierer 9a,
und sie gibt das Übertragungssteuersignal
VCT als ein Ergebnis der Identifizierung des ak tualisierten Teils
zu der Bilddaten-Übertragungseinheit 2b aus.
-
Die
Bilddaten-Übertragungseinheit 2b ruft die
Monitorbilddaten V2A, die nur dem aktualisierten Teil der Monitorbilddaten
V2 entsprechen, aus dem Bildrekonstruktionsspeicher 8 ab
auf der Grundlage des Ausgangssignals von der Bilddaten-Übertragungsbereichs-Steuereinheit 7,
und überträgt die Daten
V2A zu dem LCD-Speicher 4.
-
Die
LCD-Treiberschaltung 5 ruft, um die LCD 6 für die Anzeige
eines Bildes zu treiben, Bilddaten aus dem LCD-Speicher 4 beispielsweise
mit einer Rate von 60 mal pro Sekunde ab und überträgt zu der LCD 6. Die
LCD & wird durch
die LCD-Treiberschaltung 5 getrieben, um ein Bild anzuzeigen.
-
Gemäß diesem
bevorzugten Ausführungsbeispiel überträgt die Bilddaten-Übertragungseinheit 2b nur
die Monitorbilddaten V2A entsprechend nur dem aktualisierten Teil
der Monitorbilddaten V2, die in dem Bildrekonstruktionsspeicher 8 gespeichert
sind, zu dem LCD-Speicher 4 auf der Grundlage des Ausgangssignals
von der Bilddaten-Übertragungsbereichs-Steuereinheit 7.
Daher kann dieses Gerät
im Vergleich mit herkömmlichen
Geräten,
bei denen alle rekonstruierten Monitorbilddaten übertragen werden, die durch
eine Überlagerung
von Grafiken oder dergleichen über
die Monitorbilddaten V2 von dem digitalen Bildcodierer 9a erhalten
wurden, einen unnötigen Übertragungsvorgang,
bei dem genau dieselben Daten übertragen
werden, die vorher in dem LCD-Speicher 4 gespeichert wurden,
und der entsprechende Teil des LCD-Speichers 4 mit den übertragenen
Daten überschrieben
wird, vermeiden. Dies führt
zu einer Herabsetzung des Leistungsverbrauchs.
-
Währens bei
diesem bevorzugten Ausführungsbeispiel
die Monitorbilddaten-Aktualisierungsinformationen V3 verwendet werden,
um einen nicht aktualisierten Block oder ein nicht aktualisiertes
Vollbild zu identifizieren, können
sie verwendet werden, um einen aktualisierten Block oder ein aktualisiertes Vollbild
zu identifizieren.
-
Weiterhin
sind die Monitorbilddaten-Aktualisierungsinformationen V3 nicht
auf Block-für-Block- oder
Vollbild-für-Vollbild-Aktualisierungsinformationen
beschränkt,
sondern wenn ein Vollbild aus rechteckigen Bereichen besteht, die
jeweils aus mehreren Blöcken
bestehen, oder aus Teilbildern besteht, oder eine geschichtete Struktur
hat, sollten die Aktualisierungsinformationen nur anzeigen, ob ein
spezifischer Bereich in einem Bild oder ein spezifischer Teil in
einer Folge von Bildinformationen wie eine spezifische Schicht aktualisiert
wurde.
-
Eine
Ausgabeeinheit für
das endgültige
Bild ist bei diesem bevorzugten Ausführungsbeispiel die LCD-Einheit 3,
aber sie ist nicht hierauf beschränkt. Sie kann jede Bildausgabeeinheit
sein, die eine Bilddaten-Speichereinheit für die Bildausgabe enthält, z. B.
eine Lichtemissionsvorrichtungen verwendende Bildanzeigevorrichtung.
Weiterhin muss die letzte Stufe dieses Gerätes nicht eine Anzeigevorrichtung wie
die LCD 6 sein, sondern sie kann eine Bilddaten-Speichereinheit oder
eine Übertragungseinheit sein.
-
Sechstes bevorzugtes Ausführungsbeispiel
-
6 ist
ein Blockschaltbild eines digitalen Bild ausgabegeräts gemäß einem
sechsten bevorzugten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung. In 6 hat eine
Schaltung 200B dieselbe Funktion wie die Schaltung 200 in 4 oder
die Schaltung 200A in 5. Die Bezugszahl 9 bezeichnet
einen digitalen Bildcodierer zum Codieren von digitalen Bilddaten,
und die Bezugszahl 7 bezeichnet eine Bilddaten-Übertragungsbereichs-Steuereinheit zum
Steuern der ersten Bilddaten-Übertragungseinheit 2a und
der zweiten Bilddaten-Übertragungseinheit 2b auf
der Grundlage des dritten Ausgangssignals V3 von dem digitalen Bildcodierer 9.
Die erste Bilddaten-Übertragungseinheit 2a überträgt das zweite
Ausgangssignal oder Monitorbilddaten V2 von dem digitalen Bildcodierer 9 zu
dem Bildrekonstruktionsspeicher 8 anhand von Befehlen von
der Bilddaten-Übertragungsbereichs-Steuereinheit 7.
Der Bildrekonstruktionsspeicher 8 rekonstruiert ein einzelnes
digitales Bild aus Grafikdaten oder dergleichen und dem Ausgangssignal
V2A von der ersten Bilddaten-Übertragungseinheit 2a.
Die zweite Bilddaten-Übertragungseinheit 2b überträgt die Monitorbilddaten
V2A, die in den Bildrekonstruktionsspeicher 8 gespeichert
sind, zu der LCD-Einheit 3 anhand von Befehlen von der
Bilddaten-Übertragungsbereichs-Steuereinheit 7.
Die LCD-Einheit 3 zeigt die von der zweiten Bilddaten-Übertragungseinheit 2b übertragenen
Bilddaten V2B. Die LCD-Einheit 3 umfasst den LCD-Speicher 4 zum
Speichern der Monitorbilddaten V2B, die von der zweiten Bilddaten-Übertragungseinheit 2b übertragen
wurden, die LCD-Treiberschaltung 5 für den Abruf von Daten aus dem
LCD-Speicher 4 und das Treiben der LCD 6, sowie
die LCD 6 für
die tatsächliche
Anzeige der Monitorbilddaten, die sämtlich zusammen integriert
sind.
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Als
Nächstes
wird die Arbeitsweise der Geräts
beschrieben. Der digitale Bildcodierer 9 gibt, wenn Bilddaten
als ein Eingangssignal empfangen werden, einen codierten Bitstrom
als das erste Ausgangssignal V1 aus. Für die Überwachung des codierten Bitstroms,
der das erste Ausgangssignal V1 oder bewegte Bilder ist, gibt der
digitale Bildcodierer 9 auch die Monitorbilddaten V2 als
das zweite Ausgangssignal von seinem internen lokalen Decodierer zu
der ersten Bilddaten-Übertragungseinheit 2a aus. Die
Monitorbilddaten V2 sind hier äquivalent
Bilddaten, die durch Decodieren des ersten Ausgangssignals oder
codierten Bitstroms V1 erhalten wurden. Der digitalen Bildcodierer 9 gibt
weiterhin Aktualisierungsinformationen über die Monitorbilddaten V2
als das dritte Ausgangssignal V3 zu der Bilddaten-Übertragungsbereichs-Steuereinheit 7 aus.
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Die
Monitorbilddaten-Aktualisierungsinformationen oder das dritte Ausgangssignal
V3 von dem digitalen Bildcodierer 9 sind im Inhalt identisch
mit den Bilddaten-Aktualisierungsinformationen V2 von dem digitalen
Bilddecodierer 1a bei dem ersten bevorzugten Ausführungsbeispiel
(siehe 1).
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Wie
bei dem ersten bevorzugten Ausführungsbeispiel
kann der digitalen Bildcodierer 9 nur digitale Bilddaten
für einen
aktualisierten zu codierenden Block als das zweite Ausgangssignal
oder die Monitorbilddaten V2 ausgeben und ein Signal für die Identifizierung
eines nicht aktualisierten zu codierenden Blocks, d. h., ein Signal
für die
Anzeige eines zu codierenden Blocks, dessen Bilddaten nicht ausgegeben
wurden, als das dritte Ausgangssignal V3 ausgeben.
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Die
Bilddaten-Übertragungsbereichs-Steuereinheit 7 identifiziert,
welcher Teil der digitalen Monitorbilddaten oder des zweiten Ausgangssignals
V2 von dem digitalen Bildcodierer 9 nicht aktualisiert wurden,
gemäß den Monitorbilddaten-Aktualisierungsinformationen
oder dem dritten Ausgangssignal V3 von dem digitalen Bildcodierer 9.
Als ein Ergebnis der Identifizierung des aktualisierten Teils wird
das Übertragungssteuersignal
VCT zu der ersten und zweiten Bilddaten-Übertragungseinheit 2a und 2b übertragen.
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Die
erste Bilddaten-Übertragungseinheit 2a überträgt nur die
aktualisierten Teil V2A der Monitorbilddaten V2 von dem digitalen
Bildcodierer 9 zu dem Bildrekonstruktionsspeicher 8 auf
der Grundlage des Ausgangssignals der Bilddaten-Übertragungsbereichs-Steuereinheit 7.
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Der
Bildrekonstruktionsspeicher 8 überlagert ein statisches Bild
wie Grafikdaten oder andere Daten von bewegten Bildern über die
Monitorbilddaten oder das Ausgangssignal V2A von der ersten Bilddaten-Übertragungseinheit 2a,
wodurch ein einzelnes Bild rekonstruiert wird.
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Die
zweite Bilddaten-Übertragungseinheit 2b ruft
die Monitorbilddaten V2B, die nur dem aktualisierten Teil der Monitorbilddaten
V2A entsprechen, aus dem Bildrekonstruktionsspeicher 8 ab
auf der Grundlage des Ausgangssignals der Bilddaten-Übertragungsbereichs-Steuereinheit 7 und überträgt sie zu
dem LCD-Speicher 4.
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Die
LCD-Treiberschaltung 5 ruft, um die LCD 6 für die Anzeige
eines Bildes zu treiben, digitale Bilddaten aus dem LCD-Speicher 4 beispielsweise
mit einer Rate von 60 mal pro Sekunde ab und überträgt sie zu der LCD 6.
Die LCD 6 wird durch die LCD-Treiberschaltung 5 getrieben,
um ein Bild anzuzeigen.
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Gemäß diesem
bevorzugten Ausführungsbeispiel überträgt die erste
Bilddaten-Übertragungseinheit 2a nur
den aktualisierten Teil der Monitorbilddaten oder des zweiten Ausgangssignals
V2 von dem digitalen Bildcodierer 9 zu dem Bildrekonstruktionsspeicher 8 auf
der Grundlage des Ausgangssignals von der Bilddaten-Übertragungsbereichs-Steuereinheit 7.
Die zweite Bilddaten-Übertragungseinheit 2b überträgt die Monitorbilddaten
entsprechend nur dem aktualisierten Teil der Monitorbilddaten, die in
dem Bildrekonstruktionsspeicher 8 gespeichert sind, zu
dem LCD-Speicher 4. Somit kann dieses Gerät gleichzeitig
einen unnötigen Übertragungsvorgang,
bei dem genau dieselben Daten übertragen werden,
die vorher in dem Bildrekonstruktionsspeicher 8 gespeichert
werden, und der entsprechende Teil des Speichers 8 mit
den übertragenen
Daten überschrieben
wird, und einen unnötigen Übertragungsvorgang,
bei dem genau dieselben Daten übertragen
werden, die vorher in dem LCD-Speicher 4 gespeichert wurden,
und der entsprechende Teil des LCD-Speichers 4 durch die übertragenen
Daten überschrieben
wird, vermeiden. Dies führt
zu einer weiteren Herabsetzung des Leistungsverbrauchs.
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Während bei
diesem bevorzugten Ausführungsbeispiel
die Monitorbilddaten-Aktualisierungsinformationen verwendet werden,
um einen nicht aktualisierten Block oder ein nicht aktualisiertes
Vollbild zu identifizieren, können
sie verwendet werden, um einen aktualisierten Block oder ein aktualisiertes
Vollbild zu identifizieren.
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Weiterhin
sind die Monitorbilddaten-Aktualisierungsinformationen nicht auf
Block-für-Block-
oder Vollbild-für-Vollbild-Aktualisierungsinformationen
beschränkt,
sondern wenn ein Vollbild aus recheckigen Bereichen besteht, die
jeweils aus mehreren Blöcken bestehen,
oder aus Teilbildern besteht, oder eine geschichtete Struktur hat,
sollten Die Aktualisierungsinformationen nur anzeigen, ob ein spezifischer
Bereich in einem Bild oder ein spezifischer Teil in einer Folge
von Bildinformationen wie eine spezifische Schicht aktualisiert
wurde.
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Eine
Ausgabeeinheit für
das endgültige
Bild ist bei diesem bevorzugten Ausführungsbeispiel die LCD-Einheit 3,
aber sie ist nicht hierauf beschränkt. Es kann jede Bildausgabeeinheit
sein, die eine Bilddaten-Speichereinheit für die Bildausgabe enthält, beispielsweise
eine Lichtemissionsvorrichtungen verwendende Bildanzeigevorrichtung.
Weiterhin kann die LCD 6 durch eine Bilddaten-Speichereinheit oder
eine Bilddaten-Übertragungseinheit
ersetzt werden.
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Siebentes bevorzugtes
Ausführungsbeispiel
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7 ist
ein Blockschaltbild einer digitalen Bilddecodiervorrichtung gemäß einem
siebenten bevorzugten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung. Diese ist äquivalent dem digitalen Bilddecodierer 1a in 1 oder 3 oder
dem digitalen Bilddecodierer 1b in 2. In 7 bezeichnet
die Bezugszahl 10 eine Decodierschaltung mit variabler Länge für die Decodierung
eines Codes mit variabler Länge
in einem Bitstrom. Jeder Block von quantisierten Bilddaten, die
ein erstes Ausgangssignal der Decodierschaltung 10 mit
variabler Länge
sind, wird durch einen inversen Quantisierer 11 und eine
inverse DCT-Schaltung 12 zu einem Addierer 13 als
ein erstes Eingangssignal übertragen.
Ein Ausgangssignal von dem Addierer 13 wird so wie es ist
als digitale Bilddaten V1 für
jeden Block ausgegeben und wird ebenfalls in einem Speicher 14 gespeichert.
Andererseits wird ein Code, der einen Bewegungsvektor anzeigt, der
ein zweites Ausgangssignal der Decodierschaltung 10 mit
variabler Länge
ist, durch eine Bewegungsvektor-Decodierschaltung 15 als
Bewegungsvektorinformationen ausgegeben. Eine Bewegungskompensationsschaltung 16 erzeugt
Vorhersagebilddaten aus den in dem Speicher 14 gespeicherten
Bilddaten und den Bewegungsvektorinformationen von der Bewegungsvektor-Decodierschaltung 15 und
gibt sie als ein zweites Eingangssignal für den Addierer 13 aus.
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Wenn
als ein Ergebnis der Decodierung mit variabler Länge ein Block von quantisierten
Bilddaten, d. h., das erste Ausgangssignal, insgesamt 0 ist, und
der den Bewegungsvektor anzeigende Code, d. h., das zweite Ausgangssignal
gleich 0 ist, bestimmt die Decodierschaltung 10 mit variabler
Länge,
dass ein entsprechender zu codierender Block nicht aktualisiert
wurde, und gibt ein Signal zur Anzeige, dass der zu codierende Block
nicht aktualisiert wurde, als ein drittes Ausgangssignal oder Bilddaten-Aktualisierungsinformationen
V2 aus. Wenn andererseits ein Block von quantisierten Bilddaten,
d. h., das erste Ausgangssignal nicht 0 ist, oder wenn der den Bewegungsvektor
anzeigende Code, d. h., das zweite Ausgangssignal nicht 0 ist, bestimmt
die Decodierschaltung 10, dass ein entsprechender zu codierender Block
aktualisiert wurde, und gibt ein Signal für die Anzeige, dass der zu
codierende Block aktualisiert wurde, als die Bilddaten-Aktualisierungsinformationen
V2 aus.
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Wenn
es möglich
ist, können
die in dem Speicher 14 gespeicherten Bilddaten als die
gesamten Bilddaten in der digitalen Bilddecodiervorrichtung ausgegeben
werden.
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Für die Zwecke
der Illustration der Arbeitsweise gemäß dem siebenten bevorzugten
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung ist eine herkömmliche digitale Bilddecodiervorrichtung
in 8 gezeigt. Diese Decodiervorrichtung ist auf den Seiten
39 und 40 von "All
About MPEG-4" beschrieben,
veröffentlicht
von KOGYO CYOSAKAI Publishing Company Ltd., die beispielsweise äquivalent dem
digitalen Bilddecodierer 11 in dem in 11 gezeigten
herkömmlichen
digitalen Bildausgabegerät ist.
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In 8 sind
die individuellen Operationen des inversen Quantisierers 11,
der inversen DCT-Schaltung 12, des Addierers 13,
des Speichers 14, der Bewegungsvektor-Decodierschaltung 15 und der
Bewegungskompensationsschaltung 16 identisch mit denjenigen,
die bei dem in 7 gezeigten siebenten bevorzugten
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung beschrieben sind. Eine Decodierschaltung 10a für variable
Länge gibt
andererseits nur ein erstes Ausgangssignal zu dem inversen Quantisierer 11 und
ein zweites Ausgangssignal zu der Bewegungsvektor-Decodierschaltung 15 aus, worin
kein Ausgangssignal entsprechend dem dritten Ausgangssignal V2,
das in 7 illustriert ist, gegeben ist.
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Zuerst
wird die Arbeitsweise der herkömmlichen
Decodiervorrichtung mit Bezug auf 8 beschrieben.
Die Decodierschaltung 10a mit variabler Länge gibt
bei Empfang eines Bitstroms einen quantisierten DCT- Koeffizienten als
ein erstes Ausgangssignal und ein Bewegungsvektorsignal als ein
zweites Ausgangssignal aus. Das erste Ausgangssignal wird der inversen
Quantisierung durch den inversen Quantisierer 11 und weiterhin
der inversen DCT durch die inverse DCT-Schaltung 12 unterzogen, und das
Ergebnis hiervon wird zu einem ersten Eingangsende des Addierers 13 als
Makroblockdaten geführt. Ein
Ausgangssignal von dem Addierer 13 wird als Bilddaten ausgegeben
und auch in dem Speicher 14 für die Verwendung bei der Decodierung
eines nächsten
Bildes gespeichert.
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Das
zweite Ausgangssignal der Decodierschaltung 10a mit variabler
Länge wird
durch die Bewegungsvektor-Decodierschaltung 15 decodiert,
um Bewegungsvektordaten darzustellen. Die Bewegungskompensationsschaltung 16 für eine Bewegungskompensation
durch durch Verwendung der unmittelbar vorhergehenden Bilddaten,
die in dem Speicher 14 gespeichert sind, und der Bewegungsvektordaten,
von der Bewegungsvektor-Decodierschaltung 15.
Der Addierer 13 addiert dann die sich ergebenden Daten
zu dem Ausgangssignal der inversen DCT-Schaltung 12, um
Bilddaten zu erhalten.
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Zu
dieser Zeit gibt, wenn das erste Ausgangssignal gleich 0 ist und
das zweite Ausgangssignal oder die Bewegungsvektorinformationen
ebenfalls 0 sind als ein Ergebnis der Decodierung eines bestimmten
Makroblocks durch die Decodierschaltung 10a mit variabler
Länge,
die Bewegungskompensationsschaltung 16 in dem Speicher 14 gespeicherte
Daten so wie sie sind aus. Folglich werden genau dieselben Daten
wie die vorhergehenden Bilddaten in dem Speicher 14 als
ein Ausgangssignal von dem Addierer 13, d. h., Bilddaten
ausgegeben.
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Derartige
Operationen, wie sie vorher in Verbindung mit dem herkömmlichen
digitalen Bildausgabegerät
beschrieben wurden, werden Faktoren für einen unnötigen Leistungsverbrauch in
dem digitalen Bildausgabegerät.
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Als
Nächstes
wird die Arbeitsweise gemäß dem siebenten
bevorzugten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf 7 beschrieben.
Die digitale Bilddecodiervorrichtung nach 7 ist nahezu
identisch mit der herkömmlichen
digitalen Bilddecodiervorrichtung nach 8, mit Ausnahme
der Operation der Decodierschaltung 10 mit variabler Länge.
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Wenn
als ein Ergebnis der Decodierung eines bestimmten Makroblocks das
erste Ausgangssignal gleich 0 ist und das zweite Ausgangssignal
oder die Bewegungsvektorinformationen ebenfalls 0 sind, gibt die
Decodierschaltung 10 mit variabler Länge das Signal V2 für die Anzeige,
dass Bilddaten für
einen Makroblock, der decodiert wird, genau dieselben wie die vorhergehenden
Daten sind, als ein drittes Ausgangssignal oder Bilddaten-Aktualisierungsinformationen
aus. Dies macht die digitalen Bildausgabegeräte nach dem ersten bis dritten
bevorzugten Ausführungsbeispiel
implementierbar und verringert einen unnötigen Leistungsverbrauch, der
bewirkt wird durch Übertragen
genau derselben Daten, die vorher in der Bilddaten-Speichereinheit gespeichert
wurden, und Überschreiben
des entsprechenden Teils der Speichereinheit mit den übertragenen
Daten.
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Die
Bilddaten-Aktualisierungsinformationen V2 in 7 können jedes
Signal sein, das eine Identifizierung eines Makroblocks, für den genau
dieselben Daten auszugeben sind, ermöglicht.
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Während die
vorstehende Beschreibung dieses bevorzugten Ausführungsbeispiels ein Anwendungsbeispiel
für Makroblöcke liefert,
ist dieses bevorzugte Ausführungsbeispiel
auch auf den Fall eines Vollbildes, das übersprungen wird, anwendbar. Genauer
gesagt, wenn beispielsweise ein bestimmtes Vollbild übersprungen
wird, gibt es keine entsprechenden codierten Daten für dieses
Vollbild oder es existiert nur ein Vorsatz. Wenn als ein Ergebnis
der Decodierung eines bestimmten Vollbildes es keine entsprechenden
codierten Daten für
dieses Vollbild gibt oder nur ein Vorsatz existiert, bestimmt die
Decodierschaltung 10 mit variabler Länge nach 7, dass
das betreffende Vollbild übersprungen
wurde, und sie gibt als das dritte Ausgangssignal die Bilddaten-Aktualisierungsinformationen
V2 aus, welche anzeigen, dass genau dieselben Daten wie für das vorhergehende
Vollbild für
das gerade decodierte Vollbild ausgegeben werden. Die ermöglicht eine
Vollbild-für-Vollbild-Steuerung.
Alternativ kann die Decodierschaltung 10a mit variabler
Länge gemäß 7 gleichzeitig
Makroblock-für-Makroblock-Bilddaten-Aktualisierungsinformationen
und Vollbild-für-Vollbild-Bilddaten-Aktualisierungsinformationen
ausgeben. Dies ermöglicht
sowohl eine Makroblock-für-Makroblock- als auch
eine Vollbild-für-Vollbild-Steuerung.
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Während bei
diesem bevorzugten Ausführungsbeispiel
die Bilddaten-Aktualisierungsinformationen V2 verwendet werden,
um einen nicht aktualisierten Block oder ein nicht aktualisiertes
Vollbild zu identifizieren, können
sie verwendet werden, um einen aktualisierten Block oder ein aktualisiertes
Vollbild zu identifizieren.
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Weiterhin
sind die Bilddaten-Aktualisierungsinformationen
V2 nicht auf Block-für-Block- oder Vollbild-für-Vollbild-Aktualisierungsinformationen
beschränkt,
sondern wenn ein Vollbild aus rechteckigen Bereichen besteht, die
jeweils aus mehreren Blöcken bestehen,
oder aus Teilbildern besteht oder eine geschichtete Struktur hat,
sollten die Aktualisierungsinformationen V2 nur anzeigen, ob ein
spezifischer Bereich in einem Bild oder ein spezifischer Teil in
einer Folge von Bildinformationen, wie eine spezifische Schicht
aktualisiert wurde.
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Während die
Bilddaten-Aktualisierungsinformationen V2 von der Decodierschaltung 10 mit
variabler Länge
ausgegeben werden, ist es auch möglich,
eine zusätzliche
Einheit vorzusehen, die bestimmen kann, ob Bilddaten aktualisiert
wurden. Beispielsweise kann eine derartige zusätzliche Einheit vorgesehen
werden, die bestimmt, ob Bilddaten bei der Codierung aktualisiert
wurden, durch das erste und das zweite Ausgangssignal der Decodierschaltung 10 mit
variabler Länge,
und die Bilddaten-Aktualisierungsinformationen ausgibt. In diesem
Fall führt die
Decodierschaltung 10 mit variabler Länge dieselbe Funktion durch
wie die herkömmliche
Decodierschaltung 10a mit variabler Länge gemäß 8.
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Achtes bevorzugtes Ausführungsbeispiel
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9 ist
ein Blockschaltbild einer digitalen Bildcodiervorrichtung gemäß einem
achten bevorzugten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung, die beispielsweise dem digitalen Bildcodierer 9 in 4 oder 6 oder
dem digitalen Bildcodierer 9a in 5 äquivalent
ist. In 9 bezeichnet die Bezugszahl 17 eine
Subtraktionsvorrichtung, die ein Eingangssignal an ihrem ersten
Eingangsende empfängt.
Ein Ausgangssignal von der Subtraktionsvorrichtung 17 wird
durch eine DCT-Schaltung 18 und einen Quantisierer 19 zu
einer Gleichstrom/Wechselstrom-Vorhersageschaltung 20 und
einem inversen Quantisierer 11 übertragen. Ein Ausgangssignal
der Gleichstrom/Wechselstrom-Vorhersageschaltung 20 wird
zu einem ersten Eingangsende einer Codierschaltung 21 mit
variabler Länge
geführt,
die dann einen Bitstrom V1 als ein erstes Ausgangssignal ausgibt,
Ein Ausgangssignal von dem inversen Quantisierer 11 wird
durch eine inverse DCT-Schaltung 12 zu
einem ersten Eingangsende des Addierers 13 übertragen.
Ein Ausgangssignal von dem Addierer 13 wird zu einem Speicher 14 geführt, und
ein Ausgangssignal des Speichers 14 wird zu einem ersten Eingangsende
der Bewegungskompensationsschaltung 16 und zu einem ersten
Eingangsende einer Bewegungserfassungsschaltung 22 geführt. Die
Bewegungserfassungsschaltung 22 empfängt an ihrem zweiten Eingangsende
ein Eingangssignal oder Bilddaten, und ein Ausgangssignal der Bewegungserfassungsschaltung 22 wird
zu einem zweiten Eingangsende der Bewegungskompensationsschaltung 16 und
einer Bewegungsvektor-Vorhersageschaltung 23 geführt. Ein
Ausgangssignal von der Bewegungsvektor-Vorhersageschaltung 23 wird
zu einem zweiten Eingangsende der Codierschaltung 21 mit
variabler Länge
geführt.
Ein Ausgangssignal der Bewegungskompensationsschaltung 16 wird
zu einem zweiten Eingangsende der Subtraktionsvorrichtung 17 und
zu einem zweiten Eingangsende des Addierers 13 geführt.
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Der
Speicher 14 gibt darin gespeicherte Bilddaten als Monitorbilddaten
V2 aus, und die Codierschaltung 21 mit variabler Länge gibt
Monitorbilddaten- Aktualisierungsinformationen
V3 als ein zweites Ausgangssignal aus.
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Für die Zwecke
der Illustration der Arbeitsweise gemäß dem achten bevorzugten Ausführungsbeispiel
nach der vorliegenden Erfindung ist ein Blockschaltbild einer herkömmlichen
digitalen Bildcodiervorrichtung in 10 gezeigt.
Diese Codiervorrichtung ist auf den Seiten 39 und 40 von "All About MPEG-4" beschrieben, veröffentlicht
von KOGYO CYOSAKAI Publishing Company Ltd.
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In 10 sind
die individuellen Operationen der Subtraktionsvorrichtung 17,
der DCT-Schaltung 18, des Quantisierers 19, der
Gleichstrom/Wechselstrom-Vorhersageschaltung 20,
des inversen Quantisierers 11, der inversen DCT-Schaltung 12,
des Addierers 13, des Speichers 14, der Bewegungskompensationsschaltung 16,
der Bewegungserfassungsschaltung 22 und der Bewegungsvektor-Vorhersageschaltung 23 identisch
mit denjenigen, die bei dem achten bevorzugten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf 9 beschrieben wurden.
Jedoch gibt die Codiervorrichtung 21a mit variabler Länge nur
einen Bitstrom und keine Monitorbilddaten-Aktualisierungsinformationen aus.
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Zuerst
wird die Arbeitsweise der herkömmlichen
Codiervorrichtung mit Bezug auf 10 beschrieben.
In 10 ist eine durch den inversen Quantisierer 11,
die inverse DCT-Schaltung 12, den Addierer 13,
den Speicher 14 und die Bewegungskompensationsschaltung 16 gebildete
Konfiguration identisch mit einem Teil der in 8 gezeigten
digitalen Bilddecodiervorrichtung. Dies ergibt sich daraus, dass
ein Decodiervorgang erforderlich ist für die Erzeugung eines Vor hersagebildes
durch Bewegungskompensation während
der Codierung. Somit geschieht dieselbe Sache, die vorher in Verbindung
mit der digitalen Bilddecodiervorrichtung nach dem siebenten bevorzugten
Ausführungsbeispiel
beschrieben wurde in der in 10 gezeigten
digitalen Bildcodiervorrichtung. Genauer gesagt, wenn das Ausgangssignal
von dem Quantisierer 19 gleich 0 ist, d. h., wenn das Ausgangssignal
von der inversen DCT-Schaltung 12 gleich 0 ist und das
Ausgangssignal von dem Bewegungsdetektor 22 ebenfalls 0
ist, welches die einen Bewegungsvektor anzeigenden Informationen
sind, gibt die Bewegungskompensationsschaltung 16 in dem
Speicher 14 gespeicherte Daten so wie sie sind aus. Folglich
werden genau dieselben Daten wie die vorhergehenden Bilddaten in
dem Speicher 14 als ein Ausgangssignal, d. h., Monitorbilddaten
von dem Addierer 13 ausgegeben.
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Derartige
Operationen, die vorstehend in Verbindung mit dem herkömmlichen
digitalen Bildausgabegerät
beschrieben wurden, werden Faktoren für unnötigen Leistungsverbrauch in
dem digitalen Bildausgabegerät.
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Als
Nächstes
wird die Arbeitsweise nach dem achten bevorzugten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf 9 beschrieben.
Die Codiervorrichtung nach 9 ist nahezu
identisch mit der herkömmlichen
digitalen Codiervorrichtung nach 10, mit
Ausnahme der Arbeitsweise der Codierschaltung 21 mit variabler
Länge.
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Wenn
als ein Ergebnis der Codierung eines bestimmten Makroblocks das
Ausgangssignal der Gleichstrom/Wechselstrom-Vorhersageschaltung 20, d.
h., das erste Eingangssignal der Codierschaltung 21 mit
variabler Länge
anzeigt, dass das Ausgangssignal des Quantisierers 19 gleich
0 ist und das Ausgangssignal der Bewegungsvektor-Vorhersageschaltung 23,
d. h. das zweite Eingangssignal der Codierschaltung 21 mit
variabler Länge
anzeigt, dass der Bewegungsvektor gleich 0 ist, gibt die Codierschaltung 21 mit
variabler Länge
als ein zweites Ausgangssignal die Monitorbilddaten-Aktualisierungsinformationen
V3 aus, die ein Signal für
die Anzeige sind, das genau dieselben Daten wie die vorhergehenden
Daten als Bilddaten für
einen gerade codierten Makroblock ausgegeben werden. Wenn andererseits
das Ausgangssignal der Gleichstrom/Wechselstrom-Vorhersageschaltung 20,
d. h., das erste Eingangssignal der Codierschaltung 21 mit
variabler Länge
anzeigt, dass das Ausgangssignal des Quantisierers 19 nicht
gleich 0 ist, oder wenn das Ausgangssignal der Bewegungsvektor-Vorhersageschaltung 23,
d. h. das zweite Eingangssignal der Codierschaltung 21 mit
variabler Länge
anzeigt, dass der Bewegungsvektor nicht gleich 0 ist, bestimmt die Codierschaltung 21 mit
variabler Länge,
dass ein entsprechender zu codierender Block aktualisiert wurde, und
gibt als ein zweites Ausgangssignal die Monitorbilddaten-Aktualisierungsinformationen
V3 aus, die ein Signal für
die Anzeige sind, dass Daten, die von den vorhergehenden Daten verschieden
sind, als Bilddaten für
einen gerade codierten Makroblock ausgegeben werden. Dies macht
die digitalen Bildausgabegeräte
nach dem vierten bis sechsten bevorzugten Ausführungsbeispiel implementierbar
und ermöglicht
eine Herabsetzung des unnötigen
Leistungsverbrauchs, der bewirkt wird durch Übertragen genau derselben Daten,
die vorher in der Bilddaten-Speichereinheit gespeichert wurden,
und durch Überschreiben
des entsprechenden Teils der Speichereinheit mit den übertragenen
Daten.
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Die
Monitorbilddaten-Aktualisierungsinformationen V3 sind nicht beschränkt auf
die vorgenannten, solange wie sie eine Identifizierung eines Makroblocks
ermöglichen,
für den
genau dieselben Daten auszugeben sind.
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Während die
vorstehende Beschreibung dieses bevorzugten Ausführungsbeispiels ein Anwendungsbeispiel
für Makroblöcke liefert,
ist dieses bevorzugte Ausführungsbeispiel
auch auf den Fall, dass ein Vollbild übersprungen wird, anwendbar.
Das Überspringen
eines Vollbilds ergibt sich aus der Codierschaltung 21 mit
variabler Länge,
die die Codiermenge steuert. Wenn die Codierschaltung 21 mit
variabler Länge
sich entscheidet, das Überspringen
eines Vollbildes durchzuführen,
führt die
Codierschaltung 21 das Überspringen
des Vollbildes durch und gibt gleichzeitig die Monitorbilddaten-Aktualisierungsinformationen
V3, die ein Signal für
die Anzeige, dass ein gerade codiertes Vollbild genau dasselbe wie
das vorhergehende Vollbild ist, als ein zweites Ausgangssignal aus.
Dies ermöglicht
eine Vollbild-für-Vollbild-Steuerung.
Alternativ kann die Codierschaltung 21 Makroblock-für-Makroblock-Monitorbilddaten-Aktualisierungsinformationen
und Vollbild-für-Vollbild-Monitorbilddaten-Aktualisierungsinformationen
gleichzeitig ausgeben. In diesem Fall werden sowohl eine Makroblock-für-Makroblock- als auch
eine Vollbild-für-Vollbild-Steuerung möglich.
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Während bei
diesem bevorzugten Ausführungsbeispiel
die Monitorbilddaten-Aktualisierungsinformationen V3 verwendet werden,
um einen nicht aktualisierten Block oder ein nicht aktualisiertes
Vollbild zu identifizieren, können
sie verwendet werden, um einen aktualisierten Block oder ein aktualisiertes Vollbild
zu identifizieren.
-
Weiterhin
sind die Monitorbilddaten-Aktualisierungsinformationen
V3 nicht auf Block-für-Block- oder Vollbild-für-Vollbild-Aktualisierungsinformationen
beschränkt,
sondern wenn ein Vollbild aus rechteckigen Bereichen besteht, die
jeweils aus mehreren Blöcken
bestehen, oder aus Teilbildern besteht oder eine geschichtete Struktur
hat, sollten die Aktualisierungsinformationen V3 nur anzeigen, ob
ein spezifischer Bereich in einem Bild oder ein spezifischer Teil in
einer Folge von Bildinformationen, wie eine spezifische Schicht,
aktualisiert wurde.
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Weiterhin
ist es auch möglich,
während
die Monitorbilddaten-Aktualisierungsinformationen V3 von der Codierschaltung 21 mit
variabler Länge
ausgegeben werden, eine zusätzliche
Einheit vorzusehen, die bestimmen kann, ob die Monitorbilddaten aktualisiert
wurden. Beispielsweise kann eine derartige Einheit vorgesehen werden,
die bestimmt, ob Monitorbilddaten durch das erste und das zweite
Eingangssignal der Codierschaltung 21 mit variabler Länge aktualisiert
wurden, und Monitorbilddaten-Aktualisierungsinformationen ausgibt.
In diesem Fall führt
die Codierschaltung 21 mit variabler Länge dieselbe Funktion wie die
herkömmliche
Codierschaltung 21a mit variabler Länge durch.
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Während die
Erfindung im Einzelnen gezeigt und beschrieben wurde, ist die vorhergehende
Beschreibung in allen Aspekten veranschaulichend und nicht beschränkend. Es
ist daher darauf hinzuweisen, dass zahlreiche Modifikationen oder
Variationen verwendet werden können.