DE60200367T2 - Stossdetektor für ein Kraftfahrzeug - Google Patents

Stossdetektor für ein Kraftfahrzeug Download PDF

Info

Publication number
DE60200367T2
DE60200367T2 DE60200367T DE60200367T DE60200367T2 DE 60200367 T2 DE60200367 T2 DE 60200367T2 DE 60200367 T DE60200367 T DE 60200367T DE 60200367 T DE60200367 T DE 60200367T DE 60200367 T2 DE60200367 T2 DE 60200367T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rotor
contact
cam
base
detector
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60200367T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60200367D1 (de
Inventor
Masahiko Kariya-shi Imoto
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Denso Corp
Original Assignee
Denso Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Denso Corp filed Critical Denso Corp
Application granted granted Critical
Publication of DE60200367D1 publication Critical patent/DE60200367D1/de
Publication of DE60200367T2 publication Critical patent/DE60200367T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H35/00Switches operated by change of a physical condition
    • H01H35/14Switches operated by change of acceleration, e.g. by shock or vibration, inertia switch
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01PMEASURING LINEAR OR ANGULAR SPEED, ACCELERATION, DECELERATION, OR SHOCK; INDICATING PRESENCE, ABSENCE, OR DIRECTION, OF MOVEMENT
    • G01P15/00Measuring acceleration; Measuring deceleration; Measuring shock, i.e. sudden change of acceleration
    • G01P15/02Measuring acceleration; Measuring deceleration; Measuring shock, i.e. sudden change of acceleration by making use of inertia forces using solid seismic masses
    • G01P15/08Measuring acceleration; Measuring deceleration; Measuring shock, i.e. sudden change of acceleration by making use of inertia forces using solid seismic masses with conversion into electric or magnetic values
    • G01P15/135Measuring acceleration; Measuring deceleration; Measuring shock, i.e. sudden change of acceleration by making use of inertia forces using solid seismic masses with conversion into electric or magnetic values by making use of contacts which are actuated by a movable inertial mass
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H3/00Mechanisms for operating contacts
    • H01H3/32Driving mechanisms, i.e. for transmitting driving force to the contacts
    • H01H3/42Driving mechanisms, i.e. for transmitting driving force to the contacts using cam or eccentric

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Switches Operated By Changes In Physical Conditions (AREA)
  • Air Bags (AREA)

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • 1. Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Detektor zum Erfassen einer durch eine Unfallkollision oder dergleichen verursachten Aufprallverzögerung, die einen vorbestimmten Wert übersteigt. Der Detektor wird beispielsweise zur Erzeugung eines Signals zum Aufblasen eines an einem Kraftfahrzeug befestigten Airbags verwendet.
  • 2. Beschreibung des einschlägigen Stands der Technik
  • Ein herkömmlicher Kollisionsdetektor ist beispielsweise in der JP-A-2000-182488 offenbart. Der in dieser Druckschrift offenbarte Kollisionsdetektor, der in 10 gezeigt ist, besteht aus einem Rotor 110, der durch eine Rotorwelle 100 drehbar gelagert ist, einem Nocken 120, der am Rotor 110 befestigt ist, einem Paar von Kontaktfedern 130, 140, die durch den Nocken 120 geschlossen werden, wenn sich der Rotor um einen vorbestimmten Drehwinkel dreht, und einer gedruckten Schaltungsplatine 150 mit einem elektrischen Schaltkreis zur Erzeugung eines Signals nach dem Schließen des Paars von Kontaktfedern 130, 140.
  • Unter Bezugnahme auf 11 und 12 wird der Betrieb dieses Kollisionsdetektors erläutert. Wenn durch eine Fahrzeugkollision eine Verzögerung verursacht wird, dreht sich der Rotor 110 in einer durch „b" angezeigten Richtung gegen eine Vorspannkraft Tset (in einer durch „a" angezeigten Richtung) einer Kontaktfeder 130. Die Kontaktfeder 130 wird durch den Nocken 120, der sich zusammen mit dem Rotor 110 dreht, angeschoben und dadurch elastisch verformt, um die andere Kontaktfeder 140 zu kontaktieren. Nach dem Schließen der Kontaktfedern 130, 140 wird ein elektrisches Signal (ein EIN-Signal) zum Aufblasen eines Airbags erzeugt.
  • Bei diesem Kollisionsdetektor liegen jedoch folgende Probleme vor. (1) Nachdem die Kontaktfeder 130 die andere Kontaktfeder 140 kontaktiert hat, schwingt die andere Kontaktfeder 140 infolge eines Kollisionsaufpralls in Resonanz, und dadurch kann der Kontakt zwischen den zwei Kontaktfedern 130, 140 nicht beibehalten werden. Folglich wird vom Kollisionsdetektor kein beständiges und zuverlässiges Signal erhalten. (2) Da die Kontaktfeder 130 den Rotor 110 zu seiner Ausgangsposition hin vorspannt, wird an den Rotor 110 stets ein Reibmoment übertragen. Eine Abweichung des Reibmoments bewirkt eine funktionelle Abweichung des Kollisonsdetektors. (3) Die Kontaktfeder 130 kontaktiert die andere Kontaktfeder 140 bei einem in 12 gezeigten Drehwinkel, d. h. in einer EIN-Position. Nachdem im Anschluß an die EIN-Position die Federkraft der Kontaktfeder 140 zusätzlich an den Rotor 110 übertragen wird, steigt ein Wert Tset/MR rasch an (bei Tset handelt es sich um eine in der Richtung „a" vorliegende Vorspannkraft, und bei MR handelt es sich um ein in einer Richtung „b" vorliegendes Drehmoment des Rotors). Daher ist es schwierig, das EIN-Signal für längere Zeit beizubehalten. (4) Da eine Gehäusebasis 170 mit einem Gehäuse 160 verbunden ist, das die Rotorwelle 100 trägt, wie in 11 gezeigt ist, bewirkt eine dimensionale Abweichung beim Verbinden der Gehäusebasis 170 mit dem Gehäuse 160 eine funktionelle Abweichung des Kollisionsdetektors. (5) Eine am Gehäuse 160 befestigte Rotoranordnung ist in einen Innenraum eines Kastens 180 eingefügt, und ein Zwischenraum zwischen dem Gehäuse 160 und dem Kasten 180 muß abgedichtet werden. Wird in den Zwischenraum ein Dichtmaterial gefüllt, tritt es in das Gehäuse 180 aus. Daher wird anstelle eines Dichtmaterials eine Packung 190, die das untere Ende des Kastens 180 abdeckt, angeordnet, um eine hermetische Abdichtung zu schaffen, wie in 10 gezeigt ist. Ferner wird eine Abdeckung 200, der die Packung 190 abdeckt, mit dem unteren Ende des Kastens 180 durch Heißstauchen des unteren Endes verbunden. Die Verwendung der Packung 190 und das Ausführen des Heißstauchens sorgt für eine zusätzliche Erhöhung des Fertigungskostenaufwands.
  • Im Dokument EP 1 103 816 A ist eine elektromechanische Aufprallerfassungsvorrichtung für ein Fahrzeug beschrieben, die eine Mehrstufensteuerung für Fahrzeuginsassen-Schutzsysteme implementiert. Wenn sich ein Hauptrotor mit einem Nocken um einen gewissen Betrag gegen die Betätigungskraft eines beweglichen Kontakts dreht, schließen der bewegliche Kontakt und ein feststehender Kontakt einen Schaltkreis, wodurch ein erster Aufprallwert erfaßt wird. Wenn sich der Hauptrotor weiter gegen die Betätigungskraft einer Torsionsschraubenfeder dreht, die eine Betätigungskraft auf einen Teilrotor 60 ausübt, werden weitere zwei Kontaktpaare nacheinander geschlossen, wodurch jeweils ein zweiter und ein dritter Aufprallwert definiert werden. Da der bewegliche Kontakt stets den Nocken des Hauptrotors kontaktiert, gestaltet sich eine vom Rotor oder seinem Nocken unabhängige Integration einer die Kontakte aufweisenden Gehäusebasis in einen Kasten schwierig.
  • KURZFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung ist im Hinblick auf die vorstehend beschriebenen Probleme entwickelt worden, und es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen verbesserten Aufprallverzögerungsdetektor zu schaffen, der mit hoher Beständigkeit und Zuverlässigkeit funktioniert und bei geringem Kostenaufwand hergestellt werden kann.
  • Der Aufprallverzögerungsdetektor wird zum Erfassen einer starken Verzögerung verwendet, die durch eine Unfallkollision eines Fahrzeugs oder dergleichen erzeugt wird. Ein Airbag zum Schutz eines Insassen wird nach Empfang eines elektrischen Signals vom Aufprallverzögerungsdetektor aufgeblasen. Der Aufprallverzögerungsdetektor weist einen Rotor, dessen Schwerpunkt exzentrisch zu einem Drehpunkt des Rotors liegt, eine Schraubenfeder, die den Rotor in seine Ausgangsposition vorspannt, einen Nocken, der mit dem Rotor verbunden ist, und ein Kontaktglied, das aus einem elastisch beweglichen Kontakt und einem feststehenden Kontakt besteht, auf. Wenn eine Verzögerung, die einen vorbestimmten Wert übersteigt, auf den Rotor ausgeübt wird, dreht sich der Rotor, so daß der mit dem Rotor verbundene Nocken den beweglichen Kontakt anschiebt, wodurch das Kontaktglied geschlossen wird. Nach dem Schließen des Kontaktglieds erzeugt der Detektor ein EIN-Signal zum Betreiben des Airbags.
  • Der bewegliche Kontakt besteht aus einer elastischen Blattfeder, und der feststehende Kontakt besteht aus einer eine hohe Steifigkeit aufweisende Platte, wodurch Resonanzschwingungen des feststehenden Kontakts nach Aufnahme eines starken Verzögerungsaufpralls vermieden werden. Der bewegliche Kontakt ist vom Nocken entfernt positioniert, wodurch zwischen ihnen ein bestimmter Abstand ausgebildet ist, wenn sich der Rotor in seiner Ausgangsposition befindet. Auf diese Weise wird die Drehung des Rotors nicht durch die Federkraft des beweglichen Kontakts eingeschränkt.
  • Der Nocken weist eine erste Fläche zum Anschieben des beweglichen Kontakts und eine sich von der ersten Fläche fortsetzende zweite Fläche auf. Die zweite Nockenfläche ist in einer runden Krümmung um den Drehpunkt des Rotors ausgebildet, so daß der bewegliche Kontakt entsprechend der Drehung des Rotors nicht weiter angeschoben wird, nachdem das Kontaktglied geschlossen worden ist. Das elektrische EIN-Signal wird durch die zweite Nockenfläche beibehalten, während verhindert wird, daß die Federkraft des beweglichen Kontakts an den Rotor übertragen wird.
  • Die Detektorkomponenten, die den Rotor, die Schraubenfeder und das Kontaktglied aufweisen, sind an einem Gehäuse mit einer rechteckigen Gehäusebasis befestigt. Die rechteckige Gehäusebasis ist in einer rechteckigen Öffnung eines Kastens mit Preßsitz aufgenommen, so daß dadurch das Gehäuse in dem Kasten gehalten wird. Flansche, die sich von den vier Ecken der Gehäusebasis erstrecken, sind so ausgebildet, daß die Flansche an den aufnehmenden Flächen, die an den Ecken des Kastens ausgebildet sind, paßgenau aufgenommen werden. Die Gehäusebasis und der Kasten werden mit einem Füllmaterial, das kleine Räume zwischen der Gehäusebasis und dem Kasten ausfüllt, hermetisch abgedichtet. Die Gehäusebasis kann in zwei Teile aufgeteilt sein, nämlich in einen Basisrahmen und eine Basisplatte, die im Basisrahmen mit Preßsitz aufgenommen ist, wobei beide Teile durch abkröpfungförmige Verbindungsstifte, die durch Formen ausgebildet werden, verbunden sind.
  • Erfindungsgemäß wird der Aufprallverzögerungsdetektor, der mit hoher Zuverlässigkeit beständig funktioniert und einen einfachen Aufbau aufweist, bei geringem Kostenaufwand hergestellt.
  • Weitere Aufgaben und Merkmale der vorliegenden Erfindung werden anhand der bevorzugten Ausführungsform, die nachstehend unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben ist, näher erläutert.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine Querschnittansicht, die einen erfindungsgemäßen Aufprallverzögerungsdetektor entlang der Linie I-I, die in 2 gezeigt ist, darstellt;
  • 2 ist eine Querschnittansicht, die den Aufprallverzögerungsdetektor entlang der Linie II-II, die in 1 gezeigt ist, darstellt;
  • 3 ist eine Querschnittansicht, die den Aufprallverzögerungsdetektor entlang der Linie III-III, die in 2 gezeigt ist, darstellt;
  • 4A ist eine Draufsicht, die eine Gehäusebasis mit Flanschen, die bei dem Aufprallverzögerungsdetektor verwendet werden, darstellt;
  • 4B ist eine Teildraufsicht, die den Flansch der Gehäusebasis in einem vergrößerten Maßstab darstellt;
  • 4C ist eine Teilschnittansicht, die eine Struktur, die die Gehäusebasis mit einem Kasten verbindet, entlang Linie IVC-IVC, die in 4B gezeigt ist, darstellt;
  • 5 ist eine Zeichnung, die eine Rotoranordnung, die in einem Kasten des Aufprallverzögerungsdetektors untergebracht werden soll, darstellt;
  • 6 ist ein Graph, der eine Beziehung zwischen einem Wert von Tset/MR und einem Drehwinkel eines Rotors darstellt;
  • 7 ist eine Vorderansicht, die eine modifizierte Form eines Gehäuses des Aufprallverzögerungsdetektors darstellt;
  • 8 ist eine Querschnittansicht, die die modifizierte Form des Gehäuses entlang Linie VIII-VIII, die in 7 gezeigt ist, darstellt;
  • 9 ist eine Querschnittansicht, die eine Gehäusebasis der modifizierten Form des Gehäuses entlang Linie IX-IX, die in 7 gezeigt ist, darstellt;
  • 10 ist eine Querschnittansicht, die einen herkömmlichen Aufprallverzögerungsdetektor darstellt;
  • 11 ist eine Zeichnung, die eine Rotoranordnung darstellt, die bei dem herkömmlichen Aufpralldetektor verwendet wird; und
  • 12 ist ein Graph, der eine Beziehung zwischen einem Wert von Tset/MR und einem Drehwinkel in dem herkömmlichen Aufpralldetektor darstellt.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
  • Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird unter Bezugnahme auf 16 beschrieben. Ein Aufprallverzögerungsdetektor 1 erfaßt beispielsweise eine Unfallkollision eines Kraftfahrzeugs. Wie in 1 und 2 gezeigt, besteht ein Aufprallverzögerungsdetektor im wesentlich aus: einem Rotor 3 mit einem Nocken 2; einer Schraubenfeder 4 zum Vorspannen des Rotors 3 in seine Ausgangsposition; einem Kontaktglied, das aus einem beweglichen Kontakt 5 und einem feststehenden Kontakt 6 besteht, das geschlossen wird, wenn der Rotor 3 sich um einen vorbestimmten Dreh winkel aus seiner Ausgangsposition dreht; einer gedruckten Schaltungsplatine 7 mit einem elektrischen Schaltkreis zum Erzeugen eines EIN-Signals, wenn das Kontaktglied geschlossen ist; und einem Kasten 8 zum Halten einer Rotoranordnung „A", die in 5 gezeigt ist.
  • Eine Rotorwelle 10, die mit dem Rotor 3 verbunden ist, wird durch ein Paar von aufrechten Wänden 9a eines Gehäuses 9 drehbar gelagert, wie in 2 gezeigt ist. Ein Gewicht 11 ist mit dem Rotor 3 verbunden, so daß ein Schwerpunkt des Rotors 3 in bezug auf die Rotorwelle 10 exzentrisch positioniert ist. Der Nocken 2, der in 1 gezeigt ist, weist eine erste Nockenfläche 2a und eine zweite Nockenfläche 2b auf, wobei beide Flächen aneinander anschließen. Die erste Nockenfläche 2a ist an einem oberen Ende des Nockens 2 in einem Schrägwinkel ausgebildet, so daß sie den beweglichen Kontakt 5 zum feststehenden Kontakt 6 hinschiebt, um beide Kontakte zu schließen, wenn sich der Rotor 3 um einen vorbestimmten Drehwinkel dreht. Die zweite Nockenfläche 2b weist in bezug auf den Drehpunkt der Rotorwelle 10 eine runde Krümmung auf, so daß der bewegliche Kontakt 5 durch die zweite Nockenfläche 2b nicht weiter zum feststehenden Kontakt hingeschoben wird, nachdem beide Kontakte 5, 6 einmal geschlossen worden sind. In anderen Worten behält der bewegliche Kontakt 5 seine Position bei, nachdem er einmal den feststehenden Kontakt kontaktiert hat, selbst wenn sich der Rotor 3 weiterdreht.
  • Die Schraubenfeder 4 ist an ihrem einen Ende am Gehäuse 9 befestigt und an ihrem anderen mit dem Rotor 3 verbunden. Der Rotor 3 ist in seine ursprüngliche Position vorgespannt, wobei er durch eine Federkraft der Schraubenfeder 4 gegen einen Anschlag 12 geschoben wird, der in dem Gehäuse 9 ausgebildet ist. Das Kontaktglied besteht aus dem beweglichen Kontakt 5, der aus einer elastischen Blattfeder besteht, und dem feststehenden Kontakt 6, wobei beide Kontakte an ihren Enden an einer Gehäusebasis befestigt sind. Insbesondere, wie in 1 gezeigt ist, ist der elastisch bewegliche Kontakt 5 an seinem einen Ende mit der Gehäusebasis 13 verankert und stößt am anderen Ende an einen abgewinkelten Anschlag 14 an. Der bewegliche Kontakt 5 weist einen vorstehenden Abschnitt auf, der durch den Nocken 2 zum feststehenden Kontakt 6 hingeschoben wird, wenn sich der Rotor 3 um einen vorbestimmten Drehwinkel dreht. Wenn der Rotor 3 in seiner Anfangsposition bleibt, wird zwischen der ersten Nockenfläche 2a und dem vorstehenden Abschnitt des beweglichen Kontakts 5 ein bestimmter Abstand ausgebildet.
  • Der feststehende Kontakt 6 besteht aus einer metallischen Platte mit einer Dicke, die um ein Vielfaches größer ist als die des beweglichen Kontakts 5, um eine ausreichende Steifigkeit sicherzustellen, die keine Resonanzschwingungen verursacht, wenn auf den feststehenden Kontakt 6 ein Kollisionsaufprall ausgeübt wird. Ein Endabschnitt des feststehenden Kontakts 6 ist zu einer zum Nocken 2 entgegengesetzten Seite gebogen, wie in 1 gezeigt ist, um die Drehung des Rotors 3 nicht zu stören. Die gedruckte Schaltungsplatine 7 mit einem darauf befindlichen elektrischen Schaltkreis wird an der Gehäusebasis 13 befestigt, nachdem die Rotoranordnung „A", die in 5 gezeigt ist, in dem Kasten 8 angeordnet worden ist. Die Anschlußabschnitte des beweglichen Kontakts 5 und des feststehenden Kontakts 6 führen aus der Gehäusebasis 13 heraus und sind mit der gedruckten Schaltungsplatine 7 elektrisch verbunden. Ein Ende eines Ausgangsanschlusses 15 und ein Widerstand 16 sind ebenfalls mit der Schaltungsplatine 7 verbunden.
  • Der Rotor 3 mit dem Nocken 2, die Schraubenfeder 4, der bewegliche Kontakt 5 und der feststehende Kontakt 6 sind alle am Gehäuse 9 mit der Gehäusebasis 13 und den aufrechten Wänden 9a befestigt, wodurch die Rotoranordnung „A" gebildet wird, die in 5 gezeigt ist. Die Rotoranordnung „A" wird in dem Kasten 8 so gehalten, daß die Gehäusebasis 13 eine rechteckige untere Öffnung 8a des Kastens 8 abschließt, wie in 4A4C gezeigt ist. Die Gehäusebasis 13 ist in der rechteckigen unteren Öffnung 8a mit Preßsitz aufgenommen. Die Gehäusebasis 13, wie in 4A gezeigt ist, weist Flansche 13a auf, die an deren vier Ecken ausgebildet sind, wohingegen der Kasten 8, wie in 4C gezeigt ist, Flächen 8b zum Aufnehmen der Flansche 13a aufweist. Nachdem die Rotoranordnung „A" vom Kasten 8 umgeben ist und die gedruckte Schaltungsplatine 7 mit der Rotoranordnung „A" elektrisch verbunden ist, wird eine untere Fläche der gedruckten Schaltungsplatine 7 mit einer Abdeckung 18 abgedeckt, wie in 1 und 2 gezeigt ist. Ein Raum zwischen der Abdeckung 18 und einem Außenumfang der Gehäusebasis 13 und ein Raum zwischen der Abdeckung 18 und einem Innenumfang des Kastens 8 wird mit einem Füllmaterial 17 hermetisch abgedichtet, wie in den 13 gezeigt ist. Anschließend wird der Kasten 8, die alle Komponenten enthält, in einen äußeren Kasten 19 mit einer Montagehalterung 20 eingefügt. Der so gefertigte Aufprallverzögerungsdetektor 1 wird über die Montagehalterung 20 am Fahrzeug befestigt.
  • Der Betrieb des Verzögerungsdetektors 1 wird unter Bezugnahme auf die 5 und 6 beschrieben. Wenn eine durch eine Kollision bewirkte Verzögerung auf den Aufprallverzögerungsdetektor 1 einwirkt, wird im Rotor 3 aufgrund seiner Trägheitskraft in einer Richtung „b", die in 5 gezeigt ist, ein Drehmoment MR erzeugt. Wenn das Drehmoment MR eine Vorspannkraft Tset der Schraubenfeder 4 überschreitet, die in einer Richtung „a" ausgeübt wird, dreht sich der Rotor 3 in der Richtung „b". Wenn sich der Rotor 3 zu einer vorbestimmten Winkelposition (einer EIN-Position, die in 6 gezeigt ist) dreht, schiebt die ersten Nockenfläche 2a den beweglichen Kontakt 5 hin zum feststehenden Kontakt 6. Der bewegliche Kontakt 5 verformt sich elastisch und kontaktiert den feststehenden Kontakt 6.
  • Während sich der Rotor 3 weiter dreht, bewegt sich ein Kontaktpunkt zwischen dem Nocken 2 und dem beweglichen Kontakt 5 von der ersten Nockenfläche 2a zur zweiten Nockenfläche 2b. Da die zweite Nockenfläche 2b in einem runden Bogen um den Drehpunkt der Rotorwelle 10 ausgebildet ist, findet keine Veränderung der Position des beweglichen Kontakts 5 während einer Zeit statt, in der er die zweite Nockenfläche 2b kontaktiert. Somit wird eine Kontaktkraft zwischen dem beweglichen Kontakt 5 und dem feststehenden Kontakt 6 unverändert beibehalten, wenn sich der Rotor 3 aus der EIN-Position weiterdreht. Dementsprechend wird die Drehung des Rotors 3 durch die Federkraft des beweglichen Kontakts 5 nicht übermäßig eingeschränkt. Es wird lediglich eine Reibkraft zwischen der zweiten Nockenfläche 2b und dem beweglichen Kontakt 5 an den Rotor 3 übertragen. Wie in 6 gezeigt ist, steigt der Wert Tset/MR entsprechend dem Drehwinkel des Rotors 3 allmählich an.
  • Nachstehend erfolgt eine Zusammenfassung der Vorteile der vorliegenden Erfindung. Da der feststehende Kontakt 6 über eine hohe Steifigkeit verfügt und ein beweglicher Kontakt 5 elastisch ist, schwingt der feststehende Kontakt 6 aufgrund eines starken Kollisionsaufpralls nicht mit, nachdem beide Kontakte geschlossen worden sind. Somit kann vom Detektor 1 ein beständiges EIN-Signal erhalten werden. Da zwischen dem beweglichen Kontakt 5 und dem Nocken 2 ein gewisser Abstand vorliegt, bis die erste Nockenfläche 2a den beweglichen Kontakt 5 kontaktiert, wird von dem elastischen beweglichen Kontakt 5 auf den Nocken keine Reibkraft übertragen. Daher wird das Drehmoment des Rotors 3 nicht durch eine Abweichung der Reibkraft beeinträchtigt. Dementsprechend kann eine Abweichung des Drehwinkels, bei dem das EIN-Signal erzeugt wird, gering gehalten werden. Da der bewegliche Kontakt 5 mit seiner Federkraft am Anschlag 14 anstößt, erfolgt keine irrtümlicher Kontakt des beweglichen Kontakts 5 mit dem feststehenden Kontakt 6, wenn er beim Befahren einer unebenen Straße leichten Stößen ausgesetzt ist.
  • Da die zweite Nockenfläche 2b um den Drehpunkt der Rotorwelle 3 rund ausgebildet ist, findet keine Änderung der Position des beweglichen Kontakts 5 während einer Zeit statt, in der der bewegliche Kontakt 5 die zweite Nockenfläche 2b kontaktiert. Da ferner die Federkraft des beweglichen Kontakts 5 an den Rotor 3 in einer Richtung hin zum Drehpunkt der Rotorwelle 10 übertragen wird, wird die Drehung des Rotors 3 nicht durch die Federkraft des beweglichen Kontakts 5 unterdrückt. Bei der die Drehung unterdrückenden Kraft liegt nur eine geringe Reibkraft zwischen dem beweglichen Kontakt 5 und der zweiten Nockenfläche 2b vor. Somit kann sich der Rotor 3 nach dem EIN-Punkt problemlos drehen, und das EIN-Signal wird in beständiger Weise erzeugt.
  • Da die an den vier Ecken der Gehäusebasis 13 ausgebildeten Flansche 13a paßgenau an den aufnehmenden Flächen 8b des Kastens 8 befestigt sind, wie in 4C gezeigt ist, wird verhindert, daß das Füllmaterial 17, das einen Raum zwischen der Gehäusebasis 13 und dem Kasten 8 füllt, in den Innenraum des Kastens 8 austritt. Daher wird der Innenraum des Kastens 8 durch das Füllmaterial 17 hermetisch abgedichtet, und es besteht keine Notwendigkeit, die Abdeckung 18 an der Unterseite des Kastens 8 durch Heißstauchen zu befestigen, wie dies bei einem herkömmlichen Detektor der Fall ist. Ferner ist es nicht erforderlich, für die hermetische Abdichtung eine Packung zu verwenden. Dementsprechend können die Herstellungskosten des Detektors 1 reduziert werden.
  • Die Gehäusebasis 13 kann zu einer Form modifiziert werden, die in 7 bis 9 gezeigt ist. Bei dieser modifizierten Form besteht die Gehäusebasis 13 aus einem Basisrahmen 13A mit einem Paar von aufrechten Wänden 9a und einer Basisplatte 13B. Die Basisplatte 13B trägt den auf ihr befindlichen beweglichen Kontakt 5 und den feststehenden Kontakt 6. Die Basisplatte 13B ist im Basisrahmen 13A mit Preßsitz aufgenommen und mit ihm durch Verbindungsstift 21 verbunden. Die Verbindungsstifte werden durch sekundäre Ausformung ausgebildet, nachdem die Basisplatte 13B in den Basisrahmen 13A eingefügt worden ist. Wie in 9 gezeigt, werden die Verbindungsstifte 21 in Form einer Abkröpfung ausgebildet. Die Basisplatte 13B und der Basisrahmen 13A können durch die abkröpfungsförmigen Verbindungsstifte 21 fest miteinander verbunden werden.
  • Obgleich die vorliegende Erfindung unter Bezugnahme auf die vorstehende bevorzugte Ausführungsform dargestellt und beschrieben wurde, ist es Fachleuten ersichtlich, daß an ihr Änderungen in Form und Detail vorgenommen werden können, ohne vom Schutzbereich der Erfindung abzuweichen, der in den beigefügten Ansprüchen definiert ist.

Claims (5)

  1. Ein Aufprallverzögerungsdetektor, der folgende Merkmale aufweist: einen Rotor (3), der durch eine Rotorwelle (10) getragen wird, wobei der Rotor einen exzentrisch zur Rotorwelle liegenden Schwerpunkt aufweist; einen Nocken (2), der sich zusammen mit dem Rotor um die Rotorwelle dreht; ein Vorspannglied (4), das den Rotor zur Ausgangsposition des Rotors hin vorspannt; und ein Kontaktglied (5, 6), welches durch eine Schubbewegung des Nockens schließbar ist, wenn sich der Rotor von der Ausgangsposition um einen vorher festgelegten Drehwinkel dreht, dadurch gekennzeichnet, daß das Kontaktglied aus einem beweglichen Kontakt (5) besteht, der aus einer elastischen Blattfeder besteht, und einem feststehenden Kontakt (6) mit hoher Steifigkeit besteht, wodurch ein einzelnes Kontaktepaar gebildet wird; und der bewegliche Kontakt (5) um einen vorher festgelegten Abstand vom Nocken (2) entfernt positioniert ist, wenn sich der Rotor (3) in seiner Ausgangsposition befindet.
  2. Der Aufprallverzögerungsdetektor nach Anspruch 1, bei dem der Nocken (2) eine erste Nockenfläche (2a) zum Anschieben des beweglichen Kontakts aufweist, um so das Kontaktglied zu schließen, und eine zweite Nockenfläche aufweist, die mit der ersten Nockenfläche verbunden ist, wobei die zweite Nockenfläche (2b) eine runde Krümmung aufweist, die ihren Mittelpunkt am Drehpunkt des Rotors (3) hat.
  3. Der Aufprallverzögerungsdetektor nach Anspruch 1, bei dem die Detektorkomponenten, die den Rotor (3), den Nocken (2), das Vorspannglied (4) und das Kontaktglied (5, 6) umfassen, auf einem Gehäuse (9) befestigt sind, das eine rechteckförmige Gehäusebasis (13) aufweist, wobei die Gehäusebasis Flansche (13a) aufweist, die sich von deren Ecken erstrecken; und die Gehäusebasis (13) in einer rechteckförmigen Öffnung (8a) eines Kastens (8) mit Preßsitz aufgenommen ist, wobei die rechteckige Öffnung (8a) Aufnahmeflächen (8b) aufweist, die an den Ecken der Öffnung zum Aufnehmen der Flansche (13a) ausgebildet sind.
  4. Der Aufprallverzögerungsdetektor nach Anspruch 3, bei dem die Gehäusebasis (13) aus einem Basisrahmen (13A) mit einem Paar von aufrechten Wänden (9a) zur Abstützung der Rotorwelle (10) und einer Öffnung sowie aus einer Basisplatte (13B) besteht; die Basisplatte (13B) in der Öffnung des Basisrahmens (13A) mit Preßsitz aufgenommen und mit dem Basisrahmen durch Verbindungsstifte (21) verbunden ist, die durch Ausformen derselben an der Grenzfläche zwischen der Basisplatte und dem Basisrahmen erzeugt sind.
  5. Der Aufprallverzögerungsdetektor nach Anspruch 4, bei dem jeder der Verbindungsstifte (21) in Form einer Abkröpfung ausgebildet ist, derart, daß sich ein kröpfungsartig gebogener Abschnitt an der Grenzfläche der Basisplatte (13B) und des Basisrahmens (13A) befindet.
DE60200367T 2001-06-29 2002-04-30 Stossdetektor für ein Kraftfahrzeug Expired - Lifetime DE60200367T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP2001199397 2001-06-29
JP2001199397A JP2003016892A (ja) 2001-06-29 2001-06-29 衝撃検知装置

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE60200367D1 DE60200367D1 (de) 2004-05-19
DE60200367T2 true DE60200367T2 (de) 2005-05-04

Family

ID=19036697

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE60200367T Expired - Lifetime DE60200367T2 (de) 2001-06-29 2002-04-30 Stossdetektor für ein Kraftfahrzeug

Country Status (4)

Country Link
US (1) US6642461B2 (de)
EP (1) EP1271592B1 (de)
JP (1) JP2003016892A (de)
DE (1) DE60200367T2 (de)

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JP4200827B2 (ja) * 2003-06-20 2008-12-24 株式会社デンソー 衝撃検知装置
US10601189B1 (en) 2010-10-29 2020-03-24 Bridgeport Fittings, Llc Snap-in electrical connector
US8242392B1 (en) * 2011-11-01 2012-08-14 John Ondracek Multi-directional momentum-change sensor and methods of use
CN104505806B (zh) * 2015-01-05 2017-06-30 浙江奥德克电气科技有限公司 自复式过欠压保护器

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6093897A (en) 1996-07-30 2000-07-25 Denso Corporation Collision detection device having eccentric mass and inertial mass
JP3191724B2 (ja) 1997-04-25 2001-07-23 株式会社デンソー チャタリング防止接点構造を用いた衝突検知装置
JP3258618B2 (ja) 1997-12-15 2002-02-18 アイシン精機株式会社 加速度検知装置
JP3577984B2 (ja) 1998-03-23 2004-10-20 株式会社デンソー 衝突検知装置
JP4081945B2 (ja) 1999-11-24 2008-04-30 株式会社デンソー 車両用電気機械式衝撃検出装置

Also Published As

Publication number Publication date
US20030000816A1 (en) 2003-01-02
JP2003016892A (ja) 2003-01-17
US6642461B2 (en) 2003-11-04
DE60200367D1 (de) 2004-05-19
EP1271592B1 (de) 2004-04-14
EP1271592A1 (de) 2003-01-02

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3788919T2 (de) Klaviatur für elektronisches Musikinstrument.
EP1379884A2 (de) Sensor
DE4344615A1 (de) Lenkrad
DE4308693A1 (de) Luftsackeinrichtung für einen Fahrzeuginsassen, insbesondere einen Fahrgast
DE112010001502T5 (de) Bewegungsmechanismus eines beweglichen Körpers
DE60200367T2 (de) Stossdetektor für ein Kraftfahrzeug
WO2020020653A1 (de) Haltesystem für einen energiespeicher sowie zweirad mit diesem haltesystem
DE19520004A1 (de) Beschleunigungssensor
DE69017979T2 (de) Elektrischer Kontakt.
DE2526176A1 (de) Einziehvorrichtung an sitzgurten mit einer energiespeichereinrichtung
DE69827841T2 (de) Eckteilverstärkngsvorrichtung für gestell einer plattenvorrichtung
DE10322700B4 (de) Gurtschlossgehäuse mit integrierter Kraftmessvorrichtung
EP1426248B1 (de) Gassackmodul
DE1920175A1 (de) Schutzschalter
DE19623885A1 (de) Vorrichtung zum Verstellen der Position eines Außenspiegels
DE102020115031A1 (de) Lenkrad, welches ein Gassackmodul aufweist
DE60026215T2 (de) Elektromechanische Aufprall-Erfassungsvorrichtung für Fahrzeuge
DE102008042366A1 (de) Sensor und Verfahren zur Herstellung eines Sensors
DE60220272T2 (de) Reedschalter mit stosserfassungsmasse
DE10239601B4 (de) Auf einem Halteteil angebrachter elektronischer Aufprallsensor
DE202005018665U1 (de) Fahrzeuglenkrad
DE2263807A1 (de) Aufprallmessfuehler fuer kraftfahrzeugsicherheitsgeraete
DE102015206367A1 (de) Lenkradbaugruppe für ein Lenkrad eines Kraftfahrzeugs
DE102016119832A1 (de) Anordnung zum Betätigen eines Bauteils eines Fahrzeugs
WO2005028265A1 (de) Gurtstraffer mit einer einen massenausgleich aufweisenden strafferkupplung

Legal Events

Date Code Title Description
8332 No legal effect for de
8370 Indication of lapse of patent is to be deleted
8320 Willingness to grant licences declared (paragraph 23)
8364 No opposition during term of opposition