DE60200054T2 - Organische elektrolumineszente Vorrichtung - Google Patents

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Koichi Ohta-ku Suzuki
Akihiro Ohta-ku Senoo
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Description

  • GEBIET DER ERFINDUNG UND VERWANDTER STAND DER TECHNIK
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine organische lumineszente Vorrichtung mit einer organischen lumineszenten Laminatstruktur, welche eine zwischen einer Anode und einer Kathode angeordnete Schicht aus einer fluoriszierenden organischen Verbindung umfasst, und insbesondere auf eine organische lumineszente Vorrichtung, die eine stabile lumineszente Charakteristik über einen langen Zeitraum aufweist.
  • Eine organische lumineszente Vorrichtung umfasst im allgemeinen ein Elektrodenpaar, und zwar eine Anode (Elektrode) und eine Kathode (Elektrode), und einen zwischen der Anode und der Kathode angeordneten organischen dünnen Film (Schicht), der eine fluoreszente organische Verbindung umfasst. In der organischen lumineszenten Vorrichtung werden Elektronen und Löcher aus den entsprechenden Elektroden in die Schicht der fluoreszenten organischen Verbindung injiziert, um Exitonen der fluoreszenten organischen Verbindung zu erzeugen, und die resultierenden Exitonen fallen in den Grundzustand zurück, um eine Lumineszenz (Lichtemission) zu verursachen. Durch geeignetes Verändern eines organischen fluoreszenten Farbstoffs wird es möglich, eine breite Umwandlung des emittierten Lichts zu erlauben. Ferner ist die organische lumineszente Vorrichtung eine selbst-emittierende Vorrichtung, und hat somit ausgezeichnete Leistungen, wie etwa eine gute Sichtbarkeit. Als Resultat wird angenommen, dass die organische lumineszente Vorrichtung als Displays für tragbare oder Handheld-Dateneingabegeräte und verschiedene industrielle Geräte eingesetzt wird.
  • Jedoch ist die organische lumineszente Vorrichtung mit derartigen Problemen behaftet, nämlich dass die lumineszenten Eigenschaften merklich verringert sind, falls die organische lumineszenten Vorrichtung über eine längere Zeitdauer betrieben wird.
  • Einer der Faktoren, der eine solche Verringerung der Lumineszenzcharakteristik verursacht, kann Feuchtigkeit (oder Wassergehalt), der innerhalb der organischen lumineszenten Vorrichtung enthalten ist, mit einschließen. Genauer gesagt, verursacht Feuchtigkeit, die innerhalb der in der organischen lumineszenten Vorrichtung eingesetzten organischen Materialien vorhanden ist, oder Feuchtigkeit, die in die organische lumineszente Vorrichtung eindringt oder eintritt, ein Ablösen einer Kathodenmetallmaterialschicht, und führt somit zu dunklen Punkten, die Defekthaltepunkte sind, welche zu einem Versagen der elektrischen Leitung führen.
  • Demgemäß ist es notwendig, die innerhalb der organischen lumineszenten Vorrichtung vorhandene Feuchtigkeit zu entfernen, um ein Auftreten von dunklen Punkten zu unterdrücken.
  • Zu diesem Zweck wurden mehrere Ansätze durchgeführt.
  • Genauer gesagt offenbart die offengelegte Japanische Patentanmeldung (JP-A) 7-169567 eine organische lumineszente Vorrichtung mit einer Laminatstruktur, die eine Vorrichtung, welche eine Anode, eine Schicht eines organischen lumineszenten Materials und eine Kathode mit einschließt; einen Schutzfilm mit einem außerhalb der Vorrichtung angeordnetem Trocknungsmittel; und eine auf dem Schutzfilm angeordnete Versiegelungsschicht umfasst.
  • Die JP-A-3-261091 offenbart eine organische lumineszente Vorrichtung mit einem hermetischen Versiegelungsgehäuse mit einem versiegelten Hohlraum, der darin eine Laminatstruktur und eine Trocknungseinrichtung mit einschließt, wobei die Laminatstruktur ein Paar entgegengesetzter Elektroden und eine organische lumineszente Materialschicht, die zwischen den Elektroden Sandwich-artig angeordnet ist, umfasst, und wobei die Trockeneinrichtung Phosphorpentoxid umfasst und entfernt von der Laminatstruktur in dem versiegelten Hohlraum angeordnet ist.
  • Ferner offenbart die JP-A-9-148066 eine organische lumineszente Vorrichtung mit einem hermetischen Versiegelungsgehäuse, das ähnlich zu dem in der JP-A-3-261091 beschriebenen ist, außer dass ein Trocknungsmittel eingesetzt wird, das ein Alkalierdmetalloxid (anstelle von Phosphorpentoxid) umfasst.
  • Die vorstehend erwähnten herkömmlichen organischen lumineszenten Vorrichtungen sind jedoch mit den folgenden Problemen verbunden. Insbesondere wird in der organischen lumineszenten Vorrichtungen, die in der JP-A-7-169567 offenbart ist, die Kathode leicht während der Ausbildung des Schutzfilms beschädigt. In der organischen lumineszenten Vorrichtung, die in der JP-A-3-261091 offenbart ist, wurde ein Einfluss von Phosphorsäure, die von Phosphorpentoxid und Feuchtigkeit herrührt, als nachteilig herausgestellt. Ferner zieht die organische lumineszente Vorrichtung, die in der JP-A-9-148066 offenbart ist, einen toxischen Effekt einiger Metalloxidspezies mit sich (BaO in diesem Falle).
  • Das Dokument US-A-3227656 offenbart eine EL-Vorrichtung, basierend auf einem lumineszierenden Phosphor bzw. einem Luminophor, der ein Wasser-absorbierendes Material umfasst, um die Effizienz der elektrolumineszenten Vorrichtung aufrecht zu halten. Als Wasser-absorbierendes Material, welches in den Phosphor eingebaut ist, werden Isocyanate eingesetzt.
  • Das Dokument EP-A-0776147 bezieht sich auf eine organische EL-Vorrichtung, einen Laminatkörper, der ein Elektrodenpaar und eine zwischen den Elektroden angeordnete organische lumineszente Schicht, einen luftdichten Behälter, der den Laminatkörper enthält, und eine in dem Behälter enthaltene Trockensubstanz umfasst. Die Trockensubstanz umfasst eine feste Verbindung, welche eine Alkalimetalloxidverbindung, eine Erdalkalioxidverbindung, ein Metallhallogenid, ein Perchlorat oder eine nicht weiter spezifizierte organische Substanz sein kann.
  • Das Dokument JP-A-2000277254 & Patent Abstracts of Japan Vol. 2000 Nr. 13, offenbart ein organisches EL-Element mit einem organischen Strukturkörper, der mit einer Platte versiegelt ist, wobei ebenso eine Mischung eines Desikkant und einer Silikonverbindung auf einer inneren Oberfläche der Versiegelungsplatte angeordnet ist.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Eine generelle Aufgabe der vorliegende Erfindung ist es, eine organische lumineszente Vorrichtung bereitzustellen, welche die vorstehend erwähnten Probleme der herkömmlichen organischen lumineszenten Vorrichtungen löst.
  • Eine spezielle Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es eine organische lumineszente Vorrichtung bereitzustellen, die ein Trocknungsmittel ohne nachteiligen Einfluss auf die organische lumineszente Vorrichtung einsetzt, welches nicht toxisch ist, und dadurch die stabile lumineszenten Eigenschaften über eine längeren Zeitraum aufrecht zu halten und eine sichere organische lumineszente Vorrichtung zu ermöglichen.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird eine organische lumineszente Vorrichtung bereitgestellt, umfassend:
    eine organische lumineszente Laminatstruktur, die ein Paar einer Anode und einer Kathode und wenigstens eine zwischen der Anode und der Kathode angeordnete Schicht aus einer organischen Verbindung umfasst,
    ein hermetisch abgeschlossenes Gehäuse bzw. hermetisches Versiegelungsgehäuse, das die organische lumineszente Laminatstruktur darin einschließt und das die Außenluft abblockt, und
    ein Trocknungsmittel, das innerhalb des hermetisch abgeschlossenen Gehäuses angeordnet ist, wobei das Trocknungsmittel eine Verbindung umfasst, die durch die folgende Formel (1) dargestellt ist: R-NCO (1),worin R für eine substituierte oder unsubstituierte Alkenylgruppe, eine substituierte oder unsubstituierte Arylgruppe, eine substituierte oder unsubstituierte Styrylgruppe, eine substituierte oder unsubstituierte Acylgruppe oder eine substituierte oder unsubstituierte heterocyclische Gruppe steht.
  • In der organischen lumineszenten Vorrichtung kann das Trocknungsmittel der Formel (1) in einer polymerisierten Form vorliegen oder eine Mischung umfassen, welche die Verbindung der Formel (1), bevorzugt in einer polymerisierten Form, und eine anorganische Verbindung umfasst. In einer bevorzugten Ausführungsform kann die Verbindung der Formel (1) ferner als das Trocknungsmittel auf der organischen lumineszenten Laminatstruktur mittels Vakuumabscheidung (Dampfabscheidung) oder mittels Beschichtung ausgebildet werden.
  • Diese und andere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden durch Berücksichtigung der folgenden Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung im Zusammenhang mit den angehängten Zeichnungen ersichtlich:
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine schematische Schnittansicht, die eine Ausführungsform der organischen lumineszenten Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • 2 ist eine schematische Schnittansicht, die eine weitere Ausführungsform der organischen lumineszenten Vorrichtung der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Hierin nachstehend wird die vorliegende Erfindung detaillierter unter Bezugnahme auf die 1 und 2 beschrieben.
  • Die 1 bzw. 2 zeigen ein Beispiel einer Schnittstruktur der organischen lumineszenten Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • Unter Bezugnahme auf die 1 und 2 schließt jede organische lumineszente Vorrichtung ein Glassubstrat 1; eine organische lumineszente Laminatstruktur 2, die eine transparente Elektrode (Anode) 21, eine Lochtransportschicht 22, eine lumineszente Schicht (und Elektronentransportschicht) 23 und eine Metallelektrode (Kathode) 24 umfasst; ein Trocknungsmittel 3; ein hermetisches Versiegelungsgehäuse 4; und ein Haftmaterial 5 zum Verbinden des hermetischen Versiegelungsgehäuses 4 mit dem Glassubstrat 1 mit einschließt.
  • In der in 1 gezeigten organischen lumineszenten Vorrichtung ist das Trocknungsmittel 3 an einer inneren Oberfläche des hermetischen Versiegelungsgehäuses 4 derart angeordnet, dass es gegenüber der organischen lumineszenten Laminatstruktur 2 und zwar mit einem Abstand dazwischen angeordnet ist. Andererseits ist das Trocknungsmittel 3 in der in 2 gezeigten organischen lumineszenten Vorrichtung so angeordnet, dass es die gesamte (äußere) Oberfläche der organischen lumineszenten Laminatstruktur 2 bedeckt.
  • In jedem Fall bildet das hermetischen Versiegelungsgehäuses 4 eine hermetisch abgeschlossene Packung mit dem Glassubstrat 1 (und dem Haftmittel 5), und getrocknetes Inertgas wird in den Innenraum der organischen lumineszenten Vorrichtung eingebracht.
  • Das in der vorliegenden Erfindung eingesetzte Trocknungsmittel 3 umfasst eine Isocyanatverbindung, welche durch die vorstehend erwähnte Formel (1) dargestellt ist.
  • Die Isocyanatverbindung reagiert mit Feuchtigkeit (Wassergehalt) irreversibel, um innerhalb des hermetischen Versiegelungsgehäuses (der Packung) vorhandene Feuchtigkeit abzufangen.
  • In der Formel (1) steht R wie vorstehend beschrieben ist, für eine Alkenylgruppe, eine Arylgruppe, eine Styrylgruppe, eine Acylgruppe, eine heterocyclische Gruppe oder für substituierte Gruppen von diesen Gruppen.
  • Beispiele der Alkenylgruppe können Vinyl, Propenyl, Butenyl und solche mit einem aromatischen Ring mit einschließen. Beispiele der Arylgruppe können Phenyl, Biphenyl, Naphthyl, Anthryl und Phenanthryl mit einschließen. Beispiele der Acylgruppe können eine Acryloylgruppe, eine Methacryloylgruppe, eine Vinylbenzolcarbonylgruppe und eine Cinnamoylgruppe mit einschließen. Beispiele der heterocyclischen Gruppe können Pyridyl, Chinolyl und Perimidinyl mit einschließen.
  • Beispiele der Substituenten für die vorstehenden Gruppe können Methyl, Ethyl, Propyl, Chlor, Alkenyl, Alkylen, eine Nitrogruppe, eine Sulfonylgruppe, eine Aminogruppe, Carboxy, Carboxymethyl und Oxycarbonyl mit einschließen. Diese Substituenten können einzeln oder in Kombination von zweien oder mehreren Spezies eingesetzt werden.
  • In der Formel (1) kann die Isocyanatgruppe (-NCO) direkt an die Alkenylgruppe, Arylgruppe, Styrylgruppe, Acylgruppe oder eine heterocyclische Gruppe in geeigneter Position gebunden sein, oder kann an diese Gruppe über die vorstehend erwähnten Substituenten wie etwa -CO-, -CO- (CH2)n-, -C (CH3)2- und -SO2- gebunden sein.
  • Die Isocyanatverbindung der Formel (1) als da Trocknungsmittel 3 kann bevorzugt in einer polymerisierten Form oder als eine Mischung, die eine anorganische Verbindung (z. B. CaO, BaO, P2O5, usw.) und die Isocyanatverbindung der Formel (1), insbesondere in einer polymerisierten Form, umfasst. Die resultierende polymerisierte Isocyanatverbindung der Formel (1) kann ein gewichtsgemitteltes Molekulargewicht (Mw) von 1.000–100.000 und bevorzugt 10.000 bis 50.000 besitzen.
  • Spezielle nicht erschöpfende Beispiele der Isocyanatverbindung der Formel (1) können die nachstehend gezeigten mit einschließen (Beispielverbindungen Nr. 1–65).
  • Figure 00090001
  • Figure 00100001
  • Figure 00110001
  • Figure 00120001
  • Figure 00130001
  • Figure 00140001
  • Figure 00150001
  • Das Trocknungsmittel 3 kann, z. B. innerhalb der organischen lumineszenten Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung auf die folgende Art und Weise angeordnet sein.
  • An einer inneren Oberfläche des hermetischen Versiegelungsgehäuses 4 und zwar auf der entgegengesetzten Seite einer oberen Oberfläche der organischen lumineszenten Laminatstruktur 2, wie in 1 gezeigt ist, kann eine Schicht der Isocyanatverbindung der Formel (1) alleine mittels Vakuumabscheidung fixiert sein, kann als ein Verbundelement mit einer anorganischen Verbindung fixiert sein, oder kann in einer Form eines Films durch Dreh- bzw. Wirbelbeschichtung und Polymerisation mit einer ultravioletten Lampe (UV-Lampe) oder unter Erwärmung fixiert werden. Alternativ dazu kann, wie in 2 gezeigt ist, eine Schicht der Isocyanatverbindung der Formel (1) mittels Vakuumabscheidung auf der organischen lumineszenten Laminatstruktur 2 derart ausgebildet sein, dass sie deren gesamte Oberfläche abdeckt oder kann als ein Kompositmaterial mit einer anorganischen Verbindung fixiert werden, und zwar wahlweise gefolgt von einer Polymerisation zur Verfestigung.
  • In der vorliegenden Erfindung kann das Trocknungsmittel in einer Menge von 1 bis 1.000 mg/cm2 und bevorzugt von 10 bis 100 mg/cm2 eingesetzt werden.
  • Falls ferner das Trocknungsmittel 3 als eine Mischung der Isocyanatverbindung der Formel (1) mit der anorganischen Verbindung eingesetzt wird, kann die anorganische Verbindung bevorzugt in einer Menge von 5–30 Gew-% in der Mischung eingesetzt werden.
  • Hierin nachstehend wird die vorliegende Erfindung genauer unter Bezugnahme auf die Beispiele beschrieben.
  • Beispiel 1
  • In diesem Beispiel wurde eine Isocyanatverbindung (Beispielverbindung Nr. 2) in einer polymerisierten Form als Trocknungsmittel eingesetzt.
  • Eine organische lumineszente Vorrichtung, wie sie in 1 gezeigt ist, wurde auf die folgende Art und Weise hergestellt.
  • Auf einem 1,1 mm dicken Glassubstrat 1 (10 × 10 mm) wurde eine 120 nm-dicke transparente Elektrode (Anode) 21 (2 × 2 mm) aus ITO(Indium-Zinn-Oxid) mittels sputtern ausgebildet.
  • Auf der transparenten Elektrode (ITO) 21 wurde eine 50 umdicke Lochtransportschicht 22 aus TPD(N,N'-bis(3-Methylphenyl)-N,N'-diphenyl-(1,1'-biphenyl)-4,4'-diamin) und eine 50 nm-dicke Elektronentransportschicht (die ebenso als eine lumineszente Schicht fungiert) 23 aus Alg3(tris(8-Chinolinol)aluminium) nacheinander mittel Vakuumabscheidung (2 × 10–4 – 3 × 10–4 Pa) bei einer Abscheidungsrate von 0,2–0,3 nm/Sek. ausgebildet.
  • Danach wurde auf der Elektronentransportschicht 23 eine 200 nm-dicke Metallelektrode (Kathode) 24 aus einer Mg/Ag-Legierung (= 10/1) mittels Co-Abscheidung von Mg und Ag bei einem Abscheidungsgeschwindigkeitsverhältnis (Mg : Ag) von 10 : 1 (Druck: 1,0 × 10–3 Pa, Abscheidungsrate: 1 nm/Sek.) ausgebildet.
  • Auf einer inneren Oberfläche des hermetischen Versiegelungsgehäuses 4 aus Glas wurde eine Lösung einer Isocyanatverbindung (Beispielverbindung Nr. 2) in Toluol aufgeschichtet und mittels UV-Licht mit einer Xenonlampe (370 nm, 200 mW/cm2, 300 Sek.) in einer Stickstoffgasatmosphäre unter Ausbildung einer 1 um dicken Schicht (2 × 2 mm) aus der Isocyanatverbindung in einer polymerisierten Form aufgeschichtet. Dann wurde in einer Stickstoffgasatmosphäre das hermetischen Versiegelungsgehäuses 4 und das vorstehend behandelte Glassubstrat 1 miteinander über einen Epoxidkleber 5 an einer peripheren Kante des hermetischen Versiegelungsgehäuses 4 verbunden, um eine hermetisch abgeschlossene organische lumineszente Vorrichtung herzustellen.
  • Falls unmittelbar nach den Versiegelungsschritt an die so hergestellte organische lumineszente Vorrichtung eine Stromgleichspannung von 7 Volt zwischen der transparenten Elektrode 21 ((+)-Seite) und der Metallelektrode ((-)-Seite) angelegt wurde, wurde ein guter lumineszierender Zustand (Anfangszustand) durch ein Mikroskop (Vergrößerung: 50) beobachtet.
  • Dann wurde die organische lumineszente Vorrichtung für 700 Stunden in einer Umgebung von 60°C und 90% relativer Feuchte stehen gelassen, gefolgt von einer mikroskopischen Beobachtung eines lumineszierenden Zustands unter Anwendung einer Gleichspannung in einer ähnlichen Art und Weise.
  • Als ein Ergebnis wurde im wesentlichen kein Wachstum von dunklen Punkten beobachtet.
  • Beispiel 2
  • Eine organische lumineszente Vorrichtung, wie sie in 1 gezeigt ist, wurde hergestellt und auf die gleiche Art und Weise wie in Beispiel 1 ausgewertet, außer dass die Isocyanatverbindung (Beispielverbindung Nr. 2) durch eine Isocyanatverbindung (Beispielverbindung Nr. 7 p-NCO) ausgetauscht wurde und der Versiegelungsschritt auf die folgende Art und Weise durchgeführt wurde.
  • In einer Stickstoffgasatmosphäre wurde eine Isocyanatverbindung (Beispielverbindung Nr. 7, p-NCO) auf eine innere Oberfläche eines hermetischen Versiegelungsgehäuses 4 auf die gleiche Art und Weise wie in Beispiel 1 aufgeschichtet und ein UV-härtbarer Kleber 5 (Acrylharz) wurde an einer periphere Kante des hermetischen Versiegelungsgehäuses aufgetragen, gefolgt von einer Anbindung des hermetischen Versiegelungsgehäuses 4 an das Glassubstrat 1 und dann einer Bestrahlung mit UV-Licht, um die Isocyanatverbindung und den UV-härtbaren Kleber gleichzeitig auszuhärten, um eine hermetisch abgeschlossene organische lumineszente Vorrichtung bereitzustellen.
  • Als ein Ergebnis der Auswertung zeigte die organische lumineszente Vorrichtung einen guten anfänglichen gründen lumineszenten Zustand und im wesentlichen wurde ähnlich wie in Beispiel 1 kein Wachstum von dunklen Punkten beobachtet.
  • Beispiel 3
  • Eine organische lumineszente Vorrichtung, wie in 1 gezeigt, wurde hergestellt und auf die gleiche Art und Weise wie in Beispiel 1 ausgewertet, außer dass die Isocyanatverbindung (Beispielverbindung Nr. 2) durch eine Isocyanatverbindung (Beispielverbindung Nr. 8) ausgetauscht wurde und der Versiegelungsschritt auf die gleiche Art und Weise durchgeführt wurde.
  • In einer Stickstoffgasatmosphäre wurde eine Isocyanatverbindung (Beispielverbindung Nr. 8) auf eine innere Oberfläche eines hermetischen Versiegelungsgehäuses 4 auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1 aufgeschichtet und einer Erwärmung bei 100°C für 10 Minuten unterworfen, um die Isocyanatverbindung (Beispielverbindung Nr. 8) zu polymerisieren, gefolgt von einer Anbindung eines hermetischen Versiegelungsgehäuses 4 an das Glassubstrat 1 auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1, um eine hermetisch abgeschlossene organische lumineszente Vorrichtung zu erzeugen.
  • Als ein Ergebnis der Auswertung zeigte die organische lumineszente Vorrichtung einen guten anfänglichen grünen lumineszenten Zustand und es wurde ähnlich zu Beispiel 1 im Wesentlichen kein Wachstum von dunklen Punkten beobachtet.
  • Beispiel 4
  • Eine organische lumineszente Vorrichtung, wie sie in 2 gezeigt ist, wurde hergestellt und auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1 ausgewertet, außer das die Isocyanatverbindung (Beispielverbindung Nr. 2) durch eine Isocyanatverbindung (Beispielverbindung Nr. 37) ausgetauscht wurde und der Versiegelungsschritt auf die folgende Art und Weise durchgeführt wurde.
  • In einer Stickstoffgasatmosphäre wurde eine Isocyanatverbindung (Beispielverbindung Nr. 37) mittels Vakuumabscheidung derart ausgebildet, dass sie das hermetische Versiegelungsgehäuse 4 bedeckt, und ein Epoxidkleber 5 wurde an einer peripheren Kante des hermetischen Versiegelungsgehäuses aufgetragen, gefolgt von einer Anbindung des hermetischen Versiegelungsgehäuses 4 auf das Glassubstrat 1, um eine hermetisch abgeschlossene organische lumineszente Vorrichtung zu erzeugen.
  • Als ein Ergebnis der Auswertung zeigte die organische lumineszente Vorrichtung einen guten anfänglichen grünen lumineszenten Zustand und im wesentlichen wurde kein Wachstum von dunklen Punkten beobachtet.
  • Beispiel 5
  • Eine organische lumineszente Vorrichtung, wie sie in 1 gezeigt ist, wurde hergestellt und auf die gleiche Art und Weise wie in Beispiel 1 ausgewertet, außer dass die Isocyanatverbindung (Beispielverbindung Nr. 2) durch eine Isocyanatverbindung (Beispielverbindung Nr. 59) mit CaO ausgetauscht wurde und der Versiegelungsschritt auf die folgende Art und Weise durchgeführt wurde.
  • In einer Stickstoffgasatmosphäre wurde eine Mischung einer Isocyanatverbindung (Beispielverbindung Nr. 59) mit CaO (20 Gew.-%) auf einer inneren Oberfläche eines hermetischen Versiegelungsgehäuses 4 auf die gleiche Art und Weise wie in Beispiel 1 aufgeschichtet und ein Epoxidkleber wurde auf einer peripheren Kante des hermetischen Versiegelungsgehäuses 4 aufgetragen, gefolgt von einer Anbindung des hermetischen Versiegelungsgehäuses 4 an das Glassubstrat 1, und dann wurde mit UV-Licht bestrahlt, um die Isocyanatverbindung auszuhärten und um eine hermetisch abgeschlossene organische lumineszente Vorrichtung zu erzeugen.
  • Als ein Ergebnis der Auswertung zeigte die Vorrichtung einen guten anfänglichen grünen lumineszenten Zustand und es wurde im Wesentlichen kein Wachstum von dunklen Punkten beobachtet, ähnlich wie in Beispiel 1.
  • In diesem Beispiel wurde die anorganische Verbindung (CaO in diesem Falle), welche herkömmlicherweise eingeschlossen wurde, z. B., in einem Raum zwischen dem hermetischen Versiegelungsgehäuse 4 und einem luftdurchlässigen Versiegelungselement, um so nicht in direktem Kontakt mit der organischen lumineszenten Laminatstruktur zu stehen, gleich an das hermetische Versiegelungsgehäuse 4 durch Vermischen mit der Isocyanatverbindung der Formel (1) fixiert, und zwar ohne die Wasserabsorptionseigenschaft (Feuchtigkeitsabsorptionseigenschaft) der anorganischen Verbindung zu verschlechtern.
  • Wie vorstehend beschrieben wird es gemäß der vorliegenden Erfindung durch Verwendung der Isocyanatverbindung der Formel (1) als dem Trocknungsmittel möglich, das Trocknungsmittel in einem festen oder verfestigten Zustand zu halten, selbst nach einer Wasserabsorption, womit somit nicht die resultierende organische lumineszente Vorrichtung nachteilig beeinflusst wird. Ferner ist die organische lumineszente Vorrichtung von jeglichen toxischen Problemen befreit, um einen nachteiligen Einfluss auf den menschlichen Körper bei dem Bruch der organischen lumineszenten Vorrichtung zu vermeiden. Als Ergebnis ist es möglich, eine sichere organische lumineszente Vorrichtung bereitzustellen, die eine stabile lumineszente Charakteristik über einen langen Zeitraum beibehalten kann.
  • Eine organische lumineszente Vorrichtung ist durch eine organische lumineszente Laminatstruktur aufgebaut, die ein Paar aus einer Anode und einer Kathode, und wenigstens eine Schicht aus einer organischen Verbindung, die zwischen der Anode und der Kathode angeordnet ist, ein hermetisches Versiegelungsgehäuse, welches die organische lumineszente Laminatstruktur darin einschließt und externe Luft abblockt, und ein innerhalb des hermetischen Versiegelungsgehäuse angeordnetes Trocknungsmittel umfasst. Das Trocknungsmittel umfasst eine Verbindung, welches durch die folgende Formel (1) dargestellt ist: R-NCO (1)worin R für eine substituierte oder unsubstituierte Alkenylgruppe, eine substituierte oder unsubstituierte Arylgruppe, eine substituierte oder unsubstituierte Styrylgruppe, eine substituierte oder unsubstituierte Acylgruppe oder eine substituierte oder unsubstituierte heterocyclische Gruppe steht. Das Trocknungsmittel umfasst die Verbindung der Formel (1) in einer polymerisierten Form.

Claims (5)

  1. Eine organische lumineszente Vorrichtung, umfassend: eine organische lumineszente Laminatstruktur (2), die ein Paar einer Anode (21) und einer Kathode (24) und wenigstens eine zwischen der Anode und der Kathode angeordnete Schicht aus einer organischen Verbindung (22, 23) umfasst, ein hermetisch abgeschlossenes Gehäuse (4), das die organische lumineszente Laminatstruktur (2) darin einschließt und das die Außenluft abblockt, und ein Trocknungsmittel (3), das innerhalb des hermetisch abgeschlossenen Gehäuses (4) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Trocknungsmittel (3) eine Verbindung umfasst, die durch die folgende Formel (1) dargestellt ist: R-NCO (1),worin R für eine substituierte oder unsubstituierte Alkenylgruppe, eine substituierte oder unsubstituierte Arylgruppe, eine substituierte oder unsubstituierte Styrylgruppe, eine substituierte oder unsubstituierte Acylgruppe oder eine substituierte oder unsubstituierte heterocyclische Gruppe steht.
  2. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei das Trocknungsmittel (3) die Verbindung der Formel (1) in einer polymerisierten Form umfasst.
  3. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei das Trocknungsmittel (3) eine Mischung umfasst, welche die Verbindung der Formel (1) und eine anorganische Verbindung umfasst.
  4. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei das Trocknungsmittel (3) eine Mischung umfasst, welche die Verbindung der Formel (1) in einer polymerisierten Form und eine anorganische Verbindung umfasst.
  5. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei die Verbindung der Formel (1) auf der organischen lumineszenten Laminatstruktur (2) mittels Vakuumabscheidung oder Beschichtung angeordnet ist.
DE60200054T 2001-01-10 2002-01-09 Organische elektrolumineszente Vorrichtung Expired - Lifetime DE60200054T2 (de)

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