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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Auftrageinrichtung für ein kosmetisches
Produkt einschließlich
eines Pflegeprodukts, insbesondere eine Auftrageinrichtung für Nagellack
oder Wimperntusche.
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Es
wurden bereits verschiedene Auftrageinrichtungen für die Nägel oder
die Wimpern vorgeschlagen, die eine Mischung von Borsten umfassen.
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So
kennt man aus der europäischen
Patentanmeldung EP-A-0 556 081 einen Pinsel zum Auftragen eines
Nagellacks, der eine Mischung von Borsten mit verschiedenen Durchmessern
umfasst.
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Das
europäische
Patent
EP 0 239 270 beschreibt
eine Wimperntuschenbürste,
die biegsame Borsten und starre Borsten kombiniert, um das Laden mit
Wimperntusche und das Kämmen
der Wimpern zu verbessern.
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Man
kennt ferner aus der europäischen
Patentanmeldung EP-A-0 651 955 einen Pinsel zum Auftragen eines
Nagellacks, der zwei Einheiten von Borsten umfasst, die verschiedene
mechanische Eigenschaften besitzen, um relativ große Räume zwischen
den Borsten zu bilden und eine größere Menge Nagellack zurückzuhalten.
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Das
amerikanische Patent
US 5 161
554 beschreibt ferner eine Wimperntuschenbürste mit
einem Querschnitt von abwechselnd großem Durchmesser und kleinem
Durchmesser auf der ganzen Länge
der Borste.
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Es
besteht ein Bedarf daran, die Leistungen einer Auftrageinrichtung
für ein
kosmetisches Produkt, insbesondere ihre Autonomie, zu verbessern und
gleichzeitig eine zuverlässige
und einfach herzustellende Auftrageinrichtung zu erhalten.
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Ferner
besteht ein Bedarf daran, über
eine Auftrageinrichtung für
ein kosmetisches Produkt zu verfügen,
die in der Lage ist, Produkte mit unterschiedlichen Viskositäten aufzutragen.
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Ziel
der Erfindung ist es insbesondere, diese Anforderungen ganz oder
teilweise zu erfüllen.
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So
ist Gegenstand der Erfindung gemäß einem
ersten ihrer Aspekte unter anderem eine Auftrageinrichtung für ein kosmetisches
Produkt, insbesondere Nagellack oder Wimperntusche, umfassend mindestens
zwei Auftragelemente, insbesondere zwei Borsten oder zwei Zähne, die
jeweils mindestens ein mindestens eine Wellung aufweisendes periodisches
Motiv umfassen, wobei mindestens zwei periodische Motive verschieden
sind.
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Gegenstand
der Erfindung ist ferner gemäß einem
anderer ihrer Aspekte eine Auftrageinrichtung für ein kosmetisches Produkt,
insbesondere Nagellack oder Wimperntusche, umfassend mindestens zwei
Borsten, die jeweils mindestens ein periodisches Motiv umfassen,
wobei mindestens zwei periodische Motive verschieden sind.
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Gegenstand
der Erfindung ist ferner gemäß einem
anderer ihrer Aspekte eine Auftrageinrichtung für ein kosmetisches Produkt
insbesondere Nagellack oder Wimperntusche, umfassend mindestens zwei
Borsten, die jeweils mindestens einen gewellten Abschnitt umfassen,
wobei die gewellten Abschnitte dieser beiden Borsten sich voneinander
durch mindestens ihre Form und/oder ihre Frequenz und/oder ihre
Amplitude unterscheiden, wobei mindestens einer dieser gewellten
Abschnitte vorzugsweise ein Motiv umfasst, das sich periodisch wiederholt.
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Der
Ausdruck "periodisches
Motiv" bezeichnet
in einem Auftragelement, das eine Borste sein kann, einen Teil von
diesem, der sich längs
des Auftragelements im Wesentlichen periodisch wiederholt.
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Ein
periodisches Motiv mit mindestens einer Wellung kann durch drei
Komponenten bestimmt sein, und zwar seine Form, beispielsweise sinusförmig oder
sägezahnförmig, seine
Amplitude, d.h. seine Abmessung gemessen in einer zur allgemeinen Längsrichtung
des Auftragelements senkrechten Richtung, und seine räumliche
Frequenz, d.h. die Anzahl von Motiven, die sich pro Längeneinheit
des Auftragelements wiederholen. Ein und dasselbe Motiv kann mehrere
Male auf der ganzen Länge
des Auftragelements wiederholt werden. Ein Auftragelement kann ein
einziges Motiv oder mindestens ein einziges Motiv umfassen.
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Die
Länge des
Motivs kann im Wesentlichen der Länge des Auftragelements entsprechen.
In diesem Fall kann die Form des Motivs durch eine periodische Funktion
definiert sein, beispielsweise eine sinusförmige Funktion oder eine Sägezähne erzeugende
Funktion.
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Eine
Borste mit einem periodischen Motiv kann beispielsweise durch Zuschneiden
einer Faser größerer Länge hergestellt
werden, in der das Motiv mehrere Male vorliegt. Die Herstellung
einer solchen Faser kann dadurch erleichtert werden, dass das Motiv
sich periodisch wiederholt.
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Insbesondere
in dem Fall, in dem das Auftragelement eine Borste ist, kann ein
periodisches Motiv auch mindestens eine Rauhigkeit umfassen, die
beispielsweise mit dem Vorhandensein einer oder mehrerer Chargen
in dem Werkstoff der Borste oder an seiner Oberfläche verbunden
sein kann, oder eine oder mehrere Einkerbungen umfassen. Das periodische
Motiv kann durch die Frequenz und die Form dieser Einkerbungen oder
durch die Frequenz und die Flächenverteilung
der Charge oder der Chargen innerhalb ein und desselben Motivs bestimmt
sein.
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Das
periodische Motiv kann auch durch eine periodische Änderung
des Querschnitts der Borste gebildet sein, wenn man sich längs dieser
bewegt.
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Ein
periodisches Motiv einer Borste kann mindestens eine Wellung und/oder
mindestens eine Charge und/oder mindestens eine Querschnittsänderung
der Borste und/oder eine Einkerbung und/oder noch andere Reliefs
umfassen.
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Ein
Vorteil der vorliegenden Erfindung ist es, die Begünstigung
der Bildung von Räumen
zwischen den Borsten zu gestatten, wobei diese Räume die Zurückhaltung des Produkts durch
Kapillarität
im Vergleich zu dem Fall erleichtern, in dem die verwendeten Borsten
ganz geradlinig oder vom selben Motiv wären. Die Autonomie der Auftrageinrichtung
kann verbessert werden, um insbesondere dem Benutzer zu gestatten,
das Produkt insbesondere auf die Nägel in einer einzigen Schicht
von ausreichender Dicke aufzutragen.
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Ein
anderer Vorteil der vorliegenden Erfindung ist es, gegebenenfalls
bei Durchgang der Auftrageinrichtung durch ein Abstreiforgan, zwischen den
Borsten mehr Produkt als bei einer Auftrageinrichtung zurückzuhalten,
die geradlinige Borsten oder Borsten mit demselben Motiv umfasst.
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Die
Auftragelemente können
dank der periodischen Motive und insbesondere Dank der gewellten
Abschnitte mehr Biegsamkeit als rein geradlinige Auftragelemente
aufweisen.
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Im
Fall von Borsten mit verschiedenen periodischen Motiven kann die
Verteilung der freien Enden der Borsten homogener sein.
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Zwei
verschiedene periodische Motive können zu zwei verschiedenen
Borsten gehören.
Gemäß einer
Abwandlung können
zwei verschiedene periodische Motive zu ein und derselben Borste
gehören.
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Verschiedene
periodische Motive können Wellungen
von verschiedenen Formungen aufweisen. Beispielsweise kann eines
der Motive eine Sägezahnform
und das andere eine Sinuswellenform aufweisen.
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Verschiedene
periodische Motive können ferner
Wellungen von verschiedenen Amplituden aufweisen. Diese Motive können die
gleiche Form besitzen, d.h. alle beide sägezahnförmig oder alle beide sinusförmig sein,
oder verschiedene Formen aufweisen. Diese Motive können die
gleiche räumliche
Frequenz oder nicht haben.
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Die
Amplitude eines Motivs kann beispielsweise zwischen 20 μm und 3 mm
betragen.
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Verschiedene
periodische Motive können ferner
Wellungen von verschiedenen räumlichen
Frequenzen aufweisen. Diese Motive können gegebenenfalls die gleiche
Form und die gleiche Amplitude haben.
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Die
räumliche
Frequenz eines Motivs kann beispielsweise zwischen 1/24 und 1/4
Motiv pro Millimeter Borste betragen.
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Zwei
verschiedene periodische Motive mit Wellungen können gleichzeitig verschiedene
Formen, verschiedene Amplituden und verschiedene räumliche
Frequenzen umfassen oder auch sich nur durch zwei ihrer drei Komponenten
unterscheiden.
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Die
Auftrageinrichtung kann mehr als zwei Borsteneinheiten mit verschiedenen
periodischen Motiven umfassen.
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Der
Anteil der Borsten, die ein und dasselbe Motiv umfassen, kann in
einem weiten Bereich variieren. Beispielsweise kann die Auftrageinrichtung
50% der Borsten mit einem ersten Motiv und 50% Borsten mit einem
zweiten, von dem ersten abweichenden Motiv umfassen. Diese Verteilung
kann geändert werden
und die Auftrageinrichtung kann beispielsweise zwischen 1 und 99%
Borsten mit dem ersten Motiv, besser zwischen 20 und 80% und noch
besser zwischen 30 und 60%, umfassen, wobei diese Werte nicht begrenzend
sind.
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Die
Auftrageinrichtung kann mindestens eine Borste mit mindestens einem
geradlinigen Abschnitt oder auch mindestens eine vollständig geradlinige Borste
umfassen.
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Die
Auftrageinrichtung kann mindestens eine Borste umfassen, die mindestens
einen geradlinigen Abschnitt und mindestens ein periodisches Motiv
mit mindestens einer Wellung besitzt.
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Mindestens
eine der Borsten umfasst periodische Motive auf ihrer ganzen Länge.
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Die
Auftrageinrichtung kann mindestens zwei Borsten von verschiedenen
Längen
umfassen. Mindestens eine Borste kann auf mindestens einem Teil
ihrer Länge
verdrillt sein.
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Die
Auftrageinrichtung kann Borsten umfassen, deren Durchmesser beispielsweise
zwischen 5/100 und 40/100 mm betragen kann.
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Die
Auftrageinrichtung kann mindestens zwei Borsten mit verschiedenen
Durchmessern umfassen.
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Unter "Durchmesser einer
Borste" versteht man
den Durchmesser des Kreises, der dem größten Querschnitt der Borste
umschrieben ist, wenn dieser nicht kreisförmig ist.
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Die
Borsten können
aus synthetischem Material bestehen, wobei sie beispielsweise aus
einem thermoplastischen Material, insbesondere einem thermoplastischen
Elastomer hergestellt sind.
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Mindestens
eine Borste kann eine Naturfaser sein.
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Die
Borsten können
verschiedene Naturen haben, beispielsweise aus Werkstoffen mit verschiedenen
Glasübergangstemperaturen
hergestellt sein.
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Die
Borsten können
einen vollen oder hohlen, kreisförmigen
oder nicht kreisförmigen
Querschnitt aufweisen, wobei die Querschnitte längs der Borsten konstant oder
nicht konstant sind, beispielsweise abwechselnd über Querschnitte mit großem oder
kleinem Durchmesser gehen. Die Borsten können gegebenenfalls einen Beflockungsüberzug umfassen.
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Wie
oben erwähnt
wurde, können
die Borsten auch auf ihrer ganzen Länge oder nur auf einem Teil
von dieser eine Charge umfassen, beispielsweise von einer magnetischen
Verbindung, einer feuchtigkeitsabsorbierenden Verbindung, einer
Verbindung, die dazu bestimmt ist, auf der Oberfläche der Borste
eine Rauhigkeit zu erzeugen oder auch das Gleiten zu begünstigen.
Diese Charge kann so verteilt sein, dass ein periodisches Motiv
geschaffen wird.
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Die
Auftrageinrichtung kann eine Bürste,
insbesondere eine Wimperntuschenbürste umfassen.
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Die
gewellten Borsten können
es gestatten, eine homogenere Verteilung der freien Enden der Borsten
auf der Bürste
als mit geradlinigen Borsten zu erhalten.
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Außerdem können die
gewellten Borsten sich kreuzen und gegebenenfalls das Laden mit
Produkt und das Kämmen
der Wimpern oder Augenbrauen verbessern.
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Die
Bürste
kann einen verdrillten Kern umfassen und die Borsten können von
dem Kern getragen werden und anders als durch Spritzgießen mit dem
Kern hergestellt sein. Die Bürste
kann gemäß einer
Abwandlung eine Reihe von Borsten umfassen, die durch Verkleben,
Verklammern oder Aufformen befestigt sind. Gemäß einer Abwandlung können die Borsten
durch Prägen
eines Trägers
befestigt sein. Die Bürste
kann ausgebildet sein, um Produkt auf einem Produktkuchen zu entnehmen.
Die Borsten können
sich nur auf einer Seite eines Trägers erstrecken.
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Die
Umhüllungsfläche der
Bürste
kann verschiedene Formen und insbesondere im Wesentlichen kreisförmige, ovale,
polygonale oder andere Querschnitte mit einer oder mehreren Einkerbungen oder
Rasten umfassen.
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Der
Kern kann in einem Querschnitt der Umhüllungsfläche zentriert sein oder nicht.
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Der
Querschnitt der Umhüllungsfläche kann auf
mindestens einem Teil der Länge
der Bürste
konstant sein oder nicht und die Bürste kann beispielsweise einen
Querschnitt aufweisen, der zwischen ihren beiden axialen Enden einen
Extremwert passiert, wobei dieser Extremwert beispielsweise ein
Maximum oder ein Minimum ist.
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Der
Kern kann geradlinig oder nicht, insbesondere gekrümmt sein,
mit einer Krümmung,
die auf seine ganze Länge
verteilt ist oder nur in einem Bereich lokalisiert ist, der demjenigen
nahe ist, der zur Befestigung der Bürste an einer Stange einer
Auftrageinrichtung dient. Die Bürste
kann gegebenenfalls um mindestens zwei nicht koplanare Achsen gekrümmte sein.
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Im
Fall eines verdrillten Kerns kann die Bürste beispielsweise zwischen
5 und 60 Borsten pro Windung umfassen. Die Anzahl von Borsten pro
Windung entspricht der Anzahl von Enden von Borsten, die von einem
feststehenden Beobachter während einer
Drehung von 180° der
Bürste
um ihren Kern gezählt
werden.
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Die
Länge der
Borsten kann zwischen 1 und 7 mm, insbesondere zwischen 2 und 5
mm betragen.
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Die
Auftrageinrichtung kann auch einen Pinsel bilden, insbesondere einen
Pinsel zum Auftragen eines Nagellacks.
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In
diesem Fall kann die Auftrageinrichtung eine Stange und ein Bündel von
Borsten umfassen, die in einer Aufnahme eines Endabschnitts der
Stange befestigt sind, wobei die Borsten insbesondere durch Verkleben,
Verklammern oder Aufformen befestigt sein können.
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Diese
Aufnahme kann einen Querschnitt aufweisen, der gemäß einer
Querachse größter Länge lang
gestreckt ist.
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Die
Aufnahme kann einen Querschnitt aufweisen, der mit Annäherung an
ihren Boden abnimmt, wobei diese Abnahme gemäß der für die Borsten gewünschten
Divergenz stattfinden kann. Der Boden der Aufnahme kann eine Vertiefung
umfassen, in der die Borsten befestigt sind und die in einen Teil
der Aufnahme ausmündet,
der sich in Richtung ihrer Öffnung
ausweitet, wobei dieser ausgeweitete Teil den Borsten gestattet,
sich voneinander zu entfernen, um dem Bündel eine verbreiterte Form
zu verleihen.
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Insbesondere
kann die Aufnahme so ausgebildet sein, dass die Borsten sich außerhalb
der Aufnahme über
eine parallel zur genannten Querachse gemessene Strecke erstrecken,
die größer als
die Abmessung der Stange gemäß dieser
Querachse auf Höhe
der Aufnahme ist.
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Die
Länge des
Teils der Borsten, der sich außerhalb
der Aufnahme der Stange erstreckt, kann beispielsweise zwischen
5 und 20 mm betragen.
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Die
freien Enden der Borsten können
im Wesentlichen einen Kreisbogen mit einem Krümmungsradius von beispielsweise
2 bis 15 mm, insbesondere zwischen 4 und 10 mm, beschreiben.
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Die
senkrecht zur genannten Querachse gemessene Breite der Öffnung der
Aufnahme kann kleiner als oder gleich 2 mm sein.
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Gegenstand
der Erfindung ist ferner gemäß einem
anderen ihrer Aspekte eine Vorrichtung zum Verpacken und Auftragen
eines Produkts auf die Nägel,
insbesondere eines Nagellacks, umfassend einen das aufzutragende
Produkt enthaltenden Behälter
und eine Auftrageinrichtung, wie sie oben definiert wurde.
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Die
größte Querabmessung
des Abschnitts der Stange, der in das im Behälter enthaltene Produkt eingetaucht
ist, wenn die Auftrageinrichtung auf diesem an ihrem Platz ist,
kann kleiner als oder gleich 5 mm sein.
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Die
Stange kann ausgebildet sein, um an einem Stopfen zum Verschließen des
Behälters
befestigt zu werden. Gemäß einer
Abwandlung kann die Stange einstückig
durch Gießen
von Kunststoff mit einem Stopfen zum Verschließen des Behälters hergestellt sein.
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Gemäß einem
anderer ihrer Aspekte ist Gegenstand der Erfindung ferner eine Vorrichtung
zum Verpacken und Auftragen eines Produkts auf die Wimpern oder
Augenbrauen, insbesondere einer Wimperntusche, umfassend einen Behälter, der
das aufzutragende Produkt enthält,
und eine Auftrageinrichtung, wie sie oben definiert wurde. Die Vorrichtung
kann außerdem
gegebenenfalls ein Organ zum Abstreifen der Auftrageinrichtung umfassen.
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Die
folgende ausführliche
Beschreibung von nicht begrenzenden Ausführungsbeispielen der Erfindung
und die beiliegende Zeichnung dienen zum besseren Verständnis der
Erfindung. In der Zeichnung zeigen:
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1 eine
schematische Ansicht einer Vorrichtung zum Auftragen eines Produkts
auf die Nägel in
einem axialen Schnitt,
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2 eine
schematische Darstellung eines Beispiels eines gewellten Abschnitts
einer Borste,
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3 eine
schematische Darstellung eines gewellten Abschnitts mit einem Motiv,
dessen Form sich von dem des Motivs von 2 unterscheidet,
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4 eine
schematische Darstellung von zwei gewellten Abschnitten mit Motiven
derselben Form, aber von verschiedenen Amplituden und räumlichen
Frequenzen,
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5 eine
schematische Darstellung von zwei gewellten Abschnitten mit Motiven
von gleicher Form, aber mit verschiedenen räumlichen Frequenzen,
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6 eine
schematische Darstellung von zwei gewellten Abschnitten mit Motiven,
deren Formen verschieden sind,
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7 eine
schematische Darstellung von drei Borsten, von denen eine geradlinig
ist und die beiden anderen gewellte Abschnitte umfassen,
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8 eine
schematische Darstellung von zwei gewellten Abschnitten, die mit
Borsten mit verschiedenen Durchmessern hergestellt sind,
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9 eine
schematische Darstellung des Endes eines Pinsels, der mit Borsten
mit verschiedenen Durchmessern hergestellt ist,
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10 eine
schematische Darstellung einer Borste mit zwei gewellten Abschnitten,
deren Periodizitäten
und Amplituden verschieden sind,
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11 eine
schematische Darstellung einer Borste mit einem geradlinigen Abschnitt
und einem gewellten Abschnitt,
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12 eine
schematische Darstellung eines gewellten und verdrillten Abschnitts,
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13 einen
Querschnitt gemäß XIII-XIII der
Borste von 12,
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14 eine
schematische Darstellung eines Borstenabschnitts mit einem periodischen
Motiv mit Einkerbung,
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15 und 16 eine
schematische Darstellung von Borstenabschnitten, die andere Beispiele
von periodischen Motiven umfassen,
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17 eine
schematische Darstellung eines Borstenabschnitts mit einem anderen
Beispiel eines periodischen Motivs,
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18 bis 21 schematische
Darstellungen von anderen Beispielen eines Borstenpaars mit verschiedenen
periodischen Motiven,
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22 eine
schematische Teildarstellung in Seitenansicht des Endabschnitts
eines erfindungsgemäß ausgeführten Pinsels,
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23 und 24 Abwandlungen
von 22,
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25, 26 und 27 Beispiele
von Querschnitten eines Bündels
von Borsten einer erfindungsgemäßen Auftrageinrichtung
unter anderen,
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28 und 29 Darstellungen
von zwei Beispielen von Aufnahmen, in denen die Borsten des Pinsels
befestigt sein können,
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30 und 31 Darstellungen
einer Möglichkeit
der Befestigung der Borsten durch Verklammern auf der Stange der
Auftrageinrichtung,
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32 eine
Darstellung einer anderen Art der Befestigung der Borsten auf der
Stange der Auftrageinrichtung,
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33 einen
schematischen Axialschnitt einer Vorrichtung zum Auftragen und Verpacken
eines Produkts für
die Wimpern oder Augenbrauen,
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34 eine
Seitenansicht der Bürste
gemäß dem Pfeil
XXXIV von 33, die sehr schematisch das
distale Ende der Bürste
zeigt,
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35 eine
schematische Teilansicht, die Borsten zeigt, die zwischen den verdrillten
Schenkeln des Kerns der Bürste
von 33 ergriffen sind,
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36 eine
schematische Darstellung einer Abwandlung des Querschnitts der Bürste von 33,
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37 bis 47 eine
schematische Querschnittsdarstellung von möglichen Formen für die Umhüllende der
Bürste
unter anderen,
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48 eine
Darstellung der Möglichkeit,
den Kern der Bürste
exzentrisch anzuordnen,
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49 eine
schematische Ansicht eines doppelten Kerns, wobei die Borsten nicht
dargestellt sind,
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50 bis 66 Darstellungen
von verschiedenen Beispielen von Borstenquerschnitten unter anderen,
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67 bis 71 Darstellungen
von Beispielen von Borstenendabschnitten, und
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72 eine
schematische Teildarstellung in einem Querschnitt einer Auftrageinrichtung
mit gewellten Zähnen
mit verschiedenen periodischen Motiven.
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In 1 ist
eine Vorrichtung 1 zum Verpacken und Auftragen eines Produkts
auf die Nägel, beispielsweise
einen Nagellack V dargestellt, wobei diese Vorrichtung 1 einen
den Lack V enthaltenden Behälter 2 und
eine Auftrageinrichtung 3 umfasst, die einen Pinsel bildet
und eine gemäß einer
Längsachse
X geradlinige Stange 4 umfasst, die an einem Ende mit einem
Borstenbündel 5 und
am anderen Ende mit einem Greiforgan 10 versehen ist, das
auch einen Stopfen zum Verschließen des Behälters 2 bildet.
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Der
Behälter 2 kann,
wie dargestellt, eine beispielsweise metallische Kugel 6 umfassen,
die es gestattet, den Lack V vor dem Auftrag zu homogenisieren,
indem die Vorrichtung 1 geschüttelt wird.
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Die
Stange 4, die beispielsweise aus einem Kunststoff hergestellt
ist, umfasst an ihrem oberen Ende einen Mantel 8, der ihre
Befestigung in einer Aufnahme des Greiforgans 10 gestattet,
wobei letzteres ausgebildet ist, um auf den Hals 11 des
Behälters 2 aufgeschraubt
zu werden. Ein Flansch 12 ist an der Basis des Mantels 8 vorgesehen,
um an der oberen Kante des Halses 11 zum Anliegen zu kommen, wenn
die Auftrageinrichtung auf dem Behälter 2 an ihrem Platz
ist.
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Die
Stange 4 umfasst bei dem betrachteten Beispiel unter dem
Flansch 12 einen konischen Teil 3, der zur Dichtheit
des Verschlusses des Behälters 2 beitragen
kann, wenn die Auftrageinrichtung 3 auf diesem an ihrem
Platz ist. Die Abdichtung könnte auch
durch ein Zusammenwirken von Flächen
des Greiforgans 10 und des Halses 11 des Behälters erreicht
werden.
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Die
Stange 4 umfasst ferner einen unteren Endteil 14,
der mit einer Aufnahme 15 versehen ist, die in 1 nicht
sichtbar ist, aber in 28 dargestellt ist und in deren
Innerem die Borsten des Pinsels befestigt sind.
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Gemäß einem
Aspekt der Erfindung umfasst das Borstenbündel 5 mindestens
zwei gewellte Abschnitte mit verschiedenen Motiven.
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In 2 ist
ein gewellter Abschnitt 20 einer Borste dargestellt, der
eine Vielzahl von identischen periodischen Motiven umfasst, genauer
gesagt drei bei dem betrachteten Beispiel, wobei jedes sinusförmig ist.
Jedes Motiv ist in 2 durch zwei vertikale unterbrochene
Linien begrenzt. Eine Wellung kann einer Folge von mindestens einem
vertieften Relief und einem vorstehenden Relief entsprechen.
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Die
Komponenten eines eine Wellung aufweisenden Motivs sind seine Form,
seine Amplitude α und
seine räumliche
Frequenz, d.h. die Anzahl von Motiven pro Borstenlängeneinheit.
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Das
Motiv kann anders als sinusförmig
sein, beispielsweise sägezahnförmig, wie
in 3 dargestellt. Insbesondere bei einem sägezahnförmigen Motiv
beträgt
die Amplitude α beispielsweise
zwischen 20 μm
und 3 mm. Die räumliche
Frequenz beträgt
beispielsweise zwischen 1/24 und 1/4 Motiv pro Millimeter, wobei
die Länge
eines Motivs beispielsweise zwischen 1 und 24 mm oder auch zwischen
4 und 24 mm beträgt.
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In 4 sind
zwei gewellte Abschnitte 20 dargestellt, die Motive derselben
Form, aber von verschiedenen Amplituden und räumlichen Frequenzen haben.
Zwischen den gewellten Abschnitten sind Räume 21 gebildet, wobei
diese Räume 21 es
gestatten, durch Kapillarität
Produkt zurückzuhalten,
wenn der Benutzer die Auftrageinrichtung 3 aus dem Behälter 2 zieht.
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Die
gewellten Abschnitte 20 mit verschiedenen Motiven gestatten
es, ein luftigeres Bündel 5 zu erhalten,
das in der Lage ist, sich leicht mit Produkt zu laden.
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Die
gewellten Abschnitte 20 von 5 in Sägezahnform
sind von derselben Amplitude, aber von verschiedenen räumlichen
Frequenzen, was auch hier gestattet, Räume 21 zwischen den
Borsten zu erhalten.
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In 6 hat
man zwei gewellte Abschnitte 20 dargestellt, deren einer
sägezahnförmige Motive und
deren anderer sinusförmige
Motive besitzt.
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Das
Bündel 5 kann
ausschließlich
gewellte Borsten umfassen oder gemäß einer Abwandlung, wie in 7 dargestellt,
auch geradlinige Borsten 23 umfassen.
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Man
kann die gewellten Abschnitte herstellen, indem man Fasern durch
eine Düse
mit kleinem Durchmesser extrudiert und indem man dann die Fasern
mit profilierten Walzen beispielsweise in Form von Zahnrädern in
Kontakt bringt.
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Die
Borsten ein und desselben Bündels
können
verschiedene Durchmesser haben, wie in 8 dargestellt
ist.
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9 zeigt
im Querschnitt ein Bündel 5 mit Borsten
von kleinem Durchmesser, beispielsweise 5/100 mm, und Borsten größeren Durchmessers, beispielsweise
40/100 mm.
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Eine
Borste kann einen gewellten Abschnitt 20 umfassen, der
sich über
die ganze Länge
der Borste oder über
nur einen Teil von ihr erstreckt, oder mehrere gewellte Abschnitte
mit verschiedenen Motiven umfassen. Als Beispiel hat man in 10 zwei gewellte
Abschnitte 20a und 20b derselben Borste jeweils
mit Motiven derselben Form, und zwar Sinusform, dargestellt, jedoch
mit verschiedenen Amplituden und räumlichen Frequenzen. Die Motive
von zwei gewellten Abschnitten ein und derselben Borste können sich
durch eine, zwei oder drei der Komponenten des Motivs unterscheiden,
desgleichen die Motive von zwei zu zwei verschiedenen Borsten gehörenden gewellten
Abschnitten.
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11 zeigt
ein und dieselbe Borste, die gleichzeitig einen geradlinigen Abschnitt
und einen gewellten Abschnitt besitzt.
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Eine
Borste kann gewellt und gleichzeitig verdrillt sein. In 12 hat
man eine Borste mit nicht kreisförmigem
Querschnitt dargestellt, die eine Kapillarnut 22 umfasst,
die man in 13 sehen kann. Die Borste ist
so verdrillt, dass die Kapillarnut 22 längs der Borste eine Schraube
bildet.
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Ein
periodisches Motiv kann eine Wellung aufweisen, wie oben beschrieben
wurde, es kann jedoch auch aus einem Borstenabschnitt bestehen,
der sich periodisch wiederholt. So kann das Motiv beispielsweise
einem Borstenabschnitt entsprechen, der eine Einkerbung 100 umfasst,
die die Borste in regelmäßigen Abständen markiert,
wie in 14 dargestellt.
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Ein
periodisches Motiv kann auch aus einem Borstenabschnitt bestehen,
der nacheinander Querschnitte 101 mit einem kleinen Durchmesser
und Querschnitte 102 mit einem größeren Durchmesser besitzt,
wie in 15 dargestellt ist.
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In 16 besteht
das periodische Motiv aus einer gewissen Verteilung der Teilchen 103 einer Charge,
die sich im Wesentlichen in regelmäßigen Intervallen auf der Borste
wiederholt.
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Eine
Borste kann natürlich
einen Abschnitt umfassen, der gleichzeitig gewellt und mit Teilchen 103 einer
Charge versehen ist, die in regelmäßigen Abständen angeordnet sind, wie in 17 dargestellt
ist.
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Zwei
Borsten mit verschiedenen Motiven können, wie in 18 dargestellt
ist, eine geradlinige Borste mit regelmäßigen Einkerbungen 100 und
eine Borste mit einem gewellten Abschnitt 20 sein.
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19 zeigt
die Möglichkeit,
in ein und derselben Auftrageinrichtung Borsten zu mischen, die jeweils
gewellte Abschnitte umfassen, wobei einer von ihnen außerdem eine
periodisch verteilte Charge umfasst.
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20 zeigt
die Möglichkeit,
Borsten mit gewellten Abschnitten mit oder ohne Einkerbungen 100 zu
mischen.
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21 zeigt
die Möglichkeit,
Borsten mit gewellten Abschnitten und Einkerbungen zu mischen, die
auf den Borsten verschieden angeordnet sind.
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Die
Länge der
Borsten des Bündels 5 kann so
gewählt
sein, dass die freien Enden der Borsten im Wesentlichen in einer
gemeinsamen, zur Längsachse
X der Stange 4 senkrechten Ebene enthalten sind, wie in 22 dargestellt
ist. Gemäß einer
Abwandlung können
die freien Enden der Borsten des Bündels 5 längs einer
nicht ebenen Fläche
C gelegen sein, die beispielsweise auf der der Stange 4 entgegengesetzten
Seite konvex ist, wie in 23 dargestellt.
Bei einer anderen Abwandlung, die in 24 dargestellt
ist, können
die freien Enden der Borsten des Bündels 5 im Wesentlichen
längs einer
Fläche gelegen
sein, die sich zur Achse X der Stange schräg erstreckt.
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Das
Bündel 5 von
Borsten kann im Querschnitt verschiedene Formen aufweisen. In 25 ist
der Pinsel flach, wobei der Querschnitt des Bündels 5 im Wesentlichen
rechteckig ist. In 26 ist der Pinsel. rund, wobei
der Querschnitt des Bündels 5 kreisförmig ist,
während
in 27 der Querschnitt des Bündels 5 eine gekrümmte Form
aufweist, um sich besser an die Form des Nagels anzuschmiegen.
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Die
das Bündel 5 aufnehmende
Aufnahme 15 kann, wie in 28 dargestellt,
einen konstanten Querschnitt besitzen, was beispielsweise gestattet, einen
Pinsel zu erhalten, dessen Borsten relativ gedrängt sind. Indem man der Aufnahme 15 eine
nach außen
divergierende Form gibt, gestattet man den Borsten, sich mehr voneinander
zu entfernen, um ein breiteres Borstenbündel zu bilden, wie in 29 dargestellt
ist.
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Die
Länge l
des Teils der Borsten, der sich außerhalb der Aufnahme 15 erstreckt,
beträgt
beispielsweise zwischen 5 und 20 mm.
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Die
Borsten des Bündels 5 können in
der Aufnahme 15 durch Verklammern, Verkleben, Schmelzen
oder Aufformen befestigt sein.
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Die 30 und 31 zeigen
die Befestigung des Bündels 5 in
der Aufnahme 15 durch Verklammern mit Hilfe einer Klammer 30.
Diese wird um die Zone herum aufgesteckt, die im Wesentlichen auf halber
Länge des
Borstenbündels 5 gelegen
ist, und ihr Eindrücken
in die Aufnahme 5 bewirkt das Zusammenfalten der Borsten,
die nun am Rand der Aufnahme 15 in Anlage kommen. Die Klammer 30 wird
in die Stange 4 der Auftrageinrichtung 3 unter
Kraftaufwand eingesteckt.
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Eine
andere Art, das Bündel 5 in
die Aufnahme 15 der Stange 4 einzusetzen, besteht
darin, die Borsten mit Kleber zu bestreichen, wie in 32 dargestellt
ist, und sie unter Kraftaufwand in die Stange 4 einzuführen, oder
sie in dieser zu verklammern. Der Lack V enthält ein Lösungsmittel, das geeignet ist, den
auf die Borsten aufgetragenen Klebstofffilm beim Eintauchen des
Pinsels in dem in dem Behälter 2 enthaltenen
Lack V aufzulösen.
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Das
Bündel 5 kann
vor dem Kleberauftrag um eine Klammer zusammengefaltet werden, die
für ihre
Befestigung an der Stange 4 verwendet wird.
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Eine
andere Vorrichtung zum Verpacken und Auftragen eines Produkts gemäß der Erfindung
ist in 33 dargestellt.
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Diese
Vorrichtung umfasst einen Behälter 40,
der ein auf die Wimpern oder die Augenbrauen aufzutragendes Produkt
P, beispielsweise Wimperntusche, enthält, und eine Auftrageinrichtung 41,
die eine Stange 42 mit der Längsachse X umfasst, die an einem
Ende 42a mit einer Bürste 43 und
am entgegengesetzten Ende mit einem Greiforgan 44 versehen
ist, das auch zum Verschließen
des Behälters 40 dient.
Dieser besitzt einen Hals 45, der außen mit Gewinde versehen ist,
so dass er das Aufschrauben des Greiforgans 44 gestattet.
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Ein
Abstreiforgan 46 ist im Inneren des Halses 45 befestigt,
um die Stange 42 und die Bürste 43 bei ihrem
Austritt aus dem Behälter
abzustreifen. Dieses Abstreiforgan 46 umfasst bei dem dargestellten Beispiel
eine biegsame Lippe 47, die eine kreisförmige Öffnung bildet, deren Durchmesser
im Wesentlichen dem der Stange 42 entspricht.
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Die
Erfindung ist natürlich
nicht auf die Verwendung eines besonderen Abstreiforgans beschränkt, und
andere Abstreiforgane können
verwendet werden, beispielsweise Abstreiforgane, die einen Schaumstoffblock
umfassen und/oder einen oder mehrere beflockte oder nicht beflockte
Schlitze bilden.
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Bei
dem dargestellten Beispiel ist die Stange 42 geradlinig,
sie könnte
jedoch auch gekrümmt
sein, ohne dass man den Rahmen der vorliegenden Erfindung verlässt.
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Außerdem ist
die Stange 42 als feststehend bezüglich des Greiforgans 44 dargestellt,
sie könnte jedoch
auch bezüglich
dieses beispielsweise durch eine gelenkige Verbindung, insbesondere
ein Kugelgelenk, beweglich sein.
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Die
Bürste 43 umfasst
einen Kern 50, der aus zwei verdrillten Metallsträngen gebildet
ist, wobei dieser Kern 50 an einem Ende in einer Aufnahme
der Stange 42 befestigt ist, wobei er beispielsweise in diese
Aufnahme unter Kraft eingeführt
ist.
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Die
Bürste
43 umfasst
ferner Borsten, die durch Verklemmen zwischen den verdrillten Strängen des
Kerns
50 gehalten sind, wie man in
35 sehen
kann. In
35 ist der Kern von der Seite
dargestellt, wobei das proximale Ende der Bürste auf der linken Seite und
ihr distales Ende auf der rechten Seite angeordnet ist, wobei die
Bürste "linksverdrillt" genannt wird. Wenn
der Kern linksverdrillt ist, bilden die Stränge des Kerns Windungen, die,
wenn die Bürste vertikal
mit ihrem in der Stange befestigten Ende, d.h. ihrem proximalen
Ende, unten und ihrem freien Ende, d.h. dem distalen Ende, oben
ist, von links nach rechts ansteigen. Die Vorteile, die sich aus
einem linksverdrillten Kern ergeben, sind in dem Patent
US 6 227 735 beschrieben.
Die Erfindung ist auch auf die Bürsten
anwendbar, die einen rechtsverdrillten Kern umfassen, und auf diejenigen,
die nicht verdrillte Kerne umfassen, wobei die Borsten beispielsweise durch
Prägen
in dem Kern befestigt sind, wie in der europäischen Patentanmeldung EP-A-1
155 637 beschrieben ist, oder auch durch Verklammern an dem Kern
oder durch Aufformen des Kerns auf die Borsten befestigt sind.
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Die
Borsten der Bürste 43 umfassen
gewellte Abschnitte 20, die ähnlich einem von denjenigen
sein können,
die oben unter Bezugnahme auf die 2 bis 12 beschrieben
wurden. Die Borsten der Bürste 43 können ferner
periodische Motive umfassen, wie sie unter Bezugnahme auf die 14 bis 21 beschrieben
wurden.
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Die
Bürste
kann eine durch die freien Enden der Borsten definierte Hüllfläche mit
kreisförmigem Querschnitt,
wie in 34 dargestellt, oder nicht kreisförmigem Querschnitt
aufweisen.
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Als
Beispiel hat man in 37 eine Hüllfläche mit einem polygonalen,
beispielsweise dreieckigen Querschnitt dargestellt.
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In
den 38 bis 47 hat
man noch andere mögliche
Formen von Querschnitten für
die Hüllfläche der
Bürste
dargestellt.
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So
zeigt 38 einen Querschnitt von quadratischer
Form, 39 einen Querschnitt von fünfeckiger
Form und 40 einen Querschnitt von hexagonaler
Form. 41 zeigt einen Querschnitt von im
Wesentlichen ovaler Form.
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Die 42 und 43 veranschaulichen die
Möglichkeit,
die Bürste
mit mindestens einer Einkerbung 55 herzustellen, die, wie
dargestellt, nach außen
konkav sein kann, wobei diese Einkerbung einen konstanten oder nicht
konstanten Querschnitt besitzt, wenn man sich längs der Bürste bewegt. Die Einkerbung 55 kann
auf einer Bürste
mit kreisförmigem
Querschnitt, wie in 42 dargestellt oder nicht kreisförmigem,
beispielsweise dreieckigem Querschnitt, wie in 43 dargestellt,
hergestellt sein. In diesem letztgenannten Fall kann die Einkerbung
eine ganze Seite des Dreiecks bilden, wie dargestellt, wobei die
Bürste
nun eine konkave Seite aufweist.
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44 zeigt
die Möglichkeit,
auf der Bürste mindestens
eine im Wesentlichen ebene Facette 56 zu bilden.
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45 zeigt
die Möglichkeit,
die Bürste
mit mindestens einer Raste 57 zu bilden, und zwar im vorliegenden
mit drei Rasten. 46 zeigt eine Ausführungsvariante
einer Bürste
mit zwei Rasten 57 und 47 entspricht
einer Ausführungsvariante,
die nur eine besitzt.
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Die
Bürste
kann einen konstanten Querschnitt oder nicht konstanten Querschnitt
und einen geradlinigen oder nicht geradlinigen Kern aufweisen.
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Der
Kern 50 kann bezüglich
des Umrisses der Hüllfläche zentriert
sein oder nicht, wenn die Bürste
im Querschnitt betrachtet wird. Zur Veranschaulichung hat man in 48 eine
Bürste
dargestellt, deren Kern exzentrisch ist.
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Man
kann die Borsten der Bürste
einer mechanischen Schlagbehandlung unterziehen oder die Bürste mit
einem Bearbeitungsorgan in Kontakt bringen, das ein Heizelement
aufweist, und die Bürste
in Drehung versehen, um den Borsten der Bürste eine bleibende Verformung
zu verleihen, wie in 36 dargestellt.
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Die
Drehung kann in beiden Richtungen durchgeführt werden, und zwar insbesondere
gegebenenfalls in der Richtung, die zu der entgegengesetzt ist,
in der der Kern verdrillt wurde.
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Man
kann den Kern auch anders ausführen, beispielsweise
einen doppelten Kern verwenden, der von zwei Einzelkernen 50' und 50'' gebildet wird, die miteinander
verdrillt sind, wie in 49 dargestellt ist. Jeder Einzelkern 50', 50'' dieser Figur umfasst zwei zusammen
verdrillte Stränge,
die die Borsten einklemmen.
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Man
kann zur Herstellung des Kerns umhüllte oder nicht umhüllte metallische
Stränge
mit kreisförmigem
oder nicht kreisförmigem
Querschnitt verwenden.
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Die
verwendeten Borsten können
verschiedene nicht kreisförmige
Querschnitte aufweisen.
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Man
kann insbesondere Borsten verwenden, die im Querschnitt eine der
in den 50 bis 66 schematisch
dargestellten Formen aufweisen, beispielsweise eine Kreisform mit
einer Abflachung wie in 50, abgeflacht
wie in 51, sternförmig, beispielsweise kreuzförmig, wie
in 52 oder mit drei Schenkeln wie in 53,
U-förmig
wie in 54, H-förmig wie in 55,
T-förmig
wie in 56, V-förmig wie in 57,
eine ausgesparte, beispielsweise kreisförmige wie in 58,
oder polygonale, insbesondere quadratische Form wie in 59,
Verzweigungen beispielsweise in Form von Schneeflocken bildend wie
in 60, einen polygonalen, beispielsweise dreieckigen
Querschnitt wie in 61, quadratisch wie in 62,
oder sechseckig wie in 63, eine langgestreckte Form,
insbesondere eine Linsenform, wie in 64 oder
eine Sanduhrform, wie in 65.
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Man
kann auch Borsten verwenden, die aneinander angelenkte Teile besitzen,
wie in 66 dargestellt ist.
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Die
Borsten können
gegebenenfalls einer Behandlung unterzogen werden, die dazu bestimmt ist,
an ihrem Ende eine Kugel 61 (wie in 67 dargestellt)
oder Gabeln 62 (wie in 68 dargestellt) oder
eine zugespitzte Spitze (wie in 69 dargestellt)
zu bilden.
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Man
kann auch beflockte Borsten verwenden, wie in 70 dargestellt,
oder auch Borsten, die durch Extrusion von Kunststoff hergestellt
sind, der eine Charge von Teilchen 63 umfasst, um der Oberfläche der
Borsten ein Mikrorelief zu verleihen, wie in 71 dargestellt,
oder um ihnen magnetische oder andere Eigenschaften zu verleihen.
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Die
Borsten können
auch aus einem Werkstoff hergestellt sein, der das Gleiten begünstigende Eigenschaften
besitzt.
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Die
Borsten können
aus Kunststoffen hergestellt sein, die beispielsweise aus Polyethylen,
Polyamiden, insbesondere PA6, PA6/6, PA6/10 oder PA6/12, PA11, insbesondere
RILSAN®,
einem Polymer HYTREL-PEBAX und anderen thermoplastischen Polymeren
ausgewählt
sind.
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Die
Erfindung ist natürlich
nicht auf die beschriebenen Beispiele begrenzt. Man kann insbesondere
Ausführungsmerkmale
der verschiedenen oben beschriebenen Beispiele miteinander kombinieren.
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Die
Auftrageinrichtung kann drei oder mehr Einheiten von gewellten Abschnitten
umfassen, die sich durch ihr Motiv und/oder ihren Durchmesser und/oder
ihre Länge
unterscheiden.
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Ein
Motiv eines gewellten Abschnitts kann eine nicht sinusförmige gewellte
Form besitzen, die von einer Sägezahnform
verschieden ist und allgemein durch jede beliebige periodische Funktion
beschrieben wird. Ein Motiv eines gewellten Abschnitts kann auf
diese Weise beispielsweise eine allgemeine Zinnenform besitzen.
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Die
Auftrageinrichtung kann Auftragelemente umfassen, die nicht gewellte
Borsten, sondern Zähne
sind, wie in 72 dargestellt, wobei zwei gewellte
Zähne 110 verschiedene
periodische Motive besitzen. Diese Zähne 110 können durch
Gießen
von Kunststoff insbesondere mit einem Träger 111 ausgeführt sein.
Der Werkstoff des Trägers
und derjenige der Zähne
kann identisch sein oder nicht.
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In
der gesamten Beschreibung einschließlich der Ansprüche muss
der Ausdruck "umfassend
ein" als Synonym
von "umfassend mindestens
ein" verstanden
werden, außer
wenn das Gegenteil angegeben wird.