DE601932C - Einrichtung zum Regeln beliebiger physikalischer Groessen - Google Patents
Einrichtung zum Regeln beliebiger physikalischer GroessenInfo
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- DE601932C DE601932C DEB155356D DEB0155356D DE601932C DE 601932 C DE601932 C DE 601932C DE B155356 D DEB155356 D DE B155356D DE B0155356 D DEB0155356 D DE B0155356D DE 601932 C DE601932 C DE 601932C
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- G—PHYSICS
- G05—CONTROLLING; REGULATING
- G05D—SYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
- G05D23/00—Control of temperature
- G05D23/19—Control of temperature characterised by the use of electric means
- G05D23/275—Control of temperature characterised by the use of electric means with sensing element expanding, contracting, or fusing in response to changes of temperature
- G05D23/27535—Details of the sensing element
- G05D23/27537—Details of the sensing element using expansible fluid
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Description
Die Erfindung betrifft eine Regeleinrichtung, bei welcher die zu regelnde Größe durch
Ein- und Ausschalten eines oder mehrerer Regelstromkreise beeinflußt wird. Gemäß der
Erfindung dient als Schaltvorrichtung für das Ein- und Ausschalten des oder der Regelstromkreise
ein aus einem einzigen Stück bestehender, wellenförmig gebogener Bimetallstreifen,
der an Wendepunkten der Wellenkurve eingespannt ist. Dabei schließt der auf
die zu regelnde Größe ansprechende Regler erst seinerseits einen oder mehrere Steuerstromkreise,
in denen eine Heizwicklung liegt, die jeweils nur die konvexen oder nur die konkaven Halbwellen heizt: Da der Bimetallstreifen
im Gegensatz zu den bisher bekannten Bimetallschnappfedern aus einem einzigen
Stück besteht und über dessen ganze Länge kein Wechsel der Lage seiner Metallschichten
eintritt, ist es auch nicht möglich wie bei anderen Reglern, die die Schnappbewegung
veranlassende Temperaturerhöhung gleichzeitig auf konkave und konvexe Halbwellen
einwirken zu lassen. Sowohl beim Anwachsen als auch beim Kleinerwerden der zu regelnden
Größe treten beim Erfindungsgegenstand Heizspulen in Tätigkeit mit der Maßgabe, daß z. B. beim Herunterregeln nur die
konkaven und beim Heraufregeln nur die konvexen Halbwellen beheizt werden. Die Schnappbewegung der nicht beheizten Halbwellen
erfolgt mechanisch durdi Mitnahme durch die beheizten, da ja der ganze Bimetallstreifen
aus einem Stück besteht. Eine schnelle Kontaktgebung bzw. -öffnung wird dadurch erreicht, daß die Kontakte gemäß
der weiteren Erfindung an nicht beheizten Halbwellen angebracht sind.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Abbildung dargestellt, und zwar
handelt es sich hier um die Regelung einer Kühlanlage, z. B. eines Kühlschrankes,
dessen Verdichter von einem Elektromotor 1 angetrieben wird. Der Motor 1 ist ein
Wechselstrommotor mit einer Hauptphase 2 und einer Hilfsphase 3, in deren Stromkreis
zur Erzeugung der erforderlichen Phasenverschiebung ein Kondensator 4 eingeschaltet ist.
5; und 6 sind die Anschlußklemmen für das Wechselstromnetz. Der Stromkreis für den
Motor ι läuft von der Klemme 5 über einen Teil der rechten Halbwelle 7 eines gemäß der
Erfindung weUenfßrmig gebogenen Bimetallstreifens über den Kontakt 21, die Klemme 9,
den Verzweigungspunkt 10 und die Haupt- und Hilfsphase 2 und 3 nach der Klemme 6.
11 ist eine Vorrichtung, die zur Messung
der zu regelnden Größe und zur Kontaktgabe für die Steuerstromkreise dient. Sie besteht
aus einem Federungskörper 12, der durch das Rohr 13 mit dem Innenraum des Kühlschranks
oder mit dem Verdichter in Verbindung steht. In dem ersten Fall wird auf konstante Kühlschranktemperatur, in dem
zweiten Fall auf konstanten Verdichterdruck geregelt. Der Federungskörper 12 drückt mit
einer Spitze gegen einen Regelarm 14, der bei
15 drehbar gelagert ist und von einer Feder
16 nach oben gedrückt wird. Sinkt beispielsweise die Temperatur des Kühlschranks,
so zieht sich der Federungskörper 12 zusammen und der Hebel 14 geht nach oben.
Bei Unterschreitung einer bestimmten Kühlraumtemperatur berührt er mit seinem rechten Hebelende den oberen Anschlagkontakt
17. Durch diese Berührung wird ein Steuerstromkreis geschlossen, der von der
Netzklemme 5 über einen Teil der linken Halbwelle 8 des wellenförmig gebogenen Bimetallstreifens,
den Kontakt 19, durch die Heizwicklung 18, den Kontakt 17 und den
Hebelarm 14 nach der Netzklemme 6 verläuft. Durch den durch diesen Steuerstromkreis
fließenden Strom wird die Heizwicklung 18 und damit auch die nach unten durchgebogene
Halbwelle 8 des Bimetallstreifens geheizt. Der Bimetallstreifen ist so angeordnet, daß
die in der Zeichnung unten, d. h. die nach dem Kontakt 19 zu gelegene Seite des
Streifens einen kleineren Ausdehnungskoeffizienten besitzt als die nach oben, d. h.
nach dem Kontakt 20 zu gelegene Seite. Unter dem Einfluß der von der Heizwicklung
18 erzeugten Wärme dehnt sich die obere Seite der Halbwelle 8 stärker aus als die
untere Seite. Um eine stabile Lage einnehmen zu können, schnappt die Halbwelle 8
nach oben. In dem Augenblick, in dem die Halbwelle 8 während ihrer Schnappbewegung
etwa durch ihre mittlere Lage hindurchgeht, überträgt sie ihre Bewegung auch auf die
rechte, nicht beheizte Halbwelle 7, so daß diese jetzt ganz plötzlich nach unten schnappt
und den Kontakt 21 für den Hauptstromkreis ruckartig unterbricht. Die neue Lage der
Bimetallfeder ist in der Zeichnung strichpunktiert dargestellt. Der Steuerstromkreis
über die Heizwicklung 18 ist jetzt, da der Kontakt 19 ,geöffnet ist, unterbrochen, und
über den jetzt geschlossenen Kontakt 20 ist der zweite Steuerstromkreis über die Heizwicklung
22 vorbereitet.
Durch die Unterbrechung des Hauptstromkreises bei 21 wird der Motor 1 stromlos und
bleibt stehen. Die Temperatur in dem Kühlraum m kann infolgedessen wieder ansteigen,
und der Federungskörper 12 des Reglers dehnt sich wieder aus. Ist eine bestimmte
Kühlraumtemperatur überschritten, so berührt der Hebel 14 den unteren Anschlagkontakt
23, wodurch der zweite Regelstromkreis eingeschaltet wird. Dieser zweite Regel Stromkreis läuft von der Netzkammer 5
über den rechten Teil der linken Halbwelle 8 der Bimetallfeder, den Kontakt 20, die Heizwicklung
22, den Kontakt 23 über den Hebel 14 nach der Netzklemme 6. Es wird jetzt
nur die rechte Halbwelle der Bimetallfeder beheizt. Nach genügender Erwärmung schnappt die rechte Halbwelle nach oben und
bewegt gleichzeitig die linke Halbwelle nach unten. Hierdurch wird der Kontakt 21 ruckartig
wieder eingeschaltet und der Motor 1 wieder in Betrieb genommen. Cie linke
HalbweEe hat bei der Schnappbewegung den Steuerstromkreis für die Heizwicklung 22
unterbrochen und den Steuerstromkreis für die Heizwicklung 18 durch Schließung des
Kontaktes 19 vorbereitet.
Mit der aus den Teilen 7 und 8 bestehenden wellenförmigen Bimetallfeder ist ein isolierter
Stab 24 verbunden, der dazu dient, die eine Schnappbewegung der wellenförmigen Feder
auf eine zweite Bimetallfeder 25 zu übertragen. Diese Feder 2 5 hat die Aufgabe, zum
Anlassen des Motors 1 einen besonderen Anlaufstromkreis zu schaffen, der nach einer
gewissen Zeit wieder ausgeschaltet werden soll. Beim Abschalten des Motors, d. h. beim
Öffnen des Kontaktes 21, wird der Stab· 24 von der rechten Halbwelle 7 der wellenförmigen
Feder nach unten bewegt und drückt derart auf die Feder 25, daß diese in ihre zweite
(strichpunktiert gezeichnete) Gleichgewichtslage überspringt. In dieser Lage schließt die
Feder 25 zwei Kontakte 26 und 27. Durch den Kontakt 26 wird ein Stromkreis geschlossen,
durch den der Kondensator 28 über die Klemme 30 zu dem Kondensator 4 parallel geschaltet wird.
Wenn dann später der 'Motor durch Schließen des Kontaktes 21 wieder eingeschaltet
wird, ist infolge der Parallelschaltung die resultierende Kapazität, die vor der Hilfsphase
3 liegt, wesentlich größer als mit dem Kondensator 4 allein vor der Hilfsphase. Der
Motor ι kann infolgedessen mit einem sehr kräftigen Drehmoment anlaufen. Da durch
die Feder 25 in ihrer gestrichelten Lage auch der Kontakt 27 geschlossen ist, liegt beim Anlaufen
des Motors 1 (d. h. bei geschlossenem Kontakt 21) auch die Heizwicklung 29 der
Bimetallfeder 25 an Spannung. Diese Heizwicklung ist so ausgebildet, daß nach einer
gewissen Zeit, die etwa gleich der von dem Motor ι benötigten Anlaufzeit ist, eine genügend
große Erwärmung vorhanden ist, um ein Umschnappen der Feder 25 herbeizuführen. Die Feder schnappt dann in die Lage
um, wie sie in der Zeichnung fest ausgezogen dargestellt ist. In dieser Lage sind der
Kondensator 28 und die Heizwicklung 29 wieder abgeschaltet. Da in diesem Fall die
Abschaltung nur in Abhängigkeit von der Netzspannung und nicht von dem Strom erfolgt,
kann die Anordnung für Motoren beliebiger Größe verwendet werden.
Es ist zweckmäßig, den Schaltkontakt 21
auf derjenigen Halbwelle der Bimetallfeder anzuordnen, die für die Unterbrechung dieses
Kontaktes nicht beheizt wird. Der Schaltkontakt 2i sitzt, wie aus der Zeichnung zu
ersehen ist, auf der Halb welle J, und für das Abschalten wird die andere Halbwelle 8 beheizt. Die Bedeutung einer solchen Anordnung
erkennt man, wenn man den Schaltvorgang im einzelnen verfolgt: Bei der Erwärmung
der Halbwelle 8 schnappt diese nicht gleich von der einen Endlage in die andere über, sondern sie bewegt sich zunächst allmählich
von ihrer seitherigen Endlage auf eine - mittlere Lage zwischen den beiden Endlagen
zu. Würde man daher den Hauptabschaltkontakt auf der beheizten Feder anordnen, so
könnte es beim Abschalten infolge der anfänglich langsamen Bewegung der Feder zu
einem Schmoren der Kontakte kommen. Für die Kontakte der Heizstromkreise ist ein solches
Schmoren nicht zu befürchten. Denn diese Stromkreise sind rein Ohmsehe Stromkreise
mit einer sehr geringen Wattleistung. Um jedoch auch für die Heizstromkreise ein
zu frühes Unterbrechen zu verhindern, sind die Kontakte 19 und 20 als Federungskontakte
ausgebildet, so daß sie während der anfänglich langsamen Bewegung der Bimetallfeder
gegen diese anfedern und ihre Bewegung bis ungefähr in die mittlere Lage zwischen
den beiden Endlagen der Bimetallfeder mitmachen und den Kontakt geschlossen halten,
so daß der Heizstrom während; der ganzen Zeit ununterbrochen fließen kann. Während
dieser langsamen Bewegung der linken Halbwelle 8 bleibt die rechte Halbwelle 7 noch
vollkommen in Ruhe. Der Kontakt 21 ist während dieser ganzen Zeit noch fest geschlossen.
Erst nachdem die beheizte Halbwelle 8 ihre mittlere Lage ungefähr erreicht hat, schnappt sie plötzlich in die gestrichelte Lage
über und reißt die unbeheizte Halbwelle 7 mit sich, so daß diese ruckartig den Kontakt 21
unterbricht.
Die beschriebene, wellenförmig gebogene Bimetallfeder eignet sich nicht nur in solchen
Fällen, wo es sich darum handelt, zur Regelung einen Stromkreis ein- oder auszuschalten,
sondern auch für solche Falle, in denen zum Höherregeln auf einen und zum Tieferregeln
auf einen anderen Stromkreis eingeschaltet werden muß. Solche Fälle liegen z. B. vor, wenn zum Höherregeln ein Elektromotor
in der einen und zum Tieferregeln in der anderen Richtung umlaufen soll. Für solche Fälle braucht nur in dem gezeichneten
Ausführungsbeispiel für die Durchbiegung der rechten Halbwelle 7 der Bimetallfeder
auch nach unten hin ein zweiter Anschlagkontakt vorgesehen zu werden. Beim Tieferregeln
wird dann infolge der Durchbiegung der Halbwelle 7 nach oben ein Kontakt entsprechend
Kontakt 2i und beim Höherregeln infolge der Durchbiegung der Halbwelle 7
nach unten der zweite Kontakt geschlossen. Man kann auch zur Regelung mehrerer Stromkreise eine Bimetallfeder mit mehr als
zwei Halbwellen verwenden.
Die Feder 25, deren Stellung von der Lage der wellenförmigen Bimetallfeder mit abhängig
ist, kann natürlich auch für das Ein- und Ausschalten von Anlaßstromkreisen beliebiger
Art, z. B. für das Ein- und Ausschalten von Anlaßwiderständen, verwendet werden.
Die Regeleinrichtung mit der wellenförmig gebogenen Bimetallfeder hat gegenüber bekannten
Regeleinrichtungen mit magnetischen Zwischenrelais den Vorteil, daß die Bimetallfeder
eine sehr geringe Bauhöhe besitzt und vollkommen geräuschlos arbeitet.
Claims (11)
1. Einrichtung zum Regeln beliebiger physikalischer Größen, dadurch gekennzeichnet,
daß zum Schließen und Unterbrechen eines oder mehrerer Stromkreise ein aus einem einzigen Stück bestehender,
wellenförmig gebogener, an den Wendepunkten der Wellenkurve eingespannter Bimetallstreifen dient, von dem jede
Schicht über seine ganze Länge auf der gleichen Seite liegt und dessen einzelne
Halbwellen Heizwicklungen besitzen, deren Stromkreise vom Regelgerät geschlossen
werden und die so geschaltet sind, daß entweder nur die konvexen oder nur die konkaven Halbwellen geheizt werden.
2. Einrichtung nach Anspruch r, da- too
durch gekennzeichnet, daß von der einen Halbwelle (8) des Streifens die Stromkreise
der Heizwicklungen zweier benachbarter Halbwellen vorbereitet und von der dieser Halbwelle benachbarten Halbwelle
(7) die zu regelnden Stromkreise gesteuert werden.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die eine
Halbwelle (8) in ihrer einen Endstellung den Stromkreis ihrer eigenen Heizwicklung
und in der anderen Endstellung den Stromkreis der Heizwicklung der benachbarten HalbweEe schließt.
4. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizwicklungen
mit den von der einen Halbwelle (8) des Bimetallstreifens betätigten Kontakten derart verbunden sind, daß jeweils
der Stromkreis derjenigen Heizwicklung, die ein Umschnappen des Streifens veranlaßt hat, unterbrochen wird.
5· Einrichtung nach Anspruch ι bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Heizwicklungen zweier benachbarter Halbwellen mit einer der zu regelnden Größe beeinflußten
Kontaktvorrichtung derart verbunden sind, daß die Heizwicklung der einen Halbwelle dann eingeschaltet wird,
wenn die zu regelnde Größe zu klein, und daß die Heizwicklung der anderen HaIbwelle
dann eingeschaltet wird, wenn die zu regelnde Größe zu groß ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Bimetallstreifen
mit zwei Halbwellen verwendet ist, der an seinen Enden und in der Mitte eingespannt ist.
7. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß für die
Unterbrechung des Schaltkontaktes (21)
ao des Hauptstromkreises diejenige Halbwelle des Bimetallstreifens beheizt wird,
auf welcher dieser Kontakt nicht angeordnet ist.
8. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 7, as dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenkontakte (19 und 20) für die Heizstrom-
kreise als Federungskontakte ausgebildet sind.
9. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 8, bei welcher beim Höherregeln ein Motor
eingeschaltet und beim Tieferregeln der Motor wieder ausgeschaltet wird, dadurch
gekennzeichnet, daß der wellenförmige Bimetallstreifen beim Ausschalten des Hauptstromkreises den Anlaßstromkreis
vorbereitet.
10. Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß beim Ausschalten
des Hauptstromkreises durch den wellenförmigen Bimetallstreifen ein zweiter,
zwei stabile Ruhelagen besitzender Bimetallstreifen in diejenige Ruhelage gebracht wird, in welcher er den Anlaßstromkreis
für den Motor vorbereitet.
11. Einrichtung nach Anspruch 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß der
zweite Bimetallstreifen eine im eingeschalteten Zustand des Motors an der Netzspannung liegende Heizwicklung besitzt,
durch deren Einwirkung der Bimetallstreifen den Anlaßstromkreis unterbricht. ·
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB155356D DE601932C (de) | 1932-04-21 | 1932-04-21 | Einrichtung zum Regeln beliebiger physikalischer Groessen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB155356D DE601932C (de) | 1932-04-21 | 1932-04-21 | Einrichtung zum Regeln beliebiger physikalischer Groessen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE601932C true DE601932C (de) | 1934-09-05 |
Family
ID=7003261
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB155356D Expired DE601932C (de) | 1932-04-21 | 1932-04-21 | Einrichtung zum Regeln beliebiger physikalischer Groessen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE601932C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE946016C (de) * | 1941-03-29 | 1956-07-19 | Aeg | Temperatur-Regler |
| US2949518A (en) * | 1959-04-24 | 1960-08-16 | Economics Lab | Thermostatic time delay relay |
-
1932
- 1932-04-21 DE DEB155356D patent/DE601932C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE946016C (de) * | 1941-03-29 | 1956-07-19 | Aeg | Temperatur-Regler |
| US2949518A (en) * | 1959-04-24 | 1960-08-16 | Economics Lab | Thermostatic time delay relay |
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