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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein IC-Kartenausgabesystem,
das eine IC-Karte durch Schreiben von Ausgabedaten in einen Speicher
für die
IC-Karte ausgibt, die wenigstens einen Speicher darin integriert
aufweist.
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In
letzter Zeit wurde als tragbares Speichermedium in verschiedenen
Industriebereichen eine so genannte IC-Karte verwendet, die darin
einen IC-Chip integriert hat, der einen nicht flüchtigen Datenspeicher und eine
CPU (zentrale Verarbeitungseinheit) zur Steuerung des Speichers
hat.
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Eine
IC-Karte dieses Typs wird im Allgemeinen unter Verwendung einer
IC-Kartenausgabevorrichtung
ausgegeben, die in einer Kartenausgabefirma oder dergleichen untergebracht
ist. In dieser IC-Kartenausgabevorrichtung werden die IC-Befehlsdaten,
die für
das Funktionieren einer IC-Karte erforderlich sind, magnetisch kodierte
Daten, Druckdaten und dergleichen durch einen Hostrechner erzeugt,
und diese Datenstücke
werden nacheinander an eine Ausgabemaschine übertragen. Die IC-Befehlsdaten
werden in den IC-Chip eingegeben, der in der IC-Karte integriert
ist; die magnetischen Kodierungsdaten werden magnetisch auf der
Oberfläche der
IC-Karte aufgezeichnet, und die Druckdaten werden auf der Oberfläche der
IC-Karte ausgedruckt.
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Eine
Verarbeitung, die in dem IC-Chip in Antwort auf die IC-Befehlsdaten
durchgeführt
wird, die für
den IC-Chip relevant sind, der in der IC-Karte integriert ist, ist
die wichtigste Verarbeitung bei der IC-Kartenausgabeverarbeitung.
Der IC-Chip in der IC-Karte umfasst Mittel, um Information auszugeben, die
anzeigt, ob die Verarbeitung der individuellen, übertragenen IC-Befehlsdaten normal
ausgeführt worden
ist oder nicht, und die Ausgabevorrichtung umfasst Mittel, um zu
entscheiden, ob Befehlsdaten normal auf der Grundlage einer Ausgabeinformation von
dem IC-Chip normal übertragen
worden sind oder nicht.
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Im
Allgemeinen ist es in einer IC-Kartenausgabevorrichtung dieses Typs
erforderlich, zu verhindern, dass die gleichen IC-Karten doppelt
ausgegeben werden. Beispielsweise hat diese Vorrichtung eine eine
doppelte Ausgabe verhindernde Funktion, wie in der Japanischen Patentanmeldungs-KOKAI-Veröffentlichung
# 1-18892 offenbart ist. Das heißt, dass in der IC-Kartenausgabevorrichtung,
die in der japanischen Patentanmeldungs-KOKAI-Veröffentlichung
# 1-18892 offenbart ist, ein Ausgabedatenaufzeichnungsabschnitt
in einer Ausgabedatei eines Host-Rechners vorgesehen ist; dass Flag-Daten, die
die Fertigstellung der Ausgabe anzeigten, zu den ausgegebenen Ausgabedaten
in der Ausgabedatei hinzu addiert werden; und dass die Flag-Daten,
die den Abschluss dieser Ausgabe anzeigen, überprüft werden, so dass eine doppelte
Ausgabe verhindert wird.
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Bei
der herkömmlichen
IC-Kartenausgabevorrichtung, die oben beschrieben wurde, war es
in dem Fall, bei dem eine IC-Karte als NG während einer Überprüfung des
Aussehens, beispielsweise der Druckdaten nach dem Ende der Ausgabe
und der eingeprägten
Daten, beurteilt wird, jedoch notwendig, eine Ausgabedatei der IC-Karte
von Hand zu erzeugen, wodurch die IC-Karte erneut ausgegeben wird.
Das heißt,
dass in solch einem Fall eine Bedienungsperson die ID (beispielsweise
die Mitgliedsnummer) einer erneut auszugebenden IC-Karte von dem
Aussehen der Druckdaten, der geprägten Daten und dergleichen
visuell erkennt. Dann bearbeitet die Bedienungsperson die Hauptdatei
des Host-Rechners, sie schreibt beispielsweise die ausgegebenen Flag-Daten,
die der IC-Karte entsprechen, in die nicht ausgegebenen Flag-Daten
erneut ein und gibt die IC-Karte an der IC-Kartenausgabevorrichtung
erneut aus.
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In
dem Fall, bei dem eine IC-Karte von einem Besitzer benutzt wird,
wobei Druckdaten auf der IC-Kartenoberfläche unklar sind oder die IC-Karte beschädigt ist,
was eine erneute Ausgabe der IC-Karte erforderlich macht, war es,
wie oben beschrieben wurde, in der herkömmlichen IC-Kartenausgabevorrichtung
für die
Bedienungsperson zusätzlich
erforderlich, die ID der erneut auszugebenden IC-Karte von den Druckdaten,
geprägten
Daten und dergleichen visuell zu erkennen, wodurch die ausgegebenen
Flag-Daten nach dem erneuten Einschreiben in die nicht ausgegebenen
Flag-Daten erneut ausgegeben werden, oder alternativ dazu, eine
Ausgabedatei von einer IC-Karte zu erzeugen, die erneut wieder ausgegeben
werden soll.
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In
dem Fall, bei dem eine Bedienungsperson die ID der auszugebenden
IC-Karte falsch erkennt, wird jedoch eine andere IC-Karte als die
erneut auszugebende IC-Karte ausgegeben. In diesem Fall findet eine
doppelte Ausgabe der IC-Karte statt, für die eine erneute Ausgabe
nicht erforderlich ist.
EP
0 430 257 A2 offenbart ein IC-Kartenausgabesystem.
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Entsprechend
ist es eine hauptsächliche Aufgabe
eines Ausführungsbeispiels
der vorliegenden Erfindung, ein IC-Kartenausgabesystem bereitzustellen,
das in der Lage ist, eine Neuausgabe zuverlässig zu verhindern, das heißt eine
fehlerhafte Ausgabe einer anderen IC-Karte als die neu auszugebende.
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Dies
wird erreicht durch ein IC-Kartenausgabesystem gemäß der vorliegenden
Erfindung, wie es in Anspruch 1 definiert ist. Ein entsprechendes
Verfahren ist in Anspruch 5 definiert, und weitere vorteilhafte
Ausführungsbeispiele
sind durch die abhängigen
Ansprüche
definiert.
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Die
Ausgabedaten, die eine kartenspezifische ID enthalten, werden in
einem Speicher gespeichert, ein Druckbild und magnetische Daten
werden jeweils auf einer Oberfläche
aufgezeichnet, und eine Anzahl von neuen IC-Karten wird hergestellt.
In dem Fall, bei dem eine nicht normal gedruckte IC-Karte während der Überprüfung des
Aussehens gefunden worden ist, wird beispielsweise eine ID, die
in dem Speicher gespeichert ist, für die nicht normal gedruckte
IC-Karte durch den Identifikationsinformations-Ausleseabschnitt
gelesen und auf der Grundlage dieser ID werden die Ausgabedaten,
die der ID entsprechen, aus einer Ausgabedatei einer Terminalvorrichtung
durch den Ausgabedatenextrahierungsabschnitt extrahiert. Die Ausgabedaten
umfassen verschiedene Daten, beispielsweise Druckdaten und magnetische
Daten und auch die obige ID. Ein Kartenausgabeabschnitt stellt eine
neue IC-Karte auf der Grundlage der extrahierten Ausgabedaten her.
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Diese
Zusammenfassung der Erfindung beschreibt nicht notwendigerweise
alle Merkmale, so dass die Erfindung auch eine Unterkombination
dieser beschriebenen Merkmale sein kann.
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Die
Erfindung kann vollständiger
aus der folgenden detaillierten Beschreibung verstanden werden,
wenn sie im Zusammenhang mit den beigefügten Zeichnungen genommen wird,
in denen:
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1 ein
Blockdiagramm ist, das schematisch eine beispielhafte Anordnung
eines IC-Kartenausgabesystems
gemäß einem
ersten Vergleichsbeispiel zeigt;
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2 ein
Blockdiagramm ist, das schematisch eine beispielhafte Anordnung
einer IC-Karte zeigt;
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3 eine
Darstellung ist, die den beispielhaften Inhalt einer Ausgabedatei
gemäß dem ersten Vergleichsbeispiel
zeigt;
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4 eine
Darstellung ist, die den beispielhaften Inhalt einer IC-Kartenauslesebefehlsdatendatei
gemäß dem ersten
Vergleichsbeispiel zeigt;
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5 ein
Flussdiagramm ist, das eine IC-Kartenausgabeverarbeitung gemäß dem ersten Vergleichsbeispiel
zeigt;
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6 eine
Darstellung ist, die ein Display-Beispiel eines Bildschirms zeigt,
der den Dateinamen zeigt, der gemäß dem ersten Vergleichsbeispiel
angegeben wurde;
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7 eine
Darstellung ist, die ein Display-Beispiel eines Bildschirms zeigt,
der anzeigt, dass die Ausgabeverarbeitung gemäß dem ersten Vergleichsbeispiel
im Laufen ist;
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8 eine
Darstellung ist, die ein Display-Beispiel eines Bildschirms zeigt,
der das normale Ende der Aufgabe gemäß dem ersten Vergleichsbeispiel
zeigt;
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9 eine
Darstellung ist, die eine neu auszugebende IC-Karte zeigt;
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10 ein
Flussdiagramm ist, das eine Verarbeitung zum Extrahieren und Ausgeben
der Ausgabedaten auf einer neu auszugebenden IC-Karte gemäß dem ersten
Vergleichsbeispiel zeigt;
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11 eine
Darstellung ist, die ein Display-Beispiel eines Bildschirms zeigt,
der das Einführen
der Karte gemäß dem ersten
Vergleichsbeispiel zeigt;
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12 eine
Darstellung ist, die ein Display-Beispiel eines Bildschirms zeigt,
der anzeigt, dass die Extrahierungsverarbeitung gemäß dem ersten
Vergleichsbeispiel im Laufen ist;
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13 eine
Darstellung ist, die ein Display-Beispiel eines Bildschirms zeigt,
der ein normales Ende der Aufgabe gemäß dem ersten Vergleichsbeispiel
zeigt;
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14 eine
schematische Darstellung ist, die den beispielhaften Inhalt einer
Festplatteneinheit nach dem Speichern der Ausgabedaten auf der neu auszugebenden
IC-Karte gemäß dem ersten
Vergleichsbeispiel zeigt;
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15 eine
schematische Darstellung ist, die den beispielhaften Inhalt einer
Festplatteneinheit gemäß einem
zweiten Vergleichsbeispiel zeigt;
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16 eine
Darstellung ist, die den beispielhaften Inhalt einer Kartentypauslesebefehlsdatendatei
gemäß dem zweiten
Vergleichsbeispiel zeigt;
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17 eine
Darstellung ist, die den beispielhaften Inhalt einer Kartentyp/ID-Auslesebefehlsdatendatei-Korrelationstabelle
gemäß dem zweiten Vergleichsbeispiel
zeigt;
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18 ein
Flussdiagramm ist, das die Verarbeitung zum Extrahieren und Ausgeben
der Ausgabedaten auf einer neu auszugebenden IC-Karte gemäß dem zweiten
Vergleichsbeispiel zeigt;
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19 eine
Darstellung ist, die ein Display-Beispiel des Bildschirms zeigt,
der das Einführen
der Karte gemäß dem zweiten
Vergleichsbeispiel zeigt;
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20 eine
schematische Darstellung ist, die schematisch eine gesamte Anordnung
eines IC-Kartenausgabesystems
gemäß einem
dritten Vergleichsbeispiel zeigt;
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21 eine
Darstellung ist, die den beispielhaften Inhalt vor der EC-Kartenausgabe
einer Ausgabedatei gemäß dem dritten
Vergleichsbeispiel zeigt;
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22 eine
Darstellung ist, die den beispielhaften Inhalt nach der IC-Kartenausgabe
einer Ausgabedatei gemäß dem dritten
Vergleichsbeispiel zeigt;
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23 ein
Blockdiagramm ist, das schematisch eine Anordnung einer IC-Kartenausgabevorrichtung
in einem Neuausgabezentrum gemäß dem dritten
Vergleichsbeispiel zeigt;
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24 ein
Flussdiagramm ist, das die IC-Kartenausgabeverarbeitung gemäß dem dritten Vergleichsbeispiel
zeigt;
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25 eine
schematische Darstellung ist, die den beispielhaften Inhalt einer
Festplatteneinheit in dem Neuausgabezentrum zeigt;
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26 ein
Flussdiagramm ist, das die Verarbeitung zum Extrahieren und Ausgeben
der Ausgabedaten auf einer neu auszugebenden IC-Karte gemäß dem dritten
Vergleichsbeispiel zeigt;
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27 ein
Flussdiagramm ist, das eine IC-Kartenausgabeverarbeitung gemäß einem
ersten Ausführungsbeispiel
der Erfindung zeigt;
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28 ein
Flussdiagramm ist, das die Verarbeitung für die Neueinschreibung eines
Ausgabeflags von Ausgabedaten auf einer neu auszugebenden IC-Karte
gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel
zeigt;
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29 eine
Darstellung ist, die ein Display-Beispiel eines Bildschirms zeigt,
der das normale Ende der Aufgabe gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel
zeigt;
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30 eine
schematische Darstellung ist, die schematisch eine gesamte Anordnung
eines IC-Kartenausgabesystems
gemäß einem
zweiten Ausführungsbeispiel
der Erfindung zeigt;
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31 eine
perspektivische Darstellung ist, die eine externe Anordnung einer
automatischen Neuausgabevorrichtung gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel
zeigt;
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32 eine
Darstellung ist, die den beispielhaften Inhalt vor der IC-Kartenausgabe
einer Ausgabedatei gemäß dem zweiten
Ausführungsbeispiel zeigt;
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33 eine
Darstellung ist, die dem beispielhaften Inhalt der IC-Kartenausgabedatei
gemäß dem zweiten
Ausführungsbeispiel
zeigt;
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34 ein
Flussdiagramm ist, das die IC-Karten-Neuausgabeverarbeitung gemäß dem zweiten
Ausführungsbeispiel
zeigt;
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35 ein
Flussdiagramm ist, das eine IC-Karten-Neuausgabeverarbeitung gemäß dem zweiten
Ausführungsbeispiel
zeigt; und
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36 eine
Darstellung ist, die ein Display-Beispiel eines IC-Kartendesignauswahlbildschirms
gemäß dem zweiten
Ausführungsbeispiel zeigt.
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Im
Folgenden werden bevorzugte Ausführungsbeispiele
der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen
beschrieben.
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Als
erstes wird hier ein erstes Vergleichsbeispiel beschrieben.
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1 zeigt
schematisch eine beispielhafte Anordnung eines IC-Kartenausgabesystems
gemäß dem ersten
Beispiel. In 1 umfasst dieses IC-Kartenausgabesystem
ein Terminalgerät 200 und
ein Kartenausgabegerät 210,
die miteinander über
ein Kabel 205 verbunden sind. Das Terminalgerät 200 ist beispielsweise
ein Personal Computer (PC) und umfasst einen Terminalhauptkörper 201,
eine Festplatteneinheit (HDD) 202 als Speichermittel, eine
Tastatur 303 als Eingabemittel und ein Display 204 als
Anzeigemittel.
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Der
Terminalhauptkörper 201 umfasst
eine CPU (Zentrale Verarbeitungseinheit) 201a als Rechner
und einen Speicher 201b als Speichermittel. Die CPU 201a steuert
die Gesamtheit dieses Terminalgeräts. Zusätzlich ist der Terminalhauptkörper 201 mit einer
Festplatteneinheit 202, einer Tastatur 203 bzw. einem
Display 204 verbunden.
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Die
Festplatteneinheit 202 speichert: eine erste Ausgabedatei
F11, in der die Ausgabedaten gespeichert sind; eine zweite Ausgabedatei
F12, in der in ähnlicher
Weise Ausgabedaten gespeichert sind; eine erste ID-Auslesebefehlsdatendatei
F13, in der ID-Auslesebefehlsdaten gespeichert sind; und eine zweite
ID-Auslesebefehlsdatendatei F14, in der ID-Auslesebefehlsdaten gespeichert sind
oder dergleichen.
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Die
Kartenausgabevorrichtung 210 umfasst eine Kartenlese-/Schreibeinrichtung 206,
einen Kartendrucker 207, einen magnetischen Kodierer 208, einen
Kartenzufuhrabschnitt 211 und eine Stapeleinrichtung 212.
Nicht ausgegebene, auszugebende IC-Karten 100, die an dem
Kartenzufuhrabschnitt 211 abgelegt sind, werden nacheinander
in der Kartenlese-/Schreibeinrichtung 206,
dem Kartendrucker 207 und dem magnetischen Kodierer 208 Stück für Stück aufgenommen
und in jeweiligen Verarbeitungsvorgängen unterworfen, und sie werden
zu einer Kartenstapeleinrichtung 212 ausgestoßen.
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Die
Kartenlese-/Schreibeinrichtung 220 ist mit dem Terminalgerät 200 verbunden,
und eine Vielzahl von Datenaustauschvorgängen werden zwischen dem Terminalgerät 200 und
einer IC-Karte 100A über diese
Kartenlese-/Schreibeinrichtung 220 ausgeführt.
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Die
IC-Karte 100 umfasst beispielsweise einen Kontaktabschnitt 105,
einen IC-Chip 106 und einen Magnetstreifenabschnitt 107,
wie in 2 gezeigt ist. Der IC-Chip 106 umfasst
ein Steuerelement 101, einen Datenspeicher 102,
einen Arbeitsspeicher 103 und einen Programmspeicher 104.
Der Kontaktabschnitt 105 und der IC-Chip 106 sind
als Module integriert und in einem IC-Kartenhauptkörper eingebettet.
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Das
Steuerelement 101 ist beispielsweise eine CPU. Dieses Steuerelement 101 steuert
die gesamte IC-Karte. Der Datenspeicher 102 ist ein nicht flüchtiger
Speicher, dessen Speicherinhalt gelöscht werden kann, und er benutzt
beispielsweise einen EEPROM (elektrisch löschbarer und programmierbarer
ROM). Der Arbeitsspeicher 103 ist ein Speicher, der die
Verarbeitungsdaten oder dergleichen auf dem Steuerelement 101 zwischenspeichert,
und er verwendet beispielsweise einen RAM (Speicher mit wahlfreiem
Zugriff). Der Programmspeicher 104 ist ein Speicher, der
ein Programm oder dergleichen des Steuerelements 101 speichert,
und er verwendet beispielsweise einen Masken-ROM (Lesespeicher).
Der Kontaktabschnitt 105 ist ein Abschnitt, der die Kartenlese-/Schreibeinrichtung 206 der
Kartenausgabevorrichtung 210 elektrisch kontaktiert. Eine
Vielzahl von Datenaustauschvorgängen
werden zwischen der Kartenausgabevorrichtung 210 und der
IC-Karte 100 über
diesen Kontaktabschnitt 105 und die Kartenlese-/Schreibeinrichtung 206 ausgeführt. Die
Kartenlese-/Schreibeinrichtung 206 der Kartenausgabevorrichtung 210 führt eine
Vielzahl von Datenausgabevorgängen
mit der IC-Karte 100 über
den Kontaktabschnitt 105 der IC-Karte 100 durch.
Zusätzlich
zeichnet die Kartenlese- /Schreibeinrichtung 206 magnetisch
eine Vielzahl von Daten auf, die für einen Magnetstreifenabschnitt 107 der
IC-Karte 100 relevant sind, und sie liest eine Vielzahl
von Daten aus, die magnetisch in dem Magnetstreifenabschnitt 107 gespeichert
sind.
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Die
Kartenausgabevorrichtung 210 umfasst die Funktionen [1]
bis [4], die unten gezeigt sind:
- [1] eine Funktion
(Kartenlese-/Schreibeinrichtung 206), die an das Steuerelement 101 über den Kontaktabschnitt 105 der
IC-Karte 100 IC-Befehlsdaten überträgt, die von dem Terminalgerät 200 an
die Kartenausgabevorrichtung 210 geliefert wurden;
- [2] eine Funktion (Kartenlese-/Schreibeinrichtung 206),
die eine Antwort, die von dem Steuerelement 101 der IC-Karte
geliefert werden, von der Kartenausgabevorrichtung 210 zu
dem Terminalgerät 200 über den
Kontaktabschnitt 105 überträgt;
- [3] eine Funktion (Kartendrucker 207), die auf der Oberfläche der
IC-Karte 100 Druckdaten druckt, die von dem Terminalgerät 200 an
die Kartenausgabevorrichtung 210 geliefert werden; und
- [4] eine Funktion (magnetischer Kodierer 208), die magnetische
Kodierungsdaten, die von dem Terminalgerät 200 zu der Kartenausgabevorrichtung 210 geliefert
werden, in dem Magnetstreifenabschnitt 107 der IC-Karte 100 magnetisch
aufzeichnet.
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3 zeigt
eine beispielhafte Datenstruktur einer ersten Ausgabedatei F11 (die ähnlich ist
wie die der zweiten Ausgabedatei F12). Die erste Ausgabedatei F11
ist beispielsweise aus Druckdaten, Schreibbefehlsdaten für die IC-Karte
und dergleichen zusammengesetzt. In dem in 3 gezeigten
Beispiel sind die Druckdaten in dem Datenstück 1 und dem Datenstück 2 definiert;
die IC-Befehlsdaten sind in Datenstück 3, Datenstück 4, Datenstück 5 und
Datenstück
6 definiert. Das heißt,
dass, wie in 3 gezeigt ist, die vorstehende
Ausgabedatei aus einer Aufzeichnungsgruppe (individuelle Datengruppe)
zusammengesetzt ist, in der individuelle Daten, beispielsweise die
Namen der Kartenbesitzer in chinesischen Schriftzeichen (Datenstück 1), Mitgliedsnummern,
das heißt
eine Identifikationsinformation (ID) (Datenstück 2), Mitgliedsnummern-Schreibbefehlsdaten
(Datenstück
3), Gültigkeitsschreibbefehlsdaten (Datenstück 4), Korrelationspasswortsetzbefehlsdaten
(Datenstück
5) und Kodierungsschlüsselsetzbefehlsdaten
(Datenstück
6) als eine Datei definiert sind. Diese eine Datei bildet die Ausgabedaten
für eine
IC-Karte.
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4 zeigt
eine beispielhafte Datenstruktur einer ersten ID-Auslesebefehlsdatendatei
F13 (die zu der zweiten ID-Auslesebefehlsdatendatei F14 ähnlich ist).
Die erste ID-Auslesebefehlsdatendatei F13 ist aus Auslesebefehlsdaten
und dergleichen für eine
IC-Karte zusammengesetzt. In einem in 4 gezeigten
Beispiel werden PIN-(Passwortnummer) Korrelations-IC-Befehlsdaten, die
für einen
ID-Auslesevorgang erforderlich sind, in dem Datenstück 1 definiert;
Verzeichnisauswahl-IC-Befehlsdaten, die für den ID-Auslesevorgang erforderlich
sind, sind in dem Datenstück
2 definiert; EF-Auswahl-IC-Befehlsdaten zum Auswählen eines EF (elementare Datei
= elementary file) in einem ausgewählten Verzeichnis sind in dem
Datenstück
3 definiert; und ID-Auslese-IC-Befehlsdaten sind in dem Datenstück 4 definiert.
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Eine
IC-Kartenausgabeverarbeitung gemäß einem
ersten Vergleichsbeispiel in solch einer AnOrdnung wird nun unter
Bezugnahme auf ein Flussdiagramm beschrieben, das in 5 gezeigt
ist.
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Als
erstes zeigt das Terminalgerät 200 eine Bildschirmanzeige
auf dem Display 204 (Schritt S1) an, die den eingegebenen
Dateinamen anzeigt, wie in 6 gezeigt
ist. Auf diesem Dateinameneingabebildschirm sind ein Ausgabedateinameneingabebereich
E1, eine Eingabestart-Schaltfläche P1 und
eine Abbruch-Schaltfläche
P2 vorgesehen.
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Die
Bedienungsperson gibt in einen Eingabebereich E1 einen Dateinamen
(beispielsweise Ausgabedatei 1) der Ausgabedatei, in der die Ausgabedaten
auf einer auszugebenden IC-Karte gespeichert sind, auf der Grundlage
des Displayinhalts des Displays 204 ein. Sodann klickt
die Bedienungsperson auf die Ausgabestart-Schaltfläche P1,
wodurch das Terminalgerät 200 mit
der Ausgabeverarbeitung beginnt, und sie klickt auf die Abbruch-Schaltfläche P2,
wodurch die Verarbeitung beendet wird.
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Das
heißt,
dass, wenn auf die Ausgabestart-Schaltfläche P1 geklickt wird, das Terminalgerät 200 einen
Bildschirm auf dem Display 204 (Schritt S2) anzeigt, der
zeigt, dass die Ausgabeverarbeitung im Laufen ist, wie in 7 gezeigt
ist.
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Wenn
das Terminalgerät 200 den
Bildschirm anzeigt, der zeigt, dass die Ausgabeverarbeitung im Laufen
ist, befiehlt das Terminalgerät
der Kartenausgabevorrichtung 210, eine IC-Karte 100 aufzunehmen
(Schritt S3). Wenn die IC-Karte 100 von der Kartenlese-/Schreibeinrichtung 206 aufgenommen
worden ist (Schritt S3a), überträgt das Terminalgerät 200 IC-Befehlsdaten
auf einen Startdatensatz (Datensatz #1), eine Ausgabedatei, die
einen Ausgabedateinamen hat, der von der Bedienungsperson eingegeben wurde,
zu dem Steuerelement 101 der IC-Karte 100 über die
Kartenlese-/Schreibeinrichtung 206 der Kartenausgabevorrichtung 210 (Schritt
S4). Das Steuerelement 101 der IC-Karte 100 schreibt
Daten (durch die Datenstücke
3 bis 6 in 3 definierte Daten) in einen
IC-Befehl für
den übertragenen
Startdatensatz (Datensatz #1) in einen vorgegebenen Bereich für den Datenspeicher 102 (Schritt
S4a).
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Nach
der Übertragung
der IC-Befehlsdaten überträgt das Terminalgerät 200 Druckdaten
und magnetische Daten auf dem Startdatensatz (Datensatz #1) der
Ausgabedatei, die einen eingegebenen Ausgabedateinamen hat, an den
Kartendrucker 207 und den magnetischen Kodierer 208 der
Kartenausgabevorrichtung 210 (Schritt S5). Der Kartendrucker 207 und
der magnetische Kodierer 208 zeichnen die Druckdaten und
die magnetischen Daten auf der Oberfläche der IC-Karte 100 auf
(Schritt S5a).
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Als
nächstes
befiehlt das Terminalgerät 200 der
Kartenausgabevorrichtung 210, die IC-Karte 100 auszuwerfen
(Schritt S6), und die Kartenausgabevorrichtung 210 wirft
die IC-Karte 100, deren Ausgabeverarbeitung abgeschlossen
ist, zu der Stapeleinrichtung 212 aus (Schritt S6a).
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Nachdem
das Terminalgerät 200 das
Auswerfen der IC-Karte 100 befohlen hat, überprüft das Terminalgerät, ob ein
nächster
Datensatz in der Ausgabedatei vorhanden ist oder nicht, die einen
eingegebenen Ausgabedateinamen hat (Schritt S7). In dem Fall, bei
dem der nächste
Datensatz vorhanden ist, kehrt die Verarbeitung zu dem Schritt S3
zurück, bei
dem die Ausgabeverarbeitung für
einen nächsten Datensatz
(Datensatz #2) gestartet wird.
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In
dem Fall, wenn kein nächster
Datensatz als Ergebnis der Überprüfung in
dem Schritt S7 vorhanden ist, zeigt das Terminalgerät 200 einen
Bildschirm an, der das normale Ende der Aufgabe auf dem Display 204 anzeigt,
wie in 8 gezeigt ist (Schritt S8). Eine Abbruch-Schaltfläche P3 ist
auf dem Bildschirm vorgesehen, die das normale Ende der Aufgabe
anzeigt, und eine Bedienungsperson klickt auf diese Abbruch-Schaltfläche P3,
wobei die gesamte Verarbeitung beendet wird.
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Von
den auf diese Weise ausgegebenen IC-Karten muss solch eine IC-Karte
neu ausgegeben werden, bei der beispielsweise ein Druckbild auf
der Kartenoberfläche
einen Fehler durch einen nicht vorhandenen Druck aufweist, wie in 9 gezeigt
ist.
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In
dem ersten Vergleichsbeispiel werden die Ausgabedaten auf einer
neu auszugebenden IC-Karte
auf der Grundlage einer ID beurteilt, die aus der IC-Karte ausgelesen
wird, und die IC-Karte
wird entsprechend dem Flussdiagramm, das in 5 gezeigt ist,
neu ausgegeben.
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Im
Folgenden wird die Verarbeitung zum Abrufen und Ausgeben von Ausgabedaten
auf einer neu auszugebenden IC-Karte gemäß dem ersten Vergleichsbeispiel
unter Bezugnahme auf ein Flussdiagramm beschrieben, das in 10 gezeigt
ist.
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Als
erstes zeigt das Terminalgerät 200 einen Bildschirm
auf dem Display 204 an, der das Einführen der Karte zeigt, wie in 11 gezeigt
ist (Schritt S11). Auf diesem Karteneinführungsbildschirm sind ein Ausgabedateinameneingabebereich
E2, ein ID-Auslesebefehlsdatendateinameneingabebereich E3,
eine Extrahierungsstart-Schaltfläche
P4 und eine Abbruch-Schaltfläche
P5 vorgesehen.
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Die
Bedienungsperson gibt einen Dateinamen einer Ausgabedatei aus, in
der Ausgabedaten auf einer neu auszugebenden IC-Karte und ein ID-Auslesebefehlsdatendateiname
gespeichert sind, auf der Grundlage des Anzeigeinhalts des Displays 204 ein,
für die
neu auszugebende IC-Karte 100a in die Kartenlese-ISchreibeinrichtung 220 ein
und klickt auf die Extrahierungsstart-Schaltfläche P4. Das Terminalgerät 200 startet
mit der Extrahierungsverarbeitung in Antwort auf diesen Klick und
beendet die Verarbeitung in Antwort auf den Klick auf die Abbruch-Schattfläche P5.
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Das
heißt,
dass, wenn die Extrahierungsstart-Schaltfläche P4 angeklickt wird, das
Terminalgerät 200 einen
Bildschirm auf dem Display 204 anzeigt, der zeigt, dass
die Verarbeitung im Laufen ist, wie in 12 gezeigt
ist (Schritt S12).
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Wenn
das Terminalgerät 200 den
Bildschirm anzeigt, der zeigt, dass die Verarbeitung im Laufen ist, überträgt das Terminalgerät an das
Steuerelement 101 der IC-Karte 100a über die
Kartenlese-/Schreibeinrichtung 220 die ID-Auslese-IC-Befehlsdaten
(siehe 4) in einer ID-Auslesebefehlsdatendatei,
die den EingabeIDauslösebefehlsdatendateinamen
hat (Schritt S13). Das Steuerelement 101 der IC-Karte 100a liest
die Mitgliedsnummern als ID von dem Datenspeicher 102 auf
der Grundlage der übertragenen
ID-Auslöse-IC-Befehlsdaten
aus und überträgt die ausgelesene
ID an das Terminalgerät 200 über die
Kartenlese-/Schreibeinrichtung 220 (Schritt S13a).
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Nach
dem Empfang der ID (Schritt S14) entnimmt das Terminalgerät 200 die
entsprechende ID aus der Ausgabedatei, die einen Ausgabedateinamen
hat, der durch die Bedienungsperson eingegeben wurde (Schritt S15).
In dem Fall, dass kein Datensatz vorhanden ist, der eine ID hat,
die mit der empfangenen ID übereinstimmt,
zeigt das Terminalgerät 200 einen
Bildschirm auf dem Display 204 an, der das nicht normale
Ende der Aufgabe anzeigt (Schritt S16), und sie beendet die Extrahierungsverarbeitung.
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An
dem Schritt S15 liest in dem Fall, bei dem kein Datensatz mit einer
ID, die mit der empfangenen ID übereinstimmt,
vorhanden ist, das Terminalgerät 200 diesem
Datensatz von der Ausgabedatei aus, speichert den ausgelesenen Datensatz
in einer Festplatteneinheit 202 (Schritt S17) und zeigt
einen Bildschirm auf dem Display 204 an, der das normale Ende
der Aufgabe zeigt, wie in 13 gezeigt
ist (Schritt S18). Die Abbruch-Schaltfläche P6 ist in diesem Bildschirm
vorgesehen, der das normale Ende der Aufgabe zeigt. Die Bedienungsperson
klickt auf diese Abbruch-Schaltfläche P6, wodurch jegliche Verarbeitung
beendet wird.
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Die
auf diese Weise gespeicherte Datei für Ausgabedaten auf der IC-Karte 100a,
die neu ausgegeben werden soll, wie in 14 gezeigt
ist, wird als Neuausgabedatei F15 auf der Festplatteneinheit 202 dem
Terminalgerät 200 gespeichert.
Daher wird in der vorher beschriebenen Ausgabeverarbeitung, wie in 5 gezeigt
ist, ein Dateiname der Neuausgabedatei F15 (Neuausgabedatei 1,000004)
als Ausgabedateiname eingegeben, wodurch eine IC-Karte neu ausgegeben
werden kann.
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Gemäß dem ersten,
oben beschriebenen Vergleichsbeispiel wird die ID der neu auszugebenden
IC-Karte aus der IC-Karte ausgelesen, und ein Datensatz mit einer
ID, die mit der ausgelesenen ID übereinstimmt,
wird ausgegeben, so dass er von der Ausgabedatei abgerufen wird.
Auf der Grundlage dieses ausgegebenen Datensatzes (Ausgabedaten) wird
eine IC-Karte neu ausgegeben, wodurch eine doppelte Ausgabe oder
eine fehlerhafte Ausgabe vermieden werden kann.
-
Obwohl
die vorstehende Beschreibung für einen
Fall gegeben wurde, bei dem die kartenspezifische Identifikationsinformation
als ID von der IC-Karte ausgelesen wird, kann diese ID aus einem
Barcode in dem Fall ausgelesen werden, bei dem der Magnetstreifen 107 auf
der Kartenoberfläche
vorgesehen ist, oder in dem Fall, bei dem ein Barcode auf der Kartenoberfläche vorgesehen
ist.
-
Nun
wird hier ein zweites Vergleichsbeispiel der Erfindung beschrieben.
-
Das
zweite Vergleichsbeispiel unterscheidet sich von dem ersten Vergleichsbeispiel
in der Verarbeitung zur Auswahl einer ID-Auslesebefehlsdatendatei
von der Information, die von einer IC-Karte ausgelesen wurde. Daher
ist die IC-Kartenausgabeverarbeitung identisch mit der des vorher
beschriebenen ersten Vergleichsbeispiels (Flussdiagramm in 5).
Eine doppelte Beschreibung wird hier weggelassen.
-
15 zeigt
den Inhalt einer Festplatteneinheit 202 einer Terminalvorrichtung 200 entsprechend dem
zweiten Vergleichsbeispiel. Die Festplatteneinheit 202 speichert:
erste und zweite Ausgabedateien F11 und F12, wie in 1 gezeigt
ist; erste und zweite ID-Auslesebefehlsdatendateien
F13 und F14; eine Kartentypauslesebefehlsdatendatei F16 und eine Kartentyp/ID-Auslesebefehlsdatendatei-Korrelationstabelle
F17.
-
16 zeigt
den beispielhaften Inhalt der Kartentypauslesebefehlsdatendatei
F16. Die Kartentypauslesebefehlsdatendatei F16 ist beispielsweise aus
IC-Befehlsdaten zusammengesetzt. In einem in 16 gezeigten
Beispiel sind die EF-Auswahl-IC-Befehlsdaten zum Auswählen einer
EF (Elementardatei = elementary file), die zum Auslesen der Kartentypinformation
erforderlich ist, in dem Datenstück
1 definiert, und IC-Befehlsdaten für ausgelesene Kartentypinformation
sind in dem Datenstück
2 definiert. Dieser Kartentyp ist in Abhängigkeit von jeder Kreditfirma,
jeder Bank oder dergleichen, die eine Karte ausgibt, unterschiedlich.
In IC-Karten von unterschiedlichen Kartentypen sind die ID-Auslesebefehlsdaten
geringfügig
unterschiedlich. Daher ist es erforderlich, die ID-Auslesebefehlsdaten
entsprechend dem Kartentyp zu ändern.
Eine Ausgabedatei wird für
jeden Kartentyp erzeugt, wobei jeder Datensatz jede elementare Datei
umfasst, und solch eine elementare Datei umfasst eine Kartentypinformation.
-
17 zeigt
den beispielhaften Inhalt einer Kartentyp/ID-Auslesebefehlsdatendatei-Korrelationstabelle
F17. Die Kartentyp/ID-Auslesebefehlsdatendatei-Korrelationstabelle
F17 ist aus einer Kartentypinformation und dem entsprechenden ID-Auslesedatendateinamen
zusammengesetzt. In einem in 17 gezeigten
Beispiel ist ein ID-Auslesebefehlsdatendateiname „erste
ID-Auslesebefehlsdatendatei" als
Kartentypinformation „010" definiert, und ein ID-Auslesebefehlsdatendateiname „zweite
ID-Auslesebefehlsdatendatei" ist
als Kartentypinformation „020" definiert.
-
Nun
wird die Verarbeitung des Abrufens und Ausgebens von Ausgabedaten
auf einer neu auszugebenden IC-Karte gemäß dem zweiten Vergleichsbeispiel
unter Bezugnahme auf ein Flussdiagramm beschrieben, das in 18 gezeigt
ist.
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Als
erstes zeigt das Terminalgerät 200 einen Bildschirm
auf dem Display 204 an, der das Einführen der Karte zeigt, wie in 19 gezeigt
ist (Schritt S21). Ein Eingabedateinameneingabebereich E4, die Extrahierungsstart-Schaltfläche P7 und
eine Abbruch-Schaltfläche
P8 sind auf das Einführen
der Karte zeigenden Bildschirm vorgesehen.
-
Eine
Bedienungsperson gibt auf der Grundlage des Displayinhalts des Displays 204 einen
Dateinamen einer Ausgabedatei ein, die Ausgabedaten auf einer neu
auszugebenden IC-Karte speichert. Sodann führt die Bedienungsperson eine
neu auszugebende IC-Karte 100a in die Kartenlese-/Schreibeinrichtung 220 ein
und klickt auf die Extrahierungsstart-Schaltfläche P7.
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Das
Terminalgerät
startet das Extrahierungsverfahren in Antwort auf diesen Klick und
beendet alle Verarbeitung in Antwort auf einen Klick auf die Abbruch-Schaltfläche P8.
-
Es
heißt,
dass, wenn die Extrahierungsstart-Schaltfläche P7 angeklickt wird, das
Terminalgerät 200 einen
Bildschirm auf dem Display 204 anzeigt, der zeigt, dass
die Verarbeitung im Laufen ist, wie in 12 gezeigt
ist (Schritt S22).
-
Als
nächstes überträgt das Terminalgerät 200 Kartentypauslesebefehlsdaten
an ein Steuerelement 101 der IC-Karte 100a über die
Kartenlese-/Schreibeinrichtung 220 (Schritt S23a). Das
Steuerelement 101 der IC-Karte 100a liest die
Kartentypinformation aus einem Datenspeicher 102 auf der Grundlage
der übertragenen
Kartentypauslesebefehlsdaten aus und überträgt die ausgelesene Information
an das Terminalgerät 200 über die
Kartenlese-/Schreibeinrichtung 220 (Schritt S23a).
-
Das
Terminalgerät 200 empfängt die
Kartentypinformation, die über
die Kartenlese-/Schreibeinrichtung 220 übertragen
wird (Schritt S24). Als nächstes
nimmt das Terminalgerät 200 den
ID-Auslesebefehlsdatendateinamen, der der Kartentypinformation von
der Kartentyp/ID-Auslesebefehlsdatendatei-Korrelationstabelle F17
entspricht (siehe 17) (Schritt S25). In dem Fall,
bei dem kein ID-Auslesebefehlsdatendateiname vorhanden ist, der
der empfangenen Kartentypinformation entspricht, zeigt das Terminalgerät 200 einen
Bildschirm auf dem Display 204 an, der das nicht normale
Ende der Aufgabe zeigt (Schritt S26) und beendet das Extahierungsverfahren.
-
An
dem Schritt S25 überträgt in dem
Fall, bei dem kein ID-Auslesebefehlsdatendateiname vorhanden ist,
der der empfangenen Kartentypinformation entspricht, das Terminalgerät 200 die
ID-Auslese-IC-Befehlsdaten in einer Datei, die diesen Dateinamen
hat, an das Steuerelement 101 der IC-Karte 100a über die
Kartenlese-/Schreibeinrichtung 220 (Schritt S27). Das Steuerelement 101 der
IC-Karte 100a liest die ID als Identifikationsinformation
aus dem Datenspeicher 102 auf der Grundlage der übertragenen
ID-Auslese-IC-Befehlsdaten aus und überträgt die ausgelesene ID an das
Terminalgerät 200 über die
Kartenlese-/Schreibeinrichtung 220 (Schritt S27a).
-
Wenn
das Terminalgerät 200 die
ID empfängt,
die über
die Kartenlese-/Schreibeinrichtung 220 übertragen wurde (Schritt S28),
ruft das Terminalgerät
die entsprechende ID aus einer Ausgabedatei ab, die einen Ausgabedateinamen
hat, der durch die Bedienungsperson eingegeben wurde (Schritt S29).
In dem Fall, bei dem kein Datensatz mit einer ID vorhanden ist,
die mit der empfangenen ID übereinstimmt,
zeigt das Terminalgerät 200 einen
Bildschirm auf dem Display 204 an, der ein nicht normales
Ende der Aufgabe zeigt (Schritt S26) und beendet die Extrahierungsverarbeitung.
-
In
dem Schritt S29 liest in dem Fall, bei dem ein Datensatz mit einer
ID vorhanden ist, der mit der empfangenen ID übereinstimmt, das Terminalgerät 200 diesen
Datensatz aus der Ausgabedatei aus und speichert den Datensatz in
der Festplatteneinheit 202 (Schritt S30). Sodann zeigt
das Terminalgerät
einen Bildschirm auf dem Display 204 an, der ein normales
Ende der Aufgabe zeigt, wie in 13 gezeigt ist
(Schritt S31). Eine Abbruch-Schaltfläche P6 ist auf diesem Bildschirm
vorgesehen, der das normale Ende der Aufgabe zeigt. Die Bedienungsperson
klickt auf diese Abbruch-Schaltfläche P6, wodurch jegliche Verarbeitung
beendet wird.
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Die
auf diese Weise auf der neu auszugebenden IC-Karte 100a ausgegebenen
Ausgabedaten werden als Neuausgabedatei F15 in der Festplatteneinheit 202 in
dem Terminalgerät 200 gespeichert, wie
in 14 gezeigt ist. Daher wird bei der vorher beschriebenen
Ausgabeverarbeitung, wie in 5 gezeigt
ist, ein Dateiname der Neuausgabedatei F15 als Ausgabedateiname
eingegeben, und eine IC-Karte kann neu ausgegeben werden.
-
Gemäß dem oben
beschriebenen, zweiten Vergleichsbeispiel wird die Kartentypinformation
auf einer neu auszugebenden IC-Karte von der IC-Karte ausgelesen,
und eine ID-Auslesebefehlsdatendatei wird
ausgewählt.
Sodann wird eine ID von der IC-Karte unter Verwendung der Befehlsdaten
auf der ausgewählten
Datei ausgelesen, und ein Datensatz mit einer ID, die mit der ausgelesenen
ID übereinstimmt,
wird ausgegeben, nachdem er von der Ausgabedatei herausgenommen
wurde. Die IC-Kartenneuausgabe wird auf der Grundlage des auf diese Weise
ausgegebenen Datensatzes (Ausgabedaten) durchgeführt, wobei eine doppelte Ausgabe
oder eine fehlerhafte Ausgabe vermieden werden kann.
-
Obwohl
in der vorhergehenden Beschreibung ein Fall, bei dem die Kartentypinformation
von einer IC-Karte ausgelesen wird, beschrieben wurde, kann die
Kartentypinformation auch aus einem Barcode in dem Falle ausgelesen
werden, bei dem ein Magnetstreifen 107 auf der Kartenoberfläche vorgesehen
ist oder in dem Fall, bei dem ein Barcode auf der Kartenoberfläche aufgedruckt
ist.
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Obwohl
die vorstehende Beschreibung für einen
Fall gegeben wurde, bei dem die Kartentypinformation von einer IC-Karte
ausgelesen wird, und bei dem eine Befehlsdatendatei für das Auslesen
einer ID aus der Kartentypinformation ausgewählt wird, kann zusätzlich die
ID-Auslösebefehlsdatendatei
aus den Charakteristiken (beispielsweise Kopfinformation oder Länge) des
Ausgabedateinamens ausgewählt
werden. Durch jedes Verfahren können
verschiedene Typen von ID-Kartendateien, die neu ausgegeben werden
sollen, bereitgestellt werden.
-
Nun
wird ein drittes Vergleichsbeispiel der Erfindung hier beschrieben.
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20 zeigt
die gesamte Anordnung eines IC-Kartenausgabesystems gemäß dem dritten
Vergleichsbeispiel. In dem dritten Vergleichsbeispiel gibt beispielsweise
ein Kartenaussteller (Karten ausgebende Firma) C eine IC-Karte aus
und gibt sie an einen Benutzer D ab. Sodann wird eine IC-Karte auf Anforderung
durch den Benutzer D an einem Neuausgabezentrum E erneut ausgegeben,
das mit dem Kartenaussteller D über
ein Netzwerk (Kommunikationsleitung) F verbunden ist. Die hier verwendete
Benutzeranfrage bezeichnet eine Neuausgabeanfrage, die vorkommt,
wenn der Benutzer eine Vielzahl von IC-Karten, beispielsweise eine
Punktekarte, in der Rabattpunkte beim Einkaufen hinzugefügt werden, oder
eine Zimmerkarte, die als Zimmerschlüssel verwendet wird, anfordert,
oder wenn der Benutzer eine neue IC-Karte benötigt, weil die Kartenoberfläche schmutzig
oder beschädigt
ist.
-
Eine
IC-Kartenausgabevorrichtung des Kartenausstellers C hat eine Anordnung ähnlich zu
der, die in 1 gezeigt ist, die oben beschrieben
wurde. Eine IC-Kartenausgabevorrichtung des Neuausgabezentrums E
ist so ausgeführt,
wie sie in 23 gezeigt ist, die später beschrieben
wird.
-
21 zeigt
den beispielhaften Inhalt einer Ausgabedatei gemäß dem dritten Vergleichsbeispiel, das
heißt
eine Ausgabedatei F11 (F12) in der IC-Kartenausgabevorrichtung des
Kartenausstellers C. Die Ausgabedatei gemäß dem dritten Vergleichsbeispiel unterscheidet
sich von der des ersten Ausführungsbeispiels,
das oben beschrieben wurde, dadurch, dass ein Ausgabezählwert in
dem Datenstück
6 definiert ist.
-
In
einem Datenstück,
das den Ausgabezählwert
definiert, wird beispielsweise der Standardeinstellungswert auf „Num =
0" eingestellt.
Wie später beschrieben
wird, wird diese Einstellung als „Num = 1" durch den Kartenaussteller C überschrieben, nachdem
die Ausgabe abgeschlossen ist. Dieser Zählwert wird jedes Mal dann
um 1 erhöht,
wenn eine Neuausgabeanfrage von dem Neuausgabezentrum E gemacht
wird. Wenn eine zweite Neuausgabeanfrage von dem Neuausgabezentrum
E gemacht wird, wird die Einstellung in den Datensatz #14 in 22 neu
eingeschrieben und als „Num
= 3" überschrieben,
wie in dem Datenstück
6 gezeigt ist.
-
23 zeigt
schematisch eine Anordnung einer IC-Kartenausgabevorrichtung an
einem Neuausgabezentrum E gemäß dem dritten
Vergleichsbeispiel. Die IC-Kartenausgabevorrichtung des Neuausgabezentrums
E unterscheidet sich von der des zweiten Vergleichsbeispiels (15),
das oben beschrieben wurde, dadurch, dass die ersten und zweiten
Ausgabedateien F11 und F12 nicht auf einer Festplatte 302 einer
Terminalvorrichtung 300 gespeichert werden.
-
In
dem dritten Vergleichsbeispiel, wenn Ausgabedaten an eine neu auszugebende
IC-Karte ausgegeben werden, empfängt
der Neuaussteller E ID-Daten von dem Kartenaussteller C und zeichnet den
entsprechenden Datensatz in der IC-Karte auf.
-
Nun
wird die IC-Kartenausgabeverarbeitung gemäß dem dritten Vergleichsbeispiel
unter Bezugnahme auf ein Flussdiagramm beschrieben, dass in 24 gezeigt
ist. Die Ausgabeverarbeitung gemäß dem dritten
Vergleichsbeispiel unterscheidet sich von der des ersten Vergleichsbeispiels
(5), das oben beschrieben wurde, dadurch, dass
eine Neueinschreibung von Ausgabedaten in dem Datenstück für die Definition
des Ausgabezählwert
durchgeführt wird.
-
Das
heißt,
dass das Terminalgerät 200 des Ausstellers
C den IC-Kartenausstoß befiehlt,
nachdem die Druckdaten übertragen
worden sind (Schritt S6), und dass sie dann die Neueinschreibung
in dem Datenstück
ausführt,
um den Ausgabezählwert
von Ausgabedaten auf dem Datensatz zu definieren, der für die Ausgabe
verwendet wird. Das heißt,
dass das Datenstück,
das den Ausgabezählwert „0" definiert, auf „1" erhöht wird.
In dem Fall, bei dem ein nächster Datensatz
in der Ausgabedatei vorhanden ist (Schritt S7), kehrt die Verarbeitung
zu dem Schritt S3 zurück, an
dem die Ausgabeverarbeitung für
den nächsten Datensatz
(Datensatz #2) gestartet wird.
-
Nun
wird die Verarbeitung zum Abrufen und Ausgeben von Ausgabedaten
auf einer neu auszugebenden IC-Karte gemäß dem dritten Vergleichsbeispiel
unter Bezugnahme auf ein Flussdiagramm beschrieben, das in 26 gezeigt
ist. In dem dritten Vergleichsbeispiel ist die Verarbeitung, nachdem eine
ID von einer IC-Karte an dem Schritt S28 empfangen worden ist, unterschiedlich
im Vergleich zu dem zweiten Vergleichsbeispiel (18),
das oben beschrieben wurde.
-
Das
heißt,
dass, wenn das Terminalgerät 300 des
Neuausgabezentrums E eine ID von einer IC-Karte empfängt (Schritt S28), das Terminalgerät die ID
und den eingegebenen Ausgabedateinamen an das Terminalgerät 200 des
Kartenausstellers C überträgt (Schritt
S32). Nachdem das Terminalgerät 200 des
Kartenausstellers C sie empfangen hat, ruft sie die entsprechende
ID von einer Ausgabedatei des eingegebenen Ausgabedateinamens ab
(Schritt 33). In dem Fall, bei dem kein Datensatz vorhanden
ist, der eine ID hat, die mit der empfangenen ID übereinstimmt,
zeigt das Terminalgerät
einen Bildschirm auf dem Display 204 an, der das nicht
normale Ende der Aufgabe zeigt, und sie beendet die Extrahierungsverarbeitung.
-
In
dem Fall, bei dem ein Datensatz mit einer ID vorhanden ist, die
mit der empfangenen ID übereinstimmt,
extrahiert das Terminalgerät 200 in
dem Schritt S33 diesen Datensatz von der Ausgabedatei und überträgt den extrahierten
Datensatz zu dem Terminalgerät 300 des
Neuausgabezentrums E (Schritt S34). Zu diesem Zeitpunkt wird in
dem Terminalgerät 200 des
Kartenausstellers C der Wert des Datensatzausgabezählwert in
der Ausgabedatei (das heißt
der Ausgabezählwert)
um 1 erhöht
(Schritt S34).
-
Wenn
das Terminalgerät 300 des
Neuausgabezentrums E einen Datensatz von dem Terminalgerät 200 des
Kartenausstellers C empfängt
(Schritt S35), speichert das Terminalgerät 300 den Datensatz in
einer Festplatteneinheit 302 und zeigt einen Bildschirm
auf einem Display 304 an, der das normale Ende der Aufgabe
zeigt, wie in 13 gezeigt ist (Schritt S31).
Ein Abbruch-Schaltfeld
P6 ist auf diesem Bildschirm vorgesehen, der das normale Ende der
Aufgabe anzeigt, und die Bedienungsperson klickt auf dieses Abbruch-Schaltfeld
P6, wodurch die gesamte Verarbeitung beendet wird.
-
Die
auf diese Weise ausgegebene Datei für Ausgabedaten der neu auszugebenden
IC-Karte 100a wird als Neuausgabedatei F15, wie in 25 gezeigt
ist, in der Festplatteneinheit 302 dem Terminalgerät 300 des
Neuausgabezentrums E gespeichert. Sodann wird an dem Neuausgabezentrum
E eine IC-Karte des vorher beschriebenen Ausstellers C entsprechend
einem Flussdiagramm neu ausgegeben, das in 24 gezeigt
ist. Zu diesem Zeitpunkt wird ein Dateiname der Neuausgabedatei
F15 als Dateiname der Ausgabedatei eingegeben, wodurch eine Ziel-IC-Karte
neu ausgegeben werden kann.
-
Gemäß dem dritten
Vergleichsbeispiel, das oben beschrieben wurde, liest das Terminalgerät des Neuausgabezentrums
die Kartentypinformation von einer neu auszugebenden IC-Karte aus
der IC-Karte aus und wählt
eine ID-Auslesebefehlsdatendatei. Sodann liest diese Terminalvorrichtung
eine ID aus der IC-Karte unter Verwendung von Befehlsdaten auf der ausgewählten Datei
aus und überträgt die ausgelesene
ID zu dem Terminalgerät
des Kartenausstellers. Der Kartenaussteller ruft einen Datensatz,
der die übereinstimmende
ID hat, von der Ausgabedatei der Terminalgeräts ab und überträgt den Datensatz an das Terminalgerät des Neuausgabezentrums.
Das Neuausgabezentrum speichert den Datensatz in der Festplatteneinheit
und gibt eine IC-Karte auf der Grundlage des gespeicherten Datensatzes
(Ausgabedaten) neu aus. Indem man dies tut, kann eine fehlerhafte
Ausgabe einer IC-Karte vermieden werden.
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Zusätzlich wird
die Kartentypinformation aus einer IC-Karte ausgelesen, wodurch
der Typ der neu auszugebenden IC-Karte erkannt werden kann, und die
Neuausgabeverarbeitung kann für
jeden Kartentyp ausgeführt
werden. Ferner kann der Kartenausgabezählwert (das heißt der Ausgabezählwert)
durch Aufzeichnung eines Ausgabezählwertwertes verwaltet werden.
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Obwohl
die vorstehende Beschreibung für den
Fall des Auslesens einer ID, die eine kartenspezifische Identifikationsinformation
ist, und einer Kartentypinformation von einer IC-Karte gemacht wurde, kann
in dem Fall, bei dem ein Magnetstreifen 107 auf der Karte
vorgesehen ist oder in dem Fall, bei dem ein Barcode auf der Kartenoberfläche aufgedruckt ist,
diese ID- und Kartentypinformation von solch einem Barcode abgelesen
werden.
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Obwohl
die vorstehende Beschreibung einen Fall darstellt, bei dem eine
ID-Auslesebefehlsdatendatei
an dem Neuausgabezentrum ausgewählt
wird, wird die Kartentypinformation, die an dem Neuausgabezentrum
ausgelesen wurde, an einen Kartenaussteller übertragen, und eine ID-Auslesebefehlsdatendatei
wird an dem Terminalgerät
des Kartenausstellers ausgewählt,
so dass die Befehlsdaten auf der ausgewählten Datei an das Terminalgerät des Neuausgabezentrums übertragen
werden können.
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In
dem Fall, bei dem eine Ausgabedatei in einer Festplatteneinheit
an dem Terminalgerät
des Kartenausstellers neu geschrieben wird, wie oben beschrieben
wurde, wird die Anzahl der neu ausgegebenen IC-Karten oder die Tatsache,
dass eine Neuausgabe ausgeführt
worden ist, an die Adresse des IC-Kartenbesitzers durch Post oder
dergleichen bekannt gegeben, wodurch eine Neuausgabe entgegen der
Absicht des Kartenbesitzers festgestellt werden kann.
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Nun
wird hier das erste Ausführungsbeispiel der
Erfindung beschrieben.
-
Das
erste Ausführungsbeispiel
unterscheidet sich im Vergleich zu dem ersten Vergleichsbeispiel darin,
dass im Falle einer Neuausgabe der Ausgabezählwertwert (Ausgabeflag) eines
Datensatzes, der in die ID der IC-Karte fällt, neu als „0" (Num = 0) geschrieben
wird; dass eine IC-Karte, deren Ausgabezählwertwert (Ausgabeflag) nicht
gleich Null ist (anders als Num = 0) während der Ausgabe nicht ausgegeben
wird, und dass in einem Bildschirm am Ende der Verarbeitung einer
IC-Karte angezeigt wird, dass sie neu ausgegeben wird. Die Systemkonfiguration und
die anderen Anzeigebildschirme des Displays 204 sind ähnlich zu
denen gemäß dem ersten
Vergleichsbeispiel, und die Ausgabedatei ist ähnlich zu der gemäß dem dritten
Vergleichsbeispiel.
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Als
erstes ist ein Beispiel einer Ausgabedatei gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel
in 21 gezeigt. Die Ausgabedatei gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel
ist im Wesentlichen identisch mit der des oben beschriebenen, dritten
Vergleichsbeispiels. Das erste Ausführungsbeispiel ist im Vergleich
zu dem dritten Vergleichsbeispiel unterschiedlich dadurch, dass
das Datenstück
6 (Ausgabezählwertdatenstück) als
Ausgabeflag (Information bei dem Abschluss einer Ausgabe) verwendet
wird, das den Abschluss einer Ausgabe anzeigt.
-
Beispielsweise
ist in einer Ausgabeflagdatenstück
der Standardeinstellungswert „Num
= 1", was anzeigt,
dass eine Ausgabe stattfindet, und es wird neu als „Num =
1 " geschrieben,
was die Fertigstellung einer Ausgabe nach dem Ende der Ausgabe anzeigt.
Wie später
beschrieben wird, wird ein Datensatz, dessen Ausgabeflag nicht „Num =
0" ist, während der
Ausgabe nicht ausgegeben. In diesem Fall wird, wenn eine neu auszugebende
IC-Karte vorhanden ist, das Ausgabeflag als „Num = 0" neu geschrieben, was anzeigt, dass
keine Ausgabe stattfindet, und eine Neuausgabe wird ausgeführt.
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Nun
wird das IC-Ausgabeverfahren entsprechend dem ersten Ausführungsbeispiel
unter Bezugnahme auf ein Flussdiagramm beschrieben, dass in 27 gezeigt
ist. Das erste Ausführungsbeispiel
ist im Vergleich zu dem dritten Vergleichsbeispiel (24)
unterschiedlich darin, dass eine Ausgabeflagdatenstück (Datenstück 6) für einen
auszugebenden Datensatz vor der Ausgabe überprüft wird, und dass die Verarbeitung
an dem Schritt S9 in eine Verarbeitung zur Durchführung einer
Neueinschreibung in der Ausgabeflagdatenstück (Datenstück 6) geändert wird. Diese Verarbeitung
entsprechend dem ersten Ausführungsbeispiel
wird verarbeitungsgemäß an der
Ausstellerseite durchgeführt,
und sie ist nicht mit dem Neuausgabezentrum verknüpft.
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Das
heißt,
dass das Terminalgerät 200 einen Bildschirm
anzeigt, der zeigt, dass die Ausgabeverarbeitung an dem Schritt
S2 im Laufen ist, und dass sie dann überprüft, ob eine Ausgabeflagdatenstück (Datenstück 6) für einen
auszugebenden Datensatz „Num
= 0" ist, (Schritt
S10). Als Ergebnis dieser Überprüfung befiehlt
in dem Fall, bei dem die Ausgabeflagdatenstück für einen auszugebenden Datensatz „Num =
0" ist, das Terminalgerät 200 der
Kartenausgabevorrichtung 210, eine IC-Karte durch eine
Kartenlese-/Schreibeinrichtung 206 aufzunehmen (Schritt
S3). Als Ergebnis der vorstehenden Überprüfung überprüft in dem Fall, bei dem die
Ausgabeflagdatenstück
für den
auszugebenden Datensatz nicht „Num
= 0" ist, das Terminalgerät 200,
ob ein nächster Datensatz
in der Ausgabedatei vorhanden ist oder nicht (Schritt S7).
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Zusätzlich befiehlt
das Terminalgerät 200 einen
IC-Kartenausstoß (Schritt
S6), nachdem die Druckdaten übertragen
worden sind, und sie führt eine
Neueinschreibung in der Ausgabeflagdatenstück (Datenstück 6) für den für die Ausgabe verwendeten Datensatz
durch (Schritt S9). In diesem Fall kehrt, wenn ein nächster Datensatz
in der Ausgabedatei vorhanden ist (Schritt S7), die Verarbeitung
zu dem Schritt S3 zurück,
an dem die Ausgabeverarbeitung für
den nächsten
Datensatz (Datensatz #2) gestartet wird. In diesem Fall, wenn eine
Vielzahl von IC-Karten
auf diese Weise zum ersten Mal ausgegeben werden, werden alle Ausgabeflags
des Datensatzes, der zu der IC-Karte gehört, auf „1" gesetzt.
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Nun
wird die Verarbeitung der Neueinschreibung eines Ausgabeflags, das
zu einer neu auszugebenden IC-Karte korrespondiert, gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel
unter Bezugnahme auf ein Flussdiagramm beschrieben, das in 28 gezeigt ist.
Das erste Ausführungsbeispiel
ist im Vergleich zu dem ersten Vergleichsbeispiel (10),
das oben beschrieben wurde, dadurch unterschiedlich, dass die Verarbeitung
an dem Schritt S17 in eine Verarbeitung zum Neueinschreiben der
Ausgabeflagdatenstück
eines Datensatzes, der mit einer neu auszugebenden IC-Karte korrespondiert,
von „Num
= 1", was den Abschluss
einer Ausgabe anzeigt, in „Num
= 0" neu geschrieben
wird, was anzeigt, dass keine Ausgabe stattfindet.
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Dies
bedeutet, dass an dem Schritt S15 in dem Fall, bei dem eine ID,
die aus einer neu auszugebenden IC-Karte ausgelesen worden ist,
gefunden wird, nachdem sie aus der Ausgabedatei abgerufen worden
ist, das Terminalgerät 200 die
Ausgabeflagdatenstück
des Datensatzes von „Num
= 1" in „Num =
0" umschreibt (Schritt
S17), und sie zeigt einen Bildschirm auf dem Display 204 an,
der das normale Ende der Aufgabe zeigt, wie in 29 gezeigt
ist (Schritt S18). Ein Abbruch-Schaltfeld P9 ist auf diesem Bildschirm
vorgesehen, der das normale Ende der Aufgabe zeigt, und eine Bedienungsperson
klickt auf dieses Abbruch-Schaltfeld P9, wodurch alle Verarbeitung
beendet wird.
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Unter
Verwendung einer Ausgabedatei, in der ein Datenstück für ein Ausgabeflag,
das zu einer neu auszugebenden IC-Karte korrespondiert, in einen
Nicht-Ausgabezustand neu geschrieben wird (durch Eingeben eines
Ausgabedateinamens), wird dann die Ausgabeverarbeitung ausgeführt, die
in dem Flussdiagramm gezeigt ist, das in 2 gezeigt ist,
die oben beschrieben wurde, wobei nur eine neu auszugebende IC-Karte
neu ausgegeben wird.
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Gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel, das
oben beschrieben wurde, wird eine ID einer neu auszugebenden IC-Karte
von der IC-Karte ausgelesen, ein Ausgabeflag eines Datensatzes,
der zu der ausgelesenen ID korrespondiert, wird neu als „Num = 0" geschrieben, was
zeigt, dass keine Ausgabe stattfindet, und dann wird die Neuausgabe
durchgeführt, so
dass es möglich
gemacht wird, eine fehlerhafte Ausgabe zu vermeiden.
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Obwohl
die vorgehende Beschreibung den Fall angegeben hat, bei dem eine
ID, die eine kartenspezifische Identifikationsinformation ist, und
eine Kartentypinformation von einer IC-Karte gelesen wird, kann
in dem Fall, bei dem ein Magnetstreifen 107 auf der Karte
vorgesehen ist, oder in dem Fall, bei dem ein Barcode auf der Kartenoberfläche aufgedruckt
ist, diese ID- und Kartentypinformation aus solch einem Barcode
ausgelesen werden.
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Obwohl
die vorherige Beschreibung den Fall angegeben hat, in dem ein Verfahren
zum Auslesen einer ID einer neu auszugebenden IC-Karte dem des ersten
Vergleichsbeispiel ähnlich
ist, wie in dem zweite Vergleichsbeispiel, kann ein Verfahren zum
Auslesen der Kartentypinformation verwendet werden, bei dem die
ID-Auslesebefehlsdaten für
jeden Kartentyp der neu auszugebenden IC-Karte ausgewählt werden
und die ID ausgelesen wird.
-
Nun
wird hier ein zweites Ausführungsbeispiel
der Erfindung beschrieben.
-
30 zeigt
schematisch eine gesamte Anordnung eines IC-Kartenausgabesystems
gemäß dem zweiten
Ausführungsbeispiel.
Obwohl die Neuausgabe durch die IC-Kartenausgabevorrichtung des Neuausgabezentrums
E in dem dritten Vergleichsbeispiel, das oben beschrieben wurde,
ausgeführt wird,
ist das zweite Ausführungsbeispiel
von dem dritten Vergleichsbeispiel unterschiedlich dadurch, dass
die Neuausgabe durch eine automatische Neuausgabevorrichtung G als
IC-Kartenausgabevorrichtung ausgeführt wird, die mit einem Kartenaussteller C über ein
Netzwerk (Kommunikationsleitung) F verbunden ist.
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Die
automatische Neuausgabevorrichtung G ist im wesentlichen identisch
zu der IC-Kartenausgabevorrichtung
(23) des Neuausgabezentrums E in dem dritten Vergleichsbeispiel,
das oben beschrieben wurde. Diese Ausgabevorrichtung umfasst: eine Kartenfräßmaschine
H als Kartenentsorgungsmittel, die eine unnötige IC-Karte nach dem Ende
der Neuausgabe entsorgt; eine Stapeleinrichtung E zum Aufbewahren
einer IC-Karte, die durch die derartige Kartenfräßmaschine H gefräßt worden
ist; und eine Stapeleinrichtung J für neue Karten, die in der Lage
ist, rohe IC-Karten mit einer Vielzahl von Designausführungen
aufzubewahren.
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31 zeigt
schematisch eine externe Ausführung
der automatischen Neuausgabevorrichtung G. Eine Kartenausführungsmündung K
zum Einführen
einer neu auszugebenden IC-Karte, einen Fehlgeldbetrageinlass L
zum Eingeben eines unzureichenden Geldbetrags, einer Kartenausstoßöffnung M,
von der eine neue IC-Karte ausgestoßen wird, ein Display N zum
Anzeigen einer Vielzahl von Bedienungsanweisungen und dergleichen
sind auf der Kontaktfläche
der automatischen Neuausgabevorrichtung G vorgesehen. Eine neu auszugebende IC-Karte,
wobei die IC-Karte in die Karteneinführungsmündung K eingeführt worden
ist, wird zu der Kartenlese-/Schreibeinrichtung 420 geführt.
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32 zeigt
den beispielhaften Inhalt einer Ausgabedatei gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel.
Die Ausgabedatei gemäß dem zweiten
Ausführungsbeispiel
ist im Vergleich zu der gemäß dem dritten
Vergleichsbeispiel, dass oben beschrieben wurde, unterschiedlich,
in dem das Datenstück
7 (Kartentyp/Zustandsdatenstück)
hinzugefügt
ist.
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In
dem Fall, bei dem beispielsweise der Kartenaussteller C eine IC-Karte
als individuelle, allgemeine Mitgliedskarte ausgibt und ein Benutzer,
der diese individuelle, allgemeine Mitgliedskarte empfangen hat,
diese individuelle, allgemeine Mitgliedskarte in eine Goldkarte
aufwertet (neu ausgibt), wird an einer automatischen Ausgabevorrichtung
G, die beispielsweise in einem Verbrauchermarkt untergebracht ist,
diese Mitgliedskarte als individuelle Goldkarte wie der Datensatz
#2 neu geschrieben, wie in 33 und
dem Datenstück
7 gezeigt ist.
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Nun
wird die IC-Kartenneuausgabeverarbeitung gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel
unter Bezugnahme auf ein Flussdiagramm beschrieben, das in 34 und 35 gezeigt
ist.
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Als
erstes zeigt die automatische Ausgabevorrichtung G einen Menübildschirm
an, wie in dem Display N von 31 gezeigt
ist. Dieser Menübildschirm
zeigt beispielsweise eine „individuelle
Karte → Familienkarte"-Schaltfläche, eine „allgemeine
Mitgliedschaft → Goldmitgliedschaft"-Schaltfläche, eine „Designänderungs"-Schaltfläche, eine „Freigabe"-Schaltfläche und
dergleichen an. Wenn eine dieser Schaltflächen in diesem Zustand gedrückt wird, wird
das IC-Karten-Neuausgabeverfahren
gestartet. Im Folgenden wird die Verarbeitung, wenn das „individuelle
Karte → Familienkarte"-Schaltfeld gedrückt wird,
beschrieben.
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Das
Verfahren zum Abrufen der Ausgabedaten auf der neu auszugebenden
IC-Karte von der Ausgabedatei des Kartenausstellers (Schritte S21 bis
S28, S32 und S33) ist identisch zu dem gemäß dem dritten Ausführungsbeispiel.
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Das
Terminalgerät 200 des
Kartenausstellers C ruft eine übereinstimmende
ID von der Ausgabedatei ab (Schritt S33) und überträgt den Datensatz an das Terminalgerät 200 ihrer
automatischen Neuausgabevorrichtung G (Schritt S34). Zu diesem Zeitpunkt
wird die Ausgabezählwertdatenstück für den Datensatz
in der Ausgabedatei um 1 erhöht,
die Kartentyp-/Zustandsdatenstück wird
neu geschrieben, und ferner wird eine Postsendung zur Übermittlung der
Tatsache, dass eine Neuausgabe stattfindet, an den IC-Kartenbesitzer
ausgedruckt (erzeugt) (Schritt S34).
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Wenn
ein Terminalgerät 400 von
der automatischen Neuausgabevorrichtung G einen Datensatz von dem
Terminalgerät 200 des
Kartenausstellers C empfängt
(Schritt S34), zeigt das Display M einen Designauswahlbildschirm
an, wie in 36 gezeigt ist (Schritt S36).
Auf diesem Designauswahlbildschirm ist eine Vielzahl von Kartendesignauswahlschaltfeldern
K eines IC-Kartensatzes
in der Neukartenstapeleinrichtung K der automatischen Neuausgabevorrichtung
G vorgesehen. Wenn eines dieser Schaltfelder gedrückt wird,
wird eine neue IC-Karte mit dem ausgewählten Kartendesign aufgenommen (Schritt
S37) und ausgegeben (Schritt S38).
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Als
nächstes überprüft das Terminalgerät 400 der
automatischen Neuausgabevorrichtung G, ob eine Neuausgabekarte eine
Familienkarte ist oder nicht (Schritt S39). In dem Fall, in dem
die überprüfte Karte
eine Familienkarte ist, wird wieder eine neue IC-Karte aufgenommen
(Schritt S40), und sie wird ausgegeben (Schritt S41). Die Ausgabe
einer solchen identischen Karte wird auf eine Punktekarte, eine
Zimmerkarte oder dergleichen angewendet, die zum Einkaufen verwendet
wird, wie oben beschrieben wurde.
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Als
nächstes
befördert,
wenn das Terminalgerät 400 der
automatischen Neuausgabevorrichtung G überprüft, dass die Ausgabe abgeschlossen ist,
das Terminalgerät
der IC-Karte in der Kartenlese-/Schreibeinrichtung 420 zu
der Kartenfräßmaschine
H, und die Fräßmaschine
H fräßt die IC-Karte,
und eine Stapeleinrichtung E speichert die gefräßte Karte als aussortierte
Karte (Schritt S42). Als letztes wird die ausgegebene, neue IC-Karte
zu der Kartenausstoßmündung M
ausgestoßen
(Schritt S43), und die Verarbeitung wird beendet.
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An
dem Schritt S39 transportiert in dem Fall, bei dem die überprüfte Karte
nicht eine Familienkarte ist (das heißt in dem Fall einer individuellen
Karte), das Terminalgerät 400 der
automatischen Neuausgabevorrichtung G, die IC-Karte in der Kartenlese-/Schreibeinrichtung 420 zu
der Kartenfräßmaschine
H, die Fräßmaschine
H fräßt die IC-Karte,
und die Stapeleinrichtung 1 speichert die gefräßte Karte als aussortierte
Karte (Schritt S42). Als letztes wird die ausgegebene, neue IC-Karte
zu der Kartenausschlussmündung
M ausgestoßen
(Schritt S43), und die Verarbeitung wird beendet.
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In
dem Fall, bei dem kein ID-Befehlsdatendateiname vorhanden ist, der
die Kartentypinformation hat, die mit der empfangenen Kartentypinformation an
dem Schritt S25 übereinstimmt,
oder in dem Fall, bei dem kein Datensatz vorhanden ist, der eine
ID hat, die mit der empfangenen ID an dem Schritt S33 übereinstimmt,
zeigt das Terminalgerät 400 der
automatischen Ausgabevorrichtung G einen Bildschirm auf dem Display
N an, der das nicht normale Ende der Aufgabe zeigt (Schritt S44).
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Als
nächstes
stößt das Terminalgerät 400 der automatischen
Neuausgabevorrichtung G die IC-Karte
in der Kartenlese-/Schreibeinrichtung 420 zu der Karteneinführungsmündung K
aus (Schritt S45), zeigt eine Meldung auf dem Display N an, die das
nicht normale Ende der Aufgabe zeigt (Schritt S46) und beendet die
Verarbeitung.
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Gemäß dem zweiten
Ausführungsbeispiel, das
oben beschrieben wurde, wird die Kartentypinformation auf einer
neu auszugebenden IC-Karte an dem Terminalgerät der automatischen Neuausgabevorrichtung
von der IC-Karte ausgelesen; eine ID-Auslesebefehlsdatendatei wird
ausgewählt;
eine ID wird von der IC-Karte unter Verwendung von Befehlsdaten
auf der ausgewählten
Datei ausgelesen; und die ausgelesene ID wird an das Terminalgerät des Kartenausstellers übertragen.
Der Kartenaussteller ruft einen Datensatz, der eine übereinstimmende
ID hat, von der Ausgabedatei dem Terminalgerät ab und überträgt den Datensatz von dem Terminalgerät der automatischen
Ausgabevorrichtung. Eine IC-Karte wird durch die automatische Neuausgabevorrichtung
auf der Grundlage des übertragenen
Datensatzes (Ausgabedaten) neu ausgegeben, und eine fehlerhafte
Ausgabe kann vermieden werden. Grundsätzlich kann ein Design einer
auszugebenden IC-Karte beliebig ausgewählt werden, und dadurch kann
eine IC-Karte gemäß dem Wunsch
des Benutzers ausgegeben werden.
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Obwohl
die vorstehende Beschreibung einen Fall angibt, bei dem eine ID,
die eine kartenspezifische Identifikationsinformation ist, und eine
Kartentypinformation von einer IC-Karte ausgelesen wird, können diese
Datenstücke
der Information von einem Barcode in dem Fall ausgelesen werden,
wenn ein Magnetstreifen 107 auf der Kartenoberfläche vorgesehen
ist, oder in dem Fall, wenn ein Barcode auf der Kartenoberfläche aufgedruckt
ist.
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Obwohl
die vorherige Beschreibung ein Verfahren zum Auswählen einer
ID-Auslesebefehlsdatendatei
einer neu auszugebenden IC-Karte ausgewählt wird und eine ID von der
IC-Karte in einer automatischen Neuausgabevorrichtung ausgelesen
wird, kann ein Verfahren verwendet werden, bei dem die Kartentypinformation,
die in der automatischen Neuausgabevorrichtung ausgelesen wird,
an einen Kartenaussteller übertragen
wird, bei dem eine ID-Auslesebefehlsdatendatei
an dem Terminalgerät
des Kartenausstellers ausgewählt
wird, bei der Befehlsdaten auf der ausgewählten Datei an die automatische Neuausgabevorrichtung übertragen
werden und bei der eine ID aus der IC-Karte ausgelesen wird.
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Ferner
wird in dem Fall, bei dem eine Ausgabedatei in dem Terminalgerät des Kartenausstellers neu
geschrieben wird, wie oben beschrieben wurde, die Zahl der neu ausgegebenen
IC-Karten oder die Tatsache,
dass eine Neuausgabe ausgeführt
worden ist, dem IC-Kartenbesitzer per Post oder dergleichen mitgeteilt,
wodurch eine Neuausgabe gegen den Willen des Kartenbesitzers erfasst
werden kann.
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Wie
oben im Detail beschrieben worden ist, kann gemäß der vorliegenden Erfindung
beispielsweise ein IC-Kartenausgabesystem bereitgestellt werden,
das in der Lage ist, eine Neuausgabe (fehlerhafte Ausgabe) einer
IC-Karte außer
der, die neu ausgegeben werden soll, verhindert wird.