DE602004009779T2 - Gerät zur Wandlung eines Analogsignals in ein Digitalsignal, entsprechendes Verfahren und Spannungsreglersteuerungsschaltung mit diesem Gerät - Google Patents

Gerät zur Wandlung eines Analogsignals in ein Digitalsignal, entsprechendes Verfahren und Spannungsreglersteuerungsschaltung mit diesem Gerät Download PDF

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    • H03M1/12Analogue/digital converters
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Umwandeln eines analogen Signals in ein Digitalsignal, ein entsprechendes Verfahren sowie eine Spannungsregler-Steuerschaltung, welche die Vorrichtung umfasst.
  • Der Einsatz von Spannungsreglern in elektronischen Vorrichtungen ist in der Tat bekannt; die Spannungsregler müssen ein Ausgangsspannungssignal aus einem Eingangsspannungssignal erzeugen, welches einer Bezugsspannung innerhalb einer gewissen Regeltoleranz folgen muss. Die Spannungsregler können auf analoge oder digitale Weise gesteuert werden. Bei dem Fall, bei dem der Spannungsregler auf digitale Weise gesteuert wird, muss ein Analog-Digital-Wandler in dessen Rückkopplungsschleife angeordnet werden, wie es in 1 gezeigt ist, wobei der Analog-Digital-Wandler 10 in die Rückkopplungsschleife zwischen dem Ausgang Vo des die Eingangsspannung Vi erhaltenden Spannungsreglers 20 und dem Eingang der digitalen Steuerung 30 angeordnet ist; das Eingangssignal des Blocks 30 ist durch die Differenz zwischen dem von dem Block 10 kommenden Digitalsignal und dem Bezugssignal Vref gegeben. Der Block 10 muss die durch den Regler 20 gelieferte analoge Spannung Vo in einen Digitalwert umwandeln.
  • Da der Analog-Digital-Wandler 10 innerhalb der Regelschleife angeordnet ist, muss die Verzögerung, die er einführt, so klein wie nur möglich sein; in der Tat entspricht die Verzögerung einer Phasenverschiebung, welche die Schleife instabil machen kann. Aus diesem Grund wird ein Analog-Digital-Wandler des Flash-Typs verwendet. Bei einem derartigen Typ von Konverter ist es erforderlich, eine große Anzahl von Komparatoren zum Gewinnen eines Digitalsignals mit einer signifikanten Anzahl von Bits zu haben; beispielsweise sind 255 Komparatoren notwendig, um ein Ausgangs-Digitalsignal mit 8 Bit zu erhalten. Wenn ein Konverter des Halbflash-Typs verwendet wird, verringert sich die Anzahl der zu verwendenden Komparatoren, aber die Zeit für die Umwandlung des Signals steigt an.
  • GB 2202702 offenbart einen hochauflösenden Analog-Digital-Wandler, welcher die Geschwindigkeit eines Voll-Flash-ADC aufweist, der aber wesentlich weniger aktive Komponenten aufweist, typischerweise 16-fach weniger, und der daher einen wesentlich niedrigeren Stromverbrauch hat. Eine grobe digitale Vorhersage 3 des zu digitalisierenden Signals wird, DAC, in eine analoge Form umgewandelt und von dem Signal 1 subtrahiert, 2. Die Differenz, die aus relativ wenigen Bit besteht, wird rasch digitalisiert, ADC, und auf die Vorhersage 5 addiert, ADC, um das vollständige digitalisierte Signal zu erhalten. In zahlreichen Anwendungen kann eine Vorhersage aus der unmittelbaren oder langfristigen Geschichte des Signals abgeleitet werden. Das Eingangssignal 1 kann aus einer Anordnung von eine Szene beobachtenden Infrarotdetektoren abgeleitet werden.
  • Im Hinblick auf den beschriebenen Stand der Technik ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung zum Umwandeln eines analogen Signals in ein Digitalsignal vorzusehen, welche eine minimale Verzögerung bei einer verminderten Anzahl von Komparatoren aufweist.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird diese Aufgabe mittels einer Vorrichtung gelöst, die eingerichtet ist, um ein Eingangs-Analogsignal in ein Ausgangs-Digitalsignal umzuwandeln, aufweisend eine Einrichtung, die angepasst ist, um einen ersten Digitalwert des Ausgangssignals der Vorrichtung in einen ersten Analogwert umzuwandeln, und eine Einrichtung zum Rückkoppeln des ersten Analogwertes an den Eingang der Vorrichtung, wobei der erste Digitalwert durch die Vorrichtung zu einem ersten Zeitpunkt ausgesendet wird, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine erste Einrichtung aufweist, die eingerichtet ist, die Differenz zwischen dem ersten Analogwert und dem zweiten Analogwert des Eingangssignals der Vorrichtung zu einem zweiten Zeitpunkt nach dem ersten Zeitpunkt zu bestimmen, eine zweite Einrichtung, die eingerichtet ist, die Differenz in einen Digitalwert umzuwandeln, und eine dritte Einrichtung, die eingerichtet ist, den Digitalwert der Differenz zum Erhalten des Ausgangs-Digitalsignals von dem ersten Digitalwert zu subtrahieren oder zu dem ersten Digitalwert zu addieren.
  • Immer noch in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung ist es möglich, ein Verfahren zum Umwandeln eines Analogsignals in ein Digitalsignal wie in Anspruch 8 festgelegt vorzusehen.
  • Ferner in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung ist es möglich, eine Steuerungsschaltung eines Spannungsreglers wie in Anspruch 11 festgelegt vorzusehen.
  • Dank der vorliegenden Erfindung ist es möglich, eine Vorrichtung zum Umwandeln eines Analogsignals in ein Digitalsignal vorzusehen, welche auf dem Chip, auf welchem sie integriert ist, einen kleineren Bereich okkupiert als denjenigen bekannter Analog-Digital-Wandler.
  • Die Merkmale und die Vorzüge der vorliegenden Erfindung werden durch die vorliegende detaillierte Beschreibung einer Ausführungsform deutlich werden, die als nicht-beschränkendes Beispiel in den beigefügten Zeichnungen gezeigt ist, wobei
  • 1 ein Diagramm einer Regelschleife eines Spannungsreglers mit einem Analog-Digital-Wandler aus dem Stand der Technik zeigt;
  • 2 ein Schaltbild der Vorrichtung zum Umwandeln eines Analogsignals in ein Digitalsignal gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 3 eine Schaltungsimplementation des Blocks 1 in 2 zeigt;
  • 4 eine Implementation des Blocks 2 in 2 zeigt;
  • 5 eine Schaltungsimplementation des Blocks 3 in 2 zeigt;
  • 6 eine Schaltungsimplementation des Blocks 4 in 2 zeigt;
  • 7 ein Zeitdiagramm der Signale In und OUT zeigt, welches mittels Simulationen erzielt worden ist;
  • 8 ein Teil des Zeitdiagramms aus 7 in größerem Detail zeigt.
  • Im Hinblick auf 2 ist ein Blockdiagramm einer Vorrichtung 100 zum Umwandeln eines Analogsignals In in ein Digitalsignal OUT gemäß der vorliegenden Erfindung gezeigt. In der Vorrichtung 100 werden das Eingangssignal In und das Signal In1, welches aus einem Digital-Analog-Wandler 1 stammt, zu einem Abtastblock 2 geschickt, der beide Signale abtastet. Die abgetasteten Si gnale INc und IN1c werden zu einem Subtrahiererblock übermittelt, der die Differenz zwischen zwei Signalen bestimmt. Das Analogsignal Diff am Ausgang des Blocks 3 wird einem Block 4 übermittelt, der das Analogsignal in ein Digitalsignal umwandelt, und das Digitalsignal d(Diff), welches erzielt wird, wird an den Eingang eines zum Aufsummieren des Digitalsignals d(Diff) mit dem mittels der vorhergehenden Umwandlung erzielten Signal eingerichteten Logikblock 5 übermittelt. Das Summen-Digitalsignal repräsentiert das Ausgangssignal OUT der Vorrichtung 100.
  • Die Vorrichtung 100 umfasst ebenso einen Block 6, der beispielsweise durch einen Oszillator gebildetet und zum Senden eines Taktsignals an einen zum Herstellen der Taktimpulse CLOCK, welche für den korrekten Betrieb des Abtasters 2 und des Logikblocks 5 erforderlich sind, eingerichteten Block 7 eingerichtet ist.
  • Das mittels des Subtrahierers 3 und des Blocks 4 erzielte Digitalsignal d(Diff) repräsentiert die Schwankung des gegenwärtigen Signalwerts im Hinblick auf den Wert des Signals der vorhergehenden Abtastzeit; daher ist das Digitalsignal d(Diff) digital ausgedrückt die Schwankung IN–IN1, wenn man immer noch mit IN den Wert des Signals In am Eingang der Vorrichtung 100 zu der i-ten Zeit und IN1 den Wert des Signals In zu der i – 1-ten vorhergehenden Zeit bezeichnet. Da das Eingangssignal IN normalerweise, d. h. unter den normalen Betriebsbedingungen und vorzugsweise im Fall eines Spannungsreglers, kleine Schwankungen hinsichtlich des Ausgangssignals OUT zeigt, kann es erreicht werden, dass unter den durch den Block 5 gelieferten Bit lediglich die am wenigsten signifikanten Bit schwanken werden, wohingegen die signifikanteren Bit unverändert bleiben. In einem derartigen Fall ist es möglich, einen Analog-Digital-Wandler 4 zu verwenden, welcher lediglich für einen kleinen Spannungsbereich (beispielsweise mit einer Breite von 40 mV) eine hohe Auflösung (beispielsweise 5 mV pro Quantisierungsschritt) aufweist.
  • Der Block 2 zum Abtasten der Analogsignale an seinem Eingang, das heißt, des Signals IN und des Signals IN1, ist darüber hinaus eingerichtet, diese zum Erzeugen eines Signals SIGN zu vergleichen, welches das Plus- oder Minus-Vorzeichen repräsentiert, das demgemäß dem Logikblock 5 geliefert werden muss, wenn das Signal IN größer oder kleiner als das Signal IN1 ist. Der Block 2 ist eingerichtet, die abgetasteten Signale INc und IN1c an den Subtrahiererblock 3 zu übermitteln, so dass der Ausgang, d. h. das Differenzsignal, immer positiv ist.
  • Der Logikblock 5 empfängt das Digitalsignal am Ausgang des Blockes 4 und, in Übereinstimmung mit dem Vorzeichen der Differenz Diff, die durch das Signal SIGN geliefert wird, summiert das digitale Differenzsignal d(Diff) auf den oder subtrahiert das digitale Differenzsignal d(Diff) von dem vorhergehenden berechneten Digitalwert. Daher wird das Digitalsignal d(Diff) auf den vorhergehenden berechneten Digitalwert d(IN1) aufsummiert, wenn das Signal SIGN einen hohen Wert aufweist, wohingegen das Signal d(Diff) von dem Wert d(IN1) subtrahiert wird, wenn das Signal SIGN einen niedrigen Wert aufweist. Wenn eine Analog-Digital-Wandler-Vorrichtung mit 8 Bit zu bilden ist, muss die Vorrichtung Pegel vorsehen, die zwischen 0 und 28 – 1, d. h. zwischen 0 und 255 eingeschlossen sind; daher muss der Block 5 solche Werte vorsehen, die zwischen diesen beiden Pegeln eingeschlossen sind.
  • Der Block 5 weist sogar noch zwei weitere Eingänge auf: Einen Taktsignal-Eingang CLOCK, welcher es ermöglicht, den Betrieb des analogen Teils mit dem digitalen Teil zu synchronisieren, und ein externes Rücksetzsignal RESET, um den Ausgang auf Null zu setzen.
  • Der Digital-Analog-Wandler 1 kann des 8 Bit B0–B7 – Typs sein und beispielsweise kann er wie die Schaltung in 3 gebildet sein. Der Wandler 1 beinhaltet einen Puffer 101, mit dessen nicht-invertierendem Anschluss eine Schaltungsleitung verbunden ist, welche durch eine Aufeinanderfolge von sieben in Reihe geschalteten Widerständen R gebildet ist, von denen jeder mit einem Widerstand R2 verbunden ist, welcher einen doppelten Wert hinsichtlich des Widerstands R aufweist. Unter den acht Widerständen R2 ist der mit dem ersten Widerstand R der Aufeinanderfolge verbundene Widerstand R2 mit Masse verbunden, wohingegen jeder der anderen Widerstände R2 mit einem durch eines der Bits B0–67 angesteuerten Schaltermultiplexer verbunden ist. Der Schaltermultiplexer kann den Widerstand R2 gemäß dem Wert des Ansteuerungs-Bit B0–B7 mit einer Endspannung Vf oder mit Masse verbinden; beispielsweise verbindet der Schaltermultiplexer den Widerstand R2 mit Masse, wenn die Bit B0 bis B7 gleich Null sind, wohingegen der Schaltermultiplexer den Widerstand R2 mit der Spannung Vf verbindet, wenn die Bit B0 bis B7 Eins sind.
  • Der Block 2 kann mittels einer Schaltkondensator-Technologie gebildet werden. In 4 ist ein mögliches Schaltbild einer den Block 2 implementierenden Schaltung gezeigt. Zwei Schalter S1 sind in zwei Schaltungsleitungen zwischen zwei Anschlüssen angeordnet, wobei zwei Signale IN und IN1 sowie zwei mit Masse verbundenen Kondensatoren C1 vorhanden sind. Die Schalter S1 werden durch das Signal p1 angesteuert, welches das Schließen von S1 sowie das nachfolgende Öffnen zum Speichern der Signale IN und IN1 steuert. Zwei andere Schalter S2 sind zwischen die Anschlüsse der Kondensatoren C1 und dem nicht-invertierenden Anschluss und dem invertierenden Anschluss eines Operationsverstärkers 21, der als Komparator arbeitet, angeordnet, welche nicht mit Masse verbunden sind, und sie werden mittels eines Signals p2 gesteuert. Nach dem Öffnen der Schalter S1 werden die Schalter S2 zum Verbinden der Signale INc und IN1c mit dem nicht-invertierenden Anschluss und mit dem invertierenden Anschluss des Operationsverstärkers 21 geschlossen; der Ausgang des letzteren nimmt einen hohen Pegel an, wenn INc > IN1c gilt, wohingegen er einen niedrigen Pegel annimmt, wenn INc < IN1c gilt. Der Ausgang wird in einem Verriegelungsblock 22 gespeichert, dessen Ausgang das Signal SIGN repräsentiert.
  • Mit den Anschlüssen der beiden Kondensatoren C1 sind die beiden Schalter S3 verbunden, welche durch ein Signal p3 angesteuert werden und die mit den beiden durch das Signal SIGN angesteuerten Blöcken 23 verbunden sind. Wenn p3 das Schließen der Schalter S3 steuert, ist das Signal INc nach dem Öffnen der Schalter S2 an dem Ausgang pos und das Signal IN1c an dem Ausgang neg oder umgekehrt entsprechend der Tatsache, dass INc größer oder kleiner als IN1c ist, vorhanden.
  • Der Subtrahiererblock 3 kann wie in 5 gezeigt gebildet werden, wobei zwei Spannungen INc und IN1c mittels zweier durch ein Signal p4 angesteuerter Schalter S4 zum Aufladen von zwei mittels zweier durch das Signal p4 angesteuerter anderer Schalter S4 mit Masse verbundenen Kondensatoren C2 übermittelt werden; dann werden die Kondensatoren C2 mittels durch das Signal p5 angesteuerter Schalter S5 mit dem invertierenden Anschluss und mit dem nicht-invertierenden Anschluss eines Operationsverstärkers 31 verbunden, und es besteht die Verbindung des Ausgangs des Verstärkers 31 mit dem Kondensator C2 und die Verbindung eines Anschlusses des anderen Kondensators C2 mit Masse mittels eines mittels des Signals p5 geschlossenen Schalters S5, immer mittels eines mit einem Signal p5 geschlossenen Schalters S5. Auf diese Weise wird der Kondensator C2, an dessen Anschlüssen die Spannung INc anliegt, zwischen den invertierenden Eingang und den Ausgang des Verstärkers 31 geschaltet, während der Kondensator C2, an dessen Anschlüssen die Spannung IN1c anliegt, zwischen den nicht-invertierenden Eingang des Verstärkers 31 geschaltet; die Ausgangsspannung Vu bildet die Differenz Diff zwischen den beiden Signalen.
  • Der Block 4 ist eingerichtet, um das von dem Subtrahiererblock 3 abgeleitete Analogsignal in ein Digitalsignal zu wandeln. Ein möglicher Analog-Digital-Wandler zum Gebrauch für den Block 4 ist in 6 dargestellt; der Wandler ist von dem Flash-Typ mit 3 Bit und er umfasst sieben Operationsverstärker 41, von denen jeder einen Komparator bildet. An den nicht-invertierenden Eingang jedes Komparators 41 ist das Analogsignal Diff aus dem Ausgang des Blocks 3 angelegt, während an dem invertierenden Eingang ein von einem als Spannungsteiler arbeitenden Widerstandsnetzwerk geliefertes Signal vorhanden ist. Das Netzwerk ist zwischen der Vollspannung Vf und Masse eingeschlossen, und es teilt die Spannung Vf mittels acht miteinander in Reihe geschalteter Widerstände R in acht Quantisierungspegel, d. h. V1–V7 sowie Vf. Wenn für einen Komparator 41 der Wert des Signals Diff größer ist als das Signal an dem invertierenden Anschluss, wird ein hoher Spannungspegel an dem Ausgang geliefert, d. h. der Komparator ist in der Hochpegel-Sättigung. Die Ausgänge der Komparatoren werden an einen thermometrischen Decoder 42 übermittelt, welcher die Anzahl der an seinem Eingang vorhandenen Einsen zählt und der einen Ausgangs-Relativbinärcode liefert. Der thermometrische Decoder 42 implementiert die folgende Wahrheitstabelle:
    a6 a5 a4 a3 a2 a1 a0 b2 b1 b0
    0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
    0 0 0 0 0 0 1 0 0 1
    0 0 0 0 0 1 1 0 1 0
    0 0 0 0 1 1 1 0 1 1
    0 0 0 1 1 1 1 1 0 0
    0 0 1 1 1 1 1 1 0 1
    0 1 1 1 1 1 1 1 1 0
    1 1 1 1 1 1 1 1 1 1
    wobei die Ausgänge a0–a6 die Ausgänge der Komparatoren 41 und b0–b2 die Ausgänge des thermometrischen Decoders 42 sind.
  • In den 7 und 8 ist ein Graph des Eingangssignals In und des Ausgangssignals OUT der Vorrichtung 100 dargestellt, welcher mittels Simulationen unter Verwendung eines sinusförmigen Eingangssignals bei einer Frequenz von 300 KHz und unter Verwendung einer Abtastfrequenz gleich 2 MHz gewonnen wurde; das Ausgangssignal OUT folgt der Wellenform des Eingangssignals In, um es zu verriegeln.
  • Die Vorrichtung 100 kann anstelle des Wandlers 10 in der Steuerungsschaltung des Spannungsreglers 20 in 1 verwendet werden. Auf diese Weise wird eine neue Steuerungsschaltung eines Spannungsreglers gebildet, welche eine digitale Steuerung 30 und eine Vorrichtung 100 für eine Analog-Digital-Wandlung des Ausgangssignals des Spannungsreglers 20 beinhaltet. Die Steuerung 30 weist als Eingang die Differenz zwischen dem Bezugssignal Vref und dem Ausgangssignal der Vorrichtung 100 auf und beeinflußt den Spannungsregler 20.
  • Erfindungsgemäß ist es ebenfalls möglich, ein Verfahren zum Umwandeln eines Analogsignals in ein Digitalsignal mittels der Vorrichtung 100 vorzusehen. Das Verfahren umfasst einen ersten Schritt zum Umwandeln eines durch die Vorrichtung zu einem ersten Zeitpunkt emittierten ersten Digitalwerts d(IN1) in einen ersten Analogwert IN1, und zum Rückkoppeln des ersten Analogwertes IN1 an den Eingang der Vorrichtung 100. Das Verfahren umfasst einen zweiten Schritt zum Bestimmen der Differenz Diff zwischen dem ersten Analogwert IN1 und einem zweiten Analogwert IN am Eingang der Vorrichtung 100 zu einem zweiten Zeitpunkt nach dem ersten Zeitpunkt, einen dritten Schritt zum Umwandeln der Differenz Diff in einen Digitalwert d(Diff) und einen vierten Schritt zum Erhalten des Ausgangs-Digitalsignals OUT der Vorrichtung 100 durch Addieren oder Subtrahieren des Digitalwerts d(Diff) der Differenz auf den ersten Digitalwert.
  • Der zweite Schritt beinhaltet einen Unterschritt zum Abtasten des ersten Analogwerts und des zweiten Analogwerts und einen weiteren Unterschritt zum Bestimmen der Differenz der beiden abgetasteten Analogwerte INc und IN1c.
  • Der zweite Schritt beinhaltet einen weiteren Schritt zum Vergleichen der beiden abgetasteten Analogwerte und zum Emittieren eines Signals SIGN, das den Vergleich darstellt auf der Basis, auf der die Addition oder die Subtraktion des Digitalwerts d(Diff) der Differenz zu dem ersten Digitalwert d(IN1) in dem dritten Schritt stattfinden wird.

Claims (11)

  1. Vorrichtung, die ein analoges Eingangssignal (In) in ein digitales Ausgangssignal (OUT) umwandeln kann, gekennzeichnet durch das Aufweisen einer Einrichtung (1), die einen ersten digitalen Wert (d(IN1)) des Ausgangssignals genannter Vorrichtung (100) in einen ersten analogen Wert (IN1) umwandeln kann, und einer Einrichtung zur Rückführung genannten ersten analogen Signals (IN1) zum Eingang der Vorrichtung, wobei genannter erster digitaler Wert (d(IN1)) von der Vorrichtung zu einem ersten Zeitpunkt ausgegeben wird, einer ersten Einrichtung (2, 3), die die Differenz (Diff) zwischen dem ersten analogen Wert (IN1) und einem zweiten analogen Wert (IN) des Eingangssignals der Vorrichtung zu einem dem ersten Zeitpunkt folgenden, zweiten Zeitpunkt ermitteln kann, einer zweiten Einrichtung, die genannte Differenz (Diff) in einen digitalen Wert (d(Diff)) umwandeln kann, und einer dritten Einrichtung (5), die genannten digitalen Wert (d(Diff)) von genannter Differenz zu genanntem ersten digitalen Wert (d(IN1)) hinzufügen oder von genanntem digitalen Wert (d(IN1)) abziehen kann, um genanntes digitales Ausgangssignal (OUT) zu erhalten.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass genannte erste Einrichtung (2, 3) eine Einrichtung (2), die genannten ersten analogen Wert (IN1) und genannten zweiten analogen Wert (IN) abtasten kann, und eine Einrichtung (3), die die Differenz zwischen genannten abgetasteten analogen Werten (INc, IN1c) ermitteln kann, aufweist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass genannte erste Einrichtung (2, 3) genannte abgetastete analoge Werte (INc, IN1c) vergleichen und ein genannten Vergleich kennzeichnendes Signal (SIGN) an genannte dritte Einrichtung (5) senden kann, welche in Abhängigkeit davon genannten digitalen Wert (d(Diff)) von genannter Differenz zu genanntem ersten digitalen Wert (d(IN1)) hinzufügen oder von genanntem ersten digitalen Wert (d(IN1)) abziehen kann, um genanntes digitales Ausgangssignal (OUT) zu erhalten.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass genannte dritte Einrichtung (4) nur für einen kleinen Spannungsbereich hohe Auflösung hat.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass genannte dritte Einrichtung (4) eine Quantisierungsschrittweite von 5 mV nur für einen Spannungsbereich von 40 mV hat.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch das Aufweisen einer weiteren Einrichtung (6, 7), die Taktpulse (CLOCK) erzeugen kann, um genannte erste Einrichtung (2, 3) und genannte dritte Einrichtung (5) zu synchronisieren.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass, wenn ein Rücksetzsignal (RESET) an ihrem Eingang anliegt, genannte dritte Einrichtung (5) den Ausgang (OUT) genannter Vorrichtung (100) zu Null setzen kann.
  8. Verfahren zur Umwandlung eines analogen Signals (IN) in ein digitales Signal (OUT) mit einer Vorrichtung (100), wobei genanntes Verfahren gekennzeichnet ist durch Aufweisen eines ersten Schrittes zum Umwandeln eines ersten digitalen Werts (d(IN1)), der von der Vorrichtung zu einem ersten Zeitpunkt ausgegeben wird, in einen ersten analogen Wert (IN1) und zum Übertragen von genanntem ersten analogen Wert (IN1) zum Eingang der Vorrichtung, eines zweiten Schrittes zum Ermitteln der Differenz (Diff) zwischen dem ersten analogen Wert (IN1) und einem zweiten analogen Wert (IN) am Eingang der Vorrichtung (100) zu einem dem ersten Zeitpunkt folgenden, zweiten Zeitpunkt, eines dritten Schrittes zum Umwandeln genannter Differenz (Diff) in einen digitalen Wert (d(Diff)) und eines vierten Schrittes zum Erhalten von genanntem digitalen Ausgangssignal (OUT) der Vorrichtung (100) durch Addition oder Subtraktion von genanntem digitalen Wert (d(Diff)) von genannter Differenz zu bzw. von genanntem ersten digitalen Wert (d(IN1)).
  9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass genannter zweiter Schritt einen Unterschritt zum Abtasten von genanntem ersten (IN1) und zweiten (IN) analogen Wert und einen weiteren Unterschritt zum Ermitteln der Differenz genannter zwei abgetasteter analoger Werte (INc, IN1c) aufweist.
  10. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Schritt einen weiteren Schritt zum Vergleichen von genannten zwei abgetasteten analogen Signalen (INc, IN1c) und zum Aussenden eines genannten Vergleich kennzeichnenden Signals (SIGN) aufweist, auf dessen Grundlage die Addition oder die Subtraktion von genanntem digitalen Wert (d(Diff)) von genannter Differenz zu bzw. von genanntem ersten digitalen Wert (d(IN1)) im dritten Schritt erfolgt.
  11. Steuerschaltung für einen Spannungsregler (20), aufweisend einen digitalen Controller (30) und eine Vorrichtung (100) für eine Analog-Digital-Umwandlung des Ausgangssignals von genanntem Spannungsregler (20), wobei genannter digitaler Controller (30) als Eingang die Differenz zwischen einem Referenzsignal (Vref) und dem Ausgangssignal von genannter Vorrichtung (100) hat und auf genannten Spannungsregler (20) einwirkt, dadurch gekennzeichnet, dass genannte Vorrichtung (100) ausgeführt ist, wie in Ansprüchen 1 bis 7 definiert.
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