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Die vorliegende Erfindung bezieht
sich auf eine Werkzeugaufnahme, wie sie in dem Oberbegriff des Anspruchs
1 beschrieben ist. Eine solche Werkzeugaufnahme ist aus dem Dokument US-A-5,971,403
bekannt.
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Es sind verschiedene Arten einer
Werkzeugaufnahme bekannt, die einen Hauptkörper mit einer sich von seinem
vorderen Ende nach hinten erstreckenden Aufnahmeöffnung für den Schaft eines Bohrers
oder eines Meißels
des Typs hat, der mindestens eine an beiden Enden geschlossene Axialnut
aufweist. Der Hauptkörper
ist mit mindestens einer sich axial erstreckenden, länglichen
Durchgangsöffnung in
der Wand des Hauptkörpers
gebildet. Ein Verriegelungselement mit geringerer axialer Länge als
die Durchgangsöffnung
ist in die Durchgangsöffnung
eingesetzt. Das Verriegelungselement wird in einer Riegelstellung
gegen radiale Verlagerung nach außen abgestützt und befindet sich bei eingesetztem
Bohrer oder Meißel
in Eingriff mit der mindestens einen Axialnut davon. Das Verriegelungselement
ist in einer Freigabestellung relativ zu der Riegelstellung radial nach
außen
verlagerbar. An dem Hauptkörper
ist ein nach vorn vorgespannter Stützring vorgesehen, der zwischen
einer das Verriegelungselement in der Riegelstellung abstützenden
Stellung und einer zweiten Stellung axial bewegbar ist, die die
Freigabestellung für
das Verriegelungselement bildet. Die Werkzeugaufnahme weist weiterhin
eine Einstellhülse
auf, die axial bewegbar ist, um den Stützring zwischen den zwei Stellungen
zu bewegen.
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Es sollte erwähnt werden, dass zusätzlich zu der
mindestens einen, an beiden Enden geschlossenen Axialnut die Bohrer,
die in eine solche Werkzeugaufnahme einsetzbar sind, im Allgemeinen
mindestens eine weitere Axialnut aufweisen, die um 90° zu der Axialnut
versetzt ist, wobei die weitere Nut an dem hinteren Ende des Bohrers
offen ist und sich bei eingesetztem Bohrer mit einer axialen Rippe
des Hauptkörpers
in Eingriff befindet, wodurch das Drehmoment der Bohrmaschine auf
den Bohrer übertragen
wird. Solche Bohrer sind zum Beispiel als sogenannte SDS-Plus- und
SDS-Max-Bohrer bekannt. Da auf in einem Meißelhammer verwendete Meißel keine
Rotationskräfte übertragen
werden, weist der Schaft eines solchen Meißels oft keine an ihrem hinteren
Ende offene Axialnut, sondern nur eine oder zwei an beiden Enden
geschlossene Axialnuten auf, in welche das Verriegelungselement
oder Verriegelungselemente eingreifen, um den Meißel fest
in der Werkzeugaufnahme zu halten, so dass er in seiner axialen
Verlagerung eingeschränkt
ist.
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In einer bekannten Werkzeugaufnahme
der vorher angeführten
Art (
EP 0 668 127 A1 )
sind zwei diametral gegenüberliegende,
längliche
Durchgangsöffnungen
in dem Hauptkörper
vorhanden, und in jeder dieser Durchgangsöffnungen ist ein Verriegelungselement
in Form einer zylindrischen Walze eingesetzt. In der Riegelstellung
befindet sich die zylindrische Walze am vorderen Ende der Durchgangsöffnung,
und sie wird durch einen Stützring
gegen eine radiale Verlagerung nach außen abgestützt. Um diese vordere Stellung
der Verriegelungselemente zu sichern, ist eine unterteilte Stützplatte
vorgesehen, welche mit fingerförmigen,
radial nach innen gerichteten Verlängerungen in die Durchgangsöffnungen eingreift
und durch eine Feder in eine vordere Stellung gedrückt wird,
die durch die vordere oder verriegelte Stellung des Stützrings
definiert ist. Durch Zurückdrücken einer
Einstellhülse
wird der Stützring
soweit axial nach hinten verlagert wie das hintere Ende der Verriegelungselemente
in seiner zweiten Stellung. Im Bereich vor dem Stützring weist
die Einstellhülse
eine innere Wand auf, die radial weiter außen liegt als die Innenfläche der
Einstellhülse,
so dass die Verriegelungselemente in der Lage sind, radial nach außen in diesen
Bereich der Einstellhülse
nachzugeben, um außer
Eingriff von den Axialnuten in dem Schaft des eingesetzten Bohrers
oder Meißels
zu kommen und die Letzteren freizugeben.
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Wenn ein Bohrer oder ein Meißel in diese Werkzeugaufnahme
eingesetzt ist, kommt das hintere Ende seines Schafts mit den vorderen
Enden der Verriegelungselemente in Kontakt, und diese werden mit
den fingerförmigen
Verlängerungen
der Scheibe in Eingriff gebracht, die in die Durchgangsöffnungen des
Hauptkörpers
vorstehen, und werden zusammen mit der Scheibe gegen die Federkraft
nach hinten verlagert, bis sie in der Lage sind, radial nach außen hinter
den in der Riegelstellung angeordneten Stützring nachzugeben, so dass
der Schaft weiter in die Aufnahmeöffnung eingeführt werden
kann, bis die Verriegelungselemente in ihre Axialnuten eintreten und
durch die auf die Stützscheibe
wirkende Federkraft erneut nach vorn in ihre Ausgangsstellung bewegt
werden. In dieser Stellung werden sie dann durch den Stützring vor
einer radialen Verlagerung nach außen abgestützt.
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Diese Werkzeugaufnahme funktioniert
zufriedenstellend und kombiniert einen kompakten Aufbau mit einem
einfachen Zusammenbau. Weil jedoch die auf die Verriegelungselemente
und auf die sie umgebenden Teile wirkenden Kräfte bei schwereren Bohr- oder
Meißelhämmern ansteigen,
müssen
der Durchmesser und/oder die Länge
der zylinderförmigen
Verriegelungselemente entsprechend vergrößert werden. Das führt jedoch
zu einer Vergrößerung in der
Breite und/oder in der axialen Länge
der Durchgangsöffnungen
des Hauptkörpers
und somit zu einer erheblichen Materialschwächung. Ein Verlängern des
Verriegelungselementes erfordert darüber hinaus eine größere axiale
Bewegung des Stützrings zum
Verlagern in seine zweite Stellung und eine größere axiale Bewegung des Verriegelungselementes zum
Verlagern in die Stellung, in welcher es in der Lage ist, radial
nach außen
nachzugeben, und somit zu einem Vergrößern der gesamten axialen Länge der
Werkzeugaufnahme.
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Es ist weiterhin bereits bekannt,
anstatt der zylinderförmigen
Verriegelungselemente geformte Elemente zu verwenden, die in der
Riegelstellung über
den Umfang der äußeren Wand
des Hauptkörpers
vorstehen und die sowohl mit einem radial abgestuften Stützring als
auch mit einem Positionierungsring zusammenwirken, wobei der Positionierungsring durch
einen Fingerteil in eine radial nach außen offene Vertiefung in dem
Verriegelungselement eingreift. Dieser Positionierungsring ist in
Vorwärtsrichtung
federbelastet und drückt
daher das Verriegelungselement und die vorhandene Einstellhülse nach
vorn, so dass das Verriegelungselement in einem Bereich des Stützrings
positioniert wird, der das Verriegelungselement gegen eine radiale
Verlagerung nach außen abstützt. Wenn
die Einstellhülse
durch den Benutzer axial nach hinten verlagert wird, wird der Positionierungsring
ebenfalls nach hinten verlagert, und während er verlagert wird, nimmt
der Fingerteil des Positionierungsrings das Verriegelungselement
mit. Das Verriegelungselement tritt daher in Bezug auf den Stützring in
eine Stellung ein, in der das Verriegelungselement radial nach außen verlagert
werden kann, so dass der eingesetzte Bohrer oder Meißel aus
der Aufnahmeöffnung
des Hauptkörpers
zurückgezogen
werden kann.
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Wenn ein Bohrer oder Meißel in diese
bekannte Werkzeugaufnahme eingesetzt wird, werden die Verriegelungselemente
durch Anliegen des hinteren Endes des Bohrers oder Meißels gegen
das vordere Ende der Verriegelungselemente axial nach hinten verschoben,
und daher wird auch der Positionierungsring gegen die Kraft der
nach vorn wirkenden Feder nach hinten gedrückt, bis die Verriegelungselemente
die vorher angeführte
Stellung erreicht haben, in der sie in der Lage sind, radial nach
außen
im Bereich des Stützrings
nachzugeben. Das hintere Ende des Bohrers oder des Meißels verschiebt
sich an den Verriegelungselementen vorbei, und der federbelastete
Positionierungsring verlagert die Verriegelungselemente nach vorn
in die Durchgangsöffnungen
des Hauptkörpers,
so dass sie in die Axialnuten des Schafts des Bohrers oder des Meißels eintreten
und die Stellung einnehmen, in welcher der Stützring sie gegen eine radiale
Verlagerung nach außen abstützt.
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Diese bekannte Konstruktion erlaubt
die Verwendung von kompakten Verriegelungselementen mit einer höheren Festigkeit
als die walzenförmigen Verriegelungselemente,
erfordert jedoch zusätzlich zu
der Verwendung eines Stützrings
die Verwendung eines Positionierungsrings, mit dessen Hilfe die
Verlagerung der Verriegelungselemente durch die Bewegung der Einstellhülse erzielt
wird. Darüber
hinaus ist die äußere Form
der Verriegelungselemente vergleichsweise kompliziert, so dass für die Herstellung eine
komplizierte Form erforderlich ist, falls dies zum Beispiel Sintern
einschließt.
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In einer weiteren Werkzeugaufnahmekonstruktion,
die in GB 2,338,672 offenbart ist, ist die Werkzeugaufnahme mit
Verriegelungselementen konstruiert, die aus einem geformten Element
bestehen, das auf seiner radial äußersten
Seite eine Vertiefung aufweist, die zwischen zwei axial beabstandeten
Vorsprüngen
liegt. Der Stützring
weist an seiner Innenseite zwei Vertiefungen auf, die zwischen drei
axial beabstandeten Vorsprüngen
liegen, wobei die Form der Vorsprünge des Stützrings der Form der Vertiefung
in dem Verriegelungselement und die Form der Vorsprünge des
Verriegelungselements der Form der Vertiefungen in dem Stützring angepasst ist.
In der Riegelstellung des Verriegelungselements liegen seine Vorsprünge an den
Vorsprüngen
des Stützrings
an, und in der zweiten Stellung des Stützrings wird ein Vorsprung
des Verriegelungselements in eine der Vertiefungen des Stützrings
aufgenommen. Wenn ein Bohrer oder ein Meißel in die Aufnahmeöffnung eingesetzt
wird, wird das Verriegelungselement durch das hintere Ende des Bohrers
oder des Meißels
entgegen der Federkraft nach hinten in eine zweite Freigabestellung
verlagert, in welcher der vordere Vorsprung des Verriegelungselements
in die vordere Vertiefung in dem Stützring eingreift und die beiden
hinteren Vorsprünge
des Stützrings
in die Vertiefung des Verriegelungselements eingreifen. Die Freigabestellung
ist nach einer axialen Verlagerungsbewegung erreicht, die wesentlich
kürzer
ist, als die axiale Länge
des Stützrings.
Der Hauptvorteil dieser Konstruktion der Werkzeugaufnahme ist der,
dass die Länge, über die
sich der Stützring
oder das Verriegelungselement zwischen der ersten und zweiten Stellung
bewegen müssen,
verringert ist, wodurch die Werkzeugaufnahme kompakter ausgeführt werden
kann. Die komplizierte Form des Stützrings und der Verriegelungselemente
kann jedoch die Herstellungskosten erhöhen. Ferner sind die Verriegelungselemente
relativ lang und erfordern Durchgangslöcher, die länger sind als die Verriegelungselemente, was
den Hauptkörper
der Werkzeugaufnahme schwächen
kann, der wiederholten starken Stößen widerstehen muss.
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Die Aufgabe der Erfindung ist, eine
Werkzeugaufnahme in der einfachsten Konstruktion, die möglich ist,
und mit kurzer Gesamtlänge
bereitzustellen, die auch für
die Verwendung bei Hochleistungs-Bohr- und Meißelhämmern geeignet ist.
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Gemäß der vorliegenden Erfindung
wird eine Werkzeugaufnahme zur Verfügung gestellt, wie sie in Anspruch
1 offenbart ist. Weitere vorteilhafte Ausführungen sind in den abhängigen Ansprüchen angeführt.
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Die Verriegelungselemente und der
Stützring gemäß der vorliegenden
Erfindung weisen eine relativ einfache Form auf und sind daher relativ
billig und einfach herzustellen. Die Verriegelungselemente sind
auch relativ kurz. Weiterhin müssen
die Verriegelungselemente nicht über
den gesamten Weg an dem Stützring
vorbei oder umgekehrt bewegt werden, um sie in ihre unverriegelte
Stellung zu bewegen. Das bedeutet, dass die Durchgangsöffnungen
in der Werkzeugaufnahme relativ kurz sein können und den Hauptkörper nicht übermäßig schwächen und dass
die Verriegelungselemente und/oder der Stützring nur über eine kurze axiale Distanz
zwischen der verriegelten und der entriegelten Stellung bewegt werden
müssen.
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Die Werkzeugaufnahme kann zusätzlich eine
von Hand betätigbare
Einstellhülse
aufweisen, die den Stützring
umgeben kann und die axial bewegbar ist, um den Stützring zwischen
den Stellungen zu bewegen. Vorzugsweise belastet eine Feder den
Stützring
in Richtung auf seine Stellung, die das Verriegelungselement in
der Riegelstellung abstützt. Das
sichert, dass der Stützring
automatisch in seine Riegelstellung zurückkehrt, nachdem er in seine zweite
Stellung bewegt ist.
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In der ersten Freigabestellung des
Verriegelungselements, wenn der Stützring sich in seiner zweiten
Stellung befindet, ist es bevorzugt, dass der hintere Teil des Vorsprungs
des Verriegelungselements in die erste vordere Vertiefung des Stützrings aufgenommen
wird.
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In einer bevorzugten Version der
Werkzeugaufnahme, in die ein Bohrer oder ein Meißel ohne Bewegen des Stützrings
eingesetzt werden kann, wird, wenn ein Bohrer oder ein Meißel in die
Aufnahmeöffnung
eingesetzt wird, das oder jedes Verriegelungselement durch das hintere
Ende des Bohrers oder des Meißels
entgegen der Federkraft in eine Freigabestellung nach hinten verlagert,
in welcher ein vorderer Teil des Vorsprungs des Verriegelungselements
mit der zweiten Vertiefung an der hinteren Kante des Stützrings
und der hintere Teil des Vorsprungs des Stützrings mit der ersten Vertiefung
an der vorderen Kante des Verriegelungselements eingreift. Auf diese
Weise ist das Verriegelungselement in seiner entriegelten Stellung
gut abgestützt.
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Vorzugsweise belastet eine äußere Feder den
Stützring
in Richtung auf seine Stellung, in der er das Verriegelungselement
in der Riegelstellung abstützt.
Daher kann, wenn der Stützring
in seine zweite Freigabestellung bewegt wird und ein Bohrer oder Meißel entfernt
wird, die Einstellhülse
freigegeben werden, um den Stützring
und das Verriegelungselement in ihre Riegelstellung zurückzubewegen
(wobei kein Bohrer oder Meißel
eingesetzt ist).
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Um das Führen der Verriegelungselemente zwischen
ihrer verriegelten und entriegelten Stellung beim Einsetzen eines
Bohrers oder Meißels
zu verbessern, liegt eine nach vorn vorgespannte Ringscheibe, die
sich in der Riegelstellung befindet, an dem hinteren Ende des Verriegelungselements
an, und in der zweiten Freigabeposition ist die Ringscheibe zusammen
mit dem Verriegelungselement nach hinten verlagert. Zur verbesserten
Führung
des Verriegelungselements zwischen seiner Riegelstellung und der
zweiten Freigabestellung kann die Ringscheibe eine nach innen weisende
Schulter an ihrer Vorderfläche
haben, die mit der hinteren Kante der zweiten Vertiefung des Verriegelungselements
eingreift. Die Ringscheibe kann auch an dem hinteren Ende des Stützrings
anliegen, und in der ersten Freigabestellung kann die Ringscheibe
zusammen mit dem Stützring
nach hinten verlagert sein. Die Ringscheibe kann durch eine innere
Feder, die innerhalb der Feder für
das Vorspannen des Stützrings
nach vorn angeordnet ist, auf die vorher Bezug genommen wurde, nach
vorn vorgespannt sein.
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Um beim Eintreten in die Leerlaufbetriebsweise
des Hammers eine ausreichende Stoßdämpfung für die Verriegelungselemente
zur Verfügung
zu stellen, ist das Verriegelungselement vorzugsweise in der Riegelstellung
abgestützt,
wobei sein vorderes Ende gegen eine elastisch verformbare Abstützung anliegt.
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Das eingesetzte Verriegelungselement
ist vorzugsweise sowohl bezüglich
einer sich durch die Mitte des Verriegelungselements erstreckenden
Axialebene als auch bezüglich
einer sich durch die Mitte des Verriegelungselements erstreckenden
Radialebene symmetrisch. Das bedeutet, dass das Verriegelungselement
in den Durchgangsöffnungen
nicht in einer unkorrekten Ausrichtung eingebaut werden kann. Aus
demselben Grund ist es bevorzugt, dass der Stützring bezüglich einer sich durch seine
Mitte erstreckenden Radialebene symmetrisch ist. Insbesondere kann
der Vorsprung des Stützrings
die Form einer Ringrippe aufweisen.
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In einer bevorzugten Ausführung der
vorliegenden Erfindung ist der Vorsprung des Verriegelungselements
im Axialschnitt trapezförmig
und verjüngt
sich in dieser Schnittebene radial nach außen, und der Vorsprung des
Stützrings
ist im Axialschnitt trapezförmig
und verjüngt
sich in dieser Schnittebene mit der gleichen Neigung wie der Vorsprung
des Verriegelungselements radial nach innen. Dadurch werden weiche Übergänge zwischen
den relativen Stellungen zwischen dem Verriegelungselement und dem
Stützring
erreicht.
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In einer besonders bevorzugten Ausführung sind
zwei Verriegelungselemente vorhanden, von denen jedes in eine der
beiden Durchgangsöffnungen
in dem Hauptkörper
aufgenommen wird.
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Gemäß einem zweiten Aspekt der
vorliegenden Erfindung wird ein Bohr- oder Meißelhammer zur Verfügung gestellt,
der eine Werkzeugaufnahme aufweist, wie sie vorher beschrieben ist.
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Die Erfindung wird nachfolgend ausführlich unter
Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben, die ein Ausführungsbeispiel
darstellen.
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1 zeigt
im Schnitt eine Werkzeugaufnahme mit Komponenten, die an der Vorderseite
eines Meißelhammers
vorgesehen sind, wobei in der oberen Hälfte die Verriegelungselemente
in der Riegelstellung positioniert sind und in der unteren Hälfte das
Verriegelungselement beim Entfernen eines Meißels in seiner Freigabestellung
positioniert ist;
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2 zeigt
eine Ansicht, die der Ansicht von 1 entspricht,
wobei in der oberen Hälfte
sich das Verriegelungselement bei Einsetzen eines Meißels in seiner
Freigabestellung befindet und in der unteren Hälfte sich das Verriegelungselement
bei Entfernen eines Meißels
in seiner Freigabestellung befindet; und
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3 zeigt
einen Schnitt durch eine Radialebene durch die Mitte eines Verriegelungselements von 1 oder 2.
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Die dargestellte Werkzeugaufnahme 1 hat einen
hülsenförmigen Hauptkörper 10 mit
einer sich koaxial erstreckenden durchgehenden Aufnahmeöffnung,
deren Durchmesser in dem hinteren Bereich größer ist als im vorderen Bereich.
Der Hauptkörper 10 sitzt
mit seinem hinteren Ende in einem aus Metall bestehenden Gehäuseteil 2 des
Meißelhammers,
der ansonsten nicht dargestellt ist. Dieses Gehäuseteil 2 ist in der üblichen
Art und Weise unter Verwendung von mehreren Schrauben 3 an
dem vorderen Ende des Hammergehäuses
befestigt, das den Antriebsmotor und den Schlagmechanismus enthält. Der Schlagmechanismus
des Hammers ist eine herkömmliche
Konstruktion, bei welcher die Schläge, die durch den Schlagmechanismus
erzeugt werden, über
ein Schlagstück 5 auf
das hintere Ende eines Meißels 30 übertragen
werden, der in die Werkzeugaufnahme 1 eingesetzt ist und
mit seinem vorderen Ende mit einem Werkstück in Eingriff ist.
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An dem vorderen Ende des Gehäuseteils 2 sitzt
eine Ausrichtungshülse 6,
deren Drehung einen Feststellring 7 axial verschiebt. Der
Feststellring 7 ist nicht drehbar an dem Hauptkörper 10 angebracht. Durch
Sätze von
Zähnen
an dem Feststellring 7 und an dem Gehäuseteil 2, hält der Feststellring 7 in
seiner verriegelten Stellung den Hauptkörper 10 gegen eine
Drehung relativ zu dem Gehäuseteil 2 und
somit relativ zu dem Meißelhammer
fest. Durch Drehen der Ausrichtungshülse 6 wird der Feststellring 7 aus
dem Eingriff mit dem Gehäuseteil 2 verschoben,
so dass eine weitere Drehung der Ausrichtungshülse 6 durch den Benutzer
den Hauptkörper 10 und
somit den darin eingesetzten Meißel 30 relativ zu
dem Gehäuseteil 2 und
somit relativ zu dem Meißelhammer
in eine gewünschte
Winkelposition dreht. Nachdem das erreicht ist, wird die Ausrichtungshülse 6 freigegeben und
kehrt unter Federkraft in ihre Ursprungsstellung zurück, um den
Feststellring 7 wieder in Eingriff mit dem Gehäuseteil 2 zu
bringen.
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Im vorderen Bereich des Hauptkörpers 10,
in dem die Aufnahmeöffnung
einen kleineren Querschnitt aufweist, sind an gegenüberliegenden
Seiten in der Wand des Hauptkörpers
sich axial erstreckende Durchgangsöffnungen 11 ausgebildet.
Ein Verriege lungselement 12, das zum Beispiel einen gesinterten
Formkörper
aufweisen kann, ist in jeder der Durchgangsöffnungen 11 angeordnet.
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Der Querschnitt durch eine Radialebene durch
die Mitte des Verriegelungselements ist in 3 dargestellt. Wie aus 3 ersichtlich ist, weisen die radial
inneren Enden 12a des Verriegelungselements eine Fläche auf,
die in einem Kreisbogen gekrümmt
ist, welcher dem kreisbogenförmigen Querschnitt
(in einer Radialebene) der Nut 4 angepasst ist, die in
dem Meißel 30 ausgebildet
ist. Die Verriegelungselemente 12 sind jeweils mit einem Paar
gekrümmter.
Arme 12b versehen, die mit den Kanten der Durchgangsöffnungen 11 eingreifen,
um zu verhindern, dass die Verriegelungselemente die Durchgangsöffnungen 11 passieren.
Die axiale Länge
der Verriegelungselemente 12, wie sie aus 1 und 2 ersichtlich
ist, ist kürzer
als die axiale Länge der
sie aufnehmenden Durchgangsöffnungen 11.
Die Verriegelungselemente 12 sind in einer solchen Weise
in die Durchgangsöffnungen 11 eingesetzt
und ihre Querschnittsform und die Querschnittsform der Aufnahmeöffnungen 11 sind
so aneinander angepasst, dass die Verriegelungselemente 12 in
einer Art und Weise zwischen einer radial inneren und einer radial äußeren Stellung
verlagert werden, wie es aus den Figuren ersichtlich ist und wie
es ausführlich
hierin noch beschrieben wird. Im Axialschnitt, wie er in 1 und 2 dargestellt ist, weist jedes Verriegelungselement 12 an
seiner radial äußeren Seite
einen einzelnen Vorsprung 13, flankiert von einer vorderen Vertiefung 18 an
der vorderen Kante des Verriegelungselements, und einer hinteren
Vertiefung 19 an der hinteren Kante des Verriegelungselements
auf. Der einzelne Vorsprung 13 hat eine radial äußere Fläche, die
in Umfangsrichtung geringfügig
gekrümmt
ist, wie es in 3 dargestellt
ist. Die Vertiefungen haben jeweils eine geringfügig gekrümmte Basis (in Umfangsrichtung),
die mit dem einzelnen Vorsprung 13 durch eine geneigte
Verbindungsfläche verbunden
ist. Die Verriegelungselemente 12 sind bezüglich einer
Radialebene durch die Mitte des Verriegelungselements 12 und
bezüglich
einer Axialebene durch die Mitte des Verriegelungselements 12 symmetrisch.
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Sie können daher in jeder axialen
Ausrichtung in die Durchgangsöffnung 11 eingesetzt
werden, d.h. es besteht keine Gefahr, dass die Verriegelungselemente
12 beim Zusammenbau falsch in die Durchgangsöffnungen eingesetzt werden.
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Wie es speziell aus den 1 und 2 ersichtlich ist, wirken die Verriegelungselemente 12 mit
dem Stützring 16 zusammen,
der an seiner radial inneren Seite einen einzelnen Vorsprung 17 aufweist.
Der einzelne Vorsprung 17 hat eine gekrümmte Oberfläche (in einer Umfangsrichtung),
die der Krümmung der
gekrümmten
Flächen
des Vorsprungs 13 und der Basen der Vertiefungen 18 und 19 des
Verriegelungselements 12 angepasst ist. Der einzelne Vorsprung 17 wird
durch eine vordere Vertiefung 28 an der vorderen Kante
des Stützrings
und durch eine hintere Vertiefung 26 an der hinteren Kante
des Stützrings
flankiert. Die Vertiefung 28 hat eine gekrümmte Basis
(in Umfangsrichtung), die mit dem einzelnen Vorsprung 17 durch
eine geneigte Verbindungsfläche
verbunden ist. Die gekrümmte
Basis der Vertiefung 28 ist der Krümmung der gekrümmten Fläche des
Vorsprungs 13 und der Basen der Vertiefungen 18, 19 der
Verriegelungselemente 12 angepasst. Die Vertiefung 26 ist
durch eine geneigte Fläche
definiert, die sich radial nach außen und axial nach hinten von
dem einzelnen Vorsprung 17 erstreckt. Die geneigten Flächen der
Vertiefungen 18, 19, 26 und 28 sind
alle unter demselben Winkel bezüglich
der Radialebene der Werkzeugaufnahme 1 geneigt.
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Eine äußere Feder 20 wirkt
auf die Rückseite des
Stützrings 16,
wobei die Feder sich mit ihrem hinteren Ende gegen eine Ringscheibe
abstützt,
die an der Vorderseite einer nach vorn weisenden, inneren Schulter
der Ausrichtungshülse 6 anliegt.
Der Stützring 16 ist
daher immer in Vorwärtsrichtung
federbelastet. Eine innere Feder 21 ist gleichermaßen an der Ringscheibe
abgestützt,
die an der Ausrichtungshülse 6 anliegt
und die mit ihrem vorderen Ende an einer Ringscheibe 22 anliegt,
die in der in der oberen Hälfte von 1 dargestellten Stellung
sowohl an dem hinteren Ende der Verriegelungselemente 12 und
an dem hinteren Ende des Stützrings 16 anliegt.
In dieser Stellung stützt
sich das vordere Ende des Stützrings 16 gegen
die ihn umgebende Einstellhülse 23 ab,
die eine innere Schulter 34 aufweist, die in diesem Zustand
an dem ringförmigen
Dämpfungselement 25 anliegt,
das sich gegen eine Stützringscheibe 260 abstützt, die
an einem Verlagern nach vorn durch einen Sprengring gehindert wird,
der in eine Ringnut des Hauptkörpers 10 eingesetzt
ist, während das
vordere Ende der Verriegelungselemente 12 in diesem Zustand
an einer ringförmigen,
elastisch verformbaren Abstützung 32 anliegt.
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Vor der Stützscheibe 260 wird
eine Dichtungskappe 27 in üblicher Weise von vorn auf
den Hauptkörper
geschoben.
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In der bereits in 1 dargestellten Stellung ist der Schaft 30 eines
Meißels
in die Werkzeugaufnahme 1 eingesetzt. Der Schaft weist
in üblicher
Weise zwei gegenüberliegende
Axialnuten 4 auf, die an beiden Enden geschlossen sind.
In der oberen Hälfte von 1 erstreckt sich der radial
innere Teil 12a der Verriegelungselemente 12 in
diese Axialnuten, und die Verriegelungselemente 12 sind
gegen eine radiale Verlagerung nach außen durch das Ausrichten ihrer
Einzelvorsprünge 13 mit
den Einzelvorsprüngen 17 des
Stützrings 16 abgestützt. Bei
Betrieb kann sich daher der Meißel 30 in üblicher
Weise in einem Maße
zurück
und nach vorn bewegen, das der axialen Länge der Axialnuten 4 entspricht,
wird jedoch durch die Verriegelungselemente 12 festgehalten, um
zu verhindern, dass er aus der Aufnahmeöffnung des Hauptkörpers 10 austritt.
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Um den Meißel aus der Werkzeugaufnahme 1 zu
entfernen, verlagert der Benutzer die Einstellhülse 23 von Hand gegen
die Kraft der äußeren Feder 20 und
der inneren Feder 21 aus der in der oberen Hälfte von 1 dargestellten Stellung
und nach hinten in die in der unteren Hälfte der 1 und 2 dargestellte
Stellung. Während
dieser Verlagerungsbewegung nimmt die Einstellhülse 23 den Stützring 16 mit.
Wenn der Vorsprung 17 des Stützrings 16 den Bereich
der Basis der Vertiefung 19 der Verriegelungselemente 12 erreicht,
können
die Verriegelungselemente 12 in der Art und Weise radial
nach außen
verlagert werden, die in der unteren Hälfte von 1 und 2 angeführt ist,
ohne dass der Stützring 16 nach
hinten über
die gesamte axiale Länge
der Verriegelungselemente 12 verlagert werden muss. In dieser
radial nach außen
verlagerten Stellung werden die Verriegelungselemente 12 durch
den Stützring 16 und
durch die innere Fläche
der Einstellhülse 23 in
einem definierten Zustand abgestützt.
Das ist deswegen so, weil die Form des vorderen Teils des Stützrings
und die innere Fläche
der Einstellhülse 23 genau
der Form des hinteren Teil des Verriegelungselements 12 angepasst
sind. Auf diese Weise passen die Vorsprünge einer Komponente genau
in die Vertiefung der anderen Komponente.
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In der in der unteren Hälfte von 1 und 2 dargestellten Stellung kann der Meißel 30 dann,
wie aufgezeigt, aus der Aufnahmeöffnung
des Hauptkörpers 10 entfernt
werden. Wenn die Einstellhülse 23 nach
hinten freigegeben ist, drücken
die Federn 20, 21 den Stützring 16 über die
Ringscheibe 22, und somit auch den Stellring 23 wieder
nach vorn in die in der oberen Hälfte
von 1 dargestellte Stellung.
In der oberen Hälfte
von 1 werden die Verriegelungselemente 12 ebenfalls
durch die federbelastete Ringscheibe 22, die gegen die
letzteren drückt,
in dieser vorderen Stellung gehalten.
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Wenn der Schaft 30 eines
Meißels
in die Aufnahmeöffnung
des Hauptkörpers 10 eingesetzt
wird, kommt das hintere Ende des Meißelschafts 30 mit dem
vorderen Ende der Verriegelungselemente 12 in Kontakt.
Wenn der Meißelschaft 30 weiter
eingeführt wird,
verlagert er die Verriegelungselemente 12 axial rückwärts in den
Durchgangsöffnungen 11,
bis der einzelne Vorsprung 13 der Verriegelungselemente 12 in
dem Bereich der Vertiefung 26 des Stützrings 16 positioniert
ist, so dass die Verriegelungselemente 12 radial nach außen nachgeben
können
(obere Hälfte von 2). Die geneigten Flächen an
der Vorderseite der einzelnen Vorsprünge 13 der Verriegelungselemente 12 greifen
mit den geneigten Flächen
des Vorsprungs 26 des Stützrings 16 ein, ohne
dass die Verriegelungselemente 12 über die gesamte axiale Länge des Stützrings 16 nach
hinten verlagert werden müssen.
Die Verriegelungselemente 12 werden in der in der oberen
Hälfte
von 2 dargestellten Stellung
an ihrem vorderen Ende durch die Form des vorderen Teils des Verriegelungselements
abgestützt,
wobei insbesondere der einzelne Vorsprung 13 und die vordere
Vertiefung 18 genau an die Form des hinteren Teils des
Stützrings,
insbesondere des einzelnen Vorsprungs 17 des Stützrings,
und die Vertiefung 26 angepasst sind. Die Verriegelungselemente 12 werden
in der in der oberen Hälfte
von 2 dargestellten
Stellung durch die Kante der Vertiefung 19 des Verriegelungselements,
das mit einer Ringschulter in der nach vorn weisenden Stirnfläche der Ringscheibe 22 eingreift,
abgestützt.
In dieser Stellung der Verriegelungselemente 12 kann das
hintere Ende des Meißelschafts 30 an
den Verriegelungselementen 12 vorbei gleiten, bis die Verriegelungselemente 12 wieder
vollständig
in dem Bereich der Axialnuten 4 des Meißelschafts 30 angeordnet
sind. Nachdem diese Stellung erreicht ist, bewirkt der Druck der
inneren Feder 21, dass die Ringscheibe 22 und
damit die Verriegelungselemente 12 aus der in der oberen
Hälfte
von 2 dargestellten
Stellung nach vorn wieder in die in der
oberen Hälfte
von 1 dargestellte Stellung
verlagert werden, und der Meißel
wird somit sicher in der Aufnahmeöffnung des Hauptkörpers 10 gehalten,
so dass er eine begrenzte Axialbewegung zurück und nach vorn ausführt.