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Die Erfindung gehört in das technische Gebiet
der Vorrichtungen, die in der Lage sind, die Ankopplung der freien
Enden eines Armbandes zu gewährleisten,
insbesondere aber nicht ausschliesslich eines Uhrenarmbandes.
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Man unterscheidet im Wesentlichen
zwei wichtige Arten von Organen, die in der Lage sind, das Schliessen
von Armbändern
zu ermöglichen.
In einer ersten, vereinfachten Ausführungsform weist eines der
Enden des Armbandes eine Schlaufe auf, in die das Ende der anderen
Hälfte
des Armbands eingeführt
wird, das mehrere Löcher
hat, die mit dem gelenkig befestigten Haken der Schlaufe zusammenwirken
können.
Diese Art von Verschluss ist im Allgemeinen den Armbändern aus
Leder, Kunststoff, Textil oder allgemeiner allen verhältnismässig weichen Werkstoffen
vorbehalten.
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Diese Lösung eignet sich hingegen nicht
für starre
oder halbstarre Armbänder
wie zum Beispiel die aus einer Mehrzahl von gelenkig miteinander
verbundenen Gliedern zusammengesetzten. In diesem Falle setzt man
einen Verschluss ein, der gelenkig an die freien Enden der Armbandhälften angefügt ist. Dieser
Verschluss weist verschiedene Arten einer Anordnung auf, die es
gestattet, die Armbandhälften einander
zu nähern
und sie in einer aneinanderstossenden Lage zu halten, die dem Verschluss
als solchem entspricht. Die Erfindung betrifft diese zweite Art
von Verschluss.
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Die Erfindung betrifft genauer einen
Verschluss vom Typ eines Faltverschlusses, wie er zum Beispiel aus
den Lehren des schweizer Patents CH 633 698 und des französischen
Patents FR 2 619 292 hervorgeht.
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Im Patent CH 633 698 hat der Verschluss zwei
Arme, die mit einem ihrer Enden gelenkig frei an jede der Armbandhälften angefügt sind.
Die beiden Arme werden miteinander durch ein Verbindungselement
verbunden, indem sie schwenkbar an jedem der Enden dieses Elements
befestigt werden. Das Verbindungselement hat zwei Aussparungen,
die in ihrer Gestalt und ihren Abmessungen den Armen entsprechen,
so dass sich letztere in der Verschlussstellung des Armbandes ganz
in die Dicke des benannten Elements integrieren können. Ein
System der Verzahnung ist an den freien Enden der Arme ausgebildet
und wirkt mit komplementären
Anordnungen zusammen, die an der Verbindungsstelle der beiden Aussparungen
ausgebildet sind.
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Diese Lösung ist nicht ganz befriedigend,
da es schwierig ist, eine Einstellung des Verschlusses des Armbandes
zu gewährleisten.
Ausserdem ist das System der Verzahnung sowohl beim Schliessen als auch
beim Öffnen
des Armbandes in der Handhabung unpraktisch.
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Das Patent FR 2 619 292 beschreibt
einen Faltverschluss, der ein zentrales Element aufweist, das zwei
parallele Bügel
abgrenzt. Diese beiden Bügel
nehmen an jedem ihrer Enden frei gelenkig zwei Arme auf, an denen
die Hälften
des Armbandes befestigt sind. In der verschlossenen Stellung sind
die Arme teilweise in die Dicke des zentralen Elements einbezogen.
Um die Arretierung in der Verschlussstellung zu gewährleisten,
hat jeder Arm an seinem freien Ende eine Nase, die in zwei Bolzen
einrasten kann, die quer zwischen den Bügeln des zentralen Elements
angeordnet sind.
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Es ist daher notwendig, eine spezielle
Formung an den Enden der Arme vorzusehen. Auch dabei kommt es zu
Schwierigkeiten bei der An- und Abkopplung. Die Arme funktionieren
federnd und gleitend.
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Die Erfindung hat sich das Ziel gestellt,
diese Nachteile auf einfache, sichere, wirksame und rationelle Art
auszuräumen.
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Das Problem, das durch die Erfindung
gelöst werden
soll, besteht darin, einen Verschluss von vereinfachter Gestaltung
und verringerten Gestehungskosten zu verwirklichen, indem dieser
so gestaltet wird, dass er in genauer und einstellbarer Weise das Schliessen
des Armbandes gewährleistet
und aus verschiedenen Werkstoffen gefertigt werden kann.
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Um dieses Problem zu lösen, wurde
ein Faltverschluss des Typs entworfen und umgesetzt, der eine Profilplatte
mit zwei parallelen Bügeln
umfasst, die beabstandet sind und einen Raum für die frei gelenkige Befestigung
zumindest einer Zunge begrenzen, die an dem ihrem Gelenk entgegengesetzten Ende
Vorkehrungen für
die gelenkige Befestigung eines Armbandabschnitts aufweist.
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Gemäss einem zugrundeliegenden
Kennzeichen der Erfindung sind die Zunge(n) des Armbandes in der
Nähe des
das Armband aufnehmenden Abschnitts mit zwei Drehrollen versehen,
die koaxial angeordnet sind und auf beiden Seiten über die
Zunge hinausragen, um mit einer Profilrandleiste zusammenzuwirken,
die seitlich in der Dicke jedes Bügels ausgebildet eine offene
Vertiefung aufweist, um nach Zurückschlagen
der Zunge einen Effekt des Einklinkens durch Rollreibung zu erzeugen,
der sich aus einer Anspannung der Zunge ergibt, wobei die Vertiefung
mit Mitteln versehen ist, die in der eingerasteten Stellung, die
der geschlossenen Stellung des Armbandes entspricht, den Anschlag
eines Abschnitts der Zunge(n) gewährleisten.
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Vorteilhafterweise betrifft die Erfindung
einen doppelten Faltverschluss. Zu diesem Zweck weist der Verschluss
zwei einander symmetrisch gegenüberliegende
Zungen auf, die an jedem der Enden der benannten Bügel gelenkig
befestigt sind, wobei die Vertiefung im Wesentlichen im mittleren
Abschnitt der benannten Bügel
ausgebildet ist.
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Unter Berücksichtigung dieser technischen Merkmale
ergibt es sich, dass ein automatisches und gleichzeitiges Einklinken
des Verschlusses erzielt wird, indem man auf das Ende der Zungen
einen Druck ausübt,
der einer Druckkraft entspricht, und den Totpunkt des Einklinkens überwindet,
der dem Überschreiten
des profilierten Randes der Vertiefung durch die Drehrollen entspricht.
Der Radius der Zungen vergrössert
sich.
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Nach einem anderen Kennzeichen bestehen die
Organe des Anschlages der Zungen in der Einklinkposition aus Querrollen,
die als Querverstrebungen zwischen die Seitenkanten der Vertiefung
montiert sind.
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Vorteilhafterweise weist der Verschluss
zwei zueinander und zur Achse der Drehrollen der Zungen parallele
Rollen auf.
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Die Baugruppe der Profilplatte kann
auch als ein einziges Stück
verwirklicht werden, so dass die Anschlagorgane der Zungen in der
Einklinkposition aus zumindest einem Querbügel bestehen, der direkt bei
der Herstellung dieser Platte ausgebildet wird und im Wesentlichen
im mittleren Teil der Vertiefung angeordnet ist.
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Um das Problem des Anschlages der
Zungen zu lösen
und gleichzeitig ihre Handhabung zu ermöglichen, weisen die Enden der
Zungen, die ihrem Gelenk entgegengesetzt sind, eine Profilform auf,
die sich in einem Winkel über
die Drehrollen erhebt, und können
sich auf die Versteifungsrollen stützen, wobei diese Ausbildungen
in der Einklinkposition der Zungen im wesentlich aneinanderstossend
angeordnet sind.
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In dieser Verschlussposition sind
die Zungen vollkommen in die Dicke des Raumes integriert, der durch
die Verstrebung der beiden Bügel
gebildet wird.
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Um das Problem zu lösen, das
sich stellt, um die Ankopplung der beiden Armbandhälften zu
gewährleisten,
sind die freien Enden der Profilformen durchgehend quer durchbohrt,
um die entsprechenden Abschnitte des Armbandes gelenkig befestigen zu
können.
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Um das Problem zu lösen, das
sich stellt, um die Kosten zu verringern und den Zusammenbau des ganzen
Verschlusses zu erleichtern, bestehen die Versteifungsrollen aus
einem Röhrchen,
das zwischen den Seitenkanten gegenüber der Vertiefung angeordnet
ist und auf eine Hohlachse montiert ist, die in die Dicke der Bügel eingreift,
wobei diese Achse an ihren beiden Enden abnehmbare Organe aufnimmt,
die ihre Verschiebung blockieren.
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Um das Problem zu lösen, das
sich stellt, um die Einklinkkraft willkürlich vergrössern oder verkleinern zu können, werden
die koaxialen Einklinkrollen drehbar auf eine gemeinsame Achse montiert,
von der sie abgenommen werden können,
um ihren Durchmesser an die gewünschte
Einklinkkraft anpassen zu können.
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Die Erfindung wird hiernach eingehender
mit Hilfe der Figuren der beigefügten
Zeichnungen dargelegt, in denen:
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1 eine
perspektivische Ansicht des erfindungsgemässen Verschlusses vor dem Zusammenbau
der hauptsächlichen
Bestandteile ist;
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2 ist
eine der 1 entsprechende
Ansicht nach dem Zusammenbau der Bestandteile des Verschlusses;
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2A ist
eine der 2 ähnelnde
Ansicht, die eine bei der die Zungen aufnehmenden Profilplatte abgewandelte
Ausführungsform
zeigt;
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3 ist
eine längsgeschnittene
Ansicht des Verschlusses in der geöffneten Position;
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4 ist
eine der 3 ähnelnde
Ansicht, die den Beginn des Einklinkens zeigt;
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5 ist
eine der 4 ähnelnde
Ansicht in der eingeklinkten Position der Bügel;
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6 ist
eine der 5 entsprechende,
teilgeschnittene Draufsicht;
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7 ist
eine Querschnittsansicht entlang der Linie A-A der 3;
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8 ist
eine Querschnittsansicht entlang der Linie B-B der 4;
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9 ist
eine Querschnittsansicht entlang der Linie C-C der 5;
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10 ist
eine perspektivische Ansicht einer bevorzugten Ausführungsform
des erfindungsgemässen
Faltverschlusses; die verschiedenen Bestandteile sind ebenso wie
die Armbandglieder vor dem Zusammenbau gezeigt;
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11 ist
eine der 10 entsprechende perspektivische
Ansicht nach dem Zusammenbau der Bestandteile des Verschlusses,
aber vor dem Zusammenbau der Armbandglieder;
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12 ist
eine der 11 ähnelnde
Ansicht nach dem Zusammenbau der Armbandglieder;
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13 ist
eine Vorderansicht des Verschlusses in der geöffneten Position;
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14 ist
eine der 13 entsprechende Draufsicht.
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Wie insbesondere aus 1 und 2 ersichtlich,
umfasst der Faltverschluss eine Profilplatte (1) mit zwei
parallelen Bügeln
(1a) und (1b). Die beiden Bügel (1a) und (1b)
begrenzen einen Raum (1c), um frei gelenkig zumindest eine,
bevorzugt aber zwei symmetrische und identische Zungen (2)
und (3) anzubringen. Die beiden Zungen (2) und
(3) sind an jedem ihrer Enden mittels einer Querachse (4)
und (5) gelenkig zwischen den beiden Bügeln (1a) und (1b) befestigt.
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Jede der Achsen (4) und
(5) besteht zum Beispiel aus einem Hohlrohr, das quer in
die Dicke der Bügel
(1a) und (1b) eingreift und durch Nieten (4a)
und (5a) unverschiebbar gehalten wird. Die Platte (1)
und die Bügel
(2) und (3) sind in bekannter Weise längs gebogen.
Ebenfalls in bekannter Weise weisen die freien Enden der Zungen
(2) und (3) entgegengesetzt zu ihrer gelenkigen
Befestigung (4) und (5) beliebige Anordnungen
für eine
frei gelenkige Anbringung der Hälften
(B1) und (B2) des Armbandes (B) auf.
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Einem wichtigen Kennzeichen der Erfindung zufolge
ist jede Zunge (2) und (3) in der Nähe ihres freien
Endes, wo die Armbandhälften
(B1) und (B2) des Armbandes gelenkig angefügt sind, mit zwei Drehrollen
(6–7)
und (8–9)
versehen, die koaxial angeordnet sind und auf beiden Seiten der
benannten Zungen (2) und (3) über deren Rand hinausragen. Diese
Rollen (6–7)
und (8–9)
sind dazu bestimmt, mit einer Profilrandleiste (1d1–1d2)
und (1e1–1e2)
zusammenzuwirken, die auf einer offenen Vertiefung (1d)
und (1e) sitzt, die seitlich in der Dicke jedes Bügels (1a)
und (1b) ausgebildet ist. Die Leisten (1d1–1d2)
und (1e1–1e2)
sind oberhalb jedes der Bügel
(1a) und (1b) durch ein nockenförmiges Profil verbunden,
das nach einem Zurückschlagen
der entsprechenden Zungen (2) und (3) in einen
Raum (1c) in der Lage ist, einen Einklinkeffekt durch Rollreibung beim
Einrasten der Drehrollen (6–7) und (8–9)
zu erzeugen. Gleichzeitig ergibt sich eine Anspannung der Zungen
(2) und (3) durch eine Erhöhung ihres Krümmungsradius,
wie weiter unten beschrieben.
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Es sei bemerkt, dass die Profilleisten (1d1–1d2)
und (1e1–1e2)
so ausgelegt sind, dass sie das Einrasten der Zungen (2)
und (3) unter einer schwachen Zugkraft, aber umgekehrt
die Entkopplung dieser Zungen unter einer verhältnismässig grossen Zugbelastung ermöglichen,
um jede unzeitige Entkopplung zu vermeiden.
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Wie insbesondere aus 1 ersichtlich, sind die Rollen (6–7)
und (8–9)
koaxial angeordnet und um eine gemeinsame Achse (10–11)
drehbar montiert, die quer in der Dicke jedes der Bügel (2 und 3) gelagert
ist. Jede der Achsen (10 und 11) weist an jedem
ihrer Enden eine kreisförmige
Auflagefläche (10a und 11a)
für das
drehbare Aufsetzen von Rollen (6–7) und (8–9)
auf, die auch abgenommen werden können. In Anbetracht dieser
Anordnungen ist es somit möglich,
je nach der gewünschten
Einklinkkraft eine Drehrolle unterschiedlichen Durchmessers einzusetzen.
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Einem weiteren Kennzeichen zufolge
sind die Querrollen (12 und 13) zwischen entgegengesetzte
Seitenkanten der Vertiefungen (1d) und (1e) montiert.
Diese Rollen (12) und (13) fungieren als Verstrebung
der Bügel
(1a) und (1b) und gewährleisten den Anschlag eines
Abschnitts der Zungen (2) und (3) in der Einklinkposition.
Die beiden Rollen (12) und (13) sind parallel
zueinander und zu den Achsen (10) und (11) der
Drehrollen (6–7)
und (8–9).
In dem veranschaulichten Beispiel bestehen die Versteifungsrollen
(12) und (13) aus einem Röhrchen (12a) und (13a),
das zwischen den Seitenkanten gegenüber den Vertiefungen (1d)
und (1e) angeordnet ist. Die Röhrchen (12a) und (13a)
sind auf eine Hohlachse (12b) und (13b) montiert,
die bei der Vertiefung (1d) und (1e) in die Dicke
der Bügel
(1a) und (1b) eingreift. Die Achsen (12b)
und (13b) nehmen an jedem ihrer Enden abnehmbare Organe
auf, die eine Verschiebung blockieren und zum Beispiel aus einer Spitze
(14) bestehen.
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In einer weiteren Ausführungsform
besteht, wie es aus der 2A und
aus den 10, 11 und 12 hervorgeht, mit dem Ziel einer Vereinfachung
und einer Verringerung der Kosten die Baugruppe der Profilplatte
(1) mit den beiden Bügeln
(1a) und (1b), die den Raum (1c) begrenzen,
aus einem einzigen Stück.
Die Organe des Anschlags in der Einklinkposition der Zungen (1)
und (2) bestehen aus einem Querbügel (1f), der direkt
mit den seitlichen Bügeln (1a)
und (1b) verbunden ist, wo die Zungen (2) und (3)
gelenkig angebracht sind. Der Querbügel (1f) ist im Wesentlichen
im mittleren Teil der Vertiefung (1d–1e) angeordnet.
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Die ihrer Gelenkachse (4)
und (5) entgegengesetzten Enden der Zungen (2)
und (3) weisen einen Profilkopf (2a) und (3a)
auf, der sich in einem Winkel über
die Drehrollen (6–7)
und (8–9)
erhebt. Die Profilköpfe
(2a) und (3a) können sich auf die Versteifungsrollen
(12) und (13) oder auf den Querbügel (1f)
stützen.
In der Einklinkposition der Zungen (2) und (3)
sind die Profilköpfe
(2a) und (3a) im Wesentlichen aneinanderstossend
angeordnet.
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In dem veranschaulichten Beispiel
sind die Köpfe
(2a) und (3a) quer ganz durchbohrt, um die Enden
der Hälften
(B1) und (B2) des betrachteten Armbandes gelenkig frei zu befestigen.
Die Köpfe
(2a) und (3a) erlauben zum Beispiel die freie
gelenkige Befestigung von Armbandgliedern.
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In Anbetracht dieser Kennzeichen
wird insbesondere auf die 3, 4 und 5 verwiesen, die den Verschluss in seiner
offenen Position (3),
in der Einklinkposition (4),
d. h. in dem Augenblick, in dem die Rollen (6–7)
und (8–9)
das rampenartige Profil (1d1– 1d2) und (1e1–-1e2)
der Vertiefungen (1d) und (1e) angreifen, und
in der Einklinkposition (5),
d. h. wenn die Rollen (6–7) und (8–9)
unter der Einwirkung des auf die Profilköpfe (2a) und (3a) ausgeübten Drucks
(P) den Totpunkt des Einklinkens überwunden haben, zeigen. Die
daraus folgende Kraftkomponente gewährleistet das automatische Einklinken
des Verschlusses. Der Krümmungsradius der
Zungen (2) und (3) vergrössert sich.
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In dieser Einklinkposition sind die
Zungen (2) und (3) gänzlich in den Raum (1c)
zwischen den beiden Bügeln
(1a) und (1b) integriert.
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In Anbetracht der Kennzeichen, die
der Erfindung zugrunde liegen, kann der Verschluss als Ganzes aus
jedem beliebigen Werkstoff gefertigt werden. Vorteilhafterweise,
aber nicht ausschliesslich kann er in Kohlefasern ausgeführt werden,
wobei die Zungen ohne Ausformschieber spritzgegossen werden, wodurch
die Kosten bedeutend vermindert werden können. Ebenfalls mit dem Ziel,
durch eine Vereinfachung der Fertigung die Kosten zu verringern,
kann die Platte als Ganzes wie angedeutet als ein einziges Stück gefertigt
werden.
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Die Vorteile gehen aus der Beschreibung deutlich
hervor, insbesondere wird unterstrichen und ins Gedächtnis gerufen:
- – das
Einklinken durch Rollreibung der beiden koaxialen Rollen, während die
Zungen durch Vergrösserung
ihres Krümmungsradius
gestreckt werden;
- – einfaches
Einklinken durch die schwache Rollreibung;
- – Erhöhung und
Verringerung der Einklinkkraft durch Anpassung des Durchmessers
der einklinkenden Drehrollen;
- – die
Möglichkeit,
eine grosse Einklinksteigung wie auch einen grossen Einklinkhub
zu erzielen;
- – Sicherheit
des Verschlusses;
- – die
Möglichkeit,
eine Zunge geringer Breite einzusetzen, wenn die koaxialen Drehrollen
berücksichtigt
werden;
- – einfache
Realisierung;
- – Verringerung
der Kosten;
- – Einsatz
von vereinfachten und genormten Teilen.