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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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1. Gebiet der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein organisches elektro-lumineszentes
Material, eine organische elektro-lumineszente Vorrichtung und eine
einen Heterozyklus enthaltende Iridium-Komplex-Verbindung, die Eigenschaften
der Lichtemission in dem Bereich von Grün bis Blau aufweist, zur vorteilhaften
Verwendung als ein organisches elektro-lumineszentes Material.
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2. Stand der Technik
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Eine
organische elektro-lumineszente (organische EL) Anzeige besitzt
die Vorteile, dass die Farben klar sind und das Panel so hergestellt
werden kann, dass es eine verringerte Dicke aufweist, und hat als
eine Folge davon Aufmerksamkeit als ein Kandidat für ein Flat-Panel-Display
der nächsten
Generation erhalten. Um es jedoch zu praktischer Verwendung zu bringen,
bestehen unvermeidliche Aufgaben, die Materialien zu verbessern,
um die Lichtemissionseffizienz zu erhöhen und die Lebensdauer der
Lichtemission zu erhöhen. Um
das Problem zu lösen,
wurde in den letzten Jahren die Entwicklung von phosphoreszierenden
Materialien energisch betrieben, jedoch sind Materialien, die Licht
in der Region von Grün
bis Blau emittieren, noch in einem Entwicklungsstadium. Bei der
Anregung eines Licht emittierenden Materials sind im Allgemeinen
ein Vorgang, bei dem das Material deaktiviert ist, nachdem ein Fluoreszenzlicht
emittiert wurde, und ein Vorgang, bei dem das Material Intersystem
Crossing eingeht und dann deaktiviert ist, wie ein Phosphor, bekannt,
und es wird angenommen, dass eine hohe theoretische Effizienz bei
dem letzteren Vorgang erzielt werden kann. Es wurde kürzlich berichtet,
dass ein Komplex eines Übergangsmetalls
(besonders Iridium) beträchtliches
Intersystem Crossing aufweist und hohe EL-Emissionseffizienz besitzen
kann, und dieser Bericht hat Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Es
sei beispielsweise auf Thompson et al. verwiesen: J. Am. Chem. Soc.
2001, 123, 4305.
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Die
WO 2004/045002A1 beschreibt
organische lichtemittierende Materialien und Vorrichtungen, die diese
Materialien umfassen. Besonders bevorzugte Ausführungsformen der lichtemittierenden
Materialien sind in Formeln 2 und 3 gezeigt. Die darin offenbarten
Verbindungen können
eingeschlossenes Iridium als ein bevorzugtes Metall aufweisen und
ein bevorzugter Hilfsligand kann Acetylacetonat sein. Das Imidazol-Derivat kann
kondensiert oder mit einem Aryl substituiert sein. Zusätzlich kann
eins der Stickstoffatome (welches nicht bei der Komplexierung involviert
ist) substituiert sein. Bei der Entwicklung eines Materials, das
Licht in der Region von Grün
bis Blau emittiert, müssen
jedoch Untersuchungen über
Liganden gemacht werden. Gegenwärtig
wird ein Versuch, einen Liganden mit einem Elektronen anziehenden
Substituenten, wie beispielsweise einem Fluoratom, zu substituieren,
durchgeführt,
beispielsweise entsprechend Thompson et. al.: ICEL. 2001, Seite
45, aber es ist wichtig, einen Elektronendonatorsubstituenten und
einen Elektronen anziehenden Substituenten zu kombinieren, um die
Elektronen anziehende Eigenschaft mit der Elektronendonatoreigenschaft auszugleichen.
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ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung wurde angesichts der zuvor erwähnten Probleme
des Stands der Technik konzipiert und sie zielt darauf ab, eine
neuartige Iridium-Komplex-Verbindung
bereitzustellen, die Licht in der Region von Grün bis Blau emittiert und eine
organische EL-Vorrichtung bereitzustellen, die Iridium-Komplex-Verbindung
verwendet, und dabei eine höhere
Effizienz und eine ausgedehnte Lebensdauer bietet.
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Die
Erfinder der vorliegenden Erfindung haben intensive Untersuchungen
durchgeführt
mit Blick auf die Entwicklung eines Iridium-Komplex-Materials, das
Phosporeszenz in der Region von Grün bis Blau aufweist. Als ein
Ergebnis haben sie herausgefunden, dass, indem eine Vielzahl von
Stickstoffatomen in den Heterozyklus in dem Molekül eines
Liganden eingeführt
wird und indem die zwei Benzolringe in dem Liganden mit einem Elektronen
anziehenden Substituenten und einem Elektronendonatorsubstituenten
substituiert werden, um den elektronischen Zustand des Liganden
zu beeinflussen, eine neuartige Iridium-Komplex-Verbindung mit Heterozyklus
erhalten werden kann, die ausgezeichnete Lichtemissionseigenschaften
aufweist.
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Indem
eine organische Schicht gebildet wird, die einen Lichtemissionsbereich
beinhaltet, wobei ein organisches elektro-lumineszentes Material
verwendet wird, das die Iridium-Komplex-Verbindung mit Heterozyklus
gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung umfasst, kann ferner eine EL-Vorrichtung bereitgestellt
werden, die Licht in der Region von Grün bis Blau mit hoher Effizienz
und ausgedehnter Lebensdauer emittiert.
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KURZE BESCHREIBUNG DER FIGUREN
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Die
zuvor beschriebenen und weitere Objekte werden für den Fachmann leichter ersichtlich
aus der folgenden detaillierten Beschreibung, zusammengenommen mit
den beigefügten
Zeichnungen, worin:
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1 eine
schematische Querschnittsansicht eines Beispiels der Struktur einer
organischen EL-Vorrichtung des Bottom-Emissions-Typs gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden ersten Erfindung zeigt.
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2 eine
schematische Querschnittsansicht zeigt, bei der ein Beispiel der
Struktur einer organischen EL-Vorrichtung des Top-Emissions-Typs
gemäß einer
bevorzugten Ausführung
der vorliegenden Erfindung dargestellt ist.
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3 eine
schematische Querschnittsansicht zeigt, bei der die Grundstruktur
einer organischen EL-Vorrichtung des Top-Emissions-Typs gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung dargestellt ist.
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DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
DER VORLIEGENDEN ERFINDUNG
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Die
Iridium-Komplex-Verbindung mit Heterozyklus wird durch jede der
folgenden Strukturfomeln (2-1) bis (2-4) repräsentiert.
hexachloriridat
und 2-Methoxyethanol reagieren gelassen werden (Nonoyamas Verfahren
(Bull. Chem. Soc. Jpn. 1794, 47, 767.)), und danach in 2-Ethoxyethanol
erhitzt werden, zusammen mit 1,4-Pentandion und Natriumcarbonat,
woraufhin Reinigung folgt (Lamansky et al. Verfahren (Inorg. Chem.
2001, 40, 1704.)).) Eine neuartige Iridium-Komplex-Verbindung mit
Heterozyklus gemäß der vorliegenden
Erfindung kann vorteilhaft als ein organisches elektro-lumineszentes
Material verwendet werden, das Licht in der Region von Grün bis Blau
emittiert, und es kann unter Verwendung eines organischen elektro-lumineszenten
Materials, das die Iridium-Komplex-Verbindung umfasst, eine organische
elektro-lumineszente Vorrichtung bereitgestellt werden, die eine
hohe Lichtemissionseffizienz und ausgedehnt Lebensdauer aufweist.
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Die
Iridium-Komplex-Verbindung mit Heterozyklus gemäß der vorliegenden Verbindung
kann nicht nur als ein Material für die zuvor erwähnte organische
elektro-lumineszente
Vorrichtung verwendet werden, sondern auch für medizinische Anwendungen,
als Fluoreszenzaufheller, als Material für die Fotografie, als ein UV-absorbierendes Material,
als Laserfarbstoff, als Farbstoff für Farbfilter und als Farbkonversionsfilter.
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Als
nächstes
wird eine organische elektro-lumineszente Vorrichtung gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf die Zeichnungen beschrieben.
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3 zeigt
eine schematische Querschnittsansicht eines Beispiels der organischen
elektro-lumineszenten Vorrichtung gemäß einer bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. Diese organische elektro-lumineszente
Vorrichtung umfasst eine Anode 12, eine organische Schicht 13,
die einen Lichtemissionsbereich enthält, und eine Kathode 14,
die in dieser Anordnung auf einem Substrat 11 gebildet
ist. Diese organische elektro-lumineszente Vorrichtung ist eine
organische elektro-lumineszente Vorrichtung des Top-Emissions-Typs,
die Licht von der Seite der Kathode emittiert.
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Die
organische elektro-lumineszente Vorrichtung kann zwischen den Elektroden
eine organische Schicht, wie beispielsweise eine lichtemittierende
Schicht, eine Lochinjektionsschicht, eine Lochtransportschicht,
eine Lochsperrschicht, oder eine Elektronentransportschicht und
eine Schutzschicht und, indem das Material geeignet ausgewählt wird,
kann eine Schicht außer
der lichtemittierenden Schicht in diesen Schichten oder die Schnittstelle
zwischen den Schichten lichtemittieren.
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Für das Substrat 11 kann
Glas, ein Kunststoff oder ein anderes geeignetes Material verwendet
werden, jedoch wird Glas bevorzugt, das am besten vorteilhaft das
Eindringen von Feuchtigkeit aus der Umgebung unterdrückt. Wenn
die organische elektro-lumineszente Vorrichtung und eine andere
Anzeigevorrichtung in Kombination verwendet werden, kann das Substrat 11 beiden
gemeinsam dienen. Für
die Anode 12 kann eine beschichtete Struktur, die ein stark
reflektierendes Material umfasst, wie beispielsweise Chrom (Cr)
oder eine ITO-Schicht und eine Ag-Legierung verwendet werden.
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Die
organische Schicht 13 enthält ein organisches elektro-lumineszentes
Material umfassend die Iridium-Komplex-Verbindung mit Heterozyklus,
die durch die obigen Strukturformeln (2-1) bis (2-4) repräsentiert ist.
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Die
Iridium-Komplex-Verbindung mit Heterozyklus gemäß der vorliegenden Erfindung
besitzt als ein organisches elektro-lumineszentes Material die Eigenschaften,
dass sie blaues Licht mit hoher Effizienz emittiert, und deshalb
kann, wenn die Verbindung in der lichtemittierenden Schicht in der
organischen Schicht enthalten ist, die elektro-lumineszente Vorrichtung
in ihrer Lichtemissionseffizienz verbessert werden. Zusätzlich besitzt
die Iridium-Komplex-Verbindung mit Heterozyklus eine hervorragende
Ladungstransportfähigkeit
und daher kann, wenn die Verbindung in der Ladungstransportschicht
enthalten ist, die elektro-lumineszente Vorrichtung in ihrer Lichtemissionseffizienz
verbessert werden. Daher kann eine elektro-lumineszente Vorrichtung bereit
gestellt werden, die nicht nur darin vorteilhaft ist, dass sie den
Energieverbrauch während
der Lichtemission reduziert, sondern auch darin, dass sie die Emission
von blauem Licht mit starker Lumineszenz für eine lange Zeit fortsetzen
kann.
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In
der elektro-lumineszenten Vorrichtung, wie sie zuvor erwähnt wurde,
wird bevorzugt, dass eine Schicht, die eine Verbindung mit einem
Ionisierungspotenzial von 5,9 eV oder höher noch vorteilhafter 6,0
bis 7,0 eV enthält,
zwischen der Kathode und der lichtemittierenden Schicht angeordnet
ist, und es wird stärker bevorzugt,
dass eine Elektronentransportschicht mit einem Ionisierungspotenzial
von 5,9 eV oder höher
angeordnet wird. Für
die einzelnen Schichten können
geeignete Materialien verwendet werden. In einer derartigen elektro-lumineszenten
Vorrichtung kann die Iridium-Komplex-Verbindung
mit Heterozyklus nicht nur in der lichtemittierenden Schicht in
der organischen Schicht als eine lichtemittierendes Material enthalten
sein, sondern auch in der Ladungstransportschicht in der organischen
Schicht.
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In
Bezug auf das Verfahren zur Bildung einer Schicht, die die Iridium-Komplex-Verbindung mit Heterozyklus
enthält,
gibt es keine besonderen Beschränkungen,
und verschiedene Verfahren, wie beispielsweise ein Vakuumbedampfungsverfahren,
ein LB-Verfahren, ein Beschichtungsverfahren durch Widerstandsheizung,
ein Elektronenstrahlverfahren, ein Zerstäubungsverfahren, ein Molekülstacking-Verfahren,
ein Beschichtungsverfahren (zum Beispiel ein Rotationsbeschichtungsverfahren,
ein Gußverfahren
oder ein Tauchbeschichtungsverfahren), ein Tintenstrahlverfahren
und ein Druckverfahren, können
eingesetzt werden und es wird unter dem Gesichtspunkt, hervorragende
Eigenschaften zu erhalten und die Herstellung zu erleichtern, ein
Beschichtungsverfahren durch Widerstandsheizung bevorzugt.
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Als
ein Elektrodenmaterial für
die Kathode 14 kann eine Legierung eines aktiven Metalls,
wie beispielsweise Li, Mg, oder Ca, und eines Metalls, wie beispielsweise
Ag, Al oder In oder eine geschichtete Struktur, die diese Metalle
umfasst verwendet werden. Bei der organischen elektro-lumineszenten
Vorrichtung wird die Dicke der Kathode eingeschränkt, um eine Dicke zu erhalten,
so dass die Vorrichtung das Licht durchlässt, dass von Seite der Kathode
emittiert wurde.
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Bei
der obigen Ausführungsform
wird eine Erläuterung über eine
organische elektro-lumineszente
Vorrichtung des sogenannten Top-Emissionstyps durchgeführt, die
Licht von der Seite der Kathode an der Oberseite emittiert, jedoch
ist die organische elektro-lumineszente
Vorrichtung gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung nicht auf diesen Typ beschränkt und
kann auf eine organische elektro-lumineszente Vorrichtung des sogenannten
Bottom-Emissionstyps angewendet werden, die Licht von der Seite
der Anode an der Unterseite emittiert. Eine organische elektro-lumineszente
Vorrichtung des Bottom-Emissionstyps umfasst beispielsweise eine
lichtdurchlässige
Anode, die aus ITO besteht, dass auf einem Glassubstrat gebildet
ist, eine lichtemittierende Schicht, die auf der Anode gebildet
ist, und eine lichtreflektierende Kathode, die auf der lichtemittierenden
Schicht gebildet ist. Die organische elektro-lumineszente Vorrichtung
kann auf eine organische elektro-lumineszente
Vorrichtung des Transmissionstyps angewendet werden, die eine Anode
und eine Kathode umfasst, von denen beide aus einem lichtdurchlässigen Material,
wie beispielsweise ITO, bestehen.
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Die
organische elektro-lumineszente Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung
kann für
Anwendungen in einer breiten Vielfalt von Gebieten verwendet werden,
wie beispielsweise als Anzeigevorrichtung, Display, Rücklicht
(Hintergrundbeleuchtung ?), Elektrofotografie, beleuchtende Lichtquelle,
aufzeichnende Lichtquelle, Belichtungslichtquelle, Ableselichtquelle,
Zeichen, Werbetafel, Innenausstattung und optische Kommunikation.
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Beispiele der bevorzugten
Ausführungsformen
der Erfindung
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Als
nächstes
werden bevorzugte Beispiele der Ausführungsformen der vorliegenden
Erfindung aufgeführt,
jedoch sollten diese Beispiele nicht so ausgelegt werden, dass sie
den Schutzumfang der vorliegenden Erfindung beschränken.
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Beispiel 1
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Eine
Iridium-Komplex-Verbindung mit Heterozyklus, die durch die obige
Strukturformel (2-1) repräsentiert
wird, wurde gemäß dem folgenden
Reaktionsschema synthetisiert.
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Die
Verbindung, die durch die Strukturformel 4 in dem obigen Reaktionsschema
repräsentiert
wird, wurde aus der Verbindung synthetisiert, die durch die Strukturformel
3 in dem gleichen Reaktionsschema repräsentiert wird, gemäß dem Nonoyamas
Verfahren (Bull. Chem. Soc. Jpn. 1794, 47, 767.). Die Iridium-Komplex-Verbindung mit Heterozyklus,
die durch die obige Strukturformel (2-1) repräsentiert wird, wurde aus der Verbindung
der obigen Strukturformel 4 gemäß dem Verfahren
von Lamansky et al. Synthetisiert (Inorg. Chem. 2001, 40, 1704.).
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Speziell
wurden die Verbindung der Strukturformel 3 (2,7 g, 9,9 mmol) und
Natriumhexachroriridat (1,6 g, 3,3 mmol) in 2-Methoxyethanol 24
Stunden lang gerührt.
Der resultierende Niederschlag (Verbindung der Strukturformel 4)
wurde und dann unter Rückfluss
in 2-Ethoxyethanol 15 Stunden lang erhitzt, zusammen mit 1,4-Pentandion (6,7 g,
66 mmol) und Natriumcarbonat (1,4 g, 13 mmol). Die resultierende
unlösliche
Substanz wurde durch Filtration aufgefangen und mit Wasser, Ethanol,
Ether und Hexan gewaschen. Der Rückstand wurde
durch Silikagelchromatografie gereinigt (Methylenchlorid), und man
ließ Sublimation
stattfinden, um die Verbindung der Strukturformel (2-1) zu erhalten
(410 mg; Ausbeute basierend auf Natriumhexachloriridat: 15%).
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Daten
zur Identifizierung der Verbindung der obigen Strukturformel (2-1)
sind wie folgt.
- (1) 1H
NMR (CD2Cl2/ppm);
d 1,9 (s, 6H), 5,3 (s, 1H), 6,4-6,6 (8H), 7,1-7,2 (2H), 7,2-7,3
(4H), 7,6-7,7 (10H), 7,7-7,8 (2H)
- (2) MS (FAB) [M]+: 829
- (3) Abs (CH2Cl2)
410 nm
- (4) PL (Ch2Cl2)
520 nm
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Beispiel 2
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Eine
Iridium-Komplex-Verbindung mit Heterozyklus, die durch die obige
Strukturformel (2-2) repräsentiert
wird, wurde im Wesentlichen gemäß dem gleichen
Verfahren wie in Beispiel 1 synthetisiert, ausser dass anstelle
der Verbindung der Strukturformel 3 in Beispiel 1 eine Verbindung
der nachfolgenden Strukturformel verwendet wurde. Als ein Ergebnis
wurde gefunden, dass die Ausbeute der Iridium-Komplex-Verbindung (basierend auf Natriumhexachloriridat)
bei 12% lag.
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[Chemische
Formel von Beispiel 2]
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Daten
zur Identifizierung der obigen Iridium-Komplex-Verbindung sind wie
folgt:
- (1) 1H NMR (CD2Cl2/ppm); d 1,3
(t, 6H), 1,9 (s, 6H), 2,3 (q, 4H), 5,2 (s, 1H), 6,4-6,5 (4H), 7,1-7,2
(2H), 7,3-7,6 (6H), 7,7-7,8 (2H)
- (2) MS (FAB) [M]+: 733
- (3) Abs (CH2Cl2)
410 nm
- (4) PL (Ch2Cl2)
520 nm
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Beispiel 3
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Eine
Iridium-Komplex-Verbindung mit Heterozyklus, die durch die obige
Strukturformel (2-3) repräsentiert
wird, wurde im Wesentlichen gemäß dem gleichen
Verfahren wie in Beispiel 1 synthetisiert, ausser, dass anstelle
der Verbindung der Strukturformel 3 in Beispiel 1 eine Verbindung
der nachfolgenden Strukturformel verwendet wurde (CAS Nr. 175712-80-8).
Als ein Ergebnis wurde gefunden, dass die Ausbeute der Iridium-Komplex-Verbindung
(basierend auf Natriumhexachloriridat) bei 15% lag.
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[Chemische
Formel von Beispiel 3]
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Daten
zur Identifizierung der obigen Iridium-Komplex-Verbindung sind wie
folgt:
- (1) 1H NMR (CD2Cl2/ppm); d 1,8
(s 6H), 5,3 (s, 1H), 6,4-7,2 (8H), 7,2-7,3 (4H), 7,5-7,6 (10H),
7,7-8,0 (4H)
- (2) MS (FAB) [M]+: 879
- (3) Abs (CH2Cl2)
410 nm
- (4) PL (Ch2Cl2)
500 nm
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Beispiel 4
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Eine
Verbindung, die durch die nachfolgende Strukturformel 6 repräsentiert
wird, wurde aus einer Verbindung, die durch die nachfolgende Strukturformel
5 repräsentiert
wird, gemäß dem folgenden
Reaktionsschema synthetisiert.
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-
Speziell
wurden die Verbindungen der obigen Strukturformel 5 (synthetisiert
gemäß Eur. J.
Med. Chem. 1996, 31, 635.) (5.0 gr., 19 mmol) und Kupfer (I) Zyanid
(8,7 gr., 98 mmol) unter Rückfluss
in 500 ml Dioxan 12 Stunden lang erhitzt. Die Reaktionslösung wurde
konzentriert, mit Wasser gewaschen und getrocknet, und zu dem sich
daraus ergebenden Feststoff wurden Jodbenzol (3,9 gr., 19 mmol)
Cäsiumcarbonat
(19 gr., 58 mmol), Kupfer (I) jodiert (370 mg, 1,9 mmol), 1,10-Phenantrolin (700
mg, 3,9 mmol) und 200 ml Dioxan zugegeben, woraufhin Erhitzen unter
Rückfluss
36 Stunden lang folgte. Das sich ergebende Reaktionsgemisch wurde
konzentriert und durch Silikagelchromatographie gereinigt (Hexan-Chloroform-Toluol), um 1,5 gr. der
Verbindung zu erhalten, die durch die obige Strukturformel 6 repräsentiert
wird. Vollständige
Reinigung war schwierig und daher wurden keine klaren spektralen
Daten erhalten, aber in der Aufnahme des MS-Spektrums wurde eine
molekulare Ionenspitze ([M]+: 326) beobachtet.
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Danach
wurde unter Verwendung der Verbindung, die durch die Strukturformel
6 repräsentiert
wird, eine Iridium-Komplex-Verbindung mit Heterozyklus synthetisiert,
die durch die obige Strukturformel (2-4) repräsentiert wird. Das Verfahren
zu Synthese dieser Verbindung ist das gleiche, wie das für die Iridium-Komplex-Verbindung
mit Heterozyklus, die durch die obige Strukturformel (2-1) repräsentiert
wird.
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Daten
zur Identifizierung der obigen Iridium-Komplex-Verbindung mit Heterozyklus
sind wie folgt:
- (1) 1H
NMR (CD2Cl2/ppm); δ 1.8 (s,
6H), 3.5 (s, 6H), 5,3 (s, 1H), 6,4-7,2 (6H), 7,2-7,3 (4H), 7,6-7,7 (10H), 7,7-8,0 (4H)
- (2) MS (FAB) [M]+: 889
- (3) Abs (CH2Cl2)
400 nm
- (4) PL (CH2Cl2)
480 nm
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Beispiel 5
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Das
vorliegende Beispiel ist ein Beispiel, in dem die organische elektro-lumineszente
Vorrichung hergestellt wurde, indem als ein lichtemittierendes Material
die Iridium-Komplex-Verbindung
mit Heterozyklus verwendet wurde, die durch die obige Strukturformel
(2-1) repräsentiert
wird und die in Beispiel 1 hergestellt wurde. Die Struktur dieser
elektro-lumineszenten Vorrichtung ist schematisch in 1 gezeigt
und die Bezugszeichen sind wie folgt: 1: Kathode; 2:
Elektronentransportschicht; 3: Lochsperrschicht; 4:
lichtemittierende Schicht; 5: Lochtransportschicht; 6:
Lochinjektionsschicht; 7: Anode; 8: Substrat;
und 9: Stromquelle.
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Zuerst
wurde in 30 mm × 30
mm Glassubstrat mit einer auf einer Oberfläche gebildeten Anode, die aus
ITO besteht, mit einer Dicke von 100 nm, in eine Vakuumbeschichtungsvorrichtung
eingesetzt. Als eine Beschichtungsmaske wurde eine Metallmaske mit
einer Vielzahl von 2,0 mm × 2,0
mm Öffnungseinheiten nahe
dem Substrat angeordnet und es wurde CuPc (Kupferphtalozyanin) als
eine Lochinjektionsschicht durch ein Vakuumbeschichtungsverfahren
in einem Vakuum bei 10–4
Pa oder weniger abgeschieden, so dass sich die Dicke der ergebenden
Schicht zu 10 nm ergab. Die Beschichtungsgeschwindigkeit lag bei
0,1 nm/Sekunde.
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Daraufhin
wurde α-NPD,
das durch die nachfolgende Strukturformel repräsentiert wird, als ein Lochtransportschichtmaterial
direkt auf die Lochinjektionsschicht abgeschieden. Die Dicke der
Lochtransportschicht, die aus α-NPD
bestand, lag bei 30 nm, und die Abscheidungsgeschwindigkeit lag
bei 0,1 nm/Sekunde.
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Nachfolgend
wurde eine lichtemittierende Schicht, die aus dem Iridium-Komplex,
der durch die obige Strukturformel (2-1) repräsentiert wird und CBP (Carbazolebiphenyl)
besteht, welche in einem 94:6 Gewichtsverhältnis vermischt wurden, direkt
auf die Lochtransportschicht abgeschieden. Die Dicke der lichtemittierenden
Schicht, lag bei 40 nm.
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Danach
wurde BCP (Bathocuproin) als ein Lochsperrschichtmaterial direkt
auf die lichtemittierende Schicht abgeschieden. Die Dicke der Lochsperrschicht,
die aus BCP besteht, lag bei 10 nm und die Abscheidungsgeschwindigkeit
lag bei 0,1 nm/Sekunde.
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Alq3 {Tris(8-Hydroxyquinolinato)Aluminium},
das durch die nachfolgende Strukturformel dargestellt ist, wurde
als ein Elektronentransportschichtmaterial direkt auf die Lochsperrschicht
abgeschieden. Die Dicke der Elektronentransportschicht, die aus
Alq3 besteht, lag bei 30 nm und die Abscheidungsgeschwindigkeit
lag bei 0,2 nm/Sekunde.
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Als
Materialien für
die Kathode wurde ein Mg und Ag zusammen abgeschiedener Film verwendet
und mit einer Abscheidungsgeschwindigkeit von 1 nm/Sekunde abgeschieden,
so dass sich die Dicke des ergebenden Films zu 200 nm ergab, wodurch
eine organische elektro-lumineszente Vorrichtung mit der in 1 gezeigten
geschichteten Struktur hergestellt wurde.
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Es
wurde eine Vor-Gleichspannung in Durchlassrichtung auf die so hergestellte
organische elektro-lumineszente Vorrichtung in Beispiel 5 in einer
Stickstoff-Gas- Atmosphäre angelegt,
um die Lichtemissionseigenschaften auszuwerten. Das emittierte Licht
war gründ
und eine spektrophotometrische Aufnahme ergab ein Spektrum mit einer
Emissionsspitze um 505 nm. Bei der spektrophotometrischen Aufnahme
wurde ein Spektrophotometer unter Verwendung eines Fotodiodenerrays,
das von Otsuka Elektronics Co., Ltc., hergestellt und verkauft wird,
als ein Detektor verwendet. Zusätzlich
wurde eine Spannungs-Lumineszenzmessung durchgeführt und als ein Ergebnis wurde
eine Lumineszenz von 800 cd/m2 bei 8 Volt
erhalten.
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Die
hergestellte organische elektro-lumineszente Vorrichtung wurde in
einer Stickstoffgas-Atmosphäre einen
Monat lang stehengelassen, es wurde jedoch kein Verfall in der Vorrichtung
beobachtet. Ferner wurde ein fester Strom durch die organische elektro-lumineszente
Vorrichtung bei einer anfänglichen
Lumineszenz von 500 cd/m2 fließen gelassen,
so dass die Vorrichtung kontinuierlich Licht emittierte und erzwungenen
Verschleiß erlitt.
Als Ergebnis wurde ermittelt, dass eine 900 Stunden Zeitspanne erforderlich
war, bis die Lumineszenz um die Hälfte verringert wurde. Die
Ergebnisse sind in der nachfolgenden Tabelle 1 zusammengefasst.
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Beispiel 6
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Das
vorliegende Beispiel ist ein Beispiel, bei dem eine organische elektro-lumineszente Vorrichtung des
Top-Emission-Typs unter Verwendung der Iridium-Komplex-Verbindung als ein lichtemittierendes
Material hergestellt wurde, die durch die obige Strukturformel (2-1)
repräsentiert
ist. Die Struktur dieser elektro-lumineszenten
Vorrichtung ist schematisch in 2 gezeigt,
und ähnliche
Teile oder Abschnitte sind mit den gleichen Bezugszeichen in 1 und 2 bezeichnet.
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Als
ein Substrat wurde unter Verwendung eines 30 mm × 30 mm Glassubstrats mit einer
auf einer Oberfläche
gebildeten Anode, die aus Cr besteht, mit einer Dicke von 100 nm
eine organische elektro-lumineszente Vorrichtung mit der beschichteten
Struktur, die in 2 gezeigt ist, hergestellt.
Das weitere Vorgehen zur Herstellung der Vorrichtung und die Materialien
sind im Wesentlichen das Gleiche wie jene in Beispiel 1, außer der
Vorrichtungsstruktur. Als ein konstituierendes Material für die Kathode
1, wurde ein Mg/Ag zusammen abgeschiedener Film verwendet. Die Dicke
des zusammen abgeschiedenen Films lag bei 11 nm.
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Eine
Vorwärts-Gleichspannung
in Durchlassrichtung wurde auf die so hergestellte organische elektro-lumineszente
Vorrichtung in Beispiel 6 in einer Stickstoff-Gas-Atmosphäre angelegt,
um die Lichtemissionseigenschaften auszuwerten. Das emittierte Licht
war bläulich-grün und eine
spektrophotometrische Aufnahme ergab ein Spektrum mit einer Emissionsspitze
um 505 nm. Bei der spektrophotometrischen Messung wurde ein Spektrophotometer
unter Verwendung eines Fotodiodenarrays, das von Ostuka Electronics
Co., Ltd., hergestellt und verkauft wurde, als ein Detektor verwendet.
Zusätzlich
wurde eine Spannungs-Lumineszenzmessung durchgeführt und als ein Ergebnis wurde
eine Lumineszenz von 570 cd/m2 bei 8 Volt
erhalten.
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Die
hergestellte organische elektro-lumineszente Vorrichtung wurde in
einer Stickstoff-Gas-Atmosphäre
einen Monat lang stehengelassen, es wurde jedoch kein Verschleiß in der
Vorrichtung beobachtet. Ferner wurde ein fester Strom durch die
organische elektro-lumineszente Vorrichtung bei einer Anfangsluminanz
von 500 cd/m2 fließen gelassen, so dass die Vorrichtung
kontinuierlich Licht emittierte und erzwungenen Verschleiß erlitt.
Es wurde als Ergebnis gefunden, dass eine 780stündige Zeitperiode erforderlich
war, bis die Luminanz um die Hälft
reduziert war. Die Ergebnisse sind in der nachfolgenden Tabelle
1 zusammengefasst.
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Beispiel 7
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Das
vorliegende Beispiel ist ein Beispiel, bei dem eine organische elektro-lumineszente Vorrichtung mit
der in 1 gezeigten Struktur unter Verwendung der Iridium-Komplex-Verbindung,
die durch die obige Strukturformel (2-2) repräsentiert wird, als einem lichtemittierenden
Material hergestellt wurde. Das Verfahren zur Herstellung der Vorrichtung,
die Vorrichtungsstruktur und die Materialien sind im Wesentlichen
die gleiche, wie jene in Beispiel 5 außer für das lichtemittierende Material.
Die Ergebnisse sind in der nachfolgenden Tabelle 1 zusammengefasst.
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Beispiel 8
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Das
vorliegende Beispiel ist ein Beispiel, bei dem eine organische elektro-lumineszente Vorrichtung mit
der in 2 gezeigten Struktur unter Verwendung der Iridium-Komplex-Verbindung,
die durch die obige Strukturformel (2-2) repräsentiert wird, als einem lichtemittierenden
Material hergestellt wurde. Das Verfahren zu Herstellung der Vorrichtung,
die Vorrichtungsstruktur und die Materialien sind im Wesentlichen
die gleichen, wie jene in Beispiel 6, außer für das lichtemittierende Material.
Die Ergebnisse sind in der nachfolgenden Tabelle 1 zusammengefasst.
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Beispiel 9
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Das
vorliegende Beispiel ist ein Beispiel, bei dem eine organische elektro-lumineszente Vorrichtung mit
der in 1 gezeigten Struktur unter Verwendung der Iridium-Komplex-Verbindung,
die durch die obige Strukturformel (2-3) repräsentiert wird, als einem lichtemittierenden
Material hergestellt wurde. Das Verfahren zu Herstellung der Vorrichtung,
die Vorrichtungsstruktur und die Materialien sind im Wesentlichen
die gleichen, wie jene in Beispiel 5, außer für das lichtemittierende Material.
Die Ergebnisse sind in der nachfolgenden Tabelle 1 zusammengefasst.
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Beispiel 10
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Das
vorliegende Beispiel ist ein Beispiel, bei dem eine organische elektro-lumineszente Vorrichtung mit
der in 2 gezeigten Struktur unter Verwendung der Iridium-Komplex-Verbindung,
die durch die obige Strukturformel (2-3) repräsentiert wird, als einem lichtemittierenden
Material hergestellt wurde. Das Verfahren zu Herstellung der Vorrichtung,
die Vorrichtungsstruktur und die Materialien sind im Wesentlichen
die gleichen, wie jene in Beispiel 6, außer für das lichtemittierende Material.
Die Ergebnisse sind in der nachfolgenden Tabelle 1 zusammengefasst.
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Beispiel 11
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Das
vorliegende Beispiel ist ein Beispiel, bei dem eine organische elektro-lumineszente Vorrichtung mit
der in 1 gezeigten Struktur unter Verwendung der Iridium-Komplex-Verbindung,
die durch die obige Strukturformel (2-4) repräsentiert wird, als einem lichtemittierenden
Material hergestellt wurde. Das Verfahren zu Herstellung der Vorrichtung,
die Vorrichtungsstruktur und die Materialien sind im Wesentlichen
die gleichen, wie jene in Beispiel 5, außer für das lichtemittierende Material.
Die Ergebnisse sind in der nachfolgenden Tabelle 1 zusammengefasst.
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Beispiel 12
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Das
vorliegende Beispiel ist ein Beispiel, bei dem eine organische elektro-lumineszente Vorrichtung mit
der in
2 gezeigten Struktur unter Verwendung der Iridium-Komplex-Verbindung,
die durch die obige Strukturformel (2-4) repräsentiert wird, als einem lichtemittierenden
Material hergestellt wurde. Das Verfahren zu Herstellung der Vorrichtung,
die Vorrichtungsstruktur und die Materialien sind im Wesentlichen
die gleichen, wie jene in Beispiel 6, außer für das lichtemittierende Material.
Die Ergebnisse sind in der nachfolgenden Tabelle 1 zusammengefasst. [Tabelle 1]
| Beispiel | Verbindung | Vorrichtungsstruktur | Farbe
des emittierten Lichts | Spannungs-Luminanzeigenschaft | Lebensdauer |
| 1 | Strukturformel (2-1) | Fig.
1 | 505
nm (Grün) | 800
cd/m2 (8 V) | 900
h (500 cd/m2) |
| 2 | Fig.
2 | 505
nm (Grün) | 570
cd/m2 (8 V) | 780
h (500 cd/m2) |
| 3 | Strukturformel (2-2) | Fig.
1 | 505
nm (Grün) | 780
cd/m2 (8 V) | 910
h (500 cd/m2) |
| 4 | Fig.
2 | 505
nm (Grün) | 580
cd/m2 (8 V) | 800
h (500 cd/m2) |
| 5 | Strukturformel (2-3) | Fig.
1 | 500
nm (Grün) | 850
cd/m2 (8 V) | 830
h (500 cd/m2) |
| 6 | Fig.
2 | 500
nm (Grün) | 595
cd/m2 (8 V) | 710
h (500 cd/m2) |
| 7 | Strukturformel (2-4) | Fig.
1 | 480
nm (Grün) | 900
cd/m2 (8 V) | 600
h (500 cd/m2) |
| 8 | Fig.
2 | 480
nm (Grün) | 610
cd/m2 (8 V) | 540
h (500 cd/m2) |