-
HINTERGRUND
DER ERFINDUNG
-
Gebiet der Erfindung
-
Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung nach Anspruch 1
zum Detektieren eines Signals von einer Sensormatte, in der eine
Vielzahl von Sensorzellen in einer Matrix elektrisch untereinander verbunden
sind.
-
Verwandte
Technik
-
Eine
Detektorvorrichtung nach der Präambel des
Anspruchs 1 ist im Stand der Technik allgemein bekannt.
-
Seit
einigen Jahren steigt die Zahl der Kraftfahrzeuge mit Airbags. Im
Zusammenhang mit diesen Airbags wurde jedoch auf einige Nachteile
hingewiesen. Im Falle eines Kraftfahrzeugs mit einem Airbag auf
der Beifahrerseite bewirken manche Verkehrsunfälle ein Öffnen des Airbags, auch wenn
niemand auf der Beifahrerseite sitzt. Ein zweites Problem besteht
darin, daß,
falls ein Kind auf der Beifahrerseite sitzt, das Öffnen des
Airbags dem Kind einen plötzlichen
Schlag versetzen kann. Daher besteht der Wunsch, daß sich der
Airbag auf der Beifahrerseite nicht öffnet, wenn niemand auf der
Beifahrerseite sitzt oder wenn ein Kind auf der Beifahrerseite sitzt.
-
Um
diese unangenehme Situation zu verbessern, hat der Anmelder bereits
ein System zum Erfassen der Insassenzahl vorgeschlagen, in dem ein
Personenerfassungssensor angeordnet ist. Dieses System ist daher
in der Lage, zu erfassen, ob ein Insasse Platz genommen hat oder
nicht, ob es sich bei der Person auf dem Sitz um einen Erwachsenen oder
ein Kind handelt, und/oder ob ein Kind auf dem Sitz einen Kindersitz
benutzt oder nicht. Der Personenerfassungssensor, der von diesem
System verwendet wird, besteht aus einem druckempfindlichen Sensor,
dessen Höhe
des elektrischen Widerstands sich mit einer Änderung der angelegten Last ändert. Eine
Vielzahl von druckempfindlichen Zellen (d. h. Sensorzellen) wird
verwendet, um genauer zu erfassen, ob ein Insasse Platz genommen
hat.
-
Je
mehr Sensorzellen vorhanden sind, desto größer ist die Zahl der Verbindungsleitungen
mit einer ECU (Elektronischen Steuereinheit), welche die Aufgabe
hat, jede Sensorzelle zu steuern und Signale, die von jeder Sensorzelle
detektiert werden, zu verarbeiten. Um diese Umständlichkeit zu überwinden,
werden die vielen Sensorzellen in einer Matrix elektrisch miteinander
verbunden. Somit wurde die Zahl der Verbindungsleitungen, die mit
der ECU verbunden sind, verkleinert.
-
Mit
den genannten Sensorzellen, die in der Matrix miteinander verbunden
sind, besteht jedoch immer noch das Problem, daß ein Signal von jeder Sensorzelle
erfaßt
wird.
-
Dieses
Problem wird von 1 dargestellt, worin beide Multiplexer 100 und 110 in
Betrieb sind, um ein Signal von einer Sensorzelle R21 zu erfassen. Ein
Kanal A2 des einen Multiplexers 100 und ein Kanal B1 des
anderen Multiplexers 110 sind eingeschaltet, mit dem Ergebnis,
daß ein
Stromfluß durch
die Sensorzelle R21 bewirkt wird, wie von der durchgezogenen Linie
dargestellt. Der Stromfluß ermöglicht es,
Informationen, die von der Sensorzelle R21 angezeigt werden, in
Form eines Potentials, das auf einen Endwiderstand Rp und die Sensorzelle
R21 aufgeteilt ist, an die ECU auszugeben.
-
Der
Stromfluß ist
jedoch nicht auf den beschränkt,
der von der durchgezogenen Linie dargestellt wird. Tatsächlich können, wie
von einer unterbrochenen Linie in 1 dargestellt,
auch andere Stromflüsse
durch andere Sensorzellen, welche mit der Sensorzelle R21 auf der
aktuellen Leitung verbunden sind, gleichzeitig mit dem Stromfluß durch die
Sensorzelle R21 stattfinden. Solche Umgehungsströme können bewirken, daß der Bereich
der Spannungserfassung enger wird, wodurch es schwierig wird, ein
Signal von jeder Sensorzelle präzise
zu erfassen.
-
ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
-
Ein
Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, unter sorgfältiger Abwägung des
genannten Problems, eine Detektorvorrichtung bereitzustellen, die in
der Lage ist, mit größerer Präzision ein
Signal von einem Sensor zu erfassen, der aus einer Vielzahl von Sensorzellen
besteht, und zwar durch Verhindern, daß ein Strom durch andere Sensorzellen
abgesehen von der bestimmten Sensorzelle, die detektiert werden
soll, fließt.
-
Gemäß der vorliegenden
Erfindung wird das genannte Ziel durch die Merkmale des Anspruchs
1 erreicht.
-
Verbesserte
Ausführungsformen
der erfindungsgemäßen Detektorvorrichtung
ergeben sich aus den Unteransprüchen
2 bis 7.
-
Die
vorliegende Erfindung stellt eine Detektorvorrichtung zum Detektieren
eines Signals von einer Sensormatte bereit. In der Sensormatte sind
eine Vielzahl von Sensorzellen in einer Matrix durch eine Vielzahl
von Zeilenleitungen elektrisch miteinander verbunden Jede Sensorzelle
weist einen Widerstand auf, dessen Höhe sich mit einer Änderung
der Höhe der
angelegten Last ändert.
Die Detektorvorrichtung umfaßt
eine Detektorschaltung und Mittel zum Anlegen einer Spannung. Die
Detektorschaltung erfaßt das
Signal durch eine Umwandlung der Änderungen der Höhe des Widerstands
in Änderungen
der Spannung. Wenn das Signal einer Sensorzelle, die mit einer bestimmten
Zeilenleitung der Sensormatte verbunden ist, erfaßt wird,
legt das Mittel zum Anlegen einer Spannung eine bestimmte Spannung
an die andere bzw. die anderen Zeilenleitungen an.
-
Vorzugsweise
handelt es sich bei der bestimmten Spannung um eine Spannung, deren
Potential das gleiche ist das einer Spannung, die von der ausgewählten Sensorzelle
erfaßt
wird. Alternativ dazu handelt es sich bei der bestimmten Spannung um
eine Spannung, deren Potential das gleiche ist wie bei einer Spannung,
die an der ausgewählten Zeilenleitung
(2a) angelegt wird.
-
Somit
wird, um ein Signal von jeder Sensorzelle, die jeweils mit einer
Zeilenleitung der Sensormatte verbunden ist, zu erfassen, verhindert,
daß Strom
durch andere Zeilenleitungen fließt, die für die Signalerfassung einer
bestimmten Sensorzelle irrelevant sind.
-
Vorzugsweise
schließt
das Mittel (5) zum Anlegen der Spannung eine Pufferschaltung
(5) mit einer Ausgangsklemme (5b) zum Ausgeben
der Spannung ein, deren Potential das gleiche ist wie bei der Spannung,
die von der ausgewählten
Sensorzelle (R11) erfaßt
wird. In diesem Fall ist es weiter bevorzugt, daß die Vorrichtung ein Schaltelement
(3) mit einer Vielzahl von ersten Klemmen (3a),
die jeweils mit den einzelnen Zeilenleitungen (2a) der
Sensormatte (2) verbunden sind, und einer Vielzahl von zweiten
Klemmen (A), welche die Vielzahl von ersten Klemmen (3a)
mit der Ausgangsklemme (5b) der Pufferschaltung (5)
verbinden, umfaßt.
-
Somit
reicht dank einer Kombination aus Pufferschaltung und Multiplexer
schon eine Pufferschaltung aus, um eine Spannung anzulegen, die
verhindert, daß der
Strom durch andere Zeilenleitungen fließt, die für die Signalerfassung irrelevant
sind. Anders ausgedrückt
ist es unnötig,
eine Pufferschaltung für
jede Zeilenleitung der Sensormatte anzuordnen.
-
Kurze Beschreibung der
Zeichnung
-
In
der begleitenden Zeichnung
-
ist 1 ein
Schaltplan, der eine herkömmliche
Detektorvorrichtung darstellt;
-
ist 2 ein
Schaltplan, der eine Detektorvorrichtung gemäß einer ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung darstellt;
-
zeigt 3A einen
detektierbaren Spannungsbereich, der in dem Fall bewertet wird,
daß Umgehungsströme in der
Sensormatte vorhanden sind;
-
zeigt 3B einen
detektierbaren Spannungsbereich, der in dem Fall ausgewertet wird,
daß keine
Umgehungsströme
in der Sensormatte vorhanden sind;
-
zeigt 4 eine
Modifikation zum Erfassen der Ausgangsleistung jeder Sensorzelle
in der ersten Ausführungsform;
-
ist 5A ein
Schaltplan, der eine Erfassungsvorrichtung gemäß einer zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung darstellt; und
-
zeigt 5B eine
Konstantspannungsschaltung, die eine Detektorschaltung einschließt, die
Leitung an Leitung an einer Sensormatte angeordnet ist.
-
Bevorzugte
Ausführungsformen
der Erfindung
-
Nun
werden mit Bezug auf die begleitende Zeichnung bevorzugte Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung beschrieben.
-
Erste Ausführungsform
-
Mit
Bezug auf 2 bis 4 wird eine
erste Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung beschrieben.
-
2 zeigt
das Schaltbild einer Detektorvorrichtung 1 zum Erfassen
von Signalen von einer Sensormatte 2. Diese Detektorvorrichtung 1 ist
mit einem ersten Multiplexer 3, der als Schaltelement der
vorliegenden Erfindung dient, einem zweiten Multiplexer 4, einer
Pufferschaltung 5, einer Klemmenschaltung 6 und
einem Endwiderstand Rp, der als Detektorschaltung gemäß der vorliegenden
Erfindung dient, ausgestattet.
-
Die
Sensormatte 2 hat die Aufgabe, einen Insassen eines Automobils
(eigentlich die An- oder Abwesenheit eines Insassen, ob der Insasse
ein Erwachsener oder ein Kind ist, und/oder Anderes) zu erfassen.
Wie in 2 dargestellt, besteht die Sensormatte 2 aus
einer Vielzahl von Sensorzellen R (: R11 bis
Rnm), die elektrisch miteinander verbunden sind,
um eine Matrix aus n Zeilen und m Spalten zu bilden (n und m sind
ganze positive Zahlen). Die n Zeilen werden mit n Stück Zeilendrähten (Leitungen) 2a (: 2a1 bis 2an )
gebildet, und die m Spalten werden mit m Stück Spaltendrähten (Leitun gen) 2b (: 2b1 bis 2bm)
gebildet. Diese Sensormatte 2 ist in einem Sitz (unter
der Oberfläche
des Sitzes, auf dem ein Insasse Platz nimmt) des Kraftfahrzeugs
angeordnet.
-
Übrigens
schließt
der Ausdruck „Matte", der lediglich als
Beispiel für
dünne mattenartige
Elemente verwendet wird, einen großen Bereich mattenartiger Elemente
ein.
-
Jede
Sensorzelle R schließt
eine obere Elektrode und eine untere Elektrode ein, die jeweils
auf eine Folie aufgedruckt sind. Wenn eine Last (Druck) angelegt
wird, wird der Kontaktbereich zwischen den Elektroden verändert, wodurch
sich als Antwort darauf die Höhe
des elektrischen Widerstands über
die Elektroden ändert.
-
Die
Detektorvorrichtung 1 ist, wie in 2 dargestellt,
dafür ausgelegt,
ein Signal von jeder Sensorzelle R in Form eines Potentials zu erfassen, das
auf die jeweilige Zelle R und den Endwiderstand Rp aufgeteilt ist.
Ein solches aufgeteiltes Potential kann durch „{R/(R + Rp)}·Vcc" ausgedrückt werden, wobei
Vcc die Spannung der Stromversorgung ist. Das erfaßte Potential
wird an eine nicht dargestellte ECU (Elektronische Steuereinheit),
genauer einen A/D-Port ausgegeben, der mit einer CPU verbunden ist,
die in die ECU integriert ist.
-
Ein
Multiplexer 3 ist so angeordnet, daß er Zeilendrähte 2a der
Sensormatte 2 umschaltet, während der andere Multiplexer 4 so
angeordnet ist, daß er
deren Spaltendrähte 2b umschaltet.
Ferner wird die Pufferschaltung 5, die das Spannungsanlegemittel
der vorliegenden Erfindung darstellt, verwendet, um zu verhindern,
daß Strom
durch andere Sensorzellen R fließt, abgesehen von der einen
bestimmten, die detektiert wird.
-
Der
Multiplexer 3 weist eine Vielzahl von Schaltsätzen auf,
deren Zahl der Zahl der Zeilendrähte 2a der
Sensormatte 2 entspricht. Jeder Schaltsatz schließt eine
A Kanal-Klemme ein, die mit einer Ausgangsklemme der Pufferschaltung 5 verbunden
ist, eine B Kanal-Klemme, die mit der Seite des Endwiderstands Rp
verbunden ist, an der das Potential niedriger ist, eine Verbindungsklemme 3a,
die eine Verbindung mit jedem Zeilendraht 2a der Sensormatte 2 herstellt,
und ein Umschaltelement 3b, das selektiv zwischen den A
Kanal- und den B Kanal-Klemmen umschaltet, die mit der Verbindungsklemme 3a verbunden
werden sollen.
-
Der
andere Multiplexer 4 ist mit den Spaltendrähten 2b der
Sensormatte 2 verbunden. Eigentlich weist der Multiplexer 4 eine
Vielzahl von Schaltsätzen
auf, deren Anzahl der Zahl der Spaltendrähte 2b entspricht.
Jeder Schaltsatz des Multiplexers 4 schließt eine
Verbindungsklemme 4a ein, die eine Verbindung mit jedem
Spaltendraht 2b herstellt, eine Erdklemme 4b,
die elektrisch mit der Erde verbunden ist, und einen ein/aus-Schalter 4c,
der in der Lage ist, die beiden Klemmen 3a und 4a zu öffnen und
zu schließen.
-
Die
Pufferschaltung 5 ist als Spannungsfolgerschaltung ausgebildet,
die einen Operationsverstärker 5a verwendet,
damit ihre Ein- und Ausgaben einander gleich werden. So weist die
Pufferschaltung 5 die Fähigkeit
auf, eine Ausgangsspannung zu liefern, deren Potential das gleiche
ist wie bei einer erfaßten
Spannung von der jeweiligen zu detektierenden Sensorzelle R.
-
Die
in 2 dargestellte Detektorvorrichtung 1 verwendet
die Klemmenschaltung 6, um zu verhindern, daß der Operationsverstärker 5a,
der in der Pufferschaltung 5 angeordnet ist, irrtümlich arbeitet.
-
Nun
werden die generelle Betriebsweise und die Vorteile der Erfassungsvorrichtung 1 erklärt.
-
Angenommen,
es wird beispielsweise eine Sensorzelle R11 detektiert, die sich
in einem Zwischenabschnitt befindet, der von der ersten Zeile und der
zweiten Spalte in der Sensormatte 2 definiert wird. In
diesem Fall steuert, wie in 2 dargestellt, die
nicht dargestellte ECU den Multiplexer 3 auf solche Weise,
daß das
Umschaltelement 3b, das eine Verbindung mit dem ersten
Zeilendraht 2a herstellt, auf die B Kanal-Klemme umgeschaltet
wird, während sie
den anderen Multiplexer 4 so steuert, daß der ein/aus-Schalter 4c,
der eine Verbindung mit dem ersten Spaltendraht 2b herstellt,
geschlossen (d. h. EIN) ist. Dagegen werden die übrigen Schaltelemente 3b im
Multiplexer 3 alle auf ihre A Kanal-Klemmen umgeschaltet,
und die übrigen
ein/aus-Schalter 4c im anderen Multiplexer 4 werden
alle geöffnet
(AUS).
-
Diese
Steuerung der Multiplexer 4 und 5 erzeugt einen
Stromweg, der über
die Multiplexer 3 und 4 durch Sensorzelle R11
fließt.
Somit werden Signalinformationen, die von der Sensorzelle R11 angezeigt
werden, in Form eines geteilten Potentials „{R11/(R11 + Rp)}·Vcc" abhängig vom
Endwiderstand Rp zur ECU geleitet.
-
Gleichzeitig
mit dieser Erfassung wird, da die übrigen Zeilendrähte 2a (d.
h. von der zweiten Zeile bis zur n-ten Zeile), welche für die Erfassung
irrelevant sind, alle mit ihren A Kanal-Klemmen verbunden sind,
die Ausgangsspannung (deren Potential das gleiche ist wie eines,
das mittels der Sensorzelle R11 erfaßt wird) der Pufferschaltung 5 über den
Multiplexer 3 an die zweiten bis n-ten Zeilendrähte 1a angelegt.
Dieses Anlegen einer Spannung verhindert, daß Strom durch alle für die Erfassung
irrelevanten Sensorzellen R fließt.
-
Nun
wird ein detektierbarer Spannungsbereich für jede Sensorzelle R für zwei Fälle vergleichen:
in einem Fall liegen Umgehungsströme vor und im anderen Fall
liegen keine Umgehungsströme
vor. Angenommen die Stromversorgungsspannung Vcc ist 5 [V], und
der variable Bereich des Widerstands jeder Sensorzelle R ist 10
bis 100 [kÛ],
dann ist der detektierbare Spannungsbereich im ersten Fall breiter als
im zweiten Fall, wie vergleichsweise in 3A und 3B dargestellt.
Anders ausgedrückt
ist der detektierbare Spannungsbereich, der erhalten wird, wenn
kein Umgehungsstrom vorliegt, dem überlegen, der in dem Fall erhalten
wird, in dem ein Umgehungsstrom vorliegt.
-
Infolgedessen
können,
wenn die ECU den Befehl ausgibt, daß die Multiplexer 3 und 4 auf
die gleiche Weise umgeschaltet werden wie beim Detektieren der Sensorzelle
R11, wie oben, die Umgehungsströme
dank des Anlegens einer Ausgangsspannung der Pufferschaltung 5 an
die Sensorzellen, die nicht detektiert werden, vermieden werden.
Somit können
Signalinformationen, die von jeder Sensorzelle R geboten werden,
präzise
erfaßt
werden.
-
Darüber hinaus
verwendet die vorliegende Ausführungsform
eine Kombination aus Pufferschaltung 5 und Multiplexer 3,
mit dem Ergebnis, daß diese
Kombination die Notwendigkeit einer Anordnung der Pufferschaltung 5 für jeden
Zeilendraht 2a der Sensormatte 2 eliminiert. Das
heißt,
das Puffermittel für
alle Zeilendrähte 2a kann
in nur eine Pufferschaltung 5 integriert werden, wodurch
die Gesamtstruktur der Detektorvorrichtung 1 vereinfacht
wird.
-
Als
Modifizierung der obigen Ausführungsform
kann die Art und Weise, wie ein Signal von jeder Sensorzelle R erfaßt wird,
geändert
werden. Zweckmäßig kann
anstelle der Erfassung des Signals als geteiltes Potential durch
eine Kombination des Endwiderstands Rp und der jeweiligen Zelle
R ein Konstantspannungs-Detektionsschaltung verwendet werden, die
eine Stromspiegelschaltung verwendet, wie in 4 dargestellt.
-
Zweite Ausführungsform
-
Nun
wird mit Bezug auf 5A und 5B eine
zweite Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung beschrieben.
-
5A stellt
den Aufbau einer Detektorvorrichtung 10 gemäß einer
zweiten Ausführungsform dar.
Diese Detektorvorrichtung 10 schließt eine Vielzahl von Konstantspannungsschaltungen 7 (: 71 bis 7n)
(die jeweils eine Detektorschaltung einschließen) zum Detektieren der Zellen
ein. Die Konstantspannungsschaltungen 7 haben die gleiche
Anzahl wie die Zeilendrähte 2a der
Sensormatte 2.
-
Jede
Konstantspannungsschaltung 7 dient als Spannungsanlegemittel
und Detektorschaltung der vorliegenden Erfindung, und ihre Schaltungsanordnung
ist in 5B dargestellt. Jede Konstantspannungsschaltung 7 ist
in der Lage, die von ihr detektierte Spannung an jeden Zeilendraht 2a anzulegen,
wodurch der Strom reduziert wird, der durch andere Sensorzellen
R als die bestimmte Sensorzelle, die detektiert werden soll, in
jeder Leitung 2a der Sensormatte 2 fließt.
-
Der
Vollständigkeit
halber sei erwähnt,
daß die
oben erklärten
Ausführungsformen
keine endgültigen
Auflistungen von möglichen
Ausführungsformen
darstellen. Ein Fachmann wird wissen, daß es möglich ist, die verschiedenen
Konstruktionsdetails zu kombinieren oder sie anhand von in der Technik bekannten
Mitteln zu ergänzen
oder zu modifizieren, ohne von den Grundlagen der Erfindung abzuweichen.