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Die
Erfindung bezieht sich auf einen motorisierten Rolladen für eine Tür, ein Fenster
oder dergleichen, umfassend eine Decke, die aus einer Aneinanderreihung
von Leisten besteht, von denen eine erste Leiste mit einer Aufwickelwelle
verbunden ist und eine Endleiste mit einer Vorrichtung zur Detektion
eines Hindernisses versehen ist, wie einem Fühler oder dergleichen, sowie,
einerseits, Mittel zur Übertragung
in Richtung auf eine Steuereinheit für den Betrieb des Rolladens
und/oder eine Alarmzentrale und, andererseits, elektrische Energieversorgungsmittel,
die aus einer Sonnenkollektorvorrichtung bestehen, der mindestens
eine Speicherreserve zugeordnet ist, und, andererseits noch, eine
Haupteinheit, die der besagten Detektionsvorrichtung zugeordnet und
mit den besagten Übertragungsmitteln
sowie mit den besagten elektrischen Energieversorgungsmitteln in
Verbindung steht.
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Die
vorliegende Erfindung wird ihre Anwendung im Bereich der Rolladen
finden.
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Wenn
im Falle eines manuell betätigten
Rolladens der Bediener sofort imstande ist, zu bemerken, daß ein Hindernis
die normale Fortbewegung der Decke dieses Rolladens insbesondere
bei der Schließung
hindert, ist dies zwar für
einen motorisierten Rolladen nicht wahr. In der Tat ist hier der
Befehl zum Aufwickeln oder Entfalten der Decke durch einen einfachen
Druck auf einen Steuerschalter gesichert, so daß der Bediener nicht verpflichtet
ist, neben dem Rolladen während
des ganzen Vorgangs zu bleiben. Übrigens
kommt es in einer Wohnung, die mit mehreren motorisierten Rolladen
ausgestattet ist, nicht selten vor, daß ein zentraler Steuerbefehl
erlaubt, all diese Rolladen gleichzeitig zu betätigen. Unter diesen Bedingungen
ist es offensichtlich, daß ein Hindernis
auf der Bewegungsstgrecke der Decke eines solchen motorisierten
Rolladens auftauchen kann, ohne daß jemand es merkt.
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In
diesem Zusammenhang, wenn das Funktionieren des Motors in diesem
Fall nicht angehalten wird, entfaltet sich die Decke des Rolladens
weiter, insbesondere innerhalb des Kastens, der seinen Aufwickelmechanismus
umschließt.
Indem der Vorgang gezwungen wird, kann der Bruch dieser Decke bewirkt
werden.
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Weiterhin
stellt das ein Sicherheitsproblem, da es für einen Benutzer, insbesondere
für ein
Kind, möglich
ist, unter der Decke eines Rolladens im Laufe des Abstiegs geklemmt
zu werden.
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Es
existiert heute bereits eine gewisse Anzahl von Vorrichtungen zur
Detektion von Hindernissen, von denen die meisten ein kompliziertes
Konzept haben oder noch nicht die erwünschte Zuverlässigkeit
bringen.
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Deswegen
ist es bekannt, in den seitlichen Führungsschienen, in deren Innern
die Enden von den Leisten der Decke veranlaßt sind, sich zu bewegen, Spulen,
vor denen sich ein Magnet bewegt, der den Enden von einer der Endleisten
der Decke zugeordnet ist, einzusetzen, so daß an den Klemmen der besagten
Spule eine Spannung erzeugt wird, die von einer Steuereinheit für den Betrieb
des Rolladens festgestellt wird. Zusammengefaßt, wenn plötzlich im Laufe des Entfaltungsvorgangs
von dieser Steuereinheit das Fehlen einer Spannung an den Klemmen
einer Spule festgestellt wird, wird daraus gefolgert, daß auf der
Bewegungsstrecke der Decke ein Hindernis vorliegt, und der Antriebsmotor
wird angehalten.
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In
diesem Fall sind noch ergänzende
Mittel vorgesehen, die fähig
sind, die Steuereinheit zu informieren, daß der Rolladen noch im Laufe
der Entfaltung und nicht in einer Endphase, bzw. Anfangsphase der
Entfaltung bzw. des Aufwickelns ist. In der Tat, wenn die Endleiste
der Decke die Schwelle der Tür oder
des Fensters erreicht, wird die Spannung an den Klemmen einer Spule
gleich Null und es ist deswegen erforderlich, die Entfaltung dieser
Decke des Rolladens weiterhin zu sichern, um, einerseits, die Öffnungen
zwischen den einzelnen Leisten zu schließen, und, andererseits, die
Vorrichtung zur Verhindern eines Hebens der Decke des Rolladens
aktiv zu machen, womit diese Letzteren üblicherweise ausgestattet sind.
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Solche
zusätzlichen
Mittel können
als ILS-Schalter ausgestaltet sein, die sich ebenfalls in den seitlichen
Führungsschienen
positionieren und geeignet sind, durch den Magneten der Endleiste
beispielsweise in der Anfangsphase und in der Endphase der Entfaltung
oder des Aufwickelns aktiviert zu werden. Natürlich bestehen auch weitere
Lösungen.
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Es
ist auch bekannt, durch eine seitliche Führungsschiene die Endleiste
der Decke mit einem Kodierungsrad zu verbinden, das sich im Bereich
des Antriebsmechanismus des Rolladens befindet. Deswegen wird in
Abhängigkeit
von der Anzahl der durch das besagte Rad ausgeführten Umdrehungen bestimmt,
ob die Endleiste der Decke durch ein Hindernis unbeweglich gemacht
wurde, oder an der Schwelle der Tür oder des Fensters zum Anschlag
angekommen ist, und das Ausschalten des Betriebs des Antriebsmotors
wird oder wird nicht angesteuert.
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Obwohl
die vorher erwähnte
Lösung
eine wesentliche Änderung
einer seitlichen Führungsschiene
verursacht, um dort die Spulen einzusetzen, ist die soeben beschriebene
Lösung
nicht weniger aufwendig, so weit im Fall von Führungsschienen Mittel gebraucht
werden, die jedes Risiko der Blockierung des Fadens vermeiden, der
die Endleiste mit dem Kodierungsrad verbindet. Übrigens bilden dieses und die
Elemente, die ihm zugeordnet sind, offensichtlich komplizierte Mittel,
welche die Risiken eines Versagens erhöhen.
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Schließlich kennt
man noch eine Vorrichtung zur Detektion eines Hindernisses, die
gänzlich
in der Endleiste der Decke eines Rolladens integriert ist. Genauer
ist diesem Letzteren ein Fühler
oder ein anderes Schaltersystem zugeordnet, das gesteuert wird,
wenn die Endleiste je nach dem Fall auf ein Hindernis oder auf die
Schwelle abstützt.
Das sich daraus durch eine zugeordnete elektronische Karte ergebende
Signal wird von einem Sender in Richtung auf eine Steuereinheit
für den
Betrieb des Rolladens übertragen,
die außerdem
mit einem Empfänger
ausgestattet ist.
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Offensichtlich
ist es üblich,
in der Endleiste, der dieser Fühler
oder dergleichen, die elektronische Karte und der Sender zugeordnet
sind, Mittel zur elektrischen Energieversorgung zu integrieren,
um das Funktionieren der Gesamtheit zu sichern. Solche Mittel zur
elektrischen Energieversorgung in Form von Batterien oder dergleichen
stellen natürlich
das Problem der Autonomie des Funktionierens dieser Vorrichtungen
zur Detektion eines Hindernisses. In diesem Zusammenhang sei beachtet,
daß ein
Versagen im Bereich der Speisung ein Nichtfunktionieren der Vorrichtung
bewirkt, so daß sich
die Decke eines Rolladens trotz des Vorhandenseins eines Hindernisses
auf ihrer Bewegungsstrecke weiter entfalten kann, mit den Folgen,
von denen weiter oben gesprochen wurde.
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Man
beachte, daß eine
solche Vorrichtung zur Detektion eines Hindernisses bei ihrem Funktionieren
einem Alarmsystem zugeordnet werden kann. Aber der Mangel an Autonomie
einer Vorrichtung, die in der Endleiste integriert wurde, macht
das unmöglich.
In der Tat ist es im Rahmen einer solchen Anwendung erforderlich, insbesondere
zwecks der Erlangung einer Genehmigung durch eine Versicherungsgesellschaft,
daß die
besagte Vorrichtung zur Detektion regelmäßig die Alarmzentrale über ihren Betriebszustand
informiert. Zusammengefaßt
handelt es sich darum, durch den Sender regelmäßig einen Wellenzug zu senden,
den die besagte Alarmzentrale empfangen und interpretieren wird.
Offensichtlich äußert sich
eine solche sich wiederholende Sendung in einem verstärkten Verbrauch
an elektrischer Energie, so daß je
nach dem Fall in dieser Endleiste ein Akkumulator bedeutender Größe vorzusehen
ist, oder sein Austausch regelmäßig vorgenommen
werden soll, wobei das Lösungen
sind, die natürlich
schwer annehmbar sind.
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Es
sei noch bemerkt, daß den
zahlreichen Vorrichtungen für
motorisierte Rolladen eine Uhr zugeordnet wird, um die automatisierte Öffnung und Schließung ihrer
Decke, bzw. bei Tagesanbruch und Nachteinbruch, zu sichern. Offensichtlich
zwingt das dazu, entweder alle Rolladen mit derselben Uhr zu verbinden,
oder sie einzeln auszustatten. Wenn die erste Lösung im Bereich der Einrichtung
aufwendig ist, ist die zweite so bei Gebrauch, da es erforderlich ist,
die Einstellung von jeder Uhr durchzuführen, um die Schließung und
die Öffnung
der Rolladen zum passenden Zeitpunkt des Tages zu garantieren. Diese
letzte Lösung
ist noch besonders kostenaufwendig.
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Schließlich sei
bemerkt, daß viele
Benutzer die Gewohnheit haben, den Rolladen eines Fensters zu senken,
welches während
bestimmter Tagesperioden den Sonnenstrahlen besonders ausgesetzt
ist. Offensichtlich, wenn die Decke dieses Rolladens nicht zuvor
gesenkt wird, ist der Benutzer nicht systematisch in der Wohnung,
wenn die Sonnenstrahlen durch das betreffende Fenster in diese Letztere
eindringen. Dazu ist es bereits heute bekannt, manche Wohnungen
oder wenigstens die Rolladen der am meisten ausgesetzten Fenster
mit Solarzellen zu versehen, die genau geeignet sind, die Schließung der Decke über einen
bestimmten Sonnenbestrahlungswert hinaus anzusteuern. Das stellt
offensichtlich das Problem mit dem Einsetzen dieser Solarzelle äußerlich
auf der Fassade und ihrer Verbindung mit der Steuereinheit für den Betrieb
des Antriebsmotors dieser Rolladen.
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Es
ist noch aus der EP-A-0.552.459 ein motorisierter Rolladen bekannt,
umfassend eine Decke, die aus einer Aneinanderreihung von Leisten
besteht, von denen eine erste Leiste mit einer Aufwickelwelle verbunden
ist, und eine Endleiste mit einer Vorrichtung zur Detektion eines
Hindernisses ausgestattet ist. Diese Decke ist noch, einerseits,
mit Mitteln zur Übertragung
in Richtung auf eine Steuereinheit für den Betrieb des Rolladens
und, andererseits, mit Mitteln zur elektrischen Energieversorgung
ausgestattet, die aus einer Sonnenkollektorvorrichtung gebildet
sind, der mindestens eine Speicherreserve und, andererseits, noch
eine Haupteinheit zugeordnet ist. Dieses Letztere ist der besagten
Vorrichtung zur Detektion zugeordnet und ist mit den besagten Übertragungsmitteln,
so wie mit den besagten elektrischen Energieversorgungsmitteln in
Verbindung.
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Deswegen
konnte die vorliegende Erfindung im Rahmen eines erfinderischen
Vorgehens vorteilhaft die Gesamtheit aller oben erwähnten Schwierigkeiten
beseitigen.
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Insbesondere
betrifft die Erfindung einen motorisierten Rolladen für eine Tür, ein Fenster
oder dergleichen, umfassend eine Decke, die aus einer Aneinanderreihung
von Leisten besteht, von denen eine erste Leiste mit einer Aufwickelwelle
verbunden ist und eine Endleiste mit einer Vorrichtung zur Detektion
eines Hindernisses versehen ist, wie einem Fühler oder dergleichen, sowie,
einerseits, Mittel zur Übertragung
in Richtung auf eine Steuereinheit für den Betrieb des Rolladens
und/oder eine Alarmzentrale und, andererseits, elektrische Energieversorgungsmittel,
die aus einer Sonnenkollektorvorrichtung bestehen, der mindestens
eine Speicherreserve zugeordnet ist, und, andererseits noch, ein
Hauptgerät,
das der besagter Vorrichtung zur Detektion zugeordnet und mit den
besagten Übertragungsmitteln, sowie
mit den besagten elektrischen Energieversorgungsmitteln in Verbindung
steht, dadurch gekennzeichnet, daß die Sonnenkollektorvorrichtung
als ein kleines Solarpanel ausgestaltet ist, das in eine Öffnung an
der äußeren Seite
der Endleiste vorgesehen und auf einem Gehäuse angebracht ist, das, einerseits,
das Hauptgerät
und die Übertragungsmittel einschließt, und,
andererseits, in eine Aussparung positioniert wird, die in der Stärke der
Endleiste vorgesehen ist.
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Die
Vorteile, die sich aus der vorliegenden Erfindung ergeben, bestehen
darin, daß eine
solche Sonnenkollektorvorrichtung in Form von einem kleinen Panel,
das der Endleiste der Decke zugeordnet ist, fähig ist, eine ausreichende
elektrische Energieversorgung für
das gute Funktionieren eines Senders in einer fast ständiger Verbindung
mit, je nach dem Fall, einer Steuereinheit für den Betrieb des Rolladens
oder einer Alarmzentrale für
die Übertragung
einer Information bezüglich
eines Signals, das insbesondere von der Vorrichtung zur Detektion
eines Hindernisses erhalten wird, zu sichern.
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Übrigens
und merkwürdigerweise
ist eine solche Sonnenkollektorvorrichtung in der Lage, eine zum
Sonnenbestrahlungswert proportionale Information zu senden, so daß es möglich ist,
die Öffnung und
die Schließung
des Rolladens in Abhängigkeit von
diesem Letzteren und also von dem Auf- und Untergang der Sonne,
zu verwalten.
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Insbesondere,
wenn das Außenlicht
einer Anzahl LUX entspricht, die niedriger ist als ein Schwellenwert,
neigt die durch die Sonnenkollektorvorrichtung erzeugte Energie
zur Null, wobei diese Information der Steuereinheit für den Betrieb
des Rolladens durch den Sender übermittelt
werden kann. Diese kann dann die Entfaltung der Decke entweder sofort
oder nach einer bestimmten Zeitdauer einschalten.
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So
und nach einer vorteilhaften Art ist es dank der Vorrichtung nach
der Erfindung möglich, das
Eindringen des Lichtes in ein Gebäude zu erlauben oder zu verhindern,
und folglich eine Erwärmung des
Inneren dieses Gebäudes
durch die Sonnenstrahlen zu erlauben oder zu verhindern, indem in
die Öffnung
und/oder Schließung
des Rolladens eingegriffen wird. Dies erlaubt, eine Wärmeregelung
des Innern dieses Gebäudes
und folglich eine angemessene Verwaltung der Energie zu sichern.
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Schließlich, obwohl
sie einfachen Konzepts ist, geht aus dem vorgehenden hervor, daß die vorliegende
Erfindung zahlreiche Vorteile hinsichtlich der gegenwärtigen Lösungen aufweist.
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Die
Erfindung ist gründiger
in der folgenden Beschreibung erläutert, die sich auf eine Ausführungsart
bezieht, welche nur als Beispiel gegeben wird und durch die Figuren
der beiliegenden Zeichnung veranschaulicht ist.
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1 ist eine schematische
Darstellung des Rolladens, der mit einer Vorrichtung zum Hindernisschutz
im Bereich seiner Endleiste, und zwar gemäß der vorliegenden Erfindung,
ausgestattet ist.
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2 ist eine synoptische Darstellung
des Funktionierens dieser Vorrichtung zur Detektion eines Hindernisses
und der Mittel, die ihr zugeordnet sind.
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Also
bezieht sich die vorliegende Erfindung auf einen motorisierten Rolladen 1 für eine Tür, ein Fenster
oder dergleichen. Dieser Rolladen umfaßt eine Decke 2, bestehend
aus einer Aneinanderreihung von Leisten 3, die insbesondere
gelenkig hinsichtlich einander verbunden sind. Eine erste Leiste (nicht
sichtbar) ist direkt oder indirekt mit einer Aufwickelwelle verbunden,
auf die ein Antriebsmotor wirkt, um die Entfaltung oder das Aufwickeln
der besagten Decke 2 zu steuern. Übrigens schließt eine
Endleiste 3A diese Letztere an ihrem unteren Ende ab und
ist vorgesehen, auf der Schwelle 4 der Tür oder des Fensters
zu ruhen, sobald der Rolladen 1 verschlossen ist.
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Es
sei noch bemerkt, daß die
Leisten 3, 3A in der Phase der Entfaltung oder
des Aufwickelns der Decke 2 durch die seitlichen Führungsschienen 5 geführt sind,
in denen ihre Enden eingeführt
sind.
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Dieser
Rolladen 1 umfaßt
eine Steuereinheit für
seinen Betrieb 6 in Verbindung mit dem durch eine Strichlinie
dargestellten Antriebsmotor 7, sowie mit einem Bedienungsschalter 8,
der dem Benutzer zugänglich
ist.
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Wie
in 2 sichtbar ist der
Rolladen 1 mit einer Vorrichtung zur Detektion eines Hindernisses 9 ausgestattet,
die insbesondere in der Endleiste 3A integriert ist. Also
kann auf der unteren Kante von dieser Letzteren ein Fühler eingesetzt
werden, wissend, daß diese
Vorrichtung zur Detektion eines Hindernisses 9 noch die
Form eines Schalters annehmen kann, der geeignet ist, angesteuert
zu werden, wenn die Endleiste 3A im Laufe der Entfaltung
von Decke 2 auf ein Hindernis stößt. In der Tat ist der Impuls,
der durch diese Vorrichtung zur Detektion 9 geliefert wird, in
Richtung auf ein Hauptgerät 10,
beispielsweise einen Mikroprozessor, übrigens in Verbindung mit Mitteln
zur Übertragung 11 insbesondere
in Form von einem Sender, ausgesendet. In der Tat ist dieser geeignet
gebildet, um eine Information, die durch die Vorrichtung 9 übermittelt
wurde, mittels des Hauptgeräts 10 in
Richtung auf die Steuereinheit 6 des Rolladens, d.h. eine
Alarmzentrale 12, zu adressieren.
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Um
das Funktionieren dieser Vorrichtung zur Detektion 9 und
insbesondere des Hauptgeräts 10 und
der Mittel zur Übertragung 11 zu
sichern, sind vorzugsweise in der Endleiste 3A von Decke 2 elektrische
Energieversorgungsmittel 13 autonomen Typs eingebaut.
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Vorteilhaft
sind diese autonomen elektrischen Energieversorgungsmittel 13 durch
eine Sonnenkollektorvorrichtung 14 gebildet, die an der äußeren Seite
15 der besagten Endleiste 3A angebracht ist und der mindestens
eine Speicherreserve 16 zugeordnet ist.
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Eine
solche Sonnenkollektorvorrichtung in Form von einem kleinen Solarpanel,
das in eine Öffnung 17 an
dieser äußeren Seite
der Endleiste 3A angebracht ist, ist imstande, in allen
Fällen
eine ausreichende elektrische Energieversorgung zu sichern, um nicht
nur den Mitteln zur Übertragung 11 zu
erlauben, ein Signal entsprechend einem Impuls, der durch die Vorrichtung
zur Detektion 9 geliefert wurde, auszusenden, sondern auch,
um durch diese Mittel zur Übertragung 11 regelmäßig eine
Information über den
Betriebszustand dieser Vorrichtung zur Detektion 9 in Richtung
auf die Alarmzentrale 12, gegebenenfalls mittels der Steuereinheit 6,
zu sichern.
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In
der Tat sind diese Sonnenkollektorvorrichtung 14 und die
zugeordnete Speicherreserve 16 fähig, diese Autonomie über mehrere
Tage zu sichern, und zwar in Ermangelung sichtbarer Lichtstrahlungen,
wie der Fall sein könnte,
wenn die Sonnenkollektorvorrichtung 14 absichtlich oder
durch Böswilligkeit
verborgen würde.
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In
diesem Zusammenhang ist nach einem Protokoll gemäß der Erfindung vorgesehen,
der Steuereinheit 6 und/oder der Alarmzentrale 12,
und zwar durch das Hauptgerät 10 und
durch die Mittel zur Übertragung 11,
eine entsprechende Information über
den Betriebszustand der Sonnenkollektorvorrichtung 14 zu übermitteln,
insbesondere bezüglich der
Menge der erzeugten elektrischen Energie. Mittels dieser Angabe
wird insbesondere das Moment verzeichnet, wo diese Produktion von
elektrischer Energie zur Null wird, d.h. niedriger als ein Schwellenwert
wird. Dann erfolgt eine Herunterzählung einer Zeitdauer, wissend,
daß nach
einer bestimmten Zeitdauer entweder durch die Zentrale 12 oder
durch andere geeignete Signalisierungsmittel ein Alarmsignal ausgesendet
wird. Beispielsweise können
diese Signalisierungsmittel durch die Decke des Rolladens selbst
gebildet sein, deren Aufstieg verhindert werden kann, um den Benutzer über ein
gestörtes
Funktionieren zu informieren. Mittels der Steuereinheit 6 für den Betrieb
des Rolladens kann diese Decke 2 noch eine spezifische
Bewegung wie einen teilweisen Aufstieg und/oder Abstieg ausführen, um
den Benutzer über
das Versagen zu warnen.
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Dieselbe
Angabe bezüglich
der Menge der von der Sonnenkollektorvorrichtung erzeugten Energie
erlaubt, den automatischen Befehl zur Öffnung und zur Schließung von
Decke 2 des Rolladens in Abhängigkeit von einem bestimmten
Strahlungswert vorzusehen. Deswegen kann bei Tagesanbruch die Erhöhung der
Lichtmenge durch eine Erhöhung
der elektrischen Energieproduktion festgestellt werden, die, wenn
sie größer ist
als ein Schwellenwert übrigens
in dem Speicher entweder von dem Hauptgerät 10 oder von der
Steuereinheit 6 des Rolladens 1, die automatisierte Öffnung von
Decke 2 hervorrufen kann, unter der Bedingung, daß ein Befehl
zum automatisierten Betrieb insbesondere im Bereich dieser Steuereinheit 6 mittels
der Programmierungsmittel 18 gespeichert wurde, die durch
den Bedienungsschalter 8 gebildet werden können.
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Auf
dieselbe Art und Weise kann die Feststellung von einer Reduzierung
der erzeugten Energie unter einem Schwellenwert als Sonnenuntergang wie
ein Befehl der automatisierten Schließung von Decke 2 interpretiert
werden.
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Es
sei festgestellt, daß für diesen
automatisierten Betrieb des Rolladens 1 die Feststellung
von einer elektrischen Energieerzeugung, die, je nach dem Fall,
höher oder
niedriger als ein Schwellenwert ist, die Auslösung einer Verzögerung hinsichtlich
des eigentlichen Befehls durch die Steuereinheit 6, zum Öffnen oder
zur Schließung
der Decke 2 verursachen kann.
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Übrigens
kann durch diese Sonnenkollektorvorrichtung 14 festgestellt
werden, daß ein
Fenster den Sonnenstrahlen direkt ausgesetzt ist, zum Beispiel im
Sommer, so daß gerade
in diesem Moment die Schließung
der Decke 2 angesteuert werden kann, um die Wohnung vor
einer übermäßigen Erhöhung der
Temperatur zu schützen.
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Schlußendlich
handelt es sich darum, ferner im Rahmen eines Speichers des Hauptgeräts 10 oder
der Steuereinheit 6 einen anderen Schwellenwert für diese
Energiemenge, die durch die Sonnenkollektorvorrichtung 14 erzeugt
wird, zu speichern, wobei dieser Wert, insbesondere wenn er während einer
bestimmten Zeitdauer überschritten
wird, die Schließung
der Decke 2 des Rolladens 1 verursacht. Es sei
in diesem Fall bemerkt, daß die
Schließung der
Decke 2 teilweise sein kann, insbesondere, um eine gewisse
Beleuchtung in einem Raum zu verschaffen, oder um eine Blendung,
ja sogar einen Widerschein auf einen Bildschirm oder dergleichen
wegen eines offenen Rolladens zu vermeiden. In diesem Zusammenhang
sei bemerkt, daß diese
teilweise Schließung
verwirklicht werden kann, insbesondere damit Öffnungen zwischen den Leisten 3 sichtbar bleiben.
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Selbstverständlich und
umgekehrt kann das erneute Öffnen
des Rolladens auch automatisiert werden, wenn die Erzeugung von
Energie durch die Sonnenkollektorvorrichtung 14 unter einem
bestimmten Schwellenwert fällt.
Hier kann auch dieses erneute Öffnen
nur erfolgen, wenn diese Erzeugung von elektrischer Energie niedriger
ist als der besagte Schwellenwert während einer vorbestimmten Zeitdauer.
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Wie
das aus der vorgehenden Beschreibung hervorgeht, erlaubt die Sonnenkollektorvorrichtung 14 als
Mittel zur autonomen elektrischen Energieversorgung einer Vorrichtung
zur Detektion eines Hindernisses nicht nur, sich von zeitlich nicht
zuverlässigen
Vorrichtungen, aber auch von der Benutzung einer Uhr für die Steuerung
der Öffnung
und Schließung
des Rolladens in Abhängigkeit
von Tag und Nacht, zu befreien.
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Schließlich erlaubt
sie noch, eine Wohnung wirksam gegen übermäßige Sonnenstrahlung zu schützen, und
zwar in Abwesenheit jedes weiteren Empfängers für Sonnenbestrahlung.
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Es
sei beachtet, daß als
vorteilhafte Ausführungsart
die Sonnenkollektorvorrichtung 14 in Form von einem kleinen
Solarpanel auf einem Gehäuse 19 angebracht
ist, das das Hauptgerät
und die Mittel zur Übertragung 11 einschließt, und
in eine Aussparung 20 positioniert wird, die in der Stärke der
Endleiste 3A vorgesehen ist. Es sei in diesem Zusammenhang
beachtet, daß die
Integration der Sonnenkollektorvorrichtung 14 im Bereich
dieser Endleiste 3A besonders geschickt ist, da diese Letztere üblicherweise unter
der Untersicht 21 des Kastens 22 sichtbar bleibt,
wenn die Decke 2 in diesem Letzteren gefaltet ist.
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Schließlich bringt
die vorliegende Erfindung, obwohl sie einfachen Konzepts ist, Lösungen für die zahlreichen
Probleme, denen im Rahmen des Standes der Technik begegnet wird.