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Die
vorliegende Erfindung betrifft ein mobiles System mit einer Positionsmesseinrichtung
zum Messen der aktuellen Position einer mobilen Einheit, das durch
ein GPS (Global Positioning System) zum Messen des Breitengrades,
des Längengrades
und der Höhe
der mobilen Einheit repräsentiert
wird.
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In
den letzten Jahren hat sich ein mobiles System, das durch das an
einem Fahrzeug befestigte Navigationssystem repräsentiert wird, verbreitet,
das die aktuelle Position einer mobilen Einheit misst, die Kartendaten
von einem Informationsaufzeichnungsmedium auf Basis seines Positionierungsergebnisses
liest und die jeweilige Karte mit einer Markierung, die die aktuelle
Position der mobilen Einheit angibt, auf einer Anzeigeeinrichtung
wie beispielsweise einer LCD-Anzeige anzeigt.
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Beispiele
von Positionsmesseinrichtungen zum Messen der aktuellen Position
der mobilen Einheit, die für
ein solches mobiles System verwendet werden, können einen GPS-Empfänger in
dem Global Positioning System sowie eine eigenständige Positionsmesseinrichtung
mit einem Fahrdistanzsensor und einem Kreisel umfassen.
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Im
Folgenden wird in Bezug auf 3 ein an einem
Fahrzeug befestigtes Navigationssystem (im Folgenden als ein Hauptsystem
bezeichnet) als ein Beispiel eines mobilen Systems beschrieben,
das über
eine Positionsmesseinrichtung verfügt. In 3 ist eine
CPU 1 als eine Steuereinrichtung ein Kontroller zum Durchführen der
einfachen Steuerung dieses gesamten Hauptsystems und ist über eine
Busleitung B mit jedem Systemelement verbunden. Ein ROM 2 ist
eine nichtflüchtige
Speichereinrichtung zum Speichern eines Steuerprogramms zum Ausführen einer Steuerfunktion
der CPU 1 sowie zum Speichern der Bilddaten zum Erstellen
eines Anfangsbildschirmes, der zuerst auf der Anzeigeeinrichtung
erscheint, wenn das Hauptsystem eingeschaltet wird. Eine Stromquelle 3 ist
eine elektrische Stromversorgungseinrichtung, die an eine in dem
Fahrzeug eingebaute Batterie angeschlossen ist und elektrischen
Strom zu dem Hauptsystem entsprechend der Steuerung durch die CPU 1 zuführt.
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Dieses
Hauptsystem umfasst einen GPS-Empfänger 4 als eine Positionsmesseinrichtung zum
Messen der aktuellen Position der mobilen Einheit. Dieser GPS-Empfänger 4 empfängt mit
einer an dem Fahrzeug befestigten Antenne 5 einen Funkwellenausgang
von einer Vielzahl von GPS-Satelliten, die sich in einer Umlaufbahn
in der Höhe
von 20.183 km über
der Erdoberfläche
befinden, und führt
mit Hilfe dieses empfangenen Signals eine vorgegebene Berechnung
der Position durch, um den Breitengrad, den Längengrad und die Höhe der aktuellen
Position zu messen. Dieser GPS-Empfänger 4 umfasst eine Hochfrequenzverstärkungsschaltung,
eine Frequenzumsetzungsschaltung und eine Geräuschminderungsschaltung.
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Der
Kreisel 6 und der Fahrdistanzsensor 7 messen die
aktuelle Position der mobilen Einheit anstelle des GPS-Empfängers 4 in
dem Fall, in dem der GPS-Empfänger 4 die
von den GPS-Satelliten ausgesendeten Funkwellen nicht empfangen
kann, und werden in dem Hauptsystem als eine weitere eigenständige Positionsmesseinrichtung
bereitgestellt. Die Positionsinformationen wie beispielsweise der
Breitengrad, der Längengrad
und die Höhe,
die durch die Positionsmesseinrichtung gemessen werden, die den
GPS-Empfänger 4,
den Kreisel 6 und den Fahrdistanzsensor 7 umfasst,
werden zu jeder Zeit in einem RAM 8 gespeichert. Dieser
RAM 8 speichert des Weiteren die Informationen bezüglich der
Betriebsumgebung, die durch den Benutzer in diesem System festgelegt
wurden.
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Ein
Plattenlaufwerk 9 dient zum Lesen verschiedener Datenarten
von einem Plattenaufzeichnungsmedium 10, auf dem die Kartendaten
und ein Teil des Steuerprogramms gespeichert sind, auf dem die Steuerfunktion
der CPU 1 basiert. In den letzten Jahren wurde die Speicherkapazität des Plattenaufzeichnungsmediums 10 für Informationen
vergrößert, so
dass weitreichende Karten in sämtlichen
Maßstäben gespeichert
werden können.
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Ein
Videospeicher 11 dient zum temporären Speichern der Anzeige-Bilddaten,
um auf einer LCD-Anzeige 12 als Anzeigeeinrichtung eine
Karte, die durch das Plattenlaufwerk 9 von dem Plattenaufzeichnungsmedium 10 gelesen
wird, oder eine aktuelle Positionsmarkierung, die die aktuelle durch
die Positionsmesseinrichtung gemessene Position des Fahrzeugs angibt,
als die visuellen Informationen, anzuzeigen.
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Ein
Dekodierer 13 dekodiert die in dem ROM 2 oder
RAM 8 gespeicherten Klanginformationen wie beispielsweise
eine Fahrtrouten-Navigationsstimme und verschiedene Arten von Warnmeldungen,
und ein Lautsprecher 14 gibt diese dekodierten sprachlichen
Informationen als hörbare
Informationen aus.
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Eine
Spracherkennungseinrichtung 15 ist eine Einrichtung zum
Erkennen einer von dem Benutzer gesprochenen und von einem Mikrofon 16 erfassten
Stimme. Durch Erteilen eines bestimmten Befehls kann der Benutzer
die Funktionsweise dieses Hauptsystems über diese Spracherkennungseinrichtung 15 steuern.
Des Weiteren ist die Funktionseinrichtung 17 eine der Funktionsanweisungseinrichtungen
für den
Benutzer, um die Funktionsweise des Hauptsystems zu steuern, und
sie umfasst eine Funk-Fernbedienung, die Infrarot-Strahlen nutzt.
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Im
Folgenden wird die Funktionsweise des Hauptsystems beschrieben,
das, wie oben erläutert, aufgebaut
ist. Wenn der Benutzer das Fahrzeug startet, wird elektrischer Strom
von der in dem Fahrzeug eingebauten Batterie über eine Stromquelle 3 zu
diesem Hauptsystem zugeführt,
so dass jedes Element des Hauptsystems entsprechend der Steuerung durch
die CPU 1 aktiviert wird.
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Der
GPS-Empfänger 4 liest
die Positionierungsdaten, die bei der vorhergehenden Positionsbestimmung
von dem RAM 8 erhalten werden, und beginnt damit, die aktuelle
Position auf Basis dieser Positionierungsdaten zu messen. Das Plattenlaufwerk 9 liest
die Kartendaten einschließlich
der aktuellen Position von dem Plattenaufzeichnungsmedium 10 auf Basis
der aktuellen Position, die durch den GPS-Empfänger 4 gemessen wird.
Ein Videospeicher 11 empfängt die gelesene Karte und
die Markierung der aktuellen Position, die die aktuelle durch die Positionsmesseinrichtung
gemessene Position des Fahrzeugs angibt, die auf der LCD-Anzeige 12 angezeigt
werden und als die visuellen Informationen für den Benutzer übertragen
werden.
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Auf
diese Art und Weise kann der Benutzer unverzüglich die sich von Zeit zu
Zeit ändernden Fahrsituationsdaten
des Fahrzeugs erhalten, indem er auf die LCD-Anzeige 12 schaut.
Der Maßstab
der Karte oder das angezeigte Gebiet ändern sich entsprechend auf
Basis der von dem Benutzer erteilten Anweisung oder des Funktionsbefehls
der Funktionseinrichtung 17, so dass der Benutzer die genauen Informationen
in Übereinstimmung
mit der Situation erhalten kann.
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in
einem mobilen System zum Messen der aktuellen Position einer mobilen
Einheit, wie durch ein an einem Fahrzeug befestigtes Navigationssystem
repräsentiert,
wird, wenn die Zufuhr von elektrischem Strom zu dem System beginnt,
das Messen der aktuellen Position automatisch gestartet, und wenn
die Zufuhr von elektrischem Strom unterbrochen wird, wird auch das
Messen der aktuellen Position automatisch unterbrochen.
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Wenn
elektrischer Strom zu dem System zugeführt wird, beginnt der GPS-Empfänger 4 mit
der Messung. Zu diesem Zeitpunkt ist die Ergänzung einer Vielzahl von GPS-Satelliten und die
Berechnung der Position mit den von den ergänzten GPS-Satelliten empfangenen
Funkwellen erforderlich, wobei die aktuelle Position lediglich im
Abstand von einigen zehntel Sekunden gemessen werden kann, da der elektrische
Strom zu dem System zugeführt
wird.
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Wird
der Kreisel als die eigenständige
Positionsmesseinrichtung verwendet, hat seine Eigentemperatur keinen
vorgegebenen Wert erreicht, wenn das System initiiert wird. Die
Ausgabe dieses Kreisels ist bei niedrigen Temperaturen instabil,
und um einen richtigen Ausgabewert dadurch zu erreichen, dass die
Temperatur einen vorgegebenen Wert einhergehend mit der Eigenerwärmung erreicht,
die durch das Zuführen
des elektrischen Stroms zu dem System verursacht wird, ist eine
bestimmte Zeit erforderlich.
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Wie
oben beschrieben, kann das Positionsmesssystem, das den GPS-Empfänger 4,
den Kreisel 6 und den Fahrdistanzsensor 7 umfasst,
die aktuelle Position nicht genau sofort dann messen, wenn elektrischer
Strom zu dem System zugeführt
wird.
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EP-A-0735380
offenbart ein mobiles System mit einer Positionierungs-Unterbrechungseinrichtung und
einem damit verbundenen Zeitgeberteil. US-A-4535334 offenbart eine
Fahrzeugpositionsmessung und ein Anzeigesystem. WO-A-9953272 offenbart
ein Fahrzeugnavigationssystem mit einer verbesserten Einschaltleistung.
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Im
Hinblick auf die voranstehenden Ausführungen ist es eine Aufgabe
der vorliegenden Erfindung, die oben aufgeführten Probleme mit den herkömmlichen
Systemen zu überwinden.
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Um
diese Aufgabe zu lösen,
wird ein mobiles System in Übereinstimmung
mit den angehängten Ansprüchen bereitgestellt.
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1 ist
ein Blockdiagramm, das zum Erläutern
der Verbesserungen eines an einem Fahrzeug befestigten Navigationssystems
entsprechend einem Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung dient.
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2 ist
ein Ablaufplan, der die Funktionssteuerung in dem an einem Fahrzeug
befestigten Navigationssystem entsprechend dem Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung darstellt.
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3 ist
ein Blockdiagramm, das zum Erläutern
des konventionellen an einem Fahrzeug befestigten Navigationssystems
dient.
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Im
Folgenden wird das bevorzugte Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung in Bezug auf die 1 und 2 beschrieben.
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1 ist
ein Blockdiagramm, das den Aufbau eines Ausführungsbeispiels der Erfindung
zeigt. Dieses Ausführungsbeispiel
verfügt
im Wesentlichen über
den gleichen Aufbau wie das in 3 dargestellte
an einem Fahrzeug befestigte Navigationssystem, außer dass
insbesondere eine CPU 1, eine Stromquelle 3, ein
GPS-Empfänger 4,
eine GPS-Antenne 5, ein Kreisel 6 und ein Fahrdistanzsensor 7 verbessert
sind. Die verbesserten Teile werden im Einzelnen in 1 dargestellt.
In 1 verfügen
der GPS-Empfänger 4,
die GPS-Antenne 5, der Kreisel 6 und der Fahrdistanzsensor 7 über den
selben internen Aufbau und die Funktionsweise wie die in 3 dargestellten
Teile, und die ausführliche
Beschreibung dieser Teile wird weggelassen.
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Ein
Schalter 18 ist ein Zusatzschalter, der an dem Fahrzeug
angebracht ist. Dieser Schalter wird durch das Betätigen des
Zündschlüssels durch
den Benutzer zum Starten des Motors ein- und ausgeschaltet. Eine
Stromleitung, die an diesem Schalter ange schlossen ist, wird als
eine Zusatz-Stromleitung bezeichnet (im Folgenden als eine Zus-Leitung bezeichnet).
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Ein
Sensor 31 ist auf der Zus-Leitung bereitgestellt, um zu
prüfen,
ob der Spannungswert des Stromes, der von dieser Zus-Leitung zugeführt wird, einen
vorgegebenen Wert erreicht oder diesen überschritten hat. Dabei wird
das Ein- und Ausschalten des Schalters 18 gemeldet und
ein gemeldetes Ergebnis an die CPU 1 ausgegeben. Ein Sensor 32 ist auf
einer Reserveleitung (im Folgenden als eine Res-Leitung bezeichnet)
bereitgestellt, die direkt an eine Batterie ohne die Zwischenschaltung
des Schalters 18 angeschlossen ist, und überprüft, ob der Spannungswert
des Stromes, der von der Res-Leitung
zugeführt
wird, einen vorgegebenen Wert erreicht oder diesen überschritten
hat, wobei er meldet, ob die Res-Leitung an die Batterie angeschlossen
ist oder nicht, und sein erfasstes Ergebnis an die CPU 1 ausgibt.
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Ein
Zeitgeberteil 33 wird auf der Zus-Leitung bereitgestellt
und auf die Zeit zurückgesetzt,
zu der der Schalter 18 eingeschaltet wird, um den Strom über die
Zus-Leitung zuzuführen.
Der Zeitgeberteil 33 beginnt mit der Zeiterfassung zu der
Zeit, zu der der Schalter 18 ausgeschaltet wird, um die
Stromzufuhr über
Zus-Leitung zu unterbrechen.
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Ein
Stromversorgungsschalter 34 empfängt den Ausgang von dem Zeitgeberteil 33 und
der CPU 1 und führt
den von der Res-Leitung zugeführten Strom
zu der Positionsmesseinrichtung (dargestellt durch eine gestrichelte
Linie) zu, die den GPS-Empfänger 4,
die GPS-Antenne 5, den Kreisel 6 und den Fahrdistanzsensor 7 umfasst,
und zwar über
einen Stabilisator 35, der aus einem Beruhigungskreis besteht.
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Im
Folgenden wird die Funktionsweise des an einem Fahrzeug befestigten
Navigationssystems, das in der oben genannten Art und Weise aufgebaut ist,
in Bezug auf einen in 2 dargestellten Funktionsablaufplan
beschrieben. Dieser Funktionsablaufplan stellt eine Funktionssteuerung
der CPU 1 dar, die in Übereinstimmung
mit einem in dem ROM 2 dieses Systems vorgespeicherten
Programm (siehe 3), oder mit einem Programm
ausgeführt
wird, das auf einem Plattenaufzeichnungsmedium 10 gespeichert
ist, das nach dem Initiieren des Systems in den RAM 8 übertragen
und dort gespeichert wird.
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Dieses
Programm wird dann ausgeführt, wenn
der Schalter 8 nach dem Initiieren des Hauptsystems eingeschaltet
wird und das Zuführen
von Strom über
die Zus-Leitung abgeschaltet wird. Anschließend werden die Hauptfunktionen
wie beispielsweise das Lesen der Informationen von dem Plattenaufzeichnungsmedium 10 durch
das Plattenlaufwerk 9, das Anzeigen verschiedener Arten
von Informationen auf der LCD-Anzeige 12 und das Erkennen
der gesprochenen Sprache durch die Spracherkennungseinrichtung 15 unterbrochen.
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Zunächst wird
in Schritt 1 festgelegt, ob der Strom von der Res-Stromleitung zugeführt wird
oder nicht. Dies kann durch einen Sensor 32 erfolgen, der den
von der Res-Stromleitung
zugeführten
Spannungswert des Stromes misst. Wenn in Schritt 1 festgelegt wird,
dass der Strom von der Res-Stromleitung nicht zugeführt wird
(Nein), geht der Prozess zu Schritt 2 über, in dem der Messbetrieb
der aktuellen Position unterbrochen wird, wobei festgelegt wird, dass
die Stromzufuhr von der Res-Stromleitung anormal ist. Die Anormalität der Stromzufuhr
von der Res-Stromleitung ist beispielsweise eine Bedingung, bei
der der Strom aufgrund einer Unterbrechung der Res-Stromleitung
selbst nicht zugeführt
wird, und eine Bedingung, bei der der Spannungswert des zugeführten Stromes
einen erforderlichen Wert aufgrund einer verringerten Stromversorgungsfähigkeit der
Batterie nicht erreicht. Und der Prozess geht zu (A) über, nach
dem der Positionsmessbetrieb in Schritt S2 unterbrochen wurde. Anschließend ist
das Programm beendet und die Steuerfunktion unterbrochen.
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Wenn
in Schritt S1 festgelegt wird, dass der Strom von der Res-Stromleitung
zugeführt
wird (Ja), geht der Prozess zu Schritt S3 über, um festzulegen, ob der
Strom von der Zus-Leitung zugeführt
wird oder nicht. Diese Festlegung kann durch einen Sensor 31 erfolgen,
der den Spannungswert des von der Zus-Leitung zugeführten Stromes
misst. Wenn in Schritt S3 festgelegt wird, dass der Strom von der Zus-Leitung
zugeführt
wird (Ja), geht der Prozess zu Schritt S4 über, um die Zeiterfassung des
Zeitgeberteils 33 zurückzusetzen.
Anschließend
geht der Prozess zu Schritt S5 über,
wobei der Messbetrieb der aktuellen Position fortgesetzt wird. Und
danach kehrt der Prozess zu Schritt S1 zurück.
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Auf
diese Art und Weise steuert, wenn in Schritt S1 festgelegt wird,
dass der Strom von der Res-Stromleitung zugeführt wird, und wenn in Schritt S3
festgelegt wird, dass der Strom von der Zus-Stromleitung ebenfalls
zugeführt
wird, die CPU 1 den Stromversorgungsschalter 34,
um den von der Res-Stromleitung zugeführten Strom zu der Positionsmesseinrichtung
zuzuführen
(dargestellt durch eine gestrichelte Linie), die den GPS-Empfänger 4, die
GPS-Antenne 5, den Kreisel 6 und den Fahrdistanzsensor 7 umfasst,
und zwar über
den Stabilisator 35, der aus einem Beruhigungskreis besteht,
welcher gewährleistet,
dass die Positionsmesseinrichtung den Messbetrieb der aktuellen
Position fortsetzen kann. Dieser Prozessablauf entspricht dem Fall,
in dem der Schalter 18 während dem Messbetrieb der Positionsmesseinrichtung
einmal ausgeschaltet wird und anschließend wieder eingeschaltet wird.
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Danach
geht der Prozess bei Schritt S6 weiter, wenn in Schritt S3 festgelegt
wird, dass der Strom von der Zus-Stromleitung nicht zugeführt wird
(Nein). Dieser Prozessablauf entspricht dem Fall, in dem der Schalter 18 während dem
Messbetrieb der Positionsmesseinrichtung ausgeschaltet wird und
anschließend
nicht wieder eingeschaltet wird. In diesem Fall wird in Schritt
S6 mit dem Zeiterfassungsbetrieb des Zeitgeberteils 33 begonnen.
Anschließend
wird in Schritt S7 festgelegt, ob es erforderlich ist, den Messbetrieb
der aktuellen Position fortzusetzen oder nicht. Diese Festlegung
wird von der CPU 1 durchgeführt. Die Bedingungen zum Festlegen,
ob es erforderlich ist, den Messbetrieb fortzusetzen, das heißt, ob es erforderlich
ist, dass der Strom ohne Unterbrechung zu der Positionsmesseinrichtung
zugeführt
wird, schließen
einen Fall ein, in dem die Eigentemperatur des Kreisel niedriger
als eine vorgegebene Temperatur ist, um eine richtige Ausgabe zu
erhalten, einen Fall, in dem sich das Fahrzeug möglicherweise bewegt, weil die
kontinuierliche Ausgabe von dem Kreiselsensor vorhanden ist, und
einen Fall, in dem, wenn der Messbetrieb des GPS-Empfängers 4 sofort unterbrochen
wird, es lange dauern kann, bis der GPS-Empfänger 4 die GPS-Satelliten
beim nächsten Mal
ergänzen
kann.
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Unter
diesen Bedingungen geht, wenn in Schritt S7 festgelegt wird, dass
die CPU 1 den Messbetrieb fortsetzen muss, der Prozess
zu Schritt S8 über,
um festzulegen, ob die Zeiterfassung des Zeitgeberteils 33 einen
vorgegebenen Zeitpunkt erreicht hat oder nicht. Wenn in Schritt
S8 festgelegt wird, dass weniger Zeit als bis zu dem vorgegebenen
Zeitpunkt nach dem Beginnen der Zeiterfassung (Nein) vergangen ist,
fährt der
Prozess bei Schritt S5 fort, um den Messbetrieb der aktuellen Position
fortzusetzen. Und der Prozess kehrt zu Schritt S1 zurück.
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Demgegenüber geht
der Prozess zu Schritt S9 über,
wenn in Schritt S8 festgelegt wird, dass der vorgegebene Zeitpunkt
nach dem Beginnen der Zeiterfassung (Ja) erreicht ist, um den Messbetrieb
der aktuellen Position zu unterbrechen. Bei dem Übergang zu Schritt S9, in dem
der Messbetrieb der aktuellen Position durch die Positionsmesseinrichtung unterbrochen
wird, unterbricht der Stromversorgungsschalter 34 die Zufuhr
des Stromes, der von der Res-Stromleitung zu der Positionsmesseinrichtung
zugeführt
wird (dargestellt durch die gestrichelte Linie), die den GPS-Empfänger 4,
die GPS-Antenne 5, den Kreisel 6 sowie den Fahrdistanzsensor 7 umfasst.
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Auf
diese Art und Weise legt der Zeitgeberteil 33 fest, dass
die vorgegebene Zeit nach dem Beginnen der Zeiterfassung abgelaufen
ist, und der Prozess geht zu Schritt S9 über, um den Messbetrieb der aktuellen
Position zu unterbrechen. Aus diesem Grund kann der Messbetrieb,
selbst wenn die CPU 1 festlegt, dass das Fortsetzen des
Messbetriebes erforderlich ist (Schritt S7), obligatorisch (vorzugsweise)
unterbrochen werden. Dabei kann der Messbetrieb, selbst in dem Fall,
in dem die Steuerfunktion der CPU 1 ausfällt, unterbrochen
werden, um den Stromverbrauch (verringerte Stromzufuhr von der Batterie)
aufgrund eines nicht erforderlichen Messbetriebes zu vermeiden.
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Wenn
die CPU 1 in Schritt S7 festlegt, dass das Fortsetzen des
Messbetriebes nicht erforderlich ist (Nein), geht der Prozess zu
Schritt S9 über,
in dem der Messbetrieb der aktuellen unterbrochen wird, wobei die
CPU 1 den Stromversorgungsschalter 34 steuert,
um den Strom zu unterbrechen, der von der Res-Stromleitung zu der
Positionsmesseinrichtung zugeführt
wird (dargestellt durch die gestrichelte Linie), die den GPS-Empfänger 4,
die GPS-Antenne 5, den Kreisel 6 sowie den Fahrdistanzsensor 7 umfasst,
und das Programm ist beendet.
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In
dem voranstehend beschrieben Ausführungsbeispiel wird der Stromversorgungsschalter 34 als
eine Hardwarekomponente bereitgestellt, die den Status des Systems
von einem Eingangssignal zum ausgewählten Zuführen des Stromes zu der Positionsmesseinrichtung
festlegt, diese Festlegung kann jedoch von der CPU 1 beeinflusst
werden, die den Status des Systems erfasst.
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Ein
Programm für
die Steuerfunktion des Systems in dem voranstehend beschriebenen
Ausfühnmgsbeispiel
kann in dem ROM 2 gespeichert werden.
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Alternativ
dazu kann das Programm auf dem Plattenaufzeichnungsmedium 10 gespeichert
sein. In diesem Fall, in dem das an einem Fahrzeug befestigte Navigationssystem über das
Plattenaufzeichnungsmedium 10 verfügt, können die selben Verfahrensschritte
durchgeführt
werden.
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In
dem voranstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel wurde das an
einem Fahrzeug befestigte Navigationssystem beschrieben, der Aufbau und
die Funktionsweise der Erfindung sind jedoch nicht auf das an einem
Fahrzeug befestigte Navigationssystem beschränkt, sondern können auf
mobile Einheiten insgesamt, wie beispielsweise auf Schiffe und Flugzeuge,
angewendet werden kann.
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In
dem mobilen System entsprechend der vorliegenden Erfindung, das
an der mobilen Einheit befestigt ist, kann der Messbetrieb der Positionsmesseinrichtung
nach dem Unterbrechen der Hauptfunktion des mobilen Systems fortgesetzt
werden, wobei die aktuelle Position der mobilen Einheit gemessen wird.
Aus diesem Grund kann, da die aktuelle Position der mobilen Einheit
nach dem Abschalten des Motors des Fahrzeugs (Ausschalten des Schalters 18) gemessen
werden kann, die Richtung des Fahrzeugs durch den Kreisel 6 erfasst
werden, wenn das Fahrzeug auf einer Drehplattform in dem Sky-Park platziert und
bewegt wird.
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In
dem Fall, in dem der Betrieb des Systems sofort nach dem Unterbrechen
der Hauptfunktion des mobilen Systems wieder aufgenommen wird, da
der Messbetrieb kontinuierlich vom Unterbrechen der Hauptfunktion
des mobilen Systems bis zum Wiederaufnehmen der Hauptfunktion durchgeführt wird,
wird der Messbetrieb des GPS-Empfängers 4 kontinuierlich
durchgeführt,
wobei die aktuelle Position sofort nach dem Wiederaufnehmen des
Systembetriebes erhalten werden kann.
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1
- 5
- Antenne
- 6
- Kreisel
- 7
- Fahrdistanzsensor
- 18
- Schalter
- 31
- Sensor
- 32
- Sensor
- 33
- Zeitgeberteil
- 34
- Stromversorgungsschalter
- 35
- Stabilisator
-
- Res-Leitung
-
- Batterie
-
In 2
-
- Start
- S1
- Ist
Res-Stromquelle OK?
- S2
- Den
Messbetrieb durch Festlegen der Anormalität unterbrechen.
- S3
- Ist
Zus-Stromquelle OK?
- S4
- Den
Zeitgeberteil 33 zurücksetzen.
- S5
- Den
Messbetrieb fortsetzen.
- S6
- Mit
dem Zeiterfassungsbetrieb des Zeitgeberteils 33 beginnen.
- S7
- Ist
das Fortsetzen des Messbetriebes erforderlich?
- S8
- Wird
eine vorgegebene Zeit erfasst?
- S9
- Den
Messbetrieb unterbrechen.
-
- Unterbrechen
-
In 3
- 3
- Stromquelle
- 5
- Antenne
- 6
- Kreisel
- 7
- Fahrdistanzsensor
- 9
- Plattenlaufwerk
- 11
- Videospeicher
- 13
- Dekodierer
- 14
- Lautsprecher
- 15
- Klangerkennung
- 16
- Mikrofon
- 17
- Funktionseinheit
-
- Fahrzeuggeschwindigkeitsimpuls