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Die
vorstehende Erfindung betrifft allgemein elektrische Verbindungselemente,
die dazu bestimmt sind, durch Ineinanderstecken zusammenzuwirken, wie
etwa Steckdosen und Kupplungsdosen, die zum Zusammenwirken mit Steckern
bestimmt sind.
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Insbesondere
betrifft sie Elemente, die den Schutzgrad IP67 (vollständiger Schutz
gegen Staubeintritt und Eintauchen) der entsprechenden Normvorschriften
(Norm IEC 60529) zu erfüllen
vermögen.
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Entsprechend
einer bereits bekannten Anordnung umfasst das elektrische Verbindungselement
vom Typ Steckdose oder Kupplungsdose ein Gehäuse, das innen einen Schacht
zur Aufnahme von elektrischen Kontaktteilen bildet, eine am Gehäuse angelenkte
Klappe zum Abdecken des Schachts, wenn sie sich in einer auf diesen
heruntergeklappten Position befindet, eine Dichtung, die in heruntergeklappter
Position zwischen der Klappe und dem Gehäuse angeordnet ist, um den
Schacht dicht zu verschließen,
eine Feder, welche die Klappe fortdauernd in Richtung ihrer heruntergeklappten
Position drängt,
und, zur Sicherstellung des Schutzgrads IP67 der entsprechenden
Normvorschriften in Schließstellung,
Drehklemmmittel, die zwischen der Klappe und dem Gehäuse angeordnet
sind, um unter Beanspruchung der Dichtung die Klappe und das Gehäuse aneinanderzupressen.
Der auf dem Gehäuse angebrachte
Teil der Klemmmittel vermag auch mit komplementären Klemmmitteln, die zur Sicherstellung
desselben Schutzgrads IP67, wenn beide Elemente miteinander verbunden
sind, auf dem komplementären
elektrischen Verbindungselement (Stecker) vorgesehen sind, unter
Beanspruchung der Dichtung, mit der dieses komplementäre elektrische Verbindungselement
versehen ist, durch Aneinanderpressen zusammenzuwirken.
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Diese
Klemmmittel weisen in der Praxis die Form eines Verriegelungsrings
auf, der durch Bajonettbefestigung mit komplementären Rampen
zusammenzuwirken vermag.
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In
der Praxis wird jedoch der Verriegelungsring durch den Benutzer
nur sehr selten verriegelt. Die erzielte Dichtigkeit genügt dann
nur dem Schutzgrad IP44 (Schutz gegen Eindringen fester Körper mit
einer Größe von über 1 mm
und Schutz gegen allseitiges Spritzwasser), und zwar für ein einzelnes Element
(Steckdose oder Kupplungsdose) oder für ein Paar miteinander verbundener
Elemente.
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Dieser
Schutzgrad ist noch durch die Norm IEC 60309-1 und 2 zugelassen.
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In
manchen Fällen,
insbesondere bei landwirtschaftlichen Anlagen und Schlachthöfen, wäre es jedoch
wünschenswert,
in solchen Situationen über einen
Mindestschutzgrad IP55 (Schutz gegen Staubeintritt und Schutz gegen
allseitiges Strahlwasser) verfügen
zu können.
Das Dokument
US-A-6132227 beschreibt
ein elektrisches Verbindungselement nach dem Oberbegriff des Anspruchs
1. Das Dokument entspricht dem nächstliegenden
Stand der Technik.
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Gemäß einer
in Dokument
DE-U-29806587 beschriebenen
Anordnung wurde insofern bereits vorgeschlagenen, das Gehäuse einer
Steckdose und deren auf dem Gehäuse
angelenkten Klappe mit komplementären Rastmitteln zu versehen,
die in der Praxis die Form eines durch einen Benutzer betätigbaren
Rasthebels, der mit der Klappe einstückig ausgebildet ist, indem
er durch einen ein Scharnier bildenden Bereich geringerer Dicke
mit deren Rand verbunden ist, und einer auf dem Gehäuse vorgesehene Rastkerbe
haben, mit welcher der Hebel durch Verhaken solchermaßen zusammenwirken
soll, dass in gewissem Maße
die zwischen der Klappe und dem Gehäuse angeordnete Dichtung zusammengepresst wird,
wenn die Klappe gegen den Rand des Schachts, den das Gehäuse bildet,
geklappt ist.
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Diese
Anordnung erfolgt in der Absicht, eine Dichtung mit beliebiger Härte und
eine Dichtung mit kleinst möglichem
Torsionsmoment verwenden zu können.
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Gegenstand
der vorliegenden Erfindung sind allgemein Anordnungen, welche die
Dichtigkeit der oben genannten Verbindungselemente zu erhöhen erlauben
und aus denen sich zudem weitere Vorteile ergeben.
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Im
Gegensatz zu den in Dokument
DE-U-29806587 vorgeschlagenen Anordnungen
ist Gegenstand der vorliegenden Erfindung einerseits ein elektrisches
Verbindungselement, insbesondere eine Steckdose oder Kupplungsdose,
das dazu bestimmt ist, mit einem komplementären elektrischen Verbindungselement,
insbesondere einem Stecker, durch Ineinanderstecken zusammenzuwirken,
und das umfasst: ein Gehäuse,
das innen einen Schacht zur Aufnahme elektrischer Kontaktteile bildet,
eine am Gehäuse
angelenkte Klappe zum Abdecken des Schachts, wenn sie sich in einer
auf diesem heruntergeklappten Position befindet, eine Dichtung aus
verformbarem elastischem Material, die in der heruntergeklappten
Position zwischen der Klappe und dem Gehäuse angeordnet ist, eine Schraubenfeder,
die fortdauernd die Klappe in die heruntergeklappte Position drängt, Drehklemmmittel,
die zwischen der Klappe und dem Gehäuse angeordnet sind, um durch
Druck auf die Dichtung einzuwirken, wenn diese in der heruntergeklappten
Position zwischen der Klappe und dem Gehäuse angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet,
dass die Dichtung aus einem Material mit geringer Verformungsfestigkeit
gebildet ist, dass das elektrische Verbindungselement ferner lösbare Verbindungsmittel
aufweist, die zwischen der Klappe und dem Gehäuse angeordnet sind und durch
Halten der Klappe auf dem Gehäuse
zusammenzuwirken vermögen,
wenn diese nicht durch die Klemmmittel miteinander in Eingriff sind,
und dass die Feder ein Torsionsmoment aufweist, das die Verbindungsmittel
miteinander in Eingriff zu bringen vermag, um durch Halten der Klappe
auf dem Gehäuse zusammenzuwirken,
und anschließend
die Dichtung zwischen der Klappe und dem Gehäuse gleichzeitig mit den Verbindungsmitteln
zusammengedrückt
zu halten vermag.
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Gegenstand
der vorliegenden Erfindung ist andererseits ein elektrisches Verbindungselement, insbesondere
ein Stecker, das dazu bestimmt ist, mit einem komplementären Element,
insbesondere einer Steckdose oder einer Kupplungsdose, durch Einstecken
zusammenzuwirken, und das seinerseits umfasst: ein allgemein zylindrisches
Gehäuse,
das innen einen Schacht zur Aufnahme von elektrischen Kontaktteilen
bildet und außen
um den Rand des Schachts herum einen Kragen aufweist, der in Abstand
zum Schacht radial vom Gehäuse
aus verläuft, eine
ringförmige
flache Dichtung aus verformbarem elastischem Material, die am Gehäuse angesetzt
ist, indem sie gegen die der Öffnung
des Schachts nächstgelegene
Schulterfläche
des Kragens gedrückt
wird, und dazu bestimmt ist, zwischen dem elektrischen Verbindungselement
und dem komplementären
Verbindungselement angeordnet zu sein, wenn beide Elemente miteinander
verbunden sind, und Drehklemmmittel, die dazu bestimmt sind, mit komplementären Klemmmitteln,
die auf dem komplementären
elektrischen Verbindungselement vorgesehen sind, zusammenzuwirken,
um durch Druck auf die Dichtung einzuwirken, wenn die beiden elektrischen
Verbindungselemente miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet,
dass die Dichtung aus einem Material mit geringer Verformungsfestigkeit
gebildet ist und wenigstens soweit reicht, dass sie im Wesentlichen
mit dem Rand des Kragens bündig
ist.
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Beide
Ausführungen
erlauben es, die Dichtheit zu erhöhen und unter allen Umständen (Steckdose
oder Kupplungsdose, geschlossen oder mit einem Stecker verbunden)
den Schutzgrad IP55 zu erfüllen, wenn
die Klemmmittel nicht miteinander in Eingriff sind.
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Die
lösbaren
Verbindungsmittel des elektrischen Verbindungselements vom Typ Steckdose oder
Kupplungsdose weisen vorzugsweise auf der Klappe wenigstens eine
elastisch verformbare Schnapplasche, die allgemein als Haken ausgebildet ist,
und gleichzeitig auf dem Gehäuse
eine Rastkerbe auf, in welcher die Vorderseite der Schnapplasche der
Klappe hängen
bleibt, um mit der Rastkerbe des Gehäuses durch Verhaken zusammenzuwirken.
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Um
die Dichtheit der jeweiligen Dichtungen so weit wie möglich zu
verstärken,
weisen diese vorzugsweise folgende Merkmale auf:
- – sie sind
aus Gummi mit dichter Zellstruktur; und/oder
- – die
Dichtung des elektrischen Verbindungselements vom Typ Steckdose
oder Kupplungsdose zeichnet sich durch eine Shore-Härte 00 bis höchstens
40 aus; und/oder
- – die
Dichtung weist eine Druckfestigkeit von maximal 25% bei 35 kPa und
von maximal 50% bei 120 kPa auf; und/oder
- – die
Dichtung weist, egal ob es sich um die des elektrischen Verbindungselements
vom Typ Steckdose oder Kupplungsdose oder um die des elektrischen
Verbindungselements vom Typ Stecker handelt, eine bleibende Druckverformung von
kleiner oder gleich 25% bei 23°C
für die
Dauer von 22 Stunden und von kleiner oder gleich 60% bei 40°C für die Dauer
von 22 Stunden auf; und/oder
- – die
Dichtung des elektrischen Verbindungselements vom Typ Stecker zeichnet
sich durch eine Shore-Härte
00 bis höchstens
60 aus; und/oder
- – diese
Dichtung weist eine Druckfestigkeit von maximal 25% bei 77 kPa und
von maximal 50% bei 230 kPa auf.
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Derartige
Dichtungen weisen überdies
eine hohe Alterungsbeständigkeit
auf
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Gemäß einer
speziellen Anordnung ist das elektrische Verbindungselement vom
Typ Steckdose oder Kupplungsdose von der Art mit einem Gehäuse, das
innen einen Schacht zur Aufnahme von elektrischen Kontaktteilen
bildet, einer Klappe, die am Gehäuse
angelenkt ist, um den Schacht abzudecken, wenn sie sich in einer
auf diesen heruntergeklappten Position befindet, und die in einem
Bereich, der dem Bereich, in dem die Klappe am Gehäuse angelenkt ist,
im Wesentlichen diametral entgegengesetzt ist, einen Haltezapfen
nach innen zurückspringend
aufweist, und einer Feder, die fortdauernd die Klappe in Richtung
ihrer heruntergeklappten Position drängt, während das Gehäuse des
elektrischen Verbindungselements vom Typ Stecker ebenfalls einen
Haltezapfen aufweist, der außen
am Gehäuse
vorsteht, um mit dem Haltezapfen des komplementären elektrischen Verbindungselements
zu sammenzuwirken, wenn beide elektrischen Verbindungselemente miteinander
verbunden sind, um lokal einander gegenüberliegend angeordnet werden
zu können,
um die beiden Elemente ineinandergesteckt zu halten, und wobei der
Haltezapfen des elektrischen Verbindungselements vom Typ Stecker
solchermaßen
positioniert ist, dass ein Aneinanderdrücken der beiden Elemente sichergestellt
werden kann und die zwischen den beiden Elementen gelegene Dichtung
zusammengedrückt
gehalten werden kann, unter Beanspruchung der Feder des elektrischen
Verbindungselements vom Typ Steckdose oder Kupplungsdose, die auf
den Haltezapfen des elektrischen Verbindungselements vom Typ Stecker über den
Haltezapfen des elektrischen Verbindungselements vom Typ Steckdose
oder Kupplungsdose einwirkt, wenn beide elektrischen Verbindungselemente
miteinander verbunden sind, jedoch nicht durch die Klemmmittel miteinander
in Eingriff sind.
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Diese
Anordnung erlaubt es, die beiden elektrischen Verbindungselemente
wirksam aneinanderzudrücken,
selbst dann, wenn diese Querkräften ausgesetzt
sind, die geeignet sind, beide voneinander zu trennen.
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Gemäß einem
bevorzugten Merkmal in Bezug auf diese Ausführungsform weist das Gehäuse des
elektrischen Verbindungselements vom Typ Stecker außen eine
ringförmige
Nut um den Rand des Schachts herum auf, mit deren Hilfe die Dichtung lose
auf dem Gehäuse
angebracht ist, wodurch es möglich
ist, die Dichtung ohne Kleben anzubringen und die Abnutzung der
Dichtung über
die gesamte Dichtung zu verteilen.
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Diese
erfindungsgemäße Anordnung
ist zudem in vorteilhafter Weise für eine Verwendung mit Steckdosen
von der Art geeignet, mit einerseits einem Buchsenträger, der
eine Vielzahl voneinander getrennter Buchsen aufweist und im Gehäuse zwischen
zwei äußersten
Winkelpositionen, einer Ausschaltstellung und einer Einschaltstellung,
drehbar gelagert ist, und andererseits Anschlussklemmen, die, vom
Gehäuse
getragen und dabei von dessen Außenseite aus zugänglich,
in gleicher Zahl wie die Buchsen vorhanden und diesen jeweils einzeln
zugeordnet sind, mit einer elektrischen Verbindung zwischen jeder
Buchse und der ihr zugeordneten Anschlussklemme, auf der für wenigstens
eine der Buchsen ein Schalter zwischengeschaltet ist, der in der
Stellung zum Ausschalten des Buchsenträgers geöffnet ist, und der in der Einschaltstellung
geschlossen ist, wobei der Schalter vorzugsweise eine zweifache
Abschaltung bewirkt.
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Durch
die Anordnung, gemäß der die
Dichtung lose in einer Nut des Gehäuses angebracht wird, kann
in diesem Fall nämlich
verhindert werden, dass diese einreißt, wenn der Stecker nach seinem Einstecken
gedreht wird.
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Es
sei hier nochmals darauf hingewiesen, dass dieser Typ von Steckdose
insbesondere in der Patentanmeldung
FR-A-2 734 668 beschrieben ist und dass durch
den Schalter, der jeder der Buchsen zugeordnet ist, das Einstecken
des Steckers zugunsten der Sicherheit vorteilhafterweise spannungsfrei erfolgt,
wobei das Unterspannungsetzen des Buchsenträgers und somit des Steckers
erst nach einer Drehung des Steckers nach dessen Einstecken erfolgt.
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Erfolgt
durch den Schalter eine zweifache Abschaltung, wird das Abschaltvermögen einer
derartigen Steckdose zudem allgemein erhöht.
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Gegenstand
der vorliegenden Erfindung ist selbstverständlich auch eine Einheit mit
zwei komplementären
elektrischen Verbindungselementen des vorstehend genannten Typs.
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Weitere
Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich im Übrigen aus
der nachfolgenden Beschreibung, die beispielhaft unter Bezugnahme
auf die beigefügten
schematischen Zeichnungen angeführt
ist. Die Zeichnungen zeigen in:
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1 schematisch
in Vorderansicht eine erfindungsgemäße Steckdose;
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2 schematisch
in Seitenansicht die Klappe der Steckdose entlang Linie II-II aus 1 im axialen
senkrechten Teilschnitt;
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3 schematisch
in Seitenansicht im Teilschnitt ähnlich
wie in 2 erfindungsgemäß eine Steckdose und einen
Stecker, die ineinandergesteckt sind; und
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4 schematisch
im axialen Horizontalschnitt eine Ausführungsvariante einer erfindungsgemäßen Steckdose.
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Wie
in 1 bis 3 dargestellt, weist die erfindungsgemäße Steckdose 10 ein
allgemein zylindrisches Gehäuse 11 auf,
das im Inneren einen Schacht 12 zur Aufnahme eines Buchsenträgers 13 zum
Einstecken eines in 3 dargestellten Steckers 14 bildet.
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Der
Buchsenträger
13 kann
im Gehäuse
11 vorteilhafterweise
in der vorstehend unter Bezugnahme auf Dokument
FR-A-2734668 beschriebenen Weise
montiert sein.
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In
der Praxis besteht zwischen dem Schacht 12 mit rundem Querschnitt
und dem Buchsenträger 13 ein
ringförmiger
Raum 15 zum Einstecken des Steckers 14.
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Eine
Klappe 16 ist über
eine Achse 17 am Gehäuse
angelenkt, um den Schacht 12 abzudecken, wenn sie sich
in einer gegen den Rand 18 des Schachts 12 geklappten
Position befindet.
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In
der Praxis wird die Klappe 16 durch eine Schraubenfeder 19 fortdauernd
in die heruntergeklappte Position gedrängt, und ist diese, um den Schacht 12 dicht
zu verschließen,
wenn sie gegen dessen Rand 18 geklappt ist, mit einer Dichtung 20 aus
verformbarem elastischem Material versehen, die innen an der Klappe 16 vorzugsweise
durch Kleben oder Adhäsion
angesetzt ist und in der Praxis die Form einer vollen Scheibe hat.
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Das
Gehäuse 11 weist
in der dargestellten Ausführungsform
seinerseits ferner außen
eine Platte 21 auf, die bezüglich der Achse (2)
des Gehäuses 11 allgemein
schräg
verläuft
und durch die die Steckdose 10 auf einen beliebigen, nicht
dargestellten Träger
aufgesetzt zu werden vermag, wobei die Platte 21 hierzu
in ihren Ecken Bohrungen 22 aufweist (1).
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Um
den Schutzgrad IP67 der entsprechenden Normvorschriften im geschlossenen
Zustand erfüllen
zu können,
umfasst die erfindungsgemäße Steckdose 10 allgemein
Drehklemmmittel, die zwischen der Klappe 16 und dem Gehäuse 11 angeordnet
sind, um durch Druck auf die Dichtung 20 einzuwirken, wenn
diese in der heruntergeklappten Position zwischen der Klappe 16 und
dem Gehäuse 11 angeordnet
ist.
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In
der dargestellten Ausführungsform
weisen die Klemmmittel die Form eines Verriegelungssystems vom Typ
Bajonettverschluss auf, mit einem auf der Klappe 16 drehbar
angebrachten Verriegelungsring 23, der mit zwei sich radial
gegenüberliegenden Ohren 24 versehen
ist, und gleichzeitig auf dem Gehäuse 11 mit zwei Klemmrampen,
jeweils einer pro Ohr 24, von denen nur eine in den Figuren
sichtbar und mit dem Bezugszeichen 25 gekennzeichnet ist (vgl. 2).
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In
der Praxis ist jede der Rampen 25 auf einer radial vom
Gehäuse
vorstehenden Rippe 26 auf einer von dieser bezüglich der Öffnung des
Schachts 12 weiter entfernten Seite gebildet.
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In
der Praxis verläuft
die entgegengesetzte Seite jeder der Rippen 26 bündig mit
dem Rand 18 des Schachts 12.
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Der
Verriegelungsring 23 weist einen Mantel 27 mit
rundem Querschnitt auf, der mit einem Flansch 28 rechtwinklig
zurückspringen
einstückig ausgebildet
ist, durch den der Verriegelungsring 23 drehbar auf der
Klappe 16 angebracht ist.
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In
der dargestellten Ausführungsform
ist der Verriegelungsring 23 genauer gesagt zwischen die Rückseite
der Klappe 16 und eine scheibenförmigen Abdeckung 29 geklemmt,
die auf der Klappe 16 durch Einrasten aufgesetzt ist und
Teil von dieser ist.
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Anzumerken
ist noch, dass der zylindrische Mantel 23 die Klappe 16 und
die Dichtung 20 ringförmig
umgibt.
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Die
Ohren 24 verlaufen ferner jeweils radial von der Innenseite 30 des
Mantels 23 aus im Wesentlichen quer zu diesem und sind
jeweils mit dem Rand 31 des Mantels 23, der an
dessen freiem Ende liegt, bündig.
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Die
Klappe 16 weist ferner einen Haltezapfen 32 auf,
welcher an der die Dichtung 20 aufweisenden Seite vorsteht
und im Wesentlichen quer zur Klappe 16 in einem Bereich
verläuft,
der dem Bereich, in dem die Klappe 16 am Gehäuse 11 angelenkt
ist, diametral entgegengesetzt ist.
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In
der Praxis ist die Dichtung 20 analog zur Lage des Haltezapfens 32 durchbrochen.
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Der
Haltezapfen 32 ist dazu bestimmt, mit einem komplementären Haltezapfen 33 zusammenzuwirken,
der an einer mantelförmigen,
allgemein zylindrischen Rückseite 34 des
Gehäuses 35 des
Steckers 14 im Wesentlichen quer zu dieser und in Abstand
zur Öffnung
des Steckers 14, über
die die im Stecker 14 aufgenommenen elektrischen Kontaktteilen
zugänglich
sind, vorsteht.
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Die
Haltezapfen 32 und 33 sind genauer gesagt üblicherweise
dazu bestimmt, lokal einander gegenüberliegend angeordnet zu sein,
um den Stecker 14 in die Steckdose 10 eingesteckt
zu halten.
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Eine
Vorderseite 36 des Gehäuses 35 des Steckers 14,
die mit der Rückseite 34 desselben
Gehäuses 35 durch
Verschraubung verbunden ist, bildet innen einen Schacht 37 zur
Aufnahme der in den Figuren nicht dargestellten Kontaktstifte, die
dazu bestimmt sind, in die Steckbuchsen des Buchsenträgers 13 der
Steckdose 10 einzudringen (3).
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Diese
Vorderseite 36 weist ferner außen und um den Umfang des Schachts 37 herum
einen Kragen 38 auf, der sich in Abstand zur Öffnung des Schachts 37 vom
Gehäuse 35 aus
radial erstreckt.
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In
der Praxis ist dieser Kragen 38 einstückig mit dem Gehäuse 35 ausgebildet,
indem er einfach in einem Stück
an diesem angeformt ist, was sich vorteilhaft auf die Kosten auswirkt.
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Eine
flache ringförmig
Dichtung 39 aus verformbarem elastischem Material ist ferner
am Gehäuse 35 angesetzt,
indem sie gegen die Schulterfläche 40 des
Kragens 38 gedrückt
wird, die der Öffnung des
Schachts 37 am nächsten
liegt.
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Die
Dichtung 39 ist dazu bestimmt, zwischen dem Stecker 14 und
der Steckdose 10 angeordnet zu sein, wenn diese miteinander
verbunden sind, um die Dichtheit der Verbindung zu gewährleisten.
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Ein
Verriegelungsring 41 ist ferner auf dem Gehäuse 35 drehbar
angebracht und grenzt hierbei an die Schulterfläche 42 des Kragens 38 an,
die von der Öffnung
des Schachts 37 am weitesten entfernt liegt.
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Der
Verriegelungsring 41 ist mit dem Verriegelungsring 23 der
Steckdose 10 vergleichbar und wird hier daher nicht mehr
näher beschrieben.
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In
der Praxis erlaubt er dem aus Stecker 14 und Steckdose 10 bestehenden
Paar, durch Zusammenwirken mit den auf der Steckdose 10 vorgesehenen
Klemmrampen 25 den Schutzgrad IP67 der entsprechenden Normvorschriften
zu erfüllen,
wenn diese miteinander verbunden sind.
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Sämtliche
vorstehend genannten Vorschriften sind hinlänglich bekannt und werden hier
daher nicht näher
beschrieben.
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Gemäß einem
ersten Merkmal der Erfindung ist die Dichtung 39 des Steckers 14 aus
einem Material mit geringer Verformungsfestigkeit gebildet und reicht
mindestens soweit, bis sie mit dem Rand 43 des Kragens 38 im
Wesentlichen bündig
ist, wodurch es dem aus Steckdose 10 und Stecker 14 bestehenden
Paar in der Praxis möglich
ist, den Schutzgrad IP67 der entsprechenden Normvorschriften zu
erfüllen,
wenn diese miteinander verbunden sind und der Verriegelungsring 43 durch
den Benutzer nicht verriegelt wurde.
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In
der Praxis kann sie soweit reichen, dass die Schulterfläche 40 im
ganzen Querschnitt bedeckt ist.
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Die
Dichtung 39 hat sozusagen einen größeren Durchmesser als entsprechende
herkömmliche Dichtungen
und passt sich dem Rand 18 des Schachts 12 der
Steckdose 10 vollkommen an, ohne dass hierbei eine Öffnung bestehen
bleibt, die sich hinsichtlich des angestrebten Schutzgrads nachteilig auswirken
würde.
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Vorzugsweise,
und dies trifft auf die dargestellte Ausführungsform zu, ist die Dichtung 39 aus Gummi
mit dichter Zellstruktur. Sie zeichnet sich durch eine Shore-Härte 00 bis
höchstens
60 aus. Sie weist ferner eine Druckfestigkeit von maximal 25% bei
77 kPa und von maximal 50% bei 230 kPa auf. Schließlich weist
sie eine bleibende Druckverformung von kleiner oder gleich 25% bei
23°C für die Dauer
von 22 Stunden und von kleiner oder gleich 60% bei 40°C für die Dauer
von 22 Stunden auf.
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Das
Gehäuse 35 des
Steckers 14 weist ferner vorteilhafterweise eine um den
Rand des Schachts 37 herum verlaufende ringförmige Nut 44 auf,
mit deren Hilfe die Dichtung 39 lose auf dem Gehäuse 35 angebracht
ist. Diese Anordnung erlaubt es, die Dichtung 39 und das
Gehäuse 35 ohne
Kleben aneinanderzufügen
und die Abnutzung der Dichtung über
die gesamte Dichtung zu verteilen.
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Wird
der Stecker
14 mit einer Steckdose der Art, wie in Dokument
FR-A-2734668 beschrieben, verwendet,
reißt
zudem die Dichtung nicht ein, wenn der Stecker
14 nach
seinem Einstecken gedreht wird.
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Ebenfalls
vorzugsweise, und dies trifft auf die dargestellte Ausführungsform
zu, ist der Haltezapfen 33 des Steckers 14 solchermaßen positioniert,
dass sichergestellt werden kann, dass der Stecker 14 an die
Steckdose 10 gedrückt
wird, und die Dichtung 39 zusammengedrückt gehalten werden kann, unter
Beanspruchung der Feder 19 der Steckdose 10, die über den
Haltezapfen 32 der Steckdose 10 auf den Haltezapfen 33 einwirkt,
wenn beide Elemente miteinander verbunden sind, der Verriegelungsring 41 jedoch
nicht verriegelt wurde.
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Mit
dieser Anordnung ist es möglich,
den Stecker 14 unter allen Umständen wirksam gegen die Steckdose 10 zu
drücken,
was sich auf eine Erhöhung
der Dichtheit vorteilhaft auswirkt.
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In
der Praxis ermöglichen
die vorstehend genannten Anordnungen sogar eine Entwicklung hin
zu einer Dichtheit, die den Schutzgrad IP66 (vollständiger Schutz
gegen Staubeintritt und vollständiger Schutz
vor Spritzwasser vergleichbar mit Überflutungen) der entsprechenden
Normvorschriften erfüllt, wenn
der Stecker 14 mit der Steckdose 10 verbunden
ist.
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Die
Steckdose 10 ist ihrerseits gemäß einem zweiten Merkmal der
Erfindung ausgebildet, um den Schutzgrad IP55 der entsprechenden
Normvorschriften zu erfüllen,
wenn sie geschlossen ist, der Verriegelungsring 23 jedoch
nicht verriegelt wurde.
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Allgemein
ist die Dichtung 20 aus einem Material mit geringer Verformungsfestigkeit
gebildet, und die Steckdose 10 weist selbst lösbare Verbindungsmittel
auf, die zwischen der Klappe 16 und dem Gehäuse 11 angeordnet
sind und die geeignet sind, ein Zusammenwirken durch Halten der
Klappe 16 am Gehäuse 11 sicherzustellen,
wenn diese nicht durch die von dem Verriegelungsring 23 und
den Klemmrampen 25 gebildeten Klemmmittel miteinander in Eingriff
sind.
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Die
Feder 19 weist ferner ein Torsionsmoment auf, das die vorstehend
genannten Verbindungsmittel miteinander in Eingriff zu bringen vermag,
um durch Halten der Klappe 16 auf dem Gehäuse 11 zusammenzuwirken,
und anschließend
die Dichtung 20 zwischen der Klappe 16 und dem
Gehäuse 11 gleichzeitig
mit den Verbindungsmitteln zusammengedrückt zu halten vermag.
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Die
lösbaren
Verbindungsmittel weisen in der dargestellten Ausführungsform
genauer gesagt auf der Klappe 16 zwei elastisch verformbare Schnapplaschen 45 auf,
die jeweils allgemein als Haken ausgebildet sind, sowie gleichzeitig
auf dem Gehäuse 11 für jede dieser
Schnapplaschen 45 eine Rastkerbe 46, in der diese
mit ihrer Vorderseite hängen
bleiben, um mit der ihr zugeordneten Rastkerbe 46 durch
Verhaken zusammenzuwirken.
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In
der Praxis sind die Schnapplaschen 45 auf beiden Seiten
der Dichtung 20 nahezu diametral gegenüberliegend angeordnet.
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Jede
Schnapplasche 45 umfasst ferner entsprechend der hakenförmigen Ausbildung
eine Strebe 47 (3) und an deren freiem Ende
eine Spitze 48, die eine Rastkerbe 49 bildet,
die im Wesentlichen quer zur Strebe 47 verläuft und
mit der durch das Gehäuse
gebildeten Rastkerbe 46, welcher die Schnapplasche 45 zugeordnet
ist, durch Verhaken zusammenzuwirken vermag.
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Wie
in den Figuren ferner zu erkennen ist, verläuft jede Schnapplasche 45 allgemein
quer zur Klappe 16 und ist mit dieser einstückig ausgebildet, indem
sie einfach in einem Stück
an dieser angeformt ist.
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In
der Praxis sind diese Schnapplaschen 45 ebenfalls von dem
zylindrischen Mantel 27 des Verriegelungsrings 23 umgeben.
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Analog
dazu ist auf dem Gehäuse 11 jede Rastkerbe 46 in
einer Rippe 26 ausgebildet.
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Jede
dieser Rastkerben 46 verläuft ferner im Wesentlichen
parallel zum Rand 18 des Schachts 12 in einer
Winkelerstreckung, die kleiner ist als die der Ohren 24 des
Verriegelungsrings 23 und der Bereiche zwischen den Rippen 26,
um zu verhindern, dass die Ohren 24 in die Einschnitte 50 der
Rippen 26 eingreifen, für
welche die Rastkerben 46 ausgebildet sind.
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Ferner
befindet sich vor jeder der Rastkerben 46 und 49 der
Schnapplaschen 45 eine geneigte Einführungsschräge 51 und 52,
um die elastische Verformung der Schnapplaschen 45 bei
ihrem Einführen
in die Einschnitte 50 jeweils zu erleichtern. In umgekehrter
Richtung erfolgt das Lösen
dadurch, dass mit Hilfe des Rings 23 ganz einfach an der
Klappe 16 gezogen wird.
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Vorzugsweise,
und dies trifft auf die dargestellte Ausführungsform zu, ist die Dichtung 20 aus Gummi
mit dichter Zellstruktur. Sie zeichnet sich durch eine Shore-Härte 00 bis
höchstens
40 aus und hat eine Druckfestigkeit von maximal 25% bei 35 kPa und
von maximal 50% bei 120 kPa.
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Ferner
weist sie eine bleibende Druckverformung von kleiner oder gleich
25% bei 23°C
für die Dauer
von 22 Stunden und von kleiner oder gleich 60% bei 40°C für die Dauer
von 22 Stunden auf.
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Die
vorstehend genannten Anordnungen, die sich auf die Steckdose 10 beziehen,
ermöglichen
es, die Klappe 16 wirksam an das Gehäuse 11 zu drücken, wenn
sie gegen den Rand 18 des Schachts 12 geklappt
ist, und gleichzeitig die Klappe 16 an dem Gehäuse 11 zu
halten, wodurch unter allen Umständen
ein Schutzgrad IP55 gewährleistet
ist, wenn die Steckdose 10 geschlossen ist, der Verriegelungsring 23 aber
nicht mit den Klemmrampen 25 in Eingriff ist.
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Werden
sämtliche
vorstehend genannten, die Steckdose 10 betreffenden Anordnungen
vorgenommen, liegt der Schutzgrad in der Praxis näher bei IP66
als bei IP55.
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Bei
der in 4 dargestellten Ausführungsvariante sind Elemente,
die mit den in 1 bis 3 wiedergegebenen
identisch oder ähnlich
sind, mit denselben Bezugszeichen, allerdings mit Strichindex versehen,
gekennzeichnet.
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Die
in 4 ohne ihren Buchsenträger dargestellte Steckdose 10' unterscheidet
sich von der in 1 bis 3 wiedergegebenen
durch die nachstehend beschriebenen Vorrichtungen.
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Die
auf dem Gehäuse 11' dieser Steckdose 10' angelenkte
Klappe ist einstückig
ausgebildet und weist eine allgemein zylindrische Rückseite 29'a und einen
Flansch 29'b auf,
der sich von der Öffnung
dieser Rückseite 29'a aus radial
nach außen
vorstehend erstreckt.
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Die
Dichtung 20' hat
die Form einer durchbrochenen Scheibe und ist am Flansch 29'b vorzugsweise
durch Kleben oder Adhäsion
angesetzt.
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Wie
in dieser Figur gut zu erkennen ist, bedeckt sie insbesondere im
ganzen Querschnitt die in dem Gehäuse 11 ausgebildete Öffnung 53' zur Aufnahme
des Haltezapfens 32' der
Klappe 16'.
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Die
Schnapplaschen 45',
die zum Zusammenwirken mit den am Gehäuse 11' vorgesehenen Rastkerben 46' bestimmt sind,
sind zudem jeweils einstückig
mit dem Flansch 29'b ausgebildet
und verlaufen im Wesentlichen quer zu diesem.
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Eine
ringförmige
Rippe 54' zum
axialen Halten des Verriegelungsrings 23' steht an der Klappe 16' an dem Ende
der Rückseite 29'a vor, das dem durch
den Flansch 29'b verlängerten
Ende entgegengesetzt ist. Diese ringförmige Rippe 54' ist in einstückig mit
der Klappe 16' ausgebildet,
indem sie einfach in einem Stück
an dieser angeformt ist.
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Insbesondere
kann die Erfindung auch für ein
aus einer Kupplungsdose und einem Stecker bestehendes Paar in ähnlicher
Weise wie vorstehend für
das aus einer Steckdose und einem Stecker bestehende Paar beschrieben
verwendet werden.