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Die vorliegende Erfindung betrifft
allgemein das Gebiet von Elektrohaushaltsgeräten, die zum Kochen mit Dampf
vorgesehen sind.
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Dampfkocher weisen allgemein einen
Kochraum auf, der einem Wassertank zugeordnet ist, wobei das Wasser
im Tank erwärmt
wird, um den Dampf zu erzeugen, der zum Kochen der in dem Kochraum enthaltenen
Nahrungsmittel dient. Elektrodampfkochgeräte weisen ein elektrisches
Heizmittel zur Dampferzeugung aus dem Wasser des Tanks auf.
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Wenn das Wasser seine Siedetemperatur
erreicht hat, wird eine große
Dampfmenge erzeugt. Ein Elektrodampfkochgerät mit einer hohen Heizleistung besitzt
den Vorteil, daß der
Siedepunkt rasch erreicht wird und Dampf in hoher Menge erzeugt
wird. Gleichwohl besteht die Gefahr, daß ein Teil des Dampfs nicht
für die
Erwärmung
der Nahrungsmittel verwendet wird. Daraus ergeben sich eine mehr
oder weniger starke Dampfabgabe aus dem Gerät nach außen sowie ein Energieverlust.
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Das Dokument GB 2 198 631 schlägt die Verwendung
eines Dampfdetektors vor, um die Heizleistung zu reduzieren, so
daß eine übermäßige Dampferzeugung
vermieden wird. Ein Nachteil des in diesem Dokument beschriebenen
Geräts
liegt darin, daß der
Dampf den Dampfdetektor erreicht, ohne den Kochraum durchquert zu
haben. So berücksichtigt
die Reduzierung der Heizleistung nicht die in dem Kochraum vorhandenen
Nahrungsmittel. Ein weiterer Nachteil des in diesem Dokument beschriebenen Geräts liegt
darin, daß das
Heizelement in dem Hauptwassertank angeordnet ist. Daraus ergibt
sich, daß die
Geschwindigkeit des Temperaturanstiegs des in dem Tank enthaltenen
Wassers selbst bei einer hohen Leistung begrenzt bleibt und es lange
dauert, bis Dampf erzeugt wird.
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Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung
liegt darin, ein Elektrohaushaltsgerät zum Kochen mit Dampf vorzuschlagen,
das einen leistungsfähigen Kochvorgang mit
einer Begrenzung des Dampfausstoßes von dem Gerät nach außen in Einklang
bringt.
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Eine zusätzliche Aufgabe der vorliegenden Erfindung
liegt darin, ein Elektrohaushaltsgerät des obengenannten Typs zum
Kochen mit Dampf vorzuschlagen, das ökonomisch konstruiert ist.
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Ergänzend liegt eine Aufgabe der
vorliegenden Erfindung darin, ein Elektrohaushaltsgerät des obengenannten
Typs zum Kochen mit Dampf vorzuschlagen, das einfach zu verwenden
ist.
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Diese Aufgabe ist durch ein Elektrohaushaltsgerät zum Kochen
mit Dampf mit einer Dampferzeugungseinrichtung gelöst, die
einen Wassertank aufweist, der Heizmitteln zugeordnet ist, einem
Kochraum, der von der Dampferzeugungseinrichtung mit Dampf versorgt
wird, und einem Dampfdetektor, der Mitteln zur Reduzierung der Leistung
der Heizmittel zugeordnet ist, wobei der Kochraum wenigstens einen
Auslaß nach
außen
aufweist, da der Kochraum durch eine Falleitung mit einer Kammer
des Geräts
in Verbindung steht, in welcher der Dampfdetektor angeordnet ist.
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Versuche haben gezeigt, daß beim Kochen ein
zeitlicher Versatz zwischen dem Auftreten eines starken Dampfdurchsatzes
in dem Gerät
und dem Austritt eines starken Dampfdurchsatzes aus dem Gerät vorliegt.
Zu Beginn des Kochvorgangs absorbieren die Nahrungsmittel nämlich zunächst den Dampf
zum großen
Teil, und die Temperatur steigt. Solange die Nahrungsmittel den
größten Teil
des erzeugten Dampfs absorbieren, treten die überschüssigen Dampfmengen ohne Schwierigkeiten
durch den Auslaß oder
die Auslässe
aus dem Kochraum aus, Nähert
sich die Oberflächentemperatur
der Lebensmittel der Temperatur des Dampfs an, dann nimmt die Absorptionskapazität der Lebensmittel
für die
Kalorien des Dampfs ab und die aus dem Kochraum entweichende Dampfinenge
nimmt tendenziell zu.
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Gleichwohl begrenzen der Auslaß oder die Auslässe den
Evakuierungsdurchsatz, wenn eine übermäßig hohe Dampfmenge auftritt.
Der Dampf muß dann
durch die Leitung nach unten gelangen, damit er wieder mit dem Detektor
in Verbindung kommt, der die Leistungsreduzierung des Heizelements
steuert. Demnach erreicht der in den Kochraum gelangte Dampf nicht
sofort den Detektor. Der Kochvorgang kann demnach mit voller Leistung
länger
ablaufen, womit die Wirksamkeit des Geräts verbessert ist.
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In einem zweiten Schritt ermöglicht der
mit reduzierter Leistung erzeugte Dampfdurchsatz die Lieferung der
zur Fortführung
des Kochvorgangs erforderlichen Kalorien ohne übermäßige Verluste.
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Im Vergleich zu einem Gerät, das die
reduzierte Heizleistung kontinuierlich liefert, ist die Dauer des
Kochvorgangs verkürzt.
Der Dampfausstoß nach außen ist
nur in der Übergangsphase
höher,
die zum Auslösen
des Dampfdetektors dient. Der raschere Temperaturanstieg der Nahrungsmittel
soll einer besseren Konservierung der Vitamine dienen.
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Im Vergleich zu einem Gerät, das die
maximale Leistung kontinuierlich liefert, ist die Dauer des Kochvorgangs
identisch, aber der Dampfausstoß ist im
zweiten Teil des Kochvorgangs schwächer, wenn die Temperatur der
Nahrungsmittel gestiegen ist. Wegen des geringeren Wasserverbrauchs
im zweiten Teil des Kochvorgangs ist die Autonomie des Geräts verstärkt.
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Die Dampferzeugungseinrichtung weist
vorteilhaft einen Haupttank auf, der den Wassertank versorgt, der
den Heizmitteln zugeordnet ist, wobei durch diese Anordnung rascher
Dampf erhalten und einfacher der Dampfdurchsatz zwischen der vollen Leistung
des Heizelements und der reduzierten Leistung moduliert werden kann.
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Nach einer vorteilhaften Anordnung,
durch die insbesondere der Kochraum einfacher gereinigt werden kann,
ist die Dampferzeugungseinrichtung in einer Heizbasis angeordnet,
und der Kochraum ist bezüglich
der Heizbasis abnehmbar.
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Dann ist der Dampfdetektor vorteilhaft
in der Heizbasis angeordnet. Durch diese Anordnung ist die Übertragung
der von dem Dampfdetektor zur Reduzierung der Leistung der Heizmittel
gelieferten Information erleichtert. Durch diese Anordnung ist der Kochraum
auch leichter zu reinigen.
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Vorteilhaft ist die Falleitung wenigstens
teilweise in einer Seitenwand des Kochraums angeordnet. Durch diese
Anordnung kann der Dampf in dem oberen Teil des Kochraums aufgefangen
werden, nachdem durch die Nahrungsmittel gedrungen ist. Solange
die Nahrungsmittel ausreichend Dampf absorbieren und die Auslässe die
Ableitung des verbleibenden Dampfs ermöglichen, kann die volle Leistung erhalten
werden. Daraus ergibt sich ein rascherer Kochvorgang.
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Der Kochraum weist dann vorteilhaft
wenigstens zwei abnehmbare Kochbehälter auf, die jeweils einen
Teil der Falleitung aufweisen. Durch diese Anordnung können ein
oder mehrere Kochbehälter
verwendet werden.
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Vorteilhaft ist die Falleitung wenigstens
teilweise in der Heizbasis angeordnet. Durch diese Anordnung kann
der Kochraum einfacher realisiert sein, wobei der Dampfdetektor
dann in der Heizbasis angeordnet sein kann.
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Zum Ausbringen des Kondenswassers
ist die Kammer vorteilhaft mit einem Ablaufausgang nach außerhalb
des Geräts
verbunden.
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Die Falleitung ist mit dem Kochraum
vorteilhaft durch einen Eingang verbunden, der niedriger als der
oder die Auslässe
angeordnet ist. Durch diese Anordnung wird das Ausbringen des Dampfs
durch die Auslässe
gefördert,
und der Dampf kann später
in die Falleitung fortschreiten.
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Die Falleitung ist mit dem Kochraum
vorteilhaft durch einen Eingang verbunden, dessen Querschnitt größer als
die Summe der Querschnitte des oder der Auslässe ist. Wenn der Dampfdurchsatz
zu stark wird, daß er
vollständig
durch den oder die Auslässe
abläuft,
kann der Dampf durch diese Anordnung besser in die Falleitung fortschreiten.
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Die Falleitung ist mit dem Kochraum
vorteilhaft durch einen Eingang verbunden, der wenigstens in der
Nähe eines
der Auslässe
angeordnet ist. Durch diese Anordnung kann der Dampfdurchsatzbereich reduziert
werden, der zum Auslösen
des Detektors erforderlich ist.
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Vorteilhaft ist dann wenigstens einer
der Auslässe
im Abstand von dem Eingang angeordnet. Man hat beobachtet, daß durch
diese Gestaltung der Dampfdurchsatzschwellenwert reduziert werden kann,
der zum Auslösen
des Detektors erforderlich ist.
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Vorteilhaft liegt dann das Verhältnis zwischen
dem Querschnitt des oder der Auslässe, die im Abstand von dem
Eingang angeordnet sind, und dem Querschnitt des oder der Auslässe, die
in der Nähe des
Eingangs angeordnet sind, zwischen 1,6 und 2,4. Durch diese Anordnung
läßt sich
ein relativ stabiler Erfassungsschwellenwert erhalten.
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Vorteilhaft ist wenigstens der oder
der eine der Auslässe
in einem Deckel angeordnet, der die obere Wand des Kochraums bildet.
Diese Anordnung trägt
dazu bei, das Ausbringen des Dampfs durch den oder die betreffenden
Auslässe
zu fördern.
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Vorteilhaft weist dann die Falleitung
einen Eingang auf, der niedriger als der oder die Auslässe angeordnet
ist, die in dem Deckel vorgesehen sind. Durch diese Anordnung ist
die Herstellung des Deckels und der Leitung vereinfacht.
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Vorteilhaft weist dann der Kochraum
einen Kochbehälter
auf, in dem wenigstens ein Abschnitt der Falleitung vorgesehen ist,
und der oder einer der Auslasse, die in der Nähe des Eingangs angeordnet sind,
bilden eine Öffnung,
die auf den oberen Rand der Leitung gesetzt werden kann, wenn der
Deckel auf dem Behälter
umgedreht ist. Durch diese Anordnung kann das Gerät besser
aufgeräumt
werden.
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Ferner ist der Eingang vorteilhaft
durch eine obere Öffnung
der Falleitung gebildet, und der Scheitel der Innenwand des Deckels
ist bis zu einer Rippe konkav, die zwischen dem Scheitel des Deckels
und dem oder dem einen der Auslässe
angeordnet ist, wobei die Rippe um den Eingang angeordnet ist, wenn der
Deckel den Kochraum verschließt.
Durch diese Anordnung läßt sich
vermeiden, daß Kondenswasser
wieder in die Falleitung gelangt.
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Vorteilhaft ist das Verhältnis zwischen
der mittleren Leistung, die von den Heizmitteln während der
Anfangsphase des Temperaturanstiegs geliefert wird, und der mittleren
Leistung, die von den Heizmitteln nach dem Auslösen des Dampfdetektors geliefert
wird, größer oder
gleich 1,5 und bevorzugt größer oder
gleich 2. Durch diese Anordnung läßt sich aus einer reduzierteren
Temperaturanstiegsdauer Nutzen ziehen.
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Nach einem weiteren Merkmal verbindet
ein Zwischendurchgang den Kochraum mit der unteren Kammer. Mit anderen
Worten, der Zwischendurchgang ist höher als die untere Kammer angeordnet. Der
Dampf steigt durch den Zwischendurchgang zu der unteren Kammer ab,
wobei der Zwischendurchgang durch eine oder mehrere Öffnungen
in der Wand des Kochraums gebildet sein kann.
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Vorteilhaft verbindet der oder wenigstens
einer der Auslässe
den Kochraum durch den Zwischendurchgang mit außerhalb. Durch diese Anordnung
kann der Detektor präziser
ausgelöst
werden. Eine Dampfströmung
entweicht nämlich
aus dem Kochraum nach außen,
indem er zunächst
durch den Zwischendurchgang und dann durch den oder die Auslässe verläuft. Wird
der Dampfdurchsatz stärker, dann
wird der Ablauf des Dampfs turbulent. Dann wird ein Teil des Dampfs
zu der unteren Kammer gelenkt, in welcher der Dampfdetektor angeordnet
ist.
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Vorteilhaft ist dann der Querschnitt
des Zwischendurchgangs größer als
90 % des Querschnitts des oder der Auslässe. Durch diese Anordnung
wird der Ablauf eines Teils des Dampfs zu der unteren Kammer vereinfacht,
wenn der Dampfdurchsatz stärker
wird.
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Ferner erstreckt sich der Zwischendurchgang
vorteilhaft über
eine Breite, die höher
als die Breite des oder der Auslässe
ist. Durch diese Anordnung wird ebenfalls der Ablauf eines Teils
des Dampfs zu der unteren Kammer vereinfacht, wenn der Dampfdurchsatz
stärker
wird.
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Der Zwischendurchgang ist vorteilhaft
in dem oberen Teil des Kochraums angeordnet. Da der Dampf zunächst die
zu kochenden Nahrungsmittel umgangen ist, ehe er den Zwischendurchgang durchquert,
greift die Leistungsreduzierung des Heizelements, die von dem Dampfdetektor
gesteuert wird, wenn der gesamte Kochraum und sein Inhalt mit Dampf
gesättigt
sind. Durch diese Anordnung kann die Dauer des Kochvorgangs reduziert
werden, denn die maximale Leistung der Heizmittel wird so lange
wie möglich
beibehalten. Im Vergleich zu einem Gerät mit identischer maximaler
Leistung, bei welchem die maximale Leistung über den gesamten Kochvorgang
beibehalten wird, sind die Kochleistungen identisch, aber die verbrauchte
Gesamtenergie ist geringer, und der Dampfausstoß aus dem Kochraum ist offenkundig
vermindert.
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Die Erfindung ist besser aus dem
Studium von drei Ausführungsbeispielen
zu verstehen, die in keinster Weise einschränkend sind und in den beigefügten Zeichnungen
veranschaulicht sind; darin zeigen:
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1 eine
Schnittansicht eines ersten Ausführungsbeispiels
eines Elektrohaushaltsgeräts
zum Kochen mit Dampf nach der Erfindung;
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2 ein
elektrisches Teilschema des in 1 gezeigten
Geräts;
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3 eine
schematische Ansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels eines Elektrohaushaltsgeräts zum Kochen
mit Dampf nach der Erfindung;
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4 eine
Längsschnittansicht
eines dritten Ausführungsbeispiels
eines Elektrohaushaltsgeräts zum
Kochen mit Dampf nach der Erfindung in einer Kochposition;
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5 eine
Längsschnittansicht
eines dritten Ausführungsbeispiels
eines Elektrohaushaltsgeräts zum
Kochen mit Dampf nach der Erfindung in einer aufgeräumten Position;
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6 eine
Querschnittansicht der Basis des in 4 und 5 veranschaulichten dritten
Ausführungsbeispiels;
und
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7 eine
Unteransicht des Deckels des in 4 bis 6 veranschaulichten Ausführungsbeispiels.
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1 zeigt
ein Elektrohaushaltsgerät
zum Kochen mit Dampf mit einem Kochraum, der auf abnehmbare Weise über einer
Heizbasis 2 angeordnet ist.
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Der Kochraum 1 weist drei übereinandergesetzte
Kochbehälter 11, 12, 13 auf,
die jeweils einen abnehmbaren perforierten Boden 14, 15, 16 und
ringförmige
Stützen 17, 18, 19 aufweisen.
Die in 1 gezeichnete
Kochbehälter
können
ineinandergesetzt werden. Ein Deckel 20 schließt den oberen
Behälter 13.
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Die Heizbasis 2 weist eine
Dampferzeugungseinrichtung 3 mit einem Hauptwassertank 4 auf,
der einen Sekundärwassertank 5 versorgt,
der Heizmitteln 6 zugeordnet ist. Ein Saftrückgewinnungsbehälter 7,
der mit Öffnungen 8 für den Durchgang
von Dampf versehen ist, ist über
der Heizbasis angeordnet.
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Die Heizmittel 6 sind durch
ein Heizelement mit zwei Wicklungen gebildet. Die erste Wicklung 6' weist beispielsweise
eine Leistung von 650 W auf, und die zweite Wicklung 6'' weist beispielsweise eine Leistung
von 1300 W auf. Ein Dampfdetektor 9 ist Mitteln zur Reduzierung
der Leistung der Heizmittel 6 zugeordnet. Der Dampfdetektor 9 ist
beispielsweise ein Thermostatschalter 10, der an die Versorgung
der zweiten Wicklung 6'' geschaltet
ist, wie dies in 2 gezeigt
ist.
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Direkte Auslässe 21 sind in der
Wand des Deckels 20 vorgesehen, der den Kochraum 1 schließt. Ein
indirekter Auslaß 22 ist
in der Wand des Deckels 20 vorgesehen, die eine Leitung 23 schließt, die
mit einer unteren Kammer 24 des Geräts verbunden ist, die in der
Heizbasis 2 vorgesehen ist. Die Leitung 23 ist
in einer Seitenwand 25 des Kochraums 1 vorgesehen.
Der Dampfdetektor 9 ist in der Heizbasis 2 angeordnet.
In 1 ist gut zu sehen,
daß die
Leitung 23 eine Falleitung ist. Der Dampfdetektor 9 ist
in der Kammer 24 angeordnet. Ein Ablaufausgang 34 nach
außerhalb
des Geräts
ist im Boden der Kammer 24 vorgesehen.
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Die Leitung 23 ist in jedem
der Kochbehälter 11, 12, 13 einerseits
durch die seitlichen Stützen 17, 18, 19 und
andererseits durch eine innere Wand 27, 28, 29 abgegrenzt.
Ein Zwischendurchgang 26 ist zwischen dem Kochraum 1 und
der Leitung 23 vorgesehen. Genauer ist der Zwischendurchgang 26 durch einen
Einschnitt in dem oberen Teil der inneren Wand 29 gebildet,
die zu dem oberen Kochbehälter 13 gehört. Der
Querschnitt des Zwischendurchgangs 26 ist im wesentlichen
identisch mit dem Querschnitt des indirekten Auslasses 22.
Gleichwohl ist der Zwischendurchgang 26 breiter als der
indirekte Auslaß 22.
Der Zwischendurchgang 26 bildet den Eingang 33 der
Falleitung 23. In 1 ist
gut zu sehen, daß der
Auslaß 22 in
der Nähe
des Eingangs 33 angeordnet ist, während die Auslässe 21 im
Abstand von dem Eingangs 33 angeordnet sind. Der Eingang 33 ist niedriger
als die Auslässe 21, 22 angeordnet.
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Der untere Kochbehälter 11 ruht
auf einem ringförmigen
Teil 30, das auf den Saftrückgewinnungsbehälter 7 gesetzt
ist. Eine in dem ringförmigen Teil 30 vorgesehene
Leitung 31 verbindet die Leitung 23 des Kochbehälters 1 mit
der unteren Kammer 24, die in der Heizbasis 2 vorgesehen
ist.
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Das Gerät funktioniert wie folgt. Der
Benutzer ordnet die Nahrungsmittel, die mit Dampf gekocht werden
sollen, auf den perforierten Böden 14, 15, 16 der
Behälter
des Kochraums 1 an. Beim Einschalten des Geräts befindet
sich der Thermostatschalter 10 in der geschlossenen Position,
und die beiden Wicklungen 6', 6'' der Heizmittel 6 werden
versorgt. Solange die Temperatur der in dem Kochraum 1 vorhandenen
Nahrungsmittel oder sogar des Kochraums selbst nicht angestiegen
ist, ist die durch die Auslässe 21 ausgelassene
Dampfinenge gering.
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Wenn die Temperatur der Nahrungsmittel und
sogar des Kochraums angestiegen ist, werden die von dem Dampf zugeführten Kalorien
schwieriger übertragen,
und der durch die Auslässe 21 austretende
Dampfdurchsatz steigt an. Der Dampf entweicht auch durch den Durchgang 26.
Gleichwohl tritt der durch den Durchgang 26 strömende Dampf
durch den Auslaß 22 aus,
solange der Ablauf unturbulent bleibt.
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Wird der Dampfdurchsatz durch den
Durchgang 26 stärker,
dann wird der Ablauf des Dampfs tendenziell turbulent. Der aus dem
Durchgang 26 herausgeführte
Dampf tritt schwieriger durch den Auslaß 22 aus, insbesondere
weil der Durchgang 26 breiter als der Auslaß 22 ist.
Ein Teil des Dampfs schreitet dann in die Leitung 23 und
dann in die Leitung 31 fort, um die untere Kammer 24 zu
erreichen, in welcher der Dampfdetektor 9 untergebracht
ist. Durch die Temperaturerhöhung
aufgrund des eintreffenden Dampfs wird der Thermostatschalter 10 geöffnet. Die zweite
Wicklung 6'' wird abgeschaltet,
und der Kochvorgang geht mit reduzierter Leistung weiter.
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So kann die Temperatur rasch steigen,
wobei gleichzeitig der Dampfausstoß nach außerhalb des Geräts beim
Weiterführen
des Kochvorgangs auf optimierte Weise begrenzt ist, unabhängig von
der An der in dem Kochraum vorhandenen Nahrungsmittel. Eine große Dampfinenge
kann lediglich über
einen begrenzten Zeitraum freigesetzt werden, wenn der erzeugte
Dampf nicht mehr durch den Temperaturanstieg der Nahrungsmittel
und des Kochraums absorbiert wird und noch nicht den Dampfdetektor
erreicht hat.
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Ein weiteres Ausführungsbeispiel ist schematisch
in 3 gezeigt. Dieses
Ausführungsbeispiel
unterscheidet sich von dem vorhergehenden Ausführungsbeispiel insbesondere
dadurch, daß der Kochraum 1' keine Leitung
hat. Deshalb hat der Deckel 20' keinen indirekten Auslaß.
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Der Dampfdetektor 9' ist in einer
unteren Kammer 24' untergebracht,
die in der Heizbasis 2' angeordnet
ist. Die Kammer 24' ist
mit dem Kochraum 1' durch
eine Leitung 32 verbunden, die in der Heizbasis 2' vorgesehen
ist. Die Leitung 32 steht mit dem Kochraum 1' über einen
Zwischendurchgang 26' in
Verbindung, der in dem unteren Teil der Seitenwand 25' des Kochraums 25' vorgesehen
ist.
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Dieses Ausführungsbeispiel funktioniert ähnlich wie
das vorhergehende. Gleichwohl nimmt der Dampf tendenziell frühzeitiger
den Zwischendurchgang, da dieser in dem unteren Teil des Kochraums vorgesehen
ist, als wenn der Zwischendurchgang in dem oberen Teil des Kochraums
vorgesehen wäre. Daraus ergibt
sich eine etwas längere
Kochzeit, weil die Anfangsbetriebsphase mit voller Leistung reduziert
ist. Dagegen läßt sich
das Freisetzen von Dampf nach außerhalb des Geräts vor dem
Auslösen
des Detektors etwas reduzieren.
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In 4 bis 7 ist ein drittes Ausführungsbeispiel
eines Elektrohaushaltsgeräts
zum Kochen mit Dampf nach der Erfindung veranschaulicht.
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In 4 ist
gezeigt, daß das
Gerät einen Kochraum 41 aufweist,
der bezüglich
einer Heizbasis 42 abnehmbar ist. Der Kochraum 41 weist
drei übereinandergesetzte
Kochbehälter 51, 52, 53 auf,
die durch einen Deckel 60 geschlossen sind. Der mittlere Kochbehälter 52 und
der obere Kochbehälter 53 weisen
jeweils einen abnehmbaren perforierten Boden 55, 56 auf,
der ein einer ringförmigen
Stütze 58, 59 angebracht
ist. Eine Reisschale 73 mit zwei Griffen 74, 75 ruht
auf dem perforierten Boden 54 des unteren Kochbehälters 51.
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Der Kochraum 41 ruht auf
einem Saftrückgewinnungsbehälter 47 mit
Dampfdurchgangsöffnungen 48.
Die Heizbasis 42 weist eine Dampferzeugungseinrichtung 43 mit
einem Kaltwassertank 44 auf, der einen Tank 45 versorgt,
in dem Heizmittel 46 mit zwei Wicklungen von 1350 W und
650 W angeordnet sind.
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Der Deckel 60 weist zwei
Seite an Seite angeordnete Auslässe 61, 61' sowie zwei
Auslässe 62, 62' auf, die diametral
entgegengesetzt angeordnet ist, was in 7 besser zu sehen ist. Das Verhältnis zwischen
dem Querschnitt der beiden Auslässe 61, 61' und dem Querschnitt
eines der Auslässe 62, 62' liegt in der
Größenordnung
von 1.
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Jeder der Kochbehälter 51, 52, 53,
der Saftrückgewinnungsbehälter 47 und
die Heizbasis 42 weisen eine innere Wand 67, 68, 69, 70, 71 auf,
die einen Abschnitt einer Falleitung 63 bildet, die den Kochraum 41 mit
einer Kammer 64 verbindet, die in der Basis 42 angeordnet
ist. So ist die Leitung 63 wenigstens teilweise in einer
Seitenwand 65 des Kochraums 41 vorgesehen. Die
Leitung ist auch teilweise in der Heizbasis 42 vorgesehen.
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Die Kochbehälter weisen jeweils eine zu
der Wand 67, 68, 69 symmetrische Innenwand 67, 68', 69' auf. Gleichwohl
endet die durch die Wände 67', 68', 69' gebildete Falleitung 63' auf Höhe des Saftrückgewinnungsbehälters 47.
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In der Seitenwand der unteren Kammer 64 ist
ein Thermostatschalter 50 angeordnet, der mit der leistungsstärksten Wicklung
in Reihe geschaltet ist. Der Thermostatschalter 50 bildet
einen Dampfdetektor 49. Der Thermostatschalter 50 kann
manuell zurückgestellt
werden, und er kann nach dem Auslösen mittels einer Steuerung 80 zurückgestellt
werden, die einen Rückstellknopf
aufweist, der von außerhalb des
Geräts
zugänglich
ist. Eine Evakuierungsleitung 76 verbindet die Kammer 64 mit
einer Auslaßöffnung 77 nach
außerhalb
des Geräts,
was in 6 besser zu sehen
ist. Der Ausgang 77 ist in der Seitenwand der Basis 42 vorgesehen.
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In 4 und 7 ist zu bemerken, daß eine Rippe 78, 78' zwischen dem
Scheitel der Innenwand des Deckels 60 einerseits und dem
Auslaß 62 oder dem
Auslaß 62' andererseits
angeordnet ist. Der obere Teil der unteren Wand des Deckels 60 ist
konkav.
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Die Falleitungen 63, 63' sind mit dem
Kochraum 41 durch einen Eingang 79, 79' verbunden.
Der Querschnitt des einen oder des anderen der Eingänge 79, 79' ist größer als
die Summe der Auslässe 61, 61', 62, 62'. Die Eingänge 79, 79' sind niedriger
als die Auslässe 61, 61', 62, 62' angeordnet.
Die Eingänge 79, 79' bilden einen
Zwischendurchgang zwischen dem Kochraum 41 und den Leitungen 63, 63'. Der Eingang
des Falleitungsabschnitts 63, 63' jedes Kochbehälters 51, 52, 53 ist
durch eine obere Öffnung
gebildet.
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Die Rippen 78, 78' sind um die
obere Öffnung
der Falleitungen 63, 63' angeordnet, wenn der Deckel 60 den
Kochraum 41 schließt.
Der Deckel 60 kann dann auf dem Behälter 53 ruhen, wie
dies in 4 gezeigt ist,
auf dem Behälter 52 oder
dem Behälter 51.
Die Rippen 78, 78' ermöglichen,
daß das Kondenswasser
abgeleitet wird, das unter der unteren Wand des Deckels 60,
und damit nicht Tropfen des Kondenswassers in die Leitungen 63, 63' fallen.
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Ebenso ist zu bemerken, daß die Auslässe 62, 62' in der in 5 veranschaulichten Aufräumposition
jeweils eine Öffnung
bilden, die auf den oberen Rand der Wand 67, 67' gesetzt werden
kann, wenn der Deckel 60 auf dem Behälter 51 umgedreht
ist. Sind die Kochbehälter 51, 52, 53 in
der umgekehrten Reihenfolge wie bei Verwendung zum Kochvorgang angeordnet,
dann läßt sich
die Höhe
des Geräts
reduzieren, wenn dieses nicht verwendet wird. In der Kochposition
können
der Deckel 60 und jeder der Behälter 51, 52, 53 eine
Position einnehmen, die um 180° um
die Vertikale gedreht sein kann, ohne den erfindungsgemäßen Betrieb
zu behindern, da in den Behältern
zwei Leitungen 63, 63' und in dem Deckel zwei Auslässe 62, 62' vorgesehen
sind.
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Dieses dritte Ausführungsbeispiel
funktioniert ähnlich
wie das erste Ausführungsbeispiel.
Zu Beginn des Betriebs des Geräts
steigt der Dampfdurchsatz außerhalb
des Kochraums fortschreitend an und stabilisiert sich dann zwischen
5 und 10 g Dampf pro Minute. Dieser Schwellenwert entspricht dem
fortschreitenden Temperaturanstieg der Nahrungsmittel. Wenn sich
die Temperatur der Nahrungsmittel derjenigen des Kochraums angleicht, steigt
der Dampfdurchsatz gewaltig. Bei einer kontinuierlichen Heizleistung
von 2000 W kann der Dampfdurchsatz bis zu 40–50 g/min erreichen. Der durch
den Thermostatschalter 50 gebildete Dampfdetektor 49 ermöglicht,
die Reduzierung der Heizmittel 46 von 2000 W auf 650 W
zu steuern. Der Dampfdurchsatz fällt
dann wieder auf einen Wert zwischen 5 und 10 g/min, was für eine Verwendung
zu Haus annehmbar bleibt. Sobald der Thermostatschalter 50 geöffnet wird,
fällt die
erzeugte Dampfinenge rasch ab, und die Falleitung 63 wird
nicht mehr mit Dampf versorgt.
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Durch die zu Beginn des Kochvorgangs
verfügbare
höhere
Heizleistung kann die Dauer des Kochvorgangs reduziert werden, da
die Nahrungsmittel schneller erwärmt
werden. Da schließlich
die erreichten Temperaturen gleich wie bei einem Dampfkochvorgang
bleiben, der vollständig
mit reduzierter Leistung durchgeführt wurde, aber bei dem die Nahrungsmitteln
nicht so lange den Kochtemperaturen ausgesetzt wurden, ist eine
günstige
Auswirkung auf die Konservierung von Vitaminen zu erwarten.
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Bei einer Anfangsheizleistung diesseits
von 1,5-mal der reduzierten Leistung ist der Zeitgewinn gering,
wenn die Anfangsheizleistung gering ist, oder es tritt bei reduzierter
Leistung zuviel Dampf aus, wenn die Anfangsheizleistung hoch ist.
Durch eine Anfangsheizleistung, die dem Zweifachen der reduzierten
Leistung entspricht, lassen sich deutlich bessere Ergebnisse erhalten.
Bei einer Anfangsheizleistung, die dem Dreifachen der reduzierten
Leistung entspricht, kann ein schnellerer Kochvorgang erhalten werden,
und wenn die Temperatur der Nahrungsmittel angestiegen ist, läßt sich
die erhöhte
Dampferzeugung bequemer erfassen.
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Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen Ausführungsbeispiele
beschränkt.
Insbesondere könnte
ein Auslaß in
der Leitung 32 des zweiten Ausführungsbeispiels hinter dem
Durchgang 26' vorgesehen
sein. Bei dem dritten Ausführungsbeispiel könnten die
Wände 67', 68' 69' und/oder der
Auslaß 62 weggelassen
sein. Die Anzahl und/oder die Form und/oder die Anordnung der Auslässe können modifiziert
sein, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
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Allgemeiner kann der Kochraum einen
oder mehrere Kochbehälter
aufweisen. Die Kochbehälter können untereinander
austauschbar sein. Der Dampfdetektor ist nicht notwendigerweise
ein Thermostatschalter, sondern kann von jedem Typ sein, insbesondere
ein Durchsatzsensor oder ein Feuchtigkeitssensor. Die Leitung kann
nur zu der Heizbasis gehören.
Die Leistung der Heizmittel kann durch elektronische Mittel geregelt
werden. Die Veränderung
der Leistung der Heizmittel kann durch eine Wechselfolge von Heizperioden
mit voller Leistung und von Aus-Perioden erhalten sein. Gleichwohl kann
eine einfache Umschaltung zwischen einer Anfangsleistung und einer
reduzierten Leistung genügen.
Der oder die Auslasse sind nicht notwendigerweise in dem oberen
Teil des Kochraums vorgesehen, sondern können insbesondere an einer
seitlichen Fläche
des Kochbehälters
realisiert sein. Die untere Kammer, in welcher der Dampfdetektor
angeordnet ist, kann knieförmig
gekrümmt
sein und einen Tiefpunkt zwischen dem Zwischendurchgang und dem
Detektor oder zwischen dem Eingang der Falleitung und dem Detektor
aufweisen. Der Dampfdetektor ist nicht notwendigerweise in der Heizbasis
angeordnet, sondern kann beispielsweise in dem Kochraum angeordnet
sein. Im übrigen
kann der Kochraum teilweise mit der Dampferzeugungseinrichtung fest
verbunden sein.
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An diesen Geräten können im Rahmen der Ansprüche zahlreiche
Verbesserungen vorgenommen werden.